Ökumene
Die Neugläubigen entdecken den für sie abgeschafften Pfingstmontag
Ökumenismus ohne Verstand: Es ist leichter, die Erklärung ‘Dominus Jesus’ zu beschimpfen als sich mit ihren Inhalten auseinandersetzen.
Pfingstdarstellung des französischen Malers Jean Restout aus dem 18. Jahrhundert
Pfingstdarstellung des französischen Malers Jean Restout aus dem 18. Jahrhundert
(kreuz.net) Ende Januar trafen sich Katholiken und Protestanten bei einem ökumenischen Veranstaltung in der evangelischen St.-Michaelskirche von Rain am Lech.

Das berichtete die ‘Donauwörther Zeitung’ am 1. Februar.

Die 8500-Seelen-Stadt Rain liegt vierzig Kilometer nördlich von Augsburg.

Die Veranstaltung fand anläßlich der Gebetswoche für die Einheit der Christen statt.

Werner Gottwald – der lutherische Prediger von Rain – begrüßte die Anwesenden.

Unter ihnen befanden sich auch die katholischen Geistlichen, Dekan Johann Menzinger mit den Pfarrern Paul Großmann von Genderkingen, Pfarrer Anton Maric von Münster, Pfarrer Marijan Peric von Marxenheim und Pfarrer Paul Schwitalla von Daiting.

Verherrlichung des satanischen Kirchentages

In einem „ökumenischen Wetterbericht“ schwang Hw. Paul Großmann eine Rede auf tiefem Niveau.

Er bezeichnete die ehrliche Erklärung der Kongregation für Glaubenslehre ‘Dominus Jesus’ von August 2000 diffamierend als einen „Tiefschlag“.

Das unschuldige Dokument hatte nur festgestellt, daß sich die Kirche nicht – wie zum Beispiel ein Fußballklub – selber konstituiert, sondern aus den sieben Sakramenten hervorgeht, welche die Protestanten aber aufgrund der Reformation verloren haben.

Den satanischen Ökumenische Kirchentag in München vom letzten Jahr feierte der Priester dagegen als „ökumenischer Frühling“.

Der greuliche Anlaß habe Mut gemacht, daß sich alle auf den Weg zur Einheit der Christen begeben sollten.

In Wahrheit führte die Münchner Veranstaltung auf den Weg in den Abgrund.

Er träumt von einem Regenbogen

Hw. Großmann behauptete, daß die Katholiken mit den Protestanten im Einsatz für das menschliche Leben „vom Anbeginn bis zum Tod“ übereinstimmen würden.

In Wahrheit wird die Abtreibungsgewalt bei den Protestanten schon lange legitimiert.

Die Kirchenspaltung führte er auf „menschliche Unfähigkeit“ und auf „seltsame Machtansprüche“ zurück.

Es ist anzunehmen, daß er damit den Griff der protestantischen deutschen Fürsten nach den Kirchengütern meinte.

„Könnte man sich nicht gegenseitig zur Mahl- und Gastfreundschaft einladen?“ fragte der Geistliche, als ob die Heilige Messe ein Imbiß wäre.

Auch der Situationskomik entging der Geistliche nicht.

Er forderte den „Pfingstmontag“ – der in der neugläubigen Liturgie längst abgeschafft ist – als gemeinsamen Feier- und Festtag aller Christen.

Der Geistliche schloß mit den Worten: „Ich habe einen Traum, den Traum einer geeinten Christenheit. Ich träume von einem Regenbogen.“
      
43 Lesermeinungen
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#43   Antonio Michele Ghislieri   22:25:04 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@Sycamore
Clarissa wird das Nachdenken „erlassen“, weil das erwiesenermaßen eh nix bringt bei ihm.
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#42   Sycamore   22:23:38 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#40 Clarissa
Wird ein Dogma „erlassen“?
Ich bin zutiefst erschüttert.
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#41   Rudolfus   11:41:34 | Montag, 28. Februar 2011
clarissa colonia, unter Gotte Zorn: Die Liturgie ist eine innerkirchliche Angelegenheit.
Hier besitzt das Papsttum die Vollmacht. In der Politik außerhalb der Kirche nicht.
Die Anordnung des heiligen Papstes für die Kirche ist deshalb so, wie es die gegebene Apostolische Konstitution feststellt: für die immerwährenden Zeiten, unaufhebbar. Wer es sich trotzdem herausnimmt, dagegen vermessenerweise anzugehen, selbst wenn er ein Papst nach Pius V. wäre, handelt ungültig und stellt sich bewußt unter das Zorngericht Gottes. Hier sind die späteren Päpste machtlos gegen Gottes Zornwalten.
Die Liturgie ist außerdem eine Glaubensfrage. Das Papstkonzil von Trient hat mehrere unfehlbare Dogmen über die rechte Liturgie und den rechten Gottesdienst der Kirche verkündet. Wer eines dieser Dogmen leugnet, ist unter dem Anathem.
Die Riten, die ‘Quo primum’ festlegt, sind zwar keine Dogmen, drücken diese Dogmen aber vollkommen aus. Jene, die ‘Quo primum’ ablehnen, sind deshalb vor allem unter dem Zorn Gottes.
Deine Auffassung über die päpstliche Unfehlbarkeit: Wie jedes Dogma ist diese Teil der apostolischen Offenbarung, die mit dem Tod des letzten Apostels Christi abgeschlossen ist. Diese ist somit Lehre der Kirche seitdem der hl. Petrus Kirchenoberhaupt ist.
Pius IX. der Selige und seine Allgemeine Kirchenversammlung Vaticanum I haben nichts anderes getan, als die diese Glaubenswahrheit leugnenden Irrlehren aus der Kirche verbannt, deren irrige Vertreter für alle Zeiten exkommuniziert und das allezeit gegebene und gültige Dogma als definiertes Dogma klargestellt.
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#40   clarissa colonia   09:41:59 | Montag, 28. Februar 2011
„Ein Dogma der Kirche kann nicht mehr aufgehoben werden. Wer das tut, steht unter dem Anathem.“
Das ist ja sehr gut auswendig gelernt, mein Lieber; Sie dürfen sich wieder setzen!
Nur, bester Rudollfuß, daß die Kirche Dogmata einzig in Fragen der Glaubens- bzw. Morallehre kennt. Pius V. hat, soweit mir bekannt, kein einziges Dogma erlassen (zumal seinerzeit die päpstliche Unfehlbarkeit auch noch nicht erfunden worden war). Auch quo primum ist kein solches; vielmehr besitzen liturgische Festlegungen in gleicher Weise zeitgebundenen und disziplinären Charakter wie politische; das haben Sie sehr gut herausgearbeitet.
Nur, wenn der von Johnnes XXII. ausdrücklich geäußerte Ewigkeitsanspruch nicht gilt, kann auch Pius’ V. Wunschvorstellung in quo primum nicht für ewig gelten.
Und, wenn Pius befugt war, quo primum zu erlasen, war und ist jeder seiner Nachfolger befugt, es zu ändern – was die Herren Nachfolger auch weithin ungeniert und umfangreich getan haben.
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#39   Rudolfus   21:51:13 | Sonntag, 27. Februar 2011
@clarissa colonia: Die Lehre der Kirche, die Anordnungen für die Kirche, mit politischen Forderun-
gen der Päpste auf eine Ebene zu setzen, auf eine Ebene mit den Angelegenheiten der Hl. Kirche, das ist völlig vermessen, sowohl von den genannten Päpsten, als auch von dir.
Ein Dogma der Kirche kann nicht mehr aufgehoben werden. Wer das tut, steht unter dem Anathem.
Dasselbe gilt für die Riten der Kirche. Diese sind eine innerkirchliche Angelegenheit, die dem Papstamt auch zukommt. Diese Anordnung ist gültig immerwährend festgesetzt mit der Androhung des Zornes Gottes. Diese Riten entsprechen ganz und gar den unfehlbaren Gottesdienstdogmen des Papskonzils von Trient.
Außerkirchlich-politische Drohungen der Päpste fallen nicht in die Kompetenz des Papstes.
Das müßtest sogar du wissen.
Und wenn sie es fielen: Dann wäre Johannes’ XXII. Anordnung selbstverständlich gültig und könnte auch nicht aufgehoben werden. Dennoch ist festzuhalten, daß außerkirchliche Machtansprüche des Papstes durch die Kirchenautorität in keiner Weise gedeckt sind. Das gilt auch für die politischen Sätze über den Staat, die uns der sel. Pius IX. im ‘Syllabus’ gab, wie bereits Gregor XVI. und dessen Vorgänger. Alles außerkirchliche Einmischungen, die nicht der Kompetenz der Kirche obliegen.
Politische Äußerungen der Päpste befinden sich allerdings dennoch außerhalb der Kompetenz des Papstamtes: Das solltest sogar du wissen.
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#38   clarissa colonia   21:32:18 | Sonntag, 27. Februar 2011
„… für alle Zeiten … festgesetzt …“
Im Streit zwischen Ludwig dem Bayern und Johannes XXII. über den Umfang der kaiserlichen Gewalt in Reichsitalien fabulierte der Papst am 8. Oktober 1323, daß er, Johannes, Reichsvikar sei, solange kein gültiger Kaiser regiere. Das Incipit dieser Bulle lautet:
„Ioannes episcopus servus servorum dei ad perpetuam rei memoriam.“ (Iohannes Bischof, Diener der Diener Gottes, zum immerwährenden Angedenken)
Im Explicit läßt Iohannes dann schweres Geschütz auffahren:
„Nulli omnino hominum liceat hanc paginam nostri praecepti mandato inhibitionis, relaxationis et constitutionis infringere vel ei ausu temerario contraire. Si quis autem hoc attentare praesumserit, indignationem omnipotentis dei et beatorum Petri et Pauli apostolorum eius se noverit incursurum.“ (Keinem einzigen Menschen sei es jemals erlaubt, diese Seiten Unseres Befehls durch ein Verbot, eine Abmilderung oder eine gegenteilige Festsetzung zu brechen oder ihnen in leichtfertiger Waghalsigkeit zuwiderzuhandeln. Sollte sich dennoch jemand unterfangen, dies zu versuchen, muß er wissen, daß er sich den Zorn des Allmächtigen und der seligen Apostel Petrus und Paulus zuziehen wird.)
Für alle Zeiten hat Johannes XXII. sich und seine Nachfolger mit dieser Bulle zu Reichsvikaren in kaiserloser Zeit eingesetzt; doch das hat schon Johannes’ Nachfolger Benedikt XII. widerrufen.
Merke: Auch Quo primum besitzt keinen Ewigkeitswert!
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#37   Rudolfus   20:53:20 | Sonntag, 27. Februar 2011
@juemuc, kein Katholik: Die Ansicht der Tradition ist klar: Die Römisch-Katholische Meßfeier
hat der heilige Papst Pius V. für alle Zeiten in ‘Quo primum’ festgesetzt.
Die Neue Messe ist ein Sakrileg vor Gott, weil dort die stehende Handkommunion praktiziert wird, Gott lächerlich gemacht wird, ‘Quo primum’ geleugnet wird. Ein vor Gott würdiger Meßbesuch kann dort regulär nicht absolviert werden – Ausnahmen sind in der regulären Novus-Ordo-Hierarchie üblicherweise keine gegeben.
Somit begehen jene eine schwere Sünde, die an diesen Greuelfeiern teilnehmen. Alleine das ist Lehre der Tradition.
Daß Sie kein Katholik sind, haben Sie auch im Bekenntnis zu Luthers evangeliumswidriger ‘sola gratia’-Häresie bekundet. Spätestens die Lektüre über Christi Rede über das Weltgericht, die Taten fordert, wortwörtlich aber der Jakobusbrief – den Luther verabscheute, fast aus der Bibel nahm – enttarnt Luthers Behauptung als völlige Leugnung der Worte Christi. Daß Sie diese Stellen lesen, ist von Ihnen in Ihrem Luther-Wahngebäude nicht zu erwarten. Dennoch kann jeder wahrheitssuchende Christ leicht nachlesen, wie sehr Luther im Irrtum war.
Die Hl. Römisch-Katholische Kirche hat Luthers Wahngebäude verurteilt.
Sie sind Lutheraner. Sie sind in der Novus-Ordo-Greuelmesse gut aufgehoben.
In der Wahrheit Gottes, in Seiner Hl. Römisch-Katholischen Kirche, stehen Sie nicht, sondern Sie stehen als Lutheraner unter dem Anathem, genau wie jene unter dem Zorn Gottes stehen, die in schismatischer Weise die vom hl. Pius V. für alle Zeiten festgesetzten Meßriten verwerfen.
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#36   juemuc   14:58:40 | Sonntag, 27. Februar 2011
@ Rudolfus
Och Rudi, für mich ist das Wort Jesu und Gottes wichtiger, als irgendwelche vom Menschen gemachten Regeln, die jeder Grundlage entbehren. Ich hab keine Angst vor Hölle und Fegefeuer. Durch Werke und das sture befolgen von Geboten kommen wir nicht in den Himmel sondern allein durch die Gnade Gottes. Im übrigen bleibe ich, wie schon beton, der Messe nur selten fern, das scheinen Sie wohl überlesen zu haben. Und Ihre (zugegebener völlig absurde) Meinung, dass die Neue Messe nicht gültig sei, ist völlig irrelevant.
Wenn sie dem Sonntagsgottesdienst fernbleiben, weil in der nähe keine Tridentinische Messe gefeiert wird, aber Neue Messen in Massen, machen Sie sich im übrigen einer schweren Sünde schuldig, sie werden in der Hölle dúrchgebraten (traditionalistisch Gesehen jedenfalls). Hiermit haben Sie sich entgültig als Pharisäer enttarnt.
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#35   Rudolfus   09:59:46 | Sonntag, 27. Februar 2011
@juemuc: Sofern Sie die römisch-katholische Lehre ablehnen, und schwere Sünden begehen und lehren,
wie z. B. an Sonn- und gebotenen Festtagen dem Heiligen Opfer des Altares fernbleiben zu dürfen, sind sie im Stand der schweren Sünde und dürfen die heilige Kommunion nicht empfangen. Wer im Stand einer unvergebenen schweren Sünde verstirbt, wird verdammt werden, und zwar ewig verdammt werden.
Ihre Aussagen zur selbstdispensierenden Sonn- und Feiertagspflicht sind ganz und gar abscheulich und eine Blasfemie, dem Herrn in den Mund zu legen, Er gäbe Seine Zustimmung, den Tag des Herrn fürs Ausschlafen zu benützen.
Nachdem Sie ohnehin von der Neuen Messe sprechen, tun Sie allerdings recht, wenn Sie der Neuen Messe fernbleiben, sofern Sie keine traditionstreue Messe finden.
@ErnstSchneider: Wer sonntags Dienste versehen muß, die notwendig sind, für den gilt selbstverständlich eine Ausnahmeregelung. Seit der Möglichkeit der Abendmesse kann man die Sonn- und Feiertagspflicht auch am Vorabend erfüllen. Sollte nichts von dem möglich sein, gibt es seit jeher die besagte Ausnahmeregelung. Das ist völlig logisch.
Außerdem ist die Neue Messe, so wie sie regulär zelebriert wird, ohnehin ein Greuel in der Kirche, und sollte von allen wahren Katholiken gemieden werden, und ausschließlich traditionstreue Messen besucht werden. Sollte dies nicht möglich sein, weil sich keine traditionstreue Kirche in Reichweite befindet, so soll man zuhause bleiben und eine Ersatzandacht leisten, zum Beispiel den Rosenkranz oder eine andere würdige Devotion. Auch im Krankheitsfall ist man ja verhindert.
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#34   juemuc   18:11:43 | Samstag, 26. Februar 2011
@ Rudolfus
Deutschland gehört zu Österreich? Wo leben Sie denn? Der Primus Germaniae hat keinerlei Vorrangstellung weder für Deutschland noch für Österreich. Ist ein reiner Ehrentitel. Der Primus Germaniae hat keine partikularjuristische Kompetenz, sonder die haben die Bischofskonferenzen und Einfluss auf Deutschland hat der Primus Germaniae auch nicht.
In Deutschland sind Weihnachten, Neujahr, Himmelfahrt, der 26. Dezember, Ostermontag und Pfingstmontag, sowie in einigen Diözesen Erscheinung des Herrn, Fronleichnam, Mariä Himmelfahrt und Allerheilgen, sowie die Sonntage geboten. In Österreich Weihnachten, Neujahr, Erscheinung des Herrn, Himmelfahrt, Fronleichnam, Mariä Himmelfahrt, Allerheiligen und Maria Immaculata gebotene Feiertage. Diese Feiertage werden in Absprache mit Rom festgesetzt und zwar nicht vom Priums Germaniae sondern von den jeweiligen Bischofskonferenzen.
Die Überschrift ist selbstverständlich falsch, denn im Artikel handelt es sich um bundesdeutsche Gemeinden und in Deutschland ist der Pfingstmontag selbstverständlich nicht abgeschafft.
Und ob Christus mich erettet oder nicht überlassen sie mal lieber ihm. Es ist ziemlich dreist Christus vorschreiben zu wollen, wen er zu retten hat. Frei nach der Heiligen Schrifter „Eher geht ein Kamel durch das Nadelöhr, als ein bigotter der es sich anmaßt Christus und den Gläubigen Vorschriften zu machen ins Himmelreich gelangt.“
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#33   Rudolfus   16:36:58 | Samstag, 26. Februar 2011
@juemuc: Sie sind durch und durch völlig ungebildet im katholischen Glauben.
Ihre sektiererischen Deutungen der Heiligen Schrift sind antikatholisch.
Christus wird Ihre Seele als Antikatholiken nur schwer retten können.
Behauptungen über die überragende Bedeutung der BRD für einen Aufsatz über die Römische und Universale Kirche: schlicht lächerlich. Es geht hier um den Neuen Römischen Kalender, nicht um regionales Partikularrecht für ein einzelnes Land.
Insofern die BRD-Novus-Ordo-Katholiken den Pfingstmontag wieder als gebotenen kirchlichen Feiertag begehen – trotz der Änderung im Neuen Römischen Kalender –, ist die Überschrift außerdem völlig richtig.
Ob der Feiertag in Österreich begangen wird, spielt für Deutschland natürlich eine Rolle, nachdem Österreich zu Deutschland gehört.
Der Erzbischof von Salzburg (seit dem 19. Jahrhundert österreichisch) ist bis heute der römisch-katholische Primas von Deutschland.
Somit ist im österreichischen Teil Deutschlands der Pfingstmontag kein gebotener Festtag, nur in der Bundesrepublik Deutschland.
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#32   juemuc   15:59:07 | Samstag, 26. Februar 2011
Wo steht das…
… dass ich die Interpretation der heiligen Schrift dem sog. Lehramt überlassen muss? Bitte verwechseln Sie nicht das Lehramt mit Ihrer persönlichen „Lehre“. Aus der Heiligen Schrift geht klar hervor, dass das Einhalten von Geboten nur der Gebote willen heuchlerisch ist. Jemand der ehrlich sagt „Ich möchte heute ausschlafen und gehe nicht zum Gottesdienst“ ist in meinen Augen und nach meiner Überzeugung auch in den Augen Gottes aufrichtiger im Sinne des Glaubens, als jemand der nur (auch widerwillig) in den Gottesdienst geht um das Sonntagsgebot zu erfüllen, weil er Angst hat in die „Hölle“ zu kommen.
Ob der Pfingstmontag universalkirchlich oder in Österreich kein Feiertag ist spielt in Deutschland keine Rolle, hier gilt Partikularrecht, das es in der kath. Kirche schon immer gibt und das genauso verbindlich ist wie Universalrecht. Wenn in einem Artikel, in dem es um deutsche Gemeinden geht (also beispielsweise in obigen), behauptet wird der Pfingsmontag sei als gebotener Feiertag abgeschafft worden ist das einfach falsch, wenn nicht sogar eine Lüge.
Im übrigen brauchen Sie sich um mich keine Gedanken machen. Ich erfülle das Sonntagsgebot in der Regel sogar mehrfach, da ich Mesner bin und Organist in mehreren Gemeinden. Ich tue das gern zur Ehre Gottes und auch für mich selbst und sehe das nicht als Pflichtübung an. Mir geht es hier um den Grundsatz.
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#31   ErnstSchneider   15:55:23 | Samstag, 26. Februar 2011
@Rudolfus
Und was ist mit den Leuten die Sonntags arbeiten muessen.Polizei,Feuerwehr etc.
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#30   Rudolfus   15:48:45 | Samstag, 26. Februar 2011
@juemuc: Die Interpretation der Heiligen Schrift und der Worte Christi überlasse bitte dem Lehr-
amt der Kirche.
Die von dir dem Wort Christi angedichtete Bedeutung gibt das Wort nicht her. Der Besuch der Heiligen Messe ist verpflichtend, und zwar unter schwerer Sünde – aber nicht so, daß man sich irgendwie im Notfall bei Fernbleiben aus einem ernsten Grund versündigen würde (wie Löschen eines brennenden Hauses, ins Krankenhausfahren eines Schwerverletzten): Aus irgendwelchen nicht gebotenen Gründen fernzubleiben ist und bleibt eine schwere Sünde.
Pfingstmontag: Kann sein, daß die DBK den zum gebotenen Feiertag erklärt hat. Universalkirchlich ist der Pfingstmontag im Neuen Römischen Kalender kein gebotener Feiertag. In Österreich jedenfalls nicht.
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#29   juemuc   15:36:43 | Samstag, 26. Februar 2011
@ Rudolfus
Was hat das Bitte mit dem „Novus-Ordus“ zu tun, auch hier gibt es das Sonntagsgebot. Das ist allein meine Ansicht und im übrigen auch die des Herrn. Markus 2, 27: „Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat“. Gilt auch für den Sonntag und heißt auf gut deutsch „Der Mensch ist wichtiger als Gesetze und Gebote“.
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#28   Rudolfus   15:26:01 | Samstag, 26. Februar 2011
@„juemuc“: Für römische Katholiken sind die Sonn- und sonstigen kirchlich festgelegten Feiertage
verpflichtend zu begehen, mit dem Besuch des Hl. Opfers des Altares, sofern dies möglich ist. Ein Nichterfüllen ist eine schwere Sünde.
Ausnahmeregelungen sind nur bei Unmöglichkeit gegeben.
Wieder einmal zeigen Sie, wie apostatisch Novus-Ordo-Scheinkatholiken sind.
Jene, die schuldigerweise nicht das hl. Opfer des Altares besuchen, nämlich am Sonn- und gebotenen Festtag, begehen eine schwere Sünde und können nicht in den Himmel kommen.
Jede, die das Volk entsprechend in die Irre führen, begehen viele schwere Sünden.
Kehren Sie um zur Heiligen Römischen Kirche, oder Sie werden ohne Zweifel dem ewigen Höllenfeuer anheimfallen.
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#27   juemuc   15:18:03 | Samstag, 26. Februar 2011
Verpflichtend…
… ist ein Gottesdienst sowieso nicht. Sondern da geht man freiwillig hin oder gar nicht.
Und ansonsten: In Deutschland ist der Pfingstmontag selbstverständlich ein gebotener Feiertag, (die liturgische Farbe ist selbstverständlich rot, nicht grün). Die sog. „Sonntagspflicht“ besteht also an diesem Tag.
Quelle. Parikularnorm der DBK zu c 1246 § 2 CIC vom 5. Oktober 1995
www.drs.de/…u/4/4/2/95_23_15.pdf
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#26   Rudolfus   15:10:15 | Samstag, 26. Februar 2011
@juemuc: Der Pfingstmontag existiert im Neuen Römischen Kalender,
aber nicht als ein verpflichtendes liturgisches Hochfest, wie dies im Alten Römischen Kalender der Fall ist.
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#25   juemuc   15:04:55 | Samstag, 26. Februar 2011
Komisch…
in meinem Direktorium steht zusammengefasst:
13. Juni: Pfingstmontag
Der G des Hlg. Antonius von Padua entfällt in diesem Jahr
M vom Pfingstmontag (wahlweise vom Pfingstsonntag) Gl
L 1: Apg 10, 34-35.42-48a oder Ez 36, 16-17a.18-28
APs: Ps 117,1-2 (R Apg 1,8)
L 2: Eph, 1b-6
Ev: Joh 15,26-16,3.12-16
(wahlweise Perikopen vom Pfingstsonntag)
Ergo: Pfingstmontag = Eigenes Formular+Eigene Perikopen+Gloria = Fest zumindest in meiner Diözese, ein sog. „NOM-Bistum“.
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#24   monens   10:58:28 | Samstag, 26. Februar 2011
Der „Oekumenismus“ als unverbindliche Einladung zur „Kreativität“ ?!
Nimmt man einen Augenschein von der „kreativen“ Vielfalt der Versuche der inneren Zersetzung der Kirche, so hat der sog. „Oekumenismus“ in Eintracht mit dem „Dialogisieren“ eine bunte Palette zu bieten; wie befremdlich dies auf S.E. Erzbischof Lefebrve gewirkt hat, lesen wir aus seinen Worten aus dem Jahre 1989:
„Auf einmal wird mir gesagt: Man muß jetzt Dialoge führen. Man darf nicht mehr bekehren wollen. Die Meinung eines jeden muß respektiert werden. Man darf bei ihm nicht den Eindruck erwecken, daß er im Irrtum ist. Wo bleibt dabei die Mission der Kirche?“
Und heute ist es gar so weit, dass von einer „gemeinsame Feier des Reformationsjubiläums“ geredet wird, ganz so als wäre der Abfall vom wahren Glauben als „verständliche Handlung“ durchaus „feiernswert“; Luther bald der neue Kandidat zur „Seligsprechung“ ?
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Und natürlich wieder das Gerede von der „Mahl- und Gastfreundschaft“ als Aufweichung des hl. MessOPFERS
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
gehört also mit zu dieser Strategie, dass z.Zt. torschlusspanikartig sog. „Altartische“ zahlreiche röm. kath. Kirchen verunstalten ?; soll die „Mahl- und Gastfreundschaft“ nebst theologischer auch durch optische Weichspülung des wahren Glaubens belegt werden ?
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
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#23   Evelynn van der Meer   19:05:34 | Freitag, 25. Februar 2011
Keiner ist imstande, SycaMurksens Fragen zu beantworten…
Der Arme.
Wo er doch ständig Leser beleidigt. Trotzdem kann keiner mit ihm spielen, weil sie alle zu doof für das Supertalent sind… Schade.
So bleibt es beim „Bildungsstand“ :-! :-@ :-D o^/
Domenico Tuttisanti: Wenn Papst Benedikt als Präfekt der Glaubenskongregation diese Poisition des „Dominus Iesus“ vertreten hat (was damals viele Evangelische vor den Kopf gestoßen hat, was sie so manchem Katholiken hinwarfen), wird er doch wissen, was er jetzt als Papst tut, wenn er spricht oder nach Assisi einlädt und wenn er etwas zur Benutzung von Kondomen sagt.
Die unveränderbare Lehre der Kirche, die Liebe zu Gott und zu den Nächsten it eben unteilbar in Freund und Feind.
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#22   Sycamore   17:30:05 | Freitag, 25. Februar 2011
Johann Sebastian Murks (13:36): danke für nichts … bzw. „ignorantia docet“
Es ist schon komisch, daß Sie nicht imstande sind,
meine Fragen zu beantworten, mir jedoch zugleich
Unwissen vorwerfen.
Ich wäre gern mit Ihnen in eine Diskussion über
das katholische Verständnis der Eucharistie eingetreten.
Was Ihre persönlichen Vorlieben in bezug auf die Lehre der katholischen Kirche angeht, so interessieren diese doch kein Schwein, Murksy!
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#21   Lycobates   17:05:45 | Freitag, 25. Februar 2011
ergänzend
@Savanorola
auch die Form der Oktav erhalten, wenn der Diözesanheiligen gedacht wird. So wird in Paderborn das Liborifest mit einer Oktav festlich Ende Juli begangen
Auch die Kirchweihe (in der eigenen Kirche) und der Weihetag der Kathedrale des Bistums (in allen Kirchen des Bistums) werden mit einer Oktav begangen.
Diese stammt bereits aus dem 8. Jh., änhnlich alt wie die von Ihnen dankenswerterweise erwähnten Oktaven von Peter und Paul (7. Jh.) und Joh. Geburt (8. Jh.). Die Fronleichnamsoktav ist, wie das Fest, jüngeren Datums (ebenso die Herz Jesu-Oktav).
@Blaumeise
wäre es mit einem ökumenischen Wortgottesdienst, im Pfarrsaal oder im Freien, ohne (!) Kommunion, aber anschließend mit einem gemeinsamen Mahl (Imbiss). Ist dagegen etwas zu sagen? Was hat es eigentlich mit der „Agape“ auf sich?
Ja, dagegen ist doch einiges zu sagen. Denn auch die altchristliche Agape setzte die Einheit im Glauben voraus, sogar die sittliche Einheit: der Apostel Paulus exkommunizierte 1Kor.5 schon einen Ehebrecher, der vielleicht sonst gläubig war: mit dem sollten die Korinther nicht einmal essen.
Papst Pius XI. verurteilte 1928 lehramtlich die Teilnahme von Katholiken an Gebetsveranstaltungen von bzw. mit nicht-Katholiken, selbst ohne gemeinsame Meßfeier.
Daran haben wir uns zu halten.
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#20   Rudolfus   16:59:59 | Freitag, 25. Februar 2011
@Blaumeise: Nachdem der Pfingstmontag im Neuen Römischen Kalender kein verpflichtender Feiertag
mehr ist, ist die Gemeinde bzw. sind die Katholiken nicht verpflichtet, an diesem Tag zum Gottesdienst zu kommen.
Wenn ökumenistische Funktionäre eine Feier abhalten wollen, wird niemand etwas dagegen sagen. Der Besuchsandrang wird mäßig sein.
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#19   Blaumeise   16:40:55 | Freitag, 25. Februar 2011
1970 wurde also die Pfingstoktav und damit der Pfingstmontag liturgisch abgeschafft-
Danke für die Erläuterung @Lykobates. Wenn der Pfingstmontag liturgisch im NOM kein Festtag mehr ist, dann kann man an diesem „Feiertag“ doch experimentieren. Wie wäre es mit einem ökumenischen Wortgottesdienst, im Pfarrsaal oder im Freien, ohne (!) Kommunion, aber anschließend mit einem gemeinsamen Mahl (Imbiss). Ist dagegen etwas zu sagen? Was hat es eigentlich mit der „Agape“ auf sich?
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#18   Savanorola   16:31:43 | Freitag, 25. Februar 2011
@ Mary Cruz
Wie schon LYCOBATES zutreffend festhält, handelt es sich bei der Oktav um eine achttägige Nachfeier eines Festes. Nach dem MR (= Missale Romanum) 1970 gibt es eine solche Oktav nur noch für das Oster- und das Weihnachtsfest. Das ist das Ergebnis einer drastischen Reduzierung durch die römische Kurie in der Folge von Vaticanum II. In der Geschichte findet sich eine vielgestaltige Praxis von Oktavzeiten, was durchaus interessante Erscheinungen hervorbrachte.
So hatte das Fronleichnamsfest eine Oktav. So hatte das Fest Johanni Geburt eine Oktav. So hatte das Fest Peter und Paul eine Oktav. Lag das Fronleichnamsfest spät im Juni (auf Grund eines späten Ostertermines), so konnte es geschehe, dass sich die drei erwähnten Oktaven an mehreren Tagen überschnitten. Das wiederum führte dazu, dass die Rubrizistik eine ausgefeilte Form der Zelebration der Hl. Messe für diese Oktaven hervorbrachte, in dem zunächst in Oktaven 1. und 2. Klasse unterschieden wurde. Die Folge war, dass in der Meßfeier jede Oktav commemoriert wurde in dem in der Reihenfolge mit höheren Oktav beginnend die Oratio jedes Festes gebetet wurde; in unserem Fall zunächst die von Fronleichnam und dann von Johannes und schließlich von Peter u. Paul.
Es hat sich in Deutschland auch die Form der Oktav erhalten, wenn der Diözesanheiligen gedacht wird. So wird in Paderborn das Liborifest mit einer Oktav festlich Ende Juli begangen. Diese Praxis findet sich auch in anderen Bistümern (z.B. Kiliani in Würzburg etc.).
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#17   Lycobates   16:00:10 | Freitag, 25. Februar 2011
Oktav @Mary Cruz
Oktav (lat. octavus „der achte“) ist in der katholischen Liturgie der Name des achten Tages.
Das stimmt zwar, aber man spricht dann eher vom Oktavtag. Die „Oktav“ als solche ist die achttägige Feier eines Festes eine Woche lang. Der „Oktavtag“ ist der achte Tag, der einen höheren liturgischen Rang hat.
Einfache Oktaven (wie Johannes Ev., Stephan, Unsch. Kinder, Mariä Geburt, Agnes) haben nur den (8.) Oktavtag, als Nachfeier.
Im neuen Montini’schen Meßbuch ist die Pfingstoktav verschwunden. Die Wochentage nach Pfingsten gelten bereits als „per annum“ und haben als liturgische Farbe grün statt rot.
Die Verringerung bzw. Abschaffung der Oktaven ist ein altes Anliegen der modernistischen Liturgiker, denen die Feier der Heiligenfeste überhaupt ein Dorn im Auge ist. (Ansätze dieser, das Sanctorale über Gebühr zurückdrängende Irrlehre bereits in der von Papst Pius VI. 1794 verurteilten jansenistischen Synode von Pistoia.)
Die Bugnini-Kommission hatte schon 1956 viele Oktaven im Sanctorale „abgeschafft“, was dann in der Roncalli’schen editio typica 1962 festgeschrieben wurde.
Umso bemerkenswerter dieser noch weitergehender Schritt 1970, da die Pfingstoktav doch dem Temporale angehört, aber anscheinend sollte nach dem „Neuen Pfingsten“ im Bewußtsein der Gläubigen auch die Feier des Heiligen Geistes zurückgedrängt werden.
Zur Vertiefung hier forum.politicainrete.net/…ale-roncalliano.html und hier www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=37&catname=…
Treue Katholiken verwenden die letzte editio typica von 1920, nach der letzten Reform, vom hl. Pius X. 1911 veranlaßt.
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#16   kristall   15:41:07 | Freitag, 25. Februar 2011
zur information paule !
der 13 juni wird als fatimatag gefeiert !!! klar ^-^
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#15   polenpaule   15:34:36 | Freitag, 25. Februar 2011
Ja, gute Idee, Häretiker,
schaffen Sie für sich und die konziliare Sekte einen neuen Feiertag der Wiedererstarkung des Neuheidentums am 2. Pfingstfeiertag, denn schließlich kam Pfingsten der Hl. Geist auf die Apostel Christi, um allen Menschen das Evangelium in ihren Sprachen zu verkünden. Freilich, haben Sie dabei vergessen, dass dieses seit Jahrtausenden geschieht und weder vom Erzhäretiker Luther noch von der Räubersynude Vaticanum II erst „neu“ entdeckt werden müsste, sondern gemeinsames Glaubensgut war, aber nicht mehr ist.
Man wundert sich überhaupt über alle die „Neuentdeckungen“ von Seiten protestantischer und konziliarer Häretiker, so dass diese letztlich schon eine neue häretische Gemeinschaft darstellen, die nur noch mit dem Problem behaftet ist, dass die konziliare Seite in dunklen Sphären ihren Irrtümern auf den „Konzilien“ seit 1054 verbunden ist.
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#14   kristall   15:28:39 | Freitag, 25. Februar 2011
FATIMA
TAG !!!
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#13   Mary Cruz   15:27:32 | Freitag, 25. Februar 2011
@Savanorola:
…Der Montag nach dem Pfingstfest gehört bereits zu den Wochentagen im Jahreskreis.
Oktav (lat. octavus „der achte“) ist in der katholischen Liturgie der Name des achten Tages.
Darum verstehe ich nicht, warum nach dem MR (Messritus?) von 1970 das Pfingstfest keine Oktav hat.
Der Samstag ist der siebte Tag der Woche – nach den Geboten Gottes der Ruhetag – der Sabbat.
Der Sonntag ist der Tag der Auferstehung Jesu Christi und der 1. Tag der Woche.
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#12   Vogel   15:21:57 | Freitag, 25. Februar 2011
13. JUNI 2011
bitte BEACHTET DIESEN Tag: :-D
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#11   Savanorola   14:49:19 | Freitag, 25. Februar 2011
PFINGSTMONTAG ????
Nach dem MR 1970 hat das Pfingstfest keine Oktav, da die Osterzeit mit dem 50. Tag – pentecoste – und das ist der Pfingstsonntag – endet. Der Montag nach dem Pfingstfest gehört bereits zu den Wochentagen im Jahreskreis. Eindrücklich wird das in Italien bzw. Rom dadurch, dass es keinen Feiertag am Montag nach Pfingsten gibt und selbst in St. Peter die feria per annum zelebriert wird.
Die staatliche Feiertagsregelung in Deutschland, Österreich, Luxenburg, Teilen der Schweiz, Ungarn und Frankreich ist eine Reminiszens an die Zeit vor dem MR 1970.
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#10   r.ruhrgebietler   14:41:14 | Freitag, 25. Februar 2011
JSB was lese ich?
sie verlassen uns hier erst jetzt. gute reise!
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#9   monens   14:40:01 | Freitag, 25. Februar 2011
Ob sie wohl daher immer wieder von „Kirche-en“ reden ?
Sicherlich ist aufmerksamen treugläubigen röm. Katholiken schon längst aufgefallen, dass sich das „Neuerer“deutsch stets des Begriffes „Kirche-EN“ bedient; sozusagen als Trotzreaktion auf die von ihnen so bejammerte unmissverständliche Aussage in der
Erklärung „DOMINUS JESUS“:
(…)Die kirchlichen Gemeinschaften hingegen, die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums NICHT bewahrt haben, SIND NICHT Kirchen im eigentlichen Sinn; die in diesen Gemeinschaften Getauften sind aber durch die Taufe Christus eingegliedert und stehen deshalb in einer gewissen, wenn auch nicht vollkommenen Gemeinschaft mit der Kirche(:::)
auch interessant ist das „Neuerer“deutsch in Bezug auf die Ursachen der „Reformation“; nicht etwa mehr der sich von der Kirche abgespaltet habende Luther wird als Grund aufgeführt sondern die „unfähige“ Kirche mit ihrem „Machtanspruch“; der „ganz humane „ Schulunterricht sorgt dafür, dass Luther zum angebl. „Freiheitshelden“ hochgejubelt wird, obschon er mehrfach in Disputationen dem treugläubigen Dr. Johannes Eck unterlegen ist
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
das „Neuerer“deutsch erfindet ein neues Vokabular, in dem traditonelle Kirchenlehre in „relativierte“ Zeitgemässheit umgemodelt wird; passend zu einem erfundenen „Gewissen“
www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
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#8   JohannSebastianBach   13:51:09 | Freitag, 25. Februar 2011
@kraut
Och, es wäre aber unhöflich, die mir angebotetene Gastfreundschaft auszuschlagen! Wobei ich ehrlich gesagt eher davon ausgehe, dass die hier froh wären, wenn ich weg wäre…!Aber gut, wenn du mich so nett bittest, bleibe ich wohl noch gerne ein Weilchen!
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#7   Kraut   13:40:21 | Freitag, 25. Februar 2011
So denn, JSB
Gastfreundschaft erscheint mir in allen Fällen eine Tugend
Dann lass doch Worten Taten folgen und nutz die dir anbgebotene Gastfreundschaft hier nicht noch länger unnötig aus.
Winkewinke.
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#6   JohannSebastianBach   13:36:54 | Freitag, 25. Februar 2011
Ach Sycamore
Ich halte nichts von Dogmen- dass sollte man meinen Beiträgen auch durchaus entnehmen können!
Der Pastor benutzte den Ausdruck „Mahl- und Gastfreundschaft“ – den ich ehrlicher finde
dann scheinen Sie ja von der Eucharistie und deren Bedeutung nicht allzuviel zu halten oder zu wissen…!
Aber, wie dem auch sei- Gastfreundschaft erscheint mir in allen Fällen eine Tugend (durchaus auch eine christliche Tugend). Und nennen Sie es von mir aus auch sakramentale Gastfreundschaft! Die Evangelischen gewähren den römisch-katholischen Christen ja schließlich auch sakramentale Gastfreundschaft! Dann nennen wir meinetwegen halt so!
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#5   Sycamore   13:26:13 | Freitag, 25. Februar 2011
Johann Sebastian Murks (11:37)
Was ist „eucharistische Gastfreundschaft“?
Könnten Sie freundlichst diesen von Ihnen verwendeten Begriff erläutern, und das dogmatisches Fundament desselben erläutern?
Der Pastor benutzte den Ausdruck „Mahl- und Gastfreundschaft“ – den ich ehrlicher finde, da er die dogmatischen Unterschiede nicht verwischt, wie Ihre murksige Wortschöpfung es tut.
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#4   Melchisedek   11:41:12 | Freitag, 25. Februar 2011
Vorsicht ! Die Faschisten- Antifa verfolgt jeden Andersdenkenden ( sie wollen Gleichschaltung )
Ich will niemanden hinterherschnüffeln, aber schreibt dieser Medizin- Student o.O :-O :-O
etwa auch auf diesem Forum ?
…w.goettinger-tageblatt.de/…hen-Holocaustleugner
:-] :-D :-D
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#3   JohannSebastianBach   11:37:34 | Freitag, 25. Februar 2011
Die Idee ist gar nicht so neu…
…trotzdem immer noch gut und richtig! Im Rheinland kämpfen schon seit Jahren sehr vielle Pfarreien für einen gemeinsamen Pfingstmontag (ökumenisch). Man setzt sich für eucharistische Gastfreundschaft ein und möchte im Glaubensbekenntniss gemeinsam „die heilige christliche“ Kirche beten! Dass dieses in vielen Pfarreien bereits inoffiziell schon längst so gehandelt wird, ist gut! Trotz allem sollten wir alle auch weiterhin unsere Meinungen kundtun und den Kirchenoberen deutlich zu verstehen geben, dass die Gläubigen manche Dinge anders sehen und anders angehen! Christen sollten für Versöhnung und Miteinander stehen, anstatt permanent zu spalten und zu versuchen, Keile zwischen die Menschen zu treiben!
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#2   Sefirot   11:32:48 | Freitag, 25. Februar 2011
Ein Tag, frei wie der Heilige Geist…
Er forderte den „Pfingstmontag“ – der in der neugläubigen Liturgie längst abgeschafft ist – als gemeinsamen Feier- und Festtag aller Christen.
Das ist in der Tat überfällig. Ein Feiertag ohne
gottesdienstliche Verpfichtung. Das ist doch was für gestresste Priester in Mammutpfarreien. Ein Tag so
frei wie der Heilige Geist, der stets wehr, wo ER will…
und nicht da wo ihn die Kirchen gern hätten… :-)
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#1   Domenico Tuttisanti   11:27:33 | Freitag, 25. Februar 2011
Bei dieser Gelegenheit
sollte das wichtige Dokument nochmals verlinkt werden:
KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE:
ERKLÄRUNG „DOMINUS IESUS“ www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html
ÜBER DIE EINZIGKEIT UND DIE HEILSUNIVERSALITÄT
JESU CHRISTI UND DER KIRCHE
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