Geistlich und intellektuell auf Kindergarten-Niveau
Die Maschine sollte ein Denkanstoß zu Taufe und Ritual werden. Doch sie ist in Wahrheit ein Augenöffner über den Zustand der Dekadenz-Protestunten.
Die Protestanten berichten über ihre Installation „Johannes, eine Taufmaschine“
(kreuz.net) Die evangelischen Staatskirchen in Deutschland begehen 2011 als sogenanntes „Jahr der Taufe
und der Freiheit“.
Das evangelische Tagungszentrum ‘Haus der Begegnung’ in Bonn hat sich dazu eine besondere
Verrücktheit einfallen lassen.
Sie führt dem genarrten Publikum die Installation „Johannes, eine Taufmaschine“
vor.
Das Haus ist auch Sitz des ‘Pädagogisch-Theologischen Instituts der Evangelischen Kirche im Rheinland’
und der ‘Evangelischen Akademie im Rheinland’.
Was versteht ein Protestant von der Taufe?
Die Konstruktion
wurde von einem gewissen Ivo Weber aus Köln zusammengebastelt.
Sie ruht auf vier hohen Stahlstangen.
Auf einer rechteckigen Plattform in Augenhöhe ist eine kleine Metallschüssel plaziert, die mit Jordanwasser
gefüllt ist.
Bei Einwurf einer Münze setzen ihr gegenüber angeordnete Motoren und Getriebe einen Finger
aus Silikon in Bewegung.
Der Finger taucht in das mit Wasser gefüllte Becken, hebt sich wieder, drückt
gegen eine graue Gummirolle und beträufelt die darunter stehende Person.
Nach Webers Angaben so das
Konstrukt „Denkanstöße zur Taufe allgemein und zur Rolle des Rituals in der Religion“ geben.
Dann wird
Weber bedeutungsschwanger: „Kann eine Maschine taufen?“
Oder – als ob es die deutsche Kirchensteuer-Kirche
nicht gäbe: „Was wäre, wenn man tatsächlich für die Taufe Geld bezahlen müßte?“
Und keiner lacht
Landespfarrer Kai Steffen verkauft den Bastrock-Einfall nicht als Symptom für den geistlichen und intellektuellen
Absturz der deutschen Protestanten, sondern als „künstlerische Provokation“.
Es eröffne sich für die
Tagungsbesucher eine „neue, ganz andere Möglichkeit durch Kunst über die Bedeutung der Taufe und das
persönliche Verhältnis zur Taufe ins Gespräch zu kommen“ – meint er humorvoll.
Er freut sich zusammen
mit Gotthard Fermor, dem Direktor des Pädagogischen Instituts, sowie mit Frank Vogelsang, dem Direktor
der Akademie, über „Johannes, die Taufmaschine“.
Damit bestätigt sich ein neues Sprichwort: Ein Verrückter
kommt selten allein.
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25 Lesermeinungen
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@Didaskala: Abgespalten von der Kirche des Petrus und dessen Nachfolgers in Rom haben sich zwei- felsfrei
die verschiedenen Sektengründer wie Heinrich VIII., Calvin, Luther, Zwingli, indem sie einige Elemente
wie die Katholische Bibel und katholische Lehren übernommen haben. Wer sich vom Bischof von Rom abgespaltet
hat, ist wohl eindeutig. Und auch heute noch haben wir bereits über 1000 Sekten, jährlich werden es
mehr. Demgegenüber steht die eine Kirche des Petrus, die der Herr gegründet hat, die von den Mächten
der Hölle nie gestürzt werden wird. Wer diese Profezeiung Christi negiert, wie die Sektierer, verläßt
Christi Profezeiung und dessen Kirche.
Wer hat sich abgespalten? „…dennoch scheinen die Sympathien für den sich vor der Kirche abgespalten
habenden Luther…“ Die katholische Kirche hatte sich mehr und mehr von der Christus-Botschaft entfernt
und im Zuge mannigfacher Akkulturation vollgesaugt mit Marianismus, Ablass, Priester-Herrschaft und anderen,
dem Evangelium fremden Dingen. Die Reformatoren, Joahnnes Calvin und Huldreich Zwingli noch mehr als Martin
Luther, haben die Kirche wieder zurück=gestaltet, re=formiert auf den ursprünglichen Glauben der Kirche.
Die auf das apostolische Glaubensbekenntnis gegründeten reformatorischen Kirchen und Gemeinschaften stehen
in der Tradition der Apostel, jedoch bestimmt die heutige katholische Kirche. Das sollte man doch endlich
einmal zur Kenntnis nehmen!
Fast drängt sich besorgte die Frage auf: „Wer hat hier eine Schraube locker“ ? Dass das protestantische
Chaos gar immer mit neuen Unfassbarkeiten aufwartet, sieht man im obigen Artikel; das protestantische
Absurditätenkabinett weiss sich nicht mehr weiter zu helfen als sich selbst als trauriges „Kunstwerk“
darzustellen; „maschinelle“ Einrostung menschengemachter „Theologie“; dennoch scheinen die Sympathien
für den sich vor der Kirche abgespalten habenden Luther auch in vaticanischen ( modernistischen ) Kreisen
so weit zu gehen, dass dieser bald auch als „Vorbild“ für die Kirche aufgetischt werden wird? Stichwort
„gemeinsame Feier des Reformationsjubiläums“ ?! www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html Die protestantnische
„maschinelle Kunst“ wundert angesichts des Menschenmachwerkes Protestantismus kaum einen treugläubigen
röm. Katholiken; doch dass sog. „Kunst“ auch bereits kath. Kirchen verunstaltet, tut weh www.razyboard.com/…07914-5838665-0.html
natürlich darf auch die „Kunst“ mittels den sog. „Altartischen“ nicht fehlen www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
Wahre röm. katholische sakrale Kunst ist im „Neuerer“wahn marginalisert bis ganz verdrängt worden; dies
muss sich wieder zum Wohle der Kirche ändern www.razyboard.com/…08950-5853395-0.html
Neues von der Putz-truppe: Auch hier schweigen alle Brüder im Namen Jesu Christi. Warum eigentlich Wo
bleibt denn dieses Mal die berühmte Volkesstimme? Es lohnt sich den nachfolgenden Beitrag ganz ausführlich
zu studieren: Von Kriminellen lernen heißt Siegen lernen: www.wiwo.de/…-im-geschaeft-457710/ Wozu bitte
etwas lernen, wenn man mit ein Wenig krimineller Energie den deutschen Wissenschaftler einkommensmäßig
ganz entspannt überholen kann. Gegen unseren Goldschatz von der Putztruppe ist der Gegelte von der BW
ein Nihil ein Nisi ein Nichts: Leserkommentar seine Frauen, seine Freunde, seine Moral, seine Partei,
seine Prinzipien… alles ! Er wird auch in seinem neuen Leben alles verraten. Denn der Verrat ist das
einzig „nachhaltige“ in seinem versch… Leben. Diesmal sind es : BMW und Siemens. Wie kann man einem
Handlanger von Albright und S.Sherman (Fischer) , die ja direkt mit dem CIA zusammenarbeiten, als Kundschafter
benutzen, um die Absichten von General Electric in China herauszufinden ?? :) Wie dumm müssen Löscher
und Co sein, daß sie diesem fetten Schwein dafür noch Geld geben ?? Fischer ist nichts anderes, als
ein opportunistisches Stück Dreck, fast möchte ich sagen : Scheisse ! Das zu erkennen dürfte doch nicht
so schwierig sein. Viele Käufer werden wohl zukünftig auf einen BMW verzichten, wenn sie sich vorstellen
müssen, daß ihnen die frech grinsende Visage eines Fischers aus dem Rückspiegel entgegen lacht. Das
würde bei mir viel nachhaltiger wirken, als der schönste Verkaufsprospekt. Quelle: www.hartgeld.com/infos-DE.ht
clarissa: Der Begriff A u f l a g e bezeichnet im Verlagswesen die Zahl der auf einmal – in einem Druckvorgang –
produzierten Exemplare (Wiki: Artikel „Auflage“) 1979 erreichte das Magazin eine Druckauflage von 1.830.700
Exemplaren. Noch 1996 wurden pro Ausgabe etwa 1,4 Millionen Hefte verkauft. Danach sank die Auflage auf
heute durchschnittlich 392.377 verkaufte Exemplare pro Ausgabe (Stand 4. Quartal 2010). (Wiki: Artikel
„Bravo“ Zeitschrift)
Vergliche man Jahresauflagen, hätte man wohl kaum auf das vierte Quartal 2010, sondern vielmehr auf die
vier Quartale 2010 verwiesen … scribendi recte sapere est et principium et fons …
Natürlich wurde in der Meldung auf der Seite der Piusbrüder die J a h r e s-Druckauflagen von Bravo
miteinander verglichen! 1979 hatte sie noch eine Druckauflage von 1,8 Millionen Exemplaren. Im v i e r
t e n Quartal 2010 waren es nur noch durchschnittlich 392.377 verkaufte Exemplare www.piusbruderschaft.de/…endzeitschrift-bravo.
(Hervorhebung von mir!) Der Chefradakteur von Bravo sucht nach Erklärungen und wird in der Meldung zitiert.
Der Rückgang der Bravo hat vielfältige strukturelle Gründe, u.a. das Aufkommen des Internet. Aber auch
hier spielt bereits der d e m o g r a p h i s c h e Faktor eine Rolle. In einer Zeit, in der immer weniger
Kinder geboren werden und überall Schulen geschlossen und zusammengelegt werden müssen, weil der Nachwuchs
fehlt, wäre es geradezu merkwürdig, wenn die Bravo von diesem Trend unberührt bliebe.
#17 polenpaule 08:19:36 | Montag, 28. Februar 2011
Vorschreiber, wer Ihre verworrenen Ergüsse liest, der kann nur zu dem Schluss kommen, dass Sie entweder
ein pathologischer Fall sind oder aber keiner wie auch immer gearteten Vereinigung angehören.
„Johannes, eine Taufmaschine“ worin soll nun die genaue Entrüstung bestehen? Worüber soll ich mich entrüsten?
Ich werde meinen Pfarrer anregen, diese Installation für eine gewisse Zeit in unsere hiesige Kirchen
zu holen…
de boer, von den vielen opriestern, die wir haben, haben nur ein äußerst kleiner prozentsatz homosexuellen
missbrauch getrieben, genau so wie ihn die 68er propaGIERT haben übrigens.
@aus dem Meer Denn mit einem einzigen unzücktigen Blick könnte ein Priester schon seine Reinheit nach
der Beichte eingebüßt haben. Mir geht es so: Da ich weiß, dass kein Mensch und kein Priester zu 100%
rein sein kann, weil er in der nächsten Sekunde nach der Beichte schon unrichtige Gedanken oder Blicke
haben kann. Solange der Priester auf Sie trifft, müssen wir uns ja keine Gedanken um seine Gedanken machen…
#13 de Boer † 22:30:42 | Sonntag, 27. Februar 2011
22:24DerRabe: Also ein Priester, der sich aufrichtig bemüht ein guter Mensch und Pfarrer zu sein und
dennoch kleine Ministranten missbraucht und nichts falsches sagt – keine glatten Worte, als schweigt –
ist ein guter Priester. Wieder was gelernt.
van der meer, die reinheit eines priesters bezieht sich zuallererst auch auf die reinheit seiner gedanken,
worte und werke. dass er sündig ist weiß jeder. entscheidend aber ist ob er der sünde huldigt durch
lauheit und libberalität und glatte worte oder ob er sich ernsthaft um den weg der reinheit bemüht,
ohne die niemand den himmel schauen wird. in dieser völlig versexualisierten zeit wird eigentlich das
phallussymbol am stärksten angebetet, wie es sich halt für primitive gehört.
Es gibt doch einige hier, die immer riesig Angst haben, ein Priester könnte nicht rein sein. Bei so einer
Maschine ist man immerhin zu 100% sicher, dass keine Unzucht betrieben wurde, weder Onanie noch sonst
irgend etwas. Die besonders Ängstlichen, die nur einen absolut reinen Priester akzeptieren, sollte sich
hier mal Näheres überlegen. Denn mit einem einzigen unzücktigen Blick könnte ein Priester schon seine
Reinheit nach der Beichte eingebüßt haben. Mir geht es so: Da ich weiß, dass kein Mensch und kein Priester
zu 100% rein sein kann, weil er in der nächsten Sekunde nach der Beichte schon unrichtige Gedanken oder
Blicke haben kann. Mir macht es nichts aus, wenn mir ein sündiger Priester den Segen spendet, die Kommunion
oder ein anderes Sakrament.
Strenge Zensur am Wort Gottes, Strenge Zensur am Wort Gottes, auch durch Geistliche! Die Frohbotschaft
wird lau und liberal uminterpretiert, die Warnbotschaft ganz unterschlagen! Das Wort Gottes wird von erschreckend
vielen Geistlichen lau und liberal, nach dem Zeitgeist aus-gerichtet. So nehmen die Laster und Verbrechen
überhand! Denn: zuviel Liberalität begünstigt zu viel Unrecht und lullt das Gewissen der Gläubigen
ein! Dürfen wir schweigen? Die Drohbotschaft ist nahezu komplett zensiert und damit auch der mehr als
30fache warnende Hinweis Jesu Christi vor der Hölle für unbußfertige Seelen. Aber auch die Frohbotschaft,
die doch im Kern die ernste Forderung zur Umkehr enthält, damit die Seele des Menschen gerettet werden
kann, wird so lau und liberal ausgelegt, daß angeblich niemand wirkliche Reue, Be-ichte, Buße und Umkehr
nötig hat. Es kann nicht mehr übersehen werden, daß die Mehrheit unserer Geistlichen Jesus Christus
teilentmündigt hat und damit also Gefahr läuft den breiten und bequemen Weg ins Verderben zu lehren,
während die wenigen treuen Geistliche nicht selten Ausgrenzung erfahren. Da die Liberalen allgemein viel
von Humanität, Liberalität und Toleranz reden, fällt die gefährliche Zensur am Wort Gottes und die
Zunahme der Unmenschlichkeit im Deckmantel der Liebe! gar nicht so sehr auf. Sind Geistlichen nicht in
hoher Zahl längst jenes „schale Salz“ geworden von dem Jesus warnend spricht? Die heutigen Theologiestudenten
studieren in der Regel nicht mehr das unverfälschte Wort Gottes, da fal…
Die meisten fanatischen Foristen hier sind zu vernagelt, engstirnig, verbohrt und mickrig, um einen Denk-Anstoss
ausserhalb ihres eigenen engen Gesichtskreises überhaupt zu erkennen, geschweige denn aufzunehmen. Und
noch eines zur Subheadline: Mir sind „Dekadenz-Protestunten“ allemal lieber als heuchlerische Mariendiener
mit Skapulier und der Versicherung, für ihre hinterhältigen Verleumdungen nicht bestraft werden zu können:
So gewappnet, darf man andere Christen auch verleumden und verteufeln www.herzmariens.de/…pulier/skapulier.htm
#6 Reconquista † 21:04:59 | Sonntag, 27. Februar 2011
Die Protestanten sind es nicht wert auch nur ein Wort über sie zu verlieren. Total verblödet und verkommen
und auch noch stolz darauf. So eine Sauerei kann nur aus Deutschland kommen…
Na und? Ich versteh das Problem, das der Autor hat nicht, es handelt sich hier wie gesagt um provokative
Kunst und nicht um eine gerätschaft, die ernsthaft jemanden taufen soll.