Piusbruderschaft
Mainzer Schwesterngemeinschaft tritt der Piusbruderschaft bei
Altgläubige Sühneschwestern haben nach jahrelangem Terror von seiten der Konzils-Jakobiner die Konsequenzen gezogen.
Webseite der Sühneschwestern von Niedaltdorf
Webseite der Sühneschwestern von Niedaltdorf
(kreuz.net) Die altgläubige Ordens- gemeinschaft der Sühneschwestern von Niedaltdorf hat sich der Priester- bruderschaft Sankt Pius X. unterstellt.

Das gaben die Schwestern in einem offenen Brief an den Generaloberen der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, bekannt.

Der Text ist auf der Webseite der Piusbruderschaft publiziert.

Niedaltdorf – ein Ortsteil der Gemeinde Rehlingen-Siersburg im Landkreis Saarlouis befindet sich im Bistum Trier im Saarland. Die Schwestern betreuen dort das Altenheim Sankt Antoniushaus.

Im Jahr 2000 mußte der Orden ein zweites Haus in der Stadt Mainz auflösen.

Derzeit leben alle Schwestern in Niedaltdorf.

Weltweit gehören siebenundzwanzig Ordensgemeinschaften der Piusbruderschaft an.

Verfolgt von den Kommunisten und von den Konzils-Kommissaren

In ihrem Brief bedanken sich die Sühneschwestern „von Herzen“ und „in aufrichtiger Dankbarkeit“ für ihre Angliederung an die Piusbruderschaft.

Es sei seit der Gründung das Ziel der Schwestern, durch die Alte Messe, durch Gebet und Dienste der Nächstenliebe zu opfern und zu sühnen.

Die Gründerin, Mutter Cornelia Holewik, sammelte ihre ersten Töchter in der kommunistischen Tschechoslowakei zwischen 1945 bis 1966.

Die Schwestern waren während der kommunistischen Verfolgungen schweren körperlichen und seelischen Mißhandlungen ausgesetzt – berichtet der Brief an Mons. Fellay:

„In Treue zum wahren katholischen Glauben mußten sie die Enteignung ihres Mutterhauses und sechs Jahre Fabrikarbeit unter größten Entbehrungen erdulden, bis sie nach langen, schweren Kämpfen in die Bundesrepublik ausreisen konnten.“

In den nachkonziliaren Wirren waren die Klosterfrauen erneut „vielen Kämpfen ausgesetzt“: „Wir haben jahrelang um klare Erkenntnis gebetet.“

Die göttliche Vorsehung habe den Orden zur Angliederung an die Priesterbruderschaft St. Pius X. geführt – heißt es weiter.

Dort werde „noch der wahre und katholische Glaube verkündet und gelebt“.

Die Sühneschwestern laden Mons. Fellay in ihr Haus ein:

„Portae patent, magis cor“ – „Die Türen stehen offen, noch mehr das Herz.“
      
78 Lesermeinungen
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#79   Manfredo   15:09:08 | Sonntag, 21. August 2011
Die Sühneschwestern haben Ihren Pater(Christus-König Ewiger Hoherpriester zum 15.August 2011)entlassen.Seitdem sind die Pius-Paters dort.
Seitdem gehen wir nicht mehr dort zu der HL.Messe.
Seitdem gehen wir zur Petrus-Bruderschaft in die HL.Messe.
Jetzt meine Frage?Was für eine Falschmeldung???
Die Pius-Bruderschaft und die Sühneschwestern haben meiner Meinung nach gelogen.
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#78   teofil   00:17:15 | Sonntag, 31. Juli 2011
Bravo prälatissimus für ihre Korrektur, Die Schwestern-Ordengemeinschaft bleibt also weiter treu Konzils katholisch. Die Pius-Brüder haben die Schwestern doch nicht bekommen. Vielleicht haben sie mit den einzelnen verhandelt und verhandeln noch immer, dass sie vom Regen unter die Traufe kommen? Das brauchen sie in keinem Fall. Wenn sie mehr Latein wollen, ist die Petrus-Bruderschaft auch noch da und die haben alles was die Piuse auch haben. Außerdem sind sie viel toleranter
Meines Wissens hat sich bis jetzt die +net für ihre Falschmeldung nicht entschuldigt. Ganz im Sinne einer unfehlbaren, billigen Boulevard-Zeitung. Die Fischen auch gerne im trüben Wasser.
Was ihnen Rudolfus da geantwortet, ist auch charakteristisch für diese arogante Katholibane:
Sie weinerliche Heulsuse …
Rudolfus, was bist du dann? Eine unfehlbare, arogante Heulsuse
Ein Irrtum zu gestehen, wäre von euch ein Akt der christlichen Demut. Aber demütig sind die Brüder kaum. Worauf können sie überhaupt so übermässig stolz sein können? Wann bringt ihre Gemeinschaft eine Muter Tereza heraus? Wenn man das Zeug liest, die Typen hassen ja die Konzilskirche wie der Teufel das Weihwasser. Dann kommen sie zur ihren hl. Messe und beten: Introibo ad altare Dei…ohne sich vorher mit den Proponenten von ihnen verhassten Konzilskirche zu versöhnen. Sie bleiben scheinheilig hassend, falsch und arogant. Liebe Gott erbarme Dich uns aller. Besondersn unsere ungehorsame Brüder Pius-Katholibane.
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#77   Agnes Maria   17:21:48 | Freitag, 11. März 2011
Segenswunsch
Ich bin dankbar und froh für jede Ordensgemeinschaft, die zu ihrer Spiritualität und Tradition steht und sie lebt.
Den Sühneschwestern kann man nur Gottes Segen und alles Gute wünschen!
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#76   Rudolfus   23:08:35 | Montag, 21. Februar 2011
@prälatissimus: Wenn die Meldung auf einer Falschmeldung beruht, kann diese Meldung ja auch wider-
rufen werden. Sicherlich geschieht eine Falschmeldung normalerweise nicht in böser Absicht, Sie weinerliche Heulsuse.
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#75   prälatissimus   22:25:50 | Montag, 21. Februar 2011
Apell an die Wahrhaftigkeit
Von ‘katholischen’ Journalisten muß die Öffentlichkeit Wahrheit erwarten dürfen und zuverlässige Fakten. In Ihrem Artikel betreffs der Mainzer Sühneschwestern in Niedaltdorf haben Sie den Wahrheitsanspruch Ihres Berufsstandes in gröbster Weise verletzt und den Schwestern schweren Schaden zugefügt. Aus direkter persönlicher Kenntnis der Schwestern und der Tatsachen gilt es festzuhalten, daß die Ordensgemeinschaft der Niedaltdorfer Sühneschwestern vom Heiligen Geist a) einen solchen Schritt, nämlich der Piusbruderschaft beizutreten, niemals erwogen haben und b) die Piusbruderschaft einen solchen Schritt niemals erwartet hat. In wessen Interesse auch immer sie diesen Artikel geschrieben haben mögen, verletzt er nicht nur in grober Weise die Integrität der Schwestern, sondern insbesondere den Ihres Berufsstandes. Wenn das nun das Niveau Ihrer Berichterstattung ist, verdienen Sie keinerlei Vertrauen und Sie müßten in der Konsequenz Ihre Seite schließen. Im Gegenzug verlangt die Tugend der Gerechtigkeit eine eindeutige Klarstellung, und die Wiedergutmachung des den Schwestern und der ihnen anvertrauten Menschen zugefügten Schadens.
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#74   Walther von Stolzing   20:05:36 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Leo Miles
Ich gebe Ihnen ja grundsätzlich Recht. Im Endeffekt ist es die Entscheidung jedes Christen, wo er die Sakramente empfängt.
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#73   Leo Miles   17:18:47 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Walther
1. Aber was ist, wenn sich der Ortsordinarius gegen die wahre Lehre der Kirche stellt und nun – nur weil er die „Befugnis“ hat – jene gängelt und Steine in den Weg legt, die der wahren Lehre treu bleiben wollen? Wenn sich dieser Ortsordinarius auf den CIC beruft, dann begeht er schlicht Amtsmißbrauch. Denn er muß diesen CIC erstmal gegen sich selbst anwenden und nicht gegen glaubenstreue Katholiken.
2. Sicher gibt es auch vernünftige und verläßliche V2-Priester. Aber warum groß suchen? Warum nicht dorthin gehen, wo die Sachlage grundsätzlich klar ist?
3. Man kann auch bei einem rechtgläubigen V2-Priester beichten. Aber warum sollte man die Alte Messe besuchen und die Sakramente bei der Piusbruderschaft empfangen, aber wenn’s ums Beichten geht, woanders hingehen?
4. Der CIC ist grundsätzlich notwendig. Aber er endet leider da, wo seine Grundlage verlorengegangen ist, nämlich der Glaube an die übernatürlichen Wahrheiten.
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#72   Walther von Stolzing   13:22:08 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Leo Miles
Also wozu dann auf den CIC pochen?
Ich poche gar nicht auf den CIC. Ich habe lediglich auf den objektiv feststellbaren Sachverhalt hingewiesen, dass laut CIC ein Priester zum Beichtehören die Befugnis braucht, die ihm der Ortsorinarius verleiht. Das war nicht mehr als eine objektive und werttungsfreie Wiedergabe dessen, was das derzeit gültige Kirchenrecht sagt.
Viele möchten vielleicht aber nicht irgendwie „Glück“ haben, sondern einen konkreten, beständigen Anlaufpunkt, ohne daß sich nun alle Jahre oder Monate alles ändert und ständig neue „theologische“ Mätzchen postuliert werden.
Natürlich. Ich kenne aber auch Priester außerhalb der FSSPX, die einen solchen Anlaufpunkt bieten. In der Tat, da muss man schon ein wenig suchen. Aber es gibt sie auch dort.
Der CIC ist für die allgemeine Ordnung in der Kirche unerläßlich. Wir haben nun aber einen Notstand bzw eine völlig außergewöhnliche Situation.
Das ist wahr.
Zudem muß man grundsätzlich festhalten, daß das CIC immer dem Heil der Seelen untergeordnet ist.
Auch damit haben Sie voll und ganz Recht. Ich persönlich bin aber der Meinung (um wieder auf das von mir angeschnittene Thema zu kommen), dass, wenn eine Möglichkeit besteht, das Bußsakrament bei einem rechtgläubigen und guten Beichtvater mit Befugnis zu empfangen, sollte man davon Gebrauch machen. Dennoch kann ich mir nicht vorstellen, dass unser Herr den CIC in der Hand hat und so die Absolution erteilt von einem FSSPX Pater ungültig ist.
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#71   Leo Miles   10:15:00 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Walther
Ob man bei einem Priester der Piusbrudertschaft eine Lossprechung bekommt, liegt ganz im Ermessen des Priesters
Also wozu dann auf den CIC pochen? So als seien wir Juristen und keine Christen…
Mit etwas Glück findet man dort einen rechtgläubigen und guten Beichtvater.
Viele möchten vielleicht aber nicht irgendwie „Glück“ haben, sondern einen konkreten, beständigen Anlaufpunkt, ohne daß sich nun alle Jahre oder Monate alles ändert und ständig neue „theologische“ Mätzchen postuliert werden.
Einen CIC gab es allerdings auch schon vor dem Konzil und dem pastoralen und liturgischen Zusammenbruch in der Kirche.
Ja natürlich. Der CIC ist für die allgemeine Ordnung in der Kirche unerläßlich. Wir haben nun aber einen Notstand bzw eine völlig außergewöhnliche Situation. Die allgemeine Ordnung ist ja bereits über den Haufen geworfen. Und zwar nicht von der Piusbruderschaft, sondern von V2. Und nun kommt das völlig ungeordnete und ungehorsame V2 und wedelt mit dem CIC. Das ist einfach lächerlich.
Zudem muß man grundsätzlich festhalten, daß das CIC immer dem Heil der Seelen untergeordnet ist. Jesus hat nicht das CIC verkündet, sondern den Glauben an die übernatürlichen Wahrheiten. Diese Wahrheiten werden von V2 verworfen. Damit ist ihr CIC im Grunde hinfällig, denn dieses soll sich ja an dem wirklichen Glauben an die übernatürlichen Wahrheiten ausrichten.
V2 hat den Glauben verworfen. Nun sind sie nur noch Juristen mit einem von der Quelle losgelösten CIC.
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#70   Kreuzfahrer2011   23:49:23 | Samstag, 19. Februar 2011
Das liebe Jesulein
noch kitschiger und weltfremder geht es wohl nicht mehr.
da weint aber das liebe jesulein, wenn die nönnchen zu den ultra-rechten überlaufen! o^/
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#69   Walther von Stolzing   15:41:34 | Samstag, 19. Februar 2011
@Leo Miles @KonradGeorg
1. Bekommt man also bei einem Priester der Piusbruderschaft keine Lossprechung? Fährt man also in die Hölle, wenn man bei der Piusbruderschaft beichtet?
Ob man bei einem Priester der Piusbrudertschaft eine Lossprechung bekommt, liegt ganz im Ermessen des Priesters, der die beichte abnimmt, oder meinen Sie nicht auch? Ob man in Hölle fährt, weiß ich nicht.
5. Wo sollte man sonst zur Beichte?
Bei einem Priester, der die Beichtbefugnis von seinem Ortsordinarius bekommen hat. Am besten man wendet sich an ein Kloster in der Nähe. Mit etwas Glück findet man dort einen rechtgläubigen und guten Beichtvater.
Die restlichen Punkte, mit denen Sie hier kostbaren Speichertplatz verschwendet haben, sind so unsachlich, dass es schade um die Zeit wäre, darauf einzugehen.
Einen CIC gab es allerdings auch schon vor dem Konzil und dem pastoralen und liturgischen Zusammenbruch in der Kirche.
@KonradGeorg:
Ich muss mich korrigieren. Die Beichtbefugnis kommt laut Can 969 CIC vom Ortsordinarius und nicht nach 966.
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#68   Leo Miles   10:42:13 | Samstag, 19. Februar 2011
@Walther
1. Bekommt man also bei einem Priester der Piusbruderschaft keine Lossprechung? Fährt man also in die Hölle, wenn man bei der Piusbruderschaft beichtet?
2. Laut V2 kommen doch sowieso alle Menschen in den Himmel. Also ist es doch wurscht, wo man beichtet und ob man überhaupt beichtet.
3. Mit euerm CIC macht ihr euch lächerlich, denn ihr haltet auch den Ketzer Luther für ein Kind Gottes.
4. Tretet doch mal zu den verrückten V2-„Gemeinden“, die jede Woche nur Blödsinn abziehen und wedelt dort mit eurem CIC. Die lachen euch aus.
5. Wo sollte man sonst zur Beichte? In V2-„Gemeinden“ haben viele Pfarrer keine Lust auf Beichte hören oder meinen, es gäbe eh keine Sünden zu beichten, denn alles ist ja halb so wild und in die Hölle kommt eh keiner. Das ist für einen echten Gläubigen also völlig sinnlos. Denn die Beichte ist nicht nur eine Sache des Beichtenden, sondern auch des Hörenden.
@Konrad
Es gibt keinen eigenständigen „Geist des Konzils“. Bereits Pius X. sagte, daß die ärgsten Feinde in der Kirche sind. Er verurteilte alle ihre Irrtümer und ihre Verlogenheit deckte er auf. Also bereits 60 Jahre vor dem Konzil war offensichtlich, daß Satan bereits sehr weit vorgedrungen ist. V2 ist ein Ergebnis einer sehr langen Vorbereitung. Es kam nicht plötzlich ein „Geist des Konzils“, sondern das Konzil selbst ist „nur“ ein Meilenstein – wenn auch der wichtigste – auf dem Weg der Zerstörung der Kirche.
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#67   Walther von Stolzing   10:03:44 | Samstag, 19. Februar 2011
@KonradGeorg
Eine Beichte ist nicht nur ein sakramentaler Akt sondern auch ein kirchenrechtlicher. Der Pönitent klagt sich vor der Kirche, vertreten durch den Priester, wegen seiner Vergehen an. Der Priester, der sakramental die Lossprechung in persona Christi vornimmt, fungiert also auch als eine Art Richter der Gemeinschaft der Kirche. In früheren Zeiten wurden die Schuldbekenntnisse ja vor der Gemeinde abgeleht! In dieser Funktion braucht der Priester nach Can 966 CIC eine Beichtbefugnis, die er nach Can 966 CIC vom Ortsordinarius erhält. Obwohl die Patres der Piusbruderschaft gültig geweiht sind und gültig zelebrieren können (wenn auch unerlaubt, was aber von Rom toleriert wird), fehlt ihnen die Beichtbefugnis, die zur Gültigkeit zur sakramentalen Basis (die ja gegeben ist) hinzukommen muss.
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#66   polenpaule   09:25:57 | Samstag, 19. Februar 2011
Stolzie,
Sie sollten sich über Ihre eigenen Fehltritte nicht ärgern, das macht nur alt und fern Sie von den Piusbrüder! Freuen Sie sich vielmehr, dass es die Piusbrüder gibt, auch wenn diese mit dem konziliar verseuchten Rom – deren Vertretern – „verhandeln“.
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#65   r.ruhrgebietler   08:28:50 | Samstag, 19. Februar 2011
zahn-klammer-träger – Sie haben echt keine Ahnung!
sie tippern nur des prollens wegen. heute so, gestern anders und morgen wer weiss wie.
zeigen sie doch mal eine linie!
soweit hier erkennbar, sie sind weder ein „strenggläubiger … [noch] wahrer Katholik“. da ist nichts was die grössere Ehr Gott fördert. nichts was zur Demut vs. Gott-Vater anregen könnte oder darüber nachzudenken.
Dass dies in einem ausschlisslich auf Gott ausgerichtet Ritus sein niederschlag findet sollte wohl jedem klar sein. Priester wie Gemeinde zu Gott gewandt, einträchtig im Gebet, der Priester in der hingebungsvollsten Zelebration der Opfermesse!
das wird die Kirche Jesu Christi vollbringen. würden sie sich darin wiederfinden können?
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#64   kammerjäger   01:18:56 | Samstag, 19. Februar 2011
@ruhrpottler: Sie haben echt keine Ahnung!
Auch ich möchte als strenggläubiger und wahrer Katholik an dem „ewig gültigen Ritus der göttlichen Liturgie“ festhalten.
Deshalb fordere ich die Wiedereinsetzung des „„Missale curiae“ von 1220! Schon das „Missale secundum consuetudinem Romane Curie“ ist eine unzulässige Veränderung! Mit der Einführung der Rubricae generales und dem Rituas servandus sowie der Streichung verschiedener Präfationen, die auf dem dem „Ordo servandus per sacerdotem in celebratione Missae sine cantu et ministris“ beruhen, wurde die ewig gültige Liturgie schon vor dem unglückseligen Tridentinum verwüstet!
Dass diese Verwüstung der ewig gültigen Liturgie unmittelbar nach diesem Tridentinum weiter ging, belegt ja die Bulle Cum sanctissimum Papst Clemens’ VIII. von 1604! Und dann noch dieser Papst Urban VIII. 1634!
Sie alle pfuschten an der ewig gültigen Liturgie herum!
Ich will weder jene von 1220!
ruhrpottler: Sie auch? :-D
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#63   KonradGeorg   00:11:12 | Samstag, 19. Februar 2011
@ Walther von Stolzing: Eines kann ich nicht
verstehen. Warum ist nur die Beichte bei den Piusbrüdern ungültig, wenn alle anderen von ihnen gespendeten Sakramente gültig sind? Für mich gilt: nur im Notfall, wegen des Ungehorsams; obwohl ich sie schätze.
@ Rudolfus und ruhrgebietler
Haben Sie Beweise dafür, daß das Lehramt der rk Kirche nach Deutschland ausgewandert ist und sich in Ihren Köpfen niedergelassen hat?
Sie leiden wie die Modernisten unter dem Denkschaden „Konzil“. Während diese es als Bruch mit der, verlogen als vorkonziliar bezeichneten, Alten Kirche betrachten, halten Sie beide es als Ursache der Katastrophe. Das widerspricht den Tatsachen. Erst mit dem Ende des Konzils entfaltete die zeitgeistige Verwirrung unter dem „Geist des Konzils“ seine zerstörerische Wirkung. Ich erinnere mich gut: Jeder, der sich auf diesen ominösen „GdK“ berief, verkündete „ganz Neues“. Das ZdK ist ganz auf diesen eingeschworen.
Die Piusbrüder lehnen das Konzil doch nicht in Bausch und Bogen ab, sondern verlangen Korrekturen in einzelnen Bereichen.
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#62   Gotthard   22:38:07 | Freitag, 18. Februar 2011
@ruhri
weil der Priester der FSSP(X) ausschließlich die Messe aller Zeiten zelebriert!
das ist bei Dir aber nun schon pathologisch … ein echter Zwang!
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#61   Leo Miles   21:21:42 | Freitag, 18. Februar 2011
Das sind aber
ganz ganz böse Frauen :-]
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#60   Walther von Stolzing   21:10:38 | Freitag, 18. Februar 2011
@polenpaule @ruhrgebietler
Sie sollten sich nicht über Pseudonyme ereifern, wenn Sie diese nicht verstehen, was Sie offensichtlich nicht tun, sonst hätten Sie sich den Blödsinn mit dem „adeligen“ Pseadonym geschriben. Aber raten sie doch noch mal. Das ad hominem können Sie sich auch sparen. Etwas Konstruktives haben Sie wohl nicht beizutragen.
Ich persönlich habe keine Probleme mit der Absolution nach der Beichte bei der FSSPX. Das hält mich aber nicht davon ab, auf die objektiv feststellbare Tatsache hinzuweisen, dass es den Patres der Piusbruderschaft nach den unten von mir zitierten Canones an der Beichtbefugnis mangelt und somit nach katholischen Kirchenrecht (ob man es jetzt nun anerkennt oder nicht) die Beichten im Normalfall ungültig sind. Und ich habe immer „nach dem Kirchenrecht“ geschrieben.
Und jetzt machen Sie sich mal bitte über das Pseudonym schlau.
@ruhrgebietler: Ich bitte die Typo-Flames von eben zu entschuldigen. So etwas macht man nicht und ich hätte es nicht tun sollen, vor allem bei meiner eigenen Unfähigkeit, zu tippen. Und wo wir schon mal dabei sind –- inwieweit braucht sich ein Priester, der die traditionelle Messe zelebriert, sich nicht an den gültigen CIC zu halten?
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#59   polenpaule   20:47:53 | Freitag, 18. Februar 2011
Wer sich ein „adliges“ Pseudonym
zulegt, der kann sich natürlich an Tippfehlern ereifern, weil er theologische Probleme im Hinblick auf die kanonische Gültigkeit der von Priestern der Piusbruderschaft erteilten Absolution nach einer Beichte hat. Sollten Sie wissen, Euer Hochwohlgeboren, dass sämtliche Sakramente dort gültig sind. Vielleicht sind Sie schon wohl beraten, wenn Sie Ihr Pseudonym herunterschrauben und sich Walter mit dem Beichtproblem nennen. Im übrigen gehen Sie doch in die konziliare Gemeinschaft, zu „Beichthörenden“, die sich innerlich über Sie schlapp lachen, wo es Sie quält!
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#58   Walther von Stolzing   20:34:01 | Freitag, 18. Februar 2011
r.ruhrgebietler
Bitte lernen Sie zu unterscheiden zwischen der FSSPX (Piusbruderschaft) und FSSP (Petrusbruderschaft).
Und noch einmal für Sie, da Sie offensichtlich unter der selben Leseschwäche wie Rudolfus leiden. Es geht in meinen Beiträgen zu dem Thema ausschließlich um die Beichte. Nach geltendem Kirchenrecht ist diese UNGÜLTIG. Meines Wissens hat sich da dxr Vatikan offiziell nie zu geäußert. Wenn das doch der Fall war, wäre ich um einen einen dementsprechenden Hinweis sehr dankbar.
Und (nocheinmal, weil Sie das eben wohl nicht mitgekommen haben) selbstverständlich berührt das keinesfalls die Gültigkeit der anderen Sakramenten, die bei der FSSPX gespendet werden und deren Gültigkeit natürlich keiner ernsthaftig bestreiten kann.
Außerdem –- was interessiert Sie der „vatican“ [sic]. Ich denke, die „konzileskirche“ [sic] sei gar nicht die Kirche Jesu Christi?
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#57   r.ruhrgebietler   20:16:32 | Freitag, 18. Februar 2011
Walther von Stolzing:
sind sie eigentlich völlig behämmert hier gg. den vatican zu stäkern, der ganz offiziell genau das gegenteil von ihrem geschreibsel kundtut! sie geben sich hier den anschein katholisch zu sein und sind dabei katholiban.
natürlich sind die Sakramente die die FSSP(X) spendet rundum gültig! Insbesondere deswegen, weil der Priester der FSSP(X) ausschließlich die Messe aller Zeiten zelebriert!
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#56   Walther von Stolzing   19:50:22 | Freitag, 18. Februar 2011
@Hacki & Rudolfus: Es ist leider eine Tatsache
Es ist nun einmal eine objektiv feststellbare Tatsache, dass nach geltendem Recht der römisch-katholischen Kirche die Beichten bei der (von mir geschätzten) Priesterbruderschaft St. Pius X. nun einmal aufgrund Can 966 und 969 CIC ungültig sind.
@Hacki: Die von Ihnen angeführte Lebensgefahr (Recht haben Sie!) ist sicherlich die Ausnahme und nicht die Regel.
Was kann ein Pater der Piusbruderschaft dafür, daß er nicht von seinem Ortsbischof inkardiniert wurde?
Nichts. Aber das ändert auch nichts daran, dass ihm die Beichtbefugnis fehlt.
@Rudolfus: Leider sind Sie mit keinem Wort auf das eingegangen, um das es hier geht. Ich sprach nicht von der Messe, sondern von der Beichte. Also: Lesen, verstehen, nachdenken, tippen. Nicht umgekehrt.
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#55   Rudolfus   18:01:01 | Freitag, 18. Februar 2011
@Walter v. Stoltzing (12:52): Ihnen ist wirklich nicht zu helfen, wenn Sie in Zeiten wie diesen von
diesem Episkopat und von diesem Papsttum das Kirchenrecht und das göttliche Recht angewendet sehen. Wer die kanonisierte Römische Messe verfolgt, zugunsten einer antikatholischen Schwarzen Neuen Messe, wer den katholischen Glauben verfolgt zugunsten modernistischer und offen dogmaleugnender Häresie, wer also den wahren katholischen Glauben verfolgt, die Kirche selbst, der soll sich an das Kirchenrecht halten? Diese Leute stehen nicht im katholischen Glauben, sondern hassen diesen. Hier lebt keinerlei Kirchenrecht, hier wird keinem göttlichen Recht Folge geleistet. Das Recht wird nur benützt, um die echten Katholiken zu zerschlagen. Dafür ist das Papsttum nicht da, und dafür ist das Kirchenrecht nicht da. Die treuen Katholiken wissen sich schon zurecht in der katholischen Widerstandsbewegung aufgehoben, auch ohne verräterischen, modernistischen und antikatholischen Scheinkatholizismusepiskopat und dessen von diesem instrumentalisiertem Papsttum. Das ist die Realität. Wenn Sie sich in der Schwarzen Neuen Messe besser aufgehoben fühlen, und unter den Novus-Ordo-Modernisten, mit seinen offenen Dogmaleugnern, so sei es Ihnen unbenommen, dort die in einer sakrilegischen Meßfeier konsekrierte Kommunion zu empfangen und sich dort auch gleich absolvieren zu lassen. Treue Katholiken, die die Einsicht haben, werden in dieser antikatholischen Sekte, die sich als Katholische Kirche ausgibt, nicht zu finden sein. Unser Führer in der Notstandszeit ist der Generalsuperior der PB St. Pius X.
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#54   r.ruhrgebietler   17:30:23 | Freitag, 18. Februar 2011
@kammerjäger:
na, dann ziehen sie sich mal ne priese kocks rein.
vielleicht wirds im kopf klarer – hirn ist da jedenfalls nicht drin! eigentlich schade!
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#53   Rudolfus   17:09:02 | Freitag, 18. Februar 2011
@kammerjäger: Tabakschnupfen ist in der Kirche, insbesonders während des Gottesdienstes, unter-
sagt – außerhalb der Kirche jedoch nicht.
Was ist daran so schwer zu verstehen?
Zahllose Päpste, auch der hl. Pius X. pflegten den Schnupftabak, aber nicht während des Gottesdienstes.
Ich bin überzeugt, würde man Schnupftabak in katholischen Versandhäusern anbieten, gäbe es auch heute noch viele Abnehmer.
Beim hl. Pius X. sollen sich schon die Nasenschleimwände aufgelöst haben, weil er so leidenschaftlich an der Tabakdose hing. Deshalb nicht zu viel schnupftabakschnupfen! Über Internetz wird man sich das ja bestellen können.
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#52   kammerjäger   16:35:19 | Freitag, 18. Februar 2011
Ach, ruhrgeplagter
Nehmen Sie doch einmal Stellung:
Papst Urban VIII. erließ 1642 eine Bulle, die sich gegen Missbräuche besonderer Art wandte: „Da ja die Kirchen den Gottesdiensten geweihte Häuser des Gebetes sind und sich für sie daher jedwede Heiligkeit ziemt, kommt es mit vollem Recht Uns, denen die Sorge für sämtliche Kirchen des Erdkreises anvertraut ist, achtzuhaben, daß von diesen jedwede profane und unziemliche Handlung ferngehalten werde: So auch, wenn Uns von einem Teile des Dekanates und des Kapitels der Metropolitankirche zu Sevilla mitgeteilt wird, daß sich in diesen Gegenden der Gebrauch des Krautes, gemeinhin ‘Tabak’ genannt, derart eingenistet hat, daß Personen beiderlei Geschlechts, ja sogar Kleriker und Priester … sogar während der Feier der hochheiligen Messe sich nicht scheuen, den Tabak mit dem Munde oder mittels der Nase zu sich zu nehmen, die heiligen Linnengewänder des Heiligtums zu besudeln und die vorgenannten Kirchen zum großen Ärgernis der Frommen unter Mißachtung der heiligen Handlungen mit dem ekelhaften Geruche zu infizieren. Daraus ergibt sich nun, daß Wir, damit solch ein schmählicher Mißbrauch aus unseren Kirchen ausgetilgt werde, es der Gesamtheit und allen Einzelpersonen beiderlei Geschlechts, sowohl der weltlichen wie der kirchlichen, verbieten und untersagen“. :-D
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#51   Hacki   15:48:14 | Freitag, 18. Februar 2011
@Walther von Stolzing
Es geht nicht um Polemik sondern um den Notstand.
Sie wissen, daß die Beichte im Notfall (Lebensgefahr…) nach dem Kirchenrecht auch bei einem suspendierten, exkommunizierten, sogar bei einem vom Glauben abgefallenen Priester gültig ist.
Wenn sie einen Notfall nicht wahrhaben wollen, dann recherchieren sie bitte in der realexistierenden Konzilskirche oder besser: konzilskirchlichen Gemeinschaften, welche päpstliche Verlautbarungen grundsätzlich ignorieren: z.B. Korrektur der Wandlungsworte, oder Bischöfe ablehnen (Fall Wagner, Linz).
Was kann ein Pater der Piusbruderschaft dafür, daß er nicht von seinem Ortsbischof inkardiniert wurde?
Oder anders herum: kennen Sie einen Bischof, der einen altgläubigen, antimodernistischen Katholiken zum Priester weihen und inkardinieren würde?
Der Modernismus ist nach wie vor eine Häresie.
Wo der alte, unveränderbare katholische Glauben nicht gilt ist der CIC sinnlos!
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#50   Siegfried   15:38:30 | Freitag, 18. Februar 2011
zu kammerjäger: @Siefried
von Ihnen eine Zustimmung oder Anerkennung zu erhalten wäre eine Schande. Aus diesem Grunde begrüße ich Ihre Antwort, sie zeigen welch Geistes Kind Sie sind.
Das nachkonziliale innerkirchliche Lügengebäude bricht zusammen, dies haben Sie erkannt. Nicht umsonst kämpfen die Modernisten mit aller Kraft.
Die Wahrheit hat folgende Erkenntnis.
1. an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen;
2. die nachkonziliale Zeit hat innerkirchlich eine stärkere Bekämpfung des Glaubens der Heiligen Katholischen Kirche ausgelöst, als alle anderen Verfolgungen von außen. Wie Sozialisten (nationale /nternationale), Kulturkampf, Napoleon u.v.a.m.
3.Die besonders schnelle Seligsprechung von Joh-Paul II. erfolgt mit Sicherheit nicht. Wir müssen für diesen Papst besonders beten, ebenso für Kardinal Döpfner, um nur einige zu nennen.Die schnelle Seligsprechung ist ein Kampf gegen diesen Papst. Die Gläubigen hören auf, für ihn zu beten. Wir müssen aber besonders für ihn sehr viel beten. Er hat ein Anrecht und einen großen Bedarf auf unser Gebet und braucht mit Sicherheit viele Gebete.
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#48   Paul M.   15:20:22 | Freitag, 18. Februar 2011
Gotthard:
erster Schritt
Mainzer Schwesterngemeinschaft tritt der Piusbruderschaft bei
der erste Schritt zum Frauenpriestertum!
Unfug – und das weißt Du auch! :-|
Glückwunsch an die Schwestern! :(3
Redaktion benachrichtigen
#47   Walther von Stolzing   15:19:03 | Freitag, 18. Februar 2011
@ruhrgebietler: herzlichen Glückwunsch!
die konzilskirche ist nicht die Kirche Jesu Christi!
Endlich haben Sie es geschafft, Ihre schismatische Haltung auf den Punkt zu bringen.
Redaktion benachrichtigen
#46   Gotthard   15:16:44 | Freitag, 18. Februar 2011
erster Schritt
Mainzer Schwesterngemeinschaft tritt der Piusbruderschaft bei
der erste Schritt zum Frauenpriestertum!
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#45   r.ruhrgebietler   14:49:57 | Freitag, 18. Februar 2011
kammerjäger
wäre doch zuförderst ihr ding, oder? besonders „Das Wesen und der Segen des Heiligen P. PIUS V. – Die Messe aller Zeiten“
bevor sie hier andere versuchen zu belehren wissenschaftlich zu arbeiten machen sie wenigstens eine lehre als handwerker… vielleicht klappt es ja damit!
aber wirklich NUR vielleicht.
Redaktion benachrichtigen
#44   kammerjäger   14:38:10 | Freitag, 18. Februar 2011
@Siefried
Lernen Sie Kirchengeschichte! :-D :-D :-D
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#43   hieronymus333   14:26:33 | Freitag, 18. Februar 2011
Mainzer Schwesterngemeinschaft tritt der Piusbruderschaft bei
:(3 Tja, die Gnade setzt die Natur voraus!
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#42   Siegfried   14:11:44 | Freitag, 18. Februar 2011
zu r.ruhrgebietler: kammerjäger:
Hallo kammerjäger, die Kirche Jesu Christi wurde nicht erst Ende der 60er Jahre imm letzten Jahrhundert gegründet. Die Kirche Jesu Christi wurde in den ersten 33 Jahren der neuen Zeitrechnung durch den wahren Menschen und wahren Gott Jesus Christus gegründet. Dies geschah auf dem Fundamet der Heiligen Apostel unter Führung des Aposatel Patrus und dem Missionseifer des Hl. Paulus.
Die Nachfolger der Apostel haben nach fast 1970 Jahren den Größenwahn ierklärt und sagten, „was Christus versuchte ist nicht gelungen, nun werden wir die Kirche gründen durch welche die Menschen erlöst werden.
Das ist der augeblickliche Zustand in der Kirche. Der Kampf der heutigen bischöflichen Unwahrheit gegen die von den Aposteln und allen vorherigen Bischöfen vermittelten Glaubenswahrheiten, Spender dieser Wahrheit war und ist Gott selbst.
Wer so vermessen ist und annimmt, daß Jesuis Christus in seiner irdischen Zeit die Kirche nur mit großen Fehlern gegründet hat, da er damals nicht unser Wissen hatte, der muß sich fragen auf welche Stimme er selbst bereit ist zu hören. Dies ist mit Sicherheit nicht die Stimme des Heiligen Geistes. Die Stimme des Heiligen Geistes ist und war es, „daß sie nicht zugelassen hat, daß Modernisten auch auf dem Stuhl Petri kein kirchliches Dogma aufheben konntern. So ist der Glaube der Kirche unverändert geblieben, auch wenn die Modernisten in der Öffentlichkeit grundsätzlich die Unwahrheit behaupten.
Gottes Schutz und Segen der Schwesterngemeinschaft. o^/ :)% o^/
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#41   bassman   13:47:41 | Freitag, 18. Februar 2011
Es ist wieder Faschingszeit!!
Ruhrgebietler schreibt: damit sie als himmelschreiender dummkopf es auch verstehen: die konzilskirche ist nicht die Kirche Jesu Christi! wann raffen sie das endlich! es fällt doch shcon lange dem dümmsten auf, das B-XVI und seine Vorgänger bis einschl. J-XXIII nur marionetten satans sind.
Dem närrischen Büttenredner ein dreifach donnerndes Helllauuu!!!!
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#40   kammerjäger   13:38:32 | Freitag, 18. Februar 2011
@ruhrgepeinigter
Jetzt weiß ich noch immer nicht, wie dich der Verein nennt, dem Sie sich zugehörig fühlen.
Die römisch-katholische Kirche kann es ja nicht sein (ganz abgesehen davon, dass Sie Ihren dortigen Austritt ja schon öffentlich gemacht haben).
Die Pius-Sekte? Ich bin mir nicht sicher, aber glücklich werden Sie bei dieser sicher nicht! Denn diese akzeptiert und anerkennt das Papsttum und Ihre Vertreter! Zudem strebt dieser Verein ohnehin wieder zu einer Rückkehr in den „Schoß der katholischen Kirche“; muss er auch, denn spätestens bei den nächsten Bischofsweihen ist Schluss mit Lustig. Dann wird auch der so um Einheit bedachte Papst Benedikt keine Langmut mehr aufbringen können und dürfen!
Also Klartext: Wie heißt Ihr Verein? Sind Sie beim Möchtegern-„Pater“ Lingen oder anerkennen Sie einen der anderen Päpset, die sich in Ihrem geistigen Dunstfeld tummeln?
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#39   polenpaule   13:21:20 | Freitag, 18. Februar 2011
Herzlichen Glückwunsch!
Das kann man den Schwestern nur sagen. Hoffentlich fällt die Piusbruderschaft nebst den Schwestern nicht auf die Umgarnungen des gegenwärtigen Hauptes der Konzilsgemeinschaft herein, dann wäre man wieder dort, wo man war!
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#38   monens   13:18:07 | Freitag, 18. Februar 2011
Solange sich das „Bild“ des „Tieres“ innerhalb der Kirche „bequem macht“ !
Solange sich das „Bild“ des „Tieres“, des Vaters der Lüge, in der Kirche „bequem macht“, solange werden sich die tradition. Bruderschaften weiterem Zulauf erfreuen; der Brief der Schwestern an S.E. Bischof Fellay spricht Bände; bez. der Pius-Bruderschaft, dort werde
2noch der wahre und katholische Glaube verkündet und gelebt“
ist ein Gewitterhagel auf modernistische „Anpassung“; treugläubigen röm. Katholiken ist es längst nicht entgangen, dass das „Bild“ des „Tieres“ in die Kirche gedrungen ist; der hl. Augustinus hat davor bereits gemahnt:
„sein Bild ( des Tieres ) aber dürfte die Heuchelei sein, wie sie in den Menschen zutage tritt, die den Glauben bekennen, aber ungläubig leben.
Denn sie stellen sich, als wären sie etwas, was sie doch nicht sind, und wenn sie sich nach Christus Christen nennen, ist es nicht ein wahres Alibi, sondern ein Trugbild.“
www.razyboard.com/…07887-5837300-0.html
Plastisch vor Augen führen uns dies dieser Tage die Betrüger/innen am wahren Glauben, „Theologen/innen“ Halunken gleich, also
Theo-lunken,
des „Aufbruchmemorandums“; sie propagiern den bequemen breiten Weg in die Irre
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
Petition „PROECCLESIA“ ber. 4567 Unterschr.
www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
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#37   r.ruhrgebietler   12:59:08 | Freitag, 18. Februar 2011
kammerjäger:
damit sie als himmelschreiender dummkopf es auch verstehen: die konzilskirche ist nicht die Kirche Jesu Christi! wann raffen sie das endlich! es fällt doch shcon lange dem dümmsten auf, das B-XVI und seine Vorgänger bis einschl. J-XXIII nur marionetten satans sind. zu beachten ist allerdings, dass diese Päpste rechtmässig gewählt wurden!
die konzilskirche ist nicht die Kirche Jesu Christi!
Erkennungszeichen sind derer viele – eine Kondom-Papst, der nicht in der Wahrheit Gottes steht! statt an veranstaltung der Irrgläubigen schweigend teilzunehmen missioniert er dieselben nicht! Statt im Gehorsam z.B. Pius V. gegenüber zelebriert der B-XVI nicht die Messe aller Zeiten – wozu er zuförderst verpflichtet ist! Kurzum: die vorbildliche Erfüllung des ersten der 10 Gebote ist dem B-XVI eher ein Greuel denn eine Heilige Pflicht an geweihtem ort!
klammerträger, die liste ist beliebig lang und es ist mir müssig ihne in ihrem konzilibanen wahnvorstellung anderes als das innige Rosenkranzgebet zu empfehlen. beten statt runterrattern! es könnte sein, dass ihnen doch gutes wiederfährt.
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#36   Walther von Stolzing   12:52:15 | Freitag, 18. Februar 2011
@Hacki: Ungültigkeit der Beichte bei der FSSPX
Ihre Polemik zeigt, daß Sie nicht verstanden haben, worum es geht.
Der CIC ist bindend, auch für die FSSPX ist. Leider scheint es so, als ob man sich dort dessen nicht so ganz bewusst ist.
Der Priester, der die Beichte abnimmt, braucht (neben der sakramentalen Gewalt) auch die Befugnis dazu, denn die Beichte ist ja nicht nur ein Schuldbekenntnis gegenüber Gott sondern auch gegenüber der Kirche, deren Vertreter der Priester ja ist. Fehlt die Befugnis, d.h. hat der Priester keine Jurisdiktion, fehlt auch der ganze kirchenrechtliche Teil, der zu der sakramentalen Basis zur Gültigkeit hinzukommen muss.
Das hat nichts mit der „Legitimität“ oder mit der Gültigkeit der Weihen oder den anderen Sakramenten, die bei der FSSPX gespendet werden, zu tun und lässt dies auch vollkommen unberührt sodern liegt in der Natur des Bußsakramentes und der fehlenden Inkardination der Pius-Patres begründet.
Wenn Sie der Kirche natürlich das Kirche-Sein abspechen (und sich so die ganze Sache sehr einfach machen), dann ist Ihnen auch nicht zu helfen.
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#35   Rudolfus   12:03:53 | Freitag, 18. Februar 2011
@keineChance: Pius XII. hat meines Wissens nach nur Änderungen in der Karsamstags-Osternacht-Litur-
gie vorgenommen.
Viele meinen, dies wäre mit dem Verbot St. Pius’ V., was St. Pius’ V. Meßbuch betrifft, nicht vereinbar.
Ich bin hierüber zu wenig informiert, welche Änderungen das waren, außer, daß Pius XII. die Liturgie vom Morgen in den Abend verlegte (Abendmessen waren verboten, vermutlich durch St. Pius V.),
oder was Pius XII. noch änderte.
Am Meßbuch St. Pius’ V. selbst darf nichts weggenommen, nichts hinzugefügt werden.
Die Erlaubnis der Abendmesse an sich wird keinem Verbot, das sich im Meßbuch selbst befindet, zuwiderlaufen.
Fragt sich, was Pius XII. an der Kar- und Osterliturgie dann noch verändert hat. Wenn er sonst noch etwas geändert hat, was dem Meßbuch St. Pius’ V. zuwiderläuft, wäre die Reform von einem künftigen Restaurationspapst aufzuheben.
Johannes XXIII. fügte dem Römischen Meßkanon den Namen „Joseph“ hinzu – von vielen Priestern handschriftlich ihren Meßbüchern hinzugefügt.
Diese Änderung widerspricht klar dem Verbot St. Pius’ V., „etwas wegzunehmen oder hinzuzufügen“.
Die Erlaubnis, die lateinischen Lesungen in Volkssprache zu lesen, ist dagegen kein „Wegnehmen oder Hinzufügen“.
Der Name „Joseph“ müßte aber aus dem Meßkanon wieder entfernt werden, um zum originalen Meßbuch St. Pius’ V. zurückzukehren.
Ein künftiger Papst wird dies wohl tun.
Auch Änderungen Pius’ XII. dürfen dem Meßbuch in keiner Weise zuwderlaufen. Das war ein ganz gefährlicher Weg, denn so wurde der Reform Tür und Tor geöffnet und Paul VI. der Weg bereitet.
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#34   Sankt Nimmerlein   11:39:27 | Freitag, 18. Februar 2011
Vivat, crescat, floreat!
Gottes Segen den Sühneschwestern!
Es zeigt sich wieder einmal, wie schwer, ja unmöglich es ist, in der sogenannten „vollen Einheit“ wirklich katholisch zu sein. Beten wir und hoffen auf bessere Zeiten…
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#33   keineChancedenPerversen   11:34:12 | Freitag, 18. Februar 2011
@Rudolfus
Ich stimme Ihnen bei fast allem zu. Nur bei Pius XII bin ich mir nicht sicher, ob er, zumindest was die Heilige Liturgie betrifft, nicht auch zu den unglücklich regierenden Päspten zu rechnen ist.
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#32   Rudolfus   11:29:56 | Freitag, 18. Februar 2011
@keineChancedenPerversen: Und darum sind auch die übrigen Sakramente dort gültig,
Taufe, Kommunion, Firmung, Klerusweihe, Absolution, Ehe, Krankensalbung, weil dort die Existenz der Katholischen Kirche ganz sichergestellt ist, nämlich in der Notstandsgemeinschaft unter dem Generaloberen in Menzingen. Die Sakramente werden von den Novus-Ordo-Modernistenbischöfen sakrilegisch, bei Ungehorsam gegenüber der hl. Kirche sogar ungültig verwaltet. Sicher existiert die Katholische Kirche nur in traditionstreuen Pfarren, Priestern, und eben besonders unter dem Dach des Generalates in Menzingen. Der Notstand, den wir der destruktiven Tätigkeit der Päpste seit Paul VI. verdanken ist für jeden gläubigen Katholiken offenkundig, sodaß jeder Katholik verpflichtet ist, ausschließlich in traditionstreue Pfarren zu gehen. Diese sind vielerorts ausschließlich in der Priesterbruderschaft des hl. Papstes Pius X. sichergestellt, die ein echtes Notstandswirken Gottes, des Heiligen Geistes ist. Ihre Schutzheiligen und Schutzengel sind zahlreich.
Die Päpste, die die Priesterbruderschaft des hl. Pius X. beschirmen, sind die treukatholischen Päpste, allen voran St. Pius V., der sel. Pius IX., St. Pius X., Leo XIII., Johannes Paul I. und zahllose andere treukatholische Päpste wie Benedikt XIV., Benedikt XV., Pius XI., Pius XII., und sicherlich auch alle unglücklich regierenden Päpste, die vom Himmel aus versuchen, ihre Fehler wieder gutzumachen, wie Johannes XXIII., sel., Johannes Paul II. und vermutlich auch der zu Lebzeiten verschleppte Paul VI.
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#31   Hacki   11:26:55 | Freitag, 18. Februar 2011
@Walther von Stolzing zu KIRCHENRECHT
Lieber Herr von Stolzing:
In der Konzilskirche existiert de facto kein Kirchenrecht!
Hier darf jeder tun und lassen, lehren und leugnen was er will, ohne irgendwelche Konsequenzen fürchten zu müssen.
Das „Kirchenrecht“ wird nur gegen die Piusbruderschaft oder andere altgläubige Gruppierungen ins Feld geführt.
Ein Recht, das nur selektiv gegen mißliebige Personen angewendet wird ist KEIN Recht.
Es liegt somit eindeutig die im Kirchenrecht angeführte „Notlage“ vor, auf welche sich die Piusbruderschaft beruft.
Somit ist die FSSPX vollkommen legitim!
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#30   keineChancedenPerversen   11:04:20 | Freitag, 18. Februar 2011
Bruderschaft
Nur wo der katholische Glaube noch gelebt wird, ist die Absolution gültig.
Angezweifelt werden muss hingegen die Gültigkeit der sog. „Heiligen Messe“ (die in Wahrheit ein Kasperletheater ist) durch die Konzilsverräter.
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#29   Rudolfus   10:55:01 | Freitag, 18. Februar 2011
@Walter v. Stolzing: Nach dem Kirchenrecht sind sämtliche Sakramente in der Priesterbruderschaft
St. Pius X. gültig, insbesonders auch die Absolution, weil nur dort der katholische Glaube, die katholischen Sakramentenriten und somit die katholische Kirche sichergestellt ist.
Ich hoffe für Sie, Sie besuchen nicht die Schwarzen Neuen Messen der Modernistensekte, denn das wäre ein Sakrileg. Die Absolution in der Modernistensekte, die sich unter dem Dach des Papstes eingenistet hat, ist gültig, wenn sie den katholischen Bestimmungen folgt (falls überhaupt Beichtzeiten angeboten werden) – wer katholischen Zuspruch erhalten will, der wird in einem Zentrum der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Beichte ablegen und die Absolution erhalten. Alles in dieser Notstandsgemeinschaft ist voll gültig, denn hier finden sich die letzten römisch-katholischen Pfarren – nicht unter der Modernistensekte, die die Katholiken verfolgt. Dort können Sie eher anzweifeln, ob der Priester den kirchlichen Vorschriften folgt.
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#28   keineChancedenPerversen   10:50:23 | Freitag, 18. Februar 2011
Dank sei Gott
Ich schließe mich Hacki an.
Wir können Gott danken, daß er die Piusbruderschaft als Notinsel geschenkt hat, in welcher der katholische Glauben überleben kann.
Nachdem er von seiner Kirche auf dem Konzil verraten und damit erneut gekreuzigt wurde, hat der mit der Bruderschaft einen Ort geschaffen, an dem seine Lehre gelebt wird.
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#27   kammerjäger   10:45:25 | Freitag, 18. Februar 2011
@ruhrgeplagter
Für sie sind alle Seelen die in der Kirche Jesu Christi sind desaströs?
Wie massiv ist eigentlich Ihre geistige und seelische Verwirrung?
Ich schrieb von I h n e n, nicht über a l l e!
Wie sich der Verein nennt, dem Sie sich zugehörig fühlen (Kirche Jesu Christi?), weiß ich nicht.
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#26   Hacki   10:33:43 | Freitag, 18. Februar 2011
Ein hoffnungsvolles Zeichen
Wir können Gott danken, daß er die Piusbruderschaft als Notinsel geschenkt hat, in welcher der katholische Glauben überleben kann.
kath.net verschweigt bis jetzt dieses hoffnungsvolle Zeichen.
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#25   Walther von Stolzing   10:31:32 | Freitag, 18. Februar 2011
@ruhrgebietler: heul doch
Gott sei Dank hängt es nicht von Ihnen und Ihrer Selbstgerechtigkeit ab, ob ich mich nun im Stande der Gnade befinde oder nicht. Kümmern Sie sich besser um Ihre eigene Seele. Und ich hoffe, Sie gehen nicht bei Patres der FSSPX beichten, denn das wäre nach Kirchenrecht ungültig. So, jetzt haben Sie was zum Nachdenken.
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#24   golfi   09:58:38 | Freitag, 18. Februar 2011
Die Aussage: Schlafentzug ist keine fromme
Leistung“, ist erst mal richtig. Aber das Vorzeichen ändert
sich schlagartig, wenn der Schafentzug zur Ehre Gottes beiträgt. So werden Halbwahrheiten zur vollen Lüge, und diese Art der Lüge findet man verstärkt bei den Liberalen, die sich auch noch für kath. halten.
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#23   r.ruhrgebietler   09:57:57 | Freitag, 18. Februar 2011
@klammerträger
Für sie sind alle Seelen die in der Kirche Jesu Christi sind desaströs? sie sind ja sooo arm!
aber sie haben recht – Am Ende des irdischen lebens wird der Herr Jesus Christus jede einzelne Seele richten!
Seele prüfe Dich daher zu jeder Zeit, ob Du im Stande der seligmachenden Gnade bist!
bei den im Glauben irrenden die sich hier auf +.net herumflegeln bin ich mir nicht ganz sicher (kammerjäger, gotthard, Mönchlein, Gallowglas, Walther von Stolzing, matt3, de Boer, kristall, GoethesGeliebte,
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#22   kammerjäger   06:41:35 | Freitag, 18. Februar 2011
@ruhrgeplagter
Es genügt doch, wenn Sie hier Ihren seelisch und geistig desaströsen Zustand zur Schau tragen! :-D
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#21   r.ruhrgebietler   06:26:17 | Freitag, 18. Februar 2011
konzilspinguine
unterwandern die FSSP(X) ??
über die seelischen misshandlungen durch die konzilsglaubensgemeinschaft und deren konziliban schreibt hier sonderbarerweise niemand!!
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#20   Glauber   02:37:36 | Freitag, 18. Februar 2011
Mainzer Schwesterngemeinschaft…
@ Rabe 17.2.11/22.24 u.a.
Schon wieder ein entlarvendes Beispiel! „Eine verkommene Kirche, die dem Zeitgeist in den Arsch
hineinschlupft, und auch noch tief und auch noch im Namen Jesu (mit !!!!)“ Und dieser komische Vogel (anson-
sten sind Raben nicht dumm), krächzt und bejammert
dann „die entheimatung der gläubigen“! Welch geistigen Unrat, auch Müll genannt, darf man denn hier noch abladen? Andererseits sind solche Beiträge ein Grad-
messer für die Qualität dieser Seiten. UNTERIRDISCH
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#19   kammerjäger   02:35:40 | Freitag, 18. Februar 2011
@signumsalutis
Ihr Hinweis auf den Brauch bei den Katäuserinnen, bei ihrer Jungfrauenweihe (anlässlich ihrer ewigen Profess?) eine Stola zu überreichen, geht – so ich weiß – auf die ursprüngliche Bedeutung der Stola zurück, nämlich die des iugum christi. Übrigens: Die von der Äbtissin bestimmte Hebdomadarin trägt diese dann immer während dem Verlesen des jeweiligen Evangelientextes. Danke für Ihren Hinweis, der zeigt, dass die liturgische und rituelle Vielfalt in der Kirche um vieles reicher und symbolhafter ist, als es die Pius-Freaks uns mit ihrer Fixierung auf 1570 vorgaukeln wollen!
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#18   sacerdos helveticus   01:59:29 | Freitag, 18. Februar 2011
Konzelebrierende Äbtissin?
Das war aber nicht die Äbtissen von Las Huelgas und Sie haben da was verwecheselt was Sie in der Literatur gelesen haben aber konzelebriert haben kann die ja nicht denn die gab es nicht zu ihrer Zeit!
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#17   Gotthard   00:40:50 | Freitag, 18. Februar 2011
@Alois Bischof
Tausende von tschechischen und auch slowakischen Priestern, Untergrundbischöfen usw. wurden in der CSSR verfolgt, eingesperrt.
und was geschah nach der Wende mit diesen Märtyrern?
Wurden sie geachtet und in ihren Ämtern bestätigt?
Im Geheimen wurden verheiratete Männer zu Priestern und Bischöfen geweiht … und anschließend wegen der römischen Disziplin nicht anerkannt.
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#16   SignumSalutis †   00:23:59 | Freitag, 18. Februar 2011
Konzelebrierende Äbtissinnen
Verehrte Clarissa,
die Predigt scheint mir ja noch nicht so exotisch, nur wie muss ich mir die Konzelebration vorstellen? Mit Rezitation der Wandlungsworte?
Das ein experimentierfreudiger Jugendseelsorger mal das Messbuch herumgab und mitfeiernde Jugendliche Teile des Hochgebetes vorlesen lies (die sichtlich überfordert waren, weil auch noch unvorbereitet), habe ich schon erlebt. (Betreffender Seelsorger ist inzwischen wieder ganz brav und lief beim Besuch des letzten Papstes in Berlin an vorderster Stelle in Chorkleiudng am Altar herum).
Erstaunlich, dass Kartäuserinnen bei Ihrer Jungfrauenweihe eine Stola erhalten. Über die Hintergründe bin ich mir leider auch nicht ganz klar. In einem anderen Forum las ich, die Jungfrauenweihe der Kartäuserinnen leite sich von einer frühkirchlichen Diakoninnenweihe ab!
SignSal
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#15   Alois Bischof   00:04:03 | Freitag, 18. Februar 2011
Schwestern der Märtyrer-Kirche
Die Flucht dieser tschechoslowakischen Schwestern vor dem Kommunismus und ihre Erfahrungen in der Zeit der Märtyrer- und Untergrundkirche der bolschewisierten Tschechoslowakei (1948-1968) hat sie zu Helden gemacht. Tausende von tschechischen und auch slowakischen Priestern, Untergrundbischöfen usw. wurden in der CSSR verfolgt, eingesperrt. Sind die Sühneschwestern von Niedaltorf eigentlich mehrheitlich Tschechinnen oder Sudetendeutsche?
Jetzt hat der Herrgott diese guten Klosterfrauen zum wahren heiligen Meßopfer der römischen Kirche, und zum überlieferten katholischen Glauben zurückgeführt bzw. in diesen Ansichten bestätigt.
Deo gratias.
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#14   clarissa colonia   23:41:19 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Lesen Sie auch selbst,
oder lassen Sie anderenorts für sich denken?
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#13   Reconquista †   23:31:27 | Donnerstag, 17. Februar 2011
clarissa colonia: WENIG AHNUNG ??
Z.B „ GANZTODTHEORIE“ – mit dem Tod wirds finster -aus ! Sehr katholisch nicht wahr ??
www.kreuz.net/article.1068.html :
Den Vorwurf der Häresie an Karl Rahner wies Kardinal Ratzinger entschieden zurück: „Rahner war kein Häretiker.“
FÜR RATZINGER ALLES IM GRÜNEN BEREICH ! :)3 :-D
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#12   clarissa colonia   23:19:58 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Nun, wertes Heilszeichen,
auslands habe ich schon erlebt, wie gestandene Äbtissinnen bei Jungfrauenweihen mit Stab und Inful predigten und mit dem anwesenden Bischof konzelebrierten – ohne daß sich Widerstand erhoben hätte …
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#11   SignumSalutis †   23:16:05 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Frauenpriestertum – sehr interessant!
Für eine Gemeinschaft im Piusbruderschaftsumfeld aber sehr modern:
Die Aufgaben der Sühneschwestern vom Heiligen Geiste sind:
* Würdige Feier der heiligen Messe – im vorkonziliaren klassischen römischen Ritus
o^/ Erstaunliche Entwicklungen!
SignSal
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#10   clarissa colonia   23:14:52 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Na, welchen „Apostaten-Schmutz“
hätte der fromme Karl Rahner denn verbreitet?
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#9   Reconquista †   23:12:03 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Und wer ist der Ober-Konzils-Jakobiner ???
Und warum verkündet und lebt er nicht „den wahren und katholischen Glauben“ ??
Sondern faselt den Karl-Rahner- Apostaten- Schmutz nach??
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#8   Epiphanius   23:03:56 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Frage in die Runde
Wird da auch der hw. Herr Chanoine Manfred Jökel ICRSS
in den Schoß zurückkehren, aus dem er stammt?
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#7   Walther von Stolzing   22:58:40 | Donnerstag, 17. Februar 2011
@Gotthard
Früh ins Bett gehen, nicht so lange auf kreuz.net rumhängen und dann kann man auch früh aufstehen und zur hl. Messe gehen. :-)
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#6   clarissa colonia   22:45:37 | Donnerstag, 17. Februar 2011
„Die Schwestern …
… betreuen dort das Altenheim Sankt Antoniushaus.“ (Zitat)
Ob hier das Prädikat größerer Wahrhafigkeit halber nicht besser im Passiv stünde?
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#5   Gunsenum   22:44:36 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Warum bitte lautet der Titel „Mainzer Schwesterngemeinschaft“?
SEhe ich den Kontext nicht oder ist da ein Fehler unterlaufen? Die sitzen doch im Bistum Trier. Oder?!
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#4   DerRabe   22:24:21 | Donnerstag, 17. Februar 2011
die gegenwärtige kirche ist mehr…
…oder weniger eine verkommene kirche, die dem zeitgeist tief in den arsch hineinschlupft und anderen – im namen jesu!!!!- den ratschlag gibt das gleiche zu tun.
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#3   Romulus   22:22:22 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Gut, dass die Schwestern das gemacht haben
Schön, dass die Schwestern nun ihre Ruhe vor den Schikanen der Konzilskirchenleute habe. Leute aus den Ostblockstaaten -wie diese Schwestern- merken sehr viel schneller, was da für ein ideolgisches Süppchen in der V2 Kirche kocht. Sie haben nämlich etwas, das die Leute, die in der Freiheit und Überfluß groß geworden sind, nicht haben: Sie sind durch das Martyrium gegangen.
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#2   Gotthard   21:55:22 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Gründungslegende
Im Advent 1945 sagte das Jesuskind zu Schwester Cornelia: „Meine Schwester, sage dem Pater Schwammel, es soll eine Sühnekongregation zur Wiederherstellung der Ehre Gottes in der heiligen Kirche gegründet werden.
Schon 1945 war also der Zeitgeist statt Gottes Geist in die Kirche eingezogen… eine interessante Aussage in dieser Gründungslegende.
Diese Schwestern schreiben auf der website ihres Hauses – eines Alten-und Pflegeheimes:
Wir bieten unseren Bewohnern für ihr persönliches Wohlbefinden folgende Therapieangebote an.
Religiöses:
* Täglich hl. Messe
und die werden gefeiert werktags um 6:30 Uhr und sonntags um 7 Uhr.
Für die Bewohner tolle Zeiten!
Schlafentzug ist keine fromme Leistung!
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#1   DerRabe   21:38:38 | Donnerstag, 17. Februar 2011
die entheimatung der gläubigen schreitet…
…in unheimlichem maße voran. schlussendlich soll der glaube an gott dem glauben an den zeitgeist weichen, den man einfach gott nennt.
entzaubert das schlechte von dem man sich zuviel gutes verspricht!
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