Beförderung von Kardinal Kasper + Kriechübung von Erzbischof und Kardinal + Die angeblichen Taten sind nicht bekannt + Bischof von Chur in der Kommission für das neue deutsche Meßbuch + Die Kirchensteuer muß weg
Beförderung von Kardinal Kasper
Vatikan. Der emeritierte deutsche Kurienkardinal Walter Kasper ist vom
Kardinaldiakon zum Kardinalpriester erklärt worden. Das gab der vatikanische Pressesaal gestern bekannt.
Die 201 Mitglieder des Kardinalkollegiums sind formal in drei Gruppen eingeteilt: Kardinalbischöfe, Kardinalpriester
und Kardinaldiakone.
Kriechübung von Erzbischof und Kardinal
Irland. Am Montag hielt Erzbischof Diarmuid
Martin von Dublin gemeinsam mit Kardinal Sean O’Malley von Boston in der Dubliner Kirche Sankt Mary einen
für die Journalisten bestimmten Bußgottesdienst. Das berichtete die irische Tageszeitung ‘Irish Independent’.
Anlaß waren die in der Kirche seltenen Homo-Mißbräuche. Bei der Veranstaltung wuschen die Oberhirten
acht angeblichen Opfern die Füße. In der Bußandacht baten die beiden Bischöfe imbrünstig um Vergebung
für die hochgespielten „schrecklichen Mißbrauchsfälle“ und angebliche „Sünden der Kirche“. Mons. Martin
behauptete, daß die Kirche vertuscht und so weitere Homo-Schändung ermöglicht habe. Beweise für die
schweren Anschuldigungen legte er keine vor.
Die angeblichen Taten sind nicht bekannt
Deutschland. Das
Erzbistum Bamberg hat einen Priester wegen einer angeblichen Homo-Schändung, die sich Mitte der 80er
Jahre zugetragen haben soll, angezeigt und suspendiert. Das posaunte das Erzbistum gestern in einer Pressemeldung
hinaus. Der bischöfliche Beauftragte für sexuellen Mißbrauch sprach kürzlich mit dem angeblichen Opfer
und mit dem Priester. Die Pfarreien des Geistlichen wurden informiert.
Bischof von Chur in der Kommission
für das neue deutsche Meßbuch
Schweiz. Bereits am 6. Januar hat der Präfekt der Gottesdienstkongregation,
Kardinal Antonio Cañizares Llovera, den Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder, in die Kommission ‘Ecclesia
celebrans’ ernannt. Das gab das Bistum Chur gestern bekannt. Die Kommission ‘Ecclesia celebrans’ koordiniert
die Revision der Übersetzung des deutschen Meßbuchs für die neugläubige Eucharistiefeier.
Die Kirchensteuer
muß weg
Schweiz. „Die Kirchensteuern gehören abgeschafft.“ Das sagte der Generalvikar von Chur, Prälat
Martin Grichting (43), am Sonntag vor der Straßenzeitung ‘Blick’. Spätestens wenn nur noch die Hälfte
der Bevölkerung die Kirchensteuer bezahle, fehle die Grundlage, daß der Staat das Geld einzieht. Der
Prälat kritisiert, daß wegen der Kirchensteuer ein zweiter kirchlicher Machtpol entstanden sei: „Die
Kirche in der Schweiz ist wie eine Firma mit zwei Chefs.“ Das sei eine Verletzung der Religionsfreiheit
und stehe in fundamentalem Gegensatz zum Wesen der Kirche: „Es gibt nur eine Leitung und einen Chef.“
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26 Lesermeinungen
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Johann Godehard Ebers Kirchliche Rechtsgeschichte Das hat eine andere Ursache, die Kardinalbischöfe sind
diejenigen, die als Bischöfe eines „ Suffraganbistums“ in Rom eingesetzt sind, gleichsam Bischöfe im
Metropolitansprengel Rom, … gut nachzulesen bei , müsste auf jeder Universitätsbibliothek aufzufinden
sein.
#27 Rudolfus 18:55:31 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Die Einteilung der Kardinäle in „Kardinalbischöfe“, „-priester“, „-diakone“ soll sich historisch vom
tatsächlichen Weihestand der ursprünglichen Kardinäle herleiten. Mittlerweile haben diese Bezeichnungen
mit dem Klerusweihestand nichts mehr zu tun, nachdem die Kardinäle regulär alle geweihte Bischöfe,
irregulär mindestens aber geweihte Priester sind. Haben diese Bezeichnungen der drei Kardinalsklassen
noch irgendeine Bedeutung? Diese Bezeichnungen sollten von einem Papst vielleicht überhaupt abgeschafft
werden. Kardinal sollte Kardinal sein. Das Titelwirrwarr an der Päpstlichen Kurie verstehen nur wenige
Experten. Bedeutend ist bei Kardinälen nur mehr der vom Revolutionspapst Paul VI. verfügte Verlust des
Papstwahlrechtes mit dem 80. Geburtstag, das eigentlich als wesentliches Kardinalsprivileg gilt. Ab dem
80. Geburtstag kann man deshalb praktisch nur mehr von Kardinälen ‘honoris causa’ sprechen, denn was
ist schon ein Kardinal, dem der Papst das Privileg der Papstwahl nimmt? Ein pensionierter Kardinal? Auch
nicht, denn sonst würde der Papst nicht weiter auch Über-80jährige neu zum Kardinal ernennen. Folglich
müßte man sagen, daß Kardinäle ab dem 80. Geburtstag nur mehr Kardinäle honoris causa sind. Eine
wirklich sehr eigentümliche Regelung unseres Modernistenumsturz-Paul VI., dessen Regelung Pauls VI. geistiger
Gefolgsmann Johannes Paul II. bewahrte. Auch Benedikt XVI. hat bis heute diesen Unfug nicht abgestellt.
Es kümmert ihn auch nicht, ob seine Kardinäle im rechten katholischen Glauben stehen. Alles nur mehr
Folklore für die vielen Scheinkatholiken.
#26 kammerjäger 18:44:57 | Dienstag, 22. Februar 2011
Es wäre halt schon eine große Hilfe wenn sich die Geschichtseinfrierer und Tradibetonierer endlich einmal
einigen könnten, was sie überhaupt wollen und was ihre „ewige Wahrheiten“ sind. Wenn sie uns dann noch
wissen lassen, was Gott jetzt wirklich will (denn auch da sind sie sich ja uneins)… o^/
#25 polenpaule 17:08:07 | Dienstag, 22. Februar 2011
Wieder unsauber formuliert! Das „Mess“-Buch der römischen „Kirche“ bedarf der Aktualisierung, damit die
Rubrik „Messen für besondere Bedürfnisse“ auch den aktuellsten Gebräuchen gerecht wird und somit die
Karnevalität in geordnete konziliare Bahnen gelenkt wird, so dass jeder konziliare Spaßvogelvorsteher
die „Rubriken“ des konziliaren „Rechtes“ = Grundsatz: Alles, was verrückt ist, aber noch Besucher anlockt,
ist erlaubt, beachten kann oder eben auch nicht! Shakespeare hat hierzu bereits eine wunderbare Komödie
verfasst: „Wie es Euch gefällt!„Jeder Kaninchenzüchterverein muss ab und an eben auch seine Feiern neu
ordnen, um nichts anderes geht es hier.
#24 Goldengel 16:49:49 | Dienstag, 22. Februar 2011
werter ruhrgebietler Ich meinte damit, dass jeder Mensch für seine Taten selbst verantwortlich ist (Unzuchtsünden!)
und sich nicht auf andere rausreden soll. So war es gemeint.
Goldenegel – VORSICHT Jeder Mensch ist Herr seines Geistes und somit seines Lebens. echt? und warum beten
diese dann nicht trotz besseren wissens den einzigen Gott an, den wir Katholiken in der Messe aller Zeiten
ehren, anbeten und in der Hlg. Eucharistie kniend im Stande der Gnade empfangen? übrigens haben wir doch
ein gutes Messbuch, es muss nur neu aufgelegt werden, denn es ist unveränderlich auf ewig: das Messbuch
Seiner Heiligkeit Papst PIUS V.
@Vogel Es muss innert nützlicher Frist wie alle bisherigen Übersetzungen auf der Welt nach vatikanischen
Vorgaben erneuert, das heisst neu übersetzt worden, weil die bisherigen Fassungen nicht immer dem lateinischen
Text, der als Original („Editio typica“) zu gelten hat, entsprachen. Auch wurden vor einigen Jahren die
Vorgaben für Übersetzungen strenger gestaltet, dass heisst es wird grösserer Wert auf eine Wörtlichkeit
und theologische Korrrektheit gelegt (Instruktion „liturgiam authenticam“ von 2001).
#19 Goldengel 14:56:51 | Dienstag, 22. Februar 2011
bejorommer Es geht in Ihren Kopf nicht rein. Kein Papst hat Schuld wenn Menschen, egal in welchen Land,
sich unzüchtig verhalten und sich so eine Geschlechtskrankheit holen. Jeder Mensch ist Herr seines Geistes
und somit seines Lebens.
Ein neues Messbuch … das isses doch! Das gab das Bistum Chur gestern bekannt. Die Kommission ‘Ecclesia
celebrans’ koordiniert die Revision der Übersetzung des deutschen Meßbuchs für die neugläubige Eucharistiefeier.
Das spricht doch für die Ecclesia celebrans, dass sie ein neues deutsches Messbuch zu publizieren gedenkt,
während in den sektiererischen Abteilungen weiterhin eifrig nach dem uralten Römischen Misale die Messen
abgelesen werden…! Ob der in der rätischen Schweiz residierende Erzbischof Huonder in das Gremium einberufen
worden ist, um fundamentalisch-konservative Sand- oder Weihrauchkörner ins Getriebe zu schmeißen, geht
aus dem kreuz.net-Bericht leider nicht hervor. Aber man wird sehen…! :)%
… posaunte das Erzbistum … hinaus Na klar: Wenn in der Kirche so etwas „Seltenes“ wie sexueller Mißbrauch
geschieht, dann muß man den Mantel des Schweigens darüber breiten. Das ist dann keine Vertuschung, denn
die Kirche hat noch nie etwas vertuscht. Und überhaupt: Wenn der Mißbrauch nicht von mindestens einem
Redax-Mitglied mit eigenen Augen beobachtet wurde, ist er nicht bewiesen, also „angeblich“. Denn einem
Opfer, das von Mißbrauch berichtet, kann man nicht glauben. Opfer sind in Wirklichkeit keine Opfer, sondern
Verführer und mithin die eigentlichen Täter. Das habe ich auf dieser Seite hier gelernt.
S.E. Bischof Huonder von Chur ein erster Lichtblick in der laiendiktierten Kirche der Schweiz Nicht von
ungefähr wird S.E. Bischof Huonder mit Feindseligkeiten überschüttet; die von aussen kommenden sind
bekannt und offensichtlich; was aber immer mehr als „chic“ gilt, ist die Tatsache der innerkirchlichen
Unterminierarbeit seitens „Wir sind Kirche“ Verblendeten, denen das Wiedererblühen der hl. Tradition
sauer aufzustossen scheint; dass ein Bischof, der GEMÄSS DEM WUNSCH des Heiligen Vaters auch die Alte
Messe fördert, passt nicht in den „basisdemokratischen“ Laienkram www.razyboard.com/…07887-6007960-0.html
Sicherlich werden sich auch wieder bald „Wühlmäuse“ finden, die sich mit der Ernennung von Msgr. Huonder
in die Kommission „Ecclesia celebrans“ nicht abfinden können; vielleicht bequemt sich auch bald der Espiskopat
der Schweiz, Deutschlands und Oesterreichs endlich dazu, die RICHTIGE Uebersetzung der hl. Wandlungsworte
in FÜR VIELE umzusetzen; die lange vorgegaukelte angebl. „Aufbruchmehrheit“ schmilzt dahin wie der Schnee
an der Sonne; die Petition PROECCLESIA hat gewaltigen Zuspruch; aktuell 5734 Unterschriften und noch kein
Ende in Sicht; die Zeit der eigenmächtigen modern. „Experimente“ läuft ab; übrigbleibt ein Glaubenstorso
und ein theologischer Scherbenhaufen; die starken Besen der hl. Tradition kehren sehr gut www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
#14 Rudolfus 12:06:13 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Hacki: Papst Benedikt XVI. hat bereits in seinem ersten Regierungsjahr (2005/2006) die Mitglied- schaft
im Staatskirchensteuerverein für freiwillig erklärt. Jeder Katholik darf sich beim Staat als Katholik
abmelden und muß fortan keine Kirchensteuer zahlen (gibt es ohnehin nur in der BRD, Ö und der CH). Die
Ortsbischöfe dürfen keine Exkommunikation verhängen. Die Entscheidung des Papstes ist eine „Hirtenentsscheidung“
(pastoral), die „alle Bischöfe gut verstehen sollen“ (2006, S. H. Pp. Benedikt XVI.). Die Staatsbischöfe
widersetzen sich zwar offen und dreist der Entscheidung des Papstes, wodurch sie sich als offene Schismatiker
erklärt haben. Die Rechtsanweisung des Römischen Oberhirten Benedikt XVI. bleibt dennoch voll rechtsgültig.
Die Exkommunikation, die die geldgierigen Staatsbischöfe verhängen, ist somit null und nichtig. Ich
bin, wie viele andere römische Katholiken auch, schon seit Jahren aus dem somit schismatischen Staatskirchensteuerverein
ausgetreten – schließlich suche ich die Einheit mit dem Heiligen Vater, und nicht mit frechen schismatischen
Staatsbischöfen, die noch dazu im Novus Ordo zelebrieren und modernistische Häresien lehren. Weitere
Infos: KatholischeDokumente.de.tl Jeder römische Katholik in Deutschland hat eigentlich die Pflicht,
aus dem Staatskirchensteuerverein auszutreten, wenn er dem Heiligen Vater die Treue erweisen will (und
nicht das Schisma der Staatsbischöfe fördern will, und deren grauenhafte Irrlehren und Riten).
‘Was habt ihr nur gegen den Papst? ich mag es nicht, wenn über Päpste hergezogen wird. Seid doch froh,
daß er das Amt angenommen hat – eigentlich wollte er in den wohlverdienten Ruhestand.
@KCdP Lassen Sie das doch endlich mal! Schauen Sie sich doch einfach mal seinen Brief an den Papst an.
Würden Sie glauben, daß dieser von einem Erwachsenen stammt? Schauen Sie sich seine hilflosen Kommentare,
seine immergleichen Beiträge an. Wirkt das auf sie normal? Josef Berens ist einfach geistig stark zurückgeblieben.
Sehen Sie es ihm nach und beschimpfen Sie ihn nicht weiter.
joberens/bejorommer Ich bin inzwischen sicher, daß Joberens alias bejorommer es gar nicht böse meint.
Er ist schlicht geistig zurückgeblieben. Das war jetzt keine Beleidigung sondern eine sachliche Feststellung.
bejo der bessere Papst (11:16) „… es beweist sich … daß [seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI.] der
falsche Mann an diesem Platz ist …“ Tja bejo! Dann müssen Sie sich wohl beim Heiligest Geist darüber
beklagen!
Warum Fußwaschungen? Ist das so üblich, daß Oberhirten anderen die Füße waschen – dies habe ich hier
noch nie beobachtet. Wir haben mal gelernt, daß es zur Zeit JESUS eine Höflichkeitsform war, Besuchern
die Füße zu waschen – da sie ja ohne Socken auf sandigem Boden gelaufen waren. Man vergleicht dieses
Fußwaschen heute mit der Höflichkeitsform, seinem Besuch etwa einen Kaffee anzubieten. Vielleicht ist
dies ja eine Tradition, ich habe es in den letzten 45 Jahren halt noch nirgends beobachet.
#7 Goldengel 11:24:56 | Dienstag, 22. Februar 2011
bejorommer Was erwarten Sie – dass ein Papst Tango tanzt, womöglich mit einer Kebse? Ich denke doch nicht,
dass Ihnen auch nur ein Papst recht ist, wer auch immer dieses hohe Amt einnimmt. Finden Sie Ihre Geisteshaltung
der ständigen Kritik an der RKK nicht sehr unchristlich? Glauben Sie wirklich, dass Sie es besser machen
könnten? Ist so ein Gedanke nicht etwas überhöht?
Irland ist special Ich wäre vorsichtig bei den Zuständen in Irland; die hier geübte Radau-Rhetorik
geht an der Sache vorbei. Selbst wenn man von dem Report der irischen Childabusecommission nur das für
bare Münze nimmt, was aus kirchlichen Visitationsberichten stammt, zeichnet sich ein schreckliches Bild
der Kinderheim! Und dank der Visitationsberichte wissen wir eben auch, dass die Hierarchie sehr wohl Kenntnis
hatte, was da abging. Dass also in Irland Schreckliches nicht nur geschah, und zwar flächendeckend und
systematisch, sondern obendrein auch noch vertuscht und geduldet wurde, ist keine Erfindung „kriecherischer“
Bischöfe oder von Kirchenfeinden, sondern die traurige Wahrheit. Nochmaliges Vertuschen hilft da nicht
und würde auch nicht mehr funktionieren.
#4 polenpaule 10:28:35 | Dienstag, 22. Februar 2011
Ratzinger und Kasper Schau her, schau her, der eine befördert den anderen Schwerstzerstörer auch noch,
und nun glaube man noch weiter an den „Heiligen Vater“, der die Häresie nicht fördere. Leute, Leute,
wie dumm kann man eigentlich sein, wenn man immer noch nicht sehen will, wer Joseph Ratzinger war, ist
und sein wird.
Opfern die Füße waschen … Das Waschen der Füße als Liebesdienst Jesu war sein Zeichen der Reinigung
von den Sünden. Darin besteht der Dienst Jesu an den Seinen (und entfaltet sich weiter in Abendmahl und
Kreuzesopfer). Dieser Ritus ist weit mehr als nur ein Zeichen des Dienens. Missbrauchsopfern die Füße
zu waschen halte ich für eine sehr zwiespältige Symbolik.