Es ist davon auszugehen, daß der Zurückgetretene gar nicht weiß, daß sein Rücktritt angenommen wurde.
Kardinal Sterzinsky auf der Webseite seines Erzbistums Berlin
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. hat das aufgrund der Bestimmungen des Kirchenrechtes eingereichte Rücktrittsgesuch
des Erzbischofs von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky (75) angenommen.
Der Kardinal befindet sich nach
mindestens zwei Magenoperationen seit Ende Januar in dem Sankt Hedwig-Krankenhaus in Berliner Ortsteil
Mitte im künstlichen Koma.
Sein Gesundheitszustand ist besorgniserregend.
Der Geistliche wurde im Mai
1989 von Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Berlin ernannt.
Er führte seinen im Juni 1994 zum Erzbistum
erhobenen Kirchensprengel im Ungeist des Altliberalismus.
Die Annahme des Rücktritts unter den gegebenen
Umständen läßt darauf schließen, daß keine Hoffnung auf eine Genesung des Kardinals besteht.
Die
Amtsgeschäfte in der Berliner Erzdiözese werden zuerst von Weihbischof Matthias Heinrich (56) übernommen.
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18 Lesermeinungen
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#18 caritatem 10:07:17 | Samstag, 26. Februar 2011
Ich befürchte das Schlimmste und vor allem,er wird einen dauerhaften Gehirnschaden davon tragen… Hoffentlich
kann das Erzbistum Berlin die Bestattungskosten tragen,da das Bistum Berlin sehr verschuldet ist. Oh je,es
ist nicht auszudenken…
ERzbischof Ludwig Schick steht wohl auf der langen Vorschlagsliste als Nachfolger für o. g. Herren. Bin
gerade am überlegen, was wohl die größere Freude für unseren ehemaligen Weihbischof ist. In Bamberg
bleiben zu können oder nach Berlin zu gehen? Wenn ich wüßte, was in seinem Kopf vor sich geht, würde
ich entsprechend für ihn beten. Ich finde BAMBERG schön und ähnlich gemütlich wie Fulda – daher bete
ich ganz egoistisch für BAMBERG. Mal sehen, wo der HERR ihn HINRUFT. Seht ihr Bischof Schick hat gesagt,
was er denkt (bezüglich des ZÖLIBATES) und hat es ihm geschadet, wohl kaum. AUCH die Kirchenherren dürfen
immer mehr offen ihre Meinung kundtun und dies finde ich sehr gut. Ich bin der Meinung, das INNERE und
ÄUßere EINES Menschen sollte möglichst identisch sein, nur dann ist er glaubwürdig.
#16 Tarcisius 22:20:45 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Oremus Barnherziger Gott, wir bitten Dich für Deinen Diener, Georg Kardinal Sterzinsky; gewähre ihm
in Deiner Güte die Wiederherstellung seiner Gesundheit, stärke ihn und richte ihn wieder auf. Wenn es
aber Dein heiliger Wille ist, ihn aus dieser Welt abzuberufen, so verzeihe ihm in Deiner Barmherzigkeit,
wir bitten Dich demütig, alle seine Sünden, Nachlässigkeiten und Fehler durch die unendlichen Verdienste
Deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, damit Dein Diener das Ziel seiner Hoffnung und seines Lebens
finde in Deinem Reich. Darum bitten wir durch Christus unseren Herr. Amen. Heilige Maria, Mutter Gottes:
bitte für ihn. Heiliger Michael: Bitte für ihn. Heiliger Joseph: Bitte für ihn.
#12 Sefirot 14:25:34 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Der Ungeist des Altliberalismus…pfpfpfpf Er führte seinen im Juni 1994 zum Erzbistum erhobenen Kirchensprengel
im Ungeist des Altliberalismus. Die Annahme des Rücktritts unter den gegebenen Umständen läßt darauf
schließen, daß keine Hoffnung auf eine Genesung des Kardinals besteht. Das fordert ja gerade zu Gebets-
und Sühnenächten heraus, um unfromme Wünsche in Erfüllung zu bringen, weil Kardinal Sterzinsky das
Erzbistum Berlin im „Ungeist des Altliberalismus“ geführt haben soll. Da können wohl nur noch böse
Wünsche helfen…
#11 marienkind 14:11:30 | Donnerstag, 24. Februar 2011
kristall Ja, ich weiß schon, wie Du es gemeint hast. Auch ich wünsche Bischof Mixa wieder ein würdiges
Amt und völlige Rehabilitierung. Aber vielleicht muß er sich noch bis nach der Reinigung gedulden. LG
:(3
#10 kristall 14:01:22 | Donnerstag, 24. Februar 2011
marienkind ! du hast recht ! wenn du jüngere leute vorschlägst ! ich wollte damit auch sagen ! bischof
mixa steht es zu !!! wieder in amt und würden eingesetzt zu sein !!! gruß :(3
#9 marienkind 13:50:38 | Donnerstag, 24. Februar 2011
ein konziliban weniger Eine solche Äußerung gegenüber einem todgeweihten Menschen ist wahrlich kein
Akt der christlichen Nächstenliebe oder gar Feindesliebe. Zudem ist Schadenfreude eine schwere Sünde
und in diesem Zustand sollte man nicht die Hl. Kommunion empfangen. @kristall: HIER WÄRE !!!EIN PLATZ
FÜR BISCHOF MIXA FREI !!! Zwar keine schlechte Idee aber ich denke, es läßt sich bestimmt auch unter
den jüngeren Priestern ein guter Kandidat finden, z. B. aus den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften oder ein
Opus-Dei-Priester. Möge der Hl. Geist dem Hl. Vater die richtige Wahl eingeben, die ja auch Auswirkungen
auf den geplanten Papst-Besuch d. J. in Berlin haben wird.
#8 Rudolfus 13:36:41 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Marsilius: „Sedisvakantist werden“. Sedisvakantist kann man nicht nach eigenem Gutdünken werden, als
Katholik müssen wir mit despotischen Päpsten und ihren Bischöfen und Klerikern nun einmal leben, auch
wenn sie die immerwährend gültigen Riten der Kirche, selbst den Glauben verraten, wie gerade bei den
Novus-Ordo-Päpsten seit 1969. Wir dürfen sich ihnen nur widersetzen. Seine hochwürdigste Eminenz Georg
Kardinal Sterzinsky war im übrigen nie als antikatholischer Scheinkatholik bekannt – wie etwa der diabolische
Novus-Ordo-Kardinal Lehmann –, sondern als einfacher unauffälliger Novus-Ordo-Hierarch des Papstes, der
als solcher natürlich teilschismatisch ist, wie der Papst auch, den wir aber keine eigentliche Absicht
gegen die Kirche unterstellen können. So oder so müssen wir um sein Seelenheil beten, gerade, weil er
Kardinal der Deutschen Bundeshauptstadt ist, und damit für die Katholiken zuständig ist und Anrecht
auf ihre und unsere Gebete hat. Als Kirchenzerstörer habe ich ihn eigentlich nie erlebt. Gebet für den
Kardinals von Berlin, des emeritierten Erzbischofs: O san Giuseppe, custode purissimo di Gesù e di Maria,
aiutaci con le tue preghiere in tutte le necessità spirituali e materiali; affinché con Maria e con
te rendiamo grazie in eterno a Gesù, nostro divino redentore. Amen. (aus: Pius XII., Consacrazione della
famiglia alla Sacra Famiglia) Sancti angeli, custodes nostri, defendite nos in proelio, ut non pereamus
in tremendo judicio. Hl. Maria und hl. Georg, Besieger des teuflischen Drachens, bittet für uns.
@ruhrgebietler Meinen Sie, dass eine solche Aussage im Sinne der katholischen Kirche ist? Man kann über
die nachkonziliare Entwicklung der kath. Kirche in der Tat geteilter Meinung sein, aber eine solche Äußerung,
wie Sie sie hier kundtun, ist einfach nur abstoßend und widerlich. Ein wenig Respekt vor einem schwerkranken
Menschen ist doch wohl nicht zuviel verlangt. Sie sind so etwas von selbstgerecht, dass Sie Ihre eigene
Verblendung gar nicht mehr merken. Da hilft auch der tägliche Besuch der „ewig gültigen tridentinischen“
Messe wohl nichts mehr. Warum werden Sie nicht einfach Sedisvakantist und machen Ihre eigene Kirche auf?
Da sind Sie denn frei von all den schlimmen, bösen Bischöfen!