Piusbruderschaft
Ein Ende der Glaubensgespräche ist absehbar
Der Generalobere der Piusbruderschaft glaubt nicht, daß die Gespräche mit dem Vatikan dort die erwünschte Einsicht bewirkt haben.
Bischof Bernard Fellay
Bischof Bernard Fellay
© Catholicus Fluminensis, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. und der Vatikan verfolgen in den gegenwärtigen Verhandlungen unterschiedliche Ziele.

Das sagte der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, im Interview mit der US-Webseite seiner Bruderschaft.

Rom versuche von der Bruderschaft eine Annahme des Zweiten Vatikanums zu erreichen.

Dagegen will diese den Römern die Widersprüche zwischen der nachkonziliaren Verkündigung und dem Glauben der Kirche darlegen.

Die Frage, ob es bei den vatikanischen Verhandlungspartnern eine „Entwicklung im Denken“ gegeben habe, verneint der Bischof.

Mons. Fellay rechnet mit einem absehbaren Ende der Gespräche:

„Wir kommen zu einem Ende, weil wir die wichtigsten Fragen, die das Konzil aufgeworfen hat, bearbeitet haben.“

Die Illusion eines Reform-Papstes ist gebrochen

Der Papst hat die Gespräche nach Angaben von Mons. Fellay einmal kommentiert. Im letzten Sommer erklärte er beim Treffen des Ratzinger-Schülerkreises in der Residenz Castel Gandolfo, daß er mit dem Dialog zufrieden sei.

Doch Mons. Fellay warnt, sich Illusionen über den Zustand der Kirche hinzugeben.

Jüngste Ereignisse wie die Ankündigung einer neuen Assisi-Veranstaltung oder die Seligsprechung von Johannes Paul II. hätten die Katholiken wachgerüttelt.

Das Zweite Vatikanum ist der Auslöser, nicht das Heilmittel der Krankheit

Die Bruderschaft bereut nicht, die Gespräche mit dem Vatikan begonnen zu haben.

Sie sind – so Mons. Fellay – sehr wichtig.

Die Kritik am Pastoralkonzil sei aber im Vatikan immer noch ein Tabu.

Mons. Fellay hofft, daß eine Kritik am Zweiten Vatikanum einsetzen wird:

„Ich sage nicht, daß wir darauf hoffen können. Aber wir müssen darauf hoffen.“

Die jungen Priester wollen, die altliberalen Bischöfe mauern

Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ betrachtet er als wichtigen Schritt.

Dennoch habe es wegen der massiven Widerstände der Bischöfe bloß eine marginale Wirkung.

Nur wenige Bischöfe würden dem Papst gehorchen.

Das Dokument habe aber auf einem juristischen Niveau anerkannt, daß die Alte Messe nie verboten war.

Besonders bei den jüngeren Priestern sieht Mons. Fellay ein großes Interesse an der Alten Messe.

Doch: „Viele von ihnen werden verfolgt.“

Wenn die Alte Messe wirklich frei wäre, könnte die Kirche schneller aus der gegenwärtigen Krise herauskommen:

„Aber das würde dennoch mehrere Jahre dauern.“
      
175 Lesermeinungen
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#181   Rudolfus   11:41:12 | Samstag, 5. März 2011
@polenpaule, 20. Feb, 17:54, der Haustheologe der Kollektivistensekte von Byzanz: Christus hat Sei-
ne Gemeinde nicht auf einem hauptlosen „Kollektiv“ gegründet, wie ihr hauptloser Bischof in Byzanz mit dessen Kollektivsekte behauptet, weil jener sich, damals Bischof einer Kaiserstadt, nicht dem Nachfolger des hl. Petrus, dem irdischen Kirchenoberhaupt, unterordnen wollte, sondern Christus hat, wie jeder in der von der Römischen Kirche kanonisierten Hl. Schrift nachlesen kann, Seine Kirche in der Person des hl. Petrus gegründet, erst dann in den übrigen Aposteln. Das Haupt der Apostel ist der hl. Petrus und dessen Nachfolger, der Bischof von Rom, selbst dann, wenn der Römische Kaiser in die Diözese Konstantinopel umzieht. Das Kirchenoberhaupt bleibt der legitime Nachfolger des hl. Petrus in Rom. Die Diözese Konstantinopel ist für die Universale Kirchenleitung ebenso belanglos wie übrige ehemalige Residenzstädte Römischer Kaiser, zuletzt, bis 1806, die Erzdiözese Wien. Der Erzbischof von Wien hätte es nie gewagt, dem Nachfolger des hl. Petrus, dem Universalen Kirchenoberhaupt, „aus der Kirche auszuschließen“, bloß weil Wien zufällig lange Zeit Residenz des Römischen Kaisers war. Das gilt auch für andere ehemalige Römische Kaiserresidenzen wie Prag und Aachen. Diese sind für Christi Kirchengründung auf der Person des hl. Petrus genauso belanglos wie Ihr im 15. Jahrhundert türkisch gewordenes Istanbul: Als wollte uns der dortige Bischof von Konstantinopel noch vor der Türkeninvasion etwas sagen, nahm er vor der Invasion im Konzil v. Florenz den römisch-katholischen Glauben an…
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#180   Glauber   01:20:57 | Sonntag, 27. Februar 2011
Ein Ende der Glaubensgespräche
@ Goldengel/22.2.11/10.03
Welch ein goldiges Engelchen sind denn Sie? Zählen Sie
sich zu diesen Männern mit Flügel, oder sind Sie so ein putziges, die Wolken besiedelndes Barockengerl, oder sind
Sie gar eine emanzipierte Engelin mit dem Anspruch, dass Gott eine Frau ist? Aber, wie soll ich denn das verstehen,
dass „Gott seinen Sohn kreuzigen ließ“? Ganz schön grausam, dieser liebe Gott! Empfehle dringend Eugen Biser’s „Einweisung ins Christentum“! Ihr schreit doch heu-
te noch, die Juden seien schuld an der Kreuzigung Jesu,
wobei diese -nicht unberechtigt- darauf verweisen, die
römische Besatzungsmacht hätte die Kreuzigung zu ver-
antworten. Übrigens, fällt Ihnen nicht auch auf, dass hier die Bergpredigt (P.Lapide nennt sie sogar Berglehre), nicht stattfindet? Warum denn? Weil sie zum Kern der christl.Lehre mit sehr hohem Stellenwert
gehört. Damit ist sie für die PiusX-Sekte uninteressant.
@Rudolfus/22.02.11/10:58
Sie sind nur ein „verdunkelter-vor allem unchristlicher und verleumdender – Dummschwätzer“,das ist aber nichts Neues. Und dass Sie mit Ihren Beiträgen wesent-
lich mehr Menschen abschrecken als gewinnen, mag für
Sie unverständlich sein, aber es ist so. Sie werden, oder
sind Sie es schon, zur tragischen Figur dieses kath.Por-
tals.
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#179   Joshua der wahre ältere …   23:34:42 | Freitag, 25. Februar 2011
Mit dem Teufel macht man keine Geschäfte!!!
Es liegt mir fern, irgendeinen Menschen, auch wenn er vom wahren Glauben abgefallen ist, als Teufel zu bezeichnen. Die Sache an sich ist dafür absolut teuflisch. Wer kann schon bei einer Glaubensverhandlung dahinter stehen als Satan persönlich. Entweder hat man den Glauben, oder man hat ihn nicht. Wer mit dem Glauben Handel treibt ist bereits von ihm abgefallen. Zum wahren Glauben hat man sich über alle Hindernisse hinweg zu bekennen. Beim Heiligen Athanasius von Alexandria kann man sich ein übergroßes Beispiel nehmen. Dieser Bekenner sagte einmal: „Sie (die Arianer) haben die Kirchen, wir aber haben den Glauben“. Ihn hielt weder Exkommunikation noch Verbannung auf, dem Herrgott die Treue zu halten. Aus diesem Stoff sind wahre Helden gemacht, deren Ruhm nie wieder erlischt.
Was aber macht Bischof Fellay? Er meint mit den Feinden Gottes verhandeln zu können. Er sucht Anerkennung und Aufnahme bei jenen, die den Herrn verstoßen haben, die nicht wollen, dass er über die Nationen als Christkönig herrsche. Bei jenen, die in alle möglichen Häresien gefallen sind und somit im Lager Satans stehen. Man muss sich ernsthaft fragen, welche Rolle Bischof Fellay und die Hauptverantwortlichen bei der PBSPX spielen? Das Vertrauen ist gewaltig erschüttert. Man hat den Eindruck, dass man verraten und verkauft wurde.
Der katholische Glaube ist nicht automatisch bei jenen die den Petersdom besetzt haben. Nur jene halten die katholische Kirche aufrecht die den Glauben bis auf das Jota bewahren.
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#178   Noricum   12:11:13 | Freitag, 25. Februar 2011
@Rudolfus Die Hölle
In diesem Zusammenhang haben Sie auch recht, aber bedenken Sie doch was in diesem Forum so alles abgeht… die eine Seite erklärt der anderen die Höllenfahrt. Das ist aber nicht rechtens. Auch ein Priester der Piusbruderschaft hat mir gesagt, daß nur objektiv eine Tat eine Todsünde genannt werden kann bzw. darstellt und daß die subjektive Beurteilung Gott überlassen werden müsse. Im übrigen hab ich gelesen daß es auch Sünde ist andere sündigen zu heißen. Eine fremde Sünde nennt sich das.
Das findet in diesem Forum hier täglich statt.
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#177   Rudolfus   10:52:30 | Freitag, 25. Februar 2011
@Noricum: Sie haben ein Gespür für die katholische Tradition, wozu ich Ihnen gratuliere.
Die Warnung vor der Hölle ist trotzdem keine Angstmacherei, sondern eine Warnung vor etwas, vor dem wir zurecht Angst haben sollten. Christus warnt oft vor der ewigen Verdammnis, deshalb auch Seine Kirche. Die Hölle ist der Ort ewiger Qual ohne Rückkehr. Wir Christen müssen uns zurecht vor diesem Ort fürchten, wenn wir uns nicht ganz auf Christus verlassen und Seiner Kirche ganz folgen. Maria warnte selbst in Fatima eindringlich vor der Hölle. Sie konfrontierte die Seherkinder auch mit der Höllenvision. Auch andere Heilige wurden in Visionen in die Hölle geführt, um die Menschen davor zu warnen, wie etwa der hl. Don Bosco, der Schauungen über die Verdammnis hatte, oder auch die hl. Faustyna, die Künderin von Gottes Barmherzigkeit.
Wir sind ganz im Vertrauen auf Christus und die Barmherzigkeit gerettet. Christus hilft uns mit der Privatoffenbarung und dem Gnadenbild, das Er uns durch die hl. Faustyna im 20. Jahrhundert gab, das demzufolge der Barmherzigkeit ganz besonders bedarf.
Die Warnungen vor der Hölle sind keine Angstmacherei, sondern gründen auf einer realen Angst, die alle Menschen zurecht bei Gott halten sollte.
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#176   Noricum   10:37:12 | Freitag, 25. Februar 2011
@ruhrgebietler Welche Fahne denn?
Wieso, ich hab doch nur ne sachliche Frage gestellt?
Das Christentum erscheint mir seit geraumer Zeit ohnehin als nicht mehr glaubhaft genug als das man sein Leben danach ausrichten könne. Das zweite Vatikanum hat dabei einen erheblichen Beitrag geleistet.
Trotzdem halte ich den Katholizimus vor 1970 als europäisches Kulturgut hoch – als ein Bollwerk gegen Multi-Kulti und Islamisierung.
Das ganz Geschwafel von bestimmten Schreibern von „geschwisterlicher Kirche“ über „Konzilssekte“ bzw. „Piussekte“ beieindruckt keinen sondern schreckt die Leute vom Glauben ab. Die „Höllenpredigt“ die hier dann und wann vom Stapel gelassen wird führt nicht zum Glauben an Christus sondern ist Angstmacherei! Für mich hat das ganze Chrstentum im praktischen versagt, egal in welcher Ausprägung. Nichtsdestotrotz sprech ich mich für das Hochhalten kath. Tradtition als kulturpolitisch notwendig aus!
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#175   r.ruhrgebietler   18:15:46 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Romulus:
bewundernswert, wie sie dem Kondom-Papst die Fahne tragen!
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#174   Romulus   22:11:27 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@ Noricum
Könnte es nicht aber auch passieren daß nach einer Weigerung der Anerkennung des 2. Vatikanums ein neues „Exkommunikationsdekret“ dabei rauskommt?
Es wird definitiv kein neues Exkommunikationsdekret herauskommen. Aus zwei Gründen:
1.) Benedikt XVI. möchte keinesfalls als ein Papst in die Geschichte eingehen, unter dessen Pontifikat es ein Schisma gegeben haben wird. Deswegen werden – wie in einer Partei – leider immer beide Flügel „bedient“. Er möchte als großer Versöhner und Harmonisierer in die Geschichte eingehen. Dies kommt auch seiner Charakterstruktur entgegen.
2.) Außerdem sieht der Papst, dass das Apostolat der FSSPX und anderer tradt. Gruppen wesentlich fruchtbarer ist als das auf Diözeseanebene.
3.) Hätte man sich den ganzen Aufwand sparen können.
Ich halte die wahrscheinlichste Lösung für die:
Kanonische Regulierung der FSSPX auf den Status von vor 1988. Was wirklich schwer für die FSSPX wird, ist die Frage der Weihe neuer Bischöfe für ihr Werk. Aber da setzen vermutlich beide Seiten auf die Zukunft.
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#173   Antonio Michele Ghislieri   20:28:53 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@Noricum
Das ja wohl kaum, dann würde die FSSPX doch zu Recht eine Einbeziehung in die ökumenischen Bemühungen fordern können und Rom ohne völlig auf Augenhöhe begegnen können, ohne das Getue „ich bin Papst und ihr seid nur die abtrünnigen Schäflein“.
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#172   Noricum   20:15:47 | Mittwoch, 23. Februar 2011
r.ruhrgebietler Was dann?
Ja, das frag ich mich eben auch. Ist den römischen Herren nicht zuzutrauen, daß sie die FSSPX bei einem Nicht-Anerkennen des 2. Vatikanums definitiv zu einer „nicht-katholischen Gemeinschaft“ erklären?
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#171   r.ruhrgebietler   12:03:21 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Rudolfus:
SIC! doch wie lange wird die FSSP(X) durchhalten?
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#169   Rudolfus   08:49:12 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@HO: Die PBSPX ist das Rettungsboot der Katholischen Kirche,
genauso ist es.
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#167   Rudolfus   07:10:01 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@Kein Comment: Du willst leider nicht sehen, weil dein Herz böse und verdunkelt ist
Die PBSPX ist 1970 aus dem Nichts gegründet worden und bis heute zu einer weltweiten Gemeinschaft mit unzähligen neu gegründeten Meßzentren und neu errichteten Kirchen geworden, die weltweit in allen katholischen Nationen ihre Kirchen hat, sich in anderen christlichen Nationen ihre Zentren errichtet. Eine Gemeinschaft mit einem fromm und gottesfürchtig lebenden Klerus. Verbrechen durch das Eindringen Krimineller? Fehlanzeige.
Warum sollten gottlose Massen Christus zulaufen? Die bleiben Gott sei Dank außen vor, wenn sie sich nicht bekehren. Die Kirche muß rein bleiben. Die gottlosen Massen verbleiben bei der Novus-Ordo-Sekte und ihren zahlreichen Verbrechern. Dort sollen sie auch bleiben, solange sie sich nicht Christus unterwerfen. Der Abfall wurde durch das II. Vaticanum eingeleitet, sehr wohl auch durch Fürsten dieser Welt.
Die schlimsten Ergebnisse sind die Apostasie und die damit verbundene Schändung der Kinder – vom Staat im Empfängnisverhütungsmittelunterricht vorbereitet.
Hier wird die FSSPX nie mitmischen.
Sie zieht es vor unter den Auserwählten zu wachsen. Das tut sie seit dem Jahr 1970 auch. Welche Katholiken bauen schon neue Kirchen oder übernehmen Kirchengebäude (neue Kirchen müssen gebaut werden, weil die neiderfüllten reichen Novus-Ordo-Sektierer ihre zu schließenden Kirchen nicht an die FS verkaufen wollen).
Alles in allem, ein geistgeführtes beständiges Wachstum der echten Katholiken. Satan Weltgeist und dessen aufgewühlte Massen soll die FS bitte verschonen.
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#166   Noricum   01:44:39 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@Romulus Die drei Lösungen…
Gut möglich was du da schreibst. Könnte es nicht aber auch passieren daß nach einer Weigerung der Anerkennung des 2. Vatikanums ein neues „Exkommunikationsdekret“ dabei rauskommt?
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#164   kristall   00:21:11 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Lefebvre !!!
kann nicht gültig exkommuniziert gewesen sein !!! :)3 ^-^
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#163   apostel-paulus   00:10:44 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@ Romulus
Die Exkommunikation Lefebvres ist schon aufgehoben, da diese mit seinem Tod automatisch endete.
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#162   Antonio Michele Ghislieri   23:41:11 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Romulus
Alle Exkommunikationen, Suspendierungen etc. werden ab sofort und ohne Bedingung aufgehoben.
Das genügt nicht! Es müßte festgestellt werden, dass sie von vorneherein unwirksam, rechtswidrig und ungerecht waren.
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#161   Romulus   23:38:29 | Dienstag, 22. Februar 2011
Wie die FSSPX sich wohl entscheidet?
„Wir kommen zu einem Ende, weil wir die wichtigsten Fragen, die das Konzil aufgeworfen hat, bearbeitet haben.“
Gut, dass diese Quasseltreffen jetzt zu Ende gehen! Dass inhaltlich nichts herauskommt, war von vornherein klar. Gut war nur, dass nach der langen, langen JP2 Zeit das gegenseitige Schweigen mal beendet wurde.
Am Ende wird eines von diesen dreien die „Lösung“ sein:
1.) Die FSSPX wird als Personalprälatur (wie Opus Dei oder Anglikaner) innerhalb der RKK geführt als sichtbares Zeichen der Einheit feiert der Papst mit zwei FSSPX Bischöfen die Alte Messe im Petersdom.
2.) Die FSSPX wird ohne weitere Bedingungen kirchenrechtlich reguliert, d.h. alle Suspendierungen sind aufgehoben. Der rechtliche Status der Bruderschaft von vor 1988 wird wiederhergestellt. Der Zugang zu den Diözeseankirchen bleibt ihnen verwehrt.
3.) Die FSSPX wird als Personalprälatur eingegliedert und als sichtbares Zeichen der Einheit feiert sie aus Dankbarkeit eine neue Messe mit dem Papst im Petersdom. Gleichzeitig wird die Exkommunikation Lefebvres aufgehoben.
Diese drei Möglichkeiten werden der FSSPX vorgelegt werden. Mal sehen, was passiert. Ich hoffe nur, sie lassen sich nicht über den Tisch ziehen und verlangen folgendes:
1.) Der Papst feiert öffentlich die Alte Messe.
2.) Alle Exkommunikationen, Suspendierungen etc. werden ab sofort und ohne Bedingung aufgehoben.
3.) Die FSSPX bekommt Zugang zu diözesanen Kirchen weltweit.
4.) Die Jurisdiktion der Bischöfe wird in Bezug auf die FSSPX ei…
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#160   egalistsmir   21:38:56 | Dienstag, 22. Februar 2011
is doch egal
wen interessiert es denn, ob die messe hü oder hott zelebriert wird?
es hat keinen sinn. keinen?
alles eine dumpfe und dämliche über jahrhunderte erfundene scheisse.
jesus hatte son mist nicht im kopf als er starb!
perversion!
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#159   No Comment   21:32:16 | Dienstag, 22. Februar 2011
Wenn die „Alte Messe“ wirklich
geeignet ist, die Krise der Kirche „schneller“ zu beenden. Warum ist dann die SSPX eine Splittergruppe mit dem Charakter einer pseudotridentinischen Freikirche geblieben? Die „Alte Messe“ hätte ihr doch die „frommen Massen“ zuführen müssen? Fehlanzeige.
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#158   r.ruhrgebietler   17:03:48 | Dienstag, 22. Februar 2011
an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen
Worte des Herrn Jesus Christus!
Selbst in Kulturen die unseren Herrn Jesus Christus nicht kennen gilt ein Kuss als intimes Zeichen der innigen Verbundenheit! Welches Greuel haben also die koran-küsser an dem einzigen Gott begangen, wenn sie in exponierter Stellung der Gemeinde vorzustehen gedenken – und dies vorbildlich!
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#157   Rudolfus   13:44:34 | Dienstag, 22. Februar 2011
@prometheus: Du bist zweifellos unrömisch-katholisch und huldigst den Irrlehren der V2-Moder-
nisten und deren Götzendienerpapst Johannes Paul II.
Du solltest zur authentischen Römisch-Katholischen Kirche umkehren, die frei vom modernistischen Irrtum und vom Götzendienst ist, und die den falschen Ideen der fehlbaren Vatikankonferenz folgt.
Dein Seelenheil kann im Götzendienst des Koranküssens und der Schwarzen Neuen Messe und der modernistischen Irrlehren nicht garantiert werden, weil du dich damit gegen Gott versündigst.
Die Verbrechen des V2-Novus-Ordo-Rom sollten dir zeigen, daß dort der Teufel regiert,
siehe die Botschaft der Frau in Bayside,
die geheime 3. Botschaft von Fatima, LaSalette.
Diesem Vatikan zu folgen, heißt, dem Teufel zu folgen.
Die authentische Römisch-Katholische Kirche ist die Kirche der Tradition.
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#156   keineChancedenPerversen   11:29:41 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Vogel
Sehr richtig!
Es gibt nur eine Wahrheit Christi. Und den Glaubensabfall durch die Konzilssekte!
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#155   Vogel   11:28:20 | Dienstag, 22. Februar 2011
Es gibt nur einen GLAUBEN
nicht alten Glauben und einen neuen Glauben.
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#154   Rudolfus   10:58:42 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Evelynn: Du irrst schon wieder: Die Gottesliebe ist das höchste Gebot: Gott ist „aus ganzem Her-
zen, ganzer Seele und ganzer Kraft zu lieben“. „Als zweites kommt hinzu: Liebe den Nächsten wie dich selbst.“
Von wegen „gleichgestellte Liebe“ – die Gottesliebe ist das Höchste.
Du bist wirklich nur ein unerleuchteter – vor allem unchristlicher und verleumdender – Dummschwätzer.
Besuche einmal einen katholischen Glaubenskurs in der authentischen Katholischen Kirche – also sicher nicht in der schismatisch-häretischen Modernistenschwätzerhierarchie.
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#153   Phillip   10:57:43 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Evelynn
Der Unterschied ist der, daß wahrhaft gläubige (Sie sagen „Altgläubige) Menschen, um ihre Sünde wissen. Natürlich handeln sie auch falsch, sie sind sich aber immer (oder doch zumindest allermeistens) der Falschheit ihres Tuns bewußt und sie erheben sich nicht über die Gebote des Herrn.
Konzilsgläubige oder Ungläubige tun aber genau das. Sie wissen um die Aussagen Christi (z.B. zur Homo-verwirrung, zu Unzucht) sagen aber frech, daß diese Aussagen heute nicht mehr zeitgemäß seien und ignorieren sie.
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#152   Evelynn van der Meer   10:51:52 | Dienstag, 22. Februar 2011
Goldengel: Die Liebe zum Nächsten wurde von Jesus der Liebe zu Gott gleich gestellt.
Die Hohepriester hatten schon die Gerechtigkeit der 10 Gebote. Und sie steingten auch. Das war Gesetz. Und gerade hier übte Jesus Kritik: Gerechtigkeit ohne Liebe ist Grausamkeit.
Und nicht aus Liebe zu Gott, sondern aus Liebe zum schwachen Menschen, im Beispiel zur Sünderin, hat er verdeutlicht, dass das „an den Pranger stellen“, das „steinigen“ Grausamkeit und keine Gerechtigkeit ist. Gott wird richten.
Das sehen die Altgläubigen bei diesem Beispiel nicht.
Sie beissen sich an der Aufforderung „sündige nicht mehr“ fest.
Wer könnte ernsthaft meinen, dass Jesus der Auffassung war, dass der Wille ausreiche, nicht mehr zu sündigen?
Wir alle sind Sünder. Lebenslang.
Jesus spricht also auch zu Altgläubigen: Sündige nicht mehr.
Und sie tun es doch wieder, was das Beichten beweist.
Wollen die Altgläubigen nicht vom Sündigen lassen, oder Können sie nicht.
Warum beschimpfen altgläubige Sünder sich überhebend Nichtaltgläubige als gottlose Sünder?
r. ruhrgebietler: In Sachen Abtreibung kann man Bischöfe der RKK sicherlich kritisieren. Aber was immer gilt: Nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Abtreibung ist Sünde. Und Abtreiberinnen sind Sünderinnen. Aber auch wenn man das so sieht, muss man nicht gegen sie hetzen.
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#151   Vogel   10:43:05 | Dienstag, 22. Februar 2011
Kristall, Goldengel
Guten Morgen,
habt Ihr schon mal wegen mir weinen müssen, sicherlich nicht – Euch habe ich noch keinen Anlass dazu gegeben.
Ich kann nichts dafür, ich bin eben nicht als Eisblock auf die Welt gekommen.
Frauen sind eben sensibler als Männer, Frauen wählen eben gerne eine Verniedlichungsform.
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#150   Goldengel   10:03:42 | Dienstag, 22. Februar 2011
Evelynn van der Meer
Jesus wurde von den Hohenpriestern als das wahrgenommen als das, was diese am meisten fürchteten: die Wahrheit!
Die Liebe zu Gott steht über allen und nicht die Liebe zur Sünde. Die Liebe zu Gott bedeutet seinen Sohn zu ehren, den er für uns kreuzigen ließ und somit Sünden zu bereuen und diese nicht mehr zu begehen.
Sie scheinen nicht zu begreifen, dass ich meinte, dass Jesus die Sünde verachtet.
Sie wollen uns hier einreden, dass Christus jene Sünder als gut erachtet, welche ihre Sünden nicht einsehen, doch so ist es nicht.
Wenn Christus uns mit so einem Satz warnt:
Viele werden den Tod nicht schmecken! – dann zeigt dies, dass der Sünder, der flott ohne Einsicht weitersündigt, eben das Paradies nicht ernten wird.
Jesus war übrigens kein Gutmenscherl – Jesus war GOTTES SOHN und die WAHRHEIT und diese Wahrheit enthält keine Aufmunterung zum Sündigen, sondern den Rat „nicht mehr zu sündigen“, damit der Bereuende Gott schauen kann.
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#149   Evelynn van der Meer   09:53:11 | Dienstag, 22. Februar 2011
Ja, Goldengel, Jesu wurde von den Hohepriestern als hetzender Gutmensch wahr genommen, weil er es
einfach wagte, Liebe zu predigen und Liebe zu leben.
Von der Hölle predigten ja auch die Hohepriester.
Und von strafenden Gott auch.
Und von den 10 Geboten auch.
Aber sie „vergaßen“ und übersahen das eigentliche Wesen Gottes, die Liebe, die über allem steht, auch über allen Geboten.
Wie sonst hätte er trotz des Sabbatgebotes am Sabbat heilen können, wenn nicht um zu zeigen: „Seht her: Wer Liebe lebt der erfüllt Gottes Gebote auch, wenn er am Sabbat heilt und scheinbar Gebote bricht“ (sofort nach der Sabbatheilung wurde der Todesplan gegen Jesu gefasst).
Jesus zeigte auf, daß man auch ohne Hohepriester Gott direkt mit „Papa“ ansprechen kann und soll.
Jesus zeigte auf, daß die „Rache“ und Stafe allein bei Gott ist und nicht von Menschen vorvollzogen werden darf: Verurteilt nicht; vergebt einander ohne Einschränkung immer wieder; erhöht Euch nicht selbst; was Ihr dem Geringsten tut, habt Ihr mir (an)getan, selig die Friedliebenden, liebt einander.
DAS ist das „Hetzen“ Jesu: Das von Euch Altgläubigen oftmals verachtete Gutmenscherl-Reden.
Dann kramt Ihr die Stellen hervor, an denen Jesus mit dem Schwert gut und schlecht trennt und aufruft, sich von lieblosen Eltern, die der alten, lieblosen Gerechtigkeit der Hohepriester anhangen und sie ausüben und and. steinigen, zu trennen und verdreht sie zu Aufrufen gegen Liebende.
ER liebte, alle Menschen, also auch schwache = Sünder!
Die Kranken bedürfen des Arztes!
Sündigen sündigende Altgläubige nicht flott sondern lahmarschig?
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#148   Goldengel   08:10:44 | Dienstag, 22. Februar 2011
eine Sünde, als das zu bennen, was diese ist, ist keine Hetzerei
Christus spricht zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr.
Dieses „sündige nicht mehr“ beinhaltet sehr wohl eine Verachtung der sündigen Tat.
Wer das nicht versteht, kann anscheinend einem Satzinhalt nicht folgen.
Jesus liebte natürlich nicht die Sünder, sonst würde er ja auch die Sündhaftigkeit lieben.
Jesus liebt den schwachen Menschen, der seine Sünden einsieht, aber nicht den, der flott weitersündigt und somit anderen Menschen dadurch Schaden zufügt.
Wie sehr hat doch Jesus gegen die Sünde „gehetzt“ indem er darauf hingewiesen hat, dass „mancher den Tod nicht schmecken wird“. Dieser Satz war eine Warung an uneinsichtige Sünder.
Aber DAS muss man mal verstehen.
Nur Hetzer gegen die Wahrheit – die verstehen das natürlich nicht.
Jesus wurde hingerichtet aus jenem Grund, dass die Hohenpriester Angst hatten vor Christus, weil diese ihre Machtstellung in Gefahr sahen. Denn die Hohenpriester wollten MACHT und diese wollten sie nicht verlieren.
Abgesehen davon, dass das „Gehetze“ Jesu gegen die Sünde denen ein Dorn im Auge war. Was gab es also nun Einfacheres als den Sohn Gottes der „Hetzerei gegen Gott“ anzuklagen?
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#147   r.ruhrgebietler   07:04:23 | Dienstag, 22. Februar 2011
Evelynn van der Meer: die Umfallbischöfe
konzilsglaubensgemeinschaft haben ja auch die Tötung ungeborenen Lebsn zu verantworten! Sicherlich nicht alle, aber die meisten! insbesondere die rahner-vorgrimmler-freunde und mitkonstrukteure des ungültigen zweiten vat. Konzils haben tausende Seelen auf dem Gewissen – sie haben diese Seelen direkt in die Hölle abgeliefert!
EvdM – was a-a ist kann nicht ein Bernstein werden. Der Auftrag Jesu war ZU ERFÜLLEN – die ZEHN GEBOTE ZU ERFÜLLEN. schauen wir uns den kondom-papst an! die kapitulationsbischöfe haben diese steilvorlage in die hölle schon viel zu oft erwartet!
da hilft auch die Mitra nicht (warum hatte die sich nicht gewieger auf den schädel des ratzingers zu gehen, da doch schon vorher HEILIGE diese Mitra trugen!)
Es ist Zeit für eine europaweite Missionierung und re-Christianisierung nach den Geboten Gottes.
und die sind nunmal nicht willfährig den zeitströmungen, des modernismusses, der kondom-sepp, des pfälzer saumagen lehmann, des christenverfolgers algermissen et al. die und weitere kamaraden haben ganz offen und ohne aufschrei der konzilsgläubigen ihren schmarrn abgelassen – und werden es leider auch weiter tun.
Allen recht(!)gläubigen Seelen einen guten Tag und ein würdige Kommunion in der Messe aller Zeiten! Natürlich nur zelebriert von einem Priester, der ausschliesslich diese Liturgie zelebriert! Kein Mietling soll den Leib des Herrn entweihen!
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#146   Rudolfus   23:04:26 | Montag, 21. Februar 2011
@Evelynn: Die V2-Bischöfe haben sexuelle Entartung propagiert
und sexuellen Kindes- und Jugendmißbrauch zugelassen,
außerdem verleugnen und bekämpfen sie die katholische Lehre und Messe.
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#145   Evelynn van der Meer   22:24:41 | Montag, 21. Februar 2011
Rudolfus: ICH kann das sehr wohl. Aber wenn Du der Meinung bist, Eure Hetztiraden wie „Theolunken“
„Kriechbischöfe“ und „Missbrauchsbischöfe“, „Kondom-Sepp“, „Missbrauchs-Hoax“ und vieles vieles mehr wären sachliche Kritik und keine Verunglimpfung fällt Dein Schnupftabak unter das BTMG.
Ich weise auf die Aussagen und den Auftrag Jesu hin.
Das tun die RKK-Bischöfe auch.
Die RKK-Bischöfe und die RKK hetzt nicht gegen die Altgläubigen. Sie sprechen sogar in der Ecclesia Dei mit ihnen.
Dass sie sich aber so umfassend missionieren liessen, dass sie das V2 als Teufelswerk bezeichnen würden, wie Ihr wollt, war so unwahrscheinlich, wie das Ersetzen der Papstmitra mit einem Aluhut.
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#144   Rudolfus   22:13:22 | Montag, 21. Februar 2011
@Evelynn: Du kannst leider nicht sachliche Kritik von allgemeiner Verunglimpfung trennen.
Letzteres betreibst vor allem du, auch die schismatisch-häretischen Staatsbischöfe gegen die katholische Tradition. Auch die Systemmedien gegen die Katholische Kirche.
Du wirst immer lächerlicher.
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#143   kristall   21:48:32 | Montag, 21. Februar 2011
was soll ???
er ihnen denn zeigen !!?? :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#142   Evelynn van der Meer   21:47:36 | Montag, 21. Februar 2011
Rudolfus: Hast Du nicht kapiert, dass Deine Begriffsdefinition daneben war und dass das war Ihr
hier betreibt, gut beschrieben wurde.
Ihr betreibt hier nicht nur Kritik.
Lies nochmal die richtige Definition von Hetze durch.
Dann überlege ein paar Minuten.
Und dann kannst Du zugeben, dass hier sehr viel gegen den Papst und die Bischöfe und viele Katholiken gehetzt wird.
kristall: kommst Du Dir nicht selber lächerlich vor?
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#141   juemuc   21:38:42 | Montag, 21. Februar 2011
Schön…
… dann kann der Papst den Piussektierern endlich zeigen, wo der Zimmermann das Loch gemacht hat.
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#140   Rudolfus   21:37:39 | Montag, 21. Februar 2011
@Evelynn: Genau das will man dir ja die ganze Zeit beibringen. Die Kritik, die hier vorgebracht
wird, ist sachlich. Hetze ist zum Beispiel das, was sich die BRD-Freimaurermedien leisten, oder auch das, was du in deiner unsachlichen Weise gerne tust.
Gut, daß du einmal nachgelesen hast. Vielleicht schnallst du es dann und ersparst dir unnötige Aufregungen.
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#139   Mighty Counsellor †   21:36:54 | Montag, 21. Februar 2011
Moorhuhn!
:-D :-D :-D
Suppenhuhn?
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#138   Atzmon   21:31:08 | Montag, 21. Februar 2011
Wird das Bistum Aachen sich versündigt haben?
Als Hetze im gesellschaftlichen Sinn bezeichnet man unsachliche und verunglimpfende Äußerungen zu dem Zweck, Hass gegen Personen oder Gruppen hervorzurufen, Ängste vor ihnen zu schüren, sie zu diffamieren oder zu dämonisieren.
Doch wohl nicht!
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#137   kristall   21:29:48 | Montag, 21. Februar 2011
moorhuhn !!!!
da kannst du dir ja ausrechnen was du für eine strafe ausfasst ! O:O :-[ :-D ^-^ :)3
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#136   Evelynn van der Meer   21:25:36 | Montag, 21. Februar 2011
Wie Du sicher nicht anders erwartet hast, Rudolfus, ist die Definition von Hetze eine andere.
Nicht nur für mich.
Auch für Wikipedia: Siehe hier de.wikipedia.org/wiki/Hetze
Als Hetze im gesellschaftlichen Sinn bezeichnet man unsachliche und verunglimpfende Äußerungen zu dem Zweck, Hass gegen Personen oder Gruppen hervorzurufen, Ängste vor ihnen zu schüren, sie zu diffamieren oder zu dämonisieren.
Historisch bedeutsam ist vor allem die Judenhetze der Nationalsozialisten, die die schrittweise Ausgrenzung der Juden aus dem gesellschaftlichen Leben in Deutschland mit sorgfältig durchdachten Mitteln der Propaganda vorantrieb.
In der DDR existierte der Straftatbestand der so genannten „Boykotthetze“ bzw. „staatsfeindlichen Hetze“. Er wurde jedoch nicht zur Bekämpfung tatsächlicher Hetze angewandt, sondern zu dem Zweck missbraucht, Meinungsfreiheit zu unterdrücken, indem opponierende Äußerungen jedweder Art gegenüber der Politik der SED-Diktatur zur „Hetze“ erklärt wurden.
Siehe auch: Volksverhetzung de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung, Hetzkampagne de.wikipedia.org/wiki/Hetzkampagne, Demagogie de.wikipedia.org/wiki/Demagogie
Der Begriff Volksverhetzung de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung bezeichnet in Deutschland eine Straftat. Österreich kennt den Tatbestand der Verhetzung. In der Schweiz werden diskriminierende und rassistische Aussagen mit der Rassismus-Strafnorm unter Strafe gestellt (§130 StGB).
Was Du meintest ist Verleumdung de.wikipedia.org/wiki/Verleumdung
in D und CH: dass jemand über eine Person ehrverletzende Behauptungen aufstellt,obwohl er weiß, daß sie unwahr sind. In Österreich bedeutet dies…
oder üble Nachrede de.wikipedia.org/wiki/Üble_Nachrede
§ 186 StGB in D
§ 111 Absatz 1 StGB in A
§ 173 StGB in
Verstehst Du die Unterschiede?
Und zu Verunglimpfung sagt wikipedia dies de.wikipedia.org/wiki/Verunglimpfung
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#135   Mary Cruz   21:14:46 | Montag, 21. Februar 2011
@Didaskala:
J. H. Jung-Stilling: Ihr wahre Kirche dorten fändet,
wo ganz in Jesu Geist und Sinn
man gibt sich anderen Menschen hin
Wo Bruder, Schwester jeder heißt,
in Liebe alle sind verschweißt
Doch Gott zuerst die Ehre ist
und Ihn man preist in Jesu Christ.
Das stimmt nicht ganz mit der Aussage Jesu im Evangelium überein, wo Jesus sagt, dass diejenigen seine Mutter, seine Brüder und Schwestern sind die den Willen seines himmlischen Vaters erfüllen.
Die also nach den Geboten Gottes leben.
Erst dann ist die Kirche – die der mystische Leib Jesu Christi ist – das Abbild Jesu Christi.
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#134   Rudolfus   21:04:41 | Montag, 21. Februar 2011
@Evelynn: Deine Bezeichnung von Kritik durch Katholiken als „Hetze“ ist wirklich nur dümmlich,
„Hetze“ bedeutet faktenwidrige Verleumdung von Personen und Gruppen, also das, was die Kartellmedien gegen ihre Feinde aufführen. Wir können froh sein, daß es hier ein Sprachrohr der Antisystemopposition gibt, wie ein Bürgerforum zu DDR-Zeiten.
Das antichristliche Freimaurer-BRD-System wird einmal genauso der Vergangenheit angehören wie die DDR, da können wir sicher sein. Wahrscheinlich wird es durch einen von Gott verhängten III. Weltkrieg hinweggerafft werden, also buchstäblich in Flammen aufgehen. Wir Christen werden der Freimaurer-BRD und -EU genausowenig nachtrauern können wie einst der DDR. Die Gottesfeinde versuchen es immer wieder … siegen wird Gott und das Unbefleckte Herz Mariens.
Die Freimaurerimperien hinwegzufegen wird etwas mehr Blut und Tränen kosten als das Hinwegfegen der Sowjetunion.
Beten wir, es möge bald geschehen.
Die Aufstände der Araber entsprechen bereits dem Plan der Hochgradfreimaurer, einen Krieg mit der Arabischen Welt herbeizuführen. Die Behauptung der Araberregime, der Westen stünde dahinter, halte ich für zutreffend.
Wir dürfen uns auf einen baldigen kriegerischen Konflikt mit der Arabischen Welt vorbereiten – vielleicht auf den III. Weltkrieg.
Wir haben Grund, zum Rosenkranz zu greifen und die katholische Messe zu besuchen.
Ich sehe in der Bezeichnung dieser Hintergründe keine „Hetze“, sondern nur Fakten, die das System nicht hören möchte.
Das stört mich nicht.
Gott ist mit den Seinen.
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#133   kristall   20:59:46 | Montag, 21. Februar 2011
jungstilling !
der dampfplauderer !!!! :-S
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#132   Didaskala   20:57:21 | Montag, 21. Februar 2011
@Mary Cruz. Da stimme ich Ihnen ganz zu!
Meiner Meinung nach wird die authentische Lehre Jesu Christi weder in der röm. kath. Kirche noch in der protestantisch-lutherischen Gemeinschaft verwirklicht.
Die wahre Kirche ist in keiner der heutigen Gemeinschaften zu finden:
Wo die wahre Kirche [nicht] ist {ab Seite 8 direkt zur Sache} www.uni-siegen.de/…ads/wahre_kirche.pdf
Indessen erlaube ich mir, Sie freundlich darauf hinzuweisen, das die EKD nicht mit der VELK gleichzusetzen ist. Die von Ihnen als „protestantisch-lutherische Gemeinschaft“ bezeichnete Kirche ist nur ein Teil der Evangelischen Kirche Deutschlands.
Tonangebend in der deutschen evangelischen Theologie und richtungsweisend sind die Reformierten.
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#131   kristall   20:54:05 | Montag, 21. Februar 2011
Mary Cruz !
danke für den link !
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#130   Rückkehr-Ökumene   20:51:15 | Montag, 21. Februar 2011
Ergänzung
Notwendigerweise versagen hier die Leisetreter der Ecclesia-Dei-Gemeinschaften. Sie müssen sich aufgrund des Schweigeabkommens, das sie de facto mit dem modernen Rom geschlossen haben, auf das „Richtigsagen“ und „Richtigmachen“ beschränken. Aber das reicht nicht! Zu dem geforderten Zeugnis für die Glaubenswahrheit gehört es, und zwar nicht fakultativ, sondern not-wendig, dass der Glaubensirrtum öffentlich angeprangert wird, zur Ehre Gottes und damit die Menschen nicht den Glaubensirrtum für die Glaubenswahrheit halten. Zu dem geforderten Zeugnis für die Glaubenswahrheit gehört insbesondere, dass die falschen Lehren und zwielichtigen Äußerungen des Pastoralkonzils in der Öffentlichkeit zur Sprache gebracht werden.
Die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften akzeptieren das Nebeneinander von Wahrheit und Irrtum, insbesondere dadurch, dass sie die Neue Messe akzeptieren. Warum sind sie denn dann nicht bereit, sie neben der überlieferten Messe zu zelebrieren? Ihre Abhängigkeit vom modernen Rom zwingt sie zur Heuchelei: Schimmerndes Elend!
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#129   kristall   20:44:07 | Montag, 21. Februar 2011
moorhuhn !
was spielst du dich hier auf !!?? du bist jedenfalls nicht katholisch !!!! bist aber das oberhetzerweib hier !!!! ;-) :-[ :-! ^-^
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#128   Mary Cruz   20:42:51 | Montag, 21. Februar 2011
@kristall:
da es im wahrsten sinne des wortes !!!
HEILIGES FEUER !!! IST !!!
ist es nicht verantwortbar !!! so leichtfertig damit umzugehen !!!
So ist es! Hier ist ein anderer Link mit einem Video:
www.tagesschau.de/…ernjerusalem100.html
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#127   Evelynn van der Meer   20:40:40 | Montag, 21. Februar 2011
Rudolfus: Du willst bestreiten, dass hier Hetze verbreitet wird? Du meinst, was Ihr äußert, wäre
Kritik und normales Kritik üben?
Diese Auffassung hat mit der Realität ebenso viel zu tun, wie die Flugscheiben in Neuschwabenland.
Aber denjenigen, die an Flugscheiben aus Neuschwabenland glauben, muss man vieles nachsehen.
Ihr habt einfach fürs Hetzen keine Rechtfertigung.
Ich habe nie behauptet, dass die RKK ALLES RICHTIG mache. Man kann Kritik üben. Aber von Leuten, bei denen man exorbitant viel mehr kritisieren muss und die sich durch hetzen als lieblos und damit unkatholisch demaskieren muss sich die RKK nicht kritisieren lassen.
Papst Benedikt hat sich gewisse Belehrungen aus Israel verbeten und ebenso abstrus wäre es, wenn ihn der Hetzer Ahmadinejad hinsichtlich der liebenden Jesusnachfolge kritisieren würde.
Nachtrag: Ich habe darauf verzichtet, katholische Flugscheiben aus Neuschwabenland zu schreiben, weil ich dazu nichts Näheres weiß.
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#126   Rückkehr-Ökumene   20:22:54 | Montag, 21. Februar 2011
Die Ecclesia-DeiGemeinschaften: Schimmerndes Elend
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist von den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften dadurch fundamental unterschieden, dass sie dem vom Pastoralkonzil geprägten römischen Modernismus öffentlich entgegentritt. Sie ist groß, weil sie nicht nur bei der Wahrnehmung ihrer priesterlichen Aufgaben das Richtige sagt und tut, sondern weil sie in aller Öffentlichkeit nachweist, dass das vom Pastoralkonzil geprägte Rom in dieser und jener Hinsicht nicht in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche aller Zeiten ist, und dass die Neue Messe in sich schlecht ist.
Durch dieses mutige Handeln nimmt sie eine gesamtkirchliche Verantwortung wahr. Sie begnügt sich nicht damit, ihr „Schäfchen ins Trockene zu bringen“, indem sie primär ein möglichst günstiges Abkommen für sich aushandeln will, wozu ihr Glaubensdifferenzen verharmlosende Abkommensbefürworter raten, sondern sie stellt das Wohl der Gesamtkirche über ihre Eigeninteressen als Priesterbruderschaft. Und diese Verantwortung für die Gesamtkirche, die könnte sie unter den gegebenen Umständen so nicht mehr wahrnehmen, wenn sie sich, ohne dass Rom auf den Boden seiner Tradition zurückgekehrt ist, in den offiziellen Innenraum der Kirche einbinden ließe.
Notwendigerweise versagen hier die Leisetreter der Ecclesia-Dei-Gemeinschaften. Sie müssen sich aufgrund des Schweigeabkommens, das sie de facto mit dem modernen Rom geschlossen haben, auf das „Richtigsagen“ und „Richtigmachen“ beschränken. Aber das reicht nicht! Zu dem geforderten Zeugnis für di
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#125   Rudolfus   20:14:34 | Montag, 21. Februar 2011
@Basta: Du bist ein modernismusgläubiger Dummkopf. Deine dämlichen Theorien sind dem hl. Pius X.
und dessen Kirche wohlbekannt. Wenn du das glaubst, ist es nur schade um deine Seele, denn deine Seelenrettung wird dadurch nicht leichter.
Christus und Seine Mutter werden triumfieren … die unfehlbare Lehre der Kirche ist dieselbe seit den Zeiten Christi … wenn du das Gegenteil glaubst, zeigst du nur, wie dumm du dem Teufel auf die Schaufel springst … der Modernismus ist vom Teufel selbst erfunden, um scheinintellektuelle Dummköpfe wie dich einzufangen. Dessen Anhänger sind Legion in der V2-Sekte … Christus wird auch über diese Lügen triumfieren.
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#124   kristall   20:13:46 | Montag, 21. Februar 2011
moorhuhn !!!!
würde ich sagen“ volltrampel“ wird das !!!! der sache nicht gerecht !!!! O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#123   Evelynn van der Meer   20:10:29 | Montag, 21. Februar 2011
Goldengel
Jesus hatte Verständnis für Sünder und ging auf sie zu und ihnen entgegen.
Er wurde gekreuzigt, weil er für die Machthaber ein Problem darstellte. Für die Glaubensmachthaber. Denn er hat am Sabbat geheilt (anschließend fasste man Todepläne) und erklärte, zu lieben, zu heilen und zu versöhnen sei dem Sabbatgebot und den anderen Geboten vorgelagert/übergeordnet.
Der Beichtstuhl verhindert offenkundig bei Euch Altgläubigen nicht, von der Sucht zum verunglimpfen und hetzen zu lassen. Ob Ihr’s nicht einseht oder von der Sucht nicht lassen könnt: Egal. Ihr sündigt fortwährend!
War die Ehebrecherin fortan sündenfrei, oder hat sie die Ehe doch noch gebrochen? Die Bibel sagt dazu nichts: „Sündige nicht mehr“ – Wer könnte das erfüllen?
Wenn Sie mir vor machen, dass die sexuelle Ausrichtung eine Willensentscheidung ist und 2 Jahre homosexuell leben, glaube ich Ihnen.
Von einem Heterosexuellen zu verlangen, er solle seine Sexualität inhalieren, käme mir inhuman vor.
Und da die sexuelle Orientierung selbst nach Auffassung der von Euch nicht oder nur eingeschränkt anerkannten RKK und des Katechismus nicht willentlich steuerbar ist, wäre die Aufforderung einem Homosexeuellen gegenüber ebenfalls inhuman.
Jesus hat sich über Homosexualität nicht geäußert.
Er hat als wichtigstes immer die Liebe genannt und gelebt.
Was Paulus sich bei seinen Äußerungen bzgl. Homosexualität gedacht hat, wer kann das wissen.
kristall: Du mich gerne doppelt.
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#122   kristall   20:07:22 | Montag, 21. Februar 2011
Mary Cruz !
ich war immer der meinung !? dies feuer hat ein priester entzündet !!! und ein kind aus österreich holt es ab ! dies feuer wird dann in europa verteilt. jetzt wo ich die wahrheit kenne !!! denke ich ! da es im wahrsten sinne des wortes !!!
HEILIGES FEUER !!! IST !!!
ist es nicht verantwortbar !!! so leichtfertig damit umzugehen !!!
^-^
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#120   Rudolfus   19:56:20 | Montag, 21. Februar 2011
@Goldengel: Frau Evelynn bzw. der Spammer, der sich hinter den stilverwandten Schreibern verbirgt,
kann auf Argumente und auf Kritik gegen die Mißstände der liberalen Novus-Ordo-Hierarchie nichts entgegensetzen, darum ist für „Frau Evelynn“ alles Hetze. Das müssen Sie ihr nachsehen. Wo man auf Kritik nicht antworten kann, weil man dazu unfähig ist, oder „über alle Kritik erhaben“, ist alles dann „Hetze“. Demnach gibt es in der Demokratie auch keine „Kritik der Opposition“, sondern nur „Hetze der Opposition“ – wie „demokratiereif“ „Frau Evelynn“ ist, kann jeder ermessen. Wir müssen es ihr nachsehen. Sie entstammt der totalitären Novus-Ordo-Hierarchie, wo Kritiker sofort verleumdet und mundtot gemacht werden, wie in allen totalitären Systemen. Umgang mit demokratischer Kritik ist ihr fremd. Sie würde besser in die DDR als Honecker-Funktionär passen. Viele V2-Funktionäre haben nicht nur äußerlich große Ähnlichkeit mit den Honecker-Funktionären, auch glaubensmäßig ist es nur mehr ein kleiner Schritt zur glaubenslosen Honecker-Ideologie von „Frieden“ und „Mitmenschlichkeit“, ohne Gott und Christus. Erich Honecker hätte mit den Kommittees der V2-Novus-Ordo-Hierarchie große Freude. Diese würden sich problemlos in die SED übernehmen lassen. Kennzeichen ist dunkler Anzug und freudloser kollektivistischer Gesichtsausdruck. Kritik am Vorsitzenden ist billige Hetze.
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#119   kristall   19:47:52 | Montag, 21. Februar 2011
moorhuhn !
was du hier an schwachsinn verzapfst geht auf keine kuhhaut !!!! O:O :-! :-[ :-P :-[ :-P :-!
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#118   Mary Cruz   19:45:40 | Montag, 21. Februar 2011
@kristall:
Ich bin mir sicher, dass der Vatikan darüber Bescheid weiß.
Das heilige Feuer wird sogar nach Deutschland gebracht und in vielen Kirchen dargeboten.
Ich habe jedoch erst zufällig im Internet darüber gelesen, was es mit diesem heiligen Feuer aus Jerusalem auf sich hat. Es wird verschwiegen.
Uns wurde erzählt, dass es aus Jerusalem stammt – mehr nicht.
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#117   Goldengel   19:35:44 | Montag, 21. Februar 2011
Evelynn van der Meer
Und die Einsicht fürs Hetzen ist bei Euch u. den Piusbrüdern eben sehr eingeschränkt.
Diesen Vorwurf können Sie auch Christus machen, der spricht: Manche werden den Tod nicht schmecken.
Warum glauben Sie ist Christus hingerichtet worden?
Wenn er dem Satan nach dem Mund gesprochen hätte, hätte er sich die Kreuzigung erspart. Damals fasste man seine Interpretation auch als „Hetze“ auf, deshalb wurde er von den jüdischen Hohenpriestern Pilatus übergeben.
oder sehen Altgläubige und Piusbrüder alle ihre Sünden ein
Ich denke schon – denn auch dort gibt es den Beichtstuhl!
Es gibt Menschen, die sündigen, obwohl sie es einsehen
Das nennt man Uneinsichtigkeit und es sich sehr leicht machen. Christus hat der Ehebrecherin das nicht geraten – wollen Sie nun Christus verurteilen!
Wenn es aus einem Mann und einem Mann oder einer Frau und einer Frau besteht, sollte sich niemand als WUNDERHEILER oder RICHTER aufspielen.
Niemand richtet – doch man nennt Sünde das, was sie ist – eine Sünde. Eine Meinung ist kein Richten, sondern entspricht der Würde der Meinungsfreiheit eine Sünde zu nennen, was diese ist. Das trifft auch auf Heterosünden zu wie Ehebruch oder Pädophilie, Vergewaltigung ect.
Wenn wir Sünden nicht mehr als das bezeichnen dürfen, was diese sind – haben wir unseren Verstand schon abgelegt und keine Gnade wohnt mehr in uns zu wissen, was gottgefällig ist und was nicht.
Wollen nicht eher Sie eine Helau-Kirche, wo man jede Narretei zum Wahrheitsfaktor erheben möchte?
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#116   kristall   19:35:27 | Montag, 21. Februar 2011
Guten Abend, Mary Cruz !
das ist ein gute idee !!! dies sollte papst benedikt unterbreitet werden !!!
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#115   kammerjäger   19:28:09 | Montag, 21. Februar 2011
@Goldengelchen
Ich gönne jedem Priester einen Menschen, den er von Herzen liebt und von dem er von Herzen geliebt wird.
Ob dies ein Mann oder eine Frau ist, interessiert mich in etwa so viel, wie die Frage, ob irgendwo in den Alpen gerade ein Wassertropfen auf einen Stein fällt.
Warum ein Mann oder eine Frau wegen der Liebe zu einem Priester darum schon eine „Schlampe“ ist, darf Ihr Geheimnis bleiben :-S
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#114   Evelynn van der Meer   19:27:15 | Montag, 21. Februar 2011
Golengel, Noricum, kristall
Eben! Und die Einsicht fürs Hetzen ist bei Euch u. den Piusbrüdern eben sehr eingeschränkt. Hetzen gilt da noch als Liebesdienst.
a) Es gibt Menschen, die sündigen, obwohl sie es einsehen
b) Es gibt Menschen, die sündigen, obwohl/weil sie es nicht einsehen.
oder sehen Altgläubige und Piusbrüder alle ihre Sünden ein?
Für die allermeisten Menschen trifft a und b zu.
Und deshalb sind alle Sünder aufgerufen, so gut es geht, nicht mehr zu sündigen. Und wenn sie von ihrer Hetzsucht, Trinksucht oder Sexsucht (noch) nicht lassen können, ist das ein Zwischenstand, wie bei allen Sündern.
Sündigt nicht, belügt euch nicht selbst, feiert euch nicht in euren Sünden – sonst werdet ihr Gott nie sehen! Das klingt anders, als sonst.
Zur Sexualität: Seelenlose Promiskuität ist sicher Sünde.
Wenn ein Liebespaar aus einem jungen Menschen und einem alten besteht, ist das nicht zu beanstanden.
Wenn es aus einer Frau und einem Mann besteht auch nicht.
Wenn es aus einem Mann und einem Mann oder einer Frau und einer Frau besteht, sollte sich niemand als WUNDERHEILER oder RICHTER aufspielen.
Es gibt kaum einen Homosexuellen, der sich nicht aufrichtig und eingehend befragt hätte, ob er nicht heterosexuell leben will, zumal dies „einfacher“ ist.
Noricum hat völlig Recht: Wie können beide Seiten die Gespräche glaubwürdig beenden? Das wird doch interessant!
kristall: Euren Lächerlichkeuitsfaktor schaffe ich nicht. Aber es ist bezeichnend, dass eine liebende Kirche für Dich eine Helau-Kirche ist.
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#113   Mary Cruz   19:24:50 | Montag, 21. Februar 2011
@Hallo, kristall!
Ja, das finde ich auch. Es könnte ein Zeichen sein, dass die katholische Kirche viel mit der orthodoxen Kirche gemein hat und dass sie das Osterfest gemeinsam begehen sollten.
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#112   kristall   19:18:12 | Montag, 21. Februar 2011
Mary Cruz !
dein link ! vom : lichtfeuer in jerusalem ist ein sehr guter und interessanter beitrag !!! :(3 :)3
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#111   Goldengel   19:04:06 | Montag, 21. Februar 2011
kammerjäger
Sekte = VII. Zölibatbrecher und deren Schlampen, gelle.
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#110   kammerjäger   19:02:27 | Montag, 21. Februar 2011
@Noricum
Ich denke, dass auf der Pius-Seite die Tatsache viel gravierender ist, dass sie sich rechtzeitig um ihren Bischofsnachwuchs sorgen muss. Der Märtyrerbischof ist ein sehr unsicheres Blatt, eine interne Spaltung ginge von ihm aus… Rom könnte auf Zeit spielen und warten, wie die Sekte reagiert. Spätestens mit der Weihe neuer Bischöfe wäre eine endgültige Exkommunikation absolut sicher! Die Eile haben einige „Vernünftige“ der Sekte, die daher rechtzeitig einen Neuanschluss – auch gegen Widerstände des Märtyrers – suchen.
Gleich wie: Es wird eine Spaltung geben. Papst Benedikt XVI. wird sih keine Vorwürfe machen können. Er hat – auch gegen den Widerstand vieler Bischöfe und Theologen – die Hand zur Versöhnung gereicht! Ergreifen müssen diese die Sekte.
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#109   Goldengel   19:01:33 | Montag, 21. Februar 2011
Evelynn van der Meer
Warum sollten die 1. Klasse-Sünder der Pius-Brüder besser sein, als die 3. Klasse-Sünder Schwule?
Wer sagt denn das?
Sagen das die Piusbrüder – ich habe davon noch nichts gehört oder gelesen.
Unzuchtsünder – damit sind Heteros, wie HS gemeint, welche im Stand der Sünde leben und sich nicht bekehren und das gehört nunmal zur SÜNDE. Das bedeutet aber nicht, dass diese Menschen weniger wären, sondern dass diese eben keine Einsicht haben.
Jesus hat sein Leben hingegeben, um alle Menschen zu erlösen
Eben – und deshalb hat man sich der Sünde zu enthalten, denn genau deshalb starb Christus am Kreuz, damit der sündige Mensch eine Einsicht in seine Sünden hat und sich darin nicht feiern geht.
Wie ermahnt man wohl Geschwister?
Sündigt nicht, belügt euch nicht selbst, feiert euch nicht in euren Sünden – sonst werdet ihr Gott nie sehen!
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#108   kristall   18:59:43 | Montag, 21. Februar 2011
du möchtest wohl !!??
gerne eine helau-kirche !!?? moorhuhn ! >:) :-! :-[ :-D ^-^
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#107   Evelynn van der Meer   18:55:02 | Montag, 21. Februar 2011
Goldengel: Ein Versuch (1500 Zeichen ist wenig).
Ich habe einen Traum:
Eine katholische Kirche, die Jesus Christus nachfolgt und sein Höchstgebot ernst nimmt:
Nächste wie sich selbst zu lieben ist ebenso wichtig wie Gott aus aller Kraft zu lieben.
Eine katholische Kirche und Gläubige,
in Demut, Bereitschaft zu dienen und in Armut,
mit Offenheit und Transparenz,
ohne Selbstüberhöhung,
mit immer wieder neuer Bereitschaft zu Vergebung und Versöhnung,
ohne Menschen zu verurteilen,
die Menschen segnen und nicht verfluchen,
die nicht gegen Menschen aufwiegeln, sondern um Verständnis werben,
die nicht zwischen Nichtsündern und Sündern oder zwischen Sündern erster Klasse und zweiter Klasse unterscheiden,
die Frieden predigen und ausstrahlen und sich und aufrichtig um alle Nächsten mühen.
Warum sollten die 1. Klasse-Sünder der Pius-Brüder besser sein, als die 3. Klasse-Sünder Schwule?
Warum sollte Kirche Sünden nur nennen können, indem Sündern verspottet und verunglimpft werden? Weil man zu blöd dazu ist, oder weil das Herz verspottet?
(„ah… ich hab mich da ein klein wenig falsch ausgedrückt“ – zählt nicht)
Das Agitieren von Erzkonservativkatholiken gegen Neokonservativkatholiken kann nichtkatholische Menschen wahrlich schwer abturnen.
Jesus hat sein Leben hingegeben, um alle Menschen zu erlösen.
Es kotzt ihn sicherlich an, wenn Jesusimitatoren sich verfrüht über Höllenqualen anderer freuen.
Ermahnt einander brüderlich, ist kein Freibrief zum Hetzen.
Wie ermahnt man wohl Geschwister?
So wie hier zumindest nicht!
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#106   Noricum   18:51:43 | Montag, 21. Februar 2011
@r.ruhrgebietler Nach den Gesprächen…
@r.ruhrgebietler
Ich frage mich nur wie Rom evtl. mit der Piusbruderschaft verfährt wenn diese Gespräche nicht im Sinne von Rom ausgehen. Gibt es dann ein neues „Exkommunikationsdekret“, oder wie oder was? Das Vatikanum II wird von der FSSPX bestimmt nicht anerkannt.
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#105   Goldengel   18:39:45 | Montag, 21. Februar 2011
Evelynn van der Meer
Welche Kirche wollen Sie denn?
Eine Kirche, welche allen Sünden die Hand gibt, welche Götzendienst betreibt, welche dem Sünder die Türe zur Hölle öffnet? Wollen Sie so eine Kirche?
Oder wollen Sie eine Kirche, die weiß, was gut und was recht ist und welche es vermag die Seelen zu Gott zu bringen, statt diese mit Lügen in die seelische Finsternis des Widersachers Gottes zu stürzen?
Los – doch: SAGEN Sie doch, WELCHE KIRCHE Sie wollen und WAS Sie sich darunter vorstellen?
Sie meinen, dass Jesus ja alle, alle Menschen liebt – ja, sicher und diese Liebe liegt ja gerade darin, die Seelen zu retten und diese nicht in deren Sünden verharren zu lassen, denn Christus spricht zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr.
Christus ist die Vergebung, aber er ist nicht für das Weiterführen eines sündigen Lebens.
Sie meinen, dass Menschen heute Atheisten werden – diese Leute sind ja schon längst Atheisten – denn Menschen, welche ein Leben in Konkubinatslügen und Scheidungslügen leben – SIND bereits Atheisten.
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#103   Evelynn van der Meer   18:31:34 | Montag, 21. Februar 2011
Je mehr man kreuz.net und Lesermeinungen von sogenannten Altgläubigen analysiert
und die Interpretationen, die von Lesern noch nachgeschoben werden, umso mehr wird man gewahr, dass in der Folge das eigene Verständnis dafür wächst, dass Menschen Atheisten werden oder bleiben.
Die einen selbsternanntem einzig-wahr-katholischen Gläubigen werfen den anderen vor, nichts zu verstehen, nicht katholisch zu sein, oder sogar satanisch.
„Feinde“ werden nicht mehr gebraucht; man erzeugt sie „im Innern“.
Wenn daraus jemand einen Comic zeichnet und dieser auch noch verfilmt würde, wer könnte es jemand verdenken?
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#102   Sinah   18:24:15 | Montag, 21. Februar 2011
Erzischof Marcel Lefebvre:
„Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanums analysiert und die Interpretation, die ihnen die Autoritäten der Kirche gegeben haben, desto mehr wird man gewahr, daß es sich nicht nur um einige Irrtümer handelt, den Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die Kollegialität, einen gewissen Liberalismus, sondern
geradezu um eine Perversion des Geistes.“ >:)
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#101   kammerjäger   17:59:53 | Montag, 21. Februar 2011
Von wem phantasiert er wieder
der Herr r.ruhrgegebeutelter: die katholische Kirche war nie excommuniziert
„Mit Schreiben vom 15. Dezember 2008, gerichtet an Kardinal Dario Castrillón Hoyos, Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, hat Msgr. Bernard Fellay – auch im Namen der drei anderen am 30. Juni 1988 geweihten Bischöfe – erneut zur Aufhebung der Exkommunikation latae sententiae, offiziell erklärt per Dekret des Präfekten der Bischofskongregation am 1. Juli 1988, aufgefordert. In dem angesprochenen Schreiben bekräftigte Msgr. Fellay unter anderem: „Wir sind fest entschlossen in dem Willen, katholisch zu bleiben und alle unsere Kräfte in den Dienst der Kirche unseres Herrn Jesus Christus, der römisch-katholischen Kirche, zu stellen. Wir akzeptieren ihre Lehre mit kindlichem Geist. Wir glauben fest an den Primat Petri und seine Vorrechte, und daher bereitet die aktuelle Situation uns großes Leid.“
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#100   Evelynn van der Meer   17:51:18 | Montag, 21. Februar 2011
„Die, welche uns exkommunizieren, sind bereits selbst seit langem exkommuniziert.“ Soso
Papst und Kurie des Vatikans ist also exkommuniziert.
Für wen betet eigentlich Bischof Athansius Schneider, Astana, in der heiligen Messe?
Für den lieben Papst Benedikt kann er dann ja wohl nicht beten, wenn der bereits exkommuniziert ist. Für wen denn dann?
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#99   r.ruhrgebietler   17:49:45 | Montag, 21. Februar 2011
Noricum:
was soll ihr fäkal?
die katholische Kirche war nie excommuniziert! die konzilban möchten dass natürlich gerne, weil sie halt nicht kathoplisch sind und ausschliesslich die Messe aller Zeiten zelebriert!
stattdessen feiern sich diese hansels in die hölle hinein!
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#98   Sinah   17:40:27 | Montag, 21. Februar 2011
Ansteckungsgefahr!
„Einigen können sich eigentlich nur Leute, die ihren Glauben verhandelbar, d.h. nicht wirklich ernst nehmen. Wir selbst müssen zum verdorbenen Teil der Kirche einen Sicherheitsabstand halten, damit wir uns nicht anstecken. Gott sei Dank sind wir von der Amtskirche unabhängig.“ (Bi. Williamson)
Prämien und Sondervergütungen abgeben!
Bischof Fellay, geben Sie schleunigst die schändlichen und ehrlosen „Zugeständnisse“ zurück, denn eine Exkommunikation hat nie bestanden und das Motu Proprio ist des Teufels, weil Wahrheit und Irrtum wie versöhnt nebeneinanderstehen.
„Von wem exkommuniziert?
Die, welche uns exkommunizieren, sind bereits selbst seit langem exkommuniziert.
Und warum exkommunizieren sie uns? Weil wir katholisch bleiben wollen, weil wir ihnen nicht in diesem Geist der Zerstörung der Kirche folgen wollen…Wir ziehen es vor, ‘exkommuniziert’ zu werden.
Praktisch ist das eine virtuell exkommunizierte Kirche, weil es eine modernistische Kirche ist.“ (Erzbischof Marcel Lefebvre)
„Und in Rom schließen sie verstockt die Augen vor den durch das Konzil verursachten Katastrophen. Und sie wollen, daß auch wir uns dieser Richtung anschließen. Aber wenn wir auch NUR EINEN SCHRITT in diesem Sinn tun würden, würden wir in zwei, drei oder fünf Jahren die Tradition aufgeben. Wenn wir die Tradition wahren wollen, müssen wir frei von Kompromissen bleiben.“
(Erzbischof Marcel Lefebvre) o^/ o^/ o^/ o^/
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#97   Rudolfus   17:39:29 | Montag, 21. Februar 2011
@kammerjäger: Wenn du diese Dinge nicht unterscheiden kannst, und damit die unfehlbare Lehre der
Kirche leugnest, weil das für dich alles ein undurchschaubarer Einheitsbrei ist, dann ist das vor allem dein Problem.
Die Forderung nach „sexueller Freiheit“ ist jedenfalls antichristlich und die Leugnung einer unfehlbaren katholischen Lehre –
ebenso ist deine Ablehnung der immerwährend gültigen Meßriten der Kirche (festgeschrieben mit Gottes Zornandrohung am 1. Juli 1570 in der Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’) schismatisch und antikatholisch.
Du bist durch und durch gegen Gottes unfehlbares Gebot und damit Apostel des Antichristus … die Höllengeister umschwirren dich bereits …
dein einziger Weg zur Umkehr wäre die Rückkehr zur Kirche, sonst wirst du ewig verlorengehen … Christus wird für dich vergebens gestorben sein …
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#96   Goldengel   17:37:25 | Montag, 21. Februar 2011
ruhrgebietler
schon die petrusbruderschaft ist nicht in der Wahrheit Gottes, da sie mit dem Glaubensfeind einhergeht, konziliban!
So, so…vielleicht die Zölibatbrecher, die Kebsen, die Aufwiegler gegen den Zölibat etc.?
Bischof Fellay zum wahren Gehorsam und zum Priestertum:
www.youtube.com/watch?v=1es3gJ-NoMY
Also ich für meinen Teil habe nichts mit den Piusleuten zu tun, aber ich höre hier einen sehr unschuldigen Geistlichen sprechen. Für viele Taufscheinkatholiken mag das alles etwas überspitzt klingen, doch kann man nicht leugnen, dass sich hier ein Geistlicher um die wahre Priesternachfolge kümmert.
Ein Geistlicher, der sich derart um den Glauben kümmert, sieht man doch selten. Nicht wenige „VII.Priester“ kümmern sich doch eher um den Hintern ihrer Kebsen, statt um ihre Berufung.
Dieser Geistliche macht Kritik – ob diese Kritik nun gerechtfertigt ist oder nicht, soll kein Laie beurteilen, auch ich nicht – doch eines lässt sich hier nicht von der Hand weisen – hier BEMÜHT sich jemand um die RKK und das kann man nicht von jedem Geistlichen behaupten.
Ich höre Leidenschaft zu Christus und eine fast schon überirdische Unschuld, welche in eben solch eines zölibatären Priesterdaseins zu finden ist.
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#95   Noricum   17:34:32 | Montag, 21. Februar 2011
Was passiert nach den Gesprächen?
Also offensichtlich scheitern die Gespräche. Was passiert dann? Wird die FSSPX erneut exkommuniziert?
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#94   kammerjäger   17:29:21 | Montag, 21. Februar 2011
rudolfus
Wer an UFO, an implantierte Microchips, an manipulierende Mikrowellen und an ähnlichen Unsinn glaubt, sollte nicht für sich in Anspruch nehmen, den „katholischen“ Glauben vertreten zu können…
Und wer nicht zwischen einem kirchlichen – veränderbaren – Gesetz („Zölibat“) und einer Glaubenswahrheit („Dogma“) zu unterscheiden vermag, sollte sich zuerst einmal selber mit dem auseinander setzen, was sein „Glaubenswissen“ betrifft, bevor er sich an Urteile über den Glauben bzw. über dessen Glaubensinhalt bei anderen Personen heran wagt!
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#93   Rudolfus   17:19:59 | Montag, 21. Februar 2011
@kammerjäger: Du stehst nicht im römisch-katholischen Glauben, du leugnest die immerwährend gültige
katholische Messe – und du forderst „sexuelle Freiheit für Pädofile und Efebofile“. Deine Sekte ist die Sekte des Teufels. Du wirst zur Hölle fahren, wie der Antikatholik Kardinal Lehmann auch.
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#92   kammerjäger   17:12:39 | Montag, 21. Februar 2011
@ruhrgeplagter
Wo ist denn jetzt Ihr Problem?
Da wo Sie meiner Ansicht nach recht haben, da schreibe ich Ihnen dieses auch. Dass die Priestbruderschaft Pius X keine gottgewollte Gemeinschaft, sondern eine bicht in der Wahrheit stehende Sekte ist, …ich pflichte Ihnen bei!
Dass kein Katholik diese Sekte braucht, da der lateinische Ritus auch innerhalb der kath. Kirche gepflegt wird (Petrusbruderschaft), die auch gewisse als „Modernismus“ empfundenen Anpassungen nicht exerziert.
Und wer – wie Sie – die „ewig gültige Messe aller Zeiten“ bescvhwört, ist mit dem tridentinischen Ritus im Irrtum, da auch dieser bereits wenige Jahrzehnte nach seiner Verfassung mehrfach und immer wieder Änderungen erfuhr; ja, dieser selber eine Änderung des 1220 mit dem Missale curiae definierten „unveränderlichen“ Ritus dar stellt.
Was ich will? Einordnen – zum besseren Verständnis – Ihrer Position: Aus der rkKirche ausgetreten und kein Anhänger der Priesterbruderschaft Pius X, …wo also ist Ihre „kirchliche“ Beheimatung (wer Ihr Bischof, Ihr Papst usw.?). Wird wohl einen Grund haben, dass Sie bei diesen Fragen so herumeiern und nichts von sich geben wollen.
Ich habe kein Problem damit: Mein Papst ist der Nachfolger des heiligmäßigen und bald seliggesprochenen Johannes Paul II. Papst Benedikt XVi. Nein Bischof ist legitimes und anerkanntes Mitglied der Deutschen Bischofskonferenz, mein Pfarrer ist in Einklang mit seinem Bischof, dem Papst und der Weltkirche!
Ich bin Mitglied der römisch-katholischen Kirche,
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#91   kristall   17:10:10 | Montag, 21. Februar 2011
kämmerer !!!!
kein katholik braucht dich !!!! >:) ;-) :-! :-[ ^-^
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#90   Rudolfus   17:06:20 | Montag, 21. Februar 2011
@Kirchenfeind kammerjäger: Es gibt nur eine Katholische Kirche, deren Oberhaupt der Papst ist
Ich verstehe natürlich, daß Sie als Feind des katholischen Glaubens den katholischen Glauben und die katholische Messe von der Römischen Kirche trennen wollen. Das ist auch das Bestreben der modernistischen Dogmaleugner und der Feinde der katholischen Messe.
Im Schisma sind alleine diese, die die Ämter der Kirche gebrauchen, um das katholische Dogma zu verfolgen, und die kanonisierte katholische Messe.
Die Priesterbruderschaft des heiligen Pius X. tut gut daran, sich diesen Schismatikern und Häretikern zu widersetzen. Sie wird immer römisch-katholisch bleiben – nämlich in der Treue zum Dogma und zur kanonisierten Messe. Das werden die Scheinkatholiken wie der schismatisch-häretische Staatsbischof Kardinal Lehmann nie behaupten können. Deren Messe ist nicht katholisch, ebensowenig deren Glaubenslehren. Wir katholische Christen widersetzen sich also aus guten Gründen diesen Antichristen. Diese stehen für eine Sekte mit unglaublichen Verbrechen. Die katholischen Christen tun gut daran, den modernistischen Schismatikern die Gefolgschaft aufzukündigen. Die St.-Petrus-Priesterbruderschaft marschiert mit den modernistischen Schismatikern und Häretikern mit. Wenn diese mit den Verbrechern in einem Boot sitzen will, soll sie tun, was sie nicht bleiben lassen kann. „Legal“ ist der Gehorsam gegenüber Feinden des katholischen Glaubens sicher nicht. Ein Katholik widersetzt sich dem Feind – selbst wenn es der Papst selbst wäre. Dessen Sektierer sind bereits tödlich geschlagen.
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#89   r.ruhrgebietler   16:45:48 | Montag, 21. Februar 2011
kammerjäger:
schreiben sie mal ernsthaft, was sie hier überhaupt wollen?
nur stänkern und den rauch satans verteilen?
VADE RETRO SATANA!
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#88   kammerjäger   16:42:30 | Montag, 21. Februar 2011
@r.ruhrgebietler
schon die petrusbruderschaft ist nicht in der Wahrheit Gottes
Da stimme ich völlig mit Ihnen ein! :)3
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#87   r.ruhrgebietler   16:34:05 | Montag, 21. Februar 2011
ja, schon schreien die handlager Satans hier auf
gg. die Heilige Messe aller Zeiten und die, die diese ausschließlich in Liebe und Gehorsam Gott gegenüber zelebrieren. das ist den konzils-priester-attrappen abgegangen: Liebe zum Kreuz und der Hlg. Eucharistie!
schon die petrusbruderschaft ist nicht in der Wahrheit Gottes, da sie mit dem Glaubensfeind einhergeht, konziliban!
Die Miterlöserin wird auch sofort bekämpft! warum? weil sie die geliebte Braut Gottes ist! Die Fürsprecherin selbst für die armen Seelen im Fegfeuer!
Gelobt und gepriesen sei die Miterlöserin und Gottesmutter Maria!
Gelobt und gepriesen sei die Messe aller Zeiten, Gott zur Ehre und den Seelen zum Heil!
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#86   kammerjäger   15:56:50 | Montag, 21. Februar 2011
Kein Katholik braucht die Pius-Sekte
mit ihren zum Schisma tendierenden 509 Patres (davon 187 über 66 Jahre alt; 158 zwischen 60 undf 66 Jahre!) und ihren gerade mal 179 Seminaristen!
Wer einen Hang zur Mystik und zu Mysterien vespürt, eine durch den Körper des Darstellers verhüllte Zeremonie in einer toten Sprache wünscht, dem kann geholfen werden! Ganz legal und ganz integriert in der römisch-katholischen Kirche findet sich die Petrusgemeinschaft mit ihren 227 Priestern und 16 Diakonen sowie 141 Seminaristen!
Wer also den in der Exkommunikation verstorbenen Lefebvre über das kirchliche Lehramt, seine Tradition und seine Päpste stellen will, der soll bitte so aufrichtig sein: Bekenne er/sie sich zum Schisma!
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#85   Sinah   14:27:41 | Montag, 21. Februar 2011
Vergünstigungen – Schachzüge Roms!
Lefebvre über jene, die Rom auf den Leim gegangen sind: „Sie müssen schweigen angesichts der Vergünstigungen, die ihnen [von Rom] gewährt worden sind. Es ist ihnen nunmehr unmöglich, die Irrtümer der Konzilskirche zu brandmarken. Ganz allmählich treten sie bei, sei es nur durch das Glaubensbekenntnis, das von Kardinal Ratzinger gefordert wird…
In bezug auf die Ideen drehen sie sich ganz langsam um und erkennen schließlich die falschen Ideen des Konzils an, weil Rom ihnen einige Vergünstigungen für die Tradition gewährt hat. DIES IST EINE SEHR GEFÄHRLICHE LAGE. Wenn sie sagen, daß sie nichts fahren lassen haben, so ist das falsch. Sie haben die Möglichkeit fahren gelassen, Rom zu kontern. Sie können nichts mehr sagen.“
„Bearbeitet!“ – Den Glauben bearbeitet man nicht und kann ihn auch nicht bearbeiten!
„Wir kommen zu einem Ende, weil wir die wichtigsten Fragen, die das Konzil aufgeworfen hat, bearbeitet haben.“
Doch auf das Entscheidende wurde nicht bestanden, nämlich die Rußlandweihe und die Totalverwerfung dieser ruchlosen Räubersynode, eben weil es der Auslöser der Krankheit ist: „Das Zweite Vatikanum ist der Auslöser, nicht das Heilmittel der Krankheit.“
„Jüngste Ereignisse wie die Ankündigung einer neuen Assisi-Veranstaltung oder die Seligsprechung von Johannes Paul II. hätten die Katholiken wachgerüttelt.“
Katholiken – und Priester – waren längst wach, wer wachgerüttelt werden mußte, waren die Verantwortlichen der Priesterbruderschaft St. Pius X. – durch GOTT Selbs…
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#84   r.ruhrgebietler   14:13:38 | Montag, 21. Februar 2011
monens:
Sie haben ja so recht! aber nicht nur dort! hier gibt es pestizidenschlucker, die so über den dingen thronen, dass ihnen jede bodenhaftung abgegangen ist.
in gänze nicht das gesamtwesen verstehen wollen: Gott die Ehre, dei Seelen zum Heil! die vergehen einzelner gg. das erste Gebot ist von jenen alleine, aber nicht zu lasten der Allgemeinheit zu tragen.
diese wollen auch nicht verstehen, dass es Gott ist dem alleine die Ehre gebührt und alles auf IHN ausgerichtet sein muss. dementsprechend gibt es nur einen „Standort“ – die bekennende, streitende sowie Seelengewinnende Nachfolge des Herr, dessen Sohn Jesus Christus ist. Das ist die lebendige Kirche, die sich fern der gedrechselten philosophen aufhält – denen ist das wort wichtiger als die Nachfolge. da wird die philosophie wichtiger als Gott – schon aus diesem Grund ist die philosophie komplett gegen Gott. sie vergöttert den menschen der die philosophie betreibt hingegen Gott und die Seele auf der Strecke bleibt!
Die Feinde der tridentischnen Liturgie haben ganz gezielt seit deren einsetzung immer wieder versucht das Wesen dieser Eucharistie zu schwächen und Gott den IHM allein zustehenden Ehrerweis abzuschneiden. Priester(!) sowie Volk sind ohne unterlass zur Verehrung aufgerufen! Welche Verantwortung!
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#83   monens   13:58:13 | Montag, 21. Februar 2011
Hinter den Kulissen des Vaticans lauern „Berater“ als Wölfe im Schafspelz !
Diesen ist es nicht daran gelegen, die Absicht des Heiligen Vaters zur Einigung mit der Pius-Bruderschaft zu teilen; vielmehr arbeiten sie unablässig daran, diesbezüglich möglichst viele Steine in den Weg zu legen, damit ein Aufeinanderzugehen verunmöglicht werden solle; freilich kennt die Wahrheit Jesus Christus die Seinen und behütet auch nur Schafe und keine Wölfe, auch wenn diese im Schafspelz daherkommen sollten
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
besonders hartnäckig wird die Alte Messe bekämpft, wohlwissend, dass es ohne diese kein Morgen geben wird; hw Rodheudt:
Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche.
Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt.
Sie ist die Messe von morgen,
weil es ohne sie kein Morgen geben wird“
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Die teilweise katastrophalen Verhältnisse innerhalb der Kirche spiegelt sich auch in Leserbriefen wieder; so werden treugläubige röm. Katholiken von einer, sich selbst „Vollmachten“ erteilt habenden, Laiendiktatur versucht, ins Abseits zu stellen
www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html
der modernistische Scherbenhaufen bedarf der kräftigen Besen der hl. Tradition, um zusammengekehrt zu werden; die traditionellen Bruderschaften sind dazu bereit u. daher „unbeliebt“
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#82   LASKO !   10:53:24 | Montag, 21. Februar 2011
FAUST GOTTES !
o^/ FSSPX HAT RECHT !!! :)3
WAHRES MUSS ES GEBEN TRADITION GANZ RÖMISCH KATHOLISCH MUSS ES SEIN UND NICHT DER MODERNISMUS DEN IN DER MODE VERBIRGT SICH satan.
DAS II. VATIKANISCHE KONZIL WURDE MISSBRAUCHT FALSCH VERSTANDEN NICHTS NEUES ZU ALLES BEIM ALTEN MUSS ES SEIN FÜR IMMER SO DAS GESETZ DER HEILIGEN KIRCHE UND PAST SCHWUR EID UND WAS IST IM GEGENTEIL NOVUS ORDO MODERNISMUS UND NICHT TREUE ZU TRADITION :
www.piusbruderschaft.de/…ories/video/show.php?video=filmwerk…
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#81   Gunsenum   09:52:35 | Montag, 21. Februar 2011
Wo ist das Problem?
Dann bleibt die Piusbruderschaft eben weiter eine „illegale“ Gemeinschaft, extra ecclesia. Es wäre doch auch schlimm für die Bruderschaft, wenn sie ihres exklusiven (!) Status beruabt würde. Wo wäre der besondere Anspruch dann?!
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#80   kammerjäger   08:23:11 | Montag, 21. Februar 2011
@r.ruhrgeschwächter
Gerne stehe ich Ihnen zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung!
Sie auch den meinen?
Dann gehen Sie doch einmal auf die Tatsache ein, dass die „ewige gültige Messe aller Zeiten“ schon knapp nach Ihrer Einsetzung unterschiedlichste Veränderungen erfahren, in ihr es auch immer wieder unterschiedlichste „Missbräuche“ gegeben hat (mein Bsp mit „Kautabak“, Spucknapf neben Altar usw.) sowie meine Forderung der Wiedereinsetzung des ewig gültzigen Missale curiae von 1220, das selber durch das Tridentinum verändert wurde!
Und meine Bitte um Ihre „Verortung“ (welcher Glaubensgruppierung gehören Sie nun eigentzlich an? Lingen?) nicht zu vergessen.
Danke!
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#79   r.ruhrgebietler   07:53:42 | Montag, 21. Februar 2011
Paul M.:
aber dafür bräuchten die kath. Kirche Jesu Christi (angeführt von Priestern, die ausschliesslich die Messe aller Zeiten zelebrieren!) keine Umfaller“Bischöfe“ oder romantische Träumer“Bischöfe“ – da müssen Löwen ran, die Herrn Jesus Christus verteidigen, echte Bekennerbischöfe!
@prometheus141
wie kommen sie darauf sich als „katholisch“ zu bezeichnen.
ihr doppeltweichgespültes geschreibsel ist das typisch gutmensch church-of-one-world-order gefasel und ein affront gg. die 10 Gebote!
das geschreibsel auf stjosef.at/…/rezension_heim2.htm ist ganz schrecklich weit weg von Gott und genasuo dümmlich wie die meisten ratzinger pamphlete. viele worte um nichts aber den gutmenschen. das ist aus katholischer Sicht abzulehnen!
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#78   Ignatius1   06:40:51 | Montag, 21. Februar 2011
Frontenwechsel
Bischof Fellay wechselt wieder mal seine Meinung, man kenn das bereits. Gestern noch der liebevolle hl. Vater
und heute sind alle wieder böse in Rom.
Merkt er jetzt, dass ihm und der Bruderschaft die Leute davon laufen, mit seinen Zweideutigkeiten? Wann setzt entlich mal die Bruderschaft diesen lieberalen Bischof ab?
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#77   Paul M.   03:16:12 | Montag, 21. Februar 2011
Achtung, Achtung!
:)3 Bitte unterstützen:
www.motuproprioappeal.com/p/deutsch.html o^/ :(3
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