Kirchlicher Niedergang
Sie hat die halbe Welt bekehrt – jetzt droht der Abgrund
Die Konzilskirche in der geistigen Umnachtung: Uralte katholische Nationen stehen vor dem Kollaps – und einer der Verantwortlichen für das Schlamassel wird seliggesprochen.
Der neokonservative Erzbischof von Boston, Sean Kardinal O'Malley
Der neokonservative Erzbischof von Boston, Sean Kardinal O’Malley
(kreuz.net) Die irische Kirche steht am „Rand des nationalen Kollaps“.

Diese Feststellung ist in einem Bericht enthalten, den der neonkonservative Erzbischof von Boston, Sean Kardinal O’Malley, dem Papst vorlegen wird.

Das berichtete die Online-Ausgabe der irischen Tageszeitung ‘Herald’ heute.

Der irisch-stämmige Kardinal befindet sich gegenwärtig als Apostolischer Visitator in der Erzdiözese Dublin.

Er untersucht dort homosexuelle Mißbräuche, die in den letzten Jahren von den altliberalen Zeitgeist-Bischöfen geduldet und von den Medien hochgespielt wurden.

Das Blatt bezieht sich auf ein langes privates Treffen des Kardinals mit der kirchenfeindlichen Vereinigung ‘Catholic Priests’ Association’.

Kardinal O’Malley versicherte der Gruppierung, daß er dem Papst das wahre Ausmaß der Schwierigkeiten offenbare werde, welche die einst dynamische und missionarische irische Kirche bedrohen.

Er glaubt, daß die Kirche in Irland noch zehn Jahre hat, um zu verhindern, daß sie gesellschaftlich „völlig an den Rand gedrängt“ wird.

Der Hauptgrund für die gegenwärtige Dekadenz sind die zahlreichen Abbruch-Bischöfe, die der angeblich selige Papst Johannes Paul II. während seiner langen Amtszeit für dieses Land ernannt hat.
      
62 Lesermeinungen
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#66   Didaskala   14:56:58 | Freitag, 18. Februar 2011
Statt Jung-Stilling aus der Hölle den Rosenkranz?
„die zeit sich mit diesen schriften zu fassen ist vertan!sinnvoller wäre hier das Rosenkranzgebet…“
Bitte schauen Sie sich doch einmal vorurteilslos
–-- einerseits die Botschaften der irgendwo erschienenen Himmelskönigin
und
–-- andererseits die nachtodlichen Belehrungen von Jung-Stilling an.
Wo ist die Wahrscheinlichkeit des „aus der Hölle“ grösser?
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#65   r.ruhrgebietler   06:59:34 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Johann Heinrich Jung-Stilling aus der Hölle!!
die zeit sich mit diesen schriften zu fassen ist vertan!
sinnvoller wäre hier das Rosenkranzgebet für die armen Seelen im Fegfeuer die menschen, die heute sterben müssen und so gar nicht bussfertig und im stande der seligmachenden Gnade vor ihren ewigen Schöpfer treten MÜSSEN!
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#64   kristall   20:53:29 | Mittwoch, 16. Februar 2011
didado
kauf dir den esoterikschmöker ! da wird dir geholfen ! alles klar!? ;-) :-[ ^-^ :)3
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#63   Didaskala   20:48:46 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@kristall: Johann Heinrich Jung-Stilling aus der Hölle?
es gibt nur zwei möglichkeiten / / himmel/ hölle
vom himmel kommt jung stilling nicht !!!! :-! :-[ ^-^
Wieso schliessen Sie aus, das Jung-Stilling aus der Seligkeit spricht? Gibt es dafür aus dem Inhalt der Darlegungen von Jung-Stilling irgend welche Anhaltspunkte? Oder schliessen Sie von vornherein aus, dass auch Nichtkatholiken in den Himmel kommen und besonderer Gnadenerweise teilhaftig werden?
Sind die seit dem Jahr 1900 gezählten ungefähr 650 Maria-Erscheinungen alle vom Himmel?
Rudolfus und andere haben hier wiederholt erklärt, dass zumindest die Gospa von Medjugorje eine Höllengestalt sei.
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#62   kristall   19:57:12 | Mittwoch, 16. Februar 2011
didaskala !
es gibt nur zwei möglichkeiten / / himmel/ hölle
vom himmel kommt jung stilling nicht !!!! :-! :-[ ^-^
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#61   Didaskala   19:48:57 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@kristall: Ist Johann Heinrich Jung-Stilling „verkommen“?
dann nimmst du noch den verkommenen jung-stilling ins maul!!!! >:)
Könnten Sie dafür einen Beweis liefern?
Zu Lebzeiten war ihm die Gnade zuteil, vieles aus der jenseitigen Wel mitgeteilt zu bekommen; seine bis heute immer wieder nachgedruckten „Szenen aus dem Geisterreich“ legen davon Zeugnis ab.
Die ebenfalls bis jetzt auf dem Büchermarkt gebliebene „Theorie der Geisterkunde“ zeigt manches aus der Welt der Engel und Dämonen auf.
Auch ist Jung-Stilling seit seinem Tod immer wieder erschienen; Protokolle davon bei
Berichte über Jenseits-Botschaften von Jung-Stilling www.uni-siegen.de/…illing/downloads.htm
Über sein auf das Wohl der Mitmenschen gerichtetes Leben orientiert kurz
Kurzer Lebensabriss von Jung-Stilling www.uni-siegen.de/…ie_jung_stilling.pdf
Also: wieso ist dieser hochselige Mann „verkommen“? Nur weil er drei Ehefrauen hatte?
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#60   r.ruhrgebietler   14:33:48 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Gotthard:
heute schon die medikamente genommen und abgeschaltet?
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#59   Nerd †   07:27:49 | Mittwoch, 16. Februar 2011
quit pro quo
Ja, das wär jidisch, da hast Recht. Mit dem Wort „vollkommen“ hab ich aber so meine Probleme. Vollkommen ist zB. eine Kugel. Sie ist in sich geschlossen wahr. Reinste Metaphysis, doch auch sie ist eine Plage, wobei sich die Schlange, welche sich wie der Äquator um das Drangsal windet, selber in den Schwanz beißt. Dieses Wissen um des Wissens willen, von A bis Z, macht den Kreis förmig. Wir sehen, dass alle Planeten aus Wissen bestehen. Der Mars zum Bleistift. Wir sagen, es sei der Mars und geben ihm dadurch ein Wissen, welches sich generisch verhält. Auch bei den anderen Planeten der Galaxis besteht jeweils eine metaphysische Oberfläche. In sie einzudringen bringt noch gar nichts, man müsste sie Schicht um Schicht abtragen, um“tieferes“ Wissen zu erlangen. Aber, uns bleibt leider nur die oberflächliche Kausalität, also eben quit pro quo.
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#58   kammerjäger   01:29:48 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Nerd 17:04
Bisserle Meschugge is a schon, der Herr.
Hier muss ich entschieden dagegen halten: wenn schon, denn schon!
Ein „Bisserle“ geht da gar nicht! Der Herr hat es verdient für „voll“ genommen zu werden! Also „vollkommen“ M… muss das heißen.
Aber das ist eben dieses Herrn Problem, seine ehemaligen Arbeitskollegen haben ihn auch nicht für „voll“ genommen, was dazu führte, dass eine kleiner „Veränderung“ notwendig war (wie man so hört) :-D :-D
Peinlich, peinlich! Da lernt man Leute kennen, die jemanden kennen, den man nur vom Schreiben her kannte… Dumm, wenn dieser Herr noch damit „Zeugnis“ abzulegen glaubt… :-D
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#57   Gotthard   22:02:00 | Dienstag, 15. Februar 2011
@Goldengel
Abgesehen davon, warum sollte es ein Problem sein im Zölibat zu leben?
lebst Du im Zölibat?
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#56   Mighty Counsellor †   21:36:22 | Dienstag, 15. Februar 2011
Irland
geht es offenbar in verschiedener Hinsicht schlecht … !
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#55   Paul M.   21:09:03 | Dienstag, 15. Februar 2011
Über den Niedergang des Glaubens nach dem II. Vat. Konzil – Bitte unbedingt anschauen!
Video bitte bis zum Schluss ansehen und darüber sinnieren!
www.youtube.com/watch?v=ZtPQc2NjBAk
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#54   kristall   19:11:00 | Dienstag, 15. Februar 2011
didaskala !!!!
was willst du eigentlich den katholiken erklären !!?? etwa dass die priester auch so rumhuren sollten wie gewisse pastoren!!?? und dann nimmst du noch den verkommenen jung-stilling ins maul!!!! >:) ;-) :-! :-[ ^-^
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#53   Didaskala   19:06:39 | Dienstag, 15. Februar 2011
Was aber ist vernünftiger?
Der Priester enthält sich privater Probleme der Hurerei – zu der es kommen würde, wenn der Zölibat fällt oder glauben Sie etwa, dass die gleich zum Altar schreiten – zuerst wird mal rumgehurt und dann wird weiter gehurt, dann wird vielleicht geheiratet und oftmals folgt die Scheidung und dann haben wir die Weltkirche und nicht mehr die Nachfolge Christi, sondern eine Hure Babylons
Aber wäre es nicht natürlicher, dass sich die Zölibatäre einer Frau zuwenden, anstatt Kinder und Jugendliche zu belästigen und zu missbrauchen?
Hier nochmals ein Hinweis zu den Pros und Cons des Pflicht-Zölibats (Privat-Offenbarung aus der Heiligen Stadt):
Vorteile und Nachteile des Zölibats in einer Belehrung aus dem Jenseits www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
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#52   Nerd †   17:04:05 | Dienstag, 15. Februar 2011
Vorsicht!
:-P Der r.ruhrgebietler lässt alle sperren, nach denen er sich in der Kirche umdreht. Bisserle Meschugge is a schon, der Herr.
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#51   r.ruhrgebietler   17:02:01 | Dienstag, 15. Februar 2011
bejorommer
na? wegen konzilibanem verhalten gesperrt??
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#50   Nerd †   16:56:35 | Dienstag, 15. Februar 2011
Du siehst nur, was du weißt.
Mit der Befriedigung hört ein Verhältnis auf und damit die Verehrung.
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#49   Goldengel   16:51:58 | Dienstag, 15. Februar 2011
GoethesGeliebte
Aber für mich ist Zölibat auch Synonym einer bestimmten klerikalen Geisteshaltung, der Abwendung von den Problemen dieser Welt und Hinwendung zu Gott, Klerikerkirche eben.
Christus lebte zölibatär und er hatte diese Geisteshaltung eben sich für die Seelen einzusetzen, sich aber von der Welt nicht vereinnahmen zu lassen.
Abgesehen davon, warum sollte es ein Problem sein im Zölibat zu leben? Das ist doch eher ein Problem der Zölibatbrecher und deren Kebsen, aber sicherlich nicht das Problem der RKK!
Mit dem Ergebnis, daß die Menschen ihrer eigenen Wege gehen.
Die Menschen, auch die Kebsen, gehen sowieso ihren eigenen Weg – oft den Weg der Sünde – warum soll der Priester den Weg der Sünder mitgehen, wenn er sich davon enthalten kann.
Der Priester enthält sich privater Probleme der Hurerei – zu der es kommen würde, wenn der Zölibat fällt oder glauben Sie etwa, dass die gleich zum Altar schreiten – zuerst wird mal rumgehurt und dann wird weiter gehurt, dann wird vielleicht geheiratet und oftmals folgt die Scheidung und dann haben wir die Weltkirche und nicht mehr die Nachfolge Christi, sondern eine Hure Babylons.
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#48   GoethesGeliebte   16:00:31 | Dienstag, 15. Februar 2011
wolfgang e
Dann sollten wir aber auch den Kontext deer ganzen Diskussion beachten.
Auch ich denke nicht, daß eine Aufhebung des Zölibats die Gläubigen zurückbringen würde, das interessiert in Europa doch schon längst keinen mehr.
Aber für mich ist Zölibat auch Synonym einer bestimmten klerikalen Geisteshaltung, der Abwendung von den Problemen dieser Welt und Hinwendung zu Gott, Klerikerkirche eben.
Mit dem Ergebnis, daß die Menschen ihrer eigenen Wege gehen.
Andererseits ist der Zulauf, den die Kirchen Südamerikas und Afrikas haben, eben dieser ZUWENDUNG an diese Welt geschuldet. Dort wo sich Geistliche gegen Armut, Hunger und Unterdrückung einsetzen, wenden sich die Menschen ihnen zu.
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#47   wolfgang e.   15:35:50 | Dienstag, 15. Februar 2011
GoethesGeliebte
Bitte nicht selektiv Bibelzitate auswählen, sondern den Kontext beachten!
In 1.Kor 7 sieht der Zusammenhang so aus:
[…] 2 Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber jeder seine Frau haben und jede soll ihren Mann haben. 3 Der Mann soll seine Pflicht gegenüber der Frau erfüllen und ebenso die Frau gegenüber dem Mann. […] 6 Das sage ich als Zugeständnis, nicht als Gebot. 7 Ich wünschte, alle Menschen wären (unverheiratet) wie ich. Doch jeder hat seine Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so.
8 Den Unverheirateten und den Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie so bleiben wie ich. 9 Wenn sie aber nicht enthaltsam leben können, sollen sie heiraten. Es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren.
Es ist also nicht möglich, aus 1.Kor 7 abzuleiten, dass der Zölibat unbiblisch wäre. Paulus sieht den Zölibat sogar als Ideal, das allerdings nicht für jeden geeignet ist.
Auch Christus empfiehlt den Zölibat als Ideal („wer es fassen kann, der fasse es“).
Der Zölibat ist also biblisch, nur die automatische Verknüpfung von Zölibat und Priestertum in der lateinischen Kirche kam erst später. (Was aber nichts daran ändert, dass diese Verknüpfung durchaus sinnvoll ist.)
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#46   Goldengel   15:27:18 | Dienstag, 15. Februar 2011
GoethesGeliebte
Der Zölibat geht von Jesus selbst aus – so sind seine Nachfolger auch zölibatär.
Die RKK geht immer noch von Jesus aus, nicht von Paulus.
Jesus ist der Herr der RKK, nicht Paulus.
Die Priesterberufung ist kein gewöhnlicher Beruf, sondern eben ein hohes Amt, welches mit „Hochwürden“ betitelt wird und dieser Titel hat auch seinen Sinn darin, sich der Welt zu enthalten.
Wir sehen ja, was sich in der evangelischen und in den anderen Kirchen so abspielt: Scheidung, Konkubinat, etc.
Die Abschaffung der zölibatären Lebensform ist nicht die Lösung für den katholischen Glauben, der mittlerweile stark gesunken ist in der westlichen Bevölkerung – der Grund des Glaubensabfalles liegt immer noch darin, dass man hier den Glauben an Christus und seine Werte vermisst. Der Wegfall des Zölibats würde den Glaubensabfall sogar beschleunigen und nur die Kebsen zufriedenstellen. Doch die RKK ist nicht dazu da, Huren zufriedenzustellen, sondern sie ist dazu da, die Seelen zu Gott zu führen.
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#45   GoethesGeliebte   15:00:21 | Dienstag, 15. Februar 2011
Goldengel
Ich bin nicht der Meinung, daß zolibatär lebende Menschen gestörte Persönlichkeiten seien, habe ich auch nie behauptet.
Umgekehrt wird ein Schuh draus, der Zölibat ist unbiblisch:
Paulus kritisiert einen erzwungenen Puritanismus: „Wegen der Versuchungen zur Unzucht soll jeder Mann seine Frau und jede Frau ihren Mann haben“ (1 Kor. 7,1f).
Nach dem neutestamentlichen Ersten Brief an Timotheus soll „der Bischof Mann nur einer (nicht: keiner!) Frau sein“ (3,2). Petrus und die übrigen Apostel wurden als verheiratete Männer berufen.
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#43   Goldengel   14:36:32 | Dienstag, 15. Februar 2011
GoethesGeliebte
Sie sind also gegen den zölibatären Weg, dennoch sollen Sie auch verstehen, dass ein Priester ja ein Verzichtender sein soll. Ein Priesteramt hat man nicht aufgrund eines Vergnügungsaufenthaltes in der RKK inne, sondern aufgrund der Nachfolge Christi, die den Verzicht mit einschließt.
Ich kann Sie jedoch verstehen.
Es ist klar, dass der Gedanke nahe liegt, dass aufgrund psychologischen Wissens man meint, dass der Zölibat ja gar nur gestörte Persönlichkeiten einhalten könnten, doch bedenken Sie, dass auch die gelebte Sexualität des Laien sehr viel Spielraum an gestörten Verhalten mit sich bringt.
Man muss schon eine sehr der Welt widerstehende Persönlichkeit in sich haben, um den Priesterberuf zölibatär ausüben zu können.
Es gibt jedoch solche Menschen, Ordensleute wie Priester – verneigen wir uns vor solchen Menschen, die sich wichtigere Dinge widmen, als ihrer eigenen Person und deren eigenen Wünschen, sondern welche sich ganz der Nachfolge Christi hingeben wollen und es schaffen Verzicht zu üben und viel seelische Liebe für alle Menschen in sich haben, ohne selbst dafür etwas haben zu wollen.
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#42   pornojäger 2.0   14:29:35 | Dienstag, 15. Februar 2011
Hurerei
Zum Thema Hurerei – Hetero-Unzucht www.kreuz.net/bookentry.9899.html
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#41   GoethesGeliebte   14:17:13 | Dienstag, 15. Februar 2011
Als ob sich
Pharisäertum und Zölibat ausschliessen würden.
Zumal Letzteres ja schon damals nicht funktioniert hat, wie eben beschrieben.
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#40   Goldengel   14:11:26 | Dienstag, 15. Februar 2011
GoethesGeliebte
Gut beschrieben – sehen Sie und deshalb ist es besser für den Priester den zölibatären Weg Christi zu gehen, damit dieser wirklich in der Nachfolge Christi steht und kein Pharisäer ist.
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#39   GoethesGeliebte   14:07:45 | Dienstag, 15. Februar 2011
Goldengel
Es gibt sooo viele „Vernunftbegabte“: es sind die Ehebrecher / Abtreiberinnen / gewissenlose Männer, die Frauen sexuell ausnützen,
Was Sie nicht alles wissen, aber das gab es zu Zeiten mittelalterlicher Päpste alles nicht, da durfte ja nur der Adel und der Klerus rumhuren.
Wieviel Papstsöhne wurden später selber Papst ?
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#38   wickerl   14:02:00 | Dienstag, 15. Februar 2011
Selbstbejubelung
Albert Speer der Rüstungsminister des 3. Reiches schreibt in seinen „ Erinnerungen“ dass man sich im Hitlerreich gerne gegenseitig lobte. Johannes Paul II. lobte Kardinal Ratzinger über alles, der spricht ihn jetzt wiederum selig, so kommt das Konzil doch noch zu guten Früchten in dem sich seine Teilnehmer gegenseitig hinaufjubeln
Wie man jemanden zum Leiter der Glaubenskongregation machen konnte, des Habilitation fürs Erste wegen schwerwiegender Häresien abgelehnt wurde, verstehe ich überhaupt nicht.
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#37   Goldengel   13:52:31 | Dienstag, 15. Februar 2011
die Wurzel ist Christus
und dieser lebte im Zölibat.
Als die Kirche davon abging, herrschte Hurerei und Heuchelei – es wurde zur Hure Babylons.
Dies stellte man ab, indem man den Zölibat als die Nachfolge Christi, die wahre Lebensform eines Priesters, annahm.
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#36   Ehrenmann   13:02:33 | Dienstag, 15. Februar 2011
Zurück zu den Wurzeln!
„Eine Radikalreform heißt also: zurück zu den Wurzeln.“
Richtig!
Die Wurzeln kannten verheiratete Apostel, Bischöfe und Priester, sie kannten über Jahrhunderte hinweg die Volkswahl von Bischöfen…
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#35   wolfgang e.   12:51:53 | Dienstag, 15. Februar 2011
@ bejorommer
Wolfgang – lesen und verstehen
Lieber Wolfgang, Du scheinst das „Memorandum Freiheit“ nicht gelesen oder einfach nicht verstanden zu haben.
Oh, danke für die Blumen, lieber joberens. Doch, doch, ich habe das Memorandum gelesen, und soo schwer ist es nicht zu verstehen (im Gegenteil: es ist so anbiedernd und primitiv, dass es tatsächlich verwundert, dass so viele Professoren ihre Unterschrift daruntersetzen. Das sagt viel über die hiesige Theologenzunft aus…)
Ich habe es außerdem mit dem Evangelium verglichen (solltest Du auch noch nachholen): Jeder Blinde kann hier sehen, dass das Memorandum mit dem Evangelium nichts zu tun hat. (Begründe mir bitte z.B. Frauenpriestertum oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit der Bibel)
Also: Zurück zu Jesus und zum Evangelium funktioniert sicher nicht über dieses Memorandum.
Es mag durchaus sein, dass das Memorandum vielen gefällt. Doch das ist für die Kirche kein Kriterium. Die Orientierung am Evangelium hingegen schon.
Ist „Änderung der Strukturen“ und Lockerung der Moral wirklich die einzige Antwort der „Theologen“ auf die Kirchenkriese?
Zur Glaubwürdigkeit habe ich Dir schon öfter geschrieben: Wer in seinen Überzeugungen feststeht, auch in der Kriese, der ist der wirklich glaubwürdige (auch wenn ihm vielleicht weniger geglaubt wird).
Wer wie die Fahne im Wind flattert, dem würde ich kein Vertrauen schenken.
Übrigens: Wenn jemand eine andere Meinung hat als Du, ist das kein Beweis, dass derjenige nicht denken würde
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#34   Goldengel   12:37:00 | Dienstag, 15. Februar 2011
vernunftbegabt
Es gibt sooo viele „Vernunftbegabte“: es sind die Ehebrecher / Patchworkleute / Abtreiberinnen / gewissenlose Männer, die Frauen sexuell ausnützen, weil dies die Pille essen und Frau ist ja so vernunftbegabt, dass diese nichts bei findet ausgenützt zu werden.
Ja, die Welt ist voller „Vernunftbegabte“
Und die RKK soll sich gefälligst auch nach den „Vernunftbegabten“ richten und wehe, wenn nicht, dann kommen die „Vernünftigen“ mit der „Liebe“ daher, die denen ja so wichtig ist. Die alleszerstörende „Liebe“ des Ehebruchs, der Abtreibung…ja, die Welt ist voller „Liebe“ und „Vernunft“ – so viel „Begabte“ – was hat da denn Christus noch zu plappern ?
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#33   GoethesGeliebte   12:10:34 | Dienstag, 15. Februar 2011
@Vogel
Die Menschen sitzen am Computer und denken über JESUS nach, verrückt aber wahr und diese Homepage ist nicht die einzige…
Aber genau DAS ist ja das Problem dieser altbackenen Wirrköpfe, deren mittelalterliches mythologisches Welt- und Gottesbild keinem vernunftbegabten Menschen mehr vermittelbar ist.
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#32   Nerd †   12:05:07 | Dienstag, 15. Februar 2011
das ist ein Irrtum
die Menschen machen sich über Jesus nicht mehr Gedanken, als ohne Netz. Im Netz liest man so viel falsches, dass man keinen Wert daran knüpft, Gott dadurch zu verstehen. Das Gegenteil ist der Fall. man erhält auch wenig bis gar kein Feedback seitens Kirchen, Klöster… Es hat eigentlich nur den Anschein, dass jeder sein eigenes Süppchen kocht, also antichristlich.
Das ist der Stand der Dinge und der Teufel lacht.
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#30   Goldengel   12:00:53 | Dienstag, 15. Februar 2011
die Scham ist weg – die Charakterlosigkeit siegt!
Ein Volk, welches sich für seine Sünden wie Ehebruch, Abtreibung, Hurerei nicht mehr schämt, hat Gott verloren, weil es gewissenlos geworden ist.
Ein Volk ohne Gewissen, ist fern von Gott, da es sich ohne sich zu schämen in der Schuld noch aalt.
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#29   Vogel   11:57:23 | Dienstag, 15. Februar 2011
Das Volk ist weniger entgottet
wie noch vor ein paar Jahren, so sehe ich das jedenfalls an.
Seht nicht alles so negativ, es wird doch viel offener auch über Gott gesprochen…
Man muß sich nicht mehr schämen und verstecken!!!
Es geht doch bereits aufwärts, habt ihrs noch nicht gemerkt!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die Menschen sitzen am Computer und denken über JESUS nach, verrückt aber wahr und diese Homepage ist nicht die einzige…
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#28   diakonus   11:52:50 | Dienstag, 15. Februar 2011
Analyse????
Es ist interessant, wie da willkürlich Zusammenhänge konstruiert werden. Nicht unbedingt glaubhaft, dass es um das Heil der Welt gehen könnte, wenn es doch viel mehr Spaß macht, auf Bischöfe und die böse, böse altliberale Zeit zu schimpfen…
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#27   rommersheimer chorknabe   11:43:12 | Dienstag, 15. Februar 2011
@keinechancedenperversen
Bejorommer hat ja jetzt wegen seiner unchristlichen Beiträge erstmal eine Denkpause.
Wenn er zurückkommt und nichts gelernt hat, plauder ich mal aus dem Nähkästchen.
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#26   keineChancedenPerversen   11:41:29 | Dienstag, 15. Februar 2011
@Chorknabe
Herzlich Willkommen!
Na, dann erzählen Sie mal!
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#24   bejorommer   11:38:18 | Dienstag, 15. Februar 2011
Goldengel – Wahrheitssuche
Lieber Goldengel, das hat nichts mit Entgottung sondern mit verantwortungsbewußter und ehrlicher Wahrheitssuche zu tun.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#23   keineChancedenPerversen   11:30:21 | Dienstag, 15. Februar 2011
Berens lenkt ab
Warum schreibt Berens hier immer so einen Unsinn?
Er will von den Vorwürfen gegen sich ablenken!
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#22   Goldengel   11:30:10 | Dienstag, 15. Februar 2011
bejorommer
Immer mehr Christen erkennen
Die Zahl der Unterstützter des „Memorandum Freiheit“ von den anerkannten Theologen, wächst von Minute zu Minute und beweist, wie es das Anliegen so vieler Christen und Katholiken ist und die Sache auf den Punkt bringt,
Das beweist nur wie entgottet das Volk schon ist.
Das sind keine Katholiken, das sind Menschen die NUR nach ihren eigenen Wünschen handeln und nur an sich denken – solche Leute denken nicht an andere Menschen – es ist die Scheidungsgeneration, die ja nicht mal an ihre eigenen Kinder denkt – die wissen gar nicht, WAS Jesus will. Die bringen gar nix auf den Punkt – außer den G-Punkt!
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#21   bejorommer   11:27:36 | Dienstag, 15. Februar 2011
Immer mehr Christen erkennen
Die Zahl der Unterstützter des „Memorandum Freiheit“ von den anerkannten Theologen, wächst von Minute zu Minute und beweist, wie es das Anliegen so vieler Christen und Katholiken ist und die Sache auf den Punkt bringt,
Eine Verabschiedung von übertriebener, unsinniger Prinzipienreiterei und eine echte Rückbesinnung auf Jesus und das Evangelium, wovon man sich doch, in Selbstherrlichkeit und Rechthaberei unendlich weit entfernt hat, würde da sicher Wunder wirken.
Ohne wirkliche und erkennbare Reaktion wird die kath. Kirche immer kleiner und unbedeutender werden und in absehbarer Zeit zur Sekte innerhalb der christlichen Kirchen verkommen.
So sind die Austritte auch nicht das größte Problem für unsere kath. Kirche sondern viel mehr die Tatsache, daß immer mehr selbst denkende Christen und Katholiken zwischen Evangelium und erfundenem Unsinn zu trennen versuchen und sogar verständlicherweise immer mehr eigenverantwortlich nach dem rechten Weg und der Wahrheit suchen.
So werden Volksbegehren, Memorandums und Petitionen bei verantwortungsbewußten Christen und Katholiken weiter zunehmen, aber auch die Zahl der Christen, die vielleicht berechtigt erkennt, daß unsere derzeitige kath. Kirchenführung, sich weit von Jeus und dem Evangelium entfernt hat und so nicht unbedingt Verwaltungsbüro des Himmels sein kann.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#20   keineChancedenPerversen   11:18:38 | Dienstag, 15. Februar 2011
@bejorommer
Schämst du dich eigentlich gar nicht?
Dein Schweigen ist ein Schuldeingeständnis. Die Leser wissen das!
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#19   Mönchlein   11:16:30 | Dienstag, 15. Februar 2011
Unverschämt
…Die Konzilskirche in der geistigen Umnachtung: Uralte katholische Nationen stehen vor dem Kollaps – und einer der Verantwortlichen für das Schlamassel wird seliggesprochen…verstehe gar nicht wieso sich „Kreutnet“ noch kath. nennt…dann macht doch einen neuen Laden auf…aber nennt Euch um gottes Willen nicht christlich Kath.
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#18   bejorommer   11:16:21 | Dienstag, 15. Februar 2011
Wolfgang – lesen und verstehen
Lieber Wolfgang, Du scheinst das „Memorandum Freiheit“ nicht gelesen oder einfach nicht verstanden zu haben.
Ich denke, Niemand, der es nicht gelesen hat sollte sich hier ein Urteil bilden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#17   Reconquista †   11:12:55 | Dienstag, 15. Februar 2011
Matthäus Kapitel 7: Von den falschen Propheten
15 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.
16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
17 Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.
Redaktion benachrichtigen
#16   wolfgang e.   11:10:38 | Dienstag, 15. Februar 2011
@ Ehrenmann
Besonders bemerkenswert scheint mir der Ruf nach einer „Radikalreform“ der Kirche zu sein.
Genau das fordert ja auch das Theologenmemorandum und viele andere reformorientierte besorgte Katholiken.
„Radikal“ kommt genaugenommen von „Radix“ also von Wurzel.
Eine Radikalreform heißt also: zurück zu den Wurzeln.
Genau das will das Theologenmemorandum nicht. Die besorgten Theologen glauben, das Heil in einer möglichst noch größeren Entfernung von den Wurzeln zu finden.
Nein: Das ist eine Radikalreform: Umkehr, Bekehrung, Mühen um persönliche Heiligung.
Wenn das nicht stattfindet, kann auch keine noch so geniale Strukturreform helfen.
Es waren immer die Heiligen, die die Kirche reformiert haben, nicht irgendwelche pragmatisierten Theologenkremien, und auch keine Unterschriftenaktionen.
Die Kirche leided an genau dem Glaubensschwund, von dem auch die besorgten Professoren befallen sind.
Redaktion benachrichtigen
#15   read   11:01:48 | Dienstag, 15. Februar 2011
Kard. Sean ist guter Hirte
Der Klassifizierung altliberal oder neokonservativ ist ziemlich grobschlächtig und eigentlich töricht. Kardinal Sean ist ein guter Hirte. Sein Blog ist höchst lesenswert.
www.cardinalseansblog.org/
Jede Woche neu. Siehe auch die letzten Wochen.
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#14   keineChancedenPerversen   10:46:04 | Dienstag, 15. Februar 2011
Auslaufmodell
Das, was die Konzilsverräter aus dem Katholzismus gemacht haben, ist ein Auslaufmodell.
Die Wahrheit unseres Herrn und die katholische Überlieferung sicher nicht.
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#13   bejorommer   10:45:16 | Dienstag, 15. Februar 2011
Reconquista nicht gerade glaubwürdiger
Ratzinger scheint nicht selten nach dem Motto: „Was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern“ zu reden und zu handeln, was ihn jedoch nich gerade glaubwürdiger macht.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#12   matt   10:43:17 | Dienstag, 15. Februar 2011
der Katholizismus ist halt ein Auslaufmodell…
und das ist nicht nur dem Versagen der Bischöfen zuzuschreiben. Die spüren halt, was die Stunde geschlagen hat, darum hat sie Mut und Eifer verlassen. Sie glauben nicht mehr an das, was sie repräsentieren und das hat ja vielleicht auch sein gutes.
PS: Für Homopetitionen bin ich auch nicht zu gewinnen, aber das sollte ja klar sein.
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#11   Reconquista †   10:41:27 | Dienstag, 15. Februar 2011
WENN MAN DIE BITTERE WAHRHEIT NICHT VERTRÄGT
dann diffamiert man halt den Überbringer derselben. Der obige Artikel spricht für sich: AN IHREN FRÜCHTEN WERDET IHR SIE ERKENNEN !!
Auch die Wiedderholung des Assisi-Sakrilegs.
Richtig ist aber. dass Ratzinger so wirr ist, dass er in ein und derselben Frage verschiedene Positionen eingenommen hat, so in der Christologie nicht nur die zitierte arianische, sondern auch wechselnd eine häretisch – modalistische (Christus ist nur Mittler Gottes).
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#10   kristall   10:32:53 | Dienstag, 15. Februar 2011
bagage !!!!
ist dies dein innerer kreis !!?? ;-) :-! :-[ :-D ^-^
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#9   Abu   10:16:52 | Dienstag, 15. Februar 2011
Reconquista kann das Buch nicht noch mal lesen, weil …
er es noch gar nicht gelesen hat.
Der hat soviel Ahnung von Ratzinger oder Wojtyla wie eine Kuh vom Eierlegen!
Die Zitate, die er anführt, um zu belegen, welch schlimme Häretiker die beiden doch seien, hat er aus zweifelhafter Sekundärliteratur.
Diese Leute lesen gar nichts selber, nur irgendwelche Pamphlete oder Abrechnungen, die vollkommen unwissenschaftlich verfaßt sind, sich aber inquisitorischen Eifer anmaßen.
Früher hätte man die ganze Bagage feierlich verbrannt.
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#8   diakonus   10:07:33 | Dienstag, 15. Februar 2011
@ Reconquista: Bitte lesen Sie Ratzingers Buch noch einmal!
Sie haben es falsch verstanden.
Ehrlich.
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#7   keineChancedenPerversen   09:57:54 | Dienstag, 15. Februar 2011
bejorommer
Bejorommer soll endlich Klarheit schaffen!
Die Anschuldigungen gegen ihn sind nicht unerheblich!
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#6   Gunsenum   09:57:39 | Dienstag, 15. Februar 2011
Als Abbruchbischöfe
bezeichne ich eher den Herrn Lefebvre (Den Accent spare ich mir einfach mal, diese Tastenkombinationen sind mir zu umständlich!). Das Band mit DER katholischen Kirche zerbrach er.
Ebenso die nachfolgenden Piusschöfe, à la Fellay oder Wiliamson! Die brechen jeden KOntakt zu Rom ab. SChismatiker?!?
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#5   bejorommer   09:55:26 | Dienstag, 15. Februar 2011
Reconquista -Klarheit schaffen
Ja, was soll man dovon halten?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#3   Ehrenmann   09:35:34 | Dienstag, 15. Februar 2011
Link zum „Original“
www.kath.net/detail.php?id=30143
Besonders bemerkenswert scheint mir der Ruf nach einer „Radikalreform“ der Kirche zu sein.
Genau das fordert ja auch das Theologenmemorandum und viele andere reformorientierte besorgte Katholiken.
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#2   DerRabe   09:26:37 | Dienstag, 15. Februar 2011
dass gott der einzige weg…
…ist, weil es ohne gott gar keinen weg geben kann wird uns menschen durch die übliche betäubung, berieselung und verblendung immer weniger bewusst. irgendein geistlicher sagte einmal, dass man der kirche doch wenigstens noch die sozialkritik lassen könne. es hätte nur noch gefehlt, dass er dabei weint. dass die menschheit sich auf dem weg in den abgrund befindet kann die kirche zwar nicht verhindern, sie könnte aber durch kampfgeist und begeisterung und liebe sehr viele seelen vor dem verderben retten. stattdessen kniet die kirche aber vor dem zeitgeist nieder obwohl jesu gesagt hat, dass niemand zwei herren gleichzeitig dienen kann.
ich wünsche der kirche und uns allen gute besserung!
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#1   Rheiny   09:21:38 | Dienstag, 15. Februar 2011
Einer allein ist nie der Schuldige
Ob man JPII als den allein Schuldigen hinstellen kann, bezweifle ich. Auch in Rom hat nicht einer allein das Sagen. Wenn ich das unwürdige Geschrei in Österreich und in der Schweiz bei den letzten Bischofsernennungen anschaue, dann tragen da noch viel mehr Leute eine Verantwortung an der Situation heute. Die Verunsicherung in Glauben und Handeln ist eben nicht nur eine Beobachtung bei den Schafen, sondern auch bei den Hirten. Und mit Grausen stelle ich mir vor, ein Bischof würde künftig (inkl. Meinungsumfragen und Wahlkampf) von den Diözesanen gewählt).
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