Offensichtlich hatten die Christen schon damals nicht mehr die Kraft, Licht der Welt zu sein. Die Alternative zum Evangelium: Assisi-Treffen. Von dem Seligen Hw. Charles de Foucauld († 1916).
Charles de Foucauld
(kreuz.net) Es scheint, daß der Umgang mit den Muselmanen darin besteht, sie zuerst zu zivilisieren,
sie dann zu unterrichten und aus ihnen schließlich Menschen ähnlich wie wir zu machen. Wenn das getan
ist, dann wird ihre Bekehrung praktisch von selber gehen.
Denn der Islam kann vor dem Unterricht nicht
bestehen.
Die Arbeit die hier in Algerien – wie mit allen Muselmanen – zu verrichten ist, besteht in
einem Werk der moralischen Erhebung:
• sie mit allen Mitteln moralisch und intellektuell in die Höhe
zu bringen
• sich ihnen zu nähern und mit ihnen Kontakt aufzunehmen
• mit ihnen Freundschaft zu
knüpfen
• ihre Voreingenommenheit gegen uns durch einen täglichen und freundschaftlichen Umgang,
im Gespräch und durch das Beispiel unseres Lebens zu nehmen und ihre Ansichten zu verändern
• für
einen Unterricht im eigentlichen Sinn sorgen
• diese Seelen schließlich zur Gänze zu unterrichten
und ihnen mit Hilfe von Schulen und Gymnasium das beizubringen, was man in Schulen und Gymnasien lernt
• ihnen durch einen täglichen und engen Umgang beibringen, was man in der Familie lernt
• ihre
Familie zu werden.
Wenn dieses Resultat erreicht ist, dann werden ihre Vorstellungen massiv verwandelt
und ihre Sitten verbessert werden.
Der Übergang zum Evangelium wird dann leicht vonstatten gehen.
Aus
einem Brief an Hw. Caron aus dem Jahr 1906.
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44 Lesermeinungen
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Wirtschaftlicher Sachverstand, soso! Leider ist nicht viel wirtschaftlicher Sachverstand in diesem Forum
vertreten, da niemand hier thematisiert, bzw. begreift, dass der finanzielle Totalzusammenbruch des Systems
nur noch eine Frage von Monaten ist Darf ich in aller Bescheidenheit fragen, von wieviel Monaten? Der
Vorteil konkreter Angaben besteht darin, dass man den Wahrheitsgehalt überprüfen kann. Das ficht zwar
die ewigen Untergangspropheten nicht an, aber einige Leichtgläubige sind nach dem wiederholten Nichteintreffen
von Katastropheszenarien schon bereit gewesen, etwas skeptischer gegenüber derlei Unsinn zu werden.
Ach monens, sind sie nicht anderenorts als „Adler“ unterwegs? Einem jeden Narren riecht sein Wind nach
Ambrosia, so ein altes Sprichwort. Und was wir für wahr halten ist wohl etwas anderes, als was andere
für wahr halten. Und mit dem gleichen Argument suchen beide ihre Wahrheit zu untermauern: Die göttliche
Offenbarung. Ich persönlich würde mich in religiösen Fragen sicher nicht an einen Kamelhändler wenden,
aber wer könnte schon mit Sicherheit sagen, daß sich ihm Gott nicht geoffenbart hat?
Kraut: bitte lesen sie den beitrag Sonntag, 27. Februar 2011 23:49 in diesem Thread noch einmal ganz genau!
bitte, langsam und genau. Die Tücke steckt im Detail! Sie sind eine Seele vom Fach und werde es entdecken!
@Reconquista Leider ist nicht viel wirtschaftlicher Sachverstand in diesem Forum vertreten, da niemand
hier thematisiert, bzw. begreift, dass der finanzielleTotalzusammenbruchdes Systems nur noch eine Frage
von Monaten ist. Tja, das habe ich auch schon vorhergesagt, wobei es kein großes Brimborium und Dschigderassabumm
braucht, um das zu erkennen. Einfache Zinseszinsrechnung und ein Fitzlechen Analysis genügt. Doch die
gehirngewaschene GOYIM-Kaste hat andere
Eines auf KEINEN Fall tun ! Das dem für den Irren-DEN notwendige Verständnis auch dem Irr-TUM entgegenbringen
zu wollen und somit unter dem Deckmantel einer „ganz human“ wahrheitsfeindlichen „Gleichmacherei“ aller
Relligion den wahren Glauben versanden lassen zu wollen; der hl. Thomas v. Aquin: „Die grösste Wohltat,
die man einem Menschen erweisen kann, besteht darin, dass man ihn vom Irrtum zur Wahrheit führt.“ So
ist sicherlich der richtige Weg, den Irren-DEN, also auch den Mohamedanern, durch ein, sie in ihrer Würde
als der Seele nach Gottes Ebenbilder ehrendes, Bekenntnis zum wahren Glauben zu begegnen; dem Irren-DEN
ist mit Nachsicht und Erbarmen zu begegnen, dem Irr-TUM / der Lüge aber mit entschiedener Ablehnung;
der Islam ist dem wahren Glauben diamtetral entgegengesetzt www.razyboard.com/…07913-5854663-0.html
über die Wahrheit Jesus Christus kann es keinerlei „Zeitgeist-Dialog“ geben; der sog. „interreligiöse
Dialog“ hat in den letzten Jahren zur schleichenden Selbstauflösung des wahren Glaubensbekenntnisses
geführt; die sog. „Assisi-Gebetsttreffen als Bankrotterklärung für die Mission ? www.razyboard.com/…07887-6019241-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus hat nicht zum „Dialogisieren“ über Ihn aufgefordert sondern zum lebenden
Bekenntis seiner ABSOLUTHEIT als alleinige WAHRHEIT. www.razyboard.com/…07913-5830019-0.html
Gregorius Nazianzenus: der Missbrauch katholischer Kirchen für heidnische Zeremonien IST ein viel schwereres
Vergehen gegen Gott! die konzilsgläubigen suhlen sich aber lieber in dem von ihnen erzeugten sündenpfuhl!
sie habe die höchste Zeit der Vergebung verpasst – es gibt kaum noch Priester, die die Messe aller Zeiten
zelebrieren und daher auch in der Vollgewalt der Sakramente Gottes stehen! Auf Gott ausgerichtete Vorbilder
sucht die Seele in der konzilsglaubensgemeinschaft vergeblich! kloranküsser sind für einen recht(!)gläubigen
Bekenner des Sühneleidens Jesu Christi eine sehr schwere Sünde, desgl. die Teilnahme an jeder ritenveranstaltung
der im Glauben irrenden!
Weil Moses bei Massa und Meriba zweimal mit dem Stab gegen den Felsen schlug statt nur einmal, wie Gott
es ihm befohlen hatte, wurde er von Gott bestraft: er durfte das Gelobte Land nur von Ferne sehen und
nicht in es einziehen. Ist der Missbrauch katholischer Kirchen für heidnische Zeremonien nicht ein viel
schwereres Vergehen gegen Gott? Ist es nicht höchste Zeit, den Herrn dafür öffentlich um Verzeihung
zu bitten und Sühne zu leisten? Und zwar vor allem durch die, die dieses Vergehen begangen und zu verantworten
haben?
Fatima. Man kann sagen: Papst Johannes XXIII. stand an einem Scheideweg. Hat in Fatima wirklich die Muttergottes
gesprochen? Die Kirche scheint es zu glauben. Hätte sie sonst, was selten geschieht, die Erscheinung
von Fatima in den Römischen Kalender aufgenommen, der auf dem ganzen Erdkreis dieser Erscheinung gedenkt?
Wenn es kein teuflischer Trug war und sie wirklich dort gesprochen hat, dann hat der Himmel, also Gott
selbst den Menschen den Weg zum Frieden, auch zum Frieden auf Erden gewiesen: Umkehr, Bekehrung zu Jesus
Christus, Gebet, Weihe Russlands durch den ganzen katholischen Episkopat, vereint mit dem Papst. Diesen
Weg ist aber Johannes XXIII. nicht gegangen, oder genauer gesagt: nur halb, und so die Päpste nach ihm.
Stattdessen auf die göttlichen Mittel setzte man auf die menschlichen: das Gebet der nichtchristlichen
Religionen zu ihrer jeweiligen „Transzendenz“, die mit der Heiligsten Dreifaltigkeit gleichgesetzt wird,
soll es richten. Sie soll bei Gott das bewirken, was man von Ihm nicht als Geschenk zu Seinen Bedingungen
empfangen wollte. Ist die Welt seit Assisi 1986 friedlicher geworden? Wenn man wirklich glaubt, dass Jesus
Christus der wahre Gott ist, warum ruft man dann nicht das katholische Volk zu einem Gebetssturm auf statt
mit den Dämonenanbetern zu fraternisieren? Hat Christus gemeinsam mit Kajafas gebetet? der Apostel Paulus
mit den Griechen zu Apollo? die Kirchenväter mit den gnostischen Sektierern? Die Alternative, die gewählt
wurde, ist die Apostasie.
@DerRabe: Die 3. Botschaft von Fatima sind Worte Mariens, wie die ersten beiden Botschaften auch. Daß
diese Botschaft seit dem Jahr 1960 vertuscht wird, ist ziemlich klar erwiesen. Eine Chronologie über
die Vertuschung der 3. Botschaft, auch auf Deutsch, finden Sie hier: old.fatima.org/ger/GerCronCvr.htm
Kurienmächtige bekämpften auch unter Johannes Paul II. aktiv den Fatima-Weltkongreß, selbst mit unlauteren
Mitteln, sogar einen einzelnen Priester, der sich um die Fatima-Enthüllung sehr verdient macht. In der
Kurie gibt es massive Kräfte, die alles daran setzen, daß diese Botschaft nicht bekannt wird. Johannes
Paul I., ein Getreuer der Kirche, hätte, nachdem er die Freimaurer der Kurie entsorgt hätte, wie man
annehmen darf, die 3. Botschaft auch bekanntgemacht, so wie der sel. Pius IX. die Geheimbotschaft von
LaSalette im 19. Jahrhundert der Bitte Mariens gemäß veröffentlichte. Stattdessen soll Johannes Paul
I. im Verwandtenkreis geäußert haben: „Ich muß hier raus. Paul VI. lebt. Ich habe ihn im Vatikan gesehen.“
Nach 33 Tagen im Amt war Johannes Paul I. tot. Benedikt XVI. und Marienerscheinungen: Benedikt XVI. verfährt
mit Marienerscheinungen wie ein Modernist mit der Hl. Schrift. So ist Benedikt XVI. seinerzeit als Theologe
verbildet worden. Er bestimmt, was er glaubt. Sichtbar ist das u. a., als Benedikt XVI. als damaliger
Glaubenspräfekt-Kardinal die Marienerscheinung von Amsterdam anerkannte, gleichzeitig aber eigenmächtig
das zitierte Gebet änderte. Die Stelle „die Frau, die einst Maria war“ mußte in „die Frau Maria“ (oder
so ähnlich) geändert werden.
@Chrysanthus Die Bibel gebietet uns, unsere Nächsten zu lieben und auch die Feinde zu lieben; wahrscheinlich
deshalb, weil es in der Regel dieselben Leute sind. Gilbert Keith Chesterton
#27 Chrysanthus 23:08:21 | Sonntag, 27. Februar 2011
@Rabe, ich würde es nicht wagen, so wie Reconquista und andere über den Papst zu urteilen, aber der
Sache nach ist es, wenn man den Dingen auf den Grund geht, wirklich so: das eigentliche 3. Geheimnis wurde
nicht veröffentlicht. Es liegt im privaten Schreibtisch des Papstes (wenn ich mich recht erinnere, heißt
der Schreibtisch Barberino). Der Hauptakteur in dieser Hinsicht in den letzten Jahren ist Kardinal Bertone.
Erklären kann man sich die Sache, wenn man annimmt, dass die verheimlichenden Päpste –-alle seit Johannes
XXIII.-- eine Mentalreservation machen. Sie erkennen das eigentliche 3. Geheimnis, nämlich die Worte
der Gottesmutter (nicht die in der Tat veröffentlichte Vision), nicht als solches an und können dann
–-guten Gewissens, wie sie subjektiv, vielleicht, meinen-- in Abrede stellen, dass es einen unveröffentlichten
Teil davon noch gebe. Sie verheimlichen das Geheimnis mit den besten Absichten, wie sie meinen. Bei Papst
Benedikt XVI. kommt hinzu, dass er Vorbehalte hat, alles von Fatima für authentisch zu halten. (Hinweise
dafür finden Sie in seiner amtlichen Auslegung der Vision, wenn Sie den Text aufmerksam lesen.) Nehmen
Sie sich einige Stunden Zeit und lesen Sie die nachfolgende profunde und sachliche Dokumentation eines
italienischen Journalisten: www.secretstillhidden.com/ (Allerdings nicht auf deutsch, nur auf englisch,
spanisch, italienisch und portugiesisch – aber eine von diesen Sprachen werden Sie ja lesen können.)
Dann wird Ihnen vieles klar.
rudolfus, wie kommen sie darauf, dass der papst etwas verheimlicht oder gar ausgetauscht hat? meinen sie
nicht, dass ihre vorwürfe aus der liuft gegriffen sind als auf falschem zeugnis wider den nächsten beruhen?
@DerRabe: Wir können dem Papst sehr wohl vergeben – die Wahrheit der Sünde muß allerdings benannt werden:
Ohne Benennung der Wahrheit bleibt der Dreck unter der Decke einer scheinchristlichen Fassade. Wer die
Wahrheit zum Schweigen bringt, der muß sich einmal mit der Wahrheit konfrontieren, damit wir vergeben
können: Das betrifft Papst Benedikt XVI. Er lügt und betrügt. Sie verlangen, daß wir dazu schweigen,
und daß dem Papst auch noch zu huldigen ist – als einen Seligen von morgen. Ich danke ‘reconquista’,
daß er ausspricht, was der Papst getan hat: Die 3. Botschaft von Fatima verheimlicht und mit einer Vision
ausgetauscht, die nicht die 3. Botschaft ist. Das ist ein Betrug, dem sich der Papst stellen muß. Ohne
Schuldbekenntnis keine Vergebung. Außerdem geht es um das Seelenheil der Mensch und um die Kirche. Kritik
am Ruin der Kirche und am ewigen Seelenheil der Menschen mit Totschlagargumenten eines Gleichnisses Christi
zu cachieren, das mag Ihnen reichen, um diesen Papst selig zu sprechen: Vielen Katholiken reicht dies
nicht, weil sie die Kirche wieder aufbauen wollen: Auf dem Fundament der Wahrheit, nicht auf dem Fundament
der Betrügereien dieses Papstes und seines ebenso betrügerischen Vorgängers, der vorgab, Fatima zu
verehren, obwohl er Fatima ungehorsam war. Ihm selbst mag es vergeben werden – nützt dies dem Wiederaufbau
der Kirche und der Wahrheit? Wir dürfen die Wahrheit um Wojtyla und Ratzinger nicht verschweigen.
Ruhrgebietler und Semikolon: Ruhrgebietler: Wie Sie sagen, fällt vielen einfach nicht auf, daß vor VII
Heresien schnell gekeult wurden, während sie heute eher wie Blümchen liebevoll begossen werden. Semikolon:
Was das Einstreifen von staatlichen Geldern angeht, haben sich die sog. Theolunken freilich nicht überflüssig
gemacht – wohl aber damit, was das Beachtet-Werden durch Christen angeht, die noch bei klarem Verstand
sind. Dagegen, daß staatlich alimentierte Islamtheologen es früher oder später auch so bunt treiben
wie die über 250 Theolunken, spricht im einzelnen: 1) Sie wissen genau, daß das islamische Glaubensgebäude
schnell einstürzt, wenn sie es von den Wurzeln lösen. 2) Sie lehnen es ab, daß Islamgemeinden durch
eine Art Kirchensteuer belastet werden, die zu einem korrumpierenden Verwaltungsapparat führt. 3) Ihre
Gegnerschaft zum Deutschtum und Christentum schweißt sie zu einer einheitlichen Kampfgruppe zusammen,
die um so mehr zusammenhält, je schneller die Deutschen wegsterben. „Seht, Allah ist auf unserer Seite,
er schenkt uns das Paradies D, wenn ihr dem Koran treu bleibt“, werden sie ihren Schülern sagen. 4) 15
Mio. Anatolier und 15 Mio. Araber sitzen auf gepackten Koffern und träumen vom idiotischen D mit seinen
idiotischen Wählern und idiotischen Politikern, die ihnen die Tore weit aufreißen.
rekonquista, urteilen sie nicht so hart über ratzinger. gottes wort über das fegefeuer: „Da ließ ihn
der Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du
mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht,
erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den
Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch
behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzen Herzen vergibt.“ Matthäus 19/ 32-35
@wickerl: Deine Aussage zum 3. Geheimnis von Fatima ist zutreffend. Das 3. Geheimnis sind Worte Mariens.
Die haben wir im Jahre 2000 nicht veröffentlicht bekommen, nur eine unbekannte Vision der Sr. Lucia,
die nicht die „3. Botschaft Mariens“ ist. Diese knüpft zwangsläufig an die letzten Worte der „2. Botschaft“
an, „Portugal wird das Dogma des Glaubens erhalten bleiben etc.“, d. h. es geht um den Glauben, übereinstimmend
mit Kard. Ratzingers Aussagen über die 3. Botschaft. Es geht um die Apostasie Roms, die an der Kirchenspitze
beginnt. Es geht um die Herrschaft Satans im Vatikan. Es spricht vieles dafür. Prof. Baumgartner (Salzburg)
erhielt einen persönlichen Brief eines Päpstlichen Theologen Pius’ XII. (Name ist mir entfallen): Dieser
erklärte wörtlich, Inhalt der 3. Botschaft ist die Apostasie der Hierarchie, die in Rom einsetzt. Die
historische Entwicklung nach 1960 stützt diese Aussage. LaSalette – kirchlich anerkannt – 1846 sagt dies
bereits voraus, in seiner Großen Botschaft: „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristus
werden.“ Der damalige Papst – der sel. Pius IX. – durfte die LaSalette-Botschaft 1858 bekanntmachen (diese
enthält auch andere Vorhersagen über das 19. Jahrhundert wie den Verlust des Kirchenstaates [eingetreten
1870], und andere apokalyptische Warnungen – am besten selbst lesen): „Die Menschheit steht am Vorabend
furchtbarer Strafgerichte.“ Fatima führt LaSalette weiter. Die 3. Botschaft, 1960 zu veröffentlichen,
muß sich logischerweise af die Jahre beziehen: Hier geschah der Umsturz in Rom.
Gottes Wort „Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es
besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn dich deine Hand zum bösen
verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei
Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum bösen verführt,
dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen
in die Hölle geworfen zu werden.“ Markus 9 Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst nicht
die Ehe brechen. ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem herzen schon
Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum bösen verführt, dann reiß es aus und wirf
es weg! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib
in die Hölle geworfen wird.“ Matthäus 5/27-30
Enthüllendes Video über die interreligiöse Politik des Vatikans: Der Vatikan auf dem Weg zur superökumenistischen,
antichristlichen, neuheidnischen Welteinheitsreligion (Video) rittertum.wordpress.com/…welteinheitsreligion/
gewandelte Zeit @reconquista Es ist richtig, so schreibt das das II. Vaticanum, aber es ist nicht mehr
Gegenstand der vatikanischen Tagespolitik, heute ist man nicht mehr philoislamisch sondern philosemitisch
und man drischt auf die Moslems ein, weil das die USA und Israel gerne hören( = Regensburger Vorlesung
und andere), sprich man ist durch und durch opportunistisch, letzlich ist das II. Vaticanum eine gänzliche
Absage an das, was die Gottemutter in Fatima sagte, Johannes XXIII. soll zum 3. Geheimnis gemeint haben,
es passt nicht in unsere Zeit, womit er recht hatte, und das Geheimnis verschloss, ( kennen wir es überhaupt
und wenn ja zur Gänze?) und darum auch die Nacherscheinungen in Medjugorje, und weil dort nichts weitergeht,
jetzt in Korea.
RATZINGER & CO. WERDEN IN DER HÖLLE LANDEN ! dazu braucht es keine ausgeprägten studien oder gar mehr
als alleine über die strasse überqueren zu können: der Wegführer ist Die Zehn Gebote Gottes! doch
prüfen wir unsere Seele natürlich zuerst auch eingehend selber! seit amtsantritt J-XXIII ist jeder Art
Häresie tür und tor geöffnet! das V-II hat den irrglauben ins programm geholt…
#15 Semikolon 16:38:13 | Sonntag, 27. Februar 2011
@Vineta, Danke für Ihre Gegenrede …denn die vom Staat bezahlten islamischen Theologen dürften sich
nicht wie ihre katholischen … Kollegen überflüssig machen wollen,… Wie Sie ja indirekt zugeben,
hat diese Strategie ja bei der Kirche in Deutschland geklappt, und überflüssig machen sich die per Lebenszeit
verbeamteten Professoren und Lehrer ja gerade nicht: Diese haben ja egal, was sie erzählen, wie sie ihre
Prüflinge behandeln und welche langfFolgen dies für die Kirche hat, überhaupt keine persönlichen isb.
finanziellen Folgen zu erwarten. Während sonst Jeder nach Leistung/Ertrag/Erfolg bezahlt wird, ist dies
im Beamtensystem ja anders. Deshalb ist meine Prognose, sobald mal dieses Prinzip bei den Islam-Gelehrten
auch einführt, werden diese sich nur noch damit beschäftigen ihre sich evtl. widersprechenden und vermutlich
sich bald auch mit islamischen fundamentalen Glaubenssätzen in Konflikt geratenen, aber hauptsache das
eigene Ego fördernden, schlauen eigenen Gedanken lehren. Zugegeben, ergänzend sollte man die Strategie
noch, indem man schnellstens für die islamischen Mitbürger die Kirchensteuerpflicht einführt. Dies
hat dann den die Vernichtung beschleunigenden Effekt, dass sich die nun kirchensteuergefütterten islam.
Glaubensführer statt sich um die Glaubensverbreitung und um die Gewinnung treuer (und auch spendenden
Gläubigen) zu kümmern, sich darauf konzentrieren, den (zunächst) satt fließenden Steuergeldstrom in
den Ausbau von personalstarken s. selbst beschäftigenden Verwaltung etc. zu lenken.
#14 Reconquista † 15:26:10 | Sonntag, 27. Februar 2011
@vineta + @rudolfus Ich habe hier schon unzählige Male – unter schwersten Beschimpfungen seitens der
vertretenen Konzilssektenherdentiere – gepostet, dass die Ratzingersekte ein verkommener Annex der Demokrattenherrschaft
ist und mit dieser untergehen wird. Vorher werden die hofierten Demokratten der Konzilssekte aber noch
gewaltsam den Marsch blasen, wofür es bereits mehr als erste Anzeichen gibt. Leider ist nicht viel wirtschaftlicher
Sachverstand in diesem Forum vertreten, da niemand hier thematisiert, bzw. begreift, dass der finanzielleTotalzusammenbruchdes
Systems nur noch eine Frage von Monaten ist. Wenn das sozialistische Sozialstaatsparadies, für das gerade
die Konzilssekte so schwärmt, untergeht wird es interessant…RATZINGER UND DIE SEINEN SIND DER WEGBEREITER
DES ANTICHRISTEN UND DAFÜR WERDEN SIE ZUR VERANTWORTUNG GEZOGEN WERDEN !!
Semikolon, die von Ihnen hier erwähnte Strategie dürfte nicht erfolgreich sein, denn die vom Staat bezahlten
islamischen Theologen dürften sich nicht wie ihre katholischen über 250 Memorandum- Kollegen überflüssig
machen wollen, indem sie z.B. die Homo-Ehe usw. fordern. Abgesehen davon, daß sie ethnisch zusammenhalten,
dürfte denen absolut klar sein, daß den Koran niemand mehr ernst nimmt, sobald sie davon abweichende
Lehren verbreiten, sei es nun in bezug auf die Homo-Ehe, sei es in bezug auf das Streichen aller Gewaltaufrufe
im Koran usw. Sie werden zu verhindern wissen, daß sich der Islam von seinen Wurzeln löst.
#12 Semikolon 14:24:27 | Sonntag, 27. Februar 2011
@vineta und daß nunmehr bei einer islamischen Parallelgesellschaft von ( laut Ulfkotte) 7,3 Mio. in D
die Bischöfe die Politiker auffordern, Milliarden Euro Steuergelder gefälligst locker zu machen für
Islamlehrstühle und einen flächendeckenden Islamunterricht für ca. 900000 muslimische Schüler Das
liegt daran, dass die intelligenten Bischöfe erkannt haben, dass dies der einzig 100prozentig zuverlässige
Weg ist, den Islam nachhaltig zu vernichten. Sobald der Staat die Theologenausbildung und damit auch die
Lehrer an den Schulen übernimmt, ist bekanntlich die Glaubenslehre (zumindest im Einflußbereich dieser
Theologen) futsch. Das haben die Bischöfe ja in Deutschland längst bemerkt, auch ohne Theologen-Memorandum.
Und es wird nicht lange dauern, bis es auch seitens so eingerichteten Islamlehrstühle entsprechende „Memoranden“
gibt, die dem zuvor schon offentlichlichen massiven Glaubensabfall noch ein akademisches „Schlußwort“
aufstülpt. Beten wir, dass die staatlich finanzierten Islamlehrstühle bald und umfassend kommen.
Vineta/Reconquista: Gezielte Ansiedlung der Mohammedaner in Europa Bekanntes Projekt der Einen Neuen Weltordnung
und der satanischen Freimaurerei, die das Christentum abgrundtief haßt. Die Päpste des II. Vaticanum
und die Novus-Ordo-Hierarchie – deshalb auch der Name ‘Novus Ordo’ = ‘New Order’ – werden selbst von der
satanischen Freimaurerei kontrolliert, wie die CDU auch. Deren oberster Befehlsgeber ist nicht Christus,
sondern die Geheimloge der Freimaurerei, sichtbar in der Ausführung der freimaurerischen Einheitswelt-
und Kirchenumsturzpläne.
#10 Mary Cruz 13:55:50 | Sonntag, 27. Februar 2011
Gotthard: Wegen der Binde- und Lösegewalt… brauchen Sie als Verteidiger der Abtreibungs-Organisationen
wie „Donum vitae“ und deren Unterstützer – nicht zu denken, dass Jesus und die von ihm erteilte Binde-
und Lösegewalt – sich außerhalb der Gebote Gottes bewegen würde! Traurig, dass das den rationalistischen
Konzils-Anhängern nicht in den Verstand reingeht! 5 „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in
mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. 6 Wenn
jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und
wirft sie ins Feuer, und sie brennen… 10 Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe,
gleichwie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin. 14 Ihr seid meine
Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete.“ Joh. 15, 5-14
Reconquista, was fällt Ihnen denn eigentlich dazu ein, daß, soweit mir bekannt, 1)von seiten der Päpste
und des Episkopats nie ein europäischer Politiker (und auch kein sich christlich nennender) für das
etwa 1960 begonnene Hereinholen von Millionen Musels kritisiert wurde, 2) auch nicht dafür, daß diese
in ganzen Stadtteilen unter sich bleiben und Parallelgesellschaften bilden durften mit eigenen Läden
und Moscheen und oft ohne Deutschkenntnisse und ganz ohne Berührungspunkte mit den Kirchen und dem Christentum
3) und daß nunmehr bei einer islamischen Parallelgesellschaft von ( laut Ulfkotte) 7,3 Mio. in D die
Bischöfe die Politiker auffordern, Milliarden Euro Steuergelder gefälligst locker zu machen für Islamlehrstühle
und einen flächendeckenden Islamunterricht für ca. 900000 muslimische Schüler.
#8 Reconquista † 13:04:37 | Sonntag, 27. Februar 2011
@gotthard. Mir wurde zwar keine Lösegewalt übertragen aber die Fähigkeit logischen Denkens, die Euch
Konzilssektlern aufgrund diabolischer Totalverwirrung und – verblödung abgeht.
@Pelagius III.: Wer überhaupt keine Ahnung hat, sollte nicht Tatsachen feststellen, die nicht zu- treffen.
1. Der sel. Charles de Foucauld war definitiv mit dem Ziel unterwegs, aus dem Islam neue Christen zu gewinnen –
also als Missionar unterwegs. Das weiß jeder, wirklich jeder, der sich mit dem sel. Charles de Foucauld
auseinandersetzt. Er weiß aber auch, daß es dem Seligen nicht gelungen ist, einen neuen Christen zu
gewinnen. Das ist das Grundthema das Leben dieses Seligen! So etwas muß man wissen. 2. Seine Ermordung
geschah, weil er für Christus nach Arabien ging und sich in Arabien aufgehalten hatte. Das ist im brutalen
Araberland ein bekanntes Risiko. Wenn er nicht als Christ erschossen wurde, dann zumindest im Rahmen seiner
Mission für Christus.
#6 Pelagius III. 12:50:19 | Sonntag, 27. Februar 2011
Tatsachen: „Mission betrieb Charles de Foucauld nicht, sondern widmete sich in seiner kargen Freizeit
der eigenen spirituellen Entwicklung. Am 1. Dezember 1916, während des Ersten Weltkriegs, der auch die
Sahara nicht verschonte, wurde seine von ihm in Tamanrasset errichtete Klause von plündernden Tuareg
und aufständischen Senussi besetzt. Foucauld sollte verschleppt werden, um zu verhindern, dass er militärisch
wertvolle Information an die Armee leitete. Als in einiger Entfernung Reiter auftauchen, die für Méharisten
(arabische Söldner in französischen Diensten) gehalten wurden, geriet einer der Bewacher in Panik und
erschoss den Gefangenen.“ (Wikipedia) 1. Charles de Foucauld war nicht missionarisch tätig. 2. Seine
Ermordung hatte nichts mit Religion zu tun. 3. Foucauld wurde erschossen, nicht „bestialisch umgebracht“.
Sinn und Sinngebung „… für einen Unterricht im eigentlichen Sinn sorgen.“ Was nun aber ist der eigentliche
Sinn? Vielleicht der eine Konfuzius? Oder der eines Netanyahu? Oder der eines Obama? Oder meiner? Oder
der von Elie Wiesel? Oder der von Angela Merkel? Oder der von Ahmadinedschad? Oder der von Helmut Kohl?
Oder der von Saddam Hussein? Oder der von Karl Marx? Aus diesem Zirkelkreis gibt es einen Ausweg. Er wurde
uns von Supertramp gewiesen. Ihr Song heißt „Stop Making Sense.“
#1 Reconquista † 11:34:02 | Sonntag, 27. Februar 2011
Der seelige Charles de Foucauld war sehr rückständig in seinen Ansichten. Laut VII – Sekte der Gotteslästerer
Ratzinger, Woityla & Co. ist der Islam mit „Hochachtung“ zu betrachten (so Nostra Aetate) und alles so
zu lassen wie es ist. Bekanntlich hat Christus das den Aposteln ja so aufgetragen Laut Ratzinger ist
der christliche Bekehrungsauftrag nur so hegelianisch-dialektisch richtig „in der Geschichte weiterentwickelt“
(bekannt als „Kontinuität der Hermeneutik). Auch müssen Päpste den Koran küssen, den Islam dem Schutz
des hl. Johannes empfehlen, auf Strumpfsocken durch Moscheen kriechen und apostatische Scheingebete mit
Imamen verrichten um der Ratzingerschen Geschichtsentwicklungstheologie zu entsprechen. RATZINGER & CO.
WERDEN IN DER HÖLLE LANDEN !