Liturgie
Gott auf den Arm genommen
Gegenwärtig finden in vielen neugläubigen Pfarreien sogenannte Narren-Eucharistien statt. Kann man noch deutlicher zum Ausdruck bringen, daß die eigene Liturgie ein Witz ist? Pressesplitter.
Die 'Münsterländischen Volkszeitung' berichtet über eine Narrenmesse
Die ‘Münsterländischen Volkszeitung’ berichtet über eine Narrenmesse
Gesegnete Masken

„Die Narrenmesse begann mit dem Einzug des Pfarrers und seiner Ministranten unter musikalischer Begleitung durch die Lumpenkapelle Burladingen. Der Nautlechor, die Narrenkapelle, die Kinder und die Erwachsenen der Narrenzunft gestalteten die Feier in der voll besetzten Kirche mit eigenen Beiträgen mit. Pfarrer Bueb hatte seine Predigt in Reimform geschrieben und bezog die Gläubigen mit ein, indem er sie die gereimten Sätze vollenden ließ […]. Am Ende des freudigen Gottesdienstes wurden die Masken gesegnet.“

Aus einem Artikel vom 9. Februar in der Tageszeitung ‘Südwest Presse’ über eine Narren-Sonntagsmesse in der Fideliskirche in der Stadt Burladingen in Baden-Württemberg.

Was hat uns Gott nicht geschenkt?

„In der restlos gefüllten Kirche Mariä Himmelfahrt ging es nicht wie in einer üblichen Sonntagsmesse zu. Dafür sorgten schon Guggenmusiker, Rätschen und Schellen, die den Gottesdienst begleiten. Bewegend war die Predigt von Pfarrer Stefan Möhler, die er komplett in Reimform hielt […]. Narren in voller Montur seien in einer Kirche willkommen. »Es ist ein schönes, ein lebendiges Bild. Mit ihm bringen wir keine Narretei in die Kirche, sondern die Fröhlichkeit, die uns Gott geschenkt hat«, sagte Möhler.“

Aus einem Artikel vom Dienstag in der Tageszeitung ‘Südwest Presse’ über eine Narrenmesse in der Ortschaft Staig in Baden-Württemberg.

Dementi: Der Heiland wird nicht zum Narren gehalten

„Einen tollen Start erlebten die Vöhrenbacher Narren, als die Heimatgilde Frohsinn vor dem Ausrufen zur Narrenmesse in die Pfarrkirche einlud. »Nicht der Heiland wird zum Narren gehalten, sondern ein Narr ist, wer Gott nicht erkennt«, gab Pfarrer Martin Schäuble zu bedenken und freute sich über die vollen Kirchenbänke.“

Aus einem Artikel mit der Überschrift „Predigt mit der Narrenkappe“ vom Dienstag in der regionalen Zeitung ‘Südkurier’ über eine Narrenmesse in der Stadt Vöhrenbach in Baden-Württemberg.

Eine Narrenmesse eben

„Zwar hatten am Samstagabend in der katholischen Sankt-Stephanus-Kirche in Bernhausen auch zahlreiche nichtverkleidete Kirchgänger Platz genommen, aber die Narren waren eindeutig in der Überzahl. »Ich freue mich, daß die Kirche so granatenmäßig voll ist«, sagte [Hw.] Andreas Marquardt gleich zu Beginn, und die Wortwahl des Pfarrers deutete an: Es würde keine normale Messe werden. Sondern eine Narrenmesse eben – die dritte in den vergangenen sechs Jahren. »Das wird langsam eine Tradition«, sagt Sabine Pasler von der Heuler-Hexen-Zunft, die das Spektakel organisiert hat.“

Aus einem Artikel vom Dienstag in der Tageszeitung ‘Stuttgarter Nachrichten’.

Die Narren halten Einzug

„Wo vor wenigen Wochen noch der Adventskranz baumelte, hing am Freitag eine leuchtende Fastnachtskappe. Die Symbole des Weihnachtsfestes sind aus der Galluskirche verschwunden. Stattdessen hielten die Narren Einzug. Begleitet von Orgelmusik marschierten die Akteure der Flörsheimer Fastnacht mit ihren Fahnen Richtung Altar. Auf den Bänken tummelten sich derweil Clowns, Cowboys und Indianer. »Wir stehen heute als Narren vor Gott«, begrüßte Pfarrer Frank-Peter Beuler die verkleidete Menge, die den vierten Flörsheimer Fastnachtsgottesdienstes besuchte.“

Aus einem Artikel in der Regionalzeitung ‘Frankfurter Neue Presse’ vom 1. Februar.

Narren statt Lesungen

„Die Kinder wurden immer wieder in die Feier eingebunden, wie zum Beispiel beim Kyrie und den Fürbitten. Auch das ‘Vater unser’ wurde bei diesem Gottesdienst einmal anders gebetet, denn Pastor Hermann Otto brachte zum Gebet die jeweiligen Armbewegungen mit ins Spiel, was die Kinder gerne mitmachten. Die Lesung entfiel, stattdessen traten eine Prinzessin, ein Clown, ein Indianer, ein Seeräuber und eine Zauberin vor den Altar. Eine Mutter berichtete dazu über sie, ihr Leben und die Bedeutung ihrer Kostüme.“

Aus einem Artikel in der ‘Münsterländischen Volkszeitung’ über die „erste große Karnevalsmesse“ am Sonntag morgen in der Kirche Sankt Mariä Heimsuchung in der Stadt Rheine im nördlichen Münsterland.
      
39 Lesermeinungen
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#51   solafide   23:13:03 | Sonntag, 20. Februar 2011
Äääähm, Entschuldigung, nur mal so ne Frage:
Wo ist das Problem, wenn in Ktholenkirchen Narrenmessen gehalten werden? Das ist doch alljährlich an 52 Sonntagen der Fall, besonders bei den Piussen. Merkt Ihr das jetzt erst?
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#49   Paul M.   03:53:56 | Freitag, 18. Februar 2011
….petition-pro-ecclesia.de/
Nicht nachlassen! :(3
Weitermachen und wahrer katholischer Bekenner sein! o^/
Einfach online unterzeichnen:
….petition-pro-ecclesia.de/?page_id=206
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#48   Tchibo   14:26:03 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Widersinnige Überschrift:
Gott auf den Arm genommen… ganz schön blasphem… :'(
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#47   r.ruhrgebietler   07:04:53 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Gotthard: interessanter excurs
weltweit ist aber die bezeichnung der freimaurer, genauso wie weltkirche.
katholisch ist im Namen des Herrn Jesus Christus „allumfassend“ und hat mit ihren freimaurerischen ausführungen nichts zu tun.
Für Ihren historischen Abriss einen herzlichen Dank!
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#46   Gotthard   23:53:12 | Mittwoch, 16. Februar 2011
ach Vineta
Die Christen haben selbstverständlich in den ersten jahrhunderten immer in der Muttersprache den Gottesdienst gefeiert – da Griechisch immer weniger die Umgangssprache war, wurde halt Latei genommen… aber nur in den Kirchen, die von Rom abhängig waren. In den östlichen Kirchen (noch ungetrennt!!) blieb natürlich Griechisch die Sprache im Gottesdienst.
Latein hat viele Sprachen in Europa durchtränkt und inspiriert und beeinflusst.
Weltweit (also katholisch) gesehen ist das eine absolute Minderheit.
Die meisten Liturgiesprachen heute haben nie einen Kontakt oder einen Einfluss durch die lateinische Sprache gehabt.
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#45   Vineta   23:12:54 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Ach Gotthard, als ob Sie nicht genau wüßten,
daß es weniger sinnvoll ist, für den Gebrauch von Sakralsprachen wie Griechisch, Aramäisch, Hebräisch usw. zu plädieren …
insofern für Latein einfach viel mehr spricht:
1) Jesus hatte auch Umgang mit Menschen, die Latein sprachen
2) Die beiden Apostelfürsten hielten es für wichtig, das Christentum unbedingt in Rom zu etablieren, um von hier aus ganz Europa bzw. die ganze Erde zu missionieren.
3) Das Vokabular Roms hat alle Sprachen mehr oder weniger durchtränkt – und weil sogar Kinder das heuzutage spüren, lernen sie so zahlreich Latein.
4)Rom ist schließlich das Zentrum der Christenheit geworden… usw. usf.
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#44   Gotthard   22:13:27 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@vineta
Gebrauch einer in die Anfänge des Christentums zurückreichenden und zurückversetzenden Sakralsprache
Du plädierst also für Griechisch als Sakralsprache?
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#43   Vineta   21:48:00 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Als ob es vorkonziliar-engstirnig wäre …
im Gotteshaus mit Nachdruck auf eine Inszenierung Wert zu legen, die bei jung und alt ehrfürchtiges Erschaudern hervorruft durch Elemente wie:
Absperrung des in Weihrauch gehüllten Altarraumes, duftende Blumen, flackernde Kerzen, andächtige Stille, Glöckengeläut, stilvolle Kleidung aller, Gebrauch einer in die Anfänge des Christentums zurückreichenden und zurückversetzenden Sakralsprache ( nicht zuletzt auch in Anbetracht dessen, daß es noch nie so viele und begeistert Latein lernende Schüler gab wie heute!) usw.
Wenn ein Pfarrer meint, auch mit Hilfe von Fasenachts- Narreteien Zugang zu Kindern oder auch Älteren suchen zu sollen, so möge er das doch im Schulhaus, in einer Turnhalle, im Pfarrheim oder wo auch immer tun, aber auch hier nur unter Wahrung seiner Würde .
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#41   juemuc   20:42:56 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@ Goldengel
Lesen Sie mal Fachliteratur, die auf dem aktuellen Stand der Forschung ist. Ich empfehle hier den Volkskundler Prof. Dr. Werner Mezger (Universität Freiburg). Die mythologistische Behauptung, dass Fastnacht heidnischen, sprich germanischen Ursprungs ist, ist nichts mehr als nationalsozialistische Propaganda, um die Fastnacht, trotz ihres ursprünglich rein liturgischen Kontextes, zu rechtfertigen. Auch wenn sich dieses Gerücht bis heute hält, ist es trotzdem falsch.
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#40   Rudolfus   19:03:00 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@Hacki (17:17): Das Römische Meßbuch des hl. Pius V. und das Römische Meßbuch Pauls VI. sind zwei
verschiedene Riten. Das ist Tatsache. Kardinal Lehmann zur Wiedereinführung des Römischen Meßbuches des hl. Pius V.: „Wir wollen keine Kirche, in der es zwei Riten gibt!“
Der Ritus Pauls VI. ist keine Reform des Ritus des hl. Pius V., es ist ein neuer Ritus. Das ist völlig offenkundig.
Der hl. Pius V. erklärte in seiner Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’, sein Meßbuch habe – unter Androhung des Zornes Gottes! – immerwährend Bestand – nichts dürfe dem beschriebene Ritus hinzugefügt, nichts ihm weggenommen werden! Apostolische Konstitution Quo primum, 1. Juli 1570
Natürlich sind es zwei Riten, aber innerhalb derselben Ritusteilkirche, beide tragen den Namen „Römischer Ritus“. Benedikt XVI. nennt das Meßbuch des hl. Pius V. – bezeichnet als „Meßbuch des sel. Johannes XXIII.“ – „außerordentlich“, das Meßbuch Pauls VI. „ordentlich“. Es sind unzweifelhaft zwei Riten innerhalb der Lateinrituskirche.
Die Behauptung, „ein Ritus“ ist allerdings Unsinn. „Eine Rituskirche“ wäre schon richtiger. Man müßte Benedikts XVI. Ausdruck „Ritus“ im Sinne von „Rituskirche“ verstehen, dann hätte Benedikt XVI. recht. Tatsächlich wird für „Rituskirche“ oft schlicht „Ritus“ gesagt. In diesem Gebrauch des Wortes „Ritus“ hätte Benedikt XVI. recht. Unzweifelhaft leben die lateinischen Katholiken alle innerhalb der Lateinischen Ritusteilkirche, und da gab es schon vorher Sonderriten: z. B. den Mailänder Ritus, einen Sonderritus in Spanien, rechtlich Lateinische Ritusteilkirche, insofern „Formen“.
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#39   Goldengel   18:34:01 | Mittwoch, 16. Februar 2011
juemuc
und „Verspottung“ kann keine Rede sein Fastnacht gehört in die Kirche, da es ein Fest in christlichem Kontext ist.
so, so…anscheinend haben sie nicht verstanden, dass diese Narretei keineswegs von Christus ausging, sondern von einem heidnischen Fest. Man kann also hier sicherlich nicht von einem christlichen Kontext sprechen. Lächerlich.
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#38   Paul M.   18:24:17 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Petition für das fünfte marianische Dogma
Petition in Deutsch, für das fünfte marianische Dogma
Eure Heiligkeit!
Im Geiste kindlicher Liebe und des Gehorsams, möchten wir, als Glieder des Volkes Gottes, demütig, unsere Petition und unser Gebet für die feierliche päpstliche Verkündigung der bezeugten Rolle der allerheiligsten Maria, als geistiger Mutter aller Völker unter den drei grundsätzlichen Aspekten als Mit-Erlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin, einbringen.
Wir glauben fest daran, Heiliger Vater, dass die feierliche päpstliche Verkündigung der allerseligsten Jungfrau Maria als geistliche Mutter der ganzen Menschheit in ihren Rollen, die Gott ihr gegeben hat, als Mit-Erlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin, große Gnaden hervorbringen wird, für die Kirche und Welt durch eine ausdrückliche feierliche Anerkennung ihrer mütterlichen Rolle für die Kirche, und die uneingeschränkte Ausübung des mütterlichen Geschenkes, das Jesus Christus der Menschheit vom Kreuz herab gab:
„Frau, siehe, Dein Sohn! … Siehe, Deine Mutter! „(Joh. 19:26-27).
Weiter auf:
www.kreuz.net/bookentry.9891.html
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#36   Kraut   18:01:03 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Das Kind (15:52)
Noch ein Brustwarzenpiercing dann ist er komplett.
Was für eine traurige Gestalt!
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#35   kristall   17:59:55 | Mittwoch, 16. Februar 2011
dein wunsch !!!!
wird nicht in erfüllung gehen !!!! ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#33   kristall   17:52:30 | Mittwoch, 16. Februar 2011
wauwau !
wer ist paolo !? / guten flug noch !!?? O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#31   kristall   17:46:05 | Mittwoch, 16. Februar 2011
besser ist !!!!
du verschwindest !!!! >:) ;-) :-[ :-! ^-^
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#29   juemuc   17:32:25 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Gott hat mit Sicherheit mehr Humor…
… als so mancher hier. Von „Verhöhnung“ und „Verspottung“ kann keine Rede sein Fastnacht gehört in die Kirche, da es ein Fest in christlichem Kontext ist.
Narri, Naro! Helau! Alaaf!
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#27   Apologet   17:20:44 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Warum wurde mein Betrag gelöscht?!?
Darf man nicht fragen, ob solche Messen, nicht im Grunde schon den Kriterien von Satansmessen entsprechen, in denen Jesus Christus von „abgefallenen“ Gottgeweihten verhöhnt und verspottet wird?!? Falls dieser Betrag nochmal gelöscht wird, deute ich das einfach mal als „Ja“ und lass dieses Thema gut sein!
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#26   defendor   17:17:45 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Wenn das freimaurerische Spielchen faule Früchte trägt…
…dann präsentieren sich diese auch in Form der die
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS verhöhnenden „Narrenmessen“…
die freimaurerische List, dem wahren Glauben „heidnische Wurzeln“ anhängen zu wollen, zeigt offenbar teils „Erfolg“…
Der „Gottesbegriff“ der Freimaurerei
– ein nebulöses unpersönliches „Es“ –
basiert auf absurden Herleitungen des Christentums von der astralen Urreligion der Babylonier und Sumerer;
jeder kann seinen eigenen „Gottesbegriff“ zusammenbasteln oder auch nicht;
also alles in
vollem Widerspruch
zum Offenbarungsglauben der Heiligen Mutter Kirche !
Die Freimaurerei ködert ihre Mitglieder mit der unverhohlenen Nachfäffung der kirchlichen Sakramente;
sie nennt sie denn
„Rituale“, abgehalten in
„Tempel“ (?!)
mit deren Hilfe die in ihre Fänge geratenen Opfer zu angeblicher
„Vervollkommnung“ gelangen sollen; es wird gar vorgegaukelt, dass innerhalb der ersten drei Grade durch die Rituale die „Erleuchtung“ und die „Todesüberwindung“ (?) erreicht werden könne.
Die heiligen Sakramente der Heiligen Mutter Kirche werden so als „überflüssig“ vorgegaukelt…
und nun schauen wir uns die sog. „Narrenmessen“ an…
nicht einmal mit der Lupe lässt sich hier mehr die sakrale Identiät der Heiligen Mutter Kirche ausfindig machen…
Das „dialogisierende“ Einfliessen des Neu-Heidentums in die Heilige Mutter Kirche…
ganz nach dem Gusto der „weltangepassten“ Modernisten ?!
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#25   Hacki   17:17:39 | Mittwoch, 16. Februar 2011
weshalb meint Benedikt XVI., daß alte Messe und NOM(Narren-Messe) zwei Formen desselben Ritus sind?
Als das MP vom.07.07.2007 erschien, dachte ich, der Papst will uns zum Narren halten. Oder halten die Narrenmessen den Papst zum Narren? Was will man in einer so unübersichtlichen Situation tun?
Unbeirrt am alten Glauben festhalten, denn Gott ändert sich nicht und der Mensch ändert sich auch nicht, weil er nach dem Bilde Gottes geschaffen ist.
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#24   polenpaule   16:50:42 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Gut getroffen!
Sie haben die konziliare Narretei auf den Punkt gebracht, Gratulation!
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#23   Hacki   16:48:27 | Mittwoch, 16. Februar 2011
In der Narrenmesse wird der neue Glauben unverkürzt verkündet!!!
Die wichtigsten Dogmen der „Konzilskirche“ sind:
1. ALLE kommen sowieso in den Himmel, weil:
2. die Hölle leer ist (fast-Kardinal Hans-Urs v. Balthasar).
3. Alle Religionen sind deshalb gleich gut.
4. Die einzig falsche Religion ist der alte katholische Glauben, weil in der alten Messe mehrfach die „ewige Verdammnis“ erwähnt wird. :-D
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#22   polenpaule   16:46:56 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Kann er,
Sie sollten allerdings besser in ein Konzilsbordell gehen, dort dürften Sie sich geborgen fühlen.
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#21   Sefirot   16:44:10 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Wem es nicht passt, der kann ja in der
Nacht zuvor Sühnemessen ohne Unterlass besuchen
und zwischendurch Sühneprozessionen veranstalten…
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#20   polenpaule   16:30:15 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Haben Sie sich einmal gefragt,
warum Sie sich auf eine Seite begeben, auf der Ihrer Ansicht nach gegen die „katholische“ Kirche gehetzt wird? Was verstehen Sie unter „Hetze“, wenn man den Finger in eine eiternde und sich weiternde Wunde legt und andere darauf hinweist? Wenn das Ihr Vorwurf ist, dann fällt dieser auf Sie zurück, denn Sie hätten bei einigem Nachdenken, sich schon längst innerlich und äußerlich von konziliaren Funktionsträgern zurückziehen müssen, die nicht mehr als Funktionsträger der wahren Kirche Christi zu betrachten sind, sondern den Glauben verraten haben und somit eine Ansammlung von Judassen verkörpern, denen Sie sich unterstellen.
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#18   mult   16:13:36 | Mittwoch, 16. Februar 2011
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#17   Das Kind   16:12:27 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Der Roland küsst halt gern …
… (am Altar): s. Bild 20: www.google.de/imgres?imgurl=http://…
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#15   monens   16:06:50 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Der unverbindlich „spassig-fröhliche“ wahre Glaube ?
Zitat hw Möhler:
„Es ist ein schönes, ein lebendiges Bild. Mit ihm bringen wir keine Narretei in die Kirche, sondern die Fröhlichkeit, die uns Gott geschenkt hat“
Vergisst Hw wohl, dass die Wahrheit Jesus Christus nicht gekommen ist, um sich an den Menschen „zu vergnügen“ sondern um sie zu RETTEN ?; vergisst Hw die Unhaltbarkeit eines unverbindlichen „Gutmenschen“glaubens?; in Wahrheit fröhlich kann ein Mensch nur sein, wenn er auch AUS DER WAHRHEIT IST
www.razyboard.com/…07891-5959674-0.html
Wer nun aus der Wahrheit Jesus Christus ist, der hört auf Dessen Stimme; diese wiederum fordert auf zur Reue über die begangenen Sünden, zur Busse und zur Umkehr, d.h. der Abkehr von der Sünde; wer sich einer selbstgerechten Scheinfröhlichkeit hingibt, der ist nicht aus der Wahrheit und ist weder „frei“ noch „fröhlich“ sondern ein Knecht der Sünde
www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html
Diese Knechtschaft zeigt sich auch in derart die Wahrheit Jesus Christus verhöhnenden „Narrenmessen“, der „Phantasie“ des selbstgerechten „Gutmenschentums“ sind offenbar keine Grenzen gesetzt; selbst der Vater der Lüge findet als „spassige Verkleidung“ an den sog. „Altartisch“;
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
Der Raubbau am wahren Glauben!; alleine die hl. Tradition kann diesem Treiben ein Ende setzen !
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#14   polenpaule   16:05:09 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Plautzi schmerzt
es Sie, die Wahrheit lesen zu dürfen? Die Wahrheit, lieber Bruder/Schwester, ist nun einmal nicht immer angenehm, wenn man dem konziliaren Zerstörungsglauben verfallen ist.
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#13   Das Kind   16:03:36 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Was???
Ihr habt noch nicht genug vom berühmten Schweinfurter Humor? www.mainpost.de/…,C::cme24340,1449591
Welcher von den Tanzbären wohl Hw. Breitenbach ist?
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#11   polenpaule   15:53:09 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Narrenkonzil und Narrenkirche
Wen wundert eigentlich noch, was dieses verseuchte Denken und die „Theologie“ respektive „Liturgie“ der Konzilssekte noch alles hervorbringt. Da kann man nur sagen, Benedictus Alaaaaaaf! „Heiligkeit“ sind nur noch zum Lachen mitsamt dem dazugehörigen „Laden“!
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#10   Das Kind   15:52:56 | Mittwoch, 16. Februar 2011
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#9   Helena   15:46:37 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Statt unwürdigen Kasperltheaters findet man wahre Freude über Jesus beispielsweise hier:
www.youtube.com/watch?v=d9EN27Zh_vg
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#7   Goldengel   15:15:24 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Was würde Christus zu einer Narretei im Gotteshaus sagen?
Matthäus 21,12.13:
Christus „… trieb alle Händler und Käufer hinaus.
Er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenverkäufer um.
Dazu sagte er ihnen:
,In den heiligen Schriften steht doch, dass Gott erklärt hat:
Mein Tempel soll eine Stätte sein, an der man zu mir beten kann!
Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht!’“
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#6   Kraut   14:55:58 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Aarrrgh…! was für ein Anblick!
Ja, der alte zeitgeistverseuchte Wirrkopf möchte sich noch auf Biegen und Brechen beim abgefallenen Glaubensvolk einen goldenen Pint verdienen und als maßgeblicher Luther der Moderne in die Annalen der Kirchenzerstörung eingehen.
Das Schlimme ist: der ist noch von seiner „Mission“ absolut überzeugt.
Man sollte ihm vor aller Öffentlichkeit das Maul stopfen.
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#5   Domenico Tuttisanti   14:49:33 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Kraut:
Was wohl der Breitenbach derzeit zum Besten gibt…?
Viel interessanter ist die Frage, ob seine Anhänger den Unterschied zwischen seinen Karnevals-Auftritten www.kreuz.net/…e/article.4726.2.jpg und den übrigen überhaupt noch wahrnehmen… :-S
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#4   Das Kind   14:39:54 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Roland Breitenbach
Hochwürden Breitenbach geruht, die heilige Mutter Kirche mit arabischen Diktaturen zu vergleichen:
www.mainpost.de/…erg;art16698,5963284
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#3   Kraut   14:36:14 | Mittwoch, 16. Februar 2011
A propos Narrenmesse
Was wohl der Breitenbach derzeit zum Besten gibt…?
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#2   Tchibo   14:15:38 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Alle Jahre wieder kommt
das Fastnachtskind
auf die Erde nieder,
wo die Narren sind.
Kehrt mit seinem
Besen ein in jedes
Haus, ist dann alles
sauber, geht es
wieder raus…!
Ein luschtiger Beitrag auf die Faasenacht!
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