Evolution
Die Evolution der Religion
Daß Gott uns eine Ahnung von seiner Existenz ins Herz eingeschrieben hat, darf der Scheuklappen-Evolutionist nicht denken. Von Maja Blank.
Karikatur von Charles Darwin
Karikatur von Charles Darwin
(kreuz.net) „Ein konsequent darwinscher Blick auf den Menschen bedeutet, auch im Denken, Fühlen und Handeln biologische Anpassungsgeschichte zu suchen – denn auch die psychischen und mentalen Eigenheiten des Menschen Homo sapiens unterliegen der natürlichen Selektion.“

Diese tiefschürfende Frage stellte Eckart Voland (61) im Frühjahr 2010 in der Zeitschrift ‘Biologie in Unserer Zeit’.

Dann stellt er die tiefschürfende Frage: „Läßt sich die religiöse Lebenspraxis von Menschen aus einer Fitneßperspektive betrachten?“

Voland arbeitet als Professor für Philosophie der Biowissenschaften in Giessen.

Er ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des militanten Kirchenhaß-Vereins ‘Giordano Bruno Stiftung’.

Im Jahr 2007 publizierte er das Buch „Die Natur des Menschen. Grundkurs Soziobiologie“.

Voland erzählt sein Evolutions-Märchen

Nach Volands Angaben erfüllt Religiosität ein Bündel von biologischen Funktionen. Sie sei uns deshalb im Laufe unserer Stammesgeschichte angezüchtet worden.

Denn das menschliche Leben sei – während der Steinzeit noch mehr als heute – über weite Strecken unberechenbar, zufällig und schicksalhaft.

Religionen würden helfen, mit diesen Fährnissen des Lebens fertigzuwerden.

Die praktisch ständige Auseinandersetzung mit benachbarten menschlichen Feinden habe vor allem wehrhafte und mitgliederstarke Gruppen begünstigt.

Das habe Mechanismen des Gruppenzusammenhaltes besorgt, mit deren Hilfe der Egoismus der Gruppenmitglieder zu selbstlosem, kollektivistischem Verhalten gelenkt wurde.

Religionen verpflichteten ihre Anhänger auf eine – angeblich prosoziale – verbindliche Binnenmoral.

Dumm nur, daß es sogar in der evolutionären Psychologie umstritten ist, ob nicht vielmehr die gemeinsame Kinderversorgung durch die Frauen der Gruppe die Ursache von Altruismus ist.

Er glaubt, die Religion durchschaut zu haben

Kulturvergleichende Studien belegen nach Voland, daß der Glaube an strafende Götter mit der Gruppengröße, sozialen Komplexität und dem Ausmaß sozialer Kooperation zunehme.

In kleinen – bis hundert Personen – überschaubaren Stammesgruppen hätten Götter, Ahnen und Geister vorrangig andere Aufgaben wie Heilung von Krankheiten.

Viele medizinische Studien belegen auch heute, daß Krankheiten oder Operationen im Mittel besser von Gläubigen als von kritischen Atheisten überstanden werden – bis hin zu niedrigerer Sterblichkeit.

Religiöse Menschen sollen laut Voland im Mittel mehr Kinder haben als nichtreligiöse: „Religion überlebt, weil sie Kinder zeugt, nicht weil sie wahr ist“ – schlußfolgert er.

Dann kommt der melodramatische Schluß: „Religionsverwalter müssen mit der möglicherweise kränkenden Einsicht fertig werden, daß Religion ein durch und durch irdisches Phänomen mit profanen Nutzenfunktionen innerhalb biologischer Zwecke ist“.

Daß der Schöpfer uns als Lebenshilfe eine Ahnung des Übernatürlichen eingepflanzt hat, darf der Scheuklappen-Evolutionist nicht denken.
      
49 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#51   dave269   16:53:03 | Mittwoch, 11. April 2012
„Nicht alles ist Unsinn. Aber die Situation sieht für die ET nunmal nicht wirklich optimal aus, da mit zunehmender Forschung immer mehr Dinge auftauchen, die nicht so recht zur ET passen wollen.“
nenn mir auch nur ein EINZIGES beispiel.
Redaktion benachrichtigen
#50   Kunibert   22:23:45 | Freitag, 18. Februar 2011
Hallo Sportsmann
„Evolutionsmärchen“:
Nicht alles ist Unsinn. Aber die Situation sieht für die ET nunmal nicht wirklich optimal aus, da mit zunehmender Forschung immer mehr Dinge auftauchen, die nicht so recht zur ET passen wollen.
Anstatt nun zurückhaltender zu werden, lehnen sich ET-Vertreter trotzdem weit aus dem Fenster und denken sich Geschichten aus, wie die ET doch an die unangenehmen Fakten angepaßt werden kann.
Nur interessiert das die Naturwissenschaft nicht, denn die verlangt empirische Nachweise. Kurios wird es, wenn diese Hilfskonstruktionen zu Widersprüchen führen.
„Hoimar von Ditfurth, Wir sind nicht nur von dieser Welt“
Danke. Ich werde mal zusehen, daß ich das Buch in die Finger bekomme.
„Melde mich nach meinem Urlaub ggf im Strang des nächsten Artikels über die Evolutionsmärchen zurück.“
Okay, schönen Urlaub!
Bis denn!
Redaktion benachrichtigen
#49   Sportsmann   10:52:54 | Freitag, 18. Februar 2011
Hallo Kunibert
Melde mich nach meinem Urlaub ggf im Strang des nächsten Artikels über die Evolutionsmärchen zurück.
Bis dahin wünsche ich eine schöne Zeit. Vielleicht verschönern Sie sich diese Zeit mit einem Gang zur Bibliothek und der Lektüre dieses, eigens für gläubige Menschen geschriebenen Buches: :)%
Hoimar von Ditfurth …ww.hoimar-von-ditfurth.de/, Wir sind nicht nur von dieser Welt, Naturwissenschaft, Religion und die Zukunft des Menschen.
Gerne sende ich Ihnen auch eine pdf mit einigen Kapiteln aus dem Buch, die ich eigens für kreuz.net angefertigt hatte. (Die jedoch dem großen Schnitt im vergangenen Jahr zum Opfer fiel :'( )
Viele Grüße
Karl Hainbuch
Redaktion benachrichtigen
#48   Kunibert   21:55:44 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Hallo Sportsmann: Wie weit reichen die Evolutionsfaktoren tatsächlich?
Das weiß keiner ganz genau.
Für Darwin war es genug, um Variation und Selektion zu wissen und den Rest durch Vorstellungskraft zu ergänzen. (siehe „On the Origin of Species“)
Die Naturwissenschaft verlangt jedoch emp. Nachweise.
– Man hat bisher keinen Nachweis, daß es einen Weg von der Urzelle zu irgendeinem Lebewesen gibt, bei dem jeder Schritt einen Vorteil bringt
– Es gibt relativ wenige positive Mutationen
– Die bekannten positiven Mutationen sind für eine Höherentw. ungeeignet
– Der Fossilbefund zeigt die zu erwartenden unzähligen Übergangsformen nicht
– Das Nautilus-Lochkamera-Auge ist trotz 500 Mio Jahren noch ohne Linse
– Laut Fossilbefund fehlen sämtliche Fossilien zum Hauptteil der Makroevo (bis zur Ediacara-Fauna und kambrischen Explosion, wo es schon fast alle modernen Tierstämme gab)
– Der Stammbaum steht Kopf: Stämme tauchen zuerst auf, dann erst folgen die Arten – laut ET müßte es genau andersrum sein
– Der Fossilbefund zeigt vorrangig Stasis
– Die ET-Wissenschaftler bewegen sich daher schon seit längerem weg von der synth. Theorie hin zur neutralen ET
– Koonin 2009: „The edifice of the modern synthesis has crumbled, apparently, beyond repair.“
– Die Evo tut sich schon schwer, einen Vorteil zu erlangen, für den nur 2 Mutationsschritte nötig sind
– Selbst zwei positive (!) Schritte können die Evo schon überfordern
– etc
Das sieht meines Erachtens schon ziemlich schlecht aus.
Welche Befunde legen denn trotz alledem „viel Mikroevo ergibt Makroevo“ nahe?
Redaktion benachrichtigen
#47   Inglorious Basta   17:25:27 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Materie kann nicht aus sich selbst entstehen? Warum eigentlich nicht Hr. Preßlmayer?
Warum bitte sollten sich ausgerechnet „Evolutionisten“ die Frage nach der Herkunft der Materie stellen, hat sie doch wenig mit Biologie und noch weniger mit der Entstehung der Arten zu tun? Da sind doch eher Physiker oder Chemiker gefragt und die sagen wenn ich sie richtig verstanden hab das Materie sowas wie verklumpte oder abgekühlte Energie ist die kurz nach dem Urknall entstand. Das Zauberwort heisst wohl Selbstorganisation. Die können wir auch bei allen Chemischen Prozessen, menschlichen Gesellschaften ,Insektenstaaten Himmelskörpern etc. beobachten. Ein schönes Beispiel sind Schneeflocken, die Wasserteilchen ordnen sich selber an und bilden dabei faszinierende und Komplexe formen. Oder glaubt hier wirklich jemand irgendwelche Engel ordnen die Wassermoleküle per Zauberkraft an? Wenn man schon in seiner Fragestellung davon ausgeht das die Welt „geschaffen“ wurde hat man die Frage ja für sich selbst schon beantwortet. Die Frage nach der Entstehung der Welt lässt dagegen mehrere Möglichkeiten (auch die eines Schöpfers) offen und scheint mir daher besser geeignet.
Und zum Thema Naturgesetze folgendes Beispiel:
Ein Mann geht mit seiner Frau aus, ein anderer Mann greift ihr an den Allerwertesten der andere Mann wird Aggressiv. Ein Alien beobachtet die Situation viele male und fragt sich welcher Gesetzgeber die Reaktion des Mannes vorschreibt. Wahr ist aber das die Situation jedes mal aufs neue durch selbstbestimmtes Verhalten der einzelnen Teile kreiert wird.
Redaktion benachrichtigen
#46   Sportsmann   01:47:07 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Danke, Kunibert!
Danke für die Erklärung. Ich werde mich damit ein wenig beschäftigen müssen. Allerdings vermute ich bereits jetzt, daß die Grenze zwischen Mikro- und Makroevolution sich als Hilfskonstruktion entpuppen wird, als ein Raster, da wir Menschen an die Wirklichkeit anlegen, um uns besser orientieren zu können.
Ein kluger Kopf hat gerne das Bild gebraucht von dem Schiffsjungen, der zum ersten Mal den Äquator überquert und schon lange vorher mit dem Fernglas an der Reling steht, um ihn zu sehen.
Redaktion benachrichtigen
#45   Kunibert   23:29:54 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Hallo Sportsmann
Für die Autoren ist Evolution (= process that results in heritable changes in a population spread over many generations) ein jederzeit nachweisbarer Fakt.
Die Autoren halten jedoch eine qualitative Unterteilung in Mikroevo (Variation/Optimierung) und Makroevo (Neue Funktionen/Baupläne) für hilfreich, um untersch. Fragestellungen zu behandeln.
Man unterscheidet ja auch zwischen „erfinden“ und „optimieren“. Nehmen Sie z.B. mal die zu irgendeinem beliebigen Zeitpunkt verfügbare Technik. Die vorhandenen Anwendungen lassen sich immer noch weiter optimieren.
Aber man kann soviel optimieren, wie man will – ohne eine neue Erfindung wird der Kreis mögl. Anwendungen nicht mehr erweitert. Es gibt also einen qualitativen Unterschied zwischen „optimieren“ (=Mikroevo) und „erfinden“ (=Makroevo).
Und für diese Makroevo fehlt noch jeglicher Nachweis und die Situation scheint nicht besser zu werden.
[Gott ist uns bei diesen Ungereimtheiten nicht unbedingt näher als sonst. Wir Menschen lassen uns halt (leicht) von vielen Dingen (manchmal bewußt) ablenken. Und erst bei solchen Lücken merken wir auf.]
ID setzt übrigens keinen Lückenbüßer ein, sondern macht lediglich bei bestimmten Merkmalen einen Rückschluß auf einen Designer als beste Erklärung, wie es z.B. auch in der Archäologie getan wird.
Falls Intelligenz die einzige kausal adäquate Ursache darstellt, ist der Fall einfach – bei mehreren Ursachen muß der Fall genau geprüft werden, um die momentan beste Erklärung zu finden.
Redaktion benachrichtigen
#44   Sportsmann   10:21:46 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Hallo Kunibert,
Das „kritische Lehrbuch“ zur Evolution habe ich mir angeschaut. Nochmals Danke für den Tip. Wenn ich die Autoren richtig verstehe, streiten sie nicht ab, daß eine Evolution stattgefunden hat und stattfindet. Sie sehen nur, daß es noch viele Ungereimtheiten und Lücken gibt. In diesen Lücken und nicht erklärbaren Phänomenen vermuten sie nun das Wirken des Schöpfers. Dabei haben sie auch den schönen Gedanken, daß unser Schöpfer uns im Evolutionsgeschehen gleichsam augenzwinkernd Hinweise auf seine Einwirkung gibt. (17.5 Design-Signale)
Allerdings führt dieses Konzept unvermeidlich zu der Frage, warum Gott seiner Schöpfung in den Bereichen, die wir nicht verstehen, näher sein soll als in den natürlichen Phänomenen, die wir mittels wissenschaftlicher Forschung erklärt haben. Ist er nicht dort, wo wir sein Werk verstehen können, genauso gegenwärtig wie in den Bereichen, in die die Kraft unsrer klügsten Köpfe (noch?) nicht hineinreicht.
Redaktion benachrichtigen
#43   Kunibert   20:26:38 | Montag, 14. Februar 2011
@Lorenz
Laut Voland www.uni-giessen.de/…Reli%20-%20Kraus.pdf soll nicht wichtig sein, welches Ritual man durchführt, sondern lediglich daß man Rituale durchführt:
„Gruppenkohäsion gelingt unter anderem über Rituale, denn diese, häufig rhythmisch strukturiert und redundant, sorgen für eine emotionale Synchronisation der Beteiligten.
[…]
Ohne Rituale hätten bloße Glaubenssysteme weder eine emotionale Tiefe noch eine motivierende Kraft, und deshalb kann nicht überraschen, dass Rituale bevorzugt dann eingesetzt werden, wenn von der Bevölkerung Anstrengungen besonderer Art erwartet werden, die sich spontan so nicht leicht einstellen wollen, nämlich Solidarität nach innen und Krieg nach außen.“
Für Voland scheint auch völlig egal zu sein, um was es geht – es ist wohl nur relevant, daß es Rituale gibt.
Und er ist nicht ganz allein www.nytimes.com/…inreview/12wade.html in diesem Glauben:
„if one accepts that evolution has shaped the human body, why not the mind too?“
Weil Materie erwiesenermaßen nicht die Ursache für den Geist ist?
@Sportsmann
„Und wer laut schreit, daß die Evolution Gott widerlegt hat, der ist natürlich sofort der Liebling des atheistischen Unterhaltungsapparats.“
So ist es. Mich wundert dabei immer, welche Sicherheit solche ET-Vertreter bei ihren Aussagen an den Tag legen. Prüft man die Argumentation dazu, so stellt man meiner Erfahrung nach immer eine erhebliche Überschätzung fest.
Redaktion benachrichtigen
#42   Inglorious Basta   15:46:13 | Montag, 14. Februar 2011
Bescheidenheit Fragezeichen…
@ Lorenz Vielleicht haben sie auch schon von jenen Experimenten gehört bei denen Testpersonen ein Helm mit Magneten aufgesetzt wurde und sie nach Stimulierung der bestimmter Hirnregionen schwören konnten die Anwesenheit eines höheren Wesens oder zumindest einer oder mehrerer geisterhafter Personen sowie einer gewissen Erfüllung zu fühlen. Die könnten den angeblich verzweifelten Voland wohl trösten.
Es ist doch anzunehmen das Menschen die „Geister“ oder „Engel“ sehen konnten insofern über einen evolutionären Vorteil verfügten da sie alle bekannten Vorteile eines Glaubens (z.B. besser klarkommen mit Rückschlägen u. Todesfällen, Sozialeres Verhalten, Gruppenzusammenhalt etc.)
nutzen konnten und darüber hinaus als Priester oder Schamanen in ihren Gemeinschaften wichtige Aufgaben übernehmen konnten. Nicht zu vergessen auch die Soziale Evo. wo Erziehung Info weitergibt statt Gene.
Und übrigens Nächstenliebe ist gerade in harten Zeiten DER Wettbewerbsvorteil überhaupt.
Abgesehen davon ist es wirklich erstaunlich wie viele hier das Wort BESCHEIDENHEIT in den Mund nehmen. Religion ist nicht bescheiden (muss sie auch nicht, es sollte ihr nur bewusst sein).
Was ist bescheiden daran zu glauben man hätte eine persönliche Beziehung zum Herrscher des Universums?
oder zu glauben man sei die einzige Maßgebene Moralische Instanz, oder man habe die einzige Wahrheit, oder Kritik sei Blasphemie etc. etc.
Religion behauptet Gott schon zu kennen, die Wissenschaft möchte ihn näher kennenlernen.
Redaktion benachrichtigen
#41   monens   13:24:38 | Montag, 14. Februar 2011
„Sie halten sich für leuchtend und erhaben wie die Sterne“
Der hl. Augustinus hat bereits seinerzeit die Hybris eines mit der „Natur im Einklang leben wollenden“ Menschen beschrieben; die Verfechter/innen der absurden „Makroevoutionstheorie“ drehen weiter an ihrer Absurditätenspirale, obschon die oben genannte „Theorie“ längst Totalschiffbruch erlitten hat; dennoch wird diese Seelenverderberei als „Pflichtfach“ in die Schulen getragen;
der hl. Augustinus über die Hybris der menschlichen Selbstvergötterung:
„(…)und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und den Vögeln und den vierfüßigen und kriechenden Tieren und verwandeln deine Wahrheit in Lügen und haben geehrt und gedient deinem Geschöpfe mehr denn dem Schöpfer.“
Die „Naturwissenschaft“ als „Religion“ ist heute „der Renner“;
www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html
der menschliche Wahnwitz wähnt sich „autonom“ und führt einen Totentanz auf:
S.E. Bischof Fellay:
„Die heutige Lage der Welt, einer Welt, die ihr
Verlangen nach Unabhängigkeit vom Schöpfer noch nie so weit getrieben hat, prahlt alle Tage mit dem erbärmlichen Ergebnis ihrer Absichten.
Überall die Unbeständigkeit, die ANGST.“
www.razyboard.com/…07699-6026852-0.html
Die latente Furcht der Lüge vor der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
Redaktion benachrichtigen
#40   Nerd †   10:15:43 | Montag, 14. Februar 2011
@Sportsmanship
Wir können die Kräfte erkennen [zb Magnetismus oder Gravitation
Das sind Relationen, aber keine „Kräfte“. Du hast keine Ahnung von Physik.
Redaktion benachrichtigen
#39   Sportsmann   10:12:38 | Montag, 14. Februar 2011
Kann sich die Materie selbst schaffen?
Fragt Herr Preßlmayer. Selbstverständlich nicht. So sagt dann auch Irenäus Eibl-Eibesfeldt, der hier wohl als „Evolutionist“ bezeicnet werden würde: „Wir können die Kräfte erkennen [zb Magnetismus oder Gravitation], aber wir wissen nicht, woher sie kommen.“
Es gibt nämlich auch bescheidene „Evolutionisten“, die sich der Grenzen der menschlichen Erkenntnismöglichkeiten durchaus bewußt sind.
Doch wen wundert es, daß in einer Zeit, in der die größte Unterhaltungsindustrie (oder Bewußtseinsindustrie, oder Verblödungsindustrie) aller Zeiten die Hirne der Menschen von ganz klein auf mit einer gigantischen Themenfülle vollballert, auch der wissenschaftlich und philosophisch längst widerlegte Vulgärmaterialismus immer wieder fröhliche Urständ feiert.
Die Hirne der Leute müssen beschäftigt werden und da ist jedes Thema recht. Und wer laut schreit, daß die Evolution Gott widerlegt hat, der ist natürlich sofort der Liebling des atheistischen Unterhaltungsapparats. Ob er mit seinem Geschwafel auch den ernsthaften Teil der wissenschaftlichen Welt erreicht, das ist völlig gleichgültig.
Denn wer interessiert sich schon für die Wissenschaft? Hier zumindest nur wenige. :)%
Redaktion benachrichtigen
#38   Josef Preßlmayer   09:31:41 | Montag, 14. Februar 2011
Der Sinn des Universums erschließt sich nicht dadurch, indem der Götze „Evolution“ angebetet wird!
Die krampfhafte Vermeidung des Wortes „Gott“, das für uns die letzte Ursache alles Geschaffenen bedeutet, führt nur zu einer Verdunkelung der Frage nach dem Ursprung alles Bestehenden.
Die erste Frage, die jeder, sich in Zirkelschlüssen verirrender Evolutionist zu beantworten hat, ist doch die nach dem Ursprung der Materie.
Wer die Materie und die Naturgesetzlichkeit ihres Verhaltens bis in die physiologischen Prozesse unserer Hirnfunktionen geschaffen hat, das ist die zentrale Frage, der sich der Mensch stellt, wenn er nicht durch Nebenfragen, in welche sich die meisten Evolutionisten verirren, abgelenkt wird!
Kann sich die Materie selbst schaffen?
Jeder, der mit durchschnittlicher logischer Begabung ausgestattet ist, muss dies verneinen!
Wer also hat die Materie geschaffen?
Wer hat die Naturgesetze, nach der sie sich verhält, geformt?
Welche Antwort haben die Atheisten darauf?
Keine!
Sie können sich nicht in den Urgrund, in den Zweck des Universums einbetten, weil sie sich Gott gleichstellen und ihm nicht dienen und danken wollen, wie jene die den Leib des Herrn überheblich stehend und nicht knieend empfangen.
Wir können dieser ungeheuren Geistesmacht Gottes durchaus zutrauen, dass sie uns die Wahl lässt, welcher Religion, welchem Urspungs-Entwürf des Kosmos wir uns zuwenden.
Die Lehre Jesu ist da gewiss die edelste, die den höchsten Erklärungswert über unser Eingebettsein in die Allmacht Gottes bietet und uns einen präzisen Leitfaden für unser Tun geschenkt hat!
Redaktion benachrichtigen
#36   Lorenz   23:20:13 | Sonntag, 13. Februar 2011
Entscheidend ist dieses:
Gerade jene Form von Religiosität, die einen evolutionären Vorteil bietet, wird von unserem Herrn und Gott, dem wichtigsten Religionskritiker überhaupt, verworfen:
Einen evolutionären Vorteil bieten nämlich alle archaischen Kulte, die eine Opfermechanismus für das intrakollektive Gewaltmanagement bereitstellen.
Unser Herr gebietet aber aufzuopfern dort wo der archaische Kult das hinschlachten einen Unschuldigen gebietet.
Und genau daran erkennt man die wahre Religion, dass sie die Lüge unserer Gewalt und unseres Gewaltmanagements offenbart und verwirft .
Redaktion benachrichtigen
#35   Nerd †   22:59:21 | Sonntag, 13. Februar 2011
In der Wirklichkeitkeit ist es so
dass jede Kreatur erschaffen ist und Jesus nicht erschaffen worden ist. Zweierlei Maß, so er ja ein Mensch geworden war, vollkommen Mensch geworden. Alle Menschen sind geschaffen, aber Jesus wurde geboren.
Wie verhält es sich nun mit jener Wirklichkeit, kristall?
Jesus, war ganz Gott und ganz Mensch. Ganz geschaffen und ganz geboren, wie kann das sein? Wie kann das Bild zu seinem Abbild sagen, ich bin Du? Wie kann man in den Spiegel schauen und ein „gerades“ Bild erkennen, wenn man doch wieder vergißt wie man aussah? Oder wie kommt es zustande, dass der Mensch zuweilen vergisst? Warum vergessen wir? Was wird vergessen und warum verdrängen wir jedes „Nein“ und hören lieber ein „Ja“? Oder wieso kommt der Mensch zu seinem Grunde? Was ist der Satz vom Grunde (des Menschen) ? Ist es Einsatz? Oder Zwei? Wenn zwei Sätze beisammen sind, ist das Wort schon wieder unbrauchbar. Alles muß in einem Satz gesagt sein. Punkt um.
Redaktion benachrichtigen
#34   kristall   22:53:38 | Sonntag, 13. Februar 2011
herd !!!!
leeres geschreibsel !!!! :-O :-[ ^-^
Redaktion benachrichtigen
#33   Nerd †   22:49:24 | Sonntag, 13. Februar 2011
Erzeugt die Materie den Geist
Nein, weil geistige Ursachen Entitäten sind, welche wir aus dem Griechischen abformen.
„der ganze Begriff geistiger Ursächlichkeit ist falsch. „ (F.Nietzsche)
Freier geredet, man hat hier die „Absicht“, den „Willen“ hineingelegt, als jene geistige Ursache, als jene elementare metaoptische Element der Wahrnehmung, welche unentschieden verweilt, da sie keinen Anfang und kein Ende, sondern selbst als Metapunkt erscheint. Die Ursache als Präkognition ihrer selbst, wider die Kausalität vor der Kausalen Wirklichkeit, welche die Notwendigkeit alleine in sich verbirgt. Das Präkausale also, das Vollendete, noch bevor es sichtbar wurde, als die Quintessenz menschlicher Akrobatik der Vernunft, wo es den zu bestimmen gilt, der Urheber des Ursächlichen genannt wird, noch vor jeder ersten sichtbaren Erkenntnis der Illumina oder besser gesagt, der Erkenntniskraft des Willens, welche jede Metaphysik ausschließt.
Redaktion benachrichtigen
#32   Kunibert   22:41:07 | Sonntag, 13. Februar 2011
Erzeugt die Materie den Geist? Oder etwa doch nicht?
Wilder Penfield, ein bedeutender kanadischer Neurochirurg en.wikipedia.org/wiki/Wilder_Penfield hat unter anderem folgendes Experiment durchgeführt:
Während eines chirurgischen Eingriffs wurden verschiedene Hirnbereiche elektrisch stimuliert, während der Patient bei vollem Bewußtsein war. Penfield bewegte so Arme, Beine und Kopf des Patienten oder ließ ihn sprechen oder schlucken.
Interessanterweise reagierten ausnahmslos alle Patienten, indem sie sagten: „Ich hab das nicht getan. Sie waren das.“ Oder manchmal, wenn der rechte Arm bewegt wurde, langte der Patient mit dem linken Arm herüber, um die Bewegung seiner Rechten zu stoppen.
Seine Forschung zeigte, daß es keine Stelle gibt, wo elektrische Stimulierung einen Patienten dazu bringt, etwas zu glauben oder zu entscheiden. Für den Materialismus des Atheisten Penfield war das ein harter Schlag, denn falls der Materialismus wahr wäre, müßten die neuronalen Aktivitäten im Gehirn die Ursache für alles darstellen, was der Geist „tut“. (siehe hier www.grace360.org/….05.02/NearDeath.pdf)
„Auf die eine oder andere Art ist die Frage nach der Natur des Geistes ein elementares Problem, vielleicht das schwierigste und bedeutendste aller Probleme. Ich habe mein ganzes Leben als Wissenschaftler damit verbracht, zu erforschen, wie das Gehirn das Bewusstsein steuert. Nun muss ich in dieser abschließenden Zusammenfassung meiner Ergebnisse überrascht feststellen, dass die Hypothese des Dualismus (der Geist existiert getrennt vom Gehirn) die vernünftigere Erklärung ist.“ (aus „The Mystery of the Mind“ nach Wiki de.wikipedia.org/wiki/Wilder_Penfield)
Redaktion benachrichtigen
#31   hiti   18:27:23 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Jenenser
Doch.
Die Ewige Wahrheit ist Gott.
Lesen Sie über Nahtoderfahrungen. Ist recht hilfreich.
fg
Hiti
Redaktion benachrichtigen
#30   Waldemar Michael   17:58:06 | Sonntag, 13. Februar 2011
Ein Glück
Ein Glück dass es nur eine einzige Religion auf dieser Erde gibt, die natürlich die einzig wahre und echte ist und dass sich deshalb nie Menschen die Köpfe eingeschlagen und darüber gestritten haben.
Redaktion benachrichtigen
#29   matt3   15:45:07 | Sonntag, 13. Februar 2011
Die Evolution, die alles kann und nichts ist…
So dient dieses Lügenkonstrukt der jämmerlichen, der gottlosen Wiss. als Götzenbild eines willkürlichen Liberalismus der Würde und Moral ausser Acht lässt und ideologisch nullifiziert. Dem huldigt sie anstatt des Schöpfers, für den ereifert sich das falsche Subjekt über alle Maßen.
Diese Laborratten gehören wahrlich ausgeräuchert. Denen gehören jegliche Gelder entzogen. Man sollte sie allesamt nach Galapagos verschiffen und mit den Schildkröten hausen lassen, denn als Menschen taugen die nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen
#28   Kunibert   15:37:08 | Sonntag, 13. Februar 2011
Vererbung von Denken, Fühlen und Handeln?
Eckart Voland: „Ein konsequent darwinscher Blick auf den Menschen bedeutet, auch im Denken, Fühlen und Handeln biologische Anpassungsgeschichte zu suchen – denn auch die psychischen und mentalen Eigenheiten des Menschen Homo sapiens unterliegen der natürlichen Selektion.“
Eine biologische Evolution kann nur stattfinden, wenn Eigenschaften vererbbar sind.
„Nichtsdestoweniger sind Religiosität und Sprachfähigkeit biologisch evolviert und gehören deshalb zur menschlichen Natur. Und der Weg von beidem, von der Sprachfähigkeit zur Sprache und von der Religiosität zur Religion verläuft über prägungsähnliche Lernprozesse.“ (Quelle www.uni-giessen.de/…Reli%20-%20Kraus.pdf, S 94)
Aha. Gene sollen also für alles verantwortlich sein. Und Volands Meinung nach waren irgendwann *plopp* die genetischen Voraussetzungen für Religiosität und Sprachfähigkeit vorhanden und dann entstanden Sprache und Religion mal einfach so durch „prägungsähnliche Lernprozesse“.
Wann wurden die Gene für Religiosität entdeckt?
Und wie sollen die genetischen Voraussetzungen für Sprachfähigkeit und Religiosität entstanden sein?
Welche „prägungsähnlichen Lernprozesse“ sollen zu Sprache und Religion geführt haben?
Wieso ist sich Voland sicher, daß Sprache und Religion per Evolutionsfaktoren entstanden? Voreingenommenheit?
Benutzt er die Evolutionsfaktoren eventuell nur als Lückenbüßer, weil passende Erklärungen und Nachweise zur Entstehung und Entwicklung von Sprache und Religion fehlen?
Redaktion benachrichtigen
#27   Jenenser I. †   15:27:21 | Sonntag, 13. Februar 2011
@hiti:
Dann machen Sie Ihren Rechner aus und schaffen Sie diesen ab. Elektronik hat nämlich absolut nichts mit Gott zutun! Zumal das Grundkonzept der Rechentechnik von einem Schwulen erdacht wurde. Schonmal was von Allan Turing gehört?
Es gibt keine absolute Wahrheit!
Redaktion benachrichtigen
#26   hiti   15:20:20 | Sonntag, 13. Februar 2011
Selig der Arme im Geiste
der weiß, dass er Gott zum Vater hat.
Alle rein weltliche Wissenschaft ist Torheit, wenn sie glaubt, ohne Gott das Maß der Dinge zu sein.
fg
Hiti
Redaktion benachrichtigen
#25   Inglorious Basta   15:15:34 | Sonntag, 13. Februar 2011
Herrn Volands Thesen sind doch beim besten willen nicht religionsfeindlich.
Die These das sich Religionen als nützliche Sozialstrukturen entwickelt haben ist doch sehr einleuchtend und gut belegt.
Das würde auch erklären warum es so viele verschiedene Religionen gibt. Bei einem Gott der angeblich auch nur EINE Religionen gutheisst ist die Menge an Religionen und Kulten doch recht verwunderlich, ja beunruhigend. Warum sollte Jehova Jahrhundertelang zuschauen wie sie Zeus anbeten oder warum sollte Allah Shivastatuen bluten lassen, oder anders gesagt warum sollte sich jenes eingepflanzte Übernatürliche so stark unterscheiden und verändern?
Und selbst wenn man annehmen möchte das das Christentum von irgendeiner übernatürlichen Kraft inspiriert wurde muss man ja noch die Entstehung und Wunder aller anderen Religionen erklären. NUR die Antwort das sich aufgrund eines gewissen Bedürfnisses unabhängig voneinander soetwas wie Glaube entwickelte erklärt die Vielfältigkeit der vorhandenen Kulte.
Für die Religion ist das letztendlich doch sehr erleichternd, denn immerhin haben sich auch alle Religionen im laufe der Zeit geändert.
Waren sie göttlichen Ursprungs sind alle Religionen inzwischen total verhunzt da keine mehr gelebt wird wie zu ihrer Gründungszeit, und Gott mit fast allen unzufrieden; Hätte Voland recht wäre die Veränderung von Religion kein Zerfall sondern nur ein Zeichen des Einfallsreichtums und der Flexibilität mit der wir sie auf neue Umstände einstellen und sie stetig verbessern können.
Und was ist bitte am Darwinistischen Menschenbild so >:) ?
Redaktion benachrichtigen
#24   DerRabe   13:53:46 | Sonntag, 13. Februar 2011
Beleidige nie…
…die armen Affen,
die nicht so blöd wie Menschen gaffen.
Der Affe, der geht seinen natürlichen Weg
der Mensch auf falscher Brücke und Steg.
Der Mensch, der meist aus Irrtum besteht
und an jedem Dreck wie eine Fliege klebt,
der sollte nicht sagen: wir stammen vom Affen ab,
den nur wir gehn in ein furchtbares Grab
und werden dort zu lebenden Toten
und immerzu mit der Lüge verknoten.
Der Affe hat zwei Augen, gewiss
und wie der Mensch auch ein Gebiss
ein Herz hat er und Finger und Hände
und sucht auch das Fressen ganz behende
Doch die Unterschiede sind letztlich zu groß
und Vegleiche eine Beleidigung bloß.
Der Affe ist zwar auch verspielt, doch nicht verklemmt
und wie der Mensch so sehr enthemmt.
Redaktion benachrichtigen
#23   El Santo Padre   11:27:08 | Sonntag, 13. Februar 2011
Jede Ahnung von Existenzen / inneren Bilder gibts als eingegebene innere Bilder weil sie existieren
Grüne Monster
Vulkanier
Aliens
Perry Rhodan
Tron
Gott
Papst
X-Men
aber auch die Men in Black.
Redaktion benachrichtigen
#22   hiti   10:08:14 | Sonntag, 13. Februar 2011
Kleiner Tip: Nahtod
Es gibt viele Menschen mit Nahtoderfahrungen.
Das sei vor allen den Spöttern ans Herz gelegt, denn diese Erfahrungen sind klar und deutlich.
fg
Hiti
Redaktion benachrichtigen
#21   Leo Miles   09:25:10 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Peter-Pan
„Es offenbart sich nämlich Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen geoffenbart hat; (Apostelgeschichte 14.15-17) (Apostelgeschichte 17.24-28) denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben. (Psalm 19.2) (Hebräer 11.3)
Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. (Epheser 4.18) Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden (Jeremia 10.14) (1. Korinther 1.20) und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen Menschen, von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren. (5. Mose 4.15-19)“
Röm 1,18ff
Redaktion benachrichtigen
#20   SignumSalutis †   01:01:01 | Sonntag, 13. Februar 2011
langw.
langweilig
Redaktion benachrichtigen
#18   Antonio Michele Ghislieri   22:51:49 | Samstag, 12. Februar 2011
@Peter-Pan
Schließt das auch den Glauben an Einhörner ein?
Oder den Glauben an Sie, mein Lieber? In der Tat, es schließt, aber das ist dabei so was wie ein Kollateralschaden.
Redaktion benachrichtigen
#17   Peter-Pan   22:45:06 | Samstag, 12. Februar 2011
Eine Ahnung des Übernatürlichen
Daß der Schöpfer uns als Lebenshilfe eine Ahnung des Übernatürlichen eingepflanzt hat, darf der Scheuklappen-Evolutionist nicht denken.
Steht das in der Bibel? Klingt ziemlich schwammig finde ich. Schließt das auch den Glauben an Einhörner ein?
Redaktion benachrichtigen
#16   Atzmon   22:23:38 | Samstag, 12. Februar 2011
Der spiritistische Dreck bricht sich auch in Kreuz.net Bahn
Offb 22, 14-15 „Glückselig, die ihre Kleider waschen, auf daß sie ein Recht haben an dem Baume des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen! Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.“
Redaktion benachrichtigen
#15   Didaskala   22:01:35 | Samstag, 12. Februar 2011
Zwischen Evolutionstheorie und Religion
########################################
gibt es keine Widersprüche, wie der hochselige Herr Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) gelegentlich einer nachtodlichen Belehrung zusammen mit seinem Begleitengel Siona sehr einsichtig ausführt.
Bibel und Evolution widersprechen sich nicht www.uni-siegen.de/…ltall_entstehung.pdf
Ab Seite 6 zur Sache; davor leider viel Blabla.
#########################################
Redaktion benachrichtigen
#14   Antonio Michele Ghislieri   21:50:07 | Samstag, 12. Februar 2011
@Leo Miles
Aber leider nicht von mir!
Redaktion benachrichtigen
#13   Leo Miles   21:48:34 | Samstag, 12. Februar 2011
@Antonio
Schön gesagt.
Redaktion benachrichtigen
#12   Antonio Michele Ghislieri   21:32:08 | Samstag, 12. Februar 2011
@Leo Miles
Jeder Ungläubige ist nur eine Herzensregung von seiner Bekehrung entfernt und jeder Gläubige nicht weiter von der Hölle. Das macht die Weltgeschichte ja so spannend. Und im Jenseits wird es einiges geben, was wir zuerst nicht verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#11   Leo Miles   21:24:17 | Samstag, 12. Februar 2011
Na immerhin
ein Atheist bzw Evolutionist, der an den letztendlich unausweichlichen Sieg der Religion glaubt. Vielleicht ist er ja nicht mehr weit weg von seiner eigenen Bekehrung.
Redaktion benachrichtigen
#10   Antonio Michele Ghislieri   21:22:03 | Samstag, 12. Februar 2011
Oh den Voland kenn ich,
Meister und Margaritha!, meinen Bulgakow kenn ich von vorne nach hinten und wieder zurücke, inwendig und auswendig. Der hat sogar den Glatzkopf aus dem Geschlecht der Pontier in den Himmel geschickt, allerdings mit einem Lächeln und ohne Unfehlbarkeit.
Redaktion benachrichtigen
#9   Atzmon   20:44:46 | Samstag, 12. Februar 2011
der dreizehnte Sowjet der OMF-BRD gibt bekannt:
Äh, ich meine: „Konsens der Kultusministerkonferenz der „Länder“ ist es, dass:
„Ein konsequent darwinscher Blick auf den Menschen bedeutet, auch im Denken, Fühlen und Handeln biologische Anpassungsgeschichte zu suchen – denn auch die psychischen und mentalen Eigenheiten des Menschen Homo sapiens unterliegen der natürlichen Selektion.“
Was sich hinter diesem Neusprech, das von Misanthropen und Soziokriminellen und EDEL-ZWEIBEINERN wie Barnays de.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppendenkens verstehen, wird es möglich sein, die Massen, ohne deren Wissen, nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern, Lippman en.wikipedia.org/wiki/Walter_Lippmann Only when the war propaganda of the victors is entered into the history books of the vanquished, (and this is also believed by succeeding generations), only then will our reeducation have succeeded und LeBon en.wikipedia.org/wiki/Gustave_LeBon „He was the author of several works in which he expounded theories of national traits, racial superiority, herd behavior and crowd psychology“ verbirgt, bedeutet für den Plebs in Essenz: Fatalismus und Animalismus.
Und Homosex.
Denn den gibt es bei den Orang-Utans ebenso.
Redaktion benachrichtigen
#8   Soramonas   19:53:41 | Samstag, 12. Februar 2011
Hinweise…
…Bernd Senf nach Wilhelm Reich
www.berndsenf.de
Georg von Breunig – für eine reformierte Äther-Theorie…!
www.bourbaki.de
Redaktion benachrichtigen
#7   matt3   19:44:00 | Samstag, 12. Februar 2011
Meine Güte!
ich bin ja ein erklärter Anti-Darwinist und der schlimmste Feind dieser geist- und gottlosen Biologenmafia, diese Kadaverstockerer, die vom Leben und dem Wesen nichts begriffen haben, weil sie garnicht fähig sind zu denken und zu fühlen, was die Bezeichnung verdient, die sich längst mitsamt dieser verlogenen Wiss. von der Wahrheit verabschiedet haben und in der Dunkelheit ihres Laborrattendaseins den Untergang ihrer Menschlichkeit feiern und garnicht mehr wissen was das ist.
Ja, für mich sind das die schlimmsten Untermenschen, ein Gesindel, das weggefegt gehört… aber von echten geistigen Kapazitäten, die weise und philosophisch argumentieren. Die Menschen müssen wieder lernen in philosophischer Manier für ein erhabenes Menschbild zu kämpfen. Etwas, was ihnen diese Kirche leider ausgetrieben hat mit ihrem grottigen Menschbild.
Darum beschränkt sich der Widerstand gegen diese abscheuliche Brut der Darwinisten ja auch auf solch pussierliche Sätzchen wie hier: daß der Schöpfer uns als Lebenshilfe eine Ahnung des Übernatürlichen eingepflanzt hat… als Lebenshilfe… ach! wie niedlich… die armselige Kreatur, das Menschilein bekommt ein Hilfilein… wenn ich soetwas lese, dann fällt es mir leicht zu denken, dass der Darwinismus letzten Endes eine Ausgeburt des Katholizismus ist. Denn euer Menschbild ist nicht viel besser, als das, der Darwinisten.
Wir SIND übernatürliche Wesen, für die Ewigkeit geschaffen, herrlich, von Gott zeugend…
Redaktion benachrichtigen
#6   JohannSebastianBach   19:18:00 | Samstag, 12. Februar 2011
mmmhhh,kraut…
da Affen ja recht intelligente Tiere sind, kannst du wohl kaum vom Affen abstammen…aber danke trotzdem für dein Kompliment… :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#5   Rudolfus   19:17:25 | Samstag, 12. Februar 2011
@Bach: Du willst die Freiheit doch verbieten und beflegelst freie Meinungsäußerung gegen den
Mainstream. Fakteneinwände sehe ich bei dir keine – nur doofes Gequatsche eines Antifreiheitlichen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Kraut   19:14:36 | Samstag, 12. Februar 2011
Den Eindruck den der JSB hier hinterläßt…
verführt zum Gedankengang daß der Mensch vielleicht doch vom Affen abstammen könnte.
Manche zumindest; sowas wie eine Zwischending.
Redaktion benachrichtigen
#3   JohannSebastianBach   19:06:31 | Samstag, 12. Februar 2011
Und ich habe den Eindruck…
…das diese ganzen Sündenfälle von Leuten wie „kraut“ oder „wickerl“ erst ermöglicht wurden, die mit ihren engstirnigen, bevormundenen und freiheitsverachtenden Gedanken Hass zwischen den Menschen gesät haben! Also Freunde- erst denken, dann reden!
Redaktion benachrichtigen
#2   wickerl   18:49:23 | Samstag, 12. Februar 2011
religiöse Evolution
Den Eindruck habe ich auch, dass unsere Religion in den letzten 50 Jahren eine von Menschen erzeugte Evolution erlebte. Eine solche gab es schon öfter in der Menschheitsgeschichte, beim Sündenfall, in den Tagen vor der Sintflut, in der Zeit des Turmbaus von Babel, in der Zeit als Sodom und Gomorra zestört wurden, und auch zwischen 20- 70 nach Christus in Palästina, wie schlecht das alles ausging wissen wir.
Redaktion benachrichtigen
#1   Kraut   18:48:31 | Samstag, 12. Februar 2011
Wer auf dem Bild
ist Darwin…?
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
EvolutionWie die Ehe durch die Evolution – nicht – entstand EvolutionAn der Evolutions-Ideologie darf man nicht zweifeln EvolutionDie große Pleite EvolutionEvolutionisten brauchen ganz viel Glauben EvolutionUnd wieder keine Evolution EvolutionPfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater EvolutionEine waschechte Ideologie EvolutionWer ist hier der Affe? EvolutionBesser ein Schwein als ein Schwachsinniger EvolutionDas Evolutions-Märchen ist widerlegt EvolutionHochkarätige Diskutanten im Rede-Rausch EvolutionWas der gesunde Menschenverstand schon immer wußte EvolutionAmoklauf eines Trockennasenaffen EvolutionZuletzt bleibt nur noch Ideologie übrig EvolutionGibt es den Planeten X oder gibt es ihn nicht?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net