Smalltalk vor den Kameras + Saarland ist HS-Land + Piusbruderschaft lädt Priester ein + Die Kirchensteuer-Bonzen schnauben + Ein überfordertes Kind
Smalltalk vor den Kameras
Deutschland. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. den russischen Präsidenten
Dimitrij Medwedjew für 35 Minuten in Audienz. Der Heilige Vater lobte das Treffen als „sehr wichtige
Begegnung“. Er fragte den russischen Präsidenten, ob er im Moskauer Kreml wohne. Dieser antwortete, daß
er dort arbeite. Als er von Medwedjew zwei russische Bücher geschenkt erhielt, erklärte der Papst: „Ich
sollte Russisch lernen“.
Saarland ist HS-Land
Deutschland. Der HS-Landtag des Saarlandes hat ein sogenanntes
Gleichbehandlungsgebot in der Landesverfassung um die „sexuelle Identität“ erweitert. Mit diesem Zusatz
wird die gesellschaftsschädigende Homo-Störung privilegiert. Die Abstimmung der 51 HS-Abgeordneten des
Landtages erfolgte einstimmig nach dem Vorbild des NS-Reichstages. Der Antrag zur Verfassungsänderung
stammt von der Koalition aus Christdemokraten, Liberalen und Grünen. Die oppositionellen Sozialdemokraten
und die kommunistische Linkspartei schlossen sich dem Entwurf an.
Piusbruderschaft lädt Priester ein
Deutschland. Am 10. März lädt die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. befreundete Priester aus dem Diözesan-
und Ordensklerus zu einem Gedankenaustausch ins Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen bei Regensburg
ein. Das Thema des Treffens ist der aktuelle Angriff auf die Kirche und seine Hintergründe.
Die Kirchensteuer-Bonzen
schnauben
Schweiz. Das Generalvikariat für die Kantone Zürich und Glarus hat die Versetzung von Weihbischof
Marian Eleganti, der Regens am Priesterseminar in Chur wird, begrüßt: „Der Verzicht auf einen zweiten
Weihbischof nimmt der Diskussion die Schärfe und bringt Entspannung“ – erklärte der Pressesprecher des
Generalvikariats, Christian Breitschmid. Dagegen polemisierten die altliberalen Kirchensteuer-Bonzen im
Kanton in Zürich nach Leibeskräften gegen den Bischof. Der Präsident der Exekutive der Züricher Staatskirche,
Benno Schnüriger, schimpfte, daß er nicht vorab informiert worden sei. So könne man nicht miteinander
umgehen. Bischof Vitus Huonder von Chur sei mit dieser Personalpolitik „nicht tragbar“.
Ein überfordertes
Kind
Kanada. „Ich bin jedenfalls nicht für Abtreibungen. Das ist doch, als würde man ein Baby töten.“
Mit dieser zögerlichen Aussage vor dem US-Magazin ‘Rolling Stone’ macht sich der kanadische Sänger und
Teenagerschwarm Justin Bieber (16) in evangelikalen und neokonservativen Kreisen Liebkind. Über die brutale
Tötung des Kindes eines Vergewaltigers traute sich das Kind kein Urteil zu. Immerhin sagte er zur vorehelichen
Unzucht, man solle „auf die Person warten, die man liebt“. Ein neuer Kinofilm „Never Say Never“ über
Bieber zeigt ihn beim Beten vor dem Essen in einer Pizzeria.
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59 Lesermeinungen
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#63 Rudolfus 19:34:31 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Lycobates: Die immer wieder behauptete Freimaurermitgliedschaft oder Freimaurerassoziation des Kardinal
Rampolla soll in Briefen belegt sein. Dies wird sogar in der Mainstream-Geschichtsschreibung behauptet.
Ich habe diese Briefe zwar nie gelesen, ich habe aber wenig Zweifel, daß die Behauptungen über Kardinal
Rampolla zutreffen. Daß er unter dem heiligen Pius X. weiterhin wichtige Ämter innehatte, hat wenig
zu bedeuten. St. Pius X. hat radikal alle Modernisten ihrer Ämter entfernt. Wäre Kard. Rampolla diesbezüglich
aufgefallen, hätte ihm St. Pius X. auch den Kardinalshut weggenommen. Es gab Grund zur echten Angst.
Jeder, der bleiben wollte, mußte also mitspielen, gerade Rampolla, in seiner Position als Papstfavorit
des Jahres 1903, den lediglich der Wiener Monarch zu Fall gebracht hat, in der Hoffnung, dann eben im
nächsten Konklave gewählt zu werden. Alle Modernisten mußten sich bekanntlich während der Modernistenverfolgungszeit
tarnen, wenn sie überdauern wollten – das haben alle gemacht. Pius X. gründete deshalb auch die Geheimdienste.
Wir haben gesehen, was geschah, als nach Pius XII. die Modernistenverfolgung abgestellt wurde. Alle, die
nach Pius XII. und Johannes XXIII. als Modernisten regierten, waren bis Pius XII. und Johannes XXIII.
der Modernistenverfolgung ausgesetzt (der Antimodernisteneid wurde erst durch Paul VI. abgeschafft), ehe
sie nach der Verfolgungszeit die scheinantimodernistische Maske ablegen konnten und sich offen zum Modernismus
bekennen konnten. Zahllose der Novus-Ordo-Modernisten sind in der Antimodernistenzeit zu Priestern geweiht
worden.
#62 Lycobates 14:22:56 | Dienstag, 22. Februar 2011
noch einmal zu Kard. Rampolla @Rudolfus Kard. Rampollas übrigens ganz unisono mit Papst Leo XIII. geführte,
dann aber kläglich gescheiterte Frankreichpolitik ist in der Tat auch ein wichtiger Punkt, wie Sie schrieben.
Sicherlich ein Reizpunkt für die Ministerien in Wien und Berlin. Der im übrigen katholikenfreundliche
Reichskanzler Fürst Bülow schrieb aber über ihn in seinen Denkwürdigkeiten (IV,679, ed. 1931): „Er
verband eine feurige Seele mit einem kühlen Kopf und einer ruhigen Hand. Unerschütterlich in allen Prinzipienfragen
des päpstlichen Stuhls und der römischen Kirche, war er kulant in Formen, Umgang und Verkehr.“ Das dürfte
den Kardinal gut beschreiben. Im der Vatikana (Sala Leonina, wenn ich mich recht entsinne) hängt ein
schönes Porträt von ihm als Bibliothekar der röm. Kirche; dieses Amt hatte er in seinem letzten Lebensjahr
inne. Übrigens war er unter St. Pius X. 1908 bis zu seinem Tod (Ende 1913) Sekretär des Hl. Offiziums –
ein wichtigerer Posten war gerade dann im Kampf gegen den Modernismus kaum denkbar!, sowie seit 1902 (noch
unter Papst Leo XIII.) auch Präsident der Bibelkommission. Nicht nachvollziehbar wenn er irgendwie liberal
oder modernistisch gesinnt gewesen wäre! Sein Nachfolger als Staatssekretär wurde 1903 sein Schüler
und Konsekrand Merry del Val. In Italien war Rampolla, als proborbonischer Sizilianer, ein unbeugsamer
Vertreter des „non expedit“ gg. den neuen Räuberstaat. Ein guter Artikel zu Rampolla und seinen Verleumdern
von der Hand Don Ricossas in Sodalitium www.sodalitium.it/ Nr. 60/2007.
#61 Rudolfus 12:48:34 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Lycobates: Geburts- und Todesdatum von Kronprinz Rudolf von Österreich Hier haben Sie allerdings recht.
Ich habe das Geburtsdatum mit dem Todesdatum verwechselt. Der 21. August (1858) ist das Geburtsdatum des
Kronprinzen und einzigen Sohnes des Kaisers Franz Joseph. Ins Auge springt dennoch, daß die späten Stunden
des 20. August 1914 die Todesstunden von „Kaiser Franz Josephs Papst“ Pius X. sind, der 21. August das
kirchliche Fest des hl. Papstes ist. Vielleicht wurde der heilige Papst auch einfach von Gott an diesem
Tag abberufen, kurz vor dem Geburtstag des so furchtbar verunglückten einzigen Sohnes des Kaisers, als
Gottes Zeichen der Verbindung der Kirche mit Rudolf, um dessen Seelenheil man sich zurecht sorgen muß.
Ehebrecherische Verhältnisse durch Rudolf waren im Haus Habsburg-Lothringen allerdings keine Ausnahme –
das muß zugunsten des Thronerben gesagt werden. Franz Joseph selbst war in seinem engen Kreis als notorischer
Ehebrecher bekannt. Bei seinen Besuchen in Bad Ischl (Salzburg) sollen seine unehelichen Kinder allesamt
angetreten sein. Besonders in Bad Ischl huldigte der Kaiser, wie langsam auch in der Geschichtsschreibung
bekannt wird, unzählbaren unehelichen Verhältnissen mit Kellnerinnen und Bediensteten. Vor der breiten
Öffentlichkeit blieb dieses unchristliche Leben bis in die heutige Zeit gut verborgen. Inzwischen kann
man darüber in Geschichtsbüchern lesen. In Bad Ischl konnten Franz’ uneheliche Kinder natürlich nicht
verborgen bleiben. 30. I.: Das Datum ist tatsächlich in England bedeutend! wikipedia, Karsl I. Hinrichtung.
unbußfertig @Rudolfus etwas vorsichtiger sein … den Kronprinzen einen „unbußfertigen Mörder und Selbstmörder“
zu heißen Meine Formulierung ist in der Tat etwas mißverständlich, bzw. etwas verkürzt. Es wurde und
wird nicht behauptet, Kronprinz Rudolf sei ohne Reue gestorben und deswegen ewig verdammt. Darüber (pro
foro interno) kann kein Mensch etwas Sicheres aussagen. Nur Gott weiß, ob ihm noch die Gnade der Reue
geworden ist. Das muß sich auch der Kaiser gedacht haben, als er das Jagdschloß in ein strenges Nonnenkloster
umwandelte, um für die Seele des Kronprinzen unablässig beten zu lassen. Gemeint war nur, und so haben
es auch die kirchlichen Stellen damals interpretiert, daß der Kronprinz ohne (äußerlich wahrnehmbare)
Zeichen der Reue verschieden ist. Rudolf hatte ein notorisches ehebrecherisches Verhältnis mit Fräulein
Vetsera, hat sie (dem Anschein nach) erschossen und dann (ebenfalls dem Anschein nach) Selbstmord verübt.
In diesem Fall sieht das geltende Kirchenrecht (und das war auch schon vor 1917 so) vor, daß das kirchliche
Begräbnis verweigert werden muß (CIC 1240/1/-3 bzw. -6). In diesem (lediglich äußeren) Sinne möchte
ich den Begriff „unbußfertig“ verstanden wissen. Danke, daß Sie darauf hingewiesen haben! Andererseits
fand das Drama von Mayerling nicht am 20.8. sondern in der Nacht zum 30. Januar 1889 statt. Sicher haben
Sie auch für diese Zahlensymbolik eine schlüssige Erklärung! Mit dem Todesdatum Papst Pius’ X. am 20.
August 1914 hat das allerdings nichts zu tun.
@Lycobates: Kronprinz Rudolf ist aller Wahrscheinlichkeit nach – und das weiß auch die Familie Habsburg-Lothringen,
davon können wir ausgehen – einem freimaurerischen Attentat zum Opfer gefallen! Das ist Allgemeingut!
Genau wie Franz Ferdinand in Sarajevo auch Opfer hochpolitischer Kreise war, sicherlich mit demselben
Drahtzieher, deren Oberloge London ist – Ziel war es, dem katholischen Kaiser Franz Joseph den Krieg zu
erklären. Österreichs und Reichsdeutschlands Weltkriegsgegner waren die Freimaurer in London und Paris:
Kaiserin Zita hat immer die Freimaurer erwähnt, ebenso der sel. Kaiser Karl, der sich weigerte, nach
dem Krieg die Krone aus Freimaurerhänden zurückzuerhalten. Die Freimaurer begehen bis heute am laufenden
Band Ritualmorde. Rudolf und Franz Ferdinand waren nur ein Rad davon. Sie sollten also etwas vorsichtiger
sein, ohne zu wissen, was in Mayerling in der Nacht vom 20. zum 21. August 1889 vorgefallen ist, den Kronprinzen
einen „unbußfertigen Mörder und Selbstmörder“ zu heißen. Kardinal-Staatssekretär Rampolla: Kaiser
Franz Joseph hat gegen Kardinal Rampolla als Papstkandidaten 1903 ein Veto im Konklave eingelegt, ausgesprochen
durch den Kardinal von Krakau. Als Grund gilt Rampollas Frankreichnähe. Der nach des Kaisers Veto gewählte
Papst St. Pius X. verstarb gleichfalls in der Nacht vom 20. zum 21. August (1914, nach Ausbruch des I.
Weltkrieges gegen Österreich). Wer das Wirken der Freimaurerdatumsmorde kennt, kann nicht von Zufall
sprechen!! Kardinal Rampollas Freimaurernähe ist heute durch seine Briefe belegt und historisches Faktum!
@ Lycobates + sacerdos helveticus Es ging da im wesentlichen um Cum ex Apostolatus Officio von Paul dem
IV von 1559. Man kam zu dem Schluss das Kard. Liénarts Weihehandlung ungültig war. Ich hatte das Glück
auf Thucs 2. Archiv teilweise Zugriff gehabt zu haben und habe entsprechende Unterlagen gesehen.
#56 Lycobates 19:22:30 | Samstag, 19. Februar 2011
Maurer und „Maurer“ @apostel-paulus Da Lefebvres vorheriger „Weihevater“ Freimaurer war und die erste
Weihe wohl ungültig war. Allein die Tatsache, daß ein Bischof Freimaurer ist, macht die von ihm erteilten
Weihen noch nicht ungültig. Es gab schon im 18.Jh. (leider!) viele Freimaurer-Bischöfe, deren Weihen
von Rom nie in Frage gestellt worden sind. Talleyrand war allgemein bekannter Freimaurer, und von ihm
stammen ab 1791 13 Bischöfe ab. Später, in der Restauration, mit dem Segen Papst Pius’ VII. Wenn es
da einen Zweifel gäbe, wäre ein Großteil des fr. Klerus seitdem ungültig geweiht. Das ist unmöglich.
Daß Kard. Liénart Freimaurer war, ist ja keineswegs gesichert. In gewissen Kreisen genügt allerdings
schon eine (sei es nur politisch) liberalere Einstellung (so verwerflich dieselbe ist!), um als Freimaurer
verleumdet und kolportiert zu werden. Das gleiche Schicksal erlitt ja auch Kard. Rampolla, von dem einige
sogar zu wissen glauben, er sei „Satanist“ gewesen. Und das nur, weil ihm der Wiener Hof spinnefeind geworden
war, nachdem er nahegelegt hatte, der unbußfertige Mörder und Selbstmörder Kronprinz Rudolf dürfte
nicht kirchlich begraben werden. Rampolla ist übrigens der Weihevater u.a. Kard. Merry del Vals. Nach
dieser Logik wäre auch MdV ungültig geweiht. Dann wundert es doch, daß dieser sich nicht hat nachweihen
lassen, obwohl ja gerade er (nach der Franquerie’schen Fabel) die „Dokumente“ (die aber dann prompt vernichtet
wurden), „entdeckt“ haben soll, die Rampolla belasteten… Seien wir vorsichtig!
Da prallen rätoromanische und zürcherische Temperamente fontal aufeinander, sonst ist das nix. In Chur
gehen die Uhren anders als in der Weltstadt Zürich mit staatseigener Staatskirche… Es geht doch nicht
um Glaubensauseinandersetzungen, sondern um Geld (regiert Kirche und Welt… )
#52 White Woman 13:24:15 | Samstag, 19. Februar 2011
ErnstSchneider Herzlich willkommen zurück aus dem +net Fegefeuer. Das Atzmon krank ist, weiß mittlerweile
bestimmt jeder der hier mitpostet. Bloß weil es Leute gibt, die sowas machen, kann man es doch nicht
verallgemeinern, aber differenziertes denken ist diesem Menschen nicht angeboren.
#50 White Woman 13:16:35 | Samstag, 19. Februar 2011
Antonio Michele Ghislieri Das hört sich irgendwie an wie das Gegenteil von Ehe! Das meinte ich ja auch.
Ob es irgendwelche Ehepaare gibt, die dergleichen tun, weiß ich nicht. Ich kenne generell keine Leute
die sowas tun, jedenfalls hat sich mir gegenüber noch niemand geoutet.
#47 Mary Cruz 11:35:39 | Samstag, 19. Februar 2011
Eine gute Frage… juemuc: Und wovon träumen Sie nachts? Ich hatte einen Klartraum vom Papst. Zunächst
träumte ich, dass ich meine Mutter besuchte, die bereits verstorben ist. Sie wohnt in einer sehr schönen
Wohnung. Plötzlich tauchte Benedikt XVI. an der Tür auf, unverkennbar mit einem goldverzierten Brokatgewand –
die von zwei Männern bewacht wurde. Er sprach mit ihnen, aber sie ließen ihn nicht durch. Daraufhin
ging er wieder weg.
@ Mary Cruz Zitat: Aufgrund der gottlosen Abtreibungsmentalität, wie sie weltweit, in Europa und in Russland
vorherrscht, sollte der Papst jedoch auf ein sofortiges Verbot bestehen, bevor er diesen Ländern einen
Besuch abstattet. Und wovon träumen sie nachts? Ehe ein Staat aufgrund eines Papstbesuches irgendwelche
weitreichenden Gesetze ändert wird lieber auf einen Papstbesuch verzichtet und das ist auch gut so.
@Apostel-Paulus Haben Sie irgendwelche Beweise für die Ihre Behauptung, das EB Lefebvre sich habe von
Thuc „nachweihen“ lassen“? Dass Thuc dies von Lefebvre verlangt hat bzw. ihm angeboten hat, ist mir bekannt,
dass Lefebvre auf dieses „Angebot“ eingegangen sein soll, davon habe ich noch nie etwas gehört! Sollten
Sie Belege dafür haben, so legen Sie sie auf den Tisch!
@ Lycobates EB Lefebvre wurde ja auch von Thuc nochmal geweiht. Da Lefebvres vorheriger „Weihevater“ Freimaurer
war und die erste Weihe wohl ungültig war. Die Piusbruderschaft steht somit ja auch in der Thuc-linie.
Angreifer Am 10. März lädt die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. befreundete Priester aus dem Diözesan-
und Ordensklerus zu einem Gedankenaustausch ins Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen bei Regensburg
ein.Das Thema des Treffens ist der aktuelle Angriff auf die Kirche und seine Hintergründe. Achso, die
sprechen mal wieder übers ich selbst! SignSal
„Es ist die verfluchteste schwule Sch++++ die Du dir vorstellen kannst.“ Kein Wunder, dass Nixon abserviert
wurde. CHAIM ZION!, äh Israel Nixon über HOMOSEX in der BOHEMIAN GROVE www.youtube.com/watch?v=LDND0Y8Uapo
#38 Mary Cruz 23:09:57 | Freitag, 18. Februar 2011
Die Bedeutung der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens: Weihe heißt Ganzhingabe. Wir sollen uns also
bemühen um die Ganzhingabe an das Unbefleckte Herz der Mutter Jesu Christi. „Unbefleckt“ bedeutet ihre
göttliche Natur und von daher ihre Sündenfreiheit, gleichzeitig die Bestätigung, die Mutter Gottes –
Jesu Christi – zu sein. „Herz“ ist das Symbol für die Liebe und für das Wesen einer Person. Bei ihrer
Erscheinung 1858 in Lourdes überbrachte die Gottesmutter der Seherin Bernadette die Botschaft, dass sie
die ‘Immaculata Conceptio’ ist – die ‘Unbefleckte Empfängnis’. 1917 erschien die Mutter Gottes drei Hirtenkindern
in Fatima. Die Kinder bekamen einen Einblick in die Hölle. Um viele Seelen davor zu bewahren, bittet
sie um die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens und darum, täglich den Rosenkranz zu beten; um Buße
und Sühne, die persönliche Weihe und die Weihe Russlands – vielleicht als Bild für den Atheismus –
an ihr Herz – damit der Atheismus durch die Liebe Gottes überwunden wird. Sie sagte auch, dass am Ende
ihr Unbeflecktes Herz triumphieren wird. Aus der Botschaft von Fatima ist die Verehrung des Unbefleckten
Herzen Mariens und des Herz-Mariä-Samstags mit besonderen Verheißungen verbunden. Am 10. Dezember 1925
erschien die Mutter Gottes nochmals der Seherin Lucia. Sie vervollständigte die Erscheinungen von 1917
in Fatima und bat Lucia auch um die Verbreitung der Herz-Mariä-Sühnesamstage.
@mary cruz Ob der russische Präsident Benedikt XVI. nach Russland eingeladen hat, damit er das Land an
das Unbefleckte Herz Mariens, der Mutter Gottes, weiht? … und was wäre dann? Was sollen diese „Weihen“ …
welchen Sinn sollten sie haben? Und was machen sie besser?
#36 de Boer † 22:07:54 | Freitag, 18. Februar 2011
Mary Cruz: So sehe ich es auch… Dann sollte er im Vaktikan bleiben… dann ist er unter seines Gleichen
und kann Tag und Nacht predigen, beten und andere gute Dinge tun.
Einst und jetzt! „Auch wird er in den Jahren zwischen 1965 und 1991 womöglich seine Meinung einige Male
revidiert haben.“ So klang’s noch bei der Bruderschaft 1992: „Was nicht ausschließt, daß eine spätere
kompetente Instanz, d.h. ein allgemeines Konzil oder ein späterer Papst einmal verbindlich erklären,
daß Paul VI. und noch stärker Johannes Paul II. als Häretiker, als Exkommunizierte und als von der
heiligen katholischen und apostolischen Kirche Getrennte beurteilt werden müssen.“ (Legen Sie mal Bischof
Fellay diese Worte in den Mund, unvorstellbar!) „Mgr. Lefebvre hat seine Stellungnahme zugunsten der Amtsinhabe
der nachkonziliaren Päpste öfters genau mit diesem Vorbehalt bzw. dieser Ergänzung versehen. Und in
diesem Sinne auch sind verschiedene Äußerungen Mgr. Lefebvres zu verstehen wie am 24.2.1977: „Es ist
nicht ausgeschlossen, dass diese Hypothese (der Sedisvakanz) eines Tages von der Kirche bestätigt wird,
denn für sie sprechen ernstzunehmende Argumente.“
#34 Mary Cruz 21:47:32 | Freitag, 18. Februar 2011
So sehe ich es auch… guten Abend, de Boer! Aber auch in den katholischen Ländern ist die Reinheit der
Lehre von antichristlichen Ideologen unterwandert worden. Unter denen die ihm zujubeln, befinden sich
sicher viele Schein-Katholiken.
#33 de Boer † 21:35:34 | Freitag, 18. Februar 2011
guten Abend Mary… … das sind sogar wir mal einer Meinung. Er sollte nur noch in katholische Länder
reisen und den Rest der Welt verschonen. Was das an Geld sparen würde und die Reinheit der Lehre bliebe
auch noch gewahrt – somit wäre allen geholfen …
#32 Mary Cruz 21:04:23 | Freitag, 18. Februar 2011
Smalltalk vor den Kameras – Strafpredigt im Audienzzimmer? Ob der russische Präsident Benedikt XVI. nach
Russland eingeladen hat, damit er das Land an das Unbefleckte Herz Mariens, der Mutter Gottes, weiht?
Aufgrund der gottlosen Abtreibungsmentalität, wie sie weltweit, in Europa und in Russland vorherrscht,
sollte der Papst jedoch auf ein sofortiges Verbot bestehen, bevor er diesen Ländern einen Besuch abstattet.
#30 Blaumeise 20:47:45 | Freitag, 18. Februar 2011
@Rudolphus 17:30, Schierling-Zaitzkofen oder Opfenbach-Wigratzbad Im K-TV Fernsehen wird jeden Sonntag
früh die „alte Messe“ der Petrusbruderschaft in Wigratzbad übertragen. Von Zaitzkofen war auf K-TV mit
Sicherheit noch nie etwas zu sehen. Alles was verwechselt werden kann, wird auch irgendwann verwechselt…
Justin Bieber @Rudolfus Wenn der US-Teenstar Justin Bieber scheinbar christliche Werte im Bereich Lebenssschutz
und Sexualmoral vertritt, so darf man dies sicher dankbar zur Kenntnis nehmen und auch bekanntmachen.
Doch scheint mir hier auch Zurückhaltung und Vorsicht angebracht. In den USA sind Auffassungen, wie er
sie vertritt, wesentlich gesellschaftsfähiger als hierzulande und es ist auch wenigstens prinzipiell
damit zu rechnen, dass er sie ohne grössere Überzeugung vertritt. Und auch wenn er sie aufrichtig vertritt,
so ist damit zu rechnen, dass er sie später eben doch nicht einhält und jene, die ihn sich zu sehr als
Vorbild genommen haben, sind umso mehr enttäuscht. Ähnliches hat es z.B. vor mehr als 10 Jahren gegeben,
als Britney Spears am Anfang ihrer Karriere stand. Damals redete sie vom „Warten bis zur Ehe“, heute aber
kann sie sicher nicht als Vorbild in dieser Hinsicht dienen. Des Weiteren sei auf Mel Gibson verwiesen,
der vor Allem zur Zeit als sein sicherlich respektabler Film „The Passion“ erschien, als Vorzeigekatholik
(diesmal traditioneller Prägung und Freund der „Alten Messe“) gepusht wurde, nun sicher aber nach ausgiebigen
sexuellen Eskapaden und Gewaltexzessen ist es sicher besser, hiervon zu schweigen. Man sollte also im
Allgemeinen damit vorsichtig sein, Prominente, Stars und Sternchen zu sehr als Vorbilder hochzustilisieren
-nicht zuletzt aus deshalb, um nachher nicht enttäuscht zu werden. Halten wir uns lieber an Christus
und die Heiligen!
@Didaskala: Eine wichtige Information, für alle, die eine Pilgerfahrt zur Pilgerstätte in Zaitz- kofen
unternehmen wollen. Die genaue Ortsangabe lautet Schierling-Zaitzkofen. Diese Angaben haben uns sämtliche
Medien – sogar die katholischen – bis jetzt unterschlagen. Der Gnadenort lautet Schierling-Zaitzkofen.
Das sollte man auch in K-TV sagen, auf dem samstags und oder sonntags stets ein Gottesdienst aus Schierling-Zaitzkofen
übertragen wird!
#27 Lycobates 17:12:44 | Freitag, 18. Februar 2011
EB Lefebvre @sacerdos helveticus Im Gegenteil hat EB Lefebvre von den Priestern der Priesterbruderschaft
immer verlangt, den regierenden Papst im Kanon der Messe zu nennen und alle, die vom Sedisvakantismus
überzeugt waren, aus der Bruderschaft ausgeschlossen. Das ist richtig, jedenfalls ab 1979-1980 und verstärkt
in den 80er Jahren, nachdem er Bf. Wojtyla auf den Leim gegangen war. 1988 stellte sich allerdings das
jämmerliche Scheitern dieser Taktik heraus. Nur 1986 (anläßlich des Assisi-Frevels) gab es, kurzfristig,
und wie ich vermute aufgrund des Einflusses von Bf. de Castro Mayer, eine Rückbesinnung, mit der Erklärung
vom Dezember, die wohltuend an 1974 und 1976 erinnerte. In den 70er jahren war es noch anders. EB Lefebvre
kannte Bf. Montini und sein Treiben (theologisch und moralisch) zu gut aus den 40er und 50er Jahren, um
sich von ihm (und seinem Spezi Bf. Villot) vereinnahmen zu lassen. Was der EB wirklich und letztendlich
gedacht hat, als er einsam im Sterben lag im Krankenhaus von Martigny, wird wohl immer sein Geheimnis
bleiben. Auch wird er in den Jahren zwischen 1965 und 1991 womöglich seine Meinung einige Male revidiert
haben. Das gilt ja für uns alle! Seiner Seele soll unser Gebet gelten, verbunden mit einer großen Dankbarkeit,
trotz allem die apostolische Sukzession und die gültigen Sakramente auf weiten Strecken gerettet zu haben.
Nicht wenige der Priester und Bischöfe auch der Thuc-Linie leiten sich zumindest teilweise vom EB ab.
Gott wird es richten.
Wie viele angloamerikanische Jugendliche ist Justin Bieber konservativ und gläubig geprägt, eine Geisteshaltung,
die zwar nicht alle Jugendlichen dort betrifft, aber dennoch in Angloamerika auffallend verbreitet ist,
sogar in Kanada, das aufgrund einer besonderen Geschichte deutliche Unterschiede zur US-Kultur aufweist.
Vielleicht hat dies auch mit einer höheren Bedeutung der Familie zu tun, die in konservativ-angloamerikanischen
Gebieten noch einen hohen Stellenwert besitzt. In Europa und Deutschland hat die Pornokultur und die 68er-Kultur
bedeutend nachhaltigender zugeschlagen als in weiten Gebieten der USA und dem restlichen Angloamerika.
Die Hollywood-Filme sind zwar sehr satanisch und geben furchtbare Beispiele der Promiskuität, die Europäer
sind jedoch bei weitem frivoler und zwingen ihre Schauspieler zu absoluter Schamlosigkeit. Kein europäischer
TV-Sender, der davon verschont bleibt, rund um die Uhr. In den US-Filmen gibt es v. a. sehr schlechte
Beispiele, doch diesem trotzt eine christliche Bewegung in Millionenstärke, die jahrzehntelang in Europa
verschwiegen wurde. Man präsentierte nur das liberale sittlich kranke US-Amerika. Dieses hat Europa seit
1945 völlig negativ geprägt. Erst später lernten die Europäer auch das christlich-konservative US-Amerika
kennen. Deren Bemühen, Gott nicht zu beleidigen, und sich Gott ganz anzuvertrauen, ist Gott sehr wohlgefällig.
Bedeutende Ressourcen des Widerstandes gegen die satanische NWO rekrutieren sich aus Millionen Gläubigen
Angloamerikanern, in den USA, aber auch grenzübergreifend in Kanada. God bless America!
#24 Didaskala 15:00:51 | Freitag, 18. Februar 2011
Warum denn nicht der richtige Ortsname = Schierling? „Am 10. März lädt die Priesterbruderschaft Sankt
Pius X. befreundete Priester aus dem Diözesan- und Ordensklerus zu einem Gedankenaustausch ins Priesterseminar
Herz Jesu in Zaitzkofen bei Regensburg ein.“ Zaitzkofen ist Ortsteil von SCHIERLING. Ist der Namen „Schierling“
zu hintergründig? Erinnert er zu sehr an den Tod des Sokrates?
#23 Jenenser I. † 14:53:00 | Freitag, 18. Februar 2011
Saarland ist HS-Land Deutschland. Der HS-Landtag des Saarlandes hat ein sogenanntes Gleichbehandlungsgebot
in der Landesverfassung um die „sexuelle Identität“ erweitert. Mit diesem Zusatz wird die gesellschaftsschädigende
Homo-Störung privilegiert. Die Abstimmung der 51 HS-Abgeordneten des Landtages erfolgte einstimmig nach
dem Vorbild des NS-Reichstages. Der Antrag zur Verfassungsänderung stammt von der Koalition aus Christdemokraten,
Liberalen und Grünen. Die oppositionellen Sozialdemokraten und die kommunistische Linkspartei schlossen
sich dem Entwurf an. Wie geisteskrank war dieser Schreibling?
#22 Lycobates 14:50:31 | Freitag, 18. Februar 2011
EB Lefebvre und Bf Ngô-dinh-Thuc @apostel-paulus Lefebvre teilte die Meinung Thucs, das hat er ihm schriftlich
bestätigt. Davon weiß ich nichts, kann es aber nicht ausschließen. Lefebvre teilte Thucs Meinungen
von Anfang an. Auch Bf.Thucs Auffassung hat im Laufe der Jahre geschwankt. Das ist nicht einmal verwunderlich.
Ist doch die Lage außerordentlich kompliziert und ungewöhnlich. Man muß da vorsichtig urteilen. Ich
habe noch niemanden verketzert, weil er in diesem oder jenem Punkt zu anderen Schlüssen kommt, wenn nur
die sicher definierte Lehre und die wahren Sakramente bewahrt bleiben. Die meisten von uns haben Jahre
gebraucht, oft nolentes volentes zur Erkenntnis der Sachlage (Sedisvakanz) zu kommen. Nur Gott weiß,
unter wievielen Tränen und Opfern manche Bischöfe und Priester, aber auch manche Laien, gewirkt haben
und noch wirken. Er richtete sich an Thuc weil dieser ja Legat war. Die ersten Weihen wurden von Thuc
auf bitten von Lefebvre vollzogen. Sie spielen wohl an auf einige Priesterweihen, die von Bf. Thuc Ende
60er/Anfang 70er Jahre vorgenommen wurden, nachdem ihm EB Lefebvre einige Seminaristen zugeführt hatte,
die er selbst nicht betreuen wollte oder konnte. Später kam dann doch die PrBruderschaft. Es stimmt,
daß Bf. Thuc 1938 von Papst Pius XI. weitgehende, auch Weihevollmachten erhalten hatte. Ob diese für
Vietnam begrenzt waren, und zeitlich abgesteckt, oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis. M.W. hat sich
Bf.Thuc für die in den 70/80er Jahren erfolgten Weihen ohne Mandatum nie darauf berufen.
@ sacerdos helveticus: Er nannte den Papst einen Satan und man dürfe ihm nicht gehorchen. Es ist schon
richtig, dass Lebvefre das Papstamt bekräftigte. Wichtig ist hier die Unterscheidung materialiter und
formaliter. Lebfevre wollte auf materialiter Ebene Diskutieren und ging zumindest am Anfang noch nicht
von formaliter Häresie aus. Später dann wohl schon.
@apostel-paulus EB lefebvre hat meines Wissens nie die Sedisvakanz erklärt, wenngleich er vielleicht
manchmal nicht sicher war, welche Haltung man konkret zu den regierenden Päpsten einnehmen sollte. Im
Gegenteil hat EB Lefebvre von den Priestern der Priesterbruderschaft immer verlangt, den regierenden Papst
im Kanon der Messe zu nennen und alle, die vom Sedisvakantismus überzeugt waren, aus der Bruderschaft
ausgeschlossen.
„Wir sind Kirche“ Chaoten/innen möchten selbst Bischof spielen ! Das eigentliche Ziel der „Wir sind Kirche“
Chaoten/innen ist eine Bischofsversammlung, die es nicht mehr wagt, gegen die freigeistlichen Unsinnigkeiten
der Chaoten/innen zu oponieren; diese wollen Bischöfe, die sich „brav“ nickend jeglichen kirchenzersetzenden
Wahnwitz beugen und „auf alle hören“ sollen; mit „auf alle“ sind natürlich die Chaoten/innen selbst
gemeint; deren Gesinnungsgleicheit mit den „Theo-lunken“ pampheltiker/innen führt zu ebendenselben „Früchten“
der Glaubensaustrocknung www.razyboard.com/…07688-5876721-0.html ein leerer Glaube führt zu ebensolchen
leerem Herzen; freimaurerische Einfalltore in die Kirche sind nebst „rot(ary)ierenden“ Würdenträgern
v.a. auch die „Wir sind Kirche“ bewegten Chaoten/innen und ihr „Neuerer“umfeld; gemeinsam arbeiten sie
an der beabsichtigten „Laienkirche“ www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html Längst haben sie sich „händchenhaltend“
und um den „Altartisch“ kreisend im unverbindlichen „Gutmenschentum“ selbst in den Himmel gehoben; die
unabdingbare Notwendigkeit des Strebens nach Vollendung ist „ganz human“ und „ganz spassig unterhaltend“
verflüchtigt worden; übrig geblieben ist ein Torso; ein leerer Glaube, ein toter Glaube im Mäntelchen
des „katholisch Seins“; ein Abklatsch der freigeistlichen Seelenwüste www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
@ Lycobates Lefebvre teilte die Meinung Thucs, das hat er ihm schriftlich bestätigt. Lefebvre teilte
Thucs Meinungen von Anfang an. Er richtete sich an Thuc weil dieser ja Legat war. Die ersten Weihen wurden
von Thuc auf bitten von Lefebvre vollzogen. Ausserdem hatte Thucs Erklärung eine recht große Folgen
bis heute, da die „Thuc-Bewegung“ ja sehr groß geworden ist. Die wohl größte Bewegung mit wohl über
1 millionen Anhänger.
Was ist ein HS-Land…? Der HS-Landtag des Saarlandes hat ein sogenanntes Gleichbehandlungsgebot in der
Landesverfassung um die „sexuelle Identität“ erweitert. Mit diesem Zusatz wird die gesellschaftsschädigende
Homo-Störung privilegiert. Privilegien sind immer gut, besonders, wenn die Privilegien von einem beträchtlichen
Bevölkerungsteil in Anspruch genommen werden können…und nicht nur gekrönten Häuptern oder Hierarchen
zugänglich sind. Aber was ist ein HS-Land… das Saarland war noch immer katholisch, wenigstens in der
Bevölkerungsmehrheit. Vielleicht ist das Saarland deshalb zum HS-Land mutiert…
Danke, @Lycobates, für die Erklärungen. „Im übrigen ist der Weihevater der sieben ukrainischen Bischöfe
nicht öffentlich bekanntgegeben worden. Das müßte man eigentlich wissen.“ Man kann sich’s denken! Die
Linie geht also weiter, rechtmäßig und gottgewollt!
#13 Lycobates 10:50:30 | Freitag, 18. Februar 2011
Ukraine @Karl Murx Sieben ukrainische Bischöfe stehen bereit, die Sedesvakanz zu erklären Das wäre
sehr wichtig, da die Erklärung Bischof Thucs 1982 wenig Resonanz hatte, und EB Lefebvre sich auch in
seinen besten Momenten (trotz Bf. de Castro Mayer, der von der Sedisvakanz überzeugt war) leider nicht
zu dieser Erkenntnis hat durchringen können. Diese sieben Bischöfe haben sich allerdings weihen lassen,
ohne die Erlaubnis Ratzingers Dieser Punkt hat in der Ostkirche weniger Gewicht. Auch der konziliare Opponent
dieser Bischöfe, Bischof Husar, wurde 1977 (nota bene in Rom unter den Augen des Vatikans) von EB Slipyi
ohne Erlaubnis (und sogar gegen den erklärten Willen Bf. Montinis) geweiht. Erst 1996 hat ihn Bf. Wojtyla
anerkannt und zum Titularbischof „ernannt“ (vielleicht zu einem gewissen Preis). Leider hat sich EB Slipyi
mit der Wahl Bf. Husars getäuscht, wie wir jetzt wissen. Im übrigen ist der Weihevater der sieben ukrainischen
Bischöfe nicht öffentlich bekanntgegeben worden. Das müßte man eigentlich wissen. Ratzingers, den
sie anscheinend immer noch in ihrer Ansprache als Papst anreden Ja, das ist etwas schwierig. Man könnte
es als titulus coloratus interpretieren, da man doch gehört werden will, und sich also zunächst auf
den Standpunkt des Angeredeten stellt. Bf. Sanborn (aus der Thuc-Linie) antwortete einmal auf die Frage,
wie er denn Hw. Ratzinger anreden würde, wenn er ihn träfe: „Father Ratzinger“.
#12 Karl Murx 10:17:20 | Freitag, 18. Februar 2011
Sieben ukrainische Bischöfe stehen bereit, die Sedesvakanz zu erklären Diese sieben Bischöfe haben
sich allerdings weihen lassen, ohne die Erlaubnis Ratzingers, den sie anscheinend immer noch in ihrer
Ansprache als Papst anreden, weswegen sie durch Frank’nchurch exkommuniziert sind. Es bleibt abzuwarten,
ob die Erklärung einer Sedesvakanz in der Ukraine eine breitere Wirkung haben wird. …olique-sedevacantiste.com/ext/it.gloria.tv/?media=128459
Interessant wäre zu wissen, wer diese Leute unterstützt.
„Generation Biedermeier“ Ein Kölner Institut, das in größeren Mehrjahres-Abständen ein Profil der
vorherrschenden Einstellungen und Lebensweisen von Jugendlichen erstellt, hat auch in Mitteleuropa eine
auffällige Rückkehr zu konservativen Haltungen ermittelt. Der Psychologe Stephan Grünewald im Interview:
Vor 16 Jahren gab es die Generation „coole Gleichgültigkeit“. Das war der Gipfel der Spaßkultur, ein
Ganzjahreskarneval noch im festen Gefüge der Ära Kohl. Dann kam die „Generation Kuschel“, geprägt vom
Schock des 11. September und dem Gefühl, dass es keine sicheren Schutzräume außer im Privaten gibt.
Die Befunde aus den vergangenen Jahren haben wir mit „Generation Biedermeier“ überschrieben. (>>> Quelle
www.focus.de/…reue_aid_590958.html <<<)
#10 Goldengel 09:49:45 | Freitag, 18. Februar 2011
Das Leben selbst bestimmen und nicht den Zeitgeist besitmmen lassen Man braucht kein Fundamentalist zu
werden, um zu einem Gottesglauben zu gelangen, es reicht schon das Bewusstsein dessen, dass Gott dem Menschen
eine Würde gegeben hat und dass jeder Mensch vor Gott auch eine Aufgabe hat, die darin liegt, sich selbst
vor zeitgeistigen Narreteien zu schützen. Nicht die Dekadenz des Zeitgeistes soll Herr über den heranwachsenden
Menschen sein, sondern er selbst soll sich seiner Würde bewusst sein, nach dem Motto: Ich will mit mir
nicht machen lassen, was andere wollen, sondern, was der Vernunft entspricht, die in meiner menschlichen
Würde liegt und die mir von Gott gegeben wurde. Denn man ist als Mensch geboren worden und nicht als
Affe, der jeden seinen Hintern hinhält. Der junge Mensch hat sich seine Würde zu bewahren, nur dann
wird er auch nicht mehr von anderen dirigiert werden können. Wer sich von Jugend an dirigieren lässt,
hat sich in den späteren Jahren selbst verloren und somit sein Leben in die Hände anderer gelegt – und
so führt so ein Leben, gelegt in fremde Hände der Pillen- und Kondomindustrie, nicht zur Eigenständigkeit,
sondern zum Verlust des eigenen Lebenskonzeptes, welches Freiheit bedeuten soll. Denn frei ist der Mensch
erst dann, wenn er weiß, was er will und nicht mit sich machen lässt, was alle anderen wollen. Wer frei
ist, macht das was gut für ihn ist und nicht gut für die Pillen- und Kondomindustrie oder sogar Abtreibungsärzte.
Die machen dann viel Geld mit den im Zeitgeist gefangenen unfreien Menschen.
Bistum Chur: Der Rauch Satans… Die Ernennung von Mons. Marian Eleganti als Regens des Priesterseminars
Chur ist ein Glücksfall. Er wird den ‘Krawattenpriester’ und demissionierenden Regens Fuchs ablösen.
Bischof Huonders o^/ Personalentscheid passt einmal mehr den Kirchenspaltern Werner Inderbitzin, alt Regierungsrat/CVP,
Kt. Schwyz und dem Syndonalpräsidenten Benno Schnüriger, ZH gar nicht. Sie erfrechen sich, sogar den
Rücktritt des Bischofs zu fordern. Ein Sprecher der Schweizer Bischofskonferenz: Personalentscheide sind
Sache des Bistums (Chur). Wann entlich kapieren die ‘Kirchenfunktionäre’, dass der Churer Bischof Vitus
Huonder sein Personal selbst rekrutieren darf…Der Rauch Satans ist schon vor der Zeit von Bischof Huonder
in das Bistum Chur eingedrungen!
Domenico Tuttisanti Sie haben recht :)3 Deshalb soll man gerade in christlichen Seiten auch die Wertigkeit
eines Lebens ansprechen, welches eben nicht in so einer Art „Spaß“ liegt, sondern dass es auch eine andere
Art von Vergnügen gibt. Es geht ja nicht darum, dass man nun eine Party verbietet oder etwa das Schmusen.
Sondern es geht darum, dass eben ab einem gewissen Punkt Schluß sein soll. Abgesehen davon die meisten
Jugendlichen werden eben eher zum Sexualverkehr getrieben, als dass diese es selbst so richtig wollen.
Die Persönlichkeit von Jugendlichen muss wieder gestärkt werden und nicht geschwächt von „Ein Esel
hupft in den Bach und alle Eseln hinterher“ ! Die Jungen müssen wissen, dass sie selbst Herr über ihren
Körper sind und kein anderer Mensch, keine Pillenindustrie , keine Kondomindustrie, sondern, dass VERNUNFT
alleine der Zugang zu einem stabilen Selbstbild ist, welches einem kein anderer Mensch mehr rauben kann.
Denn wer Jugendliche zu frühen Sexualkontakten bringen möchte, der beraubt diese Menschen ihrer Wertigkeit
und ihrer Würde, die ihm von Gott gegeben wurde. Wer sich was wert ist – macht sich nicht zum „Futter“
der Umwelt, sondern der hält sich zurück und somit erhöht sich auch sein Selbstwertgefühl.
@ goldengel Interessanter Ansatz: Sexualität ist ihrer Meinung nach keine Privatsache sondern im gesellschaftlichen
Kontext zu sehen. Das konterkariert aber viele ihrer Statements, die das exakte Gegenteil implementieren.
Was nun? Liebe ist ganz anders??? Wer mag von sich behaupten, das universelle Rezept für die Liebe zwischen
zwei Menschen zu haben? Sie etwa??? Schließen sie doch bitte nicht ständig von ihren Erfahrungen auf
die Allgemeingültigkeit. Und verschonen sie uns bitte mal einen Tag lang mit penetrantem Sexismus und
ihrem indiskutablen Frauenbild.
Es gehört – für einen 16jährigen – einiges dazu, sich zu christlichen Grundwerten zu bekennen und damit
einer modernen Zivilreligion zu widersprechen, deren Prinzip lautet: Erlaubt ist alles, was „Spass“ macht!
Ich verstehe die Redaktion nicht mehr… Da sagt dieser Justin Bieber doch ganz klar Dinge, die hier zum
„comment“ gehören und kreuz.net-Positionen sind, und dann wird er trotzdem noch als „Überfordert“ hingestellt.
War wohl noch ein Güllekübel zuviel übrig für heute…
Compassion Es ist aber so, dass gerade wegen vorehelichen Sex, also Unzucht oft Kinder abgetrieben werden.
Deshalb soll man solche Sünden nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn immerhin können diese zum
Tod eines Unschuldigen führen, dem Fötus. Diese Gesellschaft soll wissen, dass Unzucht kein feines
Benehmen ist und schwere Konsequenzen mit sich trägt und zwar meist für Kinder, die entweder zu Scheidungswaisen
werden oder eben abgetrieben werden und das nur, weil zwei Leute nur an ihren „Spaß“ denken und Liebe
nur für sich wollen, statt mal in aller Vernunft an die Umgebung zu denken, statt immer nur an sich selbst.
Liebe ist nämlich anders, ganz anders.
Die Begegnung des russ. Präsidenten mit dem Papst diente offensichtlich auch der Vorbereitung eines geplanten
und mittlerweile immer wahrscheinlicher werdenden Russlandbesuches von Benedikt XVI: siehe >>> h i e r
www.kath.net/detail.php?id=30173 <<<! Auch im Hinblick darauf könnten die Worte: „Ich sollte Russisch
lernen“ gefallen sein, denn der Papst wendet sich gerne auch in der Landessprache an die Menschen, handelt
es sich oft auch nur um wenige konventionelle Formeln und Höflichkeiten. Der päpstliche Rußlandbesuch
ist überraschenderweise ein Anliegen des Kreml. Erst in jüngster Zeit hat sich auch die russ.-orth.
Kirche für dieses Vorhaben erwärmt, seit sie im Pontifex einen Verbündeten im Kampf gegen den modernen
Säkularismus erkennt.
#2 Compassion 08:39:57 | Freitag, 18. Februar 2011
Gibt es auch noch andere Themen als voreheliche oder eheliche Unzucht ? Man könnte doch auch mal über
die christlichen Tugenden schreiben als hier immer nur das Negative herauszustellen.
Angriff Das Thema des Treffens ist der aktuelle Angriff auf die Kirche und seine Hintergründe. Gibt es
neue Erkenntnisse über den Angriff des Pius-Vereins gegen die Kirche? Sollen neue Angriffsziele genannt
werden?