Welch eine Überraschung: Der neokonservative Regensburger Bischof steht im Falle der gespaltenen Peruanischen Bischofskonferenz auf der Seite der gottlosen Altliberalen.
(kreuz.net) Es sei schrecklich, zu sehen, wie Kinder im giftigen Müll herumwühlen müssen, um sich das
Essen für den nächsten Tag zu verdienen.
Das sagte der wohlgenährte Bischof von Regensburg, Mons.
Gerhard Ludwig Müller, der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ vor seinem Rückflug aus Peru.
Mons. Müller besuchte bis 12. Februar Projekte des katholischen Hilfswerks ‘Misereor’ in Brasilien und
Perua.
Er traf dabei auch seinen Freund, den von der Zeit überholten Zeitgeist- und Befreiungstheologen,
Pater Gustavo Gutierrez OP.
Verharmloser der Befreiungstheologie
Die ‘Katholische Nachrichtenagentur’
berichtet, den zuhause als „konservativen Hardliner“ geltenden Bischof in Peru als „leidenschaftlichen
Befreiungstheologen“ erlebt zu haben.
Mons. Müller wehrt ab: „Solche Schubladen braucht man doch nur
für die Medien.“
Wer die Not in Peru sehe, müsse für eine angeblich „richtig verstandene“ Befreiungstheologie
kämpfen.
Diese gefährliche und gottlose Irrlehre wurde nach Angaben von Bischof Müller vom Vatikan
„nur“ beanstandet, weil einige Theolunken auf marxistische und andere diesseitigen Heilsversprechen hereingefallen
seien.
Mons. Müller versteht unter Befreiungstheologie „vor allem den kompromißlosen Einsatz gegen
Armut und Unrecht aus unserem Glauben heraus.“
Angriff gegen peruanische Bischöfe
Die Bischofskonferenz
von Peru sei in der Frage der Befreiungstheologie „tief gespalten“ – meint Mons. Müller.
Den altliberalen
Flügel bezeichnet er als „sehr engagierte Bischöfe, die das Elend der Menschen sehen und sich für sie
einsetzen.“
Er läßt unerklärt, warum diese Prälaten nicht in die Politik gingen, um sich den genannten
Problemen am richtigen Ort zu widmen.
Dann beginnt er zu klagen.
Es gebe „leider auch einige Verantwortliche,
die sich einzig und allein um die Verkündigung des Glaubens kümmern, sich mit den Mächtigen gemein
machen und jegliches soziales Engagement der Kirche rigoros ablehnen.“
Er finde das „schlimm“, Beten
sei wichtig, aber nicht genug – kritisiert er Bischöfe, die das tun, wofür sie ihr Amt angetreten haben.
Bischof
Müller in seiner Dogmatik
Bei der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende physiologische
Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege,
die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden
und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur“.
Es grenze aus dogmatischer
Sicht fast schon an Häresie, „wenn man sich in so eine fromme Selbstgenügsamkeit zurückzieht und dem
Gebot der Nächstenliebe verweigert.“
Doch Fakt ist: Ein Bischof erfüllt das Gebot der Nächstenliebe,
wenn er sich um die Reinheit des Glaubens und somit um das seelische Wohl seiner Herde kümmert.
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55 Lesermeinungen
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Petition in Deutsch, für das fünfte marianische Dogma Eure Heiligkeit! Im Geiste kindlicher Liebe und
des Gehorsams, möchten wir, als Glieder des Volkes Gottes, demütig, unsere Petition und unser Gebet
für die feierliche päpstliche Verkündigung der bezeugten Rolle der allerheiligsten Maria, als geistiger
Mutter aller Völker unter den drei grundsätzlichen Aspekten als Mit-Erlöserin, Mittlerin aller Gnaden
und Fürsprecherin, einbringen. Wir glauben fest daran, Heiliger Vater, dass die feierliche päpstliche
Verkündigung der allerseligsten Jungfrau Maria als geistliche Mutter der ganzen Menschheit in ihren Rollen,
die Gott ihr gegeben hat, als Mit-Erlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin, große Gnaden
hervorbringen wird, für die Kirche und Welt durch eine ausdrückliche feierliche Anerkennung ihrer mütterlichen
Rolle für die Kirche, und die uneingeschränkte Ausübung des mütterlichen Geschenkes, das Jesus Christus
der Menschheit vom Kreuz herab gab: :(3 „Frau, siehe, Dein Sohn! … Siehe, Deine Mutter! „(Joh. 19:26-27).
:(3 Weiterlesen: www.kreuz.net/bookentry.9891.html
Beten wir für die Bekehrung des formell vom katholischen Glauben Abgefallenen in Rom, ein Scheinleiter
der Kirche Jesu Christi! Selbst die liebenden Gottesmutter und Miterlöserin Maria weint, wenn sie diesen
B-XVI erlebt! (und die Päpste seit einschl. J-XXIII) Beten wir für Jupp Ratzinger’s formelle Rückkehr
zum römisch-katholischen Glauben! Außerhalb der Kirche Jesu Christi ist kein Heil! wann wird endlich
das Dogma verkündet: Maria, Jungfrau, Gottesmutter und MITERLÖSERIN!!
#59 Rudolfus 20:19:31 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Beten wir für die Bekehrung des formell vom katholischen Glauben Abgefallenen in Regensburg, ein Scheinleiter
einer Diözese, in der immerhin einmal der große katholische und marianische Bischof Dr. Rudolf Graber
regierte, und nun wird ein formeller Apostat als dessen Nachfolger angesehen, der seinen Glauben an die
allerseligste Jungfrau Maria verloren hat und das Dogma der Jungfräulichkeit Mariens leugnet, jemand,
der sogar den hl. Ludwig-Maria Grignon de Montfort zum Namenspatron hat. Beten wir für Dr. Ludwig-Maria
Müllers formelle Rückkehr zum römisch-katholischen Glauben, beten wir darum zu seinem Namenspatron
St. Ludwig-Maria Grignon de Montfort, des großen Apostels, den sich die Himmelsimperatorin erwählt hat,
damit Dr. Müller nicht ewig verlorengehe! Außerhalb der Kirche ist kein Heil! Wer ein Dogma der Kirche
leugnet, gehört nicht mehr zur Kirche! Hl. Ludwig-Maria, bitte für deinen dir anvertrauten getauften
Apostaten in Regensburg!
@kristall: ja, ihren ausführungen Mittwoch, 16. Februar 2011 21:15 i.d.Thr. kann nur zugestimmt werden.
Musterbeispiel war der fall adolf des schrecklichen mit seinem menschenvernichtenden weltbild. in weiterer
folge können die konziliban genannt werden, die zwar nicht direkt die zerstörung der menschheit zum
ziel hat, aber den Herrn Jesus Christus immer wieder auf schrecklichste kreuzigt und wissentlich millionen
kinder im mutterschoss den menschenmetzgern überlässt! den konziliban, die wissentlich nicht die Messe
aller Zeiten zelebrieren wollen und damit an den anvertrauten Seelen grossen schaden anrichten! fluchtbischöfe,
kapitulationsbischöfe, mietlinge – diese können nicht in der Wahrheit Gottes sein. Alleine schon die
Prüfung des ersten Gebotes ist für diese gestalten negativ ausgefallen – und millionen anvertrauter
Seelen werden so systematisch der Hölle zugeführt! WANN KOMMT DER GROSSE AUFSCHREI DER SEELEN GEGEN
DIESE HANDLANGER SATANS?
#57 Mary Cruz 21:55:09 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@kristall: Ja, das weiß ich. Ich meinte deswegen auch, dass alle -bzw. die unterdrückten Menschen erst
erkennen müssen, dass sie niedergehalten werden und ihre Armut künstlich erzeugt wird, um über sie
herrschen zu können. Viele haben die Wahrheit, die uns frei macht und von der Jesus gesprochen hat, zwar
erkannt – haben aber Angst vor den Nachteilen, wenn sie nicht mehr mitmachen, nicht mehr mit dem Strom
schwimmen. Deswegen tun sie alles, was von „Oben“ über das Militär und die Beamten diktiert wird. Es
fehlt ihnen an Selbstbewußtsein, um die negativen Folgen in Kauf zu nehmen. Sie sind nur selbstbewußt,
wenn nach außen alles stimmt; wenn sie Statussymbole vorweisen können und Geld auf dem Konto haben.
#55 kristall 21:15:48 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Mary Cruz ! ich habe einmal ein video gesehen ! da wurden bürger befragt,ob sie über die bilderberger
bescheid wüssten !? verhältnismässig viele wussten bescheid ! da den meisten menschen ! der fraß !
wichtiger ist ! als der glaube/ moral / halten sie sich ruhig! um keine probleme zu bekommen ! vom system!
die armen menschen sind zahlenmässig die meisten! sie werden niedergehalten ! vom militär/ polizei /behörden/
die armut ! ist ein instrument um zu regieren !
#50 Mary Cruz 20:15:58 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Es ist durchaus lobenswert, wenn Hirten die Nächstenliebe vorleben… aber wenn wir die Tiere im Zoo
füttern, fühlen wir uns auch als Wohltäter. Besser wäre es, den Menschen die von Gott geschenkte Freiheit
und ihre wahre Identität zurück zu geben. Denn die atheistische Ideologie, die der Gesellschaft zugrunde
liegt, hat sie in einen gigantischen Menschenzoo umfunktioniert. Dann klingt es wie Hohn, wenn die Hirten
Jesus zitieren und sagen: „Fürchte dich nicht, glaube nur“ (Mk. 5,36) – oder wenn sie sagen: „Habt keine
Angst, glaubt nur – oder liebt nur, dann wird schon alles gut!“ Wenn keine wahre Liebe gesät wird, und
nicht die Freiheit des Evangeliums Jesu Christi – können auch keine Freiheit und keine Liebe geerntet
werden, die frei von Angst sind.
Maria Miterlöserin! wenn dieses, schon lange überfällige, Dogma verkündet wird, dann wird wieder die
ganze Hölle aufschreien! Liebe Gottesmutter, ich freue mich auf dieses so wichtige Dogma, bist Du doch
die Miterlöserin, die Frau aller Völker!
#46 Rudolfus 18:13:58 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Abu, der Spießgeselle Satans: Zunächst begrüße ich, daß du endlich gesperrt bist mit deiner Huldi-
gung der formellen Häresie und der Verspottung des katholischen Glaubens bzw. dem Anpöbeln von Katholiken.
Wir sind hier Katholiken. Das heißt, wir brauchen keinerlei Belehrung von antikatholisch-modernistischer,
somit satanischer Seite. Du bist ein Spießgeselle Satans, der sich im modernistischen Antidogma suhlt
und dann noch Katholiken Beleerungen erteilt, selbst aber kein Katholik ist, d h. du müßtest einmal
deine Apostasie bereuen und beichten. Zu deiner Meinung: Kapital und Arbeiterklasse: Die sind Realität,
und Katholiken gibt es da und dort, du ungebildeter Mensch! Genauso wie es Katholiken in Deutschland und
in Arabien gibt! Du scheinst wirklich ein selten ahnungsloser Schwätzer zu sein! Besuch einmal einen
Grundkurs im Glauben bei der Priesterbruderschaft St. Pius X., wenn du überhaupt noch in den Himmel kommen
willst. Willfährige Apostaten kommen nicht in den Himmel, sondern in die Hölle. Das gilt für jeden,
der die Dogmen der Kirche leugnet. Möge Maria den abgefallenen Bischof in Regensburg erretten, und ihn
wieder zur Kirche Ihres Sohnes führen.
Schneider, zwei Fragen … : Würdest du auch Frauenkleider tragen? Würdest du nackt auch umherlaufen?
Ich meine, würde dich das stören? Und dazu gehörten Klamotten nicht.
#39 ErnstSchneider 15:45:43 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@kristall Bin ich nicht,aber wenn ich einer wäre,auch egal. Ich gehörte mal der RKK aber das ist lange
her. Ich habe aber jüdische Bekannte,Arbeitskollegen etc.
#36 ErnstSchneider 15:41:30 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@kristall nicht den spieß umdrehen Du bist nicht der einzigste der das kann.Kann ich auch sehr gut. Wieso
bist du denn direkt auf Juden gekommen.Mal so spontan eingefallen,oder was. Das glaubt dir hier eh keiner.
#34 kristall 15:38:51 | Mittwoch, 16. Februar 2011
schneiderlein ! nicht den spieß umdrehen ! du hast ja die beschwerde angemeldet!? zwecks kleidung ! und
weiters! bist du sofort mit der armen-juden-keule da !!!! :)3
#33 ErnstSchneider 15:29:22 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@kristall Na und soll doch jeder so rumlaufen wie er will.Was haben die denn jetzt damit zu tun.Kommt
da wieder euer Judenhass hoch. Es geht doch um die Frage ob es eine göttliche Kleiderordung gibt. Wer
lesen kann ist klar im Vorteil.Und wer das gelesene auch kapiert.
Gott gleichförmig werden und die Nachfolge Jesu Christi fängt nicht nur im Wort an – es sind auch die
äusseren Dinge! die konziliban möchten zwar die früchte des amtes aber nicht auf die Arbeit, den Kreuzweg,
die Leiden etc. Jesu Christi trag um IHM nachzufolgen! Den Seelen zum Heil und Gott zur Ehre! Nein die
ritenführer der konzilsglaubensgemeinschaft sind DIE mietlinge der übelsten art vor denen Jesus Christus
warnt! wem das nicht gefällt kann ja im anti-klerikerforum schrieben und dort ablassen. Übrigens: die
Missionare der Piusbruderschaft tragen auch in Afrika Soutane – ganz wie es sich gehört!
ErnstSchneider Katholiken ? Ja wo denn, ich seh hier keine ? Nur Leute, die verstaubte Traditionen für’s
Wichtigste im Leben halten. (Mehr Leben haben die armen Würstchen ja auch nicht). Glasperlenspieler mit
zuviel Meinung für so wenig Ahnung.
#29 ErnstSchneider 15:13:02 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Ist ja gut und schön Aber der Katheschismus ist von Menschen verfasst worden. Ich kann mir nicht vorstellen
das Christus den Menschen damals vorgeschrieben hat was sie zu tragen haben. Er ist doch selbst auch nur
in „Räuberzivil“rumgelaufen.Wie alle anderen auch. Das ist auch der Unterschied zwischen Christus und
euch Salonkatholen. Christus hat sich zu Theman geäussert die ihm wirklich wichtig erschienen sind. Und
dazu gehörten Klamotten nicht.
White Woman: vade retro satana! ihr gutmenschgefasel ist unerträglich! die thematik ist das Ornat eines
Klerikers – sie faseln von anderem. können oder wollen sie nicht beim thema bleiben?
#23 White Woman 13:29:03 | Mittwoch, 16. Februar 2011
r.ruhrgebietler der Bischof flieht vor unserem Herrn Jesus, weil er zu den Armen geht? Ich fasse es nicht,
Jesus war doch bei den armen, den Zöllnern und anderen die die Pharisäer verachteten.
White Woman: vade retro satana! wer mich vor den Menschen bekennt, den werde ich vor Gott bekennen, der
im Himmel ist. – worte des Herrn Jesus Christus. dieser kapitulations-konzilsbischof flieht dem Herrn
Jesus Christus!
#18 undogmatisch 12:15:58 | Mittwoch, 16. Februar 2011
ich habe ja vor Jahren wirklich nicht geglaubt, dass ich mich einmal zu den Unterstützern von Bischoff
Müller zählen würde…aber dies Seite hier hat es geschafft, mich eindeutig mit ihm zu solidarisieren…Danke+.net
für das unermüdliche Unterstützen der Ökumene des Bistums Regensburg mit seinem Bischof
Wenn „Katholiken“ heißt: Hirn- und Herzabsaugung, dann haben Sie wahrscheinlich recht, @Rudolfus! Andernfalls
würde ich Ihnen ein Studium der Kirchengeschichte empfehlen, und zwar unter zwei Schwerpunkten: 1.Für
die Armen: Wie die Heiligen den Mächtigen ins Gewissen redeten 2.An der Seite der Armen: Wie die Kirche
soziale Einrichtungen schuf Kapitalist und Katholik, das schließt sich ebenso aus wie Kommunist und Katholik.
Gehen Sie beichten!
#16 Gotthard 12:05:05 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@rudolfus der ausgerechnet durch die modernistische Leugnung eines Mariendogmas vom Glauben an Maria,
und damit vom Gesamtglauben, abgefallen ist! kein Katholik glaubt AN Maria…
#14 diakonus 11:39:52 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@ Rudolfus: Bitte beledigen Sie nicht unsere gemeinsame Intelligenz! Sie wissen genauso gut wie ich, dass
Bischof Müller nie formell ein Dogma geleugnet hat. Er hat über seine Interpretation gesprochen, die
offensichtlich eine andere als die Ihre ist. Das gibt Ihnen aber schon lange nicht das Recht, zu verlautbaren,
wer aller vom wahren Glauben abgefallen ist.
#12 Goldengel 10:52:40 | Mittwoch, 16. Februar 2011
matt3 Da hausen Kinder im Dreck und das kratzt die Tradis nicht, aber sich heuchlerisch über die Abtreibung
empören. Den Zölibatbrechern juckt das aber nicht, denn diese hausen auch einfach gratis, vollgefressen
mit Unzuchtsünden und Lügenfresse in ihren Pfarrhäusern, daneben die Dreckschlampn. Wissen Sie, wer
wirklich den Armen hilft – DAS sind zölibatäre Geistliche, wie Ordensleute und wahre Priester – die
kümmern sich sehr wohl um die Armen, das tun die Zölibatbrecher nämlich nicht – die kümmern sich um
deren Phallus und tun sich dabei noch selber leid.
#11 Rudolfus 10:46:59 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Antikatholik Abu: Wir sind hier Katholiken. Wer den Glauben leugnet, ist kein Katholik. Wenn du gerne
Straßenproteste hast, dann ist das deine arabische Angelegenheit. Wir sind hier einfach Katholiken.
Abgesehen von der Jungfrauengeburt: Bischof Müller hat, in dem, was er in dem Artikel sagt, vollkommen
recht! Wer der Überzeugung ist, es sei ausreichend, lc (liturgical correctness) zu praktizieren und in
dc (dogmatical correctness) den Heiligen Stuhl zu belehren, ansonsten aber der Menschheit den Hintern
zu zeigen, der gehört zu den „Pharisäern und Schriftgelehrten“ unserer Zeit. Und die kriegen am Ende
der Tage auf die Fresse, sonst nix. :)3
@diakonus: Die Kirche selbst bestimmt, daß jeder unter dem Anathem ist, der ein Dogma der Kirche leugnet.
Bischof Müller leugnet formell ein Dogma der Kirche, er ist also unter dem Anathem. Das kann jeder feststellen.
Der Papst hat die Aufgabe, ihn zu bekehren oder einen rechtgläubigen Bischof zu ernennen.
#7 polenpaule 10:29:33 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Reizende Bekleidung Welch wunderschönes Baseballcap ziert diesen Herren und die Bluse einfach wunderschön,
kommt sicherlich direkt aus China. Nur, was soll das Kreuz um den Hals dieses Herren, ist er nicht „Bischof“
der konziliaren Gemeinschaft, da genügt doch eine Anstecknadel aus Ökoholz, geschnitzt von Fettula Claudia
Roth.
Zurück zu den eigenen Charismen! „Bischof Müller leugnet formell das Dogma der Immerwährenden Jungfräulichkeit
Mariens, und zwar durch modernistische Uminterpretierung, die das Dogma einwandfrei wegerklärt. Bei allem
Engagement für gute Projekte ist er damit eo ipso (= durch die Tat selbst) unter dem Anathem und exkommuniziert,
also kein Katholik und damit auch kein Bischof der Kirche.“ Es geht nicht an, dass einzelne – durchaus
in guter Meinung – sich anmassen, selbst zu bestimmen, wie andere gefälligst Dogmen auszulegen haben.
Und zu meinen, dass wenn andere, ihren Privatmeinungen nicht folgen, sie dann exkommuniziert wären. Es
gibt ind er römisch-katholischen Kirche eine klare Aufgabenverteiloung: Es ist eben genau nicht willkürlich
bestimmbar, was die Glaubenskongregation tut, was der Papst tut, was einzelne Laien zu tun haben und was
nicht.
#5 Goldengel 10:23:08 | Mittwoch, 16. Februar 2011
na, dann schickt mal alle Zölibatbrecher nach Peru – dort haben die dann was Besseres zu tun, als sich
der Bastardzucht zu widmen und sich den Bauch vollzuschlagen mit den Kirchenstgeuergeldern und sich deren
Sünden der Völlerei, Unzucht und Verlogenheiti zu widmen. Und haben die Zölibatbrecher ihre Koffer
schon gepackt, um mal was Sinnvolles zu tun?
Bischof Müller leugnet formell das Dogma der Immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens, und zwar durch
modernistische Uminterpretierung, die das Dogma einwandfrei wegerklärt. Bei allem Engagement für gute
Projekte ist er damit eo ipso (= durch die Tat selbst) unter dem Anathem und exkommuniziert, also kein
Katholik und damit auch kein Bischof der Kirche. Beten wir für dessen Umkehr zur alleinseligmachenden
Kirche, und zu dessen Umkehr zu Maria, der Gottesmutter, Königin des Himmels und der Erde, Imperatorin
über die Engel und die Menschheit; Sie ist es, die das stolze Haupt Luzifers immer wieder aufs Neue zertritt
und einmal endgültig zertreten und in die Hölle befördern wird. Sie wird im Auftrag Gottes und durch
Gottes Macht Luzifer niederschlagen. Alle werden Ihr als der Himmelskönigin und -kaiserin huldigen müssen:
Sie regiert an der Seite Christi, Ihres Sohnes, Unseres Herrn und Gottes, des Schöpfers des Universums,
der Luzifer bereits besiegt hat und diesen in die Hölle verbannt: Doch Maria wird es sein, die diesem
im Auftrag und durch die Macht Ihres Sohnes den Kopf zertritt, als besondere Demütigung Luzifers: zertreten
nicht durch Gott, sondern durch eine einfache Menschenkreatur, Maria! (vgl. St. Ludwig-Maria Grignion
de Montfort, Die wahre Andacht zu Maria) St. Ludwig-Maria Grignion war einer der größten Marienverehrer
aller Zeiten! Und er ist der Namenspatron des vorgeblichen Bischofs von Regensburg, der ausgerechnet durch
die modernistische Leugnung eines Mariendogmas vom Glauben an Maria, und damit vom Gesamtglauben, abgefallen
ist! Hl. Maria, eile zu helfen…
Ich scchliesse mich dem dank an! Es grenze aus dogmatischer Sicht fast schon an Häresie, „wenn man sich
in so eine fromme Selbstgenügsamkeit zurückzieht und dem Gebot der Nächstenliebe verweigert.“ :(3 Danke!
Es grenze aus dogmatischer Sicht fast schon an Häresie, „wenn man sich in so eine fromme Selbstgenügsamkeit
zurückzieht und dem Gebot der Nächstenliebe verweigert.“ :(3 Danke! Es grenze aus dogmatischer Sicht
fast schon an Häresie, „wenn man sich in so eine fromme Selbstgenügsamkeit zurückzieht und dem Gebot
der Nächstenliebe verweigert.“ :(3 Danke!