Der Tod eines großen Konvertiten: „Die Legalisierung der Abtreibung wäre mir und meinen Kollegen nie gelungen, wenn die Kirche damals geeint, entschlossen und stark gewesen wäre.“
(kreuz.net) Gestern morgen starb der bekannte US-Menschenrechtler Bernard Nathanson (84) nach einer schweren
Krebserkrankung.
Nathanson wurde in New York als Sohn eines jüdischen Frauenarztes geboren.
Er besuchte
eine hebräische Schule, obwohl die Familie nicht religiös war.
Später studierte er Medizin und wurde
Frauenarzt in der US-Luftwaffe.
In den 60er Jahren verübte er eine illegale Abtreibung an einem Mädchen,
das von ihm schwanger war.
Das Licht geht auf
Zu Beginn seiner Berufstätigkeit – in den 60er und 70er
Jahren – arbeitete Nathanson als Menschenfeind und Kinderfleischer.
Nach eigenen Schätzungen war er
für den Tod von 75.000 Kindern verantwortlich.
Im Jahr 1969 gehörte er zu den Gründern der berüchtigten
‘National Association for the Repeal of Abortion Laws’.
Die finstere Vereinigung setzte sich zum Ziel,
ungeborenen Menschen das Lebensrecht zu rauben.
Nathanson wurde ihr Sprecher.
Um ihre Ziele zu erreichen,
arbeitete die Gruppe mit einer verlogenen Kampagne. Sie fälschte – wie Nathanson später bekannte – skrupellos
Statistiken.
„Wir sind an den armen Leuten interessiert, die in der Vergangenheit für eine Abtreibung
zu Hinterhof-Metzgern Zuflucht nehmen mußten“ – heuchelte Nathanson im Jahr 1970 vor der Zeitung ‘Christian
Science Monitor’.
Doch von 1974 an machte er – der sich als jüdischen Atheisten bezeichnete – einen
Wandel durch.
Die Ultraschall- und EKG-Technologie überzeugte ihn, daß der ungeborene Mensch ein Mensch
ist.
Im gleichen Jahr schrieb er:
„Es gibt in meinem Kopf keinen ernsthaften Zweifel, daß das menschliche
Leben im Mutterschoß von Beginn der Schwangerschaft an existiert.“
Er rechnet mit den Finsterlingen
ab
Nathanson verübte seine letzte Abtreibung im Jahr 1979.
Im gleichen Jahr publizierte er das Buch
„Aborting America“, in dem er mit den Abtreibungs-Finsterlingen abrechnete.
Er rechnete ihnen in dem
Werk die Phantasiezahlen vor, die sie zur betrügerischen Einführung der Abtreibung verwendet hatten.
Mitte der 80er Jahre produzierte Nathanson den weltberühmten Film „Der stumme Schrei“.
Darin wird die
Ermordung eines zwölf Wochen alten Kindes im Mutterleib gezeigt, das sich vergeblich gegen das Sauginstrument
seines Mörders wehrt.
Eine schwere moralische Last
Erst in den 90er Jahren kam Nathanson in Kontakt
mit dem Opus Dei und begann einen geistlichen Weg.
Im Jahr 1996 wurde er in der Kathedrale in New York
von John Kardinal O’Connor von New York († 2000) getauft.
„Ich muß eine schwere moralische Last mit
mir in die nächste Welt tragen“ – bekannte er damals vor der Tageszeitung ‘Washington Times’.
Seine
Taufpatin erinnerte sich daran, daß Nathanson einen tiefen Schmerz über seine Schandtaten in sich trug:
„Er fastete oft, um dafür Busse zu tun.“
Im gleichen Jahr erschien seine Autobiographie „Die Hand Gottes“.
„Ich kenne jede Facette der Abtreibung“ – schreibt er darin:
„Ich ernährte diese Kreatur in ihrer Kindheitsphase,
indem ich sie mit viel Blut und Geld tränkte; ich führte sie durch die Jugend, als sie außer Kontrolle
geriet.“
Das Versagen der Bischöfe
Der US-Bioethiker Wesley J. Smith erinnerte sich heute auf seinem
Blog ‘Secondhand Smoke’ an seine Begegnungen mit Nathanson:
„Ich fand ihn sehr herzlich und, ich muß
sagen, traurig.“
Smith berichtet über einen Vortrag, in dem Nathanson über die Abtreibung seines Sohnes
und über das abgrundtiefe Grauen sprach, das ihn deswegen erfaßte, als er in Sachen Abtreibung zu Verstand
kam:
„Ich habe nie so unruhige Augen gesehen“ – erklärt Smith.
Hw. Frank Pavone – der Leiter der US-Organisation
‘Priests for Life’ – wiederholt in einem Posting auf ‘Secondhand Smoke’ die Aussage, die Nathanson mit
Blick auf die Kirche von damals machte:
„Die Einführung der Abtreibung wäre mir und meinen Kollegen
nie gelungen, wenn Ihr geeint, entschlossen und stark gewesen wäret.“
Der „stumme Schrei“ von Bernard
Nathanson
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34 Lesermeinungen
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Bernard Nathanson hat vor der Wahrheit Jesus Christus zutiefst bereut und Busse getan ! So wie er bis
zu seiner Konversion zum wahren Glauben Satan gedient hat, so hat ihm diese frühere Lebensführung nach
seiner Konversion angekelt; er tat das, was jedem ( schweren ) Sünder bis zuletzt offen steht; ER IST
UMGEKEHRT in der Barmherzigkei der Wahrheit Jesus Christus; jetzt, in dieser Zeit, war er gewillt umzukehren www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html Der frühere tausendfache Abtreiber hat Abscheu über diese
seine Taten bekundet und hat sich nach seiner Konversion mit aller Kraft FÜR DIE HEILIGKEIT des Lebens
eingesetzt; nur, wenn ein Mensch wahre Reue zeigt und gewillt ist zur Busse und Umkehr, nur dann kann
seine Seele durch, mit und in der Barmherzigkeit Christi gesunden www.razyboard.com/…07697-5896476-0.html
Bernard Nathanson war lange Zeit gefangen in den Klauen einer mörderischen Abtreibungsseilschaft, die
er selbst auch noch gefördert hat; doch er hat die Gnaden des Heiligen Geistes nicht verstossen und war
gewillt an diesen mitzuarbeiten; seine Konversion zum wahren Glauben und seine bewusste Sühne für seine
schweren Vergehen zeugen von der seelenheilenden Wirkung der Barmherzigkeit Christi; niemand kann heute
sagen, er habe bezüglich der blutgetränkten Spur der mörderischen Abtreibung von ungeborenen Kindern
„nichts gewusst“; deren „Duldung“ wiegt schwer www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
das moderne kreuzzeichen der hölle… …lautet: im namen der (pervertierten) humanität, liberalität
und totalen toleranz (gegenüber dem schlechten) AMEN können wir dazu wirklich amen sagen??? der eitgeist
ruft den zutiefst manipulierten menschen siegesgewiss zu: wollt ihr die totale toleranz, wollt ihr sie
noch totaler als ihr euch das heute überhaupt vorstellen könnt?!
#33 Rudolfus 06:50:15 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Die Salonfähigmachung der Führungsmeinung zugunsten des Abtreibungskultes erfolgte durch die frei- maurerisch
gesteuerten Systemmedien und der herrschenden Kaste der Freimaurerpolitiker. Millionen christliche Untertanen
und deren Führungsfunktionäre konnten sich logischerweise nicht gegen den freimaurerischen Machthaber
durchsetzen. Das US-Gesetz zur Abtreibungsfreistellung stammt außerdem nicht vom US-Parlament, sondern
vom Obersten Gerichtshof, der wieder einmal – nicht zum ersten Mal – eine völlig absurde Verfassungsinterpretation
verbrochen hat (früher dekredierte derselbe Oberste Gerichtshof Sklaverei und Rassismus als angeblich
„verfassungsgegeben“); als ob die Abtreibungsfrage irgendwie in der US-Verfassung geregelt wäre. Das
US-Regierungssystem ist leider sehr demokratisierungsbedürftig. Im 18. Jahrhundert war wahrscheinlich
nicht mehr möglich, in einem so großen Land ohne heutige technische Hilfsmittel. Die beste echte Demokratie,
in der alleine der Volksentscheid zählt, ist die Schweizer Eidgenossenschaft, auf die sie zurecht stolz
sein darf. In der Schweiz gibt es natürlich auch Versuche und Möglichkeiten der Medienmanipulation,
insbesonders durch die Freimaurer. Die besten Mittel dagegen sind ein waches und gebildetes Volk, und
eben das Mittel des jederzeit geforderten obersten Volksentscheides. Das Deutsche Reich und Österreich
hätten in ihren Verfassungen nach 1918 das Schweizer Modell übernehmen müssen. Leider entschieden sich
die Verfassungsgeber für die autokratischen Republiken freimaurerischen Ursprungs, damit kam die Diktatur
wie heute in den USA.
#32 Sycamore 23:35:32 | Dienstag, 22. Februar 2011
Johann Sebastian Murks (19:16) Sie haben etwas bei meinem Beitrag übersehen: ich habe Ihre Meinungen
kritisiert, nicht Ihre Person, die ich nicht kenne. Dabei habe ich zu Recht Ihre Meinung als dumm und
Ihre Gedankenverknüpfungen als grotesk bezeichnet. Natürlich kann man nicht ausschließen, daß die
Person genauso dumm ist wie die Meinungen, die sie sich zu äußern bemüßigt. Ich pflege einen sehr
sozialen, humorvollen Umgang selbst mit Menschen, deren Meinungen ich verabscheue. Es ist noch nicht vorgekommen,
daß ich die Meinung und das meinende Subjekt miteinander verwechsle, wie Sie in einer plumpen Art es
gegenwärtig tun. Bedauerlich, daß Sie es nicht für nötig gefunden haben, sich über den Inhalt meiner
Kritik zu äußern. Wie Sie sehen, ist auch Ihr Hinweis auf die christliche Liebe an dieser Stelle fehl
am Platze. Die Liebe bezieht sich auf Personen, nicht auf Meinungen.
#30 Mary Cruz 23:21:11 | Dienstag, 22. Februar 2011
Gerade um dieses Fristentötungsgesetz müsste es gehen… aber daran scheiden sich die Geister, und es
zeigt sich für alle Gläubigen Christen klar und deutlich, wo die Diener Gottes und wo die Diener Satans
sind.
#29 Rose im Kreuz 23:04:59 | Dienstag, 22. Februar 2011
Schönborn trägt Kardinalspurpur wie das Blut Abgetriebener „Im heutigen Standard lese ich: Häupl und
Schönborn werden einander am 9. September treffen, um am „runden Tisch über flankierende Maßnahmen
zu sprechen“. Um die Fristenlösung an sich werde es nicht gehen – diese sei schließlich Gesetz, sagte
Schönborn-Sprecher Erich Leitenberger.“ www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_fir…
#27 polenpaule 21:12:10 | Dienstag, 22. Februar 2011
Goldengel Ihre Sprache ist wirklich kein Markenzeichen. Vielleicht legen Sie sich einmal ein wenig Zurückhaltung
auf und überlegen etwas „gewählter“, wie Sie bestimmte Sachverhalte ausdrücken können. Aber wahrscheinlich
sind Sie diese Art der Kommunikation von der konziliaren Gemeinschaft der Glaubensverdreher und -verdrehten
so gewohnt.
#25 Rudolfus 20:47:58 | Dienstag, 22. Februar 2011
Te Deum: Noi ti lodiamo, Dio: ti proclamiamo Signore. O eterno Padre, tutta la terra ti adora. A te cantano
gli Angeli e tutte le Potenze dei cieli: A te cantano i Cherubini e i Serafini con voce incessante: Santo,
Santo, Santo il Signore Dio dell’universo. I cieli e la terra sono pieni della tua gloria. Ti acclama
il coro degli Apostoli, le voci dei Profeti, e la luminosa schiera dei Martiri si uniscono nella tua lode.
La santa Chiesa proclama la tua gloria, Padre d’immensa maestà; adora il tuo unico Figlio e lo Spirito
Santo Paraclito. O Cristo, Re della gloria, eterno Figlio del Padre, tu nascesti dalla Vergine Madre per
la salvezza dell’uomo. Vincitore della morte, hai aperto ai credenti il regno dei cieli. Tu siedi alla
destra di Dio nella gloria del Padre. Verrai a giudicare il mondo alla fine dei tempi. Soccorri i tuoi
figli, Signore, che hai redento col tuo sangue prezioso. Accoglici nella tua gloria, nell’assemblea dei
Santi. Salva il tuo popolo, Signore, e benedicilo, guida e proteggi i tuoi figli per sempre. Ogni giorno
ti benediciamo, lodiamo il tuo nome in eterno. Degnati oggi, Signore, di custodirci senza peccato. Pietà
di noi, Signore, pietà di noi. Sia sempre con noi la tua misericordia: in te abbiamo sperato. Tu sei
la nostra speranza, non saremo confusi in eterno. Benedetto sei tu, Signore, Dio dei nostri padri. Degno
di lode e di gloria nei secoli. Benediciamo il Padre e il Figlio con lo Spirito Santo. Lodiamolo ed esaltiamolo
nei secoli. Benedetto sei tu, Signore, nel firmamento del cielo. Degno di lode …
#24 de Boer † 20:45:26 | Dienstag, 22. Februar 2011
Neemt u mij niet kwalijk! Goldengel Aber Ihre „Argumentation“ ist so dumm, das mir dazu nichts mehr einfällt.
Und dazu gehört bei mir schon von berufswegen und auch in diesem Forum einiges.
#23 Goldengel 20:20:02 | Dienstag, 22. Februar 2011
de Boer Frauenbild – welches Bild wollen Sie denn? Die Alltagssschlampe als Gratisnutte für den verantwortungslosen
„coolen Typ“? Die sind gerade in der Abtreibungsklinik und reißen sich die Kinder von solchen Typen aus
der Gebärmutter !!!!!!!!!!!! Tatsache, dass zu jeder Abtreibung auch ein Kerl gehört, der mindestens
ein Kondom hätte nehmen sollen tut mir leid, aber die meisten Frauen nehmen die Pille und der Kerl vögelt
nicht gerne mit Gummi – DAS müsste doch auch wohl zu Ihnen durchgedrungen sein. Als würden Männer,
die ständige Konkubinatsverhältnisse haben nen Gummi nehmen – klar doch – DESHALB gibt es ja so viele
Abtreibungen ! Hätten viele Frauen noch eine Ehre im Leib, könnten viele „coole Typen“ diesen Frauen
gar nicht ihr Leben ruinieren – doch da Frau ihre Würde leider schon längst abgegeben hat im Jahr 2011
ist das Wort „Würde“ wohl eher zur Lächerlichkeit geworden – doch die Abtreibungsklinik – die steht
WEIT OFFEN – so OFFEN wie viele Weiberärsche zur Besamung für „coole Frauenversteher“ !
#22 de Boer † 20:10:42 | Dienstag, 22. Februar 2011
Falls Sie es noch nicht bemerkt haben sollten, wir schreiben zwischenzeitlich das Jahr 2011 Mir ging es
mit dieser Frage um Ihr Frauenbild. Ich als Mann verwahre mich jedenfalls dagegen, für so doof und ausschließlich
Schwanzgesteuert hingestellt zu werden. Überdies bliebt die Tatsache, dass zu jeder Abtreibung auch ein
Kerl gehört, der mindestens ein Kondom hätte nehmen sollen… Hätte er das getan, wäre es nicht zu
Abteibung gekommen.
#20 Goldengel 20:04:52 | Dienstag, 22. Februar 2011
de Boer Falls Sie es noch nicht bemerkt haben sollten, wir schreiben zwischenzeitlich das Jahr 2011 Stellen
Sie sich vor – auch heute wird eine Frau schwanger, wenn diese einen Samen in sich hineinlässt. Oh –
Wunder ! Warum sollten nur Frauen drauf achten? Weil eine Frau ein Hirn haben sollte und nicht nur eine
M Oder ist das zu viel verlangt? dann sollten wir Kerle auch darauf acht geben – mit wem wir gerade im
Bett liegen. Als würde das der Großteil der im Konkubinat lebenden Männer tun Das ist eine Frage die
beide betrifft, alles andere ist Macho Dummgeschwätz. na – dann sehen Sie sich mal die Dummen in der
Abtreibungsklinik an – dort können Sie dann mal GUCKEN gehen, gelle!
#19 de Boer † 20:01:13 | Dienstag, 22. Februar 2011
22. Februar 2011 19:55Goldengel: Falls Sie es noch nicht bemerkt haben sollten, wir schreiben zwischenzeitlich
das Jahr 2011. Für gewöhnlich bin ich nicht so direkt, aber Iher Aussage ist mehr als nur saudumm. Warum
sollten nur Frauen drauf achten? Wenn sie so argumentieren, dann sollten wir Kerle auch darauf acht geben –
mit wem wir gerade im Bett liegen. Das ist eine Frage die beide betrifft, alles andere ist Macho Dummgeschwätz.
Noch schlimmer wäre die Aussage, sollten sie eine Frau sein.
#18 Goldengel 19:55:52 | Dienstag, 22. Februar 2011
die Frau trägt die Schuld bei einer Abtreibung – sonst niemand! Solange viele Frauen in einem Land Schlampen
sind, wird sich die Abtreibung fortsetzen, denn der Staat ist nicht gewillt dies zu unterbinden. Ein Mann
vögelt jede Frau, die so halbwegs passable aussieht – wer das nicht weiß, ist etwas naiv geraten. Eine
Frau hat acht zu geben, wen sie in sich hinein lässt – lässt sie jeden Samen rein, dann wird diese auch
schwanger werden, denn die Pille schützt nicht immer vor der Schwangerschaft. Eine Frau soll immer noch
in dieser Gesellschaft Reinheit, Lieblichkeit und Ehrbarkeit personifizieren – tut sie es nicht, dann
kommt es eben zum Fötenmord – DAS ist eine Tatsache, welche selbst der Naivste nicht von sich weisen
kann. Der Beweis zeigt sich in den hohen Abtreibungszahlen.
#15 de Boer † 19:22:55 | Dienstag, 22. Februar 2011
18:43Goldengel: die Abtreiberin trägt die Hauptschuld ! „[…] dass die FRAU ihre Beine breit gemacht
hat zur BESAMUNG und dann die Beine breit macht für die ABTREIBUNG[…]“ Es gehört aber auch immer ein
Kerl dazu und manch eine Abtreibung findet statt, weil dem sein unbeflecktes Priesteramt wichtiger ist.
Lasse Sie doch einfach die Kirche im Dorf.
@Sycamore Ich habe ja kein Problem, andere Meinungen zu akzeptieren! Also, tun Sie es mir gleich und betrachten
Sie Menschen, die anders denken, als Sie nicht als geschmacklos oder grotesk oder dumm! Diese menschliche
Kleinigkeit darf ich doch wohl selbst von „wahren“ Kahtoliken erwarten? Oder?
#13 de Boer † 19:15:18 | Dienstag, 22. Februar 2011
Dabei wäre das Problem so leicht zu lösen. Vernüftige Aufklärung durch die Eltern und die Schule,
was eine Erklärung von Verhütungsmitteln und deren Anwendung einschließt.
#12 Sycamore 19:13:20 | Dienstag, 22. Februar 2011
Johann Sebastian Murks (18:24): bar jeder Logik Sie übersehen, daß Herr Dr.med. Bernard Nathanson eine
nationale Größe in den USA als ideologisch und politisch engagierter Verfechter des ‘Rechts of Abtreibung’,
Abtreibungsarz und Leiter einer der größten Abtreibungskliniken in den USA war. Ihn als nur „ein Mensch,
der seine Meinung vertrat“, wie jeder andere Joe Blow von Nebenan, darzustellen, finde ich verniedlichend
und unangemessen. Er war ein Spezialist auf seinem Gebiet, und seine Meinung auf diesem Gebiet hat etwas,
daß andere Meinungen möglicherweise nicht haben – Autorität. Nicht jede Meinung, werter Murks, ist
gleichwertig. Ihre Meinung könnte z.B. objektiv als eine blöde Meinung bezeichnet werden. Nathanson’s
Krebserkrankung spielt in dieser Diskussion überhaupt keine Rolle. Was eine Rolle spielt, ist seine Bekehrung
zum wahren Glauben und die gewonnene Einsicht in das scheckliche Unrecht, das er früher begangen hatte.
Seine Krankheit als Berührungspunkt mit dem traurigen Schicksal von Kard. Sterzinsky heranzuziehen, ist
nicht nur geschmacklos sondern auch grotesk. Die Kritik am Kardinal hat ganz andere Gründe. So auch das
Lob an Dr. Nathanson, der, nach seiner Lebenskehre, ein genauso kraftvoller Kämpfer für das Leben der
ungeborenen Kinder wurde. Diesen leidenschaftlichen Einsatz für die ungeborenen Kinder vermissen wir
bei so vielen politisch ach so rücksichtvollen katholischen Kardinälen und Bischöfen in Deutschland.
Aus „Der Kindermord des 20. Jahrhunderts“ v. Theresia Ellinger „Der stille Schrei“, so heißt auch der
Film, den Dr. Nathanson in Amerika hergestellt, er war ja einmal ein Könner in der „Abtreibungs-Welt“.
Er hat die Abtreibung „den Betrug des Jahrhunderts“ genannt, sie grassiert wie die Pest in unserem ehemals
christlichen Land. Die Menschheit hat keine Ahnung, daß die Pille potenziell abtreibend wirken kann,
bei mehrjähriger Einnahme kann sein, daß wiederholt abgetrieben, sprich gemordet, und so schwer und
doppelt gesündigt wird gegen den Schöpfungsplan. Nach längjährigem Pillenkonsum kam das unausbleiblich
sichtbare Malheur, Das neue Phänomen war der sog. ‘Pillenknick’, er fegte die Schulzimmer leer. O Unglück
für das deutsche Volk, ehemals das Volk der Denker und Dichter. Wo sind deine Genies, deine Größen?
Deinen Talenten-Reichtum [hast du selbst vernichtet]. Der größte Abtreibungsarzt der Welt, Dr. Nathanson,
hat diese Erkenntnis gewonnen, wir sind beim Beginn kein Schwangerschaftsgewebe, das möchte er besonders
betonen. Ein erster Richter vom Bundesverfassungsgericht hat uns als ‘himbeerähnliche Geschwulst’ bezeichnet.
Damals wie heute, wurden die Mörder von dunklen Geistern und Mächten geleitet. Noch immer geistert die
Theorie des Darwin-Schülers Haeckel durch die Schulbücher, man könnte sich die Haare raufen. Der Mensch
sei am Beginn nur ein ungeordneter Zellhaufen. So gesehen kann man sagen, daß der 3. Weltkrieg schon
längst hat begonnen… Wer zur Abtreibung = Kindermord schweigt, macht sich schwer schuldig!…“
Ein Lebensweg, der Atheisten zum Weinen bringt … Christen aber die Faust ballen läßt,… weil von
seiten derjenigen, die den Zölibat unentwegt in den höchsten Tönen loben und preisen,… nie eine Klage
zu vernehmen ist darüber, wie oft doch LEIDER die von Ehe-und Familienpflichten freigestellten Bischöfe
und Priester versagen, sich nur bequem, feige, opportunistisch verhalten … so daß die Porno-Homo-und
Abtreibungshedonisten, die Islamophilen usw. usf. ein leichtes Spiel haben…
#9 Goldengel 18:43:07 | Dienstag, 22. Februar 2011
die Abtreiberin trägt die Hauptschuld ! Es ist immer wieder interessant, wie hier Schuld hin und her
geschoben wird, doch viele User vergessen immer noch dabei, dass die FRAU ihre Beine breit gemacht hat
zur BESAMUNG und dann die Beine breit macht für die ABTREIBUNG – geht das in die Köpfe nicht rein? Solange
viele Frauen in einem Land Schlampen sind, solange wird es die Abtreibung geben, so lange wird die Schuld
von Generation zu Generation weitergegeben werden. Moral und Anstand ist die Waffe gegen den Fötenmord.
Aber eine Gesellschaft, welche seit Jahrzehnten mit dem Geist der Hurerei gefüttert wird, kann diesen
Geist der Schuld eben nicht so schnell abschütteln – da schüttelt die Gesellschaft lieber ihre Nachkommen
ab und lässt diese gar nicht geboren werden. Was für ein Affentheater wegen dem Arsch eines Weibes.
Zweierlei Maß Es ist ja durchaus tragisch, dass dieser Herr Nathanson so elendig sterben musste! Ein
Schicksal übrigends, dass er mit hunderttausenden anderen teilt! Es ist immer schlimm, wenn jemand schwerkrank
wird oder stirbt! Aber was ist denn das Besondere an Herrn Nathanson? Er hatte eine Meinung, die vielen
kreuz.net-Redakteuren gelegen kommt und er ist vom Judentum zum Christentum konvertiert! Wäre er Katholik
gewesen und wäre zum Buddhismus konvertiert, hätte er noch so viele Abtreibungen verhindern können…er
wäre hier mit keiner Silbe erwähnt worden! Er war ein Mensch, der seine eigene Meinung vertrat- so wie
viele andere es auch tun. Aber im Übrigen ist es doch erstaunlich, in welcher Weise ein völlig unbekannter
amerikanischer „Konvertit“ hier zum Helden stilisiert wird, während man einen römisch-katholischen deutschen
Kardinal, der derzeit im Sterben liegt (Sterzinsky) noch verunglimpft, während er sich im künstlichen
Koma befindet! Das ist hier keine Menschlichkeit, das ist Methode! Diejenigen, die einem nicht in den
Kram passen,mögen krepieren, diejenigen, die man für wichtig hält, werden Helden!
#7 Mary Cruz 18:35:32 | Dienstag, 22. Februar 2011
Menschenverachtend… sind nicht nur die Ärzte, die dem blutigen Handwerk der Abtreibung nachgehen, sondern
auch die Verantwortlichen in der Politik und in der Kirche, die sich durch ihr Schweigen schuldig machen.
Man kann die Jugendlichen nicht genügend aufrütteln, dass sie aufwachen und nicht in die Fänge Satans
geraten; denn solange solchen „Ärzten“ – nicht die Approbation entzogen wird, sind sie in Gefahr wie
Fliegen in das Netz einer giftigen Spinne gelockt zu werden!
Jesaja 1, 18 Wenn eure Sünde gleich blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden; und wenn sie gleich
ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.
Vorbild sein ist das Wirksamste Die Legalisierung der Abtreibung wäre mir und meinen Kollegen nie gelungen,
wenn die Kirche damals geeint, entschlossen und stark gewesen wäre. Solange die Führungspersonen der
Kirche (Papst, Bischöfe, Pfarrer) keine Kinder haben, werden sie kein Gehör in Sachen Kinder bekommen!
So wie man einen Glatzköpfigen misstraut, wenn er über Haarwuchsmittel redet, genauso nimmt man Kinderlose
nicht wahr, wenn sie in Sachen Kinder ihre Meinung abgeben.