10:44:31 | Montag, 21. Februar 2011
Man kann es den deutschen Kriechbischöfen und Medien-Bossen nicht übelnehmen, daß sie auf den sauer sind, der ihnen die Maske vom Gesicht reißt. Ein Kommentar.

Eine beliebte Zielscheibe für Kirchenhasser, Homos und andere Dunkelmänner.
(kreuz.net) Am 10. Februar sendete der staatliche ‘Deutschlandfunk’ einen etwa vierminütigen Haßbeitrag
gegen das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’.
Mit dem Namen des Beitrags „Katholisches
Online-Forum rechtsaußen“ positionierte sich der Sender im linksextremen Spektrum, das sich im Haß gegen
das Kreuz mit den Rechtsextremen
einig ist.
Kopp vermeidet die WahrheitEs ist eine Ehre für ‘kreuz.net’,
daß es in der Sendung von dem Sprecher der dekadenten Deutschen Bischofskonferenz,
Matthias Kopp (42)
im trauten Verein mit dem Höllen-Homo
David Berger (42) niedergemacht wurde.
Kopp bezeichnet ‘kreuz.net’
als „äußerst problematisch“.
Die Webseite habe mit der offiziellen römisch katholischen Kirche „nichts“
zu tun – verwechselte er die Kirche mit seinem Kirchensteuerapparat.
Der Begriff „katholisch“ sei markenschutzrechtlich
nicht geschützt.
Kopp sollte darüber glücklich sein.
Ansonsten könnte man die deutschen Bischöfe
wegen Etikettenschwindels vor Gericht schleppen.
Kopp sagt auch, daß ‘kreuz.net’ den „theologischen
Weisheiten“ widerspreche.
Warum spricht er von „Weisheiten“ und nicht von „Wahrheit“?
Die zwei Lieblingswörter
der National-SozialistenDer ‘Deutschlandfunk’ schwelgt in Hofberichterstattung. Seine Gewährsleute
müssen keine Rückfragen fürchten.
In einem Sprechblock bedauert der Sender, daß ‘kreuz.net’ viele
deutsche Bischöfe attackiert habe:
„Zum Beispiel wurden sie mit einem Nazi-Vokabular „Kriecher“ oder
„Heuchler“ diffamiert.“
Großartig! Dieser Hieb mit der Nazi-Keule war ein Volltreffer.
Aber Wörter
wie „Deutschland“ oder „Funk“ waren bei den NS-Größen und ihren Wehrmachts-Generälen fast noch beliebter.
Dieses Problem hatte schon NS-DeutschlandKopp muß bekennen, daß die deutschen Amtsbischöfe gegen
‘kreuz.net’ juristisch impotent sind:
„Der Server von ‘kreuz.net’ sitzt in den USA, und deshalb haben
wir juristisch von Deutschland aus keine Chance darauf zuzugreifen.“
Die Amtsbischöfe mit ihren Medien-Bossen
seien getröstet.
Ähnliche Probleme hatten schon die deutschen Nationalsozialisten.
Die Masche der
HS-ParteiDer Sprecher der deutschen Bischöfe bekommt Unterstützung von dem Medienkasper und homogestörten
Kölner Religionslehrer
David Berger.
Wieder frönt der ‘Deutschlandfunk’ seinem Naziwahn.
Bereits dreimal
seien Artikel von ‘kreuz.net’, in denen der „Holocaust geleugnet“ werde, auf den Index der zweifelhaften
deutschen ‘Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien’ gesetzt worden.
Weil die Artikel nicht genannt
werden, hat der ‘Deutschlandfunk’ jetzt einen Preis ausgesetzt.
Wer die Artikel findet, darf gratis an
einem Stechschritt-Seminar in der Hauptstadt von Naziwahn-Deutschland teilnehmen.
Dort regiert die antifaschistische
HS-Partei nach dem Rezept „Mit dem Ruf »Haltet den Dieb!« entweicht der Dieb“.
Homo-Berger verschwört
vor sich hinDer ‘Deutschlandfunk’ nennt den homo-gestörten David Berger ohne Markenschutz einen „katholischen
Theologen“.
Berger ist immer gut für eine Verschwörungstheorie: Hinter ‘kreuz.net’ hat er die Piusbruderschaft
ausgemacht.
Diese habe vor Jahren die Webseite ‘trad.info’ betreut.
Doch das Portal sei mit dem Hinweis
eingestellt worden, man werde demnächst eine Internetseite unter einem neuen Namen eröffnen.
Einem
Schaubuden-Gaukler ähnlich zieht Berger seinen Hasen aus dem Zylinder:
„Vier Monate später, nachdem
man ‘trad.info’ eingestellt hatte, ist ‘kreuz.net’ an den Start gegangen.“
Das ist ein heißer Tip. Worauf
wartet die geheime deutsche Maulkorb-Staatspolizei noch?
Sie soll den Pius-Distriktoberen, Pater Franz
Schmidberger, auf Antrag von Homo-Berger in Schutzhaft nehmen.
Dann fliegt ‘kreuz.net’ hochkantig auf.
Vorsicht Homos: ‘kreuz.net’ ist euch auf den FersenBerger hat eine zweite Lüge auf Lager:
„Das Interessante
ist, das ‘kreuz.net’ – in meinem Fall weiß ich das – offensichtlich Denunzianten aus dem homosexuellen
Bereich besitzt.“
Diese würden sich Profile in Sodom-Portalen anlegen, andere User ausspionieren und
die Informationen an ‘kreuz.net’ weitergeben.
Verfolgungswahn-Berger halluziniert aus ganzem Herzen:
„Ich habe von dem, der mich ausspioniert hat, das Angebot bekommen, daß er gegen Geld das auch vergessen
könne, was er über mich wisse.“
Natürlich lehnte Homo-Held Berger ab – und fand die Informationen
wenig später auf ‘kreuz.net’ wieder.
In welchem Artikel? Berger schweigt.
Er hätte sich vor ‘kreuz.net’ –
das die Hintergründe kennen müßte – gar nicht besser als charakterloser Lügner demaskieren können.
Ein aufgeblasener Homo-AngeberWeil aller guter Dinge drei sind, folgt eine weitere Berger-Lüge.
Berger
behauptet, daß ‘kreuz.net’ drei bis vier mal häufiger aufgerufen werde als ‘katholisch.de’ – das offizielle
Langweile-Portal der Katholischen Kirche in Deutschland.
Doch wie soll er das wissen?
Der Homo-Gestörte
kennt weder die Klickzahlen von ‘kreuz.net’ noch jene von ‘katholisch.de’.
Es gibt ohne direkte Informationen
keine ernstzunehmenden Möglichkeiten, diese zu ermitteln.
Fazit: Berger hat schon wieder gelogen.
Und
der ‘Deutschlandfunk’ kriecht ihm willig auf den Leim.
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