Deutschland
Weihe kurzfristig verlegt
Ein deutscher Journalist konnte die Priesterweihe eines konvertierten protestantischen Predigers nicht propagandistisch ausschlachten. Jetzt ist er stinkstauer.
Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner
Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner
© Pressefoto Erzbistum Köln
(kreuz.net, Köln) Am Dienstag weihte Joachim Kardinal Meisner von Köln den zur Kirche konvertierten protestantischen Prediger Harm Klueting (61) zum Priester.

Hw. Klueting ist ein Kirchenhistoriker. Seine Ehefrau Edeltraut ist Mediävistin und katholische Theologin. Die beiden haben zwei erwachsene Kinder.

Der Neupriester wurde erst im Jahr 2000 zum protestantischen Prediger ordiniert.

Nur vier Jahre später konvertierte er zur Kirche.

Ursprünglich sollte Hw. Klueting in der Kapelle im Malteser Krankenhaus Sankt Hildegardis geweiht werden.

Doch dann wurde klar, daß Journalisten das heilige Geschehen für ihre niederen Zwecke instrumentalisieren wollten.

Darum wurde die Weihe kurzfristig in das Kölner Priesterseminar verlegt.

Ob der entgangenen Beute sind die Journalisten jetzt stinksauer.

Am Mittwoch publizierte Matthias Pesch im ‘Kölner Stadtanzeiger’ eine eigentliche Schimpftirade.

Der Erboste fuhr schwere Geschütze auf und warf mit Kampfrhetorik wie „Geheimniskrämerei“, „Versteckspiel“ und „Bunkermentalität“ um sich.

Im Gegensatz zu den Priesterweihen im Juni seien keine Abgesandten der Medien-Bosse zu der Priesterweihe eingeladen gewesen – jammert er.

Der gesunde Menschenverstand hätte ihm sagen können, daß die Weihe eines Menschen, der ein Berufsleben hinter sich hat und eine Familie besitzt, die nicht in der Öffentlichkeit herumgezerrt werden will, ein besonderer Fall ist.

Doch Pesch bevorzugt den verbalen Amoklauf: „Da ist irgendetwas nicht geheuer“ – keucht er: „Da muß etwas unter der Decke gehalten werden.“

Genau: Unter der Deck schwelt sein Zorn über das entgangene journalistische Fressen.
      
49 Lesermeinungen
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#49   Sefirot   15:09:00 | Mittwoch, 2. März 2011
Rudolfus, wo haben Sie den diese
obskure Weisheit her…eine Privatoffenbarung…? :-D :-(
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#48   Rudolfus   15:06:28 | Mittwoch, 2. März 2011
@Guttenberger: Die lateinische Kirche ist die größte und wichtigste Kirche, außerdem die Teilkirche
des Hauptes der Christenheit, des Bischofs von Rom. Wir können aus gutem Grund die lateinische Teilkirche als Hauptteilkirche bezeichnen.
Zölibat: Das Wort bezeichnet einfach die Ehelosigkeit. Ihre Behauptung, das Wort verpflichte, zölibatär zu bleiben, ist Unsinn.
Sie verwechseln das mit einer Zölibatsverpflichtung. Mit dieser haben wir es in den kirchlichen Ständen zu tun.
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#47   Jörg Guttenberger, Köln   00:47:51 | Mittwoch, 2. März 2011
Rudolfus: Hauptkirche
Es gibt keine lateinische Hauptkirche, alle mit Rom in voller Gemeinschaft lebenden Kirchen sind völlig gleichwertig.
Das Unverheiratet mit dem Fremdwort „Zölibatäre“ bezeichnet werden, ist Unsinn! Unverheiratete Laien sind keine Zölibatäre, weil sie jederzeitheiraten dürfen.
Der Zölibat geht auf 1 Tim 3 zurück, die Ordensprofeß ist anderer Rechtsnatur.Das gilt unabhängig von ihrer sprachlichen Herleitung!
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#46   Rudolfus   21:00:19 | Sonntag, 27. Februar 2011
@clarissa colonia: Das Recht der Lateinischen Hauptkirche, in der wir uns befinden, dürfte Ihnen
bekannt sein.
Ob sämtliche 22 Nebenkirchen Verheiratete weihen, kann ich nicht so sicher behaupten wie Sie – möglich ist es, zumindest bei den indischen Syro-Malabaresen hatte ich nicht den Eindruck, daß es dort verheiratete Priester gibt.
Für Deutschland gilt zweifellos das lateinische Recht.
Da können Sie ruhig glauben, was Sie – offenbar zum ersten Mal – gelesen haben: Hier ist der reguläre Priester zölibatär – verheiratete Priester unterliegen der päpstlichen Ausnahme.
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#45   kristall   20:46:26 | Sonntag, 27. Februar 2011
na, werteste clarisse !
wieder mal schlau heute !!?? O:O :-[ :-D ^-^ :)3
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#44   clarissa colonia   20:43:00 | Sonntag, 27. Februar 2011
Nun, Rudollfuß,
wieder mal zu viel Meinung bei zu wenig Ahnung?
Von 23 Rituskirchen, die alle zusammen die katholische Kirche bilden, werden in 22 Kirchen Verheiratete geweiht, denn Weihe ist zwar ein Ehehindernis, aber Ehe kein Weihehindernis …
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#43   Rudolfus   10:17:07 | Sonntag, 27. Februar 2011
@wiener: Die Weihe eines zur Kirche konvertierten Exsektenpastors, der verheiratet ist, ist
real und kirchenrechtlich eine Ausnahmeregelung, die der Heilige Vater erteilt.
Kardinal Meisner tut gut daran, diesen Ausnahmefall nach bischöflicher Entscheidung – die dem Bischof zusteht, und nicht bischofs- und kirchenfeindlichen höllischen Schwätzern der Diözese – einer Ausnahme entsprechend zu handhaben.
Die Weihe von Verheirateten ist ein Ausnahmefall. Der gute Hirte der Diözese betont dies in einer besonderen Weihe. Die papst- und bischofsfeindlichen Schwätzer der Hölle, die dem Bischof vorschreiben wollen, wie er einen solchen Ausnahmefall handhabt, der keine Regel ist, tun gut daran, die Entscheidung des Bischofs, die völlig logisch ist, zu akzeptieren.
Die Novus-Ordo-Modernisten wollen generell verheiratete Priester einführen, nachdem sie durch den Modernismus den Priesterstand ohnehin bereits zerstört haben und Tausende Priester in den Antikatholizismus geführt haben, und zu Verbrechen gegen Gott und die Menschheit geführt haben.
Nun wollen sie den verheirateten Priester standardmäßig einführen.
Das ist kein Standard.
Verheiratet kann ein Priester nur in Ausnahmeregelungen sein, wenn etwa ein verheirateter Sektenpastor zur Kirche zurückkehrt. Dann gewährt der Heilige Vater eine Ausnahmeregelung, um das Wachstum der Kirche und den Sieg über die Sekten zu fördern.
Der Bischof handelt recht, daß er diese Ausnahmebeauftragung als Ausnahme zelebriert.
Alle Antikatholiken und Papstfeinde, die diese Lehre nicht teilen, sollen die Kirche verlassen.
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#42   wiener   09:07:28 | Sonntag, 27. Februar 2011
warum eine einzel-weihe?
ich wundere mich ebenfalls darüber, dass dieser neupriester nicht im rahmen der diözesanen priesterweihe im dom geweiht wird, sondern in der kirche des priestereminars. dadurch wird dem – kirchenrechtlich völlig korrekten – ereignis eine unzutreffende „bedeutung“ zugemessen, da es wie eine „geheime“ bzw. „private“ weihe ausschaut – dabei sind die weihen zu den geistlichen ämtern immer eine feier der ganzen diözese und der ganzen kirche und nicht eine mehr oder weniger private „familienfeier“.
und sooo singulär ist dieser fall ja auch nicht. so wurde etwa 2007 bei der diözesanen priesterweihe in wien auch ein früherer evangelischer pfarrer (nach gegebener zölibats-dispens aus rom) zum priester geweiht:
wien.orf.at/stories/203500/
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#41   fides et ratio   23:51:38 | Samstag, 26. Februar 2011
Herr Gott, lass Hirn regnen.
In diesem Blog sind wieder wohl nur qualifizierte Schwachköpfe, die sich das Maul verreißen. Brauchbares kommt da ja leider nicht heraus – selbst bei solchen Figuren nicht , die sich als „Ehrenmann“ bezeichnen. Ehrenmänner haben wir genug – mit Geist und Verstand hat es jedoch nur bediongt zu tun.
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#40   juemuc   14:21:48 | Samstag, 26. Februar 2011
Blödsinn…
der Mann war schon vor seiner Weihe in der Presse. Selbst in unserer südwestdeutschen Provinzzeitung hatte das Ereignis einen Titel inkl. Lebenslauf des Neugeweihten.
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#39   johnpaul_hd †   14:09:47 | Samstag, 26. Februar 2011
Zitat: Der gesunde Menschenverstand hätte ihm sagen können, daß die Weihe eines Menschen,
der ein Berufsleben hinter sich hat und eine Familie besitzt, die nicht in der Öffentlichkeit herumgezerrt werden will, ein besonderer Fall ist.
Seine eigene „Website“ zeugt allerdings weniger von Bescheidenheit und Scheu vor der Öffentlichkeit. Ganz sauber kann der gute Mann nicht sein … der ganze Auftritt strotzt nur so vor intellektueller und „demütiger“ Selbstgefälligkeit und mein persönlicher Eindruck ist durchaus, dass er bei seiner protestantischen Ordination schon „wusste“, dass er kath. Priester werden „will“ … als verheirateter Mann ist es über den Umweg ev. Pastor der gangbarste Weg.
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#38   Lycobates   12:56:47 | Samstag, 26. Februar 2011
„Heilige Schrift“ @Didaskala
Wo ist denn in der Heiligen Schrift von einer Priester-„Weihe“ die Rede?
Ihre Frage wurde schon zum Teil beantwortet, wie ich sehe: die Handauflegung (durch einen Bischof!) ist in der Tat wesentliches Merkmal der Weihe.
Aber gestatten Sie eine zugegebenermaßen etwas gegliederte Gegenfrage:
Erklären Sie doch bitte, Ihrem Nick gemäß verbindlich
-was für Sie die erwähnte „Heilige Schrift“ ist?
-d.h. konkret: welche Bücher Teil davon sind und welche nicht?
-warum das so ist?
-und wie Sie das genau mit solch unfehlbarer Sicherheit wissen können, daß Sie Ihren Glauben darauf gründen?
-und wo denn genau in dieser Heiligen Schrift steht, daß das zu Glaubende auch explizite in ihr enthalten sein muß?
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#37   Rudolfus   10:37:53 | Samstag, 26. Februar 2011
@caritatem: Ich weiß nicht, was Sie mit Ihrer Aussage zur Klärung des Begriffes „Zölibat“ beitragen
wollen.
Ordensleute und zölibatäre Kleriker verpfichten sich beide zum Zölibat. Alleine die Form ist anders: Ordensleute in der feierlichen Ablegung der Ordensgelübde, zölibatäre Kleriker im Versprechen vor dem Bischof in der Klerusweihe.
Zölibat ist es da und dort, lediglich in einem anderen Stand der Kirche.
Das Gehorsamsversprechen betrifft auch beide, nur der einem im Klerusstand, der andere im Ordensstand, mit den jeweiligen Konsequenzen.
Die Weltkleriker sind lediglich nicht zur rechtlichen Armut verpflichtet.
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#36   caritatem   10:19:48 | Samstag, 26. Februar 2011
Rudolfus
Die Priester versprechen nur Gehorsam gegenüber ihren Bischof und natürlich nicht zu heiraten.
In der Ordensprofess verspricht der Betreffende seinen Ordensoberen,in Armut,Keuschheit und Gehorsam zu leben.Das ist schon ein Unterschied.
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#35   Rudolfus   10:09:51 | Samstag, 26. Februar 2011
@Guttenberger: „Rechtsgrundlage ist nicht der Zölibat, sondern die Ordensprofeß, zu der nur Unver-
heiratete zugelassen werden“
Was sind „Unverheiratete“? Die nennt man mit einem Fremdwort Zölibatäre.
„Rechtsgrundlage ist nicht der Zölibat, sondern die Ordensprofeß, zu der nur Zölibatäre zugelassen werden.“
Unverheiratet Lebende = Zölibatäre
Und damit ist der Zölibat natürlich Rechtsgrundlage der Ordensprofeß,
ein Fremdwort für „Unverheiratetsein“. (Unverheirateter im Französischen: le célibataire)
Ihre Aussage ist somit sinnfrei. Man könnte auch ebenso sinnfrei sagen: „Rechtsgrundlage der Jagd ist nicht die Schußwaffe, sondern die Jagdausrüstung, deren Bestandteil das Schießgewehr ist.“
Schußwaffe = Schießgewehr
Der Zölibat (die Ehelosigkeit) ist natürlich eines der drei Ordensgelübe (Armut, Keuschheit, Ehelosigkeit = Zölibat),
im Unterschied zum einfachen Weiheversprechen der Ehelosigkeit = des Zölibats bei der Klerusweihe jener Kleriker, die sich dazu verpflichten.
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#34   Marsilius Ficinus   10:04:55 | Samstag, 26. Februar 2011
@Savanorola
Aus historischer Perspektive liegt Herr Guttenberger vollkommen richtig. Es geht in der Tat nicht um eine Simultanbigamie, sondern eine sogenannte sukzessive Digamie, die in der Alten Kirche außerhalb des Klerus zwar mehrheitlich erlaubt, meist aber nur sehr ungerne gesehen wurde. Die sukzessive Digamie stellt im Recht der Alten Kirche ein Weihehindernis da. Ein Mann, der nach dem Tode seiner ersten Frau ein zweitesmal geheiratet hat, darf nicht in den Klerus gelangen. Und wie Herr Guttenberger ausführt, ist die Eheschließung nach dem Empfang einer höheren Weihe in Ost und West nicht möglich bzw. führt zum Ausschluss aus dem Klerikerstand. Das wird heute noch genauso in der Orthodoxie gehandhabt. Ein unverheirateter Diakon zB., der heiratet, wird aus dem Klerus ausgeschlossen.
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#33   Goldengel   09:35:32 | Samstag, 26. Februar 2011
Guttenberger
Rechtsgundlage für die Ehelosigkeit von Ordensleuten ist nicht der Zölibat, sondern die Ordensprofeß, zu der bekanntlich nur Unverheiratete zugelassen werden,
der Zölibat ist jedoch bei einem ordentlichen Orden sehr wohl verpflichtend, da die Hurerei (also Sex außerhalb der Ehe) gegen die katholische Morallehre ist.
Eine bei der Weihe bestehende Ehe darf vollumfänglich fortgesetzt werden.
Das ist aber trotzdem etwas sonderbar, da der Zölibat eben der Christusnachfolge entspricht um „des Himmelreichs willen“.
Liegt es nicht somit eher daran, dass manche Männer sich in einer Art Selbstfindungstripp befinden, statt ganz Christus folgen zu wollen. Nach dem Motto: Bubi will alles haben und auf nichts verzichten!
Der Weg jedes Geistlichen ist der Weg des Verzichtes.
Wer diesen Weg nicht bereit ist zu gehen, sollte es lieber sein lassen, da er den „Schätzen der Welt“ eher zugetan ist, als den Schätzen des Himmels.
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#32   krauterer   09:09:09 | Samstag, 26. Februar 2011
Köstlich
wenn hier von Kampfrhetorik wie „Geheimniskrämerei“, „Versteckspiel“ und „Bunkermentalität“ auf der Gegenseite geschrieben wird. Alles Begriffe, die üblicherweise auf diese Seite auch sehr gut passen. Genauso wie verbaler Amoklauf.
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#31   Savanorola   04:30:35 | Samstag, 26. Februar 2011
@guttenberger
Haben Sie bedacht, dass
„einmal verheiratet“
auch heißen kann, dass es nicht
„mehrere Ehefrauen“
gibt?
Es geht nicht um die Zweitehe nach Verwitwung, sondern um die Zweitehe oder Mehrehe an sich…
Deswegen mahnt Paulus zur Einehe!!!!
Schauen Sie doch mal in den griechischen Urtext!!!
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#30   Jörg Guttenberger, Köln   03:20:16 | Samstag, 26. Februar 2011
Didaskala, Gotthard
In der Schrift ist noch nicht vonn einer Weihe, wohl aber von Handauflegung die Rede!
Verheiratete evangelische Pfarrer, wie der genannte Fall, werden für die Priesterweihe in keiner Weise vom Zölibat entbunden! Auch gilt der Zölibat nicht für Ordensleute!
Der Zölibat geht auf 1 Tim 3 zurück. Hier bestimmt Paulus, daß nur einmal verheiratete Männer zum Diakon geweiht werden dürfen. Eine Zweitehe nach Verwitweung schließt die Weihe aus! Nichts anderes bedeutet aber der Zölibst, der in West und Ost für Priester und Diakone gleichermaßen gilt: ein Heiratverbot für den Geweihten, nicht mehr und nicht weniger! Eine bei der Weihe bestehende Ehe darf vollumfänglich fortgesetzt werden.
Im Westen kommt für den Priester und im Osten für den Bischof eine bestehende Ehe als Weihehindernis hinzu.
Wird im Westen ein verheirateter ehemaliger ev. Pfarrer zum Priester geweiht, wird er nicht vom Zölibat, sondern vom Weihehindernis einer bestehenden Ehe entbunden. Die Zölibatsverpflichtung besteht unverändert, denn nach Verwitweung darf er nicht erneut heiraten, genauso, wie unsere verheirateten Diakone und die orthodoxen Priester und Diakone.
Rechtsgundlage für die Ehelosigkeit von Ordensleuten ist nicht der Zölibat, sondern die Ordensprofeß, zu der bekanntlich nur Unverheiratete zugelassen werden, abgesehen von einigen Dritten Orden, die auch Verheiratete kennen.
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#29   Gotthard   23:28:19 | Freitag, 25. Februar 2011
@mariaGoretti
diese Priester werden ja auch nicht in den Pfarreien eingesetzt, sondern zu besonderen Diensten.
durch den konkreten Dienst ergeben sich keinerlei Klasseneinteilungen bei den Priestern: ob Pfarrei oder Krankenhaus, ob Universität oder Schule, Schwesternkommunität oder Obdachlosenasyl oder Generalvikariat: priesterlicher Dienst ist immer ein und der selbe!
Diese Priesterweihe hätte ebenfalls wie alle anderen im Kölner Dom stattfinden müssen!
Kardinal Meisner ist ein Feigling! Er steht in aller Öffentlichkeit nicht zu den Möglichkeiten, die unsere Kirche bietet. Er verteidigt sie nicht – und erklärt sie nicht!
Die Theologen-erklärung stimmt doch!
Zölibat und Priestertum mögen eine sinnvolle Ergänzung sein – eine gegenseitige Befruchtung.
Priestertum existiert immer schon jenseits des Zölibates – und muss aus den zölibatären Umschlingungen befreit werden.
Der Zölibat besteht auch jenseits des Priestertums: in den Ordensgemeinschaften für Frauen und Männer, bei geweihten Jungfrauen (ob dieser Begriff glücklich ist, wage ich zu bezweifeln!).
Warum wird der Zölibat als eine evangelische Lebensform in der Nachfolge Jesu nicht offensiver propagiert – außerhalb von Priestertum und Ordensleben?
Warum wird eine zeitweilige bewußte und gewollte Lebensform als Ausdruck einer religiören Überzeugung in unserer Kirche nicht neu entdeckt? Buddhistische Jugendliche gehen auf Zeit in ein Kloster und leben ehelos … für christen vielleicht nach den evangelischen Räten.
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#28   kristall   22:32:53 | Freitag, 25. Februar 2011
wer bist du !!??
einmal katholik !?
einmal protesterer !?
:-S ^-^
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#27   Didaskala   22:29:21 | Freitag, 25. Februar 2011
@Lycobates (17:55) Wo ist denn in der
Heiligen Schrift von einer Priester-„Weihe“ die Rede?
„Die Priester-Weihe ist ja letzt
Im Grund auf die Idee gesetzt,
Die Gnade GOttes lässt sich zwingen:
Durch äussre Zeichen so bedingen.
Nur sollte man doch nicht vergessen,
Dass stets es liegt ganz im Ermessen
Des HErrn, ob SEine Gnade ER
Bei einer Segnung auch gewähr“,
sagt wohl zurecht der hochselige Herr Geheimrat Jung-Stilling gelegentlich einer nachtodlichen Belehrung;
die Quelle hier. www.uni-siegen.de/…oads/priestertum.pdf
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#26   MariaGoretti   20:51:06 | Freitag, 25. Februar 2011
Weihe kurzfristig verlegt
Wie recht hat der Kardinal getan, um die Journalisten-Hyänen abzuwimmeln, da ist alles geheuer, diese Priester werden ja auch nicht in den Pfarreien eingesetzt, sondern zu besonderen Diensten. Bei den Anglikanern, die konvertieren, wird das ja genauso gehandhabt. das ist etwas ganz anderes. Er hatte sicherlich den Auftrag vom Papst!
Es erinnert mich an eine Textstelle: Bist Du neidisch, weil ich gütig war.
Und ob diese Priester die Ehe noch vollziehen, steht ja nirgendwo. Ich finde es schon sinnvoll, wenn sie Familie haben, dass sie dieser auch noch beistehen.
Unsere Priester gehen unverheiratet in den Priesterstand und versprechen von Anfang an den Zölibat.
Ich finde einfach, dass das 2erlei ist.
Die Priesterweihe kann auch für einen evangelischen Pfarrer, der konvertiert, Berufung sein. DEr HERR darf vielleicht noch berufen, wen ER will, oder muss ER Sie erst fragen, lux in tenebris?
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#25   Mönchlein   20:15:32 | Freitag, 25. Februar 2011
Kinder.Kindre…
Natürlich hat er erst kath.Theologie stutieren müsen,war Diakon und hat ein Praktiukum gemacht.
Das er sich von seiner Frau nicht Scheiden lassen kann ist doh wohl verständlich…
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#24   lux in tenebris   18:16:36 | Freitag, 25. Februar 2011
Das Memorandenpack wird’s freuen!
Eine sehr effektive Form, das Memorandum der Theologen zu unterstützen und den Zölibat von innen her auszuhölen, Herr Kardinal! Denn weder ist diese Zölibatsdispensiererei logisch und dem Verstand vermittelbar, noch erscheint es begreiflich, zu welchem Zweck ein 61jähriger überhaupt noch die Priesterweihe erhalten soll. Ist die Priesterweihe nun Berufung oder eine persönliche Standeserhebung, auf die ein konvertierender Protestant in vergleichbarer Position Anspruch erheben darf? Absurdes Theater, das Ganze! :-! :)3
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#23   Lycobates   17:55:36 | Freitag, 25. Februar 2011
Keine Aufregung @Schüttel
Diese Weihe ist ein Skandal und eine Frechheit!
Diese Weihe ist vor der katholischen Kirche inexistent.
Als nicht-Bischof (Weihe 1975 nach dem neuen Ritus) kann Hw. Meisner …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bmeisner.html außer höchstens der Tonsur und den niederen Weihen, keine Weihen wirksam spenden.
Darüberhinaus ist davon auszugehen, daß in der Kölner Seminarkapelle das neue Ritual zur Anwendung kam, wodurch, auch wenn Hw. Meisner Bischof wäre, wegen defectus formae et intentionis keine wirksamen Weihen zustande kommen (in der Vergangenheit hier ausführlich belegt).
Daher ist dieser protestantische Prediger nach wie vor was er schon vor seinem Übertritt war: ein Laie.
Wir wollen für diesen Mann und seine Familie um Erleuchtung beten. Möglicherweise glaubt er wirklich, zur katholischen Kirche übergetreten zu sein, und von einem ihrer Vertreter eine gültige Priesterweihe empfangen zu haben.
Ein tragischer Fall!
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#22   Theolungus †   15:55:34 | Freitag, 25. Februar 2011
Und der von der diabolischen Konzilssekte verseuchte Domenico Tuttisanti
mosert irre rum!
>:)
Er sollte in sich gehen und bei einem leibhaftigen Piusbruder seine Schuld bekennen!
O:)
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#21   FreiherrvonderTrenck   15:42:55 | Freitag, 25. Februar 2011
Hab ichs nicht
gesagt, Paule!
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#20   polenpaule   15:39:35 | Freitag, 25. Februar 2011
Wer hat hier wen, für was geweiht?
Der konzilare Usurpat des Kölner erzbischöflichen Thrones hat einen protestantischen Prediger zum „Priester“ der katholischen, nein der KONZILIAREN Gemeinschaft/SEKTE geweiht.
Da ist alles, mehr gibt es dafür nicht zu sagen und zu kommentieren!
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#19   Savanorola   15:00:46 | Freitag, 25. Februar 2011
Meisners wahrer Berufswunsch
Zitat:
„Mutter wollte ich werden!
Mutter.
Wei die Mutter die am meisten geliebte ist.“
:&)
Hans Conrad Zander (Hg.)
Worte des Vorbetenden Meisner,
LXXXIII
Köln 2005
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#18   Schüttel   14:59:16 | Freitag, 25. Februar 2011
Diese Weihe
ist ein Skandal und eine Frechheit!
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#17   Mary Cruz   14:21:37 | Freitag, 25. Februar 2011
Der lebendige Gott ist kein Götze…
sondern der Gott der Lebenden, nicht der Toten.
Jesus sagte: „Laßt die Toten ihre Toten begraben – ihr aber folgt mir nach!“ Mt. 8,22
Es gefällt Gott sicher nicht, wenn Hirten sich finanziell durch das Kirchenvolk bereichern, um die geweihten Personen dafür umso reicher zu entlohnen.
„Denn du sprichst: Ich bin reich und habe Überfluss, und mir mangelt es an nichts!“ (Off. 3:17). Sie haben also alles und brauchen nichts, noch nicht mal Jesus. Aber in Wahrheit erkennt die lauwarme Gemeinde nicht, „dass du elend und erbärmlich bist, arm, blind und entblößt.“ (Off. 3:17).
Was nützen also Reichtum und Statussymbole, wenn im Reich Gottes nur die Wahrheit zählt?
Im Reich Gottes sind sie arm, blind und entblößt.
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#16   FreiherrvonderTrenck   14:07:46 | Freitag, 25. Februar 2011
Typisch Meisner!
Führendes Glied der stinkenden Konzils-Verfall-Kirchensekte!
>:)
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#15   Amaretto †   13:57:01 | Freitag, 25. Februar 2011
Eine Ehefrau
muss das Ganze von vornherein scheitern lassen!
Mulier tacet in ecclesia!
:'(
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#14   JohannSebastianBach   13:33:27 | Freitag, 25. Februar 2011
Was macht die röm.-kath. so liebenswert?
Ganz einfach: Die Konsequenz ihrer Inkonsequenz!
Alles ist geregelt, aber (fast)alles ist möglich! Eigentlich für einen Rheinländer eine schöne Vorstellung! Priester müssen im Zölibat leben- es gibt aber Ausnahmen! Ehescheidung ist tabu- es gibt aber Ausnahmen (annullierung)-Es dürfen nur röm.-kath. an der Kommunion teilnehmen- es gibt aber genügend Ausnahmen! Und,und,und…igrnedwie liebenswert…
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#13   Sycamore   13:15:05 | Freitag, 25. Februar 2011
Der zornige junge (?) Herr Pesch
Vielleicht erklärt sich der Zorn von Herrn Pesch dadurch,
daß er bei der Primizmesse des Neugeweihten
die heilige Kommunion empfangen wollte.
Vielleicht hat er mit größter Mühe am Vorabend einen Beichtvater gefunden, bei dem er den unermesslichen Ballast
seiner Journalistensünden abgeladen hatte.
Um diese heilige Erfahrung ist er durch die Reserviertheit
des Kardinals gebracht worden.
Daß er nunmehr im jugendlichen (?) Affekt sein Imaginarium
in Geheimnisse (Dan Brown?), Versteckspiel (Kindheitserinnerungen?), Bunker (Stahlgewitter?) ergehen läßt,
soll ihm als entschuldbare Jugendsünde (Abiturientenschuld?) angerechnet werden.
Der junge(?) Mann wird ja Gelegenheit genug haben,
emotionale und intellektuelle Disziplin ausführlich zu lernen.
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#12   Palmström   13:10:03 | Freitag, 25. Februar 2011
Wenn kreuz.net. immer so arsch über
die kirchenfeindlichen Medien, deren Bosse und wiederum deren Fußvolk lästert, wird sich das Forum ganz bestimmt einen Wunsch auf Dauer einen Wunsch erfüllen wollen. Der Wunsch nämlich, dass eines Tages kein Journalist der kirchenfeindlichen Medien mehr über die Piusbrüder und kreuz.net. eine müde Zeile schreiben wird, damit endlich in stillen Winkeln mit dem großen Verwurschteln unter Ausschluss der Öffentlichkeit begonnen werden kann.
Vielleicht reicht das dann, um zur Päpstlichen Personalprälatur erhoben zu werden… :-)
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#11   Dr. Schlämmer   13:04:41 | Freitag, 25. Februar 2011
Möge seine Ehefrau
und katholische Theologin ihm eine gute Begleiterin sein.
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#10   Mary Cruz   13:00:44 | Freitag, 25. Februar 2011
@Ehrenmann:
Dem kann ich nur zustimmen! :)3 :(3
Es ist doch offensichtlich, dass verheiratete nicht die Ganzhingabe an Gott mitbringen, sondern eher eine gute Verdienstmöglichkeit darin sehen.
Wer wollte es wagen, zum Weihealtar hinzuzutreten, wenn nicht der Herr selbst ihn gerufen hätte?…
Wie die Hände Jesu bei der heiligen Wandlung „heilig und ehrwürdig“ genannt werden, so sollen auch die Hände des Priesters stets „heilig und ehrwürdig“ sein.
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#9   Ehrenmann   12:55:20 | Freitag, 25. Februar 2011
Das ist ja lachhaft!
„Der Erboste fuhr schwere Geschütze auf und warf mit Kampfrhetorik wie „Geheimniskrämerei“, „Versteckspiel“ und „Bunkermentalität“ um sich.“
„Schwere Geschütze“ und „Kampfrhetorik“ für die Begriffe „Geheimniskrämerei“, „Versteckspiel“ und „Bunkermentalität“ klingt schon sehr dick aufgetragen.
Mir ist aber schon klar, warum man die Öffentlichkeit ausschließen will: Weil die Kirchenleitung auch schön langsam begreift, dass die Menschen einfach nicht mehr verstehen und es darum immer mehr ein wirkliches „Ärgernis“ wird, dass dieser Priester verheirate sein Amt ausüben kann und andere eben nicht.
Und übrigens: Je mehr Ausnahmen von der Zölibatsverpflichtung die lateinische Kirche macht, desto weiter schreitet die Aushöhlung des Zölibatsgesetzes voran.
Nur weiter so:
Ich warte schon auf den Tag, an dem das Kartenhaus Pflichtzölibat endgültig zusammenstürzt.
In Wahrheit ist es ja jetzt schon in Anbetracht der vielen Priester mit Frauen und auch Kindern nur noch eine Fiktion.
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#8   Mary Cruz   12:52:43 | Freitag, 25. Februar 2011
Die Frage ist berechtigt, ob nicht etwas geheim bleiben soll…
oder was geheim bleiben soll.
Unterscheidet sich die Weihe verheirateter Kandidaten gegenüber zölibatär lebenden Priesteramtskandidaten?
Müssen sie dem Bischof keinen Gehorsam versprechen?
Die Verantwortung eines Priesters ist überaus groß, und die Weihe kann ihm sowohl zum ewigen Lohn als auch zur ewigen Strafe werden (vgl. das traurige Beispiel des Judas Iskarioat in Mt 26,24 f.). Wer wollte es wagen, zum Weihealtar hinzuzutreten, wenn nicht der Herr selbst ihn gerufen hätte?…
„Wir bitten Dich, allmächtiger Vater, gib diesen Deinen Dienern die Würde des Priestertums. Erneuere in ihrem Innersten den Geist der Heiligkeit, damit sie das von Dir erhaltene Amt zweiten Ranges auf sich nehmen und durch ihren vorbildlichen Wandel christliche Zucht und Sitte nahe legen.“…
Dann salbt er die inneren Handflächen: „Damit alles, was sie segnen, gesegnet sei, und was sie weihen, geweiht und geheiligt sei.“ Wie die Hände Jesu bei der heiligen Wandlung „heilig und ehrwürdig“ genannt werden, so sollen auch die Hände des Priesters stets „heilig und ehrwürdig“ sein…
„Mit dem Gewand der Unschuld bekleide dich der Herr.“…
Schließlich umfasst der Bischof beide Hände des Neugeweihten und fragt ihn: „Versprichst du mir und meinen Nachfolgern Ehrfurcht und Gehorsam?“ Dieser antwortet: „Ja, ich verspreche es.“, worauf ihm der Bischof den Friedenskuss gibt.
www.kathpedia.com/…ex.php/Priesterweihe
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#7   Domenico Tuttisanti   12:46:33 | Freitag, 25. Februar 2011
Theoloungus
Es handelt sich offensichtlich um einen weiteren Versuch des Satans, Mutter Kirche durch lutherische Infiltration zu zersetzen!
Es handelt sich bei Ihnen offensichtlich um einen weiteren Satire-Versuch, nachdem schon Ihre Anläufe unter den Accounts „Freiherr“ und „Amaretto“ mißlungen sind! :-!
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#6   Amaretto †   12:44:52 | Freitag, 25. Februar 2011
Lutheraner
sind noch teuflischer als die Guttenbergs!
>:) >:) >:)
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#5   Theolungus †   12:43:22 | Freitag, 25. Februar 2011
Es handelt sich offensichtlich
um einen weiteren Versuch des Satans, Mutter Kirche durch lutherische Infiltration zu zersetzen!
>:)
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#4   Domenico Tuttisanti   12:40:44 | Freitag, 25. Februar 2011
Amaretto:
Protestantische Prediger können doch gar nicht geweiht werden!
Ehemalige aber schon!
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#3   FreiherrvonderTrenck   12:40:03 | Freitag, 25. Februar 2011
In Wahrheit
ein satanischer Akt!
>:)
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#2   Amaretto †   12:38:31 | Freitag, 25. Februar 2011
Protestantische Prediger
können doch gar nicht geweiht werden!
Skandal!!!
>:)
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#1   Domenico Tuttisanti   12:35:09 | Freitag, 25. Februar 2011
Matthias Pesch im ‘Kölner Stadtanzeiger’
So ein Pesch aber auch! :-D
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