Wo die Heiligen vorüberzieh’n
Offensichtlich hatten die Christen schon damals nicht mehr die Kraft, Licht der Welt zu sein. Die Alternative zum Evangelium: Assisi-Treffen. Von dem Seligen Hw. Charles de Foucauld († 1916).
Charles de Foucauld
Charles de Foucauld
(kreuz.net) Es scheint, daß der Umgang mit den Muselmanen darin besteht, sie zuerst zu zivilisieren, sie dann zu unterrichten und aus ihnen schließlich Menschen ähnlich wie wir zu machen.
Wenn das getan ist, dann wird ihre Bekehrung praktisch von selber gehen.

Denn der Islam kann vor dem Unterricht nicht bestehen.

Die Arbeit die hier in Algerien – wie mit allen Muselmanen – zu verrichten ist, besteht in einem Werk der moralischen Erhebung:

• sie mit allen Mitteln moralisch und intellektuell in die Höhe zu bringen

• sich ihnen zu nähern und mit ihnen Kontakt aufzunehmen

• mit ihnen Freundschaft zu knüpfen

• ihre Voreingenommenheit gegen uns durch einen täglichen und freundschaftlichen Umgang, im Gespräch und durch das Beispiel unseres Lebens zu nehmen und ihre Ansichten zu verändern

• für einen Unterricht im eigentlichen Sinn sorgen

• diese Seelen schließlich zur Gänze zu unterrichten und ihnen mit Hilfe von Schulen und Gymnasium das beizubringen, was man in Schulen und Gymnasien lernt

• ihnen durch einen täglichen und engen Umgang beibringen, was man in der Familie lernt

• ihre Familie zu werden.

Wenn dieses Resultat erreicht ist, dann werden ihre Vorstellungen massiv verwandelt und ihre Sitten verbessert werden.

Der Übergang zum Evangelium wird dann leicht vonstatten gehen.

Aus einem Brief an Hw. Caron aus dem Jahr 1906.
      
44 Lesermeinungen
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#45   Pius XII   00:32:37 | Dienstag, 1. März 2011
Wirtschaftlicher Sachverstand, soso!
Leider ist nicht viel wirtschaftlicher Sachverstand in diesem Forum vertreten, da niemand hier thematisiert, bzw. begreift, dass der finanzielle Totalzusammenbruch des Systems nur noch eine Frage von Monaten ist
Darf ich in aller Bescheidenheit fragen, von wieviel Monaten?
Der Vorteil konkreter Angaben besteht darin, dass man den Wahrheitsgehalt überprüfen kann. Das ficht zwar die ewigen Untergangspropheten nicht an, aber einige Leichtgläubige sind nach dem wiederholten Nichteintreffen von Katastropheszenarien schon bereit gewesen, etwas skeptischer gegenüber derlei Unsinn zu werden.
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#44   clarissa colonia   20:09:13 | Montag, 28. Februar 2011
Ach monens,
sind sie nicht anderenorts als „Adler“ unterwegs?
Einem jeden Narren riecht sein Wind nach Ambrosia, so ein altes Sprichwort. Und was wir für wahr halten ist wohl etwas anderes, als was andere für wahr halten. Und mit dem gleichen Argument suchen beide ihre Wahrheit zu untermauern: Die göttliche Offenbarung.
Ich persönlich würde mich in religiösen Fragen sicher nicht an einen Kamelhändler wenden, aber wer könnte schon mit Sicherheit sagen, daß sich ihm Gott nicht geoffenbart hat?
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#43   r.ruhrgebietler   19:56:43 | Montag, 28. Februar 2011
Kraut: bitte lesen sie den beitrag
Sonntag, 27. Februar 2011 23:49 in diesem Thread noch einmal ganz genau! bitte, langsam und genau. Die Tücke steckt im Detail! Sie sind eine Seele vom Fach und werde es entdecken!
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#42   Atzmon   13:23:07 | Montag, 28. Februar 2011
@Reconquista
Leider ist nicht viel wirtschaftlicher Sachverstand in diesem Forum vertreten, da niemand hier thematisiert, bzw. begreift, dass der finanzielleTotalzusammenbruchdes Systems nur noch eine Frage von Monaten ist.
Tja, das habe ich auch schon vorhergesagt, wobei es kein großes Brimborium und Dschigderassabumm braucht, um das zu erkennen. Einfache Zinseszinsrechnung und ein Fitzlechen Analysis genügt.
Doch die gehirngewaschene GOYIM-Kaste hat andere
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#41   monens   13:05:18 | Montag, 28. Februar 2011
Eines auf KEINEN Fall tun !
Das dem für den Irren-DEN notwendige Verständnis auch dem Irr-TUM entgegenbringen zu wollen und somit unter dem Deckmantel einer „ganz human“ wahrheitsfeindlichen „Gleichmacherei“ aller Relligion den wahren Glauben versanden lassen zu wollen;
der hl. Thomas v. Aquin:
„Die grösste Wohltat, die man einem Menschen
erweisen kann, besteht darin, dass man ihn
vom Irrtum zur Wahrheit führt.“
So ist sicherlich der richtige Weg, den Irren-DEN, also auch den Mohamedanern, durch ein, sie in ihrer Würde als der Seele nach Gottes Ebenbilder ehrendes, Bekenntnis zum wahren Glauben zu begegnen; dem Irren-DEN ist mit Nachsicht und Erbarmen zu begegnen, dem Irr-TUM / der Lüge aber mit entschiedener Ablehnung; der Islam ist dem wahren Glauben diamtetral entgegengesetzt
www.razyboard.com/…07913-5854663-0.html
über die Wahrheit Jesus Christus kann es keinerlei „Zeitgeist-Dialog“ geben; der sog. „interreligiöse Dialog“ hat in den letzten Jahren zur schleichenden Selbstauflösung des wahren Glaubensbekenntnisses geführt; die sog. „Assisi-Gebetsttreffen als Bankrotterklärung für die Mission ?
www.razyboard.com/…07887-6019241-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus hat nicht zum „Dialogisieren“ über Ihn aufgefordert sondern zum lebenden Bekenntis seiner ABSOLUTHEIT als alleinige WAHRHEIT.
www.razyboard.com/…07913-5830019-0.html
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#40   r.ruhrgebietler   07:14:55 | Montag, 28. Februar 2011
Gregorius Nazianzenus:
der Missbrauch katholischer Kirchen für heidnische Zeremonien IST ein viel schwereres Vergehen gegen Gott!
die konzilsgläubigen suhlen sich aber lieber in dem von ihnen erzeugten sündenpfuhl! sie habe die höchste Zeit der Vergebung verpasst – es gibt kaum noch Priester, die die Messe aller Zeiten zelebrieren und daher auch in der Vollgewalt der Sakramente Gottes stehen!
Auf Gott ausgerichtete Vorbilder sucht die Seele in der konzilsglaubensgemeinschaft vergeblich! kloranküsser sind für einen recht(!)gläubigen Bekenner des Sühneleidens Jesu Christi eine sehr schwere Sünde, desgl. die Teilnahme an jeder ritenveranstaltung der im Glauben irrenden!
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#39   Gregorius Nazianzenus   00:31:38 | Montag, 28. Februar 2011
Weil Moses
bei Massa und Meriba zweimal mit dem Stab gegen den Felsen schlug statt nur einmal, wie Gott es ihm befohlen hatte, wurde er von Gott bestraft: er durfte das Gelobte Land nur von Ferne sehen und nicht in es einziehen.
Ist der Missbrauch katholischer Kirchen für heidnische Zeremonien nicht ein viel schwereres Vergehen gegen Gott?
Ist es nicht höchste Zeit, den Herrn dafür öffentlich um Verzeihung zu bitten und Sühne zu leisten? Und zwar vor allem durch die, die dieses Vergehen begangen und zu verantworten haben?
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#38   kristall   00:26:16 | Montag, 28. Februar 2011
was würdest du sagen !?
wenn ein fremder deinen klarnamen verwendet !?
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#37   Kraut   00:16:54 | Montag, 28. Februar 2011
Der Beitrag von Gregorius
trifft doch des Pudels Kern.
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#36   Gregorius Nazianzenus   00:13:39 | Montag, 28. Februar 2011
Die meisten Christen
tragen Heiligennamen…
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#35   kristall   00:10:53 | Montag, 28. Februar 2011
Gregorius Nazianzenus !
ist ein kirchenheiliger !!!
wer darf diesen namen führen !?
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#34   Gregorius Nazianzenus   00:08:58 | Montag, 28. Februar 2011
@kristall.
Hat nicht mit Nazis zu tun.
de.wikipedia.org/…i/Gregor_von_Nazianz
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#33   Kraut   00:03:57 | Montag, 28. Februar 2011
Also, kristall
Ich könnte jetzt eigentlich keinen Spott erkennen (?).
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#32   kristall   23:58:57 | Sonntag, 27. Februar 2011
nazius !!!!
dein spottbeitrag ist leicht durchschaut !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-D ^-^
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#31   Gregorius Nazianzenus   23:49:21 | Sonntag, 27. Februar 2011
Fatima.
Man kann sagen: Papst Johannes XXIII. stand an einem Scheideweg.
Hat in Fatima wirklich die Muttergottes gesprochen? Die Kirche scheint es zu glauben. Hätte sie sonst, was selten geschieht, die Erscheinung von Fatima in den Römischen Kalender aufgenommen, der auf dem ganzen Erdkreis dieser Erscheinung gedenkt?
Wenn es kein teuflischer Trug war und sie wirklich dort gesprochen hat, dann hat der Himmel, also Gott selbst den Menschen den Weg zum Frieden, auch zum Frieden auf Erden gewiesen: Umkehr, Bekehrung zu Jesus Christus, Gebet, Weihe Russlands durch den ganzen katholischen Episkopat, vereint mit dem Papst.
Diesen Weg ist aber Johannes XXIII. nicht gegangen, oder genauer gesagt: nur halb, und so die Päpste nach ihm.
Stattdessen auf die göttlichen Mittel setzte man auf die menschlichen: das Gebet der nichtchristlichen Religionen zu ihrer jeweiligen „Transzendenz“, die mit der Heiligsten Dreifaltigkeit gleichgesetzt wird, soll es richten. Sie soll bei Gott das bewirken, was man von Ihm nicht als Geschenk zu Seinen Bedingungen empfangen wollte.
Ist die Welt seit Assisi 1986 friedlicher geworden?
Wenn man wirklich glaubt, dass Jesus Christus der wahre Gott ist, warum ruft man dann nicht das katholische Volk zu einem Gebetssturm auf statt mit den Dämonenanbetern zu fraternisieren?
Hat Christus gemeinsam mit Kajafas gebetet? der Apostel Paulus mit den Griechen zu Apollo? die Kirchenväter mit den gnostischen Sektierern?
Die Alternative, die gewählt wurde, ist die Apostasie.
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#30   Rudolfus   23:38:14 | Sonntag, 27. Februar 2011
@DerRabe: Die 3. Botschaft von Fatima sind Worte Mariens, wie die ersten beiden Botschaften auch.
Daß diese Botschaft seit dem Jahr 1960 vertuscht wird, ist ziemlich klar erwiesen.
Eine Chronologie über die Vertuschung der 3. Botschaft, auch auf Deutsch, finden Sie hier:
old.fatima.org/ger/GerCronCvr.htm
Kurienmächtige bekämpften auch unter Johannes Paul II. aktiv den Fatima-Weltkongreß, selbst mit unlauteren Mitteln, sogar einen einzelnen Priester, der sich um die Fatima-Enthüllung sehr verdient macht. In der Kurie gibt es massive Kräfte, die alles daran setzen, daß diese Botschaft nicht bekannt wird.
Johannes Paul I., ein Getreuer der Kirche, hätte, nachdem er die Freimaurer der Kurie entsorgt hätte, wie man annehmen darf, die 3. Botschaft auch bekanntgemacht, so wie der sel. Pius IX. die Geheimbotschaft von LaSalette im 19. Jahrhundert der Bitte Mariens gemäß veröffentlichte.
Stattdessen soll Johannes Paul I. im Verwandtenkreis geäußert haben: „Ich muß hier raus. Paul VI. lebt. Ich habe ihn im Vatikan gesehen.“
Nach 33 Tagen im Amt war Johannes Paul I. tot.
Benedikt XVI. und Marienerscheinungen: Benedikt XVI. verfährt mit Marienerscheinungen wie ein Modernist mit der Hl. Schrift. So ist Benedikt XVI. seinerzeit als Theologe verbildet worden. Er bestimmt, was er glaubt. Sichtbar ist das u. a., als Benedikt XVI. als damaliger Glaubenspräfekt-Kardinal die Marienerscheinung von Amsterdam anerkannte, gleichzeitig aber eigenmächtig das zitierte Gebet änderte. Die Stelle „die Frau, die einst Maria war“ mußte in „die Frau Maria“ (oder so ähnlich) geändert werden.
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#29   Chrysanthus   23:18:47 | Sonntag, 27. Februar 2011
Mir fällt niemand ein,
den ich hasse.
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#28   Antonio Michele Ghislieri   23:17:25 | Sonntag, 27. Februar 2011
@Chrysanthus
Die Bibel gebietet uns, unsere Nächsten zu lieben und auch die Feinde zu lieben; wahrscheinlich deshalb, weil es in der Regel dieselben Leute sind.
Gilbert Keith Chesterton
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#27   Chrysanthus   23:08:21 | Sonntag, 27. Februar 2011
@Rabe,
ich würde es nicht wagen, so wie Reconquista und andere über den Papst zu urteilen, aber der Sache nach ist es, wenn man den Dingen auf den Grund geht, wirklich so: das eigentliche 3. Geheimnis wurde nicht veröffentlicht. Es liegt im privaten Schreibtisch des Papstes (wenn ich mich recht erinnere, heißt der Schreibtisch Barberino).
Der Hauptakteur in dieser Hinsicht in den letzten Jahren ist Kardinal Bertone.
Erklären kann man sich die Sache, wenn man annimmt, dass die verheimlichenden Päpste –-alle seit Johannes XXIII.-- eine Mentalreservation machen. Sie erkennen das eigentliche 3. Geheimnis, nämlich die Worte der Gottesmutter (nicht die in der Tat veröffentlichte Vision), nicht als solches an und können dann –-guten Gewissens, wie sie subjektiv, vielleicht, meinen-- in Abrede stellen, dass es einen unveröffentlichten Teil davon noch gebe.
Sie verheimlichen das Geheimnis mit den besten Absichten, wie sie meinen. Bei Papst Benedikt XVI. kommt hinzu, dass er Vorbehalte hat, alles von Fatima für authentisch zu halten. (Hinweise dafür finden Sie in seiner amtlichen Auslegung der Vision, wenn Sie den Text aufmerksam lesen.)
Nehmen Sie sich einige Stunden Zeit und lesen Sie die nachfolgende profunde und sachliche Dokumentation eines italienischen Journalisten:
www.secretstillhidden.com/
(Allerdings nicht auf deutsch, nur auf englisch, spanisch, italienisch und portugiesisch – aber eine von diesen Sprachen werden Sie ja lesen können.)
Dann wird Ihnen vieles klar.
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#26   DerRabe   22:14:21 | Sonntag, 27. Februar 2011
rudolfus,
wie kommen sie darauf, dass der papst etwas verheimlicht oder gar ausgetauscht hat? meinen sie nicht, dass ihre vorwürfe aus der liuft gegriffen sind als auf falschem zeugnis wider den nächsten beruhen?
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#25   Rudolfus   19:51:58 | Sonntag, 27. Februar 2011
@DerRabe: Wir können dem Papst sehr wohl vergeben –
die Wahrheit der Sünde muß allerdings benannt werden: Ohne Benennung der Wahrheit bleibt der Dreck unter der Decke einer scheinchristlichen Fassade. Wer die Wahrheit zum Schweigen bringt, der muß sich einmal mit der Wahrheit konfrontieren, damit wir vergeben können: Das betrifft Papst Benedikt XVI. Er lügt und betrügt. Sie verlangen, daß wir dazu schweigen, und daß dem Papst auch noch zu huldigen ist – als einen Seligen von morgen. Ich danke ‘reconquista’, daß er ausspricht, was der Papst getan hat: Die 3. Botschaft von Fatima verheimlicht und mit einer Vision ausgetauscht, die nicht die 3. Botschaft ist. Das ist ein Betrug, dem sich der Papst stellen muß. Ohne Schuldbekenntnis keine Vergebung. Außerdem geht es um das Seelenheil der Mensch und um die Kirche. Kritik am Ruin der Kirche und am ewigen Seelenheil der Menschen mit Totschlagargumenten eines Gleichnisses Christi zu cachieren, das mag Ihnen reichen, um diesen Papst selig zu sprechen: Vielen Katholiken reicht dies nicht, weil sie die Kirche wieder aufbauen wollen: Auf dem Fundament der Wahrheit, nicht auf dem Fundament der Betrügereien dieses Papstes und seines ebenso betrügerischen Vorgängers, der vorgab, Fatima zu verehren, obwohl er Fatima ungehorsam war. Ihm selbst mag es vergeben werden – nützt dies dem Wiederaufbau der Kirche und der Wahrheit? Wir dürfen die Wahrheit um Wojtyla und Ratzinger nicht verschweigen.
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#24   Vineta   19:50:57 | Sonntag, 27. Februar 2011
Ruhrgebietler und Semikolon:
Ruhrgebietler:
Wie Sie sagen, fällt vielen einfach nicht auf, daß vor VII Heresien schnell gekeult wurden, während sie heute eher wie Blümchen liebevoll begossen werden.
Semikolon:
Was das Einstreifen von staatlichen Geldern angeht, haben sich die sog. Theolunken freilich nicht überflüssig gemacht – wohl aber damit, was das Beachtet-Werden durch Christen angeht, die noch bei klarem Verstand sind.
Dagegen, daß staatlich alimentierte Islamtheologen es früher oder später auch so bunt treiben wie die über 250 Theolunken, spricht im einzelnen:
1) Sie wissen genau, daß das islamische Glaubensgebäude schnell einstürzt, wenn sie es von den Wurzeln lösen.
2) Sie lehnen es ab, daß Islamgemeinden durch eine Art Kirchensteuer belastet werden, die zu einem korrumpierenden Verwaltungsapparat führt.
3) Ihre Gegnerschaft zum Deutschtum und Christentum schweißt sie zu einer einheitlichen Kampfgruppe zusammen, die um so mehr zusammenhält, je schneller die Deutschen wegsterben. „Seht, Allah ist auf unserer Seite, er schenkt uns das Paradies D, wenn ihr dem Koran treu bleibt“, werden sie ihren Schülern sagen.
4) 15 Mio. Anatolier und 15 Mio. Araber sitzen auf gepackten Koffern und träumen vom idiotischen D mit seinen idiotischen Wählern und idiotischen Politikern, die ihnen die Tore weit aufreißen.
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#23   DerRabe   19:36:10 | Sonntag, 27. Februar 2011
rekonquista,
urteilen sie nicht so hart über ratzinger.
gottes wort über das fegefeuer:
„Da ließ ihn der Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzen Herzen vergibt.“ Matthäus 19/ 32-35
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#22   Rudolfus   19:35:11 | Sonntag, 27. Februar 2011
@wickerl: Deine Aussage zum 3. Geheimnis von Fatima ist zutreffend.
Das 3. Geheimnis sind Worte Mariens.
Die haben wir im Jahre 2000 nicht veröffentlicht bekommen, nur eine unbekannte Vision der Sr. Lucia, die nicht die „3. Botschaft Mariens“ ist. Diese knüpft zwangsläufig an die letzten Worte der „2. Botschaft“ an, „Portugal wird das Dogma des Glaubens erhalten bleiben etc.“, d. h. es geht um den Glauben, übereinstimmend mit Kard. Ratzingers Aussagen über die 3. Botschaft. Es geht um die Apostasie Roms, die an der Kirchenspitze beginnt. Es geht um die Herrschaft Satans im Vatikan. Es spricht vieles dafür. Prof. Baumgartner (Salzburg) erhielt einen persönlichen Brief eines Päpstlichen Theologen Pius’ XII. (Name ist mir entfallen): Dieser erklärte wörtlich, Inhalt der 3. Botschaft ist die Apostasie der Hierarchie, die in Rom einsetzt. Die historische Entwicklung nach 1960 stützt diese Aussage.
LaSalette – kirchlich anerkannt – 1846 sagt dies bereits voraus, in seiner Großen Botschaft: „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristus werden.“ Der damalige Papst – der sel. Pius IX. – durfte die LaSalette-Botschaft 1858 bekanntmachen (diese enthält auch andere Vorhersagen über das 19. Jahrhundert wie den Verlust des Kirchenstaates [eingetreten 1870], und andere apokalyptische Warnungen – am besten selbst lesen): „Die Menschheit steht am Vorabend furchtbarer Strafgerichte.“ Fatima führt LaSalette weiter. Die 3. Botschaft, 1960 zu veröffentlichen, muß sich logischerweise af die Jahre beziehen: Hier geschah der Umsturz in Rom.
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#20   DerRabe   19:16:46 | Sonntag, 27. Februar 2011
Gottes Wort
„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn dich deine Hand zum bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden.“
Markus 9
Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.“
Matthäus 5/27-30
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#19   r.ruhrgebietler   19:12:03 | Sonntag, 27. Februar 2011
gunther maria michel:
danke für den link – man muss kein russisch können um den neidergang der konzilsglaubensgemeinschaft zu erkennen!
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#18   gunther maria michel   18:46:24 | Sonntag, 27. Februar 2011
Enthüllendes Video
über die interreligiöse Politik des Vatikans:
Der Vatikan auf dem Weg zur superökumenistischen, antichristlichen, neuheidnischen Welteinheitsreligion (Video) rittertum.wordpress.com/…welteinheitsreligion/
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#17   wickerl   17:53:12 | Sonntag, 27. Februar 2011
gewandelte Zeit
@reconquista Es ist richtig, so schreibt das das II. Vaticanum, aber es ist nicht mehr Gegenstand der vatikanischen Tagespolitik, heute ist man nicht mehr philoislamisch sondern philosemitisch und man drischt auf die Moslems ein, weil das die USA und Israel gerne hören( = Regensburger Vorlesung und andere), sprich man ist durch und durch opportunistisch,
letzlich ist das II. Vaticanum eine gänzliche Absage an das, was die Gottemutter in Fatima sagte, Johannes XXIII. soll zum 3. Geheimnis gemeint haben, es passt nicht in unsere Zeit, womit er recht hatte, und das Geheimnis verschloss, ( kennen wir es überhaupt und wenn ja zur Gänze?) und darum auch die Nacherscheinungen in Medjugorje, und weil dort nichts weitergeht, jetzt in Korea.
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#16   r.ruhrgebietler   17:40:05 | Sonntag, 27. Februar 2011
RATZINGER & CO. WERDEN IN DER HÖLLE LANDEN !
dazu braucht es keine ausgeprägten studien oder gar mehr als alleine über die strasse überqueren zu können: der Wegführer ist Die Zehn Gebote Gottes!
doch prüfen wir unsere Seele natürlich zuerst auch eingehend selber!
seit amtsantritt J-XXIII ist jeder Art Häresie tür und tor geöffnet! das V-II hat den irrglauben ins programm geholt…
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#15   Semikolon   16:38:13 | Sonntag, 27. Februar 2011
@Vineta, Danke für Ihre Gegenrede
…denn die vom Staat bezahlten islamischen Theologen dürften sich nicht wie ihre katholischen … Kollegen überflüssig machen wollen,… Wie Sie ja indirekt zugeben, hat diese Strategie ja bei der Kirche in Deutschland geklappt, und überflüssig machen sich die per Lebenszeit verbeamteten Professoren und Lehrer ja gerade nicht: Diese haben ja egal, was sie erzählen, wie sie ihre Prüflinge behandeln und welche langfFolgen dies für die Kirche hat, überhaupt keine persönlichen isb. finanziellen Folgen zu erwarten. Während sonst Jeder nach Leistung/Ertrag/Erfolg bezahlt wird, ist dies im Beamtensystem ja anders. Deshalb ist meine Prognose, sobald mal dieses Prinzip bei den Islam-Gelehrten auch einführt, werden diese sich nur noch damit beschäftigen ihre sich evtl. widersprechenden und vermutlich sich bald auch mit islamischen fundamentalen Glaubenssätzen in Konflikt geratenen, aber hauptsache das eigene Ego fördernden, schlauen eigenen Gedanken lehren.
Zugegeben, ergänzend sollte man die Strategie noch, indem man schnellstens für die islamischen Mitbürger
die Kirchensteuerpflicht einführt. Dies hat dann den die Vernichtung beschleunigenden Effekt, dass sich die nun kirchensteuergefütterten islam. Glaubensführer statt sich um die Glaubensverbreitung und um die Gewinnung treuer (und auch spendenden Gläubigen) zu kümmern, sich darauf konzentrieren, den (zunächst) satt fließenden Steuergeldstrom in den Ausbau von personalstarken s. selbst beschäftigenden Verwaltung etc. zu lenken.
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#14   Reconquista †   15:26:10 | Sonntag, 27. Februar 2011
@vineta + @rudolfus Ich habe hier schon unzählige Male
– unter schwersten Beschimpfungen seitens der vertretenen Konzilssektenherdentiere – gepostet, dass die Ratzingersekte ein verkommener Annex der Demokrattenherrschaft ist und mit dieser untergehen wird.
Vorher werden die hofierten Demokratten der Konzilssekte aber noch gewaltsam den Marsch blasen, wofür es bereits mehr als erste Anzeichen gibt.
Leider ist nicht viel wirtschaftlicher Sachverstand in diesem Forum vertreten, da niemand hier thematisiert, bzw. begreift, dass der finanzielleTotalzusammenbruchdes Systems nur noch eine Frage von Monaten ist. Wenn das sozialistische Sozialstaatsparadies, für das gerade die Konzilssekte so schwärmt, untergeht wird es interessant…RATZINGER UND DIE SEINEN SIND DER WEGBEREITER DES ANTICHRISTEN UND DAFÜR WERDEN SIE ZUR VERANTWORTUNG GEZOGEN WERDEN !! >:)
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#13   Vineta   15:09:36 | Sonntag, 27. Februar 2011
Semikolon, die von Ihnen hier erwähnte Strategie dürfte nicht erfolgreich sein,
denn die vom Staat bezahlten islamischen Theologen dürften sich nicht wie ihre katholischen über 250 Memorandum- Kollegen überflüssig machen wollen, indem sie z.B. die Homo-Ehe usw. fordern.
Abgesehen davon, daß sie ethnisch zusammenhalten, dürfte denen absolut klar sein, daß den Koran niemand mehr ernst nimmt, sobald sie davon abweichende Lehren verbreiten, sei es nun in bezug auf die Homo-Ehe, sei es in bezug auf das Streichen aller Gewaltaufrufe im Koran usw. Sie werden zu verhindern wissen, daß sich der Islam von seinen Wurzeln löst.
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#12   Semikolon   14:24:27 | Sonntag, 27. Februar 2011
@vineta
und daß nunmehr bei einer islamischen Parallelgesellschaft von ( laut Ulfkotte) 7,3 Mio. in D die Bischöfe die Politiker auffordern, Milliarden Euro Steuergelder gefälligst locker zu machen für Islamlehrstühle und einen flächendeckenden Islamunterricht für ca. 900000 muslimische Schüler
Das liegt daran, dass die intelligenten Bischöfe erkannt haben, dass dies der einzig 100prozentig zuverlässige Weg ist, den Islam nachhaltig zu vernichten.
Sobald der Staat die Theologenausbildung und damit auch die Lehrer an den Schulen übernimmt, ist bekanntlich die Glaubenslehre (zumindest im Einflußbereich dieser Theologen) futsch.
Das haben die Bischöfe ja in Deutschland längst bemerkt, auch ohne Theologen-Memorandum.
Und es wird nicht lange dauern, bis es auch seitens so eingerichteten Islamlehrstühle entsprechende „Memoranden“ gibt, die dem zuvor schon offentlichlichen massiven Glaubensabfall noch ein akademisches „Schlußwort“ aufstülpt.
Beten wir, dass die staatlich finanzierten Islamlehrstühle bald und umfassend kommen.
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#11   Rudolfus   14:21:04 | Sonntag, 27. Februar 2011
Vineta/Reconquista: Gezielte Ansiedlung der Mohammedaner in Europa
Bekanntes Projekt der Einen Neuen Weltordnung und der satanischen Freimaurerei, die das Christentum abgrundtief haßt.
Die Päpste des II. Vaticanum und die Novus-Ordo-Hierarchie – deshalb auch der Name ‘Novus Ordo’ = ‘New Order’ – werden selbst von der satanischen Freimaurerei kontrolliert, wie die CDU auch. Deren oberster Befehlsgeber ist nicht Christus, sondern die Geheimloge der Freimaurerei, sichtbar in der Ausführung der freimaurerischen Einheitswelt- und Kirchenumsturzpläne.
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#10   Mary Cruz   13:55:50 | Sonntag, 27. Februar 2011
Gotthard: Wegen der Binde- und Lösegewalt…
brauchen Sie als Verteidiger der Abtreibungs-Organisationen wie „Donum vitae“ und deren Unterstützer – nicht zu denken, dass Jesus und die von ihm erteilte Binde- und Lösegewalt – sich außerhalb der Gebote Gottes bewegen würde!
Traurig, dass das den rationalistischen Konzils-Anhängern nicht in den Verstand reingeht!
5 „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.
6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen…
10 Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, gleichwie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin.
14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete.“ Joh. 15, 5-14
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#9   Vineta   13:20:09 | Sonntag, 27. Februar 2011
Reconquista, was fällt Ihnen denn eigentlich dazu ein,
daß, soweit mir bekannt,
1)von seiten der Päpste und des Episkopats nie ein europäischer Politiker (und auch kein sich christlich nennender) für das etwa 1960 begonnene Hereinholen von Millionen Musels kritisiert wurde,
2) auch nicht dafür, daß diese in ganzen Stadtteilen unter sich bleiben und Parallelgesellschaften bilden durften mit eigenen Läden und Moscheen und oft ohne Deutschkenntnisse und ganz ohne Berührungspunkte mit den Kirchen und dem Christentum
3) und daß nunmehr bei einer islamischen Parallelgesellschaft von ( laut Ulfkotte) 7,3 Mio. in D die Bischöfe die Politiker auffordern, Milliarden Euro Steuergelder gefälligst locker zu machen für Islamlehrstühle und einen flächendeckenden Islamunterricht für ca. 900000 muslimische Schüler.
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#8   Reconquista †   13:04:37 | Sonntag, 27. Februar 2011
@gotthard. Mir wurde zwar keine Lösegewalt übertragen
aber die Fähigkeit logischen Denkens, die Euch Konzilssektlern aufgrund diabolischer Totalverwirrung und – verblödung abgeht.
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#7   Rudolfus   12:57:38 | Sonntag, 27. Februar 2011
@Pelagius III.: Wer überhaupt keine Ahnung hat, sollte nicht Tatsachen feststellen, die nicht zu-
treffen.
1. Der sel. Charles de Foucauld war definitiv mit dem Ziel unterwegs, aus dem Islam neue Christen zu gewinnen – also als Missionar unterwegs.
Das weiß jeder, wirklich jeder, der sich mit dem sel. Charles de Foucauld auseinandersetzt.
Er weiß aber auch, daß es dem Seligen nicht gelungen ist, einen neuen Christen zu gewinnen.
Das ist das Grundthema das Leben dieses Seligen!
So etwas muß man wissen.
2. Seine Ermordung geschah, weil er für Christus nach Arabien ging und sich in Arabien aufgehalten hatte. Das ist im brutalen Araberland ein bekanntes Risiko. Wenn er nicht als Christ erschossen wurde, dann zumindest im Rahmen seiner Mission für Christus.
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#6   Pelagius III.   12:50:19 | Sonntag, 27. Februar 2011
Tatsachen:
„Mission betrieb Charles de Foucauld nicht, sondern widmete sich in seiner kargen Freizeit der eigenen spirituellen Entwicklung.
Am 1. Dezember 1916, während des Ersten Weltkriegs, der auch die Sahara nicht verschonte, wurde seine von ihm in Tamanrasset errichtete Klause von plündernden Tuareg und aufständischen Senussi besetzt. Foucauld sollte verschleppt werden, um zu verhindern, dass er militärisch wertvolle Information an die Armee leitete. Als in einiger Entfernung Reiter auftauchen, die für Méharisten (arabische Söldner in französischen Diensten) gehalten wurden, geriet einer der Bewacher in Panik und erschoss den Gefangenen.“ (Wikipedia)
1. Charles de Foucauld war nicht missionarisch tätig.
2. Seine Ermordung hatte nichts mit Religion zu tun.
3. Foucauld wurde erschossen, nicht „bestialisch umgebracht“.
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#5   Reconquista †   12:25:13 | Sonntag, 27. Februar 2011
Pelagius III: Tatsache ist, dass Charles de Foucauld
von den Anhängern der „Religion des Friedens“ bestialisch umgebracht wurde.
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#4   Pelagius III.   12:06:23 | Sonntag, 27. Februar 2011
Tatsache ist…
dass Charles de Foucauld trotz seiner schönen Ansichten keinen einzigen Muslim bekehrt hat.
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#3   vagabundo   12:03:48 | Sonntag, 27. Februar 2011
Sinn und Sinngebung
„… für einen Unterricht im eigentlichen Sinn sorgen.“
Was nun aber ist der eigentliche Sinn? Vielleicht der eine Konfuzius? Oder der eines Netanyahu? Oder der eines Obama? Oder meiner? Oder der von Elie Wiesel? Oder der von Angela Merkel? Oder der von Ahmadinedschad? Oder der von Helmut Kohl? Oder der von Saddam Hussein? Oder der von Karl Marx?
Aus diesem Zirkelkreis gibt es einen Ausweg. Er wurde uns von Supertramp gewiesen. Ihr Song heißt „Stop Making Sense.“
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#2   Gotthard   12:02:49 | Sonntag, 27. Februar 2011
@reconquista
RATZINGER & CO. WERDEN IN DER HÖLLE LANDEN !
wurde Dir nachträglich die Binde- und Lösegewalt übertragen?
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#1   Reconquista †   11:34:02 | Sonntag, 27. Februar 2011
Der seelige Charles de Foucauld war sehr rückständig
in seinen Ansichten. Laut VII – Sekte der Gotteslästerer Ratzinger, Woityla & Co. ist der Islam mit „Hochachtung“ zu betrachten (so Nostra Aetate) und alles so zu lassen wie es ist. Bekanntlich hat Christus das den Aposteln ja so aufgetragen :-D
Laut Ratzinger ist der christliche Bekehrungsauftrag nur so hegelianisch-dialektisch richtig „in der Geschichte weiterentwickelt“ (bekannt als „Kontinuität der Hermeneutik).
Auch müssen Päpste den Koran küssen, den Islam dem Schutz des hl. Johannes empfehlen, auf Strumpfsocken durch Moscheen kriechen und apostatische Scheingebete mit Imamen verrichten um der Ratzingerschen Geschichtsentwicklungstheologie zu entsprechen.
RATZINGER & CO. WERDEN IN DER HÖLLE LANDEN !
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