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Wird jetzt die Befreiungstheologie exhumiert? + Protestanten uneinig + Viele sinnlose Diskussionen + Orden eröffnet neues Haus + Die neuen deutschen Helden
Benedikt XVI. in Fatima
Benedikt XVI. in Fatima
© Catholic Church (England and Wales), CC
Wird jetzt die Befreiungstheologie exhumiert?

Vatikan. Heute tritt der neonkonservative Erzbischof João Bráz de Aviz sein neues Amt als Präfekt der Ordenskongregation an. Zu dem Anlaß publizierte die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ ein Interview mit ihm Darin verteidigt er die altliberale Befreiungstheologie. Die von dieser erfundene „vorrangige Option für die Armen“ verkauft er als eine „heilsnotwendige Option des Evangeliums“. Schon der angeblich selige Johannes Paul II. habe die Befreiungs-Theologie als „nicht nur nützlich, sondern auch notwendig“ bezeichnet.

Protestanten uneinig

Deutschland. Der Rat der Evangelischen Gemeinschaft in Deutschland kann sich bei der Beurteilung der unmoralischen Präimplantationsdiagnostik nicht einigen. Das gaben die Protestanten am Dienstag in einer Erklärung zu. Ein Teil der Ratsmitglieder lehnt die Gentests im Reagenzglas ab, ein Teil halte die Methode in „strengen Ausnahmefällen“ für möglich.

Viele sinnlose Diskussionen

Österreich. Kürzlich empfing Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg nach Angaben der Nachrichtenagentur ‘kathpress’ rund 200 Jugendliche zu einem Gespräch. Zu einer dem Evangelium widersprechenden Frauenordination sagte der Erzbischof, daß darüber noch viel diskutiert werde. Für Veränderungen brauche es auch „ein Zeichen des Heiligen Geistes“.

Orden eröffnet neues Haus

Irland. Die neokonservative US-Gemeinschaft der Franziskaner der Erneuerung hat in Moyross – einem Stadtteil von Limerick in Irland – ein Priorat eröffnet. Das berichtete der Sender ‘Public Radio International’. In den 80er Jahren betrug die Arbeitslosigkeit in Moyross 84 Prozent. Die Franziskaner betrachteten die arme Gegend als für eine Gründung geeignet.

Die neuen deutschen Helden

Den ‘Europäischer Kulturpreis für Zivilcourage’ erhält man in der Frankfurter Paulskirche, wenn man mit 1,54 Promille durch Hannover brettert. Besonders zivilcouragiert ist man dann, wenn man erwischt wird und deshalb als höchster evangelischer Geistlicher zurücktreten muß. Das scheint eine Heldentat zu sein – so zu sagen ein Vorbild für unsere Zivilgesellschaft. Diese Heuchelei und Schieflage in unserer Gesellschaft scheint wenigen Zeitgenossen aufzufallen, den ‘Freien Wählern’ in Frankfurt dagegen schon.

Aus der Webseite ‘runder-tisch-niederbayern.de’. Gestern hat die ehemalige evangelische Laienbischöfin Margot Käßmann die Annahme des Preises – aufgrund der Berichterstattung in einigen Medien – abgelehnt.
      
47 Lesermeinungen
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#56   Rudolfus   23:44:29 | Montag, 21. Februar 2011
@solafide: Du kannst die Wahrheit nicht leugnen,
wir können dir da nicht helfen.
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#55   solafide   23:39:53 | Montag, 21. Februar 2011
Rudi: Nach dem zweiten Komma
leider alles kompletter Unsinn. War aber ein netter Versuch O:)
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#54   Rudolfus   23:17:09 | Montag, 21. Februar 2011
@solafide: Die Bibel kommt natürlich von Gott,
da hast du schon recht, nämlich festgesetzt durch ein Papstkonzil der Kirche, ganz recht, genauso wie die Lehre der Dreifaltigkeit, das Oster- und Weihnachtsfest.
Darum heißt ihr ja „Protestanten“, weil ihr zwar das alles von der Kirche genommen habt, aber dann doch wieder gegen diese „protestiert“, und ihr neue Sekten gegründet habt, die jedenfalls nicht von Christus mit der Autorität Seiner Kirche ausgestattet sind, die einheitlich ist (unter dem Nachfolger Christi als Leiter, der Autorität des unfehlbaren Petrus). Von Einheit im Sektenwirrwarr keine Spur – einheitliche Merkmale (Bibel, Ostern, Weihnachten, Dreifaltigkeitslehre – manchmal fehlen diese Merkmale auch) kommen ausschließlich von der einen katholischen Kirche, der einzigen Autorität Gottes.
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#53   solafide   23:06:24 | Montag, 21. Februar 2011
Rudolphus, lies halt bitte mal, was ich schreibe!
Dass die Katholen die größte kirchenähnliche ORGANISATION in den USA sind, hab ich gestern schon gesagt. Trotzdem sind sie weniger als 25% der Gesamtheit und etwa 65% sind Christen in verschiedenen evangelischen Kirchen.
Und ja, es gibt wahrscheinlich mehr Prozesse gegen Pfarrer und Rabbis zusammen als gegen Priester, das ist bei den Mehrheitsverhältnissen ja auch kein Wunder und auch das hab ich schon gesterngesagt. Es sind aber halt ca. 40% der Prozesse gegen Katholenpriester obwohl sie weniger als 20% der Religionsdiener sind.
Und nein, die Bibel kommt nicht von einer verlogenen und häretischen katholensekte, sondern von GOtt.
Der Rest Deines posts ist mehr ein Fall für einen Psychater…
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#52   Rudolfus   22:45:58 | Montag, 21. Februar 2011
@solafide: Du lügst in allem
25% unter den vielen Sekten ist eben keine marginale Minderheit, sondern die größte Kirche der USA. Du lügst also.
Die meisten Prozesse gibt es gegen jüdische Rabbis und protestantische Pastoren. Auch hier lügst du.
Die Bibel ist schlußendlich von der Katholischen Kirche, genau wie die kirchlichen Hauptfeste Ostern und Weihnachten. Auch das leugnest du. Du lügst also.
Du lügst wie ein personifizierter Dämon.
Das mußt du natürlich, denn sonst könntest du mit deinen Lebenslügen nicht leben.
Ich würde mich nicht wundern, wenn du nicht schon genauso von Dämonen verfolgt wärst wie dein Religionsgründer Luther.
Nur Christus und die Macht der Kirche können die Macht der Dämonen um deine verwirrte und kranke Seele brechen.
Nachdem du die Kirche Gottes verleugnest, wirst du mit einigen Überbleibseln von der Kirche vorliebnehmen müssen (die Hl. Schrift und das Kreuz [und selbst dessen Darstellung ist dir ja von manchen deiner Sektierer genommen – ohne das Kreuz wirst du Satan in deiner Seele nicht besiegen]).
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#51   solafide   22:25:55 | Montag, 21. Februar 2011
Rudi: die marginale Minderheit…
… war nur auf die USA gemünzt. Und da sind es halt mal weniger als 25%. Ich kann ja nix dafür. Ich hab ja auch nicht bestritten, dass es Prozesse gegen Pfarrer gibt, nur Du versuchst dauernd zu bestreiten, dass es relativ zur Anzahl noch viel mehr Prozesse gegen Priester gibt. Und da lügst Dzu schlicht, und das soll man nicht (also zumindest bei uns Christen gibt es da so 10 Gebote… weiss nicht, ob Ihr Häretiker die auch noch habt, oder ob Ihr die schon abgeschafft habt, weil Ihr ja ohnehin ex cathedra besser wisst, was GOttes Wille ist als er selbst.)
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#50   Rudolfus   00:37:39 | Montag, 21. Februar 2011
@solafide: Du hast die Katholiken als marginale Minderheit bezeichnet –
für wie blöd hältst du die Leser?
Es laufen auch genug Prozesse gegen Pastoren.
Die Kirche Christi ist natürlich einheitlich organisiert unter dem Nachfolger des hl. Petrus, auf dem Christus die Kirche gegründet hat.
Diese Kirche hat immerwährend Bestand – alle übrigen Sekten haben sich von dieser Kirche abgespalten, was du ja mit der Bibel anerkennst.
Wenn du unbedingt dein Seelenheil aufs Spiel setzen willst …
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#49   solafide   00:07:31 | Montag, 21. Februar 2011
Ja, Rudi, ist gut,
wenn Du meinst, dann bin ich halt dumm. Aber: Nur weil die Katholen die größte Kirchenorganisation sind, sind sie noch lange nicht die Mehrheit. Die echten, protestantischen Christen sind nämlich nicht so überörtlich organisiert, sondern arbeiten unabhängig voneinander auf Gemeindebasis(mal abgesehen von den paar semikatholischen Anglikanern). Und Versicherungen kann man nicht mit mangelnder Größe täuschen sondern nur mit der Unterdrückung von Vorfällen. Hmmm, und deswegen laufen jetzt zufällig einige Prozesse gegen „kirchliche“ Organisationen. Sind aber zu 100% Katholen. Aber klasr, ich bin dumm. jaja, ist schon gut.
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#48   Vorwärts   00:03:41 | Montag, 21. Februar 2011
solafide
der katholische Glaube ist der Wille Gottes für jeden Menschen. Gott wirkt auch heute genauso wie in den Bibelgeschichten. Dort wo er heute übernatürlich wirkt wird dies bestätigt.
Das Bibelfressen alleine bringt sie nicht vorwärts
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#47   Rudolfus   23:57:09 | Sonntag, 20. Februar 2011
@solafide: Du bist ausgesprochen dumm
Die Römisch-Katholische Kirche ist die größte Kirchenorganisation in den USA.
Juden und Protestanten sind in tausend verschiedenen Organisationen … da kann man offenbar leichter Versicherungen täuschen …
Die RKK ist in einer Krise – hat auch keiner geleugnet.
Du freust dich darüber wie ein Dämon. Das zeigt deine dämonische Besessenheit.
Abgesehen davon ist die US-Nation in ihrer Gesamtheit nicht unbedingt ein Beispiel christlicher Sittlichkeit … dennoch sind die römisch-katholischen Christen dort die größte Kirchenorganisation, du selten dummer Mensch.
Die USA werden genauso heimgesucht werden und werden dies bereits – wegen ihrer Verbrechen: Und Deutschland genauso.
Die Besessenheit der RKK sollte dir kein Anlaß zur Freude sein – sie ist das Vorspiel zu apokalyptischen Geiseln … sie werden auch dich treffen … dein dämonisches Freuen über Mißstände wird auf dich zurückfallen …
gerettet wird eine kleine Gemeinde: du wirst nicht dabei sein.
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#46   solafide   23:45:40 | Sonntag, 20. Februar 2011
Rudi:
Ich hab die Statistik nicht, aber ich glaub Dir sogar, ich habe – im Gegensatz zu Dir – auch nie behauptet, dass „meine“ Leute alle heiligmässig sind. Nur: In den USA sind die Katholen eine marginale Minderheit. Genausogut könnte ich sagen, dass es in Deutschland weniger Equadorianer als Deutsche gibt. Das ist eine Null- Aussage. Was bleibt, ist, dass die Katholen keine Versicherung kriegen, die Juden und Christen aber schon. Und die Versicherer wissen genau, warum…
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#45   Othello Secondo   23:43:50 | Sonntag, 20. Februar 2011
…und Rudi spricht im reziproken Verhältnis
überragend mehr Unsinn, je
weiter er von der Erde entfernt ist… :'( :'( :'(
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#44   Rudolfus   23:40:22 | Sonntag, 20. Februar 2011
@solafide: Jüdische Rabbis und protestantische Pastoren haben in den USA mehr Pädofiliefälle zu
beklagen als der katholische Klerus.
Du wärst also gut beraten, dein Lügengebäude hinter dir zu lassen. Alles Hetze des Teufels gegen die wahre Kirche.
Du bleibst ein Apostat des Teufels und steckst mit Lügenhetze unter einer Decke.
Wenn du meinst, so gerettet zu werden …
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#43   solafide   23:35:24 | Sonntag, 20. Februar 2011
Da hast Du recht, Rudi,
ohne Kirche wird’s schwierig mit dem Himmel. Genau deshalb solltest Du schleunigst die Katholenbande hinter Dir lassen und in die Kirche eintreten. WILLKOMMEN!
Mit den fehlenden Pfarrern hast Du natürlich auch recht, nur: Bei uns treten die nicht erst zurück, wenn sie beim Kinderstreicheln erwischt werden, sondern schon, wenn sie betrunken Auto fahren. Und es gibt komischerweise in den USA kein Katholenbistum, das auf dem Markt noch eine Haftpflichtversicherung bekommt, aber fast alle protestantischen (außer einigen Extremisten, die zum Katholentum neigen) Gemeinden kriegen sie problemlos. Weil nämlich Kinderschänden in den USA für die Kirche (und damit für ihre Haftpflichtversicherer) ein teurer Spass ist und Versicherer rechnen können…
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#42   Rudolfus   23:25:39 | Sonntag, 20. Februar 2011
@solafide: Protestantische Pastoren sind nicht minder von Skandalen betroffen, in den USA sogar
mehr Protestanten.
Du wärst gut beraten, bei der Wahrheit zu bleiben, damit du wieder den Weg zur Kirche zurückfindest, so wie all die anderen Sekten, die die Bibel der Kirche mißverstehen.
Das Reich in den Himmel ist dir ohne Kirche verschlossen, so wie Millionen Sektierern.
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#41   solafide   23:21:21 | Sonntag, 20. Februar 2011
Stimmt,
den Europäischen Kulturpreis für Zivilcourage hätten eigentlich Leute wie der Schlägerbischof Mixa und der Kinderbeglücker und Bigamist Maciel oder so, Gründer der Legionäre Christi, verdient. Oder der Williamson. Oder die vielen Tausend Priester mit fragwürdigem Sexualleben in der Katholengemeinschaft.
Für Ihren Mut, sich den verstaubten und spiessigen Moral- und Sexualvorstellungen der Gesellschaft entgegenzustellen und (Mixa) nach Sufffahrt nicht zurückzutreten, sondern sich einfach einen Privatchauffeur einzustellen. Ist doch viel kreativer! :-D :-D :-D
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#39   einglaeubiger   12:56:21 | Freitag, 18. Februar 2011
Armut relativiert?
Natürlich sündigen auch Arme, denn Armut führt auch zur Sünde, wie Stehlen, doch bevor man verhungert, hat man das Recht zu stehlen
Man hat das Recht zu stehlen?
Relativiert das nicht die Gebote?
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#38   Sefirot   12:27:27 | Freitag, 18. Februar 2011
Wenn der regulären Theologie die Ideen ausgehen,
ist es doch hervorragend, dass Leonardo Boff vor etlichen Jahren die Vorteile der Befreiung geknechteter
Volksmassen erkannt und daraus eine Theologie mit Herz und Blut für die geknechteten Indios in Lateinamerika entwickelt hat.
Das hat bislang noch keiner der Europäer ähnlich getan, obwohl Europäer doch ziemlich am Raubbau des lateinamerikanischen Kontinents mitgewirkt haben.
Wenn jetzt aber der kirchlich verordneten Theologie in Europa die Ideen völlig ausgegangen oder ausgetrocknet sind, ist es doch gut, wenn die Kirche als guter und besorgter Hausvater in die Truhe greifen kann, um die lange von Glaubenswächter Ratzinger verachtete Befreiungstheologie auf Hochglanz (damit der heilige Schein auch schön funkeln kann) zu bringen und zu sagen: Seht her wie sie leuchtet, die Befreiungstheologie.
Vielleicht reut ihn auch das Unrecht, dass er dann wieder gut machen kann, das Leonardo Boff durch das Verbot seiner Befreiungstheologie entstanden ist.
Das wäre schon ein Akt christlicher Bruderliebe, wenn der Theologe, Bruder Joseph Ratzinger sich aufmachen könnte, um zu Bruder Leo Boff zu pilgern, und zu sagen: Bruder in Christo, ich habe gesündigt… Mea Culpa, gegen G*tt, die Menschen in Lateinamerika und ganz besonders gegen Dich, weil ich Deine Theologie unter den Scheffel stellen ließ…!
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#35   Goldengel   09:51:53 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Meinerven:
Na, dann sehen Sie sich die Straßenkinder in Brasilien an – die müssen stehlen, um zu überleben. Schämen Sie sich.
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#34   Meinerven   09:43:12 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Goldengel als Kommunist??????????????????????????
„Erst kommt das Fressen, dann die Moral.“ (Bert Brecht)
:-D
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#33   Goldengel   09:38:21 | Donnerstag, 17. Februar 2011
KonradGeorg
Der Arme ist in den Betrachtungen bisher immer ausgelassen worden.
Das ist nicht wahr, denn die Armen sind die Letzten in dieser Welt und über die spricht Christus: Die Ersten werden die Letzten sein und die Letzten die Ersten!
Natürlich sündigen auch Arme, denn Armut führt auch zur Sünde, wie Stehlen, doch bevor man verhungert, hat man das Recht zu stehlen – das nennt man Mundraub und wurde sogar im A.T. erlaubt – nur heute ist unsere Zeit so verbohrt, dass diese den Armen nicht mal das Fressen gönnen. Der Arme, der stieht, ist kein Sünder – der Reiche, der ihn dazu bringt stehlen zu müssen, der ist der Sünder!
Den Armen gehört das Himmelreich! o^/
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#32   KonradGeorg   09:26:54 | Donnerstag, 17. Februar 2011
r.ruhrgebietler in seiner Rolle als Selbst-Denunziant
Was haben Sie meinem Beitrag entnommen?
Ihr Kommentar erinnert an die Reaktion Pawlow’scher Hunde, ein Wort gelesen und zugeschnappt. Dabei widersprechen Sie sich in Ihrem zweiten Absatz total.
Ich wiederhole, daß auch die Armen viel für die Welt tun könnten, wenn sie von Missionaren, nicht von geweihten Sozialarbeitern angeleitet würden. Ertragen sie nicht genug Leid, das sie als Sühne für eigene und fremde Sünden aufopfern könnten?
Weil Sie mir schon dumm kommen, ein Gegenvorschlag: Wie wär’s, wenn Sie, statt Kommentare zu schreiben einen Rosenkranz beten würden? Dann wären Sie auch ein Weltverbesserer.
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#31   r.ruhrgebietler   06:53:03 | Donnerstag, 17. Februar 2011
KonradGeorg: aber ja doch!
sie tröten hier herum vom Liebesgebot – haben Sie heute schon Gott geliebt und das erste Gebot erfüllt? sicherlich nicht, denn sonst hätte ihnen ein Teil dieser erfüllung nämlich gesagt, dass sie hier irrsinn verkünden!
Gott zu lieben, das erste Gebot zu erfüllen(zumindest den kläglichen versuch wagen!) ist unabhängig von besitzstand! unabhängig von körperlich disposition!
ihr plüschiges liebesgebot ist gerade den bach ‘runtergegangen.
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#29   KonradGeorg   21:21:12 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Die Befreiungstheologie, eine ?sozialistische? Variante des christlichen Liebesgebotes?
Das Liebesgebot gilt gleichermaßen Gott und den Menschen. Es ist auch ein Gebot, das alle erfüllen sollen, arm und reich, ein jeder.
Wie es einem Reichen ergeht, der nur sich und seinem Geldhaufen lebt, ist eindeutig beschrieben.
Der Arme ist in den Betrachtungen bisher immer ausgelassen worden. Wie steht er vor seinem Richter, wenn er sich zeitlebens nur in seinem Elend gesuhlt hat, ohne einen Gedanken an Gott und die Mitmenschen? Steht er dann besser da, wie der „reiche Prasser“?
Wenn der Arme das für die Welt tut, wozu man kein Geld braucht, BETEN, dann versumpft er als erstes nicht total in seiner Not. Zum Zweiten mutiert er bei dieser Tätigkeit zum echten Weltverbesserer, weil sein Gebet garantiert nicht verloren geht und irgendwo Wirkung hat. Man kann diesen Gedanken noch weiterführen. Wenn die Notigen, alle in Not sich befindenden für ihren persönlichen „Feind“ oder den reichen Ausbeuter beten würden, dann ist sogar persönlicher Nutzen denkbar. Wenn der Reiche in den Himmel kommt, dann muß er zuvor auf Erden ein anderer, ein guter Mensch geworden sein.
Brachte die Befreiungstheologie nicht eher Haß und Gewalttat, statt der nützlichen Nächstenliebe?
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#28   wickerl   19:46:57 | Mittwoch, 16. Februar 2011
sehe ich auch so
Seitdem Papst Johannes Paul tot ist , erleben wir den wahren Joseph Ratzinger und das ist der einstige Sekretär von Kardinal Frings am II. Vaticanum. Eine donnernde Abwärtsfahrt, wobei Johannes Paul II. nach meiner Einschätzung vor allem aus seiner polnisch- nationalen Einstellung heraus ein Antikommunist und somit ein Gegner der Befreiungstheologie war, weil Komminsmus, das war russisch und die Russen dominierten sein Heimatland Polen.
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#26   Paul M.   16:57:49 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Die medieng***e Käßmann hat keinen Preis verdient!
Einmal von ihrer verbotenen Alkoholsuff-Autoraserei abgesehen:
Ich habe nicht vergessen, wie sie in den TV-Talk-Shows mit hämischen Grinsen verlautbarte, dass sie mit den Katholiken an der „Basis“ gute Erfahrungen gemacht hat, da diese sich nicht an den Willen des Papstes orientieren, sondern an den (prot.) Zeitgeist (Sinngemäß)!
Aha, Ungehorsam der katholischen Priester und Laien gegenüber dem Heiligen Vater fordern die Protestanten also…? :-O
Hetzen nennt man das! :-[ :-!
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#25   Sefirot   16:50:41 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Die Welt verändern, nicht episch erklären…!
Zu dem Anlaß publizierte die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ ein Interview mit ihm Darin verteidigt er die altliberale Befreiungstheologie. Die von dieser erfundene „vorrangige Option für die Armen“ verkauft er als eine „heilsnotwendige Option des Evangeliums“.
Wenn die alttridentinische Messe aus der Schatulle geholt wird, warum nicht die Befreiungstheologie in ihrer ganzen Schöhnheit. Die Option für die Armen ist dem kirchlichen Bewusstsein ganz schön verloren gegangen. Nur weltfremde G*ttesdienste bewirken da nicht. Das ist Weltdeutung. Nach dem christlichen Glauben kommt es
aber darauf an, die Welt zu verändern…
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#24   Mister 11   16:44:34 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Paul M.:
Danke! :-$
Wir sollten alle stärker darauf achten, diese Webseite „sauber“ zu halten, ne?!
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#23   Paul M.   16:42:29 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Mister 11: Gut gemacht, Mister 11, Du Held!
Man muss den verrückten Katholikenhassern den Mund verbieten, damit sie kein Unheil verbreiten können! :)3
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#22   Mister 11   16:38:03 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Kreuts.net-Opfer Hugo Plautz bitte löschen!
An die Redaktion:
User Hugo Plautz arbeitet für kreuts.net und stiftet Unruhe durch Lügen, Hass und Hetze!
Bitte komplett sperren! :-@
Danke! :-)
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#20   ErnstSchneider   16:32:54 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Wie man in den Wald hineinruft
die nur hassen können! Katholiken sind ihr bevorzugtes Opfer!
so schallts heraus.
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#19   Mister 11   16:31:31 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Susanna die Keusche:
Ja, auf der Webseite kreuts.net tummeln sich die gestörten, oft schwulen Existenzen, die nur hassen können! Katholiken sind ihr bevorzugtes Opfer!
Diese armen Leute wissen gar nicht, dass sie sich ins eigene Fleisch schneiden!
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#18   Susanna die Keusche   16:28:20 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Mister11
Ich hätte nicht gedacht, daß es hier bei uns in Deutschland soviel Hass gegen Christen gibt.
Finde das schrecklich!
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#17   Mister 11   16:26:58 | Mittwoch, 16. Februar 2011
[fett]Hugo Plautz[fett] bitte komplett löschen!
Er verbreitet sogenannte „Verarschungs-Webseiten“, auch auf der Christenhass-Hetzwebseite kreuts.net! Das sagt schon alles!
Bitte löschen!
Danke!
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#16   Susanna die Keusche   16:19:33 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Hugo Plautz
Mit Ihnen kann man wohl nicht reden. Schade.
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#14   Susanna die Keusche   16:12:29 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Hugo Plautz
Also ich finde nicht, daß man sich hier über Jesus oder Katholiken lustig macht.
Und die Links sind sehr wohl christenfeindlich. Christus ist doch auch für Sie gestorben. Wenn Ihnen hier etwas nicht gefällt können Sie es doch wie ein normaler Mensch sagen und dann kann man sich darüber unterhalten.
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#12   Susanna die Keusche   16:05:07 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Hugo Plautz
Ich habe Sie etwas gefragt. Warum antworten Sie nicht?
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#10   monens   13:51:05 | Mittwoch, 16. Februar 2011
S.E. Bischof Alois Kothgasser und seine Sprechblasen !
Es ist bezeichnend, wie gerade viele Bischöfe der deutschsprachigen Länder ihren „Gehorsam“ dem Heiligen Vater gegenüber manifestieren; eine „Variante“ ist S.E. Kothgasser; dieser schwadroniert fleissig weiter über die ENDGÜLTIG ad acta gelegte sog. „Frauenordination“
Papst Joh. Paul II.
„Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche KEINERLEI VOLLMACHT hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche ENDGÜLTIG an diese Entscheidung zu halten haben.“
Der Bischof wartet ungeachtet dieses UNMISSVERSTÄNDLICHEN Zeichens des Heiligen Geistes offenbar auf ein „anderes“ ( woher auch immer, nur nicht vom Heiligen Geist!) ; genauso wohl auch bez. der Enzyklika „Humanae Vitae“; „Königstein“ / „Mariatrost“ lassen grüssen
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
es ist eine nicht mehr zu fassende Dreistigkeit, wie sich einzelne Bischöfe „Rechte“ herausnehmen, um der ang. „Mehrheit“ schmeicheln zu wollen; diese Vorgehensweise wollen auch immer mehr traditonsverbundene hw Priester nicht mehr so hinnehmen; deren „Ratlosigkeit“ macht sich durch unmissverständliche Botschaften Luft
www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
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#9   Rudolfus   09:40:34 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Die soziale Demokratie ist kein falscher Weg, wir sehen es an den erfolgreichen sozialen Demo-
kratien in Europa, namentlich Österreich und Bundesdeutschland.
Kleriker sollen sich jedoch nicht parteipolitisch engagieren, das ist eine Lehre, die das Papsttum im 20. Jahrhundert gezogen hat.
Kleriker sollen sich weder auf der einen, noch auf der anderen Seite parteipolitisch engagieren, weder beim Kapital noch bei der Arbeiterklasse. Sie können und sollen jedoch Seelsorge betreiben, bei allen Politikern, rechts und links, sehr vorbildhaft der bekennende Katholik und Sozialdemokrat Hugo Chávez von Venezuela, auch Präsident Morales in Peru.
Kleriker können sich allgemein für die soziale Demokratie einsetzen, wobei irrige Ideologien wie Kommunismus und Rassismus klar zu verurteilen sind. Sie sollen diese Politiker auch seelsorglich betreuen.
Ansonsten ist die Errichtung der sozialen Demokratie eine Aufgabe, an der die Katholiken in Deutschland und im Rest der Welt aktiv mitwirken sollen, auch der Episkopat und der Apostolische Stuhl.
Die soziale Demokratie in Deutschland und in anderen europäischen Staaten wird vom Episkopat immer lobend erwähnt, und von diesem auch mitgetragen, durch Vereine, und vom Staat eingefordert, auch der Hl. Vater kommt bekanntlich aus der vorbildhaften sozialen Demokratie, für die Bundesdeutschland steht – trotz der vielen Defizite wie der Ausländer-, besonders Türkenschwemme und der staatlichen und staatskatholischen Empfängnisverhütungs- und Promiskuitätspropaganda, für die das schwer kranke Land leider auch steht, und daran krepieren wird.
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#8   diakonus   09:35:08 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Kreuz+ und das Evangelium
„Die von dieser erfundene „vorrangige Option für die Armen“ verkauft er als eine „heilsnotwendige Option des Evangeliums“. „
Wieviele Stellen vom Magnificat bis zur Bergpredigt soll ich Lernbereiten schicken, dass dieser widerchristliche Unsinn hier aufhört?
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#7   DerRabe   09:33:20 | Mittwoch, 16. Februar 2011
wir haben in unserer gesellschaft sehr viele vorbilder…
…im negativen, die guten vorbilder gibt es im verborgenen aber auch. negative vorb ilder werden zu hauf in den medien präsentiert. die gewaltverherrlichung ist weltweit so groß wie nie und die dazugehörige sprache auch. unsere medien: das tier das ist und doch nicht ist (apokalypse)
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#6   polenpaule   09:28:44 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Die Braut dürfte Alkschwester
sein, deshalb ist sie ausgezeichnet worden, wie sonst will sie auch den von ihr verbreiteten theologischen Schwachsinn vertreten.
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#5   Nerd †   09:20:18 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@matt3
Hattest Du nichtmal behauptet, Dir wäre die Kirchensteuer egal? Vielleicht kommen noch 84 Thesen hinzu.
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#4   Domenico Tuttisanti   09:17:30 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Die Ablehnung der sog. „Befreiungstheologie“ ist keine Marotte von „Tradis“,
sondern eine unerläßliche Position der Kirche. Dabei ging und geht es nicht darum, ob man für die Armen optiert oder nicht. Es geht vielmehr um die Frage, ob sich das Evangelium Jesu Christi 1:1 in ein neomarxistisches Weltbeglückungsprogramm (Stichwort: „Millenarismus“) übersetzen läßt.
Die lehramtlichen Aussagen dazu finden sich auf der Vatikanseite im Internet und stammen vom damaligen Präfekten Ratzinger. Der immer noch lesenswerte Text aus dem Jahre 1984:
KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE:
INSTRUKTION ÜBER EINIGE ASPEKTE DER
„THEOLOGIE DER BEFREIUNG“ www.vatican.va/…y-liberation_ge.html
(Diese Instruktion, die in der ordentlichen Versammlung der Glaubenskongregation verabschiedet wurde, hat Papst Johannes Paul II. in der dem unterzeichneten Kardinalpräfekten gewährten Audienz gutgeheißen und ihre Veröffentlichung angeordnet.)
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#3   Rudolfus   09:07:41 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Der Erzbischof von Salzburg ist ein bewußter Häretiker! Ein schäbiger Lügner!!
„Frauenordination“, also Weihe von Frauen zu Priestern und Diakonen!
Die unfehlbare Lehre der Kirche ist klar! Frauen können NICHT gültig das Weihesakrament empfangen! Die Kirche besitzt nicht die Vollmacht dazu! Das Papstamt hat diese Frage definitiv, und damit unfehlbar klargestellt, jede weitere Diskussion ist die Ablehnung der katholischen Lehre (vgl. Apostolisches Schreiben Muliere dignitate, 1994, Pp. Johannes Paul II.).
Der schismatisch-häretische Staatskirchensteuervereinsbischof Erzbischof, wie so viele schismatisch-häretische Staatskirchensteuervereinstheologen, streut den Kirchenmitgliedern bewußt Sand in die Augen, um die katholische Lehre zu leugnen, und sie zur apostatischen Leugnung der katholischen Lehre zu führen!
Das Staatskirchensteuervereinsschisma: Papst Benedikt XVI. hat in den Jahren 2005 und 2006 erklärt, daß jeder Katholik aus dem Staatskirchensteuerverein, den es nur in Bundesdeutschland, Österreich und der Schweiz gibt, austreten darf, und jeder auch ohne Zugehörigkeit zum Staatskirchensteuerverein volles Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche bleibt. Der Papst will dies so. Es besteht keine verpflichtende Mitgliedschaft im Staatskirchensteuerverein. Er ermahnte die Bischöfe, diese Entscheidung „aus Pastoralgründen gut zu verstehen!“(vgl. ‘KatholischeDokumente.de.tl’) Die Präsidenten der Bischofskonferenzen und die Bischofskonferenzen (BRD, Ö, CH) wurden informiert. Sie widersetzen sich aber und exkommunizieren weiter – vor dem Papst ungültig!!
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#2   Tridentinus   09:04:53 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Mit der Befreiungstheologie
verbunden war oder ist ein politisches Engagement. Dieses Engagement zugunsten der Armen ist durchaus berechtigt. Wer sich vom Glauben dazu motiviert sieht, hat sicher das bessere Fundament. Der heilige Franziskus von Assisi hat nicht nur die Option für die Armen gewählt, sondern die Option für die Armut. Er sah die Armut als seine Herrin und seine Schwester zugleich. Auch dies durchaus eine souveräne Deutung von Herrschaft vom Evangelium her. Diese Spiritualität des heiligen Franziskus, des Poverello, ist sicher die bessere, die zeitlos gültige „Befreiungs-„Theologie. Sehr überzeugend stehen dafür bis heute viele Franziskaner und Franziskanerinnen. Daß dieses Charisma seine volle Strahlkraft in Glaubens-, Traditions- und Papsttreue gewinnt, beweisen ganze Reformzweige innerhalb der Ordensfamilie wie die Franziskaner der Immaculata.
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#1   matt3   08:47:44 | Mittwoch, 16. Februar 2011
den Tradis scheinen die Armen überhaupt egal zu sein…
Die können der Kirche ja nichts bezahlen. Dann weisst man sie vor die Türen der Kirchenpaläste damit man in Ruhe und andachts- und prunkvoll zelebrieren kann. Man feiert sich selbst, während die Menschen hungern. Typisches Pharisäertum seit jeher. Wie war das noch mit dem Gleichnis vom reichen Prasser und dem armen Lazarus. Jesus hatte für die Reichen nichts übrig. Die kein Herz haben für ihre leidenden Mitmenschen, die werden es schwer haben in den Himmel zu gelangen.
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Es wurden 9 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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