Evolution
Der Mensch besitzt keine Seele
Aber: „Ein Selbst im Sinne komplexer eigengesteuerter Aktivität, das verblüffend komplizierte Reaktionen zeigt, hat womöglich schon ein Notebook.“ Von Maja Blank.
Hunde besitzen eine sinnenhafte Seele
Hunde besitzen eine sinnenhafte Seele
© Martin Cathrae, CC
(kreuz.net) In der Dezember 2009 Ausgabe der mit wissenschaftlichem Anspruch auftretenden deutschen Zeitschrift „Dogs“ fragten sich Hundeforscher und Psychologen, ob Hundeviecher eine Seele hätten.

Die katholische Antwort ist klar: Natürlich hat ein Hund eine „anima sensitiva“, eine sinnenhafte Seele.

Diese befähigt ihn zu sinnlicher Erkenntnis und Reaktionen und steht zwischen der animalischen Seele lebender Pflanzen und der mit Bewußtsein und Willen ausgestatteten menschlichen Geistseele.

Bei ‘Dogs’ geht es aber um mehr:

„Jeder Hundebesitzer kennt das: Wir schauen unserem Gefährten tief in die Augen und fragen uns: Was empfindet er gerade? Hat mein Tier ein Bewußtsein von sich selbst? Verfügt mein Hund über einen freien Willen oder wird er von einem genetisch festgelegten Programm gesteuert?“

Die Zeitschrift serviert einige Antworten zu denen auch gehört, daß man auf einer Art telepathischem Wege mit dem Hund kommunizieren könne.

Was der Mensch hat, muß der Hund auch haben

Die Tierärztin Dorit Feddersen-Petersen von der Universität Kiel glaubt, daß „einiges dafür spricht, daß auch Tiere so etwas wie ein Seelenleben haben.“

Einen Hinweis findet Frau Feddersen-Petersen in einer angeblichen „evolutionäre Kontinuität“:

„Warum sollte die Evolution ausgerechnet bei der Säugertiergattung Mensch einen solchen Sprung gemacht und ihm quasi exklusiv eine Seele gegeben haben? Das ist ein abwegiger Gedanke.“

Die Psychologin Andrea Betz von der Universität Erlangen hat erlebt, welch intensive seelische Reaktionen Hunde bei Menschen auslösen.

Ihre Schlußfolgerung: „Daraus schließe ich, daß wir auf seelischer Ebene korrespondieren.“

Psychologische Projektionen

Der Biologe Olaf Breidbach von der Universität Jena stellt fest, daß in der Funktion des Gehirns weder im menschlichen noch im tierischen Gehirn etwas existiert, das man als Seele, Selbst oder Geist bezeichnen könnte.

Warum nicht? Weil die „Neurobiologie neuronale Aktivitäten und nicht Bewußtseinszustände beschreibt.“

Breidbach fügt hinzu: „Ein Selbst im Sinne komplexer eigengesteuerter Aktivität, das verblüffend komplizierte Reaktionen zeigt, hat womöglich schon ein Notebook.“

Die als Heilpraktikerin und Tierkommunikatorin vorgestellte Karin Müller predigt, daß „wir Menschen von unserem hohen Roß herunterkommen und nicht länger glauben sollten, wir seien der Nabel der Welt.“

Der Mensch sei nicht die Krone, sondern nur ein gleichberechtigter Teil der Schöpfung.

Denn: „Wir stehen erst ganz am Anfang einer Entwicklung des Bewußtseins.“

Das letzte heute noch allgemein anerkannte Argument ist wahrscheinlich die Rechtssprechung.

Mir ist jedenfalls nicht bekannt, daß jemals ein Wachhund an der Zonengrenze oder ein Kampfhund zu einer Strafe verurteilt worden wäre.

Das eingangs beschriebene Erlebnis beim Blickkontakt beschreibt man übrigens in der Psychologie als Projektion unseres Fühlens und Erlebens auf andere.
      
54 Lesermeinungen
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#54   kammerjäger   07:38:27 | Mittwoch, 15. Februar 2012
Verblendeter Tomás, dann lesen Sie doch einfach einmal:
Mt 5,39 und Mk 6,8 so wie Mt 26,52. Dann wissen Sie die Einstellung Jesu!
Sie wären bei den Taliban besser aufgehoben. Dort würde man Ihren blinden und auf Unwissenheit aufgebauten Fanatismus zu schätzen wissen. Aber da Sie ohnedies in Ihrer Ein-Mann-Kirche Ihrer absoluten Wahrheit huldigen, kann es letztlich auch egal sein, was Sie unter „christlich“ oder gar „katholisch“ verstehen.
Da Sie außerdem sich selbst exkommuniziert und keinerlei Anteil an der kirchlichen Gemeinschaft haben, genießen Sie einen „Freibrief“: Phantsieren Sie sich getrost „Ihre“ Religion zusammen :-D
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#53   Tomás   00:39:34 | Mittwoch, 15. Februar 2012
#38
Die Kreuzzüge waren gerechte Kriege gegen die Muslime, die das Heilige Land widerrechtlich besetzt hatten und die Christen terrorisierten. Daher war der Aufruf zu den Kreuzzügen durch den hl. Bernhard von Clairvaux legitim.
#50
Wann hat Christus den gerechten Krieg verboten?
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#52   Sainte Rose   00:27:34 | Mittwoch, 15. Februar 2012
Ja lieber catholic, Ihr „Schwert der Auseinandersetzung“ in allen Ehren! Aber bitte immer schon katholisch bleiben! Leider geht Ihnen bei der Auseinandersetzung oft die Kontrolle über das Schwert verloren: sie werden protestantisch und hauen zu viele Ohren ab und hören nicht auf die situationsbezogene Warnung des Herrn, das Schwert wegzustecken! Denken Sie doch mal daran, dass Ihr Name auch verpflichtet! CATHOLIC=KATHOLISCH! Sie haben mir öfters schon hier beide Ohren abgeschlagen, manchmal völlig zu Unrecht! Gute Nacht lieber catholic! Nichts für ungut! :-)
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#51   catholic   23:47:00 | Dienstag, 14. Februar 2012
Ave Sainte Rose,
das habe ich der sogenannten Dame Goldengel auch schon gesagt, dass sie
Christus missbraucht, um tollwütigen Hasstriaden zu verfassen.-
Sie hält sich selbst für sündenfrei und vollkommen.
Wenn sie kritisiert wird, fühlt sie sich „gemobbt“.
*
Gegen solche Leute, greife ich gern zum „Schwert der Auseinandersetzung.“
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#50   Sainte Rose   23:39:49 | Dienstag, 14. Februar 2012
Goldengel weiss was „Jesus“ ( er meint wohl unseren Herrn Jesus Christus) für gut befunden hätte? Jesus mag keine Kreuzzüge! Und dass der Heilige Bernhard von Clairvaux kein Vorbild war! Welche Hybris!
Aber für Ihren Kreuzzug gegen Huren und Schlampen möchten Sie unseren Herrn gerne einspannen? Das nenne ich Heuchelei!
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#49   catholic   23:25:41 | Dienstag, 14. Februar 2012
Jesus zu Petrus: Steck Dein Schwert weg, denn wer zum Schwert greift, kommt durch das Schwert um.
+
Dann wieder nennt Christus das „Schwert“ als Zeichen der Auseinandersetzung, des Konflikts zwischen Menschen …
+
Ich denke man soll die Bibel situationsbezogen lesen …
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#48   Sainte Rose   23:13:07 | Dienstag, 14. Februar 2012
zu #38 und #39: 34Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; 36und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. 37Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. 38Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. 39Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.
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#47   pittromi   23:03:43 | Dienstag, 14. Februar 2012
Wer bezweifelt dass Säugetiere und auch Vogelarten eine Seele besitzen, muss dies auch beim Menschen vornehmen.
Die Fähigkeit einiger Exemplare der Rasse Mensch, die Erde zu vernichten, beweist nicht die Existenz einer menschlichen Seele, sondern das Gegenteil.
Das Leben in natürlicher Harmonie dagegen, Art der Tiere aller Rassen, beweist wiederum das vorhanden-sein einer Seele.
Der Rest ist menschliche Arroganz…
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#46   santa rita   15:38:18 | Dienstag, 22. Februar 2011
„Miterben des Reiches Gottes“
Warum ist denn dann der Thron Gottes umgeben von Tieren? (Offb. 4,6: der Löwe, der Stier und der Adler).
Was ist denn Vernunft? Vernunft ist das Vermögen der Begriffe, d. h. die Fähigkeit, den anschaulichen Vorstellungen Namen zu geben und mittels dieser zu reflektieren.
Dies hat der Mensch den Tieren tatsächlich voraus. Aber aus welchem Grund sollten nur vernunftbegabte Seelen unsterblich sein?
Tiere haben schliesslich Verstand, d. h. die Fähigkeit, Kausalzusammenhänge zu erkennen.
Und schliesslich ist nicht Erkenntnis sondern der Wille die Urkraft der Seele, wie schon Duns Scotus erkannt hat. Menschen- Tier – und Pflanzenseelen ist gleichermassen der Wille zum Leben immanent. Wieso sollte dieser Wille nur beim Menschen Erfüllung finden?
Da lob ich mir doch Platon:
Und wie es scheint, haltet ihr mich in der Wahrsagung für schlechter als die Schwäne, welche, wenn sie merken, daß sie sterben sollen, wie sie schon sonst immer gesungen haben, dann am meisten und vorzüglichsten singen, weil sie sich freuen, daß sie zu dem Gotte gehen sollen, dessen Diener sie sind.
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#45   monens   12:55:21 | Dienstag, 22. Februar 2011
Alleine die menschliche Seele ist unsterblich !
Der hl. Augustinus:
„Wenn wir lesen: ‘Du sollst nicht töten’,
nehmen wir nicht an, dass sich dies auf Sträucher bezieht, und zwar weil sie keine Empfindung besitzen, und ebenso wenig auf vernunftlose Lebewesen, ob sie nun fliegen, schwimmen, laufen oder kriechen, weil sie uns durch den Mangel an Vernunft, die ihnen nicht mit uns gemeinsam gegeben ist, nicht zugesellt sind.
Darum hat auch die gerechteste Anordnung des Schöpfers ihr Leben und ihr Sterben unserm Nutzen angepasst.“
Die erschaffene menschliche Seele alleine hat die Gaben der Vernunft und des freien Willens und ist so ein Ebenbild der hl. Dreifaltigkeit, Gottes; daher Vorsicht vor „Basteleien“ durch freie Interpretationen von „unsterblichen“ Tierseelen; die „sensitive Seele“ der Tiere ist an den Körper gebunden und daher NICHT unsterblich; die Gefahr der Irrlehre des Pantheismus liegt auf der Lauer, wenn die Natur künstlich „erhoben“ wird
www.razyboard.com/…07913-5857981-0.html
Alleine der Mensch ist kraft seiner der Seele nach Ebenbildlichkeit Gottes dazu berufen, Anteil zu haben am Göttlichen Dreieinen Leben, als Kinder Gottes gar Miterben des Reiches Gottes zu werden
www.razyboard.com/…07888-5900543-0.html
Zur Glückseligkeit führt der alleinige WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN; JESUS CHRISTUS, das Lamm Gottes
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
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#44   santa rita   12:08:49 | Dienstag, 22. Februar 2011
Aristotelischer Materialismus
Man kann die Unsterblichkeit der Tierseele sowohl theologisch, als auch philosophisch beweisen:
1. Sowohl Menschen, als auch Tiere sind unsterblich erschaffen worden, da der Tod erst durch den Sündenfall des Menschen ins Dasein getreten ist.
Somit hatten die Tiere zunächst eine unsterbliche Seele. Warum sollten sie diese durch den Sündenfall des Menschen verloren haben? Es ist reine Hybris des Menschen, die ihm zuteil gewordene, ungeschuldete Erlösung den Tieren abzusprechen. Nichts was Gott geschaffen hat, kann verloren gehen. Selbst ein Stein hat ein Urbild im Logos und ist mit diesem seinem Urbild verbunden (Methexis) und kehrt dorthin zurück.
2. Der Leib (egal ob menschlich oder tierisch) ist nur die Erscheinung einer Seele in Raum und Zeit. Raum und Zeit wiederum sind nur Anschauungsformen sinnlicher bzw. sinnvermittelter Erkenntnisweise.
Der Leib existiert an der Seele, die Seele existiert an sich selbst. Was aber an sich selbst existiert (das „Ding an sich“) ist nicht in Raum und Zeit, da Raum, Zeit und Kausalität keine Bedeutung für das Ding an sich haben. Was daher ausserhalb von Raum und Zeit existiert ist unvergänglich, unsterblich, ewig.
Die Auffassung, dass die Tierseele an den Körper gebunden ist und mit diesem vergeht ist aristotelischer Materialismus und verhängnisvollerweise in die Kirche eingedrungen.
Völlig anders Platon, der die Unsterblichkeit auch der Tierseele lehrt.
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#43   Kunibert   09:50:05 | Dienstag, 22. Februar 2011
Seele und Evolution
Artikel:
„Einen Hinweis findet Frau Feddersen-Petersen in einer angeblichen „evolutionäre Kontinuität“:
„Warum sollte die Evolution ausgerechnet bei der Säugertiergattung Mensch einen solchen Sprung gemacht und ihm quasi exklusiv eine Seele gegeben haben?“
Kann die Evolution denn dem Menschen eine Seele gegeben haben?
Fakt: Die Seele wird nicht vom Körper (von der Materie) hervorgerufen. Die Seele existiert getrennt vom Körper.
Das bedeutet, daß die Seele nicht vererbbar ist. Somit kann auch keine Evolution der Seele stattfinden.
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#42   Vineta   20:43:06 | Montag, 21. Februar 2011
Stern77+Phönix-kb: Frage an Euch Fachmänner zum Thema Kreuzzüge:
In älteren Geschichtsbüchern und Religionsbüchern werden Schulkindern die Kreuzzüge in etwa so erklärt:
Bei den Kreuzzügen waren nicht irgendwelche Gelüste im Spiel, im Nahen Osten Länder zu erobern, Schätze an sich zu reißen oder die Muslime mit Feuer und Schwert zum Christentum zu bekehren,
sondern das ursprüngliche und gerechte Motiv derjenigen, die zu den Kreuzzügen aufriefen, war, daß die Christen im Hl.Land und die europäischen Pilger zu den Hl. Stätten dort eine Art Polizeischutz vor den räuberischen und mörderischen Übergriffen der Muselmanen bräuchten.
Was soll daran denn falsch sein?
Ist es etwa vernünftiger, die Muslime am fernen Hindukusch „beschützen“ zu wollen vor… ja, vor was denn eigentlich… vor dem Islam?
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#41   phönix-kb   19:15:20 | Montag, 21. Februar 2011
Wir sollten wissen, dass wir fast nichts wissen
„Die offenbar in geistiger Umnachtung stehenden Huldiger/innen der Natur als Götze gehen in ihrer Dreistigkeit so weit, dem Menschen die GOTT gegeben Würde streitig machen zu wollen; der hl. Bernhard von Clairvaux: „Meine Seele ist nie ohne Geleit der Engel, wissen doch die erleuchteten Geister, dass unsere Seele mehr Wert hat als die ganze Welt.“ (monens)
Wichtig ist, wie ich bereits versuchte in einem Beitrag (unten) zu erklären, die Anlehnung an Wahrheit und Realität. Die verschiedenen Interpretationen der Gläubigen sind doch meistens Meinungen und nicht empirisch (erfahrungsgemäß; aus der Erfahrung u. Beobachtung erwachsen; dem Experiment entnommen), sondern gläubige Annahmen.
Ich meine, dass gerade Mutter Natur ein hervorragender Lehrmeister ist und eher auf etwas Großes hinweist, dass wir kleinen „Äffchen“ leider noch nicht definieren können.
Empirisch ist in dieser Zeit, dass der Zisterzienser-Abt und Kreuzzugprediger Bernhard von Clairvaux sein „Geleit“ hatte, also von Seelen umgeben war, die ich jedoch nicht als Engel bzw. hohe durchlichtete Wesen bezeichnen würde. Die Kreuzzüge waren gegensätzlich, also unchristlich.
:-)
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#40   Vogel   15:21:22 | Montag, 21. Februar 2011
Die Tiere werden ganz schön vermenschlicht
aber gerade bei Hunden kann ich das auch verstehen.
So ein Hund ist doch sicher ein Familienmitglied und wenn er mal alt, krank und schwach ist, pflegen die Menschen ihn wie einen Menschen.
Vielleicht ist für Hundebesitzer auch ein Hundefriedhof sinnvoll, dies empfinde ich aber als übertrieben (wir besitzen keinen Hund)
Ein Hund sollte jedenfalls natürlich aussehen, wenn Hunde Schleifchen haben und ihnen für teures Geld Kleidung gekauft wird, habe ich kein Verständnis dafür.
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#39   Goldengel   15:16:09 | Montag, 21. Februar 2011
Stern77
Sie haben jetzt zwar gut argumentiert, dennoch sollten Sie einem User, wie monens nicht gleich Kriegshetzerei anlasten, da ihr Beispiel uns zwar die Persönlichkeit des Bernhard von Clairvaux nähergbracht hat, doch dem Eintrag von User monens gegenüber doch völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurde.
Sonst bin ich Ihrer Meinung, dass Bernhard von Clairvaux nicht gerade ein Vorbild war, denn Christus hätte Kreuzzüge sicher nicht gut gefunden.
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#38   Stern77   13:20:12 | Montag, 21. Februar 2011
Lieber monens
Ihr H. Bernhard von Clairvaux taugt leider nicht als Vorbild.
Er hat den unsinnigen und völlig ergebnislosen 2. Kreuzzug massgeblich gefördert!
Und dabei hat er solch menschenverachtende Sätze von sich gelassen wie:
»Wenn sich dein Vater auf die Schwelle legte, wenn deine Mutter dir die Brust zeigte, die dich genährt, so steige über deinen Vater hinweg, tritt deine Mutter mit Füßen und folge trocknen Auges dem Kreuzesbanner nach. Hier für Christus grausam sein ist die höchste Stufe der Seligkeit.«
Soso, es ist die höchste Stufe der Seligkeit als Kreuzritter zahllose Zivilisten umzubringen und Krieg in fernen Ländern zu führen.
NA BRAVO! Das ist Kriegshetzerei!
(Wo war denn bei diesem Ausspruch das Geleit der Engel?)
Da könnte man ja auch Donald Rumsfeld und George Bush heilig sprechen!
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#37   monens   13:08:48 | Montag, 21. Februar 2011
Die Natur als Götze soll nun auch dem Menschen dessen Würde nehmen !
Die offenbar in geistiger Umnachtung stehenden Huldiger/innen der Natur als Götze gehen in ihrer Dreistigkeit so weit, dem Menschen die GOTT gegeben Würde streitig machen zu wollen;
der hl. Bernhard von Clairvaux:
„Meine Seele ist nie ohne Geleit der Engel,
wissen doch die erleuchteten Geister,
daß unsere Seele mehr Wert hat als die ganze Welt.“
Der erschaffene Mensch alleine ist der Seele nach das Ebenbild der hl. Dreifaltigkeit, Gottes
www.razyboard.com/…07888-5914268-0.html
Freilich gehen grünbetünchte Naturanbeter daran, diese Würde dreist „in Frage zu stellen“ und zu versuchen, den Menschen auf die Stufe der Tiere herunterzu“relativieren“
Das Tier ist ein VERNUNFTLOSES Geschöpf mit einer lediglich „sensitiven Seele“, die NICHT unsterblich ist, da diese an den Körper gebunden ist; alleine die erschaffene Seele des Menschen mit den Gaben der Verndunft und des freien Willens ist unsterblich ( sei es in der ewigen Glückseligkeit oder in der ewigen Verdammnis )
www.razyboard.com/…07914-5962458-0.html
Wer bewusst dahin geht und die Natur zum Götzen erhebt, indem er die GOTT gegeben Würde des Menschen als der Seele nach Ebenbildlichkeit Gottes verneint und den Menschen lieber als „affengleich“ herunterwürdigt, der wird mit der vergänglichen Natur untergehen
www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html
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#36   hiti   12:49:38 | Montag, 21. Februar 2011
Gott täuscht sich nie!
Die Gottheit kann man nicht ergründen.
Der allgewaltige Gott, der Herrscher der ganzen Welt, lässt sich nicht ergründen, sondern man glaubt oder man glaubt nicht.
fg
Hiti
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#35   Evelynn van der Meer   12:02:27 | Montag, 21. Februar 2011
hiti:
Informationen über Nahtoderfahrungen gibts schon länger (siehe Elisabeth Kübler-Ross; Raymond A. Moody).
Nahtoderfahrungen gabs zu Zeiten des geozentrischen Weltbilds ebenso wie heute in Zeiten des heliozentrischen Weltbilds. Und ebenso gibt es Nahtoderfahrungen wenn der Evolutionstheorie anhängt oder auch dem Kreationismus.
Das hat nichts miteinander zu tun.
Man kann Katholik sein und nicht an ein kreationistisches Weltbild glauben.
Sowas gibts.
Damals konnten sich Menschen auch nicht vorstellen, wie man an ein heliozentrisches Weltbild glauben könnte und haben gespottet…
ach so…: zum Thma Spott:
Ist das etwa kein Spott „Aber wenn Gott geleugnet werden soll, dann macht sich der Mensch sogar zum Affen…“?
Damals war es auch so: Wer nicht an das geozentrische Weltbild glauben wollte war Ketzer und gottlos…tztztz
Und da haben sich die tollen katholischen „Wissenschaftler“ getäuscht… Ob sich die katholischen Kreationismus-Wissenschaftler und die von der hohlen Erde und das „wissenschaftliche Erkenntnis-Blatt“ von der katholischen Mitte (Adelgunde Mertensacker) nicht doch auch ein klein wenig täuschen könnten…
Wer an die Evolutionstheorie glaubt kann selbstverständlich an Gott glauben! Spotte Du lieber mal nicht über Gläubige!
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#34   hiti   11:30:27 | Montag, 21. Februar 2011
@Evelynn – nicht spotten!
Schon mal was von Nahtoderfahrungen gehört?
Nahtoderlebnisse – wissenschaftlich nicht erklärbar …-erziehung-und-schule.com/hiti/nahtod.htm
fg
Hiti
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#33   Goldengel   11:20:51 | Montag, 21. Februar 2011
es kann natürlich nicht abgestritten werden,
dass Tiere eine Seele haben.
Das „Lügen der Tiere“ kann jedoch nicht als Lüge aufgefasst werden, sondern als Lerninstinkt – doch auch das widerlegt natürlich nicht, dass Tiere eine Seele haben könnten.
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#32   Stern77   10:57:32 | Montag, 21. Februar 2011
ach ja…
auch hier werden unsere erzfundamentalistischen Katholiken von den Wissenschaften wiederlegt werden.
Schade nur, dass Sie die heutigen Forscher nicht mehr, wie es die Kirche getan hat, einfach auf dem Scheiterhaufen verbrennen können, wie z.B. Giordano Bruno.
Es ist in Versuchen zweifelsfrei belegt www.welt.de/…en-und-betrogen.html, dass Tiere lügen können, um sich einen persönlichen Vorteil zu verschaffen.
Lügen kann man aber nur mit einem Ich-Bewusstsein.
Und jeder kennt ja den Versuch ab wann ein Kleinkind einen roten Fleck auf der Nase im Spiegel erkennt und sich an die eigene Nase fasst – der Beginn des Ich Bewusstseins.
Diesen Test meistern ebenso Schimpansen und andere Menschenaffen! www.spiegel.de/…rint/d-17219339.html
Aber gegen Argumente seid Ihr ja eh immun. Tiere dürfen eben kein Bewusstsein haben, egal was jeder wissenschaftliche Versuch aufzeigt!
Arme Betonköpfe!
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#31   kristall   10:40:27 | Montag, 21. Februar 2011
moorhuhn !!!!
schönes gutmenschengschichterl von dir !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#30   Goldengel   10:31:25 | Montag, 21. Februar 2011
manche wissen nicht, dass das A.T nicht immer im Sinne Christi war,
denn Christus spricht:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose
hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot aus dem Himmel. Denn das Brot Gottes ist derjenige, der aus dem Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt.
Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Denn ich bin aus dem Himmel herabgekommen,
nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Und das ist der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich es auferwecke am letzten Tag. Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat; und ich werde
ihn auferwecken am letzten Tag.
Die Bibel muss man halt begreifen und nicht nur sich das rauspicken, um das Christentum absichtlich zu verfälschen. Das gelingt nämlich nicht – zumindest nicht vor jenen Katholiken, die darüber Bescheid wissen.
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#29   Evelynn van der Meer   10:30:20 | Montag, 21. Februar 2011
„Aber wenn Gott geleugnet werden soll, dann macht sich der Mensch sogar zum Affen…“
Ist diese Argumentation aus der Zeit von Galileo übernommen?
Da machten sich doch auch Wissenschafts-Bischöfe darüber lustig, wie lustig ein Weltbild sein würde, wenn Gott geleugnet werden würde und sich nicht mehr die Sonne und alle Planeten um die Erdre drehen würden, obwohl man doch die Bibel in dieser Zeit katholisch-wissenschaftlich anders verstand.
Ha ha ha ha die Erde um die Sonne… ha ha ha, welche Affen glauben denn sowas?
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#28   Stern77   10:26:33 | Montag, 21. Februar 2011
Aber in der Bibel wurden Tiere verurteilt!
Mir ist jedenfalls nicht bekannt, daß jemals ein Wachhund an der Zonengrenze oder ein Kampfhund zu einer Strafe verurteilt worden wäre.
Soso, dabei war es im Mittelalter und sogar noch bis in die jüngere Geschichte üblich Tiere zu verurteilen. Sogar in der Bibel ist dies zu finden:
„Wenn ein Ochse einen Mann oder eine Frau so stößt, dass der Betreffende stirbt,
dann muss man den Ochsen steinigen …“ (Exodus 21,28ff.)
Gegen de.answers.yahoo.com/question/index?qid=2007110101… die Blutegel im Genfer See wurde 1451 ein förmliches geistliches Strafverfahren geführt.Mit Klagebescheid, Vorladung , und förmlicher Ausweisung. Nach 3maliger Androhung wegen Nichteinhaltung der Ausweisung erfolgte die Verfluchung wegen Ungehorsams.Ergriffene Täter wurden sodann getötet…Falls angeblich der Teufel im Spiel war, wurden die Schädlinge auch zusätzlich exkommuniziert.
Da kann man mal wieder sehen, wieviel Dummheit aufgrund der Bibel von der Kirche begangen wurde!
Zum Glück konnten die modernen Wissenschaften viel von diesem Spuk beenden!
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#27   marienkind   09:29:19 | Montag, 21. Februar 2011
hiti: Der Mensch kann NIE vom Affen abstammen
Aber wenn Gott geleugnet werden soll, dann macht sich der Mensch sogar zum Affen…
:)3 Sehr gut! Genau auf den Punkt gebracht.
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#26   hiti   08:51:35 | Montag, 21. Februar 2011
Dümmer gehts wohl nicht!
Niemand außer dem Menschen besitzt eine unsterbliche Seele und schon gar nicht den freien Willen!
Der Hund bleibt ein Hund und tut das, wozu er von Gott bestimmt ist.
Nur der Mensch kann sich frei entscheiden.
Das ist auch der Grund, warum der Mensch NIE vom Affen abstammen kann. Der Affe hat keinen freien Willen.
Aber wenn Gott geleugnet werden soll, dann macht sich der Mensch sogar zum Affen…
fg
Hiti
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#25   Vineta   01:05:42 | Montag, 21. Februar 2011
Davon, daß sie eine unsterbliche Seele hätten…
die 5,4 Mio. Hunde und 8,2 Mio. Katzen (plus 2 Mio. im Freien lebende) in deutschen Haushalten… weiß die Kirche nichts.
Auffällt jedoch, daß ausgerechnet zahlreiche von ihrem eigenen Fortleben nach dem Tod nichts wissen wollende Atheisten sich mit dem völligen Aus ihrer Hunde oder Katzen nicht abfinden können und keinen noch so hohen finanziellen Aufwand scheuen für klasse ( oder vielmehr kitschige) Grabanlagen auf eigenen Tierfriedhöfen und einen ausufernden Erinnerungskult.
nachdem sie zuvor sich schon jahrzehntelang als wahnhaft-krank geoutet haben:
mit Milliardenausgaben für die Nahrung, Pflege, tierärztliche Betreuung, Versicherung usw. ihrer auf ihren Sesseln oder in ihren Betten schlafenden ( stinkenden und mit Dreck, Bakterien, Pilzen, Würmern, Zecken Dreck usw. behafteten) Hunde oder Katzen.
mit verächtlichem Achselzucken in Anbetracht von leeren Gemeindekassen, die das Entfernen des im Abstand von nur 1m angesagten Hundekots auf den Gehwegen nicht mehr zulassen.
als Teilnehmer von Demos … wie vor etwa 5 Wochen in München, wo 200 bis 300 Demonstranten Schilder mit sich führten, auf denen u. a. zu lesen stand: Mindestens 3 Jahre Haft für einen Katzenmörder!
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#24   Rudolfus   00:47:38 | Montag, 21. Februar 2011
@Vorwärts: Dein Vergleich ist unzutreffend
Hunden kann man natürlich angewöhnen, nicht ins Haus zu machen. Irgendwann, wenn man sie nicht rausläßt, werden sie das aber müssen.
Hunde sind sehr wohl lernfähig.
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#23   Vorwärts   00:10:39 | Montag, 21. Februar 2011
ein Hundevieh besitzt einen freien Willen
und ist daher wie jedes andere Tier auch in der Schöpfungsordnung unter dem Menschen angesiedelt.
Ein Vieh kann nicht sagen: Ich kacke erst in 10 Minuten weil ich noch was zu tub habe, sondern handelt stets triebgesteuert automatisch.
Es ist daher nicht verantwortlich für seine Handlungen und nicht schuldfähig wie ein Mensch da eine Willensfreiheit nicht vorhanden ist
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#22   kristall   21:26:21 | Sonntag, 20. Februar 2011
seltsame !!!!
analyse von dir !!?? :-O :-D ^-^
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#21   phönix-kb   21:07:57 | Sonntag, 20. Februar 2011
„Hoffen und Harren …“ These, Theorie, Wahrheit u. Realität
„Sicher können wir allerdings hoffen, daß nach der materiellen Auferstehung Gott die alten Tiere wieder auferwecken wird, …“ (Rudolfus)
Ja „wir können allerdings hoffen“, „sicher rechnen“, „wie anzunehmen“ und „sehr wahrscheinlich ist“, dass Gott „die Haustiere“ und „die Dinosaurier wieder auferwecken“ wird. Weitere Fragen, wie auch die nach einer möglichen Seele der Tiere und nach „ihrem seelischen Weiterleben“, sind „nebenrangig und hinfällig“. Der Leser fühlt sich so an „Tausendundeine Nacht“ erinnert oder an Wolkenkuckucksheim!
Besser sind die Fragen nach den tatsächlichen Gegebenheiten, dem wahren Sachverhalt, der Realität bzw. Wirklichkeit. Höchst wahrscheinlich von Jesus selber empfohlen – sagte er doch:
„Suchet, und ihr werdet ihr finden …“ und „ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen“, so das Neue Testament. (Matthäus 7:7, Johannes 8:32)
Diesbezügliche Thesen als Ansicht, Auffassung und Behauptung und die Theorien in der Bedeutung von Annahme, Behauptung, Spekulation, Vermutung und Vorstellung sollten nicht zu ausgeprägt sein, haben sie uns doch schon fast 2000 Jahre begleitet.
:-)
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#20   kristall   19:31:47 | Sonntag, 20. Februar 2011
mighty coneselohr !
zum leichteren verständnis/ auf google: universität innsbruck offenb.: 11,1-11,19
hier geht es um menschen ! die eine seele haben müssen um von ewigkeit zu ewigkeit leben zu können !
und tschüß ! ^-^
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#19   Leo Miles   19:26:56 | Sonntag, 20. Februar 2011
Ja es ist
Ihre Schlußfolgerung: „Daraus schließe ich, daß wir auf seelischer Ebene korrespondieren.“
leider so, daß der heutige „aufgeklärte“ Mensch auf die Ebene des Tieres degeneriert.
„Wir stehen erst ganz am Anfang einer Entwicklung des Bewußtseins.“
Und das Ende ist die Hölle.
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#18   Mighty Counsellor †   19:14:22 | Sonntag, 20. Februar 2011
Kristall – Offb 11,15
als Beweis für Seelen, aber nicht dafür, dass alle Menschen eine haben.
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#17   agricula   19:13:07 | Sonntag, 20. Februar 2011
Tiere als wertvolle Bauwerke Gottes
…w.myriam-van-nazareth.net/…/2007/2007_07_06.htm
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#16   phönix-kb   19:10:36 | Sonntag, 20. Februar 2011
Die eigene Seele entdecken
Zu den Voraussetzungen zur Entdeckung der eigenen Seele gehören die Stille, die Meditation und die emotionale und gedankliche Hinwendung zu der sich im Kopf befindlichen Seele, damit sie im gewissen Sinn aufhört ein rudimentäres (verkümmertes) Organ zu sein. Das geht auch als Freier!
Teresa von Avila bestätigt das mit ihren religiösen Worten in dem Buch „Die innere Burg“:
„… All unsere Achtsamkeit gilt der rohen Einfassung, der Ringmauer dieser Burg, das heißt: den Körpern.“
„… Nach meiner Erfahrung sind das Gebet und die Andacht das Tor, durch das man die Burg betreten kann.“
„… Es gibt Seelen, die so krank sind, die sich so daran gewöhnt haben, in äußeren Dingen befangen zu sein, dass es völlig undenkbar erscheint, sie könnten jemals in sich gehen. Denn es ist ihnen schon zur Gewohnheit geworden, ständig mit dem Gewürm und Viehzeug umzugehen, das ring um die Burg sich regt, dass sie schon fast tierisch geworden sind, …“
Nach und nach macht sich dann die eigene Seele bemerkbar und der Glaube verwandelt sich in Wissen. „Mühsam das Ringen, köstlich der Lohn.“ (Goethe) und „wo Licht ist, das ist auch Finsternis.“
:-)
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#15   kristall   17:42:34 | Sonntag, 20. Februar 2011
BEWEIS FÜR DIE SEELE !!!
OFFB.: 11,15 :)3 ^-^
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#14   Blechtonne †   17:29:38 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Gotthardt:
Die Auferstehung und die Möglichekeit in den Himmel zu kommen, zeigen, dass der Mensch eine Seele hat.
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#13   Soramonas   17:29:06 | Sonntag, 20. Februar 2011
Siehe auch…
…Platons Ur-Bild Lehre zu den Tieren.
Parallelen zu C.G. Jungs Archetypen fallen auf.
Bernd Senf nach Wilhelm Reich
www.berndsenf.de
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#12   Rudolfus   17:25:45 | Sonntag, 20. Februar 2011
Ich bin mir nicht sicher, ob Tierseelen nicht doch in einem Ort irdischer Glückseligkeit leben,
die Frage wäre nur, ob da alle Tierarten betroffen sind, oder nur bestimmte Tierarten.
Sicher können wir allerdings hoffen, daß nach der materiellen Auferstehung Gott die alten Tiere wieder auferwecken wird, also auch die Haustiere. Meiner Meinung nach können wir damit sicher rechnen, nachdem die Haustiere für des Menschen Glückseligkeit eine wichtige Rolle spielen.
Gott wird sehr wahrscheinlich, wie anzunehmen ist, die Dinosaurier wieder auferwecken.
Für uns bedeutend sind die Haustiere des Menschen. Mit denen können wir nach der leiblichen Auferstehung sehr sicher rechnen.
Insofern ist die Frage nach einem seelischen Weiterleben der Tiere nebenrangig bis hinfällig, vielleicht durch die Offenbarung gar nicht zu beantworten, es sei denn durch Arme Seelen oder sonstige Privatoffenbarungen.
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#11   Gotthard   17:23:29 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Blechtonne
Das steht in der Bibel.
und bitte wo?
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#10   Blechtonne †   17:10:53 | Sonntag, 20. Februar 2011
Ein Mensch hat eine Seele.
Das steht in der Bibel. Wer die Seele leugnet, ist ei gottloser Evolutionsspinner. Dieser DDR-Biologe soll sich was schämen und besser die Bibel lesen.
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#9   kristall   16:59:53 | Sonntag, 20. Februar 2011
ein vieh hat keine seele !!!
es ist hin wenn es gestorben ist !!! ^-^
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#8   phönix-kb   16:08:48 | Sonntag, 20. Februar 2011
Aus der objektiven Wahrheit
Die weltweite wissenschaftliche Seelenforschung bestätigt die Existenz einer Seele bzw. eines zweiten Körpers.
Empirisch (erfahrungsgemäß, dem Experiment entnommen) ist auch, dass die Seele im Schlaf den Körper verlassen kann, um z. B. andere Personen zu treffen. Menschen mit einer aufbereiteten Seele können im entspannten Zustand die Mitteilungen solcher Energiekörper empfangen. Auch Bilder und kurze Filme können so übermittelt werden, also auch von Seelen der Menschen, die uns täglich im Leben begegnen.
So man möchte, kann man die für den Menschen unsichtbare Seele auch als Naturgesetz einordnen, was für alle gilt. Demzufolge würde auch beim Hund eine einfache „Seele“ existieren.
:-)
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#7   Jenenser I. †   15:44:32 | Sonntag, 20. Februar 2011
@Goldengel:
Das unser Gehirn manchmal Mist baut sieht man auch öffters. So kann es passieren, das der Glauben (manchmal auch mit halozinierenden Substanzen) den Gehirn ein Streich spielen kann. So kann man es wissenschaftlich sehen.
Vieles ist manchmal nichts und nichts ist manchmal viel.
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#6   Goldengel   15:18:43 | Sonntag, 20. Februar 2011
Jenenser I.
Es gibt auch Erzählungen von Menschen, die aus dem Jenseits zurückgekommen sind.
Somit existiert die Seele – abgesehen davon, dass Jesus auferstanden ist – für Sie vielleicht nicht von Bedeutung, doch nun mal eine Tatsache.
Es ist oft einfacher zu sagen, ich glaube an nichts, als sich einfach einzugestehen, dass es eben Dinge gibt, die der Mensch nicht verstehen kann, also die Existenz der Seele und deren Fortbestehen in einer geistigen Welt.
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#5   Rudolfus   15:11:03 | Sonntag, 20. Februar 2011
Die Aussage zur Makroevolutionstheorie ist ohnehin eine falsche Voraussetzung, die auf einer Lügen-
theorie steht.
Abgesehen von der Artenentstehung, die artenspezifisch, und nicht artenübergreifend – wie vom Fantasten Darwin behauptet – stattgefunden hat, interessiert uns Christen die göttliche Wahrheit über die Existenz einer unsterblichen Tierseele. Die Kirche lehrt sicher nur die Fortexistenz der Menschenseele. Über eine unsterbliche Tierseele weiß die Kirche nichts. Die Theologie nimmt eine sterbliche Tierseele an. Die Theorie einer unsterblichen Tierseele würde zur Frage führen, wo sich die unsterblichen Tierseelen nach dem Tod des Leibes aufhalten würden: Nachdem Tiere nicht zur beseligenden Gottesschau berufen sind, aber auch nicht zur Verdammnis, könnte dies nur der Ort einfacher Glückseligkeit sein, der nicht der Ort der göttlichen visio-beatifica-Glückseligkeit ist. An diesem Ort könnten sich auch die ungetauften Embryonen befinden, die lt. Aussagen v. Theologen nicht zur visio beatifica vorgelassen werden, weil ihnen die Taufgnade fehlt (dies behauptete auch der zur Wahrheitsrede verpflichtete Dämon im Besessenheitsfall der sühnebesessenen Anneliese Michel [die Frage ist nur, ob der Dämon diese Frage sicher wußte, und nicht vermutete]). Wenn wir den Ort einfacher Glückseligkeit annehmen, können wir dort auch unsterbliche Tierseelen vermuten (nachdem auf Fotografien, auf denen Geister sichtbar werden, auch Tiergeister sichtbar werden). Sicher ist, daß Gott nach der materiellen Auferstehung auch allen Tieren, die jemals gelebt haben, wieder Leben einhauchen kann.
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#4   Jenenser I. †   15:10:26 | Sonntag, 20. Februar 2011
Seele?
Ich würde es Bewusstsein nennen.
Wir fragen uns nur bewusst, was das Ich ist. So kam halt die Idee der Seele auf. Nüchtern betrachtet ist die Seele nur der Strom im Nevensystem.
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#3   Melchisedek   14:54:18 | Sonntag, 20. Februar 2011
Nachdem sie den Krieg in Israel überlebten, werden US- Soldaten jetzt Opfer der Pharmaindustrie
info.kopp-verlag.de/…pharmaindustrie.html
o.O :-! :-!
Auf Spiegel- Online liest Jutta Ditfurth den Grünen die Leviten:
www.spiegel.de/…0,1518,745943,00.htm
Grandios!
:-] :-D :-D
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#2   Goldengel   14:53:34 | Sonntag, 20. Februar 2011
Säugetiere haben
sicher eine Psyche, doch ob diese den Tod überleben als eine Art „Seele“, fragt sich.
Man denke doch daran, dass Hunde und auch Katzen oft aus Sehnsucht nach Herrchen und Frauchen oft immense Strecken auf sich nehmen, um nach Hause zurückzufinden.
Man kann dies natürlich auch als Heiminstinkt auffassen.
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#1   kristall   14:43:57 | Sonntag, 20. Februar 2011
MAN SOLLTE UNTERSCHEIDEN !!!
ZWISCHEN SEELE UND PSYCHE !!!
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