Daß Gott uns eine Ahnung von seiner Existenz ins Herz eingeschrieben hat, darf der Scheuklappen-Evolutionist nicht denken. Von Maja Blank.
Karikatur von Charles Darwin
(kreuz.net) „Ein konsequent darwinscher Blick auf den Menschen bedeutet, auch im Denken, Fühlen und Handeln
biologische Anpassungsgeschichte zu suchen – denn auch die psychischen und mentalen Eigenheiten des Menschen
Homo sapiens unterliegen der natürlichen Selektion.“
Diese tiefschürfende Frage stellte Eckart Voland
(61) im Frühjahr 2010 in der Zeitschrift ‘Biologie in Unserer Zeit’.
Dann stellt er die tiefschürfende
Frage: „Läßt sich die religiöse Lebenspraxis von Menschen aus einer Fitneßperspektive betrachten?“
Voland arbeitet als Professor für Philosophie der Biowissenschaften in Giessen.
Er ist Mitglied des
Wissenschaftlichen Beirates des militanten Kirchenhaß-Vereins ‘Giordano Bruno Stiftung’.
Im Jahr 2007
publizierte er das Buch „Die Natur des Menschen. Grundkurs Soziobiologie“.
Voland erzählt sein Evolutions-Märchen
Nach Volands Angaben erfüllt Religiosität ein Bündel von biologischen Funktionen. Sie sei uns deshalb
im Laufe unserer Stammesgeschichte angezüchtet worden.
Denn das menschliche Leben sei – während der
Steinzeit noch mehr als heute – über weite Strecken unberechenbar, zufällig und schicksalhaft.
Religionen
würden helfen, mit diesen Fährnissen des Lebens fertigzuwerden.
Die praktisch ständige Auseinandersetzung
mit benachbarten menschlichen Feinden habe vor allem wehrhafte und mitgliederstarke Gruppen begünstigt.
Das habe Mechanismen des Gruppenzusammenhaltes besorgt, mit deren Hilfe der Egoismus der Gruppenmitglieder
zu selbstlosem, kollektivistischem Verhalten gelenkt wurde.
Religionen verpflichteten ihre Anhänger
auf eine – angeblich prosoziale – verbindliche Binnenmoral.
Dumm nur, daß es sogar in der evolutionären
Psychologie umstritten ist, ob nicht vielmehr die gemeinsame Kinderversorgung durch die Frauen der Gruppe
die Ursache von Altruismus ist.
Er glaubt, die Religion durchschaut zu haben
Kulturvergleichende Studien
belegen nach Voland, daß der Glaube an strafende Götter mit der Gruppengröße, sozialen Komplexität
und dem Ausmaß sozialer Kooperation zunehme.
In kleinen – bis hundert Personen – überschaubaren Stammesgruppen
hätten Götter, Ahnen und Geister vorrangig andere Aufgaben wie Heilung von Krankheiten.
Viele medizinische
Studien belegen auch heute, daß Krankheiten oder Operationen im Mittel besser von Gläubigen als von
kritischen Atheisten überstanden werden – bis hin zu niedrigerer Sterblichkeit.
Religiöse Menschen
sollen laut Voland im Mittel mehr Kinder haben als nichtreligiöse: „Religion überlebt, weil sie Kinder
zeugt, nicht weil sie wahr ist“ – schlußfolgert er.
Dann kommt der melodramatische Schluß: „Religionsverwalter
müssen mit der möglicherweise kränkenden Einsicht fertig werden, daß Religion ein durch und durch
irdisches Phänomen mit profanen Nutzenfunktionen innerhalb biologischer Zwecke ist“.
Daß der Schöpfer
uns als Lebenshilfe eine Ahnung des Übernatürlichen eingepflanzt hat, darf der Scheuklappen-Evolutionist
nicht denken.
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49 Lesermeinungen
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„Nicht alles ist Unsinn. Aber die Situation sieht für die ET nunmal nicht wirklich optimal aus, da mit
zunehmender Forschung immer mehr Dinge auftauchen, die nicht so recht zur ET passen wollen.“ nenn mir
auch nur ein EINZIGES beispiel.
Hallo Sportsmann „Evolutionsmärchen“: Nicht alles ist Unsinn. Aber die Situation sieht für die ET nunmal
nicht wirklich optimal aus, da mit zunehmender Forschung immer mehr Dinge auftauchen, die nicht so recht
zur ET passen wollen. Anstatt nun zurückhaltender zu werden, lehnen sich ET-Vertreter trotzdem weit aus
dem Fenster und denken sich Geschichten aus, wie die ET doch an die unangenehmen Fakten angepaßt werden
kann. Nur interessiert das die Naturwissenschaft nicht, denn die verlangt empirische Nachweise. Kurios
wird es, wenn diese Hilfskonstruktionen zu Widersprüchen führen. „Hoimar von Ditfurth, Wir sind nicht
nur von dieser Welt“ Danke. Ich werde mal zusehen, daß ich das Buch in die Finger bekomme. „Melde mich
nach meinem Urlaub ggf im Strang des nächsten Artikels über die Evolutionsmärchen zurück.“ Okay, schönen
Urlaub! Bis denn!
#49 Sportsmann 10:52:54 | Freitag, 18. Februar 2011
Hallo Kunibert Melde mich nach meinem Urlaub ggf im Strang des nächsten Artikels über die Evolutionsmärchen
zurück. Bis dahin wünsche ich eine schöne Zeit. Vielleicht verschönern Sie sich diese Zeit mit einem
Gang zur Bibliothek und der Lektüre dieses, eigens für gläubige Menschen geschriebenen Buches: :)%
Hoimar von Ditfurth …ww.hoimar-von-ditfurth.de/, Wir sind nicht nur von dieser Welt, Naturwissenschaft,
Religion und die Zukunft des Menschen. Gerne sende ich Ihnen auch eine pdf mit einigen Kapiteln aus dem
Buch, die ich eigens für kreuz.net angefertigt hatte. (Die jedoch dem großen Schnitt im vergangenen
Jahr zum Opfer fiel ) Viele Grüße Karl Hainbuch
#48 Kunibert 21:55:44 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Hallo Sportsmann: Wie weit reichen die Evolutionsfaktoren tatsächlich? Das weiß keiner ganz genau. Für
Darwin war es genug, um Variation und Selektion zu wissen und den Rest durch Vorstellungskraft zu ergänzen.
(siehe „On the Origin of Species“) Die Naturwissenschaft verlangt jedoch emp. Nachweise. – Man hat bisher
keinen Nachweis, daß es einen Weg von der Urzelle zu irgendeinem Lebewesen gibt, bei dem jeder Schritt
einen Vorteil bringt – Es gibt relativ wenige positive Mutationen – Die bekannten positiven Mutationen
sind für eine Höherentw. ungeeignet – Der Fossilbefund zeigt die zu erwartenden unzähligen Übergangsformen
nicht – Das Nautilus-Lochkamera-Auge ist trotz 500 Mio Jahren noch ohne Linse – Laut Fossilbefund fehlen
sämtliche Fossilien zum Hauptteil der Makroevo (bis zur Ediacara-Fauna und kambrischen Explosion, wo
es schon fast alle modernen Tierstämme gab) – Der Stammbaum steht Kopf: Stämme tauchen zuerst auf, dann
erst folgen die Arten – laut ET müßte es genau andersrum sein – Der Fossilbefund zeigt vorrangig Stasis
– Die ET-Wissenschaftler bewegen sich daher schon seit längerem weg von der synth. Theorie hin zur neutralen
ET – Koonin 2009: „The edifice of the modern synthesis has crumbled, apparently, beyond repair.“ – Die
Evo tut sich schon schwer, einen Vorteil zu erlangen, für den nur 2 Mutationsschritte nötig sind – Selbst
zwei positive (!) Schritte können die Evo schon überfordern – etc Das sieht meines Erachtens schon ziemlich
schlecht aus. Welche Befunde legen denn trotz alledem „viel Mikroevo ergibt Makroevo“ nahe?
Materie kann nicht aus sich selbst entstehen? Warum eigentlich nicht Hr. Preßlmayer? Warum bitte sollten
sich ausgerechnet „Evolutionisten“ die Frage nach der Herkunft der Materie stellen, hat sie doch wenig
mit Biologie und noch weniger mit der Entstehung der Arten zu tun? Da sind doch eher Physiker oder Chemiker
gefragt und die sagen wenn ich sie richtig verstanden hab das Materie sowas wie verklumpte oder abgekühlte
Energie ist die kurz nach dem Urknall entstand. Das Zauberwort heisst wohl Selbstorganisation. Die können
wir auch bei allen Chemischen Prozessen, menschlichen Gesellschaften ,Insektenstaaten Himmelskörpern
etc. beobachten. Ein schönes Beispiel sind Schneeflocken, die Wasserteilchen ordnen sich selber an und
bilden dabei faszinierende und Komplexe formen. Oder glaubt hier wirklich jemand irgendwelche Engel ordnen
die Wassermoleküle per Zauberkraft an? Wenn man schon in seiner Fragestellung davon ausgeht das die Welt
„geschaffen“ wurde hat man die Frage ja für sich selbst schon beantwortet. Die Frage nach der Entstehung
der Welt lässt dagegen mehrere Möglichkeiten (auch die eines Schöpfers) offen und scheint mir daher
besser geeignet. Und zum Thema Naturgesetze folgendes Beispiel: Ein Mann geht mit seiner Frau aus, ein
anderer Mann greift ihr an den Allerwertesten der andere Mann wird Aggressiv. Ein Alien beobachtet die
Situation viele male und fragt sich welcher Gesetzgeber die Reaktion des Mannes vorschreibt. Wahr ist
aber das die Situation jedes mal aufs neue durch selbstbestimmtes Verhalten der einzelnen Teile kreiert
wird.
#46 Sportsmann 01:47:07 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Danke, Kunibert! Danke für die Erklärung. Ich werde mich damit ein wenig beschäftigen müssen. Allerdings
vermute ich bereits jetzt, daß die Grenze zwischen Mikro- und Makroevolution sich als Hilfskonstruktion
entpuppen wird, als ein Raster, da wir Menschen an die Wirklichkeit anlegen, um uns besser orientieren
zu können. Ein kluger Kopf hat gerne das Bild gebraucht von dem Schiffsjungen, der zum ersten Mal den
Äquator überquert und schon lange vorher mit dem Fernglas an der Reling steht, um ihn zu sehen.
#45 Kunibert 23:29:54 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Hallo Sportsmann Für die Autoren ist Evolution (= process that results in heritable changes in a population
spread over many generations) ein jederzeit nachweisbarer Fakt. Die Autoren halten jedoch eine qualitative
Unterteilung in Mikroevo (Variation/Optimierung) und Makroevo (Neue Funktionen/Baupläne) für hilfreich,
um untersch. Fragestellungen zu behandeln. Man unterscheidet ja auch zwischen „erfinden“ und „optimieren“.
Nehmen Sie z.B. mal die zu irgendeinem beliebigen Zeitpunkt verfügbare Technik. Die vorhandenen Anwendungen
lassen sich immer noch weiter optimieren. Aber man kann soviel optimieren, wie man will – ohne eine neue
Erfindung wird der Kreis mögl. Anwendungen nicht mehr erweitert. Es gibt also einen qualitativen Unterschied
zwischen „optimieren“ (=Mikroevo) und „erfinden“ (=Makroevo). Und für diese Makroevo fehlt noch jeglicher
Nachweis und die Situation scheint nicht besser zu werden. [Gott ist uns bei diesen Ungereimtheiten nicht
unbedingt näher als sonst. Wir Menschen lassen uns halt (leicht) von vielen Dingen (manchmal bewußt)
ablenken. Und erst bei solchen Lücken merken wir auf.] ID setzt übrigens keinen Lückenbüßer ein,
sondern macht lediglich bei bestimmten Merkmalen einen Rückschluß auf einen Designer als beste Erklärung,
wie es z.B. auch in der Archäologie getan wird. Falls Intelligenz die einzige kausal adäquate Ursache
darstellt, ist der Fall einfach – bei mehreren Ursachen muß der Fall genau geprüft werden, um die momentan
beste Erklärung zu finden.
#44 Sportsmann 10:21:46 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Hallo Kunibert, Das „kritische Lehrbuch“ zur Evolution habe ich mir angeschaut. Nochmals Danke für den
Tip. Wenn ich die Autoren richtig verstehe, streiten sie nicht ab, daß eine Evolution stattgefunden hat
und stattfindet. Sie sehen nur, daß es noch viele Ungereimtheiten und Lücken gibt. In diesen Lücken
und nicht erklärbaren Phänomenen vermuten sie nun das Wirken des Schöpfers. Dabei haben sie auch den
schönen Gedanken, daß unser Schöpfer uns im Evolutionsgeschehen gleichsam augenzwinkernd Hinweise auf
seine Einwirkung gibt. (17.5 Design-Signale) Allerdings führt dieses Konzept unvermeidlich zu der Frage,
warum Gott seiner Schöpfung in den Bereichen, die wir nicht verstehen, näher sein soll als in den natürlichen
Phänomenen, die wir mittels wissenschaftlicher Forschung erklärt haben. Ist er nicht dort, wo wir sein
Werk verstehen können, genauso gegenwärtig wie in den Bereichen, in die die Kraft unsrer klügsten Köpfe
(noch?) nicht hineinreicht.
@Lorenz Laut Voland www.uni-giessen.de/…Reli%20-%20Kraus.pdf soll nicht wichtig sein, welches Ritual
man durchführt, sondern lediglich daß man Rituale durchführt: „Gruppenkohäsion gelingt unter anderem
über Rituale, denn diese, häufig rhythmisch strukturiert und redundant, sorgen für eine emotionale
Synchronisation der Beteiligten. […] Ohne Rituale hätten bloße Glaubenssysteme weder eine emotionale
Tiefe noch eine motivierende Kraft, und deshalb kann nicht überraschen, dass Rituale bevorzugt dann eingesetzt
werden, wenn von der Bevölkerung Anstrengungen besonderer Art erwartet werden, die sich spontan so nicht
leicht einstellen wollen, nämlich Solidarität nach innen und Krieg nach außen.“ Für Voland scheint
auch völlig egal zu sein, um was es geht – es ist wohl nur relevant, daß es Rituale gibt. Und er ist
nicht ganz allein www.nytimes.com/…inreview/12wade.html in diesem Glauben: „if one accepts that evolution
has shaped the human body, why not the mind too?“ Weil Materie erwiesenermaßen nicht die Ursache für
den Geist ist? @Sportsmann „Und wer laut schreit, daß die Evolution Gott widerlegt hat, der ist natürlich
sofort der Liebling des atheistischen Unterhaltungsapparats.“ So ist es. Mich wundert dabei immer, welche
Sicherheit solche ET-Vertreter bei ihren Aussagen an den Tag legen. Prüft man die Argumentation dazu,
so stellt man meiner Erfahrung nach immer eine erhebliche Überschätzung fest.
Bescheidenheit Fragezeichen… @ Lorenz Vielleicht haben sie auch schon von jenen Experimenten gehört
bei denen Testpersonen ein Helm mit Magneten aufgesetzt wurde und sie nach Stimulierung der bestimmter
Hirnregionen schwören konnten die Anwesenheit eines höheren Wesens oder zumindest einer oder mehrerer
geisterhafter Personen sowie einer gewissen Erfüllung zu fühlen. Die könnten den angeblich verzweifelten
Voland wohl trösten. Es ist doch anzunehmen das Menschen die „Geister“ oder „Engel“ sehen konnten insofern
über einen evolutionären Vorteil verfügten da sie alle bekannten Vorteile eines Glaubens (z.B. besser
klarkommen mit Rückschlägen u. Todesfällen, Sozialeres Verhalten, Gruppenzusammenhalt etc.) nutzen
konnten und darüber hinaus als Priester oder Schamanen in ihren Gemeinschaften wichtige Aufgaben übernehmen
konnten. Nicht zu vergessen auch die Soziale Evo. wo Erziehung Info weitergibt statt Gene. Und übrigens
Nächstenliebe ist gerade in harten Zeiten DER Wettbewerbsvorteil überhaupt. Abgesehen davon ist es wirklich
erstaunlich wie viele hier das Wort BESCHEIDENHEIT in den Mund nehmen. Religion ist nicht bescheiden (muss
sie auch nicht, es sollte ihr nur bewusst sein). Was ist bescheiden daran zu glauben man hätte eine persönliche
Beziehung zum Herrscher des Universums? oder zu glauben man sei die einzige Maßgebene Moralische Instanz,
oder man habe die einzige Wahrheit, oder Kritik sei Blasphemie etc. etc. Religion behauptet Gott schon
zu kennen, die Wissenschaft möchte ihn näher kennenlernen.
„Sie halten sich für leuchtend und erhaben wie die Sterne“ Der hl. Augustinus hat bereits seinerzeit
die Hybris eines mit der „Natur im Einklang leben wollenden“ Menschen beschrieben; die Verfechter/innen
der absurden „Makroevoutionstheorie“ drehen weiter an ihrer Absurditätenspirale, obschon die oben genannte
„Theorie“ längst Totalschiffbruch erlitten hat; dennoch wird diese Seelenverderberei als „Pflichtfach“
in die Schulen getragen; der hl. Augustinus über die Hybris der menschlichen Selbstvergötterung: „(…)und
haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen
und den Vögeln und den vierfüßigen und kriechenden Tieren und verwandeln deine Wahrheit in Lügen und
haben geehrt und gedient deinem Geschöpfe mehr denn dem Schöpfer.“ Die „Naturwissenschaft“ als „Religion“
ist heute „der Renner“; www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html der menschliche Wahnwitz wähnt sich
„autonom“ und führt einen Totentanz auf: S.E. Bischof Fellay: „Die heutige Lage der Welt, einer Welt,
die ihr Verlangen nach Unabhängigkeit vom Schöpfer noch nie so weit getrieben hat, prahlt alle Tage
mit dem erbärmlichen Ergebnis ihrer Absichten. Überall die Unbeständigkeit, die ANGST.“ www.razyboard.com/…07699-6026852-0.html
Die latente Furcht der Lüge vor der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
@Sportsmanship Wir können die Kräfte erkennen [zb Magnetismus oder Gravitation Das sind Relationen,
aber keine „Kräfte“. Du hast keine Ahnung von Physik.
#39 Sportsmann 10:12:38 | Montag, 14. Februar 2011
Kann sich die Materie selbst schaffen? Fragt Herr Preßlmayer. Selbstverständlich nicht. So sagt dann
auch Irenäus Eibl-Eibesfeldt, der hier wohl als „Evolutionist“ bezeicnet werden würde: „Wir können
die Kräfte erkennen [zb Magnetismus oder Gravitation], aber wir wissen nicht, woher sie kommen.“ Es gibt
nämlich auch bescheidene „Evolutionisten“, die sich der Grenzen der menschlichen Erkenntnismöglichkeiten
durchaus bewußt sind. Doch wen wundert es, daß in einer Zeit, in der die größte Unterhaltungsindustrie
(oder Bewußtseinsindustrie, oder Verblödungsindustrie) aller Zeiten die Hirne der Menschen von ganz
klein auf mit einer gigantischen Themenfülle vollballert, auch der wissenschaftlich und philosophisch
längst widerlegte Vulgärmaterialismus immer wieder fröhliche Urständ feiert. Die Hirne der Leute müssen
beschäftigt werden und da ist jedes Thema recht. Und wer laut schreit, daß die Evolution Gott widerlegt
hat, der ist natürlich sofort der Liebling des atheistischen Unterhaltungsapparats. Ob er mit seinem
Geschwafel auch den ernsthaften Teil der wissenschaftlichen Welt erreicht, das ist völlig gleichgültig.
Denn wer interessiert sich schon für die Wissenschaft? Hier zumindest nur wenige. :)%
Der Sinn des Universums erschließt sich nicht dadurch, indem der Götze „Evolution“ angebetet wird! Die
krampfhafte Vermeidung des Wortes „Gott“, das für uns die letzte Ursache alles Geschaffenen bedeutet,
führt nur zu einer Verdunkelung der Frage nach dem Ursprung alles Bestehenden. Die erste Frage, die jeder,
sich in Zirkelschlüssen verirrender Evolutionist zu beantworten hat, ist doch die nach dem Ursprung der
Materie. Wer die Materie und die Naturgesetzlichkeit ihres Verhaltens bis in die physiologischen Prozesse
unserer Hirnfunktionen geschaffen hat, das ist die zentrale Frage, der sich der Mensch stellt, wenn er
nicht durch Nebenfragen, in welche sich die meisten Evolutionisten verirren, abgelenkt wird! Kann sich
die Materie selbst schaffen? Jeder, der mit durchschnittlicher logischer Begabung ausgestattet ist, muss
dies verneinen! Wer also hat die Materie geschaffen? Wer hat die Naturgesetze, nach der sie sich verhält,
geformt? Welche Antwort haben die Atheisten darauf? Keine! Sie können sich nicht in den Urgrund, in den
Zweck des Universums einbetten, weil sie sich Gott gleichstellen und ihm nicht dienen und danken wollen,
wie jene die den Leib des Herrn überheblich stehend und nicht knieend empfangen. Wir können dieser ungeheuren
Geistesmacht Gottes durchaus zutrauen, dass sie uns die Wahl lässt, welcher Religion, welchem Urspungs-Entwürf
des Kosmos wir uns zuwenden. Die Lehre Jesu ist da gewiss die edelste, die den höchsten Erklärungswert
über unser Eingebettsein in die Allmacht Gottes bietet und uns einen präzisen Leitfaden für unser Tun
geschenkt hat!
Entscheidend ist dieses: Gerade jene Form von Religiosität, die einen evolutionären Vorteil bietet,
wird von unserem Herrn und Gott, dem wichtigsten Religionskritiker überhaupt, verworfen: Einen evolutionären
Vorteil bieten nämlich alle archaischen Kulte, die eine Opfermechanismus für das intrakollektive Gewaltmanagement
bereitstellen. Unser Herr gebietet aber aufzuopfern dort wo der archaische Kult das hinschlachten einen
Unschuldigen gebietet. Und genau daran erkennt man die wahre Religion, dass sie die Lüge unserer Gewalt
und unseres Gewaltmanagements offenbart und verwirft .
In der Wirklichkeitkeit ist es so dass jede Kreatur erschaffen ist und Jesus nicht erschaffen worden ist.
Zweierlei Maß, so er ja ein Mensch geworden war, vollkommen Mensch geworden. Alle Menschen sind geschaffen,
aber Jesus wurde geboren. Wie verhält es sich nun mit jener Wirklichkeit, kristall? Jesus, war ganz Gott
und ganz Mensch. Ganz geschaffen und ganz geboren, wie kann das sein? Wie kann das Bild zu seinem Abbild
sagen, ich bin Du? Wie kann man in den Spiegel schauen und ein „gerades“ Bild erkennen, wenn man doch
wieder vergißt wie man aussah? Oder wie kommt es zustande, dass der Mensch zuweilen vergisst? Warum vergessen
wir? Was wird vergessen und warum verdrängen wir jedes „Nein“ und hören lieber ein „Ja“? Oder wieso
kommt der Mensch zu seinem Grunde? Was ist der Satz vom Grunde (des Menschen) ? Ist es Einsatz? Oder Zwei?
Wenn zwei Sätze beisammen sind, ist das Wort schon wieder unbrauchbar. Alles muß in einem Satz gesagt
sein. Punkt um.
Erzeugt die Materie den Geist Nein, weil geistige Ursachen Entitäten sind, welche wir aus dem Griechischen
abformen. „der ganze Begriff geistiger Ursächlichkeit ist falsch. „ (F.Nietzsche) Freier geredet, man
hat hier die „Absicht“, den „Willen“ hineingelegt, als jene geistige Ursache, als jene elementare metaoptische
Element der Wahrnehmung, welche unentschieden verweilt, da sie keinen Anfang und kein Ende, sondern selbst
als Metapunkt erscheint. Die Ursache als Präkognition ihrer selbst, wider die Kausalität vor der Kausalen
Wirklichkeit, welche die Notwendigkeit alleine in sich verbirgt. Das Präkausale also, das Vollendete,
noch bevor es sichtbar wurde, als die Quintessenz menschlicher Akrobatik der Vernunft, wo es den zu bestimmen
gilt, der Urheber des Ursächlichen genannt wird, noch vor jeder ersten sichtbaren Erkenntnis der Illumina
oder besser gesagt, der Erkenntniskraft des Willens, welche jede Metaphysik ausschließt.
Erzeugt die Materie den Geist? Oder etwa doch nicht? Wilder Penfield, ein bedeutender kanadischer Neurochirurg
en.wikipedia.org/wiki/Wilder_Penfield hat unter anderem folgendes Experiment durchgeführt: Während eines
chirurgischen Eingriffs wurden verschiedene Hirnbereiche elektrisch stimuliert, während der Patient bei
vollem Bewußtsein war. Penfield bewegte so Arme, Beine und Kopf des Patienten oder ließ ihn sprechen
oder schlucken. Interessanterweise reagierten ausnahmslos alle Patienten, indem sie sagten: „Ich hab das
nicht getan. Sie waren das.“ Oder manchmal, wenn der rechte Arm bewegt wurde, langte der Patient mit dem
linken Arm herüber, um die Bewegung seiner Rechten zu stoppen. Seine Forschung zeigte, daß es keine
Stelle gibt, wo elektrische Stimulierung einen Patienten dazu bringt, etwas zu glauben oder zu entscheiden.
Für den Materialismus des Atheisten Penfield war das ein harter Schlag, denn falls der Materialismus
wahr wäre, müßten die neuronalen Aktivitäten im Gehirn die Ursache für alles darstellen, was der
Geist „tut“. (siehe hier www.grace360.org/….05.02/NearDeath.pdf) „Auf die eine oder andere Art ist die
Frage nach der Natur des Geistes ein elementares Problem, vielleicht das schwierigste und bedeutendste
aller Probleme. Ich habe mein ganzes Leben als Wissenschaftler damit verbracht, zu erforschen, wie das
Gehirn das Bewusstsein steuert. Nun muss ich in dieser abschließenden Zusammenfassung meiner Ergebnisse
überrascht feststellen, dass die Hypothese des Dualismus (der Geist existiert getrennt vom Gehirn) die
vernünftigere Erklärung ist.“ (aus „The Mystery of the Mind“ nach Wiki de.wikipedia.org/wiki/Wilder_Penfield)
Ein Glück Ein Glück dass es nur eine einzige Religion auf dieser Erde gibt, die natürlich die einzig
wahre und echte ist und dass sich deshalb nie Menschen die Köpfe eingeschlagen und darüber gestritten
haben.
Die Evolution, die alles kann und nichts ist… So dient dieses Lügenkonstrukt der jämmerlichen, der
gottlosen Wiss. als Götzenbild eines willkürlichen Liberalismus der Würde und Moral ausser Acht lässt
und ideologisch nullifiziert. Dem huldigt sie anstatt des Schöpfers, für den ereifert sich das falsche
Subjekt über alle Maßen. Diese Laborratten gehören wahrlich ausgeräuchert. Denen gehören jegliche
Gelder entzogen. Man sollte sie allesamt nach Galapagos verschiffen und mit den Schildkröten hausen lassen,
denn als Menschen taugen die nicht mehr.
Vererbung von Denken, Fühlen und Handeln? Eckart Voland: „Ein konsequent darwinscher Blick auf den Menschen
bedeutet, auch im Denken, Fühlen und Handeln biologische Anpassungsgeschichte zu suchen – denn auch die
psychischen und mentalen Eigenheiten des Menschen Homo sapiens unterliegen der natürlichen Selektion.“
Eine biologische Evolution kann nur stattfinden, wenn Eigenschaften vererbbar sind. „Nichtsdestoweniger
sind Religiosität und Sprachfähigkeit biologisch evolviert und gehören deshalb zur menschlichen Natur.
Und der Weg von beidem, von der Sprachfähigkeit zur Sprache und von der Religiosität zur Religion verläuft
über prägungsähnliche Lernprozesse.“ (Quelle www.uni-giessen.de/…Reli%20-%20Kraus.pdf, S 94) Aha.
Gene sollen also für alles verantwortlich sein. Und Volands Meinung nach waren irgendwann *plopp* die
genetischen Voraussetzungen für Religiosität und Sprachfähigkeit vorhanden und dann entstanden Sprache
und Religion mal einfach so durch „prägungsähnliche Lernprozesse“. Wann wurden die Gene für Religiosität
entdeckt? Und wie sollen die genetischen Voraussetzungen für Sprachfähigkeit und Religiosität entstanden
sein? Welche „prägungsähnlichen Lernprozesse“ sollen zu Sprache und Religion geführt haben? Wieso ist
sich Voland sicher, daß Sprache und Religion per Evolutionsfaktoren entstanden? Voreingenommenheit? Benutzt
er die Evolutionsfaktoren eventuell nur als Lückenbüßer, weil passende Erklärungen und Nachweise zur
Entstehung und Entwicklung von Sprache und Religion fehlen?
#27 Jenenser I. † 15:27:21 | Sonntag, 13. Februar 2011
@hiti: Dann machen Sie Ihren Rechner aus und schaffen Sie diesen ab. Elektronik hat nämlich absolut nichts
mit Gott zutun! Zumal das Grundkonzept der Rechentechnik von einem Schwulen erdacht wurde. Schonmal was
von Allan Turing gehört? Es gibt keine absolute Wahrheit!
Selig der Arme im Geiste der weiß, dass er Gott zum Vater hat. Alle rein weltliche Wissenschaft ist Torheit,
wenn sie glaubt, ohne Gott das Maß der Dinge zu sein. fg Hiti
Herrn Volands Thesen sind doch beim besten willen nicht religionsfeindlich. Die These das sich Religionen
als nützliche Sozialstrukturen entwickelt haben ist doch sehr einleuchtend und gut belegt. Das würde
auch erklären warum es so viele verschiedene Religionen gibt. Bei einem Gott der angeblich auch nur EINE
Religionen gutheisst ist die Menge an Religionen und Kulten doch recht verwunderlich, ja beunruhigend.
Warum sollte Jehova Jahrhundertelang zuschauen wie sie Zeus anbeten oder warum sollte Allah Shivastatuen
bluten lassen, oder anders gesagt warum sollte sich jenes eingepflanzte Übernatürliche so stark unterscheiden
und verändern? Und selbst wenn man annehmen möchte das das Christentum von irgendeiner übernatürlichen
Kraft inspiriert wurde muss man ja noch die Entstehung und Wunder aller anderen Religionen erklären.
NUR die Antwort das sich aufgrund eines gewissen Bedürfnisses unabhängig voneinander soetwas wie Glaube
entwickelte erklärt die Vielfältigkeit der vorhandenen Kulte. Für die Religion ist das letztendlich
doch sehr erleichternd, denn immerhin haben sich auch alle Religionen im laufe der Zeit geändert. Waren
sie göttlichen Ursprungs sind alle Religionen inzwischen total verhunzt da keine mehr gelebt wird wie
zu ihrer Gründungszeit, und Gott mit fast allen unzufrieden; Hätte Voland recht wäre die Veränderung
von Religion kein Zerfall sondern nur ein Zeichen des Einfallsreichtums und der Flexibilität mit der
wir sie auf neue Umstände einstellen und sie stetig verbessern können. Und was ist bitte am Darwinistischen
Menschenbild so ?
Beleidige nie… …die armen Affen, die nicht so blöd wie Menschen gaffen. Der Affe, der geht seinen
natürlichen Weg der Mensch auf falscher Brücke und Steg. Der Mensch, der meist aus Irrtum besteht und
an jedem Dreck wie eine Fliege klebt, der sollte nicht sagen: wir stammen vom Affen ab, den nur wir gehn
in ein furchtbares Grab und werden dort zu lebenden Toten und immerzu mit der Lüge verknoten. Der Affe
hat zwei Augen, gewiss und wie der Mensch auch ein Gebiss ein Herz hat er und Finger und Hände und sucht
auch das Fressen ganz behende Doch die Unterschiede sind letztlich zu groß und Vegleiche eine Beleidigung
bloß. Der Affe ist zwar auch verspielt, doch nicht verklemmt und wie der Mensch so sehr enthemmt.
Jede Ahnung von Existenzen / inneren Bilder gibts als eingegebene innere Bilder weil sie existieren Grüne
Monster Vulkanier Aliens Perry Rhodan Tron Gott Papst X-Men aber auch die Men in Black.
Kleiner Tip: Nahtod Es gibt viele Menschen mit Nahtoderfahrungen. Das sei vor allen den Spöttern ans
Herz gelegt, denn diese Erfahrungen sind klar und deutlich. fg Hiti
#21 Leo Miles 09:25:10 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Peter-Pan „Es offenbart sich nämlich Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit
der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, weil das von Gott Erkennbare unter
ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen geoffenbart hat; (Apostelgeschichte 14.15-17) (Apostelgeschichte
17.24-28) denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung
der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben. (Psalm 19.2)
(Hebräer 11.3) Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott gepriesen und ihm nicht
gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.
(Epheser 4.18) Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden (Jeremia 10.14) (1. Korinther
1.20) und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen
Menschen, von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren. (5. Mose 4.15-19)“ Röm 1,18ff
@Peter-Pan Schließt das auch den Glauben an Einhörner ein? Oder den Glauben an Sie, mein Lieber? In
der Tat, es schließt, aber das ist dabei so was wie ein Kollateralschaden.
#17 Peter-Pan 22:45:06 | Samstag, 12. Februar 2011
Eine Ahnung des Übernatürlichen Daß der Schöpfer uns als Lebenshilfe eine Ahnung des Übernatürlichen
eingepflanzt hat, darf der Scheuklappen-Evolutionist nicht denken. Steht das in der Bibel? Klingt ziemlich
schwammig finde ich. Schließt das auch den Glauben an Einhörner ein?
Der spiritistische Dreck bricht sich auch in Kreuz.net Bahn Offb 22, 14-15 „Glückselig, die ihre Kleider
waschen, auf daß sie ein Recht haben an dem Baume des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen!
Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und jeder,
der die Lüge liebt und tut.“
#15 Didaskala 22:01:35 | Samstag, 12. Februar 2011
Zwischen Evolutionstheorie und Religion ######################################## gibt es keine Widersprüche,
wie der hochselige Herr Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) gelegentlich einer nachtodlichen
Belehrung zusammen mit seinem Begleitengel Siona sehr einsichtig ausführt. Bibel und Evolution widersprechen
sich nicht www.uni-siegen.de/…ltall_entstehung.pdf Ab Seite 6 zur Sache; davor leider viel Blabla. #########################################
@Leo Miles Jeder Ungläubige ist nur eine Herzensregung von seiner Bekehrung entfernt und jeder Gläubige
nicht weiter von der Hölle. Das macht die Weltgeschichte ja so spannend. Und im Jenseits wird es einiges
geben, was wir zuerst nicht verstehen.
#11 Leo Miles 21:24:17 | Samstag, 12. Februar 2011
Na immerhin ein Atheist bzw Evolutionist, der an den letztendlich unausweichlichen Sieg der Religion glaubt.
Vielleicht ist er ja nicht mehr weit weg von seiner eigenen Bekehrung.
Oh den Voland kenn ich, Meister und Margaritha!, meinen Bulgakow kenn ich von vorne nach hinten und wieder
zurücke, inwendig und auswendig. Der hat sogar den Glatzkopf aus dem Geschlecht der Pontier in den Himmel
geschickt, allerdings mit einem Lächeln und ohne Unfehlbarkeit.
der dreizehnte Sowjet der OMF-BRD gibt bekannt: Äh, ich meine: „Konsens der Kultusministerkonferenz der
„Länder“ ist es, dass: „Ein konsequent darwinscher Blick auf den Menschen bedeutet, auch im Denken, Fühlen
und Handeln biologische Anpassungsgeschichte zu suchen – denn auch die psychischen und mentalen Eigenheiten
des Menschen Homo sapiens unterliegen der natürlichen Selektion.“ Was sich hinter diesem Neusprech, das
von Misanthropen und Soziokriminellen und EDEL-ZWEIBEINERN wie Barnays de.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays
Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppendenkens verstehen, wird es möglich sein, die Massen,
ohne deren Wissen, nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern, Lippman en.wikipedia.org/wiki/Walter_Lippmann
Only when the war propaganda of the victors is entered into the history books of the vanquished, (and
this is also believed by succeeding generations), only then will our reeducation have succeeded und LeBon
en.wikipedia.org/wiki/Gustave_LeBon „He was the author of several works in which he expounded theories
of national traits, racial superiority, herd behavior and crowd psychology“ verbirgt, bedeutet für den
Plebs in Essenz: Fatalismus und Animalismus. Und Homosex. Denn den gibt es bei den Orang-Utans ebenso.
Meine Güte! ich bin ja ein erklärter Anti-Darwinist und der schlimmste Feind dieser geist- und gottlosen
Biologenmafia, diese Kadaverstockerer, die vom Leben und dem Wesen nichts begriffen haben, weil sie garnicht
fähig sind zu denken und zu fühlen, was die Bezeichnung verdient, die sich längst mitsamt dieser verlogenen
Wiss. von der Wahrheit verabschiedet haben und in der Dunkelheit ihres Laborrattendaseins den Untergang
ihrer Menschlichkeit feiern und garnicht mehr wissen was das ist. Ja, für mich sind das die schlimmsten
Untermenschen, ein Gesindel, das weggefegt gehört… aber von echten geistigen Kapazitäten, die weise
und philosophisch argumentieren. Die Menschen müssen wieder lernen in philosophischer Manier für ein
erhabenes Menschbild zu kämpfen. Etwas, was ihnen diese Kirche leider ausgetrieben hat mit ihrem grottigen
Menschbild. Darum beschränkt sich der Widerstand gegen diese abscheuliche Brut der Darwinisten ja auch
auf solch pussierliche Sätzchen wie hier: daß der Schöpfer uns als Lebenshilfe eine Ahnung des Übernatürlichen
eingepflanzt hat… als Lebenshilfe… ach! wie niedlich… die armselige Kreatur, das Menschilein bekommt
ein Hilfilein… wenn ich soetwas lese, dann fällt es mir leicht zu denken, dass der Darwinismus letzten
Endes eine Ausgeburt des Katholizismus ist. Denn euer Menschbild ist nicht viel besser, als das, der Darwinisten.
Wir SIND übernatürliche Wesen, für die Ewigkeit geschaffen, herrlich, von Gott zeugend…
@Bach: Du willst die Freiheit doch verbieten und beflegelst freie Meinungsäußerung gegen den Mainstream.
Fakteneinwände sehe ich bei dir keine – nur doofes Gequatsche eines Antifreiheitlichen.
Den Eindruck den der JSB hier hinterläßt… verführt zum Gedankengang daß der Mensch vielleicht doch
vom Affen abstammen könnte. Manche zumindest; sowas wie eine Zwischending.
Und ich habe den Eindruck… …das diese ganzen Sündenfälle von Leuten wie „kraut“ oder „wickerl“ erst
ermöglicht wurden, die mit ihren engstirnigen, bevormundenen und freiheitsverachtenden Gedanken Hass
zwischen den Menschen gesät haben! Also Freunde- erst denken, dann reden!
religiöse Evolution Den Eindruck habe ich auch, dass unsere Religion in den letzten 50 Jahren eine von
Menschen erzeugte Evolution erlebte. Eine solche gab es schon öfter in der Menschheitsgeschichte, beim
Sündenfall, in den Tagen vor der Sintflut, in der Zeit des Turmbaus von Babel, in der Zeit als Sodom
und Gomorra zestört wurden, und auch zwischen 20- 70 nach Christus in Palästina, wie schlecht das alles
ausging wissen wir.