Deutschland
Regensburger Bischof badet in Populismus
Welch eine Überraschung: Der neokonservative Regensburger Bischof steht im Falle der gespaltenen Peruanischen Bischofskonferenz auf der Seite der gottlosen Altliberalen.
Bischof Müller in Peru
Bischof Müller in Peru
© Pressestelle Bistum Regensburg
(kreuz.net) Es sei schrecklich, zu sehen, wie Kinder im giftigen Müll herumwühlen müssen, um sich das Essen für den nächsten Tag zu verdienen.

Das sagte der wohlgenährte Bischof von Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig Müller, der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ vor seinem Rückflug aus Peru.

Mons. Müller besuchte bis 12. Februar Projekte des katholischen Hilfswerks ‘Misereor’ in Brasilien und Perua.

Er traf dabei auch seinen Freund, den von der Zeit überholten Zeitgeist- und Befreiungstheologen, Pater Gustavo Gutierrez OP.

Verharmloser der Befreiungstheologie

Die ‘Katholische Nachrichtenagentur’ berichtet, den zuhause als „konservativen Hardliner“ geltenden Bischof in Peru als „leidenschaftlichen Befreiungstheologen“ erlebt zu haben.

Mons. Müller wehrt ab: „Solche Schubladen braucht man doch nur für die Medien.“

Wer die Not in Peru sehe, müsse für eine angeblich „richtig verstandene“ Befreiungstheologie kämpfen.

Diese gefährliche und gottlose Irrlehre wurde nach Angaben von Bischof Müller vom Vatikan „nur“ beanstandet, weil einige Theolunken auf marxistische und andere diesseitigen Heilsversprechen hereingefallen seien.

Mons. Müller versteht unter Befreiungstheologie „vor allem den kompromißlosen Einsatz gegen Armut und Unrecht aus unserem Glauben heraus.“

Angriff gegen peruanische Bischöfe

Die Bischofskonferenz von Peru sei in der Frage der Befreiungstheologie „tief gespalten“ – meint Mons. Müller.

Den altliberalen Flügel bezeichnet er als „sehr engagierte Bischöfe, die das Elend der Menschen sehen und sich für sie einsetzen.“

Er läßt unerklärt, warum diese Prälaten nicht in die Politik gingen, um sich den genannten Problemen am richtigen Ort zu widmen.

Dann beginnt er zu klagen.

Es gebe „leider auch einige Verantwortliche, die sich einzig und allein um die Verkündigung des Glaubens kümmern, sich mit den Mächtigen gemein machen und jegliches soziales Engagement der Kirche rigoros ablehnen.“

Er finde das „schlimm“, Beten sei wichtig, aber nicht genug – kritisiert er Bischöfe, die das tun, wofür sie ihr Amt angetreten haben.
Bischof Müller in seiner Dogmatik
Bei der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur“.


Es grenze aus dogmatischer Sicht fast schon an Häresie, „wenn man sich in so eine fromme Selbstgenügsamkeit zurückzieht und dem Gebot der Nächstenliebe verweigert.“

Doch Fakt ist: Ein Bischof erfüllt das Gebot der Nächstenliebe, wenn er sich um die Reinheit des Glaubens und somit um das seelische Wohl seiner Herde kümmert.
      
55 Lesermeinungen
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#63   r.ruhrgebietler   15:43:49 | Freitag, 18. Februar 2011
Neuevangelisierung 10.01.11-1
auf welch antichristliche fallen wollen sie uns denn da stürzen?
IGITT!
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#62   Paul M.   15:41:26 | Freitag, 18. Februar 2011
Petition in Deutsch, für das fünfte marianische Dogma
Eure Heiligkeit!
Im Geiste kindlicher Liebe und des Gehorsams, möchten wir, als Glieder des Volkes Gottes, demütig, unsere Petition und unser Gebet für die feierliche päpstliche Verkündigung der bezeugten Rolle der allerheiligsten Maria, als geistiger Mutter aller Völker unter den drei grundsätzlichen Aspekten als Mit-Erlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin, einbringen.
Wir glauben fest daran, Heiliger Vater, dass die feierliche päpstliche Verkündigung der allerseligsten Jungfrau Maria als geistliche Mutter der ganzen Menschheit in ihren Rollen, die Gott ihr gegeben hat, als Mit-Erlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin, große Gnaden hervorbringen wird, für die Kirche und Welt durch eine ausdrückliche feierliche Anerkennung ihrer mütterlichen Rolle für die Kirche, und die uneingeschränkte Ausübung des mütterlichen Geschenkes, das Jesus Christus der Menschheit vom Kreuz herab gab:
:(3 „Frau, siehe, Dein Sohn! … Siehe, Deine Mutter! „(Joh. 19:26-27). :(3
Weiterlesen:
www.kreuz.net/bookentry.9891.html
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#60   r.ruhrgebietler   15:30:09 | Freitag, 18. Februar 2011
Beten wir für die Bekehrung des formell vom katholischen Glauben Abgefallenen in Rom,
ein Scheinleiter der Kirche Jesu Christi! Selbst die liebenden Gottesmutter und Miterlöserin Maria weint, wenn sie diesen B-XVI erlebt! (und die Päpste seit einschl. J-XXIII)
Beten wir für Jupp Ratzinger’s formelle Rückkehr zum römisch-katholischen Glauben! Außerhalb der Kirche Jesu Christi ist kein Heil! wann wird endlich das Dogma verkündet: Maria, Jungfrau, Gottesmutter und MITERLÖSERIN!!
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#59   Rudolfus   20:19:31 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Beten wir für die Bekehrung des formell vom katholischen Glauben Abgefallenen in Regensburg,
ein Scheinleiter einer Diözese, in der immerhin einmal der große katholische und marianische Bischof Dr. Rudolf Graber regierte,
und nun wird ein formeller Apostat als dessen Nachfolger angesehen, der seinen Glauben an die allerseligste Jungfrau Maria verloren hat und das Dogma der Jungfräulichkeit Mariens leugnet,
jemand, der sogar den hl. Ludwig-Maria Grignon de Montfort zum Namenspatron hat.
Beten wir für Dr. Ludwig-Maria Müllers formelle Rückkehr zum römisch-katholischen Glauben, beten wir darum zu seinem Namenspatron St. Ludwig-Maria Grignon de Montfort, des großen Apostels, den sich die Himmelsimperatorin erwählt hat,
damit Dr. Müller nicht ewig verlorengehe!
Außerhalb der Kirche ist kein Heil!
Wer ein Dogma der Kirche leugnet, gehört nicht mehr zur Kirche!
Hl. Ludwig-Maria, bitte für deinen dir anvertrauten getauften Apostaten in Regensburg!
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#58   r.ruhrgebietler   06:48:07 | Donnerstag, 17. Februar 2011
@kristall:
ja, ihren ausführungen Mittwoch, 16. Februar 2011 21:15 i.d.Thr. kann nur zugestimmt werden. Musterbeispiel war der fall adolf des schrecklichen mit seinem menschenvernichtenden weltbild. in weiterer folge können die konziliban genannt werden, die zwar nicht direkt die zerstörung der menschheit zum ziel hat, aber den Herrn Jesus Christus immer wieder auf schrecklichste kreuzigt und wissentlich millionen kinder im mutterschoss den menschenmetzgern überlässt! den konziliban, die wissentlich nicht die Messe aller Zeiten zelebrieren wollen und damit an den anvertrauten Seelen grossen schaden anrichten!
fluchtbischöfe, kapitulationsbischöfe, mietlinge – diese können nicht in der Wahrheit Gottes sein. Alleine schon die Prüfung des ersten Gebotes ist für diese gestalten negativ ausgefallen – und millionen anvertrauter Seelen werden so systematisch der Hölle zugeführt!
WANN KOMMT DER GROSSE AUFSCHREI DER SEELEN GEGEN DIESE HANDLANGER SATANS?
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#57   Mary Cruz   21:55:09 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@kristall:
Ja, das weiß ich. Ich meinte deswegen auch, dass alle -bzw. die unterdrückten Menschen erst erkennen müssen, dass sie niedergehalten werden und ihre Armut künstlich erzeugt wird, um über sie herrschen zu können.
Viele haben die Wahrheit, die uns frei macht und von der Jesus gesprochen hat, zwar erkannt – haben aber Angst vor den Nachteilen, wenn sie nicht mehr mitmachen, nicht mehr mit dem Strom schwimmen.
Deswegen tun sie alles, was von „Oben“ über das Militär und die Beamten diktiert wird.
Es fehlt ihnen an Selbstbewußtsein, um die negativen Folgen in Kauf zu nehmen. Sie sind nur selbstbewußt, wenn nach außen alles stimmt; wenn sie Statussymbole vorweisen können und Geld auf dem Konto haben.
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#55   kristall   21:15:48 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Mary Cruz !
ich habe einmal ein video gesehen ! da wurden bürger befragt,ob sie über die bilderberger bescheid wüssten !? verhältnismässig viele wussten bescheid ! da den meisten menschen ! der fraß ! wichtiger ist ! als der glaube/ moral / halten sie sich ruhig! um keine probleme zu bekommen ! vom system! die armen menschen sind zahlenmässig die meisten! sie werden niedergehalten ! vom militär/ polizei /behörden/ die armut ! ist ein instrument um zu regieren !
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#54   Mary Cruz   20:55:51 | Mittwoch, 16. Februar 2011
kristall…
Und wie denkst du werden alle erkennen, dass sie in einem gigantischen Menschenzoo oder KZ gefangen gehalten werden?
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#53   kristall   20:49:50 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Mary Cruz !
es kann schneller sein als die meisten glauben !
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#52   Mary Cruz   20:46:30 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@kristall: Irgendwann…
aber erst wenn alle erkennen, dass sie in Unfreiheit leben!
Gruß, Mary! :(3
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#51   kristall   20:32:56 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Mary Cruz !
du hast recht,die welt ist eine bühne ! irgendwann ist das theater vorbei !!! gruß :(3
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#50   Mary Cruz   20:15:58 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Es ist durchaus lobenswert, wenn Hirten die Nächstenliebe vorleben…
aber wenn wir die Tiere im Zoo füttern, fühlen wir uns auch als Wohltäter.
Besser wäre es, den Menschen die von Gott geschenkte Freiheit und ihre wahre Identität zurück zu geben.
Denn die atheistische Ideologie, die der Gesellschaft zugrunde liegt, hat sie in einen gigantischen Menschenzoo umfunktioniert.
Dann klingt es wie Hohn, wenn die Hirten Jesus zitieren und sagen: „Fürchte dich nicht, glaube nur“ (Mk. 5,36) – oder wenn sie sagen: „Habt keine Angst, glaubt nur – oder liebt nur, dann wird schon alles gut!“
Wenn keine wahre Liebe gesät wird, und nicht die Freiheit des Evangeliums Jesu Christi – können auch keine Freiheit und keine Liebe geerntet werden, die frei von Angst sind.
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#49   DerRabe   19:31:09 | Mittwoch, 16. Februar 2011
wer auf der welt ist…
…folgenreicher auf irrtümer hereingefallen als unsere theologen? der zeitgeist befahl und alle alle kamen!
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#48   r.ruhrgebietler   19:29:09 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Maria Miterlöserin!
wenn dieses, schon lange überfällige, Dogma verkündet wird, dann wird wieder die ganze Hölle aufschreien!
Liebe Gottesmutter, ich freue mich auf dieses so wichtige Dogma, bist Du doch die Miterlöserin, die Frau aller Völker!
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#47   ErnstSchneider   18:19:29 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Kraut zwei Antworten
Nein Frauenkleider trage ich nie.Und nackt laufe ich durch meine Wohnung wenn ich aus dem Bett aufstehe.
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#46   Rudolfus   18:13:58 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Abu, der Spießgeselle Satans: Zunächst begrüße ich, daß du endlich gesperrt bist mit deiner Huldi-
gung der formellen Häresie und der Verspottung des katholischen Glaubens bzw. dem Anpöbeln von Katholiken. Wir sind hier Katholiken. Das heißt, wir brauchen keinerlei Belehrung von antikatholisch-modernistischer, somit satanischer Seite. Du bist ein Spießgeselle Satans, der sich im modernistischen Antidogma suhlt und dann noch Katholiken Beleerungen erteilt, selbst aber kein Katholik ist, d h. du müßtest einmal deine Apostasie bereuen und beichten.
Zu deiner Meinung: Kapital und Arbeiterklasse: Die sind Realität, und Katholiken gibt es da und dort, du ungebildeter Mensch! Genauso wie es Katholiken in Deutschland und in Arabien gibt! Du scheinst wirklich ein selten ahnungsloser Schwätzer zu sein! Besuch einmal einen Grundkurs im Glauben bei der Priesterbruderschaft St. Pius X., wenn du überhaupt noch in den Himmel kommen willst. Willfährige Apostaten kommen nicht in den Himmel, sondern in die Hölle.
Das gilt für jeden, der die Dogmen der Kirche leugnet. Möge Maria den abgefallenen Bischof in Regensburg erretten, und ihn wieder zur Kirche Ihres Sohnes führen.
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#45   Kraut   18:12:24 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Schneider, zwei Fragen
… : Würdest du auch Frauenkleider tragen? Würdest du nackt auch umherlaufen? Ich meine, würde dich das stören?
Und dazu gehörten Klamotten nicht.
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#43   kristall   16:00:24 | Mittwoch, 16. Februar 2011
schneider !!!!
was ich bisher gelesen habe von dir ! deutet alles darauf hin !!!!
und tschüß ! o.O :-[ ^-^ :)3
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#42   ErnstSchneider   15:57:58 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@kristall
Na gut wenn du das glaubst,juckt mich nicht.
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#41   kristall   15:57:12 | Mittwoch, 16. Februar 2011
schneider !!!!
ich wette du bist einer ! wenn ich deine artikel ! lese !!!! ^-^
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#39   ErnstSchneider   15:45:43 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@kristall
Bin ich nicht,aber wenn ich einer wäre,auch egal.
Ich gehörte mal der RKK aber das ist lange her.
Ich habe aber jüdische Bekannte,Arbeitskollegen etc.
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#37   kristall   15:43:58 | Mittwoch, 16. Februar 2011
weil du einer bist !!!!
schneiderlein !!!! :-O ^-^ :)3
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#36   ErnstSchneider   15:41:30 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@kristall
nicht den spieß umdrehen
Du bist nicht der einzigste der das kann.Kann ich auch sehr gut.
Wieso bist du denn direkt auf Juden gekommen.Mal so spontan eingefallen,oder was.
Das glaubt dir hier eh keiner.
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#35   r.ruhrgebietler   15:39:03 | Mittwoch, 16. Februar 2011
ErnstSchneider:
ausser ihnen schreibt hier kein mensch vom judenhass – warum haben sie den?
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#34   kristall   15:38:51 | Mittwoch, 16. Februar 2011
schneiderlein !
nicht den spieß umdrehen ! du hast ja die beschwerde angemeldet!? zwecks kleidung ! und weiters! bist du sofort mit der armen-juden-keule da !!!! :-[ ^-^ :)3
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#33   ErnstSchneider   15:29:22 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@kristall
Na und soll doch jeder so rumlaufen wie er will.Was haben die denn jetzt damit zu tun.Kommt da wieder euer Judenhass hoch.
Es geht doch um die Frage ob es eine göttliche Kleiderordung gibt.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.Und wer das gelesene auch kapiert.
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#32   r.ruhrgebietler   15:28:59 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Gott gleichförmig werden
und die Nachfolge Jesu Christi fängt nicht nur im Wort an – es sind auch die äusseren Dinge! die konziliban möchten zwar die früchte des amtes aber nicht auf die Arbeit, den Kreuzweg, die Leiden etc. Jesu Christi trag um IHM nachzufolgen! Den Seelen zum Heil und Gott zur Ehre!
Nein die ritenführer der konzilsglaubensgemeinschaft sind DIE mietlinge der übelsten art vor denen Jesus Christus warnt! wem das nicht gefällt kann ja im anti-klerikerforum schrieben und dort ablassen.
Übrigens: die Missionare der Piusbruderschaft tragen auch in Afrika Soutane – ganz wie es sich gehört!
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#31   GoethesGeliebte   15:27:49 | Mittwoch, 16. Februar 2011
ErnstSchneider Katholiken ?
Ja wo denn, ich seh hier keine ?
Nur Leute, die verstaubte Traditionen für’s Wichtigste im Leben halten. (Mehr Leben haben die armen Würstchen ja auch nicht).
Glasperlenspieler mit zuviel Meinung für so wenig Ahnung.
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#30   kristall   15:19:57 | Mittwoch, 16. Februar 2011
aber,schneiderlein !
die rabbis tragen doch auch hut und bärtchen ! o.O
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#29   ErnstSchneider   15:13:02 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Ist ja gut und schön
Aber der Katheschismus ist von Menschen verfasst worden.
Ich kann mir nicht vorstellen das Christus den Menschen damals vorgeschrieben hat was sie zu tragen haben.
Er ist doch selbst auch nur in „Räuberzivil“rumgelaufen.Wie alle anderen auch.
Das ist auch der Unterschied zwischen Christus und euch Salonkatholen.
Christus hat sich zu Theman geäussert die ihm wirklich wichtig erschienen sind.
Und dazu gehörten Klamotten nicht.
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#28   Kraut   15:07:52 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Selbstverständlich.
Christliche Kleiderordnung; dürfte sogar im alten Katechismus zu finden sein.
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#27   ErnstSchneider   15:02:04 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Hat Gott
denn wirklich mal eine Kleiderordnung rausgebracht.Und wo kann man die nachlesen.
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#26   Gotthard   14:54:11 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@ruhri
ich sehe dort nicht einmal eine Priester der gottgefällig gekleidet ist!
:-) :-) ^-^ ;-)
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#25   r.ruhrgebietler   14:30:14 | Mittwoch, 16. Februar 2011
White Woman:
vade retro satana!
ihr gutmenschgefasel ist unerträglich!
die thematik ist das Ornat eines Klerikers – sie faseln von anderem. können oder wollen sie nicht beim thema bleiben?
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#24   Tchibo   14:17:20 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Warum sollte er auf der konservativen
Seite der Altgläubigen Sekten stehen…?
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#23   White Woman   13:29:03 | Mittwoch, 16. Februar 2011
r.ruhrgebietler
der Bischof flieht vor unserem Herrn Jesus, weil er zu den Armen geht? Ich fasse es nicht, Jesus war doch bei den armen, den Zöllnern und anderen die die Pharisäer verachteten.
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#22   r.ruhrgebietler   12:48:00 | Mittwoch, 16. Februar 2011
White Woman:
vade retro satana!
wer mich vor den Menschen bekennt, den werde ich vor Gott bekennen, der im Himmel ist. – worte des Herrn Jesus Christus.
dieser kapitulations-konzilsbischof flieht dem Herrn Jesus Christus!
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#20   White Woman   12:36:51 | Mittwoch, 16. Februar 2011
r.ruhrgebietler
meinst du es wäre für die Armen Leute besser, wenn er sowie Williamson rumläuft mit Gold und Glitter und seinen roten Handschühchen?
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#19   r.ruhrgebietler   12:26:02 | Mittwoch, 16. Februar 2011
wer auf dem Photo
soll denn Bischof Müller sein?
ich sehe dort nicht einmal eine Priester der gottgefällig gekleidet ist!
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#18   undogmatisch   12:15:58 | Mittwoch, 16. Februar 2011
ich habe ja
vor Jahren wirklich nicht geglaubt, dass ich mich einmal zu den Unterstützern von Bischoff Müller zählen würde…aber dies Seite hier hat es geschafft, mich eindeutig mit ihm zu solidarisieren…Danke+.net für das unermüdliche Unterstützen der Ökumene des Bistums Regensburg mit seinem Bischof
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#17   Abu   12:06:59 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Wenn „Katholiken“ heißt:
Hirn- und Herzabsaugung, dann haben Sie wahrscheinlich recht, @Rudolfus!
Andernfalls würde ich Ihnen ein Studium der Kirchengeschichte empfehlen, und zwar unter zwei Schwerpunkten:
1.Für die Armen: Wie die Heiligen den Mächtigen ins Gewissen redeten
2.An der Seite der Armen: Wie die Kirche soziale Einrichtungen schuf
Kapitalist und Katholik, das schließt sich ebenso aus wie Kommunist und Katholik. Gehen Sie beichten!
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#16   Gotthard   12:05:05 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@rudolfus
der ausgerechnet durch die modernistische Leugnung eines Mariendogmas vom Glauben an Maria, und damit vom Gesamtglauben, abgefallen ist!
kein Katholik glaubt AN Maria…
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#15   Konrad   12:02:46 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Nur Dummköpfe
können sagen, dass der große Theologe GLM ein Dogma leugnet.
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#14   diakonus   11:39:52 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@ Rudolfus: Bitte beledigen Sie nicht unsere gemeinsame Intelligenz!
Sie wissen genauso gut wie ich, dass Bischof Müller nie formell ein Dogma geleugnet hat. Er hat über seine Interpretation gesprochen, die offensichtlich eine andere als die Ihre ist. Das gibt Ihnen aber schon lange nicht das Recht, zu verlautbaren, wer aller vom wahren Glauben abgefallen ist.
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#13   Nerd †   10:56:48 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Die Hugenotten
waren für die „Religionsfreiheit“ verantwortlich. So nannte man in France die Protestanten.
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#12   Goldengel   10:52:40 | Mittwoch, 16. Februar 2011
matt3
Da hausen Kinder im Dreck und das kratzt die Tradis nicht, aber sich heuchlerisch über die Abtreibung empören.
Den Zölibatbrechern juckt das aber nicht, denn diese hausen auch einfach gratis, vollgefressen mit Unzuchtsünden und Lügenfresse in ihren Pfarrhäusern, daneben die Dreckschlampn.
Wissen Sie, wer wirklich den Armen hilft – DAS sind zölibatäre Geistliche, wie Ordensleute und wahre Priester – die kümmern sich sehr wohl um die Armen, das tun die Zölibatbrecher nämlich nicht – die kümmern sich um deren Phallus und tun sich dabei noch selber leid.
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#11   Rudolfus   10:46:59 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Antikatholik Abu: Wir sind hier Katholiken.
Wer den Glauben leugnet, ist kein Katholik.
Wenn du gerne Straßenproteste hast, dann ist das deine arabische Angelegenheit.
Wir sind hier einfach Katholiken.
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#10   Abu   10:35:36 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Abgesehen von der Jungfrauengeburt:
Bischof Müller hat, in dem, was er in dem Artikel sagt, vollkommen recht! Wer der Überzeugung ist, es sei ausreichend, lc (liturgical correctness) zu praktizieren und in dc (dogmatical correctness) den Heiligen Stuhl zu belehren, ansonsten aber der Menschheit den Hintern zu zeigen, der gehört zu den „Pharisäern und Schriftgelehrten“ unserer Zeit. Und die kriegen am Ende der Tage auf die Fresse, sonst nix.
:)3
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#9   Rudolfus   10:33:35 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@diakonus: Die Kirche selbst bestimmt, daß jeder unter dem Anathem ist, der ein Dogma der Kirche
leugnet.
Bischof Müller leugnet formell ein Dogma der Kirche, er ist also unter dem Anathem.
Das kann jeder feststellen. Der Papst hat die Aufgabe, ihn zu bekehren oder einen rechtgläubigen Bischof zu ernennen.
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#7   polenpaule   10:29:33 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Reizende Bekleidung
Welch wunderschönes Baseballcap ziert diesen Herren und die Bluse einfach wunderschön, kommt sicherlich direkt aus China. Nur, was soll das Kreuz um den Hals dieses Herren, ist er nicht „Bischof“ der konziliaren Gemeinschaft, da genügt doch eine Anstecknadel aus Ökoholz, geschnitzt von Fettula Claudia Roth.
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#6   diakonus   10:25:17 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Zurück zu den eigenen Charismen!
„Bischof Müller leugnet formell das Dogma der Immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens, und zwar
durch modernistische Uminterpretierung, die das Dogma einwandfrei wegerklärt. Bei allem Engagement für gute Projekte ist er damit eo ipso (= durch die Tat selbst) unter dem Anathem und exkommuniziert, also kein Katholik und damit auch kein Bischof der Kirche.“
Es geht nicht an, dass einzelne – durchaus in guter Meinung – sich anmassen, selbst zu bestimmen, wie andere gefälligst Dogmen auszulegen haben. Und zu meinen, dass wenn andere, ihren Privatmeinungen nicht folgen, sie dann exkommuniziert wären.
Es gibt ind er römisch-katholischen Kirche eine klare Aufgabenverteiloung:
Es ist eben genau nicht willkürlich bestimmbar, was die Glaubenskongregation tut, was der Papst tut, was einzelne Laien zu tun haben und was nicht.
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#5   Goldengel   10:23:08 | Mittwoch, 16. Februar 2011
na, dann
schickt mal alle Zölibatbrecher nach Peru – dort haben die dann was Besseres zu tun, als sich der Bastardzucht zu widmen und sich den Bauch vollzuschlagen mit den Kirchenstgeuergeldern und sich deren Sünden der Völlerei, Unzucht und Verlogenheiti zu widmen.
Und haben die Zölibatbrecher ihre Koffer schon gepackt, um mal was Sinnvolles zu tun?
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#3   Rudolfus   10:19:52 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Bischof Müller leugnet formell das Dogma der Immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens, und zwar
durch modernistische Uminterpretierung, die das Dogma einwandfrei wegerklärt. Bei allem Engagement für gute Projekte ist er damit eo ipso (= durch die Tat selbst) unter dem Anathem und exkommuniziert, also kein Katholik und damit auch kein Bischof der Kirche.
Beten wir für dessen Umkehr zur alleinseligmachenden Kirche, und zu dessen Umkehr zu Maria, der Gottesmutter, Königin des Himmels und der Erde, Imperatorin über die Engel und die Menschheit; Sie ist es, die das stolze Haupt Luzifers immer wieder aufs Neue zertritt und einmal endgültig zertreten und in die Hölle befördern wird. Sie wird im Auftrag Gottes und durch Gottes Macht Luzifer niederschlagen. Alle werden Ihr als der Himmelskönigin und -kaiserin huldigen müssen: Sie regiert an der Seite Christi, Ihres Sohnes, Unseres Herrn und Gottes, des Schöpfers des Universums, der Luzifer bereits besiegt hat und diesen in die Hölle verbannt: Doch Maria wird es sein, die diesem im Auftrag und durch die Macht Ihres Sohnes den Kopf zertritt, als besondere Demütigung Luzifers: zertreten nicht durch Gott, sondern durch eine einfache Menschenkreatur, Maria! (vgl. St. Ludwig-Maria Grignion de Montfort, Die wahre Andacht zu Maria)
St. Ludwig-Maria Grignion war einer der größten Marienverehrer aller Zeiten! Und er ist der Namenspatron des vorgeblichen Bischofs von Regensburg, der ausgerechnet durch die modernistische Leugnung eines Mariendogmas vom Glauben an Maria, und damit vom Gesamtglauben, abgefallen ist! Hl. Maria, eile zu helfen…
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#2   diakonus   09:58:50 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Ich scchliesse mich dem dank an!
Es grenze aus dogmatischer Sicht fast schon an Häresie, „wenn man sich in so eine fromme Selbstgenügsamkeit zurückzieht und dem Gebot der Nächstenliebe verweigert.“
:(3
Danke!
Es grenze aus dogmatischer Sicht fast schon an Häresie, „wenn man sich in so eine fromme Selbstgenügsamkeit zurückzieht und dem Gebot der Nächstenliebe verweigert.“
:(3
Danke!
Es grenze aus dogmatischer Sicht fast schon an Häresie, „wenn man sich in so eine fromme Selbstgenügsamkeit zurückzieht und dem Gebot der Nächstenliebe verweigert.“
:(3
Danke!
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#1   Konrad   09:55:18 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Vielen herzlichen Dank
Bischof Gerhard Ludwig, für dieses Zeugnis, das in diesem Forum des Hasses ein Ärgernis ist
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