14:37:43 | Samstag, 19. Februar 2011
Man muß diese Bluthunde hätscheln und täscheln, damit sie in Ruhe ihrem gewissenlosen Handwerk nachgehen können. Sonst wird das dekadente Deutschland nie krepieren.

Webseite der Helfer von Gottes kostbaren Kindern
(kreuz.net, Freiburg) Seit einem halben Jahr retten Menschenrechtler in Freiburg abtreibungsgefährdete
Mütter vor einem Kinderschlachthof von ‘pro familia’.
Darüber empörte sich die ‘Badische Zeitung’
am Sonntag in einem Propagandabericht.
Die Abtreibungsorganisation ‘pro familia’ wurde von einem
Alt-Nazi
aufgebaut.
Die Lebensschützer gehören zum tapferen Münchner Verein ‘Lebenszentrum – Helfer für Gottes
Kostbare Kinder Deutschland’.
Sie stehen am Gehsteig vor der Kindermetzgerei von ‘pro familia’ – die
von der ‘Badischen Zeitung’ zynisch als „gemeinnützige Organisation“ bezeichnet wird.
Die Kinderschlächter
tobenDie ‘Badische Zeitung’ verbreitet die Abtreiber-Lüge, daß die Lebensrechtler Mütter „belagern“
oder „bedrängen“ würden.
Sie empört sich, daß die Gehsteigberater die verführten Abtreibungsmütter
mit Bildern abgetriebener Kinder in die Wirklichkeit zurückholen.
Der Geschäftsführer
der Freiburger Kindermetzgerei, Friedrich Traub, will den Menschenrechtlern mit der Polizei beikommen.
Darum richtete er eine Beschwerde an das ‘Amt für öffentliche Ordnung’.
Doch der Kinderschreck hat
nichts gegen die Lebensrechtler in der Hand. Im Gegenteil.
Er berichtet von ihren selbstlosen Hilfeleistungen.
Eine Beraterin habe einer Mutter angeboten: „Behalten Sie das Kind, geben Sie es lieber mir.“
Eine andere
Beraterin stellte einer abtreibungsgefährdeten Mutter monatlich zweihundert Euro Unterstützung in Aussicht.
Flucht in die IllegalitätEs besteht der Verdacht, daß die Kindermetzgerei mit dem ‘Amt für öffentliche
Ordnung’ unter einer Decke steckt.
Denn die Beamten haben sich eine illegale „Sicherheitszone“ vor der
Kindermetzgerei ausgedacht.
Die Lebensretter sollen diese bereits in den kommenden Tagen respektieren.
Doch mehrere deutsche Gerichtsurteile haben die Gehsteig-Beratung im Sinne der Meinungsfreiheit für
zulässig erklärt.
Das muß sogar die ‘Badische Zeitung’ am Schluß zähneknirschend eingestehen.
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#19
AndyC 22:34:40 | Donnerstag, 24. Februar 2011
#18
DerRabe 16:38:23 | Sonntag, 20. Februar 2011
#16
DerRabe 13:13:15 | Sonntag, 20. Februar 2011
#15
Mary Cruz 11:21:15 | Sonntag, 20. Februar 2011
#14
Vineta 01:41:03 | Sonntag, 20. Februar 2011
#13
Kraut 01:40:45 | Sonntag, 20. Februar 2011
#12
Gotthard 01:12:39 | Sonntag, 20. Februar 2011
#11
Kapituliernix von Koppelschloß 00:54:56 | Sonntag, 20. Februar 2011
#10
Vineta 23:57:46 | Samstag, 19. Februar 2011
#9
mult 22:46:53 | Samstag, 19. Februar 2011
#8
Kraut 22:09:40 | Samstag, 19. Februar 2011
#7
Vineta 21:59:22 | Samstag, 19. Februar 2011
#6
Siegfried 20:38:44 | Samstag, 19. Februar 2011
#5
Mary Cruz 20:00:10 | Samstag, 19. Februar 2011
#4
Goldengel 16:21:59 | Samstag, 19. Februar 2011
#3
mult 16:12:07 | Samstag, 19. Februar 2011
#2
Goldengel 15:32:00 | Samstag, 19. Februar 2011
#1
monens 14:56:48 | Samstag, 19. Februar 2011