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Mittwoch, 1. Juni 2005 08:25
Der Abt wurde degradiert + Schulfrei + Keine Alternativen + Eine mittlere Katastrophe + Zweimal Eminentissimus
Zurück zum Artikel 8 Lesermeinungen:
Samstag, 4. Juni 2005 22:51
Petrus Radii: Sehr geehrter Herr Kegebein!
habe aber gar nichts dies letztes Mal über den verstorbenen Ponticem Maximum geäußert! Sie stellen uns eine Ente vor. Wahr ist’s, daß Johannes Paul II. den Lehmann zum Kardinal ernannte. Das war aber, nachdem der Papst den lieben Erzbischof absichtig übersehen hatte. Angeblich hätten gewisse Leute dem Papst angedroht, die deutschen Bischöfe würden kein Geld mehr nach Rom schicken, und der Papst hätte notfalls in dieser Sache nachgeben müssen. Wie das sein mag, möchte ich sagen, daß Lehmanns Erhebung zur Kardinalswürde eine Ehre weder für die Kirche noch für den verstorbenen Papst ist! Ihr Irrtum ist der Denkfehler, Post hoc ergo propter hoc. Die Kardinalspurpur macht keinen bösen Menschen zu einem guten. Auch kann’s keine schlechte Ernennung des Papstes. Was der Lehmann Jahrzehnte lang der Kirche angetan hat, verdient eher das Anathema. Das ist freilich nur meine Meinung, und Sie dürfen dazu allzeit Stellung nehmen. Vorsicht vor einer falschen Papstverehrung! Nicht alles, was ein Papst tut, ist notwendigerweise gut, billig, recht, wahr, und heilig---obwohl wir es uns erhoffen dürfen.
Freitag, 3. Juni 2005 08:17
Wollen Sie etwa behaupten, der Papst hätte jemanden zum Kardinal ernannt, der sich so wenig »für den wahren katholischen Glauben begeistert«? Ich verbitte mir solch beleidigenden und herabsetzenden über den verstorbenen Papst!

Ja, ich behaupte das. Wenn Sie jede Kritik auf den vorigen Papst Beleidigung nennen, geht Ihnen der Realitätssinn aus.

Alle Bischöfe sind vom Papst ernannt und später toleriert.

Aber Konrad Fegelein gehen Sie doch schön weiter mit einem Blinden der die Blinden führt.

Es gibt Massen Gegenargumente gegen eine Seligsprechung. Und wenn dies eine politische Seligsprechung und Heiligsprechung wird, darf man auch, wegen der Frustration des Prozesses, ruhig die Unfehlbarkeit diesen einzigen Heiligensprechens in Frage stellen. Es gab ja früher auch bereits eine zurückgedrehte Kanonisation Karl des Grossen.

Ich sage bereits nein zur Kanonisation. Assisi 1986 und 2002, Ut unum sint, Redemptor hominis, und die Ausschreitungen der WJ Tage. Trotz seines intensiven Gebetslebens. Ein Heiliger muss auch ein Vorbild sein.
Donnerstag, 2. Juni 2005 23:02
Konrad: @Klaus Kegebein
Wenn es einen Punkt gibt, der einer möglichen Seligsprechung JPII’s entgegensteht, dann nur einer: die Kardinalserhebung eines Abtreibungsermöglichers.
Donnerstag, 2. Juni 2005 22:34
Klaus Kegebein: Lieber Petrus Radii …
… bevor Sie sich so abfällig über Kardinal Lehmann äußern, sollten Sie bedenken, dass er von Papst Johannes Paul II persönlich in den Kardinalsstand erhoben wurde. Wollen Sie etwa behaupten, der Papst hätte jemanden zum Kardinal ernannt, der sich so wenig »für den wahren katholischen Glauben begeistert«? Ich verbitte mir solch beleidigenden und herabsetzenden über den verstorbenen Papst!
Mittwoch, 1. Juni 2005 20:21
Petrus Radii: Lehmann der Freimauererfreund
Klar ist, daß sich Kardinal Lehmann viel weniger für den wahren katholischen Glauben begeistert, als für eine verfälschte, „vereinigte“ Europa, die unter Druck des von Freimauerern und Illuminati geleiteten, sozialistischen Totalitarismus lebte und leidete.

Papst Pius XI. und Papst Pius XII. haben beide, meiner Erinnerung nach, klar festgestellt, daß die Pflicht zur Loyalität gegen die eigene Nation im Naturgesetz geankert sei. Eine künstliche, bürokratische „Einheit“ kann nie Objekt der Liebe zum Vaterlande sein! Das heilige römische Reich-Deutsche Nation ist eine andere Sache. Diese respektierte mehr oder weniger die Eigenschaften und Eigentümlichkeiten der verschiedenen Völker, wie von Gott vorgesehen. Eine solche Einheit könne wir unterstützen, nicht aber die EU!
Mittwoch, 1. Juni 2005 17:40
Athanasius: @yaris
Stellt Euch doch mal die Frage, wo die Völker Europas herkommen und beendet diesen rassistischen, faschistischen Quatsch in Sachen Europa!

Nicht alles was Ihnen misfällt ist „faschistisch“ und „rassistisch“. Kommen Sie zufällig aus der ehem. DDR? Ihr Ton hört sich an wie Radio Ostberlin über den „Imperialismus“.

Es geht Petrus II sicherlich nicht darum rassische Vermischung anzuklagen oder ganz abzulegen, wohl aber der Verlust der eignen Kultur und der eigenen Volksgebräuche durch einen Multi-Kulturalismus der nicht organisch, sondern geplant durchgeführt ist.

Das hat nichts mit Rassismus, geschweige denn mit dem Nazismus zu tun.

Aber ich wohne dann auch hinter der westlichen Seites des „Antifaschistischen Schutzwalles“.
Mittwoch, 1. Juni 2005 15:11
yaris: @PetrusII
Ein Europa, in dem sich die Völker nicht vermischen, hatten wir bereits, das ist erst 60 Jahre her. Eine wahrhaft christliche Zeit, die „nur“ mehrere Millionen Tote gefordert hat.
Das will ja wohl niemand.
Zum Gedanken der Völker Europas, die Gott geschaffen hat, kann ich nur sagen: Jawoll – Europa den eigentlichen Europäern, den Etruskern und Basken! Indogermanen zurück nach Indogermanien!
Stellt Euch doch mal die Frage, wo die Völker Europas herkommen und beendet diesen rassistischen, faschistischen Quatsch in Sachen Europa!
Mittwoch, 1. Juni 2005 13:35
PetrusII: Eine mittlere Katastrophe
Die grösste Katastrophe die uns passiert ist, war der angebl. Zusammenschluss Europas.
Wenn in Europa schon Gott ausgesperrt wird, was soll dann dieses Gerede von einer Kathastrophe?
Unser Kardinal Lehmann sollte lieber wieder katholisch werden und nicht den kath. Glauben in fast jeder Situation in der Öffentlichkeit verraten. Warum wurden die Menschen in verschiedene Völker getrennt? Gott wusste schon warum. Stellen wir uns nicht gegen die Ordnung Gottes, sondern beten wir lieber dass die Völker für sich selber leben dürfen und sich nicht immer mehr vermischen, dass wir wieder katholische Vaterländer mit kath. Regierungen bekommen. Jedes Volk sollte das Recht zur Selbständigkeit besitzen.- Denn Du sollst Vater und Mutter ehren und Du sollst nicht begehren deines nächsten Hab und Gut. (wir zahlen für die ganze Welt)
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