Es gibt Wahrheiten, die zwar unangenehm sind, die man aber besser erfährt, bevor es zu spät ist.
Darstellung der Hölle auf einem Mosaik aus dem 13. Jahrhundert in Florenz
(kreuz.net, London) Warum ist es so schwierig, seine Seele zu retten? fragte der britische Pius-Bischof
Richard Williamson am 22. Januar in seiner Email-Kolumne.
Er erinnert daran, daß nach dem Zeugnis des
Evangeliums nur wenige gerettet werden.
Doch er fügt hinzu: „Die Höllenqualen der Seelen bestehen zu
einem Teil aus der Erkenntnis, wie leicht diese ihre Verdammnis hätten vermeiden können.“
Verdammte
Nicht-Katholiken würden einmal sagen:
„Ich wußte, daß am Katholizismus etwas dran ist. Doch wollte
ich der Sache nie genauer nachgehen, weil es abzusehen war, daß ich dann mein Leben hätte ändern müssen.“
Dagegen würden verdammte Katholiken zur Erkenntnis kommen:
„Gott schenkte mir den Glauben, und es war
mir bewußt, daß ich nur eine gute Beichte gebraucht hätte. Doch dachte ich, daß es bequemer wäre,
diese hintanzustellen – und so starb ich im Stand meiner Sünden.“
Für Bischof Williamson ist klar,
daß jede verdammte Seele weiß, daß sie aus eigenem Verschulden in der Hölle ist:
„Im Rückblick auf
ihr irdisches Leben erkennen sie das große Bemühen Gottes, der sie daran hindern wollte, sich in die
Hölle zu stürzen.“
Mons. Williamson betont, daß die Verdammten ihr Schicksal aus freien Stücken wählten.
Dann stellt er die Frage, wie Gott es zulassen kann, daß die Mehrheit der Seelen zur Hölle fährt.
Für ihn ist die Frage falsch formuliert: „Gott schenkt jedem lebenden Menschen genügend Gnade, Licht
und Kraft, um dieser Strafe zu entrinnen.“
Es gelte aber die Bemerkung des Heiligen Thomas von Aquin
(† 1274):„Die Mehrheit der Menschen zieht die momentanen und bekannten Sinnesfreuden den zukünftigen
und unbekannten Freuden im Paradies vor.“
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152 Lesermeinungen
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#170 Rudolfus 13:28:21 | Dienstag, 22. Februar 2011
@prometheus: Ich bin bereits Mitglied der authentischen Römisch-Katholischen Kirche, der göttlichen
Kirche Christi unter dem hl. Petrus, die der einzige Weg zu Christus, der Weg, der Wahrheit und das Leben
ist, und die unter der Priesterbruderschaft des heiligen Pius X. und der Priester der römisch-katholischen
Tradition gewahrt ist.
#169 prometheus141 13:21:06 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Rudolfus Du hast natürlich recht wenn du umkehrst aus alle Wege führen nach ROMA wird, alle Wege führen
nach AMOR, also die Liebe die uns Christus in Jesus gezeigt hat.
@solafide: Jeder kann die historische Wahrheit in der Weltgeschichte nachlesen, die wird sich nicht ändern,
nur weil du das jetzt einmal beschlossen hast. Micky Maus stammt vom Walt-Disney-Konzern. Daran ändert
sich auch nichts, nur wenn du behauptest, Micky Maus wäre direkt von Gott gekommen. So ist es auch mit
dem Kanon der Bibel. Der kam nicht vom Himmel direkt von Gott, sondern eben von der Katholischen Kirche.
Rudi, was soll der Scheiss? Ich sage 172 mal, dass ich nicht anerkenne, dass die Bibel von den Katholen
stammt und Du behauptest 173 mal, dass ich eben genau dies doch anerkenne. Bist Du Jesus? Oder einfach
nur rotzdumm?
Die Welt ist bereits gerettet so lernen wir es in der Kirche – Warum sollen wir denn mit ANGST durchs
Leben laufen, ANGST ist ein Zeichen des SATANS. Wir sollten schon versuchen, die 10 Gebote uns zu Herzen
zu nehmen und danach zu leben – dies ist aber auch keine besondere Leistung. DAS BÖSE NICHT TUN, ist
nicht so schwer, aber DAS GUTE NICHT ZU UNTERLASSEN finde ich schwerer.
@solafide: Du anerkennst die Bibel der Kirche – auch viele Feste der Kirche wie Weihnachten und Ostern.
Irgendwann wirst du mit einigem guten Willen auch wieder zurückkehren, so wie die 1000 Sekten auch, die
von Satan gegen ihr Oberhaupt, den Bischof von Rom, gehetzt werden. Die Himmelsimperatorin wird sie einst
alle zu Rom zurückführen.
RUdi, Du musst schon genauer lesen: Was ich als Antwort auf Dein vorheriges post sage, ist dass die Bibel
eben von diesem Häretikerhaufen nicht stammt. Insofern ist Dein gesamtes letztes post – um es mal höflich
zu formulieren – ein „Mißverständnis“.
@solafide: Durch die Hl. Schrift der Kirche alleine wirst du das Paradies nicht erreichen – das hat bereits
Luther nicht, der manchen Aussagen nach zwar nicht in der Hölle landete, aber bis zum Weltende im Fegefeuer
sitzt. Deinen Aussagen nach stammt die Hl. Schrift von einem Häretiker- und Kindermißbrauchshaufen.
Warum liest du dann die Hl. Schrift? Ist Christus auch ein Häretiker, der Kinder schändet? Die jüdischen
Rabbis und protestantischen Pastoren, die das tun, stören dich nicht? Du bist einfach dämonisch besessen
und haßt die Kirche Christi. Du hast Glück, wenn du wie Luther ins Fegefeuer darfst. Deine Sünden wird
dir niemand nehmen können. Die Kirche wird versuchen, auch deine Seele zu retten, trotz deiner Besessenheit.
#159 Rudolfus 23:49:20 | Sonntag, 20. Februar 2011
@solafide: Ich freue mich, daß dir die Hl. Schrift so gut gefällt, wie vielen der Protestanten- sekten.
Sie wird dich einmal zu ihrem Urheber, der Kirche Christi und St. Petri, zurückführen. Oder du weist
diese zurück, dann wirst du verdammt. Das hast du dir dann aber redlich verdient. Dann wirst du auch
nach deinem Tod weiterspuken, und nicht nur hier in diesem katholischen Forum (Dämonen haben fast ausschließlich
ein Interesse an der Katholischen Kirche, warum, das weißt du ja).
#157 Vorwärts 23:39:38 | Sonntag, 20. Februar 2011
freier Wille die Sache Gottes und des Himmelreiches schreitet immer einher mit der Pflicht zur Überwindung
der eigenen Natur. Der Mensch kann sich entscheiden ob er nur seiner gefallenen erbsündebelasteten Natur
nachgeht und seine Triebe auslebt oder ob er bereit und willens ist zu versuchen diese zu überwinden
um gottähnlich zu werden. Der Teufel aber sagt perfide dass jeder Genuss und Trieb selber von Gott kommt
und daher in sich gut wäre
#156 Rudolfus 23:28:40 | Sonntag, 20. Februar 2011
@solafide: Du anerkennst die Bibel der Kirche, du hast also schon einmal den ersten richtigen Schritt
zu Christus gesetzt, auch sonst beschäftigst du dich mit der Kirche. Du wirst also von Christus schon
noch einmal die Gnade der Erkenntnis erhalten, wenn du dem Reich teilhaftig werden willst.
Walther v. Stolzing: Gott hat dem Menschen den freie Willen gegeben. Und aus diesem freien Willen heraus
hat der Mensch sich gegen Gott entschieden. Was sagen sie Schlimmes über den sogenannten freien Willen.
Der Mensch hat keinen Grund, sich gegen G*tt zu entscheiden. Der Mensch würde sich aber gegen G*tt entscheiden,
wenn er wegen des Zölibats-Gelübdes zuschanden ginge und nichts dagegen täte… Zum Beispiel: ein greifbares
Weib nehmen, einen aktzeptablen Freund finden oder ganz einfach aus dem Reifrock der Soutane springen.
Ganz einfach aus Freude an diesem Leben, mit dem uns der Schöpfer in seiner großen Güte beschenkt hat.
Das ist aber ohne die herrliche Sexualität nicht denkbar … Also ist der sogenannte freie Wille doch
auch nur eine perfide Klausel, an der man sich berauschen kann, wie Sie…!
#154 solafide 23:25:32 | Sonntag, 20. Februar 2011
Hab ich’s nicht gewußt? Nö, Rudi, mach ich nicht, Du willst doch nicht ernsthaft, dass ich den einen
GOtt zugunsten der Katholenbande verleugne, oder? Das wäre schon arg hinterlistig meinem Seelenheil gegenüber!
Kann es sein, dass es nicht nur einen Doppelgänger von Paul VI. gab, sondern auch einen des Beelzebub
und der bist Du?
#152 solafide 23:06:40 | Sonntag, 20. Februar 2011
Da hat der gute Willi… … mal wieder (!) nicht richtig nachgeforscht: Für überzeugte Katholiken,
und wenn sie ihr Leben noch so ändern, führt üüüüberhaupt kein Weg an der Hölle vorbei, da landen
nämlich alle Häretiker, also auch Katholiken (einschließlich Rudolphus, der mir jetzt wahrscheinlich
wieder das Märchen von der Katholeneignen Bibel erzählen wird, macht nix, er kann halt nicht anders…)
@Schwul Gott kann sehr wohl etwas dafür wenn er überhaupt erst ermöglichst das der Teufel sich Seelen
holen kann… Ja und nein. Gott hat dem Menschen den freie Willen gegeben. Und aus diesem freien Willen
heraus hat der Mensch sich gegen Gott entschieden. Die Folge ist die Erbsünde. Es war also der Mensch,
der es aus seiner Freiheit heraus dem Teufel ermöglicht hat, macht über ihn zu bekommen. Doch diese
Macht ist im Endeffekt begrenzt, denn Gott hat dem Menschen das Tor zum Paradies wieder geöffnet. Es
hat dem Menschensozusagen einen Scheck ausgestellt. Doch einlösen muss der Mensch ihn selber…
Leo Miles Gott kann sehr wohl etwas dafür wenn er überhaupt erst ermöglichst das der Teufel sich Seelen
holen kann… Und damit meine ich: Egal was der Mensch getan hat.
#149 Leo Miles 10:03:23 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Schwul 1. Eigentlich hat der Teufel keine Chance, wenn alle gottgefällig sein möchten. 2. Es liegt
wohl auch gerade am Protestantimus und seinen psychologischen Ursachen, daß der Teufel es schafft, soviele
Seelen zu fangen.
#146 Leo Miles 21:54:10 | Freitag, 18. Februar 2011
@FXaver Man kann das Objektive lieben und man kann das Subjektive lieben. Beides ist Liebe. Da haben Sie
recht. Aber Gott zu lieben ist gottwohlgefälliger, als die Geschöpfe zu lieben. Wer Gott liebt, wird
freilich auch Seine Geschöpfe lieben, aber eben nachranging. Jesus sagt uns: „Der Weg ist breit, der
ins Verderben führt, und viele gehen ihn und gehen verloren.“ Wenn Sie nun sagen, daß Sie das so nicht
akzeptieren können, weil Sie ja voll Liebe gegen die eventuell Verlorenen sind, dann haben Sie zwar Liebe
für die Verlorenen, aber offensichtlich weniger Liebe für die Wahrheit, die uns Jesus verkündet hat.
Liebe ist immer „abgestuft“. Eine Mutter liebt ihre eigenen Kinder mehr, als andere. Ein Mann liebt seine
Ehefrau mehr, als andere (zumindest sollte es so sein). Ein Kind Gottes liebt Gott mehr, als die Geschöpfe.
Das heißt nicht, daß es keine Liebe zu den Geschöpfen hätte, sondern es weiß genau, daß Gott liebenswürdiger
ist, eben weil alle Geschöpfe Ihm gehören und nicht uns.
#145 Goldengel 19:06:19 | Freitag, 18. Februar 2011
SchwulIUndEvangelischUndStolz Es stört mich nur das diese Handlungen ewige Verdammnis nach sich ziehen
sollen. Dafür kann Gott aber nichts. Gott kann nichts dafür, wenn der Mensch sich von Gott abwendet
und sich seinem Widersacher durch die Sünde zuwendet. Sie verstehen nicht, dass Gott mit der Hölle nichts
zu tun hat, genauso wenig wie mit der Sünde. Die Sünde, die Hölle – das ist des Teufels Welt. Wenn
der Mensch sich ihr anschließt, ist dies seine Entscheidung. Gott sandte uns Christus, der für uns sogar
gekreuzigt wurde, damit wir durch ihn gerettet werden. Eine größeres Zeichen an Liebe an uns, um uns
aus den Händen des Satans zu entreißen, gibt es nicht. Er opferte seinen Sohn für uns, damit wir durch
seinen Sohn zu ihm kommen können – das ist ein Geschenk an uns, der wir trotzdem wir ab und zu sündigen,
trotzdem zu Gott kommen können, wenn wir diese Sünden bereuen und diese so in die Hände Christi legen,
der sie von uns nehmen wird.
hiti und andere …Gottes Mahnungen… Du sagst es ja selbst. Gott soll angeblich mahnen. Aber warum?
Er soll ja schließlich die Dinge „schlecht“ gemacht haben. Genau deswegen würde er uns auch dann auch
zwingen, weil er Dinge für schlecht erklärt aber uns nicht unser eigenes Urteil bilden lässt (ohne
das wir in die Hölle verbannt werden). Goldengel Wenn überhaupt gebe ich Gott die Schuld daran das er
bestimmte Handlungen zu Sünden erklärt hat und Sünder nur aus dem Grunde das sie nicht an ihn glauben
o.Ä der Hölle aussetzt. Dass heißt NICHT das ich Mord und Vergewaltigung (und so weiter) gutheiße.
Es stört mich nur das diese Handlungen ewige Verdammnis nach sich ziehen sollen. Das finde ich nämlich
extrem unverhältnismäßig. Paul Wenn überhaupt fordere ich „Regeländerungen“ für alle Menschen Ich
habe im übrigen eher das Gefühl das ihr diejenigen seit die nichts versteht, aber naja lassen wir das.
und andere Und bitte provoziere deine Bedürfnisse bitte nicht auf mich!
Goldengel: Vergebene Liebesmüh! Ich habe es auch versucht, dem Florian zu erklären, monatelang …!
Es hat keinen Sinn. Ich glaube inzwischen, dass der erst 16-jährige Florian etwas geistig zurückgeblieben
ist … wenn man auch nach dem 10. Male etwas nicht versteht, dann ist man geistig nicht gesund! Der arme
Junge … aber Homos verteidigen, in seiner Verblendung, das kann er noch. Er ist eben beschränkt! Auch
von Heteros will er immer nur das Eine… Schade…
#139 Goldengel 16:53:38 | Freitag, 18. Februar 2011
SchwulIUndEvangelischUndStolz Gott hat es doch so eingerichtet das wir in die Hölle kommen wenn wir sündigen
und nicht bereuen! Ich nehme nicht an, dass Gott es so eingerichtet hat, sondern dass der Teufel sich
eben die Seele holt, wenn diese nicht bereut und so verbleibt diese in der Finsternis. Gott will das nicht –
doch der Satan hält diese Seele nach dem Tod leider fest umklammert, weil eben jene Seelen nicht bereuen –
d.h. diese sterben seelisch blind und so gehen diese in die Irre. Wer jedoch an Christus glaubt, der wird
durch ihn gerettet werden, wenn er seine Sünden bereut. Gott ist gut, denn er hat uns, um uns aus den
Klauen des Satans zu befreien, Christus gesandt an den sich unsere Seele wenden kann und soll, damit diese
eben „sehend wird“ durch Christus und nicht in der seelischen Finsternis verharren muss. Abgesehen davon –
wieso geben Sie immer Gott die Schuld, wenn ein Mensch sündigt? Gott ist nicht schuld, wenn ein Mensch
zum Mörder wird oder zum Vergewaltiger. Die Schuld liegt beim Menschen, nicht bei Gott, der die Wahrheit
ist. Wenn man als Mensch aber die Wahrheit Gottes zurückweist, dann läuft die Seele in die Irre und
landet im Jenseits in der seelischen Finsternis. Doch jeder Mensch hat die Chance auf Reue durch Christus.
Gott ist gut, der Mensch ist verblendet. Seit dem Sündenfall ist der Menschheit die Gnade Gottes abhanden
gekommen und erst durch Christus haben wir diese wieder erhalten – nur muss man auch Christus annehmen.
Viele Seelen wandern in die Hölle, weil sie die Gemeinschaft mit Gott nicht WOLLEN. Der Hochmut und die
Hartnäckigkeit, mit dem Gottes Mahnungen widerstanden werden, führen in die Verdammnis, die er selbst
wählt! Denn Gott verdammt nicht, der Mensch führt sie herbei …-erziehung-und-schule.com/…ottverdammtnicht.htm
fg Hiti
SchwulIUndEvangelischUndStolz: Kleiner Ignorant! Wenn Du in einem Fußballverein spielen müsstest, wärest
Du an die Regeln ebenso gebunden und könntest nicht in Deinen rosa Ballettschüchen auflaufen und vom
Trainer Regeländerungen, nur für Dich, einfordern… Verstehst du das, kleine protestantische Homo-Dumpfbacke?
Dabei hatte ich es doch klar und deutlich ausgedrückt… Goldengel, Paul So ich erwähne hier extra das
ich zwar jetzt nicht im Konjunktiv schreibe das aber nicht meine sicht der Dinge woedergibt^^ Gott hat
es doch so eingerichtet das wir in die Hölle kommen wenn wir sündigen und nicht bereuen! Er hätte es
anders machen können aber er wollte nicht! Das heißt doch zwangsläufig das er ein elender Tyrann ist!
Er zwingt uns (wenn auch indirekt) seinen Willen auf, da wir ja bei Nichtbeachtung in die Hölle kommen.
Ich hoffe ihr habt jetzt das verstanden das ich eigentlich sagen wollte. Seht ihr denn nicht für was
ihr Gott haltet!? Euer Gott ist schlimmer als alle Diktatoren dieser Welt!
Rudolfus: soll?? nein, sie fand statt! P-VI, JP-II, B-XVI sind dessen nachfolger, die Ehre Gottes zu beschneiden
und mit den im Glauben irrenden zu fraternisieren – und das schwere Sühneleiden Jesu Christi zu schmälern!
die reihe der irrenden ist sehr lang, aber die zahl derer die diese helfershelfer satans für den könig
der finsternis in die hölle zogen ist um vieles länger!!! Don Bosco, heute zeigt sich mit erschreckender
Brillanz, dass ein Teil Deiner Visionen REALITÄT ist!
#133 Rudolfus 09:50:14 | Freitag, 18. Februar 2011
@„Zu Zeiten Papst Alexanders VI.“, wäre noch hinzuzufügen, damit man die durchaus glaubwürdige Erzählung
besser einordnen kann, für jene, die nicht wissen, welcher Papst einen leiblichen Sohn mit dem Namen
Cesare hatte. Den hatte er zwar zum Kardinal ernannt, aber er hatte nach einiger Zeit die Kardinalswürde
auch wieder satt und gab sie seinem Vater, dem diabolischen Papst, wieder zurück. Papst Alexander VI.
ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verdammt: Sein Leichnam war in einem entsetzlichen
Zustand. Die Wächter des Petersdomes verweigerten beinahe den Zutritt zum Petersdom. Alexander VI. ernannte
Kardinäle, nur um sie wieder zu vergiften, um dann deren Vermögen als zuständiger päpstlicher Herr
einziehen zu können. Den gegen ihn predigenden heiligmäßigen Savonarola ließ er am Scheiterhaufen
verbrennen, nachdem sich einen kostenlosen Kardinalshut verweigert hatte. Die Christenheit darf auf eine
baldige Heiligsprechung Savonarolas hoffen – zusammen mit jener Marcel Lefebvres, dessen päpstlicher
Gegner Paul VI. allerdings von anderer Natur war als dessen Papstvorgänger Alexander VI., dennoch nicht
minder unter Satans Kontrolle. Paul VI. warnte allerdings mehrmals vor Satan (sehr berühmt 1972, ab dem
Jahr, wo seine Gefangenschaft und das Auftreten des Papstdoppelgängers diagnostiziert wird), und hat
Satan glaubwürdig bekämpft; dennoch war er ab seiner Inthronisierung 1963 in Satans Abhängigkeit geraten.
1963 soll auch die geheime Luziferinthronisationszeremonie im Vatikan stattgefunden haben, lt. Hw. Malachi
Martin. Dann kam Papst Paul VI.
#132 Goldengel 08:49:50 | Freitag, 18. Februar 2011
SchwulIUndEvangelischUndStolz Und da liegt der Knackpunkt Es ist doch logisch, dass, wenn ein Mensch sündigt
und dabei aber keine Reue empfindet, diesem der Weg zu Gott versprerrt bleibt – dieser Sünder versperrt
sich ja selbst den Weg zu Gott, da er ja keine Einsicht in seine Taten hat und liefert so sich selbst
der Verdammnis aus. Jenseits ist ein Seelenort – dieser zeit- und raumlose Ort wird ausschließlich von
der Güte, der Freude oder der Bosheit, des Hasses einer Seele bestimmt, in der sie sich befindet. Wenn
die Seele also das Böse an sich trägt, welches er nicht durch Reue verloren hat, so wird diese das Licht
nicht erreichen, da er in sich gefangen ist. Christus: Wer an mich glaubt, wird nicht in seinen Sünden
sterben. Dieser Satz heißt, dass der Sünder, der sich nicht an Christus wendet und nicht bereut, eben
mit seinen Sünden in den Tod geht und so fern der Erlösung ist. Abgesehen davon glauben Sie wirklich,
dass manche Mörder, wie Massenmörder oder auch Vergewaltiger, wie Männer, die Kleinkinder zu Tode prügeln –
je Gott sehen werden oder eine Einsicht haben? Solche Seelen nehmen deren Persönlichkeitsstruktur ins
Jenseits mit und haben eben keine Einsicht in ihre Taten, denn um so etwas zu tun, bedarf es schon einer
Portion Schlechtigkeit, die keine Reue kennt.
A. Mock verfasste das Buch „Abschied von Luther“ Hw. May verfasste einst eine AudioCasette mit einem Vortrag
und an einer Stelle kommt die Passage vor: „…Abschied von Satan“ und in Reflektion darüber erfährt
die Höherschaft, dass die konzilsglaubensgemeinschaft die Abschied feiere. Deckt sich ertklassig mit
den einstellungen der meisten mitgleider der konzilsglaubensgemeinschaft! deckt sich ebenfalls mit den
aussagen satans während des excorcismus der Anneliesel Michel – „…beichten müsste man können…“.
und sie decken sich mit den Aussagen von Fr. Dr. G. Polo – ebenda nachzulesen auf div. internetseiten.
„Die Höllenqualen der Seelen bestehen zu einem Teil aus der Erkenntnis, wie leicht diese ihre Verdammnis
hätten vermeiden können.“
Florian!! Alle helfenden Hände schlägst du aus – Du bist nicht zu retten, wenn Du selber lieber verloren
sein willst! Gott drängt sich Keinem auf, seine Liebe ist zärtlich und immer bereit, den reuigen Sünder
(Wille – Entscheidung) in seine liebenden Arme zu schließen! Wir sind keine willenlosen Marionetten!
Aber Du wirst eine sein, wenn du Dich für den Satan entscheidest!
Bischof Richard Williamson; der Gute Hirte …der britische Pius-Bischof Richard Williamson am 22. Januar
in seiner Email-Kolumne. Er erinnert daran, daß nach dem Zeugnis des Evangeliums nur wenige gerettet
werden. Doch er fügt hinzu: „Die Höllenqualen der Seelen bestehen zu einem Teil aus der Erkenntnis,
wie leicht diese ihre Verdammnis hätten vermeiden können.“ Diese Antwort des Katholischen Pius-Bischof
Richard Williamson bildet die Grundlage zu all dem durchdringenden Scharfsinn, den man Rochefoucauld,
La Bruyère, Machiavelli und Campanella zugeschrieben hat. Als Katholischer Theologe versteht der Katholische
Pius-Bischof Richard Williamson schlau zu überlegen; als auch brilliant zu schlussfolgern. Bryant erwähnt
in seiner geistvollen ›Mythologie‹ eine ähnliche Quelle des Irrtums, dem die Altliberalen 68er- Kleriker
unterliegen, der nämlichen, die Hölle als Abgeschafft zu predigen, indem er sagt: Obgleich die Fabeln
der Heiden nicht geglaubt werden, vergißt man sich doch immer wieder und zieht Folgerungen aus ihnen,
als ob sie bestehende Wirklichkeiten wären. Bei den Altliberalen 68-er- Klerikern nun, die nach der ursprünglichen
Katholischen Lehre selber Heiden sind, werden die ›Heiden-Fabeln‹ geglaubt und die Folgerungen gezogen,
nicht so sehr aus Gedankenlosigkeit als vielmehr aus einer erklärlichen Geistesverwirrung, die dem VK
II geschuldet ist.
Nun, wenn ich so über Inhalt und Urheber nachdenke, fühle ich mich fatal an eine der Facetien des Heinrich
Bebel erinnert: „Als zuzeiten Papst Alexanders dessen Sohn, Kardinal Cesare, sich anschickte, Italien
zu erobern und er sein Heer gegenüber der feindlichen Streitmacht sich aufstellen hieß, hielt er seinen
Soldaten noch eine Predigt, die ihren Kampfeswillen stärken sollte: In zu Herze gehenden Worten schilderte
Kardinal Cesare die Freuden des Himmels und die Köstlichkeiten an der Tafel des himmlischen Festmahles,
daß kaum einer der Soldaten nicht den Vorsatz faßte, von dieser einzigartigen Gelegenheit Gebrauch zu
machen, und nicht wenige betrauerten schon vor der Schlacht, daß erst der Tod in dieser ihnen den Weg
dorthin erschlösse. Nach der Predigt saß der Kardinal wieder auf und machte sich auf, eilends wegzureiten,
bevor denn das Schlachten beginne. Darauf von einem vorwitzigen Soldaten gefragt, ob es ihn am heutigen
Tage denn nicht auch nach den Köstlichkeiten der himmlischen Tafel gelüste, antwortete der Kardinal,
er bedaure, denn gerade heute hielten er und sein Haus Fasttag, weshalb er heutigentags nicht zum himmlischen
Festmahle erscheinen könne …“ Ähnlichkeiten mit pianischen Prälaten sind weder zufällig, noch absichtlich,
sondern unvermeidlich …
#126 Ringelblume 22:46:07 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Frage Und wie kommt man als Katholik damit klar dass soviele in die Hölle kommen? Freunde, Familie, Bekannte,
Verwandte … oder habt ihr nur katholische Freunde etc.?? Ich stelle mir das schrecklich vor.
Ruhrgebietler, Goldengel Ich frage mich warum ihr so tut als wäre es eine natürliche Folge das man wenn
man „sündigt“ die Verdammnis auf sich zieht. Gott müsste es doch so eingerichtet haben (so komme ich
überhaupt dazu Gott etwas Böses anzukreiden) und wenn nicht, wäre er nicht allmächtig ;) Und da liegt
der Knackpunkt ^.^
Williamson hat schon recht: – Es kommen scharenweise Seelen in die Hölle, wie schon ein Pater Pio vor
50 Jahren(!) sagte. – Gott versucht immer jede Seele zur Umkehr zu bewegen, aber VIELE WOLLEN NICHT! Und
das ist das Problem! Denn der Wille ist FREI. Deshalb wählt sich der Mensch selber die Hölle, die ewoge
Trennung von Gott, wie im Zegnis der Gloria Polo klar nachzulesen ist. siehe hier, der Mensch führt die
Verdammung selbst herbei …-erziehung-und-schule.com/…ekehrungweltfrau.htm fg Hiti
#123 Goldengel 17:28:30 | Donnerstag, 17. Februar 2011
lieber hiti, lieber ruhrgebietler Wir sollen christlich miteinander umgehen, auch wenn wir verschiedener
Meinung in Glaubensfragen sind. Man kann ab und zu streiten – aber dann soll wieder Frieden herrschen.
Wir können froh sein, wenn überhaupt noch Katholiken im Net zu ihren Glauben stehen, jeder User eben
auf seine Weise. Gottes Segen an beide User o^/
Was von dem, lieber Ruhrgebietler, was ich geschrieben habe, entspricht nicht der Wahrheit oder der kathloischen
Lehre? Sie irren sich! Bei meinen Seiten steht genau Gott im Mittelpunkt. Warum beschimpfen sie denn andere?
Oft zeugt das von einer äußerst verletzten Seele. Lassen sie sich von Jesus heilen, vergeben sie sich
und anderen, dann werden sie auch imstande sein Menschen zu lieben, die ihre Meinung nicht teilen. fg
Hiti
#121 r.ruhrgebietler 16:27:23 | Donnerstag, 17. Februar 2011
hiti: dass sie und ihre webseite entgottet sind bezeugen sie aufs neue und dramatisch! lesen sie nur kreuz.net
oder auch schon mal die Heilige Schrift (vorzugsweise eine vorkonzilliare Ausgabe!) denn dann könnten
nicht einen solche irrglauben hier verbreiten! @satanisten-sefirot – es steht ihnen doch frei im gotteshasserforum
oder auf kath.net zu schreiben statt hier einen auf klamauk zu machen! Mons. R. Williamson sagt schon
mal öfters die Wahrheit!
#120 Sycamore 13:38:26 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Sefirot (13:11): reimt, wie immer, mit I… Sie scheinen, wie man im heutigen Sprachgebrauch zu sagen
pflegt, ein großes Problem mit Bischof Williamson zu haben. Abgesehen von manchen merkwürdigen Meinungen
des Bischofs, kann man ihm m.E. den seelsorgerischen Ernst nicht absprechen, die man ansonsten hierzulande
bei den Hiesigen so sehr vermisst. Sie werden, werter Sefirot, jedoch erst dann skurril, wenn Sie versuchen,
in die für Sie allzu großen Schuhen des richtenden Gottes einzuschlüpfen, und Ihre Sottisen kübelweise
auf den Kopf von Exzellenz auszuschütten versuchen. Warum überlassen Sie nicht Gott das Richten, ziehen
Sie sich ein bißchen zurück, und verhalten Sie sich wieder wie ein braver Junge?
#119 Sefirot 13:11:57 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Die Seele des Williamsson… Warum ist es so schwierig, seine Seele zu retten? fragte der britische Pius-Bischof
Richard Williamson am 22. Januar in seiner Email-Kolumne. Er erinnert daran, daß nach dem Zeugnis des
Evangeliums nur wenige gerettet werden. Besonders für die Seele des Williamsson …!
Das Problem dieser Tage ist, dass der Mensch vielfach ALLE WEISUNGEN, ZEICHEN usw. GOTTES in den Wind
schlägt. Damit wählt sich der Mensch selber seine Verdammung. Er WILL nicht gerettet, nich Gemeinschaft
mit Gott, haben. Leider …-erziehung-und-schule.com/…ottverdammtnicht.htm fg Hiti
#116 Goldengel 07:53:03 | Donnerstag, 17. Februar 2011
SchwulIUndEvangelischUndStolz Kein liebender Vater verdammt seine Kinder auf ewig und liefert sie dem
Bösen aus. Sie haben recht – das tut Gott nicht. Manche Väter schon, aber nicht Gott – sehen Sie und
das ist das Problem bei solchen Leuten wie Ihnen. Sie kreiden Gott etwas Böses an, dabei ist der Sünder
selbst schuld, wenn er nicht bereut,weiter sündigt und so im Jenseits die Verdammnis auf sich zieht.
Gott hat uns übrigens Jesus gesandt, damit wir eben nicht in unseren Sünden sterben, so wie Christus
sprach: Wer an mich glaubt, wird nicht in seinen Sünden sterben. Dieser Satz Christi zeigt, dass es sehr
wohl eine Verdammnis gibt, doch wer sich an seine Gebote hält, als an die Absage der Sünden, der wird
das Paradies durch ihn selbst, also durch Christus, erhalten. Gott ist ein liebender Vater, denn er sandte
uns Christus, damit wir eben das Himmelreich erlangen können. Möglichkeit: Gott hat den Teufel doch
vernichtet Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! So hat Gott in dieser Welt den Teufel
nur insofern vernichtet, dass er Christus in diese Welt sandte, damit der Sünder sich an Christus hält
und seine Sünden einsieht. Es liegt also am Menschen selbst, ob er den Teufel vernichtet durch sich selbst.
Christus hilft dem Menschen dabei, den Teufel zu vernichten, indem Christus dem Teufel die Macht nimmt –
doch dies kann er in dieser Welt nur mit der Mithilfe des Menschen – und so kann sich der Mensch durch
Christus selbst erlösen, wenn er auf Christus hört und dem Egoismus abschwör…
#115 jolie 07:29:49 | Donnerstag, 17. Februar 2011
@Lorenz weil exzellenz allen grund hätte, nach seinen kapriolen sich dem wunsch des generaloberen zu
fügen. dass dieser sich mit seinem schweigegebot nicht durchsetzen kann, lässt tief blicken.
#113 r.ruhrgebietler 06:38:54 | Donnerstag, 17. Februar 2011
SchwulIUndEvangelischUndStolz – sie sind also satanist! Der Vater-Vergleich hingt.(hingt???) und er hinkt
nicht! Kein liebender Vater verdammt seine Kinder auf ewig und liefert sie dem Bösen aus. nun, dann kennen
sie keine Väter! Bsp. wollen sie erproben ob ihre Schöpfung denn der Liebe gerecht wird?! Aber ja doch!
denn die Menschen habe als einziges eine unsterbliche Seele – selbst sie haben diese. und es ist an ihnen
sich für oder gg. Gott zu entscheiden; für die Messe aller Zeiten, für die Kirche Jesu Christi (und
nicht das gestammel der protestunten, konziliban oder wie die irrlehrer auch alle genannt werden!) dazu
brauchen sie nur klein und demütig zu werden, jede art stolz ablegen und ganz und gar die 10 Gebote Gottes
leben (insbesonderes das erste!) ihr Kreuz auf sich nehmen und und Jesus Christus nachfolgen! damit hat
sich folgender Schmarrn von alleine erledigt: Aufgrund der Tatsache das Gott almächtig ist könnte er
den Teufel vernichten. Warum tut ers nicht: 1. Möglichkeit: Gott betrachtet uns als seine Schachfiguren
die er wie es ihm beleibt opfern kann- einfach weil es ihm Spaß macht. 2. Möglichkeit: Der Teufel existiert
nicht. 3. Möglichkeit: Gott hat den Teufel doch vernichtet. 4. Möglichkeit: Gott ist auf den Teufel
angewiesen um zu existieren (der Teufel ist auch auf Gott angewiesen) weil das Gute nicht ohne das Böse
existieren kann weil es dann seinen Wert verliert. Mir persönlich erscheinen 2 und 4 am warscheinlichsten.
vade retro satana!
@bassman Oh, ich dachte Fastnacht muß man feiern! Da können die Teufel gar nichts machen. Schließlich
kommen täglich die Werke des Teufels ans Licht. Es muß schon ein sehr enges Verhältnis zwischen den
Satanisten hier bestehen. So wahr mir Gott helfe, ich wußte, als ich hier ankam, dass es ebenso teuflisch
ist wie kath.net. Relativiere aber weiter, der Herr DIESER Welt ist ein Götzenarsch.
#106 bassman 22:17:43 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@ Nerd Bald wirst du gekeult. Ich glaube nicht, dass hier der Teufel am Werk ist. Der Teufel ist, wenn
es ihn gibt, verschlagen, hinterhältig und listig. Aber listig ist das hier nicht. Eher plump und populistisch
bis lächerlich.
#104 Gotthard 22:11:31 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@rudolfus Derzeit liege ich fast völlig satanisch kontrolliert darnieder, mit dem hl. Rosenkranz um das
Haupt, und einem riesigen Kruzifix gegen den Hals gedrückt, gestern auch gegen die Stirn, mit dem Befehl,
der unreine Geist möge weichen. bei diesen Krankheitsbildern helfen nur noch Psychiater … ein absolute
Fall einer religiösen Psychose. Gute Besserung!!!!!!!!!!
Zum Teufel Ohne Teufel brauchts keinen Gott. Deswegen hat man den Teufel erschaffen. Die Erschaffer waren
die Schamanen und Priester. Das ist die Schöpfungsgeschichte der Kirchen. Unbestechlicher
@leo miles, @antonio Die Liebe fragt nicht nach Gerechtigkeit, ob der andere ein schlimmes Schicksal verdient
hat oder nicht. Die Liebe stellt auch keine Vergleiche an, wen ich denn mehr liebe. Lesen Sie mal ihren
Paulus wenn Sie nicht das Glück hatten dies selbst zu erfahren. Und wo wenn nicht in der Liebe zwischen
Menschen schimmert schon Glanz jenseitiger Seligkeit in diese Welt? Und wenn es deshalb die Liebe ist,
die die Vorstellung verbietet, dass Himmel und Hölle die Liebenden auf ewig trennt, dann ist dies so.
Der Vater-Vergleich hingt. Kein liebender Vater verdammt seine Kinder auf ewig und liefert sie dem Bösen
aus. Ansonsten ist er kein liebender Vater. Aufgrund der Tatsache das Gott almächtig ist könnte er den
Teufel vernichten. Warum tut ers nicht: 1. Möglichkeit: Gott betrachtet uns als seine Schachfiguren die
er wie es ihm beleibt opfern kann- einfach weil es ihm Spaß macht. 2. Möglichkeit: Der Teufel existiert
nicht. 3. Möglichkeit: Gott hat den Teufel doch vernichtet. 4. Möglichkeit: Gott ist auf den Teufel
angewiesen um zu existieren (der Teufel ist auch auf Gott angewiesen) weil das Gute nicht ohne das Böse
existieren kann weil es dann seinen Wert verliert. Mir persönlich erscheinen 2 und 4 am warscheinlichsten.
Fällt jemandem noch mehr ein ;)
Ghislieri „„Ich persönlich kann mir keine Seligkeit vorstellen, wenn gleichzeitig Menschen, die ich im
Diesseits geliebt habe, in der Hölle sind.““ Es könnte auch so sein: Du sitzt in der Hölle und die
geliebten Menschen sind im Himmel oder so. Das wäre auf alle Fälle nicht so schön für Dich. Aber für
andere schon! Unbestechlicher
@FXaver Ich persönlich kann mir keine Seligkeit vorstellen, wenn gleichzeitig Menschen, die ich im Diesseits
geliebt habe, in der Hölle sind. Allerdings bei der gleichzeitigen Gewißheit, dass ihnen völlig recht
geschieht. Wenn wir Gott erst einmal von Angesicht zu Angesicht kennen gelernt haben, dann wird sich jeder
Gedanke daran, dass dies irgendwie ungerecht sein zerschlagen. Vielmehr werden wir sehen wieviel Gott
getan hat um sie zu retten und wie wenig wir, die wir hoffentlich im Himmel sind, dafür getan haben.
Glaube ist ja nicht nur negativ keine Sünden zu begehen, sondern auch positiv etwas in der Nachfolge
der Herrn zu tun.
#95 Leo Miles 21:50:34 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@FXaver Genau diese Angst vor Hölle brachte Luther zu seinem sola fide. Nein. Die meisten Gläubigen
hatten zu allen Zeiten Angst vor der Hölle. Es sind aber nicht alle durchgedreht wie Luther. Trotzdem
kommt es natürlich auch vor, daß Gläubige am Heil verzweifeln. Daraus allein ist aber nicht die neue
„Religion“ zu erklären. In Luther keimte immer mehr ein extremer Stolz und eine ekelerregende Selbstgefälligkeit
auf. Zudem stießen seine Ideen bei vielen Fürsten auf helle Ohren. Das führte zur Durchsetzung des
Protestantismus. Ich persönlich kann mir keine Seligkeit vorstellen, wenn gleichzeitig Menschen, die
ich im Diesseits geliebt habe, in der Hölle sind. Lieben Sie diese Menschen mehr als Gott? Würden Sie
vor Gott protestieren über Seine Urteile und Entscheidungen? halte es jedoch für denkbar, dass Gott
jenen Menschen, die sich dauerhaft und sehr bewusst gegen ihn stellen, die Freiheit lässt, sich auch
auf ewig so zu entscheiden Eben genau deswegen fahren die meisten in die Hölle. Eben weil es genau so
ist; die meisten Menschen stellen sich eben bewußt und endgültig gegen Gott. Heute mehr denn je.
#93 Jakob1914 21:36:27 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Da fällt mir nur Johannes vom Kreuz ein: „DER GLAUBE verdunkelt den Verstand, beraubt ihn all seiner
natürlichen Intelligenz…DIE HOFFNUNG beraubt und trennt die Erinnerung von allem geschaffenen Besitz…DIE
NÄCHSTENLIEBE beraubt die Vorlieben und Neigungen des Willens all dessen, was nicht Gott ist…Diese
Tugenden haben die Eigenschaft, die Seele mit Gott zu vereinen.“ :(3
Von der Höllenangst zum sola fide, vom sola fide zur Prädestination. Genau diese Angst vor Hölle brachte
Luther zu seinem sola fide. Die Frage: Was muss ich tun um der Hölle zu entkommen, quälte ihn. Selbst
tägliches Beichten ist keine Garantie, ein sündiger Gedanke, ein Blick auf eine Frau und möglicherweise
schon wieder eine Todsünde begangen. Wer ständig in so einer Höllenangst lebt, für den ist die evangelische
Lehre vom sola fide, gerettet ist jeder glaubt, erst mal eine Erlösung. Doch auch das sola fide auch
kein Gewissheit. Woher kann ich die Gewissheit haben zu glauben, das Richtige zu glauben? Das führte
zu Calvins Prädestinationslehre. Gott hat von Anbeginn an beschlossen wer verdammt und wer erlöst ist.
Der erwählte Mensch kann die ewige Seligkeit nicht gewinnen und der verdammte sie nicht erringen. Die
Höllenlehre, wie sie hier im Artikel erscheint, Luthers sola fide, Calivin Lehre – all diese Theorien
stammen wohl von Menschen, die in ihrem Innern sehr einsam gewesen sein müssen. Ich persönlich kann
mir keine Seligkeit vorstellen, wenn gleichzeitig Menschen, die ich im Diesseits geliebt habe, in der
Hölle sind. Deshalb stehe ich persönlich der Allerlösungslehre (leere Hölle) sehr nahe, halte es jedoch
für denkbar, dass Gott jenen Menschen, die sich dauerhaft und sehr bewusst gegen ihn stellen, die Freiheit
lässt, sich auch auf ewig so zu entscheiden.
Ok… „Im Rückblick auf ihr irdisches Leben erkennen sie das große Bemühen Gottes, der sie daran hindern
wollte, sich in die Hölle zu stürzen.“ Für ihn ist die Frage falsch formuliert: „Gott schenkt jedem
lebenden Menschen genügend Gnade, Licht und Kraft, um dieser Strafe zu entrinnen.“ Sagt mal denkt ihr
echt das Gott das Gott so höhnisch ist? Ihr tut mir leid…
#87 Rudolfus 21:02:29 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Kraut: Diese Gebete und Devotionalien, auch der Sakramentenempfang, bes. Beichte und Kommunion sind sehr
hilfreich, aber leider kein völliger Schutz, weil Gott manche Angriffe zuläßt, gezielte Streitereien,
die er den Teufel entfachen läßt, oder der Angriff gegen die Gesundheit. Derzeit liege ich fast völlig
satanisch kontrolliert darnieder, mit dem hl. Rosenkranz um das Haupt, und einem riesigen Kruzifix gegen
den Hals gedrückt, gestern auch gegen die Stirn, mit dem Befehl, der unreine Geist möge weichen. Er
sitzt im Haupt fest. Er haßt das Kruzifix. Ein riesiges Kruzifx mit riesiger Figur des leidenden Jesus.
„Im Namen Jesu Christi, im Namen Mariens, gebiete ich dir zu verschwinden!“ Eine furchteinflössende Figur
des leidenden Heilandes am Kreuz! Der Dämon windet sich vor diesem Kreuz. Und er haßt die Perlen des
Rosenkranzes. Wenn die vor meine Augen gehalten werden, merke ich, wie der Dämon zischt. Sie sind zweifellos
da. Sie können das Herz rasend pochen lassen. Das Kruzifix und die heiligen Rosenkränze um uns schützen,
wenn man die erwähnt, schlagen sie neu gegen die Eingeweide. Und v. a. das Bild des Barmherzigen Heilandes
der hl. Faustyna – damit retet Gott viele. vgl. ‘fasutyna-barmherzigkeit.com’. Die Wohnungen mit diesem
Bild werden beschützt! Ich habe es am Nachtkästchen aufgestellt und eine Kerze angezündet. Um mich
die Gebetsbilder. Das Brennen der Haut wird durch die Devotionalien, besonders den Rosenkränzen, gelindert.
Das Brennen der Kerzen ist auch lindernd gegen das Glühen und Brennen. Ich trage das Skapulier, ich kann
nicht verlorengehen. Beten Sie!
Rudolfus Die Fliege taucht z. B. immer auf, wenn mich der Teufel stören will. Der Teufel läßt die Fliege
auf alles hin- und herfliegen, was er haßt. Ein gutes und wahres Beispiel. Oft selbst erlebt. Auffallend
auch die plötzlichen, unerklärlichen und ausgesprochen massiven Anfeindungen aus der Umgebung. Hier
hilft, sofort: ein, oder mehrere AVE MARIA. Oder, aus der Schrift von J. Rothkranz: Katholikenverfolgung
durch die Konzilskirche Verlag Anton Schmid, Durach 1998, ISBN 3-932352-33-5 -Kleiner, privater Exorzismus;
#85 Rudolfus 20:32:40 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Kraut: Wir befinden uns gerade in einer dämonisch umlagerten Verfolgungszeit, der Teufel, Luzifer, versucht
jeden zu kriegen, den er kann, denn er hat nur eine kurze Frist. Deshalb der Umsturz in der Hierarchie,
die Campagnen gegen Priester (Zusammenkratzen des kirchlichen V2-Chaoses seit über einem halben Jahrhundert,
um den Klerus als kranke Mafia darzustellen), gegen bekennende Christen gibt es Rufmordcampagnen (örtliche
Distriktloge), und die Dämonen besitzen die Kraft, die Gesundheit zu ruinieren und die Christen erwerbsunfähig
zu machen, am besten, in den Bankrott zu treiben. Ich spüre ganz deutlich die Anwesenheit der Dämonen.
Sie haben die Macht, sich durch die Eingeweide des Opfers durchzupeitschen, sie haben die Macht des Benebelns
und Schwindligmachens. Und sie haben die Macht, eine Fliege zu steuern. Die Fliege taucht z. B. immer
auf, wenn mich der Teufel stören will. Der Teufel läßt die Fliege auf alles hin- und herfliegen, was
er haßt. Luzifer ist v. a. ein Verliererfürst, geplagt von Haß gegen alle, die seinen Plänen zuwiderlaufen.
Er durchzieht die Menschen mit Krankheiten, und kann die Seele mit Giftstoffen schwermachen, wie den ganzen
Leib. Wir brauchen große Kruzifixe, um die Dämonen von der Besitzergreifung, zum Beispiel geschehen
im Fall der Anneliese Michel, von uns fernzuhalten! Aber ganz kriegen wir Luzifer von der Gesundheit nicht
weg. Er hat enorme Macht erhalten. Die Audition Leos XIII. ist sehr zutreffend. Auch die sel. Anna Katharina
Emmerick sagte voraus, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahr 2000 werden die Dämonen freigelassen!
Es ist Gottes Wille, dass alle Seelen gerettet werden! und was machen die konzilsgläubigen – sie laufen
weg vor dem Erlöser der Welt! übrigens hat Mons. R. Williamson sein Frage rethorisch aufgesetzt, denn
die Visionen des Heilige Don Bosco sahen genau dieses… es mag der Geist willig sein, aber das Fleisch
ist schwach! der heilige Thomas von Kempen führt es in seinem Werk Nachfolge Jesu Christi de.wikipedia.org/…ki/Nachfolge_Christi
und sind wir einmal gefallen, so hat die Kirche Jesu Christi die Heilmittel für die gequälte Seele,
die doch nur eines im Sinn hat: Gott zu gefallen und zu IHM in den Himmel zu kommen. Oder ist hier eine
Seele, die dies nicht möchte und aus ganzer Seele an der Erreichung dieses Zieles arbeitet??
#82 Goldengel 20:11:14 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Rudolfus, Kraut Der hl. Pius V. stellte nach seiner Wahl zum Papst in seinem päpstlichen Schlafgemach
einen Sarg auf. Probeliegen im Sarg , um sich daran zu gewöhnen. Etwas skurril oder etwa nicht?
#81 Dismas Verlag 20:10:49 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Es ist Gottes Wille, dass alle Seelen gerettet werden! Wenn es Gottes Wille ist, dass alle Seelen gerettet
werden und die Mehrheit ins Verderben geht, stimmt ja offensichtlich etwas nicht! Deshalb möchte ich
einen Ausschnitt aus der Schrift von Prof. Franz Spirago – Die Leiden und Freuden des Fegfeuers – wiedergeben.
(erhältlich im Theresia Verlag, Lauerz, Schweiz) Die heilige Katharina Emmerich sagt: „Gross ist die
Gerechtigkeit Gottes, aber noch grösser ist seine Barmherzigkeit. Gott verdammt nur jene, die sich durchaus
nicht bekehren wollen; die aber, welche noch einen Funken guten Willens haben, werden gerettet.“ Ferner
sagt sie: „Jesus Christus hat nicht umsonst drei lange Stunden qualvoll am Kreuz gehangen und seine Arme
so weit ausgebreitet. Es sind viel mehr Seelen gerettet, als wir denken.“ Die Worte einer Heiligen im
Himmel haben immer mehr mehr Gewicht als die eines Bischof auf Erden!
#80 JörgJunker † 20:06:30 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Nur so aus Interesse Kommt man eigentlich auch zeitweise in die Hölle, wenn man mal eine Weile aus der
katholischen Kirche exkommuniziert wurde? Kommt man dauernd in die Hölle, wenn man sich als Bischof ausgibt,
auch wenn man gar keiner ist? Ich spreche jetzt von Herrn Willamson!
@Goldengel Ein gutes Gewissen ist ein gutes Ruhekissen, ich bin mir gar nicht so sicher, gerade solche
Menschen, die Grund dazu hätten, glaube ich, plagt noch mancher unnötiger Zweifel, viel gemütlicher
dürften hier auf Erden diejenigen leben, von denen Jesus sagt: „ Wer sich aber gegen den Heiligen Geist
versündigt, dem wird in Ewigkeit nicht vergeben werden“ denn denen schickt Gott offenbar keine Zweifel
und keine Reue mehr.
Danke, Rudolfus! Es dürfte schon ein paar Jahre her sein als ich darüber gelesen habe; muß sehen saß
ich diese vorzügliche Schrift wieder finde! Ich erhielt letztens das besonders starke Hl. 3 Königs-Weihwasser
direkt von Zaitzkofen. Die Idee St. Pius V. hat was, da haben Sie recht. Doch ich stelle mir grade vor
was in den Köpfen meiner Nachbarn, die mich eh schon scheel anschauen, vorgeht, wenn ich bei Nacht und
Nebel einen Sarg übern Hof ins Haus schleppe. Da gibt es so Helden, das traue ich denen zu, wenn die
wieder bis spätnachts in Bierlaune Feuerwehrsitzung halten, die dann mit Pflöcken gerüstet sich an
meiner Haustür zu schaffen machen.
kein Kreuznetter und Williamson, keiner von denen kommt ins Paradies Sollte Thomas von Aquin gesagt haben,
„die Mehrheit der Menschen zieht die momentanen und bekannten Sinnesfreuden den zukünftigen und unbekannten
Freuden im Paradies vor“ dann wäre er einem schwer wiegenden Irrtum unterlegen. Keiner von uns Getauften
kommt ins Paradies. Das Paradies ist die Stätte in der Adam und Eva vor dem Sündenfall lebten und es
hat zumindest noch am Karfreitag als Jesus starb existiert. Denn da sagte Jesus zu dem reuigen Verbrecher „
Amen ich sage dir, heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein“ und meinte damit nicht den Himmel, weil
sonst hätte er am Sonntagmorgen nicht zu Maria von Magdala gesagt, dass sie nicht versuchen soll ihn
anzurühren, weil er noch nicht beim Vater war, denn dem wäre er ja im Himmel begegnet. Jesus hat offenbar
die Zeit zwischen Karfreitag und Ostersonntag im Paradies verbracht, und das ist ebenso offenkundig nicht
der Himmel, womöglich aber jene Stätte die man Limbus nennt, und Thomas von Aquin war ja ein Vertreter
der Limbustheorie. Ins Paradies kommen vielleicht diejenigen die nie getauft wurden, wenn die Limbustheorie,
die keine Glaubenswahrheit ist, zurtrifft, die Getauften aber, kommen nur in den Himmel, oder in die Hölle.
#76 Rudolfus 19:31:18 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Kraut: Der hl. Pius V. stellte nach seiner Wahl zum Papst in seinem päpstlichen Schlafgemach einen Sarg
auf. Er behielt auch unter seinem Papstgewand das rauhe Kleid seines Ordens an, dem er enstammte (OP?).
Als Papst der tridentinischen Reformzeit hatte er ja einige wüste Vorgänger, z. B. Paul III., der seine
Schwester dem Papst Alexander VI. überlassen hatte, um Kardinal zu werden. Die Papstgeschichte ist sehr
unterhaltsam zu lesen. St. Pius’ V. Einfall ist nicht schlecht. Ich habe mir auch schon öfter gedacht,
das wäre eine gute Idee. Es hilft aber auch, im Zimmer große Devotionalien aufzustellen, besonders eine
Statue der Himmelsmutter. Dazu eine Kerze abbrennen lassen, wenn man nicht auswärts ist. (Beten Sie für
mich und uns alle: Dämonen sind in diesen Tagen in den Wohnungen sehr verbreitet. Nur das Kreuz hilft:
Eines oberhalb der Tür [U. L. F. von Bayside]. Weihwasser sollte auch im Haus sein. Und ein Kruzifix
gegen dämonische Krankheiten zum Vertreiben der Geister!) Hl. Pius V., hl. Benedikt v. Nursia, hl. Schutzherr
Josef, hl. Himmelsherrin Maria, bittet für uns! Leo XIII., bitte für uns! Ihnen den Segen Gottes und
Mariens und St. Josefs und St. Michaels!
#74 Goldengel 19:17:47 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Kraut Ich las schon von Heiligen die einen Sarg als Bettstatt benutzten Hat nicht eher Dracula diese Angewohnheit?
Schauen Sie mal lieber nach, ob diese „Heiligen“ den Tag scheuten und bei Nacht gewandelt sind.
Ich las schon von Heiligen die einen Sarg als Bettstatt benutzten. Für einen Moment bin ich schon erschrocken
und hielt das für etwas derb, oder übertrieben. Doch zeigten sie damit daß sie sich mit ihrem Schicksal
auseinandergesetzt haben; schließlich würden sie in dieser -Bettstatt- einst ewig liegen.
Ernst Schneiderlein: Du armer Mann! Dir sind die langen, prallen Dinger wichtiger als ein sinnerfülltes,
normales, glückliches Menschenleben, was? Armer (wahrscheinlich zur Hölle fallender) Mann!
Wenn dir eines gewiß ist, Schneider dann ist es der Tod. So wie jedem von uns. Also was ist falsch daran,
sich mit dem Tod, mit dem Jenseits zu befassen? Prof. Thürkauf sagte es einmal sehr treffend auf einem
Vortrag: „Wenn Sie auf einer Party, oder in Gesellschaft Ihre Ruhe haben wollen – beginnen Sie das Thema
TOD. Es wird nicht lange dauern und Sie stehen alleine da.“
ErnstSchneider: Gerade deswegen fällt es uns leicht… … auch mit Niederlagen umzugehen, lieber dummer
Ernst! Wenn man weiß, dass das nicht alles war! o^/
#66 Sycamore 18:56:40 | Mittwoch, 16. Februar 2011
De Boer (16:48): „es gibt kein künftiges Leben, ganz bestimmt, zweifelsohne … es sei denn …“ Epikur
hätte das Gleiche gesagt. Der Materialist und Atheist tröstet sich mit seiner „absoluten Gewißheit“,
es gebe keine künftige Existenz, und mit dem Tod sei für den Menschen alles vorbei. Es sei denn …
Wie Voltaire einem jungen Anhänger, der sich bei ihm darüber beschwerte, der Philosoph habe beim Vorbeigehen
einer Prozession mit dem Allerheiligsten seinen Hut abgenommen, erwiderte: ‘Mon petit fou, je peux me
tromper …’ Da Sie vermutlich das Gleiche sagen würden, tritt die Überlegung Pascals in den Vordergrund … :
wenn es stimmt, daß es mit dem Tod alles vorbei ist, hat der epikureische „Libertin“ nichts verloren.
Wenn es aber nicht stimmt – und das ist etwas, das er nicht ausschließen kann – und es eine künftige
Existenz tatsächlich gibt, dann hat er alles endgültig und unwiederbringlich verloren – für immer.
Nimmt ein kluger Mensch ein solches Risiko auf sich?
So wie Dein Sonntag, so Dein Sterbetag. interessieren sich aber für das Diesseits.Was auch wichtiger
ist. Der Mensch wird danach gerichtet wie er im Diesseits sein Leben verbrachte. Ob es euch schmeckt oder
nicht. Wer da meint er könne im Leben pausenlos die Sau rauslassen und leben wie ein Schwein, unbußfertig
und ohne Reue, der braucht nicht einen Augenblick sich einbilden das -schmutzige Schweine- die Pforten
des Himmels durchwandern. Es wurde schon von Seelen im Fegfeuer berichtet, die uns mitteilten, daß sie
im Anblick Gottes und seiner Heiligen, den sie kurz schauen durften, FREIWILLIG sich in das reinigende
Fegefeuer begaben; weil sie sich für schmutzig (von der Sünde) und unwürdig betrachteten.
#62 caritatem 18:44:46 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Das Opus Dei „ Werk Gottes“ Buch gelesen,mir wurde Angst und Bange !!! Und was hat bitte schön ein brauner
Lappen mit Gottes Gnaden zu tun ? Wie naiv Gott doch eingeschätzt wird,unglaublich
PaulM Danke für den Link! Hi hi hi … diese Negativmeinung macht das Buch von Betty J. Eadie nur noch
reizvoller! Keine Ursache, wer ansonsten intellektuellen Restmüll des Kopp Verlags goutiert, wird mit
solcher „Hochliteratur“ doch geradezu verwöhnt.
Für alle Jenseits-Interessierten: Zu diesem Thema kann ich ein Buch empfehlen: Titel: Licht am Ende des
Lebens Autorin: Betty J. Eadie Verlag: Knaur Verlag ISBN 3-426-87020-7 Preis: 6,90 Euro Wenn wir auch
nur eine leise Ahnung von der unbeschreiblichen Wonne im Jenseits mitbekommen, sind wir besser gerüstet,
den Verlockungen des Bösen, hier auf Erden zu widerstehen! Weil wir ja dann wissen, was auf dem „Spiel“
steht und was wir verlieren würden!