Das Theolunken-Pamphlet findet seine Epigonen: Umnachtete Zeitgeistliche wollen mit dem gleichen Klepper in den Abgrund reiten.
Webseite des Erzbistums Freiburg
(kreuz.net) Gestern morgen hat ein altliberales Grüppchen, das sich ‘Memorandum Priester und Diakone
Freiburg’ nennt, die Geistlichkeit der Erzdiözese Freiburg angeschrieben.
Sie möchte diese dazu bewegen,
das kürzlich in Umlauf gesetzte Theolunken-Pamphlet zu unterstützen.
Hinter dem Grüppchen stehen fünfzehn
Zivilpriester und Diakone:
Stadtdekan Claudius Stoffel von Freiburg, Pfarrer Dieter Nesselhauf von Karlsruhe,
Pfarrer Klaus Zedtwitz von Mannheim, Pfarrer Konrad Irslinger von der Seelsorgeeinheit Freiburg-Südwest,
Pfarrer Herbert Malzacher von der Seelsorgeeinheit Obere Möhlin, Kooperator Ludwig Hönlinger von der
Seelsorgeeinheit Achern-Land und der Pforzheimer Spitalpfarrer, Hw Bernward Fricker.
Unterschrieben haben
auch die beiden Hochschulpfarrer Hw. Hans-Jörg Krieg von Karlsruhe und Hw. Helmut Miltner von Konstanz.
Ferner: Spiritual Werner Ruschil vom Kloster Erlenbad und Spiritual Peter Stengele vom Kloster Hegne
und die beiden Resignaten, Hw. Hubert Kimmig und Hw. Werner Reihing sowie die beiden Diakone Engelbert
Hipp und Andreas Korol.
Die Umnachtung in aller Offenheit ausgesprochen
Die fünfzehn beziehen sich
auf das Theolunken-Pamphlet vom 3. Februar, das dankbar von der antikirchlichen und linkslastigen ‘Süddeutschen
Zeitung’ verbreitet wurde.
Heuchlerisch erklären sie, ihren Aufruf im Sinne der von Erzbischof Robert
Zollitsch, der Deutschen Bischofskonferenz und dem ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ angestoßenen
„Dialoginitiative“ verfaßt zu haben:
„Wir halten es für wichtig, uns als Priester und Diakone hinter
unseren Erzbischof und die von ihm maßgeblich eingeleitete Dialoginitiative zu stellen.“
Das Theolunken-Pamphlet
benenne „in aller Offenheit die Fragen, die alle Gemeinden und eine Mehrzahl von Katholikinnen und Katholiken
sehr bedrängen und die diesen Dialog sehnlichst erwarten“ – offenbaren die Unterzeichner das Ausmaß
ihrer altliberalen Umnachtung.
Die Fünfzehn rufen alle Priester und Diakone der Erzdiözese Freiburg
auf, sich dem Theolounken-Pamphlet anzuschließen.
Damit solle die Forderung nach einem „wirklich breiten
Dialog“ unterstützt und die „bundesweite Dialoginitiative“ fruchtbar werden – lenken sie von den Inhalten
ab.
Das geschehe im Vertrauen darauf, „daß der Herr unserer Kirche Wege aus der Krise zeigen wird, wenn
wir auch selber etwas dazu beitragen, »hören, was der Geist den Gemeinden eingibt« und einen neuen
Aufbruch wagen.“
Die Namen der Unterzeichner werden ab Donnerstag bekanntgegeben.
Die im Theolunken-Pamphlet
gemachten Forderungen sind von den Protestanten bereits seit Jahren umgesetzt und haben diese in den Abgrund
geführt.
Es ist unklar, warum die gleichen Rezepte von den Altliberalen als „Aufbruch“ oder „Reform“
verkauft werden.
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47 Lesermeinungen
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vitrivus Ich besuche Dich gerne und dann gibt es Heidelberger Marmorkuchen als Gastgeschenk. Dass Faschisten
krankhafte Lügner sind ist allgemein bekannt. Dass Sodomiten krankhafte Nazis sind auch. Aber dass Homo-Perverse
zu Massenmord neigende Analtäter sind, ist weniger bekannt Homosexualität und Faschismus gehen eine
Symbiose ein. Unglaublich aber wahr. Stichworte: SA-Rhön, Pornos aus dem KZ ( siehe mein Beitrag in der
Leserezeitung), Fräulein Bertha (Tarnname für Rudolf Hess im HOMOSEXUELLEN-Milieu), Hitzchlers (Hitlers,
jidd.) HOMO-Affären, die NS-Kultur als Leitkultur für fir HOMO-SM Staffeln, etc…
#51 vitrivius2010 05:54:26 | Samstag, 19. Februar 2011
Homo-Nazis und die Wahrheit Dass Faschisten krankhafte Lügner sind ist allgemein bekannt. Dass Sodomiten
krankhafte Nazis sind auch. Aber dass Homo-Perverse zu Massenmord neigende Analtäter sind, ist weniger
bekannt.
#48 NurEinLeser 17:45:14 | Freitag, 18. Februar 2011
Mein Relilehrer… Claudius Stoffel darf da natürlich nicht fehlen – schon damals immer in BOSS unterwegs,
seitdem die Karriereleiter nach oben gefallen und trotzdem unzufrieden mit der Kirche, die ihm sein Auskommen
sichert – wie arm!
#44 DerRabe 22:17:48 | Donnerstag, 17. Februar 2011
ein guter theologe… …redet gut über gott und zensiert nicht sein wort. falsche theologen reden nur
zum schein gut über gott und hebeln seine deutlichen worte zugunsten des zeitgeistes aus,
#43 Jakob1914 17:38:26 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Tschibo oder bin ich einem Irrtum aufgesessen… mit Sicherheit. Und was Ihren Giordano betrifft…dass
dieser nicht so ganz umsonst der Inquisition zum Opfer fiel, sieht man an den Blüten (…iordano-bruno-stiftung.de/)
die seine Existenz getrieben hat.
#41 Goldengel 15:33:00 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Gockeline Stellen Sie sich vor die Welt war so gehässig, dass diese sogar Christus, einen Unschuldigen
hinrichtete, weil diese die Worte Christi nicht ertragen haben. Die „Gehässigkeit Christi“, welche Sie
so anprangern: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein
Reicher ins Himmelreich. Viele werden den Tod nicht schmecken. Wer an mich glaubt, wird nicht in seinen
Sünden sterben. Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr. Glauben Sie, dass der Satan diese Worte
ertragen hat? Vor allem den Hinweis, nicht mehr zu sündigen? Und trotzdem sündigen und sündigen die
Menschen die größten Sünden ohne Unterlaß wie: Ehebruch, Scheidung, Abtreibung, Konkubinat, Hurerei…wie
„gehässig“ doch die RKK ist, die im Geiste Christi steht und dies unter „Sünde“ einreiht! o^/
#39 Gockeline 15:23:58 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Ich stelle mir vor ich wäre Gott was würde ich mit den Menschen machen die so erbarmungslos gehäßig
sind? Sie von mir wegstoßen? Wie bringt man Menschen dazu, ihre verbogene Moral selber zu erkennen? Ihre
Selbstgerechtigkeit einerseits und Abwertung andere Menschen anderseits, bringen nur Zwist,Hass und Unfrieden.
Täglich beten sie scheinheilig für den Frieden?? Heute kann ich verstehen , dass die Menschen davonlaufen.
Ich bin dabei selber die Achtung vor Priester zu verlieren. Kennt der Papst seine Priester wirklich?
#36 Goldengel 15:07:42 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Kanonist abgesehen davon bei den vielen Abtreibungen darf man diese Gesellschaft schon mal ordentlich
über den Tisch ziehen oder finden Sie dieses Benehmen des „ach so zarten Geschlechts“ vielleicht ehrbar?
Ist es etwa ehrbar, sich vor der Ehe für viele Männer zur Verfügung zu stellen für den zeitweiligen
Lustverkehr? Hat eine Frau nicht auch ihre Würde zu bewahren? Oder was meinen Sie? Liebe? Ist es Liebe
sich vor der Ehe von vielen Männern besamen zu lassen und sich noch eine Geschlechtskrankheit zu holen,
die man dem Ehemann (falls es je zu so einer anständigen Verbindung kommen sollte) überträgt. Hallo
Schatz – ich habe ein Geschenk für dich – viele Viren – das ist meine „Aussteuer“. Darüber scheinen
Sie sich anscheinend nicht so aufzuregen, aber wie immer über die Wortwahl. Die Hölle muss ein Ort voller
„höflicher Leute“ sein: Gestatten Sie, Herr Mörder…aber bitte sehr, Frau Abtreiberin…- oder was
glauben Sie, WER wohl in der Hölle landet? Und „welche Sünden“ erst begangen werden, bevor man nun die
schlimmste aller Sünden begeht: die Abtreibung, also den Tod des eigenen Kindes? Vielleicht beschäftigen
Sie sich dann weniger mit meiner Person in Ihren Einträgen, wenn Sie das eingesehen haben – sondern denken
mal zur Abwechslung über jene Menschen nach, die solche Sünden begehen.
#34 Jakob1914 15:01:23 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Tchibo und der Jakob 1914 hinter demGoldengel her wie der neunmalgeschwänzte …! Lustiges Bild, ich
würde ja auch lachen, wenn ich wüsste, dass sie es ernst meinen…
#32 Goldengel 14:52:40 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Kanonist ach Ihrer Definition jede Frau, die einen Mann liebt, der später einmal Priester wird. Ich bedauere
Sie um Ihr Frauenbild – und um Ihre Vorstellung darüber, was Liebe ist. Sie meinen, dass ich es tatsächlich
so drastisch meine, wie ich es schreibe? Haben Sie keinen Humor? Nein? Schade
#31 Kanonist 14:30:28 | Donnerstag, 17. Februar 2011
@ Goldengel 10:41, @ Lycobates 12:06 Leben Sie eigentlich in dieser Zeit und in dieser Welt? – Goldengel:
„Denn wer sich vor dem Amt schon beschmutzt hat von den Welthuren, der wird ziemlich „besessen“ in dieses
Amt wackeln.“ Was ist eine „Welthure“? Nach Ihrer Definition jede Frau, die einen Mann liebt, der später
einmal Priester wird. Ich bedauere Sie um Ihr Frauenbild – und um Ihre Vorstellung darüber, was Liebe
ist. – Lycobates: Der CIC bei mir im Schrank endet bei c. 1752, da gibt’s keinen c. 2262 … (ja ja, einen
„alten“ CIC habe ich schon auch noch). Für Sie gilt „Sacrae disciplinae leges“ nicht? Der CIC/1983 wurde
nie eingeführt? „SACRAE DISCIPLINAE LEGES gilt für Sie nicht? Nur wenn man Fortentwicklungen im Recht
nicht zur Kenntnis nimmt, kann man im 21. Jahrhundert das Vorgehen der Kirche im Mittelalter gegen „Ketzer“
verteidigen. +net – ein Exotenkabinett …
#29 Merker 14:10:55 | Donnerstag, 17. Februar 2011
An den Goldengel Die Weise, wie Sie Ihre Sicht auf den Punkt bringen, finde ich wirklich umwerfend. Ich
genieße Ihre Zuschriften und wette darauf, daß Sie bajuwarischer Herkunft sind. Kein anderer Stamm bringt
es hin, sowohl teffsicher als auch humorig und unbeleidigend zu sein. Haben Sie schon einmal daran gedacht,
daß Sie, wie Ludwig Thoma, schriftstellerisch arbeiten könnten?
#25 Goldengel 13:06:26 | Donnerstag, 17. Februar 2011
die RKK hat sich nicht der Zeit anzupassen, sondern der Ewigkeit, die in Christus zu finden ist. Eine
„zeitangepasste“ Kirche wäre eine „Weltkirche“ und keine Kirche Christi mehr. Mag der Hl.Geist unseren
Papst lenken und alle weiteren Päpste, damit die Kirche Christi stets den WEG CHRISTI geht und nicht
den Weg der Welt.
#21 Jakob1914 12:38:36 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Die Erzdiözese Freiburg ist eh’ ein Hort des Wahnsinns und des Abfalls, wen wunderts, dass aus dieser
Ecke die Pamphletisten sich zum revolutionären Jammern finden…
#20 Sefirot 12:37:25 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Gerechtfertigt nach damaliger menschenverachtender Rechtslage, aber doch heute nicht und deshalb hätte
er sehr wohl einen Anspruch darauf, dass ein Memento bei einer Messe führ ihn gehalten wird, wobei die
Kirche ganz offiziell das begangene Unrecht bereuen könnte… . Nach der Auffassung hatte auch das
Volk recht, als es forderte „kreuzige ihn, kreuzige ihn…“ bei einem Prozess vor 2000 Jahren. Oder ist
der Prozess nur geführt worden, damit die Juden von den herzigen Christen mit dem Prädikat „G*ttesmörder“
geschmückt werden können …?
#19 Lycobates 12:06:18 | Donnerstag, 17. Februar 2011
noch einmal Bruno @Tchibo Das Schicksal des abgefallenen Dominikanerpaters Giordano Bruno ist tragisch.
Trotzdem ist seine Verurteilung wegen Häresie (Jan. 1600, der Prozeß wurde seit 1593 in Rom geführt)
absolut gerechtfertigt, seine Übergabe an den weltlichen Arm (8.2.) und seine öffentliche Hinrichtung
(17.2.) nach damaliger Rechtslage und dem säkularen Verständnis von Häresie als Hochverrat, juristisch
und moralisch einwandfrei. (Heute sehen die weltlichen Obrigkeiten Häresie nicht mehr als Hochverrat
an, und auch Hochverrat selbst wird nicht mehr mit dem Tode bestraft, außer vielleicht in Kriegszeiten).
Erste Vorwürfe wegen Häresie gegen ihn wurden schon 1576 laut; er verließ den Orden und ging 1579 nach
Genf, wo er von den Kalvinisten wegen Ungehorsams exkommuniziert wurde (später bestritt er, je dem Kalvinismus
beigetreten zu sein). Es folgten Reisen nach Frankreich, England und 1587 Deutschland, die überall mit
einem Rauswurf endeten. In Helmstedt wurde er auch von den Lutheranern exkommuniziert. 1591 kam er nach
Venedig, wo die (sehr liberale) Inquisition dieser Stadt sich seiner annahm. Eine Messe kann nach CIC
2262/2.2 privat für seine Seele geopfert werden, allerdings ohne öffentliche Ankündigung (remoto scandalo).
Gut, daß Sie heute auf diesen unglücklichen Menschen hinweisen. Nur Gott weiß, ob unsere Gebete ihm
noch nützen können!
#18 Goldengel 11:57:45 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Stern77 Wenn Sie sagen, ALLE yoga-treibenden Frauen sind Huren, dann beleidigen Sie JEDE yoga-treibende
Frau PERSÖNLICH Nein – denn ich nenne keine persönlichen Namen, sondern ich halte es allgemein. Eine
allgemeine Gesellschaftskritik ist Meinungsfreiheit. Lassen Sie Ihren kleinen Engel in der Hose immer
in Frieden? Sehen Sie und das ist ein persönliches Mobbing an mich, da Sie mich hier persönlich verleumden
und dies nennt man sogar eine persönliche Beleidigung. Aber mich juckt es nicht – machen Sie nur so weiter,
ich enthalte mich so eines Verhaltens im Net. [fett][fett][fett]Außerdem habe ich nie alle Frauen, die
Yoga ausüben als Huren bezeichnet. [fett]
#16 Katholisch 11:47:54 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Unterzeichner aus Freiburg Wer die Unterzeichner kennt, weiss wer sie sind. Einige kenn ich persönlich
und es wundert mich nicht dass sie unterschrieben haben. Leider. Was für eine Kirche wollen sie? Ich
weiss es nicht.
#15 Goldengel 11:45:10 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Stern 77 und wie steht’s dann mit Masturbation, lieber Goldengel??? Dürfen das die Priester??? Und machen
Sie das vielleicht selbst?Und könnte es sein, dass Sie ein kleines Problem mit dem weiblichen Geschlecht
haben? Und wieder greifen Sie mich persönlich an und verleumden mich sogar – ich werde Sie persönlich
jedoch nicht angreifen.
#13 Guntram 11:28:47 | Donnerstag, 17. Februar 2011
@EDUSCHO Die erneute Erklärung der Freiburger Geistlichkeit ist mutig genug und dafür gehört allen
Unterzeichnern kräftiger Applaus: Dafür gehörten diese Ketzer vor ein Inquisitionstribunal, zumindest
Exkommuniziert. Sie sind dem Hl. Vater damit in den Rücken gefallen. Es wäre besser gewesen, wenn diese
Erzlumpen eine deutsch-katholische Kirche machen. Die sollten sich schämen, möge das Höllenfeuer ihre
Seelen vertilgen, da so viel Verwirrung stiften und durch ihre liberale Haltung so viele Seelen mit in
die Hölle stürzen.
#12 Tchibo 10:49:04 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Wer liest denn heute von den altgläubigen Theologen und Priestern eine Messe für Giordano Bruno, der
auf den heutigen Tag genau im Jahre 1600 auf dem Campo de Fiori auf dem Scheiterhaufen bei lebendigem
Leib verbrannt worden ist… Wer ist denn so frei dazu von den Theologen… vielleicht Kardinal Walter
Brandmüller als Kirchengeschichts-Gelehrter…in der Stadt des Menschenferevels? Die Veranstalter des
Autodafés waren wohl keine Theolunken…?
#11 Goldengel 10:41:32 | Donnerstag, 17. Februar 2011
der Zölibat – der Weg des wahren Priestes! kath.net/detail.php?id=30168 daraus einige Zeilen: Wie Sie
sicher wissen, hat der selige Johannes XXIII. dem heiligen Pfarrer von Ars anlässlich des hundertsten
Jahrestages seiner Heiligsprechung ein ganzes Lehrschreiben gewidmet. Darin greift Johannes XXIII. die
grundlegenden Themen, die von Papst Pius XI. und vor allem von Papst Pius XII. ausführlich behandelt
worden waren, d.h. die Jungfräulichkeit und den Zölibat um des Himmelreiches willen, auf und bringt
diese gleichsam stufenweise in die vorbildliche Gestalt des hl. Jean-Marie Vianney ein, die als Inbegriff
des katholischen Priestertums bezeichnet werden kann. Doch darf man nicht vergessen, dass ja die meisten
Priesteramtskandidaten gar keine Jungmänner mehr sind und somit ja oft gar nicht fähig sind den Zölibat
einzuhalten. Denn wer sich vor dem Amt schon beschmutzt hat von den Welthuren, der wird ziemlich „besessen“
in dieses Amt wackeln. Ein Gezettere der Welthuren würde folgen, wenn man jene Forderung an den Priester
stellen würde: Jungmann sein und Zölibat einhalten! Dann würde die Rotte der Verdammten völlig ausflippen
und die Weltsünde würde denen bei der Pappn raushängen und deren Hohngelächter würde folgen o^/
Rückwärts da sie sagen das Evangelium ist falsch und gehört anders intepretiert. Ja was denn nun, ist
das Evangelium falsch ODER gehört es anders interpretiert ?
Man bedenke ! Es ist immer dasselbe; nicht die äusseren Feinde der Kirche sind im Grunde gefährlich (
denn diese zeigen ihre Feindschaft unverhohlen ) sondern die inneren; diese halten zunächst so lange
still bis sie an den von ihnen gewünschten Positionen sitzen; dann meinen sie ihre Masken ( ihre Schafspelze )
fallen lassen zu können, um als Wölfe Verwirrung in die Kirche tragen zu können; doch welch ein Trugschluss;
die Wahrheit Jesus Christus behütet ALLEINE Schafe und keine Wölfe www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
Denken wir an die mahnenden Worte der Wahrheit Jesus Christus, dass wir die falschen Propheten an ihren
Werken erkennen werden; und die Werke der „Theo-lunken“ sind Verwirrung und Unruhe innerhalb der Kirche
stiften; der Versuch des Aufzwingens einer „neuen Theologie“ www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
in dieser hätte jeglicher freigeistliche Seelenverderberei Platz; das Pamphlet“memorandum „Aufbruch“
könnte sicherlich die Prüfung in einer Freimaurerloge bestehen; doch besteht sie nicht die Prüfung
durch treugläubige röm. Katholiken; Petition „PROECCLESIA“ ( z.Zt. 4028 Unt. ) stampft auch das letzte
„modernistische Märchen“ in den Boden; die angebl. „Wir sind Kirche Mehrheit“ www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
#7 Teeologe! 10:10:57 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Du bist, was Du isst. Wer zu viel PAMPF zu sich nimmt, denkt, spricht und schreibt nur noch in PAMPF-Sprache;
„PAMPFLET“ ist ein typischer Begriff von realen und geistigen PAMPF-Essern. Mein Pampf Dein Pampf Pampf
ist für uns alle da.
Und nun auch noch der klägliche Versuch einer einer „Laudatio“ für „Theolunken“ Ein „Aufruf“ zum „Bejubeln“
des Theo-lunken Pamphletes unter Berufung auf „hören, was der Geist den Gemeinden eingibt“ Nur wird nicht
differenziert von welchem „Geist“ die Rede ist; es ist mittlerweile hinlänglich bekannt, dass der Geist
der Welt, der Vater der Lüge, sich bereits auch innerhalb der Kirche „bequem“ gemacht hat; nicht ich
sage dies sondern der Chefexorzist des Vatican, Hw P. Gabriele Amorth; dieser betont, dass es etliche
Kardinäle gäbe, die nicht an Gott glauben würden und einige Bischöfe mit dem Teufel im Bunde seien www.razyboard.com/…07891-5871916-0.html Blicken wir nun auf die umtriebigen Machenschaften in zahlreichen
Diözesen, so kann niemand mehr obige Aussage des Chefexorzisten bezweifeln; und wie „brav“ die verblendeten
Wasserträger/innen der Freimaurerei dieser zur angestrebten „Religion der Humanität“ www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
verhelfen wollen, sehen wir an den kläglichen Unterstützungsversuchen des „Theolunken-Pamphletes“; doch
treugläubige röm. Katholiken bieten nun endlich mehr als Paroli; sie walzen das Pamphlet gleich nieder;
aktuell bereits über 4000 (!) Unterschriften „PROECCLESIA“ und kein Ende in Sicht www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
fürstbischof von fulda Endlich kommt Bewegung ins Spiel. Es wurde ja auch Zeit, dass ein Bischof mit
seinen getreuen aus der Deckung herauskommt. Viva la Revolution. Keine Angst, dass ist nicht das Ende
des Abendlandes. o^/ :(3
#1 Goldengel 08:52:24 | Donnerstag, 17. Februar 2011
die Menschen haben eine Krise, nicht die RKK! Das geschehe im Vertrauen darauf, „daß der Herr unserer
Kirche Wege aus der Krise zeigen wird, wenn wir auch selber etwas dazu beitragen, »hören, was der Geist
den Gemeinden eingibt« und einen neuen Aufbruch wagen.“ Welche Krise? Die Menschen besuchen keinen Gottesdienst
mehr – warum? Warum sollten Geschiedene und Weiderverheiratete und Patchworkleute, wie Abtreiberinnen
die Hl.Messe besuchen? Welchen Grund hätten die dazu, welche sich tagtäglich in Sünden aalen plötzlich
Reue zu empfinden? Eine Hl.Messe zu besuchen und die Sakramente zu empfangen setzt Reue für seine Sünden
voraus – das wollen die Menschen nicht mehr – die bereuen es nicht ihre Partner(innen) verlassen zu haben,
die bereuen es nicht ihre Kinder als Scheidungswaisen aufzuziehen – wieso sollte die Rotte der Verdammten
das Bedürfnis haben in eine Hl.Messe zu marschieren? Die Taufscheinkatholiken haben eine Krise und jene
Priester, die mit der RKK ein Problem haben – die haben eine Krise, aber nicht die RKK in ihrer Wahrheit!
Zu was soll denn die RKK aufbrechen? Zur Sünde? Das wird der Hl.Geist verhindern. o^/