Zahl der Katholiken steigt weiter + Vatikan verweigert Caritas-Generalsekretärin zweite Amtszeit + Alte Messe ist katholischer Standard + Ein typisches Homo-Ende + Kardinal immer noch im Koma
Vatikan. Weltweit ist die Zahl der Katholiken auf 1,18 Milliarden gestiegen.
Das geht aus dem neuen Päpstlichen Jahrbuch für das Jahr 2011 hervor. Die erste Ausgabe erhielt der
Papst am Samstag. Das sind 15 Millionen Katholiken mehr als in der Statistik vom Vorjahr. 49,4 Prozent
der Katholiken leben in Nord- und Südamerika. In Europa leben 24 Prozent.
Vatikan verweigert Caritas-Generalsekretärin
zweite Amtszeit
Vatikan. Der Vatikan hat der bisherigen Generalsekretärin von ‘Caritas Internationalis’,
Lesley-Anne Knight (55), eine zweite Amtszeit von vier Jahren verweigert. Das berichtete die britische
Tageszeitung ‘The Tablet’. Frau Knight ist eine aus Simbabwe stammende Britin. ‘Caritas Internationalis’
ist der Dachverband für 160 Hilfswerke in verschiedenen Ländern. Hintergrund der Entscheidung ist offenbar
ein Konflikt zwischen Frau Knight mit dem früheren Präsidenten des Päpstlichen Hilfswerks ‘Cor unum’,
Kardinal Paul Josef Cordes. Ein weiteres Problem ist ein „mangelndes katholisches Profil“ und ein „fehlender
Sinn für die Mission“ bei Frau Knight – schreibt ‘Tablet’.
Alte Messe ist katholischer Standard
Schweiz.
Die Ausbildung von Seminaristen zur Feier der Alten ist kein Zeichen für eine konservative Gesinnung.
Das sagte Bischof Vitus Huonder von Chur vor der Regionalzeitung ‘Südostschweiz’. Bei der Alten Messe
handle es sich um ein zusätzliches Angebot: „Ich wirke gerade in diesem Fall ja integrierend.“ Die neugläubige
Eucharistiefeier in der Nationalsprache werde schließlich nicht verboten.
Ein typisches Homo-Ende
Vereinigte
Staaten. Der US-Filmproduzent und Homosexuelle Perry Moore (39) hat am 17. Februar mit einer Überdosis
an Drogen vermutlich Selbstmord begangen. Moore wurde als Koproduzent der Verfilmung der „Chroniken von
Narnia“ des britischen Schriftstellers C.S. Lewis († 1963) bekannt. Sein Unzuchtspartner fand ihn bewußtlos
im Badezimmer der gemeinsamen Wohnung in Manhattan. Moore starb nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus.
Bei Homo-Unzüchtigen sind Suchtverhalten und Selbstmorde besonders häufig.
Kardinal immer noch im Koma
Deutschland. Berliner Priester sprachen gestern während der Sonntagspredigt offen davon, das Georg Kardinal
Sterzinsky (75) sich weiterhin im künstlichen Koma befindet. Der Kardinal wurde Ende Januar wegen Magenkrebs
operiert. Danach verschlechterte sich sein Gesundheitszustand dramatisch. Er befindet sich im katholischen
Sankt Hedwig-Krankenhaus in der Großen Hamburger Straße der Spandauer Vorstadt im Berliner Ortsteil
Mitte.
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33 Lesermeinungen
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Frommm: Sie ziehen das Rosenkranzgebet in den Dreck und … nennen sich unverschämterweise auch noch
„FROMM“? Wie krank sind Sie eigentlich? Oder willste mich nur provozieren, Kleiner…? Ist der Kleine
etwa auf der Suche nach ‘was Großem? Aaaaaahahahahahahahahaaa!
Paul M. Wer um 3.35 Uhr hier postet und seine Schlaflosigkeit damit bekämpfen muss der kann nur krank
sein. Lesen sie mal nach, auf welche Krankheiten die nächtliche Schlaflosigkeit alles passt. Sollte der
Dümmling in den USA wohnen, dann ist er trotzdem krank, denn ein Gesunder schreibt so einen Blödsinn
nicht.
#31 Goldengel 12:20:47 | Dienstag, 22. Februar 2011
Evelynn van der Meer ich habe keine Ahnung, was Ihr aggressives Posting an mich soll über die „Altgläubigen“.
Ich begreife mich selbst einfach nur als katholisch gläubig.
#30 Rudolfus 12:17:06 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Evelynn: Du bist ein Feind Christi – du verspottest Christi Lehren und erklärst diese für ungültig
Wie Satan führst du die Menschen zur Hölle. Du verführst die Menschen zur Unzucht, zum Aufstand gegen
Christus. Du bist ein Antichrist. Du hast dich in dem Moment verwünscht, als du dich dem Teufel angeschlossen
hast. Deine Anwesenheit auf einer katholischen Seite ist eine Zumutung. Der heilige Erzengel Michael wird
dich einmal zertreten und niederschlagen, so wie du es als Feind Christi und der Menschheit verdient hast.
Gebet zur Himmelsimperatorin Maria zur Niederringung der bösen Geister und der Antichristen: Ave o Maria,
piena di grazia, il Signore è con te. Tu sei benedetta fra le donne e benedetto è il frutto del tuo
seno, Gesù. Santa Maria, madre di Dio, prega per noi peccattori, adesso e nell’ora della nostra morte.
Amen. Wann wird die Redaktion antichristliche Propaganda endlich sperren?
Goldengel: Wenn das mit dem nicht mehr sündigen so einfach ist, WIESO SÜNDIGEN DANN Altgläubige immer
noch, obwohl Jesus ja auch zu ihnen spricht: „Sündige nicht mehr“. Können oder wollen Altgläubige nicht
mit dem Sündigen aufhören? Wieso machen es uns die Altgläubigen nicht einfach mal vor, wie es geht,
diesem Jesuswort zu folgen udn nicht mehr zu sündigen? Stellt uns doch einfach mal solche Altgläubigen
vor, die das Wort Jesu „sündige nicht mehr“ voll und ganz leben können und dadurch auf die Beichte verzichten
können. Davon muss es doch dann viele Altgläubige geben, wenn das mit em nicht mehr sündigen so einfach
ist. Das wäre doch für Altgläubige wie Dich ein Einfaches, das zu beweisen… Wieviele beichtlose Nicht-Sünder
wollt / könnt Ihr als Beweis präsentieren? Nochmal de Frage: Können oder wollen Altgläubige nicht
mit dem Sündigen aufhören, obwohl Jesus ja auch zu ihnen spricht: „Sündige nicht mehr“ ?
#28 Goldengel 12:08:11 | Dienstag, 22. Februar 2011
Evelynn van der Meer Wenn sich ein Mensch seine Sexualität nicht aussuchen kann, wer hat sie dann ausgesucht?
Die Leiterin des Supermarktes oder eher Gott? Muss sich das ganze Leben NUR um Sexualität drehen? Sexualität
ist eine Beigabe der ehelichen Verbindung und nicht der Hurerei, egal ob nun HS oder Hetero. Ein Hetero
könnte ja demnach auch sagen: aber es hat mir diese Frau nun besser gefallen, als meine Ehefrau und ich
habe mir das ja nicht ausgesucht. Es gibt viele Ausreden für die Unzucht. Als Sünder werden wir tagtäglich
aneinander schuldig. Das sollte man doch vermeiden. Wenn sich zwei Menschen lieben und Sex haben, sollte
man mit Urteilen vorsichtig sein. An und für sich ist dies egal, da hier jeder Mensch das Recht hat zu
leben wie er möchte und das ist auch gut so – nur heiraten dürfen HS Leute eben nicht von der RKK aus.
Man kann nicht erwarten, dass die RKK gegen ihre eigene Lehre verstößt. HS ist von der RKK aus, eine
Unzucht und kein HS kann von sich behaupten katholisch zu sein, auch wenn dieser katholisch getauft wurde,
genauso wenig wie ein Ehebrecher noch das ist, was man katholisch nennt. Die Sünde nimmt hinweg die Gnade
Gottes. Jede Art von Unzucht ist eine Gewissensverfehlung vor Gott und egal, was wer davon hält oder
will – Unzucht führt nicht zu Gott, sondern leider in die unteren Gefilde, deshalb sprach Christus auch
zur Ehebrecherin, dass er ihr zwar vergibt, aber dass diese nicht mehr sündigen soll
Philipp, Goldengel, Rudolfus, Philipp: Man wird als Schüler sicher nicht dazu ermuntert. Aber es wird
in Schulen gegen Vorurteile, Verdammungen und Verwünschungen gearbeitet. „Beratungsangebote“? Wie viele
Menschen haben beweisbar erfolgreich eine sexuelle Konversion erfahren und sind heute glücklich? Spinner,
die ein DIN A4-Blatt einer Frau Mertensacker als Wissenschaft präsentieren, DIE müssen in Behandlung
und Beratung! Goldengel: Wenn sich ein Mensch seine Sexualität nicht aussuchen kann, wer hat sie dann
ausgesucht? Die Leiterin des Supermarktes oder eher Gott? Hat er sie bei Homosexuellen ausgesucht, damit
sie eine Konversion erleben dürfen oder damit sie ihre Sexualität unterdrücken. Wer Homosexuellen empfiehlt,
die Sexualität zu unterdrücken, schickt diese eher in die Depression, als in ein befreites Leben. Als
Sünder werden wir tagtäglich aneinander schuldig. Wenn sich zwei Menschen lieben und Sex haben, sollte
man mit Urteilen vorsichtig sein. Einen so wesentlichen Identitätsteil als sündig zu beurteilen, nur
weil Paulus einiges dazu sagte, ist meines Erachtens nicht zu rechtfertigen. Jesus hat sich nie über
Homosexualität geäußert. Hätte er der Homosexualität die gleiche Wichtigkeit eingeräumt wie Ihr,
müsste bei seinen Reden bei der Suchfunktion wie bei Euch hunderte Stellen zu finden sein. Sind sie aber
nicht. Kein Wort Jesu dazu. Rudolfus: Deine Verwünschungen sind katholisch, ja? Aber danke dafür, dass
Du Eure altgläubige Haltung in Reinkultur, auch beim Verwünschen, präsentierst.
Man kann sich sicher an die Sünde gewöhnen Manche Menschen begehen so oft Ehebruch, wie andere die Hemden
wechseln. Sie haben sich dran gewöhnt, weil vielleicht auch niemand NEIN zu ihnen sagt und dem EHEPARTNER
es vielleicht sogar egal ist. Für viele ist es sogar „nur“ wichtig, daß der Schein nach außen gewahrt
wird – was „innen“ vorsichtgeht (innerhalb der 4 Wände) stört viele nicht. Es muß ja nicht immer zum
Ehebruch kommen, wenn eine Frau einen verheirateten Mann mag. Wenn man einen Menschen liebt, dann in seiner
Gesamtheit und wenn ein Mensch verheiratet ist, dann gehört die Ehefrau oder der Ehemann dazu und wenn
man Glück hat, mag man das ganze EHEPAAR. Man darf sein eigenes Glück nicht auf dem Unglück anderer
aufbauen.
#25 Goldengel 11:33:58 | Dienstag, 22. Februar 2011
der Geist der Sünde Man darf nicht vergessen, dass man ja den Geist der Sünde, wenn man an diesem festhält,
in den Tod mitnimmt. Dieses Festhalten geistig oder auch die Sünde gelebt zu haben und diese nicht zu
bereuen, nimmt man mit in den Tod, doch Christus spricht: Kommt in weißen Gewändern zu mir! Damit meint
Christus, dass man der Sünde nicht nachgeben soll, sondern diese von sich abschütteln soll – und das
geht sehr wohl, es sei denn man ist verwöhnt und hat das Verzichten nicht gelernt. Um ein wahrer Christ
zu sein, ist auch oft für den Laien ein Verzicht notwendig – dieses Verzichtenkönnen ist auch eine Gnade,
denn der Hl.Geist lenkt den Verzichtenden in die richtige Lebensbahn. z.B. eine Bekannte von mir war kurz
davor die Ehe zu brechen – doch sie tat es nicht, weil sie Mitleid mit der Ehefrau des Mannes hatte und
meinte, dass ihre Freude wohl zum Leid einer anderen Person führen würde. Ein knappes Monat später
lernte diese ihren Mann kennen, mit dem sie nun seit vielen Jahren glücklich verheiratet ist. Hätte
diese Frau dem Satan nachgegeben und eine Ehe zerstört, wäre sie ihrem von Gott gegeben Mann nie begegnet.
Darum – wer verzichten kann, gewinnt den Weg Gottes für sich!
@van der meer Man wird an der Sünde krank und nicht an der Nichtausübung der Sünde. Das persönliche
Fehlverhalten an der Sündhaftigkeit geistig festzuhalten, macht schon krank. Zu meinen, dass die Ausübung
der Sünde egal ob hetero oder HS eine Lösung wäre, ist falsch, :)3 :)3 Ganz genau so ist es!
#23 Rudolfus 11:26:19 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Evelynn: Aus dir spricht Satan und dessen Irrlehren in Reinform Du verspottest Christus und dessen Lehren.
Dein Ende wird furchtbar sein. Dein Haß bezieht sich auf Christi Lehren, auf Christus, und dessen Kirche.
Die Kirche lehrt die hl. Reinheit. Du lehrst die Unkeuschheit – widerlicher Apostel des Antichristus.
Tausend Dämonen werden dich zernagen. Möge Maria deine wirren Antichristenschwätzereien einmal zertreten
und dich niederstrecken, so wie es mit Dienern des Antichristus sein sollte.
@Evelynn Homosexuelle haben sich ihre Neigung nicht ausgesucht. Das mag z.T. richtig sein. Die Ursachen,
die zu homosexueller Verwirrung führen können, liegen immer noch im Dunklen. 1)Sicherlich aber wird
diese Sünde gefördert, wenn sie immer wieder verharmlost wird. Wenn ein junger Mensch, der aus welchen
Gründen auch immer eine homosexuelle Veruschung spürt, von seinem Umfeld, den Medien, der Schule usw
weiter geradezu dazu ermuntert wird, dieser Versuchung nachzugeben, ist das natürlich kontraproduktiv.
2)Beratungsangebote für homo-verwirrte Menschen werden doch immer wieder von der Homolobby torpediert.
So geschehen z.B. beim Marburger Kongress.
#21 Goldengel 11:21:18 | Dienstag, 22. Februar 2011
Evelynn van der Meer Man wird an der Sünde krank und nicht an der Nichtausübung der Sünde. Das persönliche
Fehlverhalten an der Sündhaftigkeit geistig festzuhalten, macht schon krank. Zu meinen, dass die Ausübung
der Sünde egal ob hetero oder HS eine Lösung wäre, ist falsch, denn jede Sünde zieht auch die Konsequenz
der Sündhaftigkeit mit sich. Also die Ausübung des Ehebruchs oder anderer Unzuchtssünden machen den
Sünder nicht gesund – denn das Nachgeben der Sünde hat noch niemand in den Himmel befördert.
Wenn Du es einhalten kannst, dass Deine sexuelle Ausrichtung (wohl die heterosexuelle) nicht gelebt werden
darf, und Du Deine sexuellen Gefühle über Jahre unterdrücken kannst ohne dabei krank zu werden sondern
fröhlich und liebend, dann hast Du die Berechtigung erworben, darüber zu urteilen. Zu labern, ohne zu
wissen, wie sich die Schuhe des anderen anfühlen, ist nicht redlich. Siehe: www.bistum-eichstaett.de/…anderen-anziehen.pdf
(Das Indinanersprichtwort spricht von „urteilen“, was Jesus ja ganz ablehnte!) Kein Heterosexueller hat
sich seine sexuelle Ausrichtung ausgesucht und auch kein Homosexueller. Warum lassen die Altgläubigen
nicht einfach „geläuterte“ Ex-Schwule berichten und „predigen“, wie einfach doch eine sexuelle Konversion
so ist und wie fröhlich man danach ist. Es mag den einen oder anderen geben. Aber wie viele Heterosexuelle
entdecken erst spät, dass sie im Grunde homosexuell empfinden. Fahrt doch eine Reihe glaubwürdiger „bekehrter“
Ex-Homosexueller auf. Das wäre glaubwürdiger, als wenn Blinde von der Farbe faseln. So wie Rudolfus,
der leugnet, daß Jesus die Nächstenliebe der Gottesliebe im Höchstgebot als gleich wichtig beigestellt
hat. So auch: ,,Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn
wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht’’ (1 Joh 4, 20)
keineChancedenPerversen: Lall weiter von der Farbe. Sex ist EIN TEIL von Liebe. Liebe ist mehr! Den 1.
Klasse Lahmarsch-Sündern willste Chancen einräumen…
#19 Goldengel 11:08:13 | Dienstag, 22. Februar 2011
Jesus hat keine Menschen, die er bevorzugt Maria Magdalena hatte ihre Aufgabe, die Aposteln hatten ihre
Aufgabe, Petrus hatte seine Aufgabe …jeder dieser Menschen hatte eine Aufgabe, doch diese Aufgaben dienten
nicht dem Beliebtheitsfaktor dieser Personen, denn sonst hätten diese Personen um ihrer selbst willen
diese Aufgabe bekommen, doch diese Aufgaben dienen allen. Christus liebt alle Menschen gleich viel und
wenn Menschen ihre Sünden bereuen, haben diese eine Chance im Tod bei Gott zu sein. Es ist nicht ausschlaggebend
wie „beliebt“ ein Mensch in dieser Welt war, um einst Gott zu schauen, sondern ob er sein Leben im Geist
Gottes geführt hat und nicht gegen den Geist Gottes durch das Festhalten an der Sünde.
@Evelynn van der meer Die sexuelle Orientierung ist EIN TEIL einer Liebesbeziehung. Jesus hatte einen
Lieblingsjünger. Ohne Sex, o.k. Aber es war sein Lieblingsjünger. Und wenn zwei Menschen ihren Lieblingsmenschen
lieben, ist das ebenso o.k. Und wenn sie mit diesem Lieblingsmenschen auch Sex haben (auf freiwilliger
Basis unter Erwachsenen, versteht sich), wer will darüber richten? Du darfst nicht Liebe mit Unzucht
verwechseln! Wenn zwei Homoperverse Unzucht treiben oder wenn zwei gestörte Heteros pervers sind, ist
das das Gegenteil von Liebe!
Warum ist dann JOHANNES sein Lieblingsjünger gewesen? Warum hat JESUS Maria Magdalena ausgesucht, um
ihr als erste zu begegnen (nach seiner Auferstehung)? Warum hat sich JESUS 12 Apostel gewählt, wenn er
alle gleich behandelt und niemand bevorzugt? Wenn GOTT niemand bevorzugt, warum werden dann überhazupt
Menschen heilig gesprochen – wozu eigentlich? Ich dachte immer Gott hat die HEILIGEN lieber. Aber eins
weiß ich, es ist ein Geschenk JESUS lieben zu dürfen. Es ist nicht so, daß wir ihn lieben m ü s s
e n, sondern wir d ü r f e n, er läßt es zu!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
@Evelynn Und wenn zwei Menschen ihren Lieblingsmenschen lieben, ist das ebenso o.k. Liebe ist selbstverständlich
immer etwas Wunderbares. Das gilt natürlich auch für Liebe zwischen zwei Männern oder zwei Frauen.
Zu einem guten Freund kann man selbstverständlich aufrichtige Liebe empfinden. Und wenn sie mit diesem
Lieblingsmenschen auch Sex haben (auf freiwilliger Basis unter Erwachsenen, versteht sich), wer will darüber
richten? Das ist natürlich nicht richtig. Die Sexualität, so lehrt der Katechismus, ist ein Geschenk
Gottes an die Eheleute. Als übergeordnetes Ziel steht hier immer die Schaffung neuen Lebens. Wer die
Sexualität aus diesem Rahmen herausreißt oder sie ihres Zwecks beraubt, versündigt sich. So hat es
Christus gelehrt.
#15 Goldengel 10:21:23 | Dienstag, 22. Februar 2011
Evelynn van der Meer Jesus hatte KEINE Lieblingsjünger – Jesus schimpfte sogar mit seinen Jüngern, als
diese sich darum stritten, wen er wohl am liebsten hätte. Dem Gottessohn so eine Bevorzugung anzudichten,
zeigt schon das Nichtwissen über die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen, der Gottes Sohn war. Jesus
hat nie jemanden bevorzugt, sondern alle Menschen auf seine Weise geliebt. Diese Liebe beinhaltete auch
die Warnung eben nicht zu sündigen, damit der Mensch auch das Paradies ernten kann. Wissen Sie – Jesus
hätte ein sehr schönes Leben gehabt, wenn er all dies nicht getan hätte. Doch er hat sich der Weltsünde
entgegengestellt mit all seiner Liebe für den Menschen und dies tat er, damit der Mensch nicht gegen
das Gute wettert, sondern damit der Mensch sich auf die Seite Gottes stellt und nicht auf die Seite des
Widersachers, dessen höchstes „Gut“ die Sünde ist. Sie meinen, dass eine Ehe nicht gut sein muss, nur
weil diese Liebe in einer Ehe stattfindet – UND? Das sagt nichts aus, als dass eben auch Sünde in eine
Ehe eindringen kann, wie eben durch Ehebruch und Scheidung, die darauf folgen kann. Man kann die Sünde
nicht als „gut“ erachten, nur weil es diese gibt. Man hat sich der Sünde zu enthalten, damit der Widersacher
Gottes nicht über die Seele siegt. Wer dies in diesem Leben versäumt, wird eben „den Tod nicht schmecken“.
Goldengel: Jesus hat uns Menschen die Angst vor „heiligen Kühen“ wie Ehepaaren oder Hohepriestern genommen.
Er hat uns gezeigt, dass Begriffe wie „Hohepriester“ alleine nichts aussagen über den Inhalt. Die Form
„Hohepriester“ war weniger zu beanstanden. Jesus hat ihnen nur vorgehalten, dass trotz ihrer prachtvollen
Gewänder, in die sie sich hüllen, der Gehalt / Inhalt nicht das verspricht, was man außen sieht. So
ist es auch mit „Ehepaaren“. Ein „Ehepaar“ ist nicht per se gut. Ein sich nicht liebendes Ehepaar soll
gut sein? Es ist so gut, wie nicht liebende Hohepriester: Innerlich verfault. Nur das Lieben belebt die
Zellen! Alle Menschen betreiben das Sündigen weiter, auch obwohl sie sich vornehmen, es nicht mehr zu
tun. Ob flott oder lahmarschig. Andere schädigen beim sündigen… naja, das Thema hatten wir ja mehrfach…
Wer schädigt wohl mehr: Mit oder ohne K? Auf alle Fälle schädigt der seine Nächsten am meisten, der
ihnen ohne Liebe begegnet. Die sexuelle Orientierung ist EIN TEIL einer Liebesbeziehung. Jesus hatte einen
Lieblingsjünger. Ohne Sex, o.k. Aber es war sein Lieblingsjünger. Und wenn zwei Menschen ihren Lieblingsmenschen
lieben, ist das ebenso o.k. Und wenn sie mit diesem Lieblingsmenschen auch Sex haben (auf freiwilliger
Basis unter Erwachsenen, versteht sich), wer will darüber richten? Verstößt nicht der mehr gegen das
Höchstgebot, der mit seinem heterosexuellen Ehepartner Sex hat oder/und mit diesem ein Kind zeugen will,
ohne den heterosexuellen Ehepartner zu lieben? Trainierte homphobe Schwulenbeisser können darüber natürlich
nicht frei denken.
#13 Goldengel 09:04:50 | Dienstag, 22. Februar 2011
SchwulIUndEvangelischUndStolz Gerade heute hält man JEDE Unzuchtsünde GANZ HOCH! Streß haben übrigens
auch Ehebrecher, Abtreiberinnen – was glauben Sie, WOHER dieser „Streß“ wohl kommt? Mal nachdenken –
vielleicht weil das Gewissen drückt? Heute leben wir in einer so gottlosen Zeit, dass der Sünder schon
der „coole Typ“ ist und Ehepaare als veraltet angesehen werden. Man sehe in die Medienlandschaft – wo
sich Sünder gegenseitig aufs Podest stellen.
Ist ja auch logisch… Bei Homo-Unzüchtigen sind Suchtverhalten und Selbstmorde besonders häufig. …wenn
man durch die Gesellchaft immernoch dauerhaft erhöhten Stress augesetzt ist. Besonders wenn man es sich
selbst nicht eingesteht und/oder es verheimlichen muss (was Herr Moore zwar nicht getan hat, aber es ist
immer noch häufig)
de Boer: Danke! Ich danke Dir, dass Du mich an den Rosenkranz erinnert hast! Der Rosenkranz, bzw. das
Rosenkranzgebet ist eine hervorragende Waffe gegen die Dämonen und Mächte der Finsternis! Du bist Ihnen
scheinbar schutzlos ausgeliefert… :(3 Chaplet of the divine mercy :(3 Eternal Father,I offer you the
Body and Blood,Soul and Divinity,of Your Dearly Beloved Son,Our Lord, Jesus Christ,in atonement for our
sins and those of the whole world. On the ten small beads of each decade, say: For the sake of His sorrowful
Passion,have mercy on us and on the whole world. Conclude with (Say 3 Times): Holy God,Holy Mighty One,Holy
Immortal One,have mercy on us and on the whole world.
Herr Paul M., wollen Sie wieder einmal deutlich und öffentlich zeigen, wie unchristlich Sie sind? Woran
liegt es denn, wenn Homosexuelle in Verzweiflung Selbstmord begehen? An Wesen wie Paul M., die nichts
anderes zu tun haben, als andere Menschen zu diffamieren und zu verleumden! Ich glaube kaum, dass ein
ehrlicher und wahrhaftiger Priester Paul M. guten Gewissens die Absolution erteilen kann…
Woran liegt es denn, dass in Amerika mehrere Menschen der Kirche beitreten als in Europa und besonders
in Deutschland? Machen die deutschen Priester etwas verkehrt? Können unsere Priester die Menschen nicht
mehr begeistern? Haben Priester vielelicht selbst Glaubensprobleme? Irgendeinen Grund muß es doch geben.
Homo-Ende! Der US-Filmproduzent und Homosexuelle Perry Moore (39) hat am 17. Februar mit einer Überdosis
an Drogen vermutlich Selbstmord begangen. Mir fällt da spontan der nächste Fall ein … ein gewisser
papsthassender, rachsüchtiger, kirchendiffamierender Unzüchtiger, über den, als Möchtegern-Autor,
zu viel hier geredet wird…
Alte Messe? richtig heisst es: Die Messe aller Zeiten! Der kleinen Schar recht(!)gläubiger Katholiken
bekannt als: Die Ewig gültige trid. Liturgie! und sie ist die einzige gottgefällige Liturgie überhaupt.
Die Ökumene bietet aber allen anderen Gläubigen und Riten an sich der Kirche Jesu Christi anzuschließen
um gemeinsam den einen Gott anzubeten und zu verherrlichen – IHM zu Ehren, den Seelen zum Heil. Deo Gratias!
Bischof Huonder sollte sich von der Konzilssekte endlich distanzieren. Dort hat er doch nur Ärger mit
apostatischen Kirchenvorständen wie jene aus dem Kanton Zürich.
Zustand des Kardinals ist symptomatisch für den Zustand der Konzilsgemeinschaft. Sie befindet sich im
Koma auch wenn die Zahl ihrer Mitglieder (Karteileichen) im Steigen begriffen sein mag, so ist das vor
allem auf die Fortpflanzungswilligkeit der Afrikaner zurück zu führen und daraus resultierend, ist man
Mitglied dieses Vereins, gibt es auch von der Caritas und anderen „Hilfswerken“ dieses Vereins Unterstützung.
Ja, auch so kann man sich vermehren und natürlich nicht zu vergessen, die Fortpflanzungstätigkeit der
afrikanischen Geistlichkeit. Verwiesen sei hier auf den zurücktreten müssenden Erzbischof von Bulawayo,
der beim Zölibatsbruch mit geheimer Kamera gefilmt wurde. Aber all das geht an den blutlosen Gehirnen
der konziliaren Karteileichen vorbei. Arme Gläubige ohne Glauben, da bedarf es auch keiner Antwort an
Kammerjäger und andere Unbelehrbare!