Der Mißbrauchs-Wahn produziert den nächsten Selbstmord
Zugegeben: Er war ein altliberaler Zivilpriester und in einen Homo-Mißbrauch verwickelt. Die Todesstrafe hat er trotzdem nicht verdient.
Eine Diözese und zwei Selbstmord-Priester innerhalb zweier Jahre.
(kreuz.net) Der altliberale Zivilpriester und pensionierte Pfarrer von Carouge im Schweizer Kanton Genf,
Hw. Alex Niering, hat Selbstmord begangen.
Mit dieser Nachricht schockte der Administrator der Diözese
Freiburg/Genf/Lausanne, Mons. Pierre Farine, am Freitag abend die Gläubigen während einer Heiligen Messe
in der Kirche Sainte-Croix in Carouge.
Carouge ist eine 20.000-Seelen-Gemeinde, die im Norden direkt
an die Stadt Genf grenzt.
„Ich muß ihnen mitteilen, daß euer ehemaliger Pfarrer heute [Freitag] morgen
in seiner Wohnung tot aufgefunden wurde“ – erklärte der Bischof.
Der Selbstmord durch Erhängen ereignete
sich vermutlich am Donnerstag.
Am Tag zuvor hatte die Diözese ohne Namensnennung mitgeteilt, daß zwei
Mißbrauchsfälle bekanntgeworden seien – ein verjährtes Vorkommen im Kanton Waadt und ein weiters im
Kanton Genf. Letzteres betraf Hw. Niering.
Die Diözese hat diese Anschuldigungen bereits Anfang Oktober
an die Polizei weitergeleitet.
Nach Angaben der Lausanner Tageszeitung ‘Le Matin’ soll Hw. Niering –
der sich zum Zeitpunkt dieser Bekanntgabe in der Deutschschweiz aufhielt – am Mittwoch einen Brief abgeschickt
haben, in dem er seine Handlung erklärt hat.
Anschließend reiste er nach Carouge, wo er Selbstmord
verübte.
Der Bischof erklärte, daß man auch den beschuldigten Priestern eine Unterstützung angeboten
habe: „Man muß nicht nur den Opfern helfen, sondern auch die fehlbaren Personen unterstützen“.
Interreligiöse
Gottesdienste aller Ausrichtungen
Hw. Niering wurde während seiner Zeit in Carouge von den Herren der
öffentlichen Meinung wegen seiner altliberalen Ansichten und Mißbräuche wie ein Held gefeiert.
Die
Tageszeitung ‘Tribune de Genève’ verabschiedete ihn anläßlich seiner Pensionierung im September 2009
mit einem Artikel unter dem Titel „Carouge besitzt einen außerordentlichen Pfarrer“.
Man gehe in Carouge
nicht nur in die Kirche um zu beten, erklärte die Zeitung: „Man besucht die Messe von Alex für einen
wahrhaftigen Augenblick des Austausches, der Begegnung und der Freude.“
Er beginne seine Eucharistiefeiern
regelmäßig mit dem „vielsagenden“ Satz: „Wer auch immer Sie sein mögen, Sie sind in dieser Kirche willkommen,
ich wünsche Ihnen allen einen guten Tag.“
Hw. Niering habe auch „interreligiöse Gottesdienste aller
Ausrichtungen“ organisiert.
Der Mitternachtsmesse an Weihnachten 2007 stand er zusammen mit einem Imam
vor.
Der Verstorbene wurde immer als „charismatisch“ bezeichnet.
Er sei in der Lage gewesen, die Kirche
in Carouge zu füllen – auch mit Moslems oder Juden.
Außerdem war er mit der altliberalen Gemeinschaft
Emmaus verbunden, die sich für soziale Projekte einsetzt.
Hw. Niering wurde erst mit 35 Jahren zum Priester
geweiht. Vorher studierte er Physik und war im Berufsleben tätig.
Nach Angaben des Juweliers Gilbert
Albert – eines engen Freundes des Verstorbenen – veränderte er sich in den letzten Monaten.
Er habe
für ihn Ansteckkreuze gemacht – erklärt der Juwelier: „Er trug sie nicht mehr“.
Darauf angesprochen
habe er gesagt: „Ich bin nicht mehr Pfarrer und habe keine Pfarrei mehr.“
Hw. Niering – ein großer Freund
der Musik – war nicht einmal bei der Einweihung der neuen Orgel in Carouge anwesend, für die er zwei
Jahre lang gekämpft hatte.
Auch habe er – als leidenschaftlicher Sänger – in den letzten Monaten nicht
mehr gesungen.
Vor fast genau zwei Jahren wurde ein Priester der Diözese Freiburg/Genf/Lausanne von
den Medien in den Selbstmord getrieben.
Man zog ihn wegen eines geklärten, 25 Jahre zurückliegenden
Vorfalls durch die Medien.
Es ging dabei um einen Homo-Kontakt, den er als 21jähriger – vor seiner Zeit
als Seminarist und Priester – mit einem 17jährigen gehabt hatte.
Letzterer warf ihm später Mißbrauch
vor.
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41 Lesermeinungen
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@Sycamore Gerne! Betreffend dem erwähnten Film von Roberto Rossellini werde ich es in der Medienhandlung
Satyr versuchen ihn zu bekommen. Ansonsten gäbe es nur einen Import www.amazon.de/…abrizi/dp/B0007NLRQQ.
stimmt, sycamore kennst du den Film? Ist die beste Franziskusverfilmung. Die beste Jesusverfilmung ist –
Köng der Könige. Es gibt mittlerweile auch eine Verfilmung des Lebens der hl.Rita. Das sind meine Empfehlungen.
lieben Gruß
#37 Gotthard 23:02:31 | Dienstag, 15. Februar 2011
Aloiuskolleg Der Abschlussbericht über das Aloisiuskolleg in Bonn belegt den Missbrauch und gibt deprimierende
Einblicke in den Alltag der Schule. Der Haupttäter stieg sogar bis zum Schulleiter auf. In seinem Nachlass
fand man Kisten voller verdächtiger Fotos. Die Parallelen zur elitären Odenwald-Schule sind augenfällig:Auch
im Bonner Aloisiuskolleg, einem Internat der Jesuiten, missbrauchten Patres und Lehrer ihre Schüler.
Und hier wie dort steht im Zentrum der Vorwürfe ein charismatischer Schulleiter. Der Bonner, so scheint
es, war zudem machtbesessen
Francesco, guiliare di Dio ein Film von Roberto Rossellini Franziskus, der Gaukler Gottes 1949, 85 Min.,
mit Aldo Fabrizi. www.youtube.com/watch?v=Pd0L_SM0tLs Best of Cinema!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kann mir jemand vielleicht weiterhelfen und mir einen Tipp geben, wo ich den Film bestellen könnte?
Syca-MORON Hach, dieser Wortwitz!!! Und wie originell! Und nur einmal wiederholt. Jetzt hat nur noch der
gute alte Lobotimie-Gag gefehlt. Sei’s drum! Da du ja anscheinend Ami bist hätte mir, wie gesagt, bass-turd
besser gefallen. Deine Gesinnung, um mal ernst zu werden, schätze ich dennoch ein wenig anders ein, als
du dich hier gibst. Du kannst unmöglich mit dem respektlosen und lieblosen Ton dem Heiligen Vater gegenüber
einverstanden sein, der in vielen Artikeln (fast allen) angeschlagen wird. Wenn doch, dann gilt auch bei
dir Intelligenz =/= Weisheit.
#25 Sycamore 17:00:37 | Dienstag, 15. Februar 2011
bass-tard (14:12) Es wurde mir eben mitgeteilt, daß das Femininum von bass-tard bass-tardynn sein soll.
Ich werde es nachprüfen und eventuell Fräulein van der Murks darüber informieren. Also, werter bass-tard,
Sie hören nicht auf zu lallen. Sie und Ihr Feminimum sind ja ein absolutes Novum in der Medizin: zwei
Hirntote, die unter chronischer verbaler Inkonzinenz leiden. So etwas hat es in der Medizin bis heute
noch nie gegeben.
Syca-MORON Aua, aua!! Jetzt hastes mir aber wieder gegeben. Ich krieche jetzt unter mein Bettchen und
schmolle. Ein Feigling bist du aber trotzdem. Ätsch!
Syca-MORON Bescheidene Meinung nennst du das??? Ständig zu beleidigen?? Aber Respekt für das Bass-tard!
Schönes Wortspiel. Bass-turd hätte mir zwar besser gefallen, aber zurück zur Bescheidenheit. Bescheidenheit
bedeutet folgendes: Bescheidenheit, auch Genügsamkeit, ist eine Verhaltensweise von Menschen, wenig von
etwas für sich zu beanspruchen, selbst dann, wenn die Möglichkeit der Vorteilnahme bestehe; sie bedeutet
auch, zugunsten anderer auf etwas zu verzichten. Und wie du auf die Idee kommst, dies sei ein „verdientes“
Forum, das täte mich allerdings interessieren! Im übrigen halte ich dich für einen Feigling. Als hier
der Papst als Kondompapst betitel wurde – da habe ich eine einzige winzige Anmerkung von dir gelesen.
Aber der Kondompapst passt gut zu deinem Bild vom „in den Teller spucken“. Also beißt sich die Katze
wieder in den Schwanz and so on and so on…
#21 Sycamore 11:49:47 | Dienstag, 15. Februar 2011
bass-tard (09:12) Ich habe es stets als eine große Ehre empfunden, meine bescheidene Meinung auf diesem
verdienten Forum äußern zu dürfen. Dafür bin ich den Forumsbetreibern dankbar! Dies im Gegensatz zu
anderen wie Ihnen, werter bass-tard, die daran gewöhnt sind, auf den Teller zu spucken, woraus sie gerade
essen, und sich nicht zu Schade sind, ungeniert das Forum zu gebrauchen, um es daraufhin zu beschimpfen.
So dreist sind die Unterbeleuchteten, werter bass-tard!
Syca-MORON Natürlich pflichte ich dir bei, Superhirn!! Mit dem Masochismus könntest du, Dank deiner
congenialen Auffassungsgabe, allerdings finde ich, dass ich als „unterbelichteter Mensche“ hier goldrichtig
bin. Die viel spannendere Frage ist doch: Was treibt so eine Intelligenzbestie wie dich denn hier hin?
Die geistreichen Artikel können es bei deinem Wissensstand nicht sein. Oder brauchst du das Gefühl der
Überlegenheit? Macht es dir Freude, die Unterbelichteten zu demütigen? Musst du irgendetwas kompensieren?
Wurdest du als Kind gemobbt? Was ist nur los mit dir?? Was ist dein Problem??
Vielleicht ist der nächst Fall… …eines Suizides, der eines gewissen, berüchtigten Herrn Berger;
das Gewissen ist nicht zu töten; es kommt irgendwann hoch!
Sprüche Wer sich selbst erhöht wird erniedrigt werden, , und wer sich selbst erniedrigt, wird Gott richtet
ohne Ansehen der Person. Alles Andere wäre Moral und die fehlt leider. Die Reichen werden reicher und
die Armen werden ärmer. Ein moralischer Gott? Ich glaube, das Theozidee-Problem zeigt auf, daß Gott
keine Moral kennt. Wir sehen das an so Beispielen wie damals im Kosovo, wo eine Frau, die Schwanger war
von einem Panzer überrollt worden war, sodass es ihren Phötus zum Mund rausdrückte. Gott, der Moralist.
Aber ich vergaß ja, es sind ja Menschen, welche böse sind und das, weil Gott es zulässt. So gesehen,
ist es völlig gleich, ob sich einer erhöht oder erniedrigt. Was täte denn ein Aberglaube inmitten des
Glaubens? War Jesus ein Decadent, wie Sokrates? Jemand, der seinen Niedergang durch grenzenlose Überhöhung
einleitete?Doch dann der Ausspruch des römischen Hauptmannes: Dieser Mensch war Gottes Sohn. dh. ohne
Moral. Jesus wurde erhöht erniedrigt.
Kleines Dummes Evelynn sucht, wie das Trüffelschweinchen, nach dem Ariernachweis um die eigene, selbst
auferlegte Dummheit, Kant würde Dir ins Gesict spucken, zu rechtfertigen.
„Bastard“: Wer sich selbst erhöht wird erniedrigt werden, , und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht
werden. (Mat 23, 12) de.wikipedia.org/wiki/Bastard : Bastard ist eine alte abwertende Bezeichnung für
ein uneheliches Kind, häufig das Kind einer ledigen Mutter. Heute ist der Ausdruck fast nur noch als
Schimpfwort üblich. Abwertender Sprachgebrauch Die Verwendung als Schimpfwort geht darauf zurück, dass
Bastarde aus Sicht Adeliger „unreinen Blutes“ waren, also minderwertiger als echte Adelige. Hinzu kommt
der Aspekt von Schmutzigkeit/Sündhaftigkeit außerehelicher Kinder, der durch die christlichen Kirchen
geprägt wurde. Mat 23: 1 Darauf wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger 2 und sagte: Die Schriftgelehrten
und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. 3 Tut und befolgt also alles, was sie euch
sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie
sagen. 4 Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber
aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen. 6 bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz
und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, 8 Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn
nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. 23 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer,
ihr Heuchler! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz außer
Acht: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue. Man muss das eine tun, ohne das andere zu lassen. lest
12 und 13 hier alt.bibelwerk.de/bibel/nt/matt023.htm es lohnt!
bass-tard (13:34) Ich verstehe Ihre Irritation, mein Bl*der! Ihre Animositäten gegen das Medium, wovon
Sie trozdem inkohärenterweise nicht lassen können, sind auch hinreichend bekannt. Es gehört zwar ein
Höchstmaß an Masochismus dazu, sich auf einem Forum herumzutummeln, wovon man stets angewidert wird.
Was Ihre Leserbeiträge betrifft, so könnte man nicht wahrheitsgemäß behaupten, sie hervorstechen durch
intellektuelle Brillanz oder Gelehrsamkeit irgendeiner Art. Sie nach beiden Kriterien als unterdurchschnittlich
bis miserabel zu bewerten, ist schon ein Zeichen größter Großzügigkeit. Was meine Behauptung von 12:26
angeht, so werde ich sie bekräftigen, und betonen, daß, von der Verjährung einer Selbsttötung zu reden,
Spott und reiner Zynismus ist. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Sogar unterbelichtete Menschen wie
Sie, bass-tard, werden mir in diesem Punkt zweifelsohne beipflichten.
@IZAAC Na an den Wundern kann es nicht gelegen haben, die ihn zum Sohn Gottes werden ließen, denn Wunder
gab es schon immer. Schon alleine durch Plazebos. Gott kann mit der Liebe nichts anfangen. Er ist ein
eifersüchtiger Gott. Menschen, die sich selber durch ihren „Glauben“ heilen, damit kann Gott nichts anfangen.
Er ist eifersüchtig. @Mary Cruz Und mein Relilehrer schlug mit der Faust auf den Tisch. Es war so, als
wären wir im Reliunterricht mit schlichten Tatsachen konfrontiert, wie mit dem Weltgeschehen.
@Nerd: Warum so unentschieden? Manches was Sie schreiben entspricht der Wahrheit – vieles ist unwahr.
Sind Sie einer der Antizölibats-Theologen? Ich vermute, dass sie in den katholischen Fakultäten ähnlich
verworrene Referate halten, um die Theologie-Studenten zu verunsichern. Es erinnert mich außerdem an
manche meiner damaligen Religionslehrer. In der ersten und zweiten Klasse habe ich natürlich noch alles
hingenommen. Ich liebte unseren Kaplan so sehr, dass ich ihn nicht aus der Tür gehen lassen wollte und
vom Pult auf seinen Rücken gesprungen bin. Danach rannten wir in den Hof und schlossen das Tor, damit
er mit seinem Auto nicht rausfahren konnte. Jesus sagte nicht: Ich bin die Liebe – sondern er meinte,
er wäre der Weg, die Wahrheit und das Leben. Er wußte, Gott ist eifersüchtig. Jesus sagte: „Ich bin
der Weg, die Wahrheit und das Leben!“
@IZAAC Das Verhältnis zwischen Gott und dem Menschen (Jesus) hat gezeigt, indem Gott seine Liebe mit
Füssen trat. Gott, der ein eifersüchtiger Gott ist, macht es mit jedem so, der liebt. Das ist das Los
der Sünder. Aber Jesus war kein Sünder und seine Liebe wurde trotzdem massakriert. Dafür haben wir
jetzt einen neuen Bund. Aber das Verhältnis zwischen dem Gotte und dem Menschen ist weiterhin ein höchst
gespaltenes, weil der Mensch ja noch immer lebt und der Gott ja noch immer gottet. Es ist dabei gar nicht
einfach, vom Theodizee abzulenken, freilich. Was ich aber meine, ist die gespaltene Liebe Gottes, welche
Ihn für uns Menschen eifersüchtig erscheinen lässt. Gott kann mit irdischer Liebe nichts anfangen,
so scheint es. Alle werden geboren, als wären sie nie gewesen. Folglich ist es unrecht von Gott die Liebe
zu verleugnen. Jesus verlangte Selbstverleugnung, was ihn menschlicher erschienen ließ. So menschlich,
dass Gottes Eifersucht nurmehr durch die Eifersucht des Menschen überlagert werden konnte. Folglich war
die Kreuzigung vielleicht ein Selbstmord wie Philipp Mainländer. Nur, da es irgendwo in der Bibel prophezeit
war, denke ich nicht, dass sich Jesus zu einer Self-fullfilling-prophecy gemacht hat; in sich geschlossen
wahr. Nun, an Jesus zu glauben, seine geopferte Liebe, das ist schon merkwürdig. Jesus sagte nicht: Ich
bin die Liebe – sondern er meinte, er wäre der Weg, die Wahrheit und das Leben. Er wußte, Gott ist eifersüchtig.
Und ist das so gut? Er sei in der Lage gewesen, die Kirche in Carouge zu füllen – auch mit Moslems oder
Juden. Die kommen freilich wenn man schön Honig ausschmiert. Das schmeckt. (siehe: Der Mitternachtsmesse
an Weihnachten 2007 stand er zusammen mit einem Imam (!) vor.) Sind wenigstens welche konvertiert? Heißt
es nicht sogar daß man die Ungläubigen nicht in das Haus Gottes führen soll? Ansonsten: Möge ihm der
Herr gnädig sein.
„Die Todesstrafe hat er trotzdem nicht verdient.“ – DOCH, VERDIENT hat er es! Der Satz von kreuz.net „Die
Todesstrafe hat er trotzdem nicht verdient.“ stimmt so nicht! VERDIENT hat er sich diese Strafe schon!
Um es vorweg zu nehmen – ich habe mir mit nur einer Sünde gegen GOTT auch die Hölle VERDIENT! Und JEDER
andere auch! Daher sollte man nicht von „verdienen“ sprechen. Daher ist dieser Satz so nicht ganz richtig!
Er müsste eher heißen: „So ein Leben und so ein Ende sind nur tief zu bedauern!“ Aus diesem zutiefst
traurigen Leben und Sterben sollte man drei Dinge lernen! 1. Sich nicht vom satan zu so etwas bringen
lassen! 2. Sich vom satan dann nicht von Beichte und Buße abbringen lassen! 3. Sich vom satan nicht in
die Verzweiflung und schließlich in den Selbstmord treiben lassen! Auch meinen größten Gegnern wünsche
ich so etwas nicht! Ich wünsche Ihnen, dass sie mit ihren Sünden gegen GOTT, die Kirche und gegen die
Gläubigen aufhören! Sich bekehren, beichten und Buße tun! Ein neues Leben in CHRISTUS leben!
Syca-MORON Du siehst Zynismus?? Dann schau mal hier: Hw. Niering wurde während seiner Zeit in Carouge
von den Herren der öffentlichen Meinung wegen seiner altliberalen Ansichten und Mißbräuche wie ein
Held gefeiert. Hier von „altliberalen Missbräuchen“ zu reden, wo sich der Mann doch wegen einem Missbrauch
das Leben genommen hat – das nenne ich zynisch! Aber du siehst das wahrscheinlich wieder anders. Kenne
mer joh!
politische Messen „Wer auch immer Sie sein mögen, sie sind in dieser Kirche willkommen, ich wünsche
Ihnen allen einen guten Tag.“ Das klingt, mit Verlaub, krank. Egal, wer er war. Solche Worte klingen niederträchtig.
Gott richtet ohne Ansehen der Person. Folglich gehört der Kram nicht in die Kirche, sondern wo anders
hin, wo es um andere Personen geht, als um Jesus. Petrus hätte ihn schon zurechtgewiesen… 1 Petr 3,10 :
„Es heißt nämlich: Wer das Leben liebt / und gute Tage zu sehen wünscht, der bewahre seine Zunge vor
Bösem / und seine Lippen vor falscher Rede.“ Etwas Eindringlicher nimmt hierzu der Psalmist Stellung:
Ps 34,13 „Wer ist der Mensch, der das Leben liebt / und gute Tage zu sehen wünscht? „ Und willkommen
sind sicherlich nicht die Falschen! siehe : „Der Betrug des Hananias und der Saphira“ Apostelgeschichte,
Kapitel 5 Priester müssen aufpassen, was sie reden.
Der Priester hat sich den kirchenfernen und antikirchlichen Ideen geöffnet, damit dem jämmerlichen Verliererfürst
und seinen gequälten Geistern. Möge ihn Gott doch noch gerettet haben.