Sie hat die halbe Welt bekehrt – jetzt droht der Abgrund
Die Konzilskirche in der geistigen Umnachtung: Uralte katholische Nationen stehen vor dem Kollaps – und einer der Verantwortlichen für das Schlamassel wird seliggesprochen.
Der neokonservative Erzbischof von Boston, Sean Kardinal O’Malley
(kreuz.net) Die irische Kirche steht am „Rand des nationalen Kollaps“.
Diese Feststellung ist in einem
Bericht enthalten, den der neonkonservative Erzbischof von Boston, Sean Kardinal O’Malley, dem Papst vorlegen
wird.
Das berichtete die Online-Ausgabe der irischen Tageszeitung ‘Herald’ heute.
Der irisch-stämmige
Kardinal befindet sich gegenwärtig als Apostolischer Visitator in der Erzdiözese Dublin.
Er untersucht
dort homosexuelle Mißbräuche, die in den letzten Jahren von den altliberalen Zeitgeist-Bischöfen geduldet
und von den Medien hochgespielt wurden.
Das Blatt bezieht sich auf ein langes privates Treffen des Kardinals
mit der kirchenfeindlichen Vereinigung ‘Catholic Priests’ Association’.
Kardinal O’Malley versicherte
der Gruppierung, daß er dem Papst das wahre Ausmaß der Schwierigkeiten offenbare werde, welche die einst
dynamische und missionarische irische Kirche bedrohen.
Er glaubt, daß die Kirche in Irland noch zehn
Jahre hat, um zu verhindern, daß sie gesellschaftlich „völlig an den Rand gedrängt“ wird.
Der Hauptgrund
für die gegenwärtige Dekadenz sind die zahlreichen Abbruch-Bischöfe, die der angeblich selige Papst
Johannes Paul II. während seiner langen Amtszeit für dieses Land ernannt hat.
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62 Lesermeinungen
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#66 Didaskala 14:56:58 | Freitag, 18. Februar 2011
Statt Jung-Stilling aus der Hölle den Rosenkranz? „die zeit sich mit diesen schriften zu fassen ist vertan!sinnvoller
wäre hier das Rosenkranzgebet…“ Bitte schauen Sie sich doch einmal vorurteilslos –-- einerseits die
Botschaften der irgendwo erschienenen Himmelskönigin und –-- andererseits die nachtodlichen Belehrungen
von Jung-Stilling an. Wo ist die Wahrscheinlichkeit des „aus der Hölle“ grösser?
Johann Heinrich Jung-Stilling aus der Hölle!! die zeit sich mit diesen schriften zu fassen ist vertan!
sinnvoller wäre hier das Rosenkranzgebet für die armen Seelen im Fegfeuer die menschen, die heute sterben
müssen und so gar nicht bussfertig und im stande der seligmachenden Gnade vor ihren ewigen Schöpfer
treten MÜSSEN!
#63 Didaskala 20:48:46 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@kristall: Johann Heinrich Jung-Stilling aus der Hölle? es gibt nur zwei möglichkeiten / / himmel/ hölle
vom himmel kommt jung stilling nicht !!!! Wieso schliessen Sie aus, das Jung-Stilling aus der Seligkeit
spricht? Gibt es dafür aus dem Inhalt der Darlegungen von Jung-Stilling irgend welche Anhaltspunkte?
Oder schliessen Sie von vornherein aus, dass auch Nichtkatholiken in den Himmel kommen und besonderer
Gnadenerweise teilhaftig werden? Sind die seit dem Jahr 1900 gezählten ungefähr 650 Maria-Erscheinungen
alle vom Himmel? Rudolfus und andere haben hier wiederholt erklärt, dass zumindest die Gospa von Medjugorje
eine Höllengestalt sei.
#61 Didaskala 19:48:57 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@kristall: Ist Johann Heinrich Jung-Stilling „verkommen“? dann nimmst du noch den verkommenen jung-stilling
ins maul!!!! Könnten Sie dafür einen Beweis liefern? Zu Lebzeiten war ihm die Gnade zuteil, vieles
aus der jenseitigen Wel mitgeteilt zu bekommen; seine bis heute immer wieder nachgedruckten „Szenen aus
dem Geisterreich“ legen davon Zeugnis ab. Die ebenfalls bis jetzt auf dem Büchermarkt gebliebene „Theorie
der Geisterkunde“ zeigt manches aus der Welt der Engel und Dämonen auf. Auch ist Jung-Stilling seit seinem
Tod immer wieder erschienen; Protokolle davon bei Berichte über Jenseits-Botschaften von Jung-Stilling
www.uni-siegen.de/…illing/downloads.htm Über sein auf das Wohl der Mitmenschen gerichtetes Leben orientiert
kurz Kurzer Lebensabriss von Jung-Stilling www.uni-siegen.de/…ie_jung_stilling.pdf Also: wieso ist dieser
hochselige Mann „verkommen“? Nur weil er drei Ehefrauen hatte?
quit pro quo Ja, das wär jidisch, da hast Recht. Mit dem Wort „vollkommen“ hab ich aber so meine Probleme.
Vollkommen ist zB. eine Kugel. Sie ist in sich geschlossen wahr. Reinste Metaphysis, doch auch sie ist
eine Plage, wobei sich die Schlange, welche sich wie der Äquator um das Drangsal windet, selber in den
Schwanz beißt. Dieses Wissen um des Wissens willen, von A bis Z, macht den Kreis förmig. Wir sehen,
dass alle Planeten aus Wissen bestehen. Der Mars zum Bleistift. Wir sagen, es sei der Mars und geben ihm
dadurch ein Wissen, welches sich generisch verhält. Auch bei den anderen Planeten der Galaxis besteht
jeweils eine metaphysische Oberfläche. In sie einzudringen bringt noch gar nichts, man müsste sie Schicht
um Schicht abtragen, um“tieferes“ Wissen zu erlangen. Aber, uns bleibt leider nur die oberflächliche
Kausalität, also eben quit pro quo.
#58 kammerjäger 01:29:48 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Nerd 17:04 Bisserle Meschugge is a schon, der Herr. Hier muss ich entschieden dagegen halten: wenn schon,
denn schon! Ein „Bisserle“ geht da gar nicht! Der Herr hat es verdient für „voll“ genommen zu werden!
Also „vollkommen“ M… muss das heißen. Aber das ist eben dieses Herrn Problem, seine ehemaligen Arbeitskollegen
haben ihn auch nicht für „voll“ genommen, was dazu führte, dass eine kleiner „Veränderung“ notwendig
war (wie man so hört) Peinlich, peinlich! Da lernt man Leute kennen, die jemanden kennen, den man nur
vom Schreiben her kannte… Dumm, wenn dieser Herr noch damit „Zeugnis“ abzulegen glaubt…
Über den Niedergang des Glaubens nach dem II. Vat. Konzil – Bitte unbedingt anschauen! Video bitte bis
zum Schluss ansehen und darüber sinnieren! www.youtube.com/watch?v=ZtPQc2NjBAk
#54 kristall 19:11:00 | Dienstag, 15. Februar 2011
didaskala !!!! was willst du eigentlich den katholiken erklären !!?? etwa dass die priester auch so rumhuren
sollten wie gewisse pastoren!!?? und dann nimmst du noch den verkommenen jung-stilling ins maul!!!!
#53 Didaskala 19:06:39 | Dienstag, 15. Februar 2011
Was aber ist vernünftiger? Der Priester enthält sich privater Probleme der Hurerei – zu der es kommen
würde, wenn der Zölibat fällt oder glauben Sie etwa, dass die gleich zum Altar schreiten – zuerst wird
mal rumgehurt und dann wird weiter gehurt, dann wird vielleicht geheiratet und oftmals folgt die Scheidung
und dann haben wir die Weltkirche und nicht mehr die Nachfolge Christi, sondern eine Hure Babylons Aber
wäre es nicht natürlicher, dass sich die Zölibatäre einer Frau zuwenden, anstatt Kinder und Jugendliche
zu belästigen und zu missbrauchen? Hier nochmals ein Hinweis zu den Pros und Cons des Pflicht-Zölibats
(Privat-Offenbarung aus der Heiligen Stadt): Vorteile und Nachteile des Zölibats in einer Belehrung aus
dem Jenseits www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
#49 Goldengel 16:51:58 | Dienstag, 15. Februar 2011
GoethesGeliebte Aber für mich ist Zölibat auch Synonym einer bestimmten klerikalen Geisteshaltung, der
Abwendung von den Problemen dieser Welt und Hinwendung zu Gott, Klerikerkirche eben. Christus lebte zölibatär
und er hatte diese Geisteshaltung eben sich für die Seelen einzusetzen, sich aber von der Welt nicht
vereinnahmen zu lassen. Abgesehen davon, warum sollte es ein Problem sein im Zölibat zu leben? Das ist
doch eher ein Problem der Zölibatbrecher und deren Kebsen, aber sicherlich nicht das Problem der RKK!
Mit dem Ergebnis, daß die Menschen ihrer eigenen Wege gehen. Die Menschen, auch die Kebsen, gehen sowieso
ihren eigenen Weg – oft den Weg der Sünde – warum soll der Priester den Weg der Sünder mitgehen, wenn
er sich davon enthalten kann. Der Priester enthält sich privater Probleme der Hurerei – zu der es kommen
würde, wenn der Zölibat fällt oder glauben Sie etwa, dass die gleich zum Altar schreiten – zuerst wird
mal rumgehurt und dann wird weiter gehurt, dann wird vielleicht geheiratet und oftmals folgt die Scheidung
und dann haben wir die Weltkirche und nicht mehr die Nachfolge Christi, sondern eine Hure Babylons.
wolfgang e Dann sollten wir aber auch den Kontext deer ganzen Diskussion beachten. Auch ich denke nicht,
daß eine Aufhebung des Zölibats die Gläubigen zurückbringen würde, das interessiert in Europa doch
schon längst keinen mehr. Aber für mich ist Zölibat auch Synonym einer bestimmten klerikalen Geisteshaltung,
der Abwendung von den Problemen dieser Welt und Hinwendung zu Gott, Klerikerkirche eben. Mit dem Ergebnis,
daß die Menschen ihrer eigenen Wege gehen. Andererseits ist der Zulauf, den die Kirchen Südamerikas
und Afrikas haben, eben dieser ZUWENDUNG an diese Welt geschuldet. Dort wo sich Geistliche gegen Armut,
Hunger und Unterdrückung einsetzen, wenden sich die Menschen ihnen zu.
#47 wolfgang e. 15:35:50 | Dienstag, 15. Februar 2011
GoethesGeliebte Bitte nicht selektiv Bibelzitate auswählen, sondern den Kontext beachten! In 1.Kor 7
sieht der Zusammenhang so aus: […] 2 Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber jeder seine Frau haben und
jede soll ihren Mann haben. 3 Der Mann soll seine Pflicht gegenüber der Frau erfüllen und ebenso die
Frau gegenüber dem Mann. […] 6 Das sage ich als Zugeständnis, nicht als Gebot. 7 Ich wünschte, alle
Menschen wären (unverheiratet) wie ich. Doch jeder hat seine Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere
so. 8 Den Unverheirateten und den Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie so bleiben wie ich. 9 Wenn sie
aber nicht enthaltsam leben können, sollen sie heiraten. Es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde
zu verzehren. Es ist also nicht möglich, aus 1.Kor 7 abzuleiten, dass der Zölibat unbiblisch wäre.
Paulus sieht den Zölibat sogar als Ideal, das allerdings nicht für jeden geeignet ist. Auch Christus
empfiehlt den Zölibat als Ideal („wer es fassen kann, der fasse es“). Der Zölibat ist also biblisch,
nur die automatische Verknüpfung von Zölibat und Priestertum in der lateinischen Kirche kam erst später.
(Was aber nichts daran ändert, dass diese Verknüpfung durchaus sinnvoll ist.)
#46 Goldengel 15:27:18 | Dienstag, 15. Februar 2011
GoethesGeliebte Der Zölibat geht von Jesus selbst aus – so sind seine Nachfolger auch zölibatär. Die
RKK geht immer noch von Jesus aus, nicht von Paulus. Jesus ist der Herr der RKK, nicht Paulus. Die Priesterberufung
ist kein gewöhnlicher Beruf, sondern eben ein hohes Amt, welches mit „Hochwürden“ betitelt wird und
dieser Titel hat auch seinen Sinn darin, sich der Welt zu enthalten. Wir sehen ja, was sich in der evangelischen
und in den anderen Kirchen so abspielt: Scheidung, Konkubinat, etc. Die Abschaffung der zölibatären
Lebensform ist nicht die Lösung für den katholischen Glauben, der mittlerweile stark gesunken ist in
der westlichen Bevölkerung – der Grund des Glaubensabfalles liegt immer noch darin, dass man hier den
Glauben an Christus und seine Werte vermisst. Der Wegfall des Zölibats würde den Glaubensabfall sogar
beschleunigen und nur die Kebsen zufriedenstellen. Doch die RKK ist nicht dazu da, Huren zufriedenzustellen,
sondern sie ist dazu da, die Seelen zu Gott zu führen.
Goldengel Ich bin nicht der Meinung, daß zolibatär lebende Menschen gestörte Persönlichkeiten seien,
habe ich auch nie behauptet. Umgekehrt wird ein Schuh draus, der Zölibat ist unbiblisch: Paulus kritisiert
einen erzwungenen Puritanismus: „Wegen der Versuchungen zur Unzucht soll jeder Mann seine Frau und jede
Frau ihren Mann haben“ (1 Kor. 7,1f). Nach dem neutestamentlichen Ersten Brief an Timotheus soll „der
Bischof Mann nur einer (nicht: keiner!) Frau sein“ (3,2). Petrus und die übrigen Apostel wurden als verheiratete
Männer berufen.
#43 Goldengel 14:36:32 | Dienstag, 15. Februar 2011
GoethesGeliebte Sie sind also gegen den zölibatären Weg, dennoch sollen Sie auch verstehen, dass ein
Priester ja ein Verzichtender sein soll. Ein Priesteramt hat man nicht aufgrund eines Vergnügungsaufenthaltes
in der RKK inne, sondern aufgrund der Nachfolge Christi, die den Verzicht mit einschließt. Ich kann Sie
jedoch verstehen. Es ist klar, dass der Gedanke nahe liegt, dass aufgrund psychologischen Wissens man
meint, dass der Zölibat ja gar nur gestörte Persönlichkeiten einhalten könnten, doch bedenken Sie,
dass auch die gelebte Sexualität des Laien sehr viel Spielraum an gestörten Verhalten mit sich bringt.
Man muss schon eine sehr der Welt widerstehende Persönlichkeit in sich haben, um den Priesterberuf zölibatär
ausüben zu können. Es gibt jedoch solche Menschen, Ordensleute wie Priester – verneigen wir uns vor
solchen Menschen, die sich wichtigere Dinge widmen, als ihrer eigenen Person und deren eigenen Wünschen,
sondern welche sich ganz der Nachfolge Christi hingeben wollen und es schaffen Verzicht zu üben und viel
seelische Liebe für alle Menschen in sich haben, ohne selbst dafür etwas haben zu wollen.
#40 Goldengel 14:11:26 | Dienstag, 15. Februar 2011
GoethesGeliebte Gut beschrieben – sehen Sie und deshalb ist es besser für den Priester den zölibatären
Weg Christi zu gehen, damit dieser wirklich in der Nachfolge Christi steht und kein Pharisäer ist.
Goldengel Es gibt sooo viele „Vernunftbegabte“: es sind die Ehebrecher / Abtreiberinnen / gewissenlose
Männer, die Frauen sexuell ausnützen, Was Sie nicht alles wissen, aber das gab es zu Zeiten mittelalterlicher
Päpste alles nicht, da durfte ja nur der Adel und der Klerus rumhuren. Wieviel Papstsöhne wurden später
selber Papst ?
Selbstbejubelung Albert Speer der Rüstungsminister des 3. Reiches schreibt in seinen „ Erinnerungen“
dass man sich im Hitlerreich gerne gegenseitig lobte. Johannes Paul II. lobte Kardinal Ratzinger über
alles, der spricht ihn jetzt wiederum selig, so kommt das Konzil doch noch zu guten Früchten in dem sich
seine Teilnehmer gegenseitig hinaufjubeln Wie man jemanden zum Leiter der Glaubenskongregation machen
konnte, des Habilitation fürs Erste wegen schwerwiegender Häresien abgelehnt wurde, verstehe ich überhaupt
nicht.
#37 Goldengel 13:52:31 | Dienstag, 15. Februar 2011
die Wurzel ist Christus und dieser lebte im Zölibat. Als die Kirche davon abging, herrschte Hurerei und
Heuchelei – es wurde zur Hure Babylons. Dies stellte man ab, indem man den Zölibat als die Nachfolge
Christi, die wahre Lebensform eines Priesters, annahm.
#36 Ehrenmann 13:02:33 | Dienstag, 15. Februar 2011
Zurück zu den Wurzeln! „Eine Radikalreform heißt also: zurück zu den Wurzeln.“ Richtig! Die Wurzeln
kannten verheiratete Apostel, Bischöfe und Priester, sie kannten über Jahrhunderte hinweg die Volkswahl
von Bischöfen…
#35 wolfgang e. 12:51:53 | Dienstag, 15. Februar 2011
@ bejorommer Wolfgang – lesen und verstehen Lieber Wolfgang, Du scheinst das „Memorandum Freiheit“ nicht
gelesen oder einfach nicht verstanden zu haben. Oh, danke für die Blumen, lieber joberens. Doch, doch,
ich habe das Memorandum gelesen, und soo schwer ist es nicht zu verstehen (im Gegenteil: es ist so anbiedernd
und primitiv, dass es tatsächlich verwundert, dass so viele Professoren ihre Unterschrift daruntersetzen.
Das sagt viel über die hiesige Theologenzunft aus…) Ich habe es außerdem mit dem Evangelium verglichen
(solltest Du auch noch nachholen): Jeder Blinde kann hier sehen, dass das Memorandum mit dem Evangelium
nichts zu tun hat. (Begründe mir bitte z.B. Frauenpriestertum oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften
mit der Bibel) Also: Zurück zu Jesus und zum Evangelium funktioniert sicher nicht über dieses Memorandum.
Es mag durchaus sein, dass das Memorandum vielen gefällt. Doch das ist für die Kirche kein Kriterium.
Die Orientierung am Evangelium hingegen schon. Ist „Änderung der Strukturen“ und Lockerung der Moral
wirklich die einzige Antwort der „Theologen“ auf die Kirchenkriese? Zur Glaubwürdigkeit habe ich Dir
schon öfter geschrieben: Wer in seinen Überzeugungen feststeht, auch in der Kriese, der ist der wirklich
glaubwürdige (auch wenn ihm vielleicht weniger geglaubt wird). Wer wie die Fahne im Wind flattert, dem
würde ich kein Vertrauen schenken. Übrigens: Wenn jemand eine andere Meinung hat als Du, ist das kein
Beweis, dass derjenige nicht denken würde
#34 Goldengel 12:37:00 | Dienstag, 15. Februar 2011
vernunftbegabt Es gibt sooo viele „Vernunftbegabte“: es sind die Ehebrecher / Patchworkleute / Abtreiberinnen /
gewissenlose Männer, die Frauen sexuell ausnützen, weil dies die Pille essen und Frau ist ja so vernunftbegabt,
dass diese nichts bei findet ausgenützt zu werden. Ja, die Welt ist voller „Vernunftbegabte“ Und die
RKK soll sich gefälligst auch nach den „Vernunftbegabten“ richten und wehe, wenn nicht, dann kommen die
„Vernünftigen“ mit der „Liebe“ daher, die denen ja so wichtig ist. Die alleszerstörende „Liebe“ des
Ehebruchs, der Abtreibung…ja, die Welt ist voller „Liebe“ und „Vernunft“ – so viel „Begabte“ – was hat
da denn Christus noch zu plappern ?
@Vogel Die Menschen sitzen am Computer und denken über JESUS nach, verrückt aber wahr und diese Homepage
ist nicht die einzige… Aber genau DAS ist ja das Problem dieser altbackenen Wirrköpfe, deren mittelalterliches
mythologisches Welt- und Gottesbild keinem vernunftbegabten Menschen mehr vermittelbar ist.
das ist ein Irrtum die Menschen machen sich über Jesus nicht mehr Gedanken, als ohne Netz. Im Netz liest
man so viel falsches, dass man keinen Wert daran knüpft, Gott dadurch zu verstehen. Das Gegenteil ist
der Fall. man erhält auch wenig bis gar kein Feedback seitens Kirchen, Klöster… Es hat eigentlich
nur den Anschein, dass jeder sein eigenes Süppchen kocht, also antichristlich. Das ist der Stand der
Dinge und der Teufel lacht.
#30 Goldengel 12:00:53 | Dienstag, 15. Februar 2011
die Scham ist weg – die Charakterlosigkeit siegt! Ein Volk, welches sich für seine Sünden wie Ehebruch,
Abtreibung, Hurerei nicht mehr schämt, hat Gott verloren, weil es gewissenlos geworden ist. Ein Volk
ohne Gewissen, ist fern von Gott, da es sich ohne sich zu schämen in der Schuld noch aalt.
Das Volk ist weniger entgottet wie noch vor ein paar Jahren, so sehe ich das jedenfalls an. Seht nicht
alles so negativ, es wird doch viel offener auch über Gott gesprochen… Man muß sich nicht mehr schämen
und verstecken!!! Es geht doch bereits aufwärts, habt ihrs noch nicht gemerkt!!!!!!!!!!!!!!!!!! Die Menschen
sitzen am Computer und denken über JESUS nach, verrückt aber wahr und diese Homepage ist nicht die einzige…
#28 diakonus 11:52:50 | Dienstag, 15. Februar 2011
Analyse???? Es ist interessant, wie da willkürlich Zusammenhänge konstruiert werden. Nicht unbedingt
glaubhaft, dass es um das Heil der Welt gehen könnte, wenn es doch viel mehr Spaß macht, auf Bischöfe
und die böse, böse altliberale Zeit zu schimpfen…
@keinechancedenperversen Bejorommer hat ja jetzt wegen seiner unchristlichen Beiträge erstmal eine Denkpause.
Wenn er zurückkommt und nichts gelernt hat, plauder ich mal aus dem Nähkästchen.
#24 bejorommer 11:38:18 | Dienstag, 15. Februar 2011
Goldengel – Wahrheitssuche Lieber Goldengel, das hat nichts mit Entgottung sondern mit verantwortungsbewußter
und ehrlicher Wahrheitssuche zu tun. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#22 Goldengel 11:30:10 | Dienstag, 15. Februar 2011
bejorommer Immer mehr Christen erkennen Die Zahl der Unterstützter des „Memorandum Freiheit“ von den
anerkannten Theologen, wächst von Minute zu Minute und beweist, wie es das Anliegen so vieler Christen
und Katholiken ist und die Sache auf den Punkt bringt, Das beweist nur wie entgottet das Volk schon ist.
Das sind keine Katholiken, das sind Menschen die NUR nach ihren eigenen Wünschen handeln und nur an sich
denken – solche Leute denken nicht an andere Menschen – es ist die Scheidungsgeneration, die ja nicht
mal an ihre eigenen Kinder denkt – die wissen gar nicht, WAS Jesus will. Die bringen gar nix auf den Punkt –
außer den G-Punkt!
#21 bejorommer 11:27:36 | Dienstag, 15. Februar 2011
Immer mehr Christen erkennen Die Zahl der Unterstützter des „Memorandum Freiheit“ von den anerkannten
Theologen, wächst von Minute zu Minute und beweist, wie es das Anliegen so vieler Christen und Katholiken
ist und die Sache auf den Punkt bringt, Eine Verabschiedung von übertriebener, unsinniger Prinzipienreiterei
und eine echte Rückbesinnung auf Jesus und das Evangelium, wovon man sich doch, in Selbstherrlichkeit
und Rechthaberei unendlich weit entfernt hat, würde da sicher Wunder wirken. Ohne wirkliche und erkennbare
Reaktion wird die kath. Kirche immer kleiner und unbedeutender werden und in absehbarer Zeit zur Sekte
innerhalb der christlichen Kirchen verkommen. So sind die Austritte auch nicht das größte Problem für
unsere kath. Kirche sondern viel mehr die Tatsache, daß immer mehr selbst denkende Christen und Katholiken
zwischen Evangelium und erfundenem Unsinn zu trennen versuchen und sogar verständlicherweise immer mehr
eigenverantwortlich nach dem rechten Weg und der Wahrheit suchen. So werden Volksbegehren, Memorandums
und Petitionen bei verantwortungsbewußten Christen und Katholiken weiter zunehmen, aber auch die Zahl
der Christen, die vielleicht berechtigt erkennt, daß unsere derzeitige kath. Kirchenführung, sich weit
von Jeus und dem Evangelium entfernt hat und so nicht unbedingt Verwaltungsbüro des Himmels sein kann.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#19 Mönchlein 11:16:30 | Dienstag, 15. Februar 2011
Unverschämt …Die Konzilskirche in der geistigen Umnachtung: Uralte katholische Nationen stehen vor
dem Kollaps – und einer der Verantwortlichen für das Schlamassel wird seliggesprochen…verstehe gar
nicht wieso sich „Kreutnet“ noch kath. nennt…dann macht doch einen neuen Laden auf…aber nennt Euch
um gottes Willen nicht christlich Kath.
#18 bejorommer 11:16:21 | Dienstag, 15. Februar 2011
Wolfgang – lesen und verstehen Lieber Wolfgang, Du scheinst das „Memorandum Freiheit“ nicht gelesen oder
einfach nicht verstanden zu haben. Ich denke, Niemand, der es nicht gelesen hat sollte sich hier ein Urteil
bilden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#17 Reconquista † 11:12:55 | Dienstag, 15. Februar 2011
Matthäus Kapitel 7: Von den falschen Propheten 15 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen
zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. 16 An ihren Früchten werdet
ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? 17 Jeder gute Baum bringt
gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. 18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte
hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. 19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt,
wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.
#16 wolfgang e. 11:10:38 | Dienstag, 15. Februar 2011
@ Ehrenmann Besonders bemerkenswert scheint mir der Ruf nach einer „Radikalreform“ der Kirche zu sein.
Genau das fordert ja auch das Theologenmemorandum und viele andere reformorientierte besorgte Katholiken.
„Radikal“ kommt genaugenommen von „Radix“ also von Wurzel. Eine Radikalreform heißt also: zurück zu
den Wurzeln. Genau das will das Theologenmemorandum nicht. Die besorgten Theologen glauben, das Heil in
einer möglichst noch größeren Entfernung von den Wurzeln zu finden. Nein: Das ist eine Radikalreform:
Umkehr, Bekehrung, Mühen um persönliche Heiligung. Wenn das nicht stattfindet, kann auch keine noch
so geniale Strukturreform helfen. Es waren immer die Heiligen, die die Kirche reformiert haben, nicht
irgendwelche pragmatisierten Theologenkremien, und auch keine Unterschriftenaktionen. Die Kirche leided
an genau dem Glaubensschwund, von dem auch die besorgten Professoren befallen sind.
Kard. Sean ist guter Hirte Der Klassifizierung altliberal oder neokonservativ ist ziemlich grobschlächtig
und eigentlich töricht. Kardinal Sean ist ein guter Hirte. Sein Blog ist höchst lesenswert. www.cardinalseansblog.org/
Jede Woche neu. Siehe auch die letzten Wochen.
Auslaufmodell Das, was die Konzilsverräter aus dem Katholzismus gemacht haben, ist ein Auslaufmodell.
Die Wahrheit unseres Herrn und die katholische Überlieferung sicher nicht.
#13 bejorommer 10:45:16 | Dienstag, 15. Februar 2011
Reconquista nicht gerade glaubwürdiger Ratzinger scheint nicht selten nach dem Motto: „Was kümmert mich
mein Geschwätz von Gestern“ zu reden und zu handeln, was ihn jedoch nich gerade glaubwürdiger macht.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
der Katholizismus ist halt ein Auslaufmodell… und das ist nicht nur dem Versagen der Bischöfen zuzuschreiben.
Die spüren halt, was die Stunde geschlagen hat, darum hat sie Mut und Eifer verlassen. Sie glauben nicht
mehr an das, was sie repräsentieren und das hat ja vielleicht auch sein gutes. PS: Für Homopetitionen
bin ich auch nicht zu gewinnen, aber das sollte ja klar sein.
#11 Reconquista † 10:41:27 | Dienstag, 15. Februar 2011
WENN MAN DIE BITTERE WAHRHEIT NICHT VERTRÄGT dann diffamiert man halt den Überbringer derselben. Der
obige Artikel spricht für sich: AN IHREN FRÜCHTEN WERDET IHR SIE ERKENNEN !! Auch die Wiedderholung
des Assisi-Sakrilegs. Richtig ist aber. dass Ratzinger so wirr ist, dass er in ein und derselben Frage
verschiedene Positionen eingenommen hat, so in der Christologie nicht nur die zitierte arianische, sondern
auch wechselnd eine häretisch – modalistische (Christus ist nur Mittler Gottes).
Reconquista kann das Buch nicht noch mal lesen, weil … er es noch gar nicht gelesen hat. Der hat soviel
Ahnung von Ratzinger oder Wojtyla wie eine Kuh vom Eierlegen! Die Zitate, die er anführt, um zu belegen,
welch schlimme Häretiker die beiden doch seien, hat er aus zweifelhafter Sekundärliteratur. Diese Leute
lesen gar nichts selber, nur irgendwelche Pamphlete oder Abrechnungen, die vollkommen unwissenschaftlich
verfaßt sind, sich aber inquisitorischen Eifer anmaßen. Früher hätte man die ganze Bagage feierlich
verbrannt.
Als Abbruchbischöfe bezeichne ich eher den Herrn Lefebvre (Den Accent spare ich mir einfach mal, diese
Tastenkombinationen sind mir zu umständlich!). Das Band mit DER katholischen Kirche zerbrach er. Ebenso
die nachfolgenden Piusschöfe, à la Fellay oder Wiliamson! Die brechen jeden KOntakt zu Rom ab. SChismatiker?!?
#3 Ehrenmann 09:35:34 | Dienstag, 15. Februar 2011
Link zum „Original“ www.kath.net/detail.php?id=30143 Besonders bemerkenswert scheint mir der Ruf nach
einer „Radikalreform“ der Kirche zu sein. Genau das fordert ja auch das Theologenmemorandum und viele
andere reformorientierte besorgte Katholiken.
dass gott der einzige weg… …ist, weil es ohne gott gar keinen weg geben kann wird uns menschen durch
die übliche betäubung, berieselung und verblendung immer weniger bewusst. irgendein geistlicher sagte
einmal, dass man der kirche doch wenigstens noch die sozialkritik lassen könne. es hätte nur noch gefehlt,
dass er dabei weint. dass die menschheit sich auf dem weg in den abgrund befindet kann die kirche zwar
nicht verhindern, sie könnte aber durch kampfgeist und begeisterung und liebe sehr viele seelen vor dem
verderben retten. stattdessen kniet die kirche aber vor dem zeitgeist nieder obwohl jesu gesagt hat, dass
niemand zwei herren gleichzeitig dienen kann. ich wünsche der kirche und uns allen gute besserung!
Einer allein ist nie der Schuldige Ob man JPII als den allein Schuldigen hinstellen kann, bezweifle ich.
Auch in Rom hat nicht einer allein das Sagen. Wenn ich das unwürdige Geschrei in Österreich und in der
Schweiz bei den letzten Bischofsernennungen anschaue, dann tragen da noch viel mehr Leute eine Verantwortung
an der Situation heute. Die Verunsicherung in Glauben und Handeln ist eben nicht nur eine Beobachtung
bei den Schafen, sondern auch bei den Hirten. Und mit Grausen stelle ich mir vor, ein Bischof würde künftig
(inkl. Meinungsumfragen und Wahlkampf) von den Diözesanen gewählt).