Beim deutschen Mißbrauchs-Hoax kann einem das Lachen vergehen
Das war ein leichtes Spiel: Skrupellose Mißbrauchs-Lügner standen feigen und verräterischen Amtsbischöfen gegenüber. Von Hans-Franz Reidlinger.
Entartete Berichte über vergleichsweise harmlosen Vorkommnisse in Ettal.
(kreuz.net) Mindestens fünf Vergewaltigungen und Hunderte von Kinderpornophotos gab es in der hessischen
Helene-Lange-Schule.
Die alle Vorstellungen sprengenden Mißbräuche an der hessischen Odenwaldschule
braucht man hier gar nicht mal zum Vergleich heranzuziehen.
Dagegen waren die hochgejubelten „Mißbräuche“
in der Klosterschule Ettal lächerliche Vorkommnisse.
Man grub das Photo eines Burschen mit unbekleidetem
Oberkörper aus dem Internet oder bauschte irgendwelche Streicheleinheiten eines längst Verstorbenen
auf.
Was taten die Medien-Millionäre?
Sie stellten die idyllische Klosterschule Ettal als Mißbrauchshölle
und als Ort des Terrors und des Verbrechens hin.
Über die Odenwaldschule oder die Helene-Lange-Schule
berichtete man – trotz schwerster Schändungen – im besten Fall sachlich, meistens aber geschönt.
Vor
allem aber wurde verschwiegen, vertuscht, verharmlost, gerechtfertigt – wie in einem ‘Spiegel’-Artikel
über den Odenwald-Kinderschänder Gerold Becker († 2010).
Es ist ein erschütternder Augenöffner, wenn
man sich dagegen die Presseartikel zu dem von den Medien erfundenen Ettal-Skandal in Erinnerung ruft.
Die deutsche ‘Bild-Zeitung’ sprach von „Mißbrauchsskandal im Kloster Ettal“.
Es folgten Schlagzeilen
wie: „Es herrschte ein Terror-Regime“.
Oder „Neue Abgründe offenbaren sich“.
Das Blatt macht vor keiner
infamen Verleumdung halt: „Pater der Schande führten die Eliteschule …eine Hölle“.
Diese Dämonisierungen
wurden dem Leser unter der Überschrift „sexueller Mißbrauch“ untergejubelt.
Der Kirchenhaß-‘Spiegel’
sprach im Vorspann eines Skandalisierungsbeitrags über die Klosterschule Ettal von „zahlreichen Mißbrauchsfällen“.
Doch im Artikel konnte das Straßenmagazin nur den einzigen Fall des unbekleideten Oberkörpers anführen.
Trotzdem ließ es sich nicht nehmen, von „erschütternden Vorgängen“ zu heulen.
Email-Adressen der Empfänger
44 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Verschiedene Opferklassen von Missbrauchstätern „An der Oberschule für Jungen (ja, so hieß das heutige
Gymnasium in Osterode am Harz um 1952), mußten die Jungen mit nacktem Oberkörper turnen. Inwieweit die
männlichen Lehrer daran ihre Geilfreude hatten, kann ich nicht beurteilen. Doch mindestens 500 Euro Entschädigung
will ich nun von der niedersächsischen Schulbehörde haben.“ Die priviligierteste Missbrauchsopferklasse
ist die aus kirchlichen Einrichtungen: Die bekommen pauschal Tausende und schreien medienunterstützt
und öffentlichkeitswirksam: Uns kann man nur mit mehr Geld erlösen. Die deutlich schlechter gestellte
Opferklasse ist die der Privatschulen wie Odenwaldschule etc.: Die werden – vielleicht – mit mickrigen
Beträgen aus knausrigen Stiftungsfonds bezahlt – die verantwortliche Schule jedenfalls will nichts zahlen.
Die dritte Opferklasse – Zehntausende an staatlichen Schulen in den letzten 60 Jahren – wie die Vergewaltigungsopfer
an der Helene-Lange-Schule oder am Beispiel von Vagabundo – die gehen auch bei nachweislichem oder gerichtsnotorischem
Missbrauch leer aus. Den Gleichbehandlungsgrundsatz wirft die politische Klasse im Kampf gegen die Kirche
über Bord.
#44 vagabundo 11:17:32 | Sonntag, 20. Februar 2011
Oberkörperliche Anmache „Doch im Artikel konnte das Straßenmagazin nur den einzigen Fall des unbekleideten
Oberkörpers anführen.“ An der Oberschule für Jungen (ja, so hieß das heutige Gymnasium in Osterode
am Harz um 1952), mußten die Jungen mit nacktem Oberkörper turnen. Inwieweit die männlichen Lehrer
daran ihre Geilfreude hatten, kann ich nicht beurteilen. Doch mindestens 500 Euro Entschädigung will
ich nun von der niedersächsischen Schulbehörde haben. Der Sportlehrer, Gott hab ihn seelig, hatte damals
vielleicht sogar einen Orgasmus, als ich mit nacktem Oberkörper spurtete.
Jubärens -EKD-Geistliche Selbstverständlich sind auch kinderschänderische EKD-Geistliche der schlimmen
Doppelmoral schuldig. Kinderschänder sind immer schlimmste Verbrecher und fast immer auch der Doppelmoral
schuldig.
Doppelmoral der protestantischen Missbrauchstäter Gehe ich richtig in der Annahme, Fundi, dass die folgende
Argumentation zur Kirche 1 zu 1 auf die Missbrauchstäter der evangelischen Gemeinschaften zu übertragen
sind, sodass die evangelischen Missbrauchsgeistlichen, von denen „in evgl. Zeitschriften extensiv“ berichtet
wurde, wie Sie schreiben, „zusätzlich einer Doppelmoral schuldig“ geworden sind? „Die Individuen, die
in der RKK LEIDER schrecklich versagten, handelten dagegen gegen die weitesgehend richtige Sexuallehre
der RKK, die sie verkündeten oder wenigstens verpflichtet waren zu verkündigen: Sie und sie Deckende
in der RKK waren also – zumindest weit mehr- zusätzlich einer Doppelmoral schuldig.
Jubärens – falsche Vorwürfe Ihre Vorwürfe sind erneut abwegig und zudem völlig ohne jede Begründung:
der Papst und unzählige Bischöfe haben in keiner Weise von Aufbauschung gesprochen,. sondern einfach
(und vorbildlich) ihr Entsetzen geäußert Und gar Evangelischen TYPISCHE Doppelmoral zu unterstellen…was
an schlimmste Paischalvorwürfe gegen Angehörige von Religionsgemeinschaften erinnert. Und einem Abt
zu unterstellen, er habe Fälle in der eigenen Institution (und zu deren Lasten) aufgebauscht… Und zu
Evangelischen und Nationalsozialismus (was hat das mit dem Thema zu tun?) unterscheiden nun gerade Katholiken
zwischen nur getauften (etwa Hitler) und echten Katholiken. Und wenn sie „der“ evangelischen Kirche Leute
zuschieben wollen, von denen sich die Evgl. Kirche so distanziert hat, daß sie im Oktober 1934 jeglichen
dienstlichen Kontakt untersagte (vorher waren sie schon abgesetzt worden), dann müßten sie wie schon
vorher gesagt, sich auch jeden abgesetzten Priester usw. zurechnen lassen. Was soll es, mir Bekämpfung
„der Kirche“ vorzuwerfen? Sind Bischöfe und Äbte und Priester, die dasselbe wie ich sagen, Gegner der
Kirche? Evtl. der Kirche, deren Papst Jubärens heißt… Kirchen müssen sich das Verhalten zurechnen
lassen, daß sie dulden, nicht das von Exkommunizierten oder gar anderen Kirchen.
Typische Doppelmoral der Protis Differenzierungen sind Ihre Sache wohl nicht, Fundi – jedenfalls nicht
bei der von Ihnen bekämpften Kirche, wenn Sie den homoideologischen Missbrauchsinstrumentalisierer Mertes
SJ und den in Fragen der Homo-Unzucht klar katholisch positionierten Papst Benedikt XVI. in einen Topf
werfen und den Deckel drauf kloppen: „Der Papst und unzählige Bischöfe (aller Richtungen) sprechen in
ähnlicher Weise wie der Abt von Ettal und der Jesuit Mertes vom sexuellen Mißbrauch…“ Es ist halt
die typische Doppelmoral der Protis, die meinen, mit der Kirche grobschlächtig, pauschal und undifferenziert
umspringen zu können, für ihren eigenen Proti-Haufen fordern sie dagegen genaueste Differenzierung nach
nach 270 Sektenrichtungen. Fundi ist dazu besonders sensibel, wenn es um die Verstrickungen der Evangelen
in die Nazi-Ideologie und -Praxis geht. Dann weiß er zwischen den gaaaanz wenigen, nicht wirklich evangelischen
Christen zu unterscheiden und den gaaaanz vielen, die auf wahnsinnig differenzierte Weise unterschiedlich –
innerlich und sogar äußerlich – eigentlich gegen die Nazis eingestellt waren.
#39 White Woman 13:20:12 | Samstag, 19. Februar 2011
Antonio Michele Ghislieri oder aber die gute kann nicht mehr zwischen Kabarett und der Realität unterscheiden,
so was soll ja vorkommen. Mir ist sie jedenfalls zu schrill. Dagegen war Herr Berger sehr sachlich und
ruhig.
@White Woman Das macht es aber nicht besser. Die redet ja immer furchtbar geschraubt und wie eine Automate
(der Scholzomat spricht dagegen wie n Mensch!). Irgendwie habe ich eher den Eindruck, das ist kabarettistisch
gemeint und soll die Meinungen, die sie vertritt irgendwie veräppeln.
Jubärens gegen „die“ Kirche ? Der Papst und unzählige Bischöfe (aller Richtungen) sprechen in ähnlicher
Weise wie der Abt von Ettal und der Jesuit Mertes vom sexuellen Mißbrauch…
LEIDER eine Unterstellung, Fundi: „Pauschal von 30 Mißbrauchsfällen sprach der Abt von Ettal. Ich unterstelle,
daß der Abt weiß, wovon er spricht und nichts „aufbauscht““ LEIDER benutzt der Abt die gleiche Sprache
der Pauschalisierung und Aufbauschung wie die kirchenfeindlichen Medien das immer getan haben und noch
weiter tun, indem sie – die vom Abschlussberichter Prof. Jentsch ausdrücklich so genannten „Grenzüberschreitungen“
wie den Gute-Nacht-Kuss des Paters pauschal mit den Massenvergewaltigungen der Odenwaldschule als „sexuellen
Missbrauch“ gleichsetzen und anklagen, – indem sie die „sexuellen Missbräuche“ bewusst und gezielt mit
„Misshandlungen“ in eine Reihe stellen, um bei dem flüchtigen Lesern den Eindruck zu evozieren, das sei
das Geliche oder etwas Ähnliches und in gleicher Weise zu bewerten (so wieder die SZ). LEIDER zeigen
viele Bischöfe, Jesuitenobere und Äbte ein ähnliches Interesse wie die bürgerliche Presse, die wenigen
Missbräuche im kirchlichen Bereich aufzubauschen, um daran anschließend ihr kirchenpolitisches Sondersüppchen
zu kochen – als Beispiele: – pathetische Selbstinszenierung von Fremdschämen als Auftakt zu altliberale
„Kirchenreformen“ (Bischof Bode und DBK) – Pater Mertes SJ instrumentalisiert die Missbrauchsfälle, um
die Homo-Unzucht in die kirchliche Lehre und Praxis zu implementieren – auch das Theolunken-Pamphlet benutz
die Missbräuche als Aufhänger, um die kirchliche Sexualmoral auf die Miste zu werfen
„Missbrauchs“zug angekoppelt an modernistisch hausgemachten „Priestermangel“zug So lässt es sich doch
bestens in „ganz humaner“ Neuerersprache die Endlosleier der angebl. „Reformbedürfitgkeit“ der Kirche
weiterkrakelen; schnell ist eine angebl. „Verbindung“ zwischen den angeblichen und tatsächlichen ( letztere
oft künstlich aufgebauscht !) „Missbrauchsfällen“ und dem Zölibat gezogen und schon fallen die Masken
wie bei den sog. „Theologen/innen“ und ihrem „Aufbruch“wisch, der freilich sehr schnell wieder vom Tisch
sein wird; die Petition „Proecclesia“ auf dem Vormarsch www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html mal
ist es der hausgemachte „Priestermangel“, mal der Zölibat, die für modernistische Albernheiten als „Beleg“
dienlich sein sollen; die Urheber der Seelenverderberei wie etwa die „Frankfurter Schule“ mit ihrer Ideologie:
„Wir wollen die Lufthoheit über Kinderbetten erobern.“ Das heißt: die Interpretationshoheit,die Meinungsführerschaft,
werden trotz ihrer freigeistlich gesinnten schrecklichen „Früchte“ www.razyboard.com/…07667-5889740-0.html
weiter als ( wahrheitsfeindliche )„Humanisten“ auf den Schild gehoben; „ganz human“ lässt es sich schnell
die Aufmerksamkeit auf die „schlechte“ Kirche lenken und freigeistige „Reformen“ fordern; „humane“ Manipulation www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
Mißbrauchsfälle Pauschal von 30 Mißbrauchsfällen sprach der Abt von Ettal. (Ich übernahm das nur
von ihm auf Grund eines Hinweises auf einer katholisch-konservativen Internetseite). Ich unterstelle,
daß der Abt weiß, wovon er spricht und nichts „aufbauscht“
Und wenn es nur einen einzigen Missbrauchsfall… … in der RKK gäbe, wäre dieser schlimm genug. Eine
Vereinigung die Sexualität, außer zur Zeugung, für unkeusch hält. Die praktizierte HOmosexualität
für unkeusch hält. Die das Zölibat immer noch hält macht sich unglaubwürdig und zeigt Doppelmoral.
Jeder einzelne Missbrauch in der RKK wiegt moralisch noch mehr als in der „normalen Welt“.
Jubärens- zu Guttenberg A) 30 Mißbrauchsfälle an einer einzigen Schule und das über über Jahrzehnte
hinweg (also nicht durch nur 1 Priester), sehen Sie als gering an… Und die Vertuschung erwähnen Sie
gar nicht. Welche eher geringe Anforderung stellen Sie an die Moral von Priestern? B) In den USA sind
laut RKK-Bischofskonferenz in den letzten Jahrzehnten 4-5000 Priester „betroffen“ gewesen C) Im Gegensatz
zu den RKK-Erzbischöfen Thissen und Zollitsch sehen Sie nicht, daß Priester nach andren Maßstäben
beurteilt werden sollen (wie gerade die beiden Erzbischöfe betonten). Der Anteil von Politikern an Betrug
bei Promotionen ist auch extrem gering. Trotzdem ist der diesbzgl. Vorwurf gegen den Minister zur Zeit
überall Titelgeschichte. Raubende Richter erhalten auch als sehr seltene Ausnahme mehr Aufmersamkeit
als raubende Arbeiter. D) Haben Sie eigentlich schon den Anteil von Kinderschändern unter Reformpädagogen
erörtert? Ist der vielleicht noch geringer (oder auch höher, natürlich) als unter RKK-Priestern? E)
Kinderschänder und Jugendverführer sind zudem nur die verbrecherische Spitze gigantischen Zölibatsbruchs
(von dem gerade konservative RKK-ler und auch einzelne Bischöfe berichten), der auch das Problem der
Doppelmoral aufwirft…
Hallo Leblhuber, aka Caldonazzi, aka Walter F. aka, aka, aka… Was weiß er schon, was ich über ihn
weiß? Was würde er gerne wissen, was ich über ihn weiß? Was würde er gerne wissen, was ich nicht
über ihn wissen möchte? Fragen über Fragen…
Gleiches mit Gleichem Auge um Auge? Zahn um Zahn? Bin ich ZIONist? Nein, ansonsten könntet ihr einpacken.
Kreuts.net habe ich längst als HOMO-AGITPROP Projekt aufklären können. Namen und Adressen bekannt.
Es reicht mir zu wissen, wer ihr seid.
Wer gestern nicht Markus Lanz gesehen hat, kann das hier nachholen und dabei eine dauernd keifende, von
Schwänzen und Eiern erzählende Désirée Nick ertragen (das Niveau scheint beim Publikum so richtig
angekommen zu sein – voll pastoral, Frau Nick!) oder auch schmerzhaft erdulden, wie Gabriele Kuby dummerweise
zweimal in das overbecksche Fettnäpfchen „Homosexualität ist Sünde“ tritt. Bei allem Hin und Her halte
ich Markus Lanz noch für einen halbwegs ausgewogenen Moderator, der am Ende der Sendung sogar Papst Benedikt
XVI. lobend erwähnt. Es hätte schlimmer kommen können. Quelle: …npolitisches.blogspot.com/…-ins-wochenende.html
Die ruchlose Kampagne ist bekannt Hier ging es nur darum, die Kirche in den Dreck zu ziehen. Die feigen
Bischöfe sind jeder Lüge aufgesessen und belohnen die Verleumder.
Jubärens: Sie stellen sich beim argumentieren blöde an. Lesen Sie einfach nochmal Ihre Posts nach. Dann
werden Sie merken, dass die Behauptungen, dass das Medieninteresse an kirchlichen Missbräuchen HOAX ist,
unangemessen sind. Ebenso die zwanghaften Formulierungen von den „seltenen, angeblichen“ Missbräuchen.
Aber Sie sind in diesem Punkt offensichtlich befangen und in der Enge, oder warum hätten Sie mich sonst
falsch zitiert? Es stimmt schon was ich sagte. Reue sieht anders aus. Und Reuelose werden hier ja normalerweise
gemaßregelt. Aber ein Jubärens doch nicht. Der schreibt doch hier nur, was die Redaktion auch schreibt.
Was könnte denn daran falsch sein? Glauben Sie einfach weiter, was Sie schreiben. Offenbar haben Sie
es nötig.
Evelynn van der Meer stellt sich blöd an: „Das ist alles nicht so schlimm bei uns, weil es bei den anderen
noch viel schlimmer ist. Eine solche Erklärung ist verdächtig. „ Niemand von der Kirche oder kreuz.net
sagt so was, nur die Kirchenfeinde saugen sich solche Sätze aus den Fingern, schieben sie dann der Kirche
unter, um sich anschließend über diese ihre eigenen Lügen zu empören. Nochmal zum Mitschreiben, Evelynn:
Wenn die ernsthaften Kirchenleute auf die sehr niedrigen Zahlen und Relationsanteilen von Missbräuchen
im kirchlichen Bereich hinweisen, die von seriösen Kriminologen aufgestellt oder bestätigt wurden, so
stellen sie einfach die Wahrheit und Wirklichkeit gegen den lügenhaften, böswilligen und rufschädigenden
Eindruck, den die antikirchlichen Medien der Öffentlichkeit vermitteln.
Man kann nicht so tun, als seien 30 Missbräuche nicht der Rede wert. Verharmlosen wird ansonsten bei
kreuz.net nicht so gerne gesehen. Wenn homosexuelle Menschen erklären, dass sie niemand anderen schädigen,
weil sie in einer Partnerschaft leben, wird das nicht akzeptiert, sondern wie ein Hoax aufgebauscht. Oder
wenn David Berger gestern abend erklärte, dass er seit 20 Jahren mit seinem Partner zusammen lebt und
in seinem Buch darauf hinwies, dass er mit der Dauer dieser Partnerschaft seine Eltern und Geschwister
„geschlagen“ hat, wird dies als „Verharmlosung“ gegeisselt. Werden aber kirchliche Missbräuche verharmlost,
wird der Verharmloser hier gefeiert, mehr noch als Ahmadinejad. Das kann man ja nicht ernst nehmen. Wenn
man als Mensch differenziert denkt und nicht nur ein schwarz/weiß-Nachbeter ist, kann man die Missbräuche
in der Odenwaldschule abgrundtief ekelhaft finden aber wird die Missbräuche im Kloster Ettal oder anderen
kirchlichen Einrichtungen nicht verharmlosen. Verdächtig ist es immer, wenn jemand erklärt: Das ist
alles nicht so schlimm bei uns, weil es bei den anderen noch viel schlimmer ist. Das ist im Grunde kein
Argument, sondern ein klares Schuldeingeständnis.
Es bleibt bei dem Vorwurf der medialen Aufbauschung bei kirchlichen Missbrauchsfällen Vor einem Jahre
hatten die Medien von Terror und Hölle zu Ettal geschrieben – zu welcher Wirklichkeit? Tatsächlich waren
damals nur ein nackter Bubenoberkörper sowie harmlose Tätscheleien von Paterseite nach der Art von Gute-Nacht-Gesten
bekannt geworden. Seit einigen Tagen ist der Bericht des Rechtswissenschaftlers Jentsch bekannt, in dem
im Zeitraum von 70 Jahren (seit 1940) von 30 Fällen der sexuellen Grenzüberschreitungen bis hin zu Missbrauch
die Rede ist. Was macht die Presse – und auch Fundi? „30 Missbrauchsopfer“ in die Überschrift – ohne
Differenzierung und ohne den Zeitraum. Auch die Empörung einiger Forumsteilnehmer gegen angebliche Aufrechnung
von Opferzahlen ist der Gipfel von Heuchelei, die die Wahrheit und Wirklichkeit der gesamtgesellschaftlichen
Opferzahlen verwischen will. Die Medien haben den lügenhaften Eindruck einer Großzahl von Missbrauchsopfer
im kirchlichen Bereich vermittelt und verfestigt. Wenn dann die katholische Kirche auf die wirklichen
Zahlen der Kriminologen hinweist – etwa 0,1 Prozent der Missbrauchstäter kommen aus dem kath. Milieu
(Prof. Pfeiffer) – dann blöken die antikirchlichen Berufsempörer wie Fundi: „Aufrechnung betreiben vor
allem diejenigen, die ständig von den angeblich geringen Mißbrauchsfällen schreiben“
Die Stunde der Abrechnung kommt! Wer bei einem Foto eines unbekleideten Oberkörpers eines Jungen (!)
schlechte Gedanken hat, der muss sich zunächst einmal fragen, was bei ihm selbst verkehrt ist! Allerdings
wird der Tag der Abrechnung für all die Magazine kommen, die seit Jahrzehnten Ärgernis geben und Verführer
sind, weil sie en gros nackte Ober- und Unterkörper von Mädchen präsentieren, dazu unzüchtige, schändliche
Paarungen aller Art!
#12 de Boer † 19:37:47 | Freitag, 18. Februar 2011
bassman: De Boer ob das wirklich ein positives Interesse ist…? Aber vielleicht bin ich da in Ihrer deutschen
Diskussion nicht involviert genug. Hier um die Ecke in Belgien, sieht das anders aus, das leidet die Rkk
und das nicht zu knapp.
Individuelles Versagen Die Individuen, die an der Odenwaldschule LEIDER schrecklich versagten, handelten –
wenn auch exzessiv- im Rahmen der furchtbaren Theorie sexueller Freizügigkeit Die Individuen, die in
der RKK LEIDER schrecklich versagten, handelten dagegen gegen die weitesgehend richtige Sexuallehre der
RKK, die sie verkündeten oder wenigstens verpflichtet waren zu verkündigen: Sie und sie Deckende in
der RKK waren also – zumindest weit mehr- zusätzlich einer Doppelmoral schuldig. Meine Aussage zur FAZ
bezog sich ausdrücklich nur auf den Umfang der Berichte dort über die Odenwaldschule. Im übrigen habe
ich gerade in evgl. Zeitschriften extensiv über Mißbrauchsfälle evgl Geistlicher gelesen. Aufrechnung
betreiben vor allem diejenigen, die ständig von den angeblich geringen Mißbrauchsfällen schreiben.
Alle Zahlen über Medienberichte und Mißbrauchsfälle bedürfen im übrigen wissenschaftlicher Untersuchung
statt Spekulation.
De Boer die Katholische Kirche ist nicht besser, als jede ander Institutuion auch Ich stimme Ihnen zu,
dass die Aufrechnerei wirklich zum Würgen ist. Warum ist das Interesse an der Katholische Kirche so groß?
Warum schafft ein evangelischer Pfarrer, der Minderjährige missbraucht es im Gegensatz zum Katholischen
„Kollegen“ nicht auf die Titelseite? Ich denke mir, es liegt daran, dass die Katholische Kirche einfach
interessanter ist – im positiven Sinn. Sie ist interessanter, präsenter in der Öffentlichkeit. Und man
darf von ihr ruhig „mehr“ erwarten. So erkläre ich mir z.T. das große Medieninteresse!
Jubärens: Fundi führt die Aufbauschungs- und Lügenkampagne der bürgerlichen Hetzmedien gegen die Ki…
Wir hatten vor einiger Zeit schonmal das Vergnügen, Sie haben offensichtlich immer noch keine forensischen
Statisiken gelesen, sonst würden Sie einen solchen Blödsinn nicht ablassen. „Fundi konstruiert aus diesem
individuellen Versagen einzelner Katholiken eine völlig widersinnige doppelmorlige Verschlimmerung der
wenigen Missbräuche im Bereich der Kirche“ Wo er recht hat hat er recht, Doppenmoral kommt hier noch
dazu. Was ich aber gar nicht verstehen kann, ist das Aufrechnen, für die Opfer ist es zunäscht völlig
gleichgültig wer sie Mißbraucht. Hinterher zu hören, es ja gar nicht so schlimm oder käme nur in katholischen
Ausnahmefällen vor bringt niemanden weiter. Wieso nicht einfach einräumen, die Katholische Kirche ist
nicht besser, als jede ander Institutuion auch. o^/
Ettaler Abt Barnabas Bögle: „30 Missbrauchsopfer“ siehe auch hier. www.merkur-online.de/…ter-ist-1128257.html Meines Wissens spricht immer noch der Abt, und nicht Jubärens, für das Kloster Ettal …
Fundi führt die Aufbauschungs- und Lügenkampagne der bürgerlichen Hetzmedien gegen die Kirche fort,
indem er wahrheitswidrig behauptet, dass „das Kloster Ettal selbst von 30 Fällen sexuellen Missbrauchs
berichtet“. Besonders erhellend bzw. entlarvend ist seine Argumentation zur Odenwaldschule: „Im übrigen
lagen die schrecklichen Verbrechen an der Odenwaldschule LEIDER geradezu im Programm dieser entsetzlich
„linken“ Schule.“ Diese schlichte Wahrheit, dass die linke Reformpädagogik von Anfang an auf sexuellen
Missbrauch der anvertrauten Schüler ausgerichtet war, ist nie und wird niemals Bericht einer bürgerlichen
Zeitung sein – auch nicht der FAZ. (Vgl. dazu die Ausführungen von Dr. Heger zu Geheeps Missbräuche
schon in der Gründungsphase der OS) Ebensowenig wird man diese üble bürgerliche Doppelmoral von aufgeklärter
Mündigkeitserziehung nach vorn und hinterfotziger sexueller Ausbeutung im Dunkeln zugeben. Fundi bedauert
offenbar (LEIDER) das strukturelle Missbrauchsprogramm der Reformschule. Missbräuche von einigen wenigen
in kath. Einrichtungen waren immer individuelle Verstöße gegen die offizielle kath. Sexualmoral. Fundi
konstruiert aus diesem individuellen Versagen einzelner Katholiken eine völlig widersinnige doppelmorlige
Verschlimmerung der wenigen Missbräuche im Bereich der Kirche – im Vergleich zu den missbrauchten Odenwaldschüler:
„Mißbrauch in der RKK ist dagegen zusätzlich noch schlimmste Doppelmoral“ Fundi, überprüfen Sie mal
den Platz ihres Logik- und Gedankenzentrums – ob das nicht vielleicht in untere Bereiche abgerutscht ist.
„Ganz human“ gilt doch; „Reformpädagogik“ hat immer „Recht“ ! Auch wenn sich diese freimaurerisch gesinnte
„Reformpädagogik“ als seelengefährdender Raubbau am wahren Glauben erwiesen hat; dennoch wird im medialen
Einklang von „Neuanfang“ gelabert; die schrecklichen Uebergriffe „reformpädagogischer Natur“ gelten denn
auch bloss als freigeistige „Selbstverwirklichungsübung“ www.razyboard.com/…07667-5889740-0.html Was
aber lügenmedial ganz anders gesehen wird, sind die angeblichen oder tatsächlichen ( letzere oft künstlich
als solche hochgeredeten ) „Missbräuche“ in kirchlichen Einrichtungen; eine willkommene Gelegenheit,
um noch mehr Klakeure unter dem Banner „Kreuzige Ihn“ zu versammeln; die geringsten Vorkommnisse in der
Kirche werden zum Anlass genommen, um rauschhaft auf diese einzuschlagen www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
Dass sich derartige „Mehrheits“zeigefingeropern auch bestens eignen, um theologische Betrügereien breitzuschlagen,
hat das „Memorandumpamphlet“ deutlich aufgezeigt; sog. „röm. Katholiken“ und Weltmenschen „Hand in Hand“
andere täuschend und selbst der Täuschung folgend; einem Irr“licht“, blenderisch verpackt vom Vater
der Lüge als „ganz humane Notwendigkeiten“ für „aufgeklärten“ Spassmenschen; ein Irr“licht“ bemäntelt
mit einem toten Glauben im Strudel der Selbstgerechtigkeit www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
Mißbrauchsverbrechen fair bewerten Die von mir gelesenen Zeitungen, besonders die FAZ, berichteten geradezu
extensivst über die Mißbrauchsfälle an der Odenwaldschule. Und das Kloster Ettal berichtet selbst von
30 Fällen sexuellen Mißbrauchs. Und die Vertuschung solcher Fälle ist auch dokumentiert. Im übrigen
lagen die schrecklichen Verbrechen an der Odenwaldschule LEIDER geradezu im Programm dieser entsetzlich
„linken“ Schule, die nie christliche Sexualmoral predigte. Mißbrauch in der RKK ist dagegen zusätzlich
noch schlimmste Doppelmoral…
das lachen vergeht einem wenn die Seele vor Gott-Vater nach ihrem Ableben erscheint – zum persönlich
Gericht! und z.b. erkennen darf, mit welch einfachen mitteln sie sich hätte zu Gott bekennen können
und wie einfach sie hätte die Messe aller Zeiten mit inbrunst hätte besuchen können um Ablässe für
sich und die armen Seelen im Fegfeuer gewinnen können! DAS IST DIE ELITESCHULE GOTTES!