Christentum schützt vor der Hölle, nicht vor Brandfällen + Ehrung für Alkohol-Fahrerin + Politisches Urteil: Radio Maryja verurteilt + Altliberale Wortspielereien + Ein Held der Konzilskirche?
Christentum schützt vor der Hölle, nicht vor Brandfällen
Vatikan. Die Nächstenliebe muß der Maßstab
für das christliche Leben sein. Das sagte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet. Der Papst
gedachte auch vierer Zigeunerkinder, die vor einer Woche in einer illegalen römischen Barackensiedlung
bei einem Brand umkamen. Eine christlichere Gesellschaft hätte das „tragische Ereignis“ verhindern müssen –
behauptete er.
Ehrung für Alkohol-Fahrerin
Deutschland. Die Ex-Vorsitzende der evangelischen Gemeinschaft
in Deutschland, Margot Käßmann (52), bekommt den obskuren „Europäischen Kulturpreis für Zivilcourage“.
Das berichtet ‘Spiegel online’. Der Preis wird von der in der Schweiz eingetragenen Kulturstiftung ‘Pro
Europa’ Anfang März vergeben. Frau Käßmann werde für den Rücktritt als Laienbischöfin nach ihrem
Alkoholabsturz im Februar 2010 ausgezeichnet. Sie habe sich zu ihrer Verantwortung bekannt und Konsequenzen
gezogen – heißt es in der Begründung der Jury.
Politisches Urteil: Radio Maryja verurteilt
Deutschland.
Am Freitag verurteilte ein Gericht in der polnischen Stadt Thorn den katholischen Sender „Radio Maryja“
zu fast 900 Euro Geldstrafe. Das berichteten polnische Medien. Das Delikt: Der Sender habe für ein gemeinnütziges
Projekt unerlaubt um Spenden gebeten. Dafür hätte er eine Genehmigung des Innenministeriums benötigt.
Der Leiter des Radios, Pater Tadeus Rydzyk, kritisierte das Urteil als „Ungerechtigkeit“ und „Gesetzlosigkeit“.
Der Anwalt des Senders erklärte, daß der Radiosender keine Kontonummer angegeben habe. Die Staatsanwaltschaft
hatte nur eine Geldstrafe von 250 Euro gefordert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Altliberale
Wortspielereien
Deutschland. Der Generalsekretär des deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitees der deutschen
Katholiken’, Stephan Vesper, fordert die Priesterehe. Das berichtete der ‘Evangelische Pressedienst’ mit
Hinweis auf ein Radiointerview. Es gehe ihm angeblich nicht darum, den Zölibat abzuschaffen. Er will
nur bereits verheiratete Männer zu Priestern geweiht wissen.
Ein Held der Konzilskirche?
„Das Bild
der Katholiken vom Reformator hat sich schon mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) geändert.
Der ehemalige Augustinermönch, der wider den »Antichristen auf dem Stuhle Petri« polemisiert hatte,
wird heute als eine »geistliche und theologische Herausforderung auch für uns Katholiken« gesehen,
sagt Bischof Gerhard Feige aus Magdeburg. Der Mainzer Kardinal Karl Lehmann nennt Luther im ‘Welt’-Gespräch
eine »große Gestalt der Erneuerung«, früher sprach er schon mal vom »Vater im Glauben«. Und Bischof
Gerhard Ludwig Müller aus Regensburg gibt sich überzeugt, daß man »aus einem großen Fundus an Gemeinsamkeiten
schöpfen« könne. Kein Zweifel: Luther ist für die katholische Kirche keineswegs mehr bloß der ketzerische
Kirchenspalter.“
Aus einem Artikel in der deutschen Tageszeitung ‘Welt’.
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74 Lesermeinungen
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#85 Goldengel 09:22:47 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Evelynn van der Meer: Aber: Jemand zu beschimpfen ist trotzdem nicht, ihn auf etwas hinzuweisen. Das ist
Eufemi(ni)smus Nun – ich meinte ja, dass man in der Familie darüber diskutieren soll und nicht dass man
sich beschimpfen soll. Meine Gesellschaftskritik an jene Frauen, die Ehen brechen oder Priester verführen,
gilt trotzdem noch. Das Wort „Schlampe“ hat nun mal oft seine Berechtigung bei solchen Frauen oder auch
Männern, die keine Einsicht in deren Hurerei haben. Aber warum nur fehlt es offenkundig den Piusbrüdern
an der Einsicht über ihre Sünden, so dass sie immer wieder beichten? Die Beichte gilt für alle Menschen,
nicht nur für die Piusbrüder – da verstehe ich jetzt den Zusammenhang nicht. Wieso sollten die besser
sein, wenn sie trotz Einsicht immer wieder lügen, oder stehlen oder fluchen oder was weiß ich, was sie
beichten… Wieso glauben Sie, dass Piusbrüder lügen oder stehlen? Was soll dieser Vorwurf? Und müssten
nicht gerade Tradis erkennen und Paulus glauben, dass Gott nicht lieben kann, wer Nächste nicht liebt?
Welche Tradis? Ich spreche hier von Menschen und wenn Menschen, egal welche ständig sündigen sollten,
dann soll man sich so wie Christus spricht, den „Staub von den Füßen wischen“. Bei allem positiven Anliegen:
Der Zölibat wäre glaubwürdiger, wenn er freiwillig wäre. Drehen wir es um: es kann eben nicht jeder
Mann Priester werden. In der Orthodoxen Kirche gibt es Scheidungen ect. – ist so was vielleicht Christusnachfolge?
Wohl eher nicht. Der Zölibat ist der Weg.
#84 Gotthard 22:14:50 | Dienstag, 15. Februar 2011
evangelischer RAT die Ehelosigkeit gilt in der Theologie als „evangelischer RAT“… im Kirchenrecht ist
die Ehelosigkeit bei Priestern eine Bedingung – und damit ein Gesetz.
Goldengel: Auch hier: Ihre Zustimmung freut mich. Aber: Jemand zu beschimpfen ist trotzdem nicht, ihn
auf etwas hinzuweisen. Das ist Eufemi(ni)smus Klar, aber dann hat man auch eine Einsicht zu haben in
seine Fehler und diese eben nicht mehr zu begehen. Na logisch. Aber warum nur fehlt es offenkundig den
Piusbrüdern an der Einsicht über ihre Sünden, so dass sie immer wieder beichten? Die alte Frage. Wieso
sollten die besser sein, wenn sie trotz Einsicht immer wieder lügen, oder stehlen oder fluchen oder was
weiß ich, was sie beichten… Und müssten nicht gerade Tradis erkennen und Paulus glauben, dass Gott
nicht lieben kann, wer Nächste nicht liebt? Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst – HEISST dem Geist
und dem Wort und dem Buchstaben nach: Wer keine rechte Selbstliebe hat, kann den Nächsten nicht lieben
(ebenso wie jemand, der den Nächsten nicht lieben kann, Gott nicht lieben kann). Bei den Griechen hieß
es: Erkenne Dich selbst. Bei Jesus heisst es: Liebe Dein wahres selbst, Deinen wahren Nächsten (so wie
der Nächste in Wahrheit ist) und den wahren Gott. Wieviele Priester leben nach „eigenen Angaben“ den
Zölibat umfassend und so tief befriedig(end)t, wie sie ihn beschreiben? Bei allem positiven Anliegen:
Der Zölibat wäre glaubwürdiger, wenn er freiwillig wäre. Er IST ja freiwillig kreischen viele! In
Wahrheit war Petrus aber verheiratet. Der Fels der Kirche. Lasst den Zölibat den Orden und lasst ihn
diejenigen leben, die ihn leben wollen, aber lasst diejenigen, die heiraten wollen, Priester werden. Es
geht! Siehe bei Ostpriestern u. Orthodoxen!
Die Nächstenliebe muß der Maßstab für das christliche Leben sein. Wie kann Liebe ein Maßstab sein?
Gott ist die Liebe! Also geht es um wahre Gottesliebe, die das Maß voll macht. Ob da jetzt Nächstenliebe
mit dabei ist, nun, wer kann das sagen? Warum nicht den Übernächsten oder Überübernächsten und was
ist mit dem davor? Braucht er nun keine Liebe mehr? Dann wäre auch der Letzte, der Nächste. Aber Liebe,
meine Güte. Mit welchen Ansprüchen der Papst uns immer wieder einholt. Man stelle sich die Szenerie
wie folgt vor: Ein Karmeltreiber sagt zum Herrn: Wer ist denn mein Nächster, wenn ich in der Wüste bin,
etwa das Karmel? Darauf, der Herr: Demjenigen, dem Du Mitleid und Barmherzigkeit erweist. Also ist der
Nächste jegliche Kreatur. Also auch die Fliege, das Insekt. Wer ist mein Nächster? Wenn das Karmel schon
nicht durch ein Nadelöhr passt und das Insekt Barmherzigkeit verdient, weil es zB. in einem Glas herumschwimmt
oder wenn die Fliege mich die Nacht über nervt, mich frozelt, als wäre der Leibhaftige in ihm, darf
ich sie dann nicht in Notwehr erschlagen? Ist das dann wie Kain und Abel, dass ich meinen Bruder erschlage?
Also mir fällt da ein Franziskusfilm ein, wo ein Bruder dem Schwein hinterherjagt und es mit der Anrede
„Bruder Schwein“ verfolgt um es zu schlachten…
#81 Goldengel 17:52:52 | Dienstag, 15. Februar 2011
Evelynn van der Meer Die Gleich-Wertigkeit von Du und Ich ohne Selbstüberhöhung ist wichtig. :)3 Auf
alle Fälle kann ich den Nächsten nicht verurteilen, wenn ich spüre, dass er „mein Fleich und Blut“,
mein Bruder / meine Schwester ist. Jemanden auf etwas hinweisen, ist aber nicht richten. Man kann ja diskutieren,
welcher Weg (in welcher Sache auch immer, beruflich oder privat) besser wäre und so zu einem Konsens
kommen. Sie können -auch sexuelle- Fehler begehen… Klar, aber dann hat man auch eine Einsicht zu haben
in seine Fehler und diese eben nicht mehr zu begehen. Wer nicht im richtigen „selbstverliebt“ ist, kann
den anderen auch nicht lieben. So sehe ich das nicht. Selbstverliebtheit ist immer auch mit Egoismus gepaart,
denn diese Leute lieben meist nur sich selbst. Der Zölibat kann -wenn er freiwillig „gefasst“ wurde-
auch Liebe sein. Ist er es bei allen? Das kommt darauf an, wie sehr sich ein Priester selbst belügt.
Anfangs kann es ja recht toll sein als Priester angesprochen zu werden, doch das macht eben nicht alleine
das Priesteramt aus. Ein Priester soll sich eben bewusst sein, dass er ein Nachfolger Christi ist und
dieser Weg ist der Weg der selbstlosen Nächstenliebe. Dazu muss man von Gott aus bestimmt sein und nicht
nur von einem Priesterseminar aus. Der zölibatäre Weg ist ein heiliger Weg für den Priester, weil er
alle Menschen miteinschließt in seine Liebe und nicht nur einen einzelnen oder seine eigene Familie.
Der Priester hat eine Familie und die sind seine Schäfchen.
Liebe ist so und ist anders! Ist Liebe machbar? Oder weht sie wo sie will? Oder beides? Eines ist sicher:
Nicht ohne Grund brachte Jesus Nächstenliebe und Liebe zu sich selbst mit WIE zusammen. Die Trennung
zwischen DU und ICH ist es, die so oft keine Liebe ist. ICH ICH bin mir scheinbar näher und wichtiger
als mein Gegenüber und damit entferne ich mich von mir selbst. Die Gleich-Wertigkeit von Du und Ich ohne
Selbstüberhöhung ist wichtig. Aber: Liebe zwischen Partnern lässt sich nicht wie in einem Kochrezept
kochen. Man kann Liebe nicht MACHEN. Da es für die Liebe zwischen Partnern auch den / die Nächste/n /
Partner/in braucht. Liebe ist… Die Bibel kennt so viele Beschreibungen… Sie richtet nicht, sie bläht
sich nicht auf… usw. usw. Auf alle Fälle kann ich den Nächsten nicht verurteilen, wenn ich spüre,
dass er „mein Fleich und Blut“, mein Bruder / meine Schwester ist. UND: Nicht nur Priester sind Menschen.
Sondern auch Eheleute, Teenager und „normale“ Menschen. Sie können -auch sexuelle- Fehler begehen…
Ist das dann gleich beim Menschen „zerstören“ und beim Priester „menschlich sein/bleiben“? Die Frage
nach „sehr gerne haben“ und „lieben“? Lieben, wenn es nicht blindes lieben ist, ist ein Akt der Entscheidung
zu sehr aktivem, lernenden gern haben. Man kann alleine nicht Liebe zwischen Partner „machen“, trotzdem
macht „üben“ und „bereuen“ den „Meister“. Wer nicht im richtigen „selbstverliebt“ ist, kann den anderen
auch nicht lieben. Der Zölibat kann -wenn er freiwillig „gefasst“ wurde- auch Liebe sein. Ist er es bei
allen?
@Vogel Du willst ja nur vögeln, gibs zu. Aber so leicht vögelt man nicht. Und man braucht nicht jeden
gleich gern zu haben, den man liebt. Wir verstehen uns. Am Ende bleibt doch nur Gebein. Also worüber
Sorgen machen? Ist der Himmel noch da oben fest? Und ist die Erde noch auszuhalten? Mir ist ein Fall bekannt,
wo der Mann pausenlos fremd ging, weil sich seine Frau korpulent gegessen hatte und sich in den katholischen
Schundromanen festgelesen hatte. Eines Tages war es dem Mann zuviel und er zerlegte die Einrichtung. Das
Kind war live dabei. Also, worüber Sorgen machen? Dass Gott seine Schäflein zählt, wissen wir. Heute
sind beide geschieden und der Mann wiederverheiratet. In der heutigen Zeit sind die Leute eben anders
katholisch, als noch vor zwei Generationen. Die Alten sterben weg und es gibt keine Vorbilder mehr, die
noch etwas wahren. Daher meine These, dass die Welt ein Gatschglumpen sei, also unfertig in jeglicher
Beziehung. Die Welt ist der Acker und da wächst eben nur Ungut.
#78 Goldengel 11:22:00 | Dienstag, 15. Februar 2011
Liebe ist ganz anders. Liebe heißt zurücktreten, nicht Ehe brechen. Kein Ehebruch dieser Welt hat noch
was Positives gebracht. Kein Ehebruch ist „sinnvoll“ – denn bei diesem seelischen Krieg gehen immer Seelen
unter, meist sind es die Kinder. Kinder müssen dann ausbaden, was Eltern angerichtet haben – Kinder sind
die Leidtragenden von der Schnackselgeneration, welche NUR für sich lebt. Liebe ist an andere denken
und nicht an seine Genitalien. Liebe heißt zurücktreten und nicht zerstören. Liebe hat viele Gesichter,
doch der Egoismus gehört nicht dazu, denn dann ist es keine Liebe, sondern Verrat an sich und an andere.
Liebe was ist denn der Unterschied zwischen „sehr gerne haben“ und „lieben“ , ich habe ihn noch nicht
endgültig festgestellt. Liebe bedeutet, den ganzen Menschen in seiner Gesamtheit lieben – dies leuchtet
mir ein. Wenn man einen Mann liebt, gehört eben das ganze Umfeld auch dazu, die Schwiegermutter z.B. ,
seine Arbeit, die eventuell mangelnde ZEIT usw. Ich denke auch, daß eine Ehescheidung die psychische
Entwicklung der Kinder stört, allerdings werde ich auch öfters vom Gegenteil überrascht. Es gibt tatsächlich
auch Fälle, in denen Kinder ihren neuen „Papa“ sofort ins Herz schließen und sogar bei ihm aufblühen,
weil sie merken, der neue Papa und die Mama streiten sich nicht. Dies sind aber denke ich ehe vereinzelte
Fälle. Es gibt immer Höhen und Tiefen im Leben und ich möchte nicht wissen, wie viele Tiefs manche
erlebt haben, die die Diamantene Hochzeit feiern können. Ehebruch ist auch so ein Thema, viele Menschen
sind eifersüchtig, andere sind eher gleichgültig. Manche EHEN werden sogar durch einen kleinen Seitensprung
gerettet, habe ich alles schon erlebt. Sollen Frauen oder Männer eigentlich alles akzeptieren, um zu
zeigen, daß sie ihren Partner lieben. Wenn ein Mann regelmäßig in den Puff geht, muß das hingenommen
werden? Ist es LIEBE oder Gleichgültigkeit, wenn Fremdgehen zum Alltag eines Ehepartners gehört und
akzeptiert wird.
#76 Goldengel 10:22:48 | Dienstag, 15. Februar 2011
Evelynn van der Meer Sie schreiben viel von Liebe – das ist gut so, doch WAS versteht jeder einzelner
denn unter „Liebe“. Der Begriff „Liebe“ hat viele Seiten – so viele Seiten, wie es Menschen gibt. Nicht
jeder versteht unter „Liebe“ dasselbe. Für manchen ist Liebe Sex mit vielen Partnern, für andere wieder
ein Partner ein Leben lang, für andere wieder seine Kinder in Verantwortung aufzuziehen und so ihnen
eine schöne Kindheit zu geben und eben eine Familie zu haben. Liebe = weiter Begriff. Doch eines sollte
Liebe sein: den Egoismus abstellen und eben nicht selbstverliebt zu sein. Man kann gerne den anderen mehr
lieben, als sich selbst im Sinne dessen, dass man den anderen etwas Gutes will und mal zurücktritt –
ist das nicht die höchste Form von Liebe? Christus hat sich für uns Menschen kreuzigen lassen, damit
wir alle die Liebe Gottes ernten werden – das ist wohl die uneigennützigste Form der Liebe. Wir Menschen
sollen wenigstens darauf achten, dass Liebe nicht zum Egoismus führt, indem Sinne, dass man rücksichtslos
Ehen zerstört oder eben alles für sich haben möchte. Liebe ist auch mal zurückstecken können und
nicht nur um seiner selbst willen Liebe haben zu wollen und so z.B. eine Ehe zu brechen. Ehebruch ist
keine Liebe, sondern die Zerstörung von Menschen und auch Kinder, die aus so einer Ehe hervorgegangen
sind. Liebe ist auch Verzicht üben können. Und so übt auch der Priester Verzicht und lebt den Zölibat,
da er uns wie Jesus Gott näher bringen soll.
@Mary Cruz Du sprichst in Rätseln – Erklärung! Tut mir leid, das übersteigt meinen bescheidenen Horizont.
Mit Liebe kann die Kirche nichts anfangen und Gott auch nicht. Er lässt Ehen zu, aber einverstanden ist
er damit nicht. Im Gegenteil scheint es fast, als sei der zynische Hass wie man ihn hier täglich zum
Lesen bekommt, nichts weiter als Nächsten- und Gotteshass. Woher das kommt? Man nimmt an, dass Gott tot
sei, während andere verbissen um sein Leben kämpfen. Nicht, weil die Leute nicht mehr an ihn glauben,
ich meine in 2000 Jahren tut sich einiges und selig scheint, wer an Jesus einen Anstoß nimmt, wie beim
Fußball. Der getretene Wurm krümmt sich. So ist es klug, denn er verhindert dadurch von Neuem getreten
zu werden. Das scheint die göttliche Moral so gewollt zu haben, dass die Gottesmörder noch immer frei
herumlaufen und sich damit brüsten, ihn getötet zu haben, auch wenn sie bekennen, er wäre auferstanden
von den Toten. Schließlich waren es die Römer, die Jesus wie eine Trophäe an das Kreuz hefteten, um
ihn noch heute als Mahnmal Roms zur Schau zu stellen.
Mary: Ohne Nächstenliebe keine Gottesliebe! Manchmal scheint es fast ein wenig, als lese der Heilige
Vater hier heimlich ein bisschen mit. Und es freut mich sehr, dass er mich (nicht nur hinsichtl. d. 5.
Gebotes) sondern auch im Sinne des Höchstgebotes bestätigt: „Die Nächstenliebe muß der Maßstab für
das christliche Leben sein. Das sagte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet.“ Und der Heilige
Vater zitiert auch in der Enzyklika DEUS CARITAS EST / GOTT IST AKTIVE LIEBE: (Oder wie es Heinz Nußbaumer
übersetzt: „Caritas“ – wörtlich übersetzt etwa Fürsorge, Zuwendung, Nächstenliebe – siehe www.kardinalkoenig.at/…atio%20Nußbaumer.pdf )
Wer sagt, er sei im Licht, aber seinen Bruder hasst, ist noch in der Finsternis. Wer seinen Bruder liebt,
bleibt im Licht; da gibt es für ihn kein Straucheln. Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis.
Er geht in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht; denn die Finsternis hat seine Augen blind gemacht.
(1 Joh 2, 9-11) ,,Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn
wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht’’ (1 Joh 4, 20).
Daher nochmal, Mary: Ohne Nächstenliebe keine Gottesliebe! Die Gottesliebe steht zwar zuerst ABER WIR
ERFAHREN GOTT DURCH DEN/DIE NÄCHSTEN! Denn ohne einen MENSCHEN / NÄCHSTEN, würden wir GOTT nicht erfahren
können. Beweis: Lass ein Baby allein ohne Menschen bzw. sprich das Baby einfach nicht an. Und vorweg:
Ja ER wirkt durch die Nächsten; durch uns, mit uns, in uns und für uns.
#73 KonradGeorg 00:37:59 | Dienstag, 15. Februar 2011
Ach Gott, wenn es kein Zwangsabitur gäbe, und keine Zwangspromotion, und keine Zwangshabilitation, was
ich doch alles geworden wäre! Und wenn es Leviticus nicht gäbe, dann könnte ich für den theologisch
gebildeten Teil der Kommentatoren durchaus Verständnis für deren Argumentation aufbringen. Aber so?
Ich habe viele Stunden in den Foren gelesen, incl. eines von einem Hundezüchterverein (!). Das Niveau
spottet jeder Beschreibung. Es gibt auch Ausnahmen. Der Stamm Levi war ein Priesterstamm. Als solcher
durfte er nicht aussterben. Deshalb waren die Leviten als Angehörige dieses Stammes verheiratet und hatten
Kinder. Aber während der Zeit ihres Tempeldienstes mußten sie enthaltsam leben. Hat sich Mose diese
Vorschrift aus den Fingern gezuzzelt, oder ist das eine von Gott erhobene Forderung? Nun hat ein katholischer
Priester immer „Tempeldienst“. Was will er dann mit einer Ehefrau? Will ihn unter diesen Umständen überhaupt
eine? Fest steht, Jesus blieb ehelos und die Apostel „haben alles verlassen“, wie Petrus sagt. Dann ist
mir noch ein Konzilsdokument aus der Zeit um 400 in Erinnerung, in dem es bezüglich des Zölibats heißt:
„…wie es von Anfang an gehalten wurde“.
bejorommer Natürlich war Käßmann in der Welt beliebt und akzeptiert – eben weil sie dem Zeitgeist gehuldigt
hat. Sie hat z. B., wie hier schon geschrieben wurde, die Anti-Baby-Pille als Geschenk Gottes bezeichnet.
Da klatscht die Welt natürlich Beifall. In meiner Bibel steht hingegen: Siehe, Kinder sind eine Gabe
des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk. «Ps.127:3 [Luther 1984]» Das ist ja wohl genau das Gegenteil
von Käßmanns abenteuerlicher Aussage. Die Scheidung von Ihrem Ehemann, bei der sie sich selbst als leuchtendes
Beispiel hingestellt hat, wie man sich als Christ „in aller Liebe“ von seinem Ehepartner scheidet, hatte
zuvor schon Begeisterungsstürme in der Welt hervorgerufen. Daß hingegen Jesus Christus sagt: So sind
sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht
scheiden! «Matt.19:6 [Luther 1984]» hat natürlich niemanden interessiert, am allerwenigsten Käßmann
selbst. Kleine Korrektur: Es hat doch jemanden interessiert, nämlich die russisch-orthodoxe Kirche. Die
haben den Dialog mit der EKD abgebrochen, weil sie eine geschiedene Frau als Bischöfin mit ihrem eigenen
Glaubensverständnis nicht mehr in Einklang bringen konnten. Soviel nur zu Ihrer Behauptung der „allgemeiner
Akzeptanz dieser großartigen, anerkannten Theologin bei allen christlichen Kirchen“. Käßmann war nichts
anderes als ein Sprachrohr der rot-grünen Öko-Homo-Multikulti-Faschisten. Eine schriftgemäße Verkündigung
habe ich von ihr nie gehört.
ZIVILcourage Na da bin ich froh, dass die Käsfrau nicht noch Passanten mit dem Dienst PHAETON im Suff
niedergewalzt hat. Hätte sie dann das Große Verdienstkreuz der OMF-BRD erhalten? Die Sache kam erst
dann ans Licht, als es nichts mehr zu verheimlichen gab. Schon merkwürdig, wenn die Käsfrau jeden Tag
per pedes zum „Dienst“ erscheint. Soviel zur Courage.
Es gibt keine Rechtschaffenheit weil es keine Gerechtigkeit gibt. Im Gegenteil erkennen wir Unmut der
Lehre Jesu, die bis zum Garten Getsamene reicht. Ein Gott für eine andere Welt. Nein Danke.
Tja, Nerd… wenn deine Freundin dich verlassen hat…, dann weißt du ja wie Gott sich fühlt, wenn wir
ihm untreu sind. Geh’ in eine Kirche, eine schöne Kathedrale, zünde eine Kerze an und bete.
Erzähl das einem Ehemann … der Tag und Nacht für seine Familie kämpft, dass sie nicht verloren gehe.
Gott ist das gleich, weil er ja ohne Ansehen der Person richtet. Er sieht nicht den Mann, der geplagt
vom Dienst heimkehrt, ihm sind die Kinder gleich. Seine Liebe ähnelt der Freiheit, dass diese zwar zu
ihm kommen können, aber nichts menschliches zu erwarten haben. Die Freundin, die abhaute, oder die Zukunft,
alles Menschlichte wird ein Fras des Mammons. In Gott zu vertrauen, bedeutet sich selber anschauen. Gott
kann nicht helfen, aber er kann spalten. Einigkeit im Christentum, das würde helfen, aber Jesus sollte
aus welchen Gründen auch immer, diese Einheit nicht. Auch gibt es wenig Aussagen, über das was Jesus
in Punkte Kirche wollte. Wir haben das Evangelium als Licht der Menschen und doch ist es den Menschen
nicht gegeben, die Wahrheit zu erkennen. Im Gegeneteil, die Hausgenossen werden sich erheben… Weißt
Du, was das bedeutet? Es gibt kein Heil unter Jesus innerhalb der Famillien. Jesus ist das Ende der Familie.
Er ist assozial eingestellt, was sich auch mühelos in der Welt beweisen lässt. Jesus ist das Heil. Folglich
zähle ich gar nicht. Das ist die Devise, mit welche die Kirche zahlt. Selbstverleugnung, wir zum Dienst.
Gotteserkenntnis zu Pflicht, wobei das angenommen wir, was der Leichtigkeit des Daseins dient. Alles Ernstes
sehe ich kein Heil in der Lehre, wohl aber in der Psychologie von Jesus. Jesus als Psychologie?! Gott
hat keine Ahnung von der Menschheit. Er hat kein Interrese…
Vielleicht wäre der Preis für Frau Dr. Käsmann, die ganz am Rande keine Laienbischöfin war, an einen
katholischen Geistlichen geganen, wenn er offen bekannt hätte, ich habe mißbraucht.
Nerd: Dass die Kirche auch andere Feste feiert, davon die Familien so weit entfernt, wie Gott von der
Liebe. Die Menschen entfernen sich von der Liebe Gottes; können sie aber durch den Glauben an Jesus Christus,
durch das Annehmen der von ihm eingesetzten Sakramente, seiner Logik und Vernunft wieder erlangen.
Vermutlich hat Frau Käßmann nur so viel gesoffen weil sie den Preis haben wollte. Ist offensichtlich
aufgegangen der Plan. Es geht doch nichts über einen guten Plan.
Ehrung Margot Käßmann Die Annahme, Margot Käßmann könnte die Annahme des Preises verweigern setzt
voraus, dass sie nicht schon zugestimmt hat. Niemand würde die Auslobung öffentlich bekannt machen um
anschließend anzufragen, ob es denn auch angenehm ist, ausgezeichnet zu werden. Eine Ablehnung würde
die Stiftung düpieren. Schon deswegen wird die Inormation und Zustimmung bei solchen Auszeichnungen vorher
eingeholt.
Freiheit ist ein allgemeiner und verbreiteter Irrtum seitens der franz. Revolution. Ein Recht gibt es
dafür nicht, was die Welt in zwei Lager teilt. Die Unschuldsvermutung ist daher nur die eine Seite der
Medaillie. Gott ist der Erste und dann kommt nichts mehr. Diese Erkenntnis bedeutet, sich selber anschauen,
sich als Letzten zu begreifen. Jene Letztgültigkeit des Wesens von Gott beruft in die Christusnachfolge.
Der Wille zur Macht ist kirchlicher Tribut, den wir ihr zu zollen haben, dabei war Petrus gar kein Zöllner.
Vielleicht hat er aber von ihnen aufgrund der Nächstenliebe (der Jünger) gelernt. Die Menschenrechte
sind ein Versuch, so wie jedes Dogma nichts anderes als einen Versuch zeigt, ein Experiment. Die Familien
kommen zu allen hl. Zeiten zur Kirche. Weihnachten und Ostern, das sind die beiden Feste, die wir feiern.
Dass die Kirche auch andere Feste feiert, davon die Familien so weit entfernt, wie Gott von der Liebe.
Die hl. Therese schrieb: Ein Sünder ist der, der die Sünde liebt. Nun ist alles Sünde, was nicht von
Gott ist. Ihn in dieser Welt schon anzuhangen, bedeutet sich von allen Kreaturen in der Welt zu entfernen.
Einsam werden durch die Willkür des Wortes, gleich jener Gefangenschaft des Johannes, der seinen Kopf
für das Heil hinopferte. Vergleichen wir es nun mit den Familien, in einer Zeit wo Gott als Spalter aller
in Erscheinung tritt, durch Werke, die Ihn binden, wie bspw. durch den Petrusnachfolger. Dieser bekennt
zwar die Eigenschaft wodurch Spaltungen
@Nerd: Sie wirbeln alles durcheinander… Erst die Abkehr des Menschen von Gott und seinen Geboten führt
zur Verachtung der Nächsten und seiner selbst. Darum haben es Relativisten und Atheisten so leicht im
Umgang mit den vom Gottesglauben abgefallenen Menschen, um sie mit ihren inhumanen Ideologien zu manipulieren
und zu Befehlsempfängern zu machen. Wo es keine absoluten moralischen Regeln mehr gibt, treten sogenannte
Menschenrechte und entsprechende liberale Regeln an ihre Stelle. Viele Menschen geben ihre von Gott erhaltene
Freiheit an die atheistischen politischen Systeme ab, indem sie sich eine Freiheit einreden lassen, die
sie längst verloren haben.
abgesehen von mir selber und meinen „Gefühlen“ … sind die Spuren Christi in den Familien der etwas
fortgeschritteneren Zivilisation unübersehbar, denn nirgends gibt es so viele Scheidungen, wie im Christentum.
(…Hausgenossen… Feinde?!) Das sind die Früchte jener Nächstenliebe, die sich an den Familien zeigt,
die absolut keine Gotteserkenntnis besitzen, weil sie diese immer gleich wieder vergessen, wie ein Schaf,
dass an den Pflock des Augenblickes gebunden erscheint. Selig, die geistig armen… Fragen wir doch einmal
(außer den Satyrhaften Schwärmern des Dionysos) einige Familien, ob er dort die Gotteserkenntnis förderte,
durch bspw. Priester?! Das Gegenteil ist der Fall. Die Leute wollen von Jesus nichts mehr wissen. Die
Medien sagen, mehr als jede zweite Ehe scheitert. Was soll das für ein Gott sein? Reichlich schlecht,
dieses Zeugnis und klar gibt es 1000 und 1 Grund, aber Fakt ist, dass Gott mit Liebe nichts anfangen kann.
Die Früchte Christi sind gespalten. Sowohl in Glaube, Hoffnung wie auch in der Liebe. Gott bietet einem
keinerlei festes Fundament. Das ist die Erkenntnis, welche „Hausgenossen“ zu „Feinden“ werden lässt,
siehe Israel. Es hat beinahe den Anschein, als wäre Gott die Spaltung mehr Recht als der vermeintliche
Friede, den Jesus den Gläubigen spendet. Es ist schwer sich auf die Seite Gottes zu stellen, wenn man
keine Ahnung davon hat, was Er eigentlich will. Das war immer schon so, denn über Gott wissen wir bis
dato nichts. Wir glauben an die Worte der Bibel, die uns ein Prediger sakrosankt vorträgt.
Selbstverleugnung Es gibt kein „Selbst“. Es wurde frei erfunden, um sich hernach irgendwo in Leidenschaften
zu verfesseln, wie das Schaf sich im Busch verfängt. Freiheit ist nichts Anderes als Romantik. Das Spiel
mit den Elementen, in einer Welt, die Gott so sehr „liebte“, um seinen „Sohn“ zu senden. Dabei verführt
Jesus zum Aberglauben an Familie, an Hausgenossen insgesamt, weil er die Spaltung herbereiführte, wie
Sokrates, Konfuzius, Buddha, Mohamed. Fünf orginelle Spalter in der Geschichte, die allesamt ihre Nachahmer
gefunden haben. Man sieht doch, wie sich „Selbst“mordattentäter „selbst“ in die Luft sprengen, um sich
innigst in tausende Stücke zu verteilen, um ja nicht mehr sie selbst zu sein.
@juemuc: …denn in der Bibel steht „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ Und da die Liebe zu sich
selbst offensichtlich Voraussetzung zur Nächstenliebe ist und die Nächstenliebe wiederum Voraussetzung
für die Liebe zu Gott ist ist „Selbstverleugnung“ sicher der Falsche Weg. Der falsche Weg kann es aus
dem Grund nicht sein, weil Jesus von seinen Jüngern die Selbstverleugnung fordert. Ich meinte ja auch,
dass erst die Befolgung der Gebote Gottes zur Selbstachtung bzw. Selbstliebe führt, so dass wir auch
die Nächsten lieben wie uns selbst. Die Liebe zu Gott heißt nichts anderes, als die Gebote Gottes zu
befolgen. Die Einhaltung der Gebote Gottes beinhaltet ja nach dem 1. Gebot der Gottesliebe auch die Nächstenliebe.
Eine Beliebtheit und allgemeine Akzeptanz, die nichts wert ist… wenn Margot Käßmann die lebensbedrohliche
„Anti-Baby-Pille“ als Geschenk Gottes bezeichnet und solange die ‘EKD’ den Abtreibungsmord mit Beratungsscheinen
unterstützt, die auch für Spätabtreibungen verwendet werden!
@ Mary Cruz… Selbstverleugnung führt zur Gottesliebe? Da befindenen Sie sich glaube ich auf dem Holzweg,
denn in der Bibel steht „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ Und da die Liebe zu sich selbst offensichtlich
Voraussetzung zur Nächstenliebe ist und die Nächstenliebe wiederum Voraussetzung für die Liebe zu Gott
ist ist „Selbstverleugnung“ sicher der Falsche Weg.
#48 bejorommer 18:53:22 | Montag, 14. Februar 2011
Garfild – Beweis von Naivität Auch, wenn der eine oder andere Schreiber die großartige Margot Käßmann
hier negativ zu bewerten versucht, beweist er damit nur seine Naivität und daß er keine Ahnung von der
Größe, Beliebtheit und der allgemeiner Akzeptanz dieser großartigen, anerkannten Theologin bei allen
christlichen Kirchen und weit darüber hinaus hat, oder. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik.
Ohne Gottesliebe keine Nächstenliebe Die Nächstenliebe muß der Maßstab für das christliche Leben
sein. Das sagte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet. Die Erfüllung der Gebote Gottes verlangt
nach der Lehre Jesu Christi die Selbstverleugnung der Menschen, um Gott zu ehren. Demnach ist die Liebe
zu Gott der Maßstab für das christliche Leben. Es hat nichts mit Selbstverachtung zu tun, sondern erst
die Erfüllung des Willens Gottes führt zur Selbstachtung und daraus resultierend zur Nächstenliebe.
Der Grundgedanke des Luther und der Protestantensekten vom „Antichristus auf dem Stuhl Petri“ ist nicht
abwegig. Ein Antichristus wird kommen und viele Scheinwunder wirken, davor gibt es immer wieder auch Nebenantichristusse,
die aber nicht der Hauptantichristus sind. Die Kirche Christi kann vom Feind infiltriert werden, bereits
der hl. Völkerapostel Paulus sah das Auftreten der vielen Gemeinden voraus, die in den Gemeinden und
in der Kirche auftreten würden, vor denen er energisch warnte. Er versuchte, zu Lebzeiten seine Gemeinden
durch seine ihm verliehene Missionsbischofsautorität vor der Übernahme durch die Irrlehrer zu bewahren,
aber er wußte, daß er dies nicht immer tun könnte, und er dies einmal nicht mehr tun könnte. Was liegt
also näher als der Gedanke, der profezeite Antichristus würde sich in der Hauptgemeinde der Christenheit,
in Rom, niederlassen? Alleine die Gemeinde des Herrn selbst, die Kirche, wird niemals untergehen, weil
dies der Herr so zugesichert hat. Einzelne Mitglieder der Kirche können dem Teufel verfallen oder von
diesem geschickt sein. Natürlich wäre die Übernahme der obersten Kirchenleitung selbst das Hauptziel.
Das würde jeder Militärstratege bestätigen, und wir sind nun einmal in einem realen, aber nicht sichtbaren
Krieg. Satan ist es tatsächlich gelungen, der Kirche Christi während der Staatskirchenzeit in ihrer
staatskirchlichen Leitung von ihm vernebelte Leute zu schicken, das Papstamt wurde sogar sehr häufig
von sehr schlechten Leuten besetzt, damit die Restkirche. Irgendwann könnte der Papst der Antichristus
sein. Die Idee ist richtig.
Kulturpreis Als „Bischöfin“ war Käßmann eine Dienerin des Zeitgeistes. Nun revanchiert sich der Zeitgeist
mit dem „Kulturpreis“. Wenn sie allerdings die Auszeichnung dafür erhalten hätte, daß sie mit 1,5 Promille
noch geradeaus laufen konnte, würde ich das eher verstehen können. Dann hätte sich wenigstens das jahrelange
harte Training bezahlt gemacht.
GoethesGeliebte: schmarrn! die Jünger Jesu sie waren verheiratet bis zu ihrer Berufung durch Jesus Christus!
„… liessen alles stehen und liegen und folgtem IHM nach…“ JA, sie folgtem IHM nach und verliessen
dafür alles. Eine weitere stelle der Bibel weist in die gleiche Richtung; der jüngling, der Jesus fragte „
…dies alles habe ich von kindestagen an befolgt“ und Jesus ihm bedeutete: „gib alles hin, nimm dein
kreuz auf deine schultern und folge mir nach! Da ging dieser hin und ward betrübt, denn er war ein reicher
mensch“… es ist niemand verpflichtet den Ruf Gottes zu hören und zu folgen – der aber IHM folgen will
und danach der Priesterweihe flieht weil der böse feind ihn bedrängt, wehe dieser Seele!
Was für eine Ehre, Frau Käßmann. Früher hätte man Ihnen auf die Schulter geklopft und ein anerkennendes
Nicken zugeworfen. Für etwas was eigentlich selbstverständlich ist, oder besser: einmal war. Sie sollten
sich vielleicht fragen ob Sie dieser „Ehre“ denn überhaupt teilhaftig werden wollen; was ist ein „Europäischer
Kulturpreis für Zivilcourage“ eigentlich wert? Meines Erachtens nicht einmal das Papier auf dem er geschrieben
wird. Lassen Sie sich lieber einen Einkaufsgutschein schenken, da sind Sie besser bedient.
Goldengel Die ersten Jünger Jesu, mit Ausnahme von Paulus, waren und blieben verheiratet ! Zudem dürfte
Jesu an Ihrem hehren Reinheitsideal kein Interesse gehabt haben, denn er war es, der sich mit den Ausgestossenen,
Aussätzigen und Sündern an einen Tisch setzte. Somit widerlegt schon das NT Ihre Vorstellung von Priestertum.
bejorommer: irrtum das Zölibath – freiwillig, sonstiger schmarrn der von ihnen hier verbreitet wird…
Irrtum! daran kann der „Berufene zum Priesteramt in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi“ sich prüfen:
den Weg Jesu Christi aus Liebe zur Messe aller Zeiten, aus Liebe zum Kreuz zu gehen! denn darin besteht
die Berufung: Gott den Herrn zu lieben, aus ganzer Seele, mit ganzem Herzen mit allem tun. Also das persönlich
gelebte erste Gebot! von daher können wir an den früchten eines jupp ratzingers sehen, dass er, wenn
überhaupt, eine mindere Berufung zum Priester Jesu Christi in diesem Sinne hatte. Der Hlg. Pfr. v. Ars
macht ‘ne rolle vorwärts im grab, wenn er die Priester von heute so sieht. Und der Hlg. Pfr. v. Ars ist
doch das grosse Vorbild für alle Priester der Kirche Jesu Christi!!
es gibt keinen Zwang dazu RKK Priester zu werden, und somit auch keinen Zwangszölibat. Der Zölibat ist
die Lebensform des RKK Priesters, da er Jesus nachfolgen möchte. Niemand wird dazu gezwungen Jesus nachzufolgen,
deshalb sprach er: Wer es fassen kann, der fasse es. Niemand muss RKK Priester werden. Es ist jedoch eine
Gnade dieses Priesteramt in Ehre auszuüben. Es ist ein Verrat den Zölibat zu brechen und sich dann noch
aufspielen zu wollen, als der „Gerechte“. Wer Christus nachfolgt, hat rein zu sein um überhaupt zu wissen,
was er da tut. Ein Zölibatbrecher weiß nicht mehr was er tut, außer dass dieser sich mit seiner Hurerei
noch profilieren möchte und sich im Gegenzug „noch selber leid tut“. Das ist aber kein Dienst am Mitmenschen,
sondern bezieht sich darauf seinen eigenen Willen durchsetzen zu wollen. Egoisten sollen nicht Priester
werden. Der wahre Priester, weiß, WAS er tut und WARUM er es tut.
Wenn er zölibatär gelebt haben sollte, dann hat er es aus freiem Willen getan und nicht aus Gelübdezwang.
Das ist der große Unterschied: Wer es fassen kann, der fasse es… Das war seine Antwort auf die Ehelosigkeit
um des Himmelreiches willen… Er hat nirgendwo verlangt, ein Zölibatsgelübde vor Hierarchen abzulegen,
um ein Leben lang daran zu leiden…!
Christus lebte im Zölibat, auch wenn viele „Christen“ dies nicht verkraften. Manche Menschen wollen sich
mit Christus auf eine Stufe stellen und das geht eben nur, wenn man Christus ein weltliches Leben nachsagt,
womöglich noch im Konkubinat mit einer Dorfhure. Doch Christus war anders – ganz anders. Er ist der Sohn
Gottes, der für die Gerechten das Tor zum Paradies öffnet und wer dies tut, der hatte in seinem Leben
ein anderes Ziel, als sich von der Welt beschmutzen zu lassen. Und weil Christus sich von der Welt nicht
beschmutzte, war er der Welt ein Dorn im Auge, die ihn kreuzigte. Christus ist der SOHN GOTTES und ehrte
seinen Vater durch seinen Kreuzestod, den er für die Seelen erlitten hat, um diesen das Paradies zu bringen.
Doch Zölibatbrecher und deren Kebsen wollen ihren Kopf durchsetzen, wollen den Priester zum Weltmann
machen, und das nicht etwa aus idealistischen Gründen, sondern aus rein egoistischen Motiven. Der Priester
ist als Nachfolger Jesu ein Verzichtender, welcher den Seelen zu dienen hat und nicht sich selbst.
Goldengel: warum projezieren Sie so viel auf Jesus, warum versuchen Sie das eine oder andere nicht mal
selber. Dem Jesus ist das vielleicht gar nicht recht, von Ihnen als Bilderträger behängt zu werden…
Heutzutage gibt es so gute Waschmittel, durch welche die Reinheit bis zu 150 Prozent sichergestellt ist …
und das reicht für das irdische Leben. Die noch fehlenden Prozente werden dann anderswo nachgeliefert…!
Christus lebte den Zölibat DAS ist sicher. Er hatte keine Nachkommen und somit lebte er auch nicht in
einer Ehe und im Konkubinat schon gar nicht. Der Mensch will sich oft mit Jesus gleichstellen und so will
mancher unbedingt, dass Jesus auch so schuldig ist, wie er selbst und so verkraftet so mancher Mensch
das reine Leben nicht und lastet ihm, dem SOHN GOTTES noch eine Unreinheit an. Christus spricht: Mein
Reich ist nicht von dieser Welt! Warum sollte Christus sich dann der irdischen Liebe der Sexualität hingeben,
wenn er doch GANZ in GOTT war und mit diesen Worten die Welt und deren Schätze zurückwies? Christus
sprach: Ich bin das Schwert und werde trennen… Wo Christus ist, ist kein Friede, denn er scheidet den
Weizen vom Tollkorn, denn er ist das GERICHT für diese Welt und der Welt gefällt das gar nicht und so
streitet die Welt mit dem Sohn Gottes geistig bis diese Welt vergangen ist. Mein Reich ist nicht von dieser
Welt – wer diesen Satz nicht versteht, hat gar nichts verstanden!
Zu welchem Zweck und Ende ist eigentlich der Kirchengeschichtsprofessor Dr. Walter Brandmüller zum Kardinal
kreiert worden…, um als solcher zu verkünden, der Zölibat gehe direkt auf Jesus zurück…?
man soll darum beten, Reinheit zu verstehen. Wer Reinheit versteht, versteht auch wirklich die Botschaft
Christi und seine Persönlichkeit und auch seinen Geist, den er uns bringen wollte. Seit dem Sündenfall
ist diese Welt nicht mehr rein und alles, was in ihr ist, ist unrein. Deshalb kam Christus und wollte
den Menschen eben wieder rein machen für das Paradies. Er war nicht gegen die Ehe, doch er meinte auch:
Folgt mir nach! Wer es fassen kann, der fasse es ! Auch diesen Satz begreift man erst richtig, wenn man
Reinheit zumindest versucht zu verstehen.
Reinheit Der Zölibat dient der Reinheit der Geistlichen. Reinheit bedeutet sich nicht von anderen Menschen
geistig abhängig zu machen im Sinne einer geistig-körperlichen Verbindung, denn mit wem man das Laken
teilt, nach dessen Geist handelt man und nach dessen Mund spricht man. Somit ist auch eine Ehe nicht das,
was man rein nennt. Rein ist ein Kind, welches eben noch in sich selbst ruht und so den Geist Gottes instinktiv
erfassen kann, da es noch in keiner „Gefangenschaft in Verliebtheit“ war. Jede Verliebtheit, vor allem
die körperliche ist eine geistige Bindung, welche abhängig macht. Diese Abhängigkeit an einen anderen
Menschen und dessen Geist stört einen Geistlichen in seiner Verbindung mit der Reinheit Gottes. So mancher
Mensch glaubt doch tatsächlich, dass Jesus Sex gehäbt hätte. Hätte sich Christus im Trog der Welt
gebadet, hätte er uns nicht erlösen können. Christus liebte geistig und er hatte es nicht nötig, in
eine Verliebtheit zu einem Menschen zu verfallen, da er die ganze Liebe Gottes und auch seinen Kosmos
in sich trug – wer das hat, liebt und gibt, aber er kann und wird sich von einem anderen Menschen nichts
holen müssen. Christus bedurfte der Liebschaft mit einem Menschen nicht, da dieser GANZ in Gott war und
deshalb sprach er auch: MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT ! Dieser Satz zeigt eindeutig, dass seine
wahre Liebe eben nicht der Welt galt, sondern dem Paradies – und dieses Paradies wollte er uns bringen
und darum blieb er rein.
Gott hat den Sexualverkehr erfunden ER hat ihn sich ausgedacht und sicher nicht nur, damit sich Männlein
und Weiblein fortpflanzen können. „Wer wirklich frei ist, der kann machen, was er will“ hört sich doch
wirklich nach Spaß an, oder? Dies hat ein Priester im Dom gestern gepredigt. „Ja, wer wirklich frei ist,
so richtig frei, der kann auch die Kreuzigung auf sich nehmen“ So weit werde ich nie kommen, niemals im
ganzen Leben – so gut und heilig bin ich nicht. Bei allen himmlischen Zielen und mögen sie noch so ideal
sein, das LEBEN findet nunmal im JETZT und HIER auf der ERDE statt. JESUS steht an erster Stelle, so sollte
es ein, aber ist es wirklich so – für mich nicht immer. JESUS ist nicht unwichtig für mich, dies ist
wahr. Meine Familie, meine Freunde sind mir doch sehr wichtig, für mich ist dann JESUS eher ein „gleichberechtigter“
Freund, obwohl er natürlich viel mehr kann als alle anderen. Wenn JESUS tatsächlich keine Sexualität
erlebt haben sollte, dann sicherlilch nicht, weil er sie als schmutzig empfindet, da bin ich mir ganz
sicher. JESUS hat die Frauen geliebt, genauso wie die Männer. Gerade wenn man jemand wirklich auch liebt
oder sehr gerne hat, überlegt man sich doch das mit dem GV genau. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen,
daß JESUS völlig berührungslos gelebt hat, so ganz ohne Zärtlichkeit. Zu JESUS Zeiten gabs noch kein
Big Brother, Gott sei Dank, wir wissen eben auch nicht alles von ihm. SCHMUTZIG wirds tatsächlich, wenn
man die GV-Partner wechselt, wie andere die Unterhemden.
bejorommer Auf Unsinn lohnt es sich jedenfalls nicht einzugehen. Dann war die zölibatäre Lebensweise
Christi für Sie wohl sehr „unsinnig“. Wissen Sie, Herr Berens – wenn Christus das gewöhnliche Leben
eines Null 815 Mannes geführt hätte, hätte er weder sein Kreuz auf sich nehmen können, noch uns erlösen
können. Doch da, laut Ihrer Beiträge, Sie ja gar nicht so richtig davon überzeugt sind, dass Christus
der wahre Gottessohn ist, glaube ich nicht, dass Sie den Zölibat auch nur annähernd begreifen können
in der Nachfolge Christi für den Geistlichen. Abgesehen davon, dass Sie doch tatsächlich meinen, dass
eine Frau selbst bestimmen soll laut Ihrer Beiträge, ob diese nun ein empfangenes Kind gebären soll
oder lieber gleich in den Müll werfen solle, weil Tussilein erst mal schauen muss, ob sie das Kind überhaupt
„brauchen kann“, also ob diese daraus einen „Vorteil für sich“ ergattern kann. Auch glaube ich nicht,
dass Sie jene Worte Christi verstehen werden wie: Folgt mir nach! Meinen Sie denn, dass die evangelische
Kirche und deren geschiedenen Priester(innen) nun Christus nachfolgen? Folgen jene Menschen, welche sich
im Konkubinat und der Ehescheidung wälzen doch nicht eher dem „Herrn der Welt“ nach, statt Christus.
Lohnt sich so ein „Priester der Welt“ überhaupt? Oder ist dies nicht eher eine einzige Farce?
#19 bejorommer 10:38:58 | Montag, 14. Februar 2011
Goldengel – ja – Deine Meinung Lieber Goldengel, Das mag ja Deine Meinung sein und die soll Dir auch unbenommen
bleiben. Auf Unsinn lohnt es sich jedenfalls nicht einzugehen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Kanonist Wie kann sich ein Mann, der Seine Frau liebt, „beschmutzen“? Sie fragen mich – ich antworte,
doch die Antwort wird Ihnen nicht recht sein: Jeder Sexualverkehr ist eine Beschmutzung, deshalb hat Christus
dies unterlassen, zumal er gar keinen Bedarf daran hatte, da sein göttlicher Geist GANZ mit Gott verbunden
war. Sie wissen nicht, was „Beschmutzung“ ist. Dann haben Sie auch keine Ahnung, warum Geistliche den
Zölibat einhalten sollen. Ich kann es Ihnen nicht ausführlicher erklären, denn dies muss einem gegeben
es zu verstehen. Ihnen ist es nicht gegeben – bemühen Sie sich darum, dass Sie es verstehen – lernen
Sie es, zu verstehen – ERST DANN begreifen Sie überhaupt Christus und den Auftrag eines RKK Priesters !
Nichts in dieser Welt ist rein, auch nicht die Ehe. Deshalb verachtet man die Ehe ja nicht – doch da heute
ja viele Ehen wieder geschieden werden, sieht man ja, wie „rein und edel“ doch so eine „Ehe“ ist.
#16 Antipacelli † 10:25:41 | Montag, 14. Februar 2011
Kehren Sie mal schön vor der eigenen Tür, Herr Ratzinger!!! Der Papst gedachte auch vierer Zigeunerkinder,
die vor einer Woche in einer illegalen römischen Barackensiedlung bei einem Brand umkamen. Eine christlichere
Gesellschaft hätte das „tragische Ereignis“ verhindern müssen – behauptete er. Bekanntlich hat der Judenstämmling
Eugenio Pacelli / „Papst Pius XII.“ sich für die Rettung von Stammesgenossen vor der Verfolgung durch
böse Deutsche („Nazis“), trotz mehrfacher Kriegserklärungen des Weltjudentums an Deutschland zwischen
1932 (!) und 1938, so sehr ins Zeug gelegt, dass ihm dafür jedes Mittel, einschließlich des Brechens
kirchenrechtlicher Bestimmungen, Recht war. Von einem ähnlich großen Einsatz Pacellis für die Rettung
unrecht-mäßig verfolgter Zigeuner, Homosexueller, Kleriker usw. ist dagegen nichts bekannt.
#15 bejorommer 10:25:29 | Montag, 14. Februar 2011
Przybislav Iamesseblo – schade für unsere kath. Kirche Die Seligsprechung seines Vorgängers könnte
als Versprechen und Frerundeschaftsdienst seinem Vorgänger gegenüber gesehen werden. Was Herr Ratzinger
nicht zu bedenken scheint ist, daß ein derart fraglicher Umgang mir Selig- und Heiligsprechungen ihr
Wert und die Glaubwürdigkeit verspielt wird. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
kein Wunder seit seinem Amtsantritt hat Benedikt XVI keine katholische Messe öffentlich gefeiert, die
Seligsprechung Pius XII auf unbestimmte Zeit vertagt. Dafür hat er die Seligsprechung des Frevlers Woytila
freigegeben, bereits drei Mal eine Synagoge und einen Mal im Luthertempel aufgesucht. Kein Wunder als,
dass Angehörige der Konzilssekte wie Lehmann in Luther einen Erneuerer des Glaubens und nicht einen Apostaten
sehen.
#13 bejorommer 10:10:32 | Montag, 14. Februar 2011
ruhrifan – versuche doch einmal zu denken belügst Du Dich da nicht selbst? Wäre daß Zölibat freiwillig,
brauchte man doch nun wirklich kein „Pflicht“zölibat. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#8 Melchisedek 09:27:33 | Montag, 14. Februar 2011
Bedenke wohl, wie schnell die Menschen sich ändern, und wie wenig man sich auf sie verlassen kann; darum
halte dich fest an Gott, der unveränderlich ist. Teresa von Avila :&) o^/ o^/
@ Goldengel „Aber DAS ist ja dann die Abschaffung des Zölibats. Denn der Mann, der dann „Priester spielt“,
ist keiner, da er sich ja schon lange mit der Welt (also einem Weib) beschmutzt hat.“ Was haben Sie für
eine PERVERSE Vorstellung über das Verhältnis von Mann und Frau! Wie kann sich ein Mann, der Seine Frau
liebt, „beschmutzen“? Da wird deutlich, was heute wohl mit ein wesentlicher Grund für den Zölibat ist:
die Verachtung der Ehe bzw. die Vorstellung, dadurch unrein zu werden. HIER www.sueddeutsche.de/…litaet-1.1057311gibt
es dazu einen sehr interessanten Artikel.
#5 bassman75 † 09:03:15 | Montag, 14. Februar 2011
Was der Papst so einfach alles behauptet?? Eine christlichere Gesellschaft hätte das „tragische Ereignis“
verhindern müssen – behauptete er. Ts, ts, ts!
Herzlichen Glückwunsch, Frau Dr. Käsemann Ich gratuliere Ihnen herzlich zum Gewinn des Preises „Alkolikerinn
des Jahres“ und wünsche Ihnen und Ihren Mitkämpferinnen weiterhin Glut Schluck!
Überwindung Schade, daß die gute Frau Professor inhaltlich nichts aussagt. Der erste Teil über Luther
ist ja noch nachvollziehbar, aber dann redet sie nur davon, Hegel, Rahner und Lehmann zu überwinden,
sagt aber leider nicht, was genau bei diesen Gestalten überwunden werden muß und wie. Außerdem kostet
einen das Ansehen des Videos Überwindung, was vor allem … […] … […] … der … […] … […]
Sprechstil … […] … […] … […] dieser … […] … […] … […] Dame … […] … […] …
[…] Schuld … […] … […] … […] … […] ist.
so, so… Es gehe ihm angeblich nicht darum, den Zölibat abzuschaffen. Er will nur bereits verheiratete
Männer zu Priestern geweiht wissen. Aber DAS ist ja dann die Abschaffung des Zölibats. Denn der Mann,
der dann „Priester spielt“, ist keiner, da er sich ja schon lange mit der Welt (also einem Weib) beschmutzt
hat. Das Leben als Priester ist eine BERUFUNG und kein gewöhnlicher Beamtenberuf. Das werden viele Laien
wohl nie kapieren – komischerweise vor allem jene nicht, welche sich für die Kirche „ja so einsetzen“.
Nur so zur Info: in der RKK geht es nicht um den Priester – es geht hauptsächlich um die JESUSNACHFOLGE
und den Dienst an den Seelen der Gläubigen. Ein Mann wird nicht Priester, damit er sich „ein schönes
Leben macht“, sondern er wird Priester um VERZICHT zu üben, wie eben Jesus auch. o^/