Die Neugläubigen entdecken den für sie abgeschafften Pfingstmontag
Ökumenismus ohne Verstand: Es ist leichter, die Erklärung ‘Dominus Jesus’ zu beschimpfen als sich mit ihren Inhalten auseinandersetzen.
Pfingstdarstellung des französischen Malers Jean Restout aus dem 18. Jahrhundert
(kreuz.net) Ende Januar trafen sich Katholiken und Protestanten bei einem ökumenischen Veranstaltung
in der evangelischen St.-Michaelskirche von Rain am Lech.
Das berichtete die ‘Donauwörther Zeitung’
am 1. Februar.
Die 8500-Seelen-Stadt Rain liegt vierzig Kilometer nördlich von Augsburg.
Die Veranstaltung
fand anläßlich der Gebetswoche für die Einheit der Christen statt.
Werner Gottwald – der lutherische
Prediger von Rain – begrüßte die Anwesenden.
Unter ihnen befanden sich auch die katholischen Geistlichen,
Dekan Johann Menzinger mit den Pfarrern Paul Großmann von Genderkingen, Pfarrer Anton Maric von Münster,
Pfarrer Marijan Peric von Marxenheim und Pfarrer Paul Schwitalla von Daiting.
Verherrlichung des satanischen
Kirchentages
In einem „ökumenischen Wetterbericht“ schwang Hw. Paul Großmann eine Rede auf tiefem Niveau.
Er bezeichnete die ehrliche Erklärung der Kongregation für Glaubenslehre ‘Dominus Jesus’ von August
2000 diffamierend als einen „Tiefschlag“.
Das unschuldige Dokument hatte nur festgestellt, daß sich
die Kirche nicht – wie zum Beispiel ein Fußballklub – selber konstituiert, sondern aus den sieben Sakramenten
hervorgeht, welche die Protestanten aber aufgrund der Reformation verloren haben.
Den satanischen Ökumenische
Kirchentag in München vom letzten Jahr feierte der Priester dagegen als „ökumenischer Frühling“.
Der
greuliche Anlaß habe Mut gemacht, daß sich alle auf den Weg zur Einheit der Christen begeben sollten.
In Wahrheit führte die Münchner Veranstaltung auf den Weg in den Abgrund.
Er träumt von einem Regenbogen
Hw. Großmann behauptete, daß die Katholiken mit den Protestanten im Einsatz für das menschliche Leben
„vom Anbeginn bis zum Tod“ übereinstimmen würden.
In Wahrheit wird die Abtreibungsgewalt bei den Protestanten
schon lange legitimiert.
Die Kirchenspaltung führte er auf „menschliche Unfähigkeit“ und auf „seltsame
Machtansprüche“ zurück.
Es ist anzunehmen, daß er damit den Griff der protestantischen deutschen Fürsten
nach den Kirchengütern meinte.
„Könnte man sich nicht gegenseitig zur Mahl- und Gastfreundschaft einladen?“
fragte der Geistliche, als ob die Heilige Messe ein Imbiß wäre.
Auch der Situationskomik entging der
Geistliche nicht.
Er forderte den „Pfingstmontag“ – der in der neugläubigen Liturgie längst abgeschafft
ist – als gemeinsamen Feier- und Festtag aller Christen.
Der Geistliche schloß mit den Worten: „Ich
habe einen Traum, den Traum einer geeinten Christenheit. Ich träume von einem Regenbogen.“
Email-Adressen der Empfänger
43 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
clarissa colonia, unter Gotte Zorn: Die Liturgie ist eine innerkirchliche Angelegenheit. Hier besitzt
das Papsttum die Vollmacht. In der Politik außerhalb der Kirche nicht. Die Anordnung des heiligen Papstes
für die Kirche ist deshalb so, wie es die gegebene Apostolische Konstitution feststellt: für die immerwährenden
Zeiten, unaufhebbar. Wer es sich trotzdem herausnimmt, dagegen vermessenerweise anzugehen, selbst wenn
er ein Papst nach Pius V. wäre, handelt ungültig und stellt sich bewußt unter das Zorngericht Gottes.
Hier sind die späteren Päpste machtlos gegen Gottes Zornwalten. Die Liturgie ist außerdem eine Glaubensfrage.
Das Papstkonzil von Trient hat mehrere unfehlbare Dogmen über die rechte Liturgie und den rechten Gottesdienst
der Kirche verkündet. Wer eines dieser Dogmen leugnet, ist unter dem Anathem. Die Riten, die ‘Quo primum’
festlegt, sind zwar keine Dogmen, drücken diese Dogmen aber vollkommen aus. Jene, die ‘Quo primum’ ablehnen,
sind deshalb vor allem unter dem Zorn Gottes. Deine Auffassung über die päpstliche Unfehlbarkeit: Wie
jedes Dogma ist diese Teil der apostolischen Offenbarung, die mit dem Tod des letzten Apostels Christi
abgeschlossen ist. Diese ist somit Lehre der Kirche seitdem der hl. Petrus Kirchenoberhaupt ist. Pius
IX. der Selige und seine Allgemeine Kirchenversammlung Vaticanum I haben nichts anderes getan, als die
diese Glaubenswahrheit leugnenden Irrlehren aus der Kirche verbannt, deren irrige Vertreter für alle
Zeiten exkommuniziert und das allezeit gegebene und gültige Dogma als definiertes Dogma klargestellt.
„Ein Dogma der Kirche kann nicht mehr aufgehoben werden. Wer das tut, steht unter dem Anathem.“ Das ist
ja sehr gut auswendig gelernt, mein Lieber; Sie dürfen sich wieder setzen! Nur, bester Rudollfuß, daß
die Kirche Dogmata einzig in Fragen der Glaubens- bzw. Morallehre kennt. Pius V. hat, soweit mir bekannt,
kein einziges Dogma erlassen (zumal seinerzeit die päpstliche Unfehlbarkeit auch noch nicht erfunden
worden war). Auch quo primum ist kein solches; vielmehr besitzen liturgische Festlegungen in gleicher
Weise zeitgebundenen und disziplinären Charakter wie politische; das haben Sie sehr gut herausgearbeitet.
Nur, wenn der von Johnnes XXII. ausdrücklich geäußerte Ewigkeitsanspruch nicht gilt, kann auch Pius’
V. Wunschvorstellung in quo primum nicht für ewig gelten. Und, wenn Pius befugt war, quo primum zu erlasen,
war und ist jeder seiner Nachfolger befugt, es zu ändern – was die Herren Nachfolger auch weithin ungeniert
und umfangreich getan haben.
@clarissa colonia: Die Lehre der Kirche, die Anordnungen für die Kirche, mit politischen Forderun- gen
der Päpste auf eine Ebene zu setzen, auf eine Ebene mit den Angelegenheiten der Hl. Kirche, das ist völlig
vermessen, sowohl von den genannten Päpsten, als auch von dir. Ein Dogma der Kirche kann nicht mehr aufgehoben
werden. Wer das tut, steht unter dem Anathem. Dasselbe gilt für die Riten der Kirche. Diese sind eine
innerkirchliche Angelegenheit, die dem Papstamt auch zukommt. Diese Anordnung ist gültig immerwährend
festgesetzt mit der Androhung des Zornes Gottes. Diese Riten entsprechen ganz und gar den unfehlbaren
Gottesdienstdogmen des Papskonzils von Trient. Außerkirchlich-politische Drohungen der Päpste fallen
nicht in die Kompetenz des Papstes. Das müßtest sogar du wissen. Und wenn sie es fielen: Dann wäre
Johannes’ XXII. Anordnung selbstverständlich gültig und könnte auch nicht aufgehoben werden. Dennoch
ist festzuhalten, daß außerkirchliche Machtansprüche des Papstes durch die Kirchenautorität in keiner
Weise gedeckt sind. Das gilt auch für die politischen Sätze über den Staat, die uns der sel. Pius IX.
im ‘Syllabus’ gab, wie bereits Gregor XVI. und dessen Vorgänger. Alles außerkirchliche Einmischungen,
die nicht der Kompetenz der Kirche obliegen. Politische Äußerungen der Päpste befinden sich allerdings
dennoch außerhalb der Kompetenz des Papstamtes: Das solltest sogar du wissen.
„… für alle Zeiten … festgesetzt …“ Im Streit zwischen Ludwig dem Bayern und Johannes XXII. über
den Umfang der kaiserlichen Gewalt in Reichsitalien fabulierte der Papst am 8. Oktober 1323, daß er,
Johannes, Reichsvikar sei, solange kein gültiger Kaiser regiere. Das Incipit dieser Bulle lautet: „Ioannes
episcopus servus servorum dei ad perpetuam rei memoriam.“ (Iohannes Bischof, Diener der Diener Gottes,
zum immerwährenden Angedenken) Im Explicit läßt Iohannes dann schweres Geschütz auffahren: „Nulli
omnino hominum liceat hanc paginam nostri praecepti mandato inhibitionis, relaxationis et constitutionis
infringere vel ei ausu temerario contraire. Si quis autem hoc attentare praesumserit, indignationem omnipotentis
dei et beatorum Petri et Pauli apostolorum eius se noverit incursurum.“ (Keinem einzigen Menschen sei
es jemals erlaubt, diese Seiten Unseres Befehls durch ein Verbot, eine Abmilderung oder eine gegenteilige
Festsetzung zu brechen oder ihnen in leichtfertiger Waghalsigkeit zuwiderzuhandeln. Sollte sich dennoch
jemand unterfangen, dies zu versuchen, muß er wissen, daß er sich den Zorn des Allmächtigen und der
seligen Apostel Petrus und Paulus zuziehen wird.) Für alle Zeiten hat Johannes XXII. sich und seine Nachfolger
mit dieser Bulle zu Reichsvikaren in kaiserloser Zeit eingesetzt; doch das hat schon Johannes’ Nachfolger
Benedikt XII. widerrufen. Merke: Auch Quo primum besitzt keinen Ewigkeitswert!
@juemuc, kein Katholik: Die Ansicht der Tradition ist klar: Die Römisch-Katholische Meßfeier hat der
heilige Papst Pius V. für alle Zeiten in ‘Quo primum’ festgesetzt. Die Neue Messe ist ein Sakrileg vor
Gott, weil dort die stehende Handkommunion praktiziert wird, Gott lächerlich gemacht wird, ‘Quo primum’
geleugnet wird. Ein vor Gott würdiger Meßbesuch kann dort regulär nicht absolviert werden – Ausnahmen
sind in der regulären Novus-Ordo-Hierarchie üblicherweise keine gegeben. Somit begehen jene eine schwere
Sünde, die an diesen Greuelfeiern teilnehmen. Alleine das ist Lehre der Tradition. Daß Sie kein Katholik
sind, haben Sie auch im Bekenntnis zu Luthers evangeliumswidriger ‘sola gratia’-Häresie bekundet. Spätestens
die Lektüre über Christi Rede über das Weltgericht, die Taten fordert, wortwörtlich aber der Jakobusbrief –
den Luther verabscheute, fast aus der Bibel nahm – enttarnt Luthers Behauptung als völlige Leugnung der
Worte Christi. Daß Sie diese Stellen lesen, ist von Ihnen in Ihrem Luther-Wahngebäude nicht zu erwarten.
Dennoch kann jeder wahrheitssuchende Christ leicht nachlesen, wie sehr Luther im Irrtum war. Die Hl. Römisch-Katholische
Kirche hat Luthers Wahngebäude verurteilt. Sie sind Lutheraner. Sie sind in der Novus-Ordo-Greuelmesse
gut aufgehoben. In der Wahrheit Gottes, in Seiner Hl. Römisch-Katholischen Kirche, stehen Sie nicht,
sondern Sie stehen als Lutheraner unter dem Anathem, genau wie jene unter dem Zorn Gottes stehen, die
in schismatischer Weise die vom hl. Pius V. für alle Zeiten festgesetzten Meßriten verwerfen.
@ Rudolfus Och Rudi, für mich ist das Wort Jesu und Gottes wichtiger, als irgendwelche vom Menschen gemachten
Regeln, die jeder Grundlage entbehren. Ich hab keine Angst vor Hölle und Fegefeuer. Durch Werke und das
sture befolgen von Geboten kommen wir nicht in den Himmel sondern allein durch die Gnade Gottes. Im übrigen
bleibe ich, wie schon beton, der Messe nur selten fern, das scheinen Sie wohl überlesen zu haben. Und
Ihre (zugegebener völlig absurde) Meinung, dass die Neue Messe nicht gültig sei, ist völlig irrelevant.
Wenn sie dem Sonntagsgottesdienst fernbleiben, weil in der nähe keine Tridentinische Messe gefeiert wird,
aber Neue Messen in Massen, machen Sie sich im übrigen einer schweren Sünde schuldig, sie werden in
der Hölle dúrchgebraten (traditionalistisch Gesehen jedenfalls). Hiermit haben Sie sich entgültig als
Pharisäer enttarnt.
@juemuc: Sofern Sie die römisch-katholische Lehre ablehnen, und schwere Sünden begehen und lehren, wie
z. B. an Sonn- und gebotenen Festtagen dem Heiligen Opfer des Altares fernbleiben zu dürfen, sind sie
im Stand der schweren Sünde und dürfen die heilige Kommunion nicht empfangen. Wer im Stand einer unvergebenen
schweren Sünde verstirbt, wird verdammt werden, und zwar ewig verdammt werden. Ihre Aussagen zur selbstdispensierenden
Sonn- und Feiertagspflicht sind ganz und gar abscheulich und eine Blasfemie, dem Herrn in den Mund zu
legen, Er gäbe Seine Zustimmung, den Tag des Herrn fürs Ausschlafen zu benützen. Nachdem Sie ohnehin
von der Neuen Messe sprechen, tun Sie allerdings recht, wenn Sie der Neuen Messe fernbleiben, sofern Sie
keine traditionstreue Messe finden. @ErnstSchneider: Wer sonntags Dienste versehen muß, die notwendig
sind, für den gilt selbstverständlich eine Ausnahmeregelung. Seit der Möglichkeit der Abendmesse kann
man die Sonn- und Feiertagspflicht auch am Vorabend erfüllen. Sollte nichts von dem möglich sein, gibt
es seit jeher die besagte Ausnahmeregelung. Das ist völlig logisch. Außerdem ist die Neue Messe, so
wie sie regulär zelebriert wird, ohnehin ein Greuel in der Kirche, und sollte von allen wahren Katholiken
gemieden werden, und ausschließlich traditionstreue Messen besucht werden. Sollte dies nicht möglich
sein, weil sich keine traditionstreue Kirche in Reichweite befindet, so soll man zuhause bleiben und eine
Ersatzandacht leisten, zum Beispiel den Rosenkranz oder eine andere würdige Devotion. Auch im Krankheitsfall
ist man ja verhindert.
@ Rudolfus Deutschland gehört zu Österreich? Wo leben Sie denn? Der Primus Germaniae hat keinerlei Vorrangstellung
weder für Deutschland noch für Österreich. Ist ein reiner Ehrentitel. Der Primus Germaniae hat keine
partikularjuristische Kompetenz, sonder die haben die Bischofskonferenzen und Einfluss auf Deutschland
hat der Primus Germaniae auch nicht. In Deutschland sind Weihnachten, Neujahr, Himmelfahrt, der 26. Dezember,
Ostermontag und Pfingstmontag, sowie in einigen Diözesen Erscheinung des Herrn, Fronleichnam, Mariä
Himmelfahrt und Allerheilgen, sowie die Sonntage geboten. In Österreich Weihnachten, Neujahr, Erscheinung
des Herrn, Himmelfahrt, Fronleichnam, Mariä Himmelfahrt, Allerheiligen und Maria Immaculata gebotene
Feiertage. Diese Feiertage werden in Absprache mit Rom festgesetzt und zwar nicht vom Priums Germaniae
sondern von den jeweiligen Bischofskonferenzen. Die Überschrift ist selbstverständlich falsch, denn
im Artikel handelt es sich um bundesdeutsche Gemeinden und in Deutschland ist der Pfingstmontag selbstverständlich
nicht abgeschafft. Und ob Christus mich erettet oder nicht überlassen sie mal lieber ihm. Es ist ziemlich
dreist Christus vorschreiben zu wollen, wen er zu retten hat. Frei nach der Heiligen Schrifter „Eher geht
ein Kamel durch das Nadelöhr, als ein bigotter der es sich anmaßt Christus und den Gläubigen Vorschriften
zu machen ins Himmelreich gelangt.“
@juemuc: Sie sind durch und durch völlig ungebildet im katholischen Glauben. Ihre sektiererischen Deutungen
der Heiligen Schrift sind antikatholisch. Christus wird Ihre Seele als Antikatholiken nur schwer retten
können. Behauptungen über die überragende Bedeutung der BRD für einen Aufsatz über die Römische
und Universale Kirche: schlicht lächerlich. Es geht hier um den Neuen Römischen Kalender, nicht um regionales
Partikularrecht für ein einzelnes Land. Insofern die BRD-Novus-Ordo-Katholiken den Pfingstmontag wieder
als gebotenen kirchlichen Feiertag begehen – trotz der Änderung im Neuen Römischen Kalender –, ist die
Überschrift außerdem völlig richtig. Ob der Feiertag in Österreich begangen wird, spielt für Deutschland
natürlich eine Rolle, nachdem Österreich zu Deutschland gehört. Der Erzbischof von Salzburg (seit dem
19. Jahrhundert österreichisch) ist bis heute der römisch-katholische Primas von Deutschland. Somit
ist im österreichischen Teil Deutschlands der Pfingstmontag kein gebotener Festtag, nur in der Bundesrepublik
Deutschland.
Wo steht das… … dass ich die Interpretation der heiligen Schrift dem sog. Lehramt überlassen muss?
Bitte verwechseln Sie nicht das Lehramt mit Ihrer persönlichen „Lehre“. Aus der Heiligen Schrift geht
klar hervor, dass das Einhalten von Geboten nur der Gebote willen heuchlerisch ist. Jemand der ehrlich
sagt „Ich möchte heute ausschlafen und gehe nicht zum Gottesdienst“ ist in meinen Augen und nach meiner
Überzeugung auch in den Augen Gottes aufrichtiger im Sinne des Glaubens, als jemand der nur (auch widerwillig)
in den Gottesdienst geht um das Sonntagsgebot zu erfüllen, weil er Angst hat in die „Hölle“ zu kommen.
Ob der Pfingstmontag universalkirchlich oder in Österreich kein Feiertag ist spielt in Deutschland keine
Rolle, hier gilt Partikularrecht, das es in der kath. Kirche schon immer gibt und das genauso verbindlich
ist wie Universalrecht. Wenn in einem Artikel, in dem es um deutsche Gemeinden geht (also beispielsweise
in obigen), behauptet wird der Pfingsmontag sei als gebotener Feiertag abgeschafft worden ist das einfach
falsch, wenn nicht sogar eine Lüge. Im übrigen brauchen Sie sich um mich keine Gedanken machen. Ich
erfülle das Sonntagsgebot in der Regel sogar mehrfach, da ich Mesner bin und Organist in mehreren Gemeinden.
Ich tue das gern zur Ehre Gottes und auch für mich selbst und sehe das nicht als Pflichtübung an. Mir
geht es hier um den Grundsatz.
@juemuc: Die Interpretation der Heiligen Schrift und der Worte Christi überlasse bitte dem Lehr- amt
der Kirche. Die von dir dem Wort Christi angedichtete Bedeutung gibt das Wort nicht her. Der Besuch der
Heiligen Messe ist verpflichtend, und zwar unter schwerer Sünde – aber nicht so, daß man sich irgendwie
im Notfall bei Fernbleiben aus einem ernsten Grund versündigen würde (wie Löschen eines brennenden
Hauses, ins Krankenhausfahren eines Schwerverletzten): Aus irgendwelchen nicht gebotenen Gründen fernzubleiben
ist und bleibt eine schwere Sünde. Pfingstmontag: Kann sein, daß die DBK den zum gebotenen Feiertag
erklärt hat. Universalkirchlich ist der Pfingstmontag im Neuen Römischen Kalender kein gebotener Feiertag.
In Österreich jedenfalls nicht.
@ Rudolfus Was hat das Bitte mit dem „Novus-Ordus“ zu tun, auch hier gibt es das Sonntagsgebot. Das ist
allein meine Ansicht und im übrigen auch die des Herrn. Markus 2, 27: „Der Sabbat ist für den Menschen
da, nicht der Mensch für den Sabbat“. Gilt auch für den Sonntag und heißt auf gut deutsch „Der Mensch
ist wichtiger als Gesetze und Gebote“.
@„juemuc“: Für römische Katholiken sind die Sonn- und sonstigen kirchlich festgelegten Feiertage verpflichtend
zu begehen, mit dem Besuch des Hl. Opfers des Altares, sofern dies möglich ist. Ein Nichterfüllen ist
eine schwere Sünde. Ausnahmeregelungen sind nur bei Unmöglichkeit gegeben. Wieder einmal zeigen Sie,
wie apostatisch Novus-Ordo-Scheinkatholiken sind. Jene, die schuldigerweise nicht das hl. Opfer des Altares
besuchen, nämlich am Sonn- und gebotenen Festtag, begehen eine schwere Sünde und können nicht in den
Himmel kommen. Jede, die das Volk entsprechend in die Irre führen, begehen viele schwere Sünden. Kehren
Sie um zur Heiligen Römischen Kirche, oder Sie werden ohne Zweifel dem ewigen Höllenfeuer anheimfallen.
Verpflichtend… … ist ein Gottesdienst sowieso nicht. Sondern da geht man freiwillig hin oder gar nicht.
Und ansonsten: In Deutschland ist der Pfingstmontag selbstverständlich ein gebotener Feiertag, (die liturgische
Farbe ist selbstverständlich rot, nicht grün). Die sog. „Sonntagspflicht“ besteht also an diesem Tag.
Quelle. Parikularnorm der DBK zu c 1246 § 2 CIC vom 5. Oktober 1995 www.drs.de/…u/4/4/2/95_23_15.pdf
@juemuc: Der Pfingstmontag existiert im Neuen Römischen Kalender, aber nicht als ein verpflichtendes
liturgisches Hochfest, wie dies im Alten Römischen Kalender der Fall ist.
Komisch… in meinem Direktorium steht zusammengefasst: 13. Juni: Pfingstmontag Der G des Hlg. Antonius
von Padua entfällt in diesem Jahr M vom Pfingstmontag (wahlweise vom Pfingstsonntag) Gl L 1: Apg 10,
34-35.42-48a oder Ez 36, 16-17a.18-28 APs: Ps 117,1-2 (R Apg 1,8) L 2: Eph, 1b-6 Ev: Joh 15,26-16,3.12-16
(wahlweise Perikopen vom Pfingstsonntag) Ergo: Pfingstmontag = Eigenes Formular+Eigene Perikopen+Gloria =
Fest zumindest in meiner Diözese, ein sog. „NOM-Bistum“.
Der „Oekumenismus“ als unverbindliche Einladung zur „Kreativität“ ?! Nimmt man einen Augenschein von
der „kreativen“ Vielfalt der Versuche der inneren Zersetzung der Kirche, so hat der sog. „Oekumenismus“
in Eintracht mit dem „Dialogisieren“ eine bunte Palette zu bieten; wie befremdlich dies auf S.E. Erzbischof
Lefebrve gewirkt hat, lesen wir aus seinen Worten aus dem Jahre 1989: „Auf einmal wird mir gesagt: Man
muß jetzt Dialoge führen. Man darf nicht mehr bekehren wollen. Die Meinung eines jeden muß respektiert
werden. Man darf bei ihm nicht den Eindruck erwecken, daß er im Irrtum ist. Wo bleibt dabei die Mission
der Kirche?“ Und heute ist es gar so weit, dass von einer „gemeinsame Feier des Reformationsjubiläums“
geredet wird, ganz so als wäre der Abfall vom wahren Glauben als „verständliche Handlung“ durchaus „feiernswert“;
Luther bald der neue Kandidat zur „Seligsprechung“ ? www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html Und natürlich
wieder das Gerede von der „Mahl- und Gastfreundschaft“ als Aufweichung des hl. MessOPFERS www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
gehört also mit zu dieser Strategie, dass z.Zt. torschlusspanikartig sog. „Altartische“ zahlreiche röm.
kath. Kirchen verunstalten ?; soll die „Mahl- und Gastfreundschaft“ nebst theologischer auch durch optische
Weichspülung des wahren Glaubens belegt werden ? www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
Keiner ist imstande, SycaMurksens Fragen zu beantworten… Der Arme. Wo er doch ständig Leser beleidigt.
Trotzdem kann keiner mit ihm spielen, weil sie alle zu doof für das Supertalent sind… Schade. So bleibt
es beim „Bildungsstand“ o^/ Domenico Tuttisanti: Wenn Papst Benedikt als Präfekt der Glaubenskongregation
diese Poisition des „Dominus Iesus“ vertreten hat (was damals viele Evangelische vor den Kopf gestoßen
hat, was sie so manchem Katholiken hinwarfen), wird er doch wissen, was er jetzt als Papst tut, wenn er
spricht oder nach Assisi einlädt und wenn er etwas zur Benutzung von Kondomen sagt. Die unveränderbare
Lehre der Kirche, die Liebe zu Gott und zu den Nächsten it eben unteilbar in Freund und Feind.
Johann Sebastian Murks (13:36): danke für nichts … bzw. „ignorantia docet“ Es ist schon komisch, daß
Sie nicht imstande sind, meine Fragen zu beantworten, mir jedoch zugleich Unwissen vorwerfen. Ich wäre
gern mit Ihnen in eine Diskussion über das katholische Verständnis der Eucharistie eingetreten. Was
Ihre persönlichen Vorlieben in bezug auf die Lehre der katholischen Kirche angeht, so interessieren diese
doch kein Schwein, Murksy!
#21 Lycobates 17:05:45 | Freitag, 25. Februar 2011
ergänzend @Savanorola auch die Form der Oktav erhalten, wenn der Diözesanheiligen gedacht wird. So wird
in Paderborn das Liborifest mit einer Oktav festlich Ende Juli begangen Auch die Kirchweihe (in der eigenen
Kirche) und der Weihetag der Kathedrale des Bistums (in allen Kirchen des Bistums) werden mit einer Oktav
begangen. Diese stammt bereits aus dem 8. Jh., änhnlich alt wie die von Ihnen dankenswerterweise erwähnten
Oktaven von Peter und Paul (7. Jh.) und Joh. Geburt (8. Jh.). Die Fronleichnamsoktav ist, wie das Fest,
jüngeren Datums (ebenso die Herz Jesu-Oktav). @Blaumeise wäre es mit einem ökumenischen Wortgottesdienst,
im Pfarrsaal oder im Freien, ohne (!) Kommunion, aber anschließend mit einem gemeinsamen Mahl (Imbiss).
Ist dagegen etwas zu sagen? Was hat es eigentlich mit der „Agape“ auf sich? Ja, dagegen ist doch einiges
zu sagen. Denn auch die altchristliche Agape setzte die Einheit im Glauben voraus, sogar die sittliche
Einheit: der Apostel Paulus exkommunizierte 1Kor.5 schon einen Ehebrecher, der vielleicht sonst gläubig
war: mit dem sollten die Korinther nicht einmal essen. Papst Pius XI. verurteilte 1928 lehramtlich die
Teilnahme von Katholiken an Gebetsveranstaltungen von bzw. mit nicht-Katholiken, selbst ohne gemeinsame
Meßfeier. Daran haben wir uns zu halten.
@Blaumeise: Nachdem der Pfingstmontag im Neuen Römischen Kalender kein verpflichtender Feiertag mehr
ist, ist die Gemeinde bzw. sind die Katholiken nicht verpflichtet, an diesem Tag zum Gottesdienst zu kommen.
Wenn ökumenistische Funktionäre eine Feier abhalten wollen, wird niemand etwas dagegen sagen. Der Besuchsandrang
wird mäßig sein.
#19 Blaumeise 16:40:55 | Freitag, 25. Februar 2011
1970 wurde also die Pfingstoktav und damit der Pfingstmontag liturgisch abgeschafft- Danke für die Erläuterung
@Lykobates. Wenn der Pfingstmontag liturgisch im NOM kein Festtag mehr ist, dann kann man an diesem „Feiertag“
doch experimentieren. Wie wäre es mit einem ökumenischen Wortgottesdienst, im Pfarrsaal oder im Freien,
ohne (!) Kommunion, aber anschließend mit einem gemeinsamen Mahl (Imbiss). Ist dagegen etwas zu sagen?
Was hat es eigentlich mit der „Agape“ auf sich?
#18 Savanorola 16:31:43 | Freitag, 25. Februar 2011
@ Mary Cruz Wie schon LYCOBATES zutreffend festhält, handelt es sich bei der Oktav um eine achttägige
Nachfeier eines Festes. Nach dem MR (= Missale Romanum) 1970 gibt es eine solche Oktav nur noch für das
Oster- und das Weihnachtsfest. Das ist das Ergebnis einer drastischen Reduzierung durch die römische
Kurie in der Folge von Vaticanum II. In der Geschichte findet sich eine vielgestaltige Praxis von Oktavzeiten,
was durchaus interessante Erscheinungen hervorbrachte. So hatte das Fronleichnamsfest eine Oktav. So hatte
das Fest Johanni Geburt eine Oktav. So hatte das Fest Peter und Paul eine Oktav. Lag das Fronleichnamsfest
spät im Juni (auf Grund eines späten Ostertermines), so konnte es geschehe, dass sich die drei erwähnten
Oktaven an mehreren Tagen überschnitten. Das wiederum führte dazu, dass die Rubrizistik eine ausgefeilte
Form der Zelebration der Hl. Messe für diese Oktaven hervorbrachte, in dem zunächst in Oktaven 1. und
2. Klasse unterschieden wurde. Die Folge war, dass in der Meßfeier jede Oktav commemoriert wurde in dem
in der Reihenfolge mit höheren Oktav beginnend die Oratio jedes Festes gebetet wurde; in unserem Fall
zunächst die von Fronleichnam und dann von Johannes und schließlich von Peter u. Paul. Es hat sich in
Deutschland auch die Form der Oktav erhalten, wenn der Diözesanheiligen gedacht wird. So wird in Paderborn
das Liborifest mit einer Oktav festlich Ende Juli begangen. Diese Praxis findet sich auch in anderen Bistümern
(z.B. Kiliani in Würzburg etc.).
#17 Lycobates 16:00:10 | Freitag, 25. Februar 2011
Oktav @Mary Cruz Oktav (lat. octavus „der achte“) ist in der katholischen Liturgie der Name des achten
Tages. Das stimmt zwar, aber man spricht dann eher vom Oktavtag. Die „Oktav“ als solche ist die achttägige
Feier eines Festes eine Woche lang. Der „Oktavtag“ ist der achte Tag, der einen höheren liturgischen
Rang hat. Einfache Oktaven (wie Johannes Ev., Stephan, Unsch. Kinder, Mariä Geburt, Agnes) haben nur
den (8.) Oktavtag, als Nachfeier. Im neuen Montini’schen Meßbuch ist die Pfingstoktav verschwunden. Die
Wochentage nach Pfingsten gelten bereits als „per annum“ und haben als liturgische Farbe grün statt rot.
Die Verringerung bzw. Abschaffung der Oktaven ist ein altes Anliegen der modernistischen Liturgiker, denen
die Feier der Heiligenfeste überhaupt ein Dorn im Auge ist. (Ansätze dieser, das Sanctorale über Gebühr
zurückdrängende Irrlehre bereits in der von Papst Pius VI. 1794 verurteilten jansenistischen Synode
von Pistoia.) Die Bugnini-Kommission hatte schon 1956 viele Oktaven im Sanctorale „abgeschafft“, was dann
in der Roncalli’schen editio typica 1962 festgeschrieben wurde. Umso bemerkenswerter dieser noch weitergehender
Schritt 1970, da die Pfingstoktav doch dem Temporale angehört, aber anscheinend sollte nach dem „Neuen
Pfingsten“ im Bewußtsein der Gläubigen auch die Feier des Heiligen Geistes zurückgedrängt werden.
Zur Vertiefung hier forum.politicainrete.net/…ale-roncalliano.html und hier www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=37&catname=…
Treue Katholiken verwenden die letzte editio typica von 1920, nach der letzten Reform, vom hl. Pius X.
1911 veranlaßt.
#15 polenpaule 15:34:36 | Freitag, 25. Februar 2011
Ja, gute Idee, Häretiker, schaffen Sie für sich und die konziliare Sekte einen neuen Feiertag der Wiedererstarkung
des Neuheidentums am 2. Pfingstfeiertag, denn schließlich kam Pfingsten der Hl. Geist auf die Apostel
Christi, um allen Menschen das Evangelium in ihren Sprachen zu verkünden. Freilich, haben Sie dabei vergessen,
dass dieses seit Jahrtausenden geschieht und weder vom Erzhäretiker Luther noch von der Räubersynude
Vaticanum II erst „neu“ entdeckt werden müsste, sondern gemeinsames Glaubensgut war, aber nicht mehr
ist. Man wundert sich überhaupt über alle die „Neuentdeckungen“ von Seiten protestantischer und konziliarer
Häretiker, so dass diese letztlich schon eine neue häretische Gemeinschaft darstellen, die nur noch
mit dem Problem behaftet ist, dass die konziliare Seite in dunklen Sphären ihren Irrtümern auf den „Konzilien“
seit 1054 verbunden ist.
#13 Mary Cruz 15:27:32 | Freitag, 25. Februar 2011
@Savanorola: …Der Montag nach dem Pfingstfest gehört bereits zu den Wochentagen im Jahreskreis. Oktav
(lat. octavus „der achte“) ist in der katholischen Liturgie der Name des achten Tages. Darum verstehe
ich nicht, warum nach dem MR (Messritus?) von 1970 das Pfingstfest keine Oktav hat. Der Samstag ist der
siebte Tag der Woche – nach den Geboten Gottes der Ruhetag – der Sabbat. Der Sonntag ist der Tag der Auferstehung
Jesu Christi und der 1. Tag der Woche.
#11 Savanorola 14:49:19 | Freitag, 25. Februar 2011
PFINGSTMONTAG ???? Nach dem MR 1970 hat das Pfingstfest keine Oktav, da die Osterzeit mit dem 50. Tag –
pentecoste – und das ist der Pfingstsonntag – endet. Der Montag nach dem Pfingstfest gehört bereits zu
den Wochentagen im Jahreskreis. Eindrücklich wird das in Italien bzw. Rom dadurch, dass es keinen Feiertag
am Montag nach Pfingsten gibt und selbst in St. Peter die feria per annum zelebriert wird. Die staatliche
Feiertagsregelung in Deutschland, Österreich, Luxenburg, Teilen der Schweiz, Ungarn und Frankreich ist
eine Reminiszens an die Zeit vor dem MR 1970.
Ob sie wohl daher immer wieder von „Kirche-en“ reden ? Sicherlich ist aufmerksamen treugläubigen röm.
Katholiken schon längst aufgefallen, dass sich das „Neuerer“deutsch stets des Begriffes „Kirche-EN“ bedient;
sozusagen als Trotzreaktion auf die von ihnen so bejammerte unmissverständliche Aussage in der Erklärung
„DOMINUS JESUS“: (…)Die kirchlichen Gemeinschaften hingegen, die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche
und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums NICHT bewahrt haben, SIND NICHT Kirchen
im eigentlichen Sinn; die in diesen Gemeinschaften Getauften sind aber durch die Taufe Christus eingegliedert
und stehen deshalb in einer gewissen, wenn auch nicht vollkommenen Gemeinschaft mit der Kirche(:::) auch
interessant ist das „Neuerer“deutsch in Bezug auf die Ursachen der „Reformation“; nicht etwa mehr der
sich von der Kirche abgespaltet habende Luther wird als Grund aufgeführt sondern die „unfähige“ Kirche
mit ihrem „Machtanspruch“; der „ganz humane „ Schulunterricht sorgt dafür, dass Luther zum angebl. „Freiheitshelden“
hochgejubelt wird, obschon er mehrfach in Disputationen dem treugläubigen Dr. Johannes Eck unterlegen
ist www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html das „Neuerer“deutsch erfindet ein neues Vokabular, in dem
traditonelle Kirchenlehre in „relativierte“ Zeitgemässheit umgemodelt wird; passend zu einem erfundenen
„Gewissen“ www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
@kraut Och, es wäre aber unhöflich, die mir angebotetene Gastfreundschaft auszuschlagen! Wobei ich ehrlich
gesagt eher davon ausgehe, dass die hier froh wären, wenn ich weg wäre…!Aber gut, wenn du mich so
nett bittest, bleibe ich wohl noch gerne ein Weilchen!
So denn, JSB Gastfreundschaft erscheint mir in allen Fällen eine Tugend Dann lass doch Worten Taten folgen
und nutz die dir anbgebotene Gastfreundschaft hier nicht noch länger unnötig aus. Winkewinke.
Ach Sycamore Ich halte nichts von Dogmen- dass sollte man meinen Beiträgen auch durchaus entnehmen können!
Der Pastor benutzte den Ausdruck „Mahl- und Gastfreundschaft“ – den ich ehrlicher finde dann scheinen
Sie ja von der Eucharistie und deren Bedeutung nicht allzuviel zu halten oder zu wissen…! Aber, wie
dem auch sei- Gastfreundschaft erscheint mir in allen Fällen eine Tugend (durchaus auch eine christliche
Tugend). Und nennen Sie es von mir aus auch sakramentale Gastfreundschaft! Die Evangelischen gewähren
den römisch-katholischen Christen ja schließlich auch sakramentale Gastfreundschaft! Dann nennen wir
meinetwegen halt so!
Johann Sebastian Murks (11:37) Was ist „eucharistische Gastfreundschaft“? Könnten Sie freundlichst diesen
von Ihnen verwendeten Begriff erläutern, und das dogmatisches Fundament desselben erläutern? Der Pastor
benutzte den Ausdruck „Mahl- und Gastfreundschaft“ – den ich ehrlicher finde, da er die dogmatischen Unterschiede
nicht verwischt, wie Ihre murksige Wortschöpfung es tut.
#4 Melchisedek 11:41:12 | Freitag, 25. Februar 2011
Vorsicht ! Die Faschisten- Antifa verfolgt jeden Andersdenkenden ( sie wollen Gleichschaltung ) Ich will
niemanden hinterherschnüffeln, aber schreibt dieser Medizin- Student etwa auch auf diesem Forum ? …w.goettinger-tageblatt.de/…hen-Holocaustleugner
Die Idee ist gar nicht so neu… …trotzdem immer noch gut und richtig! Im Rheinland kämpfen schon seit
Jahren sehr vielle Pfarreien für einen gemeinsamen Pfingstmontag (ökumenisch). Man setzt sich für eucharistische
Gastfreundschaft ein und möchte im Glaubensbekenntniss gemeinsam „die heilige christliche“ Kirche beten!
Dass dieses in vielen Pfarreien bereits inoffiziell schon längst so gehandelt wird, ist gut! Trotz allem
sollten wir alle auch weiterhin unsere Meinungen kundtun und den Kirchenoberen deutlich zu verstehen geben,
dass die Gläubigen manche Dinge anders sehen und anders angehen! Christen sollten für Versöhnung und
Miteinander stehen, anstatt permanent zu spalten und zu versuchen, Keile zwischen die Menschen zu treiben!
Ein Tag, frei wie der Heilige Geist… Er forderte den „Pfingstmontag“ – der in der neugläubigen Liturgie
längst abgeschafft ist – als gemeinsamen Feier- und Festtag aller Christen. Das ist in der Tat überfällig.
Ein Feiertag ohne gottesdienstliche Verpfichtung. Das ist doch was für gestresste Priester in Mammutpfarreien.
Ein Tag so frei wie der Heilige Geist, der stets wehr, wo ER will… und nicht da wo ihn die Kirchen gern
hätten…
Bei dieser Gelegenheit sollte das wichtige Dokument nochmals verlinkt werden: KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE:
ERKLÄRUNG „DOMINUS IESUS“ www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html ÜBER DIE EINZIGKEIT UND DIE HEILSUNIVERSALITÄT
JESU CHRISTI UND DER KIRCHE