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Drei neue Weihbischöfe für Brüssel + Altliberaler Bischof hat viel Geduld mit den Altliberalen + Ohne Judentum wäre die Welt besser dran + Ordensschwester überfallen + Neue israelische Kriegsverbrechen
Benedikt XVI. 2006 in Polen
Benedikt XVI. 2006 in Polen
© Catholic Church (England and Wales), CC
Drei neue Weihbischöfe für Brüssel

Vatikan. Gestern gab Papst Benedikt XVI. mehrere Ernennungen bekannt. Bischof Joseph Kalathiparambil (58) von Kozhikode in Kerala in Südindien ist der neue Sekretär und somit zweite Mann des sinnlosen Päpstlichen Rates für die Flüchtlinge. Ferner ernannte der Heilige Vater drei Weihbischöfe für das Erzbistum Mechelen-Brüssel: den bisherigen Brüsseler Dekan, Hw. Jean Kockerols (52), Bischofsvikar Jean-Luc Hudsyn (63) und den römischen Kurienmitarbeiter, Prälat Leon Lemmens (56).

Altliberaler Bischof hat viel Geduld mit den Altliberalen

Deutschland. „Ich bin mit Leuten, die aufbegehren, ziemlich geduldig.“ Das gestand der altliberale Bischof Egon Kapellari von Graz in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin ‘Frontal’. Mit „Leuten, die aufbegehren“ meinte er seine altliberalen Freunde. Mons. Kapellari will die „Emotionen“ von Abfall-Gläubigen und Abfall-Priestern verstehen. Gleichzeitig findet er die „Ordnung wichtig“: „Es gibt in der Kirche wie in jeder großen Gemeinschaft Vorgaben, die nicht zur Disposition stehen.“ Altliberale Priester, welche die innerkirchliche Ordnung angreifen, behandelt der Bischof mit „einer Synthese von Vernunft, Intuition, Empathie“.

Ohne Judentum wäre die Welt besser dran

Deutschland. Am 24. März findet in Berlin eine große Diskussion über die Religion statt. Das Thema lautet: „Ohne Religion wäre die Welt besser dran“. Es impliziert auch die Abschaffung der jüdischen Religion. An der Diskussion werden unter anderem der emeritierte lutherische Laienbischof Wolfgang Huber und drei katholische Stimmen teilnehmen: der Feigenblattjournalist beim Kirchenhaßmagazin ‘Spiegel online’, Matthias Matussek, die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und der Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild, Prälat Wilhelm Imkamp.

Ordensschwester überfallen

Österreich. Gestern morgen überfiel ein Räuber eine 74jährige Ordensschwester vor der Kapuzinerkirche in der Stadt Klagenfurt. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Der unbekannte Täter entriß der Schwester die Handtasche und floh. Das Opfer blieb unverletzt. Nach Angaben einer Zeugin ist der Täter rund zwanzig Jahre alt.

Neue israelische Kriegsverbrechen

Heiliges Land. Gestern morgen zerstörte die israelische Kriegsverbrecher-Armee fünf Zelte, zwei Quellen und Olivenbäume im Dorf Susiya – südlich von Hebron im besetzten Palästina. Zwei Familien sind jetzt obdachlos. Das berichtete die Webseite ‘palsolidarity.org’. Soldaten und Polizisten erschienen am Abend vorher und erklärten die Gegend zum militärischen Sperrgebiet. Drei Einheimische wurden verhaftet. In der Gegend gibt es illegale jüdische Siedlungen, deren Bewohner die einheimische Bevölkerung terrorisieren.
      
13 Lesermeinungen
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#16   Antipacelli †   17:57:14 | Samstag, 26. Februar 2011
@Izaac: Das Problem des heutigen „Judentums“ sind nicht nur der zionistische Nationalismus und
die Sekte der Chassidim.
Das Problem ist die Versklavung an das jüdische Religionsgesetz, die sogenannte Halacha, wie sie im Babylonischen Talmud, im Schulchan Aruch und in rabbinischen Schriften wie der Mischne Tora / Jad Chassaka des Maimonides (Rabbi Mose ben Maimon) niedergelegt sind, wie sie auch in Form der 613 Mizwot (vermeintliche Tora-, d.h. Gottesgebote) sich bis in unsere Tage hinein verderblich auswirken.
Nichtjuden werden in der Halacha generell als rechtlose Wesen angesehen, denen gegenüber den Halachajuden alles erlaubt ist. Von wegen Allgemeingültigkeit der 10 Gebote…!!! :-[ :-!
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#15   r.ruhrgebietler   18:46:15 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@KonradGeorg:
die relativisten haben ihr sitz ind der dt. bischofskonferenz, dem dt. episkopat, dem vatican.
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#14   Rudolfus   14:31:55 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@KonradGeorg: Der Papst hat die Apostolische Konstitution für die immerwährenden Zeiten einge-
setzt, unaufhebbar. Ein Papst, der dies versucht, geht gegen den Zorn Gottes an.
Die immerwährend gültige Ritenordnung ist die vom 1. Juli 1570.
Das hat mit mir überhaupt nichts zu tun, sondern ist ein Factum.
Ein späterer Papst, der gegen die immerwährend gültige Kirchenanordnung angeht, ist deshalb nicht nur im Zorn Gottes, sondern auch ein Schismatiker (aber nicht exkommuniziert, weil die Konstitution keine ausdrückliche Exkommunikation verhängt).
Einlassungen, ich hätte die Konstitution verkündet, verbiete ich mir. Ich gebe nur weiter, was ich vom heiligen Papst erhalten habe. Das ist Aufgabe aller nachkommenden Päpste.
Sollten sie anders handeln, verraten sie die Kirche, rufen Gottes Zorn auf sich herab und werden Schismatiker.
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#13   Sefirot   11:12:30 | Donnerstag, 24. Februar 2011
KonradGeorg: Gepachtet? Er ist das Lehramt,
und hat den Papst bereits in die Ecke
stellen dürfen, um Defendor Fidei… :-) :-) :-)
zu sein… Niemand darf ihm widersprechen,
denn keiner ist reiner als Rudolfus…
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#12   KonradGeorg   11:05:15 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@ Rudolfus, haben Sie das Lehramt gepachtet?
Dann betreiben Sie Simonie!
Ich weiß eines sicher: Die Pforten der Hölle werden sie (die Kirche!) nicht überwältigen.“ Das gilt für Rom!!! Oder war Jesus zwischenzeitlich einmal hier und hat diese Aussage ein bißchen relativiert?
Studieren Sie lieber einmal die Zeit vor dem Konzil. Da gab es Strömungen, die ich noch nicht ganz überblicke, zB Ikonoklasmus ua. Ich wäre fur Hinweise dankbar. Diese haben sicher im Konzil überlebt und sind dann im „Geist des Konzils“ als Fortsetzung von 1517 akut geworden, wie eine geistige Infektion. Was in dieser Zeit im Sinne des GdK verkündet wurde, weiß ich im Einzelnen nicht mehr, erinnere mich aber noch gut, daß sich mir im übertragenen Sinn jeweils „die Haare aufstellten“.
Das Konstrukt „neue Messe“ ist zweifellos revolutionär. Aber, diese enthält alle wesentlichen Teile und ist deshalb gültig. Der „Volksaltar“ ist eine echte Revolution. Er entspricht nur einer einzigen Intuition: Küchentisch, Tafel, Mahlfeier.
Wenn man diese Ereignisse als Revolution betrachtet, dann sind die Bestrebungen eines Pater Hermes mit der Gründung der Zeitschrift „DER FELS“ und anderer, wie „Theologisches“ Reaktionen auf den umstürzlerischen Blödsinn, dessen Qualität sich derzeit in einigen Forderungen des „Theologenpapiers“ zeigt.
Mir scheint, genau diese Entwicklung hat Erzbischof Lefebvre geahnt und deshalb die vier Bischöfe geweiht. Das ist dann die „Konter-Revolution“. Päpstlicher als der Papst?????
Ein Urteil erlaube ich mir nicht.
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#11   Rudolfus   17:31:28 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@Kranker Othello: Die Kirche braucht eines nicht: Häretiker, Modernisten, und Schismatiker,
also Papst Paul VI. und die Novus-Ordo-Kirchenzerstörer.
Eines Tages werden sie alle weggefegt werden. Den Großteil der Kirche haben sie ohnehin schon zum Scherbenhaufen Europas gemacht, vollgestopft mit sittlichen Kriminellen. Das ist die Hierarchie des Teufels, Paul VI., Kardinal Lehmann … alles Schismatiker, die die Riten der Kirche hassen.
Lehmann exkommuniziert munter weiter, all jene, die den Staatskirchensteuerverein verlassen.
Die authentische Römisch-Katholische Kirche ist rein und wächst – die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Das modernistische Schismatikrrom wird fallen.
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#10   Othello Secondo   17:22:51 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Ohne Piusgebrüderschaft könnte die
Kirche hervoragend auskommen…!
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#9   Paul M.   15:36:22 | Mittwoch, 23. Februar 2011
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Mitmachen!
Jetzt unterzeichnen! :)3
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#8   monens   13:28:02 | Mittwoch, 23. Februar 2011
S.E. Bischof Egon Kapellari hat „Geduld“ mit aufbeghehrenden Kirchenfeinden !?
„Geduld“ ist sicherlich eine gute Tugend, nicht aber über den Weg der „Synthese von Vernunft, Intuition, Empathie“; der Weigerung der absoluten Treue zum Wesen und Struktur der Kirche und zu deren unfehlbaren Lehre kann nicht mit „geduldigem Verstehen“ begegnet werden ; der Anti-Modernisteneid vom hl. Papst Pius X. tut heute mehr Not denn je:
„…So halte ich denn fest und bis zum letzten Hauch meines Lebens werde ich festhalten den Glauben der Väter an die sichere Gnadengabe der Wahrheit, die in der Nachfolge des bischöflichen Amtes seit den Aposteln ist, war und immer sein wird, so daß nicht das Glaubensgegenstand ist, was entsprechend der Kultur eines jeden Zeitabschnittes besser und passender scheinen könnte, sondern daß niemals in verschiedener Weise geglaubt, nie anders verstanden wurde die absolute, unabänderliche Wahrheit, die seit Anfang von den Aposteln gepredigt wurde.
Ich gelobe, daß ich das alles getreu, unversehrt und rein beobachten und unverletzt bewahren, daß ich in der Lehre oder in jeder Art von Wort und Schrift nie davon abweichen werde.“
Die Wahrheit Jesus Christus behühtet nur Schafe und keine Wölfe
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
Eine „Wohngemeinschaft“ von Licht und Finsternis ist ausgeschlossen; kein „Dazwischen“ möglich; entweder für oder gegen die Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
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#7   IZAAC   11:52:03 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Da haben sich zwei dumme Anwälte gefunden, die keine Klientel haben!
Schwul sind die beiden Tunten vermutlich auch. Sonst wüssten sie schon, wie sie ihre Zeit besser nutzen könnten.
Eines würde ich von den bei Tunten fordern – sie sollen medizinisch das Aids Virus BEWEISEN !
Das könnten die Analfreunde gar nicht!
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#5   IZAAC   10:55:48 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Ohne Islam wäre die Welt noch viel besser dran!
Man macht hier bei kreuz.net einen gewaltigen Fehler!
1. Ohne Judentum kein Christentum.
2. Hier werden Zionisten und Chassidim mit dem Rest der Juden vermischt! Die Kriegsverbrechen etc. kommen von den Zionisten und Chassidim!
3. Die Neturei Karta Torah Juden glauben zwar (noch) nicht an JESUS CHRISTUS – was sich aber unter bestimmten Bedingungen sehr schnell ändern könnte – dennoch tun sie niemandem Gewalt an! Sie haben sogar Ahmadinedschad besucht!
Man darf all die Verfolgungen der Juden den Christen gegenüber, auch die versteckten, nicht unterschätzen
Dennoch ist diese Überschrift ein wenig zu verallgemeindert, da sie alle Juden meint.
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#4   Mariahilfer   10:24:27 | Mittwoch, 23. Februar 2011
„Ohne Judentum wäre die Welt besser dran“
Diese Deutung würde im gegebenen Zusammenhang nur stimmen, wenn man das Judentum als Religion ansieht. Wie schon Kant erkannte, trifft das aber nicht zu: Das Judentum „ist eigentlich gar keine Religion, sondern bloß Vereinigung einer Menge Menschen, die, da sie zu einem besondern Stamm gehörten, sich zu einem gemeinen Wesen unter bloß politischen Gesetzen, mithin nicht zu einer Kirche formten.“ (aus: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, Drittes Stück, Zweite Abteilung.) Im Zentrum des Judentums steht nicht Gott, sondern das eigene – als auserwählt angesehene – Volk; in seinen „religiösen“ Festen feiert sich stets das Volk selbst.
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#3   Lycos   09:52:52 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Ob es ohne Judentum kein Christentum gäbe,
wissen wir nicht.
Gott hat sich natürlich den Juden in einer besonderen Weise geoffenbart, aber viele andere Völker haben auch durch göttliche Offenbarung viel Wahrheit erlangt. Der Gott Jahwe hat übrigens auch eine theologische Entwicklung durchgemacht und nach Christus war diese Entwicklung in vielen Bereichen eher negativ.
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