Die Ermordung „geht gut“. Die gesetzlich geforderte Beratung vor einer Abtreibung ist ein Hohn. Sie dient dazu, der schwangeren Mutter das Fell über die Ohren zu ziehen.
Der Abtreiber Fiala hat beim Ultraschall den Bildschirm so gedreht, daß die Mutter ihr strampelndes ungeborenes Kind nicht sehen kann.
(kreuz.net, Wien) Der Wiener Kindermetzger Christian Fiala ist wegen einer auf Video dokumentierten, Schein-Beratung
vor einer Abtreibung angezeigt worden.
Das berichtete die freiheitliche Webseite ‘unzensuriert.at’, der
die Anzeige vorliegt.
Der Abtreiber schulde der Mutter Diagnostik, Aufklärung und Beratung nach den
aktuellen Regeln der ärztlichen Kunst – stellt ‘unzensuriert.at’ fest:
„Die Aufgabe der ärztlichen
Aufklärung besteht nach der österreichischen Rechtsprechung darin, dem Patienten die für seine Entscheidung
maßgebenden Kriterien zu liefern, um ihn in die Lage zu versetzen, die Tragweite seiner Einwilligung
zur Abtreibung zu überschauen.“
Diese Aufklärungspflicht habe der Kinderfleischhauer Fiala im dokumentierten
Fall nicht erfüllt.
Das Portal erinnert daran, daß der Kindermetzger seine liederliche Beratungspraxis
im Oktober vor der Wiener ‘Bezirkszeitung’ selber eingestanden hat.
Damals erklärte Fiala: „Die Frauen,
die zu uns kommen, haben ihre Entscheidung bereits gefällt. Sie kommen nicht her, um noch einmal mit
jemandem darüber zu reden.“
Doch die Kinderschlachtung ist in Österreich nur dann bis zum dritten Lebensmonat
des Kindes „straffrei“, wenn die Mutter vor der Tötung von einem Arzt beraten wird.
Diese „Beratung“
kann zynischerweise auch der Abtreiber selber vornehmen.
Die Fiala-Beratung paßt nicht einmal seinen
Genossen
Erst letzten Sommer reichte die ‘Freiheitliche Partei Österreichs’ zwei parlamentarische Anfragen
zur Abtreibungs-Beratung an das Justiz- und das Gesundheitsministerium ein.
Die parteilose österreichische
Justizministerin Claudia Bandion-Ortner antwortete im August, daß die Beratung „im Umfang über die allgemeine
ärztliche Aufklärungspflicht über Art und mögliche Folgen des Eingriffs hinausgehen“ müsse.
Die
Beratung müsse der Mutter „eine vollständige Entscheidungsgrundlage“ liefern.
Sogar der ahnungslose
sozialdemokratische Gesundheitsminister, Genosse Alois Stöger, erklärte, daß „die ärztliche Aufklärung
um so ausführlicher zu sein habe, je weniger dringend eine Behandlung geboten“ sei.
Mit „Behandlung“
bezeichnet der Genosse verschämt und vertuschend die Ermordung des ungeborenen Kindes.
Die ärztliche
Beratung müsse auch sämtliche Risiken einschließen – so Genosse Stöger. Ferner habe der Kinderschlächter
sicherzustellen, daß die Mutter die Aufklärung verstanden habe.
In der auf Video dokumentierten Husch-Husch-Beratung
erwähnte Fiala die Risiken des vorgeburtlichen Kindermordes mit keiner Silbe.
Die Tötung „gehe gut“ –
stopft er der schwangeren Mutter das Maul.
Sie erhielt nur von einer Helfershelferin des Abtreibers vor
der „Beratung“verschiedene kopierte Zettel mit Risiken, die sie in einem Wartenraum alleine durchlesen
mußte.
Erzdiözese Wien auf Seiten der Kindermetzger
Zu der in Österreich erlaubten Beratung schwangere
Mütter durch Abtreiber erklärte die Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien und Nichte von Kardinal
Christoph Schönborn, Stephanie Merckens, schon im Juni 2008.
Sie sagte: „Die medizinische Beratung trauen
wir auch dem Arzt zu, der abbricht.“
Er solle lediglich verpflichtet werden, auf weitere Beratungsangebote
hinzuweisen.
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74 Lesermeinungen
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#78 Meinerven 17:03:47 | Freitag, 18. Februar 2011
Schicksal Goldengel schrieb: „Da glauben Sie falsch, denn ein totes Kind hinterlässt im Kosmos, also
im Schicksal dieser Welt eine Lücke …“ Ach Sie wollen gar nicht, dass ein Sünder von Gott begnadigt
wird und sein Leben mit Gott ganz neu lebt? Das ist nebenbei die Botschaft des Evangeliums. Nun, sollten
sie später mal im Himmel dem einen oder anderern dieser Sorte begegnen, müssen sie dann auch damit leben.
#76 DerRabe 21:23:49 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Meinerven, der ausspruch jesu: „richtet nicht auf das ihr nicht gerichtet werdet“ kann im munde eines
dummen menschen nur zu einem ganz dummen rückschluss führen: dass nämlich die sünde nicht mehr sünde
genannt werden darf.
#75 Goldengel 10:48:09 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Abtreiber könnten nichts tun, wenn es keine dummen Frauen gäbe, die ihr Kind abtreiben wollen. Keine
Sünde kann begangen werden, wenn nicht der Mensch selbst es zulässt. o^/
Fiala ködert die Frauen mit Falschinformationen und die Kirche vertraut ihm und anderen Abtreibern! Fiala
behauptet in einem Vortrag in Innsbruck am 27. 8. 2008: „In der sechsten Woche ist noch überhaupt kein
Embryo oder Fötus sichtbar, weder im Ultraschall, da gibt es auch keinen Herzschlag.“ hier www.gloria.tv/?media=12367
In seinen Werbefoldern behauptet er entgegen wissenschaftlichen Studien, welche das erhebliche Früh-
und Fehlgeburtsrisiko nach einer Abtreibung belegen: „Ein komplikationsloser Schwangerschaftsabbruch hinterläßt
keine Spuren, hat keinen Einfluß auf die Fruchtbarkeit und ist später von niemandem mehr festzustellen.“
Die Österreichischen Bischöfe verbieten die Tötungs-Beratungsscheine nicht (Küng-Brief an „Aktion
Leben“ vom 17. 11. 2008): hier www.gloria.tv/?media=31939 „In der Bischofskonferenz haben wir die Angelegenhiet
bezüglich Ausstellung von Beratungsbestätigungen besprochen. Allgemein wurde die Meinung vertreten,
dass die Ausstellung von Scheinen möglichst zu vermeiden ist. … Aber auch bei normal verlaufenden Beratungsgesprächen
halten wir die Ausstellung von Bestätigungen für problematisch, da sie ja wohl für keinen anderenz
Zweck erbeten werden als zur Durchführung einer Abtreibung. Aus diesem Grund hat sich die Österreichische
Bischofkonferenz …in den letzten Jahren darauf beschränkt, die finanzielle Unterstützung der öffentlichen
Hand von Beratungsstellen zu fordern, ohne auf den verpflichtenden Charakter der Beratung als Voraussetzung
einer Abtreibung zu insistieren“ Die Forderung nach Trennung von Abtreibung und Beratung wurde von der
Kirche, sich Satan unterwerfend, fallen gelassen!
#73 Goldengel 09:47:29 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Meinerven Wir müssen aber damit leben und uns dem stellen. Nein – das sollen wir aber nicht. Die Abtreiberin
wird heute sogar noch unterstützt in ihrer Charakterlosigkeit und somit herrscht keine Verachtung mehr
für diesen Mord. Ich glaube daran, dass, solange man noch nicht seinen letzten Atemzug gemacht hat, noch
nicht das letzte Urteil gesprochen wird. Da glauben Sie falsch, denn ein totes Kind hinterlässt im Kosmos,
also im Schicksal dieser Welt eine Lücke und so wird diese Frau gerichtet werden und natürlich auch
der Vater des abgetriebenen Kindes, denn die Konsequenz ist nun mal der Tod und diesen Tod kann man nicht
mehr rückgängig machen. Sie glauben, dass alles in dieser Welt nur auf Sünder ausgerichtet ist und
dass die Sünder ja so arm wären, doch im Jenseits herrscht eine andere Musik – dort werden Sünder nicht
gestreichelt – dort gibt es die Wahrheit und die Wahrheit wird richten. eauftragt, „in alle Welt zu gehen,
das Evangelium zu verkünden und alle Völker zu taufen“. Ja klar, und das Evangelium ist aber schon verbreitet
worden und Frauen treiben trotzdem ab. Was sagen Sie dazu? Diese Weiber wissen schon, WAS sie tun. Und
auch eine abtreibende Mutter kann vom Geist Gottes berührt werden, ihre Tat bereuen und die Gnade der
Vergebung erhalten. Die TAT ist ausschlaggebend und nicht das Gejammere danach. Es ist ein Unterschied,
ob man mal lügt oder ob man mordet. Es gibt auch einen Unterschied in der Schwere der Sünde!
#72 Meinerven 09:35:41 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Goldengel richtet nicht? Ich behaupte ja nicht, dass Frauen, die abtreiben richtig handeln. Das sollte
auch zu Ihnen durchgedrungen sein, dass ich Abtreibung aus Prinzip ablehne, genauso wie ich Mord, Gewalt,
die Todesstrafe, Korruption etc. ablehne. Wir müssen aber damit leben und uns dem stellen. Jetzt zieht
jeder Christ daraus seine eigene Konsequenz. Ich glaube daran, dass, solange man noch nicht seinen letzten
Atemzug gemacht hat, noch nicht das letzte Urteil gesprochen wird. So hat auch ein Massenmörder durchaus
eine Chance für das Himmelreich, warum nicht eine Frau, die abgetrieben hat? Jesus Christus hat die Apostel,
letztendendes alle, die in Seiner Nachfolge stehen (zählen Sie sich nicht dazu?) beauftragt, „in alle
Welt zu gehen, das Evangelium zu verkünden und alle Völker zu taufen“. Nachzulesen am Ende des Matthäus-Evangeliums.
Ich glaube nicht, dass Jesus da bestimmte Menschen ausschließt, wenn er von „allen Völkern“ spricht.
Und auch eine abtreibende Mutter kann vom Geist Gottes berührt werden, ihre Tat bereuen und die Gnade
der Vergebung erhalten. Daran glaube ich fest. Wenn Sie es mit Ihrem Glauben wirklich ernst nehmen, dann
ziehen Sie auch mal diese Gedanken in Betracht, die älter sind, als die Kirche, die Propheten wie Jesaja
oder Hesekiel schon aufgeschrieben haben.
#71 Goldengel 09:11:52 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Meinerven „Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werden“ (Matthäus 7,1) Die Abtreiberin richtet
AUS MACHT heraus, die ihr gegeben wird, ihr Kind zu Tode – somit RICHTET eine Mutter ihr unschuldiges
Kind – so wird diese beim Letzten Gereicht GERICHTET werden! Wehe dem, der die Unschuld RICHTET, nur weil
der Satan ihr dazu macht gibt!
#69 Goldengel 08:41:50 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Meinerven Und wer nicht versucht, diesen Frauen zu helfen Wie soll man bösen Menschen helfen, die morden
wollen? Frauen nach einer Abtreibung zu helfen, Denen wird das Letzte Gericht schon helfen, den Egoisten,
die meinten durch den Tod ihres Kindes würden diese ein „Problem“ weniger haben. Durch einen MORD fangen
die Probleme erst an, aber das merkt der Mörder erst nach dem Mord. Das Kind ist nunmal TOT – mein Mitleid
mit der Täterin, welche gerichtlich eh frei geht? Warum? Ich halte mich weder an den Gustl, noch an Moses,
noch an David – für mich gibt es NUR Christus und der spricht: Viele werden den Tod nicht schmecken!
Zuerst Mist bauen und dann sich in „Selbstmitleid baden“ – das kennen wir schon, gell.
#68 Meinerven 08:36:27 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Satans Macht ist doch schon gebrochen! Und wer nicht versucht, diesen Frauen zu helfen, d.h. sie davon
zu überzeugen, nicht abzutreiben, praktische Hilfe anzubieten, Frauen nach einer Abtreibung zu helfen,
wenn sie Jahre später davon eingeholt werden usw., sondern sie statt dessen nur beschimpft und verurteilt,
der leistet dem Satan Schützenhilfe. Wussten sie eigentlich, dass Kirchenvater Augustinus vor seiner
Bekehrung auch ein ziemliches Lotterleben geführt hat? Ok, als Mann kam er nicht in die Situation, schwanger
zu werden. Aber insgesamt war sein Leben doch wohl mehr als moralisch verwerflich. Durch Gottes Gnade
schaffte er es, sein Leben gründlich umzukrempeln. Wir sollen nicht dem Satan die armen Seelen in den
Rachen schmeißen, sondern versuchen, sie davor zu retten. Gottes Gnade ist unbegreiflich groß, und für
Ihn ist vieles möglich, was in unsere Hirne einfach nicht reinpasst. Schlagen Sie mal die Bibel auf und
lesen Sie nach, was ein König David so alles angestellt hat. Oder ein gewisser Saulus, der später als
Paulus bekannt wurde. Oder Mose. Sie waren alle Mörder. Was wäre passiert, wenn Gott ihnen gegenüber
nicht gnädig gewesen wäre? Sie sollten für die armen Seelen der Frauen und deren Kinder beten, statt
über ihrem (und hoffentlich nicht damit auch über Ihrem) Kopf den Stab zu brechen.
#67 Goldengel 07:56:46 | Donnerstag, 17. Februar 2011
wer sein Kind abtreibt, der gibt dem Teufel Macht. Wer zu einem „Beratungsgespräch“ wackelt als Mutter,
die gibt dem Teufel Macht ihr Kind töten zu lassen. Welche normale Mutter geht zu einem „Gespräch“,
indem es darum geht ihr Kind zu ermorden? Nur jene Frauen tun das, welche auf des Teufels Seite stehen
und meinen MACHT ausüben zu wollen. MACHT, MACHT, MACHT…schreit der Satan und die Teufelsdienerinnen
watscheln zur Abtreibung.
viehhalla… …tötet auf lizenz und verdient sich dumm und dämlich dabei. diese ständige herausforderung
gottes wird für ihn ein unheimliches und schreckliches ende nehmen. die tiefe der hölle, die er sich
selbst schafft, macht sogar die teufel selber schaudern. wehe all jenen die dem treiben dieses mannes
ohne protest zuschauen. sie werden über sich selbst das blut aller unschuldigen bringen.
#64 Mary Cruz 19:35:59 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Die Approbation für die Zulassung zu einem Heilberuf… wie es offiziell heißt – ist angesichts solcher
kindermordender Ärzte die reinste Farce! Die Approbation müßte ihnen allen entzogen werden. Da wundert
es einen nicht, dass heute niemand mehr den ‘Eid des Hippokrates’ ablegen muss; auch nicht die moderne
Alternative der ‘Genfer Deklaration des Weltärztebundes’. de.wikipedia.org/…/Eid_des_Hippokrates Das
gilt generell für alle „Humanmediziner“, die längst nicht mehr bereit sind die Ursachen von Krankheiten –
oder bei den Fällen wo Ängste zugrunde liegen, zu beseitigen – sondern lediglich die Symptome anhand
von chemischen Mitteln, Operationen und Abortionen zu behandeln, um von dem Milliardengeschäft der Pharmaindustrie
zu profitieren.
Kinderschändungen und Abtreibungen… … sind die entsetzlichsten Verbrechen. Dass der Staat den Mord
an Ungeborenen sogar legalisiert hat und sponsert und jeden deutlichen Protest dagegen missbilligt und
bei jeder Gelegenheit sogar untersagt … „ist ein niemals zu löschendes Ruhmesblatt!“
#62 Goldengel 18:46:33 | Mittwoch, 16. Februar 2011
GoethesGeliebte Die Antwort zeugt davon, daß es Fälle geben mag, wo das einschalten desselbigen auch
zu nichts führt Diese Antwort zeigt, dass Sie nicht mehr weiter wissen und deshalb lassen Sie es jetzt
„gut“ sein
Goldengel solche Frauen haben somit 2 Gelegenheiten versäumt ihr Hirn einzuschalten Die Antwort zeugt
davon, daß es Fälle geben mag, wo das einschalten desselbigen auch zu nichts führt. In diesem Sinne,
lassen’s gut sein …
Es heißt sogar daß JEDE Frau … von ihrer Tat eingeholt wird, und wenn es zehn-fünfzehn Jahre dauert.
Unerträgliche Depressionen, Alkohol und Drogen, selbst Suizid wird begangen. Diese Frauen können jedoch
etwas dagegen tun, im Leben; schön beschrieben hier: Der Kindermord des 20.Jahrhunderts, Theresia Ellinger,
Verlag Anton A. Schmid – Durach. ISBN 3 – 929170 – 06 – X Anrufung: O schmerzvolles, unbeflecktes Herz
Mariä – bitte für uns. Heiliger Johannes der Täufer, der du bereits im Mutterschoß geheiligt wurdest –
bitte für uns. Ihr unschuldigen Kinder von Betlehem – bittet für uns. Seliger Andreas von Rinn, du Schutzpatron
der Ungeborenen – bitte für uns und unser Vaterland. AMEN.
#59 Goldengel 18:40:01 | Mittwoch, 16. Februar 2011
GoethesGeliebte Dem mag so sein, aber können Sie deswegen alle Frauen in Mithaftung nehmen und als Huren
und Schlampen titulieren Extra für Sie: eine Schlampe ist eine Frau, welche vorehelichen Sex mit wechselnden
Partnern vollzieht und dann noch zur Abtreibung schreitet – oft weiß so ein Weib gar nicht, von wem die
überhaupt schwanger ist, deshalb ist ihr das Kind auch sehr im Weg. So weit werden wohl auch Sie fähig
sein die Sachlage nachvollziehen zu können. ch kenne ganz andere Fälle, wo Frauen das ein Leben lang
mit sich tragen ohne damit wirklich abschliessen zu können. Dann hätte diese Frau eben FRÜHER denken
sollen und zwar ab dem Moment, wo diese ihre Beine öffnete und dann noch ab dem Moment, wo diese zur
Abtreibung marschierte – solche Frauen haben somit 2 Gelegenheiten versäumt ihr Hirn einzuschalten –
nicht gerade das, was man „geistig begabt“ nennt. Denen gegenüber ist Ihr Tonfall ebenfalls mehr als
vermessen. Vermessen ist es ein Kind abzutreiben und zu glauben, dass dies eine „Lösung“ wäre.
Goldengel Ich kenne diese sogar persönlich und ich beliebe hier nicht zu lügen oder Phantasiegeschichten
reinzustellen, dazu ist mir die Sache zu ernst. Dem mag so sein, aber können Sie deswegen alle Frauen
in Mithaftung nehmen und als Huren und Schlampen titulieren ? Ich kenne ganz andere Fälle, wo Frauen
das ein Leben lang mit sich tragen ohne damit wirklich abschliessen zu können. Denen gegenüber ist Ihr
Tonfall ebenfalls mehr als vermessen.
Probleme, kleiner muc? So ein Unsinn. Klar Frauen gehen ja zum Spass zur Beratung und haben keinerlei
schwerwiegende Probleme, die sie dazu bringen Welche „schwerwiegenden Probleme“ sollte eine Frau denn
haben; außer vielleicht einem Hurenbock der sie als profanes Stechvieh betrachtet hat, oder vielleicht
wie kürzlich in der BILD erschienen, eine junge „Polizistin“ die aus Konsumgeilheit und Angst vor Einschränkungen
in ihrer Geilheit ihr Kind nach der Geburt umbrachte? War es den Frauen vorher nicht klar, daß sie dazu
bestimmt und befähigt sind, Kinder zu gebären?! Ja, die sind doch aber aufgeklärt worden, spätestens
seit BRAVO und Co.? Sind die dann irgendwie dumm oder wo harperts?
#56 Goldengel 18:22:04 | Mittwoch, 16. Februar 2011
GoethesGeliebte Das ist mit leichter Hand so hingeschrieben, aber haben Sie mit den Frauen gesprochen
oder nur hinterm Vorhang gelauert… Ich kenne diese sogar persönlich und ich beliebe hier nicht zu lügen
oder Phantasiegeschichten reinzustellen, dazu ist mir die Sache zu ernst. Man kann solche Frauen übrigens
nicht von der Abtreibung abhalten, denn einem schlechten Charakter kann man nicht beikommen. Auch beliebe
ich nicht hinter Vorhängen zu lauern – beherrschen Sie sich endlich in ihren persönlichen Angriffen
auf andere User, sonst sind Sie hier nicht mehr ernst zu nehmen.
Goldengel Ich kenne aber Frauen, deren allererste Option dies war und diese leiden keineswegs, sondern
ziehen weiterhin von Bett zu Bett. Das ist mit leichter Hand so hingeschrieben, aber haben Sie mit den
Frauen gesprochen oder nur hinterm Vorhang gelauert, wenn die „Schlampe“ wieder mit nem neuen daherkommt ?
Die Wahrheit liegt nicht immer an der Oberfläche.
#54 Goldengel 18:03:55 | Mittwoch, 16. Februar 2011
GoethesGeliebte Was mich stört ist der arrogante Ton diesen Frauen gegenüber von jemanden, dessen eigene
Lebenserfahrung sich im Beten von Rosenkränzen erschöpft. Was Sie nicht alles über User zu wissen glauben –
sehr interessant Ihre Selbstsicherheit, etwas überhöht jedoch. Abtreibung ist für Frauen die allerletzte
Option und die meisten leiden ihr Leben lang daran ! Ich kenne aber Frauen, deren allererste Option dies
war und diese leiden keineswegs, sondern ziehen weiterhin von Bett zu Bett. Manche haben sogar schon die
zweite Abtreibung hinter sich. Bei der ersten Abtreibung waren diese bei der „Beratung“ – bei der zweiten
Abtreibung war dies nicht mehr nötig. Aber wer Angst vor Frauen hat, tut sich natürlich leichter, diese
zu beschimpfen als sich derer anzunehmen. Solche trotzerfüllten Teenageräußerungen sollten Sie lieber
bleiben lassen.
Susanna Das ist doch nicht der Punkt, es geht um die Fälle wo wirklich eine Abwägung zw. dem Leben der
Mutter und dem des Kindes erfolgen muss. Sir würden die Mutter sterben lassen nur um das Kind leben zu
lassen ?
Oh Susanna Ich erspare mir hier all die Situationen aufzuzählen, wo auch verheiratete Paare vor dieser
schwierigen Entscheidung stehen könnten, macht es das dann besser ?
#50 vagabundo 17:37:07 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Ursache oder Meinung? An Domenico Tuttisanti: vagabundo: „Aha, das „Genom“ war schuld!Wie nennt man so
was? Rassismus?“ Es wäre Rassismus, wenn es eine Meinung wäre. Aber es ist ein Sachzusammenhang mit
dem Genom, worum es hier geht. Daß vielleicht Gottes Ratschluß mitwirke, ist allerdings eine Meinung.
Gott hinwiederum mag das alles, einschließlich der Unterschiede zwischen den Genomen der Menschen und
der darauf beruhenden Unterschiede zwischen den Menschen geschaffen haben, aber rassistisch ist er damit
noch lange nicht.
#48 Meinerven 17:31:44 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Abu hat doch Recht, Kristall! Ich kann zwar auch nicht nachvollziehen, dass man als Frau in Erwägung
zieht, sein Kind abzutreiben, aber ich habe durch meinen Beruf einiges an Schattenseiten kennen gelernt.
Und es ist für mich wie ein Wunder, wenn eine Frau durch eine Beratung (die in Deutschland nicht von
dem Arzt durchgeführt werden darf, der die Abtreibung später vornimmt) umgestimmt wird. Es ist nämlich
nicht immer die Mordlust, die Frauen in die Beratung treibt. Es ist oft Aussichtslosigkeit. Alleinstehend,
Haartz IV, Freund weg, Eltern nicht wirklich verfügbar. Man kann sich sicher die Frage stellen, warum
junge Frauen (und Männer) immer gleich und dann auch noch ungeschützt… , aber das rettet das Kind
nicht. Aber der werdenden Mutter Perspektiven zeigen, Hilfe anbieten (Ausbildung, Kinderbetreuung, Wohnraum
etc.), das rettet viele Kinder. Und man meint nicht, wie viele junge Mütter durch ihre Kinder auf einen
guten Weg und zum Glauben kommen.
#47 defendor 17:27:35 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Die Lügen-Maschinerie ist längst entlarvt… …von wegen „Abtreibung letzte Option“ für die Frau…
ein MORD von einem ungeborenen beseelten Kind eine „Option“… welch ein Zynismus ! Heute ist der MORD
von ungeb. besselten Kindern gerade bei Jugendlichen eine „Nebensache“… bewusst überspitzt formuliert:
Die mörderische Abtreibung gehört heute in die Spassgesellschaft wie der Gang in den „McDonald“… diese
Aussage stammt nicht von mir… sie stammt von einem jungen Mann, der sich als mental vergewaltiges Opfer
durch den sogenannten „Sexualkundeunterricht“ bezeichnet und sicherlich auch ist… hier ein Auszug aus
seinem Beitrag in einem katholischen Forum: „…Die Wahrheit über Abtreibung, Kondome und Verhütung
und sämtliche Folgen wurden vollkommen verschwiegen. abtreiben – heute ein nahzu ganz beiläufig auszu
sprechendes Wort, sowie eis essen gehen oder Zwischenhalt bei Mc Donalds. Leider wurde uns von ProFamilia
und Safer Sex nicht gesagt wie man mit dem Postabortionssyndrom umgeht, ist nämlich alles nur eingebildet
nicht wahr?…“ –-- Die Heiligkeit des Lebens von der EMPFÄNGNIS bis zum natürlichen Tod… ist unantastbar
Ps 139,16 Deine Augen sahen, wie ich entstand, / in deinem Buch war schon alles verzeichnet; meine Tage
waren schon gebildet, / als noch keiner von ihnen da war. Jer 1,5 Noch ehe ich dich im Mutterleib formte,
habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt(…) –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Goldengel Also es ist für Sie logisch, wenn eine Mutter mal darüber nachdenkt, ob diese ihren Fötus
töten lassen soll oder gebären. Was mich stört ist der arrogante Ton diesen Frauen gegenüber von jemanden,
dessen eigene Lebenserfahrung sich im Beten von Rosenkränzen erschöpft. Abtreibung ist für Frauen die
allerletzte Option und die meisten leiden ihr Leben lang daran ! Anstatt hier seitenlang gegen Frauen
zu hetzen, reden Sie doch mal mit einer, die eine Abtreibung hinter sich hat. Wäre wirklich ein Erkenntniszuwachs,
glauben Sie mir. Aber wer Angst vor Frauen hat, tut sich natürlich leichter, diese zu beschimpfen als
sich derer anzunehmen.
Goldengel Normale Frauen also? Von mir aus! Nur leben wir nun einmal in einer Welt, in der das, was wir
für normal halten (und was wahrscheinlich auch normal ist), immer minoritärer wird. Und wer weiß, was
in Beichtstühlen alles gesagt wird, der weiß auch, daß selbst in diesem winzigen Segment der Katholiken,
die noch beichten, alle Sünden vorkommen, die es gibt. Insofern ist das Gerede von der „normalen Frau“
und dem „anständigen Katholiken“ Unsinn: Zu 99% haben wir es mit einer Grauzone zu tun. Und das 1% Heilige
werden weder Sie noch ich repräsentieren geschweige denn erkennen. Aber vielleicht sind Sie ja Pelagianer,
Donatist oder Katharer?
#41 polenpaule 16:02:00 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Wäre Fiala durch Abtreibungsmord getötet worden, so könnte man über den ethischen Wert sicher nicht
streiten, denn dann hätte er nicht als profitsüchtiger Massenmörder agieren können.
#39 Goldengel 15:58:06 | Mittwoch, 16. Februar 2011
GoethesGeliebte rationalen Erklärung solch unsinniger Aussagen Sie meinen also eine Abwägung des Lebens
wäre „rational“. Also es ist für Sie logisch, wenn eine Mutter mal darüber nachdenkt, ob diese ihren
Fötus töten lassen soll oder gebären. Dies ist sicherlich nicht das, was man Nächstenliebe nennt,
worauf Sie sich doch hier andauernd beziehen.
Goldengel Normale Frauen bringen ihre Kinder nicht um und denken nicht mal daran – deshalb brauchen solche
auch keine „Beratung“. Wenn man die Welt nur aus gloria.tv kennt, ist das sicherlich eine hinreichende
Erklärung für solchen Unsinn.
#33 Goldengel 15:28:56 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Abu… So so, die guten Katholiken brauchen also keine Schwangerschafts-beratung, Normale Frauen bringen
ihre Kinder nicht um und denken nicht mal daran – deshalb brauchen solche auch keine „Beratung“. Es gibt
nur eine Art der Beratung und die findet beim Frauenarzt statt oder anderen Stellen für Mütter, die
ihr Kind „auf die Welt bringen“. Dazu gehören Schwangerschaftsgymnastik für die bevorstehende Geburt
etc…DORTHIN gehen normale Schwangere! Ihre anderen Ansichten beziehen sich nicht auf wahre Katholiken,
sondern auf Taufscheinchristen.
Wer ohne Sünde ist … So so, die guten Katholiken brauchen also keine Schwangerschafts-beratung, weil
sie da nicht in Versuchung kommen. Vermutlich brauchen sie auch keine Polizei und kein Gericht, weil sie
sowieso nie ein Verbrechen begehen. Sie brauchen auch keine Eheberatung, keine Scheidung und keine Eheannullierung,
weil bei ihnen alles felsenfest ist. Die guten Katholiken brauchen also im Grunde genommen auch keine
Beichte, weil sie alle Heilige sind. Deshalb gehen auch kraut und goldengel nie zum Beichten, denn sonst
wären sie keine guten Katholiken, weil die ja nicht sündigen. Es ist Karneval, es darf gelacht werden!
(Gesündigt kann gar nicht werden …)
@ Kraut … hat schon einen Entschluß gefasst. Denn wer guten Glaubens ist, der benötigt so ein Gespräch
nicht. So ein Unsinn. Klar Frauen gehen ja zum Spass zur Beratung und haben keinerlei schwerwiegende Probleme,
die sie dazu bringen.
#30 Goldengel 15:09:20 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Kraut Eine gesunde, Gottesfürchtige und lebensbejahende Frau denkt nicht eine Sekunde an ein „Beratungsgespräch“;
diese Frau macht sich anderweitig Gedanken: Was ist vorrangig notwendig um mein Kind in der Schwangerschaft
zu schützen? Was muß ich ändern? :)3 o^/ So ist es. Wieso sollte, dass kaum ein Weib schwanger wird,
es gleich daran denken, sich für oder gegen das Kind zu entscheiden und sich dann noch beraten lassen
zu einem Mord – schon alleine der Gedanke daran ist krank. Nur kranke Geister gehen zu so einer „Beratung“,
welche den Tod des Kindes befürwortet. Es ist also äußerst verachtenswert, wenn man als „Mutter“ dort
hin geht und sich dann womöglich noch „gut“ vorkommt.
Wer zum „Beratungsgespräch“ eilt, … hat schon einen Entschluß gefasst. Denn wer guten Glaubens ist,
der benötigt so ein Gespräch nicht. Ich verurteile nicht die Frauen, die zu einem Beratungsgespräch
gehen, denn sie suchen ja wirklich BERATUNG, ich verurteile höchstens die Berater, die solche Gespräche
nicht ernst nehmen. Das Geschäft des Henkers ist nunmal das Henken. Insofern muß man dem Fiala sogar
noch recht geben, wen er verkündet, daß die die zu ihm kommen eigentlich schon (am liebsten…,) gar
nicht mehr reden wollen. Leider. Schnell muß es gehen; Augen zu und durch!! Eine gesunde, Gottesfürchtige
und lebensbejahende Frau denkt nicht eine Sekunde an ein „Beratungsgespräch“; diese Frau macht sich anderweitig
Gedanken: Was ist vorrangig notwendig um mein Kind in der Schwangerschaft zu schützen? Was muß ich ändern?
Und? Und? Und? So eine Frau denkt an LEBEN, die „Beratungsbedürftigen“ denken an AUS DEM AUGEN AUS DEM
SINN.
Sokratische Einsicht Der Mensch könne nur durch Einsicht „wahres“ Wissen lehren. Descartes: Der Mensch
könne nur durch Vernunft wahres Wissen erkennen. Beide Sätze scheinen sich auf den ersten Blick nicht
zu wiedersprechen, wobei der Vorsatz des Sokrates von der Belehrung ausgeht, welche a priori nicht in
der Vernunft (what ever) koinzidiert, sondern in einem Fatum. Das neue Orakel (Sokrates) ~ ich weiß,
dass ich nichts weiß. Dies bringt eine neue Einsicht hervor, die weder vernünftig, noch unvernünftig
erscheint. Wie billig wird der Begriff von Vernunft mißbraucht!
„Medizinische Beratung“ Verhöhner der Heiligkeit des Lebens ? Welch eine traurig-absurde Aussage von
Frau Merckens: „Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht.“ Ganz höflich wird
ein Vernichter von ungeborenen Kindern noch als „Arzt“ tituliert; ganz im Sinne der rot-grünen Seelenverderberei,
die beim MORD von ungeborenen Kindern von „Behandlung“ sprechen will; ganz so, als damit besagt werden
solle, „sie hätten nichts davon gewusst“ www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html Der noch nie dagewesene
Totentanz von Spassgesellschaften braucht ihre falsche Propheten, die den breiten und bequemen Weg in
Richtung Abgrund mit in Zucker getauchtes Gift feilbieten; einer davon ist der besagte Mörder von ungeborenen
Kindern, sich selbst mit Künstlernamen „Arzt“ bezeichnend; seine Taktik; der Mutter auf keinen Fall das
ungeborene Kind auf dem Ultraschall zeigen; dies kommt nicht von ungefähr www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
diese Strategie wiederum wird an den „Kongressen“ des Todes zur „besseren“ Durchführung der „FristenENDlösung“
auch unter massgeblicher Beteiligung des Genannten „diskutiert“ www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
Die Barmherzigkeit Christi steht jeder Seele, auch der des Genannten, in dieser Zeit offen, danach ist
es zu spät www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html
Ach goldengelchen, Sie wissen über mich … genausowenig wie über Frauen, die Beratungsstellen für
Schwangere aufsuchen. Und wenn man nichts weiß, sollte man besser schweigen, oder nicht? Das hat sehr
wenig mit Toleranz und sonstigem Gesülz zu tun, mit dem Sie jetzt auf einmal kommen, wo Sie doch sonst
den Rambo-Reaktionär spielen, sondern schlicht mit Klugheit.
#17 Goldengel 13:42:06 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Lorenz Und was ist mit der unvollkommenen Reue zzgl. sakramentaler Beichte? Wird nicht viel nützen, da
es ja eine Lüge war. Das wird Ihnen wohl einleuchten.
An Goldengel („Richterbeil für die Seele“?) Fachfrage: Gibt es nicht noch die vollkommene Reue? Und was
ist mit der unvollkommenen Reue zzgl. sakramentaler Beichte?
#14 Goldengel 13:33:41 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Abu… Wissen Sie was, @Goldengel? Wem es dermaßen an Menschenkenntnis und Lebenserfahrung mangelt wie
Ihnen, der sollte die Fresse halten So, so…na da schau her. Das zeigt wohl Ihren Charakter an Gegenmeinungen
zu ertragen. Sie dürfen also hier „Ihre Fresse“ weit aufmachen als Nichtkatholik und die Katholiken müssen
„die Fresse in einer katholischen Seite“ halten. Sehr tolerant
Meine Fresse! Wer hätte denn den Mädels und Frauen beigebracht, daß der Embryo ein Mensch mit entsprechendem
ethischem Anspruch, d.h. Lebensrecht ist? Der Staat mit seinen Scheißgesetzen? Die Schule mit ihrem Sexunterricht?
Die Medien mit ihrer Sentimentalität für jedes Frauenproblem? Sie wissen also zum großen Teil gar nicht,
daß sie einen Mord begehen. Sie können aber nichts für ihre beschissene Bildung und Erziehung! Was
also heißt, sie hätten „nichts für ihr Kind übrig“? Wissen Sie was, @Goldengel? Wem es dermaßen an
Menschenkenntnis und Lebenserfahrung mangelt wie Ihnen, der sollte die Fresse halten oder zu den Taliban
gehen!
#12 Goldengel 13:00:39 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Vogel Ich verurteile nicht die Frauen, die zu einem Beratungsgespräch gehen, denn sie suchen ja wirklich
BERATUNG, Die Beratung schließt aber die Frage mit ein, ob man sein Kind töten soll oder nicht und somit
hege ich sehr wohl eine Verachtung für diese Frauen, die sich nun „mal nicht so ganz entscheiden können,
ob diese nun morden sollen oder nicht“ – wer DORTHIN geht, hat viel für sich selbst übrig und nichts
für sein Kind, welches man in sich trägt. Denn die Abwägung zwischen Leben und Tod durch eine Beratung
darüber, ist kein Dienst an Gott und auch in keinster Weise von Christus gewollt.
#9 vagabundo 12:24:53 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Konsequenz aus der Geschichte „Die Tötung „gehe gut“ – stopft er der schwangeren Mutter das Maul.“ Es
ist die logische Konsequenz aus der Geschichte, daß in Österreich und Deutschland die Abtreibung so
viel heftiger praktiziert wird als jemals zuvor. Das deutsch-österreichische Volk hat um 1942 6 Millionen
Juden vergast. Die Deutschen haben ihrem Hauptanteil an dem Megaverbrechen sogar eine große Gedenkstätte
in Berlin gewidmet. Das deutet darauf hin, daß sie perverserweise stolz sind auf die Untat ihrer Vorväter.
Es mag ein Ratschluß Gottes sein, dieses Genom durch Abtreibung langsam aber stetig auszurotten. Das
Beste daran ist, daß es die Träger dieses Genoms selbst sind, die ihr Genom durch Abtreibung vernichten.
Für Goldengel Vielen Dank für Deine Nachricht und schön, daß Du wieder da bist. Ich verurteile nicht
die Frauen, die zu einem Beratungsgespräch gehen, denn sie suchen ja wirklich BERATUNG, ich verurteile
höchstens die Berater, die solche Gespräche nicht ernst nehmen. Du schreibst ja sehr ähnlich wie Johannes
Dyba, so ganz im Ernst – aber eben nur ähnlich. Weißt Du auch, warum Fuldas Nonnen in ihn verliebt waren,
da gehts nicht unbedingt um den Inhalt. J. Dyba ist ähnlich wie T. Gottschalk LACHEND und freundlich
in den Raum gekommen, hat die Menschen begeistert und den Glauben entflammt. Die Freude und die gute Laune
kommt einfach rüber bei den beiden. Wenn ein Mensch dich anlacht, hat er doch schon gewonnen oder nicht?
Da ist es dann unerhebllich, ob einer für oder gegen Zölibat spricht, dies ist zweitrangig. Gegen Abtreibung
sind wir hoffentlich alle und da darf man nicht mit IRONIE kommen, dies ist kein Spaß. Weißt Du, welche
Wege manche Menschen auf sich nehmen, um überhaupt ein Kind zu bekommen, wieviel Geduld sie investieren.
Es ist tatsächlich ein Geschenk Gottes und dann werfen so viele dieses Geschenk einfach weg – da wirds
mir echt schlecht.
„Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht.“ Hier liegt schon das Mißverständnis
vor, daß es sich bei der Tötung der Leibesfrucht in erster Linie um ein „medizinisches“ Thema handele.
#6 Goldengel 11:31:56 | Mittwoch, 16. Februar 2011
White Woman außerdem habe ich 3 Kinder auf die Welt gebracht und niemals an Abtreibung gedacht. Na, also –
und warum glauben Sie, denken andere an eine Abtreibung, wenn diese zur „Beratung“ marschieren. Vielleicht
an den Friseur oder was? Zu Ihrem Verständis: die denken – soll ich es abtreiben lassen oder nicht. Welchen
Vorteil oder Nachteil hat die Tussi davon.
#5 White Woman 11:16:37 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Goldengelchen ich bin kein Gutmenscherl, gell, außerdem habe ich 3 Kinder auf die Welt gebracht und niemals
an Abtreibung gedacht. Natürlich kann das Kind nichts für das Sexualleben seiner Mutter, deswegen bin
ich ja auch gegen Abtreibung.
#4 Goldengel 11:12:54 | Mittwoch, 16. Februar 2011
White Woman Wer zu so einer „Beratung“ marscheirt, trägt schon den Mörderkeim in sich und einen unglaublichen
Egoismus, was denn nun gut sei „FÜR EINEN SELBST“ und nicht für das Kind, das man in sich trägt und
welches KEINE Schuld trägt für das Gebumse ihrer Mutter. Sie „Gutmenscherl“ – die Abtreibung findet
aber meistens statt, gelle !
#3 White Woman 11:10:06 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Goldengelchen Guten Morgen, hör mal, wenn eine Beratung dazu dienen sollte, die Abtreibung nicht stattfinden
zu lassen, dann muß sich die Frau höchstens fragen, warum sie darüber nachgedacht hat. Das wichtigste
für mich ist nur, das die Abtreibung dann nicht stattgefunden hat.
Den Bock zum Gärtner gemacht! Diese „Beratung“ kann zynischerweise auch der Abtreiber selber vornehmen.
Das ist etwa so, als würde jemand Auskünfte über Vor- und Nachteile der vegetarischen Ernährung bei
der erstbesten Metzgerei suchen.
#1 Goldengel 11:05:06 | Mittwoch, 16. Februar 2011
jene Weiber, die zu einer „Beratung“ marschieren, ob diese nun ihren Fötus leben lassen oder nicht, werden
ihre „ganz besondere Beratung“ beim Letzten Gericht schon noch erhalten. Allein schon der Charakter eine
Abtreibung überhaupt vornehmen zu wollen, ist schon das Richterbeil für so eine Seele.