(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. sei für „Überraschungen“ gut.
Diese Mystifizierung präsentierte
der neokonservative deutsche Vatikanist Guido Horst Ende Januar in der deutschen Zeitung ‘Tagespost’.
Er fügt einen Schuß Zynismus bei: „Mehr noch, und das ist typisch für Joseph Ratzinger: Er läßt
sich nicht vereinnahmen.“
Das Problem ist nicht die altgläubige Befindlichkeit
Horst erinnert an das
Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ aus dem Jahr 2007.
Damals hätten viele den Papst in die Ecke der
Altgläubigen und in die Kreise jener gestellt, die sich eine – immer noch imaginäre – Reform der Liturgiereform
wünschen.
Der Heilige Vater habe als jener gegolten, „der die Alte Messe liberalisiert, alte liturgische
Gewänder bevorzugt und am Altar einen klassischen Stil pflegt.“
Doch jetzt glaubt Horst „richtig zu
spüren, wie sich mancher Köpfe in traditionalistischen Kreisen ein rasant zunehmender Drehschwindel
bemächtigt“.
Man würde ihm seine Schadenfreude gönnen, wenn es hier nur um das altgläubige Körperbefinden
ginge.
Das Boot geht in die falsche Richtung
Im weiteren zählt Horst zahlreiche, umstrittene päpstliche
Entscheidungen der letzten Wochen auf:
• In seinem jüngsten Interviewbuch habe Benedikt XVI. den Gebrauch
von Kondomen im Prostituierten-Milieu angesprochen. Darüber habe „noch nie ein Papst“ laut nachgedacht.
Das mag sein – aber warum kümmert sich der Journalist nicht um die fatalen inhaltlichen Implikationen
dieser unklugen Stellungnahme?
• Am 1. Januar kündigte Benedikt XVI. ein Treffen der Religionen in
Assisi an.
Wäre es zuviel gewesen, daß der größte gegenwärtig lebende Theologe – Zitat des Limburger
Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst – bei der Ankündigung des Treffens die seit Jahrzehnten bestehenden
Kritiken dagegen angesprochen und souverän widerlegt hätte?
• Am 4. Januar ernannte er Erzbischof
João Bráz de Aviz (63) zum Präfekten der Ordenskongregation.
Hier freut sich Horst zu früh. Triumphierend
behauptet er, daß Mons. de Aviz der „religionsum- und -übergreifenden“ Bewegung der Fokolarini nahestehe.
Fehlanzeige: Der Prälat ist mit dem neokatechumenalen Weg verbunden, der grundsätzlich auf Mission und
nicht auf interreligiöse Stehpartys setzt.
• Horst erinnert daran, daß Benedikt XVI. in seiner Neujahrsansprache
vor den Diplomaten die Religionsfreiheit in den Mittelpunkt stellte: „Den Pius-Brüdern muß sich der
Magen im Leibe herumgedreht haben“ – sorgt er sich erneut um eine altgläubige Körperfunktion.
• Er
erwähnt, daß der Papst das Fegefeuer „nicht als Ort, sondern als ‘inneres Feuer’ jeder einzelnen Person“
bezeichnet hat.
Diese Aussage mag die Altliberalen, die sowieso nicht an das Fegfeuer glauben, beruhigen:
Aber will der Papst damit sagen, daß die Seelen im Fegfeuer sich vielleicht im Himmel befinden – oder
ist das auch „kein Ort“, also eine Utopie sozusagen?
• Horst bejubelt die umstrittene Seligsprechung
von Johannes Paul II. – während die Akte von Pius XII. noch immer in der Schublade liegt.
• Der Heilige
Vater habe an die Spitze der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften einen Protestanten berufen.
• Als
Ordinarius des ersten anglo-katholischen Ordinariates in Großbritannien habe er einen verheirateten Priester
ernannt. Dabei hätten auch zölibatäre Priester zur Verfügung gestanden.
• Schließlich nennt Horst
die jüngste Aussendung von Missionaren des ‘Neokatechumenalen Weg’. Bei dieser Gelegenheit verkündigte
der Papst die Approbation des umstrittenen Katechismus der Gemeinschaft durch die Glaubenskongregation.
„Herzstillstand bei den Traditionalisten“ – kommentiert Horst und kommt erneut nicht über die traditionalistischen
Körperfunktionen hinaus.
Glaubt er vielleicht, daß sie das eigentliche Problem sind?
Der Führer-Papismus
feiert Urstände
Benedikt XVI. gehe den Weg, den er „für richtig“ halte – schwelgt Horst in einem führerhaften,
von der Wahrheit losgekoppelten Stechschritt-Papismus:
„Vielleicht haben gewisse Kreise den deutschen
Theologen-Papst zu vorschnell für sich eingenommen und als einen der ihrigen deklariert.“
Dagegen könnten
mittlerweile manche – meint Horst die Altliberalen und Kirchenfeinde? – den Papst für sich entdecken –
als ob es in der Kirche „um den Papst“ ginge.
Die Abstellung von Benedikt XVI. in „eine ganz bestimmte
Ecke“ habe sich als Fehleinschätzung erwiesen – sieht Horst das Problem kirchenpolitisch.
Seine Analyse
hat einen Haken:
Es ist ein alter Trick der Medien-Bosse und Altliberalen, den katholischen Glauben nicht
als Wahrheitsgebäude, sondern als dialektischen Kampf zwischen katholischer These und altliberaler Antithese
hinzustellen und den Papst in eine politische Vermittlerrolle mit Blick nach links zu drängen.
Diese
Taktik scheint bei dem dialektisch nicht unbelasteten Benedikt XVI. aufzugehen.
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Zölibat Dabei hätten auch zölibatäre Priester zur Verfügung gestanden. Witz? selbstverständlich
gilt der Zölibat auch für verheiratete Priester und Diakone, denn auch sie dürfen nach Verwitweung
nicht erneut heiraten!
@Antipachelli Und wer garantiert, dass Voodoo-Regenmacher-Priester nicht ebenso auftreten dürfen, wie
in Schwarzafrika? Dort holen sich Politiker bei den Regenmachern Rat. (Link www.zeit.de/…doo.txt.19970221.xml)
In Rumänien gibt es offiziell Hexen. (link www.spiegel.de/…,1518,744398,00.html) Das sind nur zwei
Beispiele von frei ausübbarer Religion. Wenn sich also genug finden lassen, kann sogar eine Staatsreligion
aus dem Satanismus werden.
#76 Antipacelli † 22:44:24 | Sonntag, 13. Februar 2011
Korrektur Aus Versehen habe ich zwei Sätze des „Syllabus“ so zusammen-gefasst, dass sie missverständlich
wurden. Hier die richtige Version: „(78.) Daher ist es lobenswert, wenn in gewissen katholischen Ländern
gesetzlich vorgesehen wird, daß die Einwanderer öffentlich ihre eigene Religion, welcher Art sie auch
sei, ausüben dürfen. (79.) Denn es ist falsch, daß die bürgerliche Religionsfreiheit sowie die volle,
für alle gewährleistete Befugnis, frei und offen irgend-welche Meinungen und Gedanken kundzutun, leicht
dazu führe, Geist und Sitte der Völker zu verderben und die Seuche der Gleichgültigkeit zu verbreiten.“
Reconquista: Sie scheinen ja wohl inzwischen dem kompletten Irrsinn verfallen zu sein. Bislang konnte
man Sie noch als unerkannt geisterkrank ansehen. Inzwischen ist es – dank Ihrere Mitwirkung – für alle,
die Ihren Quatsch lesen, offenbar geworden. Von Ihnen nimmt fürderhin niemand mehr ein trockenes Stück
Brot. Und geistige Nahrung habe und hatte Sie sowieso noch nie zu bieten.
#73 Antipacelli † 22:06:51 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Rudolfus: Sie irren – mal wieder!!! Vergleichen Sie z.B. nur einmal folgende Aussage des Konzils (DH
2) „Das Vatikanische Konzil erklärt, daß die menschliche Person das Recht auf religiöse Freiheit hat.
Diese Freiheit besteht darin, daß alle Menschen frei sein müssen von jedem Zwang sowohl von seiten Einzelner
wie gesellschaftlicher Gruppen, wie jeglicher menschlichen Gewalt, so daß in religiösen Dingen niemand
gezwungen wird, gegen sein Gewissen zu handeln, noch daran gehindert wird, privat oder öffentlich, als
einzelner oder in Verbindung mit anderen innerhalb der gebührenden Grenzen nach seinem Gewissen zu handeln.
Ferner erklärt das Konzil, das Recht auf religiöse Freiheit sei in Wahrheit auf die Würde der menschlichen
Person selbst gegründet, so wie sie durch das geoffenbarte Wort Gottes und durch die Vernunft selbst
erkannt wird.“ mit den im „Syllabus“ Papst Pius IX. verurteilten Irrtümern wie „(15.) Es ist jedem Menschen
freigestellt, jene Religion anzunehmen und zu bekennen, die er mit dem Lichte der Vernunft als die wahre
erachtet. (77.) In unserer Zeit geht es nicht mehr an, die katholische Religion als einzige Religion eines
Staatswesens anzuerkennen, unter Ausschluß aller übrigen Arten von Gottesverehrung. (78.) Daher ist
es lobenswert, daß die bürgerliche Religionsfreiheit sowie die volle, für alle gewährleistete Befugnis,
frei und offen irgendwelche Meinungen und Gedanken kundzutun, leicht dazu führe, Geist und Sitte der
Völker zu verderben und die Seuche der Gleichgültigkeit zu verbreiten.“
Zum Vergleich Wie lautet der Kontext? Nun, der Leib ist der Tempel Gottes. Auf Fels hat er ihn gegründet.
Jesus erinnerte sich an die Worte des Propheten: „Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel;
ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate.“ Jes 50,7 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/jes50.html
#68 Didaskala 21:01:11 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Wessldings: Das ist eine höllische Verdrehung „Der Mensch ist nicht für die Kirche da, sondern die
Kirche für die Menschen“ wie diese von Freimaurern, Protestanten, V2-Sektierern und anderen Feinden unserer
Heiligsten Kirche vorgebracht werden. Lesen Sie doch bitte einmal, was monens wiederholt dazu geschrieben
hat. Und der freimaurerische Standpunkt ganz dick hier: Ketzerische Auffassung über die christliche Kirche
www.uni-siegen.de/…ads/wahre_kirche.pdf dort ab Seite 8 eigentlich zur Sache.
#66 Goldengel 20:01:59 | Sonntag, 13. Februar 2011
Wessldings Ihre Mühe, sich den Sündern in der Sprache der Liebe zu nähern ist bewundernswert. Ich habe
nicht das Bedürfnis mich den uneinsichtigen Sündern in irgendeiner Weise zu nähern oder diese zu bekehren
und ich empfinde es auch nicht als meine Aufgabe. Deshalb hat sie sich um die Armen und Schwachen, die
Verzweifelten und Trostsuchenden, die Kinder und die Einsamen kurz um alle Menschen zu kümmern, welche
dringend Hilfe benötigen… Und? Das tun viele katholische Ordensleute und Priester in der ganzen Welt.
@falscher Engel deine Masche ist eine einzige Sünde! Du bist plump und lieblos und theologische Bildung
hast du überhaupt keine, was dein willkürlicher Umgang mit der Schrift beweist. Du kannst nicht einmal
richtig zitieren, du Stümper! Werke hast du selbst keine vorzuweisen, dafür beschränkst du dich aufs
primitive Herumnörgeln. Das ist auch alles was du kannst. Wenn Jesus sich mit solchen Armleuchtern wie
dir umgeben will, dann will ich mit ihm nichts zutun haben!
@Antipacelli, 17:38: Die Lehre über die religiöse Freiheit steht im Widerspruch zu Erklärungen frü-
herer Päpste. Das war dem II. Papstkonzil des Vatikan auch klar bekannt, dokumentiert in den Diskussionen
der Konzilsmitglieder. Einem definierten Dogma wurde mit der Erklärung allerdings nicht widersprochen.
Damit stehen der Papst und sein Konzil auch unter keinem Anathem. Es ist auch fraglich, ob die Kirche
jemals ein definiertes Dogma gültig verkünden könnte, welches Religionszwang behauptet. Das ist eine
politische Frage, keine Offenbarungsfrage. Die Kirchenlehre bezieht sich auf Offenbarungsfragen. Kein
Papst hat auch jemals den Versuch unternommen, jemals ein solches Dogma zu verkünden. Es ist eine politische
Frage. Ein anderer Papst, der andere Meinung dazu hat, kann deshalb schwer als Häretiker bezeichnet werden.
Auf jeden Fall liegt kein Fall der Leugnung eines definierten Dogmas vor. Dem Papst und dem II. Vaticanum
kann deshalb nicht der Vorwurf gemacht werden, exkommuniziert und apostatisch zu sein. Damit ist er selbstverständlich
Papst geblieben, und auch das Konzil ein Konzil (das auch keine Dogmen verkündet hat, sondern lediglich
unpräzise Erklärungen und Homilien abgeliefert hat, die nichts verwerfen).
#62 Goldengel 19:41:27 | Sonntag, 13. Februar 2011
Wessldings Christus meint: Manche werden den Tod nicht schmecken. Nur so zur Info: das sagte Christus,
nicht ich. Jene Güte, die Sie verlangen, wird leider nicht jedem Sünder zuteil. Denn Güte bekommt nur
der, welcher auch Gott Güte entgegengebracht hat und diese Form der Güte nennt man : Treue! Christus
zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr auf Erden binden wird auch im Himmel gebunden sein,
und was du auf Erden lösen wird auch im Himmel gelöst sein. Wer in diesem Leben nicht an Christus glaubt
und meint er könne sündigen ohne Unterlaß, dieser Geist ist losgelöst von Christus und wird auch im
Himmel losgelöst sein von ihm und so keine Erlösung finden. Sie können jetzt gerne weiterspotten.
#60 Goldengel 19:18:20 | Sonntag, 13. Februar 2011
Wessldings Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich hier missionieren würde? Und es gibt nunmal den Vergleich
von Christus vom Tollkorn und der guten Saat. Glauben Sie etwa, dass Ehebrecher, welche nicht bereuen
und die so deren Ehepartner(in) seelisch ruinieren und deren Kinder dazu das Himmelreich offen stehen
würde? Meinen Sie, dass einem Vergewaltiger das Himmelreich offen stehen würde? Meinen Sie, dass Kindesmörder
der Himmel weit offen stehen würde? Diese Menschen sind mit dem Tollkorn gemeint. Darf man in einer katholischen
Seite Christus nicht mehr erwähnen und nicht mehr schreiben, was Sünde ist? Ist das Ihre Form der Toleranz?
Nein, was ich meine, … Der Priester hat zwei Engel. Einen Schutzengel, wie alle Menschen und einen Engel
zur hl. Wandlung. Hochwürden, weil Mensch hoch zwei.
#57 Goldengel 18:11:15 | Sonntag, 13. Februar 2011
juemuc / Nerd @juemuc: ach so haben Sie das gemeint. Doch hüpfen sollte man in einer Hl.Messe nicht vor
dem Altar (ich weiß schon, dass Sie das nicht gemeint haben, spreche es aber nur hier auch an) und der
Laie sollte sich auch nicht selbst profilieren dabei, sondern das Hauptaugenmerk sollte immer noch die
Würde in der Anbetung Christi beinhalten. @Nerd also ich sprach einfach von einer Hl.Messe und natürlich
haben diese Worte einen Zugang zum Allerhöchsten durch den Priester der RKK.
@ Goldengel Ich schimpfe nich gegen die RKK ganz im Gegenteil. Mich ärgern nur Menschen, die meinen eine
Religionsfreiheit gäbe es nicht, oder sie sei gar antikatholisch. Wenn jemand meint andere Religionen
und Konfessionen seien „Irrglauben“ dann ist das seine Meinung, auch wenn ich das völlig absurd finde.
Wenn jemand jedoch an den Grundfesten des Christseins rüttelt, nämlich nicht nur an der Toleranz, sondern
sogar dem Minimalen, nämlich der Akzeptanz von anderen Menschen und deren Glauben dann werde ich a) stinkesauer
und b) spreche siesem jemanden das Christsein ab.
#52 Goldengel 18:02:48 | Sonntag, 13. Februar 2011
Nerd… Geistlich gesprochen, hat Gemeinschaft keine Form Die Hl.Messe hat eine Form – es ist die Anbetung
und eine Würdigung an den Gottessohn. Man „gedenkt hierin seiner“ – so Christus zu seinen Jüngern spricht
beim Letzten Abendmahl: Tut dies zu meinem Gedächtnis ! So feiert man heute die Hl.Messe als Gedächtnis
an den Kreuzestod Christi und seine Auferstehung. Dieser Glaube hat eine Form – begründet in den Sakramenten
der RKK !
@Goldengel Geistlich gesprochen, hat Gemeinschaft keine Form. Geist ist Formgeber. Also Urheber. Nicht
Ursache, da keinerlei Kausalität vorhanden sein muß. Urheber bedeutet hierbei auch, der ungeschaffenen,
also formlosen Erscheinung. Ansonsten wäre es eine Umkehrung, man würde eine geistliche Ursache hineinlegen,
also eine Idee. Das ist eine Umkehrung von Ursache(Wirklichkeit) und Urheber.
#50 Antipacelli † 17:59:52 | Sonntag, 13. Februar 2011
@juemuc: Die Kirche ist auf das Betreiben von Juden und Freimaurern hin entmachtet worden!!! Mit dem Ziel,
die Macht an das in seinem Kern verbrechersiche Halachajudentum übergehen zu lassen. Dies ist zu weiten
teilen gelungen! Das Blatt dürfte sich aber bald wenden, da das Halachajudentum und seine Freimaurerknechte
zusehends als die wahren Feinde der Kirche wie auch der Völker erkannt werden!!! o^/
#49 Goldengel 17:56:14 | Sonntag, 13. Februar 2011
Nerd… Christus: „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen
und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ Die Gemeinschaft hat also schon eine Form.
Diese Form ist die RKK !
@ Antipacelli Sobald Glaube Staatssache ist sorgt er für Streit, Gewalt sogar Krieg. Das lehrt uns die
Geschichte. Selbstverständlich ist Glauben Privatsache. Gerne kannst sogenannten „Irrglauben“ „geistig
Vernichten“. Das sorgt aber bestenfalls dafür, dass es dir nicht langweilig ist, dass du nicht mehr Ernst
genommen wirst Weitreichende Änderungen für die Allgemeinheit hat das nicht. Kurz die Kirche heutzutage
ist machtlos, selbst innerhalb der Kirche. Sie kann sagen was sie für richtig hält, ob das die Mitglieder
genuso sehen ist wieder Privatsache.
#45 Goldengel 17:51:43 | Sonntag, 13. Februar 2011
juemuc Wenn jemand an den Baumgeist im Himbeerbusch glaubt kann sich die Kirche (oder die Sedisvakantisten
o ä.) noch so auf den Kopf stellen, sie könnte dagegen nichts unternehmen. Sie schreiben ‘die Kirche’.
Immer dieses Gemotze auf die RKK. Weiß man überhaupt, dass die RKK aus vielen Gliedern besteht. Ordensleute,
welche im Aus- und Inland sehr viel Gutes tun und selbstlos helfen. Viele Priester, die sehr wohl zölibatär
leben und auch noch wirklich Gottesmänner sein wollen…diese Menschen werden immer vergessen. Es sind
jene Leute, die im Stillen Gutes tun und sich eben nicht hervortun. Und die drängen ihren Glauben auch
niemanden auf, die meisten sind schon froh, wenn man sie in Ruhe lässt. Wenn es Sie jedoch stört, dass
man sich in christlichen Seiten wie kath.net oder kreuz.net über den Glauben unterhält, dann ist das
schon eigenartig.
#44 Antipacelli † 17:46:22 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Vorposter: Weder der wahre Glaube noch der Irrglaube in seinen unterschiedlichsten Spielarten können
Privatsache sein!! Der wahre Glaube wirkt sich positiv auf das Wohl einer Volksgemeinschaft aus, während
der Irrglaube zersetzend wirkt und daher von staatlicher Seite stark eingeschränkt werden muss. Eine
Verfolgung von Irrgläubigen mit dem Ziel einer Vernichtung ist uns Christen verboten, die geistige „Vernichtung“
von Irrlehren ist uns dagegen geboten!!! o^/
@ Antipacelli Und wen würde es Interssieren, wenn die Kirche das Gegenteil behaupten würde, nämlich
dass es keine Religionsfreiheit gibt? Richtig kein Schwein. Denn die Religionsfreiheit ist von staatswegen
schon lange vor 65 garantiert und nur darauf kommt es an. Wenn jemand an den Baumgeist im Himbeerbusch
glaubt kann sich die Kirche (oder die Sedisvakantisten o ä.) noch so auf den Kopf stellen, sie könnte
dagegen nichts unternehmen.
#41 Goldengel 17:42:07 | Sonntag, 13. Februar 2011
Nerd…allgemein betrachtet Aberglaube, wie der Seelenaberglaube … sind Privatsache, wie das Opium.
Das stimmt schon, doch in einer christlichen Seite darf man wohl noch für die Lehre der RKK eintreten.
Also in einer anderen Netseite würde ich dies auch nicht tun, aber hier ist es uns Katholiken hoffentlich
noch erlaubt für den Sohn Gottes zu schreiben. Hoffentlich ist uns dies noch gestattet.
#40 Antipacelli † 17:38:12 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Nerd: Mit der Verkündung eines angeblich geoffenbarten „Menschenrechts auf Religionsfreiheit“ am 7.
Dezember 1965 – was eine handfeste Irrlehre darstellt – hat das sogenannten Zweite Vatikanische Konzil
bewiesen, dass es kein Konzil war und der schwule Jüdling Montini, der das Ganze abge-segnet hatte, nicht
Papst sein konnte!!! o^/ o^/ o^/
#38 Antipacelli † 17:24:46 | Sonntag, 13. Februar 2011
Horst Mahler an den Jüdling Daniel Goldhagen (27.1.2000): „Ist Religion Privatsache?“ (Horst Mahler,
Guten Tag, Herr Friedman…, Malmö (S) o.J. [2000], 40-42): „Die Glaubensentscheidung gegen [den christlichen]
Gott ist die Entscheidung für den Anti-Gott Jahwe. Eine Dritte Wahl gibt es nicht. Atheismus als Geisteszustand
ist Schwäche des Denkens, das deshalb schwach ist, weil es jenen bipolaren Gegensatz und seine Folgen
nicht zu fassen vermag. Es ist ein verbreitetes Vorurteil, daß die Juden – weil Jahwe nur ihr Gott ist
und nur ihr Gott bleiben soll – nicht andere Völker missionieren. Ihre Missionsarbeit ist nur nicht als
solche erkannt worden. Mission unter der Voraussetzung, daß Jahwe exklusiv der Gott der Juden sei, ist
notwendig nur als Zersetzung des Glaubens an einen anderen Gott, also als Durchsetzung des Atheismus denkbar.
(…) Das Missionsinteresse ergab sich aus der gesellschaftlichen Lage der Juden. Der Jude Karl Marx benennt
das praktische Bedürfnis: „Solange der Staat christlich und der Jude jüdisch ist, sind beide ebensowenig
fähig, die Emanzipation zu verleihen als zu empfangen.“ Ergo: muß der christliche Staat atheistisch
werden, damit Juden jüdisch bleiben und dennoch Vollbürger werden können. Daß Religion Privatsache
ist, ist möglicherweise eine jüdische Erfindung und das Letzte, woran sich Juden halten. (…) Mit der
Losung der Französischen Revolution, daß Religion ‘Privat-sache’ sei, wurden jahwe-fremde Religionen,
insbesondere die christliche, aus dem öffentlichen Raum verdrängt und so der kultischen Vergewisserung
entzogen.“
Guido Horst: „Vielleicht haben gewisse Kreise den deutschen Theologen-Papst zu vorschnell für sich eingenommen
und als einen der ihrigen deklariert.“ Wo er recht hat, hat er recht.
und das ist typisch für Joseph Ratzinger: Er läßt sich nicht vereinnahmen. ja, nicht? das ist schon
traurig – nicht einmal für Gott-Vater und das schwere Sühneleiden Jesu für viele – und erst recht nicht
für die Messe aller Zeiten!
#34 Chrysanthus 15:35:04 | Sonntag, 13. Februar 2011
johnpaul_hd: Jetzt lassen Sie mal die Psychologie außen vor, mit der sie jedem, dem die Wahrheit noch
etwas wert ist, Überheblichkeit unterstellen, und erklären Sie doch einmal, theologisch in aller Kürze
zusammengefasst, warum die ganze Bibel von Anfang bis Ende, und warum die ganze römisch-katholische Kirche
von Anfang an durch zwei Jahrtausende das Verhältnis zwischen dem Gebet zum biblischen Gott und dem zu
anderen Göttern bzw. Götzen grundsätzlich anders sehen, als Papst Johannes Paul II? Siehe zum Beispiel
die Elias-Geschichte im Buch der Könige. Ist das jetzt die wahre Religion: die römisch-ökumenische?
Und die römisch-katholische ist falsch?
#33 Goldengel 14:41:31 | Sonntag, 13. Februar 2011
johnpaul_hd ein Mensch, der Christus ganz angenommen hat, hält es aus, dass andere noch nicht soweit
sind, IHN zu erkennen und anzuziehen und kann es darum zulassen, dass andere auf ihre Weise und ihrem
Glauben leben und beten Ein Mensch, der Christus ganz angenommen hat, der braucht keine anderen Religionen.
Dem genügt Jesus Christus. Sich neben sie zu stellen, heißt noch lange nicht, die Grenzen zu verwischen
Christus ist aber die Grenze, denn NUR er ist der Sohn des Vaters und NUR durch ihn, kommen wir zu Gott!
Christus hat diese Grenze gesetzt durch seinen Kreuzestod. Dieser Tod war die Erlösung für die Lebenden
und die Toten, denn er stieg hinab ins Totenreich und erlöste die gerechten Seelen von der Hand der seelischen
Finsternis. DAS konnte NUR Christus, als Sohn Gottes – somit ist er selbst die GRENZE! Unduldsam sind
jene, welche Christus nicht ganz annehmen, solche Menschen sind unduldsam, denn diese haben die Wahrheit,
die in Christus liegt, noch nicht gefunden und zappeln somit im seelenlosen Raum hin und her. Wer jedoch
Christus gefunden hat, der hat auch den Vater gefunden und das macht stabil und lässt einen nicht wanken
zwischen Lüge und Wahrheit, sondern die Wahrheit durch Christus annehmen. Christus: „Ich bin der Weg
und die Wahrheit und das Leben. Es führt kein Weg zum Vater als nur durch mich.“ (Johannes 14,6) Christus:
Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.Und wer mich sieht,
der sieht den, der mich gesandt hat.
Petition für das fünfte marianische Dogma Petition in Deutsch, für das fünfte marianische Dogma Eure
Heiligkeit! Im Geiste kindlicher Liebe und des Gehorsams, möchten wir, als Glieder des Volkes Gottes,
demütig, unsere Petition und unser Gebet für die feierliche päpstliche Verkündigung der bezeugten
Rolle der allerheiligsten Maria, als geistiger Mutter aller Völker unter den drei grundsätzlichen Aspekten
als Mit-Erlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin, einbringen. Wir glauben fest daran, Heiliger
Vater, dass die feierliche päpstliche Verkündigung der allerseligsten Jungfrau Maria als geistliche
Mutter der ganzen Menschheit in ihren Rollen, die Gott ihr gegeben hat, als Mit-Erlöserin, Mittlerin
aller Gnaden und Fürsprecherin, große Gnaden hervorbringen wird, für die Kirche und Welt durch eine
ausdrückliche feierliche Anerkennung ihrer mütterlichen Rolle für die Kirche, und die uneingeschränkte
Ausübung des mütterlichen Geschenkes, das Jesus Christus der Menschheit vom Kreuz herab gab: :(3 :(3
:(3 „Frau, siehe, Dein Sohn! … Siehe, Deine Mutter! „ :(3 :(3 (Joh. 19:26-27). Weiterlesen auf: www.gloria.tv/?media=130095
Weitere Infos: www.fifthmariandogma.com/
Jeder tue es! ein jeder spreche zerknirscht und leise oh wandle, herr, mich auf deine weise. denn meine
gedanken sind nicht gut ich irre umher in irrtum und wut ich irre umkehr in soviel gier oft gilt giltst
du mir weniger als ein bier. amen verblendet, verblödet und tief umnachtet die seele nach wahres speise
schmachtet doch der mensch in seinem wahn schafft lüge und irrtum bahn um bahn bis der mensch am ende
von frevel durchwachsen liebet nur noch der schweine haxen. amen
#30 johnpaul_hd † 14:27:33 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Goldengel: ein Mensch, der Christus ganz angenommen hat, hält es aus, dass andere noch nicht soweit
sind, IHN zu erkennen und anzuziehen und kann es darum zulassen, dass andere auf ihre Weise und ihrem
Glauben leben und beten … Sich neben sie zu stellen, heißt noch lange nicht, die Grenzen zu verwischen!
Diffenziert zu betrachten und zu verstehen, scheint leider nicht jedem/jeder in die Wiege gelegt zu sein.
Religöser Fundamentalismus und Unduldsamkeit ist in der Hinsicht sehr nahe beim atheistischen Fundamentalismus
und dessen Unduldsamkeit alles religösen (oder auch nur katholischen) gegenüber!
wie willst du wie willst du mensch den menschen verdauen in deinem und seinem unendlichen grauen? wir
würmer dienen nattern zu speise und erklären diese unendliche sch… zu göttertrank und götteressen
so sehr sind wir schon selbstvergessen.
#28 Goldengel 14:06:31 | Sonntag, 13. Februar 2011
johnpaul_hd Aber sich aufgrund seines vermeintlichen Glaubens anderen gegenüber als „erwählt“, weil
dem (richtigen?!) Glauben anhängend zu wähnen, ist überheblich! Ein Katholik, der Christus ganz angenommen
hat, ist nicht überheblich, sondern voller Gnade, da er sich Christus nicht ausreden lässt. Ich kann
als Christ auch im Besein Andersglaubender zu GOTT beten, da nehm ich weder GOTT, noch mir noch anderen
etwas weg! Mitgegangen, mitgefangen ! Nur wer sich selbst ERNST nimmt, kann auch andere ernst nehmen!
Als Katholik hat man Christus ernst zu nehmen. Nur der Unwissende stellt sich über Christus (damit meine
ich nicht Sie ! – das schreibe ich jetzt dazu, damit Sie sich nicht angegriffen fühlen) Wer Respekt hat,
kann auch Respekt erwarten! Wer sagt, dass man andere Menschen deshalb nicht respektieren kann. Ich kann
Buddhisten respektieren, doch beten tue ich nicht mit diesen. Das stört weder mich, noch die Buddhisten.
Wer sich als Christ anderen Religionen anschließt, ist kein Christ, denn er nimmt den Satz Christi nicht
ernst, der da warnt: Wer an mich glaubt, wird nicht in seinen Sünden sterben! Als Christ hat man die
Worte Jesu ernst zu nehmen. Schließlich starb er deshalb am Kreuz – damit jene, die an ihn glauben, die
Chance auf Vergebung ihrer Sünden gegeben wird durch den Glauben an ihn, denn ER ist der WEG zum VATER,
denn er alleine ist gesandt vom wahren Gott. Respekt heißt auch – Christus ganz in sich aufnehmen. DAS
ist Respekt vor Christus und seinen Leidensweg!
Beleidige nicht die Affen! Beleidige nie…die armen Affen, die nicht so blöd wie Menschen gaffen. Der
Affe, der geht seinen natürlichen Weg der Mensch auf falscher Brücke und Steg. Der Mensch, der meist
aus Irrtum besteht und an jedem Dreck wie eine Fliege klebt, der sollte nicht sagen: wir stammen vom Affen
ab, den nur wir gehn in ein furchtbares Grab und werden dort zu lebenden Toten und immerzu mit der Lüge
verknoten. Der Affe hat zwei Augen, gewiss und wie der Mensch auch ein Gebiss ein Herz hat er und Finger
und Hände und sucht auch das Fressen ganz behende Doch die Unterschiede sind letztlich zu groß und Vegleiche
eine Beleidigung bloß. Der Affe ist zwar auch verspielt, doch nicht verklemmt und wie der Mensch so sehr
enthemmt.
#26 johnpaul_hd † 13:56:37 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Goldengel: nein, Jesus Christus war nicht überheblich, wohl ganz im Gegenteil! Aber sich aufgrund seines
vermeintlichen Glaubens anderen gegenüber als „erwählt“, weil dem (richtigen?!) Glauben anhängend zu
wähnen, ist überheblich! Ich kann als Christ auch im Besein Andersglaubender zu GOTT beten, da nehm
ich weder GOTT, noch mir noch anderen etwas weg! Nur wer sich selbst ERNST nimmt, kann auch andere ernst
nehmen! Wer Respekt hat, kann auch Respekt erwarten! Und KEIN Papst des 20. Jhd.‘s hat das so konsequent
und glaubwürdig und demütig vorgelebt wie Johannes Paul II. Dass grade Benedikt dies aufgreift, ist
respektabel!
Chronisch Chronische Schmerzen Rechnungen flattern in das Haus da packt dich schon der kalte Graus. Sex
pur statt Liebe wird zum Laster, knien tun wir vor dem Zaster Dazu so viel Anzeigerei aus Neid Tun wir
uns nicht manchmal selber leid? Gemahlen werden wir zu Schrot es wartet wirklich nur der Tod der schon
zu Lebzeiten von uns wird geherzt und damit die Hoffnung ausgemerzt. Redaktion benachrichtigen
#24 Chrysanthus 13:49:06 | Sonntag, 13. Februar 2011
Nochmal Hinweis auf Artikel Die interreligiösen Gebetstreffen Papst Johannes Pauls II. – ein beispielloser
Bruch mit der biblischen Offenbarung und zweitausend Jahren Kirchengeschichte? rittertum.wordpress.com/…st-johannes-pauls-ii/
In englischer Sprache, mit aktualisierter, erweiterter deutscher Vorbemerkung.
Die Gnade Gottes… …senkt sich herab hier in unser tiefes Grab Er will uns helfen, ganz geschwind,
doch wir halten den Tod für Zucker und Zimt und meinen keinen Trost zu brauchen, stattdessen geht man
eine Rauchen. Falsche Tröster bieten sich uns an und dabei echter Trost zerran. Depressionen zu hauf
an jedem Ort Gott abzulehnen ist ein stolzer Sport. Geehrt werden die Gottes Erbarmen wegrennen und sich
stets zu Irrtümern und Lügen bekennen. Die ganze Welt fängt an zu beben, doch bleibet man an der Verführung
kleben. Wie Fliegen um das Neonlicht summen und immerfort so voll drauf brummen bis sie erschöpft zu
Boden fliegen und keinen Atem dann mehr kriegen wird auch unser Leben schnelle- hier in dieser Wohlstandshölle.
Oh Gott, befreie meine Seele, dass sich hier nicht länger quäle. Aus allem kranken quillt Zorn, Resignation
und Wut und macht uns Menschen falschen Mut dem Zeitgeist zu dienen devot und stolz da ist Christus doch
aus andrem Holz.
#22 Goldengel 13:27:59 | Sonntag, 13. Februar 2011
johnpaul_hd Wieso überheblich? Christus spricht: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater!
War Christus etwa überheblich für Sie, wenn er dies sagte? Diese Aussage von Christus, dass er alleine
der Weg zu Gott ist, ist übrigens der Kernpunkt der katholischen Lehre!
#20 Goldengel 13:16:54 | Sonntag, 13. Februar 2011
Antipacelli …dass Katholiken aber die Teilnahme an naturrechts- und glaubenswidrigen „religiösen“ Veranstaltungen
grundsätzlich untersagt ist. Das ist ja das Eigenartige an der Sache, denn wer DORT teilnimmt, der nimmt
auch Christus nicht als den alleinigen Erlöser der Seelen an und somit auch nicht als Sohn Gottes – oder
sehe ich das etwa falsch? Gott ist überall ? Warum spricht dann Chrsitus: Glaubt an mich – nur durch
mich, kommt ihr zum Vater! Oder sollen die Worte Christi für uns keine Bedeutung mehr haben? Sagte Christus
das einfach so „in den Wind hinein“?
#19 Reconquista † 13:16:21 | Sonntag, 13. Februar 2011
Ratzinger ist ein eitler halbgebildeter Schwätzer der in seinem Leben wie eine glitschige Qualle schon
alles und auch das Gegenteil davon abgesondert hat, immer um „dabei“ zu sein. Man lese die Abrechnung
seines Ex-Freundes Prof.Hacker, der sich wegen seiner ekelhaften Lügen von ARtzinger abgewandt hat oder
von Prof.Dr. Wigand Siebel: „ Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers“. Beachtlich ist mit welcher
überheblichen Frechheit Ratzinger katholische Autoren und Päpste angegriffen hat, ohne sie überhaupt
verstanden zu haben, wie Matthias Scheeben oder sogar „Mystici corporis“ von Pius XII. Ratzinger ist ein
wirrer Breischwätzer, dessen mattes Geisteslicht von hegelianischen, darwinistischen, rahnerschen Irrsinn
zusätzlich verdunkelt worden ist. Gnade ersetzt er durch „geschichtliche Entwicklung“, die Übernatur
wird durch dialektisches Geschwätz wegrationalisiert usw. usw. usw.
christus hat sich gefälligst… …unter die götzen zu begeben. daher ist der gedanke: gott und götzen
sind gleich ein wundervolles ziel. zwar sagt gott in der bibel es solle doch mal jemand versuchen sich
in seiner not an einen götzen zu wenden, ob der ihm dann wirklich helfen könne, doch wollen wir solche
kleinigkeiten außer acht lassen. da aus christus gewissermaßen ja schon ein götze gemacht wurde, kann
sich christus ohne weiteres unter die götzen begeben. hurra! hurra! der zeitgeist ist mal wieder da!
hurra, hurra, der zeitgeist der ist da!
#17 johnpaul_hd † 13:13:04 | Sonntag, 13. Februar 2011
als ob es in der Kirche „um den Papst“ ginge. Ja, da frage sich einer, weshalb die offenen und heimlichen
Lefebvre-Jünger sich dann so verbohrt und verbissen an die Person und Ansichten von Pius X und in selektiver
Manier auch an Pius XII klammern …? Dogmen und Lehraussagen werden in diesen Kreisen genauso selektiv
angenommen und interpretiert wie bei anderen auch … und Glaubens-/Relegionsfreiheit ist natürlich nur
ein Anrecht der Katholiken und was das Gewissen einem jedem zu sagen hat, nur im (nat. tridentinischen)
Beichtspiegel nachzulesen … Wer ohne … ist, der werfe als Erster … usw.! o^/ Kyrie eleison Lord,
have mercy
#15 Antipacelli † 12:56:37 | Sonntag, 13. Februar 2011
Ergänzung/Korrektur Am 1. Januar kündigte Benedikt XVI. ein Treffen der Religionen in Assisi an. Wäre
es zuviel gewesen, daß der größte gegenwärtig lebende Theologe – Zitat des Limburger Bischofs Franz-Peter
Tebartz-van Elst – bei der Ankündigung des Treffens die seit Jahrzehnten bestehenden Kritiken dagegen
angesprochen und souverän widerlegt hätte? Die Hauptkritik an Assisi besteht darin, dass dort gleichzeitig
zu unterschiedlichen Göttern/Götzen gebetet wird, dass Katholiken aber die Teilnahme an naturrechts-
und glaubenswidrigen „religiösen“ Veranstaltungen grundsätzlich untersagt ist. Diese Kritik dürfte
auch von einem modernistischen „Theologen“ à la Tebartz van Elst kaum widerlegt werden können!!!
#13 Antipacelli † 12:50:29 | Sonntag, 13. Februar 2011
Der erneute Beweis, dass Joseph Ratt-Singer nicht Papst ist!!! In seinem jüngsten Interviewbuch habe
Benedikt XVI. den Gebrauch von Kondomen im Prostituierten-Milieu angesprochen. Darüber habe „noch nie
ein Papst“ laut nachgedacht. Ratzinger hat damit die schwere Sünde homosexuellen Verkehrs geleugnet.
• Am 1. Januar kündigte Benedikt XVI. ein Treffen der Religionen in Assisi an. Wäre es zuviel gewesen,
daß der größte gegenwärtig lebende Theologe – Zitat des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van
Elst – bei der Ankündigung des Treffens die seit Jahrzehnten bestehenden Kritiken dagegen angesprochen
und souverän widerlegt hätte? • Am 4. Januar ernannte er Erzbischof João Bráz de Aviz (63) zum Präfekten
der Ordenskongregation. Hier freut sich Horst zu früh. Triumphierend behauptet er, daß Mons. de Aviz
der „religionsum- und -übergreifenden“ Bewegung der Fokolarini nahestehe. Fehlanzeige: Der Prälat ist
mit dem neokatechumenalen Weg verbunden, der grundsätzlich auf Mission und nicht auf interreligiöse
Stehpartys setzt. Die Fokolarini werden von den Neokatechumenalen als katholisch anerkannt. • Horst
erinnert daran, daß Benedikt XVI. in seiner Neujahrsansprache vor den Diplomaten die Religionsfreiheit
in den Mittelpunkt stellte. Für Katholiken darf der katholische Staat nur eine Religion fördern, die
katholische. Alles andere ist vom Übel. • Er erwähnt, daß der Papst das Fegefeuer „nicht als Ort,
sondern als ‘inneres Feuer’ jeder einzelnen Person“ bezeichnet hat. Womit er sich einmal mehr gegen den
katholischen Glauben gestellt hat!!
Hat der Horst einen an der Klatsche?? Wenn Benedikt XVI. tatsächlich diesen von Horst aufgezeigten und
bejubelten Kurs führe, also rechts blinke und links abbiege (wie Leser ‘wickerl’ es einmal formulierte),
also – im Klartext – die ‘Konservativen’ und ‘Altliberalen’ gleichermaßen verarsche, dann würde der
größte lebende Theologe in Wahrheit einer der dümmsten und gefährlichsten Päpste aller Zeiten sein,
denn dann würde er sich ohne Not zwischen alle Stühle setzen und am Ende jedes Lager gegen sich haben,
was unweigerlich zur totalen Anarchie und Zerstörung der Kirche führen würde. So ein Papst wäre nicht
Mitarbeiter an der Wahrheit, sondern Statthalter der Lüge. Man kann nur hoffen, dass Horst den Papst
und seine jüngsten Akzente vollkommen missinterpretiert!
#11 Goldengel 12:46:42 | Sonntag, 13. Februar 2011
Christus ist der Sohn Gottes, welcher vor dem Feuer der Verdammnis warnt mit den Worten: Wer mich sieht,
sieht den Vater – wer mich annimmt, nimmt den an, der mich gesandt hat! Christus ist somit der einzige
Geist, der uns zu Gott führen kann und somit aus der höllischen Verdammnis des Seelenfeuers.
DerRabe Ich unterstelle Ihnen keine böse Absicht. Aber Retter, die im 3 Stock abwärts „Feuer, Feuer“
rufen aber noch dazu schreien „los raus, raus und lasst die stinkenden Moslems, Juden, Evagelischen, Bischöfe
und Schwulen im 4., 5. 6. und 7. Stock ruhig zur Ehre Gottes verbrennen, kommen nicht sehr glaubwürdig
rüber… Mann kann „Feuer, Feuer“ auch rufen, ohne zu Hetzen. Gegen Geschwister hetzt man nicht. Aufrütteln
ohne zu hetzen ist ehrenvoll. Hetzen ist ehrlos. Petition pro Miterlöser Paolo!
Fegefeuer – ein Ort? Er erwähnt, daß der Papst das Fegefeuer „nicht als Ort, sondern als ‘inneres Feuer’
jeder einzelnen Person“ bezeichnet hat. Hat das Feuer im Jenseits einen Ort? Oder ist es nicht wirklich
das höllische Brennen im Innersten der Seele, wenn Sünder eben ihre Sünden nicht bereuen können, wollen
etc. ? Wer kann sagen, was oder wie sich die Hölle abspielt? Das Jenseits ist ortlos und zeitlos – so
ist auch die Hölle ein ort- und zeitloses Gespenst der Seele. Nur Christus kann die Seele daraus erlösen –
DAS ist wohl das Wichtigste, was den Menschen an Informationen mitgegeben werden soll. Christus ist die
Erlösung aus diesem Ort der Finsternis – denn deshalb wurde er gekreuzigt ! o^/
el padre, würden sie , wenn ein haus voller menschen in vollen flammen stünde demjenigen, der „Feuer!
Feuer!“ ruft einen brandstifter nennen, einen verurteiler, einen menschen der nicht liebt??? und würden
sie all denen, die das feuer nicht bekämpfen und andere in falscher sicherheit wiegen ihre ganz besondere
wetschätzung bekunden? überprüfen sie mal ihre eigenen einstellung!
Petition für das fünfte marianische Dogma Petition in Deutsch, für das fünfte marianische Dogma Eure
Heiligkeit! Im Geiste kindlicher Liebe und des Gehorsams, möchten wir, als Glieder des Volkes Gottes,
demütig, unsere Petition und unser Gebet für die feierliche päpstliche Verkündigung der bezeugten
Rolle der allerheiligsten Maria, als geistiger Mutter aller Völker unter den drei grundsätzlichen Aspekten
als Mit-Erlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin, einbringen. Wir glauben fest daran, Heiliger
Vater, dass die feierliche päpstliche Verkündigung der allerseligsten Jungfrau Maria als geistliche
Mutter der ganzen Menschheit in ihren Rollen, die Gott ihr gegeben hat, als Mit-Erlöserin, Mittlerin
aller Gnaden und Fürsprecherin, große Gnaden hervorbringen wird, für die Kirche und Welt durch eine
ausdrückliche feierliche Anerkennung ihrer mütterlichen Rolle für die Kirche, und die uneingeschränkte
Ausübung des mütterlichen Geschenkes, das Jesus Christus der Menschheit vom Kreuz herab gab: :(3 „Frau,
siehe, Dein Sohn! … Siehe, Deine Mutter! „ :(3 (Joh. 19:26-27). Weiterlesen auf: www.gloria.tv/?media=130095
Weitere Infos: www.fifthmariandogma.com/
Rabengebet Lieber Gott, Es wäre schön wenn Deine Liebe – trotz allem – zu mir erhalten bliebe. warum
nicht Zu oft wähne ich mich autonom und bin doch nur ein kleiner Gnom. An Selbstkritik es oft mir mangelt,
hab andere Opfer mir geangelt. Schwere Schuld hab ich kräftig parfümieret, damit sie mich – und andere!! –
nicht so genieret. Das Hetzen gegen Andersdenkende? Einfach nur als Objekt genommen sind mir viele Menschen
stets willkommen. Andersdenkende, Päpste, Bischöfe, Juden, Moslems, Schwule, Evangelische um sie zu
beschimpfen? Anj die Jauchegrube in meinem innern, will ich mich gar nicht mehr erinnern. Andere zu hassen
und sich selbst zu erhöhen, anstatt andere zu lieben und sie zu segnen? Entsorgung kommt für nicht mehr
in Frage, die beiichte halte ich für eine Plage. Selbstüberhöhung und Andersdenkendenbeschimpfung braaucht
man nicht beichten? Schlussendlich bin ich lebend tot und sehe kein freundliches Morgenrot. So klingen
leider auch viele andere Tradis hier. Ein wenig Betäubung, Berieslung, Verblendung Bringt mir doch niemals
eine Wendung. Trotz vieler Gottesdienste und Rosenkränze bleibt es beim Hetzen gegen Andersdenkende?
Es wäre schön, wenn deine Liebe trotz allem- zu mir erhalten bliebe. s.o. Zur Umkehr willst du mich
ermahnen und hast so überviel Erbarmen. Jesu Erbarmen ist unermesslich. Doch mit dem unbußfertigen Bösewicht,
gehst Du unerbittlich ins Gericht. Das sagen nur die Tradis, die ja lieber selbst schon heute Strafgerichtsvollstrecker
wären.
Liberal Liberal sein heisst die Lüge schätzen und sich stets daran ergetzen. Gleichzeitig – und das
nur zur Tarnung ergeht wegen der Gebote Gottes eine Warnung, dass diese die komplexe Welt nun wirklich
nicht zusammenhält. Das Kreuzzeichen wird neu umgeschrieben wie es Lasterhafte nunmal lieben: Im Namen
der Toleranz, der Liberalität und Humanität entkreuzigt man sich von früh bis spät und lädt auch
andre dazu ein, wie wird sich da der Teufel freun, den man für gestorben hält, was dem Zeitgeist sehr
gefällt. Der Liberale fördert das Laster und natürlich auch den Zaster. An die Seele glaubt er nur
sehr vage von der Wiege bis zur Bahre. Schiller
so kann man z.b. auch beten: Lieber Gott, Es wäre schön wenn Deine Liebe – trotz allem – zu mir erhalten
bliebe. Zu oft wähne ich mich autonom und bin doch nur ein kleiner Gnom. An Selbstkritik es oft mir mangelt,
hab andere Opfer mir geangelt. Schwere Schuld hab ich kräftig parfümieret, damit sie mich – und andere!! –
nicht so genieret. Einfach nur als Objekt genommen sind mir viele Menschen stets willkommen. Anj die Jauchegrube
in meinem innern, will ich mich gar nicht mehr erinnern. Entsorgung kommt für nicht mehr in Frage, die
beiichte halte ich für eine Plage. Schlussendlich bin ich lebend tot und sehe kein freundliches Morgenrot.
Ein wenig Betäubung, Berieslung, Verblendung Bringt mir doch niemals eine Wendung. Es wäre schön, wenn
deine Liebe trotz allem- zu mir erhalten bliebe. Zur Umkehr willst du mich ermahnen und hast so überviel
Erbarmen. Doch mit dem unbußfertigen Bösewicht, gehst Du unerbittlich ins Gericht.