Weil Frankreich seine Kolonien nicht missioniert hat, wird das Land diese Gebiete wieder verlieren. Von dem Seligen Hw. Charles de Foucauld († 1916).
Der Selige Charles de Foucauld
(kreuz.net) Seit den achtzig Jahren, da Algerien uns gehört, hat man sich so wenig mit dem Seelenheil
der Muselmanen beschäftigt, daß man sagen kann, man hat sich überhaupt nicht darum gekümmert.
Man
hat die Bevölkerung in der Unterwerfung gehalten – mehr nicht.
Wenn die Christen Frankreichs nicht begreifen,
daß es ihre Pflicht ist, die Kolonien zu missionieren, dann ist das ein Fehler, über den sie Rechenschaft
ablegen müssen.
Das wird die Ursache für den Verlust einer großen Anzahl Seelen sein, die man hätte
retten können.
Wenn Frankreich die Einheimischen in ihrer Kolonie nicht besser betreuen wird als bisher,
wird das Land Algerien wieder verlieren.
Das wird ein Rückfall dieser Völker in die Barbarei bedeuten –
und die Hoffnung auf eine Christianisierung wird für lange Zeit verloren sein.
Aus einem Brief an seine
Cousine Marie de Bondy aus dem Jahr 1912.
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27 Lesermeinungen
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#27 Gebetsmühle 17:04:32 | Dienstag, 22. Februar 2011
@ruhrgebieter Die realpräsenz Satans wird absichtlich verschwiegen! Die existenz der Hölle wird verschwiegen!
die einzig seligmachende Liturgie, die Messe aller Zeiten wird todgeschwiegen! Gestatten Sie, dass ich
mich einmische? Ich glaub ernsthaft, dass Sie krank sind. Erheblich krank. Ich bete für Sie. Gott sei
mit Ihnen.
@r.ruhrgebietler Es mag auch in diesem Forum erlaubt sein, eine richtige Erkenntnis Thielickes zu zitieren:„Der
Abbruch jeder Kommunikation isoliert den Sterbenden und macht die Todesschwelle zur Stätte völliger
Einsamkeit“. Richtig hat das auch Luther erkannt: „Wir sind allesamt in den Tod gefordert und wird keiner
für den andern sterben, sondern ein jeglicher in eigener Person für sich mit dem Tode kämpfen. “
‘‘Wer glaubt, ist nie allein. Im Leben nicht und auch in Sterben nicht.’’ bleibt zu klären was b-xvi
glaubt. an die freimaurerfreunde? den euro? seine geliebten Kondome? den untergang der konzilsglaubensgemeinschaft?
seine konstruktion der ungültigen v-ii? dem dt. episkopat kann nachgewiesen werden das sie nicht an die
bekennende und kämpfe Nachfolge Jesu Christi glaubt! Die realpräsenz Satans wird absichtlich verschwiegen!
Die existenz der Hölle wird verschwiegen! die einzig seligmachende Liturgie, die Messe aller Zeiten wird
todgeschwiegen! die Sakramente lächerlich gemacht!
Missionieren gilt in „Neuerer“deutsch als „verpönt“ ! Die nachkonziliären modernisitschen Scherbenhaufenexperimente
haben auch die Marginalisierung bis völlige Verneinung der von der Wahrheit Jesus Christus geforderten
MISSIONIERUNG „oekumenisierend dialgisierend wegtoleriert“ Kardinal Ranjith, der als seinerzeitiger Sekretär
der Liturgiekommission unverblümt die MISSSTÄNDE nannte: – die Messe versus populum – die Handkommunion
(!) – das völlige Verschwinden des Lateins und des gregoriansichen Chorals – die völlig missverstanden
„tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der heiligen Eucharistie VERDRÄNGUNG von fundamentalen Glaubensgrundlagen
wie – Opfer und Erlösung, – MISSION, – Verkündigung und Bekehrung, – Anbetung und – die Kirche als Notwendigkeit
für die Rettung Die Zeit der „Experimente“ läuft ab; dem vielfach drohenden völligen Verdunsten des
wahren Glaubens muss ein Riegel geschoben werden; die Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus muss die
Herzen erfüllen www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html Die Lauheit und Gleichgültigkeit gegenüber
der Wahrheit Jesus Christus ist eine „Frucht“ jenes Schein“lichtes“, dem auch zahlreiche Glieder der Kirche
erlegen sind / erliegen; das „brave Christentum“ auf dem Weg zur Profanisierung zu einer banalen „Weltorganisation“
freimaurerischer Vorstellung ?; oft scheint dieser Ungeist in gewissen Diözesen bereits eingezogen zu
sein www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
Möge der sel. Charles de Foucauld mit der Himmelsmutter vor Gott Fürsprache einlegen, daß die ara-
bischen Völker bald vom Lichte Christi erleuchtet werden, und sich ganz der Kirche Christi und Seines
irdischen Statthalters, des Römischen Bischofs der Christenheit, anschließen, und dem Irrtum des barbarischen,
menschenmordenden Mohammedanertums entsagen. Padre nostro, che sei nei cieli, sia santificato il tuo nome,
venga il tuo regno, sia fatta la tua volontà, come in cielo, così in terra.
#21 Pelagius III. 08:04:52 | Montag, 21. Februar 2011
@Vineta Nun, in Marokko und Rio d’Oro sind den Spaniern keine nackten Menschen ohne Schrifttum entgegengekommen,
und dort haben die Spanier auch keine Erfolge mit der Missionierung der Muslime gehabt.
Othello Secondo, so wie Sie daherreden, hätten die Europäer wohl besser zu Hause bleiben sollen – statt
an unbekannten Küsten zu landen und sich für Menschen zu interessieren, die ihnen nackt, ohne Schrifttum,
ohne moderne Technik usw… und natürlich auch ohne Christentum … entgegenkamen.
Werte Vineta: Heulen Sie bitte nicht dem Kolonialzeitalter nach. Da haben sich Kirche und Kapital ganz
schön selbst befleckt und ganz wüscht miteinander gemauschelt haben, völlig unkontrolliert unter dem
schäbigen Deckmantel des honorablen christlichen Glaubens. Der wollte angeblich keine andere Götter
neben sich ertragen, weil die vielleicht auch ganz gern Fronleichnam mitgefeiert hätten. Und was spräche
gegen Fronleichnam als Pantheonsfest der Religionen…?
@Walter von Stolzing: Ihnen wurde bereits gezeigt, daß das Kirchenrecht auf weite Gebiete der Kirche
derzeit keinerlei Anwendung findet, somit besteht der Ausnahmezustand. Eine Hierarchie, die nicht die
immerwährend gültige Messe zelebriert, sondern diese verfolgt, genau wie den Glauben auch, dieser Hierarchie
fehlt auch jegliche Grundlage der Anwendung des Kirchenrechtes. Dieses wird nur verwendet, um den katholischen
Glauben zu verfolgen, also keinerlei Grundlagen für die Anwendung eines Kirchenrechtes.
Als ob es völlig abwegig wäre, in einen Zusammenhang zu stellen, daß Frankreich u.a. heute (durch Araber)
bereits etwas stärker islamisiert ist als Deutschland (durch Türken) , weil es in früherer Zeit kaum
Bemühungen seitens der Franzosen gab, Nordafrika zu missionieren – solange sie dort unangefochten das
Sagen hatten. Zum Vergleich: Spanien und Portugal hingegen legten durchaus auch Wert darauf, in ihren
Kolonialreichen das Christentum einzupflanzen. ( Daß das nicht immer mit christlichen Methoden erfolgte,
ist freilich ein anderes Thema).
#15 JörgJunker † 23:20:48 | Sonntag, 20. Februar 2011
Modern Ein Text von 19(!)16 und nicht von 1516! kreuz.net macht Fortschritte! Vielleicht kommen sie ja
irgendwann im 21. Jahrhundert an? Ich werds aber wohl micht mehr erleben mit meinen 47 Jahren!
@Vineta: Ohne Geschichte keine Gegenwart, und auch kein heutiges Frankreich Natürlich spielt die Geschichte
noch eine wichtige Rolle, gerade in Frankreich, und gerade Napoleon, so wie Hitler auch in Deutschland
noch eine wichtige Rolle spielt. Diese Vergangenheit ist auch Bezugspunkt für die Zukunft. Französische
Profezeiungen sprechen von einem künftigen katholischen Friedenskönig in Frankreich – nach großer Drangsal
(Zerstörung der Hälfte von Paris durch dessen eigenen Mob, wird sicher eintreffen, weil auch in LaSalette
profezeit). Und auch wir in Deutschland haben sehr ähnliche Profezeiungen. Deutschland wird wieder einen
Kaiser erhalten – ebenso nach großer Drangsal. Frankreich und Deutschland werden dann wohl hoffentlich
am selben Strang ziehen, vielleicht in einem 1000jährigen Friedensreich. Auch von diesem Reich sprechen
manche Seher. Die Wiederkunft Christi würde sich demnach noch um ein weiteres Jahrtausend hinauszögern.
Ist ja super aktuell…: „Aus einem Brief an seine Cousine Marie de Bondy aus dem Jahr 1912.“ Bitte mehr
davon! kreuz.net sollte einen offenen Brief an Frankreich schreiben, Kolonien zu missionieren.
Rudofus, Sie wissen aber schon, daß man inzwischen auch in Frankreich das Jahr 2011 schreibt und kein
Hahn mehr danach kräht, daß sich Frankreich nach 1648 über 300 deutschen Staaten gegenübersah, um
1800 über 1000 und bald darauf nur mehr Preußen und Österreich, während die ca. 16 Rheinbundstaaten
mit Napoleon verbündet waren.
Frankreichs Katholische Kirche hat selbst eine sehr wechselvolle Geschichte, zuerst als alleinige Staatsreligion
der tyrannischen französischen Könige, dann ab 1789 verfolgt durch die Französische Jakobinerrevolution
und deren Republik, dann erklärte sich Konsul Napoleon Bonaparte, einst antichristlicher und antipäpstlicher
Revolutionär, zum katholischen Kaiser Napoleon I. und ließ sich durch den eigens nach Paris angereisten
Römischen Papst Pius VII. eine Krönungszeremonie zelebrieren, in der der neue Franzosenkaiser bestimmt
hatte, daß die Kaiserkrone nicht vom Papst auf das kaiserliche Haupt gesetzt wurde, sondern daß sich
der Kaiser selbst die Krone aufsetzte. Pius VII. war der direkte Nachfolger des durch die republikanisch-französische
Invasion in Rom nach Frankreich verschleppten Papstes Pius VI., eines Vorgängers, welcher bald in Frankreich
in seiner Gefangenschaft, bezeichnet als „Bürger mit dem Beruf Papst“, verstorben war. Für eine bestimmte
Zeit war nach Pius’ VI. Absetzung als Römischer Kirchenstaatsmonarch und dessen Verschleppung der Römische
Kirchenstaat wieder Römische Republik. Das Hl. Römische Reich Deutscher Nation war nach Ende des 30jährigen
Krieges 1618-1648 nur noch ein loser Staatenbund, bestehend aus über 300 souverainen Staaten, deren Wahlkaiser
nur mehr Reichsrepräsentant war, und nur in seinen jeweiligen Erbgebieten regierte (es kam drauf an,
wer gerade zum Kaiser gewählt war, normalerweise der Monarch der Habsburgerländer). Nach Kaiser Napoleons
Niederlage kam wieder ein König, dann wieder die Republik, dann wieder ein Kaiser, Napoleon III.
@ruhrgebietler Mann, Ihre Postings werden immer bescheuerter. Keine Sachkenntnis (Ihrer Meinung nach scheint
ein Zusammenhang zu bestehen zwischen der Zelebration der Alten Messe und der Gültigkeit einer Beichte
wobei Ihnen an anderer Stelle gezeigt worden ist, wie die Sachlage laut gültigem Kirchenrecht ist) aber
dafür schon pathologisches Phrasendreschen. Wollen Sie sich nicht mal eine Auszeit zur spirituellen Erneuerung
nehmen?
Ruhrgebietler, Sie beschönigen die Lage… wenn Sie nur feststellen, daß das SAKRAMENT der Beichte (besser
Bußsakrament) weithin ( in bezug auf Angebot und Nachfrage, aber auch in bezug auf theologische Relevanz)
ausgestorben ist. Was nämlich das der Kommunion angeht, so wird diese ( falls überhaupt noch) ENTWEDER
äußerlich unwürdig ( d.h. in ehrfurchtsloser Form, sogar im Faschingskostüm) empfangen ODER innerlich
unwürdig (d.h. ohne seine Sünden vorher gebeichtet und abgebüßt zu haben). Und was das Sakrament der
Ehe angeht, so wird dieses ( falls überhaupt noch) erst nach vielen ( kaum noch jemals vom Klerus angeprangerten)
Probeehen oder erst nach jahrelang schon bestehender standesamtlicher Ehe empfangen. Die kirchlichen Ehegerichte
annullieren nach immer laxeren und fragwürdigeren Kriterien. Bischöfe liebäugeln mit der Aufwertung
der Zweitehe, indem sie wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion anbieten … und ein Großteil
der Theologen fordert bereits die sog. Homo-Ehe.
#6 Alois Bischof 21:07:11 | Sonntag, 20. Februar 2011
Wahre Worte So ist es gekommen. Nach den Worten Foucaulds wird es kommen. Und die nichtmissionierten Länder
und Völker die vom ‘aufgeklärten’ liberalen Kolonialismus in der Unterwerfung und letztendlich der Barbarei
des Islamismus oder der neokolonialen Ausplünderung überlassen wurden, werden die ehemals christlichen
Völker Europas zur Strafe Gottes werden in der nahen Zukunft. Genad’ uns Gott.
Vorwärts: genau so ist es. fast alle sind eingelullt von konzilshörigkeit(weil ja angeblich(!!) die
Sünde durch Jesus Christus lt. Konzil aufgehoben wurde!) der excorcismus der Anneliese Michel sprich
eine ganz unmissverständliche Sprache: MASS MÜSSTE BEICHTEN KÖNNEN. lange Zeit haben die Seelen der
kleine recht(!)gläubigen Schar gerätselt, was das sein könnte. heute, 20. Feb. 2011 wissen wir mehr:
es gibt kaum noch Priester die gültig eine Beichte hören und die gültige Absolution erteilen – denn
nur wenige zelebrieren ausschliesslich die Messe aller Zeiten! zu finden sind solche exemplare bei der
FSSPX! bei jenen kann die Seele auch ihre Sonntagspflicht erfüllen!
Identitätsverlust durch Glaubensverlust – auch zwischen Rhein und Atlantik. Mit Sarkozy hievten die gottesfernen
französischen Wähler einen ziellos-umtriebigen kleinen Mann mit ausländischen, auch jüdischen, Vorfahren
an die Staatsspitze. Allein durch seine ( an seinem Privatleben ablesbare) Einstellung zur Ehe erweist
er sich als Atheist und Nihilist – was aber die große Mehrheit der Franzosen nicht im geringsten stört,
da sie schließlich auch so denkt, handelt, lebt. Ab und zu versucht er es mit Stimmenfang bei den noch
etwas patriotischen Kreisen und kläglichen katholischen Resten – indem er diese dann schrill wissen läßt ,
er möge weder Minarette noch betende Muslime auf Straßen… Doch im Grunde bleibt er nur Statist, Zuschauer
der Islamisierung Frankreichs – die bald in noch an Tempo zulegen dürfte, denn Millionen Araber möchten
am liebsten ( und werden) nach Frankreich kommen, da sie ja die Spraches dieses Landes schon gut beherrschen.
Leider predigen viele Pfaffen heute nicht mehr von der Hölle, dem Satan, den Dämonen sondern von Entwicklungshilfe
und FreiheitGleichheitBrüderlichkeit und generell vom Jenseits und verletzen damit ihre Sorge und Hirtenpflicht
über die Seelen