16:51:29 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Sie propagierte jahrelang die Pädophilie: Die linke Berliner ‘taz’ denkt gar nicht daran, sich zu entschuldigen und Verantwortung zu übernehmen.

Die ‘taz’ berichtet vertuschend über ihren pädophilen Mitbegründer, Dietrich Willier.
(kreuz.net) Verstohlen nannte die linke Berliner Tageszeitung ‘taz’ ihren pädophilen Mitbegründer, Dietrich
Willier, am Samstag vertuschend
„Dietrich W.“ .
Denn im linken Lager dürfen sich Pädo-Verbrecher auf
die Genossen-Solidarität verlassen.
Man nehme „Rücksicht auf seine Familie“ heißt es irgendwo entschuldigend.
Die Kirche ist sowieso reaktionär und leibfeindlichBevor Dietrich Willier († 2009) die ‘taz’ mitbegründete,
balgte und masturbierte er sich in der Hessischen Odenwaldschule jahrelang mit zwölf- bis vierzehnjährigen
Buben.
Solches Treiben gehörte in der sexbefreiten linken Gesellschaft Jahrzehntelang zum guten Ton.
Das Hessische Landeserziehungsheim war schließlich eine Modellschule für „alternatives Lernen“.
Die
Kirche, die gegen die Sexualisierung der Kinder Sturm lief, wurde als veraltet und konservativ niedergeschrieen.
Willier kam im August 1969 als „Kunstlehrer“ ohne Abitur und Studium an die Odenwaldschule. Im Juli 1972
verließ er sie überstürzt.
Er soll die „falschen Schüler“ angefaßt haben – darunter die Favoriten
des Homosexuellen, Kinder-Vergewaltigers und Schulleiters
Gerold Becker.
Becker war im April 1972 Leiter
der Odenwaldschule geworden.
Drogen und Alkohol gehörten auch dazuWillier war von Beruf gelernter
Tuchmacher.
Ihm werden von verschiedenen Zeugen neun sexuelle Übergriffe vorgeworfen.
Der Mißbrauch
war nicht nur sexuell: „Mit Didi konnte man gut einen Joint rauchen“ – erinnert sich ein Schüler: „Oder
ein paar Flaschen Wein trinken.“
Bei vielen Schülern war er der „Lieblingslehrer“.
Der Kinderschänder
reiste mit seinen Schutzbefohlenen nach Frankreich und Griechenland: „Da schliefen alle durcheinander“ –
erinnern sich Teilnehmer.
Die ‘taz’ nennt den Kinderschänder einen „pädosexuellen Lehrer“.
Die Kirche,
die damals gegen solche Praktiken opponierte, wurde als „prüde“ in die Nazi-Ecke gestellt.
Masturbieren
ist gesundWillier gehörte zu den sogenannt spontanen Odenwald-Tätern.
Er machte sich über Flirts
an die geschlechtsreifen Jungen heran – nicht mit Gewalt wie andere Reform-Pädagogen.
Darum kommt die
‘taz’ ins Philosophieren:
„Wo genau beginnt sexueller Mißbrauch? Was erschien damals und was erscheint
heute als unverklemmter, akzeptabler Umgang mit der Sexualität von Kindern? Und was ist schon eine Grenzverletzung
mit schweren Folgen?“
Natürlich kann man Masturbieren mit Schülern nicht mit
sexuellen Grausamkeiten
wie zwei Kopfnüssen in Ettal oder einer getretenen Zehe im Berliner Canisus-Kolleg vergleichen.
Denn
im Gegensatz zu diesen sexuellen Übergriffen ist die Masturbation bekanntlich das Normalste und Gesündeste
auf der Welt.
Folglich ist es für die ‘taz’ schwer, die Problematik von Williers Handeln zu verstehen.
Die ‘taz’ vertuscht bis heuteEnde der 70er Jahre wurde der Odenwald-Lieblingslehrer ein „überaus beliebter“
Mitarbeiter in der linken ‘taz’-Redaktion – schwärmt die ‘taz’.
Fortan marschierte er nicht mehr über
die seelischen Leichen von Buben: Er konsumierte jetzt Frauen.
Die ‘taz’ schämt sich, ihn einen Schürzenjäger
zu nennen. Sie benützt schamhaft-vertuschend den englischen Begriff „Womanizer“:
„Didi pflegte immer
Beziehungen zu selbstbewußten und gut aussehenden Frauen, viele von ihnen Feministinnen“, wird der damalige
‘taz’-Journalist Kuno Kruse (57) zitiert.
Willier wird „Redakteur einer Zeitung, die auch jenen ein Forum
bietet, die Straffreiheit für Erwachsene fordern, wenn sie Sex mit Kindern haben“ – vermeidet die ‘taz’
anstößige Formulierungen.
Entnervte ‘taz’Die ‘taz’ wollte nach eigenen Aussagen vor allem Homo-Unzüchtigen
und Kinderschändern ein Forum bieten.
Man verlangte „die Möglichkeit für Schwule, Lesben, Pädophile,
Transsexuelle etc. sich autonom organisieren zu können“.
Und: „Pädophilie als gleichberechtigte sexuelle
Neigung neben anderen“.
Die Kirche lief dagegen Sturm. Aber wer war schon die Kirche? Eine prüde reaktionäre
Nazi-Organisation.
Dafür durfte die
Indianerkommune – ein Pädophilen-Nest in Nürnberg – mehrmals die
‘taz’-Redaktion besetzen.
Man lasse sich den Kommentar der ‘taz’ dazu auf der Zunge zergehen:
„Entnervt
druckte die ‘taz’ daraufhin auch Texte der Indianer, zuletzt 1986.“
Das Hauptproblem: Pädophilen sind
NervensägenDer pädophile ‘taz’-Redakteur Olaf Stüben (65) war damals ein besonderes Früchtchen.
Er war Mitglied einer Kinderschänder-Gruppe, die sich bezeichnenderweise „Homosexuellen Aktion Hamburg“
nannte.
Die ‘taz’ nennt den Verbrecher verharmlosend einen „offen praktizierenden Pädosexuellen“.
Der
Artikel spielt die Verantwortung der ‘taz’ herunter.
Die offen agierenden Kinderschänder in der ‘taz’-Redaktion
seien „Außenseiter“ gewesen.
Man habe ihnen „ab und zu Platz eingeräumt“, „damit sie Ruhe gaben.“
„Ansonsten hielt man Abstand zu den Pädos.“
Die Linken dürfen verharmlosen – schließlich geht es nicht
um Kopfnüsse, die ihn katholischen Schulen ausgeteilt wurden.
Kinderschänder mit NiveauWillier habe
nicht zu den Kinderschänder-Kreisen in der ‘taz’-Redaktion gehört.
„Das wäre auch unter seinem Niveau
gewesen“ – erklärt die ‘taz’ von dem Mann, der kurz zuvor noch mit Kindern onanierte.
Er ist in den
Augen der ‘taz’ offensichtlich noch heute ein Edel-Kinderschänder.
Die Zeitung will glauben machen,
daß er die Pädophilen der Indianerkommune „kritisiert“ habe.
Das Wort „Heuchler“ fällt in diesem Zusammenhang
nicht.
Immerhin wird zugegeben:
„In der ‘taz’ wurde Pädophilie stark bagatellisiert“.
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