Altliberale Bürobischöfe wollen das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ durch die Hintertür der Ausführungsbestimmungen unwirksam machen. Doch das werden die Katholiken nicht kampflos zulassen.
Die Webseite ‘motuproprioappeal.com’
(kreuz.net) Bereits über 8.000 Leute haben eine internationale Petition zugunsten des Motu Proprio ‘Summorum
Pontificum’ unterschrieben.
Das Gesuch ist an den Papst gerichtet und findet sich auf der Webseite ‘motuproprioappeal.com’.
Die Webseite ist erst seit einigen Tagen online.
Hinter ihr stehen die drei altgläubigen Webseiten
‘messainlatino.it’, ‘rorate-caeli.blogspot.com’ und ‘newliturgicalmovement.org’.
Das Motu Proprio ist
keine Gnadenakt
Die Petitionäre bedanken sich beim Papst für das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.
Obwohl Benedikt XVI. als Papst nie öffentlich im Alten Ritus zelebriert hat, wird sein „persönliches
liturgisches Beispiel“ gelobt.
„Sie sind ein wahrer homo liturgicus, dessen Liebe für die heilige Liturgie
begeistert“ – heißt es im Petitionstext.
Die Unterzeichner üben Kritik am „fortgesetzten und echten
Widerstand gegen die Umsetzung von ‘Summorum Pontificum’ in vielen Diözesen und von seiten vieler Mitglieder
der Hierarchie“.
Mit Sorge betrachten die Petitionäre Hinweise, wonach das Motu Proprio durch die im
März erwarteten Ausführungsbestimmungen eingeschränkt werden soll.
Solche Maßnahmen wären für die
Unterzeichner ein Ärgernis, die Uneinigkeit und Leiden in der Kirche hervorrufen würden.
Dadurch würde
eine Versöhnung vereitelt und die liturgische Erneuerung behindert.
Die Petition bittet den Papst dringend,
das Gute, das ‘Summorum Pontificum’ bewirkt, nicht durch restriktive Maßnahmen zu hemmen.
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60 Lesermeinungen
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@Unbedeutender Mufelius: Zwietracht und Verleumdung säen alleine Sie in diesem katholischen Forum. Oder
ist es nicht so, daß Sie die katholischen Päpste wie Benedikt XIV. abgrundtief verabscheuen, letztlich
auch Benedikt XVI., zu dem Sie sich vorgeblich bekennen, um wahren Katholiken den katholischen Glauben
abzusprechen? Immerhin verleumden Sie die hier anwesenden Mitglieder der Kirche als „gegen die Kirche“.
Der Grund Ihrer Anwesenheit ist nicht anders zu verstehen, als hier die Katholiken zu verleumden. Gehen
Sie doch in eines der „zahlreichen Foren“ der vielen aktiven „Gläubigen“ der Novus-Ordo-Sekte, wenn Sie
weiterhin Katholiken verleumden wollen. Der hier mit dem Programm dieser Seite nicht übereinstimmt, also
nur Zwietracht sät, sind alleine Sie als Novus-Ordo-sektierender Katholikenverleumder. Mit einer von
Ihnen beschworenen Treue zum Papst, einschließlich, Benedikts XVI., haben Sie wie die übrigen antikatholischen
Novus-Ordo-Sektierer nichts am Hut. Zu dem bekennen Sie sich äußerlich, in Wirklichkeit hassen Sie die
Römisch-Katholische Kirche abgrundtief wie ein Dämon, das Wesensmerkmal der Novus-Ordo-Sektierer: abgrundtiefer
Haß gegen den immer gleichbleibenden römisch-katholischen Glauben und gegen die römisch-katholische
Messe. Sie säen bereits innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche Zwietracht, weil Sie im Namen der
Kirche auftreten, obwohl Sie deren Lehre abgrundtief hassen, und nun müssen Sie auch noch in diesem wahrhaft
treukatholisch gebliebenen Forum auftreten. Argumentativ haben Sie nichts zu sagen. Das haben Sie deutlich
vorgeführt.
Ein Mensch ist also gut oder schlecht – Er ist sündig oder rein – Alles ist schwarz oder weiß ??? Weg
von der „Dikatur des Relativismus“ in die „Diktatur des Schwarz und Weiß“? Die Welt ist ja so einfach.
Piusbrüder sind gut – andere sind schlecht. Williamson ist gut – andere sind schlecht. Past Benedikt
XIV ist gut – Papst Benedikt XVI ist schlecht. Wahre Kirche der Altgläubigen ist gut – RKK-Kirche inkl.
Vatikanum 2 …ist schlecht. Wahre Katholiken sind gut – Protestaten sind schlecht. Heterosexualität
ist gut – Homosexualtität ist schlecht und darum: Heterosexuelle sind gut – Homosexuelle sind schlecht.
Christliche Mitte ist gut – andere Parteien sind schlecht. Katholische Königreich ist gut – Demokratie
ist schlecht. Die Meinung von mir (Vorwärts) ist gut (und die Meinung derjenigen, die meiner Meinung
sind) – die Meinung derjenigen, die anderer Meinung, sind ist schlecht. Und damit sind auch diejenigen,
die anderer Meinung sind, schlecht – alles andere wäre ja Relativismus. Meinst Du es in etwa so, Vorwärts?
Klar. So lässt sich das Leben natürlich ganz einfach einteilen. Nichts ist mehr zwar irgendwie schlecht,
aber hat auch sein Gutes. Eine Lüge ist eine Lüge und schlecht. Es gibt keine Notlüge. Einem Menschen
zu sagen, Du siehst gut aus, ist also schlecht, wenn er hässlich ist, ja? Aber vielleicht würde eine
solche „Lüge“ gerade in ihm Schönheit erwachen lassen. Innere Schönheit findet ihren Ausdruck meist
auch im Äußeren. Ein verkniffener Geist kann kein wahrhaft fröhliches Gesicht erzeugen. Ist Schönheit
nicht etwas Relatives? Vermutlich auch nicht. Schade
#60 Vorwärts 23:06:23 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Evelyn Zur Liebe gehört immer die Wahrheit. Liebe ohne Wahrheit gibt es nicht. Alles Andere ist Farce
und weltfremdes Weibergequatsche wir das von dir. Die Kirche macht zur Wahrheit sehr K o n k r e t e und
unabänderliche Aussagen die in den Dogmen zum Ausdruck kommen. Dogmen sind formalogische Ableitungen
aus dem Lebensweg der Inkarnation Gottes und nicht menschliche Erfindungen wie du in deiner grenzenlosen
Blödheit unterstellst. Wer sagt ewige Wahrheiten Gottes ändern sicht ist genauso ein Idiot wie einer
der sagt das Ergebnis von 1 und eins sei nicht zwingend 2 sondern von der jeweiligen Lebenswelt abhängig.
Relativistenscheisse eben…
#59 Rudolfus 23:04:46 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@Mufelius: Ein traditionstreuer Katholik ist der Kirche immer treu, die traditionsverräterischen Novus-Ordo-Päpste
sind der Kirche nicht treu, und deswegen bin ich als Kritiker der Novus-Ordo-Päpste natürlich der Kirche
treu, was nicht gleichbedeutend mit der Treue zur traditionsuntreuen teilschismatischen Novus-Ordo-Hierarchie
sein kann, unter ihren teilschismatischen Anti-Quo-primum-Novus-Ordo-Päpsten seit Paul VI. Dem großen
marianischen Reformpapst Benedikt XIV., den Sie erwähnen, der der Kirche im 18. Jahrhundert vorsteht,
bin ich natürlich auch treu, soweit dies mit der Treue der Kirche zu vereinbaren ist, wie bei allen Päpsten.
Wo ich mit vielen Katholiken mit Benedikt XIV. nicht einverstanden bin, das ist Benedikts XIV. Billigung
des illegitimen Heiligenkultes um Karl den Großen, eines bekannten Konkubinisten (Karl des Großen durch
den Erzbischof von Köln vorgenommene Heiligsprechung war durch den damaligen Papst Alexander III. nicht
anerkannt worden [nur durch den ungültig amtierenden Gegenpapst Pascalis]). Benedikt XIV. wird auch als
Gegner der Jesuiten beschrieben. Ansonsten aber ein großer marianischer Papst, der die Miterlöserschaft
Mariens in einem Apostolischen Schreiben lehrte. Ein Schreiben über die Unbefleckte Empfängnis verfaßte
er, das aber damals nicht verkündet wurde. Das war dem sel. Papst Pius IX. vorbehalten (1854). Vielleicht
wird der Kult um „St.“ Karl der Große einmal von einem künftigen Papst widerrufen.
Wenn Meinung sagen schon Satanismus ist, ist es mit der Meinungsfreiheit, geschweige denn mit der Religionsfreiheit
(im Umkehrschluss auch für die eigene) nicht weit her. kristall: Deine Beiträge sind wie immer sehr
gehaltvoll und bereichernd.
#56 Mufelius † 22:47:25 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Ach Rudolfus, jetzt seiens doch nicht so stur. Erkennen Sie Benedikt XVI als Papst und Oberhaupt der Katholischen
Kriche an oder tun Sie das nicht? Also, ich berichtige mich: Ich bin Benedikt XIV und der Kirche treu,
der er als Papst vorsteht – Sie sind das nicht. Passt das so für Sie oder können Sie da auch wieder
Haare spalten?
#55 Rudolfus 22:40:29 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@Mufelius: Das gilt vor allem für Sie, nachdem Sie mir lügnerisch den Antikatholizismus unterstel- len,
wie dies die antikatholischen Scheinkatholiken mit den echten Katholiken gern zu tun pflegen. Die Verleumdungen
der antikatholischen Scheinkatholiken gegen die Katholiken wird keine Hilfe sein, daß diese, oder überhaupt
jemand, in den Himmel kommen, nachdem Gott das falsche Zeugnisgeben haßt, insbesonders die Verfälschung
des Glaubens und der Kirche als „Scheinkatholische Scheinkirche“. Dieses falsche Zeugnisgeben zugunsten
der „Scheinkatholischen Scheinkirche“ ist leider typisch für die schismatisch-häretische Scheinkatholikenhierarchie.
Satans Meisterstück, die „Exkommunikation“ der echten Katholischen Kirche durch seine ihm ergebene antikatholische
Scheinkatholiken. Daran sehen wir, daß Maria von LaSalette recht hatte, daß heute Satan im Vatikan regiert
und eine eigene „Scheinkatholische Scheinkirche“, eine Novus-Ordo-Satanssekte, gegründet hat, die Schwarze
Novus-Ordo-Messen zelebriert, und den katholischen Glauben und die katholische Messe abgrundtief verabscheut.
Maria wird alle Dämonen einst in die Hölle einschließen, auch Satan wird aus dem Vatikan entfernt werden.
Satans Untermieter sind die Novus-Ordo-de-facto-schismatischen Novus-Ordo-Päpste mit ihren schismatischen
Schwarzen Novus-Ordo-Messen, die Christus im hlgst. Sakrament verhöhnen.
Die Diskussionskultur, dass allen, die anderer Meinung sind, zu unterstellen, sie seien Apostaten Satanisten,
ist keine gute Diskussionskultur. Sie ist ein klein wenig verbissen und verbohrt und will keinen Dialog,
sondern einen Monolog. Das sollte man dann immer dazu sagen mit einer Ergänzung wie „Wer mir widerspricht,
ist Satanist und Apostat“.
#52 Mufelius † 22:25:06 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Wie gesagt, Rudolfus So Sie ihre Tiraden aus gutem Willen heraus und dem Glauben daran, dies sei richtig
und gut, ablassen wird Gott sie ihnen nicht übel nehmen. Das ist ein Trost.
„die Lehre der Kirche ist unveränderlich.“ In die LEHRE fällt dann ja wohl keinesfalls die Liturgiefrage,
denn die Liturgie wurde ja mehrfach geändert. Vor dem 2. Vatikanum war sie anders. Vor 1570 war sie anders.
Vor 1220 war sie anders usw. Der Zölibat kann also auch keine LEHRE gewesen sein, denn es gab ihn ja
nicht von Beginn an. Es gab ja verheiratete Priester und Bischöfe. Die Lehre vom Fegefeuer hat sich doch
auch geändert, oder liege ich da falsch? Sonst gab es keine Änderungen in der Lehre der Kirche. Was
umfasst die KEHRE der Kirche alles, Rudolfus? Nur die Dogmen? Die Heilige Schrift? (Wurden da nicht bei
bestimmten Konzilen Änderungen vorgenommen, was in die Bibel kommt?) Der Katechismus? Das Glaubensbekenntnis?
Was genau ist unveränderbare Lehre der Kirche? Das ist eine ernsthafte Frage. Es sollte also nicht gelöscht
werden. Das wäre unwürdig. „Wenn sie als ChefKloputzerin bei Mercedes Benz vergessen den Grind wegzuwischen
heißt das nicht das das Auto schlecht ist“ (Es gibt heute immer mehr Klomänner). Ich würde zwar Bischöfe
und Priester nicht mit Kloputzern vergleichen. Aber bitte. Meine Rede, Vorwärts! DER WEG, DIE WAHRHEIT
und DAS LEBEN ist JESUS CHRISTUS, der das HÖCHSTGEBOT der Nächstenliebe als GLEICH WICHTIG der GOTTESLIEBE
gepredigt hat. DIES IST DIE WAHRHEIT JESU CHRISTI! Leider gibt es viele, die es mit der zentralen Botschaft
Jesu Christi nicht so genau nehmen.
#50 Rudolfus 22:19:16 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@Satans Glaubenslügner Mufelius: Definieren Sie sich bitte nicht über andere Ich selbst stehe treu zur
Kirche und zum Papsttum, weil ich treu die unveränderliche Lehre der Kirche bekenne – im Gegensatz zu
Ihren Lügen gegen den Glauben. Unterstellen Sie mir bitte also nichts, Sie kleiner Apostel des Teufels.
Sie selbst leugnen die Lehre der Kirche, sind also Antikatholik, und außerhalb der Kirche. Außerdem
verleumden Sie. Typisch für die Novus-Ordo-Modernistensekte, die einen abgrundtiefen satanischen Haß
gegen die Lehre der Kirche hat. Deswegen auch die vielen Kriminellen in Ihren Reihen.
#49 Mufelius † 22:12:49 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Rudolfus, letztlich ist es irrelevant Unsere Meinungsverschiedenheit ist letztlich irrelevant. Ich stehe
treu zu Papst und Kirche, Sie lehnen den Papst und die Kirche ab und nennen sie Konzilssekte. Egal. Letztendlich
ist das vor Gott irrelevant, davon bin ich überzeugt. Einer von uns irrt, soweit ist das logisch. Aber
solange wir beide in ehrlichem bemühen die Wahrheit suchen, wird Gott uns beide nicht deshalb richten.
Irren ist schließlich keine Sünde. So long.
#47 Mufelius † 21:50:39 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Die Kirche hat nicht „gelogen“. So ein Unsinn. Wenn man sich ein wenig mit Geschichte befasst, dann kommt
man nicht umhin, festzustellen, dass die Menschen unterschiedlicher Epochen nicht besser oder schlechter
waren als wir heute – sie waren ganz einfach anders. Und dieses Anders-Sein drückt sich auch in der Auslegung
der Heiligen Schrift aus. Meine Damen und Herren, halten Sie sich stets vor Augen: Die Bibel IST nicht
Gottes Wort, sondern sie ENTHÄLT Gottes Wort. Und jede Epoche legt dieses neu aus. Und zwar aus der Sicht
ebenjener Epoche. Und das muss so sein. Als abschreckendes Beispiel schaue man mal in die rückständigen
islamischen Länder dieser Welt, deren heilige Schrift als Gottes direktes und unveränderliches Wort
gilt.
#46 Rudolfus 21:49:06 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@N.-O.-Sekte: In den Jahrhunderten der anderen Mißstände hat die Hierarchie nicht das Dogma des Glaubens
geleugnet. Die irrlehrende Hierarchie ist deswegen nicht mit den etwa 1,3 Milliarden Kirchenmitgliedern
gleichzusetzen, die ihre Hierarchie vom Papst vorgesetzt bekommen. Auch die PBSPX steht formell unter
dieser irrlehrenden Hierarchie und ist damit Teil der 1,3 Milliarden Kirchenmitglieder. Ihr geht es um
die Bekehrung dieser Hierarchie, die bereits so viel Schaden und Dezimierung über die Kirche gebracht
hat. Die Gemeinden der PBSPX sind seit 1970 stetig angewachsen, mittlerweile in ganz Deutschland zu finden,
niemand kann jedoch garantieren, daß wegen der geheimen Christenverfolgung, die die Vision der Sr. Lucia
anspricht, die Johannes Paul II. und Benedikt XVI. als „3. Geheimnis“ ausgeben, diese Gemeinden nicht
wieder zusammenbrechen oder daß nur mehr ein kleiner Rest der Kirche im Untergrund überleben wird. Nach
der Reinigung wird die Tradition wieder Rom übernehmen.
#45 Vorwärts 21:39:05 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Eveline jo mei die Kreuzzüge und die Hexenverbrennungen… Haben sie das nötig diese vermoderten Agitationsworthuren
hervorzukrämen wie ein hilflos tricksendes Zigeunerweib ? nun gut – Galileo Wie man weiß führt Galileo
nicht sein kopernikanisches Weltbild vor die Inquisition sondern seine Überheblichkeit mit der er aufgrund
einer wissenschaftlichen Überzeugung glaubte den Theologen vorscheiben zu können wie sie die Bibel auszulegen
hätten. Die Mär vom mutigen Kämpfer für die Wahrheit der von einer wissenschaftsfeindlichen brutalen
Kirche vernichtet wurde ist eine der größten Scheiss- Legenden der Weltgeschichte. Ausserdem – was haben
Verfehlungen von Mitgliedern mit der Tatasache zu tun dass Kirche die Wahrheit verbreitet Wenn sie als
ChefKloputzerin bei Mercedes Benz vergessen den Grind wegzuwischen heißt das nicht das das Auto schlecht
ist
Unschärferelation: „WENN DIE NOVUS-ORDO SEKTE RECHT HÄTTE, HÄTTE DIE KIRCHE 1900 JAHRE GELOGEN !“ Naja:
Also mit Galileo war sie viele Jahre im Irrtum. Wie wars mit den Hexenverbrennungen und den Kreuzzügen?
Und mit verheirateten Bischöfen und Fürstbischöfen? Und wie ist es mit einer Kirche mit Päpsten mit
Konkubinen?. Es wurde viel Falsches verbeitet in den 2000 Jahren. Ob das Lügen ist, muss jeder selbst
entscheiden. Aber die Botschaft Jesu Christi in unverlügbar: Liebe Gott mit aller Kraft und ganzem Herzen
und Seele UND Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst, was ebenso wichtig ist, daran hängt das ganze Gesetz
und die Propheten. Diese Botschaft des Evangeliums bleibt unverlügbar und ewig-gültig. Es wechselten
über die Jahrhunderte die Gewandfarben der liturgischen Gewänder und die Liturgie selbst. Aber die unverlügbare
Wahrheit Jesu im Höchstgebot bleibt bestehen, auch wenn man sie mit Feuer und Schwert, Scheiterhaufen
und Hetze auf den Kopf stellte oder stellt. Jesus sagt ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Jesus
sagte nicht: Die Liturgie ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Liturgie-Formen waren immer Mittel
zum Zweck: JESUS CHRISTUS. Man muss aufpassen, dass man die Datteln isst, nicht die Schachtel. Wenn jemand
die 1,3 Mio. Katholiken als Novus Ordo Sekte betitelt, ist der in der Wahrheit? Wieviele Mitglieder hat
die seit über 40 Jahren existierende FSSPX im Vergleich zur als Novus Ordo Sekte betitelten RKK in diesen
40 Jahren aus dem Nährboden der RKK-Katholiken „gewinnen“ / überzeugen können? ’
#42 Rudolfus 12:56:51 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@clarissa colonia: Solange sich die Bischöfe nicht an den für alle geltenden katholischen Glauben halten,
und den Ritus der Kirche sicherstellen, ist jeder Gehorsam gegenüber einem solchen Bischof bekanntermaßen
null und nichtig. Diese Riten sind die immerwährend am 1. Juli 1570 festgesetzten Riten. Das gilt auch
für jeden Papst. Päpste und Bischöfe, sie sich nicht dran halten, sind Schismatiker und Feinde der
Kirche. Diesen darf kein Katholik gehorchen, ohne gegen Gott zu sündigen. Im übrigen exkommunizieren
die Staatsbischöfe der Deutschen weiterhin ungültig jene, die in Einheit mit Papst Benedikt XVI. den
Staatskirchensteuerverein verlassen, sind also in jeder Hinsicht gottlose Schismatiker, für deren Seelenheil
wir beten müssen.
#41 Sycamore 12:14:35 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Das Problem scheint eher das Aushebeln der päpstlichen Amtsgewalt zu sein… Es geht nicht darum, die
Amtsgewalt des Bischofs aufzuhebeln. Es wäre auch unmöglich, die 1,18 Millarden Menschen, die der katholischen
Kirche angehören, in den Tagesgeschäften auf lokaler Ebene von Rom aus zu verwalten. Was sich viele
in der Kirche wünschen, ist eine beherztere Ausübung dessen, „was von Rechts wegen oder auf Grund einer
Anordnung des Papstes der höchsten oder einer anderen kirchlichen Autorität vorbehalten ist“, besonders
in dem Fall, daß „der Apostelnachfolger“ sich als Fehlbesetzung des „Hirtenamtes“ erweist. Erwähnt seien
nicht nur Fälle von offenem Ungehorsam des Klerus und der Laien, sondern ‘in primis’ auf die Tatsache,
daß Rom eine vielfalt von regelrechten Irrtümern in der Kirche gewähren läßt, ohne einzugreifen.
Diese werden zwar in bestimmten Erklärungen auf niederigerer Ebene angeprangert (s. z.B. die Thesen der
sg. „parakonziliaren Ideologie“ seitens des Sekretärs von ‘Ecclesia Dei’ – immerhin eine in der Glaubenskongregation
angesiedelte päpstliche Kommission), jedoch nicht lehramtlich verworfen. Der Papst, als oberster Hirte
der Kirche, besitzt unmittelbare Gewalt in der Gesamtkirche, wenn ich mich nicht täusche. In manchen
Fällen scheint es wohl so zu sein, daß die päpstliche Amtsgewalt vom bischöflichen in der Praxis ausgehebelt
wird, wenn päpstliche Richtlinien, Anweisungen, etc. von den „Hirten“ einfach ignoriert, konterkariert
oder boykottiert werden.
Auch der Pontifex wird kaum die Amtsgewalt der Diözesanbischöfe aushebeln … Can. 375 § 1 CIC: „Die
Bischöfe, die kraft göttlicher Einsetzung durch den Heiligen Geist, der ihnen geschenkt ist, an die
Stelle der Apostel treten, werden in der Kirche zu Hirten bestellt, um auch selbst Lehrer des Glaubens,
Priester des heiligen Gottesdienstes und Diener in der Leitung zu sein.“ Can. 381 § 1 CIC: „Dem Diözesanbischof
kommt in der ihm anvertrauten Diözese alle ordentliche, eigenberechtigte und unmittelbare Gewalt zu,
die zur Ausübung seines Hirtendienstes erforderlich ist; ausgenommen ist, was von Rechts wegen oder aufgrund
einer Anordnung des Papstes der höchsten oder einer anderen kirchlichen Autorität vorbehalten ist.“
#37 Don Camillo … 19:56:57 | Dienstag, 22. Februar 2011
Satan wird eine solche Macht erhalten und bis in die höchste Stufe der Hierarchie vordringen … §6.
Prälaten und Bischöfe, die vor ihrer Erhebung offenkundig vom katholischen Glauben abgefallen sind,
verlieren automatisch alle Autorität und jegliches Amt. Ihre Erhebung ist nichtig und kann in keiner
Weise gültig gemacht werden. Wir fügen hinzu, daß ein Bischof, auch wenn er an Stelle eines Erzbischofs
oder Patriarchen oder Primas fungiert, oder ein Kardinal der vorgenannten Römischen Kirche, auch – wie
vorbemerkt – ein Legat oder auch ein Römischer Pontifex vor seiner Erhebung zum Kardinal oder seiner
Wahl zum Römischen Pontifex vom katholischen Glauben abgewichen, in eine Häresie gefallen oder ins Schisma
geraten ist oder derlei hervorgerufen und verursacht hat, so ist seine Erhebung oder Wahl, auch wenn sie
in Eintracht und mit der einmütigen Zustimmung aller Kardinäle erfolgt ist, null und nichtig und wertlos.
Sie kann nicht durch die Annahme der Bischofsweihe oder die nachfolgende Übernahme der Leitung und Verwaltung,
auch nicht durch die „Inthronisation des Römischen Pontifex“ selbst oder durch Huldigung oder durch den
ihm von allen geleisteten Gehorsam, wie lange er auch gedauert haben mag, als gültig geworden bezeichnet
werden, noch Gültigkeit erlangen, noch als gültig in irgendeinem Teilbereich angesehen werden. – …
Dieses apostolische Schreiben von Papst Paul IV, ist eine volle Anklage gegen JoPa II, B 16 und allen
anderen Häretikern, Apostaten und Schismatikern. Marienkindle mit dem naiven Glauben, das mit der Macht
Satans hat die Muttergottes selbst gesag…
Das Apostolische Schreiben „Cum ex apostolatus“ Papst Paul IV. Einleitung: Aufgrund des apostolischen
Amtes, das Uns von Gott anvertraut ist, wenn auch ohne eigene hinreichende Verdienste, lastet die allgemeine
Sorge um die Herde des Herrn auf uns. Deswegen sind Wir gehalten, zu ihrer treuen Bewahrung und zur heilvollen
Lenkung nach Art eines aufmerksamen Hirten ständig wachsam zu sein und sehr sorgfältig Vorsorge zu treffen,
daß jene in dieser Zeit, die sich infolge der Sündenauswirkung ungebundener auf ihre eigene Weisheit
stützen und sich verhängnisvoller als gewöhnlich gegen die Beobachtung des rechten Glaubens erheben
und überdies mittels abergläubischer und frei erfundener Ausflüchte das Verständnis der Heiligen Schrift
verdrehen sowie die Einheit der katholischen Kirche wie den nahtlosen Rock des Herrn zu zerreißen suchen,
daß diese von der Herde Christi verjagt werden und die Lehre des Irrtums nicht weiter verbreiten können,
da sie es verschmähen, Jünger der Wahrheit zu sein. §10. Strafsanktionen: Es ist also niemandem erlaubt,
dieses Schriftstück unserer Gutheißung, Erneuerung, Sanktion, Bestimmung, Aufhebung, Willensäußerung
und Dekrets zu verstümmeln oder vermessenerweise dagegen anzugehen. Wenn jemand das versuchen sollte,
soll er wissen, daß er sich den Unwillen des Allmächtigen Gottes und der heiligen Apostel Petrus und
Paulus zuzieht. Gegeben zu Rom bei Sankt Peter, im 1559. † Ich, Paulus, Bischof der Katholischen Kirche,
habe unterschrieben.
#35 Lycobates 19:22:29 | Dienstag, 22. Februar 2011
tragische Wahl @Othello Secondo Es ist eine grandiose Purifikation was durch die Liturgiereform des ZWEITEN
VATIKANISCHEN KONZILS zustande gekommen ist. Nein, die „Liturgiereform“ ist eine Verneinung der katholischen
Theologie des Meßopfers und der Eucharistie, wie sie zuletzt verbindlich auf dem Tridentinum definiert
wurde. Diese Theologie war auch damals nicht neu, sondern, wie jedes Dogmatikhandbuch lehrt, aus Schrift
(v.a. Korinther- und Hebräerbrief) und Tradition (Kirchenväter und Liturgien, namentlich auch die orientalischen)
klar erkenntlich und begründet. Der Wegfall des Sakramentes im NOM hat (nach Joh. 6,54 ff. !) auch zu
einer beispiellosen Krise geführt, wie die Geschichte der Konzilskirche der letzten 45 Jahre in eindrucksvoller
und erschreckender Weise lehrt. Allein das sollte eigentlich genügen, diese Unglücksreform ungeschehen
zu machen. Schon im Frühjahr 1969 schrieben Kard. Ottaviani und Bf. Bacci an Papstdarsteller Montini:
„È evidente che il Novus Ordo non vuole piú rappresentare la fede di Trento. A questa fede, nondimeno,
la coscienza cattolica è vincolata in eterno. Il vero cattolico è dunque posto, dalla promulgazione
del Novus Ordo, in una tragica necessità di opzione.“ Dt: „Es ist offensichtlich, daß der Novus Ordo
nicht mehr den Glauben von Trient darstellen will. An diesen Glauben jedoch ist das katholische Gewissen
für ewig gebunden. Der wahre Katholik sieht sich also durch die Promulgation des Novus Ordo vor eine
tragische Wahl gestellt.“ Zur Vertiefung dieses Buch www.philotheapress.com/…/work-of-human-hands/
#34 Rudolfus 18:56:26 | Dienstag, 22. Februar 2011
„Ohne die FSSPX wäre die FSSP (und die vatikanischen Ecclesia-Dei-Traditionsgemeinschaften) bereits liquidiert.“
Jenen, die sich mit der FSSP (und den vatikanischen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften) zufrieden geben, ist
diese Behauptung zu hypotetisch. Es geht ihnen einzig darum, was der Papst nun erlaubt oder nicht. Folglich
wäre es für diese Gläubigen leider auch kein Problem, der Papst würde die FSSP (und die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften)
tatsächlich liquidieren. Sie haben ja auch nichts dagegen, daß zahlreiche Ortsbischöfe und Ortsordinarien
diese entweder erst gar nicht zulassen oder bei einer geänderten Regierungslage auch tatsächlich bereits
liquidieren (z. B. die SJM nach dem auffällig frühen Tod von Bischof Dyba, die sofort vom Nachfolgerbischof
Algermissen nach Amtsübernahme wie Juden unter einem Antisemiten verjagt wurde). Die FSSP und die ähnlichen
Gemeinschaften sind dem Wohlwollen – oder eben nicht – der Ortsordinarien ausgesetzt. Diese Situation
ist für einen Gläubigen der Tradition der Kirche ganz und gar inakzeptabel. Die Tradition gilt universalkirchlich,
und ist von keinem Wohlwollen der Ortsordinarien abhängig – nicht einmal vom Wohlwollen des Universalordinarius,
des Papstes. Jene, die die Tradition verfolgen, sind schismatisch. Diese Einsicht hat EB Lefebvre erst
zur Gründung der FSSPX bewegt, diese Einsicht wird die FS bis zum Tag des völligen Sieges begleiten,
zum Sieg der katholischen Tradition der Kirche, also der Kirche, über die traditionsfeindliche und schismatische
Hierarchie, die nicht in voller Einheit mit der Kirche ist.
@Tchibo Reagieren Sie beim „Schweinfurter Tagblatt“ eigentlich auch so dünnhäutig und uneinsichtig auf
berechtigte Kritik? Statt hier den ganzen Tag zu schreiben, sollten Sie lieber etwas Latein lernen
#32 Sycamore 18:15:47 | Dienstag, 22. Februar 2011
Evelynn van der Murks (14:09) Ich stelle mit Bedauern fest, daß meine Aufforderung, über Kirche differenzierter
zu reden und den theologischen Gehalt dieser göttlichen Institution wahrzunehmen, Ihr schlichte Denken,
wie üblich, maßlos überfordert. Ihre Frage ist vom Mitforisten Diakonus (12:20) bereits beantwortet
worden. Was Ihren Neologismus „unverlügbar“ betrifft, so ist er m.E. völlig unnötig und noch geradezu
häßlich hinzu. Leider finde ich Ihren Beitrag von 11:32 nicht mehr, um Ihnen ein zu Ihrem Kontext passendes
deutsches Wort vorzuschlagen. In diesen Tagen, schließlich, als überall von Plagiat die Rede ist, ist
es äußerst ungeschickt von Ihnen, Plagiat zu meinem Lasten zu üben. Sie sollen sich mit dem Namen „Murksy“
anfreunden: er beschreibt Punkt genau Ihre ‘forma mentis’.
#31 Lycobates 18:09:40 | Dienstag, 22. Februar 2011
High-Church-Bekloppte @Sinah Wie üblich bringen Sie die Sache auf den Punkt! Zuerst Versöhnung mit Gott,
dann Friede der Welt und der Kirche. Dieses Ärgernis der Neuen Messe ist ein Ärgernis für Gott. Eine
Versöhnung mit Gott muß es geben und nicht eine Versöhnung mit den Unterzeichner! Diese Versöhnung
mit Gott kann nur durch Vernichtung des Konzils und der Neuen Messe hervorgehen. Sonst wird Gott diese
Versöhnung durch ein nie dagewesenes Strafgericht herbeiführen. Es ist zwecklos, die Tradi-Ästhetiker
zur Einsicht bringen zu wollen, daß nicht die äußere liturgische Form, sondern die zugrunde liegende
Theologie wesentlich ist, und diese eine exklusive Daseinsberechtigung hat. Sie werden immer nur eine
High-Church der Konzilskirche, unverbindlich neben den anderen „Richtungen“ bleiben. Von der Konzilskirche
und ihren Vorstehern ist aber eine Vernichtung des Konzils und des NOM nicht zu erwarten. Damit würden
sie sich ja selbst aufheben. Auch wenn Einzelne, und das sind oft gerade Jüngere, zur Einsicht kommen
sollten, es sind (fast alle) Laien und sie könnten nicht einmal eine Messe feiern, auch wenn sie wollten.
Ein gültig geweihter Priester der Konzilskirche ist jetzt mindestens 65 Jahre alt (von Ausnahmen abgesehen).
Und gerade diese sind oft die Konzils-Hardliner. Umso schlimmer, daß sich die PB jetzt darauf versteift,
diesem Verein beizutreten, und damit mittelfristig ihre apostolische Sukzession aufs Spiel setzt, wie
es in Campos und Le Barroux schon Fakt ist. Orate sine intermissione!
Lycobates: Es ist eine grandiose Purifikation was durch die Liturgiereform des ZWEITEN VATIKANISCHEN KONZILS
zustande gekommen ist. Das ist meine Meinung, egal, ob Sie deretwegen aus der Soutane hüpfen oder darin
Fußball spielen…Auch die Reform der tridentinischen Messe würde Sie nicht befriedigen… Wetten dass?
grammatisch= verkehrt; grammatikalisch=richtig Tschibo – Wenn Sie schon so geschwollen schreiben,…sollten
Sie wenigstens lateinische Ausdrücke korrekt gebrauchen. „Homini liturgiae“ klingt zwar originell, ist
aber grammatisch falsch. Wenn schon Theologicus haereticus… haben Sie ihre Doktorarbeit in Latein wenigstens
grammatikalisch richtig erfassen lassen …
8000 leicht Bekloppte! Obwohl Benedikt XVI. als Papst nie öffentlich im Alten Ritus zelebriert hat, wird
sein „persönliches liturgisches Beispiel“ gelobt. „Sie sind ein wahrer homo liturgicus, dessen Liebe
für die heilige Liturgie begeistert“ – heißt es im Petitionstext. Lobhudelei! Nicht nur Einschränkung,
sondern Aufhebung des Motu Proprio tut not. Denn nur die sofortige Verurteilung der Neuen Messe hebt die
Kirche aus der Krise. Solche Maßnahmen wären für die Unterzeichner ein Ärgernis, die Uneinigkeit und
Leiden in der Kirche hervorrufen würden. Dadurch würde eine Versöhnung vereitelt und die liturgische
Erneuerung behindert. Ärgernis für wen? Versöhnung mit wem? Zuerst Versöhnung mit Gott, dann Friede
der Welt und der Kirche. Dieses Ärgernis der Neuen Messe ist ein Ärgernis für Gott. Eine Versöhnung
mit Gott muß es geben und nicht eine Versöhnung mit den Unterzeichner! Diese Versöhnung mit Gott kann
nur durch Vernichtung des Konzils und der Neuen Messe hervorgehen. Sonst wird Gott diese Versöhnung durch
ein nie dagewesenes Strafgericht herbeiführen. Sehr richtig @santa rita, „ Wer sagt denn, daß MPSP überhaupt
ernst gemeint war und nicht nur ein Trick des Grötaz (Grösster Theologe aller Zeiten), die FSSPX in
einen dialektischen Syntheseprozess zu zwingen?…“ Sehr richtig @polenpaule „…Will oder kann man nicht
begreifen, daß das „Motu…“ lediglich eine Leimrute ist, auf die die noch sich ihm Unterwerfenden kriechen
sollen…“ jawohl,@Hacki, „2 Formen des selben Ritus“ – Entlarvung perfekt!
#26 Lycobates 17:39:34 | Dienstag, 22. Februar 2011
grandiose Purifikation & homo, hominis @Tchibo die wahren Werte der vom Vat II. purifizierten tridentinischen
Messe zu NOM in ihrer ganzen Schönheit und grandiosen Vielfalt Wahre Werte? Meinen Sie etwa jenen ordo
missae, in dem die Opferung der einen immaculata hostia, eben Christi, ersetzt wird durch eine Bereitung
der Gaben von Menschenhand (das präfigurierte Abel-Opfer wird somit durch ein Kainsopfer ersetzt, das
Opferlamm durch die Feldfrüchte); in dem die Wandlung nicht als canon actionis (vom Priester zu verrichtender
Handlungsvorgang), sondern als Erzählung eines lediglich vergangenen Ereignisses (narratio institutionis)
erscheint und ihre Worte so geändert wurden, daß die Realpräsenz einer lutherisierenden Interpretation
unterliegt (Das „mysterium fidei“ erfolgt nicht während, sonder nach den Wandlungsworten, durch den zu
akklamierenden Glauben der Anwesenden) ? Ihr Latein! Sie erinnern an den unsäglichen Bf. Roncalli, der
1961 od. 1962 zu Besuch in Sant’Anselmo einmal gesagt haben soll: „hodie magno cum gaudio ad vos venutus
sum.“ (Ich war nicht selber dabei) Also: Ein (mittelalterlicher, von mir etwas abgewandelter) Merkvers
für Sie zum Mitschreiben: homo homini lupus femina feminae *lupior homo liturgiae homini liturgiae *lupissimus
für die „femina liturgiae“, die NOM-lectrix oder Keksfeieremanze, am liebsten eine ehemalige Nonne, bleibt
unser Latein leider auf der Strecke. Einen Mega-Superlativ gibt es nicht!
@Tchibo: NOM; „Die wahren Werte…in ihrer ganzen Schönheit und grandiosen Vielfalt ? Es kann nicht genug
aufgezeigt werden, worin sich heute vielfach die oben beworbene „Schönheit“ der Neuen Messe erschöpft;
in einem Schaulauf des liturgischen Missbrauches; als ob es darum ginge, den „Lorbeer“ der fürchterlichsten
Entstellung der hl. Messe erringen zu müssen; wie in einem Schein“licht“ gefangen wird der wahre Glaube
entstellt und stattdessen den Wünschen der Menschen entsprochen; diese wollen auch in der Kirche „ihren
Spass“ haben; das Schein“licht“ ermöglicht es ihnen auch gerne www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
hier nun einige dieser sog. „Schönheiten“ in erschreckender Realität; sicherlich als „ganz besonders
schön“ dürften Verblendete die nachfolgenden Verhöhnungen der Wahrheit Jesus Christus ansehen; besonders
„schön“ als „Vergnügungsveranstaltungen“ in Szene gesetzt www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
Auch andere „Schönheiten in grandioser Vielfalt“ zeigen die Selbstauflösungstendenzen in Teilen der
Kirche drastisch auf; der in die Kirche eingedrungene Virus der menschlichen Selbstdarstellung lässt
manchenorts die hl. Liturgie zu einer belanglosen, unverbindlichen „Gutmenschen“aufführung werden; die
Wahrheit Jesus Christus hat „keinen Platz“ mehr; der Menschendienst will nicht „gestört“ werden www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
Tschibo – Wenn Sie schon so geschwollen schreiben,… sollten Sie wenigstens lateinische Ausdrücke korrekt
gebrauchen. „Homini liturgiae“ klingt zwar originell, ist aber grammatisch falsch.
Sycamurks: Jaja… die Frage vorhin war, ob die Kirche gelogen hat… Klar, wenn man im vorhinein festlegt,
wenn ich lüge, bin ich nicht Kirche, ist es einfacher. Das wäre auch vor Gericht einfacher, wenn man
sagt: Ich bin ich ich, wenn ich nicht die Wahrheit sage, sondern jemand anders. Wer hat die Hexen denn
verbrannt, wenn nicht Kirche. Die Lurche? Den Fehlschluss begeht doch Ihr Altgläubigen: Ein Buchstaben-Evangelium
das Jesus als Kampfschwert bringenden Unfriedenstifter darstellt versus der unverlügbaren Wahrheit Jesu:
Die unverlügbare Wahrheit (sagtest DU nicht mal, daß Dir ein Nicht-Dudenwort so gut gefällt?) des Evangeliums
ist und bleibt das Höchstgebot Jesu (Gottesliebe und gleich wichtige Nächstenliebe woran das ganze Gesetz
und die Propheten hänge. Diese Wahrheit bleibt bestehen, auch wenn man sie mit Feuer und Schwert, Scheiterhaufen
und Hetze auf den Kopf stellt/e Und vielleicht weisst Du Oberschlauer ja die Antwort auf die Fragen: Wieso
machen es uns die Altgläubigen nicht einfach mal vor, wie es geht, dem Jesuswort zu folgen. Können oder
wollen Altgläubige nicht mit dem Sündigen aufhören, obwohl Jesus ja auch zu ihnen spricht: „Sündige
nicht mehr“ ? Stellt uns doch einfach mal solche Altgläubigen vor, die das Wort Jesu „sündige nicht
mehr“ voll und ganz leben können und dadurch auf die Beichte verzichten können. Davon muss es doch dann
viele Altgläubige geben, wenn das mit dem nicht mehr sündigen so einfach ist. Wieviele beichtlose Nicht-Sünder
wollt / könnt Ihr als Beweis präsentieren? Gibts doch 1. Klasse-Sünder?
Wären die Motuproprio-Unterzeichner auch solche „homini liturgiae“ würde ihnen sogar der Heilige Geist
beistehen, die wahren Werte der vom Vat II. purifizierten tridentinischen Messe zu NOM in ihrer ganzen
Schönheit und grandiosen Vielfalt erkennen. Aber diese Größe ist den Unterzeichnern nicht gegeben…leider
#20 Sycamore 13:47:13 | Dienstag, 22. Februar 2011
Evelynn van der Murks (11:32): „unverlügbar“???? „unverlügbar“? Das Wort wird im DUDEN nicht aufgeführt.
Was das Thema Kirche und Wahrheit angeht, Murksy, warum fangen Sie nicht mit der Verleugnung des Petrus
an? Kirche vs. Jesus is wohl auch eine falsche Dichotomie, wenn es stimmt, daß die Kirche der mystische
Leib des Herrn ist (Paulus). Also, Murksy, wie wäre’s mit ein paar Unterscheidungen, wenn Sie über die
Kirche sprechen? Wollen Sie sogar behaupten, entgegen der Versicherung Jesu, daß er seiner Kirche bis
zum Ende der Zeit beistehen, und den Geist der Wahrheit schicken wird, daß die Kirche sich im Wesentlichen
des christlichen Glaubens und der Morallehre irren und die Christusgläubigen in diesen Bereichen in die
Irre führen kann? Oder wollen Sie nur sagen, daß es in der Kirche Menschen gibt, die sogar hohe Ämter
bekleiden, die sündhaft sind und sich irren können? Was wäre dann aber der Neuigkeitswert einer solchen
Bekundung? Das wissen wir schon seit 2000 Jahren!
#19 Reconquista † 13:02:53 | Dienstag, 22. Februar 2011
ICH NEHME ZUR KENNTNIS, DASS SICH DIE ONTOLOGISCHE GÖTTLICHE WAHRHEIT nach Auffassung der hier vertreten
Konzilssektler also vom Zeitgeist abhängig ändert, weshalb sie ja auch die „Wahrheit“ ist ! Weshalb
ja auch der Apostel Paulus gesagt hatte : „Passt Euch nicht dem Aion an“ und der Häretiker Johannes XXIII.
(nomen est omen) folgerichtig das „aggiornamrnto“ verkündet hat, weil der Apostel Paulus ja erklärte
in 1 Kor 15,2 „ an dem Wortlaiut dessen festzuhalten“, was erihnen verkündet hatte ! ALLES SEHR LOGISCH
!! GEGEN EUCH KONZILSHÄRETIKER IST SOGAR LUTHER, HEGEL, MARX UND DER TEUFEL SELBST EIN WAISENKNABE…
ABER LETZTEREN GIBT ES JA NICHT MEHR, WEGEN VERÄNDERTER WAHRHEITSLAGE …
Die hl. Messe der Jahrhunderte vs. die „gemachte“ Neue Messe Die Kirche ist heilig und übernatürlich;
sie ist der geheimnisvolle Leib der Wahrheit Jesus Christus; ihre Heiligkeit ist unanstastbar; alleine
einige ihrer „Werkzeuge“ erweisen sich oft als untauglich und müssen ersetzt werden; so zeigt der verbissene
Widerstand gegen das Wiedererblühen der Alten Messe die verdrehte Gesinnung einiger „Neuerer“ auf; diese
propagieren eine hl. Liturgie „von unten“, eine menschengemachte, die auch alleine Menschen „gefallen“
solle; doch die hl. Liturgie ist eine GABE von oben, eine Gabe der hl. Dreifaltigkeit, Gottes; so stehen
sich auch das unverbindliche „Mahlhalten“ und das hl. MessOPFER diametral gegenüber www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
nicht von ungefähr hören und lesen wir in letzer Zeit von Versuchen der Torpedierung der wiedererblühenden
hl. Tradition; diese alleine ist Gewähr dafür, dass die menschengemachte „Spassliturgie“ ein Ende finden
wird und dies schmeckt nicht allen; dass dieses Ende so bald wie möglich kommen muss, zeigen diese „unterhaltsamen“
angebl. „Liturgien“ www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html treugläub. röm. Katholiken müssen sich
wieder Gehör verschaffen; zu lange wurden sie von „ökumenisiernd dialogisierenden Neuerern“ bewusst
marginalisiert; die Alte Messe gesundet die Kirche www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
#17 diakonus 12:20:34 | Dienstag, 22. Februar 2011
Hat die Kirche gelogen? Die Kirche hat nicht gelogen. Kann sie gar nicht. Sie ist nur dann Kirche, wenn
sie die Wahrheit verkündet. Mitglieder der Kirche haben immer wieder gelogen. Öfter noch haben sie geirrt.
Manchmal sagten sie Dinge, die damals als richtig galten und aus heutiger Sicht es nicht sind. Das ist
ihnen nicht vorzuwerfen. Kirche ist auf dem Weg. Dieser Weg ist Jesus. Deshalb wäre es Lüge, wenn sie
heute einfach die Dinge wiederholt., die vor dreihundert Jahren ihre Richtigkeit besessen haben.
@marienkind ohne FSSPX wäre die FSSP im Nullkommanix von der Konzilskirche liquidiert. Mit der „papsttreue“
kann man leicht ins Schleudern geraten, weil der Papst selbst so unterschiedliche Signale aussendet. z.B.
„pro multis“ in der Kelch-Konsekration soll seit vier Jahren in den Landessprachen korrekt übersetzt
werden, ABER Papst Benedikt XVI. sagt in seinen italieniischen Messen noch immer „tutti“. Wie kann man
sich das erklären? Will er eigentlich Führung übernehmen, oder kann er nicht? In dieser vollkommen
unübersichtlichen Situation ist man mit Traditionstreue besser beraten. Bei all seiner Unfehlbarkeit
kann der Papst keinen neuen (dialektischen) Glauben erfinden!
#13 Siegfried 11:25:42 | Dienstag, 22. Februar 2011
zuHacki: Seltsame und unscharfe Formulierungen Die Modernisten haben über 1900 Jahre versucht den Glauben
in der Kirche zu zerstören. Mit dem 2. VK haben sie endgültig die Macht erhalten. Das Verbot der Heiligmäßigen
Piuspäpste für den Modernismus, sowie die öffentliche immer erneuerte Exkommunikation der Freimauerei
wurde unterlaufen. Nun wurden diesen Häretikern durch päpstliche Interessenlosigkeit, ohne Kenntnisnahme
der Eingaben von gläubigen Menschen, gläubigen Priesten und Bischöfe alle innerkirchlichen Türen geöffnet.
Die Verfolgung ging los. Von heute auf den nächsten Tag wurden die Priesterseminare geleert. Viele Priester
wurden zwangsweise laisiert (Kenne einige). Alle die den neuen Weg nicht wollten waren weg. Der neue selige
PP. Johannes Paul II. exkommunizierte die gläubigen Bischöfe wie den Gründer der Piusbruderschaft.
Das gläubigre Kirchenvolk lies er in deren kindlichem Gehorsam immer gegen die Wand laufen. Wer den katholischen
Glauben leben möchte mußte seither in der Kirchengemeinde schweigen, sonst droht ein kirchliches Mobbinverfahren.
#12 Rudolfus 11:20:54 | Dienstag, 22. Februar 2011
@marienkind: Die Behauptung, der römisch-katholische Widerstand, die Priesterbruderschaft des hl. Pius
X., befände sich außerhalb der Kirche, ist eine Lüge der Antikatholiken. Deine Meinung, alles, was
die FSSPX bietet, würde „die romtreue FSSP“ auch anbieten, ist falsch. Zuerst sind all jene, die der
Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’ zuwiderhandeln, nicht romtreu, also auch nicht die Päpste seit
Paul VI. 1969. ‘Quo primum’ setzt das Römische Meßbuch und die vor 1370 geltenden Meßriten unabänderlich
in unaufhebbar geltende Rechte ein, angedroht im Zorn Gottes. Ein Papst wie Paul VI. und seine Nachfolger,
die sich nicht daran halten, sind dem Ewigen Rom, der Römisch-Katholischen Kirche, ungehorsam und schismatisch.
Da von „Romtreue“ zu sprechen, das ist die Verhöhnung der Apostolischen Konstitution und der Hl. Römischen
Kirche. Die Romtreue hat die FSSPX bewahrt, und ist damit ganz und gar in der Kirche. Die ungehorsamen
Päpste seit Paul VI. sind dies nicht. Die FSSP zelebriert zwar den immerwährend gültigen Ritus, aber
sie bleibt der freien Entscheidung der modernistischen, Quo-primum-feindlichen Diözesanbischöfe und
-ordinarien ausgeliefert, d. h., sie darf nur dort wirken, wo es der modernistische romuntreue Novus-Ordo-Ortsordinarius
erlaubt (wenn er es überhaupt erlaubt): Das ist nicht hinnehmbar und das Gegenteil von „Romtreue“. „Romtreue“
bedeutet die kompromißlose Anerkennung von ‘Quo primum und des antimodernistischen echten katholischen
Glaubens. Wer einem Modernisten, sogar Dogmaleugner gehorcht, gehorcht einem Irrlehrer. Die FSSPX sagt
hier zurecht Nein.
Seltsame und unscharfe Formulierungen werden mit Sicherheit in den Ausführungsbestimmungen auftauchen,
sodaß dieses Dokument keine Klarheit bringen wird. Erinnert sei an die völlig realitätsferne Formulierung
„zwei Formen des selben Ritus“ oder „gegenseitige Befruchtung“. Viele schöne Worte, aber eigentlich seckt
kein Sinn dahinter. Folge: Die Verwirrung in den konzilskirchlichen Gemeinschaften schreitet munter voran.
Alte Messe Wer jemals erleben durfte, wie die alte Messe zelebriert wird, weiß um die Erhabenheit, die
die katholische Kirche einst besaß. Er hat wahre Gottesverehrung erlebt und Christus bei sich gefühlt.
Sinnloser „Widerstand“ Gegen wen? Präventiver Widerstand gegen den Papst? Dies ist abzulehnen. Diese
öffentlichen Petitionen sind so wie viele andere nicht wirklich sinnvoll und somit eines energetischen
Einsatzes nicht wert. Hier findet eine „wunderbare“ Ablenkung von den eigentlich wichtigen Punkten und
Prioritäten statt.
#7 marienkind 10:46:37 | Dienstag, 22. Februar 2011
Hacki Wer die alte Messe für die echte hält möge sich die Religionsfreiheit nehmen und zur FSSPX konvertieren.
Wozu? Das Gleiche können wir auch bei der romtreuen FSSP haben und somit in der Kirche bleiben, die Jesus
auf Petrus gegründet hat und durch dessen Nachfolger verwaltet wird.
#6 Reconquista † 10:38:56 | Dienstag, 22. Februar 2011
DER BEWEIS: RATZINGERS NOVUS ORDO-SEKTE SCHLIMMER ALS KNAST : Italien: Kirche statt Knast Zwei Italiener,
die als Mitglieder einer Jugendbande verurteilt wurden, müssen nun jeden Sonntag in die Messe. Dafür
bleibt ihnen eine Haftstrafe erspart. DAFÜR WIRD ABER HIRN UND SEELE KAPUTT – EIGENTLICH EIN VERSTOSS
GEGEN DIE ANTI-FOLTERVKONVENTION !!!!
#5 polenpaule 10:33:24 | Dienstag, 22. Februar 2011
Ein Dokument der Hilflosigkeit Wenn es nicht so traurig wäre, aber man müsste herzhaft lachen über
soviel Einfältigkeit, die diese „Petition“ ausdrückt. Was erwartet man von einem Ersthäresiarchen,
der selbst in früheren Jahren zivile Kleidung liebte und auf der Räubersynode Berater war. Will oder
kann man nicht begreifen, dass das „Motu…“ lediglich eine Leimrute ist, auf die die noch sich ihm Unterwerfenden
kriechen sollen, damit diese heim in die Unliturgie der Räubersynode geführt werden können. „Danke,
Hl. Vater!“
#4 Melchisedek 10:17:38 | Dienstag, 22. Februar 2011
In der Jungen Freiheit, JF, schreibt ein Werner Olles ( Ausgabe vom 11.2.2011 ) ‘‘Es sind weniger die
Verdrehungen der Realität, die bei der Lektüre dieses Memorandums ins Auge springen, nicht einmal der
anmaßende Ton, sondern die geistige und geistliche Erbärmlichkeit, die nicht mehr aus der Gesichertheit
der katholischen Tradition schöpft, sondern mit allen Mitteln ihre prinzipienlosen Entsprechungen der
Gesellschaft und der Medien durchsetzen will. Die Kirche würde gut daran tun, dieses Memorandum organisierter
Belanglosigkeiten als Fortsetzung der Kampagne gegen die katholische Glaubenslehre zu entlarven.’’ :)3
o^/ o^/ Im Gegensatz zu Anderen habe ich die Quelle auch korrekt angegeben
#3 santa rita 10:11:01 | Dienstag, 22. Februar 2011
Wer sagt denn, dass MPSP überhaupt ernst gemeint war und nicht nur ein Trick des Grötaz (Grösster Theologe
aller Zeiten), die FSSPX in einen dialektischen Syntheseprozess zu zwingen? Von daher wäre auch verständlich,
dass MPSP nie ernsthaft umgesetzt wurde und nunmehr, nachdem die FSSPX sich als syntheseunfähig erwiesen
hat, scheibchenweise wieder zurückgenommen wird. Vor diesem Hintergrund wäre die scheinbare Opposition
der Bischöfe gegen den Papst auch nur ein dialektisches Bewusstseinsspiel mit verteilten Rollen.