Alte Messe
Der Widerstand nimmt Formen an
Altliberale Bürobischöfe wollen das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ durch die Hintertür der Ausführungsbestimmungen unwirksam machen. Doch das werden die Katholiken nicht kampflos zulassen.
Die Webseite 'motuproprioappeal.com'
Die Webseite ‘motuproprioappeal.com’
(kreuz.net) Bereits über 8.000 Leute haben eine internationale Petition zugunsten des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ unterschrieben.

Das Gesuch ist an den Papst gerichtet und findet sich auf der Webseite ‘motuproprioappeal.com’.

Die Webseite ist erst seit einigen Tagen online.

Hinter ihr stehen die drei altgläubigen Webseiten ‘messainlatino.it’, ‘rorate-caeli.blogspot.com’ und ‘newliturgicalmovement.org’.

Das Motu Proprio ist keine Gnadenakt

Die Petitionäre bedanken sich beim Papst für das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.

Obwohl Benedikt XVI. als Papst nie öffentlich im Alten Ritus zelebriert hat, wird sein „persönliches liturgisches Beispiel“ gelobt.

„Sie sind ein wahrer homo liturgicus, dessen Liebe für die heilige Liturgie begeistert“ – heißt es im Petitionstext.

Die Unterzeichner üben Kritik am „fortgesetzten und echten Widerstand gegen die Umsetzung von ‘Summorum Pontificum’ in vielen Diözesen und von seiten vieler Mitglieder der Hierarchie“.

Mit Sorge betrachten die Petitionäre Hinweise, wonach das Motu Proprio durch die im März erwarteten Ausführungsbestimmungen eingeschränkt werden soll.

Solche Maßnahmen wären für die Unterzeichner ein Ärgernis, die Uneinigkeit und Leiden in der Kirche hervorrufen würden.

Dadurch würde eine Versöhnung vereitelt und die liturgische Erneuerung behindert.

Die Petition bittet den Papst dringend, das Gute, das ‘Summorum Pontificum’ bewirkt, nicht durch restriktive Maßnahmen zu hemmen.
      
60 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#63   Rudolfus   09:26:26 | Freitag, 25. Februar 2011
@Unbedeutender Mufelius: Zwietracht und Verleumdung säen alleine Sie in diesem katholischen Forum.
Oder ist es nicht so, daß Sie die katholischen Päpste wie Benedikt XIV. abgrundtief verabscheuen, letztlich auch Benedikt XVI., zu dem Sie sich vorgeblich bekennen, um wahren Katholiken den katholischen Glauben abzusprechen?
Immerhin verleumden Sie die hier anwesenden Mitglieder der Kirche als „gegen die Kirche“.
Der Grund Ihrer Anwesenheit ist nicht anders zu verstehen, als hier die Katholiken zu verleumden. Gehen Sie doch in eines der „zahlreichen Foren“ der vielen aktiven „Gläubigen“ der Novus-Ordo-Sekte, wenn Sie weiterhin Katholiken verleumden wollen. Der hier mit dem Programm dieser Seite nicht übereinstimmt, also nur Zwietracht sät, sind alleine Sie als Novus-Ordo-sektierender Katholikenverleumder. Mit einer von Ihnen beschworenen Treue zum Papst, einschließlich, Benedikts XVI., haben Sie wie die übrigen antikatholischen Novus-Ordo-Sektierer nichts am Hut. Zu dem bekennen Sie sich äußerlich, in Wirklichkeit hassen Sie die Römisch-Katholische Kirche abgrundtief wie ein Dämon, das Wesensmerkmal der Novus-Ordo-Sektierer: abgrundtiefer Haß gegen den immer gleichbleibenden römisch-katholischen Glauben und gegen die römisch-katholische Messe.
Sie säen bereits innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche Zwietracht, weil Sie im Namen der Kirche auftreten, obwohl Sie deren Lehre abgrundtief hassen, und nun müssen Sie auch noch in diesem wahrhaft treukatholisch gebliebenen Forum auftreten. Argumentativ haben Sie nichts zu sagen. Das haben Sie deutlich vorgeführt.
Redaktion benachrichtigen
#62   Evelynn van der Meer   02:54:42 | Freitag, 25. Februar 2011
Ein Mensch ist also gut oder schlecht – Er ist sündig oder rein – Alles ist schwarz oder weiß ???
Weg von der „Dikatur des Relativismus“
in die „Diktatur des Schwarz und Weiß“?
Die Welt ist ja so einfach.
Piusbrüder sind gut – andere sind schlecht.
Williamson ist gut – andere sind schlecht.
Past Benedikt XIV ist gut – Papst Benedikt XVI ist schlecht.
Wahre Kirche der Altgläubigen ist gut – RKK-Kirche inkl. Vatikanum 2
…ist schlecht.
Wahre Katholiken sind gut – Protestaten sind schlecht.
Heterosexualität ist gut – Homosexualtität ist schlecht
und darum:
Heterosexuelle sind gut – Homosexuelle sind schlecht.
Christliche Mitte ist gut – andere Parteien sind schlecht.
Katholische Königreich ist gut – Demokratie ist schlecht.
Die Meinung von mir (Vorwärts) ist gut (und die Meinung derjenigen, die meiner Meinung sind) – die Meinung derjenigen, die anderer Meinung, sind ist schlecht.
Und damit sind auch diejenigen, die anderer Meinung sind, schlecht – alles andere wäre ja Relativismus.
Meinst Du es in etwa so, Vorwärts?
Klar. So lässt sich das Leben natürlich ganz einfach einteilen.
Nichts ist mehr zwar irgendwie schlecht, aber hat auch sein Gutes. Eine Lüge ist eine Lüge und schlecht. Es gibt keine Notlüge. Einem Menschen zu sagen, Du siehst gut aus, ist also schlecht, wenn er hässlich ist, ja? Aber vielleicht würde eine solche „Lüge“ gerade in ihm Schönheit erwachen lassen.
Innere Schönheit findet ihren Ausdruck meist auch im Äußeren.
Ein verkniffener Geist kann kein wahrhaft fröhliches Gesicht erzeugen.
Ist Schönheit nicht etwas Relatives?
Vermutlich auch nicht.
Schade
Redaktion benachrichtigen
#60   Vorwärts   23:06:23 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Evelyn
Zur Liebe gehört immer die Wahrheit. Liebe ohne Wahrheit gibt es nicht. Alles Andere ist Farce und weltfremdes Weibergequatsche wir das von dir.
Die Kirche macht zur Wahrheit sehr K o n k r e t e und unabänderliche Aussagen die in den Dogmen zum Ausdruck kommen. Dogmen sind formalogische Ableitungen aus dem Lebensweg der Inkarnation Gottes und nicht menschliche Erfindungen wie du in deiner grenzenlosen Blödheit unterstellst.
Wer sagt ewige Wahrheiten Gottes ändern sicht ist genauso ein Idiot wie einer der sagt das Ergebnis von 1 und eins sei nicht zwingend 2 sondern von der jeweiligen Lebenswelt abhängig.
Relativistenscheisse eben…
Redaktion benachrichtigen
#59   Rudolfus   23:04:46 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@Mufelius: Ein traditionstreuer Katholik ist der Kirche immer treu, die traditionsverräterischen
Novus-Ordo-Päpste sind der Kirche nicht treu, und deswegen bin ich als Kritiker der Novus-Ordo-Päpste natürlich der Kirche treu, was nicht gleichbedeutend mit der Treue zur traditionsuntreuen teilschismatischen Novus-Ordo-Hierarchie sein kann, unter ihren teilschismatischen Anti-Quo-primum-Novus-Ordo-Päpsten seit Paul VI.
Dem großen marianischen Reformpapst Benedikt XIV., den Sie erwähnen, der der Kirche im 18. Jahrhundert vorsteht, bin ich natürlich auch treu, soweit dies mit der Treue der Kirche zu vereinbaren ist, wie bei allen Päpsten.
Wo ich mit vielen Katholiken mit Benedikt XIV. nicht einverstanden bin, das ist Benedikts XIV. Billigung des illegitimen Heiligenkultes um Karl den Großen, eines bekannten Konkubinisten (Karl des Großen durch den Erzbischof von Köln vorgenommene Heiligsprechung war durch den damaligen Papst Alexander III. nicht anerkannt worden [nur durch den ungültig amtierenden Gegenpapst Pascalis]).
Benedikt XIV. wird auch als Gegner der Jesuiten beschrieben.
Ansonsten aber ein großer marianischer Papst, der die Miterlöserschaft Mariens in einem Apostolischen Schreiben lehrte.
Ein Schreiben über die Unbefleckte Empfängnis verfaßte er, das aber damals nicht verkündet wurde. Das war dem sel. Papst Pius IX. vorbehalten (1854).
Vielleicht wird der Kult um „St.“ Karl der Große einmal von einem künftigen Papst widerrufen.
Redaktion benachrichtigen
#58   kristall   23:02:10 | Donnerstag, 24. Februar 2011
moorhuhn !!!!
noch ein lied für dich !!!! auf google: ecco-hexen- hexen >:) ;-) :-! :-[ ^-^
Redaktion benachrichtigen
#57   Evelynn van der Meer   22:47:29 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Wenn Meinung sagen schon Satanismus ist, ist es mit der Meinungsfreiheit, geschweige
denn mit der Religionsfreiheit (im Umkehrschluss auch für die eigene) nicht weit her.
kristall: Deine Beiträge sind wie immer sehr gehaltvoll und bereichernd. :-!
Redaktion benachrichtigen
#56   Mufelius †   22:47:25 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Ach Rudolfus, jetzt seiens doch nicht so stur.
Erkennen Sie Benedikt XVI als Papst und Oberhaupt der Katholischen Kriche an oder tun Sie das nicht?
Also, ich berichtige mich: Ich bin Benedikt XIV und der Kirche treu, der er als Papst vorsteht – Sie sind das nicht.
Passt das so für Sie oder können Sie da auch wieder Haare spalten?
Redaktion benachrichtigen
#55   Rudolfus   22:40:29 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@Mufelius: Das gilt vor allem für Sie, nachdem Sie mir lügnerisch den Antikatholizismus unterstel-
len, wie dies die antikatholischen Scheinkatholiken mit den echten Katholiken gern zu tun pflegen. Die Verleumdungen der antikatholischen Scheinkatholiken gegen die Katholiken wird keine Hilfe sein, daß diese, oder überhaupt jemand, in den Himmel kommen, nachdem Gott das falsche Zeugnisgeben haßt, insbesonders die Verfälschung des Glaubens und der Kirche als „Scheinkatholische Scheinkirche“. Dieses falsche Zeugnisgeben zugunsten der „Scheinkatholischen Scheinkirche“ ist leider typisch für die schismatisch-häretische Scheinkatholikenhierarchie. Satans Meisterstück, die „Exkommunikation“ der echten Katholischen Kirche durch seine ihm ergebene antikatholische Scheinkatholiken.
Daran sehen wir, daß Maria von LaSalette recht hatte, daß heute Satan im Vatikan regiert und eine eigene „Scheinkatholische Scheinkirche“, eine Novus-Ordo-Satanssekte, gegründet hat, die Schwarze Novus-Ordo-Messen zelebriert, und den katholischen Glauben und die katholische Messe abgrundtief verabscheut.
Maria wird alle Dämonen einst in die Hölle einschließen, auch Satan wird aus dem Vatikan entfernt werden. Satans Untermieter sind die Novus-Ordo-de-facto-schismatischen Novus-Ordo-Päpste mit ihren schismatischen Schwarzen Novus-Ordo-Messen, die Christus im hlgst. Sakrament verhöhnen.
Redaktion benachrichtigen
#54   kristall   22:39:13 | Donnerstag, 24. Februar 2011
MOORHUHN !!!!
ein lied für dich ! auf google!: reinhard mey-anabelle
tschüüüüüß O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#53   Evelynn van der Meer   22:33:46 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Die Diskussionskultur, dass allen, die anderer Meinung sind, zu unterstellen, sie seien Apostaten
Satanisten, ist keine gute Diskussionskultur.
Sie ist ein klein wenig verbissen und verbohrt und will keinen Dialog, sondern einen Monolog.
Das sollte man dann immer dazu sagen mit einer Ergänzung wie „Wer mir widerspricht, ist Satanist und Apostat“.
Redaktion benachrichtigen
#52   Mufelius †   22:25:06 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Wie gesagt, Rudolfus
So Sie ihre Tiraden aus gutem Willen heraus und dem Glauben daran, dies sei richtig und gut, ablassen wird Gott sie ihnen nicht übel nehmen.
Das ist ein Trost. :-)
Redaktion benachrichtigen
#51   Evelynn van der Meer   22:23:51 | Donnerstag, 24. Februar 2011
„die Lehre der Kirche ist unveränderlich.“
In die LEHRE fällt dann ja wohl keinesfalls die Liturgiefrage, denn die Liturgie wurde ja mehrfach geändert. Vor dem 2. Vatikanum war sie anders. Vor 1570 war sie anders. Vor 1220 war sie anders usw.
Der Zölibat kann also auch keine LEHRE gewesen sein, denn es gab ihn ja nicht von Beginn an. Es gab ja verheiratete Priester und Bischöfe.
Die Lehre vom Fegefeuer hat sich doch auch geändert, oder liege ich da falsch?
Sonst gab es keine Änderungen in der Lehre der Kirche.
Was umfasst die KEHRE der Kirche alles, Rudolfus?
Nur die Dogmen?
Die Heilige Schrift? (Wurden da nicht bei bestimmten Konzilen Änderungen vorgenommen, was in die Bibel kommt?)
Der Katechismus?
Das Glaubensbekenntnis?
Was genau ist unveränderbare Lehre der Kirche?
Das ist eine ernsthafte Frage. Es sollte also nicht gelöscht werden. Das wäre unwürdig.
„Wenn sie als ChefKloputzerin bei Mercedes Benz vergessen den Grind wegzuwischen heißt das nicht das das Auto schlecht ist“ (Es gibt heute immer mehr Klomänner). Ich würde zwar Bischöfe und Priester nicht mit Kloputzern vergleichen. Aber bitte.
Meine Rede, Vorwärts! DER WEG, DIE WAHRHEIT und DAS LEBEN ist JESUS CHRISTUS, der das HÖCHSTGEBOT der Nächstenliebe als GLEICH WICHTIG der GOTTESLIEBE gepredigt hat.
DIES IST DIE WAHRHEIT JESU CHRISTI!
Leider gibt es viele, die es mit der zentralen Botschaft Jesu Christi nicht so genau nehmen.
Redaktion benachrichtigen
#50   Rudolfus   22:19:16 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@Satans Glaubenslügner Mufelius: Definieren Sie sich bitte nicht über andere
Ich selbst stehe treu zur Kirche und zum Papsttum, weil ich treu die unveränderliche Lehre der Kirche bekenne – im Gegensatz zu Ihren Lügen gegen den Glauben.
Unterstellen Sie mir bitte also nichts, Sie kleiner Apostel des Teufels.
Sie selbst leugnen die Lehre der Kirche, sind also Antikatholik, und außerhalb der Kirche.
Außerdem verleumden Sie. Typisch für die Novus-Ordo-Modernistensekte, die einen abgrundtiefen satanischen Haß gegen die Lehre der Kirche hat. Deswegen auch die vielen Kriminellen in Ihren Reihen.
Redaktion benachrichtigen
#49   Mufelius †   22:12:49 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Rudolfus, letztlich ist es irrelevant
Unsere Meinungsverschiedenheit ist letztlich irrelevant. Ich stehe treu zu Papst und Kirche, Sie lehnen den Papst und die Kirche ab und nennen sie Konzilssekte. Egal.
Letztendlich ist das vor Gott irrelevant, davon bin ich überzeugt. Einer von uns irrt, soweit ist das logisch. Aber solange wir beide in ehrlichem bemühen die Wahrheit suchen, wird Gott uns beide nicht deshalb richten. Irren ist schließlich keine Sünde.
So long.
Redaktion benachrichtigen
#48   Rudolfus   21:57:15 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@Mufelius: Die Hl. Schrift ist Gottes Wort,
die Lehre der Kirche ist unveränderlich.
Redaktion benachrichtigen
#47   Mufelius †   21:50:39 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Die Kirche hat nicht „gelogen“. So ein Unsinn.
Wenn man sich ein wenig mit Geschichte befasst, dann kommt man nicht umhin, festzustellen, dass die Menschen unterschiedlicher Epochen nicht besser oder schlechter waren als wir heute – sie waren ganz einfach anders. Und dieses Anders-Sein drückt sich auch in der Auslegung der Heiligen Schrift aus.
Meine Damen und Herren, halten Sie sich stets vor Augen:
Die Bibel IST nicht Gottes Wort, sondern sie ENTHÄLT Gottes Wort.
Und jede Epoche legt dieses neu aus. Und zwar aus der Sicht ebenjener Epoche. Und das muss so sein. Als abschreckendes Beispiel schaue man mal in die rückständigen islamischen Länder dieser Welt, deren heilige Schrift als Gottes direktes und unveränderliches Wort gilt.
Redaktion benachrichtigen
#46   Rudolfus   21:49:06 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@N.-O.-Sekte: In den Jahrhunderten der anderen Mißstände hat die Hierarchie nicht das Dogma des
Glaubens geleugnet. Die irrlehrende Hierarchie ist deswegen nicht mit den etwa 1,3 Milliarden Kirchenmitgliedern gleichzusetzen, die ihre Hierarchie vom Papst vorgesetzt bekommen. Auch die PBSPX steht formell unter dieser irrlehrenden Hierarchie und ist damit Teil der 1,3 Milliarden Kirchenmitglieder. Ihr geht es um die Bekehrung dieser Hierarchie, die bereits so viel Schaden und Dezimierung über die Kirche gebracht hat. Die Gemeinden der PBSPX sind seit 1970 stetig angewachsen, mittlerweile in ganz Deutschland zu finden, niemand kann jedoch garantieren, daß wegen der geheimen Christenverfolgung, die die Vision der Sr. Lucia anspricht, die Johannes Paul II. und Benedikt XVI. als „3. Geheimnis“ ausgeben, diese Gemeinden nicht wieder zusammenbrechen oder daß nur mehr ein kleiner Rest der Kirche im Untergrund überleben wird.
Nach der Reinigung wird die Tradition wieder Rom übernehmen.
Redaktion benachrichtigen
#45   Vorwärts   21:39:05 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Eveline
jo mei die Kreuzzüge und die Hexenverbrennungen…
Haben sie das nötig diese vermoderten Agitationsworthuren hervorzukrämen wie ein hilflos tricksendes Zigeunerweib ?
nun gut – Galileo
Wie man weiß führt Galileo nicht sein kopernikanisches Weltbild vor die Inquisition sondern seine Überheblichkeit mit der er aufgrund einer wissenschaftlichen Überzeugung glaubte den Theologen vorscheiben zu können wie sie die Bibel auszulegen hätten.
Die Mär vom mutigen Kämpfer für die Wahrheit der von einer wissenschaftsfeindlichen brutalen Kirche vernichtet wurde ist eine der größten Scheiss- Legenden der Weltgeschichte.
Ausserdem – was haben Verfehlungen von Mitgliedern mit der Tatasache zu tun dass Kirche die Wahrheit verbreitet
Wenn sie als ChefKloputzerin bei Mercedes Benz vergessen den Grind wegzuwischen heißt das nicht das das Auto schlecht ist
Redaktion benachrichtigen
#44   Evelynn van der Meer   21:18:17 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Unschärferelation: „WENN DIE NOVUS-ORDO SEKTE RECHT HÄTTE, HÄTTE DIE KIRCHE 1900 JAHRE GELOGEN !“
Naja: Also mit Galileo war sie viele Jahre im Irrtum.
Wie wars mit den Hexenverbrennungen und den Kreuzzügen?
Und mit verheirateten Bischöfen und Fürstbischöfen?
Und wie ist es mit einer Kirche mit Päpsten mit Konkubinen?.
Es wurde viel Falsches verbeitet in den 2000 Jahren. Ob das Lügen ist, muss jeder selbst entscheiden.
Aber die Botschaft Jesu Christi in unverlügbar: Liebe Gott mit aller Kraft und ganzem Herzen und Seele UND Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst, was ebenso wichtig ist, daran hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
Diese Botschaft des Evangeliums bleibt unverlügbar und ewig-gültig.
Es wechselten über die Jahrhunderte die Gewandfarben der liturgischen Gewänder und die Liturgie selbst.
Aber die unverlügbare Wahrheit Jesu im Höchstgebot bleibt bestehen, auch wenn man sie mit Feuer und Schwert, Scheiterhaufen und Hetze auf den Kopf stellte oder stellt.
Jesus sagt ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Jesus sagte nicht: Die Liturgie ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Liturgie-Formen waren immer Mittel zum Zweck: JESUS CHRISTUS.
Man muss aufpassen, dass man die Datteln isst, nicht die Schachtel.
Wenn jemand die 1,3 Mio. Katholiken als Novus Ordo Sekte betitelt, ist der in der Wahrheit?
Wieviele Mitglieder hat die seit über 40 Jahren existierende FSSPX im Vergleich zur als Novus Ordo Sekte betitelten RKK in diesen 40 Jahren aus dem Nährboden der RKK-Katholiken „gewinnen“ / überzeugen können?
Redaktion benachrichtigen
#43   Sycamore   19:50:29 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Clarissa de Colonia
Rudolfus, die Gräfin Clarissa pflegt nur die eigenen Fragen zu beantworten.
Redaktion benachrichtigen
#42   Rudolfus   12:56:51 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@clarissa colonia: Solange sich die Bischöfe nicht an den für alle geltenden katholischen Glauben
halten, und den Ritus der Kirche sicherstellen, ist jeder Gehorsam gegenüber einem solchen Bischof bekanntermaßen null und nichtig.
Diese Riten sind die immerwährend am 1. Juli 1570 festgesetzten Riten. Das gilt auch für jeden Papst. Päpste und Bischöfe, sie sich nicht dran halten, sind Schismatiker und Feinde der Kirche. Diesen darf kein Katholik gehorchen, ohne gegen Gott zu sündigen.
Im übrigen exkommunizieren die Staatsbischöfe der Deutschen weiterhin ungültig jene, die in Einheit mit Papst Benedikt XVI. den Staatskirchensteuerverein verlassen, sind also in jeder Hinsicht gottlose Schismatiker, für deren Seelenheil wir beten müssen.
Redaktion benachrichtigen
#41   Sycamore   12:14:35 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Das Problem scheint eher das Aushebeln der päpstlichen Amtsgewalt zu sein…
Es geht nicht darum, die Amtsgewalt des Bischofs aufzuhebeln.
Es wäre auch unmöglich, die 1,18 Millarden Menschen,
die der katholischen Kirche angehören, in den Tagesgeschäften
auf lokaler Ebene von Rom aus zu verwalten.
Was sich viele in der Kirche wünschen, ist eine beherztere Ausübung dessen, „was von Rechts wegen oder auf Grund einer Anordnung
des Papstes der höchsten oder einer anderen kirchlichen Autorität vorbehalten ist“, besonders in dem Fall, daß „der Apostelnachfolger“ sich als Fehlbesetzung des „Hirtenamtes“ erweist.
Erwähnt seien nicht nur Fälle von offenem Ungehorsam des Klerus und der Laien, sondern ‘in primis’ auf die Tatsache,
daß Rom eine vielfalt von regelrechten Irrtümern in der Kirche gewähren läßt, ohne einzugreifen.
Diese werden zwar in bestimmten Erklärungen auf niederigerer Ebene angeprangert (s. z.B. die Thesen der sg. „parakonziliaren Ideologie“ seitens des Sekretärs von ‘Ecclesia Dei’ – immerhin eine in der Glaubenskongregation angesiedelte päpstliche Kommission),
jedoch nicht lehramtlich verworfen.
Der Papst, als oberster Hirte der Kirche, besitzt unmittelbare Gewalt
in der Gesamtkirche, wenn ich mich nicht täusche.
In manchen Fällen scheint es wohl so zu sein, daß die päpstliche Amtsgewalt vom bischöflichen in der Praxis ausgehebelt wird, wenn päpstliche Richtlinien, Anweisungen, etc. von den „Hirten“ einfach ignoriert, konterkariert oder boykottiert werden.
Redaktion benachrichtigen
#40   clarissa colonia   09:16:17 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Auch der Pontifex wird kaum die Amtsgewalt der Diözesanbischöfe aushebeln …
Can. 375 § 1 CIC: „Die Bischöfe, die kraft göttlicher Einsetzung durch den Heiligen Geist, der ihnen geschenkt ist, an die Stelle der Apostel treten, werden in der Kirche zu Hirten bestellt, um auch selbst Lehrer des Glaubens, Priester des heiligen Gottesdienstes und Diener in der Leitung zu sein.“
Can. 381 § 1 CIC: „Dem Diözesanbischof kommt in der ihm anvertrauten Diözese alle ordentliche, eigenberechtigte und unmittelbare Gewalt zu, die zur Ausübung seines Hirtendienstes erforderlich ist; ausgenommen ist, was von Rechts wegen oder aufgrund einer Anordnung des Papstes der höchsten oder einer anderen kirchlichen Autorität vorbehalten ist.“
Redaktion benachrichtigen
#38   Paul M.   03:22:12 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Jetzt! Bitte unterstützen!
Es ist Zeit, aufzustehen! :)3 ^-^
www.motuproprioappeal.com/p/deutsch.html
Redaktion benachrichtigen
#37   Don Camillo …   19:56:57 | Dienstag, 22. Februar 2011
Satan wird eine solche Macht erhalten und bis in die höchste Stufe der Hierarchie vordringen …
§6. Prälaten und Bischöfe, die vor ihrer Erhebung offenkundig vom katholischen Glauben abgefallen sind, verlieren automatisch alle Autorität und jegliches Amt. Ihre Erhebung ist nichtig und kann in keiner Weise gültig gemacht werden.
Wir fügen hinzu, daß ein Bischof, auch wenn er an Stelle eines Erzbischofs oder Patriarchen oder Primas fungiert, oder ein Kardinal der vorgenannten Römischen Kirche, auch – wie vorbemerkt – ein Legat oder auch ein Römischer Pontifex vor seiner Erhebung zum Kardinal oder seiner Wahl zum Römischen Pontifex vom katholischen Glauben abgewichen, in eine Häresie gefallen oder ins Schisma geraten ist oder derlei hervorgerufen und verursacht hat, so ist seine Erhebung oder Wahl, auch wenn sie in Eintracht und mit der einmütigen Zustimmung aller Kardinäle erfolgt ist, null und nichtig und wertlos. Sie kann nicht durch die Annahme der Bischofsweihe oder die nachfolgende Übernahme der Leitung und Verwaltung, auch nicht durch die „Inthronisation des Römischen Pontifex“ selbst oder durch Huldigung oder durch den ihm von allen geleisteten Gehorsam, wie lange er auch gedauert haben mag, als gültig geworden bezeichnet werden, noch Gültigkeit erlangen, noch als gültig in irgendeinem Teilbereich angesehen werden. – …
Dieses apostolische Schreiben von Papst Paul IV, ist eine volle Anklage gegen JoPa II, B 16 und allen anderen Häretikern, Apostaten und Schismatikern.
Marienkindle mit dem naiven Glauben, das mit der Macht Satans hat die Muttergottes selbst gesag…
Redaktion benachrichtigen
#36   Joshua der wahre ältere …   19:30:54 | Dienstag, 22. Februar 2011
Das Apostolische Schreiben „Cum ex apostolatus“ Papst Paul IV.
Einleitung:
Aufgrund des apostolischen Amtes, das Uns von Gott anvertraut ist, wenn auch ohne eigene hinreichende Verdienste, lastet die allgemeine Sorge um die Herde des Herrn auf uns. Deswegen sind Wir gehalten, zu ihrer treuen Bewahrung und zur heilvollen Lenkung nach Art eines aufmerksamen Hirten ständig wachsam zu sein und sehr sorgfältig Vorsorge zu treffen, daß jene in dieser Zeit, die sich infolge der Sündenauswirkung ungebundener auf ihre eigene Weisheit stützen und sich verhängnisvoller als gewöhnlich gegen die Beobachtung des rechten Glaubens erheben und überdies mittels abergläubischer und frei erfundener Ausflüchte das Verständnis der Heiligen Schrift verdrehen sowie die Einheit der katholischen Kirche wie den nahtlosen Rock des Herrn zu zerreißen suchen, daß diese von der Herde Christi verjagt werden und die Lehre des Irrtums nicht weiter verbreiten können, da sie es verschmähen, Jünger der Wahrheit zu sein.
§10. Strafsanktionen:
Es ist also niemandem erlaubt, dieses Schriftstück unserer Gutheißung, Erneuerung, Sanktion, Bestimmung, Aufhebung, Willensäußerung und Dekrets zu verstümmeln oder vermessenerweise dagegen anzugehen. Wenn jemand das versuchen sollte, soll er wissen, daß er sich den Unwillen des Allmächtigen Gottes und der heiligen Apostel Petrus und Paulus zuzieht. Gegeben zu Rom bei Sankt Peter, im 1559.
† Ich, Paulus, Bischof der Katholischen Kirche, habe unterschrieben.
Redaktion benachrichtigen
#35   Lycobates   19:22:29 | Dienstag, 22. Februar 2011
tragische Wahl @Othello Secondo
Es ist eine grandiose Purifikation was durch die Liturgiereform des ZWEITEN VATIKANISCHEN KONZILS zustande gekommen ist.
Nein, die „Liturgiereform“ ist eine Verneinung der katholischen Theologie des Meßopfers und der Eucharistie, wie sie zuletzt verbindlich auf dem Tridentinum definiert wurde.
Diese Theologie war auch damals nicht neu, sondern, wie jedes Dogmatikhandbuch lehrt, aus Schrift (v.a. Korinther- und Hebräerbrief) und Tradition (Kirchenväter und Liturgien, namentlich auch die orientalischen) klar erkenntlich und begründet.
Der Wegfall des Sakramentes im NOM hat (nach Joh. 6,54 ff. !) auch zu einer beispiellosen Krise geführt, wie die Geschichte der Konzilskirche der letzten 45 Jahre in eindrucksvoller und erschreckender Weise lehrt.
Allein das sollte eigentlich genügen, diese Unglücksreform ungeschehen zu machen.
Schon im Frühjahr 1969 schrieben Kard. Ottaviani und Bf. Bacci an Papstdarsteller Montini:
„È evidente che il Novus Ordo non vuole piú rappresentare la fede di Trento.
A questa fede, nondimeno, la coscienza cattolica è vincolata in eterno.
Il vero cattolico è dunque posto, dalla promulgazione del Novus Ordo, in una tragica necessità di opzione.“
Dt:
„Es ist offensichtlich, daß der Novus Ordo nicht mehr den Glauben von Trient darstellen will.
An diesen Glauben jedoch ist das katholische Gewissen für ewig gebunden.
Der wahre Katholik sieht sich also durch die Promulgation des Novus Ordo vor eine tragische Wahl gestellt.“
Zur Vertiefung dieses Buch www.philotheapress.com/…/work-of-human-hands/
Redaktion benachrichtigen
#34   Rudolfus   18:56:26 | Dienstag, 22. Februar 2011
„Ohne die FSSPX wäre die FSSP (und die vatikanischen Ecclesia-Dei-Traditionsgemeinschaften)
bereits liquidiert.“
Jenen, die sich mit der FSSP (und den vatikanischen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften) zufrieden geben, ist diese Behauptung zu hypotetisch.
Es geht ihnen einzig darum, was der Papst nun erlaubt oder nicht.
Folglich wäre es für diese Gläubigen leider auch kein Problem, der Papst würde die FSSP (und die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften) tatsächlich liquidieren.
Sie haben ja auch nichts dagegen, daß zahlreiche Ortsbischöfe und Ortsordinarien diese entweder erst gar nicht zulassen oder bei einer geänderten Regierungslage auch tatsächlich bereits liquidieren (z. B. die SJM nach dem auffällig frühen Tod von Bischof Dyba, die sofort vom Nachfolgerbischof Algermissen nach Amtsübernahme wie Juden unter einem Antisemiten verjagt wurde).
Die FSSP und die ähnlichen Gemeinschaften sind dem Wohlwollen – oder eben nicht – der Ortsordinarien ausgesetzt.
Diese Situation ist für einen Gläubigen der Tradition der Kirche ganz und gar inakzeptabel.
Die Tradition gilt universalkirchlich, und ist von keinem Wohlwollen der Ortsordinarien abhängig – nicht einmal vom Wohlwollen des Universalordinarius, des Papstes.
Jene, die die Tradition verfolgen, sind schismatisch.
Diese Einsicht hat EB Lefebvre erst zur Gründung der FSSPX bewegt, diese Einsicht wird die FS bis zum Tag des völligen Sieges begleiten, zum Sieg der katholischen Tradition der Kirche, also der Kirche, über die traditionsfeindliche und schismatische Hierarchie, die nicht in voller Einheit mit der Kirche ist.
Redaktion benachrichtigen
#33   Czibo   18:31:23 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Tchibo
Reagieren Sie beim „Schweinfurter Tagblatt“ eigentlich auch so dünnhäutig und uneinsichtig auf berechtigte Kritik? Statt hier den ganzen Tag zu schreiben, sollten Sie lieber etwas Latein lernen;-)
Redaktion benachrichtigen
#32   Sycamore   18:15:47 | Dienstag, 22. Februar 2011
Evelynn van der Murks (14:09)
Ich stelle mit Bedauern fest, daß meine Aufforderung,
über Kirche differenzierter zu reden und den theologischen Gehalt dieser göttlichen Institution wahrzunehmen, Ihr schlichte Denken,
wie üblich, maßlos überfordert.
Ihre Frage ist vom Mitforisten Diakonus (12:20) bereits beantwortet worden.
Was Ihren Neologismus „unverlügbar“ betrifft, so ist er
m.E. völlig unnötig und noch geradezu häßlich hinzu.
Leider finde ich Ihren Beitrag von 11:32 nicht mehr,
um Ihnen ein zu Ihrem Kontext passendes deutsches Wort vorzuschlagen.
In diesen Tagen, schließlich, als überall von Plagiat die Rede ist,
ist es äußerst ungeschickt von Ihnen, Plagiat zu meinem Lasten
zu üben. Sie sollen sich mit dem Namen „Murksy“ anfreunden:
er beschreibt Punkt genau Ihre ‘forma mentis’.
Redaktion benachrichtigen
#31   Lycobates   18:09:40 | Dienstag, 22. Februar 2011
High-Church-Bekloppte @Sinah
Wie üblich bringen Sie die Sache auf den Punkt!
Zuerst Versöhnung mit Gott, dann Friede der Welt und der Kirche. Dieses Ärgernis der Neuen Messe ist ein Ärgernis für Gott. Eine Versöhnung mit Gott muß es geben und nicht eine Versöhnung mit den Unterzeichner! Diese Versöhnung mit Gott kann nur durch Vernichtung des Konzils und der Neuen Messe hervorgehen. Sonst wird Gott diese Versöhnung durch ein nie dagewesenes Strafgericht herbeiführen.
Es ist zwecklos, die Tradi-Ästhetiker zur Einsicht bringen zu wollen, daß nicht die äußere liturgische Form, sondern die zugrunde liegende Theologie wesentlich ist, und diese eine exklusive Daseinsberechtigung hat.
Sie werden immer nur eine High-Church der Konzilskirche, unverbindlich neben den anderen „Richtungen“ bleiben.
Von der Konzilskirche und ihren Vorstehern ist aber eine Vernichtung des Konzils und des NOM nicht zu erwarten. Damit würden sie sich ja selbst aufheben.
Auch wenn Einzelne, und das sind oft gerade Jüngere, zur Einsicht kommen sollten, es sind (fast alle) Laien und sie könnten nicht einmal eine Messe feiern, auch wenn sie wollten. Ein gültig geweihter Priester der Konzilskirche ist jetzt mindestens 65 Jahre alt (von Ausnahmen abgesehen). Und gerade diese sind oft die Konzils-Hardliner.
Umso schlimmer, daß sich die PB jetzt darauf versteift, diesem Verein beizutreten, und damit mittelfristig ihre apostolische Sukzession aufs Spiel setzt, wie es in Campos und Le Barroux schon Fakt ist.
Orate sine intermissione!
Redaktion benachrichtigen
#30   Othello Secondo   18:04:38 | Dienstag, 22. Februar 2011
Lycobates: Es ist eine grandiose Purifikation
was durch die Liturgiereform des ZWEITEN VATIKANISCHEN KONZILS zustande gekommen ist. Das ist meine Meinung, egal, ob Sie deretwegen aus der Soutane hüpfen oder darin Fußball spielen…Auch die Reform der tridentinischen Messe würde Sie nicht befriedigen… Wetten dass?
Redaktion benachrichtigen
#29   Tchibo   17:51:03 | Dienstag, 22. Februar 2011
grammatisch= verkehrt; grammatikalisch=richtig
Tschibo – Wenn Sie schon so geschwollen schreiben,…sollten Sie wenigstens lateinische Ausdrücke korrekt gebrauchen.
„Homini liturgiae“ klingt zwar originell, ist aber grammatisch falsch.
Wenn schon Theologicus haereticus… haben Sie ihre Doktorarbeit in Latein wenigstens grammatikalisch richtig erfassen lassen …
Redaktion benachrichtigen
#28   Sinah   17:45:29 | Dienstag, 22. Februar 2011
8000 leicht Bekloppte!
Obwohl Benedikt XVI. als Papst nie öffentlich im Alten Ritus zelebriert hat, wird sein „persönliches liturgisches Beispiel“ gelobt.
„Sie sind ein wahrer homo liturgicus, dessen Liebe für die heilige Liturgie begeistert“ – heißt es im Petitionstext.
Lobhudelei!
Nicht nur Einschränkung, sondern Aufhebung des Motu Proprio tut not. Denn nur die sofortige Verurteilung der Neuen Messe hebt die Kirche aus der Krise.
Solche Maßnahmen wären für die Unterzeichner ein Ärgernis, die Uneinigkeit und Leiden in der Kirche hervorrufen würden.
Dadurch würde eine Versöhnung vereitelt und die liturgische Erneuerung behindert.
Ärgernis für wen? Versöhnung mit wem?
Zuerst Versöhnung mit Gott, dann Friede der Welt und der Kirche. Dieses Ärgernis der Neuen Messe ist ein Ärgernis für Gott. Eine Versöhnung mit Gott muß es geben und nicht eine Versöhnung mit den Unterzeichner! Diese Versöhnung mit Gott kann nur durch Vernichtung des Konzils und der Neuen Messe hervorgehen. Sonst wird Gott diese Versöhnung durch ein nie dagewesenes Strafgericht herbeiführen.
Sehr richtig @santa rita,
„ Wer sagt denn, daß MPSP überhaupt ernst gemeint war und nicht nur ein Trick des Grötaz (Grösster Theologe aller Zeiten), die FSSPX in einen dialektischen Syntheseprozess zu zwingen?…“
Sehr richtig @polenpaule
„…Will oder kann man nicht begreifen, daß das „Motu…“ lediglich eine Leimrute ist, auf die die noch sich ihm Unterwerfenden kriechen sollen…“
jawohl,@Hacki, „2 Formen des selben Ritus“ – Entlarvung perfekt!
Redaktion benachrichtigen
#27   Othello Secondo   17:42:06 | Dienstag, 22. Februar 2011
Lycobates: …dann sind Sie wohl
wohl ein LiturgiSSimus…?
Redaktion benachrichtigen
#26   Lycobates   17:39:34 | Dienstag, 22. Februar 2011
grandiose Purifikation & homo, hominis @Tchibo
die wahren Werte der vom Vat II. purifizierten tridentinischen Messe zu NOM in ihrer ganzen Schönheit und grandiosen Vielfalt
Wahre Werte?
Meinen Sie etwa jenen ordo missae, in dem die Opferung der einen immaculata hostia, eben Christi, ersetzt wird durch eine Bereitung der Gaben von Menschenhand (das präfigurierte Abel-Opfer wird somit durch ein Kainsopfer ersetzt, das Opferlamm durch die Feldfrüchte); in dem die Wandlung nicht als canon actionis (vom Priester zu verrichtender Handlungsvorgang), sondern als Erzählung eines lediglich vergangenen Ereignisses (narratio institutionis) erscheint und ihre Worte so geändert wurden, daß die Realpräsenz einer lutherisierenden Interpretation unterliegt (Das „mysterium fidei“ erfolgt nicht während, sonder nach den Wandlungsworten, durch den zu akklamierenden Glauben der Anwesenden) ?
Ihr Latein!
Sie erinnern an den unsäglichen Bf. Roncalli, der 1961 od. 1962 zu Besuch in Sant’Anselmo einmal gesagt haben soll: „hodie magno cum gaudio ad vos venutus sum.“
(Ich war nicht selber dabei)
Also:
Ein (mittelalterlicher, von mir etwas abgewandelter) Merkvers für Sie zum Mitschreiben:
homo homini lupus
femina feminae *lupior
homo liturgiae homini liturgiae *lupissimus
für die „femina liturgiae“, die NOM-lectrix oder Keksfeieremanze, am liebsten eine ehemalige Nonne, bleibt unser Latein leider auf der Strecke.
Einen Mega-Superlativ gibt es nicht!
Redaktion benachrichtigen
#25   r.ruhrgebietler   17:25:39 | Dienstag, 22. Februar 2011
theologicus Haereticus:
na, dann mal besser machen!
Redaktion benachrichtigen
#24   monens   14:14:53 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Tchibo: NOM; „Die wahren Werte…in ihrer ganzen Schönheit und grandiosen Vielfalt ?
Es kann nicht genug aufgezeigt werden, worin sich heute vielfach die oben beworbene „Schönheit“ der Neuen Messe erschöpft; in einem Schaulauf des liturgischen Missbrauches; als ob es darum ginge, den „Lorbeer“ der fürchterlichsten Entstellung der hl. Messe erringen zu müssen; wie in einem Schein“licht“ gefangen wird der wahre Glaube entstellt und stattdessen den Wünschen der Menschen entsprochen; diese wollen auch in der Kirche „ihren Spass“ haben; das Schein“licht“ ermöglicht es ihnen auch gerne
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html hier nun einige dieser sog. „Schönheiten“ in erschreckender Realität; sicherlich als „ganz besonders schön“ dürften Verblendete die nachfolgenden Verhöhnungen der Wahrheit Jesus Christus ansehen; besonders „schön“ als „Vergnügungsveranstaltungen“ in Szene gesetzt
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
Auch andere „Schönheiten in grandioser Vielfalt“ zeigen die Selbstauflösungstendenzen in Teilen der Kirche drastisch auf; der in die Kirche eingedrungene Virus der menschlichen Selbstdarstellung lässt manchenorts die hl. Liturgie zu einer belanglosen, unverbindlichen „Gutmenschen“aufführung werden; die Wahrheit Jesus Christus hat „keinen Platz“ mehr; der Menschendienst will nicht „gestört“ werden
www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
Redaktion benachrichtigen
#23   Theologicus Haereticus   14:14:05 | Dienstag, 22. Februar 2011
Tschibo – Wenn Sie schon so geschwollen schreiben,…
sollten Sie wenigstens lateinische Ausdrücke korrekt gebrauchen.
„Homini liturgiae“ klingt zwar originell, ist aber grammatisch falsch.
Redaktion benachrichtigen
#22   Evelynn van der Meer   14:09:36 | Dienstag, 22. Februar 2011
Sycamurks: Jaja… die Frage vorhin war, ob die Kirche gelogen hat…
Klar, wenn man im vorhinein festlegt, wenn ich lüge, bin ich nicht Kirche, ist es einfacher. Das wäre auch vor Gericht einfacher, wenn man sagt: Ich bin ich ich, wenn ich nicht die Wahrheit sage, sondern jemand anders.
Wer hat die Hexen denn verbrannt, wenn nicht Kirche.
Die Lurche?
Den Fehlschluss begeht doch Ihr Altgläubigen:
Ein Buchstaben-Evangelium das Jesus als Kampfschwert bringenden Unfriedenstifter darstellt versus der unverlügbaren Wahrheit Jesu:
Die unverlügbare Wahrheit (sagtest DU nicht mal, daß Dir ein Nicht-Dudenwort so gut gefällt?) des Evangeliums ist und bleibt das Höchstgebot Jesu (Gottesliebe und gleich wichtige Nächstenliebe woran das ganze Gesetz und die Propheten hänge.
Diese Wahrheit bleibt bestehen, auch wenn man sie mit Feuer und Schwert, Scheiterhaufen und Hetze auf den Kopf stellt/e
Und vielleicht weisst Du Oberschlauer ja die Antwort auf die Fragen:
Wieso machen es uns die Altgläubigen nicht einfach mal vor, wie es geht, dem Jesuswort zu folgen.
Können oder wollen Altgläubige nicht mit dem Sündigen aufhören, obwohl Jesus ja auch zu ihnen spricht: „Sündige nicht mehr“ ?
Stellt uns doch einfach mal solche Altgläubigen vor, die das Wort Jesu „sündige nicht mehr“ voll und ganz leben können und dadurch auf die Beichte verzichten können.
Davon muss es doch dann viele Altgläubige geben, wenn das mit dem nicht mehr sündigen so einfach ist.
Wieviele beichtlose Nicht-Sünder wollt / könnt Ihr als Beweis präsentieren?
Gibts doch 1. Klasse-Sünder?
Redaktion benachrichtigen
#21   Tchibo   13:50:25 | Dienstag, 22. Februar 2011
Wären die Motuproprio-Unterzeichner auch
solche „homini liturgiae“ würde ihnen sogar der Heilige Geist beistehen, die wahren Werte der vom Vat II. purifizierten tridentinischen Messe zu NOM in ihrer ganzen Schönheit und grandiosen Vielfalt erkennen. Aber diese Größe ist den Unterzeichnern nicht gegeben…leider :'( :'( :'(
Redaktion benachrichtigen
#20   Sycamore   13:47:13 | Dienstag, 22. Februar 2011
Evelynn van der Murks (11:32): „unverlügbar“????
„unverlügbar“? Das Wort wird im DUDEN nicht aufgeführt.
Was das Thema Kirche und Wahrheit angeht, Murksy,
warum fangen Sie nicht mit der Verleugnung des Petrus an?
Kirche vs. Jesus is wohl auch eine falsche Dichotomie,
wenn es stimmt, daß die Kirche der mystische Leib des Herrn ist (Paulus).
Also, Murksy, wie wäre’s mit ein paar Unterscheidungen,
wenn Sie über die Kirche sprechen?
Wollen Sie sogar behaupten, entgegen der Versicherung Jesu,
daß er seiner Kirche bis zum Ende der Zeit beistehen,
und den Geist der Wahrheit schicken wird,
daß die Kirche sich im Wesentlichen des christlichen Glaubens
und der Morallehre irren und die Christusgläubigen
in diesen Bereichen in die Irre führen kann?
Oder wollen Sie nur sagen, daß es in der Kirche Menschen gibt,
die sogar hohe Ämter bekleiden, die sündhaft sind
und sich irren können?
Was wäre dann aber der Neuigkeitswert einer solchen Bekundung? Das wissen wir schon seit 2000 Jahren!
Redaktion benachrichtigen
#19   Reconquista †   13:02:53 | Dienstag, 22. Februar 2011
ICH NEHME ZUR KENNTNIS, DASS SICH DIE ONTOLOGISCHE GÖTTLICHE WAHRHEIT
nach Auffassung der hier vertreten Konzilssektler also vom Zeitgeist abhängig ändert, weshalb sie ja auch die „Wahrheit“ ist ! :-D
Weshalb ja auch der Apostel Paulus gesagt hatte : „Passt Euch nicht dem Aion an“ und der Häretiker
Johannes XXIII. (nomen est omen) folgerichtig das „aggiornamrnto“ verkündet hat, weil der Apostel Paulus ja erklärte in 1 Kor 15,2 „ an dem Wortlaiut dessen festzuhalten“, was erihnen verkündet hatte !
ALLES SEHR LOGISCH !! GEGEN EUCH KONZILSHÄRETIKER IST SOGAR LUTHER, HEGEL, MARX
UND DER TEUFEL SELBST EIN WAISENKNABE…
ABER LETZTEREN GIBT ES JA NICHT MEHR, WEGEN VERÄNDERTER WAHRHEITSLAGE … >:)
Redaktion benachrichtigen
#18   monens   12:38:18 | Dienstag, 22. Februar 2011
Die hl. Messe der Jahrhunderte vs. die „gemachte“ Neue Messe
Die Kirche ist heilig und übernatürlich; sie ist der geheimnisvolle Leib der Wahrheit Jesus Christus; ihre Heiligkeit ist unanstastbar; alleine einige ihrer „Werkzeuge“ erweisen sich oft als untauglich und müssen ersetzt werden; so zeigt der verbissene Widerstand gegen das Wiedererblühen der Alten Messe die verdrehte Gesinnung einiger „Neuerer“ auf; diese propagieren eine hl. Liturgie „von unten“, eine menschengemachte, die auch alleine Menschen „gefallen“ solle; doch die hl. Liturgie ist eine GABE von oben, eine Gabe der hl. Dreifaltigkeit, Gottes; so stehen sich auch das unverbindliche „Mahlhalten“ und das hl. MessOPFER diametral gegenüber
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
nicht von ungefähr hören und lesen wir in letzer Zeit von Versuchen der Torpedierung der wiedererblühenden hl. Tradition; diese alleine ist Gewähr dafür, dass die menschengemachte „Spassliturgie“ ein Ende finden wird und dies schmeckt nicht allen; dass dieses Ende so bald wie möglich kommen muss, zeigen diese „unterhaltsamen“ angebl. „Liturgien“
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
treugläub. röm. Katholiken müssen sich wieder Gehör verschaffen; zu lange wurden sie von „ökumenisiernd dialogisierenden Neuerern“ bewusst marginalisiert; die Alte Messe gesundet die Kirche
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Redaktion benachrichtigen
#17   diakonus   12:20:34 | Dienstag, 22. Februar 2011
Hat die Kirche gelogen?
Die Kirche hat nicht gelogen.
Kann sie gar nicht.
Sie ist nur dann Kirche, wenn sie die Wahrheit verkündet.
Mitglieder der Kirche haben immer wieder gelogen.
Öfter noch haben sie geirrt.
Manchmal sagten sie Dinge, die damals als richtig galten und aus heutiger Sicht es nicht sind. Das ist ihnen nicht vorzuwerfen.
Kirche ist auf dem Weg.
Dieser Weg ist Jesus.
Deshalb wäre es Lüge, wenn sie heute einfach die Dinge wiederholt., die vor dreihundert Jahren ihre Richtigkeit besessen haben.
Redaktion benachrichtigen
#16   Hacki   11:55:04 | Dienstag, 22. Februar 2011
@marienkind
ohne FSSPX wäre die FSSP im Nullkommanix von der Konzilskirche liquidiert.
Mit der „papsttreue“ kann man leicht ins Schleudern geraten, weil der Papst selbst so unterschiedliche Signale aussendet. z.B. „pro multis“ in der Kelch-Konsekration soll seit vier Jahren in den Landessprachen korrekt übersetzt werden, ABER Papst Benedikt XVI. sagt in seinen italieniischen Messen noch immer „tutti“. Wie kann man sich das erklären? Will er eigentlich Führung übernehmen, oder kann er nicht?
In dieser vollkommen unübersichtlichen Situation ist man mit Traditionstreue besser beraten.
Bei all seiner Unfehlbarkeit kann der Papst keinen neuen (dialektischen) Glauben erfinden!
Redaktion benachrichtigen
#15   Sycamore   11:33:16 | Dienstag, 22. Februar 2011
turk (10:49)
Welche eigentlich wichtigen Punkte und Prioritäten habt ihr denn in der Türkei?
Redaktion benachrichtigen
#13   Siegfried   11:25:42 | Dienstag, 22. Februar 2011
zuHacki: Seltsame und unscharfe Formulierungen
Die Modernisten haben über 1900 Jahre versucht den Glauben in der Kirche zu zerstören. Mit dem 2. VK haben sie endgültig die Macht erhalten. Das Verbot der Heiligmäßigen Piuspäpste für den Modernismus, sowie die öffentliche immer erneuerte Exkommunikation der Freimauerei wurde unterlaufen. Nun wurden diesen Häretikern durch päpstliche Interessenlosigkeit, ohne Kenntnisnahme der Eingaben von gläubigen Menschen, gläubigen Priesten und Bischöfe alle innerkirchlichen Türen geöffnet. Die Verfolgung ging los. Von heute auf den nächsten Tag wurden die Priesterseminare geleert. Viele Priester wurden zwangsweise laisiert (Kenne einige). Alle die den neuen Weg nicht wollten waren weg. Der neue selige PP. Johannes Paul II. exkommunizierte die gläubigen Bischöfe wie den Gründer der Piusbruderschaft. Das gläubigre Kirchenvolk lies er in deren kindlichem Gehorsam immer gegen die Wand laufen. Wer den katholischen Glauben leben möchte mußte seither in der Kirchengemeinde schweigen, sonst droht ein kirchliches Mobbinverfahren.
Redaktion benachrichtigen
#12   Rudolfus   11:20:54 | Dienstag, 22. Februar 2011
@marienkind: Die Behauptung, der römisch-katholische Widerstand, die Priesterbruderschaft des hl.
Pius X., befände sich außerhalb der Kirche, ist eine Lüge der Antikatholiken. Deine Meinung, alles, was die FSSPX bietet, würde „die romtreue FSSP“ auch anbieten, ist falsch.
Zuerst sind all jene, die der Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’ zuwiderhandeln, nicht romtreu, also auch nicht die Päpste seit Paul VI. 1969.
‘Quo primum’ setzt das Römische Meßbuch und die vor 1370 geltenden Meßriten unabänderlich in unaufhebbar geltende Rechte ein, angedroht im Zorn Gottes.
Ein Papst wie Paul VI. und seine Nachfolger, die sich nicht daran halten, sind dem Ewigen Rom, der Römisch-Katholischen Kirche, ungehorsam und schismatisch.
Da von „Romtreue“ zu sprechen, das ist die Verhöhnung der Apostolischen Konstitution und der Hl. Römischen Kirche.
Die Romtreue hat die FSSPX bewahrt, und ist damit ganz und gar in der Kirche. Die ungehorsamen Päpste seit Paul VI. sind dies nicht.
Die FSSP zelebriert zwar den immerwährend gültigen Ritus, aber sie bleibt der freien Entscheidung der modernistischen, Quo-primum-feindlichen Diözesanbischöfe und -ordinarien ausgeliefert, d. h., sie darf nur dort wirken, wo es der modernistische romuntreue Novus-Ordo-Ortsordinarius erlaubt (wenn er es überhaupt erlaubt): Das ist nicht hinnehmbar und das Gegenteil von „Romtreue“.
„Romtreue“ bedeutet die kompromißlose Anerkennung von ‘Quo primum und des antimodernistischen echten katholischen Glaubens.
Wer einem Modernisten, sogar Dogmaleugner gehorcht, gehorcht einem Irrlehrer. Die FSSPX sagt hier zurecht Nein.
Redaktion benachrichtigen
#11   Reconquista †   11:01:53 | Dienstag, 22. Februar 2011
WENN DIE NOVUS-ORDO SEKTE RECHT HÄTTE, HÄTTE DIE KIRCHE 1900 JAHRE GELOGEN !
diepresse.com/…iminelle-Jugendliche?_vl_backlink=/…
Redaktion benachrichtigen
#10   Hacki   10:52:49 | Dienstag, 22. Februar 2011
Seltsame und unscharfe Formulierungen
werden mit Sicherheit in den Ausführungsbestimmungen auftauchen, sodaß dieses Dokument keine Klarheit bringen wird. Erinnert sei an die völlig realitätsferne Formulierung „zwei Formen des selben Ritus“ oder „gegenseitige Befruchtung“.
Viele schöne Worte, aber eigentlich seckt kein Sinn dahinter.
Folge: Die Verwirrung in den konzilskirchlichen Gemeinschaften schreitet munter voran.
Redaktion benachrichtigen
#9   Phillip   10:50:07 | Dienstag, 22. Februar 2011
Alte Messe
Wer jemals erleben durfte, wie die alte Messe zelebriert wird, weiß um die Erhabenheit, die die katholische Kirche einst besaß.
Er hat wahre Gottesverehrung erlebt und Christus bei sich gefühlt.
Redaktion benachrichtigen
#8   turk   10:49:30 | Dienstag, 22. Februar 2011
Sinnloser „Widerstand“
Gegen wen? Präventiver Widerstand gegen den Papst? Dies ist abzulehnen. Diese öffentlichen Petitionen sind so wie viele andere nicht wirklich sinnvoll und somit eines energetischen Einsatzes nicht wert. Hier findet eine „wunderbare“ Ablenkung von den eigentlich wichtigen Punkten und Prioritäten statt.
Redaktion benachrichtigen
#7   marienkind   10:46:37 | Dienstag, 22. Februar 2011
Hacki
Wer die alte Messe für die echte hält möge sich die Religionsfreiheit nehmen und zur FSSPX konvertieren.
Wozu? Das Gleiche können wir auch bei der romtreuen FSSP haben und somit in der Kirche bleiben, die Jesus auf Petrus gegründet hat und durch dessen Nachfolger verwaltet wird.
Redaktion benachrichtigen
#6   Reconquista †   10:38:56 | Dienstag, 22. Februar 2011
DER BEWEIS: RATZINGERS NOVUS ORDO-SEKTE SCHLIMMER ALS KNAST : Italien: Kirche statt Knast
Zwei Italiener, die als Mitglieder einer Jugendbande verurteilt wurden, müssen nun jeden Sonntag in die Messe. Dafür bleibt ihnen eine Haftstrafe erspart.
^-^
DAFÜR WIRD ABER HIRN UND SEELE KAPUTT – EIGENTLICH EIN VERSTOSS GEGEN DIE ANTI-FOLTERVKONVENTION !!!!
Redaktion benachrichtigen
#5   polenpaule   10:33:24 | Dienstag, 22. Februar 2011
Ein Dokument der Hilflosigkeit
Wenn es nicht so traurig wäre, aber man müsste herzhaft lachen über soviel Einfältigkeit, die diese „Petition“ ausdrückt. Was erwartet man von einem Ersthäresiarchen, der selbst in früheren Jahren zivile Kleidung liebte und auf der Räubersynode Berater war. Will oder kann man nicht begreifen, dass das „Motu…“ lediglich eine Leimrute ist, auf die die noch sich ihm Unterwerfenden kriechen sollen, damit diese heim in die Unliturgie der Räubersynode geführt werden können. „Danke, Hl. Vater!“
Redaktion benachrichtigen
#4   Melchisedek   10:17:38 | Dienstag, 22. Februar 2011
In der Jungen Freiheit, JF, schreibt ein Werner Olles ( Ausgabe vom 11.2.2011 )
‘‘Es sind weniger die Verdrehungen der Realität, die bei der Lektüre dieses Memorandums ins Auge springen, nicht einmal der anmaßende Ton, sondern die geistige und geistliche Erbärmlichkeit, die nicht mehr aus der Gesichertheit der katholischen Tradition schöpft, sondern mit allen Mitteln ihre prinzipienlosen Entsprechungen der Gesellschaft und der Medien durchsetzen will.
Die Kirche würde gut daran tun, dieses Memorandum organisierter Belanglosigkeiten als Fortsetzung der Kampagne gegen die katholische Glaubenslehre zu entlarven.’’
:)3 o^/ o^/
Im Gegensatz zu Anderen habe ich die Quelle auch korrekt angegeben
:-] :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#3   santa rita   10:11:01 | Dienstag, 22. Februar 2011
Wer sagt denn,
dass MPSP überhaupt ernst gemeint war und nicht nur ein Trick des Grötaz (Grösster Theologe aller Zeiten), die FSSPX in einen dialektischen Syntheseprozess zu zwingen?
Von daher wäre auch verständlich, dass MPSP nie ernsthaft umgesetzt wurde und nunmehr, nachdem die FSSPX sich als syntheseunfähig erwiesen hat, scheibchenweise wieder zurückgenommen wird.
Vor diesem Hintergrund wäre die scheinbare Opposition der Bischöfe gegen den Papst auch nur ein dialektisches Bewusstseinsspiel mit verteilten Rollen. ^-^
Redaktion benachrichtigen
#2   Hacki   10:06:01 | Dienstag, 22. Februar 2011
Wer die alte Messe für die echte hält möge sich die Religionsfreiheit nehmen und zur FSSPX
konvertieren.
Die neue Messe dem neuen Glauben.
Redaktion benachrichtigen
#1   FreiherrvonderTrenck   09:34:08 | Dienstag, 22. Februar 2011
Altabergläubisches
Fellewegschwimmen!
O:)
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Alte MesseDie altliberale Reaktion meldet sich zurück Alte MesseDer ‘Osservatore Romano’ greift die Kommission ‘Ecclesia Dei’ an Alte MesseWill man das Motu Proprio verwässern? Alte MesseDeutscher Bischof sucht Priester für den Alten Ritus Alte MesseAngequatscht und angepackt Alte MesseRüthen: Die Intriganten sind gescheitert Alte MesseEr hätte als Clown auftreten sollen Alte MesseNur positive Erfahrungen Alte MesseWird die Alte Messe auch Kroatien erreichen? Alte MesseDas Problem des Mainzer Kardinals Alte Messe„Mag sein, daß mich einige für verrückt halten“ Alte MesseMainzer Kardinal kritisiert die Messe aller Zeiten Alte MesseAusführungsbestimmungen noch vor Weihnachten? Alte MesseNur im Römischen Kanon ist die ganze Meßtheologie enthalten Alte MesseWird das, was man uns heute erzählt, morgen auch noch gelten?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net