Requiem
Er war sehr herzlich – aber traurig
Der Tod eines großen Konvertiten: „Die Legalisierung der Abtreibung wäre mir und meinen Kollegen nie gelungen, wenn die Kirche damals geeint, entschlossen und stark gewesen wäre.“
Der bekannte US-Menschenrechtler Bernard Nathanson [klein]© Bild: Jorosmtz, Wikipedia, CC[kein]
Der bekannte US-Menschenrechtler Bernard Nathanson
[klein]© Bild: Jorosmtz, Wikipedia, CC[kein]
(kreuz.net) Gestern morgen starb der bekannte US-Menschenrechtler Bernard Nathanson (84) nach einer schweren Krebserkrankung.

Nathanson wurde in New York als Sohn eines jüdischen Frauenarztes geboren.

Er besuchte eine hebräische Schule, obwohl die Familie nicht religiös war.

Später studierte er Medizin und wurde Frauenarzt in der US-Luftwaffe.

In den 60er Jahren verübte er eine illegale Abtreibung an einem Mädchen, das von ihm schwanger war.

Das Licht geht auf

Zu Beginn seiner Berufstätigkeit – in den 60er und 70er Jahren – arbeitete Nathanson als Menschenfeind und Kinderfleischer.

Nach eigenen Schätzungen war er für den Tod von 75.000 Kindern verantwortlich.

Im Jahr 1969 gehörte er zu den Gründern der berüchtigten ‘National Association for the Repeal of Abortion Laws’.

Die finstere Vereinigung setzte sich zum Ziel, ungeborenen Menschen das Lebensrecht zu rauben.

Nathanson wurde ihr Sprecher.

Um ihre Ziele zu erreichen, arbeitete die Gruppe mit einer verlogenen Kampagne. Sie fälschte – wie Nathanson später bekannte – skrupellos Statistiken.

„Wir sind an den armen Leuten interessiert, die in der Vergangenheit für eine Abtreibung zu Hinterhof-Metzgern Zuflucht nehmen mußten“ – heuchelte Nathanson im Jahr 1970 vor der Zeitung ‘Christian Science Monitor’.

Doch von 1974 an machte er – der sich als jüdischen Atheisten bezeichnete – einen Wandel durch.

Die Ultraschall- und EKG-Technologie überzeugte ihn, daß der ungeborene Mensch ein Mensch ist.

Im gleichen Jahr schrieb er:

„Es gibt in meinem Kopf keinen ernsthaften Zweifel, daß das menschliche Leben im Mutterschoß von Beginn der Schwangerschaft an existiert.“

Er rechnet mit den Finsterlingen ab

Nathanson verübte seine letzte Abtreibung im Jahr 1979.

Im gleichen Jahr publizierte er das Buch „Aborting America“, in dem er mit den Abtreibungs-Finsterlingen abrechnete.

Er rechnete ihnen in dem Werk die Phantasiezahlen vor, die sie zur betrügerischen Einführung der Abtreibung verwendet hatten.

Mitte der 80er Jahre produzierte Nathanson den weltberühmten Film „Der stumme Schrei“.

Darin wird die Ermordung eines zwölf Wochen alten Kindes im Mutterleib gezeigt, das sich vergeblich gegen das Sauginstrument seines Mörders wehrt.

Eine schwere moralische Last

Erst in den 90er Jahren kam Nathanson in Kontakt mit dem Opus Dei und begann einen geistlichen Weg.

Im Jahr 1996 wurde er in der Kathedrale in New York von John Kardinal O’Connor von New York († 2000) getauft.

„Ich muß eine schwere moralische Last mit mir in die nächste Welt tragen“ – bekannte er damals vor der Tageszeitung ‘Washington Times’.

Seine Taufpatin erinnerte sich daran, daß Nathanson einen tiefen Schmerz über seine Schandtaten in sich trug: „Er fastete oft, um dafür Busse zu tun.“

Im gleichen Jahr erschien seine Autobiographie „Die Hand Gottes“.

„Ich kenne jede Facette der Abtreibung“ – schreibt er darin:

„Ich ernährte diese Kreatur in ihrer Kindheitsphase, indem ich sie mit viel Blut und Geld tränkte; ich führte sie durch die Jugend, als sie außer Kontrolle geriet.“

Das Versagen der Bischöfe

Der US-Bioethiker Wesley J. Smith erinnerte sich heute auf seinem Blog ‘Secondhand Smoke’ an seine Begegnungen mit Nathanson:

„Ich fand ihn sehr herzlich und, ich muß sagen, traurig.“

Smith berichtet über einen Vortrag, in dem Nathanson über die Abtreibung seines Sohnes und über das abgrundtiefe Grauen sprach, das ihn deswegen erfaßte, als er in Sachen Abtreibung zu Verstand kam:

„Ich habe nie so unruhige Augen gesehen“ – erklärt Smith.

Hw. Frank Pavone – der Leiter der US-Organisation ‘Priests for Life’ – wiederholt in einem Posting auf ‘Secondhand Smoke’ die Aussage, die Nathanson mit Blick auf die Kirche von damals machte:

„Die Einführung der Abtreibung wäre mir und meinen Kollegen nie gelungen, wenn Ihr geeint, entschlossen und stark gewesen wäret.“

Der „stumme Schrei“ von Bernard Nathanson

      
34 Lesermeinungen
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#36   r.ruhrgebietler   17:24:02 | Mittwoch, 23. Februar 2011
monens:
würden sie das auch von dem gottesschänder fra roger behaupten, der sich sogar die kommunion(nach konzilsmanier!) geben liess???
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#35   monens   13:14:52 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Bernard Nathanson hat vor der Wahrheit Jesus Christus zutiefst bereut und Busse getan !
So wie er bis zu seiner Konversion zum wahren Glauben Satan gedient hat, so hat ihm diese frühere Lebensführung nach seiner Konversion angekelt; er tat das, was jedem ( schweren ) Sünder bis zuletzt offen steht; ER IST UMGEKEHRT in der Barmherzigkei der Wahrheit Jesus Christus; jetzt, in dieser Zeit, war er gewillt umzukehren
www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
Der frühere tausendfache Abtreiber hat Abscheu über diese seine Taten bekundet und hat sich nach seiner Konversion mit aller Kraft FÜR DIE HEILIGKEIT des Lebens eingesetzt; nur, wenn ein Mensch wahre Reue zeigt und gewillt ist zur Busse und Umkehr, nur dann kann seine Seele durch, mit und in der Barmherzigkeit Christi gesunden
www.razyboard.com/…07697-5896476-0.html
Bernard Nathanson war lange Zeit gefangen in den Klauen einer mörderischen Abtreibungsseilschaft, die er selbst auch noch gefördert hat; doch er hat die Gnaden des Heiligen Geistes nicht verstossen und war gewillt an diesen mitzuarbeiten; seine Konversion zum wahren Glauben und seine bewusste Sühne für seine schweren Vergehen zeugen von der seelenheilenden Wirkung der Barmherzigkeit Christi; niemand kann heute sagen, er habe bezüglich der blutgetränkten Spur der mörderischen Abtreibung von ungeborenen Kindern „nichts gewusst“; deren „Duldung“ wiegt schwer
www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
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#34   DerRabe   08:54:13 | Mittwoch, 23. Februar 2011
das moderne kreuzzeichen der hölle…
…lautet: im namen der (pervertierten) humanität, liberalität und totalen toleranz (gegenüber dem schlechten)
AMEN
können wir dazu wirklich amen sagen???
der eitgeist ruft den zutiefst manipulierten menschen siegesgewiss zu: wollt ihr die totale toleranz, wollt ihr sie noch totaler als ihr euch das heute überhaupt vorstellen könnt?!
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#33   Rudolfus   06:50:15 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Die Salonfähigmachung der Führungsmeinung zugunsten des Abtreibungskultes erfolgte durch die frei-
maurerisch gesteuerten Systemmedien und der herrschenden Kaste der Freimaurerpolitiker. Millionen christliche Untertanen und deren Führungsfunktionäre konnten sich logischerweise nicht gegen den freimaurerischen Machthaber durchsetzen. Das US-Gesetz zur Abtreibungsfreistellung stammt außerdem nicht vom US-Parlament, sondern vom Obersten Gerichtshof, der wieder einmal – nicht zum ersten Mal – eine völlig absurde Verfassungsinterpretation verbrochen hat (früher dekredierte derselbe Oberste Gerichtshof Sklaverei und Rassismus als angeblich „verfassungsgegeben“); als ob die Abtreibungsfrage irgendwie in der US-Verfassung geregelt wäre. Das US-Regierungssystem ist leider sehr demokratisierungsbedürftig. Im 18. Jahrhundert war wahrscheinlich nicht mehr möglich, in einem so großen Land ohne heutige technische Hilfsmittel. Die beste echte Demokratie, in der alleine der Volksentscheid zählt, ist die Schweizer Eidgenossenschaft, auf die sie zurecht stolz sein darf. In der Schweiz gibt es natürlich auch Versuche und Möglichkeiten der Medienmanipulation, insbesonders durch die Freimaurer. Die besten Mittel dagegen sind ein waches und gebildetes Volk, und eben das Mittel des jederzeit geforderten obersten Volksentscheides. Das Deutsche Reich und Österreich hätten in ihren Verfassungen nach 1918 das Schweizer Modell übernehmen müssen. Leider entschieden sich die Verfassungsgeber für die autokratischen Republiken freimaurerischen Ursprungs, damit kam die Diktatur wie heute in den USA.
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#32   Sycamore   23:35:32 | Dienstag, 22. Februar 2011
Johann Sebastian Murks (19:16)
Sie haben etwas bei meinem Beitrag übersehen:
ich habe Ihre Meinungen kritisiert, nicht Ihre Person,
die ich nicht kenne.
Dabei habe ich zu Recht Ihre Meinung als dumm und Ihre Gedankenverknüpfungen als grotesk bezeichnet.
Natürlich kann man nicht ausschließen, daß die Person
genauso dumm ist wie die Meinungen, die sie sich zu äußern bemüßigt.
Ich pflege einen sehr sozialen, humorvollen Umgang
selbst mit Menschen, deren Meinungen ich verabscheue.
Es ist noch nicht vorgekommen, daß ich die Meinung
und das meinende Subjekt miteinander verwechsle,
wie Sie in einer plumpen Art es gegenwärtig tun.
Bedauerlich, daß Sie es nicht für nötig gefunden haben,
sich über den Inhalt meiner Kritik zu äußern.
Wie Sie sehen, ist auch Ihr Hinweis auf die christliche Liebe
an dieser Stelle fehl am Platze.
Die Liebe bezieht sich auf Personen, nicht auf Meinungen.
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#31   kristall   23:27:12 | Dienstag, 22. Februar 2011
erich leitenberger !!!!
ist ein hinterfotziger tropf !!!! wie schönborn !!!! >:) ;-) :-! :-[ ^-^
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#30   Mary Cruz   23:21:11 | Dienstag, 22. Februar 2011
Gerade um dieses Fristentötungsgesetz müsste es gehen…
aber daran scheiden sich die Geister, und es zeigt sich für alle Gläubigen Christen klar und deutlich, wo die Diener Gottes und wo die Diener Satans sind.
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#29   Rose im Kreuz   23:04:59 | Dienstag, 22. Februar 2011
Schönborn trägt Kardinalspurpur wie das Blut Abgetriebener
„Im heutigen Standard lese ich: Häupl und Schönborn werden einander am 9. September treffen, um am „runden Tisch über flankierende Maßnahmen zu sprechen“. Um die Fristenlösung an sich werde es nicht gehen – diese sei schließlich Gesetz, sagte Schönborn-Sprecher Erich Leitenberger.“
www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_fir…
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#28   de Boer †   21:20:54 | Dienstag, 22. Februar 2011
21:12polenpaule: Goldengel Ihre Sprache
Das dürfte aber doch eher das Weltbild der Vorkonziliaren sein. Und es ist nicht nur die Sprache…
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#27   polenpaule   21:12:10 | Dienstag, 22. Februar 2011
Goldengel Ihre Sprache
ist wirklich kein Markenzeichen. Vielleicht legen Sie sich einmal ein wenig Zurückhaltung auf und überlegen etwas „gewählter“, wie Sie bestimmte Sachverhalte ausdrücken können. Aber wahrscheinlich sind Sie diese Art der Kommunikation von der konziliaren Gemeinschaft der Glaubensverdreher und -verdrehten so gewohnt.
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#25   Rudolfus   20:47:58 | Dienstag, 22. Februar 2011
Te Deum: Noi ti lodiamo, Dio: ti proclamiamo Signore.
O eterno Padre, tutta la terra ti adora.
A te cantano gli Angeli e tutte le Potenze dei cieli:
A te cantano i Cherubini e i Serafini con voce incessante:
Santo, Santo, Santo il Signore Dio dell’universo.
I cieli e la terra sono pieni della tua gloria.
Ti acclama il coro degli Apostoli,
le voci dei Profeti,
e la luminosa schiera dei Martiri si uniscono nella tua lode.
La santa Chiesa proclama la tua gloria,
Padre d’immensa maestà;
adora il tuo unico Figlio
e lo Spirito Santo Paraclito.
O Cristo, Re della gloria,
eterno Figlio del Padre,
tu nascesti dalla Vergine Madre per la salvezza dell’uomo.
Vincitore della morte, hai aperto ai credenti il regno dei cieli.
Tu siedi alla destra di Dio nella gloria del Padre.
Verrai a giudicare il mondo alla fine dei tempi.
Soccorri i tuoi figli, Signore,
che hai redento col tuo sangue prezioso.
Accoglici nella tua gloria, nell’assemblea dei Santi.
Salva il tuo popolo, Signore, e benedicilo,
guida e proteggi i tuoi figli per sempre.
Ogni giorno ti benediciamo,
lodiamo il tuo nome in eterno.
Degnati oggi, Signore, di custodirci senza peccato.
Pietà di noi, Signore, pietà di noi.
Sia sempre con noi la tua misericordia: in te abbiamo sperato.
Tu sei la nostra speranza, non saremo confusi in eterno.
Benedetto sei tu, Signore, Dio dei nostri padri.
Degno di lode e di gloria nei secoli.
Benediciamo il Padre e il Figlio con lo Spirito Santo.
Lodiamolo ed esaltiamolo nei secoli.
Benedetto sei tu, Signore, nel firmamento del cielo.
Degno di lode …
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#24   de Boer †   20:45:26 | Dienstag, 22. Februar 2011
Neemt u mij niet kwalijk! Goldengel
Aber Ihre „Argumentation“ ist so dumm, das mir dazu nichts mehr einfällt. Und dazu gehört bei mir schon von berufswegen und auch in diesem Forum einiges.
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#23   Goldengel   20:20:02 | Dienstag, 22. Februar 2011
de Boer
Frauenbild – welches Bild wollen Sie denn?
Die Alltagssschlampe als Gratisnutte für den verantwortungslosen „coolen Typ“? Die sind gerade in der Abtreibungsklinik und reißen sich die Kinder von solchen Typen aus der Gebärmutter !!!!!!!!!!!!
Tatsache, dass zu jeder Abtreibung auch ein Kerl gehört, der mindestens ein Kondom hätte nehmen sollen
tut mir leid, aber die meisten Frauen nehmen die Pille und der Kerl vögelt nicht gerne mit Gummi – DAS müsste doch auch wohl zu Ihnen durchgedrungen sein. Als würden Männer, die ständige Konkubinatsverhältnisse haben nen Gummi nehmen – klar doch – DESHALB gibt es ja so viele Abtreibungen !
Hätten viele Frauen noch eine Ehre im Leib, könnten viele „coole Typen“ diesen Frauen gar nicht ihr Leben ruinieren – doch da Frau ihre Würde leider schon längst abgegeben hat im Jahr 2011 ist das Wort „Würde“ wohl eher zur Lächerlichkeit geworden – doch die Abtreibungsklinik – die steht WEIT OFFEN – so OFFEN wie viele Weiberärsche zur Besamung für „coole Frauenversteher“ !
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#22   de Boer †   20:10:42 | Dienstag, 22. Februar 2011
Falls Sie es noch nicht bemerkt haben sollten, wir schreiben zwischenzeitlich das Jahr 2011
Mir ging es mit dieser Frage um Ihr Frauenbild. Ich als Mann verwahre mich jedenfalls dagegen, für so doof und ausschließlich Schwanzgesteuert hingestellt zu werden. Überdies bliebt die Tatsache, dass zu jeder Abtreibung auch ein Kerl gehört, der mindestens ein Kondom hätte nehmen sollen… Hätte er das getan, wäre es nicht zu Abteibung gekommen.
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#21   karljosef   20:10:00 | Dienstag, 22. Februar 2011
Dieser Konvertit
war nie in der alten Messe. Und das „altliblerale konzilsgläubige „ :-D Opus Dei hat ihn bekehrt.
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#20   Goldengel   20:04:52 | Dienstag, 22. Februar 2011
de Boer
Falls Sie es noch nicht bemerkt haben sollten, wir schreiben zwischenzeitlich das Jahr 2011
Stellen Sie sich vor – auch heute wird eine Frau schwanger, wenn diese einen Samen in sich hineinlässt.
Oh – Wunder !
Warum sollten nur Frauen drauf achten?
Weil eine Frau ein Hirn haben sollte und nicht nur eine M :-# Oder ist das zu viel verlangt?
dann sollten wir Kerle auch darauf acht geben – mit wem wir gerade im Bett liegen.
Als würde das der Großteil der im Konkubinat
lebenden Männer tun :-D
Das ist eine Frage die beide betrifft, alles andere ist Macho Dummgeschwätz.
na – dann sehen Sie sich mal die Dummen in der Abtreibungsklinik an – dort können Sie dann mal GUCKEN gehen, gelle!
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#19   de Boer †   20:01:13 | Dienstag, 22. Februar 2011
22. Februar 2011 19:55Goldengel:
Falls Sie es noch nicht bemerkt haben sollten, wir schreiben zwischenzeitlich das Jahr 2011. Für gewöhnlich bin ich nicht so direkt, aber Iher Aussage ist mehr als nur saudumm.
Warum sollten nur Frauen drauf achten? Wenn sie so argumentieren, dann sollten wir Kerle auch darauf acht geben – mit wem wir gerade im Bett liegen. Das ist eine Frage die beide betrifft, alles andere ist Macho Dummgeschwätz.
Noch schlimmer wäre die Aussage, sollten sie eine Frau sein.
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#18   Goldengel   19:55:52 | Dienstag, 22. Februar 2011
die Frau trägt die Schuld bei einer Abtreibung – sonst niemand!
Solange viele Frauen in einem Land Schlampen sind, wird sich die Abtreibung fortsetzen, denn der Staat ist nicht gewillt dies zu unterbinden.
Ein Mann vögelt jede Frau, die so halbwegs passable aussieht – wer das nicht weiß, ist etwas naiv geraten.
Eine Frau hat acht zu geben, wen sie in sich hinein lässt – lässt sie jeden Samen rein, dann wird diese auch schwanger werden, denn die Pille schützt nicht immer vor der Schwangerschaft.
Eine Frau soll immer noch in dieser Gesellschaft Reinheit, Lieblichkeit und Ehrbarkeit personifizieren – tut sie es nicht, dann kommt es eben zum Fötenmord – DAS ist eine Tatsache, welche selbst der Naivste nicht von sich weisen kann. Der Beweis zeigt sich in den hohen Abtreibungszahlen.
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#17   de Boer †   19:41:51 | Dienstag, 22. Februar 2011
Mary Cruz: @de Boer:
Danke, aber wenn Sie christlich durch humanistisch ersetzen wäre es mir noch lieber…
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#16   Mary Cruz   19:36:32 | Dienstag, 22. Februar 2011
@de Boer:
Da haben Sie mal etwas ganz Richtiges und Christliches gesagt!
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#15   de Boer †   19:22:55 | Dienstag, 22. Februar 2011
18:43Goldengel: die Abtreiberin trägt die Hauptschuld !
„[…] dass die FRAU ihre Beine breit gemacht hat zur BESAMUNG und dann die Beine breit macht für die ABTREIBUNG[…]“ Es gehört aber auch immer ein Kerl dazu und manch eine Abtreibung findet statt, weil dem sein unbeflecktes Priesteramt wichtiger ist. Lasse Sie doch einfach die Kirche im Dorf.
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#14   JohannSebastianBach   19:16:19 | Dienstag, 22. Februar 2011
@Sycamore
Ich habe ja kein Problem, andere Meinungen zu akzeptieren! Also, tun Sie es mir gleich und betrachten Sie Menschen, die anders denken, als Sie nicht als geschmacklos oder grotesk oder dumm! Diese menschliche Kleinigkeit darf ich doch wohl selbst von „wahren“ Kahtoliken erwarten? Oder?
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#13   de Boer †   19:15:18 | Dienstag, 22. Februar 2011
Dabei wäre das Problem
so leicht zu lösen. Vernüftige Aufklärung durch die Eltern und die Schule, was eine Erklärung von Verhütungsmitteln und deren Anwendung einschließt.
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#12   Sycamore   19:13:20 | Dienstag, 22. Februar 2011
Johann Sebastian Murks (18:24): bar jeder Logik
Sie übersehen, daß Herr Dr.med. Bernard Nathanson eine nationale Größe in den USA als ideologisch und politisch engagierter Verfechter des ‘Rechts of Abtreibung’, Abtreibungsarz und Leiter einer
der größten Abtreibungskliniken in den USA war.
Ihn als nur „ein Mensch, der seine Meinung vertrat“, wie jeder andere Joe Blow von Nebenan, darzustellen, finde ich verniedlichend
und unangemessen. Er war ein Spezialist auf seinem Gebiet,
und seine Meinung auf diesem Gebiet hat etwas, daß andere Meinungen möglicherweise nicht haben – Autorität.
Nicht jede Meinung, werter Murks, ist gleichwertig.
Ihre Meinung könnte z.B. objektiv als eine blöde Meinung bezeichnet werden.
Nathanson’s Krebserkrankung spielt in dieser Diskussion überhaupt keine Rolle. Was eine Rolle spielt, ist seine Bekehrung zum wahren Glauben und die gewonnene Einsicht in das scheckliche Unrecht, das er früher begangen hatte.
Seine Krankheit als Berührungspunkt mit dem traurigen Schicksal
von Kard. Sterzinsky heranzuziehen, ist nicht nur geschmacklos sondern auch grotesk.
Die Kritik am Kardinal hat ganz andere Gründe.
So auch das Lob an Dr. Nathanson, der, nach seiner Lebenskehre,
ein genauso kraftvoller Kämpfer für das Leben der ungeborenen Kinder wurde.
Diesen leidenschaftlichen Einsatz für die ungeborenen Kinder vermissen wir bei so vielen politisch ach so rücksichtvollen katholischen Kardinälen und Bischöfen in Deutschland.
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#11   Sinah   19:06:56 | Dienstag, 22. Februar 2011
Aus „Der Kindermord des 20. Jahrhunderts“ v. Theresia Ellinger
„Der stille Schrei“, so heißt auch der Film, den Dr. Nathanson in Amerika hergestellt,
er war ja einmal ein Könner in der „Abtreibungs-Welt“.
Er hat die Abtreibung „den Betrug des Jahrhunderts“ genannt,
sie grassiert wie die Pest in unserem ehemals christlichen Land.
Die Menschheit hat keine Ahnung, daß die Pille potenziell abtreibend wirken kann,
bei mehrjähriger Einnahme kann sein, daß wiederholt abgetrieben, sprich gemordet, und so schwer und doppelt gesündigt wird gegen den Schöpfungsplan.
Nach längjährigem Pillenkonsum kam das unausbleiblich sichtbare Malheur,
Das neue Phänomen war der sog. ‘Pillenknick’, er fegte die Schulzimmer leer.
O Unglück für das deutsche Volk, ehemals das Volk der Denker und Dichter.
Wo sind deine Genies, deine Größen?
Deinen Talenten-Reichtum [hast du selbst vernichtet].
Der größte Abtreibungsarzt der Welt, Dr. Nathanson, hat diese Erkenntnis gewonnen,
wir sind beim Beginn kein Schwangerschaftsgewebe, das möchte er besonders betonen.
Ein erster Richter vom Bundesverfassungsgericht hat uns als ‘himbeerähnliche Geschwulst’ bezeichnet.
Damals wie heute, wurden die Mörder von dunklen Geistern und Mächten geleitet.
Noch immer geistert die Theorie des Darwin-Schülers Haeckel durch die Schulbücher,
man könnte sich die Haare raufen.
Der Mensch sei am Beginn nur ein ungeordneter Zellhaufen.
So gesehen kann man sagen, daß der 3. Weltkrieg schon längst hat begonnen…
Wer zur Abtreibung = Kindermord schweigt, macht sich schwer schuldig!…“
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#10   Vineta   18:49:33 | Dienstag, 22. Februar 2011
Ein Lebensweg, der Atheisten zum Weinen bringt …
Christen aber die Faust ballen läßt,…
weil von seiten derjenigen, die den Zölibat unentwegt in den höchsten Tönen loben und preisen,…
nie eine Klage zu vernehmen ist darüber, wie oft doch LEIDER die von Ehe-und Familienpflichten freigestellten Bischöfe und Priester versagen, sich nur bequem, feige, opportunistisch verhalten …
so daß die Porno-Homo-und Abtreibungshedonisten, die Islamophilen usw. usf. ein leichtes Spiel haben…
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#9   Goldengel   18:43:07 | Dienstag, 22. Februar 2011
die Abtreiberin trägt die Hauptschuld !
Es ist immer wieder interessant, wie hier Schuld hin und her geschoben wird, doch viele User vergessen immer noch dabei, dass die FRAU ihre Beine breit gemacht hat zur BESAMUNG und dann die Beine breit macht für die ABTREIBUNG – geht das in die Köpfe nicht rein?
Solange viele Frauen in einem Land Schlampen sind, solange wird es die Abtreibung geben, so lange wird die Schuld von Generation zu Generation weitergegeben werden.
Moral und Anstand ist die Waffe gegen den Fötenmord.
Aber eine Gesellschaft, welche seit Jahrzehnten mit dem Geist der Hurerei gefüttert wird, kann diesen Geist der Schuld eben nicht so schnell abschütteln – da schüttelt die Gesellschaft lieber ihre Nachkommen ab und lässt diese gar nicht geboren werden.
Was für ein Affentheater wegen dem Arsch eines Weibes.
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#8   JohannSebastianBach   18:42:02 | Dienstag, 22. Februar 2011
Zweierlei Maß
Es ist ja durchaus tragisch, dass dieser Herr Nathanson so elendig sterben musste! Ein Schicksal übrigends, dass er mit hunderttausenden anderen teilt! Es ist immer schlimm, wenn jemand schwerkrank wird oder stirbt! Aber was ist denn das Besondere an Herrn Nathanson? Er hatte eine Meinung, die vielen kreuz.net-Redakteuren gelegen kommt und er ist vom Judentum zum Christentum konvertiert! Wäre er Katholik gewesen und wäre zum Buddhismus konvertiert, hätte er noch so viele Abtreibungen verhindern können…er wäre hier mit keiner Silbe erwähnt worden! Er war ein Mensch, der seine eigene Meinung vertrat- so wie viele andere es auch tun.
Aber im Übrigen ist es doch erstaunlich, in welcher Weise ein völlig unbekannter amerikanischer „Konvertit“ hier zum Helden stilisiert wird, während man einen römisch-katholischen deutschen Kardinal, der derzeit im Sterben liegt (Sterzinsky) noch verunglimpft, während er sich im künstlichen Koma befindet! Das ist hier keine Menschlichkeit, das ist Methode! Diejenigen, die einem nicht in den Kram passen,mögen krepieren, diejenigen, die man für wichtig hält, werden Helden!
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#7   Mary Cruz   18:35:32 | Dienstag, 22. Februar 2011
Menschenverachtend…
sind nicht nur die Ärzte, die dem blutigen Handwerk der Abtreibung nachgehen, sondern auch die Verantwortlichen in der Politik und in der Kirche, die sich durch ihr Schweigen schuldig machen.
Man kann die Jugendlichen nicht genügend aufrütteln, dass sie aufwachen und nicht in die Fänge Satans geraten; denn solange solchen „Ärzten“ – nicht die Approbation entzogen wird, sind sie in Gefahr wie Fliegen in das Netz einer giftigen Spinne gelockt zu werden!
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#6   Jubärens   18:31:34 | Dienstag, 22. Februar 2011
Schrei ihm ins Gesicht
Den Film „Der stumme Schrei“ sollte sich der giftgrüne Bürgerkillermeister von Freiburg mal anschauen
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#4   DerRabe   18:22:46 | Dienstag, 22. Februar 2011
bis heute gibt man vor hinterhofmetzger…
…verhindern zu wollen und schickt sie zu den blutigen legalen metzgern.
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#3   Josefus   18:19:28 | Dienstag, 22. Februar 2011
Jesaja 1, 18
Wenn eure Sünde gleich blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden; und wenn sie gleich ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.
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#2   Roma locuta   18:13:04 | Dienstag, 22. Februar 2011
Erschütternd.
Er ruhe in Frieden.
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#1   einstein   18:12:03 | Dienstag, 22. Februar 2011
Vorbild sein ist das Wirksamste
Die Legalisierung der Abtreibung wäre mir und meinen Kollegen nie gelungen, wenn die Kirche damals geeint, entschlossen und stark gewesen wäre.
Solange die Führungspersonen der Kirche (Papst, Bischöfe, Pfarrer) keine Kinder haben, werden sie kein Gehör in Sachen Kinder bekommen!
So wie man einen Glatzköpfigen misstraut, wenn er über Haarwuchsmittel redet, genauso nimmt man Kinderlose nicht wahr, wenn sie in Sachen Kinder ihre Meinung abgeben.
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