(kreuz.net) Am 2. Februar publizierte die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ einen Skandal-Artikel
unter dem Titel „Eine stärker empfundenes Verlangen nach Transparenz und Vereinfachung“.
Es handelt
sich um eine Rezension aus der Feder des stellvertretenden Chefredakteurs der Zeitung, Carlo Di Cicco.
Im besprochenen Werk geht es um kirchenrechtliche Fragen.
In diesem Zusammenhang kommt Di Cicco auf
eine angeblich „merkwürdige Situation einiger neuer Ordensgemeinschaften“ zu sprechen, die von der „merkwürdigen
Einrichtung“ namens ‘Ecclesia Dei’ abhängen.
Die Kommission ‘Ecclesia Dei’ wurde von Papst Johannes
Paul II. eingerichtet und kümmert sich um die Belange der Altgläubigen.
‘Ecclesia Dei’ wird vom ‘Osservatore
Romano’ als angeblich außergewöhnliche Kommission vorgestellt.
Sie besitze eigene kirchenrechtliche
Kompetenzen, die angeblich auf allen Gebieten einer Reglementierung bedürften, nicht zuletzt bezüglich
der Glaubenslehre.
So würde die Kommission Ordensinstitute errichten und ihr Funktionieren kontrollieren,
wobei diese Institute nach dem Kirchenrecht eigentlich von der Ordenskongregation abhängen sollten.
Di Cicco legt nahe, daß die kirchenrechtlichen Genehmigungen von ‘Ecclesia Dei’ – obwohl vom Papst selber
approbiert – sogar rückwirkend in Frage gestellt werden sollten.
Er stellt ferner die Rechtgläubigkeit
der von von ‘Ecclesia Dei’ genehmigten Institute in Frage. Wörtlich schreibt er dazu:
„Im Falle der
Institute, die von ‘Ecclesia Dei’ genehmigt wurden, könnte man darüber nachdenken, ob deren Genehmigung
nicht durch die Ordenskongregation erteilt werden könnte, nachdem überprüft wurde, daß unter dem Aspekt
der Glaubenslehre alles in Ordnung ist.“
Damit unterstellt der ‘Osservatore Romano’, daß die Päpstliche
Kommission ‘Ecclesia Dei’ Ordensinstitute errichtet und leitet, deren Orthodoxie fragwürdig sei.
Nach
Angaben des Blogs ‘summorum-pontificum.fr’ ist der Artikel Teil eines innervatikanischen Manövers gegen
das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ und gegen eine Versöhnung der Piusbruderschaft mit dem Vatikan.
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89 Lesermeinungen
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#101 Goldengel 12:05:36 | Mittwoch, 23. Februar 2011
ruhrgebietler Falls Sie diesen Abschnitt meinen: Frau und Mann sind das Ebendbild Gottes zusammen – dies
sagte sogar der Hl.Vater in seiner Neujahrsrede 2007: Die Heilige Schrift sagt: »Gott schuf den Menschen
als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie« (Gen 1,27). in Italienisch:
Afferma la Sacra Scrittura: « Dio creò l’uomo a sua immagine; a immagine di Dio lo creò; maschio e
femmina li creò » (Gn 1,27).
@Stern77 Können Sie bitte noch die genauen Belegstellen für die interessanten Zitate angeben, damit
mit Ihren Ausführungen exakte Quotationen möglich sind und ich keine guttenberg’schen Leistungen vorlegen
muß? Das wäre sehr nett von Ihnen. Gruß S.
Stern77 Sind heute wieder alle Yoga-treibenden Frauen Huren? Ich habe nicht alle Frauen gemeint, sondern
viele. „Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.“ (Ambrosius, Kirchenlehrer,
339-397) Sehen Sie – deshalb mag ich Kirchenlehrer auch nicht – ich bin NUR für Christus. Und natürlich
ist die Frau mit dem Mann zusammen das Ebenbild Gottes. „Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein
weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.“ (Thomas
von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der katholischen Hochschulen) Auch von diesem Mann halte ich nichts
als Katholik. Mir schleierhaft, wieso dieser Mensch so viel Fans um sich scharen kann. Die Frau ist sogar
der GUTE und SANFTE Teil der Bevölkerung – oder sollte es zumindest sein, doch halten sich viele Frauen
leider heute nicht mehr daran und teilweise werden diese auch dazu angehalten sich so zu verhalten, denn
die Arbeitswelt ist sehr hart für Frauen und somit ist es einfach ein Gesellschaftsproblem, dass Frau
heute einfach nicht mehr das sein kann, was sie ist – ein edles Wesen, um die Welt besser zu machen. Begibt
sich die Frau jedoch auf die Stufe des harten Mannes, so verliert sie sich in dieser oft auch emotionaler
Maskarade und dies ist nicht gut, weder für die Frau, noch für die Gesellschaft. Wie Sie sehen – bin
ich FÜR die Frau, nicht gegen die Frau, aber das haben Sie noch nicht verstanden – vielleicht verstehen
Sie es jetzt.
So, vorerst ist Schluß für heute Die „Schweigepflicht“ gibts nur für Gefühle und „Freiheit“ nur für
die Gummibärchen. Denkt immer brav an Eure „Threads“ Verstellt Euch nicht und seid so, wie ihr eben seid –
sonst mögen Euch die Menschen am Ende nur wegen Eures Parfüms, Eures Geldes, Eurer Sprüche, Eurer Häuser,
Eurer Autos – was gibts noch??? Freut Euch des Lebens, wenn ihr morgens aufwacht und Euch fit fühlt…
:(3 So – die vernünftige Mama muß zu ihren Küken
Goldengel Goldengel: es ist schon oft aufgefallen, dass viele Frauen glauben, sie dürfen einen schlechten
Charakter haben, weil diese Frauen sind. Wenn ein Mann so was aufführen würde, wie so manche Frau, wird
er gesellschaftlich geächtet. Einer Frau setzt man noch die „Krone auf den Kopf“. Nunja, wieder ein neuer
Tag für Ihren Kampf gegen die Frauen? Sind heute wieder alle Yoga-treibenden Frauen Huren? Ich sage Ihnen
mal was die Kirche, ergo MÄNNER so über Frauen gesagt hat, leider dabei ohne gesellschaftlich geächtet
zu werden: „Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.“ (Ambrosius, Kirchenlehrer,
339-397) „Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen
entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.“ (Thomas von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der
katholischen Hochschulen) „Priester, die Frauen beherbergen, die Verdacht erregen, sollen bestraft werden.
Die Frauen aber soll der Bischof in die Sklaverei verkaufen.“ (2. Synode von Toledo, 589) „Die Frauen
dürfen im eigenem Namen Briefe weder schreiben noch empfangen.“ (Synode von Elvira, 4. Jahrh.) Was ist
denn das Weib anderes als eine Vernichtung der Freundschaft, eine unentfliehbare Strafe, ein notwendiges
Unglück, eine natürliche Versuchung, ein begehrenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein reizvoller
Schädling, ein Weltübel, mit schöner Farbe bestrichen? (Der Hexenhammer)
Vogel Was soll dieses „bätsch“? Ihre Sendung habe ich übrigens auch gesehen – jene, dass männliche
Lehrkörper als Vorbildfunktion für Jungs dienen sollen – doch es gab noch eine andere Sendung, in der
eben das Verhalten der Lehrerinnen Buben gegenüber angeprangert wurde. Es gibt heute viele Sendungen,
Vogel und Ihr „bätsch“ ist sehr kindisch.
Goldengelchen Goldengelchen, bätsch die Sendung habe ich auch gesehen und Du solltest etwas bei der Wahrheit
bleiben. Die Frauen haben keinen Männerhaß geäußert. Es sind sogar die Frauen, die merken, daß kaum
noch Männer „Grundschullehrer“ werden wollen, Männer wollen eben hoch hinaus. Die Lehrerinnen wollen
gerade auch Kollegen haben, da sie merken, daß es gerade für Jungens (die vielleicht nicht einmal einen
Papa zu Hause haben) besonders wichtig ist, auch eine männliche Bezugsperson zu haben.
es ist schon oft aufgefallen, dass viele Frauen glauben, sie dürfen einen schlechten Charakter haben,
weil diese Frauen sind. Wenn ein Mann so was aufführen würde, wie so manche Frau, wird er gesellschaftlich
geächtet. Einer Frau setzt man noch die „Krone auf den Kopf“. Das perfide weibliche Verhalten geht sogar
so weit, dass sogar viele Lehrerinnen in Grundschulen ihren Männerhaß auf Buben loslassen, indem die
Arbeit von Buben oft absichtlich schlechter beurteilt wird, als die von Mädchen – das wurde sogar voriges
Jahr in einem Beitrag eines TV-Senders festgestellt und bemängelt. Deshalb fragt man sich schon, ob man
nicht mehr männliches Lehrpersonal einstellen sollte, damit Buben nicht benachteiligt werden von der
„so gerechten und gütigen Lehrerin“.
Die Reden über Frauen klingen nicht frauenfreundlich. Wenn Frauen nicht zum Gebären gebraucht würden,
wären sie -gut katholisch natürlich- vermutlich schon abgeschafft worden. Es klingt bei Frauenfeinden
immer irgendwie raus, dass sie für die Spannung zwischen männlich und weiblich, zwischen Ying und Yang
gerne eine endgültige Lösung hätten. Denn hätte es im Paradies keine Eva gegeben, hätte sie die Schlangin
(oder heisst es Schlängin) bestimmt auch nicht in das falsche Verhalten hineinquatschen können und sich
an Adam sicher die Giftzähne ausgebissen.
wenn Frauen sich absichtlich dumm stellen, dann tun sie dies aus Falschheit – weil sie mit dieser Taktik
etwas erreichen wollen. Man darf die Perfidität nicht unterschätzen, die manchem Weib zugrunde liegt.
Dieses absichtliche Dumm-Stellen hilft meist, weil viele Männer gar nicht so eine perfide Gedankenwelt
haben, wie viele Frauen – deshalb erkennen sie diese Art zu denken gar nicht.
Walter von Stolzing Der Mönch hat hineulich von gut gläubigen Menschen gesprochen – es gibt ja einen
Unterschied von gut gläubig und gutgläubig. Kennst Du den Unterschied zwischen Männern und Frauen?
Männer denken Frauen seien dumm. Frauen stellen sich bewußt dumm, um Männern einen Gefallen zu tun.
bejorommer: Jupp, die Gebeine der Heilige im Dom zu Prüm machen ne rolle vorwärts in ihrem Grab wenn
sie dort dudeln! also lassen sie es einfach sein! Josef Berens Chorleit. u. Organist Buchenweg 13 D54597
Rommersheim maps.google.de/maps?f=q&source=s_q…
golfi: leider wird aus ihrem traum nichts – ich würde dort den Hlg. Rosenkranz beten. würde da nicht
den anderen atheisten auf der insel ein wenig fad werden? die würden mir ein boot bauen, dass ich sie
in ihrem irrglauben auch ja in ruhe lasse Walther von Stolzing z.b. versucht ja immer seine Sedi-Nummer
den andersdenkenden unterzuschieben – grundfalsch, seine annahme. das B-XVI nicht in der Wahrheit Gottes
liegt sieht jeder der die zehn gebote der rkk mit den früchten des b-xvi abstimmt. ich finde es immer
drollig, wenn die christenverfolger (wie Walther von Stolzing et al) sich als retter der rkk aufspielen.
stolzing, wenn sie von Frau(!) schreiben darf ich ihnen versichern, da gehört die trinkmann (aka Käsmann)
ganz sicher nicht zu! na, werte Seelen, dann sinieren sie fröhlich weiter. ich werde mich in meine Klausur
zurückziehen und dem Rosenkranzgebet meine Aufwartung machen.
@Vogel: Über Josef Berens Josef Berens, konaktierbar unter der eben vom Sedisvakantisten „r.ruhrgebietler“
geposteten Adresse, versteht sich als „selbst denkender Katholik“. Nach seinen Beiträgen zu urteilen,
steht er auf Käßmann, ist gegen den Papst, die Bischöfe, die ganze kirchliche Hierarchie und erkennt
diese auch nicht an (da ist er genau wie „r.ruhrgebietler“). Er findet nichts dabei mit Heranwachsenden
und Kindern duschen zu gehen und ihnen sein Geschlechtsteil zu erklären. Angeblich sind in Rommersheim,
wo er als Musiker wirkt, auch schon schwerer Vorwürfe gegen ihn erhoben worden. Berens schweigt dazu
(ein Schuldeingeständnis?). Dass Josef Berens auch noch ein Alkoholproblem www.facebook.com/profile.php?id=1139635562&…
hat, kann auch vermutet werden.
bejorommer: mensch Jupp – das ist doch alles unerträglich. wer das gedudelt auch hören will trifft sich
bei Josef Berens Chorleit. u. Organist Buchenweg 13 D54597 Rommersheim
#80 Goldengel 18:21:26 | Freitag, 18. Februar 2011
bejorommer Mir ist die Lehre der RKK recht, mir ist der Zölibat recht und der Mann als Priester. Ich
brauche keine andere Kirche. Wenn Sie eine andere brauchen – Sie sind ja schon dort, wie man nachlesen
kann. Sie haben Ihren Willen – darauf haben Sie ein Recht. Wer jedoch katholisch bleiben will, dem sollten
Sie es nicht ausreden. Man hat auch das Recht katholisch zu bleiben.
#77 Goldengel 17:02:51 | Freitag, 18. Februar 2011
vogel Genau das macht er. Manche wollen die RKK eben zur evangelischen Kirche machen. Diese wissen jedoch
nicht, dass es um Priester der RKK zu sein, eben auch Verzicht wichtig ist. Der Beruf des Geistlichen
bezieht sich nicht auf die Vergnügungen dieser Welt, sondern es heißt eben darauf um des Himmelreich
willen zu verzichten. Diesen Satz muss man begreifen: Um des Himmelreichs willen – bedeutet, dass der
Priester sein ganzes Leben in den Dienst der Seelen stellt und dabei aber keine eigene Familie hat, da
er mit der Familie Gottes verbunden ist durch Christus. Jene Gemeinschaften, die meinen „Priester“ hervorzubringen,
die verheiratet sind, die verstehen nicht mal den Auftrag Christi – nämlich, dass diese Welt nicht so
wichtig ist, wie die Welt Gottes und genau das ist aber der Kernpunkt der RKK Lehre – diese Welt vergeht –
und somit hat der Priester die Aufgabe dem Menschen Trost darin zu spenden, dass eben diese Welt nicht
immer so wichtig ist, auch wenn er darin verharren muss – es gibt eine viel bessere Welt und diese ist
in Gott, eben das Paradies und diese Welt soll der RKK Priester fähig sein, dem Gläubigen zu übermitteln.
Der Sinn des zölibatären Lebens ist für den Priester also, von dieser Welt Abstand zu nehmen, um sich
nicht in ihr zu verirren, sondern um sein ganzes Sein auf Gott auszurichten.
Hallo Josef Berens sitze ich gerade etwas auf der Leitung? Bist du katholisch und arbeitest in einer evangelischen
Gemeinde als Organist und Kantor und setzt dich für die Reform der katholischen Kirche ein in Austria?
Oder handelt es sich hier um zwei verschiende Juppis?
bejorommer: Jup… hast ‘n hohen unterhaltungswert! leider nur auf kreuz.net… werde mich dein gedudel
am kommenden wochenende antun! die nummer lass ich mir um nichts in der welt entgehen!
#72 Goldengel 15:16:25 | Freitag, 18. Februar 2011
keineChancedenPerversen Sie verstehen es nicht – es gibt einen Unterschied zwischen Gesellschaftskritik
und direkten Angriff auf einen User. Dieses Forum dient ja gerade der Diskussion! Ja, der Diskussion,
aber nicht der Ausgrenzung eines Users. Wenn der Inhalt des Eintrages einem nicht schmeckt, dann soll
man versuchen zu argumentieren, aber nicht „raus bist du“, wie im Kindergarten. Und nicht alle mit Gebrüll
auf einen User. P.S – meine Sperrung war ein technischer Fehler, ich habe ihn gemeldet und wurde wieder
freigestellt. Danke der Nachfrage :(3
Josef Berens – Ein „Wir sind Kirche“-Opfer! Jetzt ist alles klar, woher die schwachköpfigen Gedanken
herkommen…! Der will Organist sein? Wahrscheinlich „erklingen“ dort nur neumodische, altliberale WIR-HABEN-UNS-ALLE-LIEB-ES-GIBT-KEINE-HÖLLE-LIEDER!
Aaaaahahahahahahahaaa! Die arme Kirche und Gemeinde in der er „aktiv“ ist! Arme Menschen dort… Josef
Berens Chorleit. u. Organist Buchenweg 13 D54597 Rommersheim
Josef Berens Du bist ja wirklich eine heiße Nudel Was soll denn der Papst machen? Kondome zur Vermeidung
von Krankheiten sind doch erlaubt – frag den Papst!!! Es geht wohl auch mehr darum, daß man Menschen
überreden möchte, Kondome zu nehmen, um kein Aids zu bekommen bzw. als Schutz vor Überbevölkerung.
Ihr wollt nicht, daß der Papst ein Kondom-Verbot aufhebt, sondern ein Kondömchen (besonders den Menschen
in den ärmeren Gegenden) regelrecht verordnet. Der Papst wird auch niemals zu einem VERHEIRATETEN Mann
in Afrika sagen: Nehm bitte ein Kondom, wenn Du fremdgehst – denn in Afrika gehen woll Männer ganz selbstverständlich
während der Schwangerschaft ihrer Frau eben zu einer anderen – dies gehört dort angeblich zur Tradition.
Der Papst hat doch gesagt, Kondome dürfen genommen werden, um Ansteckungen zu verhindern – mehr wird
er nicht sagen (glaube ich)
Josef Berens ich habe im Internet einen Brief gefunden von Josef Berens an den Papst. Da er ja öffentlich
ist, kann ihn ja auch jeder lesen. www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_fir… Allgemein
möchte ich nur sagen, daß der Papst nun wirklich nichts dafür kann, daß es AIDS-Kranke gibt. Ich muß
ja wirklich den Papst in Schutz nehmen. Der Papst hat doch gar nichts gegen den KONDOM oder die Pille
persönlich – er will nur nicht, daß die Menschen gedankenlos und bindungslos den ganzen Tag nur noch
ans den GV denken und ihn in aller Öffentlichkeit erledigen. Der Papst kann nicht öffentlich alles für
„gut“ erklären, was den Menschen gefällt. Die Mißverständnisse kommen halt immer vom allgemeinen Formulieren.
@Golengel Dieser Argumentation folgend könnte ich auch sagen, Hurerei zwischen einer Kebse und ihrem
Priester ist nur Sache dieser beiden (und vielleicht der Gemeinde), aber nicht der User dieser Forums.
Oder ich könnte sagen, Abtreibungsmord wäre nur die Sache zwischen der Mörderin und dem Kind (oder
vielleicht noch des Vaters), würde aber die Mitglieder dieses Forums nicht betreffen. Dieses Forum dient
ja gerade der Diskussion! Und da bejorommer hier noch nicht ein einziges Mal auf Argumente oder Kritik
eingegangen ist, muss man ihm seine EIGENEN Methoden vor Augen führen.
@Goldengel Ich denk nicht dran. Berens hat EXAKT die gleichen Vorwürfe hier monatelang gegen den Papst
geäußert! Ebenso bezeichnet er den Heiligen Vater durchgehend der Beihilfe zum Mord durch seine Haltung
in der Kondom-Frage (die der Papst ja inziwischen sogar relativiert hat). Ich bleibe dabei: Die Vorwürfe
gegen Josef Berens stehen im Raum! Ist sein Schweigen ein Schuldeingeständnis? Josef Berens ist mitschuldig
an jedem Menschen, der durch seine unsinnigen Aussagen zur Kondom-Frage, an der Aids erkrankt ist.
@Goldengel, keinechancedenperversen @Goldengel: und ich finde es nicht richtig, was Josef Berens hier
tut. @kcdp: bejorommer soll sich selber zu den nicht unerheblichen Anschuldigungen äussern.
#52 bejorommer 10:42:03 | Freitag, 18. Februar 2011
R.ruhrgebietler Lieber Ruhrgebietler, Ich glaube die hast das Buch von David Berger nicht richtig gelesen.
JosefBerens (als einfacher, selbs denkender Katholik
Sefirot: schwachkopf! unzucht-berger hät jämmerlich versiebt! und wenn er bei einem irdischen event
schon so alt aussieht, wie schaut aus bei der ganz genauen Prüfung durch Gottvater nach dem irdischen
ableben aus mit der Seele des Berger? wahrscheinlich hat unzucht-berger für diesen auftritt auch noch
GEZ-geld bekommen
Sefirot: Berger hat sich in der ZDF-Sendung, in der ich ungesehen dabei war, schrecklich blamiert, als
der Moderator ihn mit der Frage erschreckte: „Wieso haben Sie dann 20 Jahre gelogen?“ Köstlich! Vor der
Sendung war er so aufgeregt und blass, dass die Maske ihn noch ‘mal „herrichten“ musste! Phhhh.
#47 einglaeubiger 00:16:07 | Freitag, 18. Februar 2011
Welchen Nick auf kreuz.net hat denn bitte die gute Frau Kuby? Mit der würde ich mich mal sehr gerne unterhalten.
Sie scheint eine sehr gläubige Katholikin zu sein.
Fr. Lex? @Rudi Fr. Lexens Visionen haben einen Schönheitsfehler: Abtreibungen gab es schon vorher in
hohem Maße – auf irgendwelchen Küchentischen in Hinterzimmern. Wieviele Schwangerschaften sollten heimlich
bleiben, als Frauen von Wehrmachtssoldaten während der Abwesenheit ihrer Männer Ablenkung suchten? Was
der Tanzstil von Jugendlichen mit dem Gehörnten zu tun haben soll, ist mir schleierhaft. Mir gefällt
auch nicht alles, was meine Kinder hören, ich selbst höre auch gerne gut gemachte Popmusik (gelegentlich) –
doch was das nun soll, ist unklar. Und die Gräberkreuze: die toten Afghanistansoldaten sind jeder einer
zuviel, doch müsste sich solch eine Prophezeiung ja auf alle Kriegstoten weltweit seit den 50ger Jahren
(Koreakrieg …) beziehen: die schlimmsten davon sind nicht der Afghanistan- oder Irakkrieg. Das sind
die afrikanischen Bürgerkriege um Kupfer, die, in denen Kinder als Soldaten verheizt werden und wo keiner
sich die Mühe macht, ein weißes Kreuz aufzustellen. Und strafen tut Gott schon garnicht. Zumindest tut
er nicht das, was wir uns unter „Strafen“ vorstellen. Wer sündigt, richtet sich selbst, Gottes Barmherzigkeit
aber folgt ihm in die äußerste Finsternis (vgl. Ps. 139). SignSal
#45 einglaeubiger 23:19:19 | Donnerstag, 17. Februar 2011
und was ich noch vergessen hatte: FRAU KUBY ist auch in der ZDF-SENDUNG LANZ mit David Berger! schaut
Euch das mal an. Ich glaube, es wird interessant.
#44 Rudolfus 23:18:05 | Donnerstag, 17. Februar 2011
@kristall: Vergelt’s Gott für Ihren Hinweis auf ‘kommherrjesus.de’ mit einer Rubrik über die Eisen-
berg-Erscheinungen der Frau Lex (1950er-1982). Die Vision der Frau Lex aus den 1950er-Jahren (1954? Ich
weiß jetzt nicht die Jahreszahl) über die lärmende Jugend, die wild gekleidet zu lauter Musik tanzt,
ist sehr ergreifend. Sie hupfen wie wild, dann werden sie immer dünkler. Eine Stimme rief: „Sie gehören
alle dem Teufel.“ In den 1950ern gab es solche Zustände noch nicht im Burgenland. Rückblickend, in den
1970ern stellte Frau Lex mit ihrer Tochter fest, daß sich all das bewahrheitet hatte. Heute ist es am
Land genauso wild wie in der Stadt. Frau Lex sah in derselben Vision die ungeborenen Kinderköpfe. Und
dann sah sie einen Friedhof mit weißen Kreuzen, wie ein Soldatenfriedhof. Frau Lex’ Tochter, in den 1970ern:
„Die wilde Jugend ist Realität geworden, die abgetriebenen Kinder, und der Soldatenfriedhof wird auch
noch Realität werden.“ Für die BRD trifft dies bereits zu – dort kommen bereits die Särge wieder aus
Afghanistan zurück, zu denen die BRD-Regierung die Soldaten abkommandiert. Aber es wird schlimmer werden,
und auch Österreich betreffen, die Vision läßt keinen Zweifel. Es wird eine große Heimsuchung kommen.
Abtreibungsgesetze, sittenwidriger Jugendverführungsunterricht an staatskatholischen Schulen – Gott wird
strafen. Die Beter werden geschont. Eine ergreifende Vision! Ich danke für Ihren Hinweis. Gott segne
Sie.
Rudi und die Euthanasiespekulationen Die Euthanasierung behinderter Kinder ist ein trauriges Thema, wie
behinderte Kinder auch. Wer wird diese Frage lösen, wenn nicht der Himmel, der uns durch die Kirche lenkt,
und den wir in allem in der Gnade Gottes um Rat fragen müssen. DIE FRAGE IST GELÖST – NÄMLICH DAS DIESE
KINDER ALLESAMT EIN LEBENSRECHT HABEN! Kaum eine Frage ist in der christlichen Ethik gegenwärtig so unumstritten –
weshalb stellen Sie es immer wieder in Frage? Irgendwie scheint das ein wunder Punkt bei Ihnen zu sein.
Mein Vorschlag wäre nur, daß manches der Hundezucht auch für den Menschen gelten sollte. ÄÄÄÄHHHH –
:)% w-w-w-wie darf ich denn das verstehen?????????? Das müssen Sie mir wirklich mal genauer erklären!
SignSal
#42 Romulus 22:25:59 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Diese Papst hat sich schon verabschiedet Dieser Papst hat definitiv das Runder nicht mehr in der Hand.
Innerlich hat er schon resigniert. Das Alter setzt ihm massiv zu. Die vatikanischen Parteiungen werfen
ihn wie einen Spielball hin und her. Die Lage ist insgesamt noch katastrophaler als unter Johannes Paul
II. Im übrigen hätte sich JP2 nie zu so einer abstrusen Kondomaussage hinreißen lassen. Moralischer
Totalausfall von B16.
#41 DerRabe 21:40:38 | Donnerstag, 17. Februar 2011
ich denke… …dass die piusbruderschaft keinen schlechten weg geht , weil es ihr ein herzensanliegen
ist den namen gottes nicht verunehren zu lassen. wenn ich aber sehe wie sie z.b. rote handschuhe tragen
wirds mir schlecht.
#40 Rudolfus 21:34:28 | Donnerstag, 17. Februar 2011
@SignumSalutis: „Kirche in der Kirche“? Das hat doch etwas für sich. Auch dem Opus Dei wurde das anläßlich
dessen Erhebung zur Personalprälatur attestiert. Der Petrusbruderschaft vermutlich auch. Den übrigen
Orden auch, wie z. B. den Tempelrittern und den Jesuiten. Warum nicht? Die Kirche besteht aus unzähligen
Teilkirchen und Gemeinschaften, die ineinander verschachtelt sind – warum also keine „Kirche in der Kirche“ …
Die Euthanasierung behinderter Kinder ist ein trauriges Thema, wie behinderte Kinder auch. Wer wird diese
Frage lösen, wenn nicht der Himmel, der uns durch die Kirche lenkt, und den wir in allem in der Gnade
Gottes um Rat fragen müssen. Ich behaupte nicht, alles zu wissen, oder den Willen des Heiligen Geistes
zu kennen. Möge uns der Heilige Geist alle zum ewigen Leben führen – mit unserer himmlischen Mutter
Maria, damit wir bald dort sein mögen, und bereit sind, gerettet zu werden: Mögen sie, der Heilige Geist
und Maria, uns helfen, alle schwierigen Fragen recht, in Einheit mit der Kirche, zu lösen. Mögen sie
uns alle bald retten. Amen. Mein Vorschlag wäre nur, daß manches der Hundezucht auch für den Menschen
gelten sollte.
Cantatara Hat das eine biblische Gundlage, dass der Papst „regiert“, oder ist das aus Geheimhaltungsgründen
nicht in die Bibel geschrieben worden, wurde aber von Traditionalisten über 2000 Jahre als biblische
Tradition bewahrt? Natürlich hat es eine biblische Grundlage, das der Papst (also der Nachfolger Petri)
regiert (aus dem Lateinischen von regere bzw regnare = lenken, leiten, führen). „Du bist Petrus, und
auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel
gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“ (Mt 16, 18) „Als
sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese?
Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer!
Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr,
du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!“ (Joh 21, 15f)
Rudi – heute wieder originell! Was für Johannes Paul II. die Gewerkschaft Solidanorsc war, ist für Papst
Benedikt XVI. vielleicht die Priesterbruderschaft St. Pius X. Sehr orginell, Rudi, fast
so originell wie ihre Verschwörungstheorien zu Geheimstrahlen oder ihre Auffassungen zur Tötung behinderter
Menschen (wenn’s nicht so traurig wäre!) Nach Angaben des Blogs ‘summorum-pontificum.fr’ ist der Artikel
Teil eines innervatikanischen Manövers gegen das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ und gegen eine Versöhnung
der Piusbruderschaft mit dem Vatikan. So’n Quatsch. Wenn der Text das beinhaltet, was hier wiedergegeben
wurde, geht das um Maßnahmen im Hinblick auf Orden, die mit Rom uniertes Traditum light praktizieren.
Das wäre irgendwie unlogisch, wenn da bei ED ein eigenes Ordensrecht existieren würde. Ecclesia Dei
darf niemals bedeuten: Kirche in der Kirche. SignSal
#36 Rudolfus 21:19:42 | Donnerstag, 17. Februar 2011
@kristall: Ein Agent des Teufels – die treten an allen Heiligtümern und katholischen Orten auf. Beim
amtskirchlich nicht anerkannten Marienerscheinungsort Eisenberg (südliches Burgenland/Diözese Eisenstadt),
an dem Ort, wo sich das Kreuz bitte heute im Rasen zeigt, warnt sogar ein eigenes Schild vor „Agenten
des Teufels“ (ich weiß allerdings jetzt nicht, in welchem Wortlaut). Je mehr man sich mit der Kirche
beschäftigt, desto mehr versteht man, was damit gemeint ist. Eisenberg warnt vor der stehenden Kommunion,
und vor der Machtergreifung des Kommunismus in Europa, und vor dem göttlichen Strafgericht, alles Elemente,
die auf einen himmlischen Ursprung hinweisen – nicht wie im satanischen Medjugorje, wo „Gott als König
seiner Religionen“ beschrieben wird.
#34 Rudolfus 21:04:57 | Donnerstag, 17. Februar 2011
@kristall: Genauso ist es! Was möchte dieser dämliche Idiot auf dieser Seite? Was ist so schwer dran
zu verstehen, daß der Papst das Universale Oberhaupt der Kirche ist, und er die Kirche regiert, gemäß
dem Wort „Du bist Petrus und auf diesem Felsen will Ich Meine Kirche gründen? Dir gebe Ich die Himmelschlüssel!“
Vielleicht ist der Dauerspammer, der über den Papst lästert, ein Säufer.
#31 Reconquista † 20:42:02 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Während der Papst statt zu regieren, irgendwelche Bücher schreibt Trefflich formuliert, nur wird es
wieder ein Sammelsurium von Häresien im abartigen Heidegger und Rahner-Neusprech sein…
Bonjour: aber genau das tut er doch naemlich den Leib des Herrn in seine gültig geweihten Hände nehmen.
Werte Seele fuer Ihre Ausfuehrungen danke ich aber!
#24 Bonjour 18:07:26 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Ruhrgebietler – kl. Banause (oder Schwaermer) …„mit welcher Ehrfurcht und Demut der Priester in der
bekennenden und aufopfernden Nachfolge Jesu Christi den Eucharistischen Leib begegnet – weiss, die Farbe
der Reinheit und Unschuld. Mit feingewebten Handschuhen das tun, was nicht einmal die Engel im Himmel
je durften oder jemals dürfen!“ 1. Der Priester traegt keine Handschuhe; dies ist allein dem Bischof
im Pontifikalamt vorbehalten. 2. Die Farbe der Pontifikalhandschuhe entspricht in der Regel derjenigen
der betreffenden liturgischen Farbe; sie sind also keineswegs stets weiss. 3. Irgendwann zwischen Credo
und Secreta wird der Bischof seiner Pontifikalhandschuhe entledigt; er „tut“ mit ihnen also keinesfalls
das, was „nicht einmal die Engel im Himmel je durften oder jemals duerfen!“.
Der Apostolische Stuhl gibt sich ja der Lächerlichkeit preis! Zu was für einem Schmierenblatt ist nur
diese angebliche „Stimme des Papstes“ unter den Knaillen Vian und Cicco verkommen. Wer schützt diese
Papiertiger eigentlich? Wer hat sie ins Amt gebracht? Genau nachschauen, und man gelangt an die Wurzel
des Übels! :)3
#22 Lycobates 17:28:38 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Lage @polenpaule Die Piusbruderschaft sollte gewarnt sein, denn für sie stellt sich in absehbarer Zeit
die Frage nach der Weihe von Bischöfen, da bekanntlich niemand ewig lebt. Wollen Sie in die selbe Situation
zurück, in der sich der Gründer der Priesterbruderschaft befand und sich dem abgefallenen Rom unterwerfen?
oder, schlimmer noch, in die Lage kommen der Gemeinschaft von Campos, wo nach dem 2002 erfolgten Tod des
von Bf. Tissier de Mallerais nach dem überlieferten Pontifikale 1991 geweihten Bischofs Rangel …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/brangel.html,
dessen Nachfolger, Hw. Rifan …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/brifan.html (seinerzeit von Bf. de Castro
Mayer gültig zum Priester geweiht) von einem nicht-Bischof (Castrillón Hoyos …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bcashoy.html)
die Bischofsweihe erhielt. Da ist unerheblich, daß Hw. Castrillón dabei das überlieferte Pontifikale,
inklusive Cappa Magna, Pontifikalhandschuhe und -Strümpfe, verwendet hat! Denn: Nemo dat quod non habet!
#20 Rudolfus 17:22:29 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Jetzt muß sich der Papst bereits vom stellvertretenden Chefredakteur seiner eigenen Zeitung kriti- sieren
lassen. Das erinnert an die Solidarnosc-Kritik, die in den ersten Jahren der Regierung Johannes Pauls
II. erschien. Die Gewerkschaft Solidanorsc mußte bekanntlich zu Beginn Rückschläge durch das KP-Regime
in Polen einstecken. Ein Redakteur ließ daraufhin im Osservatore Romano verlautbaren: „Die Gewerkschaft
Solidanorsc ist damit am Ende.“ Diese Gewerkschaft wurde bekanntlich von Johannes Paul II. in seinem Kampf
gegen die KP unterstützt. Der Redakteur wurde durch den Papst gefeuert (vgl. TV-Doku Von Guido Knopp:
Vatikan. Die Macht der Päpste. Johannes Paul II. und die Freiheit). Der Papst sollte einfach nicht dulden,
daß ihn seine eigene Zeitung kritisiert. Dazu gibt es schon die außerhierarchischen Zeitungen und Medien.
Die eigene Zeitung sollte die Stimme des Papstes sein! Im übrigen ist die Päpstliche Kommission Ecclesia
Dei die Kommission für die Antimodernisten, die sich eben gerade nicht mit den Modernisten gleichschalten
lassen wollen: Der Ritus folgt der immerwährend gültigen Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’, die
Glaubensverkündigung der unverkürzten antimodernistischen Überlieferung. Was für Johannes Paul II.
die Gewerkschaft Solidanorsc war, ist für Papst Benedikt XVI. vielleicht die Priesterbruderschaft St.
Pius X. Beten wir zur Mutter Gottes, daß sich Papst Benedikt XVI. zu seinen vollständigen Amtspflichten
bekehre, und daß Benedikt XVI. die von den kirchentreuen Päpsten geforderte Ordnung wieder in den hl.
Tempel Gottes einziehen lasse.
#19 polenpaule 17:12:28 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Nun, alle „traditionellen“ Einrichtungen sind zweifelsohne nicht rechtgläubig im Sinne des Glaubensfalls
der vatikanischen Räubersynode. Aus diesem Grunde ist die Aussage des Konzilsbruders auch durchaus richtig
und nachzuvollziehen. Die Piusbruderschaft sollte gewarnt sein, denn für sie stellt sich in absehbarer
Zeit die Frage nach der Weihe von Bischöfen, da bekanntlich niemand ewig lebt. Wollen Sie in die selbe
Situation zurück, in der sich der Gründer der Priesterbruderschaft befand und sich dem abgefallenen
Rom unterwerfen?
ne ne selten so einen Schwachsinn gelesen. Statt falsch von anderen Falsches zu übernehmen: warum nicht
den Artikel des Osservatore lesen, der überhaupt nichts mit den hier angeführten Unterstellungen zu
tun hat?
es ist einfach nur erbaulich und herrlich zu sehen mit welcher Ehrfurcht und Demut der Priester in der
bekennenden und aufopfernden Nachfolge Jesu Christi den Eucharistischen Leib begegnet – weiss, die Farbe
der Reinheit und Unschuld. Mit feingewebten Handschuhen das tun, was nicht einmal die Engel im Himmel
je durften oder jemals dürfen! Der Priester Jesu Christi (nach dem Vorbilde des Hlg.Pfr. v. Ars!) ist
mit so reichen Gnaden gesegnet. wie aber treten die die mietlinge der konziliban mit ihren events das
Höchste gut der erde? schon schreien hier die handlanger des satan: tchibo, serfirot, gotthard (schon
wieder die medikament nicht eingenommen??), kammerjäger, Gockeline, Amaretto sowie viel noch erscheinende
Christushasser und -verfolger!
#6 Gockeline 15:28:56 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Nicht des Menschen Willen ist gefragt Gott läßt nicht mit sich handeln. Nach Gott oder Jesus fragt schon
niemand mehr. Nach der Aufgabe fragen sie nicht mehr. Sie wollen nur eine theatralische Messe feiern in
der sie sich selber erhöhen. Sie wollen nicht den Menschen mitnehmen. Euren Lohn werdet ihr auch bekommen ,
den Lohn den ihr verdient habt.
Halbes hat keinen Bestand! Wenn das Ultimatum Gottes abgelaufen ist, erübrigt sich „Ecclesia Dei“! o^/
„Damit unterstellt der ‘Osservatore Romano’, daß die Päpstliche Kommission ‘Ecclesia Dei’ Ordensinstitute
errichtet und leitet, deren Orthodoxie fragwürdig sei.“ Die Orthodoxie ist fragwürdig, jedoch nicht
im Sinne des ‘Osservatore Romano’, sondern im Sinne Gottes. Denn für Gott gibt es nur „Euer Ja sei ein
Ja, Euer Nein ein Nein. Was darüber hinausgeht ist vom Bösen“! Kompromisse, Mittelwege, Diplomatien,
Kuhhändel, Halblösungen sind für den HERRN ein Greuel! „Nach Angaben des BLOGS ‘summorum-pontificum.fr’
ist der Artikel Teil eines innervatikanischen Manövers gegen das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ und
gegen eine Versöhnung der Piusbruderschaft mit dem Vatikan.“ Das Manöver läßt sich unterstützen!
#1 Sefirot 14:15:06 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Wozu Ecclesia Dei – zu deutsch Kirche Gottes ? für die Belange der Altgläubigen. Die sollen mal ihren
alten Adam und sonstige Kram- und Krämergeister begraben und den Glauben als etwas existentiell Neues
erfahren… Dafür sollte die Kirchenleitung in Rom eintreten… nicht für die Schlappenopas…!