Die Eiligsprechung von Johannes Paul II. ist ein schweres Problem
Die vatikanischen Massen-Kanonisationen und Eiligsprechungen zeigen: Es fehlt in Rom der Wille, die Dinge mit der notwendigen Ernsthaftigkeit anzugehen.
(kreuz.net) Die angekündigte Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. († 2005) stellt für die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. ein „schweres Problem“ dar.
Das erklärte deren Generaloberer, Bischof Bernard Fellay,
in einem Interview, das er am 2. Februar vor dem US-Distrikt seiner Bruderschaft gab.
Mons. Fellay weist
darin auf die Tatsache hin, daß das Pontifikat von Johannes Paul II. eine schwere Schlagseite zum „Progressismus“
hin aufwies und den unseligen „Geist des Konzils“ atmete.
Verdünnte Heiligkeit
Im Zusammenhang mit
der angedrohten Seligsprechung von Johannes Paul II. befürchtet Mons. Fellay, daß es seit dem Zweiten
Vatikanum ein „neues Konzept“ von Heiligkeit gebe.
Er stellt nicht in Frage, daß jeder Mensch zur Heiligkeit
gerufen sei:
„Aber es ist falsch, die Heiligkeit so herunterzuspielen, daß man glauben könnte, daß
jedermann in den Himmel komme.“
Im Blick auf die zahllosen Selig- und Heiligsprechungen der letzten Jahrzehnte
wird der Bischof gefragt, wie Gott echte Bestätigungswunder habe zulassen können, um eine falsche Lehre
zu beglaubigen.
„Hier liegt das ganze Problem“ – antwortet Mons. Fellay: „Sind das echte Wunder?“
Seiner
Meinung nach, gibt es allen Grund, daran zu zweifeln.
Die alten Kriterien anwenden
Mons. Fellay wundert
sich über die Oberflächlichkeit, mit der Selig- und Heiligsprechungen offenbar durchgeführt werden.
Er kritisiert die bei Selig- und Heiligsprechungen verwendeten liturgischen Formulierungen.
Bischof
Fellay bezweifelt, ob darin wirklich ein Wille zum Ausdruck gebracht wird, die päpstliche Unfehlbarkeit
für Seligsprechungen einzufordern:
„Man hat die Texte, die bei Heiligsprechungen verwendet werden, geändert.
Sie sind viel weniger deutlich als früher.“
Dieses Phänomen geht nach Mons. Fellay Hand in Hand mit
einer Mentalität, welche die Unfehlbarkeit nicht mehr in Anspruch nehmen will.
Gleichzeitig stellt der
Bischof fest, daß man unter den neuernannten Heiligen nicht einfach auswählen könne.
Er empfiehlt
aber, die Kriterien zu beachten, die in der Vergangenheit bei Selig- und Heiligsprechungen berücksichtigt
wurden:
„Wenn e seine große Volksverehrung gibt wie für Pater Maximilian Kolbe oder für Pater Pio,
dann sollte es keine Schwierigkeiten geben.“
Mons. Fellay betont allerdings, daß seine Darlegungen nicht
mehr als eine theologische Meinung sind, solange es keine dogmatisch ausgesprochenen Urteile des Lehramtes
gibt.
Der Erzbischof braucht keine Schnellbleiche-Seligsprechung
Auf Anfrage bestätigt er, daß er
von vielen Gnaden weiß, die auf die Fürsprache von Erzbischof Marcel Lefebvre erbetet wurden: „Man kennt
solche und gar nicht so wenige.“
Vorsichtig fügt er an: „Ich weiß nicht, ob sie im eigentlichen Sinn
Wunder sind – vielleicht für den einen oder den anderen.“
Im Falle von Heilungen würden nicht alle
notwendigen medizinischen Dokumente vorliegen.
„Viele Gnaden werden auf die Fürsprache von Mons. Lefèbvre
erwirkt, aber ich möchte mich dazu nicht länger auslassen.“
Email-Adressen der Empfänger
116 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@ Hiti – In der Tat … Hiti, sie als Protestant müssen ganz ruhig sein. Was die Heilsnotwendigkeit der
Taufe angeht haben Sie eine klar von der katholischen Kirche abweichende Meinung. Somit kochen Sie ihre
eigene Suppe, wie die vielen protestantischen Gruppierungen und werden an den Sünden vieler Menschen
zum Mitschuldigen. Sie werden so lange als Protestant genannt, bis Sie diese Häresie widerrufen haben.
Außerdem sind Sie nicht fähig auf eine klare Frage zu antworten, die Ihnen gestellt wurde. Wie steht
es nun bei Ihnen Herr Protestanten-Hiti mit diesem Satz: „… Gott leitet alle Bekenntnisse wie ein König
seine Untertanen …“. Können Sie diese Aussage mit Abscheu verwerfen? Antworten Sie mit JA oder Nein!
Falls die Antwort Nein sein wird haben Sie den katholischen Glauben nicht begriffen. Das käme sogar einer
Leugnung dessen gleich! Wir Katholiken erwarten diesbezüglich von Ihnen eine klare eindeutige Antwort.
Das dürfte nicht zuviel verlangt sein. Unser Herr und Heiland spricht: „Es sei euer Jawort ein Ja, euer
Nein ein Nein. Was darüber hinausgeht ist vom Bösen“. Matthäus 5,37 Die Liebe duldet keine Lüge, keine
Halbheit, keine Lauheit. Es gibt nur entweder oder. Wenn Sie hartnäckig bleiben, was ich befürchte,
wie nennt sich dann ihre Religion? Vielleicht die Gläubigen des Widerspruchgeistes? Noch etwas absolut
wichtiges: Wer unserer himmlischen Mutter, Aussagen in den Mund legt, die dem heiligen katholischen Glauben
widersprechen, beschmutzt ihre Ehre auf das furchtbarste.
Evelyn ich weiß nicht, ob das alles so ERNST ist oder eher IRONISCH. Eigentlich denke ich, die Herrschaften
hier wollen die Menschen zum DENKEN anregen. Wir werden hier außerdem nach kath.net usw. usw. geschickt
und zwischen den ZEILEN stehen doch bei vielen auch sehr gute DINGE: ICH KOMME MIR HIER EHER VOR; wie
bei TV-TOTAL für Kirchgänger.
In der Tat kann man hier vieles nicht katholisch nennen. Hier geht es, wie so oft im Leben, NICHT UM GOTT
UND SEINE LIEBE ZU DEN MENSCHEN, SONDERN um EIGENINTERESSEN. Gott für eine Sache benutzen, das ist ein
schweres Vergehen. fg Hiti
Was ist denn „KREUZ.NET-LESART“ werden wir hier alle in einen TOPF geworfen??? Ich kann hier erhebliche
Unterschiede erkennen!!!! KREUZ.NET dies sind WIR ALLE und nicht DIE… Mir fällt nur auf, daß es hier
nicht üblich ist, andere zu loben, wenn sie etwas gut machen, sondern immer nur zu tadeln. ABER mal ehrlich,
wer will schon ewig nur „geschimpft“ bekommen… DENKE nicht, daß die Personen hier ihre MEINUNG sagen,
nein sie schreiben etwas und dies muß nicht mal ihre ganz persönliche MEINUNG sein. Es steht hier viel
„geschriebenes ZEUG“ und trotzdem bedeutet es lange nicht, daß alle hier ihre MEINUNG äußern. Manche
schreiben etwas und bis man sich damit auseinandergesetzt hat, schreiben sie genau das Gegenteil – ich
blicke da nicht so ganz durch… Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern, so kommen mir manche
hier vor… Dies stimmt mich traurig, ich kann nicht erkennen, auf wen ich mich verlassen kann, wem ich
vertrauen kann. An einem Tag werde ich für meine „liebsten’“ Worte kritisiert… Am nächsten Tag heißt
es dann, ich würde mobben… Manchmal habe ich den Eindruck, es nehmen nicht alle Rücksicht hier auf
die Gefühle der anderen… Es ist ja nicht der Wunsch andere Menschen zu kränken oder krank zu machen,
sondern das ZIEL ist doch, daß wir hier gemeinsam zu einer Lösung kommen. Dies ist eben mein IDEALwunsch.
Immer dieses Gemecker… Glaubt Ihr denn wirklich, die Heiligen, die vor Jahrhunderten selig- oder heilig
gesprochen wurden, wären „besser“ als JP2 gewesen und hätten keinerlei Fehler gehabt? Mit Sicherheit
nicht, denn sie alle waren Menschen.
Der Sinn der Geschichte ist doch den Teufel auszutreiben. Jesus sagt klar, dass das ein Satansjünger
nicht kann. Und beim Exorzismus bin ich der Meinung, dass es „ein bisschen schwanger“ oder „ein bisschen
exorziert“ nicht gibt. Pater Amorth ist also „ein bisschen Exorzist“; aha. Was ist Der Sinn der Geschichte?
Antonio Michele Ghislieri: Was ist denn ein „weniger erfolgreicher Exorzismus“? Können denn Protestanten
und „Modernisten“ Exorzismus ausführen? Nach kreuz.net-Lesart könnte man meinen, dass hier der Teufel
mit Beelzebub ausgetrieben würde…? Ich habe sogar schon von islamischem Exorzismus gehört…
Über den Exorzisten Amorth (primär N. O.) ist zu vermerken, daß dieser bis heute nicht die Herkunft
der höllischen Erscheinung in der Diözese Mostar durchschaut hat, trotz der klaren Lehre der Kirche
und der Stellungnahme des dortigen Bischofs. P. Amorth ist deshalb in traditions- und vollkirchentreuen
Kreisen leider keine katholische Autorität. Das ist schade, denn wir brauchen viele Exorzisten. Die Dämonen
haben unglaubliche Macht über die Menschen, über Seele und Leib, selbst über Priester. Wir brauchen
gute Exorzisten, die sich der überlieferten Rituale bedienen. Beten wir sehr für P. Amorth. Er ist ein
wichtiger, vom Teufel verhaßter Kämpfer gegen den Teufel. Wir brauchen die Exorzisten, sehr dringend
sogar. Beten wir für die Priester, beten wir um Exorzisten. Priester und Laien brauchen sie. P. Amorth
ist vermutlich wegen des Novus Ordo nicht ganz firm gegen den Teufel. Das ist hochgefährlich. Der Teufel
rächt sich an den Exorzisten. Wir sahen es im Fall der sühnebesessenen Anneliee Michel, nach deren Tod
die Exorzisten höllisch verleumdet wurden. Exorzist ist ein gefährlicher Beruf. Wann immer man gegen
den Teufel schreibt, versucht sich der Teufel bereits zu rächen. Selbst vespüre auch ich die Angriffe
des Teufels auf die Gesundheit, bei Worten, die er haßt. Er besitzt auch menschliche Ausführungspersonen,
die ihn unterstützen. Die Priester sind oft dem Teufel schutzlos ausgeliefert, besonders die Novus-Ordo-Priester.
Exorzisten, die im Novus Ordo stehen, erscheinen mir als sehr leichtsinnig. Der Kampf gegen den Teufel
verträgt keinen Leichtsinn. Das ist sehr ernst…
Antonio Michele Ghislieri: Und ich dachte immer, dass ein sogenannter „Modernist“ gar keinen erfolgreichen
Exorzismus ausüben könnte, zumindest nach kreuz.net&Co.-Lesart. Wir kommt’s denn dann, dass er als „Modernist“
überhaupt Exorzismus betreiben kann?
@Evelynn van der Meer Es ist aber doch sonst die kreuz.net&Co-Linie, dass Dämonen beim Exorzismus nicht
lügen können Es ist nun schon deutlich mehr als ein Vierteljahrhundert her, dass ich einige Bücher
von Adolf Rodewyk las, der Nachdruck der Bücher ist vom Jesuitenorden verboten, der die Rechte innehat.
Ich erinnere mich sicher nicht mehr an jedes Detail, empfinde die Lektüre im Nachhinein auch als sehr
anstrengend, was mir aber noch im Gedächtnis ist, ist das: Dass die Dämonen immer wieder versuchen zu
Lügen, wenn der Exorzist nicht aufmerksam und streng ist. Und Pater Amorth, der ja auch ein Modernist
ist, scheint mir da nicht die rechte Autorität auszustrahlen, gerade was JoPa deux betrifft.
Toni_ Es ist aber doch sonst die kreuz.net&Co-Linie, dass Dämonen beim Exorzismus nicht lügen können
(zumindest gilt das doch bei den Ausführungen, die die Dämonen im Zusammenhang mit dem Exozismus der
Anneliese Michel zu Protokoll gaben). Ich muss zugeben, es hat schon was Beeindruckendes, wie man sich
die Betrachtung der Realität zurecht biegen kann, dass alles stimmt… Sagt Pater Amorth, dass er vom
verstobenen Johannes Paul II. Hilfe beim Exozismus erhält, spricht das dafür, dass der Teufel „seinen“
Johannes Paul II selig und heilig gesprochen sehen will. Sagt Pater Amorth, dass die Anrufung des Namens
Johannes Paul II. keinerlei Wirkung beim Exorzismus hat, spricht das natürlich auch dafür, Diese Betrachtung
übersteigt sogar die beschränkte Realität der selektiven Wahrnehmung de.wikipedia.org/…elektive_Wahrnehmung
und der self-fulfilling-prophecy de.wikipedia.org/…üllende_Prophezeiung weil sie das Kunstsück fertig
bingt, die Realität völlig REALITÄTSUNABHÄNGIG zu erklären. Und sowas auch noch zu verbinden mit
Glauben statt mit Verstehen… Es wird vielleicht sogar einige Leute überzeugen.
@Evelynn van der Meer Der von kreuz.net immer wieder gepriesene Exorzist Pater Amorth berichtet von sehr
positiven Wirkungen der Anrufung des Namens von Johannes Pauls II. aus seiner Tätigkeit als Exorzist.
Die Teufel wollen halt, dass er „heilig“gesprochen wird. Einer der ihren, was für ein Triumph der Hölle.
Eine schöne, kraftvolle Statue. Papst Johannes Paul II. war ein Mensch und damit fehlbar, wie alle Menschen.
Er hat sicher nicht nur 100% Richtiges gemacht. Aber er hat viele positive Impulse gesetzt. Und es ist
nichts bekannt geworden, dass er ein unkeusches, unreines Leben geführt hätte. Der von kreuz.net immer
wieder gepriesene Exorzist Pater Amorth berichtet von sehr positiven Wirkungen der Anrufung des Namens
von Johannes Pauls II. aus seiner Tätigkeit als Exorzist.
@Häretikerklarissa (23:49, 28. Feb.): Umso schlimmer Ihre mehrfachen Falschbehaupten, noch dazu un- ter
Zitierung unpassender Kirchenrechtsstellen, getaufte Apostaten würden weiterhin zur Kirche gehören,
wenn Sie über die Kirchengliederung sogar eine wissenschaftliche Arbeit an einer Päpstlichen Universität
verfaßt haben wollen (vermutlich nach V2). Folgende Irrtümer haben Sie bereits behauptet: 1. „Die sich
selbst fälschlich als ‘Orthodoxie’ bezeichnenden Apostaten von Byzanz wären im rechten katholischen
Glauben und Teil der Römisch-Katholischen Kirche, trotz erklärter Apostasie von der Kirche und vom rechten
katholischen Glauben (sichtbar in der Zurückweisungen mehrerer definierter Dogmen der Römisch-Katholischen
Kirche).“ 2. „Selbst formelle Apostaten blieben Teil der Römisch-Katholischen Kirche, also auch Luther,
Calvin, Zwingli, sämtliche Protestanten etc.“ 3. „Die päpstliche Unfehlbarkeit ist keine allezeit gültige
katholische Lehre, sondern wurde erst durch den sel. Pius IX. ‘erfunden.’“ 4. „Das Apostolische Schreiben
‘Unam sanctam’ von Papst Bonifaz VIII. enthalte kein definiertes Dogma. Gleichzeitig wissen Sie nicht,
was definierte Dogmen sind. ‘Unam sanctam’ sei außerdem nicht ‘ernstzunehmen’, weil es bereits der französische
König nicht ernstnahm und deswegen gegen Papst Bonifaz VIII. vorging und ihn gefangennehmen ließ.“ Ihre
Kirchenhäresie, getaufte Apostaten würden Teil der Kirche bleiben, ist klar geprägt von den häretischen
Interpretationen im Umfeld der Vatikankonferenz, die meinte, nicht die definierte und bekannte Lehre der
Kirche darlegen zu müssen.
Joshua der wahre ältere …: :)3 :)3 Wie Joshua, möchte ich nicht um das „Goldene Kalb“ in Form der
V2-Freimaurerkirche tanzen, sondern wie er auf Moses gewartet hat, möchte ich im Glauben ausharren, bis
der gute Hirte kommt. :)3
@ Clarissa Colonia – warum fehlt Ihnen dann das Herz für den wahren katholischen Glauben …? Das hört
sich alles sehr wichtig an. Wenn man dann das Produkt, die protestantische Paragraphen-Fetischistin Clarissa
betrachtet, kommt man schnell zu dem Schluss, dass es sich bei der Lateranschule um einen Glaubenabgewöhnungsverein
handelt. Da bleibe ich lieber katholisch. Wo wollen Sie eigentlich ihre Ewigkeit verbringen, vielleicht
bei Luzifer, der würde Sie garantiert mit Paragraphen füttern, sozusagen als göttliche Strafanordnung
für ihre Herzlosigkeit im Umgang mit selbigen. Den Stolzen widersteht Gott, den Demütigen gibt er reiche
Gnade. Liebe Clarissa, diesen wichtigen Satz müssen Sie sich ganz besonders merken. Ein Paragraph, der
nicht im Dienst von Wahrheit und Gerechtigkeit steht ist absolut wertlos und überflüssig. Das kann sogar
der größte Dorftrottel begreifen. Da muss man nicht studiert haben. Wahrheit und Gerechtigkeit sind
die Grundpfeiler der Liebe. Nennen Sie mich wie Sie wollen. Ich möchte weder Lob suchen, noch Tadel fürchten,
sondern alleine der Wahrheit dienen. Mein Name ist Programm, er ist gegen die Häresie von JoPa II und
B16 gerichtet, die sagen, dass die Juden unsere älteren Brüder im Glauben seien. Als Katholik lehne
ich das ab. Aber Joshua, der treue Nachfolger von Moses, der nicht um das „Goldene Kalb“ tanzte, ist mir
ein ganz großes Vorbild aus dem AT. Wie Joshua, möchte ich nicht um das „Goldene Kalb“ in Form der V2-Freimaurerkirche
tanzen, sondern wie er auf Moses gewartet hat, möchte ich im Glauben ausharren, bis der gute Hirte kommt.
Das läßt sich fortsetzen: Wenn ich Sie mir im Geiste so vorstelle, muß ich immer schmunzeln. Paragraphen
an den Ohren, vor den Augen, auf dem Hut, ein Paragraphenkleid und zwei Paragraphenstiefel. Dazu: Ein
VW Golf II, Baujahr 1989 mit 25.ooo km, Parkplatzremplerer ohne Ende und schließlich die Madame mit Bundfaltenrock.
Nun, mein werter falscher Jakob, ich wurde – wie ich vermute im Gegensatz zu Ihnen – vor der Revision
des Kirchenrechts an der hohen Lateranschule in beiden Rechten mit einer These zum kirchlichen Gliedschaftsrecht
voranbewegt.
@ clarissa colonia – was haben Sie als Protestantin und Paragraphen-Fetischistin hier zu melden? Ein ungültiger
Papst, wie JoPa II, kann nie und nimmer ein gültiges Kirchenrecht machen. Das lässt der Heilige Geist
nicht zu! Die katholische Kirche stammt von Gott und hält sich somit an das kirchliche Gesetzbuch von
1917, bis ein rechtgläubiger Papst, spätestens nach dem Abräumen, ein neues Kirchenrecht verabschiedet.
Die V2-Kirche stammt von den Freimaurern unter satanischer Anleitung. Für diese Gegenkirche gilt das
Gesetzbuch von Scheinpapst JoPa II aus dem Jahre 1983. Hier stehen die Freunde von JoPa II nicht mehr
unter Exkommunikation. Warum wohl? Die Hierarchie von Paragraphen-Fetischistin Clarissa: 1. die Paragraphen
der Gegenkirche 2. lange nichts 3. nützliches und wertloses 4. ganz lange nichts 5. ganz zu letzt die
Liebe (denn ihr fehlt das Herz) Mein ganz herzliches Beileid arme Frau Colonia! Wenn ich Sie mir im Geiste
so vorstelle, muß ich immer schmunzeln. Paragraphen an den Ohren, vor den Augen, auf dem Hut, ein Paragraphenkleid
und zwei Paragraphenstiefel. PS: Das tägliche Brot soll man im Schweiße seines Angesichtes
verdienen. Nicht aber als Piusbeauftragte der Gegenkirche! Das schadet nur der Seele!
Tatä, Tusch, Narhallermarsch! Cum ex apostolatus zum 265. Mal! Tatä, Tusch, Narhallermarsch! (Zitat
Kirchenrecht: „Ein späteres Gesetz hebt ein früheres ganz oder teilweise auf, wenn es dies ausdrücklich
sagt oder ihm unmittelbar entgegengesetzt ist oder die ganze Materie des früheren Gesetzes umfassend
ordnet“)
es muß hier einmal Klartext gesprochen werden … Falls es zur Seligsprechung von Scheinpapst JoPa II
kommen sollte, so ist diese null und nichtig! JoPa II ist vor seiner Papstwahl Anhänger des Allerlösungsglauben
(= absolute Häresie) gewesen, einen Widerruf diesbezüglich gab es nie, seine ganzen anderen Häresien
brauchen gar nicht erst aufgeführt werden, die eine genügt bereits vollkommen. Seine Papstwahl war somit
ungültig. Seine ganzen Handlungen waren somit null und nichtig und wertlos. Das Kirchenrecht von 1983
hat somit keine Gültigkeit. Es gilt immer noch das Kirchenrecht von 1917!!! Die Freimaurer, die für
die satanische V2-Sekte zuständig sind und auf deren Mist alles gründet wurde, sind und bleiben exkommuniziert
in alle Ewigkeit. Diese Feinde begehen die Sünde wider den Heiligen Geist. Scheinpapst B16 ist schon
seit sehr langer Zeit zigfacher Häretiker. Einen Widerruf seiner Häresien gab es auch nie! Somit ist
auch seine Papstwahl als null und nichtig und wertlos zu betrachten. Alle seine Handlungen sind somit
ebenso ungültig wie bei Scheinpapst JoPa II. Untermauert wird meine Aussage durch das Apostolische Schreiben
„Cum ex apostolatus“ von Papst Paul IV, aus dem Jahre 1559. Ohne dieses päpstliche Schreiben würde ich
es nie wagen solches zu veröffentlichen. Das halbherzige und mutlose Verhalten der Piusbruderschaft gegenüber
Scheinpapst B16 ist ein einziges Ärgernis. Was muß noch alles passieren bis diese Herren aufwachen und
die erforderlichen Konsequenzen ziehen?
Mio caro Antonio, da wir 1274 nobilitiert wurden, fällt ist es mir und den Meinen – wohl im Gegensatz
zu Ihnen – so überaus unmöglich zu pöbeln, daß Sie wohl kaum einen Beleg dafür werden anführen können.
clarissa colonia: Warum denn so giftig? ist es Ihnen entgangen, dass ich den Dogmatikprofessor Ratzinger
in Bezug auf can 87 CIC 1917 zitiert habe? Da es hier um den Vergleich der Kirchengliedschaftsbedingungen
gemäß der apologetisch-dogmatischen mit der kanonistischen Traditionslinie geht, reicht das von ihm
Zitierte völlig aus, um den Unterschied zu markieren. Ratzinger hat wohl Recht , wenn er sagt: „In dieser
Sache stehen sich innerhalb der katholischen Theologie seit langem zwei gegensätzliche Überlieferungen
gegenüber.“ Demnach wurden die beiden Traditionsstränge in vorkonziliarer Zeit leider nicht zusammengeführt.
Wenn Rom auf den Boden seiner traditionellen Lehre zurückgekehrt ist, dann wird dieses Problem geklärt
werden müssen. Wichtig erscheint mir aber, was ich unter Fortsetzung 5 gesagt habe, dass nämlich das
Pastoralkonzil mit seiner Konzeption einer gestuften Kirchengliedschaft, die auf seiner falschen Elemente-Ekklesiologie
beruht, von der traditionellen Lehre abgewichen ist, für die in beiden Traditionssträngen die Kirchengliedschaft
eine nicht quantifizierbare Größe ist.
clarissa, sind Sie momentan auf Fliegenpilz? Oder mehr in Richtung Stechapfel? Sie glauben doch nicht
ernsthaft daß Ihnen Ihr dummes Geschwätz hier irgendjemand abnimmt. Wird Zeit daß sie Ihren Besen nehmen
und wieder heimfliegen. Durch rächtmäßig zugezogäne Kürchenstrafän wärdän nur die ausübbarän
Rächtä im corpus christi mysticum oingeschränkt. Gott im Himmel! Daß so was frei rumlaufen darf!!
Nun, mio caro Antonio, worin ich lediglich dilettiere, darin sind doch Sie und die Ihren, denen ich als
folgsame Adeptin alert nacheifere, unschlagbare Meister. Ich bewundere Sie und Ihre Meisterschaft!
Die Taufe ist wahrlich kein Schutz vor der Hölle, aber sie wirkt eine Gliedschaft am mysischen Leib Christi,
der die Kirche ist, welche unverlierbar ist. Durch rechtmäßig zugezogene Kirchenstrafen werden nur die
ausübbaren Rechte im corpus christi mysticum eingeschränkt. Aber: Einen Ausgang aus der Kirche gibt
es nach empfangener Taufe (leider) nicht mehr, denn sonst wäre es ja erfreulich einfach, solch unterbelichteten
Spinnern wie Ihnen den Stuhl vor die Kirchentür zu stellen.
Nun, soweit ich das Konzil von Florenz verstanden habe, bewirkt die Taufe die unverlierbare Eingliederung
in die Kirche als den mystischen Leib Christi [D696].
@clarissa colonia: Deine Theorien sind völlig krank Natürlich ist die Kirchengliedschaft verlierbar.
Durch die formelle Apostasie, durch die eigene Austrittserklärung vor der Kirchenautorität. Das Taufsiegel
bleibt gegeben, die Taufgnade geht verloren, weil keine Kirchengliedschaft mehr gegeben ist. Im Rückkehrfall
ist dann keine Wiedertaufe möglich, sondern die Taufgnade lebt nach der Wiedereingliederung in die Kirche
wieder auf. Das alles – Binsenwissen für Katholiken -konntest du bereits zur Genüge nachlesen.
Nun, werte Herren, braucht’s also den Rundumschlag: Rudollfuß: So billig also versuchen Sie sich aus
der einfachen Frage nach den kirchlichen Quellen Ihrer geäußerten Auffassung herauszuwinden? Ich darf
das wohl als das Eingeständnis werten, daß Sie keine Ahnung haben, oder? Oikumene: Immerhin führen
Sie den can. 87 CIC 1917 an, in welchem es (entgegen Ihrem sinnverkürzenden Zitat) heißt: „Mit der Taufe
wird ein Mensch in der Kirche Christi als (rechtsfähige) Person mit allen Rechten und Pflichten konstituiert,
sofern nicht ein vom Gesetz festgelegtes Hindernis oder eine von der Kirche verhängte Beugestrafe dem
entgegensteht, welche das Band der kirchlichen Gemeinschaft einschränkt.“ Und da das Sakrament der Taufe
gem. can. 732 § 1 CIC 1917 nicht wiederholt werden darf, weil es einen character indelebilis besitzt,
ist wohl auch die daraus resultierende Kirchengliedschaft unverlierbar. Daß Sie im Übrigen so viel Literatur
zitieren, spricht wenigstens für Sie; doch lassen Sie Ihre gebannte Leserschaft weiterhin im Unklaren
darüber, welcher dieser Rechtsauffassungen sich die Kirche denn nun angeschlossen hat. Über die Anführung
der entsprechenden Entscheidungen des magisterium ecclesiasticum wären sicher viele höchst dankbar!
@Möchtegernkatholikin clarissa: Ich glaube, Sie haben nun die katholische Lehre lesen können. Abschließend
schlagen Sie noch im Kirchenrecht nach (so ein Buch habe ich nicht, vielleicht Sie). Dann sind Sie in
der Bildung der katholischen Glaubenslehre einen gehörigen Schritt weitergekommen, und haben Ihren unverständlichen
Irrtum erklärt bekommen.
#75 Antipacelli † 21:47:04 | Montag, 28. Februar 2011
@„Goethe“: Danke, dass Sie sich hiermit als ein Schwachsinnger (clarissa würde „Imbeziler“) geoutet haben!
Ich werde das künftig zu berücksichtigen wissen. Ich hätte es mir ja fast schon denken können, nachdem
Sie offenbar auch nicht in der Lage sind, für sich einen Lesernamen zu finden, ohne auf den Namen irgendeiner
berühmten Persönlichkeit zurückgreifen zu müssen!
Fortsetzung 5 Nun zur Frage, ob sich die dogmatisch-apologetische bzw. die kanonistische Auffassung der
traditionellen Lehre über die Kirchengliedschaft mit der Lehre des Pastoralkonzils über dieselbe in
Einklang bringen lässt? Das ist nicht der Fall, denn das Pastoralkonzil lehrt eine quantitativ gestufte
Kirchengliedschaft, was den beiden gekennzeichneten Traditionslinien fremd ist. Wohl unterscheidet die
kanonistische Gliedschaftslehre, um es mit den Worten von Mörsdorf auszudrücken, zwischen aktiv-tätigem
und nicht aktiv-tätigem Verbundensein mit der Kirchengemeinschaft. Das ist aber eine Unterscheidung innerhalb
der Kirchengliedschaft, und sie quantifiziert nicht die Kirchengliedschaft selbst! Die Kirchengliedschaft
ist also für beide Traditionslinien eine unteilbare Größe und das zeigt die Unvereinbarkeit mit der
Lehre des Pastoralkonzils über diese Gliedschaft.
Ach antipacelli …seit wann können den Leute wie ich überhaupt denken! Wir sind doch sowieso Abschaum,
weil wir anstatt der antideutschen und antichristlichen NPD eine anständige Partei wählen und als anständige
christen keine Sedi-Messen besuchen! Also, ich und denken…?Wo denken Sie hin…?
Nun, vermutlich, mein Wertester, haben Sie derart sinnfreie Ergüsse öfter, da Sie diese so offen veröffentlichen.
Immerhin spricht es wohl für Sie, daß Sie Ihrem unbewaffneten Glaubensbruder Rudollfuß in ritterlicher
Gesinnung beistehen wollen. Doch leider ist es wohl kein vorteilhafter Ausweis nämlicher marginalisierter
Bruderschaft, daß sie die Ihren so gänzlich kenntnisfrei in Auseinandersetzungen schickt, die Männer
von Bildung, Ausbildung und Kenntnis erforderte. So muß man es Ihnen wohl nachsehen, daß es Sie wurmt,
von einer Frau an die Wand gespielt zu werden; ich verstehe das und meines Mitgefühls dürfen Sie sich
sicher wähnen.
Fortsetzung 4 Der Kirchenrechtler Peter Krämer bemerkt zu den beiden Traditionslinien in Bezug auf die
Kirchengliedschaft: „Die unterschiedlichen Ausgangspunkte zur Bestimmung der Kirchenzu-gehörigkeit laufen …
auf ein und dieselbe ekklesiologische Konzeption hinaus, wonach die Kirche Christi in einem exklusiven
Sinn mit der ka-tholischen Kirche gleichzusetzen ist. Die kanonistische Traditionslinie betont unter dieser
Rücksicht stärker die Begründung der Kirchenzugehörigkeit im sakramentalen Taufgeschehen, so daß
die Getauften der katholischen Kirche zugehören; demgegenüber bezieht sich die apologetische Traditionslinie
auf die Entfaltung dessen, was in der Taufe grundgelegt wird, so daß nunmehr nur diejenigen als Glieder
der Kirche bezeichnet werden können, die sich auch tatsächlich zu ihr bekennen.“ P. Krämer: „Die Zugehörigkeit
zur Kirche“, in „Handbuch des katholischen Kirchenrechts“, Hrsg. J. Listl, H. Müller, H. Schmitz, Regensburg
1983, S. 164.
#70 Antipacelli † 21:36:52 | Montag, 28. Februar 2011
@„Goethe“: „Sedimesse“ war lediglich als Abkürzung für „Heilige Messe bei einem sedisvakan- tistischen
Priester“ gemeint – das hätten Sie sich eigentlich denken können!!!
@antipacelli Als solcher würde ich wohl kaum NPD wählen und sonntags in die Sedimesse gehen!!! Nanana,
wer redt denn da so abfällig über die „Messe aller Zeiten“? Sedimesse- hört sich fast so an wie Kigo
oder Jesus-Freaks…
Fortsetzung 3 Danach ist Kirchenglied nur, wer im Glaubensbekenntnis, Sakramentenempfang und Unterordnung
unter die Hierarchie (einschließlich Papst) mit der Kirche geeint und nicht exkommuniziert ist… Hinter
dieser Zweiheit von Überlieferungen steht tieferhin ein doppelter sakramentaler Ausgangspunkt: Die Kanonistik
denkt von der Taufe als dem Sakrament der Christwerdung her; alles Christliche aber hat mit der Kirche
zu tun. Ein bloß individuelles Christsein gibt es nicht, sondern Christsein heißt immer zum ganzen Christus
und so zur Kirche gehören. Da es aber nur eine Kirche gibt, muss jeder, der Christ ist, in irgendeiner
Form Glied der einen Kirche sein. Die zweite Überlieferung knüpft hingegen offenbar an die Gleichung
Kirche = communio an, die besagt, dass der wesentliche Inhalt des Christseins das Kommunizieren im Leib
des Herrn ist. Wenn aber die Kirche Kommuniongemeinschaft ist, dann ist nur der in der Kirche, der kommuniziert.
Von hier aus ergibt sich die Einengung auf die vorhin genannten Gliedschaftsmerkmale von selbst…“
@clarissa colonia: Die Lehre der Kirche ist von Christus, auch die päpstliche Unfehlbarkeit. Das ist
der Glaube jedes Katholiken. Dogmaleugner sind aus der Kirche ausgeschlossen, weil sie Apostaten sind.
Lies es selbst in den definierten Dogmen und im Kirchenrecht nach. Ich werde dir deine Arbeit nicht abnehmen,
nur weil du keinen Glaubensgrundkurs besucht hast.
Fortsetzung 2 Nun gibt es aber neben jener sogenannten dogmatisch-apologetischen Lehre der Kirche über
die Kirchengliedschaft noch eine zweite Lehre der Tradition über die Kirchengliedschaft, die als ihre
kanonistische Lehre bezeichnet wird, und es gelang in vorkonziliarer Zeit nicht, beide Lehren miteinander
in Einklang zu bringen. Nach der dogmatisch-apologetischen Lehre müssen, wie gesagt, die drei genannten
Bedingungen für die Kirchengliedschaft erfüllt sein. Wer sich von der Kirche trennt, der verliert die
Kirchengliedschaft. Demgegenüber handelt es sich bei der Kirchengliedschaft im Sinne des kanonistischen
Traditionsstranges um eine unverlierbare Eigenschaft des Menschen: Wer die gültig gespendete Taufe erhalten
hat, der bleibt für immer ein Glied der Kirche. Professor J. Ratzinger nahm zur Kirchengliedschaft im
Jahre 1963 wie folgt Stellung: „In dieser Sache stehen sich innerhalb der katholischen Theologie seit
langem zwei gegensätzliche Überlieferungen gegenüber. Da gibt es zunächst eine mehr kanonistische
Überlieferungsreihe, die sich im can. 87 CIC/1917 kristallisiert, wenn hier gesagt wird, der Mensch werde
durch die Taufe zur ‘Person in der Kirche.’ Daneben steht eine dogmatisch-apologetische Überlieferungslinie,
die zuletzt in der Enzyklika [Mystici corporis] von 1943 nachdrücklich formuliert wurde und ins neue
Kirchenschema ebenfalls eingegangen war. Danach ist Kirchenglied nur, wer im Glaubensbekenn
#62 Antipacelli † 21:27:09 | Montag, 28. Februar 2011
Die NPD ist halt die einzige Partei, die den Durchblick hat!!! Einzig bei der NPD könnte man lesen: „JP
II verpiss dich! Keine Polen in den deutschen Himmel!“ :)3 :)3 P.S.: Jüdlinge haben eh keine Chance,
in den Himmel zu kommen!!!
#61 polenpaule 21:21:30 | Montag, 28. Februar 2011
Wert und teuer! Nein, was für ein Vergnügen, die Leserschaft musste schon denken, dass ihr die Ergüsse
reinen weiblichen Konzilsgeistes nicht mehr zu teil werden würden, aber nein, siehe da, sie ist wieder
da, sie singt und singt und meint, das es ist: wahre weibliche Intelligenz inkarniert in einem konziliar
erleuchteten Hirn voll von alten Webgespinsten. Gnädigste, Sie sollten sich wirklich mehr um Ihr Seelenheil
sorgen, denn sie sind durch Ihre immer wieder gezeigte Hartnäckigkeit in größter Gefahr, der ewigen
Verdammnis der vatikanischen Räubersynode so zu verfallen, dass sie auch Ihres Seelenheiles verlustig
gehen. Dabei ist natürlich eine Prämisse zu sehen: Haben Euer Hochwohlgeboren, Clarisschen Coloniale
alias Claudia Cardinale, auch wirklich eine Seele oder ist diese bereits zusammen mit dem polnischen Eiligen
verknüpft und vorbereitet für die ewige Verdammnis, aber Hölle, Himmel aus konziliarer Hinsicht sowie
alles völliger Unfug, weil diese dem geistigen Anspruch einer Clarissee nicht gewachsen sind.
Rudollfuß, Sie sind ein Infant! 1) Ihre mehrfach geäußerte Behauptung von der angeblichen Verlierbarkeit
der Kirchengliedschaft ist nunmehr hinlänglich bekannt; einer nochmaligen Wiederholung bedurfte es nicht.
Worum ich bat, war der Nachweis einer Quelle, vorzugsweise aus dem Denzinger [Enchiridion Symbolorum,
Definitionum et Declarationum] welcher Auflage auch immer, mit welchem Sie meinen könnten, Ihre kenntnisfreien
Behauptungen zu belegen (ja, auch in der Kirche gilt, daß wer Behauptungen aufstellt, diese auch beweisen
muß; mithin hat diesen Grundsatz das kanonische Recht sogar erfunden). Da Sie das weder taten noch konnten,
stelle ich bis zum Gegenbeweis fest: Sie sind ein lächerlicher Dummschwätzer. 2) Ich, mein werter Dummschwätzer,
leugne kein einziges der kirchlichen Dogmen; nur: Wir sind als Katholiken verpflichtet, die Dogmen zu
glauben, nicht aber die Um- und Abwege ihrer Herleitung. 3) „Nur Änderungen am Meßbuch selbst …“ Hat
nicht Pius X. Rubriken geändert …? Fällt das nun unter „Änderungen am Meßbuch selbst“ oder an den
Riten?
Fortsetzung Leo XIII. bemerkt in seiner Enzyklika Satis cognitum: „Zerstreute und getrennte Glieder können
nicht mit demselben Haupte, um zugleich e i n e n Leib zu bilden, verbunden sein. Nun sagt aber Paulus:
‘Alle Glieder eines Leibes aber, obwohl sie viele sind, sind dennoch e i n Leib: so auch Christus’ [1
Kor 12, 12]. Deswegen, sagt er, sei dieser mystische Leib ‘zusammengefügt und verknüpft’: ‘Haupt <ist>
Christus: von ihm aus <ist> der ganze Leib zusammengefügt und verknüpft durch jedes Band der Dienstbarkeit
entsprechend der einem jeden Glied ange-messenen Tätigkeit’ [Eph 4, 15f]. Wenn deshalb Glieder von den
übrigen Gliedern getrennt umherschweifen, können sie nicht mit demselben und einzigen Haupte verschmolzen
sein.“ Im gleichen Sinn sagt Pius XI. in seiner Enzyklika Mortalium animos dazu: „Der mystische Leib Christi,
das ist die Kirche, ist ja eine Einheit (I Kor XII 12), zusammengefügt und zusammengehalten (Eph. IV
16) wie der physische Leib Christi, und so ist es unangebracht und töricht zu sagen, der mystische Leib
könne aus getrennten und zerstreuten Gliedern beste-hen. Wer mit dem mystischen Leib Christi nicht eng
verbunden ist, der ist weder ein Glied desselben, noch hat er einen Zusammenhang mit Christus, dem Haupte.“
@clarissa colonia: Ihre völlige Glaubensunkenntnis bzw. -verbildung Wer ein definiertes Dogma leugnet,
ist aus der Kirche ausgeschlossen. Das können Sie in den definierten Dogmen nachlesen, und sicher auch
im Recht der Kirche. Das muß jedenfalls jedem Katholiken völlig geläufig sein, daß ein Dogmaleugner
sämtliche Dogmen leugnet und damit Apostat von der Kirche ist, und auch keinerlei Amt der Kirche gültig
innehaben kann. Deswegen ja auch die Möglichkeit von Scheinpäpsten, Scheinkardinälen, Scheindiözesanbischöfen
(z. B. Ludwig Müller, der die Jungfräulichkeit Mariens leugnet), die keine Katholiken mehr sind und
bei Leugnung eines definiertes Dogmas aus der Kirche ausgeschlossen sind. Sie bezeichnen die päpstliche
Unfehlbarkeit – ein definiertes Dogma der mit Christus gegebenen Lehre – als „1870 erfunden“, Sie leugnen
also, daß diese Lehre Dogma der von Christus gegebenen Lehre ist. Damit sind Sie Häretikerin. Das Meßbuch
St. Pius’ V. und Neueinführungen von Festen Diese sind durch das Meßbuch nicht untersagt, nur Änderungen
am Meßbuch selbst. Der Kalender selbst darf geändert werden, zum Beispiel auch neue Heiligenfeste eingeführt
werden. Nur die Meßriten dürfen nicht geändert werden.
Kirchengliedschaft Die Enzyklika Mystici corporis von Pius XII. stellt drei Bedingungen für die Kirchengliedschaft:
a)den gültigen Empfang des Taufsakramentes, b)das Bekenntnis des wahren Glaubens, c)das Verbundensein
mit der Gemeinschaft der Kirche. Das ist die Lehre vom dreifachen Band – vinculum liturgicum (Band des
Kultes), vinculum symbolicum (Band des Glaubens) und vinculum hierarchicum (Band der kirchlichen Gemeinschaft).
L. Ott führt dazu aus: „Durch Erfüllung dieser drei Bedingungen unterwirft sich der Mensch dem dreifachen
Amt der Kirche, dem Priesteramt (Taufe), dem Lehramt (Glaubensbekenntnis) und dem Hirtenamt (Gehorsam
gegen die kirchliche Autorität). Da die in diesen drei Ämtern fortlebenden Gewalten, die Weihegewalt,
die Lehrgewalt und die Regierungsgewalt, die Einheit und die Sichtbarkeit der Kirche konstituieren, so
ist die Unterwerfung unter jede dieser Gewalten Bedingung für die Zugehörigkeit zur Kirche. Daß diejenigen,
die sich von dem Glauben und der Gemeinschaft der Kirche trennen, aufhören, Glieder der Kirche zu sein,
ist die allgemeine Überzeugung der Tradition.“
@mariagoretti Was halten Sie denn von einem Plebiszit? Lassen Sie doch einfach die Bevölkerung in einem
weltweiten Plebiszit abstimmen! Kleben Sie Wahlplakate- entweder JPII mit Heiligenschein oder mit zwei
Hörnern! Als Wahlkampfslogans könnte man einerseits z.B. nehmen „Hast dus mit der Hölle eilig, sprich
den Polen-Papst rasch heilig!“ Oder andererseits vielleicht „Willst ins Paradies du rein, muss JPII schnell
heilig sein!“ Auch die politischen Parteien könnten sich was ausdenken! Die CDU z.B. könnte mit dem
Slogan antreten „JPII-sozial, kompetent und heilig!“ Oder die SPD „Wir Sozialdemokraten- Heiligsprechung
jetzt!“ Die Grünen würden sagen: „JP II, ökologische Heiligsprechung – Pius-Brüder abschalten!“ Und
die FDP würde werben „Heilig an des Himmels Schwelle, JP II und Westerwelle!“ Einzig bei der NPD könnte
man lesen: „JP II verpiss dich! Keine Polen in den deutschen Himmel!“ Mal sehen, wie Wahl ausgehen würde…?
#54 MariaGoretti 20:44:42 | Montag, 28. Februar 2011
Eiligsprechung Ich schliesse mich voll und ganz der Pius-Bruderschaft an, zumal ich da auch grosse Probleme
mit habe, das Gebetstreffen in Assisi, wo eine Buddha-Statue auf dem Tabernakel gestanden hat, wo der
Papst den Koran geküsst hat, wo Kirchen geöffnet wurden für heidnische Gruppen, all das ist wenig katholisch
und hätte nicht passieren dürfen, schon deshalb ist eine Seligsprechung für mich unmöglich!
@Walther v. Stoltzing, der ungebildete Sektierer: „Sie haben leider keine Ahnung“, deshalb sind Sie auch
unfähig auf Sachargumente zu antworten und müssen diese verunglimpfen. ‘Quo primum’ ist nach dem Wort
des Papstes unaufhebbar. Damit haben Sie ein Problem, darum sagen Sie: „Sie haben keine Ahnung.“ Sie können
die Wahrheit nicht ertragen, nur um Ihrem geliebten Despoten Paul VI. die Treue zu halten. Sie sind durch
und durch ein Novus-Ordo-Sektierer im Geiste des unkatholischen Paul VI., deswegen verunglimpfen Sie die
Wahrheit. Sachliche Diskussion mit Ihnen ist nicht möglich. Sie sind nur auf Verunglimpfungen aus, um
Ihren Novus-Ordo-Päpsten zu huldigen. Sie stehen ganz und gar unter Gottes Zorn, wie diese Päpste auch.
Sie leugnen ‘Quo primum’, weil Sie die Wahrheit hassen. Es reicht Ihnen, dem despotischen Papst zu huldigen.
Sie stehen nicht in Einheit mit der Kirche, sondern nur mit der Novus-Ordo-Sekte, die die Kirche verrät.
Um sich rechtfertigen zu können, verunglimpfen Sie die Traditionskirche, die wahre Kirche. Die treuen
Katholiken wissen sehr wohl, daß ‘Quo primum’ unaufhebbar ist. Wenn Sie das gegen die Worte des Papstes
leugnen, ist das Ihr Problem. Die unaufhebbare Wahrheit haben Sie nicht an Ihrer Seite. Deswegen sind
Ihre Argumente nichts als Verunglimpfungen. Sie sind ein Apostel des Antichristus, des Teufels, der das
Novus-Ordo-Rom regiert.
Johannes Rothkranz hat nachgewiesen … … ist leider eine contradictio in se, nachdem der schon mit
grad noch ausreichend (id est rite) diplomiert wurde. Spannend nur, daß noch nicht einmal ein einziger
seiner vollständig durchgeknallten selbsternannten sedisvakantistischen Scheinbischöfe die Hände aufgelegt
hat. So jemand also hätte – wie ich vermute im Schmidt-Verlag Durach? – irgendwo irgendetwas nachgewiesen?
Das Märlein glauben doch Sie selbst und hundert andere nicht!
#50 Antipacelli † 20:38:36 | Montag, 28. Februar 2011
Liebe Clarissa, ich bleibe dabei: Wie alle V2-Sektierer Sie sind auch Sie moralisch wahnsinnig!!! Da ich
mich noch nie von der Lehre der Kirche entfernt habe Machen Sie Witze??? Wer die Dokumente des V2 vollumfänglich
anerkennt, was Sie ja ganz offensichtlich tun, bekennt sich auch zu den darin enthaltenen Irrlehren!!!
Mein lieber Rudollfuß, ich bleibe dabei: Sie sind ein imbeziler Ignorant. 1) Wo lehrt die Kirche, daß
Apostaten, Häretiker oder Schismatiker nicht mehr zur Kirche gehören – Wenn’s Ihnen nichts ausmacht,
würde ich auf einer Quellenangabe aus dem Denzinger bestehen. 2) Mit keinem Wort leugnete ich Unfehlbarkeit
oder Jurisdiktionsprimat des römischen Pontifex – schon gar nicht gegenüber Kirchenlichtern wie Ihnen.
3) Also befindet sich auch der, welcher Dudum siquidem aufhob oder leugnete im Zorne Gottes? (Trotzdem
hatte Benedikt XII. ein erfülltes und recht langes Pontifikat – also dafür, daß er im Zorn Gottes sich
befand.) 4) Pius V. hat im Auftrag des Konzils von Trient Quo primum erlassen und auf ewige Zeiten Veränderungen
an seinem Meßbuch verboten. Schade nur, daß sich kaum ein Nachfolger daran gehalten hat. Da wurden neue
Gedenktage, ja sogar Feste und Hochfeste eingeführt, Präfationen verboten und erfunden, die Karwoche
neu geordnet, im Kanon die Erwähnung des Bräutigams der allerseligsten Jungfrau verschoben usw. usf.
Und ein jeder der Pontifices hat dies – Quo primum zum Trotz – gemacht, weil er Pontifex war. 5) Und schließlich
hat sich Paul VI. im Auftrag des II. Vatikanischen Konzils entschieden, Quo primum durch Missale romanum
zu ersetzen, weil er dies als Pontifex konnte und durfte. 6) Da ich mich noch nie von der Lehre der Kirche
entfernt habe, wüßte ich nicht, worin ich zu selbiger zurückkehren sollte; interessieren würde mich
jedoch, wer Sie hier als inquisitor fidelium eingesetzt oder ermächtigt hat?
@rudolfus Sie sind zweifelsfrei kein katholischer Christ, Richtig! Ich gehöre ja auch der evangelischen
Kirche an! Sie lehnen die Kirche und Christus ab. Wieso! Ich bin doch in der Kirche und glaube an Christus!
Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil. Mag ja sein! Ich jedenfalls bin froh, in der Kirche zu sein!
Möge Sie Gott dennoch retten und Sie von Ihrem Wahn befreien. Soso, Sie betrachten also meinen Glauben
an Christus als Wahn und beten darum, dass ich die Kirche verlasse…!Na, das lässt ja wirklich tief
blicken!
@Rudolfus Wer ‘Quo primum’ leugnet, das ganz im katholischen Dogma steht, ist zwar nicht Apostat, aber
unter dem Zorn Gottes. Sehen Sie, Ihr Problem ist, dass sie offenkundig keine Ahnung haben, was Sie jedes
Mal, wenn Sie diesen Schwachsinn von sich geben, unter Beweis stellen. „Quo promum leugen“ –- wie soll
das denn bitte schön gehen? Indem man sagt, das Dokument gäbe es nicht? Oder meinen Sie „gegen Quo primum
verstoßen“? Dann, mein Lieber, habe recht viele Päpste (ich glaube sogar Piuc V. selber, wenn ich mich
recht entsinne) sich den Zorn Gottes zugezogen, denn es wurde doch recht viel dem Missale Romanum hin
zugefügt seit dem es promulgiert wurde. Außerdem hat Quo primum zu all unserem Leidwesen historischen
Wert und sonst nichts, denn es ist durch ein gleichranginges Dokument (Missale Romanum) von Paul VI. aufgehoben
worden. Die Einführung eines Messbuches kann kein Dogma sein!
#43 Antipacelli † 20:22:39 | Montag, 28. Februar 2011
@clarissa: „imbezil“ bedeutet so viel wie „schwachsinnig“ Der neuesten Ausgabe des Fremdwörter-DUDEN
(10. Aufl. 2010) zufolge bedeutet es „in mittlerem Grade geistig behindert“ (S. 454). Andererseits hat
der katholsiche Theologe Johannes Rothkranz nachgewiesen, dass es sich bei der Promulgation von Dignitatis
Humanae am 7.12.1965 um einen Akt absoluter Temerität gehandelt hat, bei dem alle, die DH und seiner
Promulgation zugestimmt haben, ihr Amt verloren haben. Dem großen Dogmatiker Matthias Josef Scheeben
zufolge ist aber absolute Temerität gleichbedeutend mit freventlichem Mutwillen und moralischem Wahnsinn.
Ich vermute, dass der Schwachsinn bzw. geisteskranke Wahnsinn eher auf Ihrer Seite als auf der unseres
Rudolfus liegt!!!
@JohannWolfgangvonGoethe: Sie sind zweifelsfrei kein katholischer Christ, sondern ein Antichrist, so wie
viele, die sich als „katholische Christen“ bezeichnen. Sie sind kein echter Christ. Sie sind Apostat,
Sie lehnen die Kirche und Christus ab. Ihr Weg führt nicht zum Heil. Außerhalb der Kirche gibt es kein
Heil. Jedem steht es frei, aus der Kirche herauszufallen, so wie die gefallenen Engel vom Himmel herausgefallen
sind und seitdem dem Teufel gehören. Die Zahl der Abgefallenen ist unbedeutend für die Wahrheit. Möge
Sie Gott dennoch retten und Sie von Ihrem Wahn befreien.
@rudolfus „1870 erfundene päpstliche Unfehlbarkeit“: Mit dieser Äußerung leugnen Sie die päpstliche
Unfehlbarkeit als Teil der apostolischen Glaubensoffenbarung, also ein unfehlbar definiertes Dogma. Damit
sind Sie gleichfalls Apostatin und aus der Kirche ausgeschlossen. Haha, dann wären zumindest mal alle
Katholiken, die ich kenne (meine ganze Restfamilie incl.) aus der röm.-kath. Kirche ausgeschlossen! Sind
sie es vielleicht schon? Egal, sie gehen trotzdem in die Messe, beten, singen und kommunizieren und glauben
an Gott und nicht an irgendwelche menschlichen sogenannten Dogmen! Die Kirche hat einige häretische Sätze
über häretische Gottesdienste unfehlbar verurteilt. Eben dieses dürfte auch kaum jemanden interressieren!
Gut so! Als Apostatin würden Sie aber auch sonst ewig verlorengehen und in die Hölle gesperrt werden,
zu Luzifer, der ihr eigentlicher Inspirator sein muß. Nun, so ist es also! Wir werden mit unserem Glauben
an Gott glücklich und Leute wie Sie scheinen mit dem Glauben an Luzifer umso glücklicher zu sein!
@clarissa colonia: Es ist schade, daß Sie keine rechtgläubige Katholikin sind. Die Heilige Römisch-Katholische
Kirche lehrt sehr klar, daß Apostaten, die ein definiertes Dogma leugnen, eben Apostaten sind und nicht
mehr zur Kirche gehören. Die Taufgnade geht im Fall des Kirchenabfalls ebenfalls verloren und würde
nur im Fall der Wiederaufnahme in die Kirche aufleben. „1870 erfundene päpstliche Unfehlbarkeit“: Mit
dieser Äußerung leugnen Sie die päpstliche Unfehlbarkeit als Teil der apostolischen Glaubensoffenbarung,
also ein unfehlbar definiertes Dogma. Damit sind Sie gleichfalls Apostatin und aus der Kirche ausgeschlossen.
(2) Die Kirche hat einige häretische Sätze über häretische Gottesdienste unfehlbar verurteilt. Wer
‘Quo primum’ leugnet, das ganz im katholischen Dogma steht, ist zwar nicht Apostat, aber unter dem Zorn
Gottes. Sie wären gut beraten, wieder zur Lehre der Kirche zurückzukehren. Auch sollten Sie das immerwährend
gültige ‘Quo primum’ anerkennen, sonst stehen Sie unter Gottes Zorn. Als Apostatin würden Sie aber auch
sonst ewig verlorengehen und in die Hölle gesperrt werden, zu Luzifer, der ihr eigentlicher Inspirator
sein muß.
Rudollfuß, Sie sind ein imbeziler Ignorant! 1) Das Kirchenrecht unterscheidet zwar verschiedene Tatbestände,
welche die excommunicatio latae sententiae nach sich ziehen, darunter die Delikte Apostasie, Häresie
und Schisma. Das Kirchenrecht unterscheidet aber nicht nach Exkommunikation erster oder zweiter Klasse.
Daher gibt es nichts, mein Lieber, das Sie oder irgendjemand tun können, wird aber dazu führen, daß
die einmal durch den Taufempfang gültig erworbene Kirchengliedschaft verloren geht. Noch nicht einmal
der Pontifex in seiner 1870 erfundenen Unfehlbarkeit besitzt den großen Radiergummi, mit welchem er nachträglich
die Taufgnade wieder von der Stirne runterribbeln könnte. 2) Vom Magisterium der Kirche wurde bislang
keine einzige liturgisch-disziplinäre Entscheidung dogmatis modo erlassen. Zwar wurden die Materien der
Sakramente definiert, nicht aber die Riten bei deren Spendung, so daß sogar das Konzil von Trient festgestellt
hat, es obliege der dem Pontifex übertragenen Kirchengewalt, die Spendung der Sakramente zu ordnen [D931];
ansonsten macht das Konzil von Trient keine Aussage zu den Riten. 3) Johannes XXII. hat eine Entscheidung
getroffen und gewollt, daß diese immerfort gelte. Sein Nachfolger Benedikt XII. hat dies aufgehoben,
ohne daß ihn der Zorn des Allmächtigen oder der Apostelfürsten getroffen hätte. Pius V. hat eine Entscheidung
getroffen und gewollt, daß diese immerfort gelte. Paul VI. hat dies aufgehoben, weil er dazu befugt war –
Papa fecit, ergo potuit.
#38 Reconquista † 19:33:16 | Montag, 28. Februar 2011
WO DIE LÜGE IST KANN GOTT NICHT SEIN ! Wäre das Ganze angesichts seiner Bedeutung unter den heutigen
Zeitumständen nicht so traurig, könnte man über dieses Schmierenthater sogar lachen. Die wahre Kirche
lebt in den wenigen Rechtgläubigen, Rom ist in offene Fäulnis übergegangen…
@clarissa colonia (12:17): Sie stehen leider nicht im rechten katholischen Glauben. (1) Wer ein definierts
Dogma leugnet, ist aus der Kirche ausgeschlossen und Apostat. Davon zu unterscheiden sind einfache Exkommunikationsstrafen.
Wer als Dogmaleugner Apostat ist, ist kein Katholik mehr und außerhalb der Kirche (z. B. die Dogmaleugner
von Byzanz, viele Individuen wie Luther). Plural ‘Dogmen’: Es gibt immer eingedeutschte Pluralformen,
weil sie die ansprechen. (2) Auch über die rechte katholische Gottesdienstfeier gibt es Dogmen. weil
diese auf einem dogmatischen Fundament stehen, nachzulesen in den betreffenden Dogmen des Papstkonzils
von Trient, die deren Leugner aus der Kirche ausschließen. (3) Das ist auch nicht die Behauptung der
immerwährend gültigen Konstitution ‘Quo primum’, wie eigentlich jeder weiß, der diese Konstitution
einmal gelesen hat. Das Römische Meßbuch wird bekanntlich einzig als Hauptritus festgelegt. Die übrigen
Riten der Kirche, die vor 1370 existierten, erhielten ausdrücklich die päpstliche Anerkennung. Deswegen
gibt es ja auch die Ritenvielfalt der Kirche vor Paul VI. 1969, die erst Paul VI. begonnen hat, einzureißen.
Es ist den Novus-Ordo-Sektierern vorbehalten, die alten Riten der Kirche, die für immer ausdrücklich
anerkannt, für unkatholisch zu erklären und zu verbannen. Auf die unwiderrufbare Konstitution ‘Quo primum’
und auf die traditionstreuen Päpste können Sie sich nicht berufen. Ihre Unkenntnis über ‘Quo primum’
ist wirklich bestürzend. Sie sollten die Festlegung des Papstes als Katholikin unbedingt kennen und lesen.
#36 Antipacelli † 19:11:12 | Montag, 28. Februar 2011
@Kölner „Klarisse“: „Paul VI.“ war nicht Papst!!! Paul VI. aber hat die für ewige Zeiten erlassene Bulle
seines Vorgängers aufgehoben, weil er das als Papst konnte – Papa fecit, ergo potuit Der schwule Jüdling
Giovanni Batista Montini hat nicht nur hartnäckig die Irrlehre von einem geoffenbarten „Menschenrecht
auf Religionsfreiheit“ vertreten, er hat auch das Zeichen der alttestamentlichen Priester („Ephod“) getragen
und damit seine Apostasie bekundet. Außerdem soll er Mitglied einer Freimaurer-Loge gewesen sein.
Rudollfuß, Sie kapieren’s wohl nie: Johannes XXII. hat am 8. Okt. 1323 ad perpetuam rei memoriam die
Bulle Dudum siquidem erlassen, weil er sich dazu befugt sah – Papa fecit, ergo potuit. Im Explicit der
Bulle werden dem Zuwiderhandelnden der Zorn des Allmächtigen und der Apostelfürsten angedroht. Benedikt
XII. aber hat diese für ewige Zeiten erlassene Bulle seines Vorgängers widerrufen, weil er das als Papst
konnte – Papa fecit, ergo potuit. Pius V. hat am 1. Jul. 1570 ad perpetuam rei memoriam die Bulle Quo
primum erlassen, weil er sich dazu befugt sah – Papa fecit, ergo potuit. Im Explicit der Bulle werden
dem Zuwiderhandelnden (nahezu wortgleich mit Dudum siquidem und deshalb den zeitbedingten Formeln des
stilus curialis entsprechend) der Zorn des Allmächtigen und der Apostelfürsten angedroht. Paul VI. aber
hat die für ewige Zeiten erlassene Bulle seines Vorgängers aufgehoben, weil er das als Papst konnte –
Papa fecit, ergo potuit. Bei gleichem Sachverhalt, so Ihre Behauptung, sollte also Paul etwas nicht gekonnt
oder gedurft haben, was Benedikt konnte und durfte. Und dies wollen Sie spannenderweise damit begründen,
daß Sie der Meinung sind, Johannes hätte Dudum siquidem nicht erlassen dürfen, weshalb Benedikt diese
Bulle auch widerrufen konnte, während Pius’ Bulle ad perpetuam rei memoriam gelten solle, ohne daß einer
seiner Nachfolger berechtigt wäre, sie wieder aufzuheben. Vielleicht studieren Sie doch mal päpstliche
Bullen, bevor sie hier die rana inflata mimen.
#30 Antipacelli † 18:32:20 | Montag, 28. Februar 2011
Die Konzilssekte ist nach eigenem Bekunden nicht die Kirche Jesu Christi, die in ihr genauso nur „subsistiert“
wie in den anderen protestan-tischen Sekten! o^/ Was soll also die Aufregung der Piusbrüder? Lasst den
Satanisten Ratzinger doch seine Brüder und Schwestern im Satanistengeist „selig sprechen“! Die wahren
Katholik(inn)en sind eh schon alle aus dem Kotzverein Konzilssekte ausgetreten!
@clarissa colonia: Jetzt fängst du auch schon wieder an, falsche Argumente zu wiederholen, obwohl du
weißt, daß diese ungültig sind, genau wie ‘evelyn’, ‘hiti’ und ‘solafide’, unfähig deinen Irrtum einzugestehen.
Deswegen übergehst du die Wahrheit und wiederholst deinen längst widerlegten Irrtum, immer und immer
wieder, wie der Teufel in Lügenmedien gegen die Kirche. ‘evelyn’: Empfängnisverhütung und Promiskuitätspropaganda
ist im Sinne Gottes. ‘hiti’: In Medjugorje erscheint „die Gottesmutter und lehrt Gott als König der Religionen“.
‘solafide’: Die Bibel stammt nicht von der Römisch-Katholischen Kirche. Nun kommt ‘clarissa colonia’
hinzu und meint, Anordnungen über Staaten der Päpste wären durch die Kirche gedeckt. Du mußt längst
eingesehen haben, daß die Kirche keine Staatsmacht ist. Insofern ist deine Propaganda gegen kirchliche
Anordnungen des Papstes vom Teufel. So viel Theologiekenntnisse solltest du besitzen, um die Kirche vom
Hl. Römischen Reich zu unterscheiden. Das Hl. Römische Reich wurde zwar vom Papst Leo III. gegründet,
ist allerdings kein Teil der Kirche. Du wirst wirklich immer blöder und kirchenfeindlicher. Demnächst
wirst du als Modernistin mit diesem Argument auch noch die Aufhebung der definierten Dogmen propagieren.
Nein, clarissa colonia, das Hl. Römische Reich ist kein Teil der Kirche. Wäre es Teil der Kirche, was
du auch schon längst weißt, dann wäre das Dekret des Johannes natürlich dem Wortlaut nach gültig.
Das wurde dir auch bereits gesagt. Auch das hast du übergangen. ‘Quo primum’ ist innerkirchlich und gültig.
Der Teufel haßt es, wie du.
wie lange geht die Pata Pata – Kommission eigentlich noch? Es sieh alles nach Bewegung aus… Paar Schritte
vor, paar links paar rechts ne Drehung und paar Schritte zurück… Und man steht wieder auf der alten
Position… Lustig. Wie beim Pata Pata Tanz www.youtube.com/watch?v=xyVkIeAtt2Y. Aber schön, dass man
mal kommissioniert hat. Santo subito! Pater Amorth, der sonst von Akltgläubigen sehr geschätzt wird,
hat erklärt, dass die Anrufung des Namens Johannes Pauls II. bei einem Exorzismus sehr hilfreich sein
kann. Die Dämonen würde bei dieser Anrufung ganz besonders aufjaulen… Wie kann das sein, wenn er aus
Sicht der Altgläubigen so unheilig gewesen sei…
@ Mighty Counsellor: Gehorchen Habe noch nie einen Befehl von ihm erhalten. * lol* Er befiehlt auch nicht
in der Gegend rum. Er steht für die Ordnung der katholischen Kirche, er setzt Bischöfe ein, die wiederum
Pfarrer, Kapläne, Diakone, PastoralassistentInnen / PastoralreferentInnen bestellen. Er erinnnert daran,
dass Gott (auch) in und durch konkrete Menschen wirkt. Er erinnert daran, dass wir uns nicht alles aussuchen
können (manches natürlich schon), sondern wir im Plan Gottes sind. Er ist Garant der Einheit.
@ Rudolfus: immerwährend? Ich gehorche dem Papst – Sie offensichtlich nicht und überlassen es ungenannt
bleibend wollenden Autoritäten, wer rechtmäßiger Papst ist und wer nicht. IMMERWÄHREND ist keine Konstitution
und keine Institution, immerwährend ist einzig und allein Gott!
Nun denn, Wiederholung für die Schwachverständigen: Im Streit zwischen Ludwig IV. und Johannes XXII.
über den Umfang der kaiserlichen Gewalt in Reichsitalien fabulierte der Papst am 8. Oktober 1323, daß
er Reichsvikar sei, solange kein gültiger Kaiser regiere. Das Incipit dieser Bulle lautet: „Ioannes episcopus
servus servorum dei ad perpetuam rei memoriam.“ (Iohannes Bischof, Diener der Diener Gottes, zum immerwährenden
Angedenken.) Im Explicit läßt Iohannes dann schweres Geschütz auffahren: „Nulli omnino hominum liceat
hanc paginam nostri praecepti mandato inhibitionis, relaxationis et constitutionis infringere vel ei ausu
temerario contraire. Si quis autem hoc attentare praesumserit, indignationem omnipotentis dei et beatorum
Petri et Pauli apostolorum eius se noverit incursurum.“ (Keinem einzigen Menschen sei es jemals erlaubt,
diese Seiten Unseres Befehls durch ein Verbot, eine Abmilderung oder eine gegenteilige Festsetzung zu
brechen oder ihnen in leichtfertiger Waghalsigkeit zuwiderzuhandeln. Sollte sich dennoch jemand unterfangen,
dies zu versuchen, muß er wissen, daß er sich den Zorn des Allmächtigen und der seligen Apostel Petrus
und Paulus zuziehen wird.) Für alle Zeiten hat Johannes XXII. sich und seine Nachfolger mit dieser Bulle
zu Reichsvikaren in kaiserloser Zeit eingesetzt; doch das hat schon Johannes’ Nachfolger Benedikt XII.
widerrufen. Merke: Auch Quo primum besitzt keinen Ewigkeitswert, denn wenn Pius V. befugt war, sie zu
erlassen, war (und ist) jeder seiner Nachfolger ebenso zur Veränderung befugt.
#22 polenpaule 14:25:38 | Montag, 28. Februar 2011
Nicht schon wieder die Konzilsbischofskonkubine fragen, die von sich sagt: „Die Hengste meines Gestütes
sind williger als die Wallache.“ Lassen Sie diese Konzilsbraute reiten, was das Zeugs hält, auch sie
fällt einmal vom „Pferd“ und bricht sich das Genick, sollen heißen landet in der Hölle, wo sie viele
alte Bekannte begrüßen kann, so auch einen neuen „Seligen“ ihrer Sekten-Gemeinschafts-Kirchenvereinigung:
Jopa aus K.
#21 bejorommer 14:08:52 | Montag, 28. Februar 2011
Vogel Ob die auch von dem Papst verschuldeten Aidstoten nicht großes Hindernis für eine Eiligsprechung
sein sein dürften? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Kathollik
Nicht Papst Benedikt, sondern die Seligsprechung stellt für die Fsspx ein „schweres Problem“ dar. „Die
angekündigte Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. († 2005) stellt für die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. ein „schweres Problem“ dar.“ „ein schweres Problem für die Priesterbruderschaft“! Ja was!
Sollte nicht vielmehr der Papst selbst ein Problem für die Priesterbrudershaft darstellen? „Mons. Fellay
weist darin auf die Tatsache hin, daß das Pontifikat von Johannes Paul II. eine schwere Schlagseite zum
„Progressismus“ hin aufwies und den unseligen „Geist des Konzils“ atmete.“ Das ist also alles, was Sie
zu sagen haben? Nicht Gotteslästerung kommt hier zur Sprache, nicht Abtrünnigkeit vom Glauben, sondern
„Schlagseite zum Progressismus“! „Mons. Fellay wundert sich über die Oberflächlichkeit, mit der Selig-
und Heiligsprechungen offenbar durchgeführt werden.“ Nicht die Oberflächlichkeit, mit der Seligsprechungen
durchgeführt werden, sind in Kritik zu nehmen, sondern diejenigen, die sie durchführen. Sie sind nach
ihrer Rechtmäßigkeit zu prüfen! Darin liegen die dogmatisch ausgesprochenen Urteile des Lehramtes!
Zu beurteilen sind jene, die diese skandalösen Seligsprechungen durchführen! „Nicht der Friede unter
den Menschen, nicht der Friede in der Welt, ja nicht einmal der Friede mit Rom ist oberstes Gebot, sondern
an erster Stelle steht der wahre, ganze und unverkürzte katholische Glaube…“, sagte einer ihrer Priester
vor Jahren, Bischof Fellay!
Papst Johannes Paul II ist sicher bereits im Himmel, jedenfalls wünsche ich mir ihn dorthin. Was will
er mehr? ER hat doch alles! Ihm ist es sicher jetzt nicht mehr wichtig, eilig heilig oder nie heilig gesprochen
zu werden. Wozu auch? Mit Sicherheit sitzt er bereits gemeinsam mit Papst Pius am Tisch des Herrn und
sind beide traurig über die Entwicklung auf der Erde. Wenn ich diese ganzen Diskussionen mitbekomme,
den ganzen Streit, da stellen sich mir die Haare zu Berge.
clarissa colonia: erläutern Sie uns doch bitte die rechtliche Grundlage einer von Ihnen vermuteten Excommunication
der Pius-Bischöfe! Man muß schon ziemlich vernagelt sein um zu behaupten, daß das Missale Pius’ V.
das einzige sei, nach dem man katholisch, erlaubt und gültig zelebrieren kann. Wie kommen sie denn darauf?
Das Dekret mit der Heilige(!) PIUS V. diese Liturgie als einzig gültig, auf alle Zeiten unveränderbar
sowie verbindlich festlegte ist bis heute gültig! Ich stelle die These auf, das insbesondere ab einschl.
J-XXIII bis zum ratzinger keiner dieser Päpste diese Gültigkeit in Abrede stellen – obgleich sie wider
besseren wissens diese Liturgie den Seelen wissentlich und in kalkulierter Absicht vorenthalten.
@ Siegried: Identitätsprobleme? Ich brauche mich nicht zu entscheiden, wer ich sein möchte – und die
eine heilige römische und apostolische Kirche auch nicht. Was belustigend ist, dass eine kleine Splittergruppe
mit Diktionen aus dem letzten Jahrhundert sich anzumaßen versucht, etwas sein zu wollen, was sie nicht
ist, nie gewesen ist und auch nie sein wird. Studieren sie einmal kirchliche Dokumente aus den 20er Jahren
des 20. Jahrhundert und Sie werden staunen, wie modern katholische Kirche damals gewesen ist. Die Abgrenzung
zum Modernismus als Karikatur des aufgeklärten (Un-)glaubens wurde damals als Notwendigkeit gesehen.
Was Fellay mit seinem peinlichen „wir sind katholischer als der Papst“-Getue will, weiß hingegen kein
Mensch. Er beschimpft das Wirken des Geist Gottes in einem heiligen Konzil, in den heiligen Sakramenten,
in heiligen Menschen, im heiligen Volk Gottes. Vielleicht nützt die Piusbruderschaft die vorösterliche
Bußzeit, um in sich zu gehen!