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Zahl der Katholiken steigt weiter + Vatikan verweigert Caritas-Generalsekretärin zweite Amtszeit + Alte Messe ist katholischer Standard + Ein typisches Homo-Ende + Kardinal immer noch im Koma
Benedikt XVI. in Portugal
Benedikt XVI. in Portugal
© Catholic Church (England and Wales), CC
Zahl der Katholiken steigt weiter

Vatikan. Weltweit ist die Zahl der Katholiken auf 1,18 Milliarden gestiegen. Das geht aus dem neuen Päpstlichen Jahrbuch für das Jahr 2011 hervor. Die erste Ausgabe erhielt der Papst am Samstag. Das sind 15 Millionen Katholiken mehr als in der Statistik vom Vorjahr. 49,4 Prozent der Katholiken leben in Nord- und Südamerika. In Europa leben 24 Prozent.

Vatikan verweigert Caritas-Generalsekretärin zweite Amtszeit

Vatikan. Der Vatikan hat der bisherigen Generalsekretärin von ‘Caritas Internationalis’, Lesley-Anne Knight (55), eine zweite Amtszeit von vier Jahren verweigert. Das berichtete die britische Tageszeitung ‘The Tablet’. Frau Knight ist eine aus Simbabwe stammende Britin. ‘Caritas Internationalis’ ist der Dachverband für 160 Hilfswerke in verschiedenen Ländern. Hintergrund der Entscheidung ist offenbar ein Konflikt zwischen Frau Knight mit dem früheren Präsidenten des Päpstlichen Hilfswerks ‘Cor unum’, Kardinal Paul Josef Cordes. Ein weiteres Problem ist ein „mangelndes katholisches Profil“ und ein „fehlender Sinn für die Mission“ bei Frau Knight – schreibt ‘Tablet’.

Alte Messe ist katholischer Standard

Schweiz. Die Ausbildung von Seminaristen zur Feier der Alten ist kein Zeichen für eine konservative Gesinnung. Das sagte Bischof Vitus Huonder von Chur vor der Regionalzeitung ‘Südostschweiz’. Bei der Alten Messe handle es sich um ein zusätzliches Angebot: „Ich wirke gerade in diesem Fall ja integrierend.“ Die neugläubige Eucharistiefeier in der Nationalsprache werde schließlich nicht verboten.

Ein typisches Homo-Ende

Vereinigte Staaten. Der US-Filmproduzent und Homosexuelle Perry Moore (39) hat am 17. Februar mit einer Überdosis an Drogen vermutlich Selbstmord begangen. Moore wurde als Koproduzent der Verfilmung der „Chroniken von Narnia“ des britischen Schriftstellers C.S. Lewis († 1963) bekannt. Sein Unzuchtspartner fand ihn bewußtlos im Badezimmer der gemeinsamen Wohnung in Manhattan. Moore starb nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus. Bei Homo-Unzüchtigen sind Suchtverhalten und Selbstmorde besonders häufig.

Kardinal immer noch im Koma

Deutschland. Berliner Priester sprachen gestern während der Sonntagspredigt offen davon, das Georg Kardinal Sterzinsky (75) sich weiterhin im künstlichen Koma befindet. Der Kardinal wurde Ende Januar wegen Magenkrebs operiert. Danach verschlechterte sich sein Gesundheitszustand dramatisch. Er befindet sich im katholischen Sankt Hedwig-Krankenhaus in der Großen Hamburger Straße der Spandauer Vorstadt im Berliner Ortsteil Mitte.
      
33 Lesermeinungen
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#33   Paul M.   03:47:17 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Frommm: Sie ziehen das Rosenkranzgebet in den Dreck und
… nennen sich unverschämterweise auch noch „FROMM“?
Wie krank sind Sie eigentlich? :-O
Oder willste mich nur provozieren, Kleiner…?
Ist der Kleine etwa auf der Suche nach ‘was Großem?
Aaaaaahahahahahahahahaaa! :-D
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#32   Frommm   13:16:57 | Dienstag, 22. Februar 2011
Paul M. Wer um 3.35 Uhr hier postet und seine Schlaflosigkeit damit bekämpfen muss
der kann nur krank sein. Lesen sie mal nach, auf welche Krankheiten die nächtliche Schlaflosigkeit alles passt. Sollte der Dümmling in den USA wohnen, dann ist er trotzdem krank, denn ein Gesunder schreibt so einen Blödsinn nicht.
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#31   Goldengel   12:20:47 | Dienstag, 22. Februar 2011
Evelynn van der Meer
ich habe keine Ahnung, was Ihr aggressives Posting an mich soll über die „Altgläubigen“.
Ich begreife mich selbst einfach nur als katholisch gläubig.
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#30   Rudolfus   12:17:06 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Evelynn: Du bist ein Feind Christi – du verspottest Christi Lehren und erklärst diese für ungültig
Wie Satan führst du die Menschen zur Hölle.
Du verführst die Menschen zur Unzucht, zum Aufstand gegen Christus.
Du bist ein Antichrist.
Du hast dich in dem Moment verwünscht, als du dich dem Teufel angeschlossen hast.
Deine Anwesenheit auf einer katholischen Seite ist eine Zumutung.
Der heilige Erzengel Michael wird dich einmal zertreten und niederschlagen, so wie du es als Feind Christi und der Menschheit verdient hast.
Gebet zur Himmelsimperatorin Maria zur Niederringung der bösen Geister und der Antichristen:
Ave o Maria, piena di grazia, il Signore è con te. Tu sei benedetta fra le donne e benedetto è il frutto del tuo seno, Gesù. Santa Maria, madre di Dio, prega per noi peccattori, adesso e nell’ora della nostra morte. Amen.
Wann wird die Redaktion antichristliche Propaganda endlich sperren?
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#29   Evelynn van der Meer   12:16:04 | Dienstag, 22. Februar 2011
Goldengel: Wenn das mit dem nicht mehr sündigen so einfach ist, WIESO SÜNDIGEN DANN
Altgläubige immer noch, obwohl Jesus ja auch zu ihnen spricht: „Sündige nicht mehr“.
Können oder wollen Altgläubige nicht mit dem Sündigen aufhören?
Wieso machen es uns die Altgläubigen nicht einfach mal vor, wie es geht, diesem Jesuswort zu folgen udn nicht mehr zu sündigen?
Stellt uns doch einfach mal solche Altgläubigen vor, die das Wort Jesu „sündige nicht mehr“ voll und ganz leben können und dadurch auf die Beichte verzichten können.
Davon muss es doch dann viele Altgläubige geben, wenn das mit em nicht mehr sündigen so einfach ist.
Das wäre doch für Altgläubige wie Dich ein Einfaches, das zu beweisen…
Wieviele beichtlose Nicht-Sünder wollt / könnt Ihr als Beweis präsentieren?
Nochmal de Frage: Können oder wollen Altgläubige nicht mit dem Sündigen aufhören, obwohl Jesus ja auch zu ihnen spricht: „Sündige nicht mehr“ ?
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#28   Goldengel   12:08:11 | Dienstag, 22. Februar 2011
Evelynn van der Meer
Wenn sich ein Mensch seine Sexualität nicht aussuchen kann, wer hat sie dann ausgesucht? Die Leiterin des Supermarktes oder eher Gott?
Muss sich das ganze Leben NUR um Sexualität drehen?
Sexualität ist eine Beigabe der ehelichen Verbindung und nicht der Hurerei, egal ob nun HS oder Hetero.
Ein Hetero könnte ja demnach auch sagen: aber es hat mir diese Frau nun besser gefallen, als meine Ehefrau und ich habe mir das ja nicht ausgesucht.
Es gibt viele Ausreden für die Unzucht.
Als Sünder werden wir tagtäglich aneinander schuldig.
Das sollte man doch vermeiden.
Wenn sich zwei Menschen lieben und Sex haben, sollte man mit Urteilen vorsichtig sein.
An und für sich ist dies egal, da hier jeder Mensch das Recht hat zu leben wie er möchte und das ist auch gut so – nur heiraten dürfen HS Leute eben nicht von der RKK aus. Man kann nicht erwarten, dass die RKK gegen ihre eigene Lehre verstößt.
HS ist von der RKK aus, eine Unzucht und kein HS kann von sich behaupten katholisch zu sein, auch wenn dieser katholisch getauft wurde, genauso wenig wie ein Ehebrecher noch das ist, was man katholisch nennt.
Die Sünde nimmt hinweg die Gnade Gottes.
Jede Art von Unzucht ist eine Gewissensverfehlung vor Gott und egal, was wer davon hält oder will – Unzucht führt nicht zu Gott, sondern leider in die unteren Gefilde, deshalb sprach Christus auch zur Ehebrecherin, dass er ihr zwar vergibt, aber dass diese nicht mehr sündigen soll
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#27   Evelynn van der Meer   11:56:12 | Dienstag, 22. Februar 2011
Philipp, Goldengel, Rudolfus,
Philipp: Man wird als Schüler sicher nicht dazu ermuntert. Aber es wird in Schulen gegen Vorurteile, Verdammungen und Verwünschungen gearbeitet.
„Beratungsangebote“?
Wie viele Menschen haben beweisbar erfolgreich eine sexuelle Konversion erfahren und sind heute glücklich?
Spinner, die ein DIN A4-Blatt einer Frau Mertensacker als Wissenschaft präsentieren, DIE müssen in Behandlung und Beratung!
Goldengel: Wenn sich ein Mensch seine Sexualität nicht aussuchen kann, wer hat sie dann ausgesucht? Die Leiterin des Supermarktes oder eher Gott?
Hat er sie bei Homosexuellen ausgesucht, damit sie eine Konversion erleben dürfen oder damit sie ihre Sexualität unterdrücken.
Wer Homosexuellen empfiehlt, die Sexualität zu unterdrücken, schickt diese eher in die Depression, als in ein befreites Leben. Als Sünder werden wir tagtäglich aneinander schuldig. Wenn sich zwei Menschen lieben und Sex haben, sollte man mit Urteilen vorsichtig sein.
Einen so wesentlichen Identitätsteil als sündig zu beurteilen, nur weil Paulus einiges dazu sagte, ist meines Erachtens nicht zu rechtfertigen.
Jesus hat sich nie über Homosexualität geäußert.
Hätte er der Homosexualität die gleiche Wichtigkeit eingeräumt wie Ihr, müsste bei seinen Reden bei der Suchfunktion wie bei Euch hunderte Stellen zu finden sein. Sind sie aber nicht.
Kein Wort Jesu dazu.
Rudolfus: Deine Verwünschungen sind katholisch, ja?
Aber danke dafür, dass Du Eure altgläubige Haltung in Reinkultur, auch beim Verwünschen, präsentierst.
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#26   Vogel   11:45:29 | Dienstag, 22. Februar 2011
Man kann sich sicher an die Sünde gewöhnen
Manche Menschen begehen so oft Ehebruch, wie andere die Hemden wechseln. Sie haben sich dran gewöhnt, weil vielleicht auch niemand NEIN zu ihnen sagt und dem EHEPARTNER es vielleicht sogar egal ist.
Für viele ist es sogar „nur“ wichtig, daß der Schein nach außen gewahrt wird – was „innen“ vorsichtgeht (innerhalb der 4 Wände) stört viele nicht.
Es muß ja nicht immer zum Ehebruch kommen, wenn eine Frau einen verheirateten Mann mag.
Wenn man einen Menschen liebt, dann in seiner Gesamtheit und wenn ein Mensch verheiratet ist, dann gehört die Ehefrau oder der Ehemann dazu und wenn man Glück hat, mag man das ganze EHEPAAR.
Man darf sein eigenes Glück nicht auf dem Unglück anderer aufbauen.
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#25   Goldengel   11:33:58 | Dienstag, 22. Februar 2011
der Geist der Sünde
Man darf nicht vergessen, dass man ja den Geist der Sünde, wenn man an diesem festhält, in den Tod mitnimmt.
Dieses Festhalten geistig oder auch die Sünde gelebt zu haben und diese nicht zu bereuen, nimmt man mit in den Tod, doch Christus spricht: Kommt in weißen Gewändern zu mir!
Damit meint Christus, dass man der Sünde nicht nachgeben soll, sondern diese von sich abschütteln soll – und das geht sehr wohl, es sei denn man ist verwöhnt und hat das Verzichten nicht gelernt.
Um ein wahrer Christ zu sein, ist auch oft für den Laien ein Verzicht notwendig – dieses Verzichtenkönnen ist auch eine Gnade, denn der Hl.Geist lenkt den Verzichtenden in die richtige Lebensbahn.
z.B. eine Bekannte von mir war kurz davor die Ehe zu brechen – doch sie tat es nicht, weil sie Mitleid mit der Ehefrau des Mannes hatte und meinte, dass ihre Freude wohl zum Leid einer anderen Person führen würde.
Ein knappes Monat später lernte diese ihren Mann kennen, mit dem sie nun seit vielen Jahren glücklich verheiratet ist. Hätte diese Frau dem Satan nachgegeben und eine Ehe zerstört, wäre sie ihrem von Gott gegeben Mann nie begegnet.
Darum – wer verzichten kann, gewinnt den Weg Gottes für sich!
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#24   keineChancedenPerversen   11:26:43 | Dienstag, 22. Februar 2011
@van der meer
Man wird an der Sünde krank und nicht an der Nichtausübung der Sünde. Das persönliche Fehlverhalten an der Sündhaftigkeit geistig festzuhalten, macht schon krank.
Zu meinen, dass die Ausübung der Sünde egal ob hetero oder HS eine Lösung wäre, ist falsch, :)3 :)3
Ganz genau so ist es!
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#23   Rudolfus   11:26:19 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Evelynn: Aus dir spricht Satan und dessen Irrlehren in Reinform
Du verspottest Christus und dessen Lehren.
Dein Ende wird furchtbar sein.
Dein Haß bezieht sich auf Christi Lehren, auf Christus, und dessen Kirche.
Die Kirche lehrt die hl. Reinheit.
Du lehrst die Unkeuschheit – widerlicher Apostel des Antichristus.
Tausend Dämonen werden dich zernagen.
Möge Maria deine wirren Antichristenschwätzereien einmal zertreten und dich niederstrecken, so wie es mit Dienern des Antichristus sein sollte.
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#22   Phillip   11:25:00 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Evelynn
Homosexuelle haben sich ihre Neigung nicht ausgesucht. Das mag z.T. richtig sein. Die Ursachen, die zu homosexueller Verwirrung führen können, liegen immer noch im Dunklen.
1)Sicherlich aber wird diese Sünde gefördert, wenn sie immer wieder verharmlost wird.
Wenn ein junger Mensch, der aus welchen Gründen auch immer eine homosexuelle Veruschung spürt, von seinem Umfeld, den Medien, der Schule usw weiter geradezu dazu ermuntert wird, dieser Versuchung nachzugeben, ist das natürlich kontraproduktiv.
2)Beratungsangebote für homo-verwirrte Menschen werden doch immer wieder von der Homolobby torpediert. So geschehen z.B. beim Marburger Kongress.
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#21   Goldengel   11:21:18 | Dienstag, 22. Februar 2011
Evelynn van der Meer
Man wird an der Sünde krank und nicht an der Nichtausübung der Sünde. Das persönliche Fehlverhalten an der Sündhaftigkeit geistig festzuhalten, macht schon krank.
Zu meinen, dass die Ausübung der Sünde egal ob hetero oder HS eine Lösung wäre, ist falsch, denn jede Sünde zieht auch die Konsequenz der Sündhaftigkeit mit sich.
Also die Ausübung des Ehebruchs oder anderer Unzuchtssünden machen den Sünder nicht gesund – denn das Nachgeben der Sünde hat noch niemand in den Himmel befördert.
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#20   Evelynn van der Meer   11:15:27 | Dienstag, 22. Februar 2011
Wenn Du es einhalten kannst, dass Deine sexuelle Ausrichtung (wohl die heterosexuelle) nicht
gelebt werden darf, und Du Deine sexuellen Gefühle über Jahre unterdrücken kannst ohne dabei krank zu werden sondern fröhlich und liebend, dann hast Du die Berechtigung erworben, darüber zu urteilen.
Zu labern, ohne zu wissen, wie sich die Schuhe des anderen anfühlen, ist nicht redlich.
Siehe: www.bistum-eichstaett.de/…anderen-anziehen.pdf
(Das Indinanersprichtwort spricht von „urteilen“, was Jesus ja ganz ablehnte!)
Kein Heterosexueller hat sich seine sexuelle Ausrichtung ausgesucht und auch kein Homosexueller.
Warum lassen die Altgläubigen nicht einfach „geläuterte“ Ex-Schwule berichten und „predigen“, wie einfach doch eine sexuelle Konversion so ist und wie fröhlich man danach ist.
Es mag den einen oder anderen geben.
Aber wie viele Heterosexuelle entdecken erst spät, dass sie im Grunde homosexuell empfinden.
Fahrt doch eine Reihe glaubwürdiger „bekehrter“ Ex-Homosexueller auf. Das wäre glaubwürdiger, als wenn Blinde von der Farbe faseln.
So wie Rudolfus, der leugnet, daß Jesus die Nächstenliebe der Gottesliebe im Höchstgebot als gleich wichtig beigestellt hat.
So auch:
,,Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’,
aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner.
Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht,
kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht’’
(1 Joh 4, 20)
keineChancedenPerversen: Lall weiter von der Farbe. Sex ist EIN TEIL von Liebe. Liebe ist mehr!
Den 1. Klasse Lahmarsch-Sündern willste Chancen einräumen…
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#19   Goldengel   11:08:13 | Dienstag, 22. Februar 2011
Jesus hat keine Menschen, die er bevorzugt
Maria Magdalena hatte ihre Aufgabe, die Aposteln hatten ihre Aufgabe, Petrus hatte seine Aufgabe …jeder dieser Menschen hatte eine Aufgabe, doch diese Aufgaben dienten nicht dem Beliebtheitsfaktor dieser Personen, denn sonst hätten diese Personen um ihrer selbst willen diese Aufgabe bekommen, doch diese Aufgaben dienen allen.
Christus liebt alle Menschen gleich viel und wenn Menschen ihre Sünden bereuen, haben diese eine Chance im Tod bei Gott zu sein.
Es ist nicht ausschlaggebend wie „beliebt“ ein Mensch in dieser Welt war, um einst Gott zu schauen, sondern ob er sein Leben im Geist Gottes geführt hat und nicht gegen den Geist Gottes durch das Festhalten an der Sünde.
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#18   keineChancedenPerversen   11:06:56 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Evelynn van der meer
Die sexuelle Orientierung ist EIN TEIL einer Liebesbeziehung.
Jesus hatte einen Lieblingsjünger. Ohne Sex, o.k.
Aber es war sein Lieblingsjünger.
Und wenn zwei Menschen ihren Lieblingsmenschen lieben, ist das ebenso o.k. Und wenn sie mit diesem Lieblingsmenschen auch Sex haben (auf freiwilliger Basis unter Erwachsenen, versteht sich), wer will darüber richten?
Du darfst nicht Liebe mit Unzucht verwechseln! Wenn zwei Homoperverse Unzucht treiben oder wenn zwei gestörte Heteros pervers sind, ist das das Gegenteil von Liebe!
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#17   Vogel   10:59:51 | Dienstag, 22. Februar 2011
Warum ist dann JOHANNES
sein Lieblingsjünger gewesen?
Warum hat JESUS Maria Magdalena ausgesucht, um ihr als erste zu begegnen (nach seiner Auferstehung)?
Warum hat sich JESUS 12 Apostel gewählt, wenn er alle gleich behandelt und niemand bevorzugt?
Wenn GOTT niemand bevorzugt, warum werden dann überhazupt Menschen heilig gesprochen – wozu eigentlich? Ich dachte immer Gott hat die HEILIGEN lieber.
Aber eins weiß ich, es ist ein Geschenk JESUS lieben zu dürfen.
Es ist nicht so, daß wir ihn lieben m ü s s e n, sondern wir d ü r f e n, er läßt es zu!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#16   Phillip   10:46:51 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Evelynn
Und wenn zwei Menschen ihren Lieblingsmenschen lieben, ist das ebenso o.k.
Liebe ist selbstverständlich immer etwas Wunderbares. Das gilt natürlich auch für Liebe zwischen zwei Männern oder zwei Frauen. Zu einem guten Freund kann man selbstverständlich aufrichtige Liebe empfinden.
Und wenn sie mit diesem Lieblingsmenschen auch Sex haben (auf freiwilliger Basis unter Erwachsenen, versteht sich), wer will darüber richten?
Das ist natürlich nicht richtig. Die Sexualität, so lehrt der Katechismus, ist ein Geschenk Gottes an die Eheleute. Als übergeordnetes Ziel steht hier immer die Schaffung neuen Lebens.
Wer die Sexualität aus diesem Rahmen herausreißt oder sie ihres Zwecks beraubt, versündigt sich. So hat es Christus gelehrt.
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#15   Goldengel   10:21:23 | Dienstag, 22. Februar 2011
Evelynn van der Meer
Jesus hatte KEINE Lieblingsjünger – Jesus schimpfte sogar mit seinen Jüngern, als diese sich darum stritten, wen er wohl am liebsten hätte.
Dem Gottessohn so eine Bevorzugung anzudichten, zeigt schon das Nichtwissen über die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen, der Gottes Sohn war.
Jesus hat nie jemanden bevorzugt, sondern alle Menschen auf seine Weise geliebt.
Diese Liebe beinhaltete auch die Warnung eben nicht zu sündigen, damit der Mensch auch das Paradies ernten kann. Wissen Sie – Jesus hätte ein sehr schönes Leben gehabt, wenn er all dies nicht getan hätte. Doch er hat sich der Weltsünde entgegengestellt mit all seiner Liebe für den Menschen und dies tat er, damit der Mensch nicht gegen das Gute wettert, sondern damit der Mensch sich auf die Seite Gottes stellt und nicht auf die Seite des Widersachers, dessen höchstes „Gut“ die Sünde ist.
Sie meinen, dass eine Ehe nicht gut sein muss, nur weil diese Liebe in einer Ehe stattfindet – UND?
Das sagt nichts aus, als dass eben auch Sünde in eine Ehe eindringen kann, wie eben durch Ehebruch und Scheidung, die darauf folgen kann.
Man kann die Sünde nicht als „gut“ erachten, nur weil es diese gibt.
Man hat sich der Sünde zu enthalten, damit der Widersacher Gottes nicht über die Seele siegt.
Wer dies in diesem Leben versäumt, wird eben „den Tod nicht schmecken“.
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#14   Evelynn van der Meer   10:13:45 | Dienstag, 22. Februar 2011
Goldengel: Jesus hat uns Menschen die Angst vor „heiligen Kühen“ wie Ehepaaren oder Hohepriestern
genommen.
Er hat uns gezeigt, dass Begriffe wie „Hohepriester“ alleine nichts aussagen über den Inhalt.
Die Form „Hohepriester“ war weniger zu beanstanden.
Jesus hat ihnen nur vorgehalten, dass trotz ihrer prachtvollen Gewänder, in die sie sich hüllen, der Gehalt / Inhalt nicht das verspricht, was man außen sieht.
So ist es auch mit „Ehepaaren“.
Ein „Ehepaar“ ist nicht per se gut.
Ein sich nicht liebendes Ehepaar soll gut sein?
Es ist so gut, wie nicht liebende Hohepriester: Innerlich verfault.
Nur das Lieben belebt die Zellen!
Alle Menschen betreiben das Sündigen weiter, auch obwohl sie sich vornehmen, es nicht mehr zu tun.
Ob flott oder lahmarschig.
Andere schädigen beim sündigen… naja, das Thema hatten wir ja mehrfach…
Wer schädigt wohl mehr: Mit oder ohne K?
Auf alle Fälle schädigt der seine Nächsten am meisten, der ihnen ohne Liebe begegnet.
Die sexuelle Orientierung ist EIN TEIL einer Liebesbeziehung.
Jesus hatte einen Lieblingsjünger. Ohne Sex, o.k.
Aber es war sein Lieblingsjünger.
Und wenn zwei Menschen ihren Lieblingsmenschen lieben, ist das ebenso o.k. Und wenn sie mit diesem Lieblingsmenschen auch Sex haben (auf freiwilliger Basis unter Erwachsenen, versteht sich), wer will darüber richten?
Verstößt nicht der mehr gegen das Höchstgebot, der mit seinem heterosexuellen Ehepartner Sex hat oder/und mit diesem ein Kind zeugen will, ohne den heterosexuellen Ehepartner zu lieben?
Trainierte homphobe Schwulenbeisser können darüber natürlich nicht frei denken.
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#13   Goldengel   09:04:50 | Dienstag, 22. Februar 2011
SchwulIUndEvangelischUndStolz
Gerade heute hält man JEDE Unzuchtsünde GANZ HOCH!
Streß haben übrigens auch Ehebrecher, Abtreiberinnen – was glauben Sie, WOHER dieser „Streß“ wohl kommt?
Mal nachdenken – vielleicht weil das Gewissen drückt?
Heute leben wir in einer so gottlosen Zeit, dass der Sünder schon der „coole Typ“ ist und Ehepaare als veraltet angesehen werden.
Man sehe in die Medienlandschaft – wo sich Sünder gegenseitig aufs Podest stellen.
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#12   SchwulIUndEvangelischUndStolz   08:59:01 | Dienstag, 22. Februar 2011
Ist ja auch logisch…
Bei Homo-Unzüchtigen sind Suchtverhalten und Selbstmorde besonders häufig.
…wenn man durch die Gesellchaft immernoch dauerhaft erhöhten Stress augesetzt ist.
Besonders wenn man es sich selbst nicht eingesteht und/oder es verheimlichen muss (was Herr Moore zwar nicht getan hat, aber es ist immer noch häufig)
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#11   Paul M.   03:35:22 | Dienstag, 22. Februar 2011
de Boer: Danke!
Ich danke Dir, dass Du mich an den Rosenkranz erinnert hast!
Der Rosenkranz, bzw. das Rosenkranzgebet ist eine hervorragende Waffe gegen die Dämonen und Mächte der Finsternis!
Du bist Ihnen scheinbar schutzlos ausgeliefert…
:(3 Chaplet of the divine mercy :(3
Eternal Father,I offer you the Body and Blood,Soul
and Divinity,of Your Dearly Beloved Son,Our Lord,
Jesus Christ,in atonement for our sins and those of the
whole world.
On the ten small beads of each decade, say:
For the sake of His sorrowful Passion,have mercy on
us and on the whole world.
Conclude with (Say 3 Times):
Holy God,Holy Mighty One,Holy Immortal One,have
mercy on us and on the whole world.
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#10   マンフレド   20:45:10 | Montag, 21. Februar 2011
@Vogel
Da macht wohl Lateinamerika das Gross aus.USA=Calvinistisch/Sektiererisch,Kanada=Freimaurerisch;faschistoid,ja antichristlich.
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#9   de Boer †   18:54:03 | Montag, 21. Februar 2011
Blackmore: Herr Paul M.,
Woher kommt Ihr Haß auf die Menschen? Kann es sein, dass Sie ein, zwei Rosenkränze zuviel gebetet haben?
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#8   Blackmore   17:18:09 | Montag, 21. Februar 2011
Herr Paul M.,
wollen Sie wieder einmal deutlich und öffentlich zeigen, wie unchristlich Sie sind?
Woran liegt es denn, wenn Homosexuelle in Verzweiflung Selbstmord begehen? An Wesen wie Paul M., die nichts anderes zu tun haben, als andere Menschen zu diffamieren und zu verleumden!
Ich glaube kaum, dass ein ehrlicher und wahrhaftiger Priester Paul M. guten Gewissens die Absolution erteilen kann…
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#7   Vogel   15:54:19 | Montag, 21. Februar 2011
Woran liegt es denn,
dass in Amerika mehrere Menschen der Kirche beitreten als in Europa und besonders in Deutschland?
Machen die deutschen Priester etwas verkehrt?
Können unsere Priester die Menschen nicht mehr begeistern?
Haben Priester vielelicht selbst Glaubensprobleme?
Irgendeinen Grund muß es doch geben.
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#6   ErnstSchneider   15:04:18 | Montag, 21. Februar 2011
@PaulM
Aber nur du quatschst die ganze Zeit davon.Sonst niemand.
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#5   Paul M.   14:46:44 | Montag, 21. Februar 2011
Homo-Ende!
Der US-Filmproduzent und Homosexuelle Perry Moore (39) hat am 17. Februar mit einer Überdosis an Drogen vermutlich Selbstmord begangen.
Mir fällt da spontan der nächste Fall ein … ein gewisser papsthassender, rachsüchtiger, kirchendiffamierender Unzüchtiger, über den, als Möchtegern-Autor, zu viel hier geredet wird…
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#4   r.ruhrgebietler   14:04:04 | Montag, 21. Februar 2011
Alte Messe?
richtig heisst es:
Die Messe aller Zeiten!
Der kleinen Schar recht(!)gläubiger Katholiken bekannt als:
Die Ewig gültige trid. Liturgie!
und sie ist die einzige gottgefällige Liturgie überhaupt. Die Ökumene bietet aber allen anderen Gläubigen und Riten an sich der Kirche Jesu Christi anzuschließen um gemeinsam den einen Gott anzubeten und zu verherrlichen – IHM zu Ehren, den Seelen zum Heil.
Deo Gratias!
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#3   LASKO !   10:43:30 | Montag, 21. Februar 2011
FAUST GOTTES !
o^/ DIE HEILIGE MESSE ALLER ZEITEN NICHT NOVUS ORDO WEG DAMIT !!! :-@
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#2   Przybislav Iamesseblo   10:09:27 | Montag, 21. Februar 2011
Bischof Huonder sollte sich von der
Konzilssekte endlich distanzieren. Dort hat er doch nur Ärger mit apostatischen Kirchenvorständen wie jene aus dem Kanton Zürich.
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#1   polenpaule   09:36:27 | Montag, 21. Februar 2011
Zustand des Kardinals
ist symptomatisch für den Zustand der Konzilsgemeinschaft. Sie befindet sich im Koma auch wenn die Zahl ihrer Mitglieder (Karteileichen) im Steigen begriffen sein mag, so ist das vor allem auf die Fortpflanzungswilligkeit der Afrikaner zurück zu führen und daraus resultierend, ist man Mitglied dieses Vereins, gibt es auch von der Caritas und anderen „Hilfswerken“ dieses Vereins Unterstützung. Ja, auch so kann man sich vermehren und natürlich nicht zu vergessen, die Fortpflanzungstätigkeit der afrikanischen Geistlichkeit. Verwiesen sei hier auf den zurücktreten müssenden Erzbischof von Bulawayo, der beim Zölibatsbruch mit geheimer Kamera gefilmt wurde. Aber all das geht an den blutlosen Gehirnen der konziliaren Karteileichen vorbei. Arme Gläubige ohne Glauben, da bedarf es auch keiner Antwort an Kammerjäger und andere Unbelehrbare!
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