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Smalltalk vor den Kameras + Saarland ist HS-Land + Piusbruderschaft lädt Priester ein + Die Kirchensteuer-Bonzen schnauben + Ein überfordertes Kind
Smalltalk vor den Kameras

Deutschland. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. den russischen Präsidenten Dimitrij Medwedjew für 35 Minuten in Audienz. Der Heilige Vater lobte das Treffen als „sehr wichtige Begegnung“. Er fragte den russischen Präsidenten, ob er im Moskauer Kreml wohne. Dieser antwortete, daß er dort arbeite. Als er von Medwedjew zwei russische Bücher geschenkt erhielt, erklärte der Papst: „Ich sollte Russisch lernen“.

Saarland ist HS-Land

Deutschland. Der HS-Landtag des Saarlandes hat ein sogenanntes Gleichbehandlungsgebot in der Landesverfassung um die „sexuelle Identität“ erweitert. Mit diesem Zusatz wird die gesellschaftsschädigende Homo-Störung privilegiert. Die Abstimmung der 51 HS-Abgeordneten des Landtages erfolgte einstimmig nach dem Vorbild des NS-Reichstages. Der Antrag zur Verfassungsänderung stammt von der Koalition aus Christdemokraten, Liberalen und Grünen. Die oppositionellen Sozialdemokraten und die kommunistische Linkspartei schlossen sich dem Entwurf an.

Piusbruderschaft lädt Priester ein

Deutschland. Am 10. März lädt die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. befreundete Priester aus dem Diözesan- und Ordensklerus zu einem Gedankenaustausch ins Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen bei Regensburg ein. Das Thema des Treffens ist der aktuelle Angriff auf die Kirche und seine Hintergründe.

Die Kirchensteuer-Bonzen schnauben

Schweiz. Das Generalvikariat für die Kantone Zürich und Glarus hat die Versetzung von Weihbischof Marian Eleganti, der Regens am Priesterseminar in Chur wird, begrüßt: „Der Verzicht auf einen zweiten Weihbischof nimmt der Diskussion die Schärfe und bringt Entspannung“ – erklärte der Pressesprecher des Generalvikariats, Christian Breitschmid. Dagegen polemisierten die altliberalen Kirchensteuer-Bonzen im Kanton in Zürich nach Leibeskräften gegen den Bischof. Der Präsident der Exekutive der Züricher Staatskirche, Benno Schnüriger, schimpfte, daß er nicht vorab informiert worden sei. So könne man nicht miteinander umgehen. Bischof Vitus Huonder von Chur sei mit dieser Personalpolitik „nicht tragbar“.

Ein überfordertes Kind

Kanada. „Ich bin jedenfalls nicht für Abtreibungen. Das ist doch, als würde man ein Baby töten.“ Mit dieser zögerlichen Aussage vor dem US-Magazin ‘Rolling Stone’ macht sich der kanadische Sänger und Teenagerschwarm Justin Bieber (16) in evangelikalen und neokonservativen Kreisen Liebkind. Über die brutale Tötung des Kindes eines Vergewaltigers traute sich das Kind kein Urteil zu. Immerhin sagte er zur vorehelichen Unzucht, man solle „auf die Person warten, die man liebt“. Ein neuer Kinofilm „Never Say Never“ über Bieber zeigt ihn beim Beten vor dem Essen in einer Pizzeria.
      
59 Lesermeinungen
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#63   Rudolfus   19:34:31 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Lycobates: Die immer wieder behauptete Freimaurermitgliedschaft oder Freimaurerassoziation des
Kardinal Rampolla soll in Briefen belegt sein. Dies wird sogar in der Mainstream-Geschichtsschreibung behauptet.
Ich habe diese Briefe zwar nie gelesen, ich habe aber wenig Zweifel, daß die Behauptungen über Kardinal Rampolla zutreffen.
Daß er unter dem heiligen Pius X. weiterhin wichtige Ämter innehatte, hat wenig zu bedeuten. St. Pius X. hat radikal alle Modernisten ihrer Ämter entfernt. Wäre Kard. Rampolla diesbezüglich aufgefallen, hätte ihm St. Pius X. auch den Kardinalshut weggenommen. Es gab Grund zur echten Angst. Jeder, der bleiben wollte, mußte also mitspielen, gerade Rampolla, in seiner Position als Papstfavorit des Jahres 1903, den lediglich der Wiener Monarch zu Fall gebracht hat, in der Hoffnung, dann eben im nächsten Konklave gewählt zu werden. Alle Modernisten mußten sich bekanntlich während der Modernistenverfolgungszeit tarnen, wenn sie überdauern wollten – das haben alle gemacht. Pius X. gründete deshalb auch die Geheimdienste. Wir haben gesehen, was geschah, als nach Pius XII. die Modernistenverfolgung abgestellt wurde. Alle, die nach Pius XII. und Johannes XXIII. als Modernisten regierten, waren bis Pius XII. und Johannes XXIII. der Modernistenverfolgung ausgesetzt (der Antimodernisteneid wurde erst durch Paul VI. abgeschafft), ehe sie nach der Verfolgungszeit die scheinantimodernistische Maske ablegen konnten und sich offen zum Modernismus bekennen konnten. Zahllose der Novus-Ordo-Modernisten sind in der Antimodernistenzeit zu Priestern geweiht worden.
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#62   Lycobates   14:22:56 | Dienstag, 22. Februar 2011
noch einmal zu Kard. Rampolla @Rudolfus
Kard. Rampollas übrigens ganz unisono mit Papst Leo XIII. geführte, dann aber kläglich gescheiterte Frankreichpolitik ist in der Tat auch ein wichtiger Punkt, wie Sie schrieben. Sicherlich ein Reizpunkt für die Ministerien in Wien und Berlin. Der im übrigen katholikenfreundliche Reichskanzler Fürst Bülow schrieb aber über ihn in seinen Denkwürdigkeiten (IV,679, ed. 1931):
„Er verband eine feurige Seele mit einem kühlen Kopf und einer ruhigen Hand. Unerschütterlich in allen Prinzipienfragen des päpstlichen Stuhls und der römischen Kirche, war er kulant in Formen, Umgang und Verkehr.“
Das dürfte den Kardinal gut beschreiben.
Im der Vatikana (Sala Leonina, wenn ich mich recht entsinne) hängt ein schönes Porträt von ihm als Bibliothekar der röm. Kirche; dieses Amt hatte er in seinem letzten Lebensjahr inne.
Übrigens war er unter St. Pius X. 1908 bis zu seinem Tod (Ende 1913) Sekretär des Hl. Offiziums – ein wichtigerer Posten war gerade dann im Kampf gegen den Modernismus kaum denkbar!, sowie seit 1902 (noch unter Papst Leo XIII.) auch Präsident der Bibelkommission.
Nicht nachvollziehbar wenn er irgendwie liberal oder modernistisch gesinnt gewesen wäre!
Sein Nachfolger als Staatssekretär wurde 1903 sein Schüler und Konsekrand Merry del Val.
In Italien war Rampolla, als proborbonischer Sizilianer, ein unbeugsamer Vertreter des „non expedit“ gg. den neuen Räuberstaat.
Ein guter Artikel zu Rampolla und seinen Verleumdern von der Hand Don Ricossas in Sodalitium www.sodalitium.it/ Nr. 60/2007.
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#61   Rudolfus   12:48:34 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Lycobates: Geburts- und Todesdatum von Kronprinz Rudolf von Österreich
Hier haben Sie allerdings recht.
Ich habe das Geburtsdatum mit dem Todesdatum verwechselt.
Der 21. August (1858) ist das Geburtsdatum des Kronprinzen und einzigen Sohnes des Kaisers Franz Joseph.
Ins Auge springt dennoch, daß die späten Stunden des 20. August 1914 die Todesstunden von „Kaiser Franz Josephs Papst“ Pius X. sind, der 21. August das kirchliche Fest des hl. Papstes ist.
Vielleicht wurde der heilige Papst auch einfach von Gott an diesem Tag abberufen, kurz vor dem Geburtstag des so furchtbar verunglückten einzigen Sohnes des Kaisers, als Gottes Zeichen der Verbindung der Kirche mit Rudolf, um dessen Seelenheil man sich zurecht sorgen muß.
Ehebrecherische Verhältnisse durch Rudolf waren im Haus Habsburg-Lothringen allerdings keine Ausnahme – das muß zugunsten des Thronerben gesagt werden. Franz Joseph selbst war in seinem engen Kreis als notorischer Ehebrecher bekannt. Bei seinen Besuchen in Bad Ischl (Salzburg) sollen seine unehelichen Kinder allesamt angetreten sein. Besonders in Bad Ischl huldigte der Kaiser, wie langsam auch in der Geschichtsschreibung bekannt wird, unzählbaren unehelichen Verhältnissen mit Kellnerinnen und Bediensteten. Vor der breiten Öffentlichkeit blieb dieses unchristliche Leben bis in die heutige Zeit gut verborgen. Inzwischen kann man darüber in Geschichtsbüchern lesen. In Bad Ischl konnten Franz’ uneheliche Kinder natürlich nicht verborgen bleiben.
30. I.: Das Datum ist tatsächlich in England bedeutend! wikipedia, Karsl I. Hinrichtung.
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#60   Lycobates   09:51:30 | Montag, 21. Februar 2011
unbußfertig @Rudolfus
etwas vorsichtiger sein … den Kronprinzen einen „unbußfertigen Mörder und Selbstmörder“ zu heißen
Meine Formulierung ist in der Tat etwas mißverständlich, bzw. etwas verkürzt.
Es wurde und wird nicht behauptet, Kronprinz Rudolf sei ohne Reue gestorben und deswegen ewig verdammt. Darüber (pro foro interno) kann kein Mensch etwas Sicheres aussagen. Nur Gott weiß, ob ihm noch die Gnade der Reue geworden ist. Das muß sich auch der Kaiser gedacht haben, als er das Jagdschloß in ein strenges Nonnenkloster umwandelte, um für die Seele des Kronprinzen unablässig beten zu lassen.
Gemeint war nur, und so haben es auch die kirchlichen Stellen damals interpretiert, daß der Kronprinz ohne (äußerlich wahrnehmbare) Zeichen der Reue verschieden ist. Rudolf hatte ein notorisches ehebrecherisches Verhältnis mit Fräulein Vetsera, hat sie (dem Anschein nach) erschossen und dann (ebenfalls dem Anschein nach) Selbstmord verübt.
In diesem Fall sieht das geltende Kirchenrecht (und das war auch schon vor 1917 so) vor, daß das kirchliche Begräbnis verweigert werden muß (CIC 1240/1/-3 bzw. -6).
In diesem (lediglich äußeren) Sinne möchte ich den Begriff „unbußfertig“ verstanden wissen.
Danke, daß Sie darauf hingewiesen haben!
Andererseits fand das Drama von Mayerling nicht am 20.8. sondern in der Nacht zum 30. Januar 1889 statt. Sicher haben Sie auch für diese Zahlensymbolik eine schlüssige Erklärung!
Mit dem Todesdatum Papst Pius’ X. am 20. August 1914 hat das allerdings nichts zu tun.
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#59   Rudolfus   16:21:39 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Lycobates: Kronprinz Rudolf ist aller Wahrscheinlichkeit nach – und das weiß auch die Familie
Habsburg-Lothringen, davon können wir ausgehen – einem freimaurerischen Attentat zum Opfer gefallen! Das ist Allgemeingut! Genau wie Franz Ferdinand in Sarajevo auch Opfer hochpolitischer Kreise war, sicherlich mit demselben Drahtzieher, deren Oberloge London ist – Ziel war es, dem katholischen Kaiser Franz Joseph den Krieg zu erklären. Österreichs und Reichsdeutschlands Weltkriegsgegner waren die Freimaurer in London und Paris: Kaiserin Zita hat immer die Freimaurer erwähnt, ebenso der sel. Kaiser Karl, der sich weigerte, nach dem Krieg die Krone aus Freimaurerhänden zurückzuerhalten.
Die Freimaurer begehen bis heute am laufenden Band Ritualmorde. Rudolf und Franz Ferdinand waren nur ein Rad davon. Sie sollten also etwas vorsichtiger sein, ohne zu wissen, was in Mayerling in der Nacht vom 20. zum 21. August 1889 vorgefallen ist, den Kronprinzen einen „unbußfertigen Mörder und Selbstmörder“ zu heißen.
Kardinal-Staatssekretär Rampolla: Kaiser Franz Joseph hat gegen Kardinal Rampolla als Papstkandidaten 1903 ein Veto im Konklave eingelegt, ausgesprochen durch den Kardinal von Krakau. Als Grund gilt Rampollas Frankreichnähe.
Der nach des Kaisers Veto gewählte Papst St. Pius X. verstarb gleichfalls in der Nacht vom 20. zum 21. August (1914, nach Ausbruch des I. Weltkrieges gegen Österreich).
Wer das Wirken der Freimaurerdatumsmorde kennt, kann nicht von Zufall sprechen!!
Kardinal Rampollas Freimaurernähe ist heute durch seine Briefe belegt und historisches Faktum!
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#58   kristall   00:37:04 | Sonntag, 20. Februar 2011
du hast !!!!
den falschen namen !!!! alles klar!!?? >:) ;-) :-! :-[ ^-^
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#57   apostel-paulus   23:59:48 | Samstag, 19. Februar 2011
@ Lycobates + sacerdos helveticus
Es ging da im wesentlichen um Cum ex Apostolatus Officio von Paul dem IV von 1559.
Man kam zu dem Schluss das Kard. Liénarts Weihehandlung ungültig war.
Ich hatte das Glück auf Thucs 2. Archiv teilweise Zugriff gehabt zu haben und habe entsprechende Unterlagen gesehen.
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#56   Lycobates   19:22:30 | Samstag, 19. Februar 2011
Maurer und „Maurer“ @apostel-paulus
Da Lefebvres vorheriger „Weihevater“ Freimaurer war und die erste Weihe wohl ungültig war.
Allein die Tatsache, daß ein Bischof Freimaurer ist, macht die von ihm erteilten Weihen noch nicht ungültig.
Es gab schon im 18.Jh. (leider!) viele Freimaurer-Bischöfe, deren Weihen von Rom nie in Frage gestellt worden sind. Talleyrand war allgemein bekannter Freimaurer, und von ihm stammen ab 1791 13 Bischöfe ab. Später, in der Restauration, mit dem Segen Papst Pius’ VII. Wenn es da einen Zweifel gäbe, wäre ein Großteil des fr. Klerus seitdem ungültig geweiht. Das ist unmöglich.
Daß Kard. Liénart Freimaurer war, ist ja keineswegs gesichert. In gewissen Kreisen genügt allerdings schon eine (sei es nur politisch) liberalere Einstellung (so verwerflich dieselbe ist!), um als Freimaurer verleumdet und kolportiert zu werden.
Das gleiche Schicksal erlitt ja auch Kard. Rampolla, von dem einige sogar zu wissen glauben, er sei „Satanist“ gewesen. Und das nur, weil ihm der Wiener Hof spinnefeind geworden war, nachdem er nahegelegt hatte, der unbußfertige Mörder und Selbstmörder Kronprinz Rudolf dürfte nicht kirchlich begraben werden.
Rampolla ist übrigens der Weihevater u.a. Kard. Merry del Vals. Nach dieser Logik wäre auch MdV ungültig geweiht. Dann wundert es doch, daß dieser sich nicht hat nachweihen lassen, obwohl ja gerade er (nach der Franquerie’schen Fabel) die „Dokumente“ (die aber dann prompt vernichtet wurden), „entdeckt“ haben soll, die Rampolla belasteten…
Seien wir vorsichtig!
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#55   Othello Secondo   13:39:47 | Samstag, 19. Februar 2011
Da prallen rätoromanische und zürcherische
Temperamente fontal aufeinander, sonst ist das nix. In Chur gehen die Uhren anders als in der Weltstadt Zürich
mit staatseigener Staatskirche… Es geht doch nicht um
Glaubensauseinandersetzungen, sondern um Geld (regiert Kirche und Welt… :-] )
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#53   ErnstSchneider   13:27:12 | Samstag, 19. Februar 2011
Hallo White Woman
Hier ist er aber eindeutig zu weit gegangen.Ich verstehe auch die Redaktion nicht das sie so etwas duldet.
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#52   White Woman   13:24:15 | Samstag, 19. Februar 2011
ErnstSchneider
Herzlich willkommen zurück aus dem +net Fegefeuer.
Das Atzmon krank ist, weiß mittlerweile bestimmt jeder der hier mitpostet. Bloß weil es Leute gibt, die sowas machen, kann man es doch nicht verallgemeinern, aber differenziertes denken ist diesem Menschen nicht angeboren. :-( :-( :-[ :-[ :'( :'( :-S :-S
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#51   ErnstSchneider   13:19:09 | Samstag, 19. Februar 2011
@Atzmon
Zu deinem Posting von 2:34.
Ich kann mir nicht helfen aber du scheinst einfach nur krank zu sein :-!
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#50   White Woman   13:16:35 | Samstag, 19. Februar 2011
Antonio Michele Ghislieri
Das hört sich irgendwie an wie das Gegenteil von Ehe! Das meinte ich ja auch.
Ob es irgendwelche Ehepaare gibt, die dergleichen tun, weiß ich nicht. Ich kenne generell keine Leute die sowas tun, jedenfalls hat sich mir gegenüber noch niemand geoutet.
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#49   Antonio Michele Ghislieri   12:46:40 | Samstag, 19. Februar 2011
@White Woman
Heteroszene
Das hört sich irgendwie an wie das Gegenteil von Ehe!
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#48   White Woman   12:34:03 | Samstag, 19. Februar 2011
Atzmon
die Sache mit dem Kot wird soweit ich weiß, auch in der Heteroszene gemacht.
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#47   Mary Cruz   11:35:39 | Samstag, 19. Februar 2011
Eine gute Frage…
juemuc: Und wovon träumen Sie nachts?
Ich hatte einen Klartraum vom Papst. Zunächst träumte ich, dass ich meine Mutter besuchte, die bereits verstorben ist. Sie wohnt in einer sehr schönen Wohnung.
Plötzlich tauchte Benedikt XVI. an der Tür auf, unverkennbar mit einem goldverzierten Brokatgewand – die von zwei Männern bewacht wurde. Er sprach mit ihnen, aber sie ließen ihn nicht durch. Daraufhin ging er wieder weg.
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#46   juemuc   07:34:17 | Samstag, 19. Februar 2011
@ Mary Cruz
Zitat: Aufgrund der gottlosen Abtreibungsmentalität, wie sie weltweit, in Europa und in Russland vorherrscht, sollte der Papst jedoch auf ein sofortiges Verbot bestehen, bevor er diesen Ländern einen Besuch abstattet.
Und wovon träumen sie nachts? Ehe ein Staat aufgrund eines Papstbesuches irgendwelche weitreichenden Gesetze ändert wird lieber auf einen Papstbesuch verzichtet und das ist auch gut so.
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#45   sacerdos helveticus   02:53:51 | Samstag, 19. Februar 2011
@Apostel-Paulus
Haben Sie irgendwelche Beweise für die Ihre Behauptung, das EB Lefebvre sich habe von Thuc „nachweihen“ lassen“? Dass Thuc dies von Lefebvre verlangt hat bzw. ihm angeboten hat, ist mir bekannt, dass Lefebvre auf dieses „Angebot“ eingegangen sein soll, davon habe ich noch nie etwas gehört! Sollten Sie Belege dafür haben, so legen Sie sie auf den Tisch!
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#44   Mister 11   02:49:24 | Samstag, 19. Februar 2011
Atzmon: Hallo Baby, erzähl uns mehr über kreuts.net!
Bist Du so lieb? :-)
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#42   apostel-paulus   02:22:06 | Samstag, 19. Februar 2011
@ Lycobates
EB Lefebvre wurde ja auch von Thuc nochmal geweiht.
Da Lefebvres vorheriger „Weihevater“ Freimaurer war und die erste Weihe wohl ungültig war.
Die Piusbruderschaft steht somit ja auch in der Thuc-linie.
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#41   SignumSalutis †   00:32:28 | Samstag, 19. Februar 2011
Angreifer
Am 10. März lädt die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. befreundete Priester aus dem Diözesan- und Ordensklerus zu einem Gedankenaustausch ins Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen bei Regensburg ein.Das Thema des Treffens ist der aktuelle Angriff auf die Kirche und seine Hintergründe.
;-)Achso, die sprechen mal wieder übers ich selbst!
SignSal
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#40   Paul M.   23:30:51 | Freitag, 18. Februar 2011
Jetzt auch online die Stimme…
…der Muttergottes schenken!
www.fifthmariandogma.com/index.php?option=com_bre…
:(3 Das fünfte marianische Dogma kommt! :(3
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#39   Atzmon   23:24:46 | Freitag, 18. Februar 2011
„Es ist die verfluchteste schwule Sch++++
die Du dir vorstellen kannst.“
Kein Wunder, dass Nixon abserviert wurde.
CHAIM ZION!, äh Israel
Nixon über HOMOSEX in der BOHEMIAN GROVE www.youtube.com/watch?v=LDND0Y8Uapo
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#38   Mary Cruz   23:09:57 | Freitag, 18. Februar 2011
Die Bedeutung der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens:
Weihe heißt Ganzhingabe. Wir sollen uns also bemühen um die Ganzhingabe an das Unbefleckte Herz der Mutter Jesu Christi. „Unbefleckt“ bedeutet ihre göttliche Natur und von daher ihre Sündenfreiheit, gleichzeitig die Bestätigung, die Mutter Gottes – Jesu Christi – zu sein.
„Herz“ ist das Symbol für die Liebe und für das Wesen einer Person.
Bei ihrer Erscheinung 1858 in Lourdes überbrachte die Gottesmutter der Seherin Bernadette die Botschaft, dass sie die ‘Immaculata Conceptio’ ist – die ‘Unbefleckte Empfängnis’.
1917 erschien die Mutter Gottes drei Hirtenkindern in Fatima. Die Kinder bekamen einen Einblick in die Hölle. Um viele Seelen davor zu bewahren, bittet sie um die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens und darum, täglich den Rosenkranz zu beten; um Buße und Sühne, die persönliche Weihe und die Weihe Russlands – vielleicht als Bild für den Atheismus – an ihr Herz – damit der Atheismus durch die Liebe Gottes überwunden wird. Sie sagte auch, dass am Ende ihr Unbeflecktes Herz triumphieren wird.
Aus der Botschaft von Fatima ist die Verehrung des Unbefleckten Herzen Mariens und des Herz-Mariä-Samstags mit besonderen Verheißungen verbunden.
Am 10. Dezember 1925 erschien die Mutter Gottes nochmals der Seherin Lucia. Sie vervollständigte die Erscheinungen von 1917 in Fatima und bat Lucia auch um die Verbreitung der Herz-Mariä-Sühnesamstage.
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#37   Gotthard   22:34:17 | Freitag, 18. Februar 2011
@mary cruz
Ob der russische Präsident Benedikt XVI. nach Russland eingeladen hat, damit er das Land an das Unbefleckte Herz Mariens, der Mutter Gottes, weiht?
… und was wäre dann?
Was sollen diese „Weihen“ … welchen Sinn sollten sie haben?
Und was machen sie besser?
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#36   de Boer †   22:07:54 | Freitag, 18. Februar 2011
Mary Cruz: So sehe ich es auch…
Dann sollte er im Vaktikan bleiben… dann ist er unter seines Gleichen und kann Tag und Nacht predigen, beten und andere gute Dinge tun.
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#35   Sinah   21:54:12 | Freitag, 18. Februar 2011
Einst und jetzt!
„Auch wird er in den Jahren zwischen 1965 und 1991 womöglich seine Meinung einige Male revidiert haben.“
So klang’s noch bei der Bruderschaft 1992: „Was nicht ausschließt, daß eine spätere kompetente Instanz, d.h. ein allgemeines Konzil oder ein späterer Papst einmal verbindlich erklären, daß Paul VI. und noch stärker Johannes Paul II. als Häretiker, als Exkommunizierte und als von der heiligen katholischen und apostolischen Kirche Getrennte beurteilt werden müssen.“ (Legen Sie mal Bischof Fellay diese Worte in den Mund, unvorstellbar!)
„Mgr. Lefebvre hat seine Stellungnahme zugunsten der Amtsinhabe der nachkonziliaren Päpste öfters genau mit diesem Vorbehalt bzw. dieser Ergänzung versehen. Und in diesem Sinne auch sind verschiedene Äußerungen Mgr. Lefebvres zu verstehen wie am 24.2.1977: „Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Hypothese (der Sedisvakanz) eines Tages von der Kirche bestätigt wird, denn für sie sprechen ernstzunehmende Argumente.“
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#34   Mary Cruz   21:47:32 | Freitag, 18. Februar 2011
So sehe ich es auch…
guten Abend, de Boer! Aber auch in den katholischen Ländern ist die Reinheit der Lehre von antichristlichen Ideologen unterwandert worden.
Unter denen die ihm zujubeln, befinden sich sicher viele Schein-Katholiken.
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#33   de Boer †   21:35:34 | Freitag, 18. Februar 2011
guten Abend Mary…
… das sind sogar wir mal einer Meinung. Er sollte nur noch in katholische Länder reisen und den Rest der Welt verschonen. Was das an Geld sparen würde und die Reinheit der Lehre bliebe auch noch gewahrt – somit wäre allen geholfen …
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#32   Mary Cruz   21:04:23 | Freitag, 18. Februar 2011
Smalltalk vor den Kameras – Strafpredigt im Audienzzimmer?
Ob der russische Präsident Benedikt XVI. nach Russland eingeladen hat, damit er das Land an das Unbefleckte Herz Mariens, der Mutter Gottes, weiht?
Aufgrund der gottlosen Abtreibungsmentalität, wie sie weltweit, in Europa und in Russland vorherrscht, sollte der Papst jedoch auf ein sofortiges Verbot bestehen, bevor er diesen Ländern einen Besuch abstattet.
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#31   polenpaule   20:49:49 | Freitag, 18. Februar 2011
Ja, das gilt
natürlich auch für „Blau- und Kohlmeisen“!
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#30   Blaumeise   20:47:45 | Freitag, 18. Februar 2011
@Rudolphus 17:30, Schierling-Zaitzkofen oder Opfenbach-Wigratzbad
Im K-TV Fernsehen wird jeden Sonntag früh die „alte Messe“ der Petrusbruderschaft in Wigratzbad übertragen.
Von Zaitzkofen war auf K-TV mit Sicherheit noch nie etwas zu sehen.
Alles was verwechselt werden kann, wird auch irgendwann verwechselt…
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#29   sacerdos helveticus   19:43:34 | Freitag, 18. Februar 2011
Justin Bieber @Rudolfus
Wenn der US-Teenstar Justin Bieber scheinbar christliche Werte im Bereich Lebenssschutz und Sexualmoral vertritt, so darf man dies sicher dankbar zur Kenntnis nehmen und auch bekanntmachen. Doch scheint mir hier auch Zurückhaltung und Vorsicht angebracht. In den USA sind Auffassungen, wie er sie vertritt, wesentlich gesellschaftsfähiger als hierzulande und es ist auch wenigstens prinzipiell damit zu rechnen, dass er sie ohne grössere Überzeugung vertritt. Und auch wenn er sie aufrichtig vertritt, so ist damit zu rechnen, dass er sie später eben doch nicht einhält und jene, die ihn sich zu sehr als Vorbild genommen haben, sind umso mehr enttäuscht. Ähnliches hat es z.B. vor mehr als 10 Jahren gegeben, als Britney Spears am Anfang ihrer Karriere stand. Damals redete sie vom „Warten bis zur Ehe“, heute aber kann sie sicher nicht als Vorbild in dieser Hinsicht dienen. Des Weiteren sei auf Mel Gibson verwiesen, der vor Allem zur Zeit als sein sicherlich respektabler Film „The Passion“ erschien, als Vorzeigekatholik (diesmal traditioneller Prägung und Freund der „Alten Messe“) gepusht wurde, nun sicher aber nach ausgiebigen sexuellen Eskapaden und Gewaltexzessen ist es sicher besser, hiervon zu schweigen. Man sollte also im Allgemeinen damit vorsichtig sein, Prominente, Stars und Sternchen zu sehr als Vorbilder hochzustilisieren -nicht zuletzt aus deshalb, um nachher nicht enttäuscht zu werden. Halten wir uns lieber an Christus und die Heiligen!
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#28   Rudolfus   17:30:10 | Freitag, 18. Februar 2011
@Didaskala: Eine wichtige Information, für alle, die eine Pilgerfahrt zur Pilgerstätte in Zaitz-
kofen unternehmen wollen. Die genaue Ortsangabe lautet Schierling-Zaitzkofen. Diese Angaben haben uns sämtliche Medien – sogar die katholischen – bis jetzt unterschlagen. Der Gnadenort lautet Schierling-Zaitzkofen. Das sollte man auch in K-TV sagen, auf dem samstags und oder sonntags stets ein Gottesdienst aus Schierling-Zaitzkofen übertragen wird!
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#27   Lycobates   17:12:44 | Freitag, 18. Februar 2011
EB Lefebvre @sacerdos helveticus
Im Gegenteil hat EB Lefebvre von den Priestern der Priesterbruderschaft immer verlangt, den regierenden Papst im Kanon der Messe zu nennen und alle, die vom Sedisvakantismus überzeugt waren, aus der Bruderschaft ausgeschlossen.
Das ist richtig, jedenfalls ab 1979-1980 und verstärkt in den 80er Jahren, nachdem er Bf. Wojtyla auf den Leim gegangen war. 1988 stellte sich allerdings das jämmerliche Scheitern dieser Taktik heraus.
Nur 1986 (anläßlich des Assisi-Frevels) gab es, kurzfristig, und wie ich vermute aufgrund des Einflusses von Bf. de Castro Mayer, eine Rückbesinnung, mit der Erklärung vom Dezember, die wohltuend an 1974 und 1976 erinnerte.
In den 70er jahren war es noch anders. EB Lefebvre kannte Bf. Montini und sein Treiben (theologisch und moralisch) zu gut aus den 40er und 50er Jahren, um sich von ihm (und seinem Spezi Bf. Villot) vereinnahmen zu lassen.
Was der EB wirklich und letztendlich gedacht hat, als er einsam im Sterben lag im Krankenhaus von Martigny, wird wohl immer sein Geheimnis bleiben. Auch wird er in den Jahren zwischen 1965 und 1991 womöglich seine Meinung einige Male revidiert haben. Das gilt ja für uns alle!
Seiner Seele soll unser Gebet gelten, verbunden mit einer großen Dankbarkeit, trotz allem die apostolische Sukzession und die gültigen Sakramente auf weiten Strecken gerettet zu haben. Nicht wenige der Priester und Bischöfe auch der Thuc-Linie leiten sich zumindest teilweise vom EB ab.
Gott wird es richten.
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#26   Rudolfus   16:32:53 | Freitag, 18. Februar 2011
Wie viele angloamerikanische Jugendliche ist Justin Bieber konservativ und gläubig geprägt,
eine Geisteshaltung, die zwar nicht alle Jugendlichen dort betrifft, aber dennoch in Angloamerika auffallend verbreitet ist, sogar in Kanada, das aufgrund einer besonderen Geschichte deutliche Unterschiede zur US-Kultur aufweist. Vielleicht hat dies auch mit einer höheren Bedeutung der Familie zu tun, die in konservativ-angloamerikanischen Gebieten noch einen hohen Stellenwert besitzt. In Europa und Deutschland hat die Pornokultur und die 68er-Kultur bedeutend nachhaltigender zugeschlagen als in weiten Gebieten der USA und dem restlichen Angloamerika. Die Hollywood-Filme sind zwar sehr satanisch und geben furchtbare Beispiele der Promiskuität, die Europäer sind jedoch bei weitem frivoler und zwingen ihre Schauspieler zu absoluter Schamlosigkeit. Kein europäischer TV-Sender, der davon verschont bleibt, rund um die Uhr. In den US-Filmen gibt es v. a. sehr schlechte Beispiele, doch diesem trotzt eine christliche Bewegung in Millionenstärke, die jahrzehntelang in Europa verschwiegen wurde. Man präsentierte nur das liberale sittlich kranke US-Amerika. Dieses hat Europa seit 1945 völlig negativ geprägt. Erst später lernten die Europäer auch das christlich-konservative US-Amerika kennen. Deren Bemühen, Gott nicht zu beleidigen, und sich Gott ganz anzuvertrauen, ist Gott sehr wohlgefällig. Bedeutende Ressourcen des Widerstandes gegen die satanische NWO rekrutieren sich aus Millionen Gläubigen Angloamerikanern, in den USA, aber auch grenzübergreifend in Kanada. God bless America!
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#24   Didaskala   15:00:51 | Freitag, 18. Februar 2011
Warum denn nicht der richtige Ortsname = Schierling?
„Am 10. März lädt die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. befreundete Priester aus dem Diözesan- und Ordensklerus zu einem Gedankenaustausch ins Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen bei Regensburg ein.“
Zaitzkofen ist Ortsteil von SCHIERLING.
Ist der Namen „Schierling“ zu hintergründig?
Erinnert er zu sehr an den Tod des Sokrates?
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#23   Jenenser I. †   14:53:00 | Freitag, 18. Februar 2011
Saarland ist HS-Land
Deutschland. Der HS-Landtag des Saarlandes hat ein sogenanntes Gleichbehandlungsgebot in der Landesverfassung um die „sexuelle Identität“ erweitert. Mit diesem Zusatz wird die gesellschaftsschädigende Homo-Störung privilegiert. Die Abstimmung der 51 HS-Abgeordneten des Landtages erfolgte einstimmig nach dem Vorbild des NS-Reichstages. Der Antrag zur Verfassungsänderung stammt von der Koalition aus Christdemokraten, Liberalen und Grünen. Die oppositionellen Sozialdemokraten und die kommunistische Linkspartei schlossen sich dem Entwurf an.
Wie geisteskrank war dieser Schreibling?
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#22   Lycobates   14:50:31 | Freitag, 18. Februar 2011
EB Lefebvre und Bf Ngô-dinh-Thuc @apostel-paulus
Lefebvre teilte die Meinung Thucs, das hat er ihm schriftlich bestätigt.
Davon weiß ich nichts, kann es aber nicht ausschließen.
Lefebvre teilte Thucs Meinungen von Anfang an.
Auch Bf.Thucs Auffassung hat im Laufe der Jahre geschwankt. Das ist nicht einmal verwunderlich. Ist doch die Lage außerordentlich kompliziert und ungewöhnlich. Man muß da vorsichtig urteilen. Ich habe noch niemanden verketzert, weil er in diesem oder jenem Punkt zu anderen Schlüssen kommt, wenn nur die sicher definierte Lehre und die wahren Sakramente bewahrt bleiben.
Die meisten von uns haben Jahre gebraucht, oft nolentes volentes zur Erkenntnis der Sachlage (Sedisvakanz) zu kommen. Nur Gott weiß, unter wievielen Tränen und Opfern manche Bischöfe und Priester, aber auch manche Laien, gewirkt haben und noch wirken.
Er richtete sich an Thuc weil dieser ja Legat war. Die ersten Weihen wurden von Thuc auf bitten von Lefebvre vollzogen.
Sie spielen wohl an auf einige Priesterweihen, die von Bf. Thuc Ende 60er/Anfang 70er Jahre vorgenommen wurden, nachdem ihm EB Lefebvre einige Seminaristen zugeführt hatte, die er selbst nicht betreuen wollte oder konnte. Später kam dann doch die PrBruderschaft.
Es stimmt, daß Bf. Thuc 1938 von Papst Pius XI. weitgehende, auch Weihevollmachten erhalten hatte. Ob diese für Vietnam begrenzt waren, und zeitlich abgesteckt, oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis.
M.W. hat sich Bf.Thuc für die in den 70/80er Jahren erfolgten Weihen ohne Mandatum nie darauf berufen.
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#20   apostel-paulus   13:56:38 | Freitag, 18. Februar 2011
@ sacerdos helveticus:
Er nannte den Papst einen Satan und man dürfe ihm nicht gehorchen.
Es ist schon richtig, dass Lebvefre das Papstamt bekräftigte.
Wichtig ist hier die Unterscheidung materialiter und formaliter.
Lebfevre wollte auf materialiter Ebene Diskutieren und ging zumindest am Anfang noch nicht von formaliter Häresie aus.
Später dann wohl schon.
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#19   sacerdos helveticus   13:44:05 | Freitag, 18. Februar 2011
@apostel-paulus
EB lefebvre hat meines Wissens nie die Sedisvakanz erklärt, wenngleich er vielleicht manchmal nicht sicher war, welche Haltung man konkret zu den regierenden Päpsten einnehmen sollte. Im Gegenteil hat EB Lefebvre von den Priestern der Priesterbruderschaft immer verlangt, den regierenden Papst im Kanon der Messe zu nennen und alle, die vom Sedisvakantismus überzeugt waren, aus der Bruderschaft ausgeschlossen.
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#18   apostel-paulus   13:41:28 | Freitag, 18. Februar 2011
@ monens
Schon der Name „Wir sind Kirche“ ist wohl im wesentlichen eine Lüge. Kirchenfeinde wäre passender.
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#17   monens   13:32:04 | Freitag, 18. Februar 2011
„Wir sind Kirche“ Chaoten/innen möchten selbst Bischof spielen !
Das eigentliche Ziel der „Wir sind Kirche“ Chaoten/innen ist eine Bischofsversammlung, die es nicht mehr wagt, gegen die freigeistlichen Unsinnigkeiten der Chaoten/innen zu oponieren; diese wollen Bischöfe, die sich „brav“ nickend jeglichen kirchenzersetzenden Wahnwitz beugen und „auf alle hören“ sollen; mit „auf alle“ sind natürlich die Chaoten/innen selbst gemeint; deren Gesinnungsgleicheit mit den „Theo-lunken“ pampheltiker/innen führt zu ebendenselben „Früchten“ der Glaubensaustrocknung
www.razyboard.com/…07688-5876721-0.html
ein leerer Glaube führt zu ebensolchen leerem Herzen; freimaurerische Einfalltore in die Kirche sind nebst „rot(ary)ierenden“ Würdenträgern v.a. auch die „Wir sind Kirche“ bewegten Chaoten/innen und ihr „Neuerer“umfeld; gemeinsam arbeiten sie an der beabsichtigten „Laienkirche“
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Längst haben sie sich „händchenhaltend“ und um den „Altartisch“ kreisend im unverbindlichen „Gutmenschentum“ selbst in den Himmel gehoben; die unabdingbare Notwendigkeit des Strebens nach Vollendung ist „ganz human“ und „ganz spassig unterhaltend“ verflüchtigt worden; übrig geblieben ist ein Torso; ein leerer Glaube, ein toter Glaube im Mäntelchen des „katholisch Seins“; ein Abklatsch der freigeistlichen Seelenwüste
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
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#16   apostel-paulus   13:24:48 | Freitag, 18. Februar 2011
@ Lycobates
Lefebvre teilte die Meinung Thucs, das hat er ihm schriftlich bestätigt. Lefebvre teilte Thucs Meinungen von Anfang an.
Er richtete sich an Thuc weil dieser ja Legat war. Die ersten Weihen wurden von Thuc auf bitten von Lefebvre vollzogen.
Ausserdem hatte Thucs Erklärung eine recht große Folgen bis heute, da die „Thuc-Bewegung“ ja sehr groß geworden ist. Die wohl größte Bewegung mit wohl über 1 millionen Anhänger.
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#15   Sefirot   11:57:55 | Freitag, 18. Februar 2011
Was ist ein HS-Land…?
Der HS-Landtag des Saarlandes hat ein sogenanntes Gleichbehandlungsgebot in der Landesverfassung um die „sexuelle Identität“ erweitert. Mit diesem Zusatz wird die gesellschaftsschädigende Homo-Störung privilegiert.
Privilegien sind immer gut, besonders,
wenn die Privilegien von einem beträchtlichen Bevölkerungsteil in Anspruch genommen werden können…und nicht nur gekrönten Häuptern oder
Hierarchen zugänglich sind.
Aber was ist ein HS-Land… das Saarland war
noch immer katholisch, wenigstens in der Bevölkerungsmehrheit. Vielleicht ist das
Saarland deshalb zum HS-Land mutiert… :-P
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#14   Sinah   11:13:52 | Freitag, 18. Februar 2011
Danke,
@Lycobates, für die Erklärungen.
„Im übrigen ist der Weihevater der sieben ukrainischen Bischöfe nicht öffentlich bekanntgegeben worden. Das müßte man eigentlich wissen.“
Man kann sich’s denken! Die Linie geht also weiter, rechtmäßig und gottgewollt!
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#13   Lycobates   10:50:30 | Freitag, 18. Februar 2011
Ukraine @Karl Murx
Sieben ukrainische Bischöfe stehen bereit, die Sedesvakanz zu erklären
Das wäre sehr wichtig, da die Erklärung Bischof Thucs 1982 wenig Resonanz hatte, und EB Lefebvre sich auch in seinen besten Momenten (trotz Bf. de Castro Mayer, der von der Sedisvakanz überzeugt war) leider nicht zu dieser Erkenntnis hat durchringen können.
Diese sieben Bischöfe haben sich allerdings weihen lassen, ohne die Erlaubnis Ratzingers
Dieser Punkt hat in der Ostkirche weniger Gewicht.
Auch der konziliare Opponent dieser Bischöfe, Bischof Husar, wurde 1977 (nota bene in Rom unter den Augen des Vatikans) von EB Slipyi ohne Erlaubnis (und sogar gegen den erklärten Willen Bf. Montinis) geweiht. Erst 1996 hat ihn Bf. Wojtyla anerkannt und zum Titularbischof „ernannt“ (vielleicht zu einem gewissen Preis). Leider hat sich EB Slipyi mit der Wahl Bf. Husars getäuscht, wie wir jetzt wissen.
Im übrigen ist der Weihevater der sieben ukrainischen Bischöfe nicht öffentlich bekanntgegeben worden. Das müßte man eigentlich wissen.
Ratzingers, den sie anscheinend immer noch in ihrer Ansprache als Papst anreden
Ja, das ist etwas schwierig. Man könnte es als titulus coloratus interpretieren, da man doch gehört werden will, und sich also zunächst auf den Standpunkt des Angeredeten stellt.
Bf. Sanborn (aus der Thuc-Linie) antwortete einmal auf die Frage, wie er denn Hw. Ratzinger anreden würde, wenn er ihn träfe: „Father Ratzinger“.
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#12   Karl Murx   10:17:20 | Freitag, 18. Februar 2011
Sieben ukrainische Bischöfe stehen bereit, die Sedesvakanz zu erklären
Diese sieben Bischöfe haben sich allerdings weihen lassen, ohne die Erlaubnis Ratzingers, den sie anscheinend immer noch in ihrer Ansprache als Papst anreden, weswegen sie durch Frank’nchurch exkommuniziert sind.
Es bleibt abzuwarten, ob die Erklärung einer Sedesvakanz in der Ukraine eine breitere Wirkung haben wird.
…olique-sedevacantiste.com/ext/it.gloria.tv/?media=128459
Interessant wäre zu wissen, wer diese Leute unterstützt.
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#11   Domenico Tuttisanti   09:49:55 | Freitag, 18. Februar 2011
„Generation Biedermeier“
Ein Kölner Institut, das in größeren Mehrjahres-Abständen ein Profil der vorherrschenden Einstellungen und Lebensweisen von Jugendlichen erstellt, hat auch in Mitteleuropa eine auffällige Rückkehr zu konservativen Haltungen ermittelt.
Der Psychologe Stephan Grünewald im Interview:
Vor 16 Jahren gab es die Generation „coole Gleichgültigkeit“. Das war der Gipfel der Spaßkultur, ein Ganzjahreskarneval noch im festen Gefüge der Ära Kohl. Dann kam die „Generation Kuschel“, geprägt vom Schock des 11. September und dem Gefühl, dass es keine sicheren Schutzräume außer im Privaten gibt. Die Befunde aus den vergangenen Jahren haben wir mit „Generation Biedermeier“ überschrieben.
(>>> Quelle www.focus.de/…reue_aid_590958.html <<<)
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#10   Goldengel   09:49:45 | Freitag, 18. Februar 2011
Das Leben selbst bestimmen und nicht den Zeitgeist besitmmen lassen
Man braucht kein Fundamentalist zu werden, um zu einem Gottesglauben zu gelangen, es reicht schon das Bewusstsein dessen, dass Gott dem Menschen eine Würde gegeben hat und dass jeder Mensch vor Gott auch eine Aufgabe hat, die darin liegt, sich selbst vor zeitgeistigen Narreteien zu schützen.
Nicht die Dekadenz des Zeitgeistes soll Herr über den heranwachsenden Menschen sein, sondern er selbst soll sich seiner Würde bewusst sein, nach dem Motto: Ich will mit mir nicht machen lassen, was andere wollen, sondern, was der Vernunft entspricht, die in meiner menschlichen Würde liegt und die mir von Gott gegeben wurde. Denn man ist als Mensch geboren worden und nicht als Affe, der jeden seinen Hintern hinhält.
Der junge Mensch hat sich seine Würde zu bewahren, nur dann wird er auch nicht mehr von anderen dirigiert werden können. Wer sich von Jugend an dirigieren lässt, hat sich in den späteren Jahren selbst verloren und somit sein Leben in die Hände anderer gelegt – und so führt so ein Leben, gelegt in fremde Hände der Pillen- und Kondomindustrie, nicht zur Eigenständigkeit, sondern zum Verlust des eigenen Lebenskonzeptes, welches Freiheit bedeuten soll. Denn frei ist der Mensch erst dann, wenn er weiß, was er will und nicht mit sich machen lässt, was alle anderen wollen.
Wer frei ist, macht das was gut für ihn ist und nicht gut für die Pillen- und Kondomindustrie oder sogar Abtreibungsärzte. Die machen dann viel Geld mit den im Zeitgeist gefangenen unfreien Menschen.
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#9   Erni.J   09:40:46 | Freitag, 18. Februar 2011
Bistum Chur: Der Rauch Satans…
Die Ernennung von Mons. Marian Eleganti als Regens des Priesterseminars Chur ist ein Glücksfall. Er wird den ‘Krawattenpriester’ und demissionierenden Regens Fuchs ablösen.
Bischof Huonders o^/ Personalentscheid passt einmal mehr den Kirchenspaltern Werner Inderbitzin, alt Regierungsrat/CVP, Kt. Schwyz und dem Syndonalpräsidenten Benno Schnüriger, ZH gar nicht. Sie erfrechen sich, sogar den Rücktritt des Bischofs zu fordern. Ein Sprecher der Schweizer Bischofskonferenz: Personalentscheide sind Sache des Bistums (Chur). Wann entlich kapieren die ‘Kirchenfunktionäre’, dass der Churer Bischof Vitus Huonder sein Personal selbst rekrutieren darf…Der Rauch Satans >:) ist schon vor der Zeit von Bischof Huonder in das Bistum Chur eingedrungen!
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#8   Goldengel   09:18:48 | Freitag, 18. Februar 2011
Domenico Tuttisanti
Sie haben recht :)3
Deshalb soll man gerade in christlichen Seiten auch die Wertigkeit eines Lebens ansprechen, welches eben nicht in so einer Art „Spaß“ liegt, sondern dass es auch eine andere Art von Vergnügen gibt. Es geht ja nicht darum, dass man nun eine Party verbietet oder etwa das Schmusen. Sondern es geht darum, dass eben ab einem gewissen Punkt Schluß sein soll. Abgesehen davon die meisten Jugendlichen werden eben eher zum Sexualverkehr getrieben, als dass diese es selbst so richtig wollen.
Die Persönlichkeit von Jugendlichen muss wieder gestärkt werden und nicht geschwächt von „Ein Esel hupft in den Bach und alle Eseln hinterher“ !
Die Jungen müssen wissen, dass sie selbst Herr über ihren Körper sind und kein anderer Mensch, keine Pillenindustrie , keine Kondomindustrie, sondern, dass VERNUNFT alleine der Zugang zu einem stabilen Selbstbild ist, welches einem kein anderer Mensch mehr rauben kann.
Denn wer Jugendliche zu frühen Sexualkontakten bringen möchte, der beraubt diese Menschen ihrer Wertigkeit und ihrer Würde, die ihm von Gott gegeben wurde.
Wer sich was wert ist – macht sich nicht zum „Futter“ der Umwelt, sondern der hält sich zurück und somit erhöht sich auch sein Selbstwertgefühl.
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#7   GertrudeS   09:18:35 | Freitag, 18. Februar 2011
@ goldengel
Interessanter Ansatz: Sexualität ist ihrer Meinung nach keine Privatsache sondern im gesellschaftlichen Kontext zu sehen. Das konterkariert aber viele ihrer Statements, die das exakte Gegenteil implementieren. Was nun?
Liebe ist ganz anders??? Wer mag von sich behaupten, das universelle Rezept für die Liebe zwischen zwei Menschen zu haben? Sie etwa???
Schließen sie doch bitte nicht ständig von ihren Erfahrungen auf die Allgemeingültigkeit. Und verschonen sie uns bitte mal einen Tag lang mit penetrantem Sexismus und ihrem indiskutablen Frauenbild.
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#6   Domenico Tuttisanti   09:05:59 | Freitag, 18. Februar 2011
Es gehört – für einen 16jährigen – einiges
dazu, sich zu christlichen Grundwerten zu bekennen und damit einer modernen Zivilreligion zu widersprechen, deren Prinzip lautet: Erlaubt ist alles, was „Spass“ macht!
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#5   Gunsenum   09:00:05 | Freitag, 18. Februar 2011
Ich verstehe die Redaktion nicht mehr…
Da sagt dieser Justin Bieber doch ganz klar Dinge, die hier zum „comment“ gehören und kreuz.net-Positionen sind, und dann wird er trotzdem noch als „Überfordert“ hingestellt. War wohl noch ein Güllekübel zuviel übrig für heute…
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#4   Goldengel   08:58:29 | Freitag, 18. Februar 2011
Compassion
Es ist aber so, dass gerade wegen vorehelichen Sex, also Unzucht oft Kinder abgetrieben werden.
Deshalb soll man solche Sünden nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn immerhin können diese zum Tod eines Unschuldigen führen, dem Fötus. :-(
Diese Gesellschaft soll wissen, dass Unzucht kein feines Benehmen ist und schwere Konsequenzen mit sich trägt und zwar meist für Kinder, die entweder zu Scheidungswaisen werden oder eben abgetrieben werden und das nur, weil zwei Leute nur an ihren „Spaß“ denken und Liebe nur für sich wollen, statt mal in aller Vernunft an die Umgebung zu denken, statt immer nur an sich selbst.
Liebe ist nämlich anders, ganz anders.
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#3   Domenico Tuttisanti   08:57:33 | Freitag, 18. Februar 2011
Die Begegnung des russ. Präsidenten mit dem Papst diente offensichtlich auch der Vorbereitung eines
geplanten und mittlerweile immer wahrscheinlicher werdenden Russlandbesuches von Benedikt XVI: siehe >>> h i e r www.kath.net/detail.php?id=30173 <<<! Auch im Hinblick darauf könnten die Worte: „Ich sollte Russisch lernen“ gefallen sein, denn der Papst wendet sich gerne auch in der Landessprache an die Menschen, handelt es sich oft auch nur um wenige konventionelle Formeln und Höflichkeiten.
Der päpstliche Rußlandbesuch ist überraschenderweise ein Anliegen des Kreml. Erst in jüngster Zeit hat sich auch die russ.-orth. Kirche für dieses Vorhaben erwärmt, seit sie im Pontifex einen Verbündeten im Kampf gegen den modernen Säkularismus erkennt.
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#2   Compassion   08:39:57 | Freitag, 18. Februar 2011
Gibt es auch noch andere Themen
als voreheliche oder eheliche Unzucht ? Man könnte doch auch mal über die christlichen Tugenden schreiben als hier immer nur das Negative herauszustellen.
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#1   Gotthard   08:27:02 | Freitag, 18. Februar 2011
Angriff
Das Thema des Treffens ist der aktuelle Angriff auf die Kirche und seine Hintergründe.
Gibt es neue Erkenntnisse über den Angriff des Pius-Vereins gegen die Kirche?
Sollen neue Angriffsziele genannt werden?
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