Gegenwärtig finden in vielen neugläubigen Pfarreien sogenannte Narren-Eucharistien statt. Kann man noch deutlicher zum Ausdruck bringen, daß die eigene Liturgie ein Witz ist? Pressesplitter.
Die ‘Münsterländischen Volkszeitung’ berichtet über eine Narrenmesse
Gesegnete Masken
„Die Narrenmesse begann mit dem Einzug des Pfarrers und seiner Ministranten unter musikalischer
Begleitung durch die Lumpenkapelle Burladingen. Der Nautlechor, die Narrenkapelle, die Kinder und die
Erwachsenen der Narrenzunft gestalteten die Feier in der voll besetzten Kirche mit eigenen Beiträgen
mit. Pfarrer Bueb hatte seine Predigt in Reimform geschrieben und bezog die Gläubigen mit ein, indem
er sie die gereimten Sätze vollenden ließ […]. Am Ende des freudigen Gottesdienstes wurden die Masken
gesegnet.“
Aus einem Artikel vom 9. Februar in der Tageszeitung ‘Südwest Presse’ über eine Narren-Sonntagsmesse
in der Fideliskirche in der Stadt Burladingen in Baden-Württemberg.
Was hat uns Gott nicht geschenkt?
„In der restlos gefüllten Kirche Mariä Himmelfahrt ging es nicht wie in einer üblichen Sonntagsmesse
zu. Dafür sorgten schon Guggenmusiker, Rätschen und Schellen, die den Gottesdienst begleiten. Bewegend
war die Predigt von Pfarrer Stefan Möhler, die er komplett in Reimform hielt […]. Narren in voller
Montur seien in einer Kirche willkommen. »Es ist ein schönes, ein lebendiges Bild. Mit ihm bringen wir
keine Narretei in die Kirche, sondern die Fröhlichkeit, die uns Gott geschenkt hat«, sagte Möhler.“
Aus einem Artikel vom Dienstag in der Tageszeitung ‘Südwest Presse’ über eine Narrenmesse in der Ortschaft
Staig in Baden-Württemberg.
Dementi: Der Heiland wird nicht zum Narren gehalten
„Einen tollen Start
erlebten die Vöhrenbacher Narren, als die Heimatgilde Frohsinn vor dem Ausrufen zur Narrenmesse in die
Pfarrkirche einlud. »Nicht der Heiland wird zum Narren gehalten, sondern ein Narr ist, wer Gott nicht
erkennt«, gab Pfarrer Martin Schäuble zu bedenken und freute sich über die vollen Kirchenbänke.“
Aus einem Artikel mit der Überschrift „Predigt mit der Narrenkappe“ vom Dienstag in der regionalen Zeitung
‘Südkurier’ über eine Narrenmesse in der Stadt Vöhrenbach in Baden-Württemberg.
Eine Narrenmesse
eben
„Zwar hatten am Samstagabend in der katholischen Sankt-Stephanus-Kirche in Bernhausen auch zahlreiche
nichtverkleidete Kirchgänger Platz genommen, aber die Narren waren eindeutig in der Überzahl. »Ich
freue mich, daß die Kirche so granatenmäßig voll ist«, sagte [Hw.] Andreas Marquardt gleich zu Beginn,
und die Wortwahl des Pfarrers deutete an: Es würde keine normale Messe werden. Sondern eine Narrenmesse
eben – die dritte in den vergangenen sechs Jahren. »Das wird langsam eine Tradition«, sagt Sabine Pasler
von der Heuler-Hexen-Zunft, die das Spektakel organisiert hat.“
Aus einem Artikel vom Dienstag in der
Tageszeitung ‘Stuttgarter Nachrichten’.
Die Narren halten Einzug
„Wo vor wenigen Wochen noch der Adventskranz
baumelte, hing am Freitag eine leuchtende Fastnachtskappe. Die Symbole des Weihnachtsfestes sind aus der
Galluskirche verschwunden. Stattdessen hielten die Narren Einzug. Begleitet von Orgelmusik marschierten
die Akteure der Flörsheimer Fastnacht mit ihren Fahnen Richtung Altar. Auf den Bänken tummelten sich
derweil Clowns, Cowboys und Indianer. »Wir stehen heute als Narren vor Gott«, begrüßte Pfarrer Frank-Peter
Beuler die verkleidete Menge, die den vierten Flörsheimer Fastnachtsgottesdienstes besuchte.“
Aus einem
Artikel in der Regionalzeitung ‘Frankfurter Neue Presse’ vom 1. Februar.
Narren statt Lesungen
„Die
Kinder wurden immer wieder in die Feier eingebunden, wie zum Beispiel beim Kyrie und den Fürbitten. Auch
das ‘Vater unser’ wurde bei diesem Gottesdienst einmal anders gebetet, denn Pastor Hermann Otto brachte
zum Gebet die jeweiligen Armbewegungen mit ins Spiel, was die Kinder gerne mitmachten. Die Lesung entfiel,
stattdessen traten eine Prinzessin, ein Clown, ein Indianer, ein Seeräuber und eine Zauberin vor den
Altar. Eine Mutter berichtete dazu über sie, ihr Leben und die Bedeutung ihrer Kostüme.“
Aus einem
Artikel in der ‘Münsterländischen Volkszeitung’ über die „erste große Karnevalsmesse“ am Sonntag morgen
in der Kirche Sankt Mariä Heimsuchung in der Stadt Rheine im nördlichen Münsterland.
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39 Lesermeinungen
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Äääähm, Entschuldigung, nur mal so ne Frage: Wo ist das Problem, wenn in Ktholenkirchen Narrenmessen
gehalten werden? Das ist doch alljährlich an 52 Sonntagen der Fall, besonders bei den Piussen. Merkt
Ihr das jetzt erst?
Gotthard: interessanter excurs weltweit ist aber die bezeichnung der freimaurer, genauso wie weltkirche.
katholisch ist im Namen des Herrn Jesus Christus „allumfassend“ und hat mit ihren freimaurerischen ausführungen
nichts zu tun. Für Ihren historischen Abriss einen herzlichen Dank!
#46 Gotthard 23:53:12 | Mittwoch, 16. Februar 2011
ach Vineta Die Christen haben selbstverständlich in den ersten jahrhunderten immer in der Muttersprache
den Gottesdienst gefeiert – da Griechisch immer weniger die Umgangssprache war, wurde halt Latei genommen…
aber nur in den Kirchen, die von Rom abhängig waren. In den östlichen Kirchen (noch ungetrennt!!) blieb
natürlich Griechisch die Sprache im Gottesdienst. Latein hat viele Sprachen in Europa durchtränkt und
inspiriert und beeinflusst. Weltweit (also katholisch) gesehen ist das eine absolute Minderheit. Die meisten
Liturgiesprachen heute haben nie einen Kontakt oder einen Einfluss durch die lateinische Sprache gehabt.
Ach Gotthard, als ob Sie nicht genau wüßten, daß es weniger sinnvoll ist, für den Gebrauch von Sakralsprachen
wie Griechisch, Aramäisch, Hebräisch usw. zu plädieren … insofern für Latein einfach viel mehr spricht:
1) Jesus hatte auch Umgang mit Menschen, die Latein sprachen 2) Die beiden Apostelfürsten hielten es
für wichtig, das Christentum unbedingt in Rom zu etablieren, um von hier aus ganz Europa bzw. die ganze
Erde zu missionieren. 3) Das Vokabular Roms hat alle Sprachen mehr oder weniger durchtränkt – und weil
sogar Kinder das heuzutage spüren, lernen sie so zahlreich Latein. 4)Rom ist schließlich das Zentrum
der Christenheit geworden… usw. usf.
#44 Gotthard 22:13:27 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@vineta Gebrauch einer in die Anfänge des Christentums zurückreichenden und zurückversetzenden Sakralsprache
Du plädierst also für Griechisch als Sakralsprache?
Als ob es vorkonziliar-engstirnig wäre … im Gotteshaus mit Nachdruck auf eine Inszenierung Wert zu
legen, die bei jung und alt ehrfürchtiges Erschaudern hervorruft durch Elemente wie: Absperrung des in
Weihrauch gehüllten Altarraumes, duftende Blumen, flackernde Kerzen, andächtige Stille, Glöckengeläut,
stilvolle Kleidung aller, Gebrauch einer in die Anfänge des Christentums zurückreichenden und zurückversetzenden
Sakralsprache ( nicht zuletzt auch in Anbetracht dessen, daß es noch nie so viele und begeistert Latein
lernende Schüler gab wie heute!) usw. Wenn ein Pfarrer meint, auch mit Hilfe von Fasenachts- Narreteien
Zugang zu Kindern oder auch Älteren suchen zu sollen, so möge er das doch im Schulhaus, in einer Turnhalle,
im Pfarrheim oder wo auch immer tun, aber auch hier nur unter Wahrung seiner Würde .
@ Goldengel Lesen Sie mal Fachliteratur, die auf dem aktuellen Stand der Forschung ist. Ich empfehle hier
den Volkskundler Prof. Dr. Werner Mezger (Universität Freiburg). Die mythologistische Behauptung, dass
Fastnacht heidnischen, sprich germanischen Ursprungs ist, ist nichts mehr als nationalsozialistische Propaganda,
um die Fastnacht, trotz ihres ursprünglich rein liturgischen Kontextes, zu rechtfertigen. Auch wenn sich
dieses Gerücht bis heute hält, ist es trotzdem falsch.
#40 Rudolfus 19:03:00 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Hacki (17:17): Das Römische Meßbuch des hl. Pius V. und das Römische Meßbuch Pauls VI. sind zwei
verschiedene Riten. Das ist Tatsache. Kardinal Lehmann zur Wiedereinführung des Römischen Meßbuches
des hl. Pius V.: „Wir wollen keine Kirche, in der es zwei Riten gibt!“ Der Ritus Pauls VI. ist keine Reform
des Ritus des hl. Pius V., es ist ein neuer Ritus. Das ist völlig offenkundig. Der hl. Pius V. erklärte
in seiner Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’, sein Meßbuch habe – unter Androhung des Zornes Gottes! –
immerwährend Bestand – nichts dürfe dem beschriebene Ritus hinzugefügt, nichts ihm weggenommen werden!
Apostolische Konstitution Quo primum, 1. Juli 1570 Natürlich sind es zwei Riten, aber innerhalb derselben
Ritusteilkirche, beide tragen den Namen „Römischer Ritus“. Benedikt XVI. nennt das Meßbuch des hl. Pius
V. – bezeichnet als „Meßbuch des sel. Johannes XXIII.“ – „außerordentlich“, das Meßbuch Pauls VI. „ordentlich“.
Es sind unzweifelhaft zwei Riten innerhalb der Lateinrituskirche. Die Behauptung, „ein Ritus“ ist allerdings
Unsinn. „Eine Rituskirche“ wäre schon richtiger. Man müßte Benedikts XVI. Ausdruck „Ritus“ im Sinne
von „Rituskirche“ verstehen, dann hätte Benedikt XVI. recht. Tatsächlich wird für „Rituskirche“ oft
schlicht „Ritus“ gesagt. In diesem Gebrauch des Wortes „Ritus“ hätte Benedikt XVI. recht. Unzweifelhaft
leben die lateinischen Katholiken alle innerhalb der Lateinischen Ritusteilkirche, und da gab es schon
vorher Sonderriten: z. B. den Mailänder Ritus, einen Sonderritus in Spanien, rechtlich Lateinische Ritusteilkirche,
insofern „Formen“.
#39 Goldengel 18:34:01 | Mittwoch, 16. Februar 2011
juemuc und „Verspottung“ kann keine Rede sein Fastnacht gehört in die Kirche, da es ein Fest in christlichem
Kontext ist. so, so…anscheinend haben sie nicht verstanden, dass diese Narretei keineswegs von Christus
ausging, sondern von einem heidnischen Fest. Man kann also hier sicherlich nicht von einem christlichen
Kontext sprechen. Lächerlich.
Petition für das fünfte marianische Dogma Petition in Deutsch, für das fünfte marianische Dogma Eure
Heiligkeit! Im Geiste kindlicher Liebe und des Gehorsams, möchten wir, als Glieder des Volkes Gottes,
demütig, unsere Petition und unser Gebet für die feierliche päpstliche Verkündigung der bezeugten
Rolle der allerheiligsten Maria, als geistiger Mutter aller Völker unter den drei grundsätzlichen Aspekten
als Mit-Erlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin, einbringen. Wir glauben fest daran, Heiliger
Vater, dass die feierliche päpstliche Verkündigung der allerseligsten Jungfrau Maria als geistliche
Mutter der ganzen Menschheit in ihren Rollen, die Gott ihr gegeben hat, als Mit-Erlöserin, Mittlerin
aller Gnaden und Fürsprecherin, große Gnaden hervorbringen wird, für die Kirche und Welt durch eine
ausdrückliche feierliche Anerkennung ihrer mütterlichen Rolle für die Kirche, und die uneingeschränkte
Ausübung des mütterlichen Geschenkes, das Jesus Christus der Menschheit vom Kreuz herab gab: „Frau,
siehe, Dein Sohn! … Siehe, Deine Mutter! „(Joh. 19:26-27). Weiter auf: www.kreuz.net/bookentry.9891.html
Gott hat mit Sicherheit mehr Humor… … als so mancher hier. Von „Verhöhnung“ und „Verspottung“ kann
keine Rede sein Fastnacht gehört in die Kirche, da es ein Fest in christlichem Kontext ist. Narri, Naro!
Helau! Alaaf!
#27 Apologet 17:20:44 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Warum wurde mein Betrag gelöscht?!? Darf man nicht fragen, ob solche Messen, nicht im Grunde schon den
Kriterien von Satansmessen entsprechen, in denen Jesus Christus von „abgefallenen“ Gottgeweihten verhöhnt
und verspottet wird?!? Falls dieser Betrag nochmal gelöscht wird, deute ich das einfach mal als „Ja“
und lass dieses Thema gut sein!
#26 defendor 17:17:45 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Wenn das freimaurerische Spielchen faule Früchte trägt… …dann präsentieren sich diese auch in Form
der die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS verhöhnenden „Narrenmessen“… die freimaurerische List, dem wahren
Glauben „heidnische Wurzeln“ anhängen zu wollen, zeigt offenbar teils „Erfolg“… Der „Gottesbegriff“
der Freimaurerei – ein nebulöses unpersönliches „Es“ – basiert auf absurden Herleitungen des Christentums
von der astralen Urreligion der Babylonier und Sumerer; jeder kann seinen eigenen „Gottesbegriff“ zusammenbasteln
oder auch nicht; also alles in vollem Widerspruch zum Offenbarungsglauben der Heiligen Mutter Kirche !
Die Freimaurerei ködert ihre Mitglieder mit der unverhohlenen Nachfäffung der kirchlichen Sakramente;
sie nennt sie denn „Rituale“, abgehalten in „Tempel“ (?!) mit deren Hilfe die in ihre Fänge geratenen
Opfer zu angeblicher „Vervollkommnung“ gelangen sollen; es wird gar vorgegaukelt, dass innerhalb der ersten
drei Grade durch die Rituale die „Erleuchtung“ und die „Todesüberwindung“ (?) erreicht werden könne.
Die heiligen Sakramente der Heiligen Mutter Kirche werden so als „überflüssig“ vorgegaukelt… und nun
schauen wir uns die sog. „Narrenmessen“ an… nicht einmal mit der Lupe lässt sich hier mehr die sakrale
Identiät der Heiligen Mutter Kirche ausfindig machen… Das „dialogisierende“ Einfliessen des Neu-Heidentums
in die Heilige Mutter Kirche… ganz nach dem Gusto der „weltangepassten“ Modernisten ?! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
weshalb meint Benedikt XVI., daß alte Messe und NOM(Narren-Messe) zwei Formen desselben Ritus sind? Als
das MP vom.07.07.2007 erschien, dachte ich, der Papst will uns zum Narren halten. Oder halten die Narrenmessen
den Papst zum Narren? Was will man in einer so unübersichtlichen Situation tun? Unbeirrt am alten Glauben
festhalten, denn Gott ändert sich nicht und der Mensch ändert sich auch nicht, weil er nach dem Bilde
Gottes geschaffen ist.
In der Narrenmesse wird der neue Glauben unverkürzt verkündet!!! Die wichtigsten Dogmen der „Konzilskirche“
sind: 1. ALLE kommen sowieso in den Himmel, weil: 2. die Hölle leer ist (fast-Kardinal Hans-Urs v. Balthasar).
3. Alle Religionen sind deshalb gleich gut. 4. Die einzig falsche Religion ist der alte katholische Glauben,
weil in der alten Messe mehrfach die „ewige Verdammnis“ erwähnt wird.
#20 polenpaule 16:30:15 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Haben Sie sich einmal gefragt, warum Sie sich auf eine Seite begeben, auf der Ihrer Ansicht nach gegen
die „katholische“ Kirche gehetzt wird? Was verstehen Sie unter „Hetze“, wenn man den Finger in eine eiternde
und sich weiternde Wunde legt und andere darauf hinweist? Wenn das Ihr Vorwurf ist, dann fällt dieser
auf Sie zurück, denn Sie hätten bei einigem Nachdenken, sich schon längst innerlich und äußerlich
von konziliaren Funktionsträgern zurückziehen müssen, die nicht mehr als Funktionsträger der wahren
Kirche Christi zu betrachten sind, sondern den Glauben verraten haben und somit eine Ansammlung von Judassen
verkörpern, denen Sie sich unterstellen.
Der unverbindlich „spassig-fröhliche“ wahre Glaube ? Zitat hw Möhler: „Es ist ein schönes, ein lebendiges
Bild. Mit ihm bringen wir keine Narretei in die Kirche, sondern die Fröhlichkeit, die uns Gott geschenkt
hat“ Vergisst Hw wohl, dass die Wahrheit Jesus Christus nicht gekommen ist, um sich an den Menschen „zu
vergnügen“ sondern um sie zu RETTEN ?; vergisst Hw die Unhaltbarkeit eines unverbindlichen „Gutmenschen“glaubens?;
in Wahrheit fröhlich kann ein Mensch nur sein, wenn er auch AUS DER WAHRHEIT IST www.razyboard.com/…07891-5959674-0.html
Wer nun aus der Wahrheit Jesus Christus ist, der hört auf Dessen Stimme; diese wiederum fordert auf zur
Reue über die begangenen Sünden, zur Busse und zur Umkehr, d.h. der Abkehr von der Sünde; wer sich
einer selbstgerechten Scheinfröhlichkeit hingibt, der ist nicht aus der Wahrheit und ist weder „frei“
noch „fröhlich“ sondern ein Knecht der Sünde www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html Diese Knechtschaft
zeigt sich auch in derart die Wahrheit Jesus Christus verhöhnenden „Narrenmessen“, der „Phantasie“ des
selbstgerechten „Gutmenschentums“ sind offenbar keine Grenzen gesetzt; selbst der Vater der Lüge findet
als „spassige Verkleidung“ an den sog. „Altartisch“; www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html Der Raubbau
am wahren Glauben!; alleine die hl. Tradition kann diesem Treiben ein Ende setzen !
#14 polenpaule 16:05:09 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Plautzi schmerzt es Sie, die Wahrheit lesen zu dürfen? Die Wahrheit, lieber Bruder/Schwester, ist nun
einmal nicht immer angenehm, wenn man dem konziliaren Zerstörungsglauben verfallen ist.
#13 Das Kind 16:03:36 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Was??? Ihr habt noch nicht genug vom berühmten Schweinfurter Humor? www.mainpost.de/…,C::cme24340,1449591
Welcher von den Tanzbären wohl Hw. Breitenbach ist?
#11 polenpaule 15:53:09 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Narrenkonzil und Narrenkirche Wen wundert eigentlich noch, was dieses verseuchte Denken und die „Theologie“
respektive „Liturgie“ der Konzilssekte noch alles hervorbringt. Da kann man nur sagen, Benedictus Alaaaaaaf!
„Heiligkeit“ sind nur noch zum Lachen mitsamt dem dazugehörigen „Laden“!
#7 Goldengel 15:15:24 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Was würde Christus zu einer Narretei im Gotteshaus sagen? Matthäus 21,12.13: Christus „… trieb alle
Händler und Käufer hinaus. Er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenverkäufer
um. Dazu sagte er ihnen: ,In den heiligen Schriften steht doch, dass Gott erklärt hat: Mein Tempel soll
eine Stätte sein, an der man zu mir beten kann! Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht!’“
Aarrrgh…! was für ein Anblick! Ja, der alte zeitgeistverseuchte Wirrkopf möchte sich noch auf Biegen
und Brechen beim abgefallenen Glaubensvolk einen goldenen Pint verdienen und als maßgeblicher Luther
der Moderne in die Annalen der Kirchenzerstörung eingehen. Das Schlimme ist: der ist noch von seiner
„Mission“ absolut überzeugt. Man sollte ihm vor aller Öffentlichkeit das Maul stopfen.
Kraut: Was wohl der Breitenbach derzeit zum Besten gibt…? Viel interessanter ist die Frage, ob seine
Anhänger den Unterschied zwischen seinen Karnevals-Auftritten www.kreuz.net/…e/article.4726.2.jpg und
den übrigen überhaupt noch wahrnehmen…
Roland Breitenbach Hochwürden Breitenbach geruht, die heilige Mutter Kirche mit arabischen Diktaturen
zu vergleichen: www.mainpost.de/…erg;art16698,5963284
Alle Jahre wieder kommt das Fastnachtskind auf die Erde nieder, wo die Narren sind. Kehrt mit seinem Besen
ein in jedes Haus, ist dann alles sauber, geht es wieder raus…! Ein luschtiger Beitrag auf die Faasenacht!