Gomorrhismus
Der Palaver-Professor weiß selber nicht, wovon er redet
Ein Laientheologe hat eingestanden, daß die Absurditäten, die er verbreitet und im Theolunken-Pamphlet unterschrieben hat, nicht ernst zu nehmen sind.
Foto von Magnus Striet beim Verlag 'Herder'.
Foto von Magnus Striet beim Verlag ‘Herder’.
(kreuz.net, Freiburg) Die deutsche Kirche verabschiede sich immer weiter aus „der modernen Welt“.

Diese Hiobsbotschaft verbreitete der Freiburger Fundamentaltheologe, Magnus Striet, in einem Interview mit dem Radio der Universität Freiburg ‘Echo-FM’.

Striet ist ein Unterzeichner des letzten Theolunken-Pamphletes.

Seinen letzten Medienauftritt absolvierte er im Juli 2009 mit einer Beschimpfung des Heiligen Pfarrers von Ars.

Während des Radiointerviews sagt er nicht, was die von ihm als Kriterium beschworene „moderne Welt“ im postmodernen Pluralismus ist und wer dafür die Definitions-Gewalt besitzt.

Es ist aber zu vermuten, daß er die gegenwärtigen Zustände im dekadenten Deutschland für die „moderne Welt“ hält.

Ein staubiger Staatstheologe

In dem Theolunken-Pamphlet gehe es nach Striet darum, was der christliche Auftrag sei und welche Funktion die Kirche besitze.

Das sei angeblich „nicht klar entschieden“ – offenbart er seine theologische Ahnungslosigkeit.

Dann verkauft er private Vorstellungen.

Er stellt sich die Kirche trocken, staubig und abstrakt als Raum vor, „in dem möglichst viele Menschen in Begegnung mit einem Gott geraten, der eine befreiende Botschaft hat.“

„Plausibilisieren“ klingt gut

Die Moderatorin – die offenbar einen vorher vereinbarten Fragenkatalog abarbeitet – spricht Striet unvermittelt auf „Gebetsstürme“ von Katholiken an.

Striet bekennt, daß ihm dieses Wort nur „schwer über die Lippen“ komme.

Er könne das „Instrument des Gebetssturms“ nicht wirklich verstehen – formuliert er unverständlich.

Wieder bemüht er apodiktisch seine „moderne Welt“:

Die Anliegen der Gebetsstürme seien „eher Ausdruck von Positionen, die relativ schwer in einer modernen Welt mit Gründen zu plausibilisieren sind.“

Die Moderatorin stellt keine kritischen Rückfragen.

Ein altliberaler institutioneller Traditions-Katholik

Striet wird mit der interessanten Frage konfrontiert, warum er und die Pamphletisten nicht protestantisch werden.

Der Laientheologe ist mit der Frage überfordert.

Im Sinne eines seichten Konservativismus ohne Inhalt redet er sich mit einer angeblichen „Beheimatung in einer bestimmten konfessionellen Überlieferungsgemeinschaft“ und mit einer „institutionellen Verankerung“ heraus.

Dann möchte er der Moderatorin weismachen, daß nicht einmal die Protestanten auf der Höhe der Pamphletisten seien.

Denn: Auch bei den Protestanten gebe es keine „Eindeutigkeit“.

Als Beispiel nennt er die Frage, ob Homo-Unzüchtige gemeinsam in einem protestantischen Pfarrhaus wohnen können.

Striets Behauptung: Hier seien die Protestanten „nicht weit weg von der Positionierung der Kirche auf dem konservativen Rand“.

Wie bitte? Die genannte Homo-Frage wurde von den 126 Mitgliedern der Synode der ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’ mit sowjetischer Einstimmigkeit angenommen – wohlgemerkt, ohne eine einzige Gegenstimme.

So bleibt Striet nichts anderes übrig, als zuzugeben, daß „viele“ Forderungen des Theolunken-Pamphlets bei den – nur noch auf dem Papier existierenden – Protestunten eine Selbstverständlichkeit sind.

Über was man nicht reden kann, darüber soll man schweigen

Abschließend tröstet Striet seine Zuhörer immerhin mit der Feststellung, daß man seine Ausführungen nicht ernst zu nehmen braucht.

So erklärt er halbgescheit, daß man unter „modernen Denkbedingungen“ nicht mehr unvermittelt von „der Wahrheit“ sprechen könne.

Wenn jemand eine Wahrheit behaupte, tue er dies mit Gründen – entdeckt er Amerika neu.

Allerdings stellt Striet in Frage, ob solche Gründe existierten.

Es gebe „in unserer Welt“ – er meint wieder seine Welt – „keine abschließende Möglichkeit, etwas allzu wahr zu behaupten, und erst recht nicht im Bereich der Gottesfrage“ – offenbart er sich als langweiliger Agnostiker.

Dann wird der Sprücheklopfer kleinlaut:

„Ich bin immer schon froh, wenn ich Gründe für das finde, was ich für richtig halte. Aber alle diese Gründe können sich auch als falsch erweisen.“

Mit anderen Worten: Man kann Striets Sprüche getrost ad acta legen.
      
40 Lesermeinungen
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#44   DerRabe   14:13:16 | Sonntag, 13. Februar 2011
ein jeder
ein jeder spreche zerknirscht und leise
oh wandle, herr, mich auf deine weise.
denn meine gedanken sind nicht gut
ich irre umher in irrtum und wut
ich irre umkehr in soviel gier
oft gilt giltst du mir weniger als ein bier.
amen
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#43   SignumSalutis †   00:53:35 | Sonntag, 13. Februar 2011
link?
Leider gibt es keinen Link zum Interview-Text oder podcast über das, was der gute Magnus da von sich gegeben hat.
Der selektiven Wahrnehmung hier möchte ich ungern folgen.
SignSal
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#42   fides et ratio   00:03:10 | Sonntag, 13. Februar 2011
Wenn die deutschen Bischöfe ihrem Amt gerecht würden,
dann würden sie dem Gros der „kath.“ Professoren an den Theologischen Fakultäten die Lehrerlaubnis entziehen. Sie sind es nämlich, die den Theologennachwuchs in den Priesterseminaren und in den Schulen versäuchen. Es wird durch dieses unsägliche Pamphlet doch mehr als deutlich. Aber solange diese perfiden Gesellen satte staatliche Alimentation kassieren kann man nichts anderes erwarten. Sie sind kein Salz der Erde mehr, sie sind schal geworden, genau wie das, was sie verkünden.
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#41   Antonio Michele Ghislieri   23:08:03 | Samstag, 12. Februar 2011
@Eugenio
Tja, wenn der Faschist nicht weiter weiss, dann ruft er nach einem KZ für seine „Feinde“.
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#39   Mi.cha.el   22:29:19 | Samstag, 12. Februar 2011
Ob die moderne Welt nicht etwas anderes braucht, als angeblich progressive, in Wirklichkeit aber
îm schlechten Sinn des Wortes nur „traditionalistische“, nämlich nur aus Familientradition sich „katholisch“ nennende „Kirchenerneuerer“, die nicht mal, wissen, warum sie eigentlich katholisch und nicht protestantisch sind?!
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#38   Antonio Michele Ghislieri   21:25:40 | Samstag, 12. Februar 2011
@Sefirot
Oh nun haben Sie mich als die Rote Kora geoutet! Kora stimmt fast und rot bin ich geworden ob Ihres, meines Outings. Überlegens ena beim nächsten Mal vorher was Sie schreiben!
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#37   Sycamore   20:58:50 | Samstag, 12. Februar 2011
Johann Sebastian Brahms (18:49): es geht um die Wahrheit …
Ist das die Alternative? Striet bzw.„Memorandum 2011“ vs. Pius-Bruderschaft?
Sie scheinen wohl viel gehört, aber das, worum es in dieser Diskussion eigentlich geht, gänzlich verpasst zu haben.
In jeder Diskussion, ferner, geht es nicht darum, ob das Vorgetragene „ehrlich, christlich, offen, glaubwürdig, bzw. oberlehrerhaft, antichristlich oder antikirchlich“ sei, sondern ob es stimmig und wahr ist oder nicht.
Sie stehen noch im Vorhof des Tempels.
Den Tempel selbst haben Sie noch nicht betreten.
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#36   JohannSebastianBach   18:49:03 | Samstag, 12. Februar 2011
Erfrischend offen!
Das was Striet hier sagt, ist ehrlicher, christlicher, offener und glaubwürdiger, als das was Leute wie Laienbischof Williamson und Herr Schmidberger in ihrem ganzen Leben von sich gegeben haben! Ich kann an den Äußerungen Striets weder etwas oberlehrerhaftes, besserwisserisches oder antichristlicesh und antikirchliches erkennen! Er spricht vieles aus, was mir aus vielen Gesprächen mit vielen Katholiken und anderen Mitchristen längst bekannt ist!
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#35   Sefirot   17:45:55 | Samstag, 12. Februar 2011
Antonio Michele Ghisleri
Die Fähigkeit Sie zu beeindrucken ist ihm jedenfalls nicht abzusprechen. Allerdings ist das nicht sonderlich schwierig, wie wir mittlerweile wissen.
Mit „wir“ meinen Sie doch die Rotte Korach, das beeindruckt mit nicht. Denn wenn die mal glaubt was zu wissen… sind es erbärmliche Plattitüden über nicht vorhandene Gottesdienstbesucher bei alttridentinischen Messen. Das interessiert natürlich
keine tote S…! :-[
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#34   matt3   17:37:21 | Samstag, 12. Februar 2011
Die Gebetsstürmer…
die stürmen höchstens den Gipfel der Langeweile
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#33   Soramonas   16:42:21 | Samstag, 12. Februar 2011
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#32   Didaskala   16:33:54 | Samstag, 12. Februar 2011
Was der hochselige Herr Geheimrat Jung-Stilling
gelegentlich eines Besuchs aus dem Himmel zusammen mit seinem Begleitengel Siona über gewisse Medien sagt
Hier die Einschätzung des Herrn Geheimrats; ab Seite 9 www.uni-siegen.de/…hes_wirken_heute.pdf
„(a) An Üblem, Unmut, Überdruss,
Verblendung, Kränkung, Hass-Erguss,
Entstellung, Bosheit, Lästerung,
Durchtriebenheit, Beleidigung,
Abscheulichkeit und böse Ränke,
Erbittrung, Schufterei, Gezänke,
Beschuldigung voll Niedertracht,
Behauptung, Vorwurf unbedacht,
Beschwerde, Grimm, Bezichtigung,
Verfälschung und Entwürdigung;
(b) Gekeife, Wortstreit, Zänkerei,
Disput und Hetze, Wühlerei,
Gezeter, Jammer, Klage, Lug,
Protest, Gehechel, Häme, Trug,
Missachtung, Schmähung, Lüge, Hass,
Verleumdung ohne Unterlass,
Gezerr, Gemeuchel sonder Glimpf,
Scharwenzel, Machwerk, Schwindel, Schimpf;
© Verspottung, Abgunst, krasser Neid,
Begeiferung, Gezänk und Streit,
Gestichel, Schande, Schurkerei,
Krawall, Empörung, Wühlerei,
Erregung, Aufruhr, Schadenfreude,
Verdacht, Gesudel, Dunst-Gebäude,
Attacken aus dem Hinterhalt,
Bedrohung, Terror mannigfalt,
Betrug, Verrat, Erschütterung,
Verwirrung, Blendwerk, Lästerung,
Verschwörung, Rachgier, Fanatismus,
Betrügerei, Gewalt, Zynismus…“
Wen der Hochselige denn damit wohl genauer meint?
Die „Alpina“? Das „Hanseatische Logenblatt“?, „Tau“?, „Eleusis“?
Doch nicht etwa…!!!!!!!!
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#31   Antonio Michele Ghislieri   15:50:33 | Samstag, 12. Februar 2011
@Sefirot
Für meine Begriffe ist Magnus Striet ein fähiger Autor beim Verlag Herder.
Die Fähigkeit Sie zu beeindrucken ist ihm jedenfalls nicht abzusprechen. Allerdings ist das nicht sonderlich schwierig, wie wir mittlerweile wissen.
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#30   Sefirot   14:52:38 | Samstag, 12. Februar 2011
Für meine Begriffe ist Magnus Striet ein
fähiger Autor beim Verlag Herder. Erst kürzlich ist von ihm eine sehr kenntnisreiche Darstellung des aktuellen
Atheismus errschienen. Dieser Kenntnisreichtum
mit dem der Autor brillieren kann, um das Phänomen
Atheismus sachkundig darzustellen, hat mich stark beeindruckt…
Warum kann kreuz.net keinen Autor bestehen lassen,
der keine kreuz.net.- Ideologie vertritt…, sondern glaubt immer, dann immer fies rumnörgeln zu müssen, wie eine unbefriedigte Jungfer…!
Aufklärende Schriften dieser Art, wie sie im Verlag Herder, Freiburg, erscheinen können, würden natürlich
den Rahmen des Anton-Schmidt-Verlages in Kempten.-Durach total sprengen.
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#29   Tchibo   14:19:23 | Samstag, 12. Februar 2011
Was ist das…?
ein Theolunken-Pamphlet…?
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#28   vitrivius2010   14:06:00 | Samstag, 12. Februar 2011
beendet die krise
und schickt alle homo-priester nach australien … in die wüste …
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#27   monens   14:04:25 | Samstag, 12. Februar 2011
Die Wahrheit Jesus Christus kennt keine „Teilwahrheiten“ !
Doch genau mit „Halbwahrheiten“ wird heute versucht, „aufbruchmässig“ den Abbruch der sakralen Identität der Kirche in die Wege zu leiten; untaugliche „Werkzeuge“ der Kirche sitzen an Schalthebeln der Indoktrination und streuen etappenweise in Zucker getauchtes „ganz humanes“ Gift in die Seelen; die unfehlbaren Glaubenswahrheiten der Kirche werden als „überholt“ natürlich „ganz human korrigiert“ bis selbst die GOTTHEIT der Wahrheit Jesus Christus zur „Diskussion“ gestellt wird; natürlich alles unter „Aufbruchsreform“, in eine Glaubenswüste !
S.E. Erzbischof Lefebvre:
„Wenn man den Glauben an die
GOTTHEIT unseres Herrn Jesus Christus hat,
so will man, dass Jesus Christus herrsche, dass er regiere, dass der Irrtum verworfen werde.
Man kann dann NICHT annehmen, dass Jesus Christus
mit Buddha oder Mohammed oder Luther die gleichen Rechte habe.
Wenn Jesus Christus Gott ist, hat Jesus Christus ALLEIN das Anrecht zu herrschen!“
Da aber spitzfindiges „Theologengeknabbere“ mehr und mehr daran geht, selbst die GOTTHEIT der Wahrheit Jesus Christus „in Zweifel zu ziehen“, sind sie auch taub gegenüber der mahnenden Frage Christi „Warum verfolgst du mich“
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
„Aufbruchstheologen“ halten sich in ihrer Abbruchstrategie des wahren Glaubens an einen zurechtgebasteltes „Etwas“
www.razyboard.com/…07913-5901445-0.html
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#26   vitrivius2010   13:52:13 | Samstag, 12. Februar 2011
die krise der kirche
besteht in ein paar hundert roten homopriestern … wenn man diese schweine identifiziert und aussiebt ist das problem gelöst … ach ja … die nazi-freimaurer in der kirche müssten natürlich auch verschwinden …
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#25   Sycamore   13:49:31 | Samstag, 12. Februar 2011
Der Freiburger Dogmatiker Helmut Hoping zum „Memorandum 2011“
„Das Memorandum thematisiert eine ganze Reihe von Fragen
und gibt sogleich die entsprechenden, als alternativ angesehenen Antworten.
Die Fragen bewegen sich auf ganz unterschiedlichen Ebenen
und wären differenziert zu behandeln:
das drängende pastorale Problem wiederverheirateter Geschiedenen ebenso wie die Forderung nach Aufhebung des Zölibats,
nach Frauenordination und einer Änderung der kirchlichen Ehe-
und Sexualmoral, was die Frage gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften betrifft.
Das Memorandum verkennt dabei die eigentlichen Ursachen
der Kirchenkrise, für die es sich als Remedium anbietet.
Schon in der Diagnose ist dem Memorandum zu widersprechen.
Die Krise geht viel tiefer als die Amts- und Vertrauenskrise
und ist mit dem Stichwort Erosion des Glaubensgewissens,
Krise des Gebets und der Liturgie nur angedeutet.
Daß man bei der Liturgie empfiehlt, so weiterzumachen wie bisher, ist daher schon einigermaßen erstaunlich.
Die Kirche kann in Zukunft nur dann glaubwürdig Kirche sein,
wenn sie sich den Herausforderungen, die mit der Krise von Gebet und Liturgie, der Verdunstung des Glaubens und der fehlenden religiös-kirchlichen Bindung verbunden sind, in aller Ehrlichkeit stellt und sich von innen her erneuert.
Von Umkehr und Glaubenserneuerung findet sich im Memorandum kein Wort.
Das Rezept lautet: Strukturveränderung zur Sicherung pastoraler Versorgung.“
Das Gesamtinterview:
kath.net/detail.php?id=30097
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#24   vitrivius2010   13:46:04 | Samstag, 12. Februar 2011
moderne welt
ist nichts weiter als ein anderes wort für rote homoschweine
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#23   DoktorVollmer   13:34:17 | Samstag, 12. Februar 2011
Walter der Kasper
Ein Athanasius unserer Zeit…
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#22   r.ruhrgebietler   13:11:18 | Samstag, 12. Februar 2011
palaver-„Professor“
der jupp ratzinger!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#20   Kraut   13:03:22 | Samstag, 12. Februar 2011
Bald kommen wieder bessere Zeiten.
Herr Striet sollte man einen Krampen in die Hand nehmen und sein Geld mit ehrlicher Arbeit verdienen.
Dann werden solche nichtsnutzigen Einrichtungen, wo es solchen Nullern wie dem Herrn Striet möglich ist ihren Müll aufzutürmen, geschlossen; keiner wird sie mehr brauchen.
Der Herr Striet bekommt dann eine Schaufel und eine Krampe in die Hand + die dazugehörige Gebrauchsanweisung.
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#19   Atzmon   12:56:31 | Samstag, 12. Februar 2011
Ausgezeichnet Reconquista
Der moderne Klerus glaubt, den Menschen näher an Christus heranzuführen, wenn er dessen Menschtum betont. – Er vergißt, dass wir Christus nicht vertrauen, weil er Mensch ist, sondern weil er Gott ist.“
Tradition
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#18   keineChancedenPerversen   12:54:30 | Samstag, 12. Februar 2011
@weinerlicher Vorschreiber („bibeltreuer christ“)
Heul doch! :-D :-D :-D
Warum sollte man eine Vereinigung (Protestunten), die die Homoperversion fördert und sogar die Pfarrhäuser für Homopervers geöffnet hat oder es duldet, daß Kinder zu Homopaarungen ausgeliefert werden, nicht Protestunten nennen?
Warum sollte man eine feige, glaubenferne Verräterbande (Theolunken) die die Wahrheit Christi leugnet, das Wort des Herrn verwässert, die Kirche verrät, die Perversion fördert, Gummi-Isolatoren statt Treue propagiert und dem Zeitgeist hinterhächelt nicht Theolunken nennen?
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#17   KardinalKaschberl   12:31:38 | Samstag, 12. Februar 2011
Es freut mich außerordentlich, dass Kardinal Walter Kasper in der Gunst von kreu.net und
dem heldenhaften Sycamore gestiegen ist.
In Wahrheit hat Ihr mir ja schon immer die Stange gehalten!
Aber der Begriff „Theolunken“ ist von mir nicht erlogen und erstunken.
.
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#15   Kraut   12:25:51 | Samstag, 12. Februar 2011
Nun ja, ein aussagekräftiges Photo.
Seinem „scharfem Blick“ nach dürfte der das Rad nicht erfunden haben.
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#14   Jubärens   12:20:57 | Samstag, 12. Februar 2011
mult’s dialektisch-relativistische Einordnung
der kreuz.net-Bewertung: zugleich wahr und falsch:
„In Hinblick auf die Bewertung von Striets Äußerungen möglicherweise zutreffend, im übrigen aber als weltfremd darf ich deshalb die kreuz.net-Bewertung einordnen.“
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#13   Sycamore   12:16:40 | Samstag, 12. Februar 2011
Kardinal Kasper zum „Memorandum 2011“
„Als einer, der selbst fast dreißig Jahre lang im akademischen Dienst tätig war, muß ich aber offen sagen, daß mich das Memorandum maßlos enttäuscht hat … weil ich mir von Theologen mehr erwartet hätte, nämlich einen substantiellen theologischen Beitrag.
Ich frage mich, wie man als Theologe von der gegenwärtigen Situation und ihren Noten sprechen kann, ohne die Gotteskrise zu nennen.
Stattdessen bleibt das Memorandum in einer von ihm selbst zu Recht kritisierten Selbstbeschäftigung stecken.
Glauben die Unterzeichner im Ernst, daß die Kirchenverfassung heute eine existentielle Frage der Menschen ist?
Ist es nicht eher umgekehrt: daß die Kirchenkrise eine Folge der Gotteskrise ist?
Das gilt auch für die schrecklichen Fälle sexuellen Mißbrauchs.
Was die Unterzeichner in ihrem Memorandum in den Dialog einbringen, ist alles längst bekannt und von vielen anderen Gruppierungen schon fast bis zum Überdruß gesagt.
Deshalb habe ich aufgehorcht, als eingangs des Textes von der Freiheitsbotschaft des Evangeliums die Rede war.
Ich dachte: Ja, das wär’s.
Ich frage mich, wie es sein kann, daß es der deutschen katholischen Theologenschft offenbar verborgen geblieben ist, daß Kirchen, welche sich für Frauenordination und für die Anerkennung gleichgeschlechtlichen Partnerschaften entschieden haben, gerade deswegen in einer viel tieferen Krise stecken als die katholische Kirche in Deutschland.“
kath.net/detail.php?id=30103
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#12   Vorwärts   12:07:49 | Samstag, 12. Februar 2011
Herr Striet
sollte man einen Krampen in die Hand nehmen und sein Geld mit ehrlicher Arbeit verdienen. Den katholischen Glauben zu verhöhnen und zu verarschen ist doch keine seriöse Lebensquelle
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#11   monens   12:00:01 | Samstag, 12. Februar 2011
Wie sehr hat die Wahrheit Jesus Christus vor den falschen Propheten gewarnt !
Und heute sitzen sie gar auf Lehrstühlen in röm. kath. Fakultäten; eine derartige Aussage von einem angebl. „röm. kath. Theologen“:
Es gebe
„in unserer Welt keine abschließende Möglichkeit, etwas allzu wahr zu behaupten, und erst recht nicht im Bereich der Gottesfrage“
ist nicht einmal mehr versteckte Häresie; in früheren Zeiten wäre ein Herr Striet gar nicht erst auf den Lehrstuhl gekommen oder sogleich wieder von diesem entfernt worden; doch heute wird lieber „oekumenisierend dialogisiert“, auch wenn der wahre Glaube am Vertrocknen ist; zurück zur obigen glaubensfeindlichen Aussage; wer derartige Ungeheuerlichkeiten von sich gibt, der hat sicherlich „freien Zutritt“ zu freimaurerischen Logenarbeiten; auch dort wird die WAHRHEIT Jesus Christus in gehässiger Feindschaft in Abrede gestellt; doch die Wahrheit bleibt die Wahrheit
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
Derartige „Theologen“ wähnen sich heute angesichts vieler autoritätsmässig „zahnloser“ Bischöfe in Sicherheit; ihre „Aufbruch“Pamphlete werden gar als „gutes Signal“ ( DBK) bauchgepinselt; „Aufbruchtheologen“ derart selbstgerecht; dass sie de facto bereits ausserhalb der Kirche stehen; doch dies erscheint ihnen ( noch ) vernachlässigbar
www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html
Doch die Wahrheit Jesus Christus ist unveränderlich und richtet sich nicht nach „zeitgemässen Aufbruchs“pamphleten
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#10   Vorwärts   11:58:51 | Samstag, 12. Februar 2011
in Zeiten normalen Denkens
würde sich über die Thesen eines solchen Fieberphantasten ausschliesslich medizinisches Fachpersonal unterhalten. In Zeiten wo das abstrus kranke und Kaputte nach oben geschwemmt wird ist nunmal alles umgedreht
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#9   Rudolfus   11:51:32 | Samstag, 12. Februar 2011
@mult: Christus warnt uns vor den zahlreichen Irrlehrern und falschen Christi, die in seinem Namen
auftreten und erklärt seinen authentischen Söhnen und Töchtern: „Lauft ihnen nicht nach! Sie werden versuchen, selbst die Erwählten irrezuführen, wenn sie das könnten.
„Verführung muß kommen. Weh aber dem, der sie verschuldet!“
Ein weiteres Beispiel sind die hochgepriesenen Irrlehrer Hans Küng, Karl Rahner, Vorgrimmler, alles dieselbe Klientel … nicht das, was die Kirche lehrt zählt, sondern was sie sich selbst ausdenken (oder was ihnen der Teufel eingibt).
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#8   Reconquista †   11:45:33 | Samstag, 12. Februar 2011
DIE MODERNE WELT
ist so kaputt, daß man keine Angst zu haben braucht, daß sie nicht zusammenbricht.
Nicolas Gomez Davila
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#7   lux in tenebris   11:44:35 | Samstag, 12. Februar 2011
Muss man da nicht Eintritt zahlen?
Muhahaha…nee, köstlich! :-D :)3 Auf welchem Boulevard-Theater oder welcher Kabarett-Bühne gastiert denn dieser Strieder mit seiner köstliche Persiflage auf das Kellerniveau der nachkonziliaren Kathedertheologie? Es ist wirklich zum schreien, wenn man bedenkt, mit welchen satten Apanagen hierzulande theologische Müllträger vom Staate entlohnt werden. O:O :)3
Redaktion benachrichtigen
#6   AnnaAndreasTeresa   11:33:37 | Samstag, 12. Februar 2011
Kristall
Gerade habe ich an Sie gedacht, und schon sehe ich Sie. Ich freue mich. Schönen Tag noch.
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#5   kristall   11:27:53 | Samstag, 12. Februar 2011
moorhuhn !
bla,bla,bla, brabel,brabel dein gesabel ! O:O :-[ :-D ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#4   Evelynn van der Meer   11:16:51 | Samstag, 12. Februar 2011
rosa Kreuz, frecher Jolie
rosa Kreuz: Könnte daran liegen, dass Dich alles an die Hitler-Jugend erinnert?
Wer bei dem Bild oder dem Text auf Hitler-Jugend kommt, ist hochgradig fixiert.
frecher Jolie: Ist das frech, wenn Du zum Denunzieren beim Bischof aufrufst…
Hat es Dich so verletzt, dass sich Leute über Dich beim Bischof beschwert haben?
Redaktion benachrichtigen
#3   mult   11:13:32 | Samstag, 12. Februar 2011
Striet …
Ich werde nie die gläubigen, entzückten Augen vergessen mit denen die meisten Studenten und vor allem -innen im Studium an Striets Lippen hingen. Ein echter Menschenflüsterer, keineswegs nur gegenüber den jüngeren Leuten: Er hatte unabhängig voneinander 3 Rufe und entschied sich nachvollziehbar für die renommierteste Universität.
In Hinblick auf die Bewertung von Striets Äußerungen möglicherweise zutreffend, im übrigen aber als weltfremd darf ich deshalb die kreuz.net-Bewertung einordnen:
„Man kann Striets Sprüche getrost ad acta legen.“
Sie können davon ausgehen, dass 95% seiner Studenten als seine „Schüler“ ins Lehramt und in die Wissenschaft gehen.
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#1   jolie   11:04:50 | Samstag, 12. Februar 2011
den kann man wohl vergessen
Seinen Bischof, der das duldet, auch?
Denkt
Der
freche
Jolie
O:)
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