Paedophilie
Die deutsch Mißbrauchs-Farce wird zum absurden Theater
Im Zweifel gegen den Angeklagten: Inzwischen ist kein Priester mehr vor skrupellosen Diözesan-Usurpatoren sicher, denen es nur um eines geht – um die Staatsraison und um die Rettung der eigenen Haut.
Der altliberale Bischof von Aachen, Mons. Heinrich Mussinghoff
Der altliberale Bischof von Aachen, Mons. Heinrich Mussinghoff
© iba, Pressefoto Bistum Aachen
(kreuz.net) Der deutsche Mißbrauchs-Wahn kennt keine Grenzen.

An diesem Wochenende wurde in der Gemeinde Sankt Severin im Aachener Stadtteil Eilendorf ein infamer Brief verlesen.

Darin beschmutzt Generalvikar Manfred von Holtum von Aachen das Andenken von Pfarrer Josef Bayer.

Das berichtete die Online-Ausgabe der ‘Aachener Zeitung’ gestern.

Die Schuld ist nicht bewiesen

Hw. Bayer kann sich nicht wehren. Er ist im Jahr 1984 gestorben.

Ein Mann hatte beim Bistum Vorwürfe gegen ihn erhoben.

Er behauptete, als Jugendlicher „mehrfach“ von dem Priester homosexuell mißbraucht worden zu sein.

Der verantwortungslose Generalvikar gab in seinem Brief sogar zu, daß er die Anschuldigungen nicht habe verifizieren können:

„Mit seinem Tod im Jahr 1984 ist es unmöglich geworden, den Vorwurf einer Untersuchung zuzuführen, die den eindeutigen Nachweis seiner Schuld erbringen könnte“.

Doch der Generalvikar fährt unbeirrt weiter.

Er nimmt die behaupteten „Vorfälle“ sogar für bare Münze und bezeichnet sie als „beschämend und bedrückend“.

Dann wird er regelrecht hysterisch: „Sie machen mich sprachlos.“

Oder: „Ich fühle mit dem Betroffenen, dem sich leider erst nach Jahrzehnten die Möglichkeit geboten hat, den Vorwurf öffentlich zu machen.“

Die behaupteten Vorfälle sollen sich in den 60er Jahren zugetragen haben.

Hw. Bayer war von 1959 bis 1973 in Eilendorf tätig.

Erbauer von Sankt Mokka

Vorausgehend wirkte er von 1947 bis 1959 Pfarrer in der 3100-Seelen-Gemeinde Schmidt – dem größten Ortsteil der nordrhein-westfälischen Stadt Nideggen im Kreis Düren im Regierungsbezirk Köln.

Dort wurde er bis zu dem jüngsten Angriff auf seinen guten Ruf sehr verehrt.

Hw. Bayer baute die Schmidter Kirche auf, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.

Es gelang ihm dabei, die Einheimischen, die damals vom Kaffeeschmuggel lebten, für großzügige Spenden – es ist von 250.000 Mark die Rede – zu motivieren.

Darum nennen Einheimische die Schmidter Pfarrkirche bis heute Sankt Mokka.

Am 14. November 1959 wurde Bayer Ehrenbürger von Schmidt.

Bei seiner Verabschiedung formulierte der Schmidter Pfarrgemeinderat:

„Er war stets bemüht, uns allen ein guter Vater, Freund und Helfer in mancherlei Nöten zu sein“.

Die ‘Aachener Zeitung’ fügt hinzu: „Dieses Bild hat sich nun – 38 Jahre nach seiner Verabschiedung – grundlegend geändert.“

Daraus folgt vor allem eines: Die Priester können von der dekadenten Konzilskirche keinen sauberen Prozeß – geschweige denn Gerechtigkeit – erwarten.
      
65 Lesermeinungen
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#72   Atzmon   22:55:45 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Lachen mit Evelyn, Teil 254
hätte könnte würde…
ist eben dann angebracht, wenn man es nicht weiß.
:-D
Für solche Wichte wie Dich ist eben das mögliche Opfer der Übeltäter, weil er so lange geschwiegen hat.
Und nachts ist es kälter wie wenn draußen.
Daher muss man einen solchen Sachverhalt im Konjunktiv abhandeln.
Wenn ein nicht verifizierbarer Vorwurf im Raum steht, kann man weder sagen, er ist falsch noch er ist wahr.
Dann gebrauche auch die Indirekte Rede, Mr./Ms. Moron.
Wenn Du „studiert“ haben solltest, war es offenkundig für die Katz, wenn Du das nicht begreifst.
Wenn ich was nicht begreife? Deine „Bildungsferne“ ? Für mich bist Du einfach nur doof. Ganz einfach.
Aber ich bin sicher: Du bist nur nur unverständig sondern vorsätzlich bösartig.
Und Du trägst Schuld am Erdbeben in Australien.
Werde erwachsen.
Werde klug.
Werde schön (im Geiste).
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#71   Rudolfus   13:49:57 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@nord-katholik, frei jeglicher Argumente: Willst du mich hier verleumden?
Die Öffentlichkeit hat zurecht ein Interesse an sexuellem Mißbrauch. Dieser ist in deiner Novus-Ordo-Sekte einigermaßen verbreitet und geduldet.
Wenn du das vertuschen willst, indem du mich durch dumme Verleumdungen, ich würde dieses Thema ansprechen, mundtot machen willst, fällt dies nur negativ auf dich zurück. Vermutlich gehörst du zu den Vertuschern der Novus-Ordo-Sekte und huldigst der Jugendprostitution. Warum wüßtest du sonst, wo Prostituierte in Berlin zu finden wären?
So oder so zeigst du die Verkommenheit der kindesmißbrauchenden Novus-Ordo-Katholiken.
Deine Verleumdungen können dich einmal in den Knast führen (sofern du nicht wegen Kindesmißbrauch dort hinkommst).
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#69   Rudolfus   12:44:32 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@Satans nord-katholik: Damit hast du dich sehr gut charakterisiert,
beispielgebend ist, daß du nicht einmal 15jährigen zutraust, sich in der Katholischen Messe auszukennen.
Deine schismatische Novus-Ordo-Hierarchie ist genauso ungebildet wie du. Sind dort deswegen sexuelle Skandale gegenüber Kindern und Jugendlichen doch ein wenig verbreitet?
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#68   nord-katholik †   11:12:04 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@rudolfus
katholische bildung? meine fresse sie scheinen keine zu besitzen ansonsten würden sie merken was sie da für einen unfug schreiben.
manchmal hat man den eindruck, dass die besonders dummdreisten hier seit jahrzehnten in der vierstufigen volksschule festhängen.
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#67   Rudolfus   19:12:30 | Dienstag, 22. Februar 2011
@kammerjäger: Solange du dich nicht sachlich auseinandersetzt, wird dich leider keiner ernstnehmen
Ich kann dir da nicht helfen.
Mein Rat an dich wäre, es einmal mit einem Volksschülerkatechismus zu versuchen.
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#65   Rudolfus   19:04:36 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Gartenzwerg kammerjäger: Sie scheinen wirklich zu glauben, was Sie schreiben –
oder sind Sie einfach neidisch auf gute katholische Bildung?
Sie haben vom katholischen Glauben nicht einmal ansatzweise Ahnung … Ihr Geplänkel erinnert mich, als ob ein Gartenzwerg mit Albert Einstein spricht.
Sie müssen zumindest einen katholischen Volksschulkatechismus gelesen haben, wenn Sie überhaupt das Wort an mich richten wollen.
Sollten Sie katholisches Grund-ABC besitzen, dürfen Sie sich gerne argumentativ mit mir auseinandersetzen … bis dahin ist es so, wie wenn ein ABC-Schütze Albert Einsteins Relativitätstheorie kritisiert, Sie jämmerlicher Gartenzwerg.
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#63   Mary Cruz   18:18:25 | Dienstag, 22. Februar 2011
Antikatholisch und antichristlich…
kann man das Verhalten mancher Konzilsbischöfe und ihrer Generalvikare nur bezeichnen!
Wie charakterlos und schäbig müssen solche Staatstheologen sein, die zu einem Rufmord an einem Verstorbenen fähig sind, der sich gegen die Vorwürfe nicht wehren kann!
In Wahrheit sind sie protestantisch gesinnt und wollen die katholische Kirche in den Schmutz ziehen.
Letztendlich soll sie protestantisiert und der sündigen Welt angepaßt werden, wie bei ihren geliebten lutherischen Freunden.
In den meisten Zeitungs-Redaktionen scheinen zudem auch Katholiken hassende Redakteure zu „arbeiten“ – und mit den antikatholischen Bischöfen gemeinsame Sache zu machen.
Wundern würde es mich nicht, wenn alle „wichtigen“ Posten nur an Protestanten vergeben werden.
Was in der Aachener Diözese geschehen ist, nennt man auch eine Störung der Totenruhe, die eigentlich zur Anzeige gebracht werden müsste.
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#60   Rudolfus   23:41:41 | Montag, 21. Februar 2011
@solafide: Alle Menschen haben die Bibel von der Katholischen Kirche,
was soll deine Frage.
Auch deine Pastoren, davon auch einige Pädofile. Dadurch ändert sich nicht der Ursprung der Bibel.
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#59   solafide   23:36:31 | Montag, 21. Februar 2011
Rudolphus: Also hat Deiner Ansicht nach
auch der Kinderpopostreichelnde, geweihte, christusverähnlichte Priester aus dem Erzbistum Bamberg, dessen Weihe ja bekanntlich unwiderrrufbar ist, die Bibel von Deiner „Kirche“. Nas Prost! In der Gesellschaft möchte ich lieber nicht leben, aber Su suhlst Dich wahrscheinlich gerne in Schweinescheisse, jeder hat halt so seine Hobbys.
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#58   Rudolfus   23:29:08 | Montag, 21. Februar 2011
@Evelynn: Du versperrst dich leider der Wahrheit und mußt deshalb Zuflucht zur Lügentheologie neh-
men, von der dir schon gezeigt wurde, daß sie aus Lügen besteht – deshalb auch Theolunkentum genannt.
1. Christus selbst hat die Mundkommunion gereicht – dies zeigen Visionen, und auch antike Darstellungen.
2. Die Tradition der Römischen Messe wurde 1570 unabänderlich festgesetzt. Die Messe selbst bestand im Wesen schon Jahrhunderte vorher.
Aber das hast du ja bereits gelesen.
Nachdem du das nicht akzeptieren willst, schnaubst du gleich wie Erich Honeckers Lügenfunktionäre „Hetze gegen die Honecker-Meinung“.
Die Tradition der Kirche ist somit immer schon in der Kirche gegeben.
Theolunkenbischöfe, die diese zerstören wollen, werden keinen Bestand haben – die Tradition der Kirche und die Kirche immer – bis zur Wiederkunft Christi.
Die Theolunkenbischöfe werden keinen Sonderplatz im Himmel bekommen – auch du nicht.
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#57   nord-katholik †   23:23:01 | Montag, 21. Februar 2011
ein hoch auf das medium
gott sei dank gibt es eine staatsraison neben diesen religiösen spinnern.
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#56   Rudolfus   23:18:44 | Montag, 21. Februar 2011
@solafide: Bezieht sich das auf dich?
Alle Christen haben die Bibel von der Katholischen Kirche, auch du.
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#54   Evelynn van der Meer   23:08:53 | Montag, 21. Februar 2011
Rudolfus: „Die Tradition war zuerst da – ihr Platz ist die Kirche. Die Feinde des Glaubens kamen
nachher, du dämliches Moorhuhn!“
Sehr sachlich Rudi…
Also nochmal: Sachliche und konstruktive Kritik ist immer erlaubt. Aber die übt Ihr hier nicht. Es ist eben Hetze. Über Kritik würde ich mich nicht und würden sich viele nicht aufregen.
Und zum Thema „Die Tradition war zuerst da“:
Eure Heilige Messtradition beginnt im Jahre 1570.
Aber kammerjäger hat doch bereits drauf hingewiesen, dass es vor 1570 auch eine Messtradition gab, nämlich die von 1220.
Allen Traditonalisten ist gemeinsam, dass sie einen willkürlichen Fixpunkt setzen, auf die sich ihr „Traditionsbewusstsein“ bezieht.
Jesus hat keine Mundkommunion velrangt und er hat sie auch nicht ausgeführt. Er hat mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit (also hat er) das Fladenbrot wie damals üblich herum gereicht.
Warum wäre die Traditon aus 1220 falsch?
Oder die von Jesu Abendmahl?
Oder die von 1965 (Vatikanum II)?
Meines Wissens ist in der Bibel von Jesus keine Tradition begründet über eine Schleppentradition seiner wallenden Gewänder; aber ich könnte mich irren.
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#53   solafide   23:08:51 | Montag, 21. Februar 2011
Also hat der Kinderpopostreichler
jetzt die Bibel von deiner „Kirche“ oder nicht? Klare Antwort auf klare Frage bitte!
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#52   Rudolfus   23:00:07 | Montag, 21. Februar 2011
@solafide: Ich weiß nicht, was du mit deiner Aussage meinst
Sollte es hier um sexuelle Belästigung eines Kindes gehen, so wird doch ausnahmslos jeder Fall ausführlich durch die antichristlichen Medien beleuchtet, sofern es sich um einen Priester der Kirche handelt. Diese Priester, sofern es sich um zutreffende Vorwürfe handelt, sollen auch abgesetzt werden.
In der Kirche der Tradition gibt es diese Vorwürfe jedenfalls nicht.
Letztendlich scheinst du vor allem die Absicht haben, die Römisch-Katholische Kirche an sich als satanisch hinzustellen. Bei der Kirche der Tradition wird dir dies nicht gelingen – weil es die Kirche Christi ist. Von ihr alleine hast du deinen Glauben erhalten, die Bibel und die Feste der Kirche, von der Kirche des hl. Petrus. Ohne sie wirst auch du vom Satan genommen werden, so wie die liberalen Priester, an deren Schicksal du dich bereits jetzt erfreust. Du wirst mit ihnen allen in der Hölle landen, wie mit den Rabbis und Pastoren auch.
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#51   solafide   22:57:28 | Montag, 21. Februar 2011
Rudolphus: Mal ne Frage:
Der Kinderpopostreichler aus dem Erzbistum Bamberg hat die Bibel doch von Deiner Kirche, oder der jetzt plötzlich doch nicht? Bin mal gespannt, warum der geweihte, christusverähnlichte Kinderpopostreichler doch ein toller Mensch ist. Du kannst es bestimmt gut erklären, Rudi! :-$
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#50   Evelynn van der Meer   22:52:44 | Montag, 21. Februar 2011
Atzmon
„Moron“ und hätte könnte würde…
ist eben dann angebracht, wenn man es nicht weiß.
Für solche Wichte wie Dich ist eben das mögliche Opfer der Übeltäter, weil er so lange geschwiegen hat.
Daher muss man einen solchen Sachverhalt im Konjunktiv abhandeln.
Wenn ein nicht verifizierbarer Vorwurf im Raum steht, kann man weder sagen, er ist falsch noch er ist wahr.
Wenn Du „studiert“ haben solltest, war es offenkundig für die Katz, wenn Du das nicht begreifst.
Aber ich bin sicher: Du bist nur nur unverständig sondern vorsätzlich bösartig.
Und kristall. Ich bin nicht wild. Aber Du versuchst vorsätzlich zu verletzen. Nicht nur mich, sondern alle kritischen Leser. Wer so eine Figur wie Dich lieben kann, ist dem Himmel schon sehr nahe!
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#49   Rudolfus   22:51:17 | Montag, 21. Februar 2011
@Evelynn: Die Tradition ist die katholische Kirche
Diese wird von deinen schismatisch-häretischen Staatsbischöfen verleumdet. Also nicht wehleidig aufschreien, wenn diese Feinde des katholischen Glaubens kritisiert werden.
Die Tradition war zuerst da – ihr Platz ist die Kirche. Die Feinde des Glaubens kamen nachher, du dämliches Moorhuhn!
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#48   kristall   22:45:40 | Montag, 21. Februar 2011
van der moor !!!!
du wirst ja immer wilder !!!! ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#46   Evelynn van der Meer   22:42:27 | Montag, 21. Februar 2011
Deartige Parolen und solches Hetzvokabular wie hier verwendet wird, habe ich von „Kanzeln“
der RKK noch nie gehört.
Sie machen einfach ihre Arbeit.
Es gibt sicher einiges an der RKK zu kritisieren.
Aber sicher nicht, dass sie gegen Altgläubige hetzen.
Aber umgekehrt wird ein Schuh draus.
Die zart besaiteten Altgläubigen wurden sich, nachdem sie die RKK und die RKK-Bischöfe beschimpfen und verunglimpfen, dass sie nicht in RKK-Kirchen willkommen sind.
Sie meinen, gegen sie selbst würde gehetzt.
Dabei reagiert die RKK nur auf die Hetze der Altgläubigen.
Wahrnehmungsstörungen nennt man sowas.
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#45   Atzmon   22:40:05 | Montag, 21. Februar 2011
@Blackmore
Na gut, einigen wir uns auf Analpenetrator und angewandter Proktologe (cand,)
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#44   Domenico Tuttisanti   22:38:55 | Montag, 21. Februar 2011
Stern
Wer hat denn den Mut als Jugendlicher sich in einer kleinen Stadt hinzustellen
Reden Sie keinen Mist! Das „Opfer“ hat sich ca. 40 Jahre nach dem angeblichen Geschehen gemeldet und da darf man nicht nur skeptisch sein, sondern man sollte es sogar, wenn ich das Votum der Forensiker richtig verstehe. Auch dies hat nichts mit „christlich“ und „unchristlich“ zu tun, denn es ist auf keinen Fall „christlich“, die Beweislast umzukehren und von Verstorbenen zu verlangen, ihre Unschuld zu beweisen. :-@
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#43   Blackmore   22:38:33 | Montag, 21. Februar 2011
Herr Atzmon,
Sie sind dumm, ungebildet und widerlich.
Es kostet mich Überwindung, so etwas über jemand zu schreiben, aber wenn Sie hier z.B. in Zusammenhang mit Herrn Berger ein Vokabular benutzen, welches einfach nur Gossensprache ist, kann ich es nicht anders ausdrücken.
Diese Sprache ist aber anscheinend hier bei Ihrer Klientel beliebt…
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#42   solafide   22:37:55 | Montag, 21. Februar 2011
Äääähm, und was ist eigentlich…
… mit dem quicklebendigen Priester im Erzbistum Bamberg, der offenbar seinen Oberen den Mißbrauch kleiner Kinder gestanden hat? Der ist bei +net wohl keine Nachricht wert, oder?
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#41   Atzmon   22:33:32 | Montag, 21. Februar 2011
Hinweis
Atzmon: Ich habe hier eingeräumt, dass die Formulierungen in Achen wohl nicht ganz korrekt waren, und was kommt von Dir?
Üble Beschimpfung. Das hättest Du wohl gerne, dass Dreck als Gold bezeichnet wird… Widerlege meine Aussage, dass Deine Dummgelalle war und die Sach ist geregelt.
Und damit die Sache klar scheint, sage ich Dir, warum Deine „Passage“, die eigentlich keine Antwort wert ist, Schmiermittel für Homosexuelle ist:
Schäbiger Stil, keine Aussage: Könnte, dürfte,müsste…Bist Du auch so unverbindlich was Dein Leben betrifft? Und dann noch Christus als Gewährsmann…absurd. Wirklich absurd. Wenn nicht häretisch.
Das ist mir aber keinen weiteren Hinweis wert. Meine Zeit ist begrenzt. Ich kann mich nicht dauernd mit solchen Morons wie Dir beschäftigen. Schließlich bin ich ein studierter und gefragter Mann. Wie der Arschficker David Berger. Hups, habe ich was falsch gemacht?
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#40   Kraut   22:19:25 | Montag, 21. Februar 2011
Deren Hetzportale sind „Ihre“ Kanzeln;
Oder unterhalten die Bischöfe ein Hetzportal gegen Altgläubige.
… die sie zur Schande der Kirche besteigen.
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#39   Evelynn van der Meer   22:17:40 | Montag, 21. Februar 2011
Antonio, Atzmon
Die Bischöfe machen das nicht.
Oder unterhalten die Bischöfe ein Hetzportal gegen Altgläubige.
Aber wie agieren hier Altgläubige gegen Papst, Bischöfe und Katholiken.
Das ist (siehe Deifiniton) Hetze.
Atzmon: Ich habe hier eingeräumt, dass die Formulierungen in Achen wohl nicht ganz korrekt waren, und was kommt von Dir? Üble Beschimpfung. Mal wieder typisch. Du schadest aber damit nicht mir, sondern Dir selbst. Das war und ist die Botschaft Jesu Christi.
Es ist und bleibt so, dass Eure Kritik an Achen wie üblich überzogen ist. Und Eure Unterstellungen, die Vorwürfe seien an den Haaren herbei gezogen, daneben.
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#38   Rudolfus   22:09:45 | Montag, 21. Februar 2011
@Antonio Michele Ghislieri: Genauso ist es!
Und nicht nur die schismatisch-häretischen V2-Staatsbischöfe, sondern auch deren übrige V2-Staatsfunktionäre, die teilweise von der BRD, teilweise vom schismatischen Staatskirchensteuerverein gemästet werden, und auf die Katholiken losgelassen werden.
Es sind unkritisierbare Apparatschiks wie vom Zentralkommitte einer Kommunistischen Staatspartei.
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#37   Atzmon   22:08:15 | Montag, 21. Februar 2011
Dummgelalle von einem, der am Nasenring vorgeführt werde
Es wäre tatsächlich angebracht, wenn man Anschuldigen nicht verifizieren kann, auch dabei zu
bleiben und Aussagen zumindest unter der Kondition zu machen, „wenn die Vorwürfe stimmen“.
Schäbig, unleserlich, beschämend.
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#36   Evelynn van der Meer   22:03:40 | Montag, 21. Februar 2011
Es wäre tatsächlich angebracht, wenn man Anschuldigen nicht verifizieren kann, auch dabei zu
bleiben und Aussagen zumindest unter der Kondition zu machen, „wenn die Vorwürfe stimmen“.
Insofern sind die Äußerungen, falls sie so gefallen sind, kritikwürdig.
Aber Eure Kritik ist wie üblich extrem überzogen.
Es könnte allerdings aber auch sein, dass den Betreffenden nicht nur dieser eine Falle bekannt ist.
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#35   Antonio Michele Ghislieri   21:58:59 | Montag, 21. Februar 2011
@Evelynn van der Meer
Als Hetze im gesellschaftlichen Sinn bezeichnet man unsachliche und verunglimpfende Äußerungen zu dem Zweck, Hass gegen Personen oder Gruppen hervorzurufen, Ängste vor ihnen zu schüren, sie zu diffamieren oder zu dämonisieren.
Besser könnte man das gar nicht beschreiben, was die deutschen Bischöfe gegenüber den Katholiken der Tradition machen.
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#34   kristall   21:54:08 | Montag, 21. Februar 2011
morhuhn !
dies ist eine selbstbeschreibung deiner selbst !!!! ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#33   Atzmon   21:53:33 | Montag, 21. Februar 2011
GESCHWISTERLICHE VERHÖHNUNG und VERUNGLIMPFUNG
Wird das Bistum Aachen sich versündigt haben?
Als Hetze im gesellschaftlichen Sinn bezeichnet man unsachliche und verunglimpfende Äußerungen zu dem Zweck, Hass gegen Personen oder Gruppen hervorzurufen, Ängste vor ihnen zu schüren, sie zu diffamieren oder zu dämonisieren.
Doch wohl nicht!
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#32   Evelynn van der Meer   21:51:33 | Montag, 21. Februar 2011
Mach Dich nur weiter lustig über Jesus, wenn Du willst. Es ist nach Jesus ganz klar, wie man andere
zu kritisieren hat: Geschwisterlich!
Ohne Selbsterhöhung,
ohne Menschen zu verurteilen,
ohne zu verfluchen,
ohne Schlechtes zu wünschen
in Liebe und Verständnis,
versöhnend
und vieles mehr.
Wer nicht erkennt, dass das hier nicht der Fall ist, kann nur berauscht sein, von welchen Substanzen auch immer.
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#31   kristall   21:40:01 | Montag, 21. Februar 2011
du !!!!
solltest schreiben moorhuhn !!!! „was hetze ist bestimme ich“ ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#30   Mighty Counsellor †   21:38:17 | Montag, 21. Februar 2011
Kristall ist nicht wahr-katholisch,
er ist wahr-kristall.
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#29   Evelynn van der Meer   21:37:06 | Montag, 21. Februar 2011
Sollte es analog nicht besser heißen: „Wer Opfer ist, bestimme ich“?
Wäre ja auch eine Möglichkeit.
Die Leiden eines Opfers enden ja schlagartig mit dem Tod eines Täters. Klaro.
Sehr christlich Eure Haltung.
Aber auf alle Fälle wahr-katholisch.
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#28   Atzmon   21:22:34 | Montag, 21. Februar 2011
Die NWO-GESTAPO kennt keine Gnade
Da wird mal flux der Stab über einen verstorbenen Hochwürden gebrochen. Was steht im Raum? Eine Anschuldigung. So kennt man das: Gesinnungs NWO-Terrorismus. Die Geschichte wiederholt sich: „Wer Jude ist, bestimme ich!“ H. Göring
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#27   DerRabe   21:15:36 | Montag, 21. Februar 2011
bitte schreibt nicht mehr…
…so schlecht über unsere liberalen geistlichen, wir verachten sie ohnehin schon genug. :-)
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#26   Rudolfus   20:49:53 | Montag, 21. Februar 2011
@Didaskala: Es gibt solche Fälle natürlich in diesem satanischen Zeitalter, in dem wir leben,
keineswegs zu leugnen. Satans Macht ist sehr real, natürlich geht er besonders gegen die geweihten Priester vor, die nicht mehr die Waffen des katholischen Glaubens tragen. Zwar ist der Prozentsatz dieser Verbrechen auch in übrigen Vereinen wohl etwa gleich, aber von einem katholischen Priester könnte man schon mehr erwarten, insbesonders, daß er nach einem solchen Verbrechen sofort die Konsequenzen zieht und sein Amt von alleine niederlegt. Diese Leuten gehören alle aus dem Klerus verstoßen.
Die pflichtbewußten Kleriker sollen aufgerufen werden, den dekadent geführten Novus-Ordo-Klerus zu verlassen und um Aufnahme in die Priesterbruderschaft St. Pius X. anzusuchen.
Der Unterschied zwischen der dekadenten Novus-Ordo-Hierarchie und der Priesterbruderschaft St. Pius X. wird immer offenkundiger, wer unter der Gnade Gottes steht (und wer unter dem Zorn Gottes steht).
Der Generalobere der Priesterbruderschaft sollte deswegen den Weg, den der Gründer-Erzbischof beschritten hat, munter weitergehen: und zwar bis das modernistische Novus-Ordo-Rom fällt. Dieses wird irgendwann fallen, so wie auch das Berlin Adolf Hitlers gefallen ist.
Vertrauen wir die Priesterbruderschaft des heiligen Pius X. und alle traditionstreuen Priester ganz den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens an!
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#25   Antonio Michele Ghislieri   20:47:20 | Montag, 21. Februar 2011
@Didaskala
Pfarrer Josef Bayer hat sich seiner Verantwortung durch den Tod entzogen, so sieht es doch aus. Der ist einfach feige gestorben. Klar, dass er damit einen knallharten Aufklärer wie Generalvikar Manfred von Holtum von Aachen nicht beeindrucken kann. Bei dem Thema ist knallharte Aufklärung gefragt, und zwar drastisch und deftig. Die Leiden der Opfer gehen doch auch weiter, wenn der Täter sich feige davon gemacht hat, oder?
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#24   Didaskala   20:35:12 | Montag, 21. Februar 2011
Und abermals so ein Missbrauchs-„Hoax“!
PEK (110221) – Pfarrer Monsignore Rainer Gille ist am 17. Februar 2011 mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben als Pfarrer und Vorsitzender des Katholischen Kirchengemeindeverbandes Morsbach/Friesenhagen/Wildbergerhütte entpflichtet und beurlaubt worden; die Ausübung seines priesterlichen Dienstes außerhalb des privaten Rahmens ist ihm bis auf Weiteres untersagt. Erzbischof Joachim Kardinal Meisner sah sich zu diesem Schritt veranlasst, nachdem er Kenntnis von einem Strafbefehl gegen Pfarrer Gille erhalten hat. Demnach wird diesem sexueller Missbrauch an einem Kind zur Last gelegt. Gille hat den Strafbefehl akzeptiert, das Erzbistum davon aber pflichtwidrig nicht in Kenntnis gesetzt. Obwohl die Entscheidung bereits im vergangenen Jahr ausgesprochen wurde, ist diese entgegen der sonst üblichen behördlichen Verfahrensweisen erst jetzt dem Erzbistum Köln bekannt geworden. Das Erzbistum meldet den Sachverhalt gemäß Kirchenrecht nach Rom, wo über weitere disziplinarische Maßnahmen gegen den Priester entschieden wird. Das Erzbistum steht auch in Kontakt mit der Anwältin des Opfers. In einer persönlichen Erklärung, die in den Gemeinden verlesen wurde, bekannte sich Gille zu der Tat. Wörtlich heißt es: „Das war ein schweres Vergehen, das ich sehr bereue. Darüber hinaus war es eine schwere Pflichtverletzung, dass ich das Erzbistum Köln nicht über diesen Strafbefehl informiert habe. Ich weiß, dass ich mich meiner Verantwortung stellen muss, und bekenne mit großer Scham meine Tat. I…
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#23   phönix-kb   20:14:05 | Montag, 21. Februar 2011
Im vermeintlich Negativem liegt auch etwas Positives
„Ein Mann hatte beim Bistum Vorwürfe gegen ihn erhoben. Er behauptete, als Jugendlicher „mehrfach“ von dem Priester homosexuell missbraucht worden zu sein.“ (kreuz.net, Die deutsche Missbrauchs-Farce wird zum absurden Theater, 21.02.2011)
Wünschenswert ist, dass die späten Anschuldigungen gegen den Pfarrer J. Bayer erfunden wären, denn seine Seele wäre dann mit dieser gegensätzlichen Angewohnheit nicht geprägt und das wäre wirklich ein Grund zu Freude.
Letztlich ist es jedoch zu begrüßen, dass die Öffentlichkeit von jeder Missbrauchsmeldung unterrichtet wird, damit entsprechende Änderungen vorgenommen werden können. Der Schutz der Kinder hat absolute Priorität.
Und wer wollte denn angesichts des allgemeinen Bewusstseinsstandes der Menschen den „ersten Stein aufnehmen“ und damit bekunden, dass er „ohne Schuld“ ist. (Bibel, NT)
So gesehen ist die vorgenommene Anzeige vom „mehrfachen“ Missbrauch eines Jugendlichen kein „absurdes Theater“, also nicht sinnwidrig bzw. sinnlos.
:-(
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#22   Henriette   19:34:01 | Montag, 21. Februar 2011
Die deutsche Mißbrauchsfarce…
Soll das so ohne Ende weitergehen? Wie kann jemand, der vor 26 Jahren ehrenvoll verstorben ist und sich nicht mehr wehren kann, dermaßen ohne Beweise beschmutzt werden? Die Inquisitoren fühlen sich offenbar durch die Medienhetze so in die Enge getrieben, daß sie auf Verdacht verurteilen aus Angst, selbst in Verdacht zu geraten.
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#21   lux in tenebris   18:53:04 | Montag, 21. Februar 2011
Nachkonzilskirchenweisheiten:
De mortuis sacerdotibus nihil nisi male!
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#20   Jubärens   18:29:35 | Montag, 21. Februar 2011
Die neuen konzilkirchlichen Rechtsgrundsätze:
Eine Denunziation wird grundsätzlich auch ohne Prüfung als glaubwürdig angesehen.
Ein Beschuldigter wird grundsätzlich auch ohne Prozess als schuldig angesehen.
In dubio contra reum – Im Zweifel gegen den Angeklagten.
Der Verdächtige wird solange als schuldig angesehen, bis er durch einen Suizid seine Schuld indirekt bestätigt.
Auch Abstreiten von Beschuldigungen wird als indirekte Bestätigungen seines Vergehens gewertet.
Dieses Vorgehen ist nicht unähnlich mit dem Hexenauftreiben in der frühen Neuzeit:
Wer einmal der Hexerei verdächtigt wurde, hatte aufgrund des prozessualen Vorgehens keine Chance, je als Unschuldiger diesem Kesseltreiben zu entkommen
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#19   de Boer †   18:27:56 | Montag, 21. Februar 2011
Vielleicht wäre das
Problem möglicherweise auch falscher Anschuldigungen in den Griff zu bekommen, wenn diejenigen die Mißbraucht haben nicht länger schweigen und gedeckt werden.
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#18   FreiherrvonderTrenck   18:19:12 | Montag, 21. Februar 2011
Borussia
vincerit!
:-|
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#17   lux in tenebris   18:10:47 | Montag, 21. Februar 2011
Na warte, von Holtum!
Morgen gehe ich zur BILD und behaupte, Hemmerle hat mich sexuell missbraucht. Mal sehen, ob Du dann auch noch so betroffen vor Dich herschwurbelst oder ob plötzlich das Raubtier in Dir erwacht. Bei Euch ist nämlich alles nur eine Interessenfrage, Ihr verheucheltes Rattenpack! :-! :)3
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#16   Stern77   18:09:58 | Montag, 21. Februar 2011
Domenico
Wieso hat jemand Jahrzehnte verstreichen lassen, um dann von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, das angebliche Fehlverhalten eines vor 17 Jahren Verstorbenen zu thematisieren?
Was könnte einem angeblichen Opfer seinen Schritt an die Öffentlichkeit erleichtert haben? – Wie sieht es z.B. mit finanziellen Forderungen und pauschalen „Entschädigungs“-Zusagen aus? Hat vielleicht dies die Zunge gelöst ???
Diese Polemik gegen ein mögliches Opfer ist einfach nur traurig.
Ich kann Ihnen sagen, was ein Opfer Jahrzehnte abgehalten hat. Wer hat denn den Mut als Jugendlicher sich in einer kleinen Stadt hinzustellen, und den allseits respektierten Pfarrer zu bezichtigen, sich an einem vergangen zu haben? (Hätten Sie den Mut?)
Wer möchte denn 10-20 Jahre später, sich vielleicht vor den eigenen Kindern und der eigenen Frau als Familienvater als Vergewaltigungsopfer outen? (Sie vielleicht?)
Schauen Sie sich mal den aktuellen Koblenzer Missbracuhs-Prozess des „Deutschen-Frizl“ an. Da haben die Kinder sogar vor dem Jugendamt noch geleugnet!
Wie man einfach nicht verstehen will, dass Vergewaltigungs-Opfer Jahrzehnte schweigen, und dann glaubt der Grund für eine Meldung könne eine lächerliche Augleichszahlung von vielleicht 5.000 EUR sein,
… der beweist einfach ein Übermass an menschlicher Kälte!
Die gleichen Reflexe hatten wir auf diesem Portal als die Heimkinder Bischof Mixa brutaler Schläge bezichtigten.
Diese Menschen wurden hier als Lügner und Betrüger beschimpft.
Äusserst christlich…
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#15   Evelynn van der Meer   18:03:50 | Montag, 21. Februar 2011
Warum jemand bei Missbrauch über Jahrzehnte schweigt? Domenico: Erst wenn Sie diese
Erfahrung selbst einmal gemacht haben, können Sie das verstehen.
Andere können es auch verstehen, ohne eigene Erfahrung machen zu müssen; Sie nicht.
4.392 Priester? So ein HOAX aber auch!
Wer bezahlt denn für die verstorbenen Priester eigentlich?
Wahrscheinlich wird das im Artikel genannte Opfer jetzt steinreich werden und braucht lebenslang nichts mehr zu arbeiten…
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#14   kammerjäger   17:50:29 | Montag, 21. Februar 2011
Tutti-Quatsch
Wie blöd halten Sie eigentlich die amerikanischen Bischöfe und deren Rechtsberater?
Bitte informieren Sie sich, bevor Sie einen derartigen Unsinn (von woher eigentlich?) ungeprüft übernehmen!
www.usccb.org/nrb/johnjaystudy/
Nur von 1950 bis 2004 bestätigten sich 6700 Missbrauchsvorwürfe gegen 4392 US-Priester. Die Opfer waren zwischen 11 und 17 Jahren alt. 3300 Priester waren bereits verstorben, von den restlichen wurde gegen 384 ermittelt, 252 wurden verurteilt, 100 kamen ins Gefängnis – 2% der insgesamt Beschuldigten!
Verständlich warum die Kirche auf Ausgleich strebte – wo dies möglich war – und nicht einen Prozess mit finanziell noch größeren Belastungen, Presse und Öffentlichkeit, schließlich sogar sichere Gefängnisstrafe für ihren Klerus in Kauf nahm.
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#13   Domenico Tuttisanti   17:36:18 | Montag, 21. Februar 2011
kammerjäger
Die Insolvenzen der US-Diözesen sind gerade Indiz für meine Feststellung, nicht für die Ihre. In den USA hatte nämlich die Kirche eine Linie vertreten, mögliche Vorwürfe a priori und ohne gerichtliche Prüfung für berechtigt zu halten und Ansprüche dementsprechend aussergerichtlich zu befriedigen. Dies führte dann aber zu einer Lawine immer neuer Anschuldigungen. Es sprach sich einfach herum, dass die Kirche immer zahlt, egal wie glaubwürdig die Anschuligen sind. Und das weckte natürlich Begehrlichkeiten. Experten gehen mittlerweile davon aus, daß die Zahl der Fehlbeschuldigungen in sog. Sammelklagen tatsächlich bei 50 % liegt.
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#12   polenpaule   17:34:09 | Montag, 21. Februar 2011
Kammerpestizid
Sie sollten sich als konziläres Subjekt doch wohl besser auf deren Seiten tummeln, da Sie dort reichlich zu pestizieren haben. Sollten Sie im Dienste der Sekte stehen, dann fangen Sie am besten sofort bei sich selbst an, da Sie häresieverseucht sind und das, mein „Teuerster“, ist keineswegs „unter Ihrem Niveau“, sondern trifft Sie in Ihrem Charakter, sofern dieser eindeutig durch Ihr Geschreibsel zum Tragen kommt.
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#11   kammerjäger   17:31:46 | Montag, 21. Februar 2011
rudischnalltnichts
Danke für Ihr Gebet!
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#10   Rudolfus   17:26:51 | Montag, 21. Februar 2011
„kammerjäger“ verleumdet außerdem den Priesterstand durch unseriöse Schätzungen von Kirchenfeinden,
sie so unseriös sind, daß er sie künstlich als „seriös“ bezeichnen muß.
Und als ob die Jahre seit 1968 nicht schlimm genug gewesen sind, fordert er für die echten Pädofilen, Efebofilen und Sodomiten „sexuelle Freiheit“. Als seine Konfession gibt er „römisch-katholisch“ an … hoffentlich ist er nicht im kirchlichen Dienst tätig … Antichristen wie er sind schuld, daß der V2-Klerus so krank ist … er wird zur Hölle fahren … betet zum hl. Erzengel Michael für die Bekehrung seiner kranken antichristlichen Seele …
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#9   kammerjäger   17:23:39 | Montag, 21. Februar 2011
@Tutti
Isdt es Ihnen nicht peinlich, als Beleg für eine Aussage ausgerechnet Kreuz.net zu zitieren? :-D
Weil natürlich alles so heillos übertrieben ist, haben alleine in den USA in den letzten 7 Jahren acht Diözesen! wegen Missbrauchs-Entschädigungen Insolvenz anmelden müssen.
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#8   Domenico Tuttisanti   17:16:24 | Montag, 21. Februar 2011
kammerjäger:
Sie verschweigen, daß sowohl in den USA als auch in Mitteleuropa der Anteil von „Fehlanzeigen“ wegen sexuellen Missbrauches von Gutachtern und Sachverständigen auf 50 % der Gesamtzahl von Anzeigen angegeben wird.
Siehe u.a.: hier www.kreuz.net/article.11078.html
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#7   Rudolfus   17:12:42 | Montag, 21. Februar 2011
@kammerjäger: „Sexuelle Freiheit für Pädofile und Efebofile“
Du bist wirklich ein kranker Mensch.
Als ob deine Forderung nicht seit dem II. Vaticanum ausreichend erfüllt worden wäre, auch im Klerus … du wirst in der Hölle landen. Hoffentlich bist du kein Kleriker, sondern nur Privatmann.
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#6   r.ruhrgebietler   17:03:37 | Montag, 21. Februar 2011
Rudolfus:
mit den vorgängern von luther begann der umschwung! bis hin zum V-II, und dessen protestuntischen häresien!
Es gibt nur einen Gott und Schöpfer! und der ist nicht der Gott der Konziliban, welche nur sich selbst im focus haben! und dem Satan willfährig sind.!
Deswegen ist das Zölibath so überaus wertvoll – es sichert die Seele der ausschliesslich die Messe aller Zeiten zelebrierenden Priesters für das Höchste Gut, das nicht ein mal die Engel des Himmels berühren können und dürfen – den Leib des Herrn Jesus Christus!
VADE RETRO SATANA!
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#5   kammerjäger   16:56:17 | Montag, 21. Februar 2011
@Domenica Tuttifrutti
Wie sieht es z.B. mit finanziellen Forderungen und pauschalen „Entschädigungs“-Zusagen aus? Hat vielleicht dies die Zunge gelöst ???
Ihre Anfrage ist zuerst einmal legitim; das ist aber auch die Einbeziehung der Möglichkeit, dass irgendwelche sonstige Anlässe (Missbräuche, Aussagen usw.) den Ausschlag gegeben haben könnten, nach relativ langer Zeit sich zu Wort zu melden.
Im Übrigen deke ich, dass das eigentliche trotzdem der Vorwurf an einen Geistlichen bleibt, er habe ein Kind geschändet! Das ist nachzuprüfen (wenn möglich) bzw. nach Personen zu suchen, die das „Glück“ hatten, einem solchen ausgeliefert gewesen zu sein!
Leider Gottes muss man sagen, dass seriöse Schätzungen zwischenzeitlich bei 25% der „Geistlichen“ davon ausgehen, dass diese pädophile Neigungen haben (natürlich nicht alle diese auch ausleben!), beider Hälfte dieses Berufsstandes handelt es sich um homosexuell orientierte, von der anderen Hälfte leben etwa ein Drittel in Beziehungen. Bei den homosexuellen schätze ich persönlich die Zahl höher ein, als es Berger angibt. Nur neigen von diesen viele dazu, sich nicht Berufskollegen gegenüber zu outen und zur Befriedigung ihres Triebes in irgendwelchen Szenen in entfernten Großstädten anonym (vielleicht sogar mit aufgestecktem Ehering) zu vergnügen!
Deshalb: Sexuelle Freiheit und Ehrlichkeit! Abschaffung des Pflichtzölibats!
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#4   Rudolfus   16:48:29 | Montag, 21. Februar 2011
Während der 1960er begann der moralische Umsturz der Westlichen Gesellschaft
Dieser wurde von den liberal-modernistischen Klerikern, Theologen und übrigen Katholiken nach Leibeskräften gefördert, damit Satan herbeigerufen. Die Dämonen der Anneliese Michel (+1. Juli 1976, Bayern/BRD) geben für die 1970er ein gutes Bild, wie sehr sie über die jeweiligen Angehörigen der Priesterschaft schon Besitzansprüche erhoben, in deren sakrilegischen Neuen Messen, der stehenden Handkommunion, in deren Leugnung der katholischen Lehre, deren Vernachlässigung von Gebet und Frömmigkeit zugunsten des „Sch…kasterl“ (Originalausdruck der Dämonen), des Laufbildvolksempfängers (des TV-Gerätes).
Viele Zeitgenossen haben sich verfehlt, auch Priester. Die meisten im Jahre 2010 durch die freimaurerischen Systemmedien aufgezählten Ärgernisfälle (nicht zufällig im von Papst Benedikt XVI. proklamierten „Jahr des Priesters“) haben in dieser Zeit, besonders in den 1970ern, beginnend bereits in den 1960ern, endend etwa in den 1990ern, stattgefunden. Das Aufdecken der Vorwürfe 1995 gegen den Wiener Kardinal und Erzbischof P. Hans-Hermann Groër OSB, der in typischen 1970er-Novus-Ordo-Einrichtungen wirkte, war sicherlich eine weltweite Zäsur, der die Weltkirche aufschrecken ließ (wenn es auch niemals ein staatliches Ermittlungs- und Rechtssprechungsverfahren gab und der Ankläger keinesfalls die Justiz einschaltete, wie dies in einem Kriminalverfahren der Fall sein sollte [für Verbrechen ist immer noch die Justiz zuständig, auch der Kardinal hätte die Justiz einschalten müssen!]).
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#3   Domenico Tuttisanti   16:18:28 | Montag, 21. Februar 2011
karlj.
Sie haben recht!
26 Jahre nach dem Tode eines nun Beschuldigten, bezugnehmend auf Ereignisse, die es vor rund 40 Jahren gegeben haben soll … :-S Falls es nicht noch viele andere Aussagen gibt, die in die gleiche Richtung weisen und bestimmte Auffälligkeiten beim Verstorbenen wäre ich sehr vorsichtig in der Glaubwürdigkeitsbeurteilung …
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#2   karljosef   16:08:44 | Montag, 21. Februar 2011
ich glaube
es sind 26 Jahre nicht 17.
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#1   Domenico Tuttisanti   15:45:10 | Montag, 21. Februar 2011
Es stellen sich tatsächlich Fragen …
„Ich fühle mit dem Betroffenen, dem sich leider erst nach Jahrzehnten die Möglichkeit geboten hat, den Vorwurf öffentlich zu machen.“
Wieso hat jemand Jahrzehnte verstreichen lassen, um dann von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, das angebliche Fehlverhalten eines vor 17 Jahren Verstorbenen zu thematisieren?
Was könnte einem angeblichen Opfer seinen Schritt an die Öffentlichkeit erleichtert haben? – Wie sieht es z.B. mit finanziellen Forderungen und pauschalen „Entschädigungs“-Zusagen aus? Hat vielleicht dies die Zunge gelöst ???
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