Kinderschlachtung
Internetforum gegen Kinderjäger
Furchtbare Wahrheit: Die hohen Abtreibungszahlen sind kein Zeichen von Emanzipation, sondern ein Folge unterlassener Hilfeleistungen.
Die neue Webseite 'VorAbtreibung.net'
Die neue Webseite ‘VorAbtreibung.net’
(kreuz.net, Heidelberg) Der Verein ‘Pro Femina’ betreibt seit wenigen Tagen unter der Adresse ‘vorabtreibung.net’ eine Internetplattform für abtreibungsgefährdete Mütter.

Die Seite enthält wichtige Informationen rund über die Schwangerschaft und Abtreibungsgewalt.

In einem Forum wird schwangeren Müttern geholfen, eine Perspektive für ein Leben mit ihrem Kind zu finden.

Man will nicht, daß geholfen wird

Bisher waren die Online-Beraterinnen von ‘Pro Femina’ in den Foren fremder Anbieter zu Gast.

Dort wurde ihre Arbeit jedoch stark behindert.

„Wir konnten keine öffentlichen Empfehlungen mehr ‘für Pro Femina’ aussprechen“ – sagt Brigitte Stelzle, die Leiterin des Online-Beratungsteams:

„Wenn wir es doch taten, wurden wir sofort zensuriert.“

Die Konsequenzen waren katastrophal: „Wir mußten erleben, daß Mütter sich gegen ihr Kind entschieden, weil wir an der Hilfe gehindert wurden.“

Zensur der Forenbetreiber

‘Pro Femina’ reagiert mit ihrer neuen Webpräsenz auf den enormen Informationsbedarf abtreibungsgefährdeter Mütter.

Etwa 5.000 Mal am Tag werden in die Internet-Suchmaschine ‘google.de’ Worte wie „Abtreibung“, „ungewollt schwanger“ und „Schwangerschaftsabbruch“ eingegeben.

Schon seit mehreren Jahren arbeitet ‘Pro Femina’ daher verstärkt im Internet.

Im Jahr 2010 standen die Online-Beraterinnen mit 804 Frauen mindestens einmal in schriftlichem Kontakt.

Gleichzeitig vermittelte ‘Pro Femina’ 474 schwangere Mütter an die Beratungsstelle ‘Die Birke’.

Ohne die Zensur der Forenbetreiber könnten dies noch weitaus mehr sein.

Man könnte die meisten Abtreibungen verhindern

Kristijan Aufiero – der Vorsitzende von ‘Die Birke’ bestätigt:

„Wir machen die Erfahrung, daß die Frauen gegen ihren Willen zur Abtreibung gehen, weil sie keinen anderen Ausweg sehen.“

Und: „Nach unserer Beratung haben sich im vergangenen Jahr siebzig Prozent für ihr Kind entschieden.“

Aufieros Fazit: „Die hohen Abtreibungszahlen in unserem Land sind in Wirklichkeit kein Zeichen von Emanzipation, sondern ein Folge unterlassener Hilfeleistung.“
      
11 Lesermeinungen
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#11   DerRabe   23:24:38 | Montag, 28. Februar 2011
van der meer,
pro-familia ist die größte abschlachtzentrale und sie legen noch ein gutes wort dafür ein. das sagt alles!!
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#10   Evelynn van der Meer   19:32:07 | Montag, 28. Februar 2011
Ein sicherlich sehr sinnvoller und guter Beitrag, eine solche Plattform zu gründen.
Und eigentlich schon lange überfällig!
Die Nagelprobe wäre natürlich, wie sich „Berater“ verhalten, wenn die Frau eine andere Entscheidung, als die der „Beraterin“ wählt.
Bei Pro Familia scheint es so, dass man sich auch über Mütter freut, die nicht abtreiben.
Es ist zu hoffen, dass Pro Femina auch damit leben kann (wenngleich auch schlecht), wenn sich eine Frau anders entscheidet und doch abtreibt und sie nicht bedrängt.
Denn auch dann brauchen diese Frauen Hilfe.
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#9   monens   13:47:41 | Montag, 28. Februar 2011
Die vielgepriesene „Meinungsfreiheit“ zählt nur für freigeistlich verseuchtes Gedankengut !
Wie könnte es auch anders sein, dass die „ganz humanen“ Seilschaften der Kultur des Todes nur die für ihre Seelenverderberei notwendige mediale Werbetrommel rühren; diese Trommel will denn nicht aufzeigen, dass die Seilschaften der mörderische Abtreibung überhaupt kein Interesse an wahrheitsgemässer Beratung für Frauen hat sondern in teuflischer Verbissenheit den MORD an ungeborenen Kindern als „ganz humane Behandlung“ vorlügen will; an teuflischen „Konferenzen“ des Todes wird Folgendes als dringlich“empfohlen“:
„daß die ungeborenen Kinder rechtlich NICHT geschützt wären, also KEINEN eigenen Rechtsstatus haben. Insbesondere in den Diskussionen nach dem Vortrag von Joyce Arthur wurde klar gesagt, daß es NICHT darum geht, die Zahl von Abtreibungen zu reduzieren oder das Leben von Frauen zu schützen, sondern darum, daß es ein Grundrecht der Frauen sei, Geschlechtsverkehr ausschließlich zur Lustbefriedigung zu haben, ÜBERALL UND JEDERZEIT sicher abtreiben lassen zu können, und in Fortpflanzungsfragen alleine zu bestimmen.
Es sei wichtig, daß die Abtreibung nicht als schlechter als eine Geburt oder als Notlösung empfunden werde, sondern ALS NORMALE UND GUTE ENTSCHEIDUNG der Frau. „
„humaner“ Totentanz
www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
Niemand wird mehr heute sagen können, er habe von der „FristenENDlösung“ nichts gewusst
www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
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#8   Senatssekretär Danzig   03:03:31 | Montag, 28. Februar 2011
Abtreibung ist für die Politik sinnvoller als Hartz IV und Sozialhilfe
HARTZ IV ist nicht die Deutsche Sozialhilfe, diese wurde von den offiziellen Parteien, wie SPD, Die Grünen und CDU unter Altkanzler Schröder abgeschafft, weil die Politik der GmbH keine geordnete und gleichbehandelnde Leistung mehr zahlen konnte!
Ein Produkt der Marktorientierung des Kapital ist es wieder über Lebenswert und Nichtlebenswert, in moderner Euthanasie, nun auch die werdenden Mütter vor den Bezug der HArtz IV-Leistungen zu schützen und ihnen in Karriere mit beruflichen Leistungen zu ködern. Angebliche Gleichberechtigung wird mit Lohnforderungen, Elternteilzeit und leeren Versprechungen vorgegaukelt. Bestes Beispiel ist die Zerstörung der Familie von Seiten der Politik dieser GmbH in Bedarfsfälle und Kunden. Wobei sich die Jugendlichen in außerelterlicher Betreuung stärker unterstützt sehen, als in Unterstützung durch Hartz IV und in den Aufstockerfamilien. Hier in dieser Situation zählt auch die Verweigerung der Deutschen, ein Kind ohne Sicherheit in die Welt zu setzen! Außerdem schämt sich jedes Elternteil seiner Brut, wenn diese ungeprüfte Sippenverhältnisse eingeht, im Alter mehr Betreuungsfälle durch gerichtliche Instanzen erhält und sich um das Erbe der Familie beraubt fühlt. Aber der Krieg ist ja auch noch nicht zu Ende!
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#7   DerRabe   22:03:03 | Sonntag, 27. Februar 2011
im wort selbstverwirklichung…
…steckt ja schon der (un)sinn drin: sich selbst verwirken.
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#6   glaube   19:48:35 | Sonntag, 27. Februar 2011
Folge
Was erwarten sie von den Fanatikern anderes. Eine Frau hat Kariere zu machen und sich selbst zu verwirklichen, was auch immer das bedeuten mag.
Kinder und Mann sind Unterdrückungssystem der Spießbürgergesellschaft.
Und wer entsinnt sich nicht an den Slogan: wie kann man in dieser Welt Kinder bekommen wenn in Afrika Kinder verhungern.
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#5   DerRabe   19:13:14 | Sonntag, 27. Februar 2011
Weltgericht
Vom Weltgericht
„Wenn der Menschensohn in seiner Herr-lichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König denen auf der Rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das -Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. (…) Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! (…) Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“
Matthäus 25
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#4   Rudolfus   18:17:13 | Sonntag, 27. Februar 2011
@Gallowglas: In welchem Jahr lebst du?
In der heutigen Zeit wird die Kirche nicht nur durch die Staats- und Systemmedien kritisiert, sondern offen verleumdet, wie Rabbiner in der Nazizeit.
Am besten du verläßt deinen Bunker, wo du irgendwann in den 1950ern eingezogen sein mußt.
Keine Organisation wird so kritisiert und geradezu verhetzt wie die Römisch-Katholische Kirche, tw. zurecht, tw. und v. a. ungerecht verleumdet, im Vergleich zu denselben Mißständen im Staat.
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#3   Gallowglas   18:10:08 | Sonntag, 27. Februar 2011
deswegen …
schafft es die RKK in Deutschland immer wieder, misliebige Kritiker durch Zensur zum Schweigen zu bringen, obwohl es angeblich, laut GG keine Zensur geben darf.
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#2   DerRabe   17:26:33 | Sonntag, 27. Februar 2011
die zensur soll ja auch…
…nur bei missliebigkeit greifen! was missliebig ist bestimmt nunmal der zeitgeist. selbst wenn etwas völlig der wahrheit entgegensteht und eine große gefahr bedeutet, wird man, sofern es dem zeitgeist entspricht, ganz bestimmt nicht nach zensur schreien.
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#1   Rose im Kreuz   14:36:45 | Sonntag, 27. Februar 2011
Das Kerngeschäft der manipulativen Massenmedien ist die Zensur
Im abgeschafften österr. Staatsgrundgesetz (StGG) heißt es:
„Artikel 13. Jedermann hat das Recht, durch Wort, Schrift, Druck oder durch bildliche Darstellung seine Meinung innerhalb der gesetzlichen Schranken frei zu äußern. Die Presse darf weder unter Zensur gestellt, noch durch das Konzessions-System beschränkt werden. Administrative Postverbote finden auf inländische Druckschriften keine Anwendung.“
Unser StGG ist zur reinsten Ironie pervertiert worden! Auch die katholische Kirchensteuerkirche lebt unter anderem von der Zensur (z.B. beim Thema „Kapelle im Geriatriezentrum Baumgarten“ oder die röm.-kath. Lehre der Hl. Kirche Betreffendes usw.).
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