Zweieinhalb Millionen Pilger zur Eiligsprechung + Familienvater wird Priester + Eltern: Päpstlicher Segen bewirkte Wunder + Die Gotteshasser wollen Präimplantationsdiagnostik + Nicht einmal er glaubt an das Theolunken-Pamphlet
Zweieinhalb Millionen Pilger zur Eiligsprechung
Vatikan. Die Stadt Rom rechnet mit zweieinhalb Millionen
Schaulustigen zur Eiligsprechung von Johannes Paul II. Das sagte der Vizebürgermeister von Rom, Mauro
Cutrufo, der Tageszeitung ‘La Stampa’. Allein aus dem Ausland – besonders aus Polen – sollen eine Million
Pilger kommen.
Familienvater wird Priester
Deutschland. Am Dienstag weiht Kardinal Joachim Meisner den
konvertierten protestantischen Prediger Harm Klueting (61) zum Priester. Der Konvertit ist verheiratet
und hat mit seiner Frau zwei erwachsene Kinder. Er ließ sich erst im Jahr 2000 zum evangelischen Pfarrer
ordinieren. Nur vier Jahre später konvertierte er zu Kirche.
Eltern: Päpstlicher Segen bewirkte Wunder
Australien. Kürzlich überfuhr ein Vater in Sydney sein dreijähriges Mädchen mit seinem vier Tonnen
schweren Bus. Das Kind überlebte. Die Eltern dankten Papst Benedikt XVI. – der das Kind als Baby gesegnet
hatte – für das Glück im Unglück. Das berichtete die britische Tageszeitung ‘Daily Mail’. Nach dem
Unglück dachte der Vater, seine Tochter umgebracht zu haben. Doch das Mädchen blieb bis auf Kratzer
unverletzt. Rettungskräfte und Ärzte können sich nicht erklären, wie das Kind überlebte.
Die Gotteshasser
wollen Präimplantationsdiagnostik
Deutschland. Die gottlose ‘Giordano-Bruno-Stiftung’ fordert eine generelle
Zulassung der sogenannten Präimplantationsdiagnostik. In Dekandenz-Deutschland sollten die Bürger „tun
und lassen dürfen, was sie wollen, solange es ihnen nicht mit guten Gründen verboten werden kann“ –
erklärte die Stiftung. Der Mord an Behinderten ist für die Gottlosen kein Hinderungsgrund.
Nicht einmal
er glaubt an das Theolunken-Pamphlet
„Bei allem Wohlwollen für die Autorinnen und Autoren [des Theolunken-Pamphlets]:
Mag jemand im Ernst glauben, daß die Verwirklichung der hier aufgelisteten Reformforderungen zur erwünschten
Blüte von Glauben und Kirche führt? Der Dialog, den wir Bischöfe wünschen, zielt auf eine ernsthafte
Verständigung darüber, wie wir die Frage nach Gott unter unseren modernen und postmodernen Bedingungen
verstehbar beantworten können.“
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg in einem Artikel für die deutsche
Zeitung ‘Welt’.
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41 Lesermeinungen
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@Rudolfus Schon komisch, ein Heiligsprechungsprozeß (ich meine einen richtigen) ist eine langwierige
Sache, die Unheiligkeit ist in den meisten Fällen relativ einfach festzustellen.
#40 Rudolfus 22:00:49 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@Joshua der wahre ältere …: Ich stimme Ihnen zu, daß ALLE Kriterien erfüllt sein müssen, damit je-
mand ein HEILIGER Gottes sein kann. Wer eine sonstige Todsünde begeht – auch wenn er die standesgemäße
verlangte hl. Reinheit lebt –, kann NICHT durch das Tor des Himmels gehen. Das ist bekannte katholische
Lehre, die für alle gilt. Johannes Paul II. hat öffentliche Todsünden begangen, insbesonders hat er
neben eigener Irrlehrenpredigten öffentlich bekannte Antikatholiken in höchste Kirchenämter gesetzt,
und kann deswegen kein Heiliger der Kirche sein. Ich stimme Ihnen da völlig zu. Ihre Punkte 1-7 sind
deshalb zutreffend. Ich schrieb lediglich, daß in puncto „sittlicher Moral“ (öffentlich bekanntes Leben,
Predigten, diese sittliche Moral im Volk durchzusetzen), Johannes Paul II. das Kriterium eines katholischen
Heiligen erfüllen würde. Nachdem er DIE RESTLICHEN katholischen Kriterien nicht erfüllt, kann von einem
katholischen Heiligen nicht die Rede sein. Sie haben korrekt die Lehre der Kirche wiedergegeben. Wie es
jemand mit der sittlichen Moral gehalten hat, das werden wir erst sicher mit dem Weltgericht erfahren.
Völlig korrekt. Das betrifft allerdings sämtliche Christen, die nicht Inhalt der geoffenbarten apostolischen
Lehre sind, also fast sämtliche Christen, die von der Kirche als „Selige“ und „Heilige“ verehrt werden.
Selbst wenn jemand die Gnade der Seelenschau besäße, so hätte die Kirche keine Vollmacht, ein sicheres
Urteil abzugeben, da sich die unfehlbare Lehrvollmacht der Kirche ausschließlich über die geoffenbarte
apostolische Lehre erstreckt. ad 8-9: Welche?
Herr Rudolfus, wenn es um den Scheinpapst JoPa II geht, wirken Sie wie hypnotisiert … … dieser Feind
des katholischen Glaubens nimmt Ihnen das gesunde Urteilsvermögen. 1. Es gibt nur ein einziges Tor in
den Himmel. Nur wer absolut rein ist kommt hinein. 2. Es ist alles wichtig und zwar bis aufs Jota. 3.
Ein reines Herz haben bedeutet wesentlich mehr, nähmlich Abscheu und Kampf gegen jede Art von Sünde.
4. Im Stand der Todsünde kann man für den Himmel nicht das geringste Verdienst erlangen. 5. Wenn JoPa
II für die heilige Reinheit gekämpft hat, was ich auch anerkenne, hat er lediglich in diesem Punkt seine
schuldige Pflicht erfüllt. Nicht mehr und nicht weniger. Er ist deswegen keinesfalls ein Seliger. 6.
Wer in einem anderen Punkt als in der heiligen Reinheit in einer Todsünde steht kann nie und nimmer in
puncto sittlicher Moral ein Heiliger sein. 7. Wie es JoPa persönlich mit der sittlichen Moral gehalten
hat, werden wir erst beim Weltgericht erfahren. Oder hat Rudolfus die Gabe der Seelenschau und kann das
vorab beurteilen. Ich glaube kaum. 8. JoPa II hat mindestens einen seiner Freimaurerbrüder zum Seligen
erhoben. 9. Da JoPa II schon vor seinem Papstamt Häretiker war, so ist seine Erhebung oder Wahl, auch
wenn sie in Eintracht und mit der einmütigen Zustimmung aller Kardinäle erfolgt ist, null und nichtig
und wertlos. Untermauert wird Punkt 9 durch das Apostolische Schreiben „Cum ex apostolatus“ von Papst
Paul IV. aus dem Jahre 1559. Die Ärgernisse kommen bis von der höchsten Spitze der Hierarchie. Bitte
nicht nur auf die abgefallenen Bischöfe zeigen.
#38 Rudolfus 12:30:36 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@Joshu der wahre Ältere: Vergleich „St.“ Karl der Große/„sel.“ Johannes Paul II. Welcher der beiden
Kultseligen für die größeren Skandale zuständig ist, darüber läßt sich sehr trefflich streiten.
Tatsache ist, daß „St.“ Karl der Große den Ehebruch wie ein Mohammedanerfürst institutionalisiert hat.
In dieser Hinsicht – in der hl. Reinheit – war Johannes Paul II. selig zu nennen. Die hl. Reinheit ist
das wichtigste Eintrittstor in den Himmel. Gegen die hl. Reinheit gibt es nur schwere Sünden – egal,
ob in Gedanken, Worten und Werken. Christus sagt nicht ohne Bedeutung in der Bergpredigt: Selig, die reinen
Herzens sind, denn sie werden Gott schauen. Nur sie werden Gott schauen, ist leider hinzuzufügen, in
Sorge um das ewige Seelenheil der Mitmenschen, die uns umgeben, denen das Fernsehen und die Filme institutionalisierte
Pornografie vorsetzt, die in der Schule bereits Satans Empfängnisverhütungsunterricht erhalten, um zu
promiskuitiven satanischen New-World-Order-Menschen erzogen zu werden. In dieser Hinsicht war Johannes
Paul II. ein Kämpfer gegen diese Sünden gegen Gott. Er wurde dabei insbesonders durch die deutschen
Staatsbischöfe hintergangen, die bereits seit Paul VI. den Empfängnisverhütungsunterricht an deutschen
Schulen aktiv fördern, auch an den staatskatholischen Schulen. In puncto sittlicher Moral war Johannes
Paul II. ein Heiliger. Er hat uns auch eine große Anzahl wahrhaft katholischer Kultseliger und -heiliger
gegeben. In allen übrigen Fragen – Regierung, Ökumenismus – war Johannes Paul II. kein Vorbild. In seinen
ertragenen Leiden schon.
eine frevelhaftere Seligsprechung als die vom Scheinpapst JoPa II gibt es nicht mehr … … da verblasst
der Heiligenkult um „Kaiser Karl dem Großen“ völlig. Ich verstehe auch nicht wie man Kaiser Karl den
Großen zur Ehre der Altäre erheben konnte. Ehebruch, Vielweiberei, Konkubinat und dergleichen sind und
bleiben schwere Sünden, die eines Christen völlig unwürdig sind. Außerdem verdunkelt die Sünde gegen
die heilige Reinheit den Verstand. In weltlicher Hinsicht hat sich dieser Kaiser schon Verdienste erworben.
Was er Gutes tat brachte ihm für die Ewigkeit keinen Nutzen, weil er die Fleischeslust liebte. Man muß
aber sagen, dass die Sünden von Kaiser Karl dem Großen, im Gegensatz zu JoPa sehr begrenzt waren. Die
Sünden von JoPa sind von einer viel gewaltigeren Tragweite. Wie Luther hat JoPa eine Lawine losgetreten,
die nicht mehr aufzuhalten ist. Unzählige Seelen wurden durch seine Häresien in die Hölle gestürzt.
Die Ärgernisse bestehen weiter. Er hat dem Weinberg des Herrn außerordentlich geschadet. Er hat den
Verrat des Judas begangen. Ja, der Verrat kam von der Spitze der Hierarchie. Nach der Lehre des hl. Thomas
von Aquin ist der Abfall vom Glauben die viel größere Sünde, als Mord und Unzucht. Herr Rudolfus, wenn
Sie immer sagen, dass JoPa ein großer Verehrer der göttlichen Barmherzigkeit war, dann muß ich Sie
fragen: warum hat er kein Zeichen der Reue gegeben. Seine Ärgernisse waren öffentlich, das Fest der
göttlichen Barmherzigkeit wurde 2000 eingeführt. Wann gab es eine Entschuldigung von JoPa? Ohne Reue
wird aber nicht die geringste Sünde verziehen.
#36 Rudolfus 20:17:41 | Dienstag, 22. Februar 2011
Ein noch umstrittenerer unheiligerer Heiliger ist allerdings zweifellos Kaiser Karl „der Große“! Man
sollte einmal bei der umstrittenen wikipedia.de seine Biografie lesen: Ein Polygamist, der eine seiner
vielen Frau verstieß: Mehrere Ehefrauen, Nebenfrauen – seine Tochter hinderte er aus politischen Gründen
an einer Heirat, duldete aber ihr Konkubinat. Nach Karl des Großen Tod vertrieb Karls kirchlich erzogener
Sohn Ludwig der Fromme alle Konkubinnen vom Kaiserhof. Karl des Großen Heiligsprechung erfolgte auf Betreiben
des Kaisers Friedrich Barbarossa durch den Erzbischof von Köln: Der rechtmäßige Papst Alexander III.
verweigerte die Anerkennung. Der Heiligenkult wurde dennoch im Hl. Römischen Reich durch die Päpste
nicht bekämpft, bis heute gibt es Kirchen und Altäre zu Ehren des „hl. Karl des Großen“. Benedikt XIV.,
der die Selig- und Heiligsprechungen neu regelte, anerkannte den regionalen Kult um Karl den Großen (der
demnach höchstens ein „Seliger“ sein müßte, in Deutschland wird er trotzdem bis heute als „hl. Karl
der Große“ verehrt, für den bis heute jährlich auch durch die Novus-Ordo-Hierarchie feierliche „Karlshochämter“
gehalten werden). Vision des Wetti: Dieser hatte kurz vor seinem Tod die Schau, Karl büße für seine
Sünden zeitlich in der Hölle, mit Aussicht auf Erlösung – also im Fegefeuer. Karl der Große ist das
Musterbeispiel eines ganz und gar ehebrecherisch lebenden Nichtheiligen, der aus politischen Gründen
als „Heiliger der Kirche“ geduldet wurde. Die brutale Kriegsaggressionspolitik wollen wir einmal unter
den Tisch fallen lassen.
Koranküsser – schrecklich! Selbst in Kulturen die unseren Herrn Jesus Christus nicht kennen gilt ein
Kuss als intimes Zeichen der innigen Verbundenheit! Welches Greuel haben also die koran-küsser an dem
einzigen Gott begangen, wenn sie in exponierter Stellung der Gemeinde vorzustehen gedenken – und dies
vorbildlich!
@marienkind: Ich hatte das zwar nicht mehr so in Erinnerung, aber wenn der 3. April 2005 tatsäch- lich
der Barmherzigkeitssonntag war, dann hast du natürlich recht. Ich glaube zwar auch mit Vorposter „Joshua“,
daß bei Johannes Pauls II. Tod wie beim Tod der letzten Päpste allgemein „nachgeholfen“ wurde, aber
den hochgradsatanischen Mördern, den Feinden Gottes, ging es sicher nicht darum, Johannes Pauls II. Tod
auf den Barmherzigkeitssonntag zu verlegen, sondern sie folgten wohl anderen satanisch-hochgradfreimaurerischen
Ritualen und Datumsfestlegungen. Nachdem aber Gott bei jedem Tod zustimmen muß, hat Er Johannes Pauls
II. Tod auf den Barmherzigkeitssonntag fallen lassen. Gottes Barmherzigkeit ist grenzenlos. Es genügt,
sich dieser ganz anzuvertrauen. Hätte der psychisch kranke Dr. Luther diese gekannt, wäre es nie zu
seinen Irrlehren gekommen, denn er fühlte sich (vgl. Alma von Stockhausen) von einem verzerrten Gottesbild
gequält, weshalb Luther die Idee des ‘sola fide’ entwickelte: Luthers Grundsatz ist recht verstanden
auch richtig, sich nämlich ganz Gott zu vertrauen, ganz im Glauben, falsch ist nur das Gedankengebäude
um die falschen Ableitungen, die Luther aus diesem Grundsatz zog, im Sinne einer Verabsolutisierung des
‘sola fide’. Deswegen bin ich auch persönlich überzeugt, daß der durch Pauls VI. Pontifikat sehr verwirrte
und satanisch umsessene Johannes Paul klar durch Gottes Barmherzigkeit gerettet wurde, denn er hat den
Kult der Barmherzigkeit entsprechend der Offenbarung der hl. Faustyna sehr gefördert, das Gnadenbild
verehrt, und sich dem Glauben anvertraut…
JoPa II hatte unglaubliches Glück, falls er überhaupt gerettet worden wäre … Ich gebe Sinah recht,
niemand von uns, weder Rudolfus, Marienkind oder sonst jemand kann sagen, JoPa II ist mit Sicherheit gerettet
oder er sei verdammt. Gott, der uns Menschen auf Herz und Nieren prüft, der unsere geheimsten Gedanken
kennt, hat auch über JoPa II ein vollkommen gerechtes Urteil gesprochen. Ob er nun gerettet wurde, oder
ob er verdammt ist, es bleibt für uns alle, die wir noch auf Erden weilen, ein Geheimnis bis zum persönlichen
Gericht oder gar bis zum Weltgericht. Wir wurden immer wieder Zeugen seines Verrates gegen den katholischen
Glauben. Seinen „Freunden“, den Freimaurern hat er Tür und Tor geöffnet. Er hat die Bitten der Himmelskönigin
nicht erfüllt und ist somit an unermesslichem Leid vieler Menschen schuldig geworden. Er hat das dritte
Geheimnis gefälscht, um die neue antikatholische V2-Kirche nicht zu gefährden. Das „Attentat“ hat nur
stattgefunden um seinen verderblichen Kurs, seiner neuen Kirche zu bekräftigen. Vor den dummen Gläubigen
sollte er als Märtyrer und Werkzeug der Muttergottes gelten. Es ging dabei immer nur darum, dass möglichst
viele auf seinen Kurs umschwenken sollten. Leider sind sehr viele „Gläubige“ darauf reingefallen. Wer
sich jedoch daran erinnerte, dass Jesus gesagt hatte: „… an den Früchten werdet ihr sie erkennen …“,
ließ sich nicht in die Irre führen. Von seinem Sterbetag lasse ich mich auch nicht täuschen. Es würde
mich keinesfalls wundern, wenn hier auch nachgeholfen worden wäre. Ein Vorbild ist er mit Sicherheit
nicht!
Wie kann ein Erzbischof den Pamphletiker/innen „Wohlwollen“ entgegenbringen ? Wer den Autoren/innen des
glaubens- und kirchenfeindlichen Pamphletes auch nur einen Hauch an „Wohlwollen“ entgegenbringen will,
legt kein Zeugnis für den wahren Glauben ab; dieses Pamphlet ist mit Stumpf und Stiel aus dem Acker der
Kirche „auszureissen“; so wie es mittlerweile aktuell 5373 Unterzeichner der Petition PROECCLESIA auch
sehen www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html sie stellen sich ohne Wenn und Aber hinter das Wesen und
die Struktur der Kirche als der geheimnisvolle Leib der Wahrheit Jesus Christus; von Diesem eingesetzt
mit dem Versrpechen, die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwinden www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Längst überfällig wäre wieder die verpflichtende Einführung eines ANTI-Modernisteneides für alle
röm. kath. Theologen/innen; was sich heute, im Mäntelchen des angebl. „röm. kath. Seins“ auf den Lehrstühlen
tummelt, ist oft Hohn und Spott gegenüber der Kirche; wie viele von den Pamphletiker/innen wären heute
bereit, den vom hl. Papst Pius X. geleisteten ANTI-Modernisteneid ebenfalls abzulegen ? Dieser beinhaltet
kein „oekumenisierendes Dialogisieren“ sondern TREUE zur Kirche und deren unfehlbaren Lehre www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html
@Didaskala: Maßstab kann immer nur die heilige Kirche sein, die Christus auf dem heiligen Petrus und
dessen Nachfolger gegründet hat. Diese wird niemals vom Irrtum überwältigt werden und immer die Wahrheit
bewahren. Alles, was dieser unfehlbar lehrenden einzigen Kirche Gottes widerspricht, muß logischerweise
beim Teufel seinen Ursprung haben – insbesonders betrifft dies antikirchliche Stimmen aus dem Jenseits.
KonradGeorg: Warum sind die Belehrungen von Jung-Stilling „teuflische Einsprechungen“, die Maria- Erscheinungen
und die (seit 1900) an die 650 Maria-Botschaften hingegen Bekundungen aus dem Himmel? Könnten Sie dafür
bitte einen vernünftigen, glaubhaften Grund angeben? Warum soll das Abendmahl nicht auch (so wie es Jung-Stilling
vor seinem Hinschied tat) von einem christlichen Hausvater gefeiert werden können? Wo lehrt das NT ein
(alttestamentliches und in den heidnischen Religionen verbreitetes) Weihe-Priestertum?
#29 marienkind 07:19:32 | Montag, 21. Februar 2011
Rudolfus Papst Johannes Paul II. verstarb in den frühen Morgenstunden des 2. April 2005, also mitnichten
am Barmherzigkeitssonntag. Aber ja doch! Sein exakter Todeszeitpunkt war der 2. April 2005 um 21:37 Uhr
und kirchlich beginnt der Sonntag bereits am Samstagabend mit der Vesper. 2005 war der Barmherzigkeitssonntag
am 3. April, also begann er am Vorabend um 18:00 Uhr – und somit fällt der Todeszeitpunkt von JP II also
sehr wohl auf den Barmherzigkeitssonntag.
@marienkind: Der Barmherzigkeitssonntag ist der 2. Ostersonntag (Weiße Sonntag), also zusammen mit der
Osterzeit ein bewegliches Fest. Papst Johannes Paul II. verstarb in den frühen Morgenstunden des 2. April
2005, also mitnichten am Barmherzigkeitssonntag. (Der 2. April ist nach meinem Kalender auch der Todestag
der Dienerin Gottes Carla Ronci, Mutter des Weltinstitutes der Mater Misericordia, der 1. April, in dessen
Nacht Johannes Paul II. verstarb, ist auch der Todestag des sel. österreichisch-ungarischen Monarchen
Karl I., den Johannes Paul II. seligsprach. Es gibt eine enge Verbindung zwischen dem Haus Habsburg-Lothringen
und dem Papsttum. Einer der größten Päpste, St. Pius X., wurde nach einem Veto von des sel. Karl Vorgänger
Franz Joseph gewählt.) Dennoch bleibt Papst Johannes Paul II. ein großer Förderer dieses Festes und
der Offenbarung der hl. Faustyna, die er selig- und heiligsprach, zusammen mit anderen großen Seligen
und Heiligen, die er uns in großer Zahl für den Kirchenkalender gab. Es gab also einmal eine Zeit, da
hat die Kirche viele große Selige und Heilige hevorgebracht! Die Zeit ab dem 20. Jahrhundert ist dagegen
die Zeit der Göttlichen Barmherzigkeit. Eine empfehlenswerte Heimseite dazu: ‘faustyna-barmherzigkeit.com’
Wer sich ganz der Barmherzigkeit Gottes anvertraut, wird gerettet. Christus erklärte: „Die Seele, die
Meiner Barmherzigkeit nicht vertraut, verletzt mich sehr.“ Christus will, daß wir uns in der Zeit ab
dem 20. Jahrhundert ganz Seiner Barmherzigkeit anvertrauen. Ganze Häuser, die das Gnadenbild verehren,
werden von Gottsohn beschützt.
#27 KonradGeorg 23:59:53 | Sonntag, 20. Februar 2011
@ Didaskala [alias Febron(ius?)]: Dank dafür, daß Sie mich mit einem weiterenFall von Einsprechungen
bekannt machen: Geheimrat Jung-Stilling. Mir bisher bekannt sind ein Religionsstifter, dann Jakob Lorber
mit 11.000 Seiten um das Jahr 1843 und ein katholischer Pfarrer aus dem Westerwald in der Zeit um 1930,
der ebenfalls ein Buch geschrieben hat. In all diesen Fällen gibt es eindeutige Zeichen dafür, daß
die Betreffenden von einem Dämon getäuscht worden sind. In dem von Ihnen zitierten Gedicht „Wer soll
das Abendmahl feiern?“ steht es bereits in der 4. Zeile, daß damit weder das protestantische Abendmahl
und viel weniger noch die katholische Kommunion gemeint sein kann. Teuflische Einsprechungen/Ansprechungen
sind oft geschwätzig. Sie wissen viel, weil sie seit der Erschaffung der Welt existieren und unsterblich
sind. Ihr Ziel ist immer Verwirrung, Zerstörung des Glaubens.
Mit Bedacht, @marienkind, aufgewacht! „Johannes Paul II. war ein Verehrer der göttlichen Barmherzigkeit:
Er hat dieser sehr bedurft, vertraute dieser, und wurde damit gerettet.“ „und wurde damit gerettet“. Behauptungen
„gerettet“ oder „nicht gerettet“ sind unstatthaft und Anmaßungen! Wahr ist, daß selbst die Sache mit
dem Barmherzigkeitssonntag missbraucht wurde zugunsten von Jopa2. Wann ihn Gott wirklich heimgeholt hat
oder heimholen wollte, wissen wir ebenso nicht. (Sehr auffallend: 13. Mai -Fatimatag – Attentat; 13. Februar
angeblicher Tod der angeblichen Lucia usw.) Die Aussage „Wären eure Sünden rot wie Scharlach…“ brauchen
wir nirgendwo anders herholen. Steht in der Hl. Schrift! Gute Beichte? Ohne öffentliche Absage der Glaubensirrtümer,
der Gotteslästerung durch Götzendienst? Und was ist mit dem angerichteten Schaden an den Seelen? Was
ist mit der Rücknahme aller verbreiteten Irrlehren? Hl. Kommunion? Die er verunehren ließ durch Sakrilegien,
Sterbesakrament, genannt Letzte Ölung, die er zurückdrängen ließ, Ablaß, den er nicht für nötig
hielt und in der Kirche aussterben ließ und nun soll er die Gnade erlangen, all dies – mit Leichtigkeit –
am Ende seines Lebens nachgeworfen zu bekommen?
#25 prometheus141 22:50:54 | Sonntag, 20. Februar 2011
alleine für seine Fähigkeit den Koran zu küssen hätte man ihn selig sprechen können, wer als fundamental
denkender papst das tut, weiß wie die mutter aller kirchen ihre ziele erreicht, durch die fähigkeit
des dialogs, der ist hier eher schwach ausgeprägt. nur schade dass man nicht schon vor dem ableben selig
gesprochen werden kann, benedict XVI. hätte das durch die Segnung des nun unverletzten Kindes nach dem
Überrollen durch den LKW das ja auch schon verdient, das wäre dann eine Turbo Eiligstsprechung, hier
wird mit Worten gespielt um sein Missfallen gegen den Heiligen Stuhl auszudrücken, diese Drücker, wären
in einem Wirtschaftsunternehmen nicht so erfolgreich, sie hätte man längst entlassen, wenn nicht mehr.
Die Kritiker wissen gar nicht welche Freiheit sie in der kirche haben…
#24 bejorommer 22:36:10 | Sonntag, 20. Februar 2011
schade für die allgemeine Glaubwürdigkeit Es dürfte jedenfalls klar sein, daß Selig- und Heiligsprechungen
allgemein mit der „Eiligsprechung“ dieses Papstes durch seinen Freund und Nachfolger der Glaubwürdigkeit
und dem Wert dieser Akte unendlich schadet. Allein schon das an den Haaren herbeigezogene Wunder ist doch
mehr als zweifelhaft. Warum schadet man der Glaubwürdigkeit auf so billige art und weise? Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
#23 marienkind 20:49:41 | Sonntag, 20. Februar 2011
Rudolfus Johannes Paul II. war ein Verehrer der göttlichen Barmherzigkeit: Er hat dieser sehr bedurft,
vertraute dieser, und wurde damit gerettet. Ich sehe das genau so. Er war nicht nur ein Verehrer der göttlichen
Barmherzigkeit, sondern er hat uns auch den Barmherzigkeitssonntag geschenkt. Daß ihn der Allmächtige
Gott genau am Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit heimgeholt hat, ist sicher kein Zufall und könnte
ein deutliches Zeichen sein. JESUS sagte doch zur Hl. Schwester Faustina, deren Selig- und Heiligsprechung
wir ebenfalls JP II zu verdanken haben: „Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß
werden wie Schnee“. Wenn er also im Angesicht des Todes noch einmal eine gute Beichte mit tiefer Reue
abgelegt und anschließend die Hl. Kommunion oder noch besser das Hl. Sterbesakrament empfangen hat, hat
er die Ablaß-Bedingungen erfüllt, die mit dem Barmherzigkeitssonntag verbunden sind. D. h. er hätte
sich bei seinem Ableben im Zustand der Taufunschuld befunden und dürfte dann senkrecht wie eine Rakete
in den Himmel eingegangen sein. Freilich sind die faulen Früchte seines Pontifikates nicht von der Hand
zu weisen und vielleicht ist es nun seine Aufgabe als neuer Seliger, durch seine Fürsprache dafür zu
sorgen, dass die verbrannte Erde, die er hinterlassen hat wieder in fruchtbares Land verwandelt wird und
für einen neuen Frühling in der Kirche zu sorgen. Wäre jedenfalls besser, ihn in dieser Angelegenheit
anzurufen anstatt als Patron der Weltjugendtage zu verehren…
Nicht nur die Zweieinhalb Millionen hat Papst Johannes Paul II. auf dem Gewissen! „Zweieinhalb Millionen
Pilger zur Eiligsprechung Vatikan. Die Stadt Rom rechnet mit zweieinhalb Millionen Schaulustigen zur Eiligsprechung
von Johannes Paul II. Das sagte der Vizebürgermeister von Rom, Mauro Cutrufo, der Tageszeitung ‘La Stampa’.
Allein aus dem Ausland – besonders aus Polen – sollen eine Million Pilger kommen.“ Zweieinhalb Millionen
Geprellter kommen zur Seligsprechung der Verbrechen gegen den Glauben nach Rom! Diese Millionen und noch
mehr hat der Wonnevolle auf dem Gewissen! „Euer Heiligkeit! Vor jeder Kanonisation müssen alle Werke
des Kandidaten auf ihre Kontinuität mit der katholischen Doktrin geprüft werden. Ihr Vorgänger JP2
beging zahlreiche Verbrechen gegen den Glauben. Die Frucht war ein Massenabfall von Christus und von der
Kirche…“ (Erzbischof Elias, Ukraine) Was dann B16, wenn Gott dieses Unterfangen vereiteln wird und das
Assisispektakel dazu?
#21 Didaskala 19:33:50 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Rudolfus: Sinn des Abendmahls? „…selbst zelebrierte er die Schwarzen Neuen Messen, in denen das heiligste
Altarssakrament ohne Patene unwürdig an die entgegenstreckten Hände der Pilger verscherbelt wurde…“
Sicher haben Sie eine Auffassung vom Abendmahl, die eine sehr einseitige, auf das spätere Weihe-Priesterum
bezogene Sicht beinhaltet. Hier eine Jenseits-Belehrung des hochseligen Herrn Geheimrats Johann Heinrich
Jung-Stilling: Wer soll das Abendmahl feiern? Zur letzten nun von euren Fragen: Wem sei von GOtt es aufgetragen
Zu feiern hier das Abendmahl? Im Grunde ist das ganz egal, Solang ein Christ im Glauben steht, Im Kreis
von andren nach Gebet In Demut rufet JEsum an, In Würde teilt es aus sodann. Der Glaube gibt dem Wirken
Kraft, Die Ehrfurcht daraus Früchte schafft. Drum warnt der HErr mit Nachdruck auch Vor würdelosem Mahl-Gebrauch.15
Ich lag bereits im Sterben schon, Die Seele halb zum HErrn entflohn, Als ich das Brot den Meinen brach,
Den Abschieds-Segen darauf sprach.16 Das Abendmahl im eignen Haus Schliesst keineswegs natürlich aus,
Dass auch man in der Kirche trät’: Im grossen Kreis zum Mahle geht. Gewiss setzt das jedoch voraus, Dass
viel mehr auch im Gotteshaus Dies Sakrament gefeiert wird; Denn grad der Reformierte irrt, Der wähnt,
dass für Karfreitag nur Das Mahl die Stiftung einst erfuhr.“ Quelle: Vom Wesen des Abendmahls: eine Belehrung
aus dem Jenseits www.uni-siegen.de/…nloads/abendmahl.pdf Ab Seite 8 zur Sache, davor ermüdende Einleitung.
@rudolfus den dem Meßbuch St. Pius’ V. darf „nichts weggenommen, nichts hinzugefügt“ werden. es muss
auch nichts hinzugefügt oder weggenommen werden – es wird einfach beiseite gelegt. So einfach ist das!
Nachdem was Gott in Seiner Kirche schon alles zugelassen hat, und Johannes Paul II. immerhin bereits den
Titel ‘Ehrwürdiger Diener Gottes’ verliehen bekommen hat, wäre es nicht verwunderlich, wenn Gott nun
auch die Verleihung des Titels eines ‘Seligen’ an ihn zulassen würde, obwohl Johannes Pauls II. Papstregierung
den Modernismus und Antikatholizismus in unglaublicher Weise gefördert hat; selbst zelebrierte er die
Schwarzen Neuen Messen, in denen das heiligste Altarssakrament ohne Patene unwürdig an die entgegenstreckten
Hände der Pilger verscherbelt wurde. Die Seligsprechung Johannes Pauls II. findet nicht grundlos am Barmherzigkeitsfest
statt, denn die Verehrer der göttlichen Barmherzigkeit werden gerettet: jene, die das Gnadenbild des
Barmherzigen Heilandes verehren und den Barmherzigkeitsrosenkranz beten: Johannes Paul II. war ein Verehrer
der göttlichen Barmherzigkeit: Er hat dieser sehr bedurft, vertraute dieser, und wurde damit gerettet.
Aber sein Pontifikat den Pontifikat eines Seligen zu nennen, das ist den völlig verwirrten Novus-Ordo-Katholiken
und ihrem Novus-Ordo-Papst Benedikt XVI. vorbehalten.
es muss doch etwas geben dass die eiligsprechnung des Frevler Woytila verhindert! Liebende Gottesmutter
und Miterlöserin Maria, bewahre uns für diesem irrtum, doch nicht mein, sonder der Wille Gott-Vaters
möge zu Seiner grösseren Ehre geschehen!
#15 Goldengel 15:00:49 | Sonntag, 20. Februar 2011
Requiescat in pace! Ob Papst Johannes Paul II. mit diesem ganzen Theater um seine Person überhaupt einverstanden
gewesen wäre. Er war doch eher volksnah und somit auch bescheiden. Vielleicht wäre ihm das ganze Tam-Tam
der Seligsprechung sogar peinlich und er wünscht sich ENDLICH seinen Frieden. o^/
Die außerordentliche Weihe aus christlichen Häretikersekten stammender, zur Römischen Kirche be- kehrter
Pastoren zu römisch-katholischen Priestern ist eine gute Idee, ganz im Geiste der Gemeindeneugründungen
durch den Völkerapostel Paulus, der sich für seine Gemeindeneugründungen auch der Weihe Verheirateter
zu Priestern, gar zu Bischöfen, bediente. Als Urheber der außerordentlichen Priesterweihe dieser zur
Kirche bekehrten Exsektierer gilt der große Konversions- und Judenretterpapst Pius XII., der von Satan,
der Loge des Satan, den Freimaurern, Hitler, und den Kommunisten, zurecht gehaßt und verleumdet wird.
Pius XII. hat in der Römischen Osterliturgie eine Reform durchgeführt. Wenn diese dem Meßbuch des hl.
Pius V. widersprechen sollte, so müßte diese ein künftiger Restaurationspapst aufheben, den dem Meßbuch
St. Pius’ V. darf „nichts weggenommen, nichts hinzugefügt“ werden. Eine der Hauptänderungen war die
Verlegung der Karsamstagsliturgie vom Morgen in den Abend, nachdem Pius XII. die Abendmesse wieder erlaubte.
Diese war vorher verboten (wohl durch St. Pius V.). Die Erlaubnis der Abendmesse dürfte dem Meßbuch
St. Pius’ V. allerdings nicht widersprechen (wie ich annehme, ohne es sicher zu wissen). Möge der heilige
Pius XII. mit all seinen heiligen Vorgängern vom Himmel aus Fürsprache einlegen, daß die durch Paul
VI. und den Modernisten fast völlig zerstörte Kirche wieder gesunde, und daß sich alle Irrenden ganz
zur authentischen Römisch-Katholischen Kirche bekehren, deren größtes Refugium die Priesterbruderschaft
des heiligen Pius X. ist. Amen.
#13 Mary Cruz 14:14:43 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Gotthard: Lesen Sie einfach die Aussagen Jesu Christi im Evangelium, dann werden Sie auch alles über
das – oder die himmlischen Gesetze erfahren. Seine Aussagen z. B. bezüglich der Gebote Gottes und der
Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen, die seine Nachfolger kennzeichnet; oder die Aussagen über die
‘enge Pforte und den schmalen Weg und den breiten Weg des Verderbens’. Auch seine Gleichnisse vom ‘Verlorenen
Sohn’, den ‘zehn Jungfrauen’ und der ‘Hochzeit’ sind es wert, sie näher zu betrachten – aber bitte nicht
von der subjektiven Warte her!
#11 Mary Cruz 13:14:45 | Sonntag, 20. Februar 2011
Mit der Erlaubnis Roms – ungültige Weihe Am Dienstag weiht Kardinal Joachim Meisner den konvertierten
protestantischen Prediger Harm Klueting (61) zum Priester. Der Konvertit ist verheiratet und hat mit seiner
Frau zwei erwachsene Kinder. Er ließ sich erst im Jahr 2000 zum evangelischen Pfarrer ordinieren. Nur
vier Jahre später konvertierte er zu Kirche. Der Himmel wird nicht seine Gesetze ändern, wenn es weltliche
Konzilsbischöfe auch mit Gewalt versuchen – Jesus Christus ist und bleibt die Tür. (Johannes, Kap. 10)
Eilig, Eilig, Eilig, fahrt nach Rom, dann o^/ wird o^/ der o^/ Károl o^/ heilig… o^/ … wenn er schon
in inflationärer Weise Menschen heilig- und seliggesprochen hat, warum sollte er nur in den Vorhöfen
vor dem Heiligen antichambrieren…?
Es ist einfach ewig gültige Tatsache, dass alles und das Gegenteil die Behauptungen von kreuz.net beweist.
Spricht Erzbischof Zollitsch kritisch gegenüber dem Memorandum, beweist es die Behauptungen von kreuz.net.
Würde Erzbischof Zollitsch das Gegenteil äußern, würde das die Behauptungen von kreuz.net ebenfalls
beweisen. Spricht Kardinal Lehmann gegen das Momorandum, will er nur ablenken und auch das würde die
Behauptungen von kreuz.net beweisen. Spräche er aber zugunsten des Memorandums, wäre er ertappt und
hätte so die Behauptungen von kreuz.net bewiesen. Mysterium kreuz.net!
Millionen von Katholiken als Schaulustige zu bezeichnen, Das bringt nur das „katholische“ Kreuz.net fertig.
Dann leitet doch bitte das Seligsprechungsverfahren für euren Levefre ein. Zu seiner Seligsprechung kommen
bestimmt auch einige Gläubige, denn Wunder könnt ihr bestimmt tausende nachweisen. Das Größte sehe
ich darin, dass man in Rom mit euren Vertretern spricht.
Viele viele Menschen Die Stadt Rom rechnet mit zweieinhalb Millionen Schaulustigen zur Eiligsprechung
von Johannes Paul II. besonders aus Polen – sollen eine Million Pilger kommen. Mann o Mann, das wären
ja dann sogar 3,5 mill. Menschen. 2,5 Mill „Schaulustige“ und 1 Mill Pilger! WOW!
Hinter allem Theologengezänk steckt Kardinal Lehmann Evelynn fragt: „Widerspricht diese Reaktion von
Erzbischof Zollitsch nicht den Behauptungen von kreuz.net, Kardinal Lehmann u. s. gelehriger Zauberlehrling
Zollitsch wären Mit-Urheber des Memorandums? Kardinal Lehmann war der Einflüsterer des Papiers von den
acht CDU-Politikern, die mit der Einführung der Weihe von Verheirateten den Zölibat aufweichen wollten.
Kard. Lehmann steckt aber indirekt hinter dem Theolunken-Papier, insofern seine verhegelte Rahner-Theologie
die Köpfe fast aller deutschen Theologen verdreht hat. Auffällig ist, dass Kard. Lehmann zu dem Theologen-Schund
sich noch nicht geäußert hat, obwohl er den Politiker-Brief gleich verteidigte. Der Mainzer Kirchenpolit-Theologe
will es sich wohl mit seinen Schülern und Jüngern nicht verderben.
#4 marienkind 11:11:58 | Sonntag, 20. Februar 2011
Mons. Zollitsch Der Dialog, den wir Bischöfe wünschen, zielt auf eine ernsthafte Verständigung darüber,
wie wir die Frage nach Gott unter unseren modernen und postmodernen Bedingungen verstehbar beantworten
können.“ Also auf gut Deutsch: Modernismus ist und bleibt angesagt!
Päpstliches Wunder, Zollitsch’s kreuz.net-Welt Eltern: Päpstlicher Segen bewirkte Wunder: Bitte beachten
Sie: Die Congregatio de Causis Sanctorum (Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse) hat
dieses Wunder bereits vermerkt und vorgemerkt. Wenn es dann wieder heisst „Santo Subito“ bitte nicht wieder
aufregen. Dieses Wunder ist kreuz.net nun auch schon bekannt. Widerspricht diese Reaktion von Erzbischof
Zollitsch nicht den Behauptungen von kreuz.net, Kardinal Lehmann u. s. gelehriger Zauberlehrling Zollitsch
wären Mit-Urheber des Memorandums? Übrigens fährt d. Erzbischof hier www.welt.de/…te-des-Glaubens.html
so weiter: Es ist mehr erforderlich als ein kirchl. Reparaturbetrieb, der an einigen Stellschrauben dreht,
um so eine bessere Kirche hervorzubringen. – Dabei gehen auch wir Bischöfe von der Überzeugung aus,
dass Änderungen des kirchlichen Lebens u. d. Strukturen möglich u. sehr wohl nötig sind. – Es ist deshalb
e. Karikatur der tats. Verhältnisse, wenn dem Episkopat generelle Reformresistenz u. Angststarre angesichts
der anstehenden Herausford. vorgehalten werden. Wir deut. Bischöfe wollen dazu in uns. Frühjahrsvollvers.
im März Vorschläge erarbeiten. Die vor uns liegenden großen Jubiläen – 50 J. 2. Vatikan. Konzil u.
40 J. Gemeins. Synode d. Bistümer in der BRD – fordern uns zusätzlich zum Nachdenken heraus: Wie sind
die teilw. epochalen Glaubens- u. Reformimpulse dieser Kirchenvers. wirksam geworden? Und wie können
sie heute fruchtbar gemacht werden? Es ist Jesus Christus selbst, d. das Schifflein Kirche auf Kurs hält.
Mons. Zollitsch „Der Dialog, den wir Bischöfe wünschen, zielt auf eine ernsthafte Verständigung darüber,
wie wir die Frage nach Gott unter unseren modernen und postmodernen Bedingungen verstehbar beantworten
können.“ Bestimmt nicht, indem das Kreuzesopfer Christi –- und damit das Heilswerk Gottes –- im Fernsehen
geleugnet wird.