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Details zur Eiligsprechung + Der jüdische Staat mordet unbeirrt weiter + 19 Bischöfe gegen Christenverfolgung auf der Straße + Bischöfe desinformieren den Papst + Reformer der Rollstuhlfahrer
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Details zur Eiligsprechung

Vatikan. Gestern publizierte der vatikanische Pressesaal ein Programm für die Eiligsprechung von Johannes Paul II. am 1. Mai. Der Zugang zum Petersplatz wird von Sicherheitskräften geregelt. Es gibt keine Eintrittskarten. Am Vorabend wird beim Circo Massimo eine Vigil abgehalten. Die Seligsprechung findet auf dem Petersplatz statt. Danach wird der Leichnam den Gläubigen zur Verehrung ausgestellt.

Der jüdische Staat mordet unbeirrt weiter

Heiliges Land. Am frühen Donnerstag morgen wurden Ashraf Qatayfan (29), Jihad Khalef (21) und Talat al-Ruwagh (25) von Raketen der israelischen Kriegsverbrecher-Armee in der Stadt Beit Lahiya im nördlichen Gazastreifens nördlichen Gazastreifen ermordet. Das berichtete das ‘Palestine News Network’. Die Rakete wurde von einem israelischen Kriegsschiff abgeschossen. In nächtlichen Razzien entführten israelische Todesschwadrone ferner elf Einheimische im Westjordanland.

19 Bischöfe gegen Christenverfolgung auf der Straße

Indien. Erzbischof Bernards Blasius Moras von Bangalore organisiert im indischen Bundesstaat Karnataka eine Kundgebung gegen die Christenverfolgung. Das berichte Radio Vatikan. An dem Protestmarsch werden 19 katholische Bischöfe aus dem Bundesstaat teilnehmen. Sie fordern die Freilassung von dreihundert inhaftierten Christen, die unschuldig für ihren Glauben im Gefängnis sitzen.

Bischöfe desinformieren den Papst

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sei über die – katastrophale – Situation der Kirche in Österreich angeblich informiert. Das sagte Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg laut dem ‘Österreichischen Rundfunk’. Die altliberalen Bischöfe würden dem Papst auch die „anstehenden Probleme“ berichten. Damit meint Mons. Kothgasser nicht die wirklichen Probleme sondern Unterhosen-Themen.

Reformer der Rollstuhlfahrer

„Die Zahl der Erstunterzeichner lag am 3. Februar bei 143 Männer und Frauen. Davon sind lediglich 76 an deutschen Universitäten beschäftigt und Jahrgang 1947 oder jünger, liegen also eindeutig unterhalb der gesetzlichen Altersgrenze von 65 Jahren. Die restlichen 67 Erstunterzeichner sind entweder außerhalb Deutschlands tätig, bereits im Ruhestand oder können 2011 noch emeritiert oder pensioniert werden. Laut Statistischem Bundesamt gab es anno 2008 (neuere Daten existieren nicht) in Deutschland 344 Professoren für katholische Theologie. Ergo rechneten anfangs 22 Prozent der aktiven Theologieprofessoren an deutschen Hochschulen zu den Unterzeichnern, macht eher jeden Fünften als jeden Dritten. Das ist eine erkleckliche Summe, aber eine klare Minderheit.“

Aus einer Analyse des deutschen Kulturjournalisten Alexander Kissler für die deutsche Zeitung ‘Tagespost’.
      
22 Lesermeinungen
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#22   r.ruhrgebietler   16:29:11 | Sonntag, 20. Februar 2011
Goldengel: da ist was falsch…
Christus in sich hat, dann weiß man, dass dieser die Abtreibung nicht tolerieren würde.
richtig muss es doch wohl heissen:
Christus in sich hat, dann weiß man, dass dieser die Abtreibung nicht toleriert!
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#21   Goldengel   10:22:51 | Sonntag, 20. Februar 2011
Christus spricht:
Wer den Geringsten unter euch ein Leid antut, der sollte lieber mit einem Stein am tiefsten Grund des Sees versenkt werden.
Wenn man Christus in sich hat, dann weiß man, dass dieser die Abtreibung nicht tolerieren würde.
Denn die Geringsten dieser Welt sind jene, die noch gar nicht geboren wurden und noch im Mutterleib gemordet werden.
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#20   Mary Cruz   10:17:17 | Sonntag, 20. Februar 2011
Wirklich unfassbar…
Gotthard: …ich bin froh und dankbar dieser katholischen Kirche anzugehören – ihre mir geschenkten Gottesdienste mitfeiern zu dürfen – die Sakramente empfangen zu können und als Zeuge des Evangeliums gebraucht zu werden von Jesus Christus.
Ich bin dankbar, dass ich Tempel Gottes sein kann dank der Taufe – und deshalb heilig bin.
ich bin froh und dankbar – und fühle mich von Gott geehrt, dass Gottes Geist in mir wohnt.
Ich bin froh und dankbar, dass ich zu Christus gehöre…
und durch ihn zu Gott.
Was Sie nicht sagen! Dann wiederholen Sie doch mal, was Sie hier über die Beteiligung der deutschen Bischöfe am staatlichen Abtreibungssystem – und nehmen Sie ruhig auch gleich den österreichischen Episkopat dazu – und die Abtreibungsvereine, die sie unterstützen – geschrieben haben, ja!
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#19   Antonio Michele Ghislieri   23:55:52 | Samstag, 19. Februar 2011
@Gotthard
Mir gehts genauso. Ich wäre sogar noch glücklicher, wenn der Papst ebenfalls sicher der Kirche angehören würde.
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#18   Gotthard   23:31:25 | Samstag, 19. Februar 2011
an die Herren Aufrechten!
ich bin froh und dankbar dieser katholischen Kirche anzugehören – ihre mir geschenkten Gottesdienste mitfeiern zu dürfen – die Sakramente empfangen zu können und als Zeuge des Evangeliums gebraucht zu werden von Jesus Christus.
Ich bin dankbar, dass ich Tempel Gottes sein kann dank der Taufe – und deshalb heilig bin.
ich bin froh und dankbar – und fühle mich von Gott geehrt, dass Gottes Geist in mir wohnt.
Ich bin froh und dankbar, dass ich zu Christus gehöre… und durch ihn zu Gott.
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#17   wickerl   22:51:03 | Samstag, 19. Februar 2011
II. Vaticanum
Braucht dieser Leichnam auch so wie der von Johannes XXIII. viel Stickstoff dass er nicht verwest? Die Konzilsteilnehmer und Konzilsgehilfen lobten und befördern sich gegenseitig. Es läuft auf einen Versuch der Dogmatisierung des II. Vaticanums hinaus. Die Aussage von Williamson, dass niemand der Kirche unwiederbringlich schaden kann, wankt
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#16   polenpaule   20:00:40 | Samstag, 19. Februar 2011
Kann er nicht,
denn er ist fest im Eigentum Satans, der ihm all seine schandlosen Tiraden eingibt und ihm hörig!
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#15   r.ruhrgebietler   18:58:52 | Samstag, 19. Februar 2011
Gotthard: beten sie,
dass sie mal was gottgefälliges schreiben.
das sie sich zu konzilsglaubensgemeinschaftt outen ist unverständig, aber letztlich ihr freier Wille dem einzigen Gott sich zu widersetzen! und dass, obwohl sie besseres wissen haben. aber auch diese fragen dürfen sie mit Gott ausmachen.
die immer kleiner werden Schar noch recht(!)gläubiger Christen in der streitenden Nachfolge Jesu Christi hat ihnen viele male der Weg zum ewigen Leben gezeigt.
widersagen sie den irrtümern der konzilsglaubensgemeinschaft!
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#14   Rudolfus   18:44:05 | Samstag, 19. Februar 2011
@Gotthard: Die Botschaft der Erscheinungen von LaSalette und Fatima sind keine Wahnvorstellungen,
sondern amtskirchlich anerkannt. Wende dich vertrauensvoll dem römisch-katholischen Glauben, der römisch-katholischen Messe und der Himmelskönigin zu. Sie werden dir helfen, deine Häresien und modernistische Wahnideen zu überwinden. Bei der Gelegenheit könntest du gleich aus dem schismatischen Staatskirchensteuerverein austreten, um die Einheit mit dem Oberhaupt der Kirche wiederzufinden. An dessen Schwarzen Neumessen solltest du trotzdem nicht teilnehmen, sondern an den immerwährend gültigen, tatsächlich römisch-katholischen Riten des hl. Opfers des Altares und der hl. Kommunion, knieend und auf der Zunge empfangen, so wie es sich vor Gott geziemt. Für diese hl. Messe brauchen wir auch gar nicht die schismatisch-häretische Staatsbischofskonferenzen.
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#13   Gotthard   18:27:59 | Samstag, 19. Februar 2011
@rudolfus
Beten wir auch, der Heilige Vater möge die Schwarzen Neuen Messen des ungehorsamen Modernistenpapstes Paul VI. endlich verbieten, damit Satan und die bösen Geister endlich wieder aus der Kirche vertrieben werden, die die Kirche wie einen Besessenen zerfressen.
Beten wir für Dich, dass Du Deine Wahnvorstellungen überwinden kannst und wieder ein lebendiges Gleid der Kirche sein kannst.
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#12   Rudolfus   16:45:39 | Samstag, 19. Februar 2011
Was soll der Papst mit einem ungehorsamen schismatischen Staatsemodernistenepiskopat, der gegen die
Rechtssprechung des Papstes seit Jahren weiterhin all jene Katholiken munter weiterexkommuniziert, die aus dem schismatischen Staatskirchensteuerverein austreten? Den Staatskirchensteuerverein gibt es nur in der BR Deutschland, Österreich und der Schweiz; der Heilige Vater hat in seinem ersten Regierungsjahr erklärt, alle Katholiken in diesen Ländern dürfen aus dem Staatskirchensteuerverein austreten und sind nicht exkommuniziert. Die Bischofskonferenzen dieser Länder widersetzen sich, sind also exkommuniziert und nicht in Einheit mit dem Apostolischen Stuhl.
Beten wir zum hl. Josef, dem Schutzpatron der Kirche und Schrecken der bösen Geister, er möge diesen schismatischen Modernistenstaatsepiskopat wieder zum Gehorsam zum Römischen Pontifex zurückführen, und überhaupt wieder zur Treue zum römisch-katholischen Glauben und Ritus,
und daß diese aufhören würden, die römischen Katholiken widerrechtlich zu exkommunizieren, die aus dem schismatischen Staatskirchensteuerverein austreten!
Diese schismatischen Modernistenstaatsbischöfe verhöhnen den Heiligen Vater! Sie verdienen keinerlei Gehorsam durch einen römischen Katholiken, so wie sie sich selbst dem Befehl und der Rechtssprechung des Heiligen Vaters widersetzen!
Beten wir auch, der Heilige Vater möge die Schwarzen Neuen Messen des ungehorsamen Modernistenpapstes Paul VI. endlich verbieten, damit Satan und die bösen Geister endlich wieder aus der Kirche vertrieben werden, die die Kirche wie einen Besessenen zerfressen.
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#11   Gotthard   16:33:55 | Samstag, 19. Februar 2011
@ruhri
es ist eine schande den j-pii auf die vorstufe
von echten Heiligen gestellt werden soll
Du hast auch keine Ahnung von Selig- und Heiligsprechung!
Es gibt keine „Vorstufen“ – höchsten Abstufungen der Verehrung, regional gesehen.
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#10   Goldengel   15:39:36 | Samstag, 19. Februar 2011
Christus:
„Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater!“
Er alleine ist das Tor zum Vater.
Es gibt nicht viele Götter, nicht viele Himmelreiche…es gibt nur einen Gott und nur ein Himmelreich!
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes.Amen!
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#9   r.ruhrgebietler   15:26:12 | Samstag, 19. Februar 2011
hier wird ja
Klartext geschrieben!
Wohlan! Sinah – gut gemacht!
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#8   Sinah   14:45:53 | Samstag, 19. Februar 2011
Seligsprechung der Häresie!
„Vatikan. Gestern publizierte der vatikanische Pressesaal ein Programm für die Eiligsprechung von Johannes Paul II. am 1. Mai. Der Zugang zum Petersplatz wird von Sicherheitskräften geregelt. Es gibt keine Eintrittskarten.“
Keine Eintrittskarte für den Himmel!
Seligsprechungen verschaffen keine Eintrittskarte für den Himmel, wenn der Betreffende sie nicht schon vorher ausgehändigt bekam.
Für all jene, die dank Papst Johannes Paul II. ihrer Seligkeit verlustig gegangen sind und das Wort Christi „Weichet ihr Verfluchten in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinem Anhang bereitet ist“ hören müssen, wird es drüben auch notwendig sein, den Zugang zu Karol Wojtyla von Wutentbrannten von Sicherheitskräften zu regeln.
„Am Vorabend wird beim Circo Massimo eine Vigil abgehalten.“ Bedeutet also: nächtliche öffentliche Buße für die „Verbrechen gegen den Glauben“ des Beseligten, so wie es Erzbischof Elias formulierte „Ihr Vorgänger JP2 beging zahlreiche Verbrechen gegen den Glauben“. O Herr gib ihm die ewige Ruhe!
„Ich möchte von dieser Gemeinschaft weder „selig“, „heilig“ gesprochen oder mit ihr in Gemeinschaft stehen, denn sie huldigt einem anderen Herren als Christus unserem Gott und König!“
Das ist die richtige Einstellung, @polenpaule! Lieber von Christus selbst nach Abbüßen der Sünden seliggesprochen zu werden – der Eintritt in den Himmel ist ja die Seligsprechung – als von dieser Gaukelkirche!
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#7   Othello Secondo   13:47:08 | Samstag, 19. Februar 2011
Geschmeidigere Informationen für den Papst…
Die altliberalen Bischöfe würden dem Papst auch die „anstehenden Probleme“ berichten. Damit meint Mons. Kothgasser nicht die wirklichen Probleme sondern Unterhosen-Themen.
Vielleicht übernimmt Monsignore Kothgasser künftig die Berichterstattung über die weniger attraktiven Themen außerhalb der Unterhosen-Zone. Das wäre doch eine strahlende Aufgabe, um die Information des Heiligen Vaters mit Würde abzurunden, geschmeidiger zu machen, einfach demütiger, zerknirschter…!
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#6   polenpaule   12:51:12 | Samstag, 19. Februar 2011
Verehrung eines Kirchenzerstörers?
Ist nicht zu glauben, was die konziliare Gemeinschaft für Dreistigkeiten präsentiert und für wie dumm sie ihre „Gläubigen“ hält, die auch noch auf diese Narreteien hereinfallen. Ich möchte von dieser Gemeinschaft weder „selig“, „heilig“ gesprochen oder mit ihr in Gemeinschaft stehen, denn sie huldigt einem anderen Herren als Chrisuts unserem Gott und König!
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#5   Mary Cruz   12:00:42 | Samstag, 19. Februar 2011
Wenn das wahr ist…
dann war Kardinal Schönborn die längste Zeit Kardinal!
Er sollte seine Sachen packen, seinen Titel abgeben – und dann ab ins Kloster für den Rest seines Lebens, zur Buße!
Papst Benedikt XVI. sei über die – katastrophale – Situation der Kirche in Österreich angeblich informiert.
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#4   monens   10:56:20 | Samstag, 19. Februar 2011
Oesterreichische Bischöfe wollen den Papst über „Probleme informieren“ ?
So vielleicht S.E. Erzbischof Kothgasser, der nicht müde wird, bez. der längst ad acta gelegte sog. „Frauenordination“ zu säuseln, dass darüber „noch viel diskutiert werden würde“ ?; wenn der Heilige Vater in diesem Sinne „informiert“ wird, nicht aber über die in sich zusammenfallende röm. katholische sakrale Identität in manchen Diözesen, so kann es nicht erstaunen, dass er sich in seinem jüngsten Buch darüber erstaunt gezeigt hat, dass vom Religionsunterricht so wenig haften bleibt; natürlich hat ihm sicherlich kein „Berater“ berichtet, dass in vielen Diözesen längst nur noch eine Farce von sog. „Religionsunterricht“ untergejubelt wird
www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
womöglich tragen manche Bischöfe „als besonders dringlich“ das Kaffeefahrt“memorandum“ von Schauspiel“theologen/innen“ vor; diese beklatschen in geselliger Vorruhestand / Ruhestandrunde gegenseitig ihre Speerspitzen gegen die Kirche und schwadronieren weinerlich von der „Notwendigkeit“ von „Reformen“ und meinen nichts anderes als das Hofieren einer „Religion der Vernunft“
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
Dies ist so, wenn sich auf Kaffeefahrten Gruppen von häretischen Mauerkratzern/innen in geselliger Intrige treffen; „Theologen/innen“ spielen gehört dazu
www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html
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#3   r.ruhrgebietler   10:35:26 | Samstag, 19. Februar 2011
beten wir
dass die eiligsprechung NICHT ausgeführt wird!
es ist eine schande den j-pii auf die vorstufe
von echten Heiligen gestellt werden soll die
den Priester-Heiligen, den Pfarrer von Ars!
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#2   Meinerven   10:12:38 | Samstag, 19. Februar 2011
Interessante Detailfrage
Was haben die denn eigentlich unterzeichnet? ;-)
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#1   Reconquista †   09:36:06 | Samstag, 19. Februar 2011
Details zur Eiligsprechung
„ DER LIEBHABER DES LÄCHERLICHEN, WIRD VOM KONZILSKLERUS NIE ENTTÄUSCHT WERDEN“
Nicolas Gomez Davila
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