Kinderschlachtung
Der Gauner ist angezeigt
Die Ermordung „geht gut“. Die gesetzlich geforderte Beratung vor einer Abtreibung ist ein Hohn. Sie dient dazu, der schwangeren Mutter das Fell über die Ohren zu ziehen.
Der Abtreiber Fiala hat beim Ultraschall den Bildschirm so gedreht, daß die Mutter ihr strampelndes ungeborenes Kind nicht sehen kann.
Der Abtreiber Fiala hat beim Ultraschall den Bildschirm so gedreht, daß die Mutter ihr strampelndes ungeborenes Kind nicht sehen kann.
(kreuz.net, Wien) Der Wiener Kindermetzger Christian Fiala ist wegen einer auf Video dokumentierten, Schein-Beratung vor einer Abtreibung angezeigt worden.

Das berichtete die freiheitliche Webseite ‘unzensuriert.at’, der die Anzeige vorliegt.

Der Abtreiber schulde der Mutter Diagnostik, Aufklärung und Beratung nach den aktuellen Regeln der ärztlichen Kunst – stellt ‘unzensuriert.at’ fest:

„Die Aufgabe der ärztlichen Aufklärung besteht nach der österreichischen Rechtsprechung darin, dem Patienten die für seine Entscheidung maßgebenden Kriterien zu liefern, um ihn in die Lage zu versetzen, die Tragweite seiner Einwilligung zur Abtreibung zu überschauen.“

Diese Aufklärungspflicht habe der Kinderfleischhauer Fiala im dokumentierten Fall nicht erfüllt.

Das Portal erinnert daran, daß der Kindermetzger seine liederliche Beratungspraxis im Oktober vor der Wiener ‘Bezirkszeitung’ selber eingestanden hat.

Damals erklärte Fiala: „Die Frauen, die zu uns kommen, haben ihre Entscheidung bereits gefällt. Sie kommen nicht her, um noch einmal mit jemandem darüber zu reden.“

Doch die Kinderschlachtung ist in Österreich nur dann bis zum dritten Lebensmonat des Kindes „straffrei“, wenn die Mutter vor der Tötung von einem Arzt beraten wird.

Diese „Beratung“ kann zynischerweise auch der Abtreiber selber vornehmen.

Die Fiala-Beratung paßt nicht einmal seinen Genossen

Erst letzten Sommer reichte die ‘Freiheitliche Partei Österreichs’ zwei parlamentarische Anfragen zur Abtreibungs-Beratung an das Justiz- und das Gesundheitsministerium ein.

Die parteilose österreichische Justizministerin Claudia Bandion-Ortner antwortete im August, daß die Beratung „im Umfang über die allgemeine ärztliche Aufklärungspflicht über Art und mögliche Folgen des Eingriffs hinausgehen“ müsse.

Die Beratung müsse der Mutter „eine vollständige Entscheidungsgrundlage“ liefern.

Sogar der ahnungslose sozialdemokratische Gesundheitsminister, Genosse Alois Stöger, erklärte, daß „die ärztliche Aufklärung um so ausführlicher zu sein habe, je weniger dringend eine Behandlung geboten“ sei.

Mit „Behandlung“ bezeichnet der Genosse verschämt und vertuschend die Ermordung des ungeborenen Kindes.

Die ärztliche Beratung müsse auch sämtliche Risiken einschließen – so Genosse Stöger. Ferner habe der Kinderschlächter sicherzustellen, daß die Mutter die Aufklärung verstanden habe.

In der auf Video dokumentierten Husch-Husch-Beratung erwähnte Fiala die Risiken des vorgeburtlichen Kindermordes mit keiner Silbe.

Die Tötung „gehe gut“ – stopft er der schwangeren Mutter das Maul.

Sie erhielt nur von einer Helfershelferin des Abtreibers vor der „Beratung“verschiedene kopierte Zettel mit Risiken, die sie in einem Wartenraum alleine durchlesen mußte.

Erzdiözese Wien auf Seiten der Kindermetzger

Zu der in Österreich erlaubten Beratung schwangere Mütter durch Abtreiber erklärte die Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien und Nichte von Kardinal Christoph Schönborn, Stephanie Merckens, schon im Juni 2008.

Sie sagte: „Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht.“

Er solle lediglich verpflichtet werden, auf weitere Beratungsangebote hinzuweisen.
      
74 Lesermeinungen
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#78   Meinerven   17:03:47 | Freitag, 18. Februar 2011
Schicksal
Goldengel schrieb: „Da glauben Sie falsch, denn ein totes Kind hinterlässt im Kosmos, also im Schicksal dieser Welt eine Lücke …“
Ach Sie wollen gar nicht, dass ein Sünder von Gott begnadigt wird und sein Leben mit Gott ganz neu lebt?
Das ist nebenbei die Botschaft des Evangeliums.
Nun, sollten sie später mal im Himmel dem einen oder anderern dieser Sorte begegnen, müssen sie dann auch damit leben. :-D
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#76   DerRabe   21:23:49 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Meinerven,
der ausspruch jesu: „richtet nicht auf das ihr nicht gerichtet werdet“ kann im munde eines dummen menschen
nur zu einem ganz dummen rückschluss führen: dass nämlich die sünde nicht mehr sünde genannt werden darf.
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#75   Goldengel   10:48:09 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Abtreiber könnten nichts tun, wenn es keine dummen Frauen gäbe,
die ihr Kind abtreiben wollen.
Keine Sünde kann begangen werden, wenn nicht der Mensch selbst es zulässt. o^/
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#74   Josef Preßlmayer   10:44:28 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Fiala ködert die Frauen mit Falschinformationen und die Kirche vertraut ihm und anderen Abtreibern!
Fiala behauptet in einem Vortrag in Innsbruck am 27. 8. 2008:
„In der sechsten Woche ist noch überhaupt kein Embryo oder Fötus sichtbar, weder im Ultraschall, da gibt es auch keinen Herzschlag.“
hier www.gloria.tv/?media=12367
In seinen Werbefoldern behauptet er entgegen wissenschaftlichen Studien, welche das erhebliche Früh- und Fehlgeburtsrisiko nach einer Abtreibung belegen:
„Ein komplikationsloser Schwangerschaftsabbruch hinterläßt keine Spuren, hat keinen Einfluß auf die Fruchtbarkeit und ist später von niemandem mehr festzustellen.“
Die Österreichischen Bischöfe verbieten die Tötungs-Beratungsscheine nicht (Küng-Brief an „Aktion Leben“ vom 17. 11. 2008):
hier www.gloria.tv/?media=31939
„In der Bischofskonferenz haben wir die Angelegenhiet bezüglich Ausstellung von Beratungsbestätigungen besprochen. Allgemein wurde die Meinung vertreten, dass die Ausstellung von Scheinen möglichst zu vermeiden ist.
… Aber auch bei normal verlaufenden Beratungsgesprächen halten wir die Ausstellung von Bestätigungen für problematisch, da sie ja wohl für keinen anderenz Zweck erbeten werden als zur Durchführung einer Abtreibung. Aus diesem Grund hat sich die Österreichische Bischofkonferenz …in den letzten Jahren darauf beschränkt, die finanzielle Unterstützung der öffentlichen Hand von Beratungsstellen zu fordern, ohne auf den verpflichtenden Charakter der Beratung als Voraussetzung einer Abtreibung zu insistieren“
Die Forderung nach Trennung von Abtreibung und Beratung wurde von der Kirche, sich Satan unterwerfend, fallen gelassen!
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#73   Goldengel   09:47:29 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Meinerven
Wir müssen aber damit leben und uns dem stellen.
Nein – das sollen wir aber nicht. Die Abtreiberin wird heute sogar noch unterstützt in ihrer Charakterlosigkeit und somit herrscht keine Verachtung mehr für diesen Mord.
Ich glaube daran, dass, solange man noch nicht seinen letzten Atemzug gemacht hat, noch nicht das letzte Urteil gesprochen wird.
Da glauben Sie falsch, denn ein totes Kind hinterlässt im Kosmos, also im Schicksal dieser Welt eine Lücke und so wird diese Frau gerichtet werden und natürlich auch der Vater des abgetriebenen Kindes, denn die Konsequenz ist nun mal der Tod und diesen Tod kann man nicht mehr rückgängig machen. Sie glauben, dass alles in dieser Welt nur auf Sünder ausgerichtet ist und dass die Sünder ja so arm wären, doch im Jenseits herrscht eine andere Musik – dort werden Sünder nicht gestreichelt – dort gibt es die Wahrheit und die Wahrheit wird richten.
eauftragt, „in alle Welt zu gehen, das Evangelium zu verkünden und alle Völker zu taufen“.
Ja klar, und das Evangelium ist aber schon verbreitet worden und Frauen treiben trotzdem ab.
Was sagen Sie dazu? Diese Weiber wissen schon, WAS sie tun.
Und auch eine abtreibende Mutter kann vom Geist Gottes berührt werden, ihre Tat bereuen und die Gnade der Vergebung erhalten.
Die TAT ist ausschlaggebend und nicht das Gejammere danach. Es ist ein Unterschied, ob man mal lügt oder ob man mordet. Es gibt auch einen Unterschied in der Schwere der Sünde!
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#72   Meinerven   09:35:41 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Goldengel richtet nicht?
Ich behaupte ja nicht, dass Frauen, die abtreiben richtig handeln. Das sollte auch zu Ihnen durchgedrungen sein, dass ich Abtreibung aus Prinzip ablehne, genauso wie ich Mord, Gewalt, die Todesstrafe, Korruption etc. ablehne. Wir müssen aber damit leben und uns dem stellen. Jetzt zieht jeder Christ daraus seine eigene Konsequenz.
Ich glaube daran, dass, solange man noch nicht seinen letzten Atemzug gemacht hat, noch nicht das letzte Urteil gesprochen wird. So hat auch ein Massenmörder durchaus eine Chance für das Himmelreich, warum nicht eine Frau, die abgetrieben hat? Jesus Christus hat die Apostel, letztendendes alle, die in Seiner Nachfolge stehen (zählen Sie sich nicht dazu?) beauftragt, „in alle Welt zu gehen, das Evangelium zu verkünden und alle Völker zu taufen“. Nachzulesen am Ende des Matthäus-Evangeliums. Ich glaube nicht, dass Jesus da bestimmte Menschen ausschließt, wenn er von „allen Völkern“ spricht. Und auch eine abtreibende Mutter kann vom Geist Gottes berührt werden, ihre Tat bereuen und die Gnade der Vergebung erhalten. Daran glaube ich fest.
Wenn Sie es mit Ihrem Glauben wirklich ernst nehmen, dann ziehen Sie auch mal diese Gedanken in Betracht, die älter sind, als die Kirche, die Propheten wie Jesaja oder Hesekiel schon aufgeschrieben haben.
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#71   Goldengel   09:11:52 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Meinerven
„Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werden“ (Matthäus 7,1)
Die Abtreiberin richtet AUS MACHT heraus, die ihr gegeben wird, ihr Kind zu Tode – somit RICHTET eine Mutter ihr unschuldiges Kind – so wird diese beim Letzten Gereicht GERICHTET werden!
Wehe dem, der die Unschuld RICHTET, nur weil der Satan ihr dazu macht gibt!
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#70   Meinerven   09:09:08 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Sie halten sich an Christus?
„Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werden“ (Matthäus 7,1)
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#69   Goldengel   08:41:50 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Meinerven
Und wer nicht versucht, diesen Frauen zu helfen
Wie soll man bösen Menschen helfen, die morden wollen?
Frauen nach einer Abtreibung zu helfen,
Denen wird das Letzte Gericht schon helfen, den Egoisten, die meinten durch den Tod ihres Kindes würden diese ein „Problem“ weniger haben.
Durch einen MORD fangen die Probleme erst an, aber das merkt der Mörder erst nach dem Mord.
Das Kind ist nunmal TOT – mein Mitleid mit der Täterin, welche gerichtlich eh frei geht? Warum?
Ich halte mich weder an den Gustl, noch an Moses, noch an David – für mich gibt es NUR Christus und der spricht:
Viele werden den Tod nicht schmecken!
Zuerst Mist bauen und dann sich in „Selbstmitleid baden“ – das kennen wir schon, gell.
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#68   Meinerven   08:36:27 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Satans Macht ist doch schon gebrochen!
Und wer nicht versucht, diesen Frauen zu helfen, d.h. sie davon zu überzeugen, nicht abzutreiben, praktische Hilfe anzubieten, Frauen nach einer Abtreibung zu helfen, wenn sie Jahre später davon eingeholt werden usw., sondern sie statt dessen nur beschimpft und verurteilt, der leistet dem Satan Schützenhilfe.
Wussten sie eigentlich, dass Kirchenvater Augustinus vor seiner Bekehrung auch ein ziemliches Lotterleben geführt hat? Ok, als Mann kam er nicht in die Situation, schwanger zu werden. Aber insgesamt war sein Leben doch wohl mehr als moralisch verwerflich.
Durch Gottes Gnade schaffte er es, sein Leben gründlich umzukrempeln.
Wir sollen nicht dem Satan die armen Seelen in den Rachen schmeißen, sondern versuchen, sie davor zu retten. Gottes Gnade ist unbegreiflich groß, und für Ihn ist vieles möglich, was in unsere Hirne einfach nicht reinpasst. Schlagen Sie mal die Bibel auf und lesen Sie nach, was ein König David so alles angestellt hat. Oder ein gewisser Saulus, der später als Paulus bekannt wurde. Oder Mose. Sie waren alle Mörder. Was wäre passiert, wenn Gott ihnen gegenüber nicht gnädig gewesen wäre?
Sie sollten für die armen Seelen der Frauen und deren Kinder beten, statt über ihrem (und hoffentlich nicht damit auch über Ihrem) Kopf den Stab zu brechen.
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#67   Goldengel   07:56:46 | Donnerstag, 17. Februar 2011
wer sein Kind abtreibt,
der gibt dem Teufel Macht.
Wer zu einem „Beratungsgespräch“ wackelt als Mutter, die gibt dem Teufel Macht ihr Kind töten zu lassen.
Welche normale Mutter geht zu einem „Gespräch“, indem es darum geht ihr Kind zu ermorden?
Nur jene Frauen tun das, welche auf des Teufels Seite stehen und meinen MACHT ausüben zu wollen.
MACHT, MACHT, MACHT…schreit der Satan und die Teufelsdienerinnen watscheln zur Abtreibung.
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#66   DerRabe   23:26:07 | Mittwoch, 16. Februar 2011
viehhalla…
…tötet auf lizenz und verdient sich dumm und dämlich dabei. diese ständige herausforderung gottes wird für ihn ein unheimliches und schreckliches ende nehmen. die tiefe der hölle, die er sich selbst schafft, macht sogar die teufel selber schaudern.
wehe all jenen die dem treiben dieses mannes ohne protest zuschauen. sie werden über sich selbst das blut aller unschuldigen bringen.
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#64   Mary Cruz   19:35:59 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Die Approbation für die Zulassung zu einem Heilberuf…
wie es offiziell heißt – ist angesichts solcher kindermordender Ärzte die reinste Farce!
Die Approbation müßte ihnen allen entzogen werden.
Da wundert es einen nicht, dass heute niemand mehr den ‘Eid des Hippokrates’ ablegen muss; auch nicht die moderne Alternative der ‘Genfer Deklaration des Weltärztebundes’.
de.wikipedia.org/…/Eid_des_Hippokrates
Das gilt generell für alle „Humanmediziner“, die längst nicht mehr bereit sind die Ursachen von Krankheiten – oder bei den Fällen wo Ängste zugrunde liegen, zu beseitigen – sondern lediglich die Symptome anhand von chemischen Mitteln, Operationen und Abortionen zu behandeln, um von dem Milliardengeschäft der Pharmaindustrie zu profitieren.
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#63   DerRabe   19:24:53 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Kinderschändungen und Abtreibungen…
… sind die entsetzlichsten Verbrechen. Dass der Staat den Mord an Ungeborenen sogar legalisiert hat und sponsert und jeden deutlichen Protest dagegen missbilligt und bei jeder Gelegenheit sogar untersagt … „ist ein niemals zu löschendes Ruhmesblatt!“
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#62   Goldengel   18:46:33 | Mittwoch, 16. Februar 2011
GoethesGeliebte
Die Antwort zeugt davon, daß es Fälle geben mag, wo das einschalten desselbigen auch zu nichts führt
Diese Antwort zeigt, dass Sie nicht mehr weiter wissen und deshalb lassen Sie es jetzt „gut“ sein :-D
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#61   GoethesGeliebte   18:44:18 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Goldengel
solche Frauen haben somit 2 Gelegenheiten versäumt ihr Hirn einzuschalten
Die Antwort zeugt davon, daß es Fälle geben mag, wo das einschalten desselbigen auch zu nichts führt.
In diesem Sinne, lassen’s gut sein …
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#60   Kraut   18:40:52 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Es heißt sogar daß JEDE Frau
… von ihrer Tat eingeholt wird, und wenn es zehn-fünfzehn Jahre dauert. Unerträgliche Depressionen, Alkohol und Drogen, selbst Suizid wird begangen.
Diese Frauen können jedoch etwas dagegen tun, im Leben; schön beschrieben hier:
Der Kindermord des 20.Jahrhunderts, Theresia Ellinger, Verlag Anton A. Schmid – Durach.
ISBN 3 – 929170 – 06 – X
Anrufung:
O schmerzvolles, unbeflecktes Herz Mariä – bitte für uns. Heiliger Johannes der Täufer, der du bereits im Mutterschoß geheiligt wurdest – bitte für uns. Ihr unschuldigen Kinder von Betlehem – bittet für uns. Seliger Andreas von Rinn, du Schutzpatron der Ungeborenen – bitte für uns und unser Vaterland.
AMEN.
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#59   Goldengel   18:40:01 | Mittwoch, 16. Februar 2011
GoethesGeliebte
Dem mag so sein, aber können Sie deswegen alle Frauen in Mithaftung nehmen und als Huren und Schlampen titulieren
Extra für Sie: eine Schlampe ist eine Frau, welche vorehelichen Sex mit wechselnden Partnern vollzieht und dann noch zur Abtreibung schreitet – oft weiß so ein Weib gar nicht, von wem die überhaupt schwanger ist, deshalb ist ihr das Kind auch sehr im Weg. So weit werden wohl auch Sie fähig sein die Sachlage nachvollziehen zu können.
ch kenne ganz andere Fälle, wo Frauen das ein Leben lang mit sich tragen ohne damit wirklich abschliessen zu können.
Dann hätte diese Frau eben FRÜHER denken sollen und zwar ab dem Moment, wo diese ihre Beine öffnete und dann noch ab dem Moment, wo diese zur Abtreibung marschierte – solche Frauen haben somit 2 Gelegenheiten versäumt ihr Hirn einzuschalten – nicht gerade das, was man „geistig begabt“ nennt.
Denen gegenüber ist Ihr Tonfall ebenfalls mehr als vermessen.
Vermessen ist es ein Kind abzutreiben und zu glauben, dass dies eine „Lösung“ wäre.
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#58   GoethesGeliebte   18:32:06 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Goldengel
Ich kenne diese sogar persönlich und ich beliebe hier nicht zu lügen oder Phantasiegeschichten reinzustellen, dazu ist mir die Sache zu ernst.
Dem mag so sein, aber können Sie deswegen alle Frauen in Mithaftung nehmen und als Huren und Schlampen titulieren ?
Ich kenne ganz andere Fälle, wo Frauen das ein Leben lang mit sich tragen ohne damit wirklich abschliessen zu können.
Denen gegenüber ist Ihr Tonfall ebenfalls mehr als vermessen.
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#57   Kraut   18:25:10 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Probleme, kleiner muc?
So ein Unsinn. Klar Frauen gehen ja zum Spass zur Beratung und haben keinerlei schwerwiegende Probleme, die sie dazu bringen
Welche „schwerwiegenden Probleme“ sollte eine Frau denn haben; außer vielleicht einem Hurenbock der sie als profanes Stechvieh betrachtet hat, oder vielleicht wie kürzlich in der BILD erschienen, eine junge „Polizistin“ die aus Konsumgeilheit und Angst vor Einschränkungen in ihrer Geilheit ihr Kind nach der Geburt umbrachte?
War es den Frauen vorher nicht klar, daß sie dazu bestimmt und befähigt sind, Kinder zu gebären?! Ja, die sind doch aber aufgeklärt worden, spätestens seit BRAVO und Co.?
Sind die dann irgendwie dumm oder wo harperts?
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#56   Goldengel   18:22:04 | Mittwoch, 16. Februar 2011
GoethesGeliebte
Das ist mit leichter Hand so hingeschrieben, aber haben Sie mit den Frauen gesprochen oder nur hinterm Vorhang gelauert…
Ich kenne diese sogar persönlich und ich beliebe hier nicht zu lügen oder Phantasiegeschichten reinzustellen, dazu ist mir die Sache zu ernst.
Man kann solche Frauen übrigens nicht von der Abtreibung abhalten, denn einem schlechten Charakter kann man nicht beikommen. Auch beliebe ich nicht hinter Vorhängen zu lauern – beherrschen Sie sich endlich in ihren persönlichen Angriffen auf andere User, sonst sind Sie hier nicht mehr ernst zu nehmen.
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#55   GoethesGeliebte   18:19:09 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Goldengel
Ich kenne aber Frauen, deren allererste Option dies war und diese leiden keineswegs, sondern ziehen weiterhin von Bett zu Bett.
Das ist mit leichter Hand so hingeschrieben, aber haben Sie mit den Frauen gesprochen oder nur hinterm Vorhang gelauert, wenn die „Schlampe“ wieder mit nem neuen daherkommt ?
Die Wahrheit liegt nicht immer an der Oberfläche.
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#54   Goldengel   18:03:55 | Mittwoch, 16. Februar 2011
GoethesGeliebte
Was mich stört ist der arrogante Ton diesen Frauen gegenüber von jemanden, dessen eigene Lebenserfahrung sich im Beten von Rosenkränzen erschöpft.
Was Sie nicht alles über User zu wissen glauben – sehr interessant Ihre Selbstsicherheit, etwas überhöht jedoch.
Abtreibung ist für Frauen die allerletzte Option und die meisten leiden ihr Leben lang daran !
Ich kenne aber Frauen, deren allererste Option dies war und diese leiden keineswegs, sondern ziehen weiterhin von Bett zu Bett. Manche haben sogar schon die zweite Abtreibung hinter sich. Bei der ersten Abtreibung waren diese bei der „Beratung“ – bei der zweiten Abtreibung war dies nicht mehr nötig.
Aber wer Angst vor Frauen hat, tut sich natürlich leichter, diese zu beschimpfen als sich derer anzunehmen.
Solche trotzerfüllten Teenageräußerungen sollten Sie lieber bleiben lassen.
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#53   GoethesGeliebte   17:53:23 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Susanna
Das ist doch nicht der Punkt, es geht um die Fälle wo wirklich eine Abwägung zw. dem Leben der Mutter und dem des Kindes erfolgen muss.
Sir würden die Mutter sterben lassen nur um das Kind leben zu lassen ?
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#52   Susanna die Keusche   17:48:35 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Goethes Geliebte
Jedes Kind ist doch ein Segen! Und schließlich fallen die Kinder nicht vom Himmel.
Man ist ja da selbst für verantwortlich!
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#51   GoethesGeliebte   17:46:05 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Oh Susanna
Ich erspare mir hier all die Situationen aufzuzählen, wo auch verheiratete Paare vor dieser schwierigen Entscheidung stehen könnten, macht es das dann besser ?
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#50   vagabundo   17:37:07 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Ursache oder Meinung?
An Domenico Tuttisanti: vagabundo: „Aha, das „Genom“ war schuld!Wie nennt man so was? Rassismus?“
Es wäre Rassismus, wenn es eine Meinung wäre. Aber es ist ein Sachzusammenhang mit dem Genom, worum es hier geht.
Daß vielleicht Gottes Ratschluß mitwirke, ist allerdings eine Meinung. Gott hinwiederum mag das alles, einschließlich der Unterschiede zwischen den Genomen der Menschen und der darauf beruhenden Unterschiede zwischen den Menschen geschaffen haben, aber rassistisch ist er damit noch lange nicht.
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#49   Susanna die Keusche   17:32:47 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Goethes Geliebte
Aber Abtreibung bleibt immer Mord :-@
Manche führen eben ein Lasterleben und wenn dann was passiert, treibt man eben das Kind ab.
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#48   Meinerven   17:31:44 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Abu hat doch Recht, Kristall!
Ich kann zwar auch nicht nachvollziehen, dass man als Frau in Erwägung zieht, sein Kind abzutreiben, aber ich habe durch meinen Beruf einiges an Schattenseiten kennen gelernt.
Und es ist für mich wie ein Wunder, wenn eine Frau durch eine Beratung (die in Deutschland nicht von dem Arzt durchgeführt werden darf, der die Abtreibung später vornimmt) umgestimmt wird. Es ist nämlich nicht immer die Mordlust, die Frauen in die Beratung treibt. Es ist oft Aussichtslosigkeit. Alleinstehend, Haartz IV, Freund weg, Eltern nicht wirklich verfügbar. Man kann sich sicher die Frage stellen, warum junge Frauen (und Männer) immer gleich und dann auch noch ungeschützt… , aber das rettet das Kind nicht. Aber der werdenden Mutter Perspektiven zeigen, Hilfe anbieten (Ausbildung, Kinderbetreuung, Wohnraum etc.), das rettet viele Kinder. Und man meint nicht, wie viele junge Mütter durch ihre Kinder auf einen guten Weg und zum Glauben kommen.
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#47   defendor   17:27:35 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Die Lügen-Maschinerie ist längst entlarvt…
…von wegen „Abtreibung letzte Option“ für die Frau…
ein MORD von einem ungeborenen beseelten Kind eine „Option“…
welch ein Zynismus !
Heute ist der MORD von ungeb. besselten Kindern gerade bei Jugendlichen eine „Nebensache“…
bewusst überspitzt formuliert:
Die mörderische Abtreibung gehört heute in die Spassgesellschaft
wie der Gang in den „McDonald“…
diese Aussage stammt nicht von mir…
sie stammt von einem jungen Mann, der sich als mental vergewaltiges Opfer durch den sogenannten „Sexualkundeunterricht“ bezeichnet und sicherlich auch ist…
hier ein Auszug aus seinem Beitrag in einem katholischen Forum:
„…Die Wahrheit über Abtreibung, Kondome und Verhütung und sämtliche Folgen wurden vollkommen verschwiegen.
abtreiben – heute ein nahzu ganz beiläufig auszu sprechendes Wort, sowie eis essen gehen oder Zwischenhalt bei Mc Donalds.
Leider wurde uns von ProFamilia und Safer Sex nicht gesagt wie man mit dem Postabortionssyndrom umgeht, ist nämlich alles nur eingebildet nicht wahr?…“
–--
Die Heiligkeit des Lebens von der EMPFÄNGNIS bis zum natürlichen Tod…
ist unantastbar
Ps 139,16
Deine Augen sahen, wie ich entstand, / in deinem Buch war schon alles verzeichnet; meine Tage waren schon gebildet, / als noch keiner von ihnen da war.
Jer 1,5
Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt(…)
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#46   Paul M.   17:18:52 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Fiala = Höllenfutter!
Ist doch so! :-@
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#45   GoethesGeliebte   17:16:04 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Goldengel
Also es ist für Sie logisch, wenn eine Mutter mal darüber nachdenkt, ob diese ihren Fötus töten lassen soll oder gebären.
Was mich stört ist der arrogante Ton diesen Frauen gegenüber von jemanden, dessen eigene Lebenserfahrung sich im Beten von Rosenkränzen erschöpft.
Abtreibung ist für Frauen die allerletzte Option und die meisten leiden ihr Leben lang daran !
Anstatt hier seitenlang gegen Frauen zu hetzen, reden Sie doch mal mit einer, die eine Abtreibung hinter sich hat. Wäre wirklich ein Erkenntniszuwachs, glauben Sie mir.
Aber wer Angst vor Frauen hat, tut sich natürlich leichter, diese zu beschimpfen als sich derer anzunehmen.
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#44   kristall   16:51:18 | Mittwoch, 16. Februar 2011
abu !!
tabu !!!! :-O
^-^ :)3
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#43   Abu   16:11:48 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Goldengel
Normale Frauen also? Von mir aus! Nur leben wir nun einmal in einer Welt, in der das, was wir für normal halten (und was wahrscheinlich auch normal ist), immer minoritärer wird.
Und wer weiß, was in Beichtstühlen alles gesagt wird, der weiß auch, daß selbst in diesem winzigen Segment der Katholiken, die noch beichten, alle Sünden vorkommen, die es gibt.
Insofern ist das Gerede von der „normalen Frau“ und dem „anständigen Katholiken“ Unsinn: Zu 99% haben wir es mit einer Grauzone zu tun. Und das 1% Heilige werden weder Sie noch ich repräsentieren geschweige denn erkennen.
Aber vielleicht sind Sie ja Pelagianer, Donatist oder Katharer?
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#41   polenpaule   16:02:00 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Wäre Fiala
durch Abtreibungsmord getötet worden, so könnte man über den ethischen Wert sicher nicht streiten, denn dann hätte er nicht als profitsüchtiger Massenmörder agieren können.
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#40   Susanna die Keusche   15:59:44 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Hugo Plautz
Ich habe auf die Links geklickt. Wieso machen Sie sich über Christen lustig?
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#39   Goldengel   15:58:06 | Mittwoch, 16. Februar 2011
GoethesGeliebte
rationalen Erklärung solch unsinniger Aussagen
Sie meinen also eine Abwägung des Lebens wäre „rational“.
Also es ist für Sie logisch, wenn eine Mutter mal darüber nachdenkt, ob diese ihren Fötus töten lassen soll oder gebären. Dies ist sicherlich nicht das, was man Nächstenliebe nennt, worauf Sie sich doch hier andauernd beziehen.
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#37   GoethesGeliebte   15:47:24 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Goldengel
Das war doch nicht als Beleidigung gemeint, sondern lediglich der Versuch einer rationalen Erklärung solch unsinniger Aussagen.
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#36   Goldengel   15:36:39 | Mittwoch, 16. Februar 2011
GoethesGeliebte
Können Sie zu Diskussionen auch mal was anderes beisteuern als direkte Beleidigungen an andere User – wäre dies irgendwie möglich?
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#35   GoethesGeliebte   15:35:32 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Goldengel
Normale Frauen bringen ihre Kinder nicht um und denken nicht mal daran – deshalb brauchen solche auch keine „Beratung“.
Wenn man die Welt nur aus gloria.tv kennt, ist das sicherlich eine hinreichende Erklärung für solchen Unsinn.
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#34   kristall   15:31:04 | Mittwoch, 16. Februar 2011
abusl
und seine brüderund schwestern ! brauchen auch keine schwangerschaftsberatung! weil bei jenen ! :-O läuft ja ein zuchtprogramm !!!! :-[ ^-^
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#33   Goldengel   15:28:56 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Abu…
So so, die guten Katholiken brauchen also keine Schwangerschafts-beratung,
Normale Frauen bringen ihre Kinder nicht um und denken nicht mal daran – deshalb brauchen solche auch keine „Beratung“. Es gibt nur eine Art der Beratung und die findet beim Frauenarzt statt oder anderen Stellen für Mütter, die ihr Kind „auf die Welt bringen“. Dazu gehören Schwangerschaftsgymnastik für die bevorstehende Geburt etc…DORTHIN gehen normale Schwangere!
Ihre anderen Ansichten beziehen sich nicht auf wahre Katholiken, sondern auf Taufscheinchristen.
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#32   Abu   15:23:43 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Wer ohne Sünde ist …
So so, die guten Katholiken brauchen also keine Schwangerschafts-beratung, weil sie da nicht in Versuchung kommen. Vermutlich brauchen sie auch keine Polizei und kein Gericht, weil sie sowieso nie ein Verbrechen begehen. Sie brauchen auch keine Eheberatung, keine Scheidung und keine Eheannullierung, weil bei ihnen alles felsenfest ist. Die guten Katholiken brauchen also im Grunde genommen auch keine Beichte, weil sie alle Heilige sind.
Deshalb gehen auch
kraut und
goldengel
nie zum Beichten, denn sonst wären sie keine guten Katholiken, weil die ja nicht sündigen.
Es ist Karneval, es darf gelacht werden! (Gesündigt kann gar nicht werden …)
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#31   juemuc   15:19:30 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@ Kraut
… hat schon einen Entschluß gefasst. Denn wer guten Glaubens ist, der benötigt so ein Gespräch nicht.
So ein Unsinn. Klar Frauen gehen ja zum Spass zur Beratung und haben keinerlei schwerwiegende Probleme, die sie dazu bringen.
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#30   Goldengel   15:09:20 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Kraut
Eine gesunde, Gottesfürchtige und lebensbejahende Frau denkt nicht eine Sekunde an ein „Beratungsgespräch“; diese Frau macht sich anderweitig Gedanken: Was ist vorrangig notwendig um mein Kind in der Schwangerschaft zu schützen? Was muß ich ändern? :)3 o^/
So ist es.
Wieso sollte, dass kaum ein Weib schwanger wird, es gleich daran denken, sich für oder gegen das Kind zu entscheiden und sich dann noch beraten lassen zu einem Mord – schon alleine der Gedanke daran ist krank.
Nur kranke Geister gehen zu so einer „Beratung“, welche den Tod des Kindes befürwortet. Es ist also äußerst verachtenswert, wenn man als „Mutter“ dort hin geht und sich dann womöglich noch „gut“ vorkommt.
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#29   Kraut   14:47:45 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Wer zum „Beratungsgespräch“ eilt,
… hat schon einen Entschluß gefasst. Denn wer guten Glaubens ist, der benötigt so ein Gespräch nicht.
Ich verurteile nicht die Frauen, die zu einem Beratungsgespräch gehen, denn sie suchen ja wirklich BERATUNG, ich verurteile höchstens die Berater, die solche Gespräche nicht ernst nehmen.
Das Geschäft des Henkers ist nunmal das Henken. Insofern muß man dem Fiala sogar noch recht geben, wen er verkündet, daß die die zu ihm kommen eigentlich schon (am liebsten…,) gar nicht mehr reden wollen. Leider.
Schnell muß es gehen; Augen zu und durch!!
Eine gesunde, Gottesfürchtige und lebensbejahende Frau denkt nicht eine Sekunde an ein „Beratungsgespräch“; diese Frau macht sich anderweitig Gedanken: Was ist vorrangig notwendig um mein Kind in der Schwangerschaft zu schützen? Was muß ich ändern? Und? Und? Und?
So eine Frau denkt an LEBEN, die „Beratungsbedürftigen“ denken an AUS DEM AUGEN AUS DEM SINN.
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#28   Nerd †   14:40:34 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Sokratische Einsicht
Der Mensch könne nur durch Einsicht „wahres“ Wissen lehren. Descartes: Der Mensch könne nur durch Vernunft wahres Wissen erkennen. Beide Sätze scheinen sich auf den ersten Blick nicht zu wiedersprechen, wobei der Vorsatz des Sokrates von der Belehrung ausgeht, welche a priori nicht in der Vernunft (what ever) koinzidiert, sondern in einem Fatum.
Das neue Orakel (Sokrates) ~ ich weiß, dass ich nichts weiß. Dies bringt eine neue Einsicht hervor, die weder vernünftig, noch unvernünftig erscheint. Wie billig wird der Begriff von Vernunft mißbraucht!
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#27   monens   14:33:25 | Mittwoch, 16. Februar 2011
„Medizinische Beratung“ Verhöhner der Heiligkeit des Lebens ?
Welch eine traurig-absurde Aussage von Frau Merckens:
„Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht.“
Ganz höflich wird ein Vernichter von ungeborenen Kindern noch als „Arzt“ tituliert; ganz im Sinne der rot-grünen Seelenverderberei, die beim MORD von ungeborenen Kindern von „Behandlung“ sprechen will; ganz so, als damit besagt werden solle, „sie hätten nichts davon gewusst“
www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
Der noch nie dagewesene Totentanz von Spassgesellschaften braucht ihre falsche Propheten, die den breiten und bequemen Weg in Richtung Abgrund mit in Zucker getauchtes Gift feilbieten; einer davon ist der besagte Mörder von ungeborenen Kindern, sich selbst mit Künstlernamen „Arzt“ bezeichnend; seine Taktik; der Mutter auf keinen Fall das ungeborene Kind auf dem Ultraschall zeigen; dies kommt nicht von ungefähr
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
diese Strategie wiederum wird an den „Kongressen“ des Todes zur „besseren“ Durchführung der „FristenENDlösung“ auch unter massgeblicher Beteiligung des Genannten „diskutiert“
www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
Die Barmherzigkeit Christi steht jeder Seele, auch der des Genannten, in dieser Zeit offen, danach ist es zu spät
www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html
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#26   Kraut   14:29:00 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Ja!! Wir bitten darum.
Geburtsurkunde, Taufschein, Paß?
:-)
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#25   kristall   14:27:15 | Mittwoch, 16. Februar 2011
ZEIG DEN
TURBAN !!!! ;-) :-[ ^-^
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#24   Abu   14:24:40 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Was wollen Sie sehen, Kasperle?
Geburtsurkunde, Taufschein, Paß?
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#23   kristall   14:19:24 | Mittwoch, 16. Februar 2011
JA DATTELGLAUBA !!!!
UND ICH BIN DER KAISER VON CHINA !!!
>:) ;-) :-! :-[ ^-^ :)3
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#22   Abu   14:16:07 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Ich bin römisch-katholisch,
Sie Narr! Ob Sie es sind, da herrschen eher Zweifel. Das einzige, was sicher ist, ist Ihr Stammtisch-Pöbler-Niveau …
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#21   kristall   14:07:02 | Mittwoch, 16. Februar 2011
DER MUSELBARON !!!!
KLÄRT AUF !!!! ;-) :-[ ^-^
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#20   Lorenz   14:00:28 | Mittwoch, 16. Februar 2011
An Goldengel („Richterbeil für die Seele“?)
Verstehe ich jetzt nicht.
Wieso sollte die Reue erlogen sein?
Oder meinten Sie es anders?
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#19   Abu   13:57:11 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Ach goldengelchen, Sie wissen über mich …
genausowenig wie über Frauen, die Beratungsstellen für Schwangere aufsuchen. Und wenn man nichts weiß, sollte man besser schweigen, oder nicht?
Das hat sehr wenig mit Toleranz und sonstigem Gesülz zu tun, mit dem Sie jetzt auf einmal kommen, wo Sie doch sonst den Rambo-Reaktionär spielen, sondern schlicht mit Klugheit.
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#18   Nerd †   13:43:15 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Unschuldvermutung
Protestanten bitte auswandern!
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#17   Goldengel   13:42:06 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Lorenz
Und was ist mit der unvollkommenen Reue zzgl. sakramentaler Beichte?
Wird nicht viel nützen, da es ja eine Lüge war.
Das wird Ihnen wohl einleuchten.
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#16   Lorenz   13:38:37 | Mittwoch, 16. Februar 2011
An Goldengel („Richterbeil für die Seele“?)
Fachfrage:
Gibt es nicht noch die vollkommene Reue?
Und was ist mit der unvollkommenen Reue zzgl. sakramentaler Beichte?
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#15   kristall   13:35:30 | Mittwoch, 16. Februar 2011
DEINE FRESSE !!!!
EIN SCHANDMAUL !!!! >:) ;-) :-! :-[ ^-^
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#14   Goldengel   13:33:41 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Abu…
Wissen Sie was, @Goldengel? Wem es dermaßen an Menschenkenntnis und Lebenserfahrung mangelt wie Ihnen, der sollte die Fresse halten
So, so…na da schau her.
Das zeigt wohl Ihren Charakter an Gegenmeinungen zu ertragen. Sie dürfen also hier „Ihre Fresse“ weit aufmachen als Nichtkatholik und die Katholiken müssen „die Fresse in einer katholischen Seite“ halten. Sehr tolerant :-D
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#13   Abu   13:29:54 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Meine Fresse!
Wer hätte denn den Mädels und Frauen beigebracht, daß der Embryo ein Mensch mit entsprechendem ethischem Anspruch, d.h. Lebensrecht ist? Der Staat mit seinen Scheißgesetzen? Die Schule mit ihrem Sexunterricht? Die Medien mit ihrer Sentimentalität für jedes Frauenproblem?
Sie wissen also zum großen Teil gar nicht, daß sie einen Mord begehen. Sie können aber nichts für ihre beschissene Bildung und Erziehung! Was also heißt, sie hätten „nichts für ihr Kind übrig“?
Wissen Sie was, @Goldengel? Wem es dermaßen an Menschenkenntnis und Lebenserfahrung mangelt wie Ihnen, der sollte die Fresse halten oder zu den Taliban gehen!
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#12   Goldengel   13:00:39 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Vogel
Ich verurteile nicht die Frauen, die zu einem Beratungsgespräch gehen, denn sie suchen ja wirklich BERATUNG,
Die Beratung schließt aber die Frage mit ein, ob man sein Kind töten soll oder nicht und somit hege ich sehr wohl eine Verachtung für diese Frauen, die sich nun „mal nicht so ganz entscheiden können, ob diese nun morden sollen oder nicht“ – wer DORTHIN geht, hat viel für sich selbst übrig und nichts für sein Kind, welches man in sich trägt.
Denn die Abwägung zwischen Leben und Tod durch eine Beratung darüber, ist kein Dienst an Gott und auch in keinster Weise von Christus gewollt.
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#11   Domenico Tuttisanti   12:38:26 | Mittwoch, 16. Februar 2011
vagabundo: Aha, das „Genom“ war schuld!
Wie nennt man so was?
Rassismus?
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#10   polenpaule   12:33:43 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Hat die Konzilserzdiözese etwa
zuviel Dreck am Stecken, dass sie einen offensichtlichen Mörder in der Rolle eines Arztes schützt?
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#9   vagabundo   12:24:53 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Konsequenz aus der Geschichte
„Die Tötung „gehe gut“ – stopft er der schwangeren Mutter das Maul.“
Es ist die logische Konsequenz aus der Geschichte, daß in Österreich und Deutschland die Abtreibung so viel heftiger praktiziert wird als jemals zuvor.
Das deutsch-österreichische Volk hat um 1942 6 Millionen Juden vergast. Die Deutschen haben ihrem Hauptanteil an dem Megaverbrechen sogar eine große Gedenkstätte in Berlin gewidmet. Das deutet darauf hin, daß sie perverserweise stolz sind auf die Untat ihrer Vorväter.
Es mag ein Ratschluß Gottes sein, dieses Genom durch Abtreibung langsam aber stetig auszurotten. Das Beste daran ist, daß es die Träger dieses Genoms selbst sind, die ihr Genom durch Abtreibung vernichten.
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#8   Vogel   11:52:48 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Für Goldengel
Vielen Dank für Deine Nachricht und schön, daß Du wieder da bist.
Ich verurteile nicht die Frauen, die zu einem Beratungsgespräch gehen, denn sie suchen ja wirklich BERATUNG, ich verurteile höchstens die Berater, die solche Gespräche nicht ernst nehmen.
Du schreibst ja sehr ähnlich wie Johannes Dyba, so ganz im Ernst – aber eben nur ähnlich.
Weißt Du auch, warum Fuldas Nonnen in ihn verliebt waren, da gehts nicht unbedingt um den Inhalt.
J. Dyba ist ähnlich wie T. Gottschalk LACHEND und freundlich in den Raum gekommen, hat die Menschen begeistert und den Glauben entflammt. Die Freude und die gute Laune kommt einfach rüber bei den beiden.
Wenn ein Mensch dich anlacht, hat er doch schon gewonnen oder nicht? Da ist es dann unerhebllich, ob einer für oder gegen Zölibat spricht, dies ist zweitrangig.
Gegen Abtreibung sind wir hoffentlich alle und da darf man nicht mit IRONIE kommen, dies ist kein Spaß.
Weißt Du, welche Wege manche Menschen auf sich nehmen, um überhaupt ein Kind zu bekommen, wieviel Geduld sie investieren. Es ist tatsächlich ein Geschenk Gottes und dann werfen so viele dieses Geschenk einfach weg – da wirds mir echt schlecht.
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#7   Domenico Tuttisanti   11:51:03 | Mittwoch, 16. Februar 2011
„Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht.“
Hier liegt schon das Mißverständnis vor, daß es sich bei der Tötung der Leibesfrucht in erster Linie um ein „medizinisches“ Thema handele.
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#6   Goldengel   11:31:56 | Mittwoch, 16. Februar 2011
White Woman
außerdem habe ich 3 Kinder auf die Welt gebracht und niemals an Abtreibung gedacht.
Na, also – und warum glauben Sie, denken andere an eine Abtreibung, wenn diese zur „Beratung“ marschieren.
Vielleicht an den Friseur oder was?
Zu Ihrem Verständis: die denken – soll ich es abtreiben lassen oder nicht. Welchen Vorteil oder Nachteil hat die Tussi davon.
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#5   White Woman   11:16:37 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Goldengelchen
ich bin kein Gutmenscherl, gell, außerdem habe ich 3 Kinder auf die Welt gebracht und niemals an Abtreibung gedacht. Natürlich kann das Kind nichts für das Sexualleben seiner Mutter, deswegen bin ich ja auch gegen Abtreibung.
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#4   Goldengel   11:12:54 | Mittwoch, 16. Februar 2011
White Woman
Wer zu so einer „Beratung“ marscheirt, trägt schon den Mörderkeim in sich und einen unglaublichen Egoismus, was denn nun gut sei „FÜR EINEN SELBST“ und nicht für das Kind, das man in sich trägt und welches KEINE Schuld trägt für das Gebumse ihrer Mutter.
Sie „Gutmenscherl“ – die Abtreibung findet aber meistens statt, gelle !
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#3   White Woman   11:10:06 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Goldengelchen
Guten Morgen, hör mal, wenn eine Beratung dazu dienen sollte, die Abtreibung nicht stattfinden zu lassen, dann muß sich die Frau höchstens fragen, warum sie darüber nachgedacht hat. Das wichtigste für mich ist nur, das die Abtreibung dann nicht stattgefunden hat.
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#2   Domenico Tuttisanti   11:08:39 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Den Bock zum Gärtner gemacht!
Diese „Beratung“ kann zynischerweise auch der Abtreiber selber vornehmen.
Das ist etwa so, als würde jemand Auskünfte über Vor- und Nachteile der vegetarischen Ernährung bei der erstbesten Metzgerei suchen.
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#1   Goldengel   11:05:06 | Mittwoch, 16. Februar 2011
jene Weiber, die zu einer „Beratung“ marschieren,
ob diese nun ihren Fötus leben lassen oder nicht, werden ihre „ganz besondere Beratung“ beim Letzten Gericht schon noch erhalten. Allein schon der Charakter eine Abtreibung überhaupt vornehmen zu wollen, ist schon das Richterbeil für so eine Seele.
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