Benedikt XVI.
Es war nicht schwer, Benedikt XVI. um den Finger zu wickeln
Ein neokonservativer Journalist freut sich, daß der Papst in letzter Zeit den altliberalen Strategen so treuherzig und blauäugig auf den Leim kriecht.
Benedikt XVI. im Mai 2010 in Portugal
Benedikt XVI. im Mai 2010 in Portugal
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. sei für „Überraschungen“ gut.

Diese Mystifizierung präsentierte der neokonservative deutsche Vatikanist Guido Horst Ende Januar in der deutschen Zeitung ‘Tagespost’.

Er fügt einen Schuß Zynismus bei: „Mehr noch, und das ist typisch für Joseph Ratzinger: Er läßt sich nicht vereinnahmen.“

Das Problem ist nicht die altgläubige Befindlichkeit

Horst erinnert an das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ aus dem Jahr 2007.

Damals hätten viele den Papst in die Ecke der Altgläubigen und in die Kreise jener gestellt, die sich eine – immer noch imaginäre – Reform der Liturgiereform wünschen.

Der Heilige Vater habe als jener gegolten, „der die Alte Messe liberalisiert, alte liturgische Gewänder bevorzugt und am Altar einen klassischen Stil pflegt.“

Doch jetzt glaubt Horst „richtig zu spüren, wie sich mancher Köpfe in traditionalistischen Kreisen ein rasant zunehmender Drehschwindel bemächtigt“.

Man würde ihm seine Schadenfreude gönnen, wenn es hier nur um das altgläubige Körperbefinden ginge.

Das Boot geht in die falsche Richtung

Im weiteren zählt Horst zahlreiche, umstrittene päpstliche Entscheidungen der letzten Wochen auf:

• In seinem jüngsten Interviewbuch habe Benedikt XVI. den Gebrauch von Kondomen im Prostituierten-Milieu angesprochen. Darüber habe „noch nie ein Papst“ laut nachgedacht.

Das mag sein – aber warum kümmert sich der Journalist nicht um die fatalen inhaltlichen Implikationen dieser unklugen Stellungnahme?

• Am 1. Januar kündigte Benedikt XVI. ein Treffen der Religionen in Assisi an.

Wäre es zuviel gewesen, daß der größte gegenwärtig lebende Theologe – Zitat des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst – bei der Ankündigung des Treffens die seit Jahrzehnten bestehenden Kritiken dagegen angesprochen und souverän widerlegt hätte?

• Am 4. Januar ernannte er Erzbischof João Bráz de Aviz (63) zum Präfekten der Ordenskongregation.

Hier freut sich Horst zu früh. Triumphierend behauptet er, daß Mons. de Aviz der „religionsum- und -übergreifenden“ Bewegung der Fokolarini nahestehe. Fehlanzeige: Der Prälat ist mit dem neokatechumenalen Weg verbunden, der grundsätzlich auf Mission und nicht auf interreligiöse Stehpartys setzt.

• Horst erinnert daran, daß Benedikt XVI. in seiner Neujahrsansprache vor den Diplomaten die Religionsfreiheit in den Mittelpunkt stellte: „Den Pius-Brüdern muß sich der Magen im Leibe herumgedreht haben“ – sorgt er sich erneut um eine altgläubige Körperfunktion.

• Er erwähnt, daß der Papst das Fegefeuer „nicht als Ort, sondern als ‘inneres Feuer’ jeder einzelnen Person“ bezeichnet hat.

Diese Aussage mag die Altliberalen, die sowieso nicht an das Fegfeuer glauben, beruhigen: Aber will der Papst damit sagen, daß die Seelen im Fegfeuer sich vielleicht im Himmel befinden – oder ist das auch „kein Ort“, also eine Utopie sozusagen?

• Horst bejubelt die umstrittene Seligsprechung von Johannes Paul II. – während die Akte von Pius XII. noch immer in der Schublade liegt.

• Der Heilige Vater habe an die Spitze der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften einen Protestanten berufen.

• Als Ordinarius des ersten anglo-katholischen Ordinariates in Großbritannien habe er einen verheirateten Priester ernannt. Dabei hätten auch zölibatäre Priester zur Verfügung gestanden.

• Schließlich nennt Horst die jüngste Aussendung von Missionaren des ‘Neokatechumenalen Weg’. Bei dieser Gelegenheit verkündigte der Papst die Approbation des umstrittenen Katechismus der Gemeinschaft durch die Glaubenskongregation.

„Herzstillstand bei den Traditionalisten“ – kommentiert Horst und kommt erneut nicht über die traditionalistischen Körperfunktionen hinaus.

Glaubt er vielleicht, daß sie das eigentliche Problem sind?

Der Führer-Papismus feiert Urstände

Benedikt XVI. gehe den Weg, den er „für richtig“ halte – schwelgt Horst in einem führerhaften, von der Wahrheit losgekoppelten Stechschritt-Papismus:

„Vielleicht haben gewisse Kreise den deutschen Theologen-Papst zu vorschnell für sich eingenommen und als einen der ihrigen deklariert.“

Dagegen könnten mittlerweile manche – meint Horst die Altliberalen und Kirchenfeinde? – den Papst für sich entdecken – als ob es in der Kirche „um den Papst“ ginge.

Die Abstellung von Benedikt XVI. in „eine ganz bestimmte Ecke“ habe sich als Fehleinschätzung erwiesen – sieht Horst das Problem kirchenpolitisch.

Seine Analyse hat einen Haken:

Es ist ein alter Trick der Medien-Bosse und Altliberalen, den katholischen Glauben nicht als Wahrheitsgebäude, sondern als dialektischen Kampf zwischen katholischer These und altliberaler Antithese hinzustellen und den Papst in eine politische Vermittlerrolle mit Blick nach links zu drängen.

Diese Taktik scheint bei dem dialektisch nicht unbelasteten Benedikt XVI. aufzugehen.
      
74 Lesermeinungen
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#82   Jörg Guttenberger, Köln   20:17:07 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Zölibat
Dabei hätten auch zölibatäre Priester zur Verfügung gestanden. Witz? selbstverständlich gilt der Zölibat auch für verheiratete Priester und Diakone, denn auch sie dürfen nach Verwitweung nicht erneut heiraten!
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#81   kristall   17:41:13 | Dienstag, 15. Februar 2011
wie soll didaskala klar sehen !!??
wenn er hier den esoteriker jung-stilling verlinkt!!?? / ruhrgebietler wer bist du wirklich !!?? >:) ;-) :-[ ^-^
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#80   r.ruhrgebietler   17:26:43 | Dienstag, 15. Februar 2011
endlich einer der klar sieht!
Sonntag, 13. Februar 2011 21:01 Didaskala
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#79   Nerd †   15:50:17 | Dienstag, 15. Februar 2011
@Antipachelli
Und wer garantiert, dass Voodoo-Regenmacher-Priester nicht ebenso auftreten dürfen, wie in Schwarzafrika? Dort holen sich Politiker bei den Regenmachern Rat. (Link www.zeit.de/…doo.txt.19970221.xml) In Rumänien gibt es offiziell Hexen. (link www.spiegel.de/…,1518,744398,00.html)
Das sind nur zwei Beispiele von frei ausübbarer Religion. Wenn sich also genug finden lassen, kann sogar eine Staatsreligion aus dem Satanismus werden.
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#76   Antipacelli †   22:44:24 | Sonntag, 13. Februar 2011
Korrektur
Aus Versehen habe ich zwei Sätze des „Syllabus“ so zusammen-gefasst, dass sie missverständlich wurden. :-$
Hier die richtige Version:
„(78.) Daher ist es lobenswert, wenn in gewissen katholischen Ländern gesetzlich vorgesehen wird, daß die Einwanderer öffentlich ihre eigene Religion, welcher Art sie auch sei, ausüben dürfen.
(79.) Denn es ist falsch, daß die bürgerliche Religionsfreiheit sowie die volle, für alle gewährleistete Befugnis, frei und offen irgend-welche Meinungen und Gedanken kundzutun, leicht dazu führe, Geist und Sitte der Völker zu verderben und die Seuche der Gleichgültigkeit zu verbreiten.“ :-)
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#75   fides et ratio   22:41:39 | Sonntag, 13. Februar 2011
Reconquista: Sie scheinen ja wohl inzwischen dem kompletten Irrsinn verfallen zu sein.
Bislang konnte man Sie noch als unerkannt geisterkrank ansehen. Inzwischen ist es – dank Ihrere Mitwirkung – für alle, die Ihren Quatsch lesen, offenbar geworden. Von Ihnen nimmt fürderhin niemand mehr ein trockenes Stück Brot. Und geistige Nahrung habe und hatte Sie sowieso noch nie zu bieten.
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#74   Antonio Michele Ghislieri   22:19:54 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Wessldings
Tja und drum hat Gott den Menschen eine Arche des Heils gegeben und drum tun Menschen gut daran sich in diese Arche zu begeben.
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#73   Antipacelli †   22:06:51 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Rudolfus: Sie irren – mal wieder!!!
Vergleichen Sie z.B. nur einmal folgende Aussage des Konzils (DH 2)
„Das Vatikanische Konzil erklärt, daß die menschliche Person das Recht auf religiöse Freiheit hat. Diese Freiheit besteht darin, daß alle Menschen frei sein müssen von jedem Zwang sowohl von seiten Einzelner wie gesellschaftlicher Gruppen, wie jeglicher menschlichen Gewalt, so daß in religiösen Dingen niemand gezwungen wird, gegen sein Gewissen zu handeln, noch daran gehindert wird, privat oder öffentlich, als einzelner oder in Verbindung mit anderen innerhalb der gebührenden Grenzen nach seinem Gewissen zu handeln. Ferner erklärt das Konzil, das Recht auf religiöse Freiheit sei in Wahrheit auf die Würde der menschlichen Person selbst gegründet, so wie sie durch das geoffenbarte Wort Gottes und durch die Vernunft selbst erkannt wird.“
mit den im „Syllabus“ Papst Pius IX. verurteilten Irrtümern wie
„(15.) Es ist jedem Menschen freigestellt, jene Religion anzunehmen und zu bekennen, die er mit dem Lichte der Vernunft als die wahre erachtet.
(77.) In unserer Zeit geht es nicht mehr an, die katholische Religion als einzige Religion eines Staatswesens anzuerkennen, unter Ausschluß aller übrigen Arten von Gottesverehrung.
(78.) Daher ist es lobenswert, daß die bürgerliche Religionsfreiheit sowie die volle, für alle gewährleistete Befugnis, frei und offen irgendwelche Meinungen und Gedanken kundzutun, leicht dazu führe, Geist und Sitte der Völker zu verderben und die Seuche der Gleichgültigkeit zu verbreiten.“
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#71   Nerd †   21:43:24 | Sonntag, 13. Februar 2011
Zum Vergleich
Wie lautet der Kontext?
Nun, der Leib ist der Tempel Gottes. Auf Fels hat er ihn gegründet. Jesus erinnerte sich an die Worte des Propheten:
„Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel; ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate.“ Jes 50,7 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/jes50.html
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#70   Antonio Michele Ghislieri   21:38:29 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Wessldings
Christus hätte wohl keine Kirche als Heilsinstitution gegründet, wenn sie überflüssig wäre.
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#68   Didaskala   21:01:11 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Wessldings: Das ist eine höllische Verdrehung
„Der Mensch ist nicht für die Kirche da, sondern die Kirche für die Menschen“
wie diese von Freimaurern, Protestanten, V2-Sektierern und anderen Feinden unserer Heiligsten Kirche vorgebracht werden.
Lesen Sie doch bitte einmal, was monens wiederholt dazu geschrieben hat.
Und der freimaurerische Standpunkt ganz dick hier:
Ketzerische Auffassung über die christliche Kirche www.uni-siegen.de/…ads/wahre_kirche.pdf
dort ab Seite 8 eigentlich zur Sache.
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#67   r.ruhrgebietler   20:57:17 | Sonntag, 13. Februar 2011
Paul M.: Petition für das fünfte marianische Dogma
endlich mal einer der hier was sinnvolles zum Besten gib!! media-justina.gloria.tv/…2/media-130095-3.jpg
Maria, Miterlöserin
Weitere Infos: www.fifthmariandogma.com/
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#66   Goldengel   20:01:59 | Sonntag, 13. Februar 2011
Wessldings
Ihre Mühe, sich den Sündern in der Sprache der Liebe zu nähern ist bewundernswert.
Ich habe nicht das Bedürfnis mich den uneinsichtigen Sündern in irgendeiner Weise zu nähern oder diese zu bekehren und ich empfinde es auch nicht als meine Aufgabe.
Deshalb hat sie sich um die Armen und Schwachen, die Verzweifelten und Trostsuchenden, die Kinder und die Einsamen kurz um alle Menschen zu kümmern, welche dringend Hilfe benötigen…
Und?
Das tun viele katholische Ordensleute und Priester in der ganzen Welt.
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#64   matt3   19:53:37 | Sonntag, 13. Februar 2011
@falscher Engel
deine Masche ist eine einzige Sünde! Du bist plump und lieblos und theologische Bildung hast du überhaupt keine, was dein willkürlicher Umgang mit der Schrift beweist. Du kannst nicht einmal richtig zitieren, du Stümper! Werke hast du selbst keine vorzuweisen, dafür beschränkst du dich aufs primitive Herumnörgeln. Das ist auch alles was du kannst. Wenn Jesus sich mit solchen Armleuchtern wie dir umgeben will, dann will ich mit ihm nichts zutun haben!
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#63   Rudolfus   19:47:41 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Antipacelli, 17:38: Die Lehre über die religiöse Freiheit steht im Widerspruch zu Erklärungen frü-
herer Päpste. Das war dem II. Papstkonzil des Vatikan auch klar bekannt, dokumentiert in den Diskussionen der Konzilsmitglieder.
Einem definierten Dogma wurde mit der Erklärung allerdings nicht widersprochen. Damit stehen der Papst und sein Konzil auch unter keinem Anathem.
Es ist auch fraglich, ob die Kirche jemals ein definiertes Dogma gültig verkünden könnte, welches Religionszwang behauptet. Das ist eine politische Frage, keine Offenbarungsfrage. Die Kirchenlehre bezieht sich auf Offenbarungsfragen.
Kein Papst hat auch jemals den Versuch unternommen, jemals ein solches Dogma zu verkünden. Es ist eine politische Frage. Ein anderer Papst, der andere Meinung dazu hat, kann deshalb schwer als Häretiker bezeichnet werden. Auf jeden Fall liegt kein Fall der Leugnung eines definierten Dogmas vor. Dem Papst und dem II. Vaticanum kann deshalb nicht der Vorwurf gemacht werden, exkommuniziert und apostatisch zu sein.
Damit ist er selbstverständlich Papst geblieben, und auch das Konzil ein Konzil (das auch keine Dogmen verkündet hat, sondern lediglich unpräzise Erklärungen und Homilien abgeliefert hat, die nichts verwerfen).
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#62   Goldengel   19:41:27 | Sonntag, 13. Februar 2011
Wessldings
Christus meint: Manche werden den Tod nicht schmecken.
Nur so zur Info: das sagte Christus, nicht ich.
Jene Güte, die Sie verlangen, wird leider nicht jedem Sünder zuteil. Denn Güte bekommt nur der, welcher auch Gott Güte entgegengebracht hat und diese Form der Güte nennt man : Treue!
Christus zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr auf Erden binden wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wird auch im Himmel gelöst sein.
Wer in diesem Leben nicht an Christus glaubt und meint er könne sündigen ohne Unterlaß, dieser Geist ist losgelöst von Christus und wird auch im Himmel losgelöst sein von ihm und so keine Erlösung finden.
Sie können jetzt gerne weiterspotten.
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#60   Goldengel   19:18:20 | Sonntag, 13. Februar 2011
Wessldings
Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich hier missionieren würde?
Und es gibt nunmal den Vergleich von Christus vom Tollkorn und der guten Saat.
Glauben Sie etwa, dass Ehebrecher, welche nicht bereuen und die so deren Ehepartner(in) seelisch ruinieren und deren Kinder dazu das Himmelreich offen stehen würde? Meinen Sie, dass einem Vergewaltiger das Himmelreich offen stehen würde? Meinen Sie, dass Kindesmörder der Himmel weit offen stehen würde?
Diese Menschen sind mit dem Tollkorn gemeint.
Darf man in einer katholischen Seite Christus nicht mehr erwähnen und nicht mehr schreiben, was Sünde ist?
Ist das Ihre Form der Toleranz?
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#58   Nerd †   18:14:45 | Sonntag, 13. Februar 2011
Nein, was ich meine, …
Der Priester hat zwei Engel. Einen Schutzengel, wie alle Menschen und einen Engel zur hl. Wandlung. Hochwürden, weil Mensch hoch zwei. ^-^
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#57   Goldengel   18:11:15 | Sonntag, 13. Februar 2011
juemuc / Nerd
@juemuc:
ach so haben Sie das gemeint.
Doch hüpfen sollte man in einer Hl.Messe nicht vor dem Altar (ich weiß schon, dass Sie das nicht gemeint haben, spreche es aber nur hier auch an) und der Laie sollte sich auch nicht selbst profilieren dabei, sondern das Hauptaugenmerk sollte immer noch die Würde in der Anbetung Christi beinhalten.
@Nerd
also ich sprach einfach von einer Hl.Messe und natürlich haben diese Worte einen Zugang zum Allerhöchsten durch den Priester der RKK.
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#55   Nerd †   18:05:19 | Sonntag, 13. Februar 2011
Goldengel
Was Du ansprichst, ist die Machtgewalt durch das Wort. Die Mächte, das sind hl. Engel. Wir binden also Engel. :-)
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#54   juemuc   18:04:11 | Sonntag, 13. Februar 2011
@ Goldengel
Ich schimpfe nich gegen die RKK ganz im Gegenteil. Mich ärgern nur Menschen, die meinen eine Religionsfreiheit gäbe es nicht, oder sie sei gar antikatholisch. Wenn jemand meint andere Religionen und Konfessionen seien „Irrglauben“ dann ist das seine Meinung, auch wenn ich das völlig absurd finde. Wenn jemand jedoch an den Grundfesten des Christseins rüttelt, nämlich nicht nur an der Toleranz, sondern sogar dem Minimalen, nämlich der Akzeptanz von anderen Menschen und deren Glauben dann werde ich a) stinkesauer und b) spreche siesem jemanden das Christsein ab.
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#53   kristall   18:03:48 | Sonntag, 13. Februar 2011
herd !!??
hat dir das der lisibald gesagt !!?? >:) :-[ :-D ^-^ :)3
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#52   Goldengel   18:02:48 | Sonntag, 13. Februar 2011
Nerd…
Geistlich gesprochen, hat Gemeinschaft keine Form
Die Hl.Messe hat eine Form – es ist die Anbetung und eine Würdigung an den Gottessohn. Man „gedenkt hierin seiner“ – so Christus zu seinen Jüngern spricht beim Letzten Abendmahl: Tut dies zu meinem Gedächtnis !
So feiert man heute die Hl.Messe als Gedächtnis an den Kreuzestod Christi und seine Auferstehung.
Dieser Glaube hat eine Form – begründet in den Sakramenten der RKK !
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#51   Nerd †   18:00:13 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Goldengel
Geistlich gesprochen, hat Gemeinschaft keine Form. Geist ist Formgeber. Also Urheber. Nicht Ursache, da keinerlei Kausalität vorhanden sein muß. Urheber bedeutet hierbei auch, der ungeschaffenen, also formlosen Erscheinung. Ansonsten wäre es eine Umkehrung, man würde eine geistliche Ursache hineinlegen, also eine Idee. Das ist eine Umkehrung von Ursache(Wirklichkeit) und Urheber.
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#50   Antipacelli †   17:59:52 | Sonntag, 13. Februar 2011
@juemuc: Die Kirche ist auf das Betreiben von Juden und Freimaurern hin entmachtet worden!!!
Mit dem Ziel, die Macht an das in seinem Kern verbrechersiche Halachajudentum übergehen zu lassen. Dies ist zu weiten teilen gelungen!
Das Blatt dürfte sich aber bald wenden, da das Halachajudentum und seine Freimaurerknechte zusehends als die wahren Feinde der Kirche wie auch der Völker erkannt werden!!! o^/ :-@
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#49   Goldengel   17:56:14 | Sonntag, 13. Februar 2011
Nerd…
Christus: „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“
Die Gemeinschaft hat also schon eine Form.
Diese Form ist die RKK !
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#48   juemuc   17:53:22 | Sonntag, 13. Februar 2011
@ Antipacelli
Sobald Glaube Staatssache ist sorgt er für Streit, Gewalt sogar Krieg. Das lehrt uns die Geschichte. Selbstverständlich ist Glauben Privatsache. Gerne kannst sogenannten „Irrglauben“ „geistig Vernichten“. Das sorgt aber bestenfalls dafür, dass es dir nicht langweilig ist, dass du nicht mehr Ernst genommen wirst Weitreichende Änderungen für die Allgemeinheit hat das nicht. Kurz die Kirche heutzutage ist machtlos, selbst innerhalb der Kirche. Sie kann sagen was sie für richtig hält, ob das die Mitglieder genuso sehen ist wieder Privatsache.
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#47   kristall   17:53:19 | Sonntag, 13. Februar 2011
birne !!!!
glaubst du das !!??
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#46   Nerd †   17:51:51 | Sonntag, 13. Februar 2011
Gemeinschaft als IDEE
Die Gemeinschaft beschließt sich geistlich, also formlos. Gott ist Geist, sagte Jesus.
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#45   Goldengel   17:51:43 | Sonntag, 13. Februar 2011
juemuc
Wenn jemand an den Baumgeist im Himbeerbusch glaubt kann sich die Kirche (oder die Sedisvakantisten o ä.) noch so auf den Kopf stellen, sie könnte dagegen nichts unternehmen.
Sie schreiben ‘die Kirche’.
Immer dieses Gemotze auf die RKK.
Weiß man überhaupt, dass die RKK aus vielen Gliedern besteht. Ordensleute, welche im Aus- und Inland sehr viel Gutes tun und selbstlos helfen. Viele Priester, die sehr wohl zölibatär leben und auch noch wirklich Gottesmänner sein wollen…diese Menschen werden immer vergessen. Es sind jene Leute, die im Stillen Gutes tun und sich eben nicht hervortun.
Und die drängen ihren Glauben auch niemanden auf, die meisten sind schon froh, wenn man sie in Ruhe lässt.
Wenn es Sie jedoch stört, dass man sich in christlichen Seiten wie kath.net oder kreuz.net über den Glauben unterhält, dann ist das schon eigenartig.
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#44   Antipacelli †   17:46:22 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Vorposter: Weder der wahre Glaube noch der Irrglaube in seinen unterschiedlichsten Spielarten
können Privatsache sein!!
Der wahre Glaube wirkt sich positiv auf das Wohl einer Volksgemeinschaft aus, während der Irrglaube zersetzend wirkt und daher von staatlicher Seite stark eingeschränkt werden muss. Eine Verfolgung von Irrgläubigen mit dem Ziel einer Vernichtung ist uns Christen verboten, die geistige „Vernichtung“ von Irrlehren ist uns dagegen geboten!!! o^/ :-@
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#43   juemuc   17:42:39 | Sonntag, 13. Februar 2011
@ Antipacelli
Und wen würde es Interssieren, wenn die Kirche das Gegenteil behaupten würde, nämlich dass es keine Religionsfreiheit gibt? Richtig kein Schwein. Denn die Religionsfreiheit ist von staatswegen schon lange vor 65 garantiert und nur darauf kommt es an. Wenn jemand an den Baumgeist im Himbeerbusch glaubt kann sich die Kirche (oder die Sedisvakantisten o ä.) noch so auf den Kopf stellen, sie könnte dagegen nichts unternehmen.
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#42   White Woman   17:42:13 | Sonntag, 13. Februar 2011
Antipacelli
seit wann war Montini denn schwul? Das hab ich ja noch nie gehört?
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#41   Goldengel   17:42:07 | Sonntag, 13. Februar 2011
Nerd…allgemein betrachtet
Aberglaube, wie der Seelenaberglaube
… sind Privatsache, wie das Opium.
Das stimmt schon, doch in einer christlichen Seite darf man wohl noch für die Lehre der RKK eintreten.
Also in einer anderen Netseite würde ich dies auch nicht tun, aber hier ist es uns Katholiken hoffentlich noch erlaubt für den Sohn Gottes zu schreiben.
Hoffentlich ist uns dies noch gestattet. :-S
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#40   Antipacelli †   17:38:12 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Nerd: Mit der Verkündung eines angeblich geoffenbarten „Menschenrechts auf Religionsfreiheit“
am 7. Dezember 1965 – was eine handfeste Irrlehre darstellt – hat das sogenannten Zweite Vatikanische Konzil bewiesen, dass es kein Konzil war und der schwule Jüdling Montini, der das Ganze abge-segnet hatte, nicht Papst sein konnte!!! o^/ o^/ o^/
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#39   Nerd †   17:31:46 | Sonntag, 13. Februar 2011
Aberglaube, wie der Seelenaberglaube
@Antipachelli
… sind Privatsache, wie das Opium.
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#38   Antipacelli †   17:24:46 | Sonntag, 13. Februar 2011
Horst Mahler an den Jüdling Daniel Goldhagen (27.1.2000): „Ist Religion Privatsache?“
(Horst Mahler, Guten Tag, Herr Friedman…, Malmö (S) o.J. [2000], 40-42):
„Die Glaubensentscheidung gegen [den christlichen] Gott ist die Entscheidung für den Anti-Gott Jahwe. Eine Dritte Wahl gibt es nicht. Atheismus als Geisteszustand ist Schwäche des Denkens, das deshalb schwach ist, weil es jenen bipolaren Gegensatz und seine Folgen nicht zu fassen vermag.
Es ist ein verbreitetes Vorurteil, daß die Juden – weil Jahwe nur ihr Gott ist und nur ihr Gott bleiben soll – nicht andere Völker missionieren. Ihre Missionsarbeit ist nur nicht als solche erkannt worden. Mission unter der Voraussetzung, daß Jahwe exklusiv der Gott der Juden sei, ist notwendig nur als Zersetzung des Glaubens an einen anderen Gott, also als Durchsetzung des Atheismus denkbar. (…)
Das Missionsinteresse ergab sich aus der gesellschaftlichen Lage der Juden. Der Jude Karl Marx benennt das praktische Bedürfnis:
„Solange der Staat christlich und der Jude jüdisch ist, sind beide ebensowenig fähig, die Emanzipation zu verleihen als zu empfangen.“
Ergo: muß der christliche Staat atheistisch werden, damit Juden jüdisch bleiben und dennoch Vollbürger werden können.
Daß Religion Privatsache ist, ist möglicherweise eine jüdische Erfindung und das Letzte, woran sich Juden halten. (…)
Mit der Losung der Französischen Revolution, daß Religion ‘Privat-sache’ sei, wurden jahwe-fremde Religionen, insbesondere die christliche, aus dem öffentlichen Raum verdrängt und so der kultischen Vergewisserung entzogen.“ :-O
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#37   juemuc   17:07:00 | Sonntag, 13. Februar 2011
@ r.ruhrgebietler
Natürlich nicht. Ihr könnt doch froh sein, dass er den alten Ritus in Ausnahmefällen wieder zugelassen hat.
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#36   Sinah   16:42:43 | Sonntag, 13. Februar 2011
Guido Horst: „Vielleicht haben gewisse Kreise
den deutschen Theologen-Papst zu vorschnell für sich eingenommen und als einen der ihrigen deklariert.“
Wo er recht hat, hat er recht.
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#35   r.ruhrgebietler   16:12:40 | Sonntag, 13. Februar 2011
und das ist typisch für Joseph Ratzinger: Er läßt sich nicht vereinnahmen.
ja, nicht? das ist schon traurig – nicht einmal für Gott-Vater und das schwere Sühneleiden Jesu für viele – und erst recht nicht für die Messe aller Zeiten!
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#34   Chrysanthus   15:35:04 | Sonntag, 13. Februar 2011
johnpaul_hd:
Jetzt lassen Sie mal die Psychologie außen vor, mit der sie jedem, dem die Wahrheit noch etwas wert ist, Überheblichkeit unterstellen, und erklären Sie doch einmal, theologisch in aller Kürze zusammengefasst, warum die ganze Bibel von Anfang bis Ende, und warum die ganze römisch-katholische Kirche von Anfang an durch zwei Jahrtausende das Verhältnis zwischen dem Gebet zum biblischen Gott und dem zu anderen Göttern bzw. Götzen grundsätzlich anders sehen, als Papst Johannes Paul II? Siehe zum Beispiel die Elias-Geschichte im Buch der Könige.
Ist das jetzt die wahre Religion: die römisch-ökumenische? Und die römisch-katholische ist falsch?
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#33   Goldengel   14:41:31 | Sonntag, 13. Februar 2011
johnpaul_hd
ein Mensch, der Christus ganz angenommen hat, hält es aus, dass andere noch nicht soweit sind, IHN zu erkennen und anzuziehen und kann es darum zulassen, dass andere auf ihre Weise und ihrem Glauben leben und beten
Ein Mensch, der Christus ganz angenommen hat, der braucht keine anderen Religionen.
Dem genügt Jesus Christus.
Sich neben sie zu stellen, heißt noch lange nicht, die Grenzen zu verwischen
Christus ist aber die Grenze, denn NUR er ist der Sohn des Vaters und NUR durch ihn, kommen wir zu Gott!
Christus hat diese Grenze gesetzt durch seinen Kreuzestod. Dieser Tod war die Erlösung für die Lebenden und die Toten, denn er stieg hinab ins Totenreich und erlöste die gerechten Seelen von der Hand der seelischen Finsternis. DAS konnte NUR Christus, als Sohn Gottes – somit ist er selbst die GRENZE!
Unduldsam sind jene, welche Christus nicht ganz annehmen, solche Menschen sind unduldsam, denn diese haben die Wahrheit, die in Christus liegt, noch nicht gefunden und zappeln somit im seelenlosen Raum hin und her. Wer jedoch Christus gefunden hat, der hat auch den Vater gefunden und das macht stabil und lässt einen nicht wanken zwischen Lüge und Wahrheit, sondern die Wahrheit durch Christus annehmen.
Christus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Es führt kein Weg zum Vater als nur durch mich.“ (Johannes 14,6)
Christus: Wer an mich glaubt,
der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.
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#32   Paul M.   14:38:24 | Sonntag, 13. Februar 2011
Petition für das fünfte marianische Dogma
Petition in Deutsch, für das fünfte marianische Dogma
Eure Heiligkeit!
Im Geiste kindlicher Liebe und des Gehorsams, möchten wir, als Glieder des Volkes Gottes, demütig, unsere Petition und unser Gebet für die feierliche päpstliche Verkündigung der bezeugten Rolle der allerheiligsten Maria, als geistiger Mutter aller Völker unter den drei grundsätzlichen Aspekten als Mit-Erlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin, einbringen.
Wir glauben fest daran, Heiliger Vater, dass die feierliche päpstliche Verkündigung der allerseligsten Jungfrau Maria als geistliche Mutter der ganzen Menschheit in ihren Rollen, die Gott ihr gegeben hat, als Mit-Erlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin, große Gnaden hervorbringen wird, für die Kirche und Welt durch eine ausdrückliche feierliche Anerkennung ihrer mütterlichen Rolle für die Kirche, und die uneingeschränkte Ausübung des mütterlichen Geschenkes, das Jesus Christus der Menschheit vom Kreuz herab gab:
:(3 :(3 :(3 „Frau, siehe, Dein Sohn! … Siehe, Deine Mutter! „ :(3 :(3
(Joh. 19:26-27).
Weiterlesen auf: www.gloria.tv/?media=130095
Weitere Infos: www.fifthmariandogma.com/
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#31   DerRabe   14:29:36 | Sonntag, 13. Februar 2011
Jeder tue es!
ein jeder spreche zerknirscht und leise
oh wandle, herr, mich auf deine weise.
denn meine gedanken sind nicht gut
ich irre umher in irrtum und wut
ich irre umkehr in soviel gier
oft gilt giltst du mir weniger als ein bier.
amen
verblendet, verblödet und tief umnachtet
die seele nach wahres speise schmachtet
doch der mensch in seinem wahn
schafft lüge und irrtum bahn um bahn
bis der mensch am ende von frevel durchwachsen
liebet nur noch der schweine haxen.
amen
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#30   johnpaul_hd †   14:27:33 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Goldengel:
ein Mensch, der Christus ganz angenommen hat, hält es aus, dass andere noch nicht soweit sind, IHN zu erkennen und anzuziehen und kann es darum zulassen, dass andere auf ihre Weise und ihrem Glauben leben und beten … Sich neben sie zu stellen, heißt noch lange nicht, die Grenzen zu verwischen! Diffenziert zu betrachten und zu verstehen, scheint leider nicht jedem/jeder in die Wiege gelegt zu sein. Religöser Fundamentalismus und Unduldsamkeit ist in der Hinsicht sehr nahe beim atheistischen Fundamentalismus und dessen Unduldsamkeit alles religösen (oder auch nur katholischen) gegenüber!
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#29   DerRabe   14:08:57 | Sonntag, 13. Februar 2011
wie willst du
wie willst du mensch
den menschen verdauen
in deinem und seinem
unendlichen grauen?
wir würmer dienen nattern zu speise
und erklären diese unendliche sch…
zu göttertrank und götteressen
so sehr sind wir schon selbstvergessen.
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#28   Goldengel   14:06:31 | Sonntag, 13. Februar 2011
johnpaul_hd
Aber sich aufgrund seines vermeintlichen Glaubens anderen gegenüber als „erwählt“, weil dem (richtigen?!) Glauben anhängend zu wähnen, ist überheblich!
Ein Katholik, der Christus ganz angenommen hat, ist nicht überheblich, sondern voller Gnade, da er sich Christus nicht ausreden lässt.
Ich kann als Christ auch im Besein Andersglaubender zu GOTT beten, da nehm ich weder GOTT, noch mir noch anderen etwas weg!
Mitgegangen, mitgefangen !
Nur wer sich selbst ERNST nimmt, kann auch andere ernst nehmen!
Als Katholik hat man Christus ernst zu nehmen.
Nur der Unwissende stellt sich über Christus
(damit meine ich nicht Sie ! – das schreibe ich jetzt dazu, damit Sie sich nicht angegriffen fühlen)
Wer Respekt hat, kann auch Respekt erwarten!
Wer sagt, dass man andere Menschen deshalb nicht respektieren kann. Ich kann Buddhisten respektieren, doch beten tue ich nicht mit diesen. Das stört weder mich, noch die Buddhisten.
Wer sich als Christ anderen Religionen anschließt, ist kein Christ, denn er nimmt den Satz Christi nicht ernst, der da warnt: Wer an mich glaubt, wird nicht in seinen Sünden sterben!
Als Christ hat man die Worte Jesu ernst zu nehmen.
Schließlich starb er deshalb am Kreuz – damit jene, die an ihn glauben, die Chance auf Vergebung ihrer Sünden gegeben wird durch den Glauben an ihn, denn ER ist der WEG zum VATER, denn er alleine ist gesandt vom wahren Gott.
Respekt heißt auch – Christus ganz in sich aufnehmen. DAS ist Respekt vor Christus und seinen Leidensweg!
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#27   DerRabe   13:58:21 | Sonntag, 13. Februar 2011
Beleidige nicht die Affen!
Beleidige nie…die armen Affen,
die nicht so blöd wie Menschen gaffen.
Der Affe, der geht seinen natürlichen Weg
der Mensch auf falscher Brücke und Steg.
Der Mensch, der meist aus Irrtum besteht
und an jedem Dreck wie eine Fliege klebt,
der sollte nicht sagen: wir stammen vom Affen ab,
den nur wir gehn in ein furchtbares Grab
und werden dort zu lebenden Toten
und immerzu mit der Lüge verknoten.
Der Affe hat zwei Augen, gewiss
und wie der Mensch auch ein Gebiss
ein Herz hat er und Finger und Hände
und sucht auch das Fressen ganz behende
Doch die Unterschiede sind letztlich zu groß
und Vegleiche eine Beleidigung bloß.
Der Affe ist zwar auch verspielt, doch nicht verklemmt
und wie der Mensch so sehr enthemmt.
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#26   johnpaul_hd †   13:56:37 | Sonntag, 13. Februar 2011
@Goldengel:
nein, Jesus Christus war nicht überheblich, wohl ganz im Gegenteil!
Aber sich aufgrund seines vermeintlichen Glaubens anderen gegenüber als „erwählt“, weil dem (richtigen?!) Glauben anhängend zu wähnen, ist überheblich! Ich kann als Christ auch im Besein Andersglaubender zu GOTT beten, da nehm ich weder GOTT, noch mir noch anderen etwas weg! Nur wer sich selbst ERNST nimmt, kann auch andere ernst nehmen! Wer Respekt hat, kann auch Respekt erwarten! Und KEIN Papst des 20. Jhd.‘s hat das so konsequent und glaubwürdig und demütig vorgelebt wie Johannes Paul II. Dass grade Benedikt dies aufgreift, ist respektabel!
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#25   DerRabe   13:55:19 | Sonntag, 13. Februar 2011
Chronisch
Chronische Schmerzen
Rechnungen flattern in das Haus
da packt dich schon der kalte Graus.
Sex pur statt Liebe wird zum Laster,
knien tun wir vor dem Zaster
Dazu so viel Anzeigerei aus Neid
Tun wir uns nicht manchmal selber leid?
Gemahlen werden wir zu Schrot
es wartet wirklich nur der Tod
der schon zu Lebzeiten von uns wird geherzt
und damit die Hoffnung ausgemerzt. Redaktion benachrichtigen
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#24   Chrysanthus   13:49:06 | Sonntag, 13. Februar 2011
Nochmal Hinweis auf Artikel
Die interreligiösen Gebetstreffen Papst Johannes Pauls II. – ein beispielloser Bruch mit der biblischen Offenbarung und zweitausend Jahren Kirchengeschichte? rittertum.wordpress.com/…st-johannes-pauls-ii/
In englischer Sprache, mit aktualisierter, erweiterter deutscher Vorbemerkung.
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#23   DerRabe   13:36:45 | Sonntag, 13. Februar 2011
Die Gnade Gottes…
…senkt sich herab
hier in unser tiefes Grab
Er will uns helfen,
ganz geschwind,
doch wir halten den Tod für Zucker und Zimt
und meinen keinen Trost zu brauchen,
stattdessen geht man eine Rauchen.
Falsche Tröster bieten sich uns an
und dabei echter Trost zerran.
Depressionen zu hauf an jedem Ort
Gott abzulehnen ist ein stolzer Sport.
Geehrt werden die Gottes Erbarmen wegrennen
und sich stets zu Irrtümern und Lügen bekennen.
Die ganze Welt fängt an zu beben,
doch bleibet man an der Verführung kleben.
Wie Fliegen um das Neonlicht summen und immerfort
so voll drauf brummen
bis sie erschöpft zu Boden fliegen und keinen Atem
dann mehr kriegen
wird auch unser Leben schnelle- hier in dieser
Wohlstandshölle.
Oh Gott, befreie meine Seele,
dass sich hier nicht länger quäle.
Aus allem kranken quillt Zorn, Resignation und Wut
und macht uns Menschen falschen Mut
dem Zeitgeist zu dienen devot und stolz
da ist Christus doch aus andrem Holz.
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#22   Goldengel   13:27:59 | Sonntag, 13. Februar 2011
johnpaul_hd
Wieso überheblich?
Christus spricht: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater!
War Christus etwa überheblich für Sie, wenn er dies sagte?
Diese Aussage von Christus, dass er alleine der Weg zu Gott ist, ist übrigens der Kernpunkt der katholischen Lehre!
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#21   johnpaul_hd †   13:22:45 | Sonntag, 13. Februar 2011
WAS ein überhebliches Geschwätz …
@Reconquista:
@Goldengel:
ich muss gleich kotzen …!
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#20   Goldengel   13:16:54 | Sonntag, 13. Februar 2011
Antipacelli
…dass Katholiken aber die Teilnahme an naturrechts- und glaubenswidrigen „religiösen“ Veranstaltungen grundsätzlich untersagt ist.
Das ist ja das Eigenartige an der Sache, denn wer DORT teilnimmt, der nimmt auch Christus nicht als den alleinigen Erlöser der Seelen an und somit auch nicht als Sohn Gottes – oder sehe ich das etwa falsch?
Gott ist überall ?
Warum spricht dann Chrsitus: Glaubt an mich – nur durch mich, kommt ihr zum Vater!
Oder sollen die Worte Christi für uns keine Bedeutung mehr haben? Sagte Christus das einfach so „in den Wind hinein“?
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#19   Reconquista †   13:16:21 | Sonntag, 13. Februar 2011
Ratzinger ist ein eitler halbgebildeter Schwätzer
der in seinem Leben wie eine glitschige Qualle schon alles und auch das Gegenteil davon abgesondert hat, immer um „dabei“ zu sein.
Man lese die Abrechnung seines Ex-Freundes Prof.Hacker, der sich wegen seiner ekelhaften Lügen von ARtzinger abgewandt hat oder von Prof.Dr. Wigand Siebel: „ Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers“.
Beachtlich ist mit welcher überheblichen Frechheit Ratzinger katholische Autoren und Päpste angegriffen hat, ohne sie überhaupt verstanden zu haben, wie Matthias Scheeben oder sogar „Mystici corporis“ von Pius XII.
Ratzinger ist ein wirrer Breischwätzer, dessen mattes Geisteslicht von hegelianischen, darwinistischen, rahnerschen Irrsinn zusätzlich verdunkelt worden ist.
Gnade ersetzt er durch „geschichtliche Entwicklung“, die Übernatur wird durch dialektisches Geschwätz wegrationalisiert usw. usw. usw.
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#18   DerRabe   13:16:13 | Sonntag, 13. Februar 2011
christus hat sich gefälligst…
…unter die götzen zu begeben.
daher ist der gedanke: gott und götzen sind gleich
ein wundervolles ziel.
zwar sagt gott in der bibel es solle doch mal jemand versuchen
sich in seiner not an einen götzen zu wenden,
ob der ihm dann wirklich helfen könne,
doch wollen wir solche kleinigkeiten außer acht lassen.
da aus christus gewissermaßen ja schon ein götze gemacht wurde, kann sich christus ohne weiteres unter die götzen begeben.
hurra! hurra! der zeitgeist ist mal wieder da!
hurra, hurra, der zeitgeist der ist da!
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#17   johnpaul_hd †   13:13:04 | Sonntag, 13. Februar 2011
als ob es in der Kirche „um den Papst“ ginge.
Ja, da frage sich einer, weshalb die offenen und heimlichen Lefebvre-Jünger sich dann so verbohrt und verbissen an die Person und Ansichten von Pius X und in selektiver Manier auch an Pius XII klammern …? Dogmen und Lehraussagen werden in diesen Kreisen genauso selektiv angenommen und interpretiert wie bei anderen auch … und Glaubens-/Relegionsfreiheit ist natürlich nur ein Anrecht der Katholiken und was das Gewissen einem jedem zu sagen hat, nur im (nat. tridentinischen) Beichtspiegel nachzulesen …
Wer ohne … ist, der werfe als Erster … usw.! o^/
Kyrie eleison
Lord, have mercy
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#16   DerRabe   13:12:55 | Sonntag, 13. Februar 2011
Hymne
Hymne des Zeitgeistes
Die Zeitgeistfahne hoch
die innere Jauchegrube fest geschlossen
marschieren wir Zivil
in gleichem Schritt und Tritt.
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#15   Antipacelli †   12:56:37 | Sonntag, 13. Februar 2011
Ergänzung/Korrektur
Am 1. Januar kündigte Benedikt XVI. ein Treffen der Religionen in Assisi an.
Wäre es zuviel gewesen, daß der größte gegenwärtig lebende Theologe – Zitat des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst – bei der Ankündigung des Treffens die seit Jahrzehnten bestehenden Kritiken dagegen angesprochen und souverän widerlegt hätte?
Die Hauptkritik an Assisi besteht darin, dass dort gleichzeitig zu unterschiedlichen Göttern/Götzen gebetet wird, dass Katholiken aber die Teilnahme an naturrechts- und glaubenswidrigen „religiösen“ Veranstaltungen grundsätzlich untersagt ist.
Diese Kritik dürfte auch von einem modernistischen „Theologen“ à la Tebartz van Elst kaum widerlegt werden können!!! :-S
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#14   Paul M.   12:51:53 | Sonntag, 13. Februar 2011
El Santo Padre:
Wie bitte? :-|
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#13   Antipacelli †   12:50:29 | Sonntag, 13. Februar 2011
Der erneute Beweis, dass Joseph Ratt-Singer nicht Papst ist!!!
In seinem jüngsten Interviewbuch habe Benedikt XVI. den Gebrauch von Kondomen im Prostituierten-Milieu angesprochen. Darüber habe „noch nie ein Papst“ laut nachgedacht.
Ratzinger hat damit die schwere Sünde homosexuellen Verkehrs geleugnet.
• Am 1. Januar kündigte Benedikt XVI. ein Treffen der Religionen in Assisi an.
Wäre es zuviel gewesen, daß der größte gegenwärtig lebende Theologe – Zitat des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst – bei der Ankündigung des Treffens die seit Jahrzehnten bestehenden Kritiken dagegen angesprochen und souverän widerlegt hätte?
• Am 4. Januar ernannte er Erzbischof João Bráz de Aviz (63) zum Präfekten der Ordenskongregation.
Hier freut sich Horst zu früh. Triumphierend behauptet er, daß Mons. de Aviz der „religionsum- und -übergreifenden“ Bewegung der Fokolarini nahestehe. Fehlanzeige: Der Prälat ist mit dem neokatechumenalen Weg verbunden, der grundsätzlich auf Mission und nicht auf interreligiöse Stehpartys setzt.
Die Fokolarini werden von den Neokatechumenalen als katholisch anerkannt.
• Horst erinnert daran, daß Benedikt XVI. in seiner Neujahrsansprache vor den Diplomaten die Religionsfreiheit in den Mittelpunkt stellte.
Für Katholiken darf der katholische Staat nur eine Religion fördern, die katholische. Alles andere ist vom Übel.
• Er erwähnt, daß der Papst das Fegefeuer „nicht als Ort, sondern als ‘inneres Feuer’ jeder einzelnen Person“ bezeichnet hat.
Womit er sich einmal mehr gegen den katholischen Glauben gestellt hat!!
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#12   lux in tenebris   12:50:03 | Sonntag, 13. Februar 2011
Hat der Horst einen an der Klatsche??
Wenn Benedikt XVI. tatsächlich diesen von Horst aufgezeigten und bejubelten Kurs führe, also rechts blinke und links abbiege (wie Leser ‘wickerl’ es einmal formulierte), also – im Klartext – die ‘Konservativen’ und ‘Altliberalen’ gleichermaßen verarsche, dann würde der größte lebende Theologe in Wahrheit einer der dümmsten und gefährlichsten Päpste aller Zeiten sein, denn dann würde er sich ohne Not zwischen alle Stühle setzen und am Ende jedes Lager gegen sich haben, was unweigerlich zur totalen Anarchie und Zerstörung der Kirche führen würde. So ein Papst wäre nicht Mitarbeiter an der Wahrheit, sondern Statthalter der Lüge. Man kann nur hoffen, dass Horst den Papst und seine jüngsten Akzente vollkommen missinterpretiert!
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#11   Goldengel   12:46:42 | Sonntag, 13. Februar 2011
Christus ist der Sohn Gottes,
welcher vor dem Feuer der Verdammnis warnt mit den Worten:
Wer mich sieht, sieht den Vater – wer mich annimmt, nimmt den an, der mich gesandt hat!
Christus ist somit der einzige Geist, der uns zu Gott führen kann und somit aus der höllischen Verdammnis des Seelenfeuers.
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#10   El Santo Padre   12:35:14 | Sonntag, 13. Februar 2011
DerRabe
Ich unterstelle Ihnen keine böse Absicht.
Aber Retter, die im 3 Stock abwärts „Feuer, Feuer“ rufen aber noch dazu schreien „los raus, raus und lasst die stinkenden Moslems, Juden, Evagelischen, Bischöfe und Schwulen im 4., 5. 6. und 7. Stock ruhig zur Ehre Gottes verbrennen, kommen nicht sehr glaubwürdig rüber…
Mann kann „Feuer, Feuer“ auch rufen, ohne zu Hetzen.
Gegen Geschwister hetzt man nicht.
Aufrütteln ohne zu hetzen ist ehrenvoll.
Hetzen ist ehrlos.
Petition pro Miterlöser Paolo!
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#9   Goldengel   12:35:07 | Sonntag, 13. Februar 2011
Fegefeuer – ein Ort?
Er erwähnt, daß der Papst das Fegefeuer „nicht als Ort, sondern als ‘inneres Feuer’ jeder einzelnen Person“ bezeichnet hat.
Hat das Feuer im Jenseits einen Ort?
Oder ist es nicht wirklich das höllische Brennen im Innersten der Seele, wenn Sünder eben ihre Sünden nicht bereuen können, wollen etc. ?
Wer kann sagen, was oder wie sich die Hölle abspielt?
Das Jenseits ist ortlos und zeitlos – so ist auch die Hölle ein ort- und zeitloses Gespenst der Seele.
Nur Christus kann die Seele daraus erlösen – DAS ist wohl das Wichtigste, was den Menschen an Informationen mitgegeben werden soll. Christus ist die Erlösung aus diesem Ort der Finsternis – denn deshalb wurde er gekreuzigt ! o^/
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#8   DerRabe   12:20:55 | Sonntag, 13. Februar 2011
el padre,
würden sie , wenn ein haus voller menschen in vollen flammen stünde demjenigen, der „Feuer! Feuer!“ ruft
einen brandstifter nennen, einen verurteiler, einen menschen der nicht liebt??? und würden sie all denen, die das feuer nicht bekämpfen und andere in falscher sicherheit wiegen ihre ganz besondere wetschätzung bekunden?
überprüfen sie mal ihre eigenen einstellung!
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#7   Paul M.   12:18:20 | Sonntag, 13. Februar 2011
Petition für das fünfte marianische Dogma
Petition in Deutsch, für das fünfte marianische Dogma
Eure Heiligkeit!
Im Geiste kindlicher Liebe und des Gehorsams, möchten wir, als Glieder des Volkes Gottes, demütig, unsere Petition und unser Gebet für die feierliche päpstliche Verkündigung der bezeugten Rolle der allerheiligsten Maria, als geistiger Mutter aller Völker unter den drei grundsätzlichen Aspekten als Mit-Erlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin, einbringen.
Wir glauben fest daran, Heiliger Vater, dass die feierliche päpstliche Verkündigung der allerseligsten Jungfrau Maria als geistliche Mutter der ganzen Menschheit in ihren Rollen, die Gott ihr gegeben hat, als Mit-Erlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin, große Gnaden hervorbringen wird, für die Kirche und Welt durch eine ausdrückliche feierliche Anerkennung ihrer mütterlichen Rolle für die Kirche, und die uneingeschränkte Ausübung des mütterlichen Geschenkes, das Jesus Christus der Menschheit vom Kreuz herab gab:
:(3 „Frau, siehe, Dein Sohn! … Siehe, Deine Mutter! „ :(3
(Joh. 19:26-27).
Weiterlesen auf: www.gloria.tv/?media=130095
Weitere Infos: www.fifthmariandogma.com/
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#6   El Santo Padre   12:16:59 | Sonntag, 13. Februar 2011
Rabengebet
Lieber Gott,
Es wäre schön wenn Deine Liebe
– trotz allem –
zu mir erhalten bliebe.
warum nicht
Zu oft wähne ich mich autonom
und bin doch nur ein kleiner Gnom.
An Selbstkritik es oft mir mangelt,
hab andere Opfer mir geangelt.
Schwere Schuld hab ich kräftig parfümieret,
damit sie mich – und andere!! –
nicht so genieret.
Das Hetzen gegen Andersdenkende?
Einfach nur als Objekt genommen
sind mir viele Menschen stets willkommen.
Andersdenkende, Päpste, Bischöfe, Juden, Moslems, Schwule, Evangelische um sie zu beschimpfen?
Anj die Jauchegrube in meinem innern,
will ich mich gar nicht mehr erinnern.
Andere zu hassen und sich selbst zu erhöhen, anstatt andere zu lieben und sie zu segnen?
Entsorgung kommt für nicht mehr in Frage,
die beiichte halte ich für eine Plage.
Selbstüberhöhung und Andersdenkendenbeschimpfung braaucht man nicht beichten?
Schlussendlich bin ich lebend tot
und sehe kein freundliches Morgenrot.
So klingen leider auch viele andere Tradis hier.
Ein wenig Betäubung, Berieslung, Verblendung
Bringt mir doch niemals eine Wendung.
Trotz vieler Gottesdienste und Rosenkränze bleibt es beim Hetzen gegen Andersdenkende?
Es wäre schön, wenn deine Liebe
trotz allem- zu mir erhalten bliebe.
s.o.
Zur Umkehr willst du mich ermahnen
und hast so überviel Erbarmen.
Jesu Erbarmen ist unermesslich.
Doch mit dem unbußfertigen Bösewicht,
gehst Du unerbittlich ins Gericht.
Das sagen nur die Tradis, die ja lieber selbst schon heute Strafgerichtsvollstrecker wären.
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#5   DerRabe   12:15:07 | Sonntag, 13. Februar 2011
Liberal
Liberal sein heisst die Lüge schätzen
und sich stets daran ergetzen.
Gleichzeitig – und das nur zur Tarnung
ergeht wegen der Gebote Gottes eine Warnung,
dass diese die komplexe Welt
nun wirklich nicht zusammenhält.
Das Kreuzzeichen wird neu umgeschrieben
wie es Lasterhafte nunmal lieben:
Im Namen der Toleranz, der Liberalität und Humanität
entkreuzigt man sich von früh bis spät
und lädt auch andre dazu ein,
wie wird sich da der Teufel freun,
den man für gestorben hält,
was dem Zeitgeist sehr gefällt.
Der Liberale fördert das Laster und natürlich auch
den Zaster. An die Seele glaubt er nur sehr vage
von der Wiege bis zur Bahre.
Schiller
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#4   Sefirot   12:02:48 | Sonntag, 13. Februar 2011
Lässt sich nicht vereinnahmen… das mag sein
…aber den Piusleuten ist er sehr gewogen, auch wenn einer dieser Sekte offiziell den Holocaust leugnet…!
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#3   DerRabe   12:00:51 | Sonntag, 13. Februar 2011
so kann man z.b. auch beten:
Lieber Gott,
Es wäre schön wenn Deine Liebe
– trotz allem –
zu mir erhalten bliebe.
Zu oft wähne ich mich autonom
und bin doch nur ein kleiner Gnom.
An Selbstkritik es oft mir mangelt,
hab andere Opfer mir geangelt.
Schwere Schuld hab ich kräftig parfümieret,
damit sie mich – und andere!! –
nicht so genieret.
Einfach nur als Objekt genommen
sind mir viele Menschen stets willkommen.
Anj die Jauchegrube in meinem innern,
will ich mich gar nicht mehr erinnern.
Entsorgung kommt für nicht mehr in Frage,
die beiichte halte ich für eine Plage.
Schlussendlich bin ich lebend tot
und sehe kein freundliches Morgenrot.
Ein wenig Betäubung, Berieslung, Verblendung
Bringt mir doch niemals eine Wendung.
Es wäre schön, wenn deine Liebe
trotz allem- zu mir erhalten bliebe.
Zur Umkehr willst du mich ermahnen
und hast so überviel Erbarmen.
Doch mit dem unbußfertigen Bösewicht,
gehst Du unerbittlich ins Gericht.
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#2   hieronymus333   11:07:59 | Sonntag, 13. Februar 2011
Kardinal Sterzinsky
liegt im künstlichen Koma, die übrigen deutschsprachigen Kardinäle nur im geistigen Koma.
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#1   El Santo Padre   11:06:34 | Sonntag, 13. Februar 2011
„Mehr noch, und das ist typisch für Joseph Ratzinger: Er läßt sich nicht vereinnahmen.“
So ist es.
Und das ist gut so.
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