Mainzer Schwesterngemeinschaft tritt der Piusbruderschaft bei
Altgläubige Sühneschwestern haben nach jahrelangem Terror von seiten der Konzils-Jakobiner die Konsequenzen gezogen.
Webseite der Sühneschwestern von Niedaltdorf
(kreuz.net) Die altgläubige Ordens- gemeinschaft der Sühneschwestern von Niedaltdorf hat sich der Priester-
bruderschaft Sankt Pius X. unterstellt.
Das gaben die Schwestern in einem offenen Brief an den Generaloberen
der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, bekannt.
Der Text ist auf der Webseite der Piusbruderschaft
publiziert.
Niedaltdorf – ein Ortsteil der Gemeinde Rehlingen-Siersburg im Landkreis Saarlouis befindet
sich im Bistum Trier im Saarland. Die Schwestern betreuen dort das Altenheim Sankt Antoniushaus.
Im Jahr
2000 mußte der Orden ein zweites Haus in der Stadt Mainz auflösen.
Derzeit leben alle Schwestern in
Niedaltdorf.
Weltweit gehören siebenundzwanzig Ordensgemeinschaften der Piusbruderschaft an.
Verfolgt
von den Kommunisten und von den Konzils-Kommissaren
In ihrem Brief bedanken sich die Sühneschwestern
„von Herzen“ und „in aufrichtiger Dankbarkeit“ für ihre Angliederung an die Piusbruderschaft.
Es sei
seit der Gründung das Ziel der Schwestern, durch die Alte Messe, durch Gebet und Dienste der Nächstenliebe
zu opfern und zu sühnen.
Die Gründerin, Mutter Cornelia Holewik, sammelte ihre ersten Töchter in der
kommunistischen Tschechoslowakei zwischen 1945 bis 1966.
Die Schwestern waren während der kommunistischen
Verfolgungen schweren körperlichen und seelischen Mißhandlungen ausgesetzt – berichtet der Brief an
Mons. Fellay:
„In Treue zum wahren katholischen Glauben mußten sie die Enteignung ihres Mutterhauses
und sechs Jahre Fabrikarbeit unter größten Entbehrungen erdulden, bis sie nach langen, schweren Kämpfen
in die Bundesrepublik ausreisen konnten.“
In den nachkonziliaren Wirren waren die Klosterfrauen erneut
„vielen Kämpfen ausgesetzt“: „Wir haben jahrelang um klare Erkenntnis gebetet.“
Die göttliche Vorsehung
habe den Orden zur Angliederung an die Priesterbruderschaft St. Pius X. geführt – heißt es weiter.
Dort werde „noch der wahre und katholische Glaube verkündet und gelebt“.
Die Sühneschwestern laden
Mons. Fellay in ihr Haus ein:
„Portae patent, magis cor“ – „Die Türen stehen offen, noch mehr das Herz.“
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78 Lesermeinungen
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Die Sühneschwestern haben Ihren Pater(Christus-König Ewiger Hoherpriester zum 15.August 2011)entlassen.Seitdem
sind die Pius-Paters dort. Seitdem gehen wir nicht mehr dort zu der HL.Messe. Seitdem gehen wir zur Petrus-Bruderschaft
in die HL.Messe. Jetzt meine Frage?Was für eine Falschmeldung??? Die Pius-Bruderschaft und die Sühneschwestern
haben meiner Meinung nach gelogen.
Bravo prälatissimus für ihre Korrektur, Die Schwestern-Ordengemeinschaft bleibt also weiter treu Konzils
katholisch. Die Pius-Brüder haben die Schwestern doch nicht bekommen. Vielleicht haben sie mit den einzelnen
verhandelt und verhandeln noch immer, dass sie vom Regen unter die Traufe kommen? Das brauchen sie in
keinem Fall. Wenn sie mehr Latein wollen, ist die Petrus-Bruderschaft auch noch da und die haben alles
was die Piuse auch haben. Außerdem sind sie viel toleranter Meines Wissens hat sich bis jetzt die +net
für ihre Falschmeldung nicht entschuldigt. Ganz im Sinne einer unfehlbaren, billigen Boulevard-Zeitung.
Die Fischen auch gerne im trüben Wasser. Was ihnen Rudolfus da geantwortet, ist auch charakteristisch
für diese arogante Katholibane: Sie weinerliche Heulsuse … Rudolfus, was bist du dann? Eine unfehlbare,
arogante Heulsuse Ein Irrtum zu gestehen, wäre von euch ein Akt der christlichen Demut. Aber demütig
sind die Brüder kaum. Worauf können sie überhaupt so übermässig stolz sein können? Wann bringt ihre
Gemeinschaft eine Muter Tereza heraus? Wenn man das Zeug liest, die Typen hassen ja die Konzilskirche
wie der Teufel das Weihwasser. Dann kommen sie zur ihren hl. Messe und beten: Introibo ad altare Dei…ohne
sich vorher mit den Proponenten von ihnen verhassten Konzilskirche zu versöhnen. Sie bleiben scheinheilig
hassend, falsch und arogant. Liebe Gott erbarme Dich uns aller. Besondersn unsere ungehorsame Brüder
Pius-Katholibane.
Segenswunsch Ich bin dankbar und froh für jede Ordensgemeinschaft, die zu ihrer Spiritualität und Tradition
steht und sie lebt. Den Sühneschwestern kann man nur Gottes Segen und alles Gute wünschen!
@prälatissimus: Wenn die Meldung auf einer Falschmeldung beruht, kann diese Meldung ja auch wider- rufen
werden. Sicherlich geschieht eine Falschmeldung normalerweise nicht in böser Absicht, Sie weinerliche
Heulsuse.
#75 prälatissimus 22:25:50 | Montag, 21. Februar 2011
Apell an die Wahrhaftigkeit Von ‘katholischen’ Journalisten muß die Öffentlichkeit Wahrheit erwarten
dürfen und zuverlässige Fakten. In Ihrem Artikel betreffs der Mainzer Sühneschwestern in Niedaltdorf
haben Sie den Wahrheitsanspruch Ihres Berufsstandes in gröbster Weise verletzt und den Schwestern schweren
Schaden zugefügt. Aus direkter persönlicher Kenntnis der Schwestern und der Tatsachen gilt es festzuhalten,
daß die Ordensgemeinschaft der Niedaltdorfer Sühneschwestern vom Heiligen Geist a) einen solchen Schritt,
nämlich der Piusbruderschaft beizutreten, niemals erwogen haben und b) die Piusbruderschaft einen solchen
Schritt niemals erwartet hat. In wessen Interesse auch immer sie diesen Artikel geschrieben haben mögen,
verletzt er nicht nur in grober Weise die Integrität der Schwestern, sondern insbesondere den Ihres Berufsstandes.
Wenn das nun das Niveau Ihrer Berichterstattung ist, verdienen Sie keinerlei Vertrauen und Sie müßten
in der Konsequenz Ihre Seite schließen. Im Gegenzug verlangt die Tugend der Gerechtigkeit eine eindeutige
Klarstellung, und die Wiedergutmachung des den Schwestern und der ihnen anvertrauten Menschen zugefügten
Schadens.
#73 Leo Miles 17:18:47 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Walther 1. Aber was ist, wenn sich der Ortsordinarius gegen die wahre Lehre der Kirche stellt und nun –
nur weil er die „Befugnis“ hat – jene gängelt und Steine in den Weg legt, die der wahren Lehre treu bleiben
wollen? Wenn sich dieser Ortsordinarius auf den CIC beruft, dann begeht er schlicht Amtsmißbrauch. Denn
er muß diesen CIC erstmal gegen sich selbst anwenden und nicht gegen glaubenstreue Katholiken. 2. Sicher
gibt es auch vernünftige und verläßliche V2-Priester. Aber warum groß suchen? Warum nicht dorthin
gehen, wo die Sachlage grundsätzlich klar ist? 3. Man kann auch bei einem rechtgläubigen V2-Priester
beichten. Aber warum sollte man die Alte Messe besuchen und die Sakramente bei der Piusbruderschaft empfangen,
aber wenn’s ums Beichten geht, woanders hingehen? 4. Der CIC ist grundsätzlich notwendig. Aber er endet
leider da, wo seine Grundlage verlorengegangen ist, nämlich der Glaube an die übernatürlichen Wahrheiten.
@Leo Miles Also wozu dann auf den CIC pochen? Ich poche gar nicht auf den CIC. Ich habe lediglich auf
den objektiv feststellbaren Sachverhalt hingewiesen, dass laut CIC ein Priester zum Beichtehören die
Befugnis braucht, die ihm der Ortsorinarius verleiht. Das war nicht mehr als eine objektive und werttungsfreie
Wiedergabe dessen, was das derzeit gültige Kirchenrecht sagt. Viele möchten vielleicht aber nicht irgendwie
„Glück“ haben, sondern einen konkreten, beständigen Anlaufpunkt, ohne daß sich nun alle Jahre oder
Monate alles ändert und ständig neue „theologische“ Mätzchen postuliert werden. Natürlich. Ich kenne
aber auch Priester außerhalb der FSSPX, die einen solchen Anlaufpunkt bieten. In der Tat, da muss man
schon ein wenig suchen. Aber es gibt sie auch dort. Der CIC ist für die allgemeine Ordnung in der Kirche
unerläßlich. Wir haben nun aber einen Notstand bzw eine völlig außergewöhnliche Situation. Das ist
wahr. Zudem muß man grundsätzlich festhalten, daß das CIC immer dem Heil der Seelen untergeordnet ist.
Auch damit haben Sie voll und ganz Recht. Ich persönlich bin aber der Meinung (um wieder auf das von
mir angeschnittene Thema zu kommen), dass, wenn eine Möglichkeit besteht, das Bußsakrament bei einem
rechtgläubigen und guten Beichtvater mit Befugnis zu empfangen, sollte man davon Gebrauch machen. Dennoch
kann ich mir nicht vorstellen, dass unser Herr den CIC in der Hand hat und so die Absolution erteilt von
einem FSSPX Pater ungültig ist.
#71 Leo Miles 10:15:00 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Walther Ob man bei einem Priester der Piusbrudertschaft eine Lossprechung bekommt, liegt ganz im Ermessen
des Priesters Also wozu dann auf den CIC pochen? So als seien wir Juristen und keine Christen… Mit etwas
Glück findet man dort einen rechtgläubigen und guten Beichtvater. Viele möchten vielleicht aber nicht
irgendwie „Glück“ haben, sondern einen konkreten, beständigen Anlaufpunkt, ohne daß sich nun alle Jahre
oder Monate alles ändert und ständig neue „theologische“ Mätzchen postuliert werden. Einen CIC gab
es allerdings auch schon vor dem Konzil und dem pastoralen und liturgischen Zusammenbruch in der Kirche.
Ja natürlich. Der CIC ist für die allgemeine Ordnung in der Kirche unerläßlich. Wir haben nun aber
einen Notstand bzw eine völlig außergewöhnliche Situation. Die allgemeine Ordnung ist ja bereits über
den Haufen geworfen. Und zwar nicht von der Piusbruderschaft, sondern von V2. Und nun kommt das völlig
ungeordnete und ungehorsame V2 und wedelt mit dem CIC. Das ist einfach lächerlich. Zudem muß man grundsätzlich
festhalten, daß das CIC immer dem Heil der Seelen untergeordnet ist. Jesus hat nicht das CIC verkündet,
sondern den Glauben an die übernatürlichen Wahrheiten. Diese Wahrheiten werden von V2 verworfen. Damit
ist ihr CIC im Grunde hinfällig, denn dieses soll sich ja an dem wirklichen Glauben an die übernatürlichen
Wahrheiten ausrichten. V2 hat den Glauben verworfen. Nun sind sie nur noch Juristen mit einem von der
Quelle losgelösten CIC.
Das liebe Jesulein noch kitschiger und weltfremder geht es wohl nicht mehr. da weint aber das liebe jesulein,
wenn die nönnchen zu den ultra-rechten überlaufen! o^/
@Leo Miles @KonradGeorg 1. Bekommt man also bei einem Priester der Piusbruderschaft keine Lossprechung?
Fährt man also in die Hölle, wenn man bei der Piusbruderschaft beichtet? Ob man bei einem Priester der
Piusbrudertschaft eine Lossprechung bekommt, liegt ganz im Ermessen des Priesters, der die beichte abnimmt,
oder meinen Sie nicht auch? Ob man in Hölle fährt, weiß ich nicht. 5. Wo sollte man sonst zur Beichte?
Bei einem Priester, der die Beichtbefugnis von seinem Ortsordinarius bekommen hat. Am besten man wendet
sich an ein Kloster in der Nähe. Mit etwas Glück findet man dort einen rechtgläubigen und guten Beichtvater.
Die restlichen Punkte, mit denen Sie hier kostbaren Speichertplatz verschwendet haben, sind so unsachlich,
dass es schade um die Zeit wäre, darauf einzugehen. Einen CIC gab es allerdings auch schon vor dem Konzil
und dem pastoralen und liturgischen Zusammenbruch in der Kirche. @KonradGeorg: Ich muss mich korrigieren.
Die Beichtbefugnis kommt laut Can 969 CIC vom Ortsordinarius und nicht nach 966.
#68 Leo Miles 10:42:13 | Samstag, 19. Februar 2011
@Walther 1. Bekommt man also bei einem Priester der Piusbruderschaft keine Lossprechung? Fährt man also
in die Hölle, wenn man bei der Piusbruderschaft beichtet? 2. Laut V2 kommen doch sowieso alle Menschen
in den Himmel. Also ist es doch wurscht, wo man beichtet und ob man überhaupt beichtet. 3. Mit euerm
CIC macht ihr euch lächerlich, denn ihr haltet auch den Ketzer Luther für ein Kind Gottes. 4. Tretet
doch mal zu den verrückten V2-„Gemeinden“, die jede Woche nur Blödsinn abziehen und wedelt dort mit
eurem CIC. Die lachen euch aus. 5. Wo sollte man sonst zur Beichte? In V2-„Gemeinden“ haben viele Pfarrer
keine Lust auf Beichte hören oder meinen, es gäbe eh keine Sünden zu beichten, denn alles ist ja halb
so wild und in die Hölle kommt eh keiner. Das ist für einen echten Gläubigen also völlig sinnlos.
Denn die Beichte ist nicht nur eine Sache des Beichtenden, sondern auch des Hörenden. @Konrad Es gibt
keinen eigenständigen „Geist des Konzils“. Bereits Pius X. sagte, daß die ärgsten Feinde in der Kirche
sind. Er verurteilte alle ihre Irrtümer und ihre Verlogenheit deckte er auf. Also bereits 60 Jahre vor
dem Konzil war offensichtlich, daß Satan bereits sehr weit vorgedrungen ist. V2 ist ein Ergebnis einer
sehr langen Vorbereitung. Es kam nicht plötzlich ein „Geist des Konzils“, sondern das Konzil selbst ist
„nur“ ein Meilenstein – wenn auch der wichtigste – auf dem Weg der Zerstörung der Kirche.
@KonradGeorg Eine Beichte ist nicht nur ein sakramentaler Akt sondern auch ein kirchenrechtlicher. Der
Pönitent klagt sich vor der Kirche, vertreten durch den Priester, wegen seiner Vergehen an. Der Priester,
der sakramental die Lossprechung in persona Christi vornimmt, fungiert also auch als eine Art Richter
der Gemeinschaft der Kirche. In früheren Zeiten wurden die Schuldbekenntnisse ja vor der Gemeinde abgeleht!
In dieser Funktion braucht der Priester nach Can 966 CIC eine Beichtbefugnis, die er nach Can 966 CIC
vom Ortsordinarius erhält. Obwohl die Patres der Piusbruderschaft gültig geweiht sind und gültig zelebrieren
können (wenn auch unerlaubt, was aber von Rom toleriert wird), fehlt ihnen die Beichtbefugnis, die zur
Gültigkeit zur sakramentalen Basis (die ja gegeben ist) hinzukommen muss.
#66 polenpaule 09:25:57 | Samstag, 19. Februar 2011
Stolzie, Sie sollten sich über Ihre eigenen Fehltritte nicht ärgern, das macht nur alt und fern Sie
von den Piusbrüder! Freuen Sie sich vielmehr, dass es die Piusbrüder gibt, auch wenn diese mit dem konziliar
verseuchten Rom – deren Vertretern – „verhandeln“.
zahn-klammer-träger – Sie haben echt keine Ahnung! sie tippern nur des prollens wegen. heute so, gestern
anders und morgen wer weiss wie. zeigen sie doch mal eine linie! soweit hier erkennbar, sie sind weder
ein „strenggläubiger … [noch] wahrer Katholik“. da ist nichts was die grössere Ehr Gott fördert.
nichts was zur Demut vs. Gott-Vater anregen könnte oder darüber nachzudenken. Dass dies in einem ausschlisslich
auf Gott ausgerichtet Ritus sein niederschlag findet sollte wohl jedem klar sein. Priester wie Gemeinde
zu Gott gewandt, einträchtig im Gebet, der Priester in der hingebungsvollsten Zelebration der Opfermesse!
das wird die Kirche Jesu Christi vollbringen. würden sie sich darin wiederfinden können?
#64 kammerjäger 01:18:56 | Samstag, 19. Februar 2011
@ruhrpottler: Sie haben echt keine Ahnung! Auch ich möchte als strenggläubiger und wahrer Katholik an
dem „ewig gültigen Ritus der göttlichen Liturgie“ festhalten. Deshalb fordere ich die Wiedereinsetzung
des „„Missale curiae“ von 1220! Schon das „Missale secundum consuetudinem Romane Curie“ ist eine unzulässige
Veränderung! Mit der Einführung der Rubricae generales und dem Rituas servandus sowie der Streichung
verschiedener Präfationen, die auf dem dem „Ordo servandus per sacerdotem in celebratione Missae sine
cantu et ministris“ beruhen, wurde die ewig gültige Liturgie schon vor dem unglückseligen Tridentinum
verwüstet! Dass diese Verwüstung der ewig gültigen Liturgie unmittelbar nach diesem Tridentinum weiter
ging, belegt ja die Bulle Cum sanctissimum Papst Clemens’ VIII. von 1604! Und dann noch dieser Papst Urban
VIII. 1634! Sie alle pfuschten an der ewig gültigen Liturgie herum! Ich will weder jene von 1220! ruhrpottler:
Sie auch?
#63 KonradGeorg 00:11:12 | Samstag, 19. Februar 2011
@ Walther von Stolzing: Eines kann ich nicht verstehen. Warum ist nur die Beichte bei den Piusbrüdern
ungültig, wenn alle anderen von ihnen gespendeten Sakramente gültig sind? Für mich gilt: nur im Notfall,
wegen des Ungehorsams; obwohl ich sie schätze. @ Rudolfus und ruhrgebietler Haben Sie Beweise dafür,
daß das Lehramt der rk Kirche nach Deutschland ausgewandert ist und sich in Ihren Köpfen niedergelassen
hat? Sie leiden wie die Modernisten unter dem Denkschaden „Konzil“. Während diese es als Bruch mit der,
verlogen als vorkonziliar bezeichneten, Alten Kirche betrachten, halten Sie beide es als Ursache der Katastrophe.
Das widerspricht den Tatsachen. Erst mit dem Ende des Konzils entfaltete die zeitgeistige Verwirrung unter
dem „Geist des Konzils“ seine zerstörerische Wirkung. Ich erinnere mich gut: Jeder, der sich auf diesen
ominösen „GdK“ berief, verkündete „ganz Neues“. Das ZdK ist ganz auf diesen eingeschworen. Die Piusbrüder
lehnen das Konzil doch nicht in Bausch und Bogen ab, sondern verlangen Korrekturen in einzelnen Bereichen.
@polenpaule @ruhrgebietler Sie sollten sich nicht über Pseudonyme ereifern, wenn Sie diese nicht verstehen,
was Sie offensichtlich nicht tun, sonst hätten Sie sich den Blödsinn mit dem „adeligen“ Pseadonym geschriben.
Aber raten sie doch noch mal. Das ad hominem können Sie sich auch sparen. Etwas Konstruktives haben Sie
wohl nicht beizutragen. Ich persönlich habe keine Probleme mit der Absolution nach der Beichte bei der
FSSPX. Das hält mich aber nicht davon ab, auf die objektiv feststellbare Tatsache hinzuweisen, dass es
den Patres der Piusbruderschaft nach den unten von mir zitierten Canones an der Beichtbefugnis mangelt
und somit nach katholischen Kirchenrecht (ob man es jetzt nun anerkennt oder nicht) die Beichten im Normalfall
ungültig sind. Und ich habe immer „nach dem Kirchenrecht“ geschrieben. Und jetzt machen Sie sich mal
bitte über das Pseudonym schlau. @ruhrgebietler: Ich bitte die Typo-Flames von eben zu entschuldigen.
So etwas macht man nicht und ich hätte es nicht tun sollen, vor allem bei meiner eigenen Unfähigkeit,
zu tippen. Und wo wir schon mal dabei sind –- inwieweit braucht sich ein Priester, der die traditionelle
Messe zelebriert, sich nicht an den gültigen CIC zu halten?
#59 polenpaule 20:47:53 | Freitag, 18. Februar 2011
Wer sich ein „adliges“ Pseudonym zulegt, der kann sich natürlich an Tippfehlern ereifern, weil er theologische
Probleme im Hinblick auf die kanonische Gültigkeit der von Priestern der Piusbruderschaft erteilten Absolution
nach einer Beichte hat. Sollten Sie wissen, Euer Hochwohlgeboren, dass sämtliche Sakramente dort gültig
sind. Vielleicht sind Sie schon wohl beraten, wenn Sie Ihr Pseudonym herunterschrauben und sich Walter
mit dem Beichtproblem nennen. Im übrigen gehen Sie doch in die konziliare Gemeinschaft, zu „Beichthörenden“,
die sich innerlich über Sie schlapp lachen, wo es Sie quält!
r.ruhrgebietler Bitte lernen Sie zu unterscheiden zwischen der FSSPX (Piusbruderschaft) und FSSP (Petrusbruderschaft).
Und noch einmal für Sie, da Sie offensichtlich unter der selben Leseschwäche wie Rudolfus leiden. Es
geht in meinen Beiträgen zu dem Thema ausschließlich um die Beichte. Nach geltendem Kirchenrecht ist
diese UNGÜLTIG. Meines Wissens hat sich da dxr Vatikan offiziell nie zu geäußert. Wenn das doch der
Fall war, wäre ich um einen einen dementsprechenden Hinweis sehr dankbar. Und (nocheinmal, weil Sie das
eben wohl nicht mitgekommen haben) selbstverständlich berührt das keinesfalls die Gültigkeit der anderen
Sakramenten, die bei der FSSPX gespendet werden und deren Gültigkeit natürlich keiner ernsthaftig bestreiten
kann. Außerdem –- was interessiert Sie der „vatican“ [sic]. Ich denke, die „konzileskirche“ [sic] sei
gar nicht die Kirche Jesu Christi?
Walther von Stolzing: sind sie eigentlich völlig behämmert hier gg. den vatican zu stäkern, der ganz
offiziell genau das gegenteil von ihrem geschreibsel kundtut! sie geben sich hier den anschein katholisch
zu sein und sind dabei katholiban. natürlich sind die Sakramente die die FSSP(X) spendet rundum gültig!
Insbesondere deswegen, weil der Priester der FSSP(X) ausschließlich die Messe aller Zeiten zelebriert!
@Hacki & Rudolfus: Es ist leider eine Tatsache Es ist nun einmal eine objektiv feststellbare Tatsache,
dass nach geltendem Recht der römisch-katholischen Kirche die Beichten bei der (von mir geschätzten)
Priesterbruderschaft St. Pius X. nun einmal aufgrund Can 966 und 969 CIC ungültig sind. @Hacki: Die von
Ihnen angeführte Lebensgefahr (Recht haben Sie!) ist sicherlich die Ausnahme und nicht die Regel. Was
kann ein Pater der Piusbruderschaft dafür, daß er nicht von seinem Ortsbischof inkardiniert wurde? Nichts.
Aber das ändert auch nichts daran, dass ihm die Beichtbefugnis fehlt. @Rudolfus: Leider sind Sie mit
keinem Wort auf das eingegangen, um das es hier geht. Ich sprach nicht von der Messe, sondern von der
Beichte. Also: Lesen, verstehen, nachdenken, tippen. Nicht umgekehrt.
@Walter v. Stoltzing (12:52): Ihnen ist wirklich nicht zu helfen, wenn Sie in Zeiten wie diesen von diesem
Episkopat und von diesem Papsttum das Kirchenrecht und das göttliche Recht angewendet sehen. Wer die
kanonisierte Römische Messe verfolgt, zugunsten einer antikatholischen Schwarzen Neuen Messe, wer den
katholischen Glauben verfolgt zugunsten modernistischer und offen dogmaleugnender Häresie, wer also den
wahren katholischen Glauben verfolgt, die Kirche selbst, der soll sich an das Kirchenrecht halten? Diese
Leute stehen nicht im katholischen Glauben, sondern hassen diesen. Hier lebt keinerlei Kirchenrecht, hier
wird keinem göttlichen Recht Folge geleistet. Das Recht wird nur benützt, um die echten Katholiken zu
zerschlagen. Dafür ist das Papsttum nicht da, und dafür ist das Kirchenrecht nicht da. Die treuen Katholiken
wissen sich schon zurecht in der katholischen Widerstandsbewegung aufgehoben, auch ohne verräterischen,
modernistischen und antikatholischen Scheinkatholizismusepiskopat und dessen von diesem instrumentalisiertem
Papsttum. Das ist die Realität. Wenn Sie sich in der Schwarzen Neuen Messe besser aufgehoben fühlen,
und unter den Novus-Ordo-Modernisten, mit seinen offenen Dogmaleugnern, so sei es Ihnen unbenommen, dort
die in einer sakrilegischen Meßfeier konsekrierte Kommunion zu empfangen und sich dort auch gleich absolvieren
zu lassen. Treue Katholiken, die die Einsicht haben, werden in dieser antikatholischen Sekte, die sich
als Katholische Kirche ausgibt, nicht zu finden sein. Unser Führer in der Notstandszeit ist der Generalsuperior
der PB St. Pius X.
@kammerjäger: na, dann ziehen sie sich mal ne priese kocks rein. vielleicht wirds im kopf klarer – hirn
ist da jedenfalls nicht drin! eigentlich schade!
@kammerjäger: Tabakschnupfen ist in der Kirche, insbesonders während des Gottesdienstes, unter- sagt –
außerhalb der Kirche jedoch nicht. Was ist daran so schwer zu verstehen? Zahllose Päpste, auch der hl.
Pius X. pflegten den Schnupftabak, aber nicht während des Gottesdienstes. Ich bin überzeugt, würde
man Schnupftabak in katholischen Versandhäusern anbieten, gäbe es auch heute noch viele Abnehmer. Beim
hl. Pius X. sollen sich schon die Nasenschleimwände aufgelöst haben, weil er so leidenschaftlich an
der Tabakdose hing. Deshalb nicht zu viel schnupftabakschnupfen! Über Internetz wird man sich das ja
bestellen können.
#52 kammerjäger 16:35:19 | Freitag, 18. Februar 2011
Ach, ruhrgeplagter Nehmen Sie doch einmal Stellung: Papst Urban VIII. erließ 1642 eine Bulle, die sich
gegen Missbräuche besonderer Art wandte: „Da ja die Kirchen den Gottesdiensten geweihte Häuser des Gebetes
sind und sich für sie daher jedwede Heiligkeit ziemt, kommt es mit vollem Recht Uns, denen die Sorge
für sämtliche Kirchen des Erdkreises anvertraut ist, achtzuhaben, daß von diesen jedwede profane und
unziemliche Handlung ferngehalten werde: So auch, wenn Uns von einem Teile des Dekanates und des Kapitels
der Metropolitankirche zu Sevilla mitgeteilt wird, daß sich in diesen Gegenden der Gebrauch des Krautes,
gemeinhin ‘Tabak’ genannt, derart eingenistet hat, daß Personen beiderlei Geschlechts, ja sogar Kleriker
und Priester … sogar während der Feier der hochheiligen Messe sich nicht scheuen, den Tabak mit dem
Munde oder mittels der Nase zu sich zu nehmen, die heiligen Linnengewänder des Heiligtums zu besudeln
und die vorgenannten Kirchen zum großen Ärgernis der Frommen unter Mißachtung der heiligen Handlungen
mit dem ekelhaften Geruche zu infizieren. Daraus ergibt sich nun, daß Wir, damit solch ein schmählicher
Mißbrauch aus unseren Kirchen ausgetilgt werde, es der Gesamtheit und allen Einzelpersonen beiderlei
Geschlechts, sowohl der weltlichen wie der kirchlichen, verbieten und untersagen“.
@Walther von Stolzing Es geht nicht um Polemik sondern um den Notstand. Sie wissen, daß die Beichte im
Notfall (Lebensgefahr…) nach dem Kirchenrecht auch bei einem suspendierten, exkommunizierten, sogar
bei einem vom Glauben abgefallenen Priester gültig ist. Wenn sie einen Notfall nicht wahrhaben wollen,
dann recherchieren sie bitte in der realexistierenden Konzilskirche oder besser: konzilskirchlichen Gemeinschaften,
welche päpstliche Verlautbarungen grundsätzlich ignorieren: z.B. Korrektur der Wandlungsworte, oder
Bischöfe ablehnen (Fall Wagner, Linz). Was kann ein Pater der Piusbruderschaft dafür, daß er nicht
von seinem Ortsbischof inkardiniert wurde? Oder anders herum: kennen Sie einen Bischof, der einen altgläubigen,
antimodernistischen Katholiken zum Priester weihen und inkardinieren würde? Der Modernismus ist nach
wie vor eine Häresie. Wo der alte, unveränderbare katholische Glauben nicht gilt ist der CIC sinnlos!
#50 Siegfried 15:38:30 | Freitag, 18. Februar 2011
zu kammerjäger: @Siefried von Ihnen eine Zustimmung oder Anerkennung zu erhalten wäre eine Schande.
Aus diesem Grunde begrüße ich Ihre Antwort, sie zeigen welch Geistes Kind Sie sind. Das nachkonziliale
innerkirchliche Lügengebäude bricht zusammen, dies haben Sie erkannt. Nicht umsonst kämpfen die Modernisten
mit aller Kraft. Die Wahrheit hat folgende Erkenntnis. 1. an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen;
2. die nachkonziliale Zeit hat innerkirchlich eine stärkere Bekämpfung des Glaubens der Heiligen Katholischen
Kirche ausgelöst, als alle anderen Verfolgungen von außen. Wie Sozialisten (nationale /nternationale),
Kulturkampf, Napoleon u.v.a.m. 3.Die besonders schnelle Seligsprechung von Joh-Paul II. erfolgt mit Sicherheit
nicht. Wir müssen für diesen Papst besonders beten, ebenso für Kardinal Döpfner, um nur einige zu
nennen.Die schnelle Seligsprechung ist ein Kampf gegen diesen Papst. Die Gläubigen hören auf, für ihn
zu beten. Wir müssen aber besonders für ihn sehr viel beten. Er hat ein Anrecht und einen großen Bedarf
auf unser Gebet und braucht mit Sicherheit viele Gebete.
Gotthard: erster Schritt Mainzer Schwesterngemeinschaft tritt der Piusbruderschaft bei der erste Schritt
zum Frauenpriestertum! Unfug – und das weißt Du auch! Glückwunsch an die Schwestern! :(3
@ruhrgebietler: herzlichen Glückwunsch! die konzilskirche ist nicht die Kirche Jesu Christi! Endlich
haben Sie es geschafft, Ihre schismatische Haltung auf den Punkt zu bringen.
kammerjäger wäre doch zuförderst ihr ding, oder? besonders „Das Wesen und der Segen des Heiligen P.
PIUS V. – Die Messe aller Zeiten“ bevor sie hier andere versuchen zu belehren wissenschaftlich zu arbeiten
machen sie wenigstens eine lehre als handwerker… vielleicht klappt es ja damit! aber wirklich NUR vielleicht.
#42 Siegfried 14:11:44 | Freitag, 18. Februar 2011
zu r.ruhrgebietler: kammerjäger: Hallo kammerjäger, die Kirche Jesu Christi wurde nicht erst Ende der
60er Jahre imm letzten Jahrhundert gegründet. Die Kirche Jesu Christi wurde in den ersten 33 Jahren der
neuen Zeitrechnung durch den wahren Menschen und wahren Gott Jesus Christus gegründet. Dies geschah auf
dem Fundamet der Heiligen Apostel unter Führung des Aposatel Patrus und dem Missionseifer des Hl. Paulus.
Die Nachfolger der Apostel haben nach fast 1970 Jahren den Größenwahn ierklärt und sagten, „was Christus
versuchte ist nicht gelungen, nun werden wir die Kirche gründen durch welche die Menschen erlöst werden.
Das ist der augeblickliche Zustand in der Kirche. Der Kampf der heutigen bischöflichen Unwahrheit gegen
die von den Aposteln und allen vorherigen Bischöfen vermittelten Glaubenswahrheiten, Spender dieser Wahrheit
war und ist Gott selbst. Wer so vermessen ist und annimmt, daß Jesuis Christus in seiner irdischen Zeit
die Kirche nur mit großen Fehlern gegründet hat, da er damals nicht unser Wissen hatte, der muß sich
fragen auf welche Stimme er selbst bereit ist zu hören. Dies ist mit Sicherheit nicht die Stimme des
Heiligen Geistes. Die Stimme des Heiligen Geistes ist und war es, „daß sie nicht zugelassen hat, daß
Modernisten auch auf dem Stuhl Petri kein kirchliches Dogma aufheben konntern. So ist der Glaube der Kirche
unverändert geblieben, auch wenn die Modernisten in der Öffentlichkeit grundsätzlich die Unwahrheit
behaupten. Gottes Schutz und Segen der Schwesterngemeinschaft. o^/ :)% o^/
Es ist wieder Faschingszeit!! Ruhrgebietler schreibt: damit sie als himmelschreiender dummkopf es auch
verstehen: die konzilskirche ist nicht die Kirche Jesu Christi! wann raffen sie das endlich! es fällt
doch shcon lange dem dümmsten auf, das B-XVI und seine Vorgänger bis einschl. J-XXIII nur marionetten
satans sind. Dem närrischen Büttenredner ein dreifach donnerndes Helllauuu!!!!
#40 kammerjäger 13:38:32 | Freitag, 18. Februar 2011
@ruhrgepeinigter Jetzt weiß ich noch immer nicht, wie dich der Verein nennt, dem Sie sich zugehörig
fühlen. Die römisch-katholische Kirche kann es ja nicht sein (ganz abgesehen davon, dass Sie Ihren dortigen
Austritt ja schon öffentlich gemacht haben). Die Pius-Sekte? Ich bin mir nicht sicher, aber glücklich
werden Sie bei dieser sicher nicht! Denn diese akzeptiert und anerkennt das Papsttum und Ihre Vertreter!
Zudem strebt dieser Verein ohnehin wieder zu einer Rückkehr in den „Schoß der katholischen Kirche“;
muss er auch, denn spätestens bei den nächsten Bischofsweihen ist Schluss mit Lustig. Dann wird auch
der so um Einheit bedachte Papst Benedikt keine Langmut mehr aufbringen können und dürfen! Also Klartext:
Wie heißt Ihr Verein? Sind Sie beim Möchtegern-„Pater“ Lingen oder anerkennen Sie einen der anderen
Päpset, die sich in Ihrem geistigen Dunstfeld tummeln?
#39 polenpaule 13:21:20 | Freitag, 18. Februar 2011
Herzlichen Glückwunsch! Das kann man den Schwestern nur sagen. Hoffentlich fällt die Piusbruderschaft
nebst den Schwestern nicht auf die Umgarnungen des gegenwärtigen Hauptes der Konzilsgemeinschaft herein,
dann wäre man wieder dort, wo man war!
Solange sich das „Bild“ des „Tieres“ innerhalb der Kirche „bequem macht“ ! Solange sich das „Bild“ des
„Tieres“, des Vaters der Lüge, in der Kirche „bequem macht“, solange werden sich die tradition. Bruderschaften
weiterem Zulauf erfreuen; der Brief der Schwestern an S.E. Bischof Fellay spricht Bände; bez. der Pius-Bruderschaft,
dort werde 2noch der wahre und katholische Glaube verkündet und gelebt“ ist ein Gewitterhagel auf modernistische
„Anpassung“; treugläubigen röm. Katholiken ist es längst nicht entgangen, dass das „Bild“ des „Tieres“
in die Kirche gedrungen ist; der hl. Augustinus hat davor bereits gemahnt: „sein Bild ( des Tieres ) aber
dürfte die Heuchelei sein, wie sie in den Menschen zutage tritt, die den Glauben bekennen, aber ungläubig
leben. Denn sie stellen sich, als wären sie etwas, was sie doch nicht sind, und wenn sie sich nach Christus
Christen nennen, ist es nicht ein wahres Alibi, sondern ein Trugbild.“ www.razyboard.com/…07887-5837300-0.html
Plastisch vor Augen führen uns dies dieser Tage die Betrüger/innen am wahren Glauben, „Theologen/innen“
Halunken gleich, also Theo-lunken, des „Aufbruchmemorandums“; sie propagiern den bequemen breiten Weg
in die Irre www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html Petition „PROECCLESIA“ ber. 4567 Unterschr. www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
kammerjäger: damit sie als himmelschreiender dummkopf es auch verstehen: die konzilskirche ist nicht
die Kirche Jesu Christi! wann raffen sie das endlich! es fällt doch shcon lange dem dümmsten auf, das
B-XVI und seine Vorgänger bis einschl. J-XXIII nur marionetten satans sind. zu beachten ist allerdings,
dass diese Päpste rechtmässig gewählt wurden! die konzilskirche ist nicht die Kirche Jesu Christi!
Erkennungszeichen sind derer viele – eine Kondom-Papst, der nicht in der Wahrheit Gottes steht! statt
an veranstaltung der Irrgläubigen schweigend teilzunehmen missioniert er dieselben nicht! Statt im Gehorsam
z.B. Pius V. gegenüber zelebriert der B-XVI nicht die Messe aller Zeiten – wozu er zuförderst verpflichtet
ist! Kurzum: die vorbildliche Erfüllung des ersten der 10 Gebote ist dem B-XVI eher ein Greuel denn eine
Heilige Pflicht an geweihtem ort! klammerträger, die liste ist beliebig lang und es ist mir müssig ihne
in ihrem konzilibanen wahnvorstellung anderes als das innige Rosenkranzgebet zu empfehlen. beten statt
runterrattern! es könnte sein, dass ihnen doch gutes wiederfährt.
@Hacki: Ungültigkeit der Beichte bei der FSSPX Ihre Polemik zeigt, daß Sie nicht verstanden haben, worum
es geht. Der CIC ist bindend, auch für die FSSPX ist. Leider scheint es so, als ob man sich dort dessen
nicht so ganz bewusst ist. Der Priester, der die Beichte abnimmt, braucht (neben der sakramentalen Gewalt)
auch die Befugnis dazu, denn die Beichte ist ja nicht nur ein Schuldbekenntnis gegenüber Gott sondern
auch gegenüber der Kirche, deren Vertreter der Priester ja ist. Fehlt die Befugnis, d.h. hat der Priester
keine Jurisdiktion, fehlt auch der ganze kirchenrechtliche Teil, der zu der sakramentalen Basis zur Gültigkeit
hinzukommen muss. Das hat nichts mit der „Legitimität“ oder mit der Gültigkeit der Weihen oder den anderen
Sakramenten, die bei der FSSPX gespendet werden, zu tun und lässt dies auch vollkommen unberührt sodern
liegt in der Natur des Bußsakramentes und der fehlenden Inkardination der Pius-Patres begründet. Wenn
Sie der Kirche natürlich das Kirche-Sein abspechen (und sich so die ganze Sache sehr einfach machen),
dann ist Ihnen auch nicht zu helfen.
@keineChance: Pius XII. hat meines Wissens nach nur Änderungen in der Karsamstags-Osternacht-Litur- gie
vorgenommen. Viele meinen, dies wäre mit dem Verbot St. Pius’ V., was St. Pius’ V. Meßbuch betrifft,
nicht vereinbar. Ich bin hierüber zu wenig informiert, welche Änderungen das waren, außer, daß Pius
XII. die Liturgie vom Morgen in den Abend verlegte (Abendmessen waren verboten, vermutlich durch St. Pius
V.), oder was Pius XII. noch änderte. Am Meßbuch St. Pius’ V. selbst darf nichts weggenommen, nichts
hinzugefügt werden. Die Erlaubnis der Abendmesse an sich wird keinem Verbot, das sich im Meßbuch selbst
befindet, zuwiderlaufen. Fragt sich, was Pius XII. an der Kar- und Osterliturgie dann noch verändert
hat. Wenn er sonst noch etwas geändert hat, was dem Meßbuch St. Pius’ V. zuwiderläuft, wäre die Reform
von einem künftigen Restaurationspapst aufzuheben. Johannes XXIII. fügte dem Römischen Meßkanon den
Namen „Joseph“ hinzu – von vielen Priestern handschriftlich ihren Meßbüchern hinzugefügt. Diese Änderung
widerspricht klar dem Verbot St. Pius’ V., „etwas wegzunehmen oder hinzuzufügen“. Die Erlaubnis, die
lateinischen Lesungen in Volkssprache zu lesen, ist dagegen kein „Wegnehmen oder Hinzufügen“. Der Name
„Joseph“ müßte aber aus dem Meßkanon wieder entfernt werden, um zum originalen Meßbuch St. Pius’ V.
zurückzukehren. Ein künftiger Papst wird dies wohl tun. Auch Änderungen Pius’ XII. dürfen dem Meßbuch
in keiner Weise zuwderlaufen. Das war ein ganz gefährlicher Weg, denn so wurde der Reform Tür und Tor
geöffnet und Paul VI. der Weg bereitet.
Vivat, crescat, floreat! Gottes Segen den Sühneschwestern! Es zeigt sich wieder einmal, wie schwer, ja
unmöglich es ist, in der sogenannten „vollen Einheit“ wirklich katholisch zu sein. Beten wir und hoffen
auf bessere Zeiten…
@Rudolfus Ich stimme Ihnen bei fast allem zu. Nur bei Pius XII bin ich mir nicht sicher, ob er, zumindest
was die Heilige Liturgie betrifft, nicht auch zu den unglücklich regierenden Päspten zu rechnen ist.
@keineChancedenPerversen: Und darum sind auch die übrigen Sakramente dort gültig, Taufe, Kommunion,
Firmung, Klerusweihe, Absolution, Ehe, Krankensalbung, weil dort die Existenz der Katholischen Kirche
ganz sichergestellt ist, nämlich in der Notstandsgemeinschaft unter dem Generaloberen in Menzingen. Die
Sakramente werden von den Novus-Ordo-Modernistenbischöfen sakrilegisch, bei Ungehorsam gegenüber der
hl. Kirche sogar ungültig verwaltet. Sicher existiert die Katholische Kirche nur in traditionstreuen
Pfarren, Priestern, und eben besonders unter dem Dach des Generalates in Menzingen. Der Notstand, den
wir der destruktiven Tätigkeit der Päpste seit Paul VI. verdanken ist für jeden gläubigen Katholiken
offenkundig, sodaß jeder Katholik verpflichtet ist, ausschließlich in traditionstreue Pfarren zu gehen.
Diese sind vielerorts ausschließlich in der Priesterbruderschaft des hl. Papstes Pius X. sichergestellt,
die ein echtes Notstandswirken Gottes, des Heiligen Geistes ist. Ihre Schutzheiligen und Schutzengel sind
zahlreich. Die Päpste, die die Priesterbruderschaft des hl. Pius X. beschirmen, sind die treukatholischen
Päpste, allen voran St. Pius V., der sel. Pius IX., St. Pius X., Leo XIII., Johannes Paul I. und zahllose
andere treukatholische Päpste wie Benedikt XIV., Benedikt XV., Pius XI., Pius XII., und sicherlich auch
alle unglücklich regierenden Päpste, die vom Himmel aus versuchen, ihre Fehler wieder gutzumachen, wie
Johannes XXIII., sel., Johannes Paul II. und vermutlich auch der zu Lebzeiten verschleppte Paul VI.
@Walther von Stolzing zu KIRCHENRECHT Lieber Herr von Stolzing: In der Konzilskirche existiert de facto
kein Kirchenrecht! Hier darf jeder tun und lassen, lehren und leugnen was er will, ohne irgendwelche Konsequenzen
fürchten zu müssen. Das „Kirchenrecht“ wird nur gegen die Piusbruderschaft oder andere altgläubige
Gruppierungen ins Feld geführt. Ein Recht, das nur selektiv gegen mißliebige Personen angewendet wird
ist KEIN Recht. Es liegt somit eindeutig die im Kirchenrecht angeführte „Notlage“ vor, auf welche sich
die Piusbruderschaft beruft. Somit ist die FSSPX vollkommen legitim!
Bruderschaft Nur wo der katholische Glaube noch gelebt wird, ist die Absolution gültig. Angezweifelt
werden muss hingegen die Gültigkeit der sog. „Heiligen Messe“ (die in Wahrheit ein Kasperletheater ist)
durch die Konzilsverräter.
@Walter v. Stolzing: Nach dem Kirchenrecht sind sämtliche Sakramente in der Priesterbruderschaft St.
Pius X. gültig, insbesonders auch die Absolution, weil nur dort der katholische Glaube, die katholischen
Sakramentenriten und somit die katholische Kirche sichergestellt ist. Ich hoffe für Sie, Sie besuchen
nicht die Schwarzen Neuen Messen der Modernistensekte, denn das wäre ein Sakrileg. Die Absolution in
der Modernistensekte, die sich unter dem Dach des Papstes eingenistet hat, ist gültig, wenn sie den katholischen
Bestimmungen folgt (falls überhaupt Beichtzeiten angeboten werden) – wer katholischen Zuspruch erhalten
will, der wird in einem Zentrum der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Beichte ablegen und die Absolution
erhalten. Alles in dieser Notstandsgemeinschaft ist voll gültig, denn hier finden sich die letzten römisch-katholischen
Pfarren – nicht unter der Modernistensekte, die die Katholiken verfolgt. Dort können Sie eher anzweifeln,
ob der Priester den kirchlichen Vorschriften folgt.
Dank sei Gott Ich schließe mich Hacki an. Wir können Gott danken, daß er die Piusbruderschaft als Notinsel
geschenkt hat, in welcher der katholische Glauben überleben kann. Nachdem er von seiner Kirche auf dem
Konzil verraten und damit erneut gekreuzigt wurde, hat der mit der Bruderschaft einen Ort geschaffen,
an dem seine Lehre gelebt wird.
#27 kammerjäger 10:45:25 | Freitag, 18. Februar 2011
@ruhrgeplagter Für sie sind alle Seelen die in der Kirche Jesu Christi sind desaströs? Wie massiv ist
eigentlich Ihre geistige und seelische Verwirrung? Ich schrieb von I h n e n, nicht über a l l e! Wie
sich der Verein nennt, dem Sie sich zugehörig fühlen (Kirche Jesu Christi?), weiß ich nicht.
Ein hoffnungsvolles Zeichen Wir können Gott danken, daß er die Piusbruderschaft als Notinsel geschenkt
hat, in welcher der katholische Glauben überleben kann. kath.net verschweigt bis jetzt dieses hoffnungsvolle
Zeichen.
@ruhrgebietler: heul doch Gott sei Dank hängt es nicht von Ihnen und Ihrer Selbstgerechtigkeit ab, ob
ich mich nun im Stande der Gnade befinde oder nicht. Kümmern Sie sich besser um Ihre eigene Seele. Und
ich hoffe, Sie gehen nicht bei Patres der FSSPX beichten, denn das wäre nach Kirchenrecht ungültig.
So, jetzt haben Sie was zum Nachdenken.
Die Aussage: Schlafentzug ist keine fromme Leistung“, ist erst mal richtig. Aber das Vorzeichen ändert
sich schlagartig, wenn der Schafentzug zur Ehre Gottes beiträgt. So werden Halbwahrheiten zur vollen
Lüge, und diese Art der Lüge findet man verstärkt bei den Liberalen, die sich auch noch für kath.
halten.
@klammerträger Für sie sind alle Seelen die in der Kirche Jesu Christi sind desaströs? sie sind ja
sooo arm! aber sie haben recht – Am Ende des irdischen lebens wird der Herr Jesus Christus jede einzelne
Seele richten! Seele prüfe Dich daher zu jeder Zeit, ob Du im Stande der seligmachenden Gnade bist! bei
den im Glauben irrenden die sich hier auf +.net herumflegeln bin ich mir nicht ganz sicher (kammerjäger,
gotthard, Mönchlein, Gallowglas, Walther von Stolzing, matt3, de Boer, kristall, GoethesGeliebte,
konzilspinguine unterwandern die FSSP(X) ?? über die seelischen misshandlungen durch die konzilsglaubensgemeinschaft
und deren konziliban schreibt hier sonderbarerweise niemand!!
Mainzer Schwesterngemeinschaft… @ Rabe 17.2.11/22.24 u.a. Schon wieder ein entlarvendes Beispiel! „Eine
verkommene Kirche, die dem Zeitgeist in den Arsch hineinschlupft, und auch noch tief und auch noch im
Namen Jesu (mit !!!!)“ Und dieser komische Vogel (anson- sten sind Raben nicht dumm), krächzt und bejammert
dann „die entheimatung der gläubigen“! Welch geistigen Unrat, auch Müll genannt, darf man denn hier
noch abladen? Andererseits sind solche Beiträge ein Grad- messer für die Qualität dieser Seiten. UNTERIRDISCH
#19 kammerjäger 02:35:40 | Freitag, 18. Februar 2011
@signumsalutis Ihr Hinweis auf den Brauch bei den Katäuserinnen, bei ihrer Jungfrauenweihe (anlässlich
ihrer ewigen Profess?) eine Stola zu überreichen, geht – so ich weiß – auf die ursprüngliche Bedeutung
der Stola zurück, nämlich die des iugum christi. Übrigens: Die von der Äbtissin bestimmte Hebdomadarin
trägt diese dann immer während dem Verlesen des jeweiligen Evangelientextes. Danke für Ihren Hinweis,
der zeigt, dass die liturgische und rituelle Vielfalt in der Kirche um vieles reicher und symbolhafter
ist, als es die Pius-Freaks uns mit ihrer Fixierung auf 1570 vorgaukeln wollen!
Konzelebrierende Äbtissin? Das war aber nicht die Äbtissen von Las Huelgas und Sie haben da was verwecheselt
was Sie in der Literatur gelesen haben aber konzelebriert haben kann die ja nicht denn die gab es nicht
zu ihrer Zeit!
@Alois Bischof Tausende von tschechischen und auch slowakischen Priestern, Untergrundbischöfen usw. wurden
in der CSSR verfolgt, eingesperrt. und was geschah nach der Wende mit diesen Märtyrern? Wurden sie geachtet
und in ihren Ämtern bestätigt? Im Geheimen wurden verheiratete Männer zu Priestern und Bischöfen geweiht …
und anschließend wegen der römischen Disziplin nicht anerkannt.
Konzelebrierende Äbtissinnen Verehrte Clarissa, die Predigt scheint mir ja noch nicht so exotisch, nur
wie muss ich mir die Konzelebration vorstellen? Mit Rezitation der Wandlungsworte? Das ein experimentierfreudiger
Jugendseelsorger mal das Messbuch herumgab und mitfeiernde Jugendliche Teile des Hochgebetes vorlesen
lies (die sichtlich überfordert waren, weil auch noch unvorbereitet), habe ich schon erlebt. (Betreffender
Seelsorger ist inzwischen wieder ganz brav und lief beim Besuch des letzten Papstes in Berlin an vorderster
Stelle in Chorkleiudng am Altar herum). Erstaunlich, dass Kartäuserinnen bei Ihrer Jungfrauenweihe eine
Stola erhalten. Über die Hintergründe bin ich mir leider auch nicht ganz klar. In einem anderen Forum
las ich, die Jungfrauenweihe der Kartäuserinnen leite sich von einer frühkirchlichen Diakoninnenweihe
ab! SignSal
#15 Alois Bischof 00:04:03 | Freitag, 18. Februar 2011
Schwestern der Märtyrer-Kirche Die Flucht dieser tschechoslowakischen Schwestern vor dem Kommunismus
und ihre Erfahrungen in der Zeit der Märtyrer- und Untergrundkirche der bolschewisierten Tschechoslowakei
(1948-1968) hat sie zu Helden gemacht. Tausende von tschechischen und auch slowakischen Priestern, Untergrundbischöfen
usw. wurden in der CSSR verfolgt, eingesperrt. Sind die Sühneschwestern von Niedaltorf eigentlich mehrheitlich
Tschechinnen oder Sudetendeutsche? Jetzt hat der Herrgott diese guten Klosterfrauen zum wahren heiligen
Meßopfer der römischen Kirche, und zum überlieferten katholischen Glauben zurückgeführt bzw. in diesen
Ansichten bestätigt. Deo gratias.
#13 Reconquista † 23:31:27 | Donnerstag, 17. Februar 2011
clarissa colonia: WENIG AHNUNG ?? Z.B „ GANZTODTHEORIE“ – mit dem Tod wirds finster -aus ! Sehr katholisch
nicht wahr ?? www.kreuz.net/article.1068.html : Den Vorwurf der Häresie an Karl Rahner wies Kardinal
Ratzinger entschieden zurück: „Rahner war kein Häretiker.“ FÜR RATZINGER ALLES IM GRÜNEN BEREICH !
:)3
Nun, wertes Heilszeichen, auslands habe ich schon erlebt, wie gestandene Äbtissinnen bei Jungfrauenweihen
mit Stab und Inful predigten und mit dem anwesenden Bischof konzelebrierten – ohne daß sich Widerstand
erhoben hätte …
Frauenpriestertum – sehr interessant! Für eine Gemeinschaft im Piusbruderschaftsumfeld aber sehr modern:
Die Aufgaben der Sühneschwestern vom Heiligen Geiste sind: * Würdige Feier der heiligen Messe – im vorkonziliaren
klassischen römischen Ritus o^/ Erstaunliche Entwicklungen! SignSal
#9 Reconquista † 23:12:03 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Und wer ist der Ober-Konzils-Jakobiner ??? Und warum verkündet und lebt er nicht „den wahren und katholischen
Glauben“ ?? Sondern faselt den Karl-Rahner- Apostaten- Schmutz nach??
„Die Schwestern … … betreuen dort das Altenheim Sankt Antoniushaus.“ (Zitat) Ob hier das Prädikat
größerer Wahrhafigkeit halber nicht besser im Passiv stünde?
#5 Gunsenum 22:44:36 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Warum bitte lautet der Titel „Mainzer Schwesterngemeinschaft“? SEhe ich den Kontext nicht oder ist da
ein Fehler unterlaufen? Die sitzen doch im Bistum Trier. Oder?!
#4 DerRabe 22:24:21 | Donnerstag, 17. Februar 2011
die gegenwärtige kirche ist mehr… …oder weniger eine verkommene kirche, die dem zeitgeist tief in
den arsch hineinschlupft und anderen – im namen jesu!!!!- den ratschlag gibt das gleiche zu tun.
#3 Romulus 22:22:22 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Gut, dass die Schwestern das gemacht haben Schön, dass die Schwestern nun ihre Ruhe vor den Schikanen
der Konzilskirchenleute habe. Leute aus den Ostblockstaaten -wie diese Schwestern- merken sehr viel schneller,
was da für ein ideolgisches Süppchen in der V2 Kirche kocht. Sie haben nämlich etwas, das die Leute,
die in der Freiheit und Überfluß groß geworden sind, nicht haben: Sie sind durch das Martyrium gegangen.
#2 Gotthard 21:55:22 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Gründungslegende Im Advent 1945 sagte das Jesuskind zu Schwester Cornelia: „Meine Schwester, sage dem
Pater Schwammel, es soll eine Sühnekongregation zur Wiederherstellung der Ehre Gottes in der heiligen
Kirche gegründet werden. Schon 1945 war also der Zeitgeist statt Gottes Geist in die Kirche eingezogen…
eine interessante Aussage in dieser Gründungslegende. Diese Schwestern schreiben auf der website ihres
Hauses – eines Alten-und Pflegeheimes: Wir bieten unseren Bewohnern für ihr persönliches Wohlbefinden
folgende Therapieangebote an. Religiöses: * Täglich hl. Messe und die werden gefeiert werktags um 6:30
Uhr und sonntags um 7 Uhr. Für die Bewohner tolle Zeiten! Schlafentzug ist keine fromme Leistung!
#1 DerRabe 21:38:38 | Donnerstag, 17. Februar 2011
die entheimatung der gläubigen schreitet… …in unheimlichem maße voran. schlussendlich soll der glaube
an gott dem glauben an den zeitgeist weichen, den man einfach gott nennt. entzaubert das schlechte von
dem man sich zuviel gutes verspricht!