Dritte Papstmesse in Deutschland? + Israel verletzt die Grenze + Zum Lochen von Akten abkommandiert + Mutmaßlicher Täter gefaßt + Weinender Christus?
Dritte Papstmesse in Deutschland?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird bei seinem Deutschlandbesuch möglicherweise
eine zweite Station in Thüringen einlegen und eine Messe auf dem Erfurter Domplatz feiern. Das berichtete
die Regionalzeitung ‘Thüringer Allgemeine’ mit bezug auf Bischof Joachim Wanke von Erfurt. Der Papst
wird bei seinem Besuch ferner eine Messe in Berlin und in Freiburg feiern.
Israel verletzt die Grenze
Heiliges Land. Gestern nachmittag beschossen israelische Todesschwadrone den Osten der Stadt Gaza. Dabei
wurden elf Menschen verletzt – darunter drei Partisanen und drei Kinder. Das berichtete die Webseite ‘maannews.net’.
Vor dem Angriff waren vier israelische Bulldozer und vier Panzer in den Gaza-Streifen eingedrungen, um
landwirtschaftliche Flächen zu zerstören. Diese Grenzverletzung beantworteten Partisanen mit zwei Granaten.
Bei einem anderen Zwischenfall schossen israelische Kriegsverbrecher dem einheimischen Nidhal Halwa (22)
ins Bein. Er war damit beschäftigt, Schotter zu laden.
Zum Lochen von Akten abkommandiert
Österreich.
Der österreichische Priester Pater Burkhard Feuerstein aus der neokonservativen Gemeinschaft ‘Das Werk’
ist neuer Mitarbeiter der deutschsprachigen Sektion des Staatssekretariats. Bei der gestrigen Generalaudienz
mußte er zum ersten Mal die Liste der angemeldeten Besucher vorlesen.
Mutmaßlicher Täter gefaßt
Deutschland. Zehn Monate nach einem Raubüberfall auf den syrisch-orthodoxen Erzbischof Julius Hanna Aydin
sitzt der mutmaßliche Auftraggeber (63) in Haft. Das berichten deutsche Agenturen. Der Erzbischof lebte
im Kloster Warburg bei Paderborn. Genaue Hintergründe gaben die Ermittler nicht bekannt.
Weinender Christus?
Bolivien. Seit März 1995 soll in der bolivianischen Stadt Cochabamba eine Christusstatue am Karfreitag
Blutstränen weinen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’ am Dienstag. Bischof
Krzysztof Bialasik (52) von Oruro will abwarten und sehen, ob das Ereignis authentisch ist. Eine Studie
zeigte, daß das Blut auf der Statue menschlich ist. Mit dem Phänomen ist eine Untersuchungskommission
der bolivianischen Bischofskonferenz betraut.
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25 Lesermeinungen
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Ich danke Ihnen für Ihren Einwand, @Sinah: Der Novus Ordo ist mit ‘Quo primum’ nicht zu vereinbaren Ich
stelle fest gemäß ‘Quo primum’, daß jene, die ‘Quo primum’ widerrufen oder dieses ignorieren, zwar
nicht formell exkommuniziert sind – es steht nirgendwo ‘anathema sit’ oder Ähnliches –, sich sehr wohl
aber stattdessen unabwendbar den Zorn Gottes zuziehen. Ein Papst wie Paul VI., der ‘Quo primum’ widerrufen
hat, ist also nicht exkommuniziert, unter dem Anathem, und damit nicht mehr Papst, sehr wohl aber unabwendbar
unter dem Zorn Gottes. Die Katholiken, die ‘Quo primum’ als wahre Katholiken die Treue halten, müssen
sich also einem Papst wie Paul VI. und seinen Anordnungen widersetzen. Diese Notwendigkeit besteht auch
unter Pauls VI. mittlerweile dritten Vorgänger, nachdem nicht in allen Kirchen ausschließlich der Römische
Ritus gemäß dem Missale St. Pius’ V. zelebriert wird, wie es der hl. Papst Pius V. für alle Zeiten
unter Gottes Zornandrohung festlegte: Ausgenommen sind lediglich die Riten, die vor 1370 existierten,
und die vom Hl. Stuhl die Anerkennung erhalten haben. Das Neue Römische Meßbuch Pauls VI. erfüllt diese
Anforderungen nicht. Paul VI. hat auch bekanntlich versucht, die Anordnungen von ‘Quo primum’ gänzlich
auszutilgen: Er hat sich damit direkt mit Gottes Zorn konfrontiert. Daß dieser Zorn über die Hierarchie
und das Volk seit Paul ausgebrochen ist, ist unbestreitbar. Noch 1965 schrieb Kard. König in einem Vorwort
zu einer Paul-VI.-Biografie, „das Papsttum erfreue sich dank des II. Vaticanum einer so großen Autorität,
wie seit dem Mittelalter nicht mehr.“
Widersprüchlichkeit! „Das Werk’ geht meiner Information nach auf Visionen seiner Gründerin zurück,…
Die dort zelebrierte Liturgie soll ganz im Geist der Tradition sein, wenn auch im Novus Ordo.“ „Ganz im
Geist der Tradition, wenn auch im Novus Ordo“!!! @Rudolfus, Sie sind zweigeteilt; Sie befinden sich fortwährend
im Zwiespalt! Obwohl Sie wissen, daß das nicht sein kann, bekräftigen Sie: Der Novus Ordo – ganz im
Geist der Tradition! Damit offenbaren Sie ebenso wie Rom Ihren falschen Traditionsbegriff! Im übrigen
lasten auf diesen „Traditionsmessen“ der Bann Pius V. Das dürfte Ihnen doch klar sein!
#27 Tarcisius 22:32:18 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@r.ruhrgebietler:@JohannSebastianBach @ruhri: Wie können SIE Bach gut finden! Einen PROTESTANTEN! Einen
im Schlund der Hölle zu vermutenden HÄRETIKER! @Bach Der kann ihnen in die Augen schauen,
weil er ebensowenig an die Eucharistie und die kath Kirche glaubt wie Sie. Würde er glauben, würde er
Ihnen die Kommunion verweigern – würden Sie glauben, würden sie in die kath. Kirche eintreten und vorher
nicht zur Kommunion gehen. Letztlich versündigen Sie sich beide, indem Sie sich über die Gebote der
Kirche hinwegsetzen, blasen sich beide zu Herren über die Kirche auf und beleidigen durch diesen Akt
der Arroganz den Herrn der Kirche selbst: Jesus Christus. Denken Sie mal darüber nach. Ich meine es nicht
böse. Wenn sie eine anständige Messe im außerordentlichen Ritus erleben möchten, gehen Sie mal zur
FSSP.
@bejorommer Es gibt aber auch schon kath. Priester, die die Messen mit eigenen Texten lebendiger zu machen
versuchen. Stimmt! Ich habe auch schon evangelische Gottesdienste erlebt, die eigentlich recht langweilig
waren! Manchmal weiß ich bei mancheinem katholischen Priester nicht so recht, wo ich dran bin! Die machen
einerseits richtig lebendige Messen, vertreten aber andererseits ziemlich harte Positionen! Aber bei uns
gehts ja immer noch…ich arbeite mit unserem katholischen Pfarrer im Kindergatrenbeirat ziemlich viel
zusammen, er ist relativ locker und zugänglich und hat auch kein Problem damit, mir als evangelischem
Christen beim Kommunionempfang freundlich und offen ins Gesicht zu schauen!
#24 bejorommer 17:36:48 | Donnerstag, 24. Februar 2011
johannsebastianbach – zu schematisch Vielleicht sind die kath. Gottesdienste einfach zu schematisch und
zu wenig lebendig. Das ist bei anderen christlichen Kirchen wirklich anders. Da kann ich Dir nur zustimmen,
denn auch ich habe da schon einige Erfahrung gemacht. Es gibt aber auch schon kath. Priester, die die
Messen mit eigenen Texten lebendiger zu machen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Sorry r.ruhrgebietler …aber nachdem ich zwei sogenannte „Messen aller Zeiten“ besucht habe, konnte ich
absolut keine Innigkeit feststellen! Weder beim Priester, noch bei mir! Es war einfach nur kalt und leer!
Wenn Ihnen das zusagt, dann gehen Sie bitte dorthin! Aber ich möchte es nicht! Das Ergebniss wäre, dass
ich meinen Glauben verlieren würde, und gar nicht mehr in die Kirche ginge! Sollte das der Sinn der ganzen
Zwangsaktionen sein? Sehen Sie, ich war schon bei so vielen Gottesdiensten, ob bei Evangelisch-Lutherischen,
Reformierten, Altkatholiken, Baptisten, röm.-katholischen Normalmessen- aber nirgendwo habe ich mich
so dermaßen ausgeschlossen und allein gefühlt, wie bei der Pius-Messe! Nehmen Sie es bitte zur Kenntniss,
dass Menschen auch anders empfinden können, als Sie selbst!
JohannSebastianBach: * zuerst einmal bitte ich sie den nick abzulegen, denn J.S. Bach ist ein von mir
sehr geschätzter Musiker * Gottes Wort verstehen – ein dramatischer Punkt! verstehen setzt ein hören
voraus – hören Sie auf das Wort Gottes, wie es zu Ihnen im ersten Gebot spricht? Und wie das selbst gleiches
Wort an die Priester spricht? Wie sie es aufgrund der Innigkeit des Priesters, der die Messe aller Zeiten
ausschliesslich zelebriert zum Segen für die teilnehmenden Seelen wird und werden will? Können Sie diese
Fragen mit JA beantworten ist es gut um Ihr Seelenheil bestellt. In diesem Sinne, und das Sie ab jetzt
nur noch die Messe aller Zeiten besuchen den Segen des Herrn Jesus Christus!
Werter r.ruhrgebietler …gestatten Sie mir ausnahmsweise, dass ich nicht bereit bin, Ihrem Rat zu folgen-
dass ich eben nicht bereit bin, irgendwelche Bla-Bla-Messen in chinesischer oder lateinischer Sprache
zu besuchen, sondern dorthin gehe, wo ich Gottes wort verstehe und verinnerlichen kann! Und wenn Sie es
mir nicht gestatten sollten- ich tu es trotzdem…
lieber keine „Messe“ als die nicht Segen bringenden events der konzilsglaubensgemeinschaft! sie verhöhnen
das schwere Kreuzes und Sühneleiden des Herrn Jesus Christus! das sollte einem Hlg. Vater bewusst sein
der seine Herde liebt! es kann nur jeder empfohlen sein NICHT AN DIESEN INHALTSLOSEN EVENTS mit B-XVI
teilzunehmen (darüberhinaus natürlich auch keine events der konzilsglaubensgemeinschaft!!)
#19 Rudolfus 16:43:17 | Donnerstag, 24. Februar 2011
‘Das Werk’ geht meiner Information nach auf Visionen seiner Gründerin zurück, die in diesen Visio- nen
aufgerufen wurde, die Kirche vor der Zerstörung zu retten, so wie einst der hl. Franziskus eine ähnliche
Aufforderung Gottes erhielt. Die dort zelebrierte Liturgie soll ganz im Geist der Tradition sein, wenn
auch im Novus Ordo.
#18 Palmström 14:31:07 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Kein Mensch redet darüber, dass der Heilige Vater auf dem Bild der heutigen Kreuzmeldungen viel von seiner
Strahlkraft verloren hat. Er sieht recht angegriffen aus…
#17 Josef_G 14:28:23 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Weinende Chrsitusstatue Ich weiß nicht, ob die Erscheinung echt ist. Eins weiß ich mit Sicherheit: Jesus
weint an diesem Tag wegen der Untreue seiner Kirche. An diesem Tage wird in den katholischen Kirchen gebetet:
„Er (Gott) bewahre sie (die Juden) in der Treue zu seinem Bund und in der Liebe zu seinem Namen…“, D.h.
Die Kirche behauptet, die Juden befänden sich in der Treue zu seinem Bund (wo sie doch gerade am Karfreitag
den Bund gebrochen haben), des weiteren behauptet die Kirche, daß die Juden sich in der Liebe zu Gottes
Namen befänden. Haben die Schöpfer dieses Gebetes nie das Johannesevangelium gelesen? Gerade im heutigen
Evangelium lesen wir: „Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die
Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.“ (Joh. 15,10.) Und eineige Zeilen weiter
noch unmißverständlicher: „Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen gesprochen hätte, wären
sie ohne Sünde; jetzt aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde. Wer mich hasst, hasst auch
meinen Vater.“(Joh. 15,22) Wie kann man nach all dem behaupten, die Juden würden sich in der Treue zu
seinem Bund und in der Liebe zu seinem Namen befinden???
Cochabamba www.apostolat.org/ane_aufruf/ Hier könnt ihr alles wichtige zur Statue durchlesen. Es kann
also wahr sein, muß aber nicht wahr sein. Es gibt so viele mysteriöse Dinge zwischen Himmel und Erde,
die mir persönlich aber wirklich nicht mehr so wichtig sind. So bekommen eben Wissenschafter (ähnlich
wie beim Turiner Grabtuch) die Möglichkeit, sich mit JESUS zu beschäftigen und ihn somit näher kennenzulernen.
#11 Sefirot 11:15:23 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Da werde ich nicht widersprechen, Joh. Sebastian Bach kreuz.net besitzt mittlerweile alle Vorteile eines
weltumspannenden Synkretismus, der in seiner Substanz dem Urschleim sehr nahekommt…
@sefirot u. blackmore Ihr wisst doch ganz genau, dass diejenigen, die den Judenhasser und Menschenfeind
Arschmadinedschad hier hofieren, keine objektive Beziehung zum Staat Israel haben können. Wer solche
„Menschen“, wie dem iranischen Staatspräsidenten hier eine Plattform bietet, der hält die Hamas wahrscheinlich
für eine Unterorganisation den Roten Kreuzes! Es sollte uns doch überhaupt gar nicht mehr wundern, dass
Homo-Hasser, Antidemokraten, Kinderschänderverteidiger, Judenhetzer, Piussektierer und Kasperle-Christen
nur einen einzigen Glauben teilen – kreuz.net!
Wann ist denn der Termin in Erfurt? Wann kommt der Papst nach Erfurt, da könnte man ja direkt mal hin
zum Papst (vorausgesetzt die restliche Familie zieht mit) Wenn ich aber an die ganzen Sicherheitsmaßnahmen
denke und das ganze Gewimmel auf den Straßen… Seit 1995 weint eine Statue und man will abwarten? Ist
dies eine Tatsache oder eine Erfindergeschichte? Der echte JESUS CHRISTUS weint sicher viele Tränen wegen
uns Menschen, um ihn sollten wir uns denke ich mehr kümmern, als um die Statuen.
Blutstränen…was soll das …? Eine Studie zeigte, daß das Blut auf der Statue menschlich ist. Mit
dem Phänomen ist eine Untersuchungskommission der bolivianischen Bischofskonferenz betraut. Hat die Bischofskonferenz
wirklich keine andere Aufgabe, als dem Phänomen auf die Schliche zu kommen… Warum soll eine Christus-Statue
Blutstränen weinen…? Abstruser Krampf!
#6 Blackmore 10:52:55 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Herr Rabe, Sie haben bestimmt die seriösen Meldungen darüber gelesen. Israel hat mit dem Angriff nämlich
auf einen Raketenbeschuss der Stadt Beerscheva reagiert.
#5 Sefirot 10:32:35 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Die kreuz.net-Leute würden bestimmt ganz anders reden, wenn sie einmal einer islamistischen Hamas-Schwadron
in die Finger gefallen wären und sie Heldenblut hätten schwitzen müssen. Vielleicht würden sie dann
über die palästinensischen Hamas- Kriegsverbrecher herziehen… und ausnahmsweise nicht so gedankenlos
von israelischen Kriegsverbrechern schwadronieren… vielleicht?
#4 DerRabe 10:14:03 | Donnerstag, 24. Februar 2011
die palästinenser sind … … für ihr eingeklemmtes dasein sehr zu bedauern. wenn man diese situation
nicht erlebt wird man kaum wirklich mitreden können. dennoch ist es von kreuz.net nicht richtig die verbrechen
nur auf der einen seite zu entdecken.
Die Wahrheit Jesus Christus weint über das verdorbendste Menschengeschlecht aller Zeiten ! Die Wahrheit
Jesus Christus weint über das verdorbendste Menschengeschlecht aller Zeiten; die Spassmenschen wollen
sich oft gar nicht mehr retten lassen, sie versumpfen im Taumel des Gierens nach vergänglichem Spass,
koste es, was es wolle, auch die Seele; das Blut des Lebens wird für viele nicht zur Rettung gereichen
können www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html weil sich viele in ihrem Herzen bereits von der Wahrheit
Jesus Christus losgesagt haben und sich in ihrem Wahn nach sog. „Autonomie“ selbst zu „Herren“ über Leben
und Tod gesetzt haben; der Massenmord an ungeborenen Kindern schreit zum Himmel; doch kein Jota wird sich
an den Worten der Wahrheit Jesus Christus ändern: Mt 28,18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen:
Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. menschlicher Grössenwahn mag sich im Dünkel des
selbstgerechten Sündensumpfes „unantastbar“ wähnen; was bleibt, ist die latente Angst www.razyboard.com/…07699-6026852-0.html
die Wahrheit Jesus Christus weint über das verdorbendste Menschengeschlecht aller Zeiten, welches selbst
der Allmacht der hl. Dreifaltigkeit „Grenzen setzt“; der freie Wille des Menschen vermag durch Unbussfertigkeit
selbst die Barmherzigkeit Gottes, die Wahrheit Jesus Christus, „machtlos“ zu machen; www.razyboard.com/…07697-5953868-0.html