Sexualität
Gummiköpfe abschrauben – Gehirn anstellen
Die Kondom-Fanatiker, die Gift und Galle gegen den Papst spuckten, als dieser die Genitalientüten noch nicht als Moralisatoren verkaufte, haben eine vernichtende Niederlage einstecken müssen.
Gegen die Lustseuche Aids hilft nur Enthaltsamkeit und Treue
Gegen die Lustseuche Aids hilft nur Enthaltsamkeit und Treue
© timtak, Flickr, CC
(kreuz.net) In Zimbabwe sind die HIV-Ansteckungen in den Jahren 1997 bis 2007 um dreizehn Prozent zurückgegangen.

Sie betreffen heute noch sechzehn Prozent der erwachsenen Bevölkerung.

Die Zahlen wurden vergangene Woche von Daniel Halperin von der Harvard University bei Boston veröffentlicht.

Die Wissenschaftler mußten feststellen, daß die konstante Abnahme der Ansteckungen nicht auf Kondome, sondern auf eine „Verhaltensänderungen“ zurückzuführen ist.

Auch Untersuchungen der Bevölkerung haben eine Verhaltensänderung bewiesen.

Zimbabwe hat das Erfolgsrezept von Uganda kopiert.

Dieses setzt nicht auf die kopflose Verteilung von Kondomen, sondern auf die Aufklärung der Bevölkerung.

Insbesondere wird vor den furchtbaren Folgen des Ehebruchs und des vorehelichen Unzucht hingewiesen.

Die Harvard-Untersuchung erwähnt die östliche Grenzprovinz Manicaland mit 1.6 Millionen Einwohnern.

Dort konnten die HIV-Ansteckungen in den Jahren 1998 bis 2003 um dreizehn Prozente eingedämmt werden.

Gleichzeitig sank die Zahl der Männer, die nach eigenen Angaben Unzucht mit verschiedenen Partnerinnen hatten, um vierzig Prozent.
      
51 Lesermeinungen
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#56   Sycamore   17:45:05 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Am Ende der Diskussion: die Rolle der katholischen Kirche in der AIDS-Pandemie
Es tut gut, angesichts der ignoranten Verleumdungen
denen die katholische Kirche, selbst auf diesem Forum,
ausgesetzt ist, die der Parteinahme unverdächtige Feststellung
vom „Population Research Institute“ der Pennsylvania State University zu wiederholen:
„Die katholische Kirche spielt eine wesentliche Rolle
in der Eindämmung der AIDS-Pandemie in Afrika.
Ohne ihre Botschaft der sexuellen Enthaltsamkeit vor der Ehe
und der Treue in der Ehe hätte sich die Krankheit noch viel mehr ausgebreitet – nicht nur unter den Gläubigen,
sondern in der gesamten Bevölkerung.“
Die WHO unterstützt mittlerweile die Haltung der katholischen Kirche.
Die Botschaft der Kirche, ihr wahrer Humanismus,
auch in der AIDS Krise Menschen als Menschen zu behandeln,
und nicht als verfügbare Masse technologischer Prozesse und enormer wirtschaftlicher Interessen,
an ihre Freiheit und Würde zu appellieren,
ist im wirklichen Leben verwurzelt.
Selbst Harvard, die Universität von Pennsylvania
und die US-Regierung in Washington zollen ihr nunmehr
die Anerkennung, die sie verdient.
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#55   Susanna die Keusche   13:58:25 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Sycamore
„Die Freude und das Glück der christlichen Ehe
und der christlichen Treue sowie die Keuschheit
müssen den Gläubigen ständig vor Augen geführt werden
– vor allem den jungen Menschen“ und – wollen wir hinzufügen –
vor allem der Jugend Afrikas.
Das finde ich auch! :)3
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#54   Nerd †   13:51:59 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Goldengel
Der Mensch hat eine Vernunft bekommen von Gott
Du vertrittst also den Standpunkt der Aufklärung seitens Descartes? Er schrieb nur der Vernunft Wahrheit zu. Dann wäre die Menschheit bereits ausgerottet.
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#53   Goldengel   13:45:56 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Sycamore
„Die Freude und das Glück der christlichen Ehe
und der christlichen Treue sowie die Keuschheit
müssen den Gläubigen ständig vor Augen geführt werden
– vor allem den jungen Menschen“ und – wollen wir hinzufügen –
vor allem der Jugend Afrikas.
Sie schreiben es :)3
Denn wer auf seinen eigenen Charakter baut, wird sich die Hurerei durch Kondome nicht einreden lassen.
Der Mensch hat eine Vernunft bekommen von Gott – darauf sollte er sich verlassen.
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#52   Sycamore   13:40:11 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Elvenpath (12:59)
Schade! Ich bedauere Ihre Entscheidung.
Sie waren ein humorvoller und angenehmer Gesprächspartner!
Ich habe lediglich meine Argumentation mit den FAKTEN belegt,
die ich bei Ihrer so sehr vermisse.
Jedoch … Danke für die Anregung, auf dieses leidige Thema zurückzukehren und mit einigen Fehleinschätzungen
auf der Basis der wissenschaftlichen Faktenlage abzuräumen.
Auf dem Weg möchte ich Ihnen die Worten des Papstes geben,
die Sie – ich weiß es – besonders zu schätzen wissen:
„Die Kirche stand bei der Prävention und Behandlung dieser Krankheit immer an vorderster Front.“
Die kirchliche Lehre habe sich als einzig sicherer Weg erwiesen,
um die Verbreitung von AIDS zu stoppen.
„Die Freude und das Glück der christlichen Ehe
und der christlichen Treue sowie die Keuschheit
müssen den Gläubigen ständig vor Augen geführt werden
– vor allem den jungen Menschen“ und – wollen wir hinzufügen –
vor allem der Jugend Afrikas.
In diesem Sinne, Gottes Segen, Dr. Mabuse!
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#51   Elvenpath †   12:59:16 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Sycamore
Schade, zwischenzeitlich schienen Sie mir ganz vernünftig zu argumentieren, jetzt hat Sie das Niveau dieses Forum wieder eingeholt. Sie beklagen die undifferenzierte Argumentation verfallen aber jetzt selber in dieses Muster. Das betrifft auch die Interpretation der (von offizieller Seite eh schon stark geschönten) Statistiken.
Dr. Mabuse verabschiedet sich deswegen aus diesem Thread.
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#50   Sycamore   11:56:28 | Mittwoch, 16. Februar 2011
In einer pandemischen Situation gilt: Mehr Kondome – mehr AIDS: warum?
Die Forschungsergebnisse vom“ Harvard Center for Population
and Development Studies“ und vom „Population Research Institute“ der Pennsylvania State University“ kommen zu identischen Ergebnissen und bestätigen damit die Feststellung von Dr. Green
und von der „Demographic Health Survey“ der amerikanischen Regierung, daß
„… wie unsere besten Studien beweisen, gibt es einen Zusammenhang zwischen der größeren Verfügbarkeit und Verwendung von Kondomen und höheren – nicht niedrigeren – AIDS-Infektionsraten.“
Warum? „Dieses Phänomen kann teilweise auf das sg. „Risiko-Ausgleich“ zurückgeführt werden.
Das meint, daß die durch besondere Techniken, z.B. Kondomen, herbeigeführte Risiko-Verminderung dadurch kompensiert wird,
daß größere Risiken eingegangen werden, die man ohne
die Verminderungstechnologie nicht auf sich genommen hätte.“
Green weist auch darauf hin, daß der Papst die Monogamie
– nicht so sehr die Abstinenz – als beste Einzelantwort
auf das afrikanische AIDS-Problem bezeichnet hat.
„Die neuen Untersuchungsergebnisse zeigen in der Tat,
daß eine Verminderung mehrerer und gleichzeitiger Sexualpartner
die wichigste einzelne Verhaltensänderung ist,
die mit einer Reduktion von HIV-Infektionsraten zusammenhängt.
Die zwei Staaten mit den schlimmsten AIDS-Epidemien
– Swaziland und Botswana – haben eine Kampagne gestartet,
die zum Ziel hat, mehrfache und konkurrierende Partnerschaften
zu bekämpfen und die Menschen zur Treue anzuhalten.“
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#49   bassman   11:32:02 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Kondome und Aids
Ich verweise nochmal auf diese Statistik www.ncbi.nlm.nih.gov/…544373/figure/Fig2/, aus der hervorgeht, dass sich das Sexualverhalten massiv geändert hat. So hat sich die Zahl derer in Uganda, die mit mehreren Partner Geschlechtsverkehr haben innerhalb von 6 Jahren um knapp 4/5 rediziert. Die Zahl derer, die Kondome benutzen hat sich in dieser Zeit verdoppelt von 15 auf 30%. Es ist in der Tat komplexer, wie hier im Artikel und von vielen anderen dargestellt. Sowohl den kirchlichen Einfluss als auch die Bedeutung von Kondomen kleinzureden ist nicht sachdienlich.
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#48   Sycamore   11:28:15 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Zu Dr. Mabuse Elvenpath gefährlichen Kindermärchen
Steven W. Mosher, Direktor des „Population Research Institute“
an der Pennsylvania State University, erklärt:
„Kein einziges Land, das sich auf Kondome verlassen hat,
um die Epidemie zu bewältigen, konnte die Zahl an HIV-Infektionen erfolgreich reduzieren.
Im Gegenteil: Jene Länder, die am meisten Kondome verteilten,
haben auch die höchste Rate an HIV-Infektionen.
Dagegen hat beispielweise die erfolgreiche Bekämpfung der Epidemie in Uganda, die dort seit etwa fünfzehn Jahren ebenso mit Erziehung zu Enthaltsamkeit vor der Ehe und Treue in der Ehe arbeitet,
die besten Ergebnisse.
Heute sind nur mehr 6,5 Prozent der Einwohner Ugandas
(15-49 Jahre alt) HIV-positiv.
In den frühen 90er Jahren waren es über 15 Prozent.“
Thailand hat ca. 60 Millionen Einwohner.
Dort gibt es stark propagierte Kondom-Programme.
Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) sagte für die Zeitspanne
ab Jahr 2000 60 bis 80.000 registrierte AIDS-Fälle voraus. Stattdessen gab es (2003) in dem Land fast 900.000
registrierte AIDS-Patienten und ca. 125.000 Todesfälle.
Dem stehen die katholischen Philippinen mit 70 Millionen Einwohnern gegenüber.
Die WHO sagte für die Philippinen im besagten Zeitraum 80 bis 90.000 AIDS-Erkrankungen voraus. Stattdessen gab es (2003)
in den Philippinen 1.946 AIDS-Patienten und 260 AIDS-Toten.
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#47   Rudolfus   11:00:01 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Werter Goldengel: Das habe ich schon gemerkt, ich wollte nur ausdrücklich betonen, daß dieses
angebliche Fakt kein Fakt ist und diese Empfängnisverhütungsmittel niemals ein sicherer Schutz sind. Dieses Fakt kann man gar nicht oft genug betonen.
Gott segne alle Katholiken!
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#46   Goldengel   10:56:02 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Lieber Rudolfus
Ich habe den Satz von User Elvenpath (Wenn wir den Fakt, dass Kondome bei sachgerechter Handhabung vor HIV-Infektionen schützen voraussetzen) vergessen klein zu stellen :-$ in meinem Beitrag.
@keineChancedenPerversen
So ist es leider, wie Sie schreiben.
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#45   Sycamore   10:47:52 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Dr. Mabuse Elvenpath (01:30): wenn die Menschen der Kirchenlehre folgten, bräuchte man keine Kondom…
Dr. Edward Green ist ein international anerkannter AIDS Forscher
an der Universität Harvard. Sind SIE befangen, Dr. Mabuse?
Dr. Green erklärt: „Wir haben keinen Zusammenhang zwischen
dem Kondomgebrauch und einer niedrigeren HIV-Infektionsrate feststellen können. 25 Jahre nach Beginn der Pandemie hätten wir sehen müssen, wenn diese Maßnahme Erfolg gehabt hätte.“
Und weiter:„Wie unsere besten Studien – einschließlich der US-finanzierten ‘Demographic Health Surveys’ – beweisen, gibt es
einen Zusammenhang zwischen der größeren Verfügbarkeit und Verwendung von Kondomen und höheren – nicht niedrigeren –
Aids-Infektionsraten.“
Die Aussage des Papstes wird dabei bestätigt:
„Die Lösung läßt sich nur mit einer doppelten Stoßrichtung finden: das erste ist eine Humanisierung der Sexualität,
d.h. eine geistige und menschliche Erneuerung,
die eine neue Art des Umgang miteinander bringt.
Das zweite ist eine wahre Freundschaft vor allem mit den Leidenden …“.
Die Forschungsergebnisse des Harvard Center werden
von der „Population Research Institute“ an der Pennsylvania State University bestätigt.
Sie stellt fest, daß „die katholische Kirche eine wesentliche Rolle
in der Eindämmung der AIDS-Pandemie in Afrika spielt.
Ohne ihre Botschaft von der sexuellen Enthaltsamlkeit vor der Ehe
und der Treue in der Ehe hätte sich die Krankheit noch mehr ausgebreitet – nicht nur unter den Gläubigen
sondern in der gesamten Bevölkerung.“
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#44   keineChancedenPerversen   09:52:50 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Goldengel
Den Menschen einen Charakter nahe zu bringen, der sich auf Anstand und Ehre bezieht und nicht auf deren Geschlechtsteile!
Sehr richtig, Goldengel! :)3
Leider leben wir in einer Zeit, in der den Menschen ein Charackter nahegebracht wird, der sich fast ausschließlich mit der Unterhose beschäftigt.
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#43   Rudolfus   09:50:38 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Goldengel: Die sind kein sicherer Schutz – diese Behauptung ist eine Propagandalüge,
eine Lüge von jenen, die diese Mittel propagieren. Nur reines Leben ist ein sicherer Schutz – doch dieses Leben hassen diese Leute abgrundtief! Sie wollen ein unreines Leben! Deswegen sagen sie: „Diese Mittel schützen sicher, das ist sicheres Fakt.“ ‘Elvenpath’ ist ein Lügner, wie die Freimaurerstaaten und deren Medien, die selbst an staatskatholischen Schulen diese Lügen lehren. Nur ein reines Leben schützt! Empfängnsiverhütung lehrt ein unreines Leben – sie ist vom Teufel selbst und von der Synagoge des Satan, der Freimaurerei.
All diese werden im kommenden Strafgericht elend verrecken.
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#42   Goldengel   09:38:27 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Elvenpath
Wenn wir den Fakt, dass Kondome bei sachgerechter Handhabung vor HIV-Infektionen schützen voraussetzen
Na, dann schauen Sie mal, wie „sachgerecht“ die dummen Leute damit umgehen. Abgesehen davon ein Hurer wird mal das Kondom nehmen, dann wieder nicht, oder glauben Sie, dass solche Leute, egal ob schwarz oder weiß ein Hirn haben, die ständig ihre Partner wechseln?
Sie meinen, dass solche Leute „Hirn“ haben?
Den Leuten die katholische Morallehre näherbringen und auch ein gewisses Schamgefühl nahelegen, dass Hurerei einfach kein gutes Benehmen ist, wäre doch sinnvoller.
Wer die nächsten Generationen in einem Land schützen möchte, soll dies tun, indem man denen nicht einmal einen Fisch zu essen gibt, sondern indem man denen lernt zu angeln.
Ein Kondom ist doch nicht das Lebenskonzept einer Bevölkerung eines Landes.
Genau so wenig wie die Pille ein Lebenskonzept ist – denn Abtreibungen gibt es trotz Pille.
Sowie es auch weiterhin Aids geben wird, trotz Kondomverherrlichung.
Es gibt nur ein Konzept gegen dieses Leid:
Den Menschen einen Charakter nahe zu bringen, der sich auf Anstand und Ehre bezieht und nicht auf deren Geschlechtsteile!
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#41   Rudolfus   09:20:23 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Elvenpath: Die Diskussion ist beendet.
Ein Christ lebt rein.
Wer Promiskuität und Empfängnisverhütungsmittel als Schutz vor den Krankheiten propagiert, ist ein schäbiger Dreckslügner des Teufels – wie die Systempresse. Fahr doch zur Hölle, dreckiger Hurenpropagandist! Du propagiserst die Empfängnisverhütung und damit die Promiskuität wie die freimaurerischen Staaten und die freimaurerisch-katholische Staatskirche in Deutschland. Widerwärtiger Dreckssack! Nimm einen Schluck Whisky und fahr zur Hölle!!
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#40   Elvenpath †   01:30:47 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Sycamore
Ich wollte nur kurz zu Ihrem erwähnten Edward C. Green bemerken, dass er seinen Doktor an der Catholic University of America gemacht hat, also aus meiner Sicht befangen ist. Auch ist seine Meinung eine Einzelmeinung. Von daher ist seine Arbeit nicht als „die Maßgebliche“ einzustufen.
Wie Sie selber zitierten, ist das kirchliche Engagement nur eines von Vielen.
Genau so enagieren sich viele nichtreligiöse Organisationen im Gesundheitswesen, und das ohne Missionierung.
Die katholische Kirche hat in vielen afrikanischen Ländern einen enormen Einfluss, dass kann nicht bestritten werden. Und die in Afrika weit verbreitete Meinung, dass AIDS eine Schwulenseuche ist, und daher heterosexuelle Menschen nicht betrifft wurde von der Kirche lange nicht bekämpft. Im Gegenteil sie hat diese Vorurteile geschürt.
Wenn wir den Fakt, dass Kondome bei sachgerechter Handhabung vor HIV-Infektionen schützen voraussetzen (ansonsten ist die Diskussion hier beendet), ist die Weigerung der Kirche Kondombenutzung zu erlauben, falls es zu Sex außerhalb der Partnerschaft, oder bei Singles kommt eine verantwortungslose Handlungsweise.
Und die Aussage des Berichtes, dass in Gesprächen sich Angst als die Hauptursache für das geänderte Verhalten herauskristalisiert hat, bleibt bestehen. Von daher kann die Kirche die Verbesserungen nicht für sich reklamieren.
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#39   Sycamore   00:05:26 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Elvenpath (22:43)
Bezüglich Zimbabwe, die Halperin Studie fasst unter
„Summary Points“, 3. Abschnitt, zusammen:
„The behavioral changes associated with HIV reduction –
mainly reductions in extramarital, commercial, and casual
sexual relations, and associated reductions in partner concurrency – appear to have been stimulated primarily by increased awareness of AIDS deaths and secondarily by the country’s economic deterioration.
These changes were probably aided by the prevention programs utilizing both mass-media AND CHURCH-BASED, workplace-based, and other interpersonal communication activities.“
Eine detailliertere Ursachenforschung würde die Komplexität dieser Problematik in noch grelleres Licht rücken. Und hier ist die Rede von nur einem afrikanischen Land…
Meine Kritik an Ihrem Beitrag (22:16) bleibt von Ihren Aussagen (22:43) weitgehend unangetastet.
Sie mildern zwar bestimmte unhaltbare Behauptungen, die Sie früher gemacht haben, beharren jedoch bei Ihrer radikal negativen Sicht der Kirche, der Rolle der Werteerziehung im menschlichen Verhalten, und finden das gerade in Afrika massive kirchliche Engagement im Gesundheitswesen auch und gerade im Bereich der HIV Erkrankung nicht einmal erwähnenswert.
Von gesellschaftlichen und staatlichen Versäumnissen hören wir von Ihnen ebenfalls nichts. Die katholische Kirche trägt ja, wie immer, die Hauptschuld auf sich.
Eine sachgerechte Differenzierung und empirisch-wissenschaftliche Grundlegung tun Not.
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#38   Elvenpath †   22:43:15 | Dienstag, 15. Februar 2011
@sycamore
Es mag sein, dass ich die Situation etwas zu simpel dargestellt habe. Das ist aber dem Niveau in diesem Forum geschuldet.
Denn die Darstellung, dass die „Besinnung auf christliche Werte“ zu der verbesserten Situation führt, greift genau so zu kurz.
Ich denke, der entscheidende Satz in dem PLOS-Artikel ist jener:
„it was the cumulative exposure to many programs that helped create a „tipping point“ leading to changes in behavioral norms“
Das heißt also, es sind viele Programme zusammengekommen, welche zu einem geänderten Verhalten geführt haben.
Aus dem Artikel ergibt sich eindeutig, das AUFKLÄRUNG ein entscheidender Faktor war: „Nevertheless, it is unlikely that significant changes in behavior in response to the increasing levels of mortality could have occurred unless prevention programs had provided effective information and education about the link between risky sexual behavior and AIDS.“
Zur Schuld der katholischen Kirche präzisiere ich (extra für Sie ;-) ): Das Kondomverbot hat mit Sicherheit seinen Teil zu der Katastrophe beigetragen. Und an der Tabuisierung waren die Kirchen auch beteiligt (AIDS=Schwulenseuche).
„Moreover, men and women in focus groups and interviews repeatedly and consistently reported personal exposure to AIDS mortality and the resulting fear of contracting the virus to be the primary motivation for changes in sexual behavior,“
Angst war also DER Hauptbeweggrund nachdem man durch Aufklärung die Gründe wusste. Da lag ich nicht so falsch.
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#37   Sycamore   22:16:58 | Dienstag, 15. Februar 2011
Elvenpath (19:43)
Zu einer Beurteilung der Vorteilen und Nachteilen,
die das Vertrauen auf Kondomen bei der Bewältigung
der AIDS Pandemie in Afrika geführt hat, sind die Studien
von Dr. Edward Green von der Harvard University
School of Public Health, Boston, Massachusetts, maßgeblich.
Was Zimbabwe im Einzelnen angeht, vgl. den Artikel
von Professor Halperin, Harvard U. (18:22).
Etliche Aussagen, die Sie in Ihrer Lesermeinung vom 14.02./23:09, machen, lassen sich aufgrund dieser Studien nicht aufrechterhalten.
Zum Beispiel:„Das Verbot der Kirche, Kondome zu verwenden, hat erst überhaupt zu dieser Katastrophe geführt.“
Hier wird die kausale Erklärung – die gerade für subsahara-Afrika äußerst komplex ist – zu einer unerträglichen monokausalen Verengung geführt.
Viel mehr als das Komdom-Verbot der Kirche hat z.B.
die über zwanzigjährige Tabuisierung der AIDS Problematik
in den afrikanischen Gesellschaften die Ausbreitung
der Krankheit zu pandemischen Dimensionen erst erlaubt,
im Gegensatz zu den übrigen Kontinenten, wo die HIV Infektion energisch prophylaktisch und aufklärerisch angegangen wurde.
So auch Ihre Minimierung von der Rolle ethischer und moralischer Wertvorstellungen bei der Beeinflüssung des Verhaltens u.a.
von Millionen von Christen in afrikanischen Ländern lässt sich nicht wissenschaftlich aufrechterhalten.
Ihr Hauptfehlgriff ist jedoch die Auswahl gerade
von Zimbabwe als Paradebeispiel für Ihre Unterstellungen –
das erste afrikanische Land, das erhebliche Erfolge bei der AID…
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#36   Evelynn van der Meer   21:55:44 | Dienstag, 15. Februar 2011
Goldengel: Beschimpfungs-Sucht kann sich zur Manie ausweiten. Es ist ja auch bestimmt so, dass wir
heute wissen, dass Leute besonders aufmerksam und änderungsbereit werden, wenn sie beschimpft werden…
Kebsen und Schlampen… kalr so weit das Auge reicht.
Geisterfahrer? Hunderte!
Wer jedoch gleich „zur Sache“ kommen möchte, der wird wohl nicht die oder der richtige Lebenspartner sein. Darüber soll auch mal gesprochen werden.
Na klar. Drum finden viele Männer katholisch verklemmte Mädchen im Bodenkleid auch so viel interessanter als andere. Und warum flüchten Männer in den Puff? Weil Frauen sich weigern, ihnen Geliebte, Frau, Freundin, Hure und vieles mehr zu sein…
Sonst kann ich Ihre Ansichten verstehen, nur bitte versuchen Sie auch die katholische Morallehre zu verstehen, die sich eben auf die Vernunft bezieht, welche diese in einer Ehe sieht.
Die Vernunft hat allerdings mit der Eheführung am wenigsten zu tun.
Man kann noch so vernünftig sein, wenn beim Partner alle Gefühle erkaltet sind, und er/sie sagt, er kann nicht mehr…
Wenn man sich dann diesem einen Partner bis zu seinem Lebensende nahe sieht, die Beziehung als nie gelöst ansieht und sich und den anderen dann bis zum Lebensende in dieser Befangenheit festhält, weil nicht sein kann was nicht sein darf, dass man trotz Versprechen zueinander und vor Gott nicht für einander bestimmt gewesen sein könnte…
Petrus verriet Jesus. Wie oft passiert so etwas in Beziehungen. Man muss Petrus und andere nicht dauernd beschimpfen!
Aber wie schon gesagt, ich kann Sie verstehen, wie Sie es meinen. WoW! Danke. Immerhin.
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#35   bassman   19:55:46 | Dienstag, 15. Februar 2011
Das Erfolgsrezept von Uganda
So, wie ich es verstanden habe sind die „ABC“ factors (Abstinence, Being faithful and Condoms)
Also weder das eine, noch das andere.
HIER www.ncbi.nlm.nih.gov/…C1544373/figure/Fig2/ eine schöne Statistik, die dies belegt.
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#34   Elvenpath †   19:43:37 | Dienstag, 15. Februar 2011
@Sycamore
Zuerst vielen Dank für diesen geilen Spitznamen, ich nehme es als Kompliment :-) Ein Superverbrecher ist mein intellektuelles Niveau :-P
Zweitens: Das päpstliche Kondomverbot ist nunmal maßgeblich verantwortlich für die AIDS-Pandemie in Afrika.
Hätte der Papst die Benutzung von Kondomen empfohlen, wären Zimbabwe Millionen Tote erspart geblieben und wir bräuchten nicht zu diskutieren, ob 13 Prozent ein „Erfolg“ sind.
Denn egal, wie du es drehst und wendest: Kondome schützen vor Geschlechtskrankheiten.
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#33   Sycamore   18:22:59 | Dienstag, 15. Februar 2011
AIDS Pandemie in Afrika – der Fall Zimbabwe
Was der phantomatische Dr. Mabuse Elvenpath als
„eine kleine Besserung“ in der AIDS Rate Zimbabwes bezeichnet,
d.i. die Reduzierung der AIDS Erkrankungen unter Erwachsenen
(16-49 Jahre) von 23,7% (2001) auf 14,3 (2010), und u.a.
die Rolle der Kirche dabei, werden vom Harvard Professor
Daniel T. Halperin ganz anders bewertet als vom Obengenannten.
Der Artikel von Halperin und anderen Autoren
(Dr. Mabuse Elvenpath ist nicht einer von ihnen) mit dem Titel
„A Surprising Prevention Success: Why did the HIV Epidemic
Decline in Zimbabwe?“:
www.plosmedicine.org/…journal.pmed.1000414
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#32   monens   13:32:56 | Dienstag, 15. Februar 2011
Der Kondomwahn erfährt wie nicht anders zu erwarten eine Abfuhr !
Das fast beschwörerisch aufgetischte Märchen der angebl. „Notwendigkeit“ von Kondomen zur Eindämmung von Aids hat durch die im Artikel beschriebene Analyse sozusagen eine Doppelohrfeige erhalten; dies dürfte jenen nicht schmecken, die die Versexualisierung der Gesellschaft auf ihre Fahnen geschrieben haben und versucht haben, damit auch in kirchlichen Kreisen zu punkten
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
dort aber, wo die Sünde im Selbstverwircklichungswahn mit dem Mäntelchen des „Anständigen“ umhüllt wird, dort wütet sie unbehelligt und führt zu kloakenartigen Seelen ohne jegliches Sündenbewusstsein; das „Heil“ bieten seelenverderbende falsche Propheten/innen zu Hauf an
www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
Heute ist es gar so weit, dass es „angepasste“ hw Priester kaum mehr wagen, die Sünde beim Namen zu nennen; Reue, Busse und Umkehr klingen in spassverseuchten Gesellschaften als „Provokation“; die im Artikel genannte Analyse ist eine schallende Ohrfeige für die Kondobanfraktion; kein künstliches Menschenwerk wird der Seuche Aids Herr, sondern alleine der Wille zur Umkehr, der Abkehr von der Sünde, in den Herzen; Enthaltsamkeit und Treue, wahre Reue über die begangenen Sünden vor der Barmherzigkeit Christi, Busse und Umkehr;
www.razyboard.com/…07697-5896476-0.html
ansonsten Totentanz
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#31   Goldengel   13:23:42 | Dienstag, 15. Februar 2011
Evelynn van der Meer:
Leider gibt es viele, die es für Liebe
halten, wenn sie Frauen als „Schlampen“ oder „Kebsen“ titulieren.
Die Wahrheit nennt man beim Namen:
Eine Frau, die eine Ehe zerstört, ist eine Schampe.
Eine Frau, die einen Priester verführt, ist eine Kebse.
Wer es kann, sie für den „einen Partner aufzusparen“ soll es tun. Es können nicht alle.
WARUM kann man sich nicht für einen Partner aufsparen?
Geilheit? Lust? Unvernunft? Debilität? Keine Persönlichkeit?
Aber Sie haben auch hier teilweise recht – man weiß ja nicht, WER nun der richtige Partner ist oder doch? Mal nachdenken: wenn man einen Menschen liebt, dann heiratet man diesen auch oder verspürt zumindest den Wunsch danach, weil man ja sein Leben mit diesen teilen möchte. Wer jedoch gleich „zur Sache“ kommen möchte, der wird wohl nicht die oder der richtige Lebenspartner sein. Darüber soll auch mal gesprochen werden.
Sonst kann ich Ihre Ansichten verstehen, nur bitte versuchen Sie auch die katholische Morallehre zu verstehen, die sich eben auf die Vernunft bezieht, welche diese in einer Ehe sieht.
Aber wie schon gesagt, ich kann Sie verstehen, wie Sie es meinen.
Redaktion benachrichtigen
#30   Nerd †   13:14:25 | Dienstag, 15. Februar 2011
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#29   Evelynn van der Meer   12:20:27 | Dienstag, 15. Februar 2011
Goldengel: Liebe und „Ehre“ sind nicht immer Geschwister. Leider gibt es viele, die es für Liebe
halten, wenn sie Frauen als „Schlampen“ oder „Kebsen“ titulieren.
Oder wenn sie andere prügeln.
Oder wenn sie stur bleiben, und sich nicht auf den anderen zubewegen…
Fallen Ihnen auch Beispiele ein, wo Ehre Liebe konterkariert?
Ist es Ehre, obwohl man kein Priester ist, vom Partner verlassen / betrogen ein Leben lang ein zölibatäres Dasein zu fristen?
Wer es kann, sie für den „einen Partner aufzusparen“ soll es tun. Es können nicht alle. Sie sind ein ehrenwerter Held, wenn Sie Ihre sexuelle Erfahrung nur mit einem Menschen haben.
Es bleibt dabei: „Kondome“ richtig angewandt schützen bei Sex besser als „keine Kondome“!
Danke, dass Sie mich für „vernünftig“ halten. Das ist neu aber erfreulich.
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#28   bejorommer   10:14:38 | Dienstag, 15. Februar 2011
Goldengel – sollte man nicht
Lieber Goldengel, Sollte man da sich aber sich nicht auf ein Wunschdenken beschränken und verlassen, sondern die Realität zu sehen versuchen und erkennen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#27   Goldengel   10:09:46 | Dienstag, 15. Februar 2011
Evelynn van der Meer
Man kann den Leuten auch Angst machen und sagen, „nichts wird Euch retten, der Teufel wird Euch holen in Form des Teufelsvius, auch wenn ihr 15 Kondome überzieht – wenn Ihr auch nur ein mal untreu werdet…“
Aber ist das wahr?
Ich glaube, Sie sehen da was falsch.
Man soll das Kondom nicht als Lebenslösung betrachten. Sie meinen, dass nicht alle Leute vernünftig sind und deshalb ein Kondom sicherheitshalber haben sollen – das ist schon klar, doch glauben Sie wirklich, dass jene Leute, die eben mit mehreren Partnern Sex haben das nicht selbst wissen? Leider ist es nämlich so – dass gerade diese Menschen nur allzu gerne auf das Kondom verzichten, da Frau ja die Pille nimmt und der Mann ist doch eher froh, wenn er sich „gehen lassen kann ohne Gummianzug“.
Sie sind zwar vernünftig, doch können Sie diese Vernunft leider nicht von jenen verlangen, die in steter Unzucht mit stets wechselnden Partner leben.
Deshalb soll man ja eher auf Anstand und Moral hinweisen, denn ein Leben lang nur einen Partner haben, ist doch weitaus sicherer, als ein Kondom nur ab und zu zu verwenden bei mehreren Partnern.
So soll man doch eher auf die katholische Morallehre hinweisen und so vor allen den Jugendlichen jenen Wert mitgeben, sich ehrenhaft zu verhalten, anstatt sein Leben in die Hände eines Gummis zu legen.
Vernunft ist auch stets mit Ehrenhaftigkeit gepaart, also nur ein Partner ein Leben lang und kein Ausleben vor der Ehe – sondern das kostbarste Gut, das man hat: die LIEBE in Ehre zu leben…
Redaktion benachrichtigen
#26   keineChancedenPerversen   09:54:02 | Dienstag, 15. Februar 2011
bejorommer
Was ist mit den Vorwürfen gegen dich, bejorommer?
Warum schweigst du zu den Anschuldigungen gegen sich?
Ist dein Schweigen ein Schuldeingeständnis?
Und:
Wieviele menschenleben hast du durch deine Kondom-Propaganda schon auf dem Gewissen?
Redaktion benachrichtigen
#25   bejorommer   09:48:32 | Dienstag, 15. Februar 2011
keinechance… dennoch
ist dieser schlimme Vorwurf nicht zu entwerten.
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=36
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#24   keineChancedenPerversen   07:59:13 | Dienstag, 15. Februar 2011
Deutlich!
Diese Zahlen müssen ein Schlag ins Gesicht der Kondom-Fanatiker sein!
Zeigen sie doch deutlcih, daß nur Verhaltensänderung und christliche Moral den Menschen retten kann.
Man fragt sich, wieviele Menschen durch die Anstachelung zur Unzucht schon an Lustseuchen erkrankt sind.
Wieviel Blut hat die Kondom-Mafia schon an den Händen?
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#23   Sycamore   02:37:26 | Dienstag, 15. Februar 2011
AIDS Pandemie in Afrika: einige Daten
Laut UNAIDS (2010) „UNAIDS Report on the Global AIDS Epidemic’
www.unaids.org/globalreport/
hat Swaziland mit 25,9% der erwachsenen Bevölkerung (zwischen 15 und 49 Jahren) die höchste Rate von AIDS erkrankten Menschen in subsahara-Afrika,
gefolgt von Botswana (24,8%) und Lesotho (23,6%).
Es folgt eine Reihe von Ländern mit zweistelligen Prozentzahlen, bestehend aus
+ Süd Afrika (17,8%)
+ Zimbabwe (14,3%)
+ Zambia (13,5%)
+ Namibia (13,1%)
+ Mozambik (11,5%)
+ Malawi (11,0%)
Die AIDS Rate der übrigen afrikanischen Länder südlich des Saharas bewegt sich von ca. 5% auf unter 1%.
Im Falle von Zimbabwe, ist die AIDS Rate hauptsächlich durch die Einführung von Vorbeugeprogrammen, die eine Verhaltensänderung zum Ziel Hatten, von 23,7% im Jahr 2001 auf 14,3% im Jahr 2010 reduziert worden.
Eigentlich das erste Land Afrikas, das einen solchen Erfolg vorzuweisen hat.
Über die von Herrn „Dr.med.“ Elvenpath erstellte Anamnese & Diagnose, die eine Mischung von Faktischem und von Phantasievollem, vom Barock-Aufklärerischen bis zum Pathetischen, enthält, legen wir den erbarmungsvollen Mantel des Schweigens.
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#22   Evelynn van der Meer   02:03:34 | Dienstag, 15. Februar 2011
+net SCIENCE – FICTION = Die Fiktion eines wissenschaftlichen Dissenses nach AdamRiese+net
Die Wissenschaftler mußten feststellen, daß die konstante Abnahme der Ansteckungen nicht auf Kondome, sondern auf eine „Verhaltensänderungen“ zurückzuführen ist.
Dieses setzt nicht auf die kopflose Verteilung von Kondomen, sondern auf die Aufklärung der Bevölkerung.
Insbesondere wird vor den furchtbaren Folgen des Ehebruchs und des vorehelichen Unzucht hingewiesen.
Hat irgendjemand erklärt, man solle Kondome kopflos verteilen und dabei zu Sexexzessen aufzurufen?
Bei Kondomen ist es wichtig,
a) daß Leute sie HABEN, wenn sie sich an die Vorsätze nicht halten. Zwei verteilte Kondome halten in der Regel nicht 6 Monate. Und die Dinger kosten was. Und wenn einige denken, nach dem GV genügt es, kräftig mit Seife zu waschen, weil Viren keine Seife mögen, langt das nicht.
aber es ist auch wichtig
b) daß Leute wissen, wie sie anzuwenden sind (siehe wiki: VIELE AnwendungsFEHLER!)
und
c) daß Treue u. die hohe Bedeutung des GV vermittelt werden; aber laut Gloria: Schnackseln!
Man kann den Leuten auch Angst machen und sagen, „nichts wird Euch retten, der Teufel wird Euch holen in Form des Teufelsvius, auch wenn ihr 15 Kondome überzieht – wenn Ihr auch nur ein mal untreu werdet…“
Aber ist das wahr?
Gleichzeitig sank die Zahl der Männer, die nach eigenen Angaben Unzucht mit verschiedenen Partnerinnen hatten, um vierzig Prozent.
Da darf man aber schon mal trotz des Ernstes lachen, ja?
Ist die Zahl der Priester die nach eigenen Angaben pädophil sind, gesunken oder gestiegen? Also bitte!
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#21   Elvenpath †   23:09:17 | Montag, 14. Februar 2011
Dreizehn Prozent
Dreizehn Prozent… eine kleine Besserung, die auf verbesserte Aufklärung und, so schlimm es ist, auch auf das Wegsterben der Menschen durch AIDS zurückzuführen ist.
Simbabwe hat einen Anteil von 86% an Katholiken und ist eines der am schlimmsten von HIV betroffenen Länder der Welt. Rund ein Drittel der Bevölkerung ist infiziert. Das ist Fakt.
Das Verbot der Kirche, Kondome zu verwenden, hat erst überhaupt zu dieser Katastrophe geführt.
Die Menschen in Simbabwe HABEN ihr Verhalten geändert.
Aufklärung hat diesen Fortschritt bewirkt. Denn viele glaubten (und manche glauben auch heute noch), dass AIDS durch Sex mit einer Jungfrau geheilt werden kann und haben danach gehandelt, oder ihre Krankheit schlicht verdrängt.
Inzwischen ist durch Aufklärung doch durchgedrungen, dass ungeschützter Verkehr zur Infektion führen kann.
Es ist der blanke Hohn, wenn jetzt religiöse Fanatiker diesen kleinen Fortschritt, innerhalb einer immer noch katastrophalen Situation, für sich reklamieren.
Dass viele Simbabwer nicht mehr so promiskuitiv sind hat nichts mit Moral, oder der Kirche zu tun. Es ist schlicht und ergeifend ANGST.
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#20   DerRabe   23:05:10 | Montag, 14. Februar 2011
die sogenannten…
…aufklärer sind eindeutig abfinsterer und arum sind ihnen lichte argumente nicht zugängliche, nur finstere und die werden sie gerade unter der jugend besonders intensiv verbreiten.
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#19   Sycamore   22:58:05 | Montag, 14. Februar 2011
Jenenser (21:01)
Sie reden am Thema vorbei.
Sämtliche Statistiken bestätigen, daß die afrikanische AIDS Pandemie am besten von denjenigen Staaten bewältigt wird, die nicht primär auf den Gebrauch von Kondomen setzen, sondern auf eine Änderung des sexuellen Verhalten ihrer Bürger.
Die Studien des Harvard AIDS Prevention Research Project bzw. Dr. Edward Green sind im Internet einsehbar.
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#18   Melchisedek   21:55:23 | Montag, 14. Februar 2011
Zeit ist Geld,
so sagt die Welt,
doch Zeit ist Gottes Gabe.
Sie ist geliehen,
uns geschenkt
von ihm, der die
Gezeiten lenkt.
( Br. Bernhard Döbeli
Bethlehem Missionar aus der Schweiz )
:-) O:) O:)
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#17   Jenenser I. †   21:01:24 | Montag, 14. Februar 2011
@Sycamore:
Man sollte den Leuten auch die Benutzng von Kondomen erklären! Außerdem sind Kondome für die Afrikaner ziehmlich teuer. Die können sich einfach keine kaufen.
Und dann noch ein Größenproblem: Es gibt Menschen, die haben einen Penis von nur 11 cm. Dann gibt es aber welche die haben einen von 23 cm (beide Größen sind Beispiele). Natürlich sind extremas in der Natur nur gering vertretten. Nun sagen wir ein Penis ist zwischen 14 und 20 cm groß. Also verteilt man Kondome, die für einen 17 cm Penis gemacht sind. Nun ist das rein physikalische Problem da, das sich ein Kondom von einen zukleinen Penis selbst entfernt und bei einen zu großen in der kritischen Phase schonmal platzt. Da hilft das natürlich auchnicht.
Wer Sex haben will hat nun mal Sex. Schließlich möchte jemand der hunger hat auch etwas essen.
Die Kirche will keine Kondome verteilen und erzählt den Leuten das Märchen von der Enthaltsamkeit. Aber die haben trotzdem Sex und schämen sich dabei. Allerdings nehmen die dann doch ein Kondom einer Nichtkirchlichen Organisation. Das bekommt dann keiner mit.
Ich wäre dafür aus einem afrikanischen Staat die Nichtkirchlichen (speziell nichtkatholischen) Organisation abzuziehen. Da sieht dann die Kirche was sie gegen HIV bewirkt. (siehe Swasiland)
Während die Kirche das Kondomgeld lieber in eine neue Goldkette für Herrn Maisner steckt.
(Ja, das war jetzt sarkastisch. Aber wer in den Wald hinein ruft muss mit einem Echo rechnen.)
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#16   Sycamore   20:15:41 | Montag, 14. Februar 2011
Jenenser (17:18) / Eherenmann (18:27)
@ Jenenser
Der Artikel bietet inhaltlich nichts Neues.
Halperins Aussagen sind in Fachkreisen unstrittig.
Die Statistik über die Erfolge und Mißerfolge der AIDS
Bekämpfung in afrikanischen Ländern bestätigt sie.
Daniel Halperin gehört dem Harvard Forschungsteam
zu dem auch Dr. Edward Green gehört, der bei der allgemeiner ignoranter Empörung über die Aussagen des Papstes zum Kondomgebrauch in der Afrika AIDS Pandemie,
deren Stichhaltigkeit bestätigte.
Genauso übrigens wie der U.S. National Institute of Health.
@Ehrenmann
Wie ich Sie kenne, riechen Sie möglicherweise
etwas „Anrüchiges“ in diesem Fall, worüber Sie ein adäquates Empörungsschreiben auf diesem Forum verfassen könnten.
Tja, ehrenman, es wird langweilig … Keine großen Skandalen
in letzter Zeit, worüber man sich empören könnte.
„ich empöre mich, daher bin ich“, so … a la Descartes.
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#14   Rudolfus   18:37:20 | Montag, 14. Februar 2011
Nach wie vor machen staatskatholische Schulen im Auftrag der schismatisch-häretischen Staats-
kirchensteuervereinsstaatsbischöfe die Jugend nach der Volksschule mit dem rechten Gebrauch von Empfängnisverhütungsmitteln vertraut, lehren also antikatholische Sexhäresien.
Dieses schismatisch-häretische Staatsbischofstum ist nicht im Einklang mit der Römisch-Katholischen Kirche.
Alle Katholiken sind verpflichtet, gegen diese Schismatiker und Häretiker auf den Bischofsstühlen unnachgiebig, mit aller von Gott verliehenen Macht, im Namen Gottes Widerstand zu leisten, und den Papst dazu zu bewegen, mit einem eisernen Besen unter seinen untreuen Untertanen aufzuräumen.
Gott mit uns! Gott mit der treukatholischen Priesterbruderschaft St. Pius X. gegen Häresie und Schismatikertum, und gegen arglistige Täuschung des Apostolischen Palastes!
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#13   Ehrenmann   18:27:35 | Montag, 14. Februar 2011
Eine Frage:
Neben dem Thema – ich weiß!
Aber hat jemand eine Ahnung, warum der Generalpräses des Kolpingwerkes Axel Werner wirklich zurücktritt? Irgendwo steht etwas von „privaten Gründen“.
Für einen Hinweis wäre ich sehr dankbar.
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#12   Jenenser I. †   17:18:06 | Montag, 14. Februar 2011
@Schreibbüro:
Wo sind die Quellen?
Mir ist hier schon öffters aufgefallen, dass ihr so einiges in Studien reininterpretiert.
Im übrigen:
Wenn man sich keine Kondome leisten kann und auch keine verteilt werden helfen sie nicht.
Gleichzeitig sank die Zahl der Männer, die nach eigenen Angaben Unzucht mit verschiedenen Partnerinnen hatten, um vierzig Prozent.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Das ist der Brüller! Wenn man etwas gesellschaftlich unansehlich macht, kann es schonmal doch vorkommen, dass man diese Sache weitermacht und dann lügt. Aber gut, nach eigenen Angaben ist auch kein Fußballer schwul.
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#10   bassman   16:09:11 | Montag, 14. Februar 2011
DrDrTheol
Endlich mal wieder jemand, der die unfassbaren Qualitäten unseres Paters zu schätzen weiß. Ich danke ausdrücklich für diese öffentlich Bekundung!! :(3
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#8   bassman   15:54:33 | Montag, 14. Februar 2011
Didaskala
Das stimmt nicht ganz!!
bis heute nie auch
um den **Nahrungs-Trieb** und dessen Entartungen?
Der hochwürdigste Pater Lingen hat schon viele extrem lesenswerte Artikel zu den Thema verfasst.
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#7   Didaskala   15:33:14 | Montag, 14. Februar 2011
Warum geht es denn hier immer nur um
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
den **Geschlechts-Trieb** und seine Entartungen
und bis heute nie auch
um den **Nahrungs-Trieb** und dessen Entartungen?
Übergewichtige Erwachsene und alkoholabhängige Jugendliche versündigen sich doch an sich selbst und an der Gesellschaft mindest genau so wie die Sexbesessenen.
Und von diesen Letzteren besucht eh niemand diese Plattform.
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#6   matt   15:05:29 | Montag, 14. Februar 2011
Es ging nie um eine Animation zum Kondomsex…
Enthaltsamkeit und Treue in einer Ehe ist immer noch das beste Rezept, da sind wir völlig überein und ich glaube auch nicht, dass das irgendwer bestreiten würde. Es ging lediglich um jene Härtefälle, die sich weigern die Sexualmoral zu beherzigen und trotz solcher Belehrungen herumschnackseln, denn vorschreiben kann man es den Menschen ja nicht.
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#4   Domenico Tuttisanti   14:59:27 | Montag, 14. Februar 2011
Der Papst wurde fast immer falsch zitiert,
als behauptet wurde, er habe Kondome als unwirksam und schädlich bezeichnet. Wahr ist dagegen, daß der Papst vor einer falschen Sicherheit gewarnt hatte, die von einer ausschließlich auf technische Lösungen (wie das Kondom) setzenden Präventionsstrategie ausgehe. In dieser Einschätzung bekam der Papst schließlich von US-amerikanischen Forschern recht!
Der Harvard-Mediziner Edward Green:
„Als Wissenschaftler war ich erstaunt zu beobachten, wie nahe die Aussagen des Papstes zu den Ergebnissen der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen sind. Das Kondom verhindert AIDS nicht. Nur mit verantwortungsbewusstem Sexualverhalten kann man die Pandemie in den Griff bekommen.“
(Quelle www.politik.de/…ion/217201-aids.html)
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#2   Tchibo   14:52:22 | Montag, 14. Februar 2011
Ist mit dem Begriff Genitalientüte
die gute alte klassische Lümmeltüte gemeint…?
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#1   r.ruhrgebietler   14:50:19 | Montag, 14. Februar 2011
auf eine „Verhaltensänderungen“ zurückzuführen ist.
TACKLACK – Fernseher an…
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