Deutschland
Der nächste Altliberale operiert mit der Angst
Wie kommt der Funktionär der ‘Münchner Kirchenzeitung’ darauf, daß die dekadente Kirchensteuer-Kirche, die Saboteure wie ihn anstellt, nicht hinterfragt gehört?
Florian Ertl auf der Webseite der Münchner Kirchenzeitung
Florian Ertl auf der Webseite der Münchner Kirchenzeitung
(kreuz.net) Mit dem Ausruf „Habt keine Angst!“ beschwört der altliberale Journalist Florian Ertl (38) auf der Webseite der ‘Münchner Kirchenzeitung’ die Angst.

Ertl ist stellvertretender Chefredakteur der Münchner Kirchenzeitung.

Angst vor Kritik

Der Journalist bedauert die schlechte Behandlung, die den Verfassern des jüngsten Ladenhüter-Pamphletes im Internet zuteil wurde.

Das Pamphlet nennt er apologetisch „bedenkenswert“.

Es habe bereits Gegen-Memoranden gegeben, empört sich Ertl: „Jede Seite schart nun Anhänger um sich, der Ton wird schärfer.“

Ertl läßt keinen Zweifel darüber, wo er steht.

Nach dem üblichen altliberalen Strickmuster ortet der Hobby-Psychologe nicht bei den Pamphletisten, sondern bei ihren katholischen Kritikern „Verunsicherung, ja Angst“.

Er hält die Pamphletisten, die im Schutz der Medien-Bosse und der mächtigen Kirchenfeinde agieren, offenbar für mutig.

Hier sein Ablenkungsmanöver: „Wovor haben sie eigentlich Angst, all jene, die jegliches kritische Hinterfragen der derzeitigen kirchlichen Situation in Deutschland in Bausch und Bogen ablehnen?“

Wie kommt Ertl darauf, daß die dekadente altliberale Kirchensteuer-Kirche, die Saboteure wie ihn anstellt, nicht hinterfragt gehört?

Das Problem des Pamphlets: Es ist ein Instrument, um ein ernsthaftes Hinterfragen zu verhindern.

Noch mehr Angst

Im Predigtstil beschwört Ertl sein Lieblingswort „Angst“:

„Angst etwa, sich einem ehrlichen Dialog auf Augenhöhe zu stellen? Angst vor Verlust ihres Bildes von Kirche? Angst vor der Zukunft?“

Wie bitte?

Was hat das von der kirchenfeindlichen ‘Süddeutschen Zeitung’ gesponserte Theolunken-Pamphlet mit einem „ehrlichen Dialog“ zu tun?

Wie soll ein Dialog „auf Augenhöhe“ stattfinden, wenn Kritik an den Pamphletisten verboten ist?

Warum sollten die Kritiker der Pamphletisten mehr Angst um ihr „Kirchenbild“ haben als die Pamphletisten um ihres?

Und was hat das Ladenhüter-Pamphlet schließlich mit der Zukunft zu tun?

Das Unwort des Jahres: Dialog

Ertl pfeift die Oberhirten heran: „Jetzt sind die Bischöfe gefordert.“

Er befiehlt ihnen, dem angekündigten Dialogprozeß bei ihrer Frühjahrs-Vollversammlung „Taten“ folgen zu lassen.

Unter „Taten“ versteht Ertl mehr Palaver:

„Eine breit angelegte Diskussion hierzulande ist notwendig, da sonst das Kirchenvolk immer weiter auseinanderdriftet, sich Gräben vertiefen und viele enttäuscht abwenden.“

Die Bischöfe sollten sich besser an den US-Kommunikationstrainer Dale Carnegie († 1955) halten: „Die beste Art eine Diskussion zu führen, ist, diese zu vermeiden.“

Denn die gesäßlastige Palaverrunden-Kirche mit ihrer vom Staat bezahlten Krawatten-Theologie ist platt.

Ein frommer Versuch

Ertl greift sogar zum Neuen Testament, um sich und seine altliberale Klientel vor der gefürchteten Kritik zu immunisieren.

Er zitiert aus dem Epheser-Brief:

„Über eure Lippen komme kein böses Wort, sondern nur ein gutes, das den, der es braucht, stärkt, und dem, der es hört, Nutzen bringt“.

Und: „Jede Art von Bitterkeit, Wut, Zorn, Geschrei und Lästerung und alles Böse verbannt aus eurer Mitte! Seid gütig zueinander, seid barmherzig, vergebt einander, weil auch Gott euch durch Christus vergeben hat.“

In seinem nächsten Kommentar kann Ertl der Frage nachgehen, ob das antikirchliche Theolunken-Pamphlet diesem Anspruch genügt.
      
15 Lesermeinungen
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#15   KonradGeorg   16:04:42 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@ Sefirot: Warum sollten Konservative Angst
haben? Meines Wissens wollte Prof. Wolfgang Beinert mit diesem Wort die konservativen „Widerständler“ mundtot machen, ihnen quasi die Kompetenz absprechen.
Wenn besagter Münchner Journalist auf der Seite der Memorandum-Theologen steht, dann muß man ihm entgegenhalten, daß zB ein Maurer und ein Zimmerermeister aus dem Bistum Regensburg mehr vom Katholischen verstehen wie besagte Theologieprofessoren.
In dem Memorandum stehen Forderungen, da braucht ein Blinder noch nicht einmal einen Krückstock, um das Teuflische daran zu erkennen.
Soll die aus der Nachkonzilszeit schwer geschädigte katholische Kirche zum Abklatsch eines Protestantismus werden, bei dem alles geht, nur nicht die rechte Lehre?
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#14   Domenico Tuttisanti   10:51:56 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Merkwürdig,
da rufen einige zum „Dialog“ auf, zeigen sich aber im höchstem Maße gekränkt und irritiert, wenn sie auf sachlicher und theologischer Ebene Widerspruch erfahren? Sind Meinungsverschiedenheiten nicht das A und O eines Dialoges?
Bedeutet „Dialog“ bei den Pamphletisten nicht in Wahrheit: kritiklose Zustimmung ohne Wenn und Aber? :-O
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#13   Sefirot   10:45:21 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Maulen, Heulen, Zähneknirschen…
Es sind in der Tat kindliche Ängste, welche
die Gegner des Theologen-Memorandums in Gegen- Pamphleten zur Schau stellen.
Denn ihr Kirchenbild ist längst nicht identisch,
sondern eine Fata Morgana von Kirche, die es einfach nicht mehr gibt und nur mühsamst wieder aus dem Boden gestampft werden müsste, weil die gegenwärtigen Verhältnisse ganz andere sind als
zu den Zeiten, in denen das aufgepfropfte Kirchenbild einfach zu passen hatte… basta!
Was nörgeln und maulen die Altgläubigen über die Darstellung des Münchner Journalisten. Konkrete Fehler können sie ihm nicht nachweisen, aber Maulen, Heulen, Zähneknirschen und Kassandrarufe ausstoßen, die kein Mensch mehr hören will und die Himmlischen auch nicht nicht aktiviert haben.
Halt die uralte Leier…ihrer geistigen Ungeweglichkeit :'( :'( :'(
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#12   Domenico Tuttisanti   10:33:28 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Ein theologisch und journalistisch bedeutend helleres Licht als Herr Ertl vom Kirchenbladl,
nämlich der Kulturjournalist Dr. Alexander Kissler, hat sich in einem sehr lesenswerten Beitrag für die Tagespost einmal der Unterstützerliste des memorandums angenommen.
Wer genau sind eigentlich die selbsternannten „Dialog“-Partner?
GUCKSTU HIER: >>> Der Etikettenschwindel
Was die Unterstützerliste des Memorandums so alles zeigt: Religionspädagogen und Ruhestandsprofessoren plädieren für die Abkehr von Rom. Von Alexander Kissler www.die-tagespost.de/…windel;art456,122223 <<<
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#11   monens   08:36:21 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Aber, aber; das Pamphlet wird doch freigeistlich ach „so gut behandelt“ !
Warum echauffieren sich nun die Betrüger/innen am wahren Glauben, in der Tat Halunken, also Theo-lunken, ob dem vehementen Gegenwind seitens treugläubiger röm. Katholiken; wer Wind sät, der erntet Sturm, ja oft gar einen Orkan; die Petition PROECCLESIA aktuell 6551 (!) Unterschriften und noch kein Ende in Sicht
www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
listig versuchen die Kirchenunterminierer/innen immer wieder damit zu argumentieren, treugläubige röm. Katholiken hätten „Angst“sich auf „Augenhöhe“ zu stellen; welch ein Witz; wer sich wie die Pamphletiker/innen erdreistet „auf Augenhöhe“ mit der Wahrheit Jesus Christus stellen zu wollen und Ihm „Verbesserungsvorschläge“ Seines von Ihm eingesetzten geheimnisvollen Leibes, der Kirche, vorlegen zu müssen, leidet bereits an der Hybris der Selbstgerechtigkeit; in einem Schein“licht“ gefangen ?
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
in diesem Schein“licht“ lassen sich kirchenfeindliche Albernheiten bestens präsentieren; Versuche der Umsetzung der liberalen „Weisheiten“ sehen im Sinne der angestrebten „Laienkirche“ heute in etwa so aus
www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html
eine „JeKaMi“ „Laienkirche“ ( Jeder Kann Mitmachen ) als banale Sozialinstitution !?
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#10   IZAAC   00:13:21 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@ kurt
Aber, bitte helfen Sie mir, was sind um alles in der Welt „Theolunken“? Ich kenne Spelunken, Halunken, aber Theolunken?
Das sind Leute die vorgeben, Theologen zu sein, in Wahrheit aber Halunken sind und sich ständig in Spelunken herumtreiben!
In einer solchen habe diese vermutlich auch das Pamphlet im Vollrausch verfasst!
Anders kann ich mir das auch gar nicht erklären!
Unzüchtige Gedanken und Größenwahn sind beim Vollrausch besonders ausgeprägt!
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#9   kristall   23:54:45 | Mittwoch, 23. Februar 2011
ZUR VORBEREITUNG !!!
KOPP ONLINE
VIDEO
ERDOGANS GRIFF NACH DER WELTMACHT !!!!
>:) ;-) :-! :-[ ^-^
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#8   Kraut   23:32:49 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Hää…?
E r d o g a n s p r i c h t i n D ü s s e l d o r f Plakat??
Ist das jetzt ein Fake oder was?
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#7   Melchisedek   23:06:20 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Erdogan spricht in Düsseldorf zu seinem Volk- deutsche Kanzlerin wird solange im Harem eingebuchtet
Die Idiotie, absolute Verlogenheit der Politikerphrasen inklusive 1 Billion Kosten der kulturbereichernden Integration inkl. Integrations’‘industrie’’ ( ein Beschäftigungsfeld für die Wirtschaft zur Lohndrückung bis hin zu dekadenten Sozialarbeiter usw. ) beweist sich wiederum in wenigen Tagen in Düsseldorf:
www.deutschlandwoche.de/…ldorf-zu-seinem-volk/
Wir werden vermutlich Weltgeschichtliches sehen:
Da eine Demo gegen den Türkenführer angekündigt ist, wird die (angeblich) linke Antifa und sonstige Berufsdemonstranten mit Phrasen wie Toleranz, Multkulti etc. dem kommenden Herrenmenschen, Völkermordverharmloser an den Armeniern und Möchtegern- Aufbauer eines neuen osmanischen Großreiches zujubeln müssen,
da sie ja gegen die angemeldete Demo sind !
:-D :-O :-O
Mal schauen, ob/ wie und was die volksverdummenden Systemmedien wieder zum Geschehen sagen und sagen dürfen. Sicher wird aber Fatima Roth mit einem Toleranz- Grußwort aufwarten.
O:O :-@ :-@
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#6   kurt friedgen   22:45:55 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@DerRabe: Begriffserklärung
So werden wir bis zur endgültigen Klärung durch die kirchenfeindliche wikipedia das Wort wohl mit „Gotteslunken“ übersetzen dürfen!
Ich verstehe zwar den Unmut über das Pamphlet dieser Leute, doch den Namen Gottes wollte ich mit denen nicht in Zusammenhang bringen. Eher sollte man sie als Dummköpfe bezeichnen.
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#5   Rudolfus   22:44:03 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@friedgen: Dr. Goebbels hetzte gegen die Priester wie gegen die Juden.
Diese Reichsschriftenkammer gibt es noch heute. Das Geheim-ZK der Freimaurerei, der Geheimeinheitspartei, die Deutschland und die Westliche Welt regiert. Sie ist die luziferische Machthaberin über die freimaurerischen Systemmedien.
Sie wird einst genau wie Goebbels gestürzt werden, zertreten durch Maria, die erst die Satansloge, die Freimaurerei, zertreten wird, dann Satan selbst.
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#4   DerRabe   22:42:47 | Mittwoch, 23. Februar 2011
friedgen,
der begriff theolunke muss sich noch ein wenig mehr einbürgern dann finden sie ihn bei wikipedia und co
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#3   kurt friedgen   22:33:55 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Klärungsbedarf!
Was kirchenfeindliche Zeitungen, und Straßenmagazine sind habe ich zwischenzeitlich kapiert, nämlich alles, was nicht mit dem Imprimatur konservativer Oberhirten erscheint. Vermutlich gehört das alles verboten. Schade, dass es keine Reichsschrifttumkammer mehr gibt, unter der Leitung von Dr. Joseph Goebbels.
Aber, bitte helfen Sie mir, was sind um alles in der Welt „Theolunken“? Ich kenne Spelunken, Halunken, aber Theolunken? In keinem Lexikon gibt es eine Begriffserklärung, noch nicht einmal in der kirchenfeindlichen wikipedia!!
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#2   DerRabe   20:34:16 | Mittwoch, 23. Februar 2011
all die ertls…
… werden glücklicherweise irgendwann von den maden zugedeckt und in vergessenheit geraten. wenngleich man feststellen muss, dass ihnen bis zu ihrem ende leider viel zeit bleibt möglichst viel unheil anzurichten…im namen jesu versteht sich.
genau so gut könnte man einem gangster, der die bank überfallen will und noch restskrupel hat ein jesuswort zur stärkung mit auf den weg geben: fürchte dich nicht!
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#1   IZAAC   20:08:53 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Florian Ertl – eine Witzfigur in jeder Hinsicht!
„Über eure Lippen komme kein böses Wort, sondern nur ein gutes, das den, der es braucht, stärkt, und dem, der es hört, Nutzen bringt“.
Das Pamphlet stärkt nichts und niemanden, am wenigsten die Kirche!
Das Pamphlet bringt niemandem Nutzen, am wenigsten der Kirche!
„Jede Art von Bitterkeit, Wut, Zorn, Geschrei und Lästerung und alles Böse verbannt aus eurer Mitte! Seid gütig zueinander, seid barmherzig, vergebt einander, weil auch Gott euch durch Christus vergeben hat.“
Die Theolunken klangen aber sehr verbittert!
Wütend sind alle ganz besonders auf den Papst!
Zornig sind die Theolunken vor allem auf die Altgläubigen!
Geschrei haben die Theolunken mit dem Pamphlet genügend verursacht!
Gelästert wurde auch! „Habe ihr etwa Angst, wie Petrus über’s Wasser zu gehen?“
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