Beine im Leben, Herz im Himmel + Geld statt Gott + Jugendverderber-Zeitschrift bricht ein + Die Kolonialisierung hat nie aufgehört + „Dialog ohne Tabus“ ist ein Deckmantel
Beine im Leben, Herz im Himmel
Vatikan. Die Christen sollen stärker auf Gott vertrauen. Das sagte Papst
Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet. Gott dürfe bei den notwendigen alltäglichen Sorgen nicht
aus dem Blick geraten. Der Gläubige müsse mit beiden Beinen im Leben und mit dem Herz im Himmel stehen.
Geld statt Gott
Deutschland. Am Samstag wurde der neue Hildesheimer Weihbischof Heinz-Günter Bongartz
(55) konsekriert. In seiner Predigt warnte er vor Ohnmacht und Pessimismus und forderte mehr Ökumenismus.
Es gehe ihm darum, „mit unseren Schwestern und Brüdern in den anderen Kirchen gemeinsam im Glauben für
die Welt einzutreten“. Ein weiteres Problem sieht der Bischof im Geld. Die Schere zwischen Arm und Reich
öffne sich.
Jugendverderber-Zeitschrift bricht ein
Deutschland. Die Jugendverderber-Zeitschrift ‘Bravo’
kämpft mit dramatischen Auflageneinbrüchen. Das berichtete die Webseite der Piusbruderschaft gestern.
Im Jahr 1979 druckte die Zeitschrift 1,8 Million Exemplare. Im vierten Quartal des Jahres 2010 verkaufte
‘Bravo’ unter 400.000 Exemplare. Das entspricht einem Rückgang um 78 Prozent.
Die Kolonialisierung hat
nie aufgehört
Vatikan. Die westlichen Länder nützen Afrika aus. Das sagte der aus Guinea stammende
Präsident des vatikanischen Hilfswerks ‘Cor Unum’, Kardinal Robert Sarah, vor der vatikanischen Tageszeitung
‘Osservatore Romano’. Der schwarze Kontinent lebe weiterhin wie im Kolonialismus. Der Kardinal äußerte
sich auch zu den Aufständen in Nordafrika. Sie zeigten, daß das Volk von den skrupellosen Herrschern
genug habe, die dort im Namen der reichen Länder an der Macht waren.
„Dialog ohne Tabus“ ist ein Deckmantel
„Nicht von ungefähr findet man dann bei den Unterstützern [des Theolunken-Pamphlets] die Namen von
Leuten, die ihre Lehrerlaubnis verloren, weil das, was sie lehren, alles mögliche ist, nur nicht katholisch.
In der Tat, hier geht es – unter dem Mantel eines ‘Dialogs ohne Tabus’ – um einen Umbau der Katholischen
Kirche generell: durch einen deutschen Sonderweg; durch eine Art Rätekirche, die Priester und Bischöfe
zu Auftragnehmern macht, durch eine variable Liturgie nach dem Gutdünken der jeweiligen Gemeindeversammlung.
Gleichwohl muß man den Initiatoren dankbar sein. Sie haben nicht nur ihre Position besonders deutlich
gemacht, sie haben auch einen Mobilisierungs- und Solidarisierungseffekt von Gläubigen provoziert, den
es so noch nicht gab.“
Aus einem Artikel von Peter Seewald für die katholische Zeitung ‘Die Tagespost’.
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56 Lesermeinungen
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Der in aller Modernistenmunde geführte Begriff… …„Dialog“ und dann noch „ohne Tabus“ soll im modernistischen
Sprachmantel ( noch ) die bereits hinlänglich bekannte Gesinnung einiger „TheologInnen“ kaschieren…
S.E. Erzbischof Lefebvre hat diese im Jahre 1983 genannt: »Die katholische Messe ist der Grundstein der
Kirche. Wir dürfen sie auf keinen Fall aufgeben. Die heilige Messe ist die Zusammenfassung unseres Glaubens
und kann daher NICHT geändert werden, ohne dadurch unseren Glauben zu verändern. Man sieht die Folgen,
die durch das Verschwinden der Messe auftreten. Die Menschen haben NICHT MEHR den katholischen Glauben.
Fragen Sie Personen, die gewohnheitsmäßig die Neue Messe besuchen, ob sie noch daran glauben, daß nur
die katholische Kirche die von Unserem Herrn Jesus Christus geoffenbarte Wahrheit besitzt. Sie glauben
NICHT MEHR daran. Für sie enthalten alle Religionen eine Wahrheit. Daher kann man sich in allen Religionen
retten. Die richtige Vorstellung von der Wahrheit der Kirche ist VERLOREN GEGANGEN – die Wahrheit des
Heils, das nur durch Unseren Herrn Jesus Christus erlangt werden kann, durch NIEMAND ANDEREN. –- „Lockerung
des Zölibat“-Unsinn, „Kirche von unten“-Unsinn etc… fixiert auf den gemeinsamen Nenner der „Entheiligung“
der Heiligen Mutter Kirche… die angebl. „Mehrheit“ der KirchenzersetzerInnen ist heisse Luft… Petiton
„proecclesia“ räumt mit dieser Mär auf …proecclesia.wordpress.com/ dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#54 bejorommer 22:49:52 | Montag, 28. Februar 2011
heute etwas ganz Normales Da die unvoreingenommene Aufklärung heute in den Familien und auch in den Schulen
sehr gut ist, wird Bravo nicht mehr so sehr gebraucht, wie es vielleicht vor 30 oder 40 Jahren noch der
Fall war, als diese Themen noch ein wenig verrufen waren. Außerdem wird heute ja in allen Ilustrierten
offen über die Dinge geschrieben, die früher von Bravo vertreten wurden. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
@Blackmore u.a. Der Einbruch der Auflagenstärke der Bravo dürfte noch stärker sein, denn die IVW =
Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. www.ivw.de meldete für
das Quartal: I 1991: 2.371.600 Exemplare, für das Quartal IV 2010 392.377 Exemplare. Das ist nur 1/6
von damals. Damit sind die Rechenspiele ja beendet.
@sefirot lieber sefirot – leider irren sie hier gewaltig…( ich mach mal den guttenberg ) : …Konsekrieren
bedeutet, dass eine Person oder Sache dem weltlichen „Gebrauch“ entzogen und in den alleinigen Dienst
Gottes gestellt wird und bezieht sich auf die eigentliche Weihehandlung. Diesen Weihehandlungen ist gemeinsam,
dass ihre Spendung dem Bischof vorbehalten ist. Die Spendung des Weihesakraments durch einen Bischof und
durch Handauflegung insbesondere bei einer Bischofs- oder Priesterweihe in der römisch-katholischen und
in der orthodoxen Kirche. Wenn neben dem leitenden Bischof bei der Bischofsweihe (früher „Konsekration“
genannt) weitere Bischöfe mitwirken, nennt man diese gewöhnlich Kokonsekratoren. Hier scheint das römisch-antike
Verständnis des Wortes durch…
Was du nicht sagst. Bin aber von meiner Frau, meiner Schwiegermutter und zwei Kollegen um Eile beim Lesen
angehalten worden! Das ist voll interessant. Ihr seid alle in derselben Anstalt? Und die Wärter? Wollen
die das auch lesen
@kraut z.T. Amazon Hi kraut! Amazon ist total klasse! Habe mir letzte Woche ein total spannendes Buch
gekauft! „Der heilige Schein“ von David Berger. Gestern kam es, hundert Seiten hab ich schon gelesen…schade,dass
ich bald schon durch bin! Bin aber von meiner Frau, meiner Schwiegermutter und zwei Kollegen um Eile beim
Lesen angehalten worden! Die wollen es nämlich auch lesen! Vielleicht lasse ich Nummern ziehen…! Aber
ist echt gut, das Buch! Sehr empfehlenswert! Und alles recht schnell über amazon! Man bekommt es aber
auch in jedem guten Buchladen und bei Weltbild!
Gequirlter Schwachsinn, was anderes kommt da nicht. clarissa colonia stellt das beste Vorzeige-Exponat
für die schon so oft bewiesene Tatsache, daß den meisten Frauen ein Studium schadet, sie verkraften
den Input einfach nicht. Als gäbe man auf eine Märklin-Lok kurzzeitig 380V Starkstrom, das Ding flippt
aus und hat seinen Schaden weg. Schaun Sie doch mal auf Amazon oder in den nächsten Bastel-Laden. Da
kaufen Sie sich Strickzeug und verrichten damit SINNVOLLE Tätigkeit. Nebenher hören Sie sich gutes Kassetten-Apostolat
an; das ist Gott wohlgefällig und vielleicht geht Ihnen doch noch einmal ein Licht auf in Ihrer vermessenen
Rübe. Ob da allerdings noch etwas fruchtet bin ich so sicher nicht. …
@Mufelius: Mit Hass hat es nichts zu tun. Entweder wir erkennen die Wahrheit und nehmen unseren Erlöser
Jesus Christus an und folgen seinen Geboten – oder wir beten den Widersacher an, der die Gebote Gottes
ins Gegenteil verkehrt hat. Dementsprechend ungerecht geht es in der Welt Satans auch zu. Ist das Freiheit
wie Tiere in einem Zoo zu leben, die in der freien Wildnis nicht überleben können, weil sie der Natur
entfremdet wurden? Stimmt, das verträgt sich mit dem barmherzigen Gott nicht, der die Liebe an sich ist.
Ach um Überwindung der Triebe soll es im Christentum gehen …? Soweit ich mich aber dunkel an den stattgehabten
Katechismusunterricht erinnere, geht es in der Morallehre der Kirche aber doch um deren Ordnung, nicht
aber ihre Überwindung, oder täusche ich mich da? Und sollte ich mich wider Erwarten nicht getäuscht
haben, wäre das vorgeschriebene Geschwafel bestenfalls gonstischen oder manichäischen Ursprungs.
Materie und Sinnesfreuden und Entsagung die Sache Gottes und des Himmelreiches schreitet immer einher
mit der Pflicht zur Überwindung der eigenen Natur. Der Mensch kann sich entscheiden ob er nur seiner
gefallenen erbsündebelasteten Natur nachgeht und seine Triebe auslebt oder ob er bereit und willens ist
zu versuchen diese zu überwinden um gottähnlich zu werden. Der Teufel aber sagt perfide dass jeder Genuss
und Trieb selber von Gott kommt und daher in sich gut wäre
Menschen werden zu Priestern und Bischöfen Am Samstag wurde der neue Hildesheimer Weihbischof Heinz-Günter
Bongartz (55) konsekriert. geweiht (daher Priester- und Bischofsweihe), aber Dinge wie Abendmahlsbrot/-wein
werden konsekriert, wie auch Kirchen und Kapellen…! Liebes, nettes kreuz. net, bitte nicht aus falsch
verstandener Frömmigkeit Sprachschluderei betreiben, sondern auch im tridentinischen Sinn die Dinge und
kirchlichen Vorgänge richtig benennen. Sonst darf kreuz.net demnächst nicht mehr eines der größten
katholischen Portale sein…
@Mufelius: Die Welt steht seit dem Sündenfall unter der Knechtschaft des Teufels, diese Welt seit dieser
Zeit als gottgefällig hinzustellen, ist geradezu blasfemisch bzw. luziferisch.
#42 Mufelius † 19:33:37 | Montag, 28. Februar 2011
Die „sündige“ Welt… Oje, wieder dieser Hass auf die Materie, den Körper, das Fleisch… das sollten
wir langsam mal überwinden, meinen Sie nicht, Mary Cruz? Gott schuf die Materie, die Welt, den Körper
und das Fleisch – und auch die damit verbundenen Freuden und Genüsse. Und das sicher nicht, um den Menschen
damit zu quälen, indem er dem sinnbildlich hungrigen Menschen eine gebratene Gänsekeule vor die Nase
hängt und ihm dann verbietet, davon zu essen. Das verträgt sich kein Stück mit dem barmherzigen Gott,
der Liebe an sich. Weder die Welt noch die Genüsse, Freuden und materiellen Güter sind „sündig“ – einzig
der Mensch kann es werden, wenn er sich gegen die Liebe stellt.
Für die sündige Welt voller Lügen oder für die Wahrheit eintreten? …der neue Hildesheimer Weihbischof…
forderte mehr Ökumenismus. Es gehe ihm darum, „mit unseren Schwestern und Brüdern in den anderen Kirchen
gemeinsam im Glauben für die Welt einzutreten“. Ein weiteres Problem sieht der Bischof im Geld. Die Schere
zwischen Arm und Reich öffne sich. Das Problem mit dem Geld und der Schere zwischen Arm und Reich ist
kein neues Problem. Wie wäre es damit, wenn die Bischöfe sich zunächst einmal für Gott oder den Mammon
entscheiden würden? Also mit gutem Beispiel vorangehen, damit die Schere sich schließt. Interessant
ist auch die Aussage des Weihbischofs, für die Welt statt für die Wahrheit, für Jesus Christus und
sein Evangelium, einzutreten. Die Kirche Christi besteht eben aus mehr als einem daher gesprochenen Glaubensbekenntnis
und den Sakramenten. Das allein macht nicht den mystischen Leib Jesu Christi aus; vor allem nicht, wenn
das weltliche Gesetz dem göttlichen Gesetz vorangestellt wird.
Vogel: …haben in ihrer JUGEND auch die bRAVO gelesen und haben also trotzdem Theologie studiert, sind
nicht „verdorben“ worden… Fragt sich aber: wegen oder trotz der Bravo …
BRAVO heute braucht man die Bravo vielleicht nicht mehr so sehr, wie in unserer Jugend, da die Kinder
offen mit den Eltern über alles sprechen können. Männer, die heute in höheren Positionen in der Kirche
sind, haben in ihrer JUGEND auch die bRAVO gelesen und haben also trotzdem Theologie studiert, sind nicht
„verdorben“ worden-.
Jenenser … finde ich nicht gerade zu früh… Was SIE „finden“, ist aber nicht das Thema. Thema war,
dass es „heimliche Erzieher“ gibt (und zwar im Guten und im Schlechten). Inzwischen orientieren sich Jugendliche –
und sei es nur, um sich von den Erwachsenen abzugrenzen – wieder an traditionellen Rollenbildern und Verhaltensnormen.
Ein Kölner Sozialinstitut, das in größeren Abständen Einstellungen unter Jugendlichen erhebt, spricht
bei den jetzt 14- bis 16-jährigen allen Ernstes von der „Generation Biedermeier“. Die linksliberale Presse:
SZ, FR, Stern usw. geraten darüber in helle Aufregung und sprechen schon von „Anpassung“ und „Angst“
und dergl. Kein Wunder! Die Jugendlichen haben sich den Normen ihrer linkslibertären Elterngeneration
nicht angepaßt und müssen sich dafür nun die Schelte der Damen und Herren Singles und Mehrfachabtreiber-Karrierejournalisten
gefallen lassen, die sich in eigener Jugend den Laissez-faire-Normen der Bravo unterworfen und angepaßt
hatten …
#37 Jenenser I. † 15:33:10 | Montag, 28. Februar 2011
@Domenico Tuttisanti: Manchmal hören Sie auch nur das, was Sie hören wollen. Der gute Junge hat nämich
auch bei der „It get’s better“-Kampagne mitgewirkt. Zurück zum Thema… Naja gut 19 Jahre und Mutter
finde ich nicht gerade zu früh. Das war ja eigentlich mal so der Standard. Doch dann wurde es immer später.
Aber gut, die Länge des Lebens hat ja auch zugenommen. Es ist jedem seine Sache ob man Sex vor der Ehe
hat oder nicht. Ob das nun was mit Konservativ oder einfach nur Lebensplanung zutun hat steht in den Sternen.
Jenenser: Stichwort ‘heimliche Erzieher’ Jenenser: Würde ich nicht sagen. Darin liegt ja die Heimlichkeit
der Verhaltensnormierungen. Man hämmert den Jugendlichen nur immer ein: schau her, alle tun es! Und überläßt
es den Jugendlichen hinzuzufügen „also tue ich es auch“ Allerdings regt sich in jeder Generation so etwas
wie jugendlicher Eigensinn. Inzwischen sind Jugendliche wieder um einiges konservativer als ihre Vorgänger-Generationen.
Und auch neue, soz. konservative Pop-Idole verkünden wieder eine alte Botschaft. Der Teenie-Star Justin
Bieber etwa: „Kein Sex vor der Ehe!“ Und warum? Der „One Time“-Sänger ist sich sicher, dass er auch ohne
Sex eine wunderbare Teenagerzeit haben wird denn er flirtet und küsst für sein Leben gern. Aber der
erste Sex, der muss warten bis der 15-jährige Star verheiratet ist. Der Grund dafür ist Justins Mutter.
Die macht ihm nicht etwa Vorschriften, er habe mit dem Sex zu warten, sondern ist für ihren Sohn ein
eher „schlechtes“ Beispiel. Mit 19 Jahren bekam die Justin damals nämlich! Viel zu früh, findet der
Star, zumal sein Vater sich nur zwei Jahre später von der Familie trennte, verriet Justin Bieber jetzt
im Interview mit der Bravo . Nun will er sich sicher sein, dass er bereit für eine Familie und ein Kind
ist, bis er auch tatsächlich Sex haben wird. Dabei ist der Mädchenschwarm da in ziemlich guter Gesellschaft
denn auch Stars wie die Jonas Brothers, Vanessa Hudgens (20) und Miley Cyrus (16) wollen keinen Sex vor
der Ehe. (Quelle www.promiflash.de/…leiben-09102511.html)
angebliche Messen @Sinah Will sie doch jetzt angeblich – wohlgemerkt angeblich, noch keine Behauptung –
sozusagen zum Dank für die Machenschaften mit dem Hl. Vater im Petersdom eine alte Messe feiern Das wird
immer häufiger, und zwar ohne Rekonziliation der betroffenen Kirchen, wo ja seit gut 40 Jahren z.T. unerhörte
Frevel stattgefunden haben und noch stattfinden! Erst vor 2 Wochen war ich in der Basilika S. Maria Maggiore
(nach wie vor meine bevorzugte Basilika Roms), wo auf einmal, um 4 Uhr nachmittags! (wie steht es mit
dem Nüchternheitsgebot, darf man fragen), ein junger Kleriker (?), vollständig angetan mit den liturgischen
Gewändern, aber von einem Meßdiener in Zivil begleitet, auftauchte und sich anschickte, in einer (kleinen)
Seitenkapelle zu zelebrieren. „Introibo ad altare Dei …“ konnte man hören. War das eine wahre Messe?
Hatte der junge Mann eine gültige Weihe? Ich habe in den 80er Jahren einen inzwischen selig verstorbenen
älteren Pönitenziar der Basilika gut gekannt. Er zelebrierte ausschließlich seine tridentinische (ggf.
dominikanische) Messe, und zwar immer „una cum omnibus orthodoxis, atque catholicae et apostolicae fidei
cultoribus“. Er sagte mir oft, er müsse „sich verstecken“, um die wahre Messe zu feiern. Das ist etwas
anderes!
#34 Jenenser I. † 14:42:00 | Montag, 28. Februar 2011
@Domenico Tuttisanti: Sagen wir so: die heimlich-erzieherische Botschaft in der Bravo (und auch in Ihrem
Beitrag) lautet: alle machen es, also mußt Du es auch tun! Würde ich nicht sagen. Schießlich habe ich
es auch ohne Bravo und anderen Informationen getan.
Jenenser Oder meinen Sie ein 14-jähriger Junge würde ohne Bravo, Internet und Schule nicht ornanieren?
Sagen wir so: die heimlich-erzieherische Botschaft in der Bravo (und auch in Ihrem Beitrag) lautet: alle
machen es, also mußt Du es auch tun!
#32 Jenenser I. † 14:23:11 | Montag, 28. Februar 2011
@Domenico Tuttisanti: Aber man sollte Kindern weder die Entwicklung noch die Bildung verwehren. Dazu gehört
nun auch, dass man gewisse Informationen zum eigenen Körper hat. Oder meinen Sie ein 14-jähriger Junge
würde ohne Bravo, Internet und Schule nicht ornanieren?
Jenenser Die Piusbruderschaft weiß genauso wie jeder Pädagoge und Medienwissenschaftler, daß Jugendzeitschriften,
Internet, Pop-Kultur, TV, Computer-Spiele und nicht zuletzt die sog. Peers auf Jugendliche eine quasi-erzieherische
Wirkung haben (und zwar im Guten wie im Schlechten). Man spricht von den „heimlichen“ Erziehern. Längst
sind diese wichtiger geworden, als die offiziellen erzieherischen Instanzen: Eltern und Lehrer.
Jenenser I. Wenn von Auflage bei Zeitschriften die Rede ist, dann immer von der Stückzahl pro Ausgabe.
(s. mein Wiki-Zitat weiter unten!) Eine Jahres-Auflage ist also nicht die Summe aller Auflagen, sondern
der mittlere Wert von allen Auflagen im Jahr.
#28 Jenenser I. † 13:39:50 | Montag, 28. Februar 2011
Oh jaaaa! Zumal es kein Internet gibt, welches die Zeitungen immer mehr ablöst. Aber schön, wie man
sich hier freut. Das zeigt mal wieder die Machtgeilheit einiger Personen hier. Und jetzt nochmal zum mitdenken:
1 Quartal = 1/4 Jahr Somit müssten, sollten 2010 in jedem Quartal gleichviele Zeitungen verkauft wurden
sein, ca. 4*400000 Exemplare über den Ladentisch gegangen sein. Das wären dann ca. 1,6 Mio. Zeitschriften.
Kommt aber evtl. auch darauf an, über welche Stars geschrieben wurde.
Jenenser die Aufklärung findet im 3. oder 4. Schuljahr statt und da lernen die Kinder den Unterschied
zwischen Männlein und Weiblein kennen, lernen wie ein Kind entsteht und wie es sich dann im Mutterleib
entwickelt. Sie werden auf die Pubertät vorbereitet. Die praktische Benutzung eines „Kondoms“ wird dann
im 6. Schuljahr den Kindern anhand mit der Hilfe eines Holzteils beigebracht. Ob dies moralisch gesehen
zu früh ist eine anderes Thema, die Kinder selbst interessiert es aber noch nicht so sehr, mit 9 Jahren
die Entwicklung des Babies im Mutterleib zu erfahren. Kreuz.net kann übrigens nicht denken lernen, das
müssen die Menschen schon noch selbst tun.
Gutes Zeichen, wenn die Seelenverderbereibasis einbricht ! Ein hoffnungsvolles Zeichen, dass die Frühseelenverderbermaschnierie
in Form der sog. „Jugendzeitschrift Bravo“ bald dem wirtschaftlichen Ruin entgegeneilt; Schundblättchen
wie „Bravo“ haben lange genug für sich in Anspruch genommen, natürlich wieder „ganz human zeitgemäss“
aufklären zu wollen; eine „Aufklärung“ als „Verabschiedung“ der Sünde und jeglichen Schamgefühls;
diesem Treiben muss eine christliche Kulturrevolution ein Ende setzen www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
es darf nicht mehr länger sein, dass einige Hirten der Kirche weiter die unfehlbare Sittenlehre der Kirche
nach den Spasswünschen der Welt ausrichten www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html So wie sich durch
das sog. „Memorandum Aufbruch“ der sog. „Theologen/innen“( genauer Betrüger/innen am wahren Glauben,
also Halunken, also Theo-lunken ) für ein gewaltiges Aufbegehren seitens der , lange genug gegenüber
den Machenschaften derartigen „Damen und Herren“ geschwiegen habenden, treugläubigen röm. Katholiken
geführt hat; Petition PROECCLESIA geht bald Richtung 8000 Unterschriften und noch kein Ende in Sicht www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html genauso wird auch die Jugendseelenverderberei via „Jugendzeitschriften“
wie „Bravo“ versanden
Bravo stirbt: Bravo! „Deutschland. Die Jugendverderber-Zeitschrift ‘Bravo’ kämpft mit dramatischen Auflageneinbrüchen.
Das berichtete die Webseite der Piusbruderschaft gestern. Im Jahr 1979 druckte die Zeitschrift 1,8 Million
Exemplare. Im vierten Quartal des Jahres 2010 verkaufte ‘Bravo’ unter 400.000 Exemplare. Das entspricht
einem Rückgang um 78 Prozent.“ …kein Wunder – der Großteil der potentiellen Kunden von Bravo wurde
vor der Geburt mittels Abtreibung vernichtet. Bekanntermaßen ist Abtreibung eine Folge der (auch von
Bravo geforderten) Promiskuität. Bravo vernichtet sich selbst.
hinzuzufügen wäre … Hinzuzufügen wäre, daß die apostolische Sukzession nicht nur Voraussetzung
für das geweihte Priestertum ist, sondern auch für die orthodoxie des Glaubens.
#23 Jenenser I. † 13:25:30 | Montag, 28. Februar 2011
Lernt denken kreuz.net! Deutschland. Die Jugendverderber-Zeitschrift ‘Bravo’ kämpft mit dramatischen
Auflageneinbrüchen. Das berichtete die Webseite der Piusbruderschaft gestern. Im Jahr 1979 druckte die
Zeitschrift 1,8 Million Exemplare. Im vierten Quartal des Jahres 2010 verkaufte ‘Bravo’ unter 400.000
Exemplare. Das entspricht einem Rückgang um 78 Prozent. Ist schon lustig, dass das Jahr 2010 nur ein
4. Quartal hatte. Achso, die anderen wurden wegen den Missbrauchsskandal abgeschaft. Schon ein blöde
Zeitung. Da erfahren die Jugendlichen was über ihren Körper. Da lassen die sich dann also nichtmehr
überall hinfassen. Nur aus diesem Grund, und nicht wegen der Kondombenutzung, beginnt in schon einigen
Kindergärten die Sexualaufklärung.
#22 Reconquista † 13:11:02 | Montag, 28. Februar 2011
@sinah: Ich stimme Ihnen völlig zu, wie kommen Sie darauf, dass ich etwas mit der FSSP am Hut hätte
oder diese sinnlosen Gespräche derselben mit dem Vatikan gutheissen würde ?
Clarissa de Köln Die von mir aufgelisteten Kriterien schließen doch ‘in causa’ das von Ihnen Angegebenen
vollumfänglich ein. Ich würde Ihre Formulierung („Wer … ) dahingehend verändern, daß „nur dort von
Kirche die Rede sein kann, wo der orthodoxe Glaube und die gültige Spendung der Sakramente gegeben sind“.
Die gültige Spendung der Sakramente setzt, zumindest teilweise, die apostolische Sukzession voraus –
so auch in Bellamins Formulierung. Denn nur dann, wenn diese gegeben ist, gibt es auch ein geweihtes Priestertum
und die Gültigkeit von zumindest den Sakramenten der Eucharistie und der Buße. Was das „ligamen oboedientiae
erga Romanum Pontificem“ angeht, so stellt dies eher eine Konsequenz aus dem Bestehen des petrinischen
Amtes dar. Die Existenz des petrinischen Amtes selbst, als göttliche Stiftung, bleibt davon unberührt.
Aus Gründen der Vollständigkeit und der Klarheit, ziehe ich deshalb zur Bestimmung des Kirchseins meine
Kriterienauflistung vor.
KRIECHEREI VOR DEN SCHISMATIKERN @Reconquista: „…DIE „COMMUNIO – THEOLOGIE“ RATZINGERS IST DURCH UND
DURCH HÄRETISCH !! SEINE KRIECHEREI VOR DEN SCHISMATIKERN UNERTRÄGLICH !!!“ @Reconquista, unerträglich
ebenso die Kriecherei der FSSP vor dem Kriecher. Will sie doch jetzt angeblich – wohlgemerkt angeblich,
noch keine Behauptung – sozusagen zum Dank für die Machenschaften mit dem Hl. Vater im Petersdom eine
alte Messe feiern. Paßt wie angegossen dazu: „…und auf diesen Felsen will ich mein „Kirchesein“ erbauen“ –
seinerzeit!
@clarissa colonia: Ihre Theorien Das Dogma über das Papsttum ist Teil des katholischen, für die Gesamtkirche
geltenden Glauben. Der Gehorsam zum Papst mag eine akzidentale Frage sein, die Lehre über das Papsttum
(als Universales Kirchenoberhaupt, dessen Unfehlbarkeit und Universaljurisdiktion) an sich ist es nicht,
sondern definiertes Dogma der Kirche. Natürlich ist die Orthodoxie damit ein Kirchenkriterium, nämlich
die Orthodoxe der Römisch-Katholischen Kirche. Die Byzanzsekte, die sich selbst als „Orthodoxe Kirche“
bezeichnet, ist aus Sicht der Kirche Christi, des Papstes, dogmaleugnend und heterodox. Die können Sie
ja nicht meinen, nachdem diese das definierte Dogma der Katholischen Kirche ausdrücklich leugnen.
ligamen accidantiale Nun bislang …hatte ich ja positivste Eindrücke von den am Lateran gepflogenen
Lateinkenntnissen; aber wahrscheinlich schreitet auch dort schon der Niedergange der Bildung voran …
Ob es sich im Angelicum besser verhält?
Nun, nach der Lehre Bellarmins, die mir seinerzeit am Lateran auch als gültige Lehre der Kirche vermittelt
wurde, ergibt sich das Kirchesein durch die ligamina substantialia confessionis et sacramentorum: Wer
den gleichen Glauben bekennt und in apsotolischer Sukzession sieben Sakramente spendet, der muß Kirche
sein. Das ligamen oboedientiae erga romanum pontificem ist demgegenüber nur ein ligamen accidantiale.
Damit sind die Kirchen der Orthodoxie Kirchen im eigentlichen Sinne; das ist schlechterdings nicht zu
bestreiten. Und selbst dann, wenn sie seit 1054 schismatisch wären, hätten sie das Kirchesein dadurch
nicht eingebüßt.
Clarissa de Köln (11:13) Die Kriterien des Kirchesein sind ja allgemein bekannt, Allerwerteste! Nach
dem Kathechismus der Katholischen Kirche scheinen sie wohl die folgenden zu sein: (1) apostolische Sukzession;
(2) petrinisches Amt; (3) geweihtes Priestertum; (4) die Eucharistie. Habe ich was vergessen? Auf wann
Ihre nächste Verspeisung der Murmeltiere – Fell und all, Claretta?
Zu BRAVO+KARDINAL SARAH+ÖKUMENE 1) DT hat bereits 2 Gründe für den BRAVO-Rückgang erwähnt, einen
dritten möchte ich hinzufügen: a) die geburtenschwächeren Jahrgänge b) das Unterwegssein im Internet
(nach Ganztagsunterricht) c) das Anschwellen der Schülerzahl muslimischen Glaubens ( mit mehr Schamhaftigkeit)
auf fast eine Million 2) Wenn der Kardinal meint, Nordafrika habe bisher noch unter dem Kolonialismus
gelitten, muß er sich vorhalten lassen: So wie wir Verantwortung tragen für Hitler,Mussolini usw., so
fühlt ihr Nordafrikaner euch auch mal gefälligst verantwortlich für eure Regierenden! 3) ÖKUMENE?
Karljosef, ich schließe mich Ihrem Kopfschütteln an: Je weiter sich der Protestantismus vom NT und Rom
entfernt ( besonders auf dem Gebiet der Sexualmoral, wo ja fast gar nichts mehr sündhaft ist), desto
mehr heißt es katholischerseits: Laßt euch umarmen, ihr Brüder in Christo!
@ Domenico „Im vierten Quartal des Jahres 2010 verkaufte ‘Bravo’ unter 400.000 Exemplare“ Blödsinn „Im
vierten Quartal wurden 400.000 Exemplare verkauft“ heißt dass im Vierten Quartal, also vom 1. Oktober
bis zum 31. Dezmber 400.000 Exemplare verkauft wurden. Im ganzen Jahr waren es dann dementsprechend mehr.
Die Formulierung ist bewusst irreführend und gehört zur Masche der Piusbrüder und auch von kreuz.net.
Darauf hätte ich wetten können … … daß die Schwachverständigen schamlos schwafeln ohne sagen zu
können, welches denn nun die Kriterien fürs Kirchesein sind … !
zu Sinah: Ketzerglaube läßt grüßen! Der Weihbischof hat keine Ahnung von Gesprächsführung. Die Ökumene
und nicht der Ökumenismus ist der innerkatholische Lebensvorgang aller Katholischen Kirchen des Osten
und des Westen in der Glaubenswahrheit und in der kirchlichen Hirarchie miteinander vereint. Ökumene
kommt vom altgriechischen und bedeutet gemeinsame Hausverwaltung. Dies ist mit Gruppen anders denkender,
fühlender und glaubender Menschen nicht möglich. Ob die schismatischen Kirchen der Orthodoxie oder die
häretischen reformat. Gruppen in ihrer grenzenlosen Vielfalt von Lütheranern bis zu den Zeugen Jehovas.
Wer die Gruppen in den Ökumenismus (natürlich nicht Ökumene) einbinden will, muß erreichen, das die
schismatischen oder häretischen Gruppen die Wahrheit annehmen, oder daß die Katholische Kirche die Wahrheit
aufgibt. Da unsere Bischöfe in der DBK, ÖBK, SBK, dem häreitschen Gebilde Ökumenismus (Ökumenischer
Weltkirchenrat) nachfolgen, haben sie bereits das innerkatholische Leben, die Ökumene als Punkt der Wahrheit
aufgegeben. Es folgten die Einsetzung von häretischen Wandlungsworten, die Aufhebung von Sakramenten,
Beichte und Bussakrament (aus diesem Grunde kein Schuldbekenntnis in D zur Eröffnung der Hl. Messe. Der
Kyrieruf ist kein Schuldbekenntnis das ist die Begrüßung von Jesus Christus in unserer Mitte). Die Verachtung
des Heiligsten Altarsakramemnt, die unwürdige Form der Kommunionverteilung u.v.a.m. Oh ihr Häretiker
in der DBK die Zeit geht für Euch zu End. Bekehrt Euch.
Nun bislang … hatte ich ja positivste Eindrücke von den in Polen gepflogenen Lateinkenntnissen; aber
wahrscheinlich schreitet auch dort schon der Niedergange der Bildung voran …
Ökumene in Deutschland Der Lahme stützt sich auf dem Blinden. Aber …: „mehr davon!“ sei der Weg in
die Zukunft. (Die Kirchensteuerkartellbrüder fühlen sich sauwohl unter sich.)
#8 Reconquista † 10:46:39 | Montag, 28. Februar 2011
ZUM ANTICHRISTLICHEN PANCHRISTENTUM RATZINGERS: PIUS XI. „MORTALIUM ANIMOS Es geht durch die Menschheit
die Sehnsucht nach gegenseitigem christlichen und religiösem Zusammenschluss, schreibt der Papst weiter
und erklärt, dass dieses Sehnen nach Einheit auch in den modernen „Religionskongressen“ Ausdruck findet,
die aber nicht zu billigen sind. Schändlich sind auch die von den Vertretern eines vagen, „allgemeinen“
Christentums unternommenen Versuche einer Einigung „aller, die sich Christen nennen“. Die Katholiken müssen
vor diesen „panchristlichen“ Bestrebungen gewarnt werden, denn es gibt nur eine wahre Religion, nämlich
die geoffenbarte, und nur eine wahre Kirche, die von Christus gestiftete. Es ist also ein Irrtum, stellt
er fest, anzunehmen, das es heute keine einheitliche Kirche Christi gäbe, sondern nur verschiedene christliche
Sonderkirchen, die sich als gleichberechtigte Größen zu einem Bund zusammenschließen sollten, ohne
direkte Leitung des Papstes. DIE „COMMUNIO – THEOLOGIE“ RATZINGERS IST DURCH UND DURCH HÄRETISCH !! SEINE
KRIECHEREI VOR DEN SCHISMATIKERN UNERTRÄGLICH !!!
Natürlich wurde in der Meldung auf der Seite der Piusbrüder die J a h r e s-Druckauflagen von Bravo
miteinander verglichen! 1979 hatte sie noch eine Druckauflage von 1,8 Millionen Exemplaren. Im v i e r
t e n Quartal 2010 waren es nur noch durchschnittlich 392.377 verkaufte Exemplare www.piusbruderschaft.de/…endzeitschrift-bravo.
(Hervorhebung von mir!) Der Chefradakteur von Bravo sucht nach Erklärungen und wird in der Meldung zitiert.
Der Rückgang der Bravo hat vielfältige strukturelle Gründe, u.a. das Aufkommen des Internet. Aber auch
hier spielt bereits der d e m o g r a p h i s c h e Faktor eine Rolle. In einer Zeit, in der immer weniger
Kinder geboren werden und überall Schulen geschlossen und zusammengelegt werden müssen, weil der Nachwuchs
fehlt, wäre es geradezu merkwürdig, wenn die Bravo von diesem Trend unberührt bliebe.
interessant ist auch Das diese Meldung von den Piusbruedern kommt.Die werden doch wohl die Bravo nicht
etwa heimlich lesen.Aber wie man sieht koennen die nicht mal mit Zahlen richtig umgehen.
Interessante neue Mathematik! Wenn im GANZEN Jahr 1979 also 1,8 Millionen Exemplare gedruckt (GEDRUCKT
oder VERKAUFT?) wurden und im LETZTEN QUARTAL 2010 etwa 400.000 Exemplare verkauft wurden, soll das ein
Rückgang von 78 Prozent sein???? 1 Quartal = 400.000 –> 4 Quartale = 1,6 Millionen!!!
Na, mein werter Sinait, es wird Ihnen in der Frische des Morgens doch sicher leicht fallen, uns die Kriterien
mitzuteilen, die „Kirche“ ausmachen, damit wir erkennen, wann wirs mit einer Kirche zu tun haben. Oder
war das so frühe schon wieder mal mehr Meinung, als Ihre schmale Ahnung tragen kann?
Ketzerglaube läßt grüßen! „Am Samstag wurde der neue Hildesheimer Weihbischof Heinz-Günter Bongartz
(55) konsekriert. In seiner Predigt warnte er vor Ohnmacht und Pessimismus und forderte mehr Ökumenismus.
Es gehe ihm darum, „mit unseren Schwestern und Brüdern in den anderen Kirchen gemeinsam im Glauben für
die Welt einzutreten“. Ein weiteres Problem sieht der Bischof im Geld. Die Schere zwischen Arm und Reich
öffne sich.“ Einer wie der andere. Weihbischof Bongartz hat die Freveltheologie bereits geschluckt: „andere
Kirchen“. Der konziliare Ketzerglaube läßt grüßen! Ein Philosoph muß einen Theologen korrigieren:
„Niemals erkannte man seitens der katholischen Kirche anderen Religionsgemeinschaften zu, eine Kirche
zu sein…“ (Dr. Schüler) Die Schere zwischen rechtgläubigen Katholiken und abgefallenen Katholiken
hat sich schon längst geöffnet! o^/
Ökumene Ich verstehe es einfach nicht. Wieso steht immer wieder mehr Ökumene auf dem Programm? Die Homo-Geschiedenen
Gruppe (dieEvangelischen) ist doch abstoßend.