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Beine im Leben, Herz im Himmel + Geld statt Gott + Jugendverderber-Zeitschrift bricht ein + Die Kolonialisierung hat nie aufgehört + „Dialog ohne Tabus“ ist ein Deckmantel
Beine im Leben, Herz im Himmel

Vatikan. Die Christen sollen stärker auf Gott vertrauen. Das sagte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet. Gott dürfe bei den notwendigen alltäglichen Sorgen nicht aus dem Blick geraten. Der Gläubige müsse mit beiden Beinen im Leben und mit dem Herz im Himmel stehen.

Geld statt Gott

Deutschland. Am Samstag wurde der neue Hildesheimer Weihbischof Heinz-Günter Bongartz (55) konsekriert. In seiner Predigt warnte er vor Ohnmacht und Pessimismus und forderte mehr Ökumenismus. Es gehe ihm darum, „mit unseren Schwestern und Brüdern in den anderen Kirchen gemeinsam im Glauben für die Welt einzutreten“. Ein weiteres Problem sieht der Bischof im Geld. Die Schere zwischen Arm und Reich öffne sich.

Jugendverderber-Zeitschrift bricht ein

Deutschland. Die Jugendverderber-Zeitschrift ‘Bravo’ kämpft mit dramatischen Auflageneinbrüchen. Das berichtete die Webseite der Piusbruderschaft gestern. Im Jahr 1979 druckte die Zeitschrift 1,8 Million Exemplare. Im vierten Quartal des Jahres 2010 verkaufte ‘Bravo’ unter 400.000 Exemplare. Das entspricht einem Rückgang um 78 Prozent.

Die Kolonialisierung hat nie aufgehört

Vatikan. Die westlichen Länder nützen Afrika aus. Das sagte der aus Guinea stammende Präsident des vatikanischen Hilfswerks ‘Cor Unum’, Kardinal Robert Sarah, vor der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’. Der schwarze Kontinent lebe weiterhin wie im Kolonialismus. Der Kardinal äußerte sich auch zu den Aufständen in Nordafrika. Sie zeigten, daß das Volk von den skrupellosen Herrschern genug habe, die dort im Namen der reichen Länder an der Macht waren.

„Dialog ohne Tabus“ ist ein Deckmantel

„Nicht von ungefähr findet man dann bei den Unterstützern [des Theolunken-Pamphlets] die Namen von Leuten, die ihre Lehrerlaubnis verloren, weil das, was sie lehren, alles mögliche ist, nur nicht katholisch. In der Tat, hier geht es – unter dem Mantel eines ‘Dialogs ohne Tabus’ – um einen Umbau der Katholischen Kirche generell: durch einen deutschen Sonderweg; durch eine Art Rätekirche, die Priester und Bischöfe zu Auftragnehmern macht, durch eine variable Liturgie nach dem Gutdünken der jeweiligen Gemeindeversammlung. Gleichwohl muß man den Initiatoren dankbar sein. Sie haben nicht nur ihre Position besonders deutlich gemacht, sie haben auch einen Mobilisierungs- und Solidarisierungseffekt von Gläubigen provoziert, den es so noch nicht gab.“

Aus einem Artikel von Peter Seewald für die katholische Zeitung ‘Die Tagespost’.
      
56 Lesermeinungen
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#56   defendor   17:09:08 | Dienstag, 1. März 2011
Der in aller Modernistenmunde geführte Begriff…
…„Dialog“ und dann noch „ohne Tabus“ soll im modernistischen Sprachmantel ( noch ) die bereits hinlänglich bekannte Gesinnung einiger „TheologInnen“ kaschieren…
S.E. Erzbischof Lefebvre hat diese im Jahre 1983 genannt:
»Die katholische Messe ist der Grundstein der Kirche.
Wir dürfen sie auf keinen Fall aufgeben.
Die heilige Messe ist die Zusammenfassung unseres Glaubens und kann daher NICHT geändert werden, ohne dadurch unseren Glauben zu verändern.
Man sieht die Folgen, die durch das Verschwinden der Messe auftreten.
Die Menschen haben NICHT MEHR den katholischen Glauben.
Fragen Sie Personen, die gewohnheitsmäßig die Neue Messe besuchen, ob sie noch daran glauben, daß nur die katholische Kirche die von Unserem Herrn Jesus Christus geoffenbarte Wahrheit besitzt.
Sie glauben NICHT MEHR daran.
Für sie enthalten alle Religionen eine Wahrheit.
Daher kann man sich in allen Religionen retten.
Die richtige Vorstellung von der Wahrheit der Kirche ist
VERLOREN GEGANGEN
– die Wahrheit des Heils, das nur durch Unseren Herrn Jesus Christus erlangt werden kann, durch
NIEMAND ANDEREN.
–-
„Lockerung des Zölibat“-Unsinn, „Kirche von unten“-Unsinn etc…
fixiert auf den gemeinsamen Nenner der „Entheiligung“ der Heiligen Mutter Kirche…
die angebl. „Mehrheit“ der KirchenzersetzerInnen ist heisse Luft…
Petiton „proecclesia“
räumt mit dieser Mär auf
…proecclesia.wordpress.com/
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#55   Sycamore   00:10:42 | Dienstag, 1. März 2011
Sefirot (19:44)
Hahaha … Sie „Sprachluder“!
Muß sich das arme kreuz.net jedesmal ignorante Vorwürfe jeder Art gefallen lassen?
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#54   bejorommer   22:49:52 | Montag, 28. Februar 2011
heute etwas ganz Normales
Da die unvoreingenommene Aufklärung heute in den Familien und auch in den Schulen sehr gut ist, wird Bravo nicht mehr so sehr gebraucht, wie es vielleicht vor 30 oder 40 Jahren noch der Fall war, als diese Themen noch ein wenig verrufen waren.
Außerdem wird heute ja in allen Ilustrierten offen über die Dinge geschrieben, die früher von Bravo vertreten wurden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#53   Freund_der_Wahrheit   22:25:20 | Montag, 28. Februar 2011
@Blackmore u.a.
Der Einbruch der Auflagenstärke der Bravo dürfte noch stärker sein, denn die IVW = Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. www.ivw.de meldete für das Quartal: I 1991: 2.371.600 Exemplare, für das Quartal IV 2010 392.377 Exemplare. Das ist nur 1/6 von damals. Damit sind die Rechenspiele ja beendet.
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#52   st.georg   22:12:01 | Montag, 28. Februar 2011
@sefirot
lieber sefirot – leider irren sie hier gewaltig…( ich mach mal den guttenberg ) :
…Konsekrieren bedeutet, dass eine Person oder Sache dem weltlichen „Gebrauch“ entzogen und in den alleinigen Dienst Gottes gestellt wird und bezieht sich auf die eigentliche Weihehandlung. Diesen Weihehandlungen ist gemeinsam, dass ihre Spendung dem Bischof vorbehalten ist.
Die Spendung des Weihesakraments durch einen Bischof und durch Handauflegung insbesondere bei einer Bischofs- oder Priesterweihe in der römisch-katholischen und in der orthodoxen Kirche. Wenn neben dem leitenden Bischof bei der Bischofsweihe (früher „Konsekration“ genannt) weitere Bischöfe mitwirken, nennt man diese gewöhnlich Kokonsekratoren. Hier scheint das römisch-antike Verständnis des Wortes durch…
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#51   JohannWolfgangvonGoethe   21:30:52 | Montag, 28. Februar 2011
@kraut
Ihr seid alle in derselben Anstalt?
Ja, wir sind Mitglieder Pius-Bruderschaft!
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#50   Kraut   20:21:36 | Montag, 28. Februar 2011
Was du nicht sagst.
Bin aber von meiner Frau, meiner Schwiegermutter und zwei Kollegen um Eile beim Lesen angehalten worden!
Das ist voll interessant.
Ihr seid alle in derselben Anstalt? Und die Wärter?
Wollen die das auch lesen
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#49   JohannWolfgangvonGoethe   20:18:07 | Montag, 28. Februar 2011
@kraut z.T. Amazon
Hi kraut! Amazon ist total klasse! Habe mir letzte Woche ein total spannendes Buch gekauft! „Der heilige Schein“ von David Berger. Gestern kam es, hundert Seiten hab ich schon gelesen…schade,dass ich bald schon durch bin! Bin aber von meiner Frau, meiner Schwiegermutter und zwei Kollegen um Eile beim Lesen angehalten worden! Die wollen es nämlich auch lesen! Vielleicht lasse ich Nummern ziehen…! Aber ist echt gut, das Buch! Sehr empfehlenswert! Und alles recht schnell über amazon! Man bekommt es aber auch in jedem guten Buchladen und bei Weltbild!
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#48   Kraut   20:14:53 | Montag, 28. Februar 2011
Gequirlter Schwachsinn, was anderes kommt da nicht.
clarissa colonia stellt das beste Vorzeige-Exponat für die schon so oft bewiesene Tatsache, daß den meisten Frauen ein Studium schadet, sie verkraften den Input einfach nicht.
Als gäbe man auf eine Märklin-Lok kurzzeitig 380V Starkstrom, das Ding flippt aus und hat seinen Schaden weg.
Schaun Sie doch mal auf Amazon oder in den nächsten Bastel-Laden. Da kaufen Sie sich Strickzeug und verrichten damit SINNVOLLE Tätigkeit.
Nebenher hören Sie sich gutes Kassetten-Apostolat an; das ist Gott wohlgefällig und vielleicht geht Ihnen doch noch einmal ein Licht auf in Ihrer vermessenen Rübe. Ob da allerdings noch etwas fruchtet bin ich so sicher nicht.
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#47   Mary Cruz   20:06:51 | Montag, 28. Februar 2011
@Mufelius:
Mit Hass hat es nichts zu tun. Entweder wir erkennen die Wahrheit und nehmen unseren Erlöser Jesus Christus an und folgen seinen Geboten – oder wir beten den Widersacher an, der die Gebote Gottes ins Gegenteil verkehrt hat.
Dementsprechend ungerecht geht es in der Welt Satans auch zu.
Ist das Freiheit wie Tiere in einem Zoo zu leben, die in der freien Wildnis nicht überleben können, weil sie der Natur entfremdet wurden?
Stimmt, das verträgt sich mit dem barmherzigen Gott nicht, der die Liebe an sich ist.
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#46   clarissa colonia   19:58:59 | Montag, 28. Februar 2011
Ach um Überwindung der Triebe soll es im Christentum gehen …?
Soweit ich mich aber dunkel an den stattgehabten Katechismusunterricht erinnere, geht es in der Morallehre der Kirche aber doch um deren Ordnung, nicht aber ihre Überwindung, oder täusche ich mich da?
Und sollte ich mich wider Erwarten nicht getäuscht haben, wäre das vorgeschriebene Geschwafel bestenfalls gonstischen oder manichäischen Ursprungs.
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#45   Vorwärts   19:49:01 | Montag, 28. Februar 2011
Materie und Sinnesfreuden und Entsagung
die Sache Gottes und des Himmelreiches schreitet immer einher mit der Pflicht zur Überwindung der eigenen Natur.
Der Mensch kann sich entscheiden ob er nur seiner gefallenen erbsündebelasteten Natur nachgeht und seine Triebe auslebt oder ob er bereit und willens ist zu versuchen diese zu überwinden um gottähnlich zu werden.
Der Teufel aber sagt perfide dass jeder Genuss und Trieb selber von Gott kommt und daher in sich gut wäre
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#44   Sefirot   19:44:58 | Montag, 28. Februar 2011
Menschen werden zu Priestern und Bischöfen
Am Samstag wurde der neue Hildesheimer Weihbischof Heinz-Günter Bongartz (55) konsekriert.
geweiht (daher Priester- und Bischofsweihe), aber Dinge wie Abendmahlsbrot/-wein werden konsekriert, wie auch Kirchen und Kapellen…!
Liebes, nettes kreuz. net, bitte nicht aus falsch verstandener Frömmigkeit Sprachschluderei betreiben, sondern auch im tridentinischen Sinn die Dinge und kirchlichen Vorgänge richtig benennen.
Sonst darf kreuz.net demnächst nicht mehr eines der größten katholischen Portale sein…
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#43   Rudolfus   19:42:43 | Montag, 28. Februar 2011
@Mufelius: Die Welt steht seit dem Sündenfall unter der Knechtschaft des Teufels,
diese Welt seit dieser Zeit als gottgefällig hinzustellen, ist geradezu blasfemisch bzw. luziferisch.
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#42   Mufelius †   19:33:37 | Montag, 28. Februar 2011
Die „sündige“ Welt…
Oje, wieder dieser Hass auf die Materie, den Körper, das Fleisch… das sollten wir langsam mal überwinden, meinen Sie nicht, Mary Cruz?
Gott schuf die Materie, die Welt, den Körper und das Fleisch – und auch die damit verbundenen Freuden und Genüsse. Und das sicher nicht, um den Menschen damit zu quälen, indem er dem sinnbildlich hungrigen Menschen eine gebratene Gänsekeule vor die Nase hängt und ihm dann verbietet, davon zu essen. Das verträgt sich kein Stück mit dem barmherzigen Gott, der Liebe an sich.
Weder die Welt noch die Genüsse, Freuden und materiellen Güter sind „sündig“ – einzig der Mensch kann es werden, wenn er sich gegen die Liebe stellt.
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#41   Mary Cruz   19:22:37 | Montag, 28. Februar 2011
Für die sündige Welt voller Lügen oder für die Wahrheit eintreten?
…der neue Hildesheimer Weihbischof…
forderte mehr Ökumenismus. Es gehe ihm darum, „mit unseren Schwestern und Brüdern in den anderen Kirchen gemeinsam im Glauben für die Welt einzutreten“. Ein weiteres Problem sieht der Bischof im Geld. Die Schere zwischen Arm und Reich öffne sich.
Das Problem mit dem Geld und der Schere zwischen Arm und Reich ist kein neues Problem.
Wie wäre es damit, wenn die Bischöfe sich zunächst einmal für Gott oder den Mammon entscheiden würden?
Also mit gutem Beispiel vorangehen, damit die Schere sich schließt.
Interessant ist auch die Aussage des Weihbischofs, für die Welt statt für die Wahrheit, für Jesus Christus und sein Evangelium, einzutreten.
Die Kirche Christi besteht eben aus mehr als einem daher gesprochenen Glaubensbekenntnis und den Sakramenten.
Das allein macht nicht den mystischen Leib Jesu Christi aus; vor allem nicht, wenn das weltliche Gesetz dem göttlichen Gesetz vorangestellt wird.
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#40   Domenico Tuttisanti   16:08:31 | Montag, 28. Februar 2011
Vogel:
…haben in ihrer JUGEND auch die bRAVO gelesen und haben also trotzdem Theologie studiert, sind nicht „verdorben“ worden…
Fragt sich aber: wegen oder trotz der Bravo … o.O
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#39   Vogel   16:04:40 | Montag, 28. Februar 2011
BRAVO
heute braucht man die Bravo vielleicht nicht mehr so sehr, wie in unserer Jugend, da die Kinder offen mit den Eltern über alles sprechen können.
Männer, die heute in höheren Positionen in der Kirche sind, haben in ihrer JUGEND auch die bRAVO gelesen und haben also trotzdem Theologie studiert, sind nicht „verdorben“ worden-. :-P
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#38   Domenico Tuttisanti   15:48:40 | Montag, 28. Februar 2011
Jenenser
… finde ich nicht gerade zu früh…
Was SIE „finden“, ist aber nicht das Thema. Thema war, dass es „heimliche Erzieher“ gibt (und zwar im Guten und im Schlechten).
Inzwischen orientieren sich Jugendliche – und sei es nur, um sich von den Erwachsenen abzugrenzen – wieder an traditionellen Rollenbildern und Verhaltensnormen. Ein Kölner Sozialinstitut, das in größeren Abständen Einstellungen unter Jugendlichen erhebt, spricht bei den jetzt 14- bis 16-jährigen allen Ernstes von der
„Generation Biedermeier“.
Die linksliberale Presse: SZ, FR, Stern usw. geraten darüber in helle Aufregung und sprechen schon von „Anpassung“ und „Angst“ und dergl. Kein Wunder! Die Jugendlichen haben sich den Normen ihrer linkslibertären Elterngeneration nicht angepaßt und müssen sich dafür nun die Schelte der Damen und Herren Singles und Mehrfachabtreiber-Karrierejournalisten gefallen lassen, die sich in eigener Jugend den Laissez-faire-Normen der Bravo unterworfen und angepaßt hatten … :-S
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#37   Jenenser I. †   15:33:10 | Montag, 28. Februar 2011
@Domenico Tuttisanti:
Manchmal hören Sie auch nur das, was Sie hören wollen.
Der gute Junge hat nämich auch bei der „It get’s better“-Kampagne mitgewirkt.
Zurück zum Thema…
Naja gut 19 Jahre und Mutter finde ich nicht gerade zu früh. Das war ja eigentlich mal so der Standard. Doch dann wurde es immer später. Aber gut, die Länge des Lebens hat ja auch zugenommen.
Es ist jedem seine Sache ob man Sex vor der Ehe hat oder nicht. Ob das nun was mit Konservativ oder einfach nur Lebensplanung zutun hat steht in den Sternen.
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#36   Domenico Tuttisanti   15:16:54 | Montag, 28. Februar 2011
Jenenser: Stichwort ‘heimliche Erzieher’
Jenenser: Würde ich nicht sagen.
Darin liegt ja die Heimlichkeit der Verhaltensnormierungen. Man hämmert den Jugendlichen nur immer ein: schau her, alle tun es! Und überläßt es den Jugendlichen hinzuzufügen „also tue ich es auch“
Allerdings regt sich in jeder Generation so etwas wie jugendlicher Eigensinn. Inzwischen sind Jugendliche wieder um einiges konservativer als ihre Vorgänger-Generationen. Und auch neue, soz. konservative Pop-Idole verkünden wieder eine alte Botschaft.
Der Teenie-Star Justin Bieber etwa: „Kein Sex vor der Ehe!“ Und warum?
Der „One Time“-Sänger ist sich sicher, dass er auch ohne Sex eine wunderbare Teenagerzeit haben wird denn er flirtet und küsst für sein Leben gern. Aber der erste Sex, der muss warten bis der 15-jährige Star verheiratet ist. Der Grund dafür ist Justins Mutter. Die macht ihm nicht etwa Vorschriften, er habe mit dem Sex zu warten, sondern ist für ihren Sohn ein eher „schlechtes“ Beispiel. :-D Mit 19 Jahren bekam die Justin damals nämlich!
Viel zu früh, findet der Star, zumal sein Vater sich nur zwei Jahre später von der Familie trennte, verriet Justin Bieber jetzt im Interview mit der Bravo ^-^ . Nun will er sich sicher sein, dass er bereit für eine Familie und ein Kind ist, bis er auch tatsächlich Sex haben wird. Dabei ist der Mädchenschwarm da in ziemlich guter Gesellschaft denn auch Stars wie die Jonas Brothers, Vanessa Hudgens (20) und Miley Cyrus (16) wollen keinen Sex vor der Ehe.
(Quelle www.promiflash.de/…leiben-09102511.html)
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#35   Lycobates   15:04:52 | Montag, 28. Februar 2011
angebliche Messen @Sinah
Will sie doch jetzt angeblich – wohlgemerkt angeblich, noch keine Behauptung – sozusagen zum Dank für die Machenschaften mit dem Hl. Vater im Petersdom eine alte Messe feiern
Das wird immer häufiger, und zwar ohne Rekonziliation der betroffenen Kirchen, wo ja seit gut 40 Jahren z.T. unerhörte Frevel stattgefunden haben und noch stattfinden!
Erst vor 2 Wochen war ich in der Basilika S. Maria Maggiore (nach wie vor meine bevorzugte Basilika Roms), wo auf einmal, um 4 Uhr nachmittags! (wie steht es mit dem Nüchternheitsgebot, darf man fragen), ein junger Kleriker (?), vollständig angetan mit den liturgischen Gewändern, aber von einem Meßdiener in Zivil begleitet, auftauchte und sich anschickte, in einer (kleinen) Seitenkapelle zu zelebrieren.
„Introibo ad altare Dei …“ konnte man hören.
War das eine wahre Messe? Hatte der junge Mann eine gültige Weihe?
Ich habe in den 80er Jahren einen inzwischen selig verstorbenen älteren Pönitenziar der Basilika gut gekannt. Er zelebrierte ausschließlich seine tridentinische (ggf. dominikanische) Messe, und zwar immer „una cum omnibus orthodoxis, atque catholicae et apostolicae fidei cultoribus“.
Er sagte mir oft, er müsse „sich verstecken“, um die wahre Messe zu feiern.
Das ist etwas anderes!
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#34   Jenenser I. †   14:42:00 | Montag, 28. Februar 2011
@Domenico Tuttisanti:
Sagen wir so: die heimlich-erzieherische Botschaft in der Bravo (und auch in Ihrem Beitrag) lautet:
alle machen es, also mußt Du es auch tun!
Würde ich nicht sagen. Schießlich habe ich es auch ohne Bravo und anderen Informationen getan.
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#33   Domenico Tuttisanti   14:27:17 | Montag, 28. Februar 2011
Jenenser
Oder meinen Sie ein 14-jähriger Junge würde ohne Bravo, Internet und Schule nicht ornanieren?
Sagen wir so: die heimlich-erzieherische Botschaft in der Bravo (und auch in Ihrem Beitrag) lautet:
alle machen es, also mußt Du es auch tun! :-S
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#32   Jenenser I. †   14:23:11 | Montag, 28. Februar 2011
@Domenico Tuttisanti:
Aber man sollte Kindern weder die Entwicklung noch die Bildung verwehren.
Dazu gehört nun auch, dass man gewisse Informationen zum eigenen Körper hat. Oder meinen Sie ein 14-jähriger Junge würde ohne Bravo, Internet und Schule nicht ornanieren?
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#31   Domenico Tuttisanti   14:14:02 | Montag, 28. Februar 2011
Jenenser
Die Piusbruderschaft weiß genauso wie jeder Pädagoge und Medienwissenschaftler, daß Jugendzeitschriften, Internet, Pop-Kultur, TV, Computer-Spiele und nicht zuletzt die sog. Peers auf Jugendliche eine quasi-erzieherische Wirkung haben (und zwar im Guten wie im Schlechten). Man spricht von den „heimlichen“ Erziehern. Längst sind diese wichtiger geworden, als die offiziellen erzieherischen Instanzen: Eltern und Lehrer.
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#30   Jenenser I. †   14:04:43 | Montag, 28. Februar 2011
@Domenico Tuttisanti:
Gut, danke für die Erklärung.
Aber schön, wie die Piusbruderschaft zur extremen Kontrolle der Kinder aufruft.
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#29   Domenico Tuttisanti   13:49:33 | Montag, 28. Februar 2011
Jenenser I.
Wenn von Auflage bei Zeitschriften die Rede ist, dann immer von der Stückzahl pro Ausgabe. (s. mein Wiki-Zitat weiter unten!) Eine Jahres-Auflage ist also nicht die Summe aller Auflagen, sondern der mittlere Wert von allen Auflagen im Jahr.
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#28   Jenenser I. †   13:39:50 | Montag, 28. Februar 2011
Oh jaaaa!
Zumal es kein Internet gibt, welches die Zeitungen immer mehr ablöst.
Aber schön, wie man sich hier freut. Das zeigt mal wieder die Machtgeilheit einiger Personen hier.
Und jetzt nochmal zum mitdenken:
1 Quartal = 1/4 Jahr
Somit müssten, sollten 2010 in jedem Quartal gleichviele Zeitungen verkauft wurden sein, ca. 4*400000 Exemplare über den Ladentisch gegangen sein.
Das wären dann ca. 1,6 Mio. Zeitschriften. Kommt aber evtl. auch darauf an, über welche Stars geschrieben wurde.
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#27   Vogel   13:37:21 | Montag, 28. Februar 2011
Jenenser
die Aufklärung findet im 3. oder 4. Schuljahr statt und da lernen die Kinder den Unterschied zwischen Männlein und Weiblein kennen, lernen wie ein Kind entsteht und wie es sich dann im Mutterleib entwickelt. Sie werden auf die Pubertät vorbereitet.
Die praktische Benutzung eines „Kondoms“ wird dann im 6. Schuljahr den Kindern anhand mit der Hilfe eines Holzteils beigebracht.
Ob dies moralisch gesehen zu früh ist eine anderes Thema, die Kinder selbst interessiert es aber noch nicht so sehr, mit 9 Jahren die Entwicklung des Babies im Mutterleib zu erfahren.
Kreuz.net kann übrigens nicht denken lernen, das müssen die Menschen schon noch selbst tun.
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#26   monens   13:36:44 | Montag, 28. Februar 2011
Gutes Zeichen, wenn die Seelenverderbereibasis einbricht !
Ein hoffnungsvolles Zeichen, dass die Frühseelenverderbermaschnierie in Form der sog. „Jugendzeitschrift Bravo“ bald dem wirtschaftlichen Ruin entgegeneilt; Schundblättchen wie „Bravo“ haben lange genug für sich in Anspruch genommen, natürlich wieder „ganz human zeitgemäss“ aufklären zu wollen; eine „Aufklärung“ als „Verabschiedung“ der Sünde und jeglichen Schamgefühls; diesem Treiben muss eine christliche Kulturrevolution ein Ende setzen
www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
es darf nicht mehr länger sein, dass einige Hirten der Kirche weiter die unfehlbare Sittenlehre der Kirche nach den Spasswünschen der Welt ausrichten
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
So wie sich durch das sog. „Memorandum Aufbruch“ der sog. „Theologen/innen“( genauer Betrüger/innen am wahren Glauben, also Halunken, also Theo-lunken ) für ein gewaltiges Aufbegehren seitens der , lange genug gegenüber den Machenschaften derartigen „Damen und Herren“ geschwiegen habenden, treugläubigen röm. Katholiken geführt hat; Petition PROECCLESIA geht bald Richtung 8000 Unterschriften und noch kein Ende in Sicht
www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
genauso wird auch die Jugendseelenverderberei via „Jugendzeitschriften“ wie „Bravo“ versanden
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#25   Iacobus   13:31:35 | Montag, 28. Februar 2011
Bravo stirbt: Bravo! :-)
„Deutschland. Die Jugendverderber-Zeitschrift ‘Bravo’ kämpft mit dramatischen Auflageneinbrüchen. Das berichtete die Webseite der Piusbruderschaft gestern. Im Jahr 1979 druckte die Zeitschrift 1,8 Million Exemplare. Im vierten Quartal des Jahres 2010 verkaufte ‘Bravo’ unter 400.000 Exemplare. Das entspricht einem Rückgang um 78 Prozent.“
…kein Wunder – der Großteil der potentiellen Kunden von Bravo wurde vor der Geburt mittels Abtreibung vernichtet.
Bekanntermaßen ist Abtreibung eine Folge der (auch von Bravo geforderten) Promiskuität. Bravo vernichtet sich selbst.
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#24   Sycamore   13:27:11 | Montag, 28. Februar 2011
hinzuzufügen wäre …
Hinzuzufügen wäre, daß die apostolische Sukzession nicht nur Voraussetzung für das geweihte Priestertum ist, sondern auch für die orthodoxie des Glaubens.
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#23   Jenenser I. †   13:25:30 | Montag, 28. Februar 2011
Lernt denken kreuz.net!
Deutschland. Die Jugendverderber-Zeitschrift ‘Bravo’ kämpft mit dramatischen Auflageneinbrüchen. Das berichtete die Webseite der Piusbruderschaft gestern. Im Jahr 1979 druckte die Zeitschrift 1,8 Million Exemplare. Im vierten Quartal des Jahres 2010 verkaufte ‘Bravo’ unter 400.000 Exemplare. Das entspricht einem Rückgang um 78 Prozent.
Ist schon lustig, dass das Jahr 2010 nur ein 4. Quartal hatte. Achso, die anderen wurden wegen den Missbrauchsskandal abgeschaft.
Schon ein blöde Zeitung. Da erfahren die Jugendlichen was über ihren Körper. Da lassen die sich dann also nichtmehr überall hinfassen. Nur aus diesem Grund, und nicht wegen der Kondombenutzung, beginnt in schon einigen Kindergärten die Sexualaufklärung.
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#22   Reconquista †   13:11:02 | Montag, 28. Februar 2011
@sinah: Ich stimme Ihnen völlig zu,
wie kommen Sie darauf, dass ich etwas mit der FSSP am Hut hätte oder diese sinnlosen Gespräche derselben mit dem Vatikan gutheissen würde ?
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#21   Sycamore   12:50:19 | Montag, 28. Februar 2011
Clarissa de Köln
Die von mir aufgelisteten Kriterien schließen doch ‘in causa’
das von Ihnen Angegebenen vollumfänglich ein.
Ich würde Ihre Formulierung („Wer … ) dahingehend verändern,
daß „nur dort von Kirche die Rede sein kann, wo der orthodoxe Glaube und die gültige Spendung der Sakramente gegeben sind“.
Die gültige Spendung der Sakramente setzt, zumindest teilweise,
die apostolische Sukzession voraus – so auch in Bellamins Formulierung.
Denn nur dann, wenn diese gegeben ist, gibt es auch ein geweihtes Priestertum und die Gültigkeit von zumindest den Sakramenten
der Eucharistie und der Buße.
Was das „ligamen oboedientiae erga Romanum Pontificem“ angeht,
so stellt dies eher eine Konsequenz aus dem Bestehen des petrinischen Amtes dar. Die Existenz des petrinischen Amtes selbst, als göttliche Stiftung, bleibt davon unberührt.
Aus Gründen der Vollständigkeit und der Klarheit, ziehe ich
deshalb zur Bestimmung des Kirchseins meine Kriterienauflistung vor.
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#20   Sinah   12:42:13 | Montag, 28. Februar 2011
KRIECHEREI VOR DEN SCHISMATIKERN
@Reconquista: „…DIE „COMMUNIO – THEOLOGIE“ RATZINGERS IST DURCH UND DURCH HÄRETISCH !! SEINE KRIECHEREI VOR DEN SCHISMATIKERN UNERTRÄGLICH !!!“
@Reconquista, unerträglich ebenso die Kriecherei der FSSP vor dem Kriecher. Will sie doch jetzt angeblich – wohlgemerkt angeblich, noch keine Behauptung – sozusagen zum Dank für die Machenschaften mit dem Hl. Vater im Petersdom eine alte Messe feiern.
Paßt wie angegossen dazu:
„…und auf diesen Felsen will ich mein „Kirchesein“ erbauen“ – seinerzeit!
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#19   clarissa colonia   12:23:01 | Montag, 28. Februar 2011
Nun, werter Wolfgang,
der Fehler ist der Flüchtigkeit geschuldet: accidentale.
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#18   Rudolfus   12:16:14 | Montag, 28. Februar 2011
@clarissa colonia: Ihre Theorien
Das Dogma über das Papsttum ist Teil des katholischen, für die Gesamtkirche geltenden Glauben.
Der Gehorsam zum Papst mag eine akzidentale Frage sein, die Lehre über das Papsttum (als Universales Kirchenoberhaupt, dessen Unfehlbarkeit und Universaljurisdiktion) an sich ist es nicht, sondern definiertes Dogma der Kirche.
Natürlich ist die Orthodoxie damit ein Kirchenkriterium, nämlich die Orthodoxe der Römisch-Katholischen Kirche.
Die Byzanzsekte, die sich selbst als „Orthodoxe Kirche“ bezeichnet, ist aus Sicht der Kirche Christi, des Papstes, dogmaleugnend und heterodox. Die können Sie ja nicht meinen, nachdem diese das definierte Dogma der Katholischen Kirche ausdrücklich leugnen.
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#17   Lycobates   12:08:47 | Montag, 28. Februar 2011
ligamen accidantiale
Nun bislang
…hatte ich ja positivste Eindrücke von den am Lateran gepflogenen Lateinkenntnissen; aber wahrscheinlich schreitet auch dort schon der Niedergange der Bildung voran … :-O
Ob es sich im Angelicum besser verhält?
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#16   clarissa colonia   12:00:55 | Montag, 28. Februar 2011
Nun, nach der Lehre Bellarmins,
die mir seinerzeit am Lateran auch als gültige Lehre der Kirche vermittelt wurde, ergibt sich das Kirchesein durch die ligamina substantialia confessionis et sacramentorum: Wer den gleichen Glauben bekennt und in apsotolischer Sukzession sieben Sakramente spendet, der muß Kirche sein.
Das ligamen oboedientiae erga romanum pontificem ist demgegenüber nur ein ligamen accidantiale. Damit sind die Kirchen der Orthodoxie Kirchen im eigentlichen Sinne; das ist schlechterdings nicht zu bestreiten. Und selbst dann, wenn sie seit 1054 schismatisch wären, hätten sie das Kirchesein dadurch nicht eingebüßt.
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#15   Sycamore   11:43:01 | Montag, 28. Februar 2011
Clarissa de Köln (11:13)
Die Kriterien des Kirchesein sind ja allgemein bekannt, Allerwerteste!
Nach dem Kathechismus der Katholischen Kirche scheinen sie wohl die folgenden zu sein:
(1) apostolische Sukzession;
(2) petrinisches Amt;
(3) geweihtes Priestertum;
(4) die Eucharistie.
Habe ich was vergessen?
Auf wann Ihre nächste Verspeisung der Murmeltiere – Fell und all, Claretta?
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#14   Vineta   11:28:07 | Montag, 28. Februar 2011
Zu BRAVO+KARDINAL SARAH+ÖKUMENE
1) DT hat bereits 2 Gründe für den BRAVO-Rückgang erwähnt, einen dritten möchte ich hinzufügen:
a) die geburtenschwächeren Jahrgänge
b) das Unterwegssein im Internet (nach Ganztagsunterricht)
c) das Anschwellen der Schülerzahl muslimischen Glaubens ( mit mehr Schamhaftigkeit) auf fast eine Million
2) Wenn der Kardinal meint, Nordafrika habe bisher noch unter dem Kolonialismus gelitten, muß er sich vorhalten lassen: So wie wir Verantwortung tragen für Hitler,Mussolini usw., so fühlt ihr Nordafrikaner euch auch mal gefälligst verantwortlich für eure Regierenden!
3) ÖKUMENE? Karljosef, ich schließe mich Ihrem Kopfschütteln an: Je weiter sich der Protestantismus vom NT und Rom entfernt ( besonders auf dem Gebiet der Sexualmoral, wo ja fast gar nichts mehr sündhaft ist), desto mehr heißt es katholischerseits: Laßt euch umarmen, ihr Brüder in Christo!
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#13   juemuc   11:27:55 | Montag, 28. Februar 2011
@ Domenico
„Im vierten Quartal des Jahres 2010 verkaufte ‘Bravo’ unter 400.000 Exemplare“
Blödsinn „Im vierten Quartal wurden 400.000 Exemplare verkauft“ heißt dass im Vierten Quartal, also vom 1. Oktober bis zum 31. Dezmber 400.000 Exemplare verkauft wurden. Im ganzen Jahr waren es dann dementsprechend mehr. Die Formulierung ist bewusst irreführend und gehört zur Masche der Piusbrüder und auch von kreuz.net.
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#12   clarissa colonia   11:13:18 | Montag, 28. Februar 2011
Darauf hätte ich wetten können …
… daß die Schwachverständigen schamlos schwafeln ohne sagen zu können, welches denn nun die Kriterien fürs Kirchesein sind … !
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#11   Siegfried   11:08:59 | Montag, 28. Februar 2011
zu Sinah: Ketzerglaube läßt grüßen!
Der Weihbischof hat keine Ahnung von Gesprächsführung.
Die Ökumene und nicht der Ökumenismus ist der innerkatholische Lebensvorgang aller Katholischen Kirchen des Osten und des Westen in der Glaubenswahrheit und in der kirchlichen Hirarchie miteinander vereint. Ökumene kommt vom altgriechischen und bedeutet gemeinsame Hausverwaltung. Dies ist mit Gruppen anders denkender, fühlender und glaubender Menschen nicht möglich. Ob die schismatischen Kirchen der Orthodoxie oder die häretischen reformat. Gruppen in ihrer grenzenlosen Vielfalt von Lütheranern bis zu den Zeugen Jehovas.
Wer die Gruppen in den Ökumenismus (natürlich nicht Ökumene) einbinden will, muß erreichen, das die schismatischen oder häretischen Gruppen die Wahrheit annehmen, oder daß die Katholische Kirche die Wahrheit aufgibt.
Da unsere Bischöfe in der DBK, ÖBK, SBK, dem häreitschen Gebilde Ökumenismus (Ökumenischer Weltkirchenrat) nachfolgen, haben sie bereits das innerkatholische Leben, die Ökumene als Punkt der Wahrheit aufgegeben. Es folgten die Einsetzung von häretischen Wandlungsworten, die Aufhebung von Sakramenten, Beichte und Bussakrament (aus diesem Grunde kein Schuldbekenntnis in D zur Eröffnung der Hl. Messe. Der Kyrieruf ist kein Schuldbekenntnis das ist die Begrüßung von Jesus Christus in unserer Mitte). Die Verachtung des Heiligsten Altarsakramemnt, die unwürdige Form der Kommunionverteilung u.v.a.m.
Oh ihr Häretiker in der DBK die Zeit geht für Euch zu End. Bekehrt Euch.
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#10   clarissa colonia   10:54:46 | Montag, 28. Februar 2011
Nun bislang …
hatte ich ja positivste Eindrücke von den in Polen gepflogenen Lateinkenntnissen; aber wahrscheinlich schreitet auch dort schon der Niedergange der Bildung voran …
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#9   Sycamore   10:50:56 | Montag, 28. Februar 2011
Ökumene in Deutschland
Der Lahme stützt sich auf dem Blinden.
Aber …: „mehr davon!“ sei der Weg in die Zukunft.
(Die Kirchensteuerkartellbrüder fühlen sich sauwohl unter sich.)
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#8   Reconquista †   10:46:39 | Montag, 28. Februar 2011
ZUM ANTICHRISTLICHEN PANCHRISTENTUM RATZINGERS: PIUS XI. „MORTALIUM ANIMOS
Es geht durch die Menschheit die Sehnsucht nach gegenseitigem christlichen und religiösem Zusammenschluss, schreibt der Papst weiter und erklärt, dass dieses Sehnen nach Einheit auch in den modernen „Religionskongressen“ Ausdruck findet, die aber nicht zu billigen sind. Schändlich sind auch die von den Vertretern eines vagen, „allgemeinen“ Christentums unternommenen Versuche einer Einigung „aller, die sich Christen nennen“. Die Katholiken müssen vor diesen „panchristlichen“ Bestrebungen gewarnt werden, denn es gibt nur eine wahre Religion, nämlich die geoffenbarte, und nur eine wahre Kirche, die von Christus gestiftete.
Es ist also ein Irrtum, stellt er fest, anzunehmen, das es heute keine einheitliche Kirche Christi gäbe, sondern nur verschiedene christliche Sonderkirchen, die sich als gleichberechtigte Größen zu einem Bund zusammenschließen sollten, ohne direkte Leitung des Papstes.
DIE „COMMUNIO – THEOLOGIE“ RATZINGERS IST DURCH UND DURCH HÄRETISCH !! SEINE KRIECHEREI VOR DEN SCHISMATIKERN UNERTRÄGLICH !!!
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#7   Domenico Tuttisanti   10:39:37 | Montag, 28. Februar 2011
Natürlich wurde in der
Meldung auf der Seite der Piusbrüder die
J a h r e s-Druckauflagen von Bravo miteinander verglichen!
1979 hatte sie noch eine Druckauflage von 1,8 Millionen Exemplaren. Im v i e r t e n Quartal 2010 waren es nur noch durchschnittlich 392.377 verkaufte Exemplare www.piusbruderschaft.de/…endzeitschrift-bravo. (Hervorhebung von mir!)
Der Chefradakteur von Bravo sucht nach Erklärungen und wird in der Meldung zitiert. Der Rückgang der Bravo hat vielfältige strukturelle Gründe, u.a. das Aufkommen des Internet. Aber auch hier spielt bereits der d e m o g r a p h i s c h e Faktor eine Rolle. In einer Zeit, in der immer weniger Kinder geboren werden und überall Schulen geschlossen und zusammengelegt werden müssen, weil der Nachwuchs fehlt, wäre es geradezu merkwürdig, wenn die Bravo von diesem Trend unberührt bliebe.
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#6   ErnstSchneider   10:22:07 | Montag, 28. Februar 2011
interessant ist auch
Das diese Meldung von den Piusbruedern kommt.Die werden doch wohl die Bravo nicht etwa heimlich lesen.Aber wie man sieht koennen die nicht mal mit Zahlen richtig umgehen.
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#5   Blackmore   10:16:41 | Montag, 28. Februar 2011
Interessante neue Mathematik!
Wenn im GANZEN Jahr 1979 also 1,8 Millionen Exemplare gedruckt (GEDRUCKT oder VERKAUFT?) wurden und im LETZTEN QUARTAL 2010 etwa 400.000 Exemplare verkauft wurden, soll das ein Rückgang von 78 Prozent sein????
1 Quartal = 400.000 –> 4 Quartale = 1,6 Millionen!!!
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#4   polenpaule   10:15:06 | Montag, 28. Februar 2011
Ja, natürlich,
ubi est clara, est igelsia!
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#3   clarissa colonia   09:47:45 | Montag, 28. Februar 2011
Na, mein werter Sinait,
es wird Ihnen in der Frische des Morgens doch sicher leicht fallen, uns die Kriterien mitzuteilen, die „Kirche“ ausmachen, damit wir erkennen, wann wirs mit einer Kirche zu tun haben.
Oder war das so frühe schon wieder mal mehr Meinung, als Ihre schmale Ahnung tragen kann?
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#2   Sinah   09:38:52 | Montag, 28. Februar 2011
Ketzerglaube läßt grüßen!
„Am Samstag wurde der neue Hildesheimer Weihbischof Heinz-Günter Bongartz (55) konsekriert. In seiner Predigt warnte er vor Ohnmacht und Pessimismus und forderte mehr Ökumenismus. Es gehe ihm darum, „mit unseren Schwestern und Brüdern in den anderen Kirchen gemeinsam im Glauben für die Welt einzutreten“. Ein weiteres Problem sieht der Bischof im Geld. Die Schere zwischen Arm und Reich öffne sich.“
Einer wie der andere. Weihbischof Bongartz hat die Freveltheologie bereits geschluckt: „andere Kirchen“. Der konziliare Ketzerglaube läßt grüßen!
Ein Philosoph muß einen Theologen korrigieren: „Niemals erkannte man seitens der katholischen Kirche anderen Religionsgemeinschaften zu, eine Kirche zu sein…“ (Dr. Schüler)
Die Schere zwischen rechtgläubigen Katholiken und abgefallenen Katholiken hat sich schon längst geöffnet! o^/
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#1   karljosef   08:59:05 | Montag, 28. Februar 2011
Ökumene
Ich verstehe es einfach nicht. Wieso steht immer wieder mehr Ökumene auf dem Programm? Die Homo-Geschiedenen Gruppe (dieEvangelischen) ist doch abstoßend.
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