Ernennungen
Man erwartet eine schnelle Nachfolge-Regelung
Es ist für einen Diener der Kirche nicht gerade ehrenvoll, wenn er von den antikirchlichen Medienbossen in den Himmel gejubelt wird. Pressesplitter zum Rücktritt von Kardinal Sterzinsky.
Kardinal Sterzinsky von Berlin
Kardinal Sterzinsky von Berlin
© Public Domain
Mit Kardinal Joseph Ratzinger nie eng befreundet

„Anfang 2011 spitzte sich seine gesundheitliche Lage zu. Im Januar die erste Magenoperation, wenig später eine zweite. Die Feierlichkeiten zu seinem 75. Geburtstag am 9. Februar wurden abgesagt. Berlin wird er nach 21 Jahren Amtszeit fehlen. [Kardinal] Sterzinsky war beliebt bei seiner Kirche, gilt als glaubwürdig und uneitel. Er kämpfte gegen soziale Ungerechtigkeiten, unterstützte die Initiative ‘Pro Reli’ für freiwilligen Religionsunterricht und setzte sich für die Ökumene ein. Und auch wenn Sterzinsky mit [Kardinal] Joseph Ratzinger nie eng befreundet war, genießt er auch in Rom hohes Ansehen.“

Aus einem Artikel von Lucas Wiegelmann in der Tageszeitung ‘Welt’ mit dem Jubeltitel „Ein Vorbild an Pflichterfüllung“.

Eine Bilderbuch-Karriere

„[Kardinal]Sterzinskys Amtszeit hatte spektakulär begonnen. Der gebürtige Ostpreuße war erst wenige Monate im Amt, als die Mauer, die sein Bistum teilte, fiel. Am 9. November 1989 war er sogar gerade auf dem Weg zu seinem Antrittsbesuch in Rom. Zuvor hatte er in der DDR eine katholische Bilderbuch-Karriere gemacht, samt einer langen Zeit als Pfarrer in Jena, seine vielleicht beste Zeit. [Kardinal] Sterzinsky stieg auf in der Hierarchie, dennoch überraschte seine Berufung an die Spree im Juni 1989. Der fromme, stille Mann paßte nie so ganz zu der eher unfrommen, lauten Stadt Berlin.“

Aus einem Artikel von Philipp Gessler in der linkslastigen Berliner ‘tageszeitung’.

Der altliberale Nachfolger kommt schon bald

„Nach der Entscheidung vom Donnerstag ist der Weg frei für die Nachfolgeregelung. Viel spricht dafür, daß diese vergleichsweise zügig vonstatten gehen wird […]. Dann könnte der neue Erzbischof schon in Amt und Würden sein, wenn der Papst am 22. September zu seinem ersten offiziellen Deutschlandbesuch in der Hauptstadt eintrifft […]. Aus der Riege der Bischöfe anderer deutscher Bistümer eignen sich etliche für diese herausgehobene Aufgabe, die über kurz oder lang auch den Kardinalstitel mit sich bringt. Einige von den Jüngeren stehen allerdings erst seit kurzer Zeit an der Spitze ihres Bistums, so daß eine „Beförderung“ nach Berlin zu rasch wieder eine neue Lücke reißen würde.“

Auszug aus einem Kommentar des Chefredakteurs der deutschen katholischen ‘Nachrichtenagentur’, Ludwig Ring-Eifel.

Gesucht ist ein Fassaden-Katholik

„Um die Position der Kirche gegenüber der Bundespolitik zu vertreten, wird eher ein Kandidat mit konservativem, also papsttreuem Profil gesucht. Das würde auf den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst (51) zutreffen. Das würde auch auf den 46-jährigen Essener Bischof Franz-Josef Overbeck zutreffen. Doch er wurde am Donnerstag zum neuen Militärbischof ernannt und dürfte deshalb nicht für Berlin vorgesehen sein. Der 42-jährige Trierer Bischof Stephan Ackermann gilt als zu liberal.“

Aus einem Artikel von Claudia Keller in der Berliner Zeitung ‘Tagesspiegel’.

Ein Lieblingskandidat

„Immer wieder befürchten Katholiken im Bistum Osnabrück, sie würden ihren beliebten, umgänglichen Bischof an eine bedeutendere Diözese verlieren […]. Als ein Grund, [Mons.] Bode die Führung des Erzbistums Berlin zuzutrauen, gilt seine ruhige, ausgleichende Art. Mit sechzig Jahren wäre Bode im passenden Alter, und er führt bereits seit dem 26. November 1995 das Bistum Osnabrück, verfügt also über Erfahrung. Die katholische Kirche hätte in der Hauptstadt Berlin einen Oberhirten, der parkettsicher auch in politischen Kreisen auftritt.“

Aus einem Artikel in der regionalen ‘Neue Osnabrücker Zeitung’

Mons. Bode feiert seinen „Bußgottesdienst“

Die Ernennung eines Noch-Nicht-Bischofs ist unwahrscheinlich

„Gesucht wird womöglich ein polyglotter Geistlicher nach dem Muster des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick (61), der in der Bischofskonferenz die Kommission Weltkirche leitet. Auch die Namen des jungen Trierer Bischofs Stephan Ackermann (47) und des tüchtigen Oberhirten von Osnabrück, des 60-jährigen Franz-Josef Bode, könnten auf der Vatikan-Liste ganz oben stehen. Bischof Gebhard Fürst (62) aus Rottenburg-Stuttgart zählt gewiß auch zum Kreis aussichtsreicher Anwärter. Daß jemand aus dem Kreis theologisch versierter Nicht-Bischöfe Erzbischof wird, gilt als wenig wahrscheinlich, weil wegen der relativ kurzen Zeit, in der ein Nachfolger gefunden werden muß, keine ausgiebige Prüfung der Tauglichkeit zum Führen eines erzbischöflichen ‘Großbetriebs’ möglich sein wird.“

Aus einem Artikel von Reinhold Michels in der Regionalzeitung ‘Rheinische Post’.
      
21 Lesermeinungen
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#21   vitrivius2010   20:13:42 | Mittwoch, 2. März 2011
schnelle nachfolge ja …
aber bitte nischt wieder sonen altliberalen
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#20   Theolungus †   16:24:54 | Dienstag, 1. März 2011
Der Theodor,
Karl Theodor, der … !
:-[
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#19   Czibo   15:37:33 | Dienstag, 1. März 2011
@Palmström
„und kaum ein Mensch interessiert sich dafür“
Na, so ergeht es Ihnen doch auch. Oder interessiert sich hier oder anderswo für Ihre bornierten Stellungnahmen? Ich denke, eher nicht… Sie sollten Ihren Mund nicht so weit aufreißen, denn viel ist wirklich nicht dahinter.
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#18   Palmström   14:54:38 | Dienstag, 1. März 2011
Beim jüngst taufrisch ernannten Kardinal und
Kirchengechichtsprofessor Walter Brandmüller ist das natürlich ganz was anderes. Er hat es sich vorbehalten
dürfen, im hohen Alter noch als Kardinal in Rom in Erscheinung zu treten, ein leibhaftiger Patriarch. Wenn
er nur in seinem hohen Alter die gute römische Luft
genießen würde und kein unbeweisbares Zeug in die Welt setzen würde: das oder der Zölibat gehe auf Jesus zurück…
Da muss man schon fragen, welche Botschaft
er mit dem Krampf als neuernannter Kardinal rüberbringen will… und kaum ein Mensch interessiert sich dafür…
Da hat Kardinal Sterzinsky doch das viel bessere Los gezogen, wenn er den verdienten Ruhestand antritt…, anstatt unhaltbare, völlig unbliblische Weisheiten zu verkünden…
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#17   Sefirot   12:26:00 | Dienstag, 1. März 2011
Der Kardinal hat das Alter erreicht…,
in dem es jedem Kardinal zusteht, den Hut zu nehmen. Das sei Kardinal Sterzinsky vergönnt. Kardinal in der
Hauptstadt zu sein, ist bestimmt kein Zuckerschlecken.
Da muss man nicht Kaffeesatz lesen und den Teufel
anheuern, um über den schlimmen in diesem Tal der
Tränen zu klagen… :-) Das wäre teuflisch und von
Übel… und davor möge man doch bewahrt bleiben…!
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#16   Vogel   10:55:20 | Dienstag, 1. März 2011
ich dachte ich sei in der großen weiten Welt
dabei scheine ich hier mitten in Fulda gelandet zu sein.
Ich warte ja nur noch auf den Tag, an dem ich auf der Straße angesprochen werde: Guten Tag, Sie sind doch der VOGEL aus dem Kreuz.net? Stimmts??????
Könnte eventuell peinlich werden, oder?
Daher strenge ich mich ja schon an, damit ich mich nicht zu sehr blamiere.
Wenn ich mir überlege, was ich im Laufe der Zeit sicher schon für Schwachsinn geschrieben habe und ich habe keine Möglichkeit, etwas persönlich zu löschen – egal, was solls.
Ich bin nun einmal so, wie ich bin und anders bekommt ihr mich nicht.
Der eine kennt die Tränke, der andere die Gärtnerei, wieder andere kennen den LUDWIG
Warum zum Donnerwetter kennt keiner Johannes Dyba??? Ich kanns nicht ganz verstehen.
Bin ich hier die einzige, die in den persönlich in den JOHANNES-DYBA-Fanclub aufgenommen wurde?????
Wenn ich jetzt hier so die Meinungen lese, von LAIEN sowie von anderen Bischöfen, versehe ich nicht, warum war der „Erdbeergeorg“ eigentlich so berühmt und umstritten? Kapiere ich nicht. Die meisten reden doch so, wenn sie katholisch sind.
ER hat halt auch oft gelacht und Lachen ist, fragt Michele Obama, die beste Form von Gemeinsamkeit“
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#15   KonradGeorg   23:49:27 | Montag, 28. Februar 2011
@ JoWoGoethe, kennen Sie die „Junge Freiheit“?
Ich bin Leser dieser konservativen Wochenzeitung und ich weiß, was ich an ihr habe. Zusätzlich zur normalen Zeitung ist man erst zusammen mit der katholischen Tageszeitung „Die Tagespost“ richtig informiert.
Für Linksgestrickte war ja Helmut Schmidt beinahe schon ein Rechtsextremist.
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#14   SignumSalutis †   23:09:34 | Montag, 28. Februar 2011
Weihbi Hauke von Erfurt
für Berlin!
:)3 :)3 :)3 :)3
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#13   JohannWolfgangvonGoethe   20:09:37 | Montag, 28. Februar 2011
Also, dann sind wohl…
…alle normalen Zeitungen in Deutschland, die auch nur einigermaßen objektiv berichten kirchenfeindlich! Soso- wahrscheinlich nur nicht die Deutsche Stimme, die Junge Freiheit, die Nationalzeitung, Pius-News und CM-Pamphlete! Aha, ich dachte es mir! Ich kann nur hoffen, dass der Hamburger Weihbischof Jaschke nicht Bischof in Berlin wird- der ist nämlich die Hoffnung der Rheinländer für die längst überfällige Meissner-Nachfolge!
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#12   Theolungus †   16:42:07 | Montag, 28. Februar 2011
Hoffentlich löst der Ludwig
den Karl Theodor in Berlin ab!
O:)
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#11   clarissa colonia   16:40:04 | Montag, 28. Februar 2011
Tja, ich sagte es ja schon immer:
Den Brüdern fehlt es ziemlich am Fundament …
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#10   Theolungus †   16:34:15 | Montag, 28. Februar 2011
Und er hat
sogar fuldische Bezüge! Hoffentlich nicht nur zur Heilsquelle in der Gärtnerei Budach!
Dort machense grad wieder ne neue Bodenplatte, weil zu viel Grundwasser des Heils aus der Fuldaaue durch die Fundamente dringt!
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#9   FreiherrvonderTrenck   16:31:48 | Montag, 28. Februar 2011
Der Vogel könnte ja
ein Avis Inferni werden!
Die Grundvoraussetzungen stimmen!
Zur Info für ihn:
www.kreuz.net/article.7703.html
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#8   Amaretto †   16:28:34 | Montag, 28. Februar 2011
Du bist noch kein Avis, dummer Vogel!
Sonst wüsstest du, dass man hier immer im richtigen Dröd landet!
:-!
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#7   Vogel   16:13:16 | Montag, 28. Februar 2011
Amaretto
hat Dich Dein Navi-gerät in die Irre geführt; denn Du hast eine falsche Thread-Landung.
Mach Dir nichts draus, geht mir auch oft so.
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#6   Amaretto †   16:09:05 | Montag, 28. Februar 2011
!!!Breaking News!!!
„Aus zuverlässiger Quelle im persönlichen Umfeld des Ministers verlautete, die Familie habe beschlossen, im Interesse des Freiherrn im äußersten Notfall einzuräumen, dass die Doktorarbeit von Karl-Gustav Wilhelm Enno von und zu Guttenberg verfasst wurde. Karl-Gustav Wilhelm Enno von und zu Guttenberg verstarb zwar bereits im Jahr 1412, geistert aber immer noch jede Nacht durch Schloss Guttenberg. Gegen den hartnäckigen Widerstand des Ministers habe das Schlossgespenst die Doktorarbeit verfasst und persönlich, ohne Wissen des Ministers, bei der Universität Bayreuth eingereicht.“
Bamberger Nachrichten
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#5   Vogel   15:54:49 | Montag, 28. Februar 2011
Hat es etwas zu bedeuten
daß der Name von Erzbischof Ludwig Schick nicht rot markiert ist.
L. Schick ist jedenfalls ein sehr, sehr lieber und sehr freundlicher Mensch – wenigstens mal jemand, den ich auch kenne. Ein Berliner war in Fulda, und jetzt ein Fuldaer in Berlin???? Ich persönlich glaube trotzdem, daß für L. Schick BAMBERG besser ist, aber seine persönlichen Wünsche muß man ja aufgeben, wenn man so auf Glaubenswegen wandelt, oder?
Wie heißt eigentlich der Papst, der in Bamberg beerdigt ist? Habe gerade keine Lust zu googeln.
Jedenfalls war der soooooo lang, daß er geteilt werden mußte, um in den Sarg zu passen.
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#4   Melchisedek   15:45:54 | Montag, 28. Februar 2011
@clarissa colonia
Ja natürlich wird auch dann eine Gebühr fällig, aber die Internetgebühr ist viel geringer, wenn- wie bei mir- kein TV- Gerät vorhanden ist.
Ich müsste nachgucken, aber so um die 6 Euro / Monat, während die Radio und TV- Gebühr insgesamt ich glaube so um die 18 Euro kostet.
Sie können folglich um die 140 Euro im Jahr sparen, meine Liebe
( wenn sie die Heldentat vollbringen und ihr Fernsehgerät aus dem Fenster werfen )
:)3 :(3 :(3
die man dann zum Spenden für sinnvolle Projekte
zB hier einbringen kann
www.piusbruderschaft.de
( oben bei ‘‘Ihre Spende zählt )
:-) :-D :-D
Keinesfalls sollte man hierfür spenden:
www.spiegel.de/…,1518,739755,00.html
Das ist ja furchtbar, was aus Deutschland wird
:-( :-! :-!
Im übrigen sind die Mitteilungsblätter der Piusbruderschaft äußerst interessant:
www.piusbruderschaft.de/mitteilungsblatt
:)% o^/ o^/
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#3   clarissa colonia   15:27:38 | Montag, 28. Februar 2011
So sprechen wahre Experten …
„Sollte noch irgendjemand die GEZ-Verblödungsgebühr in der BRD FÜR seine eigene Verblödung zahlen …, dem ist nicht mehr zu helfen. Daher der Rat: Abmelden!“ (Zitat)
(Bedauerlicherweise wird die von der GEZ eingehobene Rundfunkgebühr auch bei Nutzung internetfähiger Kommunikationsmittel [Computer, Laptop, Handy, etc.] fällig, die der werte Herr Vorschreiber ja wohl ausgiebist zu nutzen pflegt …)
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#2   Melchisedek   14:43:08 | Montag, 28. Februar 2011
Mal eine ganz simple Frage im Zusammenhang zur RKK- der Kollektivbeleidiger Jörges vom ‘‘stern’’
Hat eigentlich jemand, wenigstens irgendeiner der Kirchenoberen oder Gläubigen im letzten Jahr Strafanzeige gestellt gegen den BRD- Systemling Hans- Ulrich Jörges vom ‘‘stern’’, der in der ARD- Dumm- Schwatz-Sendung ‘‘Anne Will’’ herumgeprüllt hat:
‘‘Die katholische Kirche ist voller Päderasten, ein Anziehungspunkt für Perverse.’’
Die Antwort dieser Kollektivbeleidigung der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft bitte hier posten !
im übrigen: Der stern ist nicht nur ein korruptes Verbrecher- und Lügenmagazin ( Hitlers Tagebücher ), sondern ein Anziehungspunkt für geistig- degenerierte Idioten und Oberar…löcher.
Sollte noch irgendjemand die GEZ- Verblödungsgebühr in der BRD FÜR seine eigene Verblödung zahlen, damit o.g. Fi…er alimentiert werden, dem ist nicht mehr zu helfen.
Daher der Rat: Abmelden !
Sollte noch irgendjemand den ‘‘stern’’ abboniert haben- er lohnt das Geld nicht: Abbestellen !
Besonders eignet sich auch die Situation bei Ärzten usw. darauf hinzuweisen, doch eine ordentliche Lektüre im Wartezimmer auszulegen und nicht so ein Schund- und Lügenmagazin.
:)3 :&) :&)
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#1   polenpaule   14:35:28 | Montag, 28. Februar 2011
Bode zu Boden!
Welch eindrucksvolle Bilder der Betrachter von diesem Herren zu Gesicht bekommt. Das geht wirklich unter die Haut. Was hält er den nur für ein Papier in den Händen? Wieder eine selbstgestrickte Veranstaltung, ohne liturgisch genehmigt zu sein. Herr Bode, Sie sollten sich immer zu Boden werfen, dann können Sie nicht so viel Schaden anrichten, kleiner konziliarer Büßerling!
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