Paedophilie
Das war kein Priester – das war ein Edel-Kinderschänder
Sie propagierte jahrelang die Pädophilie: Die linke Berliner ‘taz’ denkt gar nicht daran, sich zu entschuldigen und Verantwortung zu übernehmen.
Die 'taz' berichtet vertuschend über ihren pädophilen Mitbegründer, Dietrich Willier.
Die ‘taz’ berichtet vertuschend über ihren pädophilen Mitbegründer, Dietrich Willier.
(kreuz.net) Verstohlen nannte die linke Berliner Tageszeitung ‘taz’ ihren pädophilen Mitbegründer, Dietrich Willier, am Samstag vertuschend „Dietrich W.“ .

Denn im linken Lager dürfen sich Pädo-Verbrecher auf die Genossen-Solidarität verlassen.

Man nehme „Rücksicht auf seine Familie“ heißt es irgendwo entschuldigend.

Die Kirche ist sowieso reaktionär und leibfeindlich

Bevor Dietrich Willier († 2009) die ‘taz’ mitbegründete, balgte und masturbierte er sich in der Hessischen Odenwaldschule jahrelang mit zwölf- bis vierzehnjährigen Buben.

Solches Treiben gehörte in der sexbefreiten linken Gesellschaft Jahrzehntelang zum guten Ton.

Das Hessische Landeserziehungsheim war schließlich eine Modellschule für „alternatives Lernen“.

Die Kirche, die gegen die Sexualisierung der Kinder Sturm lief, wurde als veraltet und konservativ niedergeschrieen.

Willier kam im August 1969 als „Kunstlehrer“ ohne Abitur und Studium an die Odenwaldschule. Im Juli 1972 verließ er sie überstürzt.

Er soll die „falschen Schüler“ angefaßt haben – darunter die Favoriten des Homosexuellen, Kinder-Vergewaltigers und Schulleiters Gerold Becker.

Becker war im April 1972 Leiter der Odenwaldschule geworden.

Drogen und Alkohol gehörten auch dazu

Willier war von Beruf gelernter Tuchmacher.

Ihm werden von verschiedenen Zeugen neun sexuelle Übergriffe vorgeworfen.

Der Mißbrauch war nicht nur sexuell: „Mit Didi konnte man gut einen Joint rauchen“ – erinnert sich ein Schüler: „Oder ein paar Flaschen Wein trinken.“

Bei vielen Schülern war er der „Lieblingslehrer“.

Der Kinderschänder reiste mit seinen Schutzbefohlenen nach Frankreich und Griechenland: „Da schliefen alle durcheinander“ – erinnern sich Teilnehmer.

Die ‘taz’ nennt den Kinderschänder einen „pädosexuellen Lehrer“.

Die Kirche, die damals gegen solche Praktiken opponierte, wurde als „prüde“ in die Nazi-Ecke gestellt.

Masturbieren ist gesund

Willier gehörte zu den sogenannt spontanen Odenwald-Tätern.

Er machte sich über Flirts an die geschlechtsreifen Jungen heran – nicht mit Gewalt wie andere Reform-Pädagogen.

Darum kommt die ‘taz’ ins Philosophieren:

„Wo genau beginnt sexueller Mißbrauch? Was erschien damals und was erscheint heute als unverklemmter, akzeptabler Umgang mit der Sexualität von Kindern? Und was ist schon eine Grenzverletzung mit schweren Folgen?“

Natürlich kann man Masturbieren mit Schülern nicht mit sexuellen Grausamkeiten wie zwei Kopfnüssen in Ettal oder einer getretenen Zehe im Berliner Canisus-Kolleg vergleichen.

Denn im Gegensatz zu diesen sexuellen Übergriffen ist die Masturbation bekanntlich das Normalste und Gesündeste auf der Welt.

Folglich ist es für die ‘taz’ schwer, die Problematik von Williers Handeln zu verstehen.

Die ‘taz’ vertuscht bis heute

Ende der 70er Jahre wurde der Odenwald-Lieblingslehrer ein „überaus beliebter“ Mitarbeiter in der linken ‘taz’-Redaktion – schwärmt die ‘taz’.

Fortan marschierte er nicht mehr über die seelischen Leichen von Buben: Er konsumierte jetzt Frauen.

Die ‘taz’ schämt sich, ihn einen Schürzenjäger zu nennen. Sie benützt schamhaft-vertuschend den englischen Begriff „Womanizer“:

„Didi pflegte immer Beziehungen zu selbstbewußten und gut aussehenden Frauen, viele von ihnen Feministinnen“, wird der damalige ‘taz’-Journalist Kuno Kruse (57) zitiert.

Willier wird „Redakteur einer Zeitung, die auch jenen ein Forum bietet, die Straffreiheit für Erwachsene fordern, wenn sie Sex mit Kindern haben“ – vermeidet die ‘taz’ anstößige Formulierungen.

Entnervte ‘taz’

Die ‘taz’ wollte nach eigenen Aussagen vor allem Homo-Unzüchtigen und Kinderschändern ein Forum bieten.

Man verlangte „die Möglichkeit für Schwule, Lesben, Pädophile, Transsexuelle etc. sich autonom organisieren zu können“.

Und: „Pädophilie als gleichberechtigte sexuelle Neigung neben anderen“.

Die Kirche lief dagegen Sturm. Aber wer war schon die Kirche? Eine prüde reaktionäre Nazi-Organisation.

Dafür durfte die Indianerkommune – ein Pädophilen-Nest in Nürnberg – mehrmals die ‘taz’-Redaktion besetzen.

Man lasse sich den Kommentar der ‘taz’ dazu auf der Zunge zergehen:

„Entnervt druckte die ‘taz’ daraufhin auch Texte der Indianer, zuletzt 1986.“

Das Hauptproblem: Pädophilen sind Nervensägen

Der pädophile ‘taz’-Redakteur Olaf Stüben (65) war damals ein besonderes Früchtchen.

Er war Mitglied einer Kinderschänder-Gruppe, die sich bezeichnenderweise „Homosexuellen Aktion Hamburg“ nannte.

Die ‘taz’ nennt den Verbrecher verharmlosend einen „offen praktizierenden Pädosexuellen“.

Der Artikel spielt die Verantwortung der ‘taz’ herunter.

Die offen agierenden Kinderschänder in der ‘taz’-Redaktion seien „Außenseiter“ gewesen.

Man habe ihnen „ab und zu Platz eingeräumt“, „damit sie Ruhe gaben.“

„Ansonsten hielt man Abstand zu den Pädos.“

Die Linken dürfen verharmlosen – schließlich geht es nicht um Kopfnüsse, die ihn katholischen Schulen ausgeteilt wurden.

Kinderschänder mit Niveau

Willier habe nicht zu den Kinderschänder-Kreisen in der ‘taz’-Redaktion gehört.

„Das wäre auch unter seinem Niveau gewesen“ – erklärt die ‘taz’ von dem Mann, der kurz zuvor noch mit Kindern onanierte.

Er ist in den Augen der ‘taz’ offensichtlich noch heute ein Edel-Kinderschänder.

Die Zeitung will glauben machen, daß er die Pädophilen der Indianerkommune „kritisiert“ habe.

Das Wort „Heuchler“ fällt in diesem Zusammenhang nicht.

Immerhin wird zugegeben:

„In der ‘taz’ wurde Pädophilie stark bagatellisiert“.
      
21 Lesermeinungen
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#21   kristall   18:40:44 | Freitag, 25. Februar 2011
jetzt !
ist es weg ! das geld ! :-! ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#20   Evelynn van der Meer   18:09:18 | Freitag, 25. Februar 2011
In Hessen: Kochs jüdische Vermächtnissse sind aber
hoffentlich noch da?
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#19   kristall   13:40:08 | Freitag, 25. Februar 2011
SCHATZMEISTER DER GRÜNEN !!!!
IN BRANDENBURG SAMT KASSE WEG !!!! ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#18   rums   15:26:05 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Jubärens:
(…)Und dieser krankhaften, widernatürlichen Perversion wird dann noch mit wissenschaftlichen „Fachbegriffen“ eine höhere Schein-Weihe gegeben.
Eklig, diese sprachlich kaschierte Verlogenheit!(…)
Genau so ist es. :)3 :(3
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#17   Jubärens   15:10:38 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Elvenpath: Schönreden von Kinderschänderei:
„Pädophilie bezeichnet das verlangen von Menschen an Personen, die noch nicht in der Pubertät sind.“
An ihrer Sprache kann man sie erkennen, die Schönfärber von Kinderschändern, deren Perversität mit „Kinderliebe“ (deutsch für: Pödo-philie) geschönt und verharmlost – ja, ins Gegenteil gekehrt wird.
Und dieser krankhaften, widernatürlichen Perversion wird dann noch mit wissenschaftlichen „Fachbegriffen“ eine höhere Schein-Weihe gegeben.
Eklig, diese sprachlich kaschierte Verlogenheit!
„Leute die auf 12-14jährige stehen (sind) nicht pädophil. Die Fachbegriffe heißen Ephebophilie (männliche Jugendliche) und Parthenophilie (weibliche Jugendliche).
Für einen echten Pädophilen sind 12-14jährige schlicht zu alt.
So long…“
Die Gift-Grünen setzen auf diese perverse Verlogenheit noch eins drauf, indem sie die Kinderschänderei als „sexuelle Identität“ als grundgesetzliche Recht geschützt haben wollen.
Perverse Ekligkeit!
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#16   Sefirot   12:08:15 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Gehört die Pädophililie auch zu den
Lilienstängel-Gewächsen…?
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#15   Elvenpath †   12:04:23 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Pädophilie?
Pädophilie bezeichnet das verlangen von Menschen an Personen, die noch nicht in der Pubertät sind.
Von daher sind Leute die auf 12-14jährige stehen nicht pädophil. Die Fachbegriffe heißen Ephebophilie (männliche Jugendliche) und Parthenophilie (weibliche Jugendliche).
Für einen echten Pädophilen sind 12-14jährige schlicht zu alt.
So long…
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#14   Sefirot   12:03:21 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Es gellt ein Ruf wie Donnerhall…von Paul Monens
… ein weltlicher Lehrer Scheiße „gebaut“ hat, hmh?
Aber auf die Kirchendiener kann man weiter so schön draufschlagen?
Perverses, linkes, heuchlerisches, pädophiles Medien-Mistpack!…
ein weltlicher Lehrer Scheiße „gebaut“ hat, hmh?
Aber auf die Kirchendiener kann man weiter so schön draufschlagen?
Perverses, linkes, heuchlerisches, pädophiles Medien-Mistpack!
… ein weltlicher Lehrer Scheiße „gebaut“ hat, hmh?
Aber auf die Kirchendiener kann man weiter so schön draufschlagen?
Perverses, linkes, heuchlerisches, pädophiles Medien-Mistpack!
… ein weltlicher Lehrer Scheiße „gebaut“ hat, hmh?
Aber auf die Kirchendiener kann man weiter so schön draufschlagen?
Perverses, linkes, heuchlerisches, pädophiles Medien-Mistpack!
Wen meint der gute Herr Monens eigentlich mit seinem Aufschrei…
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#13   Vogel   11:50:08 | Donnerstag, 24. Februar 2011
von Männern und Mädchen
es gibt Männer, die stehen tatsächlich auf junge Mädchen, weil diese noch etwas unschuldig wirken. SIE wollen von mir aus der ERSTE sein.
Ein Mann, der diese Ansprüche und Wünsche stellt, sollte dann aber auch der ERSTE und der LETZTE sein wollen und zu dem unschuldigen Mädchen stehen.
Wenn so ein Mann für das Mädchen nicht auch der LETZE sein möchte, dann muß er die FINGERCHEN von ihr lassen.
EIN Mann der zuerst die MUTTER anschaut, ist sicher schon ein etwas älteres Modell und er sollte auf jeden Fall seine VERNUNFT walten lassen und NEIN zu einem jungen Mädchen sagen.
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#12   Melchisedek   22:29:51 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Cem und die Killerwarze gratulieren zum Opferfest
Den link wollte ich unten bei den grünen Faschisten einstellen
( vergessen) , aber unter der grünen ‘‘taz’’ passt er auch,
um zu verstehen, warum und dass- frei nach Jutta Ditfurth-
‘‘die Grünen- Wähler wollen getäuscht werden’’
Es gab eine Zeit, da waren grüne Menschlein für Tierschutz, d.h. Tiere nicht schlachten und wenn schon schlachten, dann kurze Transportwege und humanes Schlachten.
Exemplarisch erkennt man hier deren Verlogenheit wie in unzähligen anderen Themenbereichen wunderbar:
…aniangerman.wordpress.com/…lieren-zum-opferfest/
Toleranzgesülse zum Massenabschlachten und Schächten- bei der besonders grauslichen Art des Ausblutens von Tieren,
Glückwünsche, die sie natürlich bei keinem christlichem Fest von sich geben: Wie auch, wenn man wie Leutheusser- Schnarrenberger in der Christenhassenden Humanistischen Union sitzt !?
Wer die Widerlichkeit dieser Partei nicht erkennt, dem ist nicht mehr zu helfen-
er soll in der Traumwelt seiner antifaschistischen Toleranzkommune seiner psychiatrisch manische Gutmenschlichkeit mit seiner selbst leben, aber nicht noch seine Umwelt und v.a. die der Politik verseuchen um so Geistige und wirtschaftliche Kontrolle über freie Bürger ausüben. ( wobei auch die anderen Parteien sich dem sehr angenähert haben )
:-( >:) >:)
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#11   DerRabe   20:27:44 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Peace!
Peace and Love und Abtreibung!
Was für gigantische Widersprüche.
Und in den hölländischen Sexshops lagen obligatrorisch auch Kinderpornos aus, die nie von den Vertretern der 68ern in Frage gestellt wurden.
Das von der Pro-Familia Vertriebsgesellschaft vertriebene Buch „Zeig mal!“ propagierte immer wieder den Sex Erwachsener mit Kindern. Was für eine Fortschrittlichkeit…in den Abgrund!
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#10   Goldengel   20:10:41 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Von der Mutter zur Tochter
Jeder Mann möchte einen unverbrauchten Körper.
Das geht sogar so weit, dass Männer sich mit Mütter verabreden, die heranwachsende Töchter haben, um sich an die Töchter heranzumachen.
Die Unschuld ist gefragt. Jene ausgehurten Konkubinatsmütter will eigentlich kein Mann mehr und so schielen diese auf die heranwachsende, unschuldige Tochter, um so mal wirklich „Mann“ sein zu können. Denn kann ein Mann wirklich Mann sein, bei einer „Frau für alle Männer“?
Jeder Mann will für eine Frau der „Erste“ sein und nicht der xte. Deshalb ist es momentan besonders „in“ in der Männerwelt von der Mutter zur Tochter zu gehen.
Leider sind diese „Mütter“ zu dumm, um das zu begreifen, denn der Hochmut nimmt solchen Müttern die Sicht für die Wahrheit und so ist oft das heranwachsende Mädchen Opfer solcher Verführer und sie lieben alle die „Lolitas“ dieser Welt.
Somit schützt ein funktionierendes Eheleben Kinder vor Mißbrauch und somit ist die katholische Morallehre sehr wohl sinnvoll, wenn diese meint, dass die Ehe der Ort einer von Gott gegeben Liebe ist und nicht das Konkubinat, welches nur Lüge, Schmutz und Hurerei hervorbringt, welches vor allen den Kindern schadet, denn Kinder müssen dann bezahlen für die Dummheit der Mutter, die mal wieder in ihrer Charakterschwäche „einen Lover“ haben möchte und blind ist für die wahre Persönlichkeitsstruktur solcher Kurzzeitlover.
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#9   Jubärens   19:52:06 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Die erbärmliche taz
Welch eine erbärmliche Schreibe der taz!
Wenn es um die eigenen Leichen im Keller geht, dann schreibt die taz, die sonst immer für klare Kante oder aggressive Verleumdung ist, als wenn sie mit Pinkeldruck vor dem verschlossenen Klo stände:
die Po-Backen zusammendrücken, sich winden und verdrehen, die braune Brühe bei sich halten, nach Worten ringen, abwägend, entschuldigend, war doch nicht sooo schlimm oder es gibt doch auch Schlimmeres in der Welt etc.
Hier, wo sie Größe und Ehrlichkeit hätten zeigen können, offenbaren sich die Großmaul-tazen als erbärmliche und verlogene Schreib-Zwerge
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#8   Rudolfus   19:23:00 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Sexuell kranke Menschen sind jedenfalls die Errungenschaft der freien Sexideologie, die etwa ab
1968 durch die freimaurerischen Systemmedien und dann durch das Staatssystem propagiert wird. In Filmen und am Theater werden alle Schauspieler zur Sexsimulation und zum Nudismus gezwungen, als „Vorbilder“ des Massen-New-World-Order-Bürgers. „Freier Sex“, das ist die Ideologie, die diese Nationen propagieren, festgesetzt auch in den Köpfen scheinkatholischer Theologen. Der sexuell kranke Novus-Ordo-Klerus ist ein durchwegs gesamtgesellschaftliches Fänomen.
Noch immer wird die Jugend vom Freimaurersystem zu „freien Sexsklaven“ erzogen. Sie müssen Empfängnisverhütungsunterricht unterworfen werden, die scheinkatholischen Staatsbischöfe sind aktiv an der Staatsideologie beteiligt und stellen die Schulen in den Dienst der kranken Staatsideologie der Westlichen Welt, deren geheimer Regent die totalitäre Synagoge des Satan, die Loge, ist.
Nur wer Widerstand leistet, und die hl. Reinheit bewahrt, kann von Gott gerettet werden. Jede Sünde gegen die hl. Reinheit ist eine schwere Sünde und führt zur ewigen Verdammnis. Der Unwille Gottes über diese Welt, die der Unreinheit, dem freien Sex, huldigt, damit auch der Schändung der Kinder, ist grenzenlos. Gott wird ein schweres Strafgericht verhängen, das insbesonders auch Deutschland betreffen wird, sehr wahrscheinlich einen Krieg. Frau Lex, die Seherin der kirchlich nicht-anerkannten Erscheinung im Burgenland, sah nach den toten Kinderköpfen weiße Kreuze wie auf einem Soldatenfriedhof. Vermutlich der III. Weltkrieg. Redlich verdient.
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#7   kristall   19:22:28 | Mittwoch, 23. Februar 2011
eulalia !
ja ! leider gibt es so viele davon !!!! ;-) :-! :-[ :-D ^-^ :)3
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#6   Ikonikus   19:16:31 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Die Strafe kommt bestimmt!
Diese linken Bazillen müssen leiden, das haben sie verdient!
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#5   Paul M.   18:49:58 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Wieso verstummen die weltlichen Scheiß-Medien, wenn
… ein weltlicher Lehrer Scheiße „gebaut“ hat, hmh?
Aber auf die Kirchendiener kann man weiter so schön draufschlagen?
Perverses, linkes, heuchlerisches, pädophiles Medien-Mistpack! :-!
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#4   lux in tenebris   17:46:46 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Zahlt taz Missbrauchsofern Entschädigung??
Nach der für die Kirche und kirchliche Einrichtungen geltenden Logik, wonach durch Zahlung möglichst hoher Geldbeträge der seelische Schaden der Missbrauchsofer geheilt werden solle und die Kirche, als Arbeitgeber, für vermeintliche oder tatsächliche Verfehlungen einzelner Mitarbeiter haftbar gemacht wird, müsste ja nun auch die taz entsprechende Summen an Entschädigung für die Opfer dieses Sexm :-! nsters zahlen, oder liege ich da falsch?? :-S :)3
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#3   monens   17:18:05 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Aber bitte; „ganz humane“ Missbräuche sind doch mit der bunten „Friedensfahne“ umhüllt !
Oder warum werden die teils sehr schweren Missbräuchsfälle in der freimaurerisch gesinnten „Odenwald-Schule“ nur noch marginal bis überhaupt nicht mehr thematisiert?; doch nur, weil die Sumpf-Gilden in der Nachfolge der „Frankfurter Schule“ es sich nicht nehmen lassen wollen, „ganz human“ durchgeführte schreckliche Missbräuche
www.razyboard.com/…07667-5889740-0.html
solange plattzureden bis die bunte wahrheitsfeindlichgetünchte „Friedensfahne“ darüber gelegt werden soll; „Reformpädagogik“ darf auch mal „experimentelle Wege“ der Seelenverderberei gehen und gilt immer noch als „ganz human“; ganz nach dem Gusto der „Frankfurter Schule“:
„Wir wollen die Lufthoheit über Kinderbetten erobern.“
Das heißt: die Interpretationshoheit, die Meinungsführerschaft; den Erziehungseinfluss der Familie und der Eltern einschränken und den des Staates wie der Gesellschaft durch Einrichtung von Kitas, Kinderkrippen, Ganztagsschulen, Schullaufbahnlenkung
durch Lehrer ausweiten; d.h. alles, um die unfehlbare Lehre der Kirche dadurch ausbooten zu können; dazu bedarf es unbedingt auch „missbrauchender“ hw Priester; da werden schon mal zwei Kopfnüsse als Maus zu einem Elefanten aufgebauscht, Hauptsache die Strategie geht auf
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
„Reformpädagogik“ sinnbildlich
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
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#2   Jubärens   17:04:34 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Die Odenwaldschule – seit der Gründung eine Elite-Kinderschänderschule
Aus Bärbel Meurer „Marianne Weber. Leben und Werk“. Tübingen, 2010:
Die Kinder Lilli Webers, der jüngsten Schwester Max Webers, des Klassikers der Soziologie, besuchten die Odenwaldschule. Auch Lilli tritt hier eine Stelle als Erzieherin und Sekretärin an. Als der Gründer der Odenwaldschule, der verheiratete Paul Geheeb, sie nach stürmischen Liebesnächten in der Odenwaldschule von heut auf morgen verläßt und andere Affären, auch mit Schülerinnen, eingeht, bringt Lilli sich am 1. April 1920 um.
Marianne Weber, Witwe von Max Weber, berichtet im April 1921 Else von Jaffé, daß – wahrscheinlich – Kurt Cassirer, ein Bruder von Paula Geheeb, die damals siebzehnjährige jüngste Tochter Lillis immer wieder mißbrauche.
Klaus Mann, 1922/23 Schüler der Odenwaldschule, hat in seiner Erzählung „Der Alte“ einen stark an Paul Geheeb erinnernden Lehrer porträtiert, der seine Schülerinnen sexuell nötigt.(Zitatfund von Dr. Heger)
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#1   Domenico Tuttisanti   17:00:08 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Was wollt ihr denn …
Er hat doch nur „mit Kindern masturbiert“ … :-!
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