Österreich
Spinner aus bischöflichem Büro entfernt
Er hielt seine Tiraden für einen theologischen Disput. Weil ihm die Stellungnahmen des Bischofs nicht genügten, bekam er von herbeigezogenen Fachkräften eine letztgültige Antwort.
Bischof Elmar Fischer
Bischof Elmar Fischer
© Pressefoto Bistum Feldkirch
(kreuz.net) Gestern mußte die Polizei einen aggressiven Mann (60) aus dem Amtszimmer von Bischof Elmar Fischer von Feldkirch entfernen.

Das berichtete die Regionalzeitung ‘Vorarlberger Nachrichten’.

Der Betreffende hatte beim Bischof einen Termin erhalten.

Doch als die Zeit abgelaufen war, weigerte er sich, das Gesprächszimmer des Bischofs zu verlassen.

Darum informiert der Bischof kurz nach 15.00 Uhr die Polizei.

Daraufhin erschien ein Streifenwagen mit zwei Beamten und einer Praktikantin.

Anschließend fuhr noch ein zweiter Streifenwagen mit zwei weiteren Beamten vor.

Den Polizisten gelang es, den Mann an die frische Luft zu setzen.

Die Tageszeitung ‘Vorarlberger Nachrichten’ war sich nicht zu schade, dem Spinner ein Forum zu bieten.

Vor dem Blatt erklärte er, mit dem Bischof eine „theologische Diskussion“ geführt zu haben.

Doch Mons. Fischer habe ihm bei dem Disput verschiedentlich „Antworten verweigert“ und ihn des Raumes verwiesen.

Das habe er sich nicht gefallen lassen.

„Verbal äußerst agressiv“

Der Kommandant der Polizeiinspektion Feldkirch, Harald Mayer, stellte die Dinge klar.

Der Bischof habe völlig zu Recht angerufen: „Der Mann war verbal äußerst aggressiv und hat auch die Beamten beleidigt.“

Er habe sich auch nach der Entfernung aus den Amtsräumen nicht beruhigt.

Die Polizei zeigte ihn wegen Anstandsverletzung an.

Der Sprecher des Bischofs, Hannes Mäser, korrigierte die Aussage des Sechzigjährigen.

Er habe die geplante Gesprächszeit längst überschritten und den Bischof nicht zu Wort kommen lassen.

Gerüchte, wonach es sich bei dem Betreffenden um einen Unterzeichner des jüngsten Theolunken-Pamphletes gehandelt habe, konnten bislang nicht bestätigt werden.
      
24 Lesermeinungen
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#28   Botschafter   00:08:32 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Beten, Sühnen und aus Liebe leiden…
Dies gilt natürlich nur für’s Fussvolk – nicht für den Bischof, und schon gar nicht für einen Bischof, der die „duale“ Eucharistiezelebration fördert, wie der Vorarlberger.
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#27   Modernist   16:45:43 | Samstag, 26. Februar 2011
Warum
hat ihm der Bischof keine von seinen berühmten Ohrfeigen gegeben? Da hätte der Mann sich nicht mehr gerührt! >:)
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#26   r.ruhrgebietler   15:41:39 | Freitag, 25. Februar 2011
@Walter von Stolzing
was sind sie geistig sub-arm, also ärmer als arm.
ihnen fehlen alle theologische grundbegriffe zum Schismatikertum.
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#25   Rudolfus   16:27:01 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@Pauls VI. Walther: Ihnen fehlen leider theologische Grundbegriffe zum Schismatikertum.
Es gibt sehr wohl schismatische Handlungen, die noch kein vollendetes Schisma darstellen.
Wenn Sie das nicht wissen, hat es nicht viel Sinn, mit Ihnen darüber zu diskutieren, wenn Sie einfache Grundbegriffe nicht kennen.
So ist z. B. die PBSPX nach Ansicht des damals für Ecclesia Dei zuständigen Kardinals in manchen Handlungen schismatisch, es liegt aber kein vollendetes Schisma vor.
Das behauptet das Quo-primum-untreue Rom.
In Wahrheit ist es natürlich umgekehrt. Pauls VI. ‘Quo primum’-feindliches Rom ist schismatisch, aber noch nicht ganz im Schisma (dann wäre nämlich Paul VI. sein Papstamt losgeworden).
Sie folgen dem Teilschismatiker Paul VI., weil sie ihm zustimmen, daß ‘Quo primum’ abgeschafft werden kann, und Sie die Worte in ‘Quo primum’ mit Paul VI. für ungültig erklären.
Teilschismatisch sind damit Sie auch und ein Anhänger Pauls VI. Seltsam, daß Sie das leugnen.
‘Quo primum’ ist nach dem Willen des Papstes Pius V. unaufhebbar wie ein Dogma.
Sie wollen davon natürlich nichts wissen, damit Sie weiter Ihren despotischen und teilschismatischen Novus-Ordo-Päpsten huldigen können und sich besonders „papsttreu“ bezeichnen können. Das sind Sie nicht. Sie verraten ‘Quo primum’ und Sie verraten den heiligen Pius V. Sie stehen damit selbst unter dem Zorn und Unwillen Gottes.
Man sieht es an Ihrer bereits eingetretenen begrifflichen Verwirrung.
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#24   Walther von Stolzing   08:27:27 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@Rudolfus
Natürlich sind jene, die ‘Quo primum’ zuwiderhandeln, damit teilschismatisch.
Das ist vielleicht auf Planet Rudolfus so, hat aber mit der Realität in der römisch-katholischen Kirche nicht viel zu tun.
Selbst Benedikt XVI. bestätigt in ‘Summorum Pontificum’, daß das Römische Meßbuch St. Pius’ V. nie abgeschafft wurde. Paul und Johannes Paul hatten das behauptet.
Und Benedikt XVI. hatte damit vollkommen Recht, natürlich. Aber es besteht ein Unterschied zwischen der Aussage, dass das Missale von Pius V. nie abgeschafft worden ist und dass ‘Quo primum’ außer Kraft gesetzt worden ist, oder etwa nicht?
‘Quo primum’ ist so unaufhebbar wie ein Dogma. Wer es tut, ist de-facto-schismatisch und im Zorn Gottes.
Das ist totaler Quatsch. Erstens ist ‘Quo primum’ nicht dogmatisch (kann es ja auch nicht sein, denn es betrifft die Liturgie und keine Aussagen zu Glauben und Moral) und zweitens gibt es kein „de-facto-schismatisch“ sondern nur schismatisch oder nicht schismatisch.
Abschließend ein kleiner Ratschlag, denn ich habe nicht vor, weitere kostbare Zeit und Bandbreite mit ihrem argument- und kenntnisfreien Unsinn zu vergeuden: Versuchen Sie, Ihr Gehirn ein zuschalten. Die Aussage, dass ‘Quo primum’ durch ‘Missale Romanum’ aufgehoben ist, bedeutet nicht, dass derjenige, der die Aussage tätigt nicht unbedingt Paul VI. folgt. Ist doch gar nicht so schwer, oder?
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#23   Rudolfus   00:55:47 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@Walter v. Stoltzing: ‘Quo primum’ kann niemals abgeschafft werden – dagegen steht das Zornwalten
Gottes.
Ihre Meinung ist also falsch und töricht.
Natürlich sind jene, die ‘Quo primum’ zuwiderhandeln, damit teilschismatisch. Sie gehören zwar zur Kirche, sind dieser aber nicht gehorsam und damit nicht in voller Einheit, also alle Päpste seit Paul VI.
Selbst Benedikt XVI. bestätigt in ‘Summorum Pontificum’, daß das Römische Meßbuch St. Pius’ V. nie abgeschafft wurde.
Paul und Johannes Paul hatten das behauptet.
‘Quo primum’ ist so unaufhebbar wie ein Dogma. Wer es tut, ist de-facto-schismatisch und im Zorn Gottes.
Wenn Sie unbedingt dem Verräter und untreuen Paul VI. folgen, dann ist das Ihr Problem.
Die Gnade Gottes werden Sie mit dem gemeinsam mit Paul VI. begangenen Verrat nicht erlangen – sondern die Strafe Gottes.
Sie alle, die Sie das Meßbuch und die sonstigen Riten verraten.
Sie sind alle faktisch, also teilweise im Schisma, und De-facto-Schismatikerkatholiken – ganz schismatisch nicht, denn dann wären Sie formell keine Katholiken mehr.
Diese Formalität ist nicht erfüllt – weil ‘Quo primum’ kein Anathema ausspricht –, aber de facto schismatisch sind Sie, teilschismatisch, nicht in voller Einheit mit der Kirche.
Auch Benedikt XVI. ist davon betroffen, nachdem er ‘Quo primum’ noch nicht zum vollen Recht erhoben hat. Das bedeutet: Abschaffung der Anordnungen des Teilschismatikers Paul VI.
Nachdem die Novus-Ordo-Hierarchie De-facto-Schismatiker sind, ist ein Gehorsam gegenüber dieser Hierarchie unter Sünde verboten!
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#22   Walther von Stolzing   23:53:07 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@ Antonio Michele Ghislieri
Warum stimmt das nicht? ‘Missale Romanum’ hat (meines Wissens und ich lasse mich das gerne korrigieren) den selben Rang wie ‘Quo primum’. Paul VI. hat die Verfügungen des hl. Pius V. bezüglich der Litirgie außer Kraft gesetzt. Da dies kein Dogma ist, wüsste ich nicht, warum das nicht ginge. Persönlich wäre es mir ja auch lieber, wenn ‘Quo primum’ noch gültig wäre…
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#21   Antonio Michele Ghislieri   23:47:12 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@Walter von Stolzing
Und so weh es auch tut –- ‘Quo primum’ ist durch ‘Missale Romanum’ von Paul VI. außer Kraft gesetzt. Leider. Aber so isses.
Das stimmt nicht! Da wurde auch handwerklich geschlampt.
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#20   Walther von Stolzing   23:45:43 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@Rudolfus:Schwachsinn hoch drei
Die Bischöfe sind trotzdem leider teilschismatisch, weil sie nicht die in ‘Quo primum’ festgelegten Riten zelebrieren
Was ist denn bitte schön „teilschismatisch“? Entweder man ist schismatisch oder nicht.
Und so weh es auch tut –- ‘Quo primum’ ist durch ‘Missale Romanum’ von Paul VI. außer Kraft gesetzt. Leider. Aber so isses.
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#19   DerRabe   22:13:38 | Mittwoch, 23. Februar 2011
stellt euch mal vor…
…ein bischof würde sein devotes verhalten gegenüber dem zeitgeist für so uneträglich halten, dass er die polizei gegen sich selbst anruft…
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#18   kristall   20:58:10 | Mittwoch, 23. Februar 2011
BISCHOF ELMAR FISCHER !!!
GUT GEHANDELT !!! :)3 ^-^
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#17   Ernst von Zwiefalten   18:59:07 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Ich fürchte,
es war einer aus diesem Forum – hallo fehlt einer?
Oder ein Piusbruder unter Weihrauchflash :-D :-D :-D
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#16   defendor   17:32:15 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Der polizeilich entfernte Mann…
…wollte doch sicherlich nur „in aller Humanität“ freigeistlich Folgendes von sich geben…
die „neue Katechese“ des Zeitgeistes…
– „Alle“ Menschen seien „Brüder Christi“
– „Moderne“ Menschen
seien keine Sünder mehr…sie seien „von Natur aus gut“
– Die 4 letzten Dinge werden kaum noch – die Hölle gar nicht mehr – thematisiert…
das Sündenbewusstsein
„wegtoleriert“ oder ganz zum Verschwinden gebracht
Wer auf die Realität der Hölle hinweist, wird als „Drohbotschafter“, „Angstmacher“ und „mittelalterlich Denkender“ verunglimpft
– „Bussandachten“ und reuevolles Gebet genügten
– Das heilige Messopfer ist „kein Sühnopfer“ (????) mehr…
lediglich ein Ausdruck der
„Gemeinschaft in Christus“ ( daher stets das Gerede vom unverbindlichen „Mahl-Halten“ )
– sie lehrt den „Geist der Brüderlichkeit“…das unverbindliche „Gut-Menschentum“…
nichts hören wollte er wohl von der reinen Kirchen-Lehre:
– Der Mensch ist sowohl sündhaft
als auch Bruder unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
– Die 4 letzten Dinge: Tod, Gericht, Himmel, Hölle
– Die Existenz Satans und die ewige Hölle als reelle Möglichkeit der ewigen Verdammnis
– Der Mensch bleibt ein Sünder und
bedarf der BARMHERZIGKEIT CHRISTI…
der heiligen Beichte und der Wiedergutmachung.
– Sakramentale Reinigung ist unabdingbar, Reue und heilige Beichte notwendig.
– Das heilige Messopfer ist denn auch ein SÜHN-Opfer !
– sie lehrt den Opfergeist !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#15   Othello Secondo   17:04:48 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Unheiliger Wunsch…
Gerüchte, wonach es sich bei dem Betreffenden um einen Unterzeichner des jüngsten Theolunken-Pamphletes gehandelt habe, konnten bislang nicht bestätigt werden.
Wenn dem so wäre, hätte kreuz.net doch eine große Chance, dem vermutlichen Unterzeichner ein Forum zu bieten.
Ob es sinnvoll ist, eine Sühnenacht vorzubereiten, damit der unheilige Wunsch in Erfüllung geht…? :-)
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#14   Rudolfus   15:43:02 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Der Bischof von Vorarlberg ist als der Kirche und dem Papst treu ergeben bekannt,
wir können Gott danken, daß es solche Bischöfe noch gibt.
Dasselbe gilt für den neuen Bischof des Burgenlandes, der sogar soweit gegangen ist, die gesamte Diözesankurie wie ein neugewählter US-Präsident auszutauschen.
Österreich ist vielfach mehr begnadet als die BRD.
Die Bischöfe sind trotzdem leider teilschismatisch, weil sie nicht die in ‘Quo primum’ festgelegten Riten zelebrieren und für diese diözesanweit Sorge tragen,
deswegen kommen wir trotz glaubenstreu regierender Bischöfe nicht an der Menzinger Notstandshierarchie vorbei.
Außerdem müßte ein glaubenstreuer Bischof die gesamte Diözese vom Modernismus und von der Neuen Messe reinigen. Nachdem dies der Papst nicht tut, tun dies leider auch nicht die Bischöfe.
So oder so kommen wir an den traditionstreuen Notstandsgemeinschaften nicht vorbei.
Für die Bekehrung des Papstes und der Bischöfe, von Modernismus, Novus Ordo und Disziplinlosigkeit, müssen wir natürlich in großer Liebe und Sorge beten,
besonders sollen wir sie dem Unbefleckten Herzen Mariens anvertrauen, so wie alle Priester, die in dieser dämonischen Zeit so viel Gebet brauchen. Beten wir für sie alle. Satan haßt die Himmelskönigin und flieht vor Ihrer Macht. In Fatima gab uns Maria die Andacht zu Ihrem Unbefleckten Herzen und forderte dringend den Rosenkranz. Selbst satanischer Fänomene ausgesetzt, bezeuge ich, wie wohltuend sich das Rosenkranzgebet, und das Vertrauen zum Kreuz Christi, das wir überall aufhängen sollten, auswirkt. Maria besiegt Luzifer.
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#13   Walther von Stolzing   14:01:36 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@Bejamin Reich
Es muß heißen: „ewig gültige Trid. Messe aller Zeiten wenn auch in der gefakten Version von 1962“. ^-^ :)3
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#12   Benjamin Reich   13:42:50 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Märtyrer fordert die Alte Messe aller Zeiten
und besteht auf seinem guten Recht als Aufrechter Katholik. Nur die Polizei konnte den Disput, bei dem der altliberale neokonservative Bischof keine Argumente mehr hatte, durch rohe Gewalt und Anzeige beenden. :-#
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#11   Kraut   13:13:38 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Sepp Berens kommt im Umkreis von 100km nirgends rein.
Dort hängen längst Steckbriefe.
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#10   Walther von Stolzing   13:06:27 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Selbstkorrektur
„entführt“? Ich meinte „entfernt“. Kommt davon, wenn man das Handy benutzt :-)
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#8   Walther von Stolzing   12:57:23 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Nein, r.ruhrgebietler,
die Person, die mit Hilfe der Polizei aus dem Zimmer entführt worden ist, soll den Bischof als „konziliban“ bezeichnet haben und ihm gesagt haben, daß seine und die Beichten seiner Priester ungültig seien, weil sie nicht die Messe aller Zeiten nach dem Vorbild des hlg. Pfarrers von Ars zelebrierten.
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#7   Compassion   12:46:23 | Mittwoch, 23. Februar 2011
In China ist ein
Sack Reis umgefallen…
Traurig, daß der Bischof sich nicht anders zu helfen wußte als die Polizei einzuschalten.
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#6   r.ruhrgebietler   12:00:00 | Mittwoch, 23. Februar 2011
war es der
JoBerommer??? der entfernt wurde???
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#4   Vogel   11:25:45 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Warum wird immer von Theo-lunken
geredet?
Es gibt eben Theologen mit unterschiedlichen Ansichten, deswegen sind es doch keine HALUNKEN.
Wir glauben an das EWIGE LEBEN (auch wenns schwer fällt), an die WANDLUNG usw. DIESE ganzen Dinge dürfen nicht verändert werden und wer z.B. Schwierigkeiten mit der WANDLUNG hat, der sollte tatsächlich kein katholischer Priester sein.
Die Kirchensteuer kann man von mir aus wirklich abschaffen, dies würde mich überhaupt nicht stören.
Ich habe selbst schon keine LUST mehr, über den ZÖLIBAT zu sprechen. Es gibt einige Männer, die mal im Priesterseminar waren und dann doch geheiratet haben. Davon gibts auch einige, die einen anderen BERUF im religiösen BEREICH gewählt haben und auch glücklich geworden sind.
DIE ZEIT ist fast zu kostbar, das LEBEN zu kurz, um die ZEIT für die sinnlosen Diskussionen über den ZÖLIBAT zu vergeuden.
DAS WICHTIGSTE ist erst einmal, dass wieder mehrere Menschen zur Kirche gehen, dass ELTERN ihre KINDER taufen lassen. Es gibt hier Kinder, die würden gerne zur I. Heiligen Kommunion gehen, geht aber nicht, weil sie nicht getauft wurden. So viele Jugendliche interssieren sich für die KIRCHE, die sind doch nicht verloren – die wollen eben eine besondere Ansprache – dies legt sich aber wieder. Wenn die FIRMUNG der letzte Auftritt in der Kirche ist, dann siehts traurig aus. Es liegt nicht immer nur an den Eltern, wenn Jugendliche nicht zur Kirche gehen – die haben ihren eigenen Willen.
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#1   Domenico Tuttisanti   10:32:16 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Gerüchte,
wonach es sich bei dem Betreffenden um einen Unterzeichner des jüngsten Theolunken-Pamphletes gehandelt habe, konnten bislang nicht bestätigt werden.
dürfen aber als Gerüchte über Gerüchte gerne weiterverbreitet werden … :-D
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