14:11:00 | Sonntag, 27. Februar 2011
Furchtbare Wahrheit: Die hohen Abtreibungszahlen sind kein Zeichen von Emanzipation, sondern ein Folge unterlassener Hilfeleistungen.

Die neue Webseite ‘VorAbtreibung.net’
(kreuz.net, Heidelberg) Der Verein ‘Pro Femina’ betreibt seit wenigen Tagen unter der Adresse
‘vorabtreibung.net’
eine Internetplattform für abtreibungsgefährdete Mütter.
Die Seite enthält wichtige Informationen
rund über die Schwangerschaft und Abtreibungsgewalt.
In einem Forum wird schwangeren Müttern geholfen,
eine Perspektive für ein Leben mit ihrem Kind zu finden.
Man will nicht, daß geholfen wirdBisher
waren die Online-Beraterinnen von ‘Pro Femina’ in den Foren fremder Anbieter zu Gast.
Dort wurde ihre
Arbeit jedoch stark behindert.
„Wir konnten keine öffentlichen Empfehlungen mehr ‘für Pro Femina’ aussprechen“ –
sagt Brigitte Stelzle, die Leiterin des Online-Beratungsteams:
„Wenn wir es doch taten, wurden wir sofort
zensuriert.“
Die Konsequenzen waren katastrophal: „Wir mußten erleben, daß Mütter sich gegen ihr Kind
entschieden, weil wir an der Hilfe gehindert wurden.“
Zensur der Forenbetreiber‘Pro Femina’ reagiert
mit ihrer neuen Webpräsenz auf den enormen Informationsbedarf abtreibungsgefährdeter Mütter.
Etwa
5.000 Mal am Tag werden in die Internet-Suchmaschine ‘google.de’ Worte wie „Abtreibung“, „ungewollt schwanger“
und „Schwangerschaftsabbruch“ eingegeben.
Schon seit mehreren Jahren arbeitet ‘Pro Femina’ daher verstärkt
im Internet.
Im Jahr 2010 standen die Online-Beraterinnen mit 804 Frauen mindestens einmal in schriftlichem
Kontakt.
Gleichzeitig vermittelte ‘Pro Femina’ 474 schwangere Mütter an die Beratungsstelle ‘Die Birke’.
Ohne die Zensur der Forenbetreiber könnten dies noch weitaus mehr sein.
Man könnte die meisten Abtreibungen
verhindernKristijan Aufiero – der Vorsitzende von ‘Die Birke’ bestätigt:
„Wir machen die Erfahrung,
daß die Frauen gegen ihren Willen zur Abtreibung gehen, weil sie keinen anderen Ausweg sehen.“
Und:
„Nach unserer Beratung haben sich im vergangenen Jahr siebzig Prozent für ihr Kind entschieden.“
Aufieros
Fazit: „Die hohen Abtreibungszahlen in unserem Land sind in Wirklichkeit kein Zeichen von Emanzipation,
sondern ein Folge unterlassener Hilfeleistung.“
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#11
DerRabe 23:24:38 | Montag, 28. Februar 2011
#10
Evelynn van der Meer 19:32:07 | Montag, 28. Februar 2011
#9
monens 13:47:41 | Montag, 28. Februar 2011
#8
Senatssekretär Danzig 03:03:31 | Montag, 28. Februar 2011
#7
DerRabe 22:03:03 | Sonntag, 27. Februar 2011
#6
glaube 19:48:35 | Sonntag, 27. Februar 2011
#5
DerRabe 19:13:14 | Sonntag, 27. Februar 2011
#4
Rudolfus 18:17:13 | Sonntag, 27. Februar 2011
#3
Gallowglas 18:10:08 | Sonntag, 27. Februar 2011
#2
DerRabe 17:26:33 | Sonntag, 27. Februar 2011
#1
Rose im Kreuz 14:36:45 | Sonntag, 27. Februar 2011