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Nur als Papst hat er versagt + Israel schikaniert die Beduinen + Die deutsche Kristall-Nacht hält an + Zölibats-Brecher wieder im Dienst + Es geht um sehr viel Geld
Nur als Papst hat er versagt

Vatikan. Gestern lobte Prälat Slawomir Oder – der Postulator im Eiligsprechungsprozeß von Johannes Paul II. – den angeblichen Seligen vor ‘Radio Vatikan’. Der Papst habe durch sein persönliches geistliches Leben beeindruckt. Gemäß den Akten zur Eiligsprechung seien zwei Dinge an der Person des Papstes entscheidend: „Einmal seine Art als Mensch des Gebets als Mensch Gottes und seine apostolische Sorgfalt als Missionar Christi.“ Den Koran-Kuß des Papstes und andere synchretistische Zeremonien erwähnte Prälat Oder nicht.

So sieht ein Seliger der Konzilskirche aus
Johannes Paul II. begrüßte auf dem Weg zur neugläubigen Eucharistiefeier in Papua Neuguinea am 8. Mai 1984 eine Gruppe barbusiger Damen. Sie haben sich extra für den Anlaß ausgezogen.Eine der der präparierten einheimischen Frauen trat bei einer sogenannten Gabenprozession auf.Die Nakedeien erschienen auch vor dem Papst für den Empfang der Heiligen Kommunion.

Israel schikaniert die Beduinen

Heiliges Land. Am 17. Februar begleiteten spezielle Polizeikräfte Kommissare der ‘Israelischen Land-Administration’, um das Beduinen-Dorf Al-Arakib zum 18. Mal seit dem 27. Juli 2010 zu zerstören. In der israelischen Negev-Wüste gibt es 45 „nicht anerkannte“ Beduinen-Gemeinschaften. Nach Angaben des palästinensischen Knesset-Abgeordneten, Talab al-Sana, möchte die israelische ‘Land-Administration’ an Al-Arakib ein Exempel statuieren, um anderen Beduinen-Gemeinschaften zur Selbstauflösung zu veranlassen. Doch die Menschen von Al-Arakib wollen ihr Land nicht verlassen, das sie seit Tausenden von Jahren bearbeiten.

Die deutsche Kristall-Nacht hält an

Deutschland. Am Samstag verwüsteten offenbar jugendliche Täter die Kirche in der 6.000-Seelen-Stadt Ersingen bei Pforzheim im Erzbistum Freiburg. Das berichten regionale Zeitungen. Die Täter entleerten das Weihwasserbecken und urinierten hinein. Ferner zerstörten sie einen Schrank, die Anzeigetafel, Fensterscheiben und eine Antoniusstatue. Zeugen beobachteten, wie mit Kapuzenpullover bekleidete Jugendliche am Samstag abend die Kirche betraten. Die Polizei sucht nach weiteren Hinweisen.

Zölibats-Brecher wieder im Dienst

Österreich. Am letzten Sonntag präsidierte Pfarrer Josef Friedl von Ungenach in der Diözese Linz seiner zweiten neugläubigen Sonntags-Eucharistie nach dem schweren Fahrradunglück im Oktober 2010. Vor der Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’ sagte Hw. Friedl, daß eine vollständige Rückkehr in die Pfarrei noch mehrere Wochen benötigen werde: „Die Leute sind sehr froh, daß Sie mich wieder in Ihrer Gemeinde sehen“ – lobte er sich. Der Geistliche lebt mit Billigung des Linzer Bischofs im Konkubinat mit einer Kebse.

Es geht um sehr viel Geld

„2007 zahlten Reformierte und Katholiken 1,35 Milliarden Franken Kirchensteuern. Der allergrösste Teil des katholischen Geldes – 703 Millionen – bleibt bei den staatskirchenrechtlichen Institutionen. Nur ein kleiner Teil fliesst an die Bischöfe und deren direkte Mitarbeiter. Genaue Zahlen existieren nicht. Sicher ist: Die Kantonalkirchen können es sich leisten, gute Saläre zu zahlen.“

Aus einem Artikel in der Schweizer Straßenzeitung ‘Blick’ vom Sonntag.
      
36 Lesermeinungen
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#37   Antipacelli †   10:52:15 | Sonntag, 6. März 2011
Die Konzissekte ist nicht die Kirche!!!
Die Konzilssekte ist nicht katholisch und will es auch garnicht sein. Nach eigenem Bekunden „subsistiert“ in ihr allenfalls die Kirche Jesu Christi, genauso wie sie es in jeder anderen christlichen Konfession tut.
Da sie hartnäckig an der in „Dignitatis humanae“ (DH) enthaltenen Irrlehre festhält, es gäbe ein von Gott geoffenbartes „Recht auf Religionsfreiheit“, hat sie sich auch formell von der Katholischen Kirche getrennt und lebt seither im Schisma. Ihre Glieder sind Exkommunizierte. Erst nach ausdrücklicher Abwendung von den Häresien des Konzils kann es eine Wiederaufnahme in die Katholische Kirche geben!! o^/
Nähere Informationen über die genannte Irrlehre sind in folgenden Büchern zu finden: :)% :-O
1. Johannes Rothkranz, Die Konzilserklärung über die Religions-freiheit. Ein Dokument des II. Vatikanums und seine Folgen, Durach 1995 (2 Bde.) …ww.verlag-anton-schmid.de/files/konzerkl.htm; um 48 Bildtafeln erweiterter Sonderdruck des Hauptteils daraus: ders., Vorsicht – Wölfe im Schafspelz! Durach 1996 …ww.verlag-anton-schmid.de/files/vors_woel.htm
2. Wolfgang Schüler, Pfarrer Hans Milch. Eine große Stimme des katholischen Glaubens. Mit einer Kritik am Zweiten Vatikanischen Konzil, o. O. (Hattersheim?) 2005 (2 Bde.) www.spes-unica.de/…2005/050127_stimme/, 875-967 (Kap. VIII); Zusammenfassung in: ders., Glaubenswahrheit und Abkommensfrage. Rom und die Priesterbruderschaft St. Pius X. in theologischen Gesprächen, 2. Aufl., Wiesbaden – Hattersheim 2009 www.spes-unica.de/…09/090305_abkommen/, 69-90 (Kap. VII u. VIII).
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#36   prometheus141   17:33:11 | Mittwoch, 2. März 2011
Nur als Papst hat er versagt?
Wer die Gegnerschaft der heiligen römisch katohlischen Kirche erkennt, weiß, wer versagen wird:
www.erzdioezese-wien.at/…ntent/artikel/a15623
www.youtube.com/watch?v=WPqoSKXXd3g&…
rittertum.wordpress.com/…gefangenen-2-videos/
+ IHS im Sinne Jesus im Blick CHRISTUS im Namen des Heiligen Geistes
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#35   Jörg Guttenberger, Köln   00:41:39 | Mittwoch, 2. März 2011
Zölibats-Brecher
Der Zölibat bedeutet lediglich ein Heiratsverbot. reproduktionsrelevante Kontakte sind für Priester genauso eine Sünde gegen das 6. Gebot, wie für einen Laien außerhalb der Ehe.
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#34   Chrysanthus   23:59:20 | Dienstag, 1. März 2011
Zu Papst Johannes Paul II.:
Eine orthodoxe Kritik am Ökumenismus des Vatikans (Video) rittertum.wordpress.com/…enismus-des-vatikans/
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#33   wickerl   22:45:54 | Dienstag, 1. März 2011
@mariagoretti
würde man meinen, scheint aber anders zu kommen
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#32   MariaGoretti   22:04:52 | Dienstag, 1. März 2011
Nur als Papst hat er versagt
aber er hat den Koran geküsst und deshalb darf er nicht seliggesprochen werden und die Buddha-Statue stand auf dem Tabernakel und die Kirche waren offen für Gebete von Heiden, all das verhindert eine Seligsprechung. Ein Papst, der seliggesprochen ist, muss katholisch leben, und das hat er dadurch nicht! :-(
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#31   kristall   19:33:51 | Dienstag, 1. März 2011
den koran !!!!
hätte er nicht küßen gedurft !!! o.O :-[ ^-^
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#30   DerRabe   19:31:26 | Dienstag, 1. März 2011
er war kein schlechter papst…
…auch wenn man irrtümer in seinem verhalten nicht ausschließen kann.
beachtet auch mal eurten eigenen inneren papst, ich meine damit eure eigenen innere gerechtigkeit, die auch nicht jeder überprüfung standhält.
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#29   polenpaule   18:38:28 | Dienstag, 1. März 2011
Vorschreiber,
er weiß wie jeder konziliar Gestörte, der sich für katholisch hält, selbst nicht so genau, wo er sich einordnen soll, vielleicht als Apostat, weil er Jopa als „Papst“ der konziliaren oder röm. – kath. „Kirche“ anerkennt, insofern kann er Ihnen auch keine Antwort geben.
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#28   Vogel   16:12:48 | Dienstag, 1. März 2011
Rudolfus
Ist dies DEINE persönliche MEINUNG, daß die Messen von PAPST Johannes PAUL II Greuelfeiern waren oder ist dies ein ZITAT von irgendwo her?
Sage es bitte, damit ich weiß, wo ich DICH gedanklich einordnen kann.
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#27   Sefirot   14:42:25 | Dienstag, 1. März 2011
Jetzt geht es wohl wieder um
rechtsgequirlte Hirnschei.e…?
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#26   Walther von Stolzing   14:40:07 | Dienstag, 1. März 2011
@Nixnutz
Ein falsch geschriebenes Fremdwort *ist* ein Rechtschreibfehler.
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#25   Palmström   14:19:17 | Dienstag, 1. März 2011
Rudolfus: und die Orthodoxen Christen glauben
nicht der katholischen sondern der universalen Kirche…
Bingo… :-)
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#24   Nixnutz   14:12:50 | Dienstag, 1. März 2011
@ Walther von Stolzing
Ich unterscheide zwischen Rechtschreibfehlern und falsch geschriebenen Fremdwörtern. Die sehen so schön gelehrt aus und sind manchmal ansteckend wie Grippeviren.
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#23   Lycos   13:55:05 | Dienstag, 1. März 2011
Oh Ruhgebietler
sie wissen anscheinend über solche Dinge besser Bescheid als der liebe Gott selber :-P
Wenn sie Glück haben dürfen sie Johannes Paul später da oben die Schuhe putzen.
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#22   Rudolfus   13:53:34 | Dienstag, 1. März 2011
@r.ruhrgebietler: Die Freimaurer benützen das Wort „universal“ für eine Universalreligion.
In der Katholischen Kirche bedeutet es einfach „Gesamtkirche“ (italienisch: Chiesa Universale), im Gegensatz zu Teilkirchen. Das Barmherzigkeitsfest wurde zuerst nur regional durch einzelne Bischöfe proklamiert, wie z. B. in Polen. Johannes Paul erhob das Fest zu einem Fest für die Gesamtkirche (= Universalkirche, nicht zu verwechseln mit freimaurerischer „Universalreligion“).
Auch der hl. Josef ist Patron der Universalen Kirche, die natürlich die Römisch-Katholische Gesamtkirche ist. Das Patronat wurde m. W. n. vom großen sel. Pius IX. verliehen. St. Josef ist der Schrecken der bösen Geister, auch der Synagoge des Satan.
Wir dürfen uns nicht von den Freimaurern die Begriffe wegnehmen lassen, auch nicht das Dreieckssymbol mit dem allsehenden Auge, das in der Katholischen Kirche seit jeher für den dreifaltigen Gott steht.
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#21   r.ruhrgebietler   13:35:53 | Dienstag, 1. März 2011
Rudolfus – ganz recht!
Danke für die sehr wichtigen & flankierenden Ausführungen!
Leider hat die FSSP(X) den Barmherzigkeitssonntag NICHT verinnerlicht!
Ich wehre mich allerdings gg. den Begriff „universale kirche“ – der ist bei mir freimaurerisch belegt.
sehr gut auch der Hinweis auf so wertvolle seite www.faustyna-barmherzigkeit.com. schon bald ist wieder ausgiebigst Gelegenheit die Barmherzigkeitsnovene zu halten! nur wenige verstehen deren tiefe bedeutung – allerdings scheint JP-II so viele prügel vom Himmel bekommen zu haben, dass er diesen Sonntag einführte – zum einen; zum anderen ist Sw. Faustyna Polin…
Alleine und nur die Bekanntmachung des Barmherzigkeitssonntages hat JP-II vor der Hölle gerettet! Sein derzeitiger Seelenzustand ist mir (Gott-sei-Dank!) nicht bekannt!
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#20   Walther von Stolzing   13:30:01 | Dienstag, 1. März 2011
@Nixnutz
Und auf Rechtschreibfehlern rumzureiten ist ein Armutszeugnis.
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#19   Nixnutz   13:13:41 | Dienstag, 1. März 2011
„synchretistisch“
Also – Synkretismus und synkretistisch wird mir k geschrieben. Daran hat auch die Rechtschreibreform nichts geändert.
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#18   Sefirot   12:21:18 | Dienstag, 1. März 2011
Möglichst menschenverachtend
„Die Leute sind sehr froh, daß Sie mich wieder in Ihrer Gemeinde sehen“ – lobte er sich. Der Geistliche lebt mit Billigung des Linzer Bischofs im Konkubinat mit einer Kebse.
das ist wohl Programm…? :-! >:) O:O
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#17   Lycos   12:11:10 | Dienstag, 1. März 2011
Walter von Stolzing
Nun, ich bin da sehr gespaltener Meinung, einerseits gibt es viele im Himmel und viele Selig- oder Heiliggesprochene könnten die Hoffnung vieler Gläubige stärken und sie anspornen ihr Leben mehr auf Gott auszurichten. Weniger Selig- oder Heiliggesprochene würden die Vorbildfunktion verstärken und weniger Gläubige möglicherweise zu noch höheren Leistungen anspornen.
Von der Fürsprachekraft der Heiligen und Seligen müßte natürlich jeder selig oder heilig gesprochen werden der auch schon im Himmel ist, dieses ist natürlich nur sehr schwer festzustellen.
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#16   Rudolfus   11:48:42 | Dienstag, 1. März 2011
@r.ruhrgebietler (9:34): Der von Christus durch die hl. Faustyna gewünschte Barmherzigkeitssonntag,
den Papst Johannes Paul II. für die Universale Kirche in den Universalen Kalender dem Wunsch Christi entsprechend auf den 2. Ostersonntag, den ‘Weißen Sonntag’, gesetzt hat, hebt die weiterhin gültige Bezeichnung als ‘Weißer Sonntag’ allerdings nicht auf. Diese findet sich nach wie vor im Kalender der Hl. Kirche und bleibt bestehen. (Das nur als Hinweis für die verbreitete Meinung, das Fest wäre nur umbenannt worden. Es hat nur noch eine zweite Festbedeutung erhalten, in einem typisch katholischen ‘et … et …’ [‘sowohl … als auch …’].)
Eine der vielen Heimseiten zu Ehren der Göttlichen Barmherzigkeit für die Umbruchszeit: faustyna-barmherzigkeit.com
„Wer den Barmherzigkeitsrosenkranz betet, den verteidige Ich in der Todesstunde wie Meine Ehre.
Wird der Barmherzigkeitsrosenkranz bei einem Sterbenden gebetet, verflüchtigt sich auf wunderbare Weise Gottes Zorn …“ (Die Begnadigung von Gottes Zorn hatte Johannes Paul II. auch notwendig: Immerhin duldete er nicht nur die lehrverfälschenden Kirchenfeinde, sondern mißachtete auch die immerwährend gültige Konstitution ‘Quo primum’ über die immerwährend gültigen katholischen Riten: Die diese Konstitution mißachten, ziehen sich das Zornwalten Gottes zu!! Johannes Pauls II. ‘Gottesdienste’ waren Greuelfeiern, auch in seiner Mißachtung des hlgst. Altarssakramentes, das ohne Patene in stehender Handkommunion an das Volk verstreut wurde, wie Papstsouvenirs. Hinzu kommen Johannes Pauls Islam- und Ökumenismusirrlehren.)
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#15   Vogel   11:44:45 | Dienstag, 1. März 2011
Papst JOHANNES PAUL II
hat sich eben nicht selbst erhöht, sondern sich klein gemacht vor den Menschen – daher hat er sie auch selig gesprochen.
JESUS war ein DIENER :-)
er hätte es nicht mal nötig gehab, sich mit uns überhaupt abzugeben.
Ein demütiger und dienender Mensch hat nunmal auch Achtung und Respekt vor anderen Menschen.
Wenn Johannes Paul II wirklich viele Menschen schnell selig und heilig gesprochen hat, dann eben, weil er selbst wußte, daß auch er ein DIENER ist.
Johannes Paul hat sich in meinen Augen selbst erniedrigt und andere erhöht und wer sich selbst erniedrigt, der wird nunmal erhöht – also hat er es verdient.
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#14   Sefirot   11:33:26 | Dienstag, 1. März 2011
Eilig, eilig eilig
ist der Herr… beim
Sprechen von Heilig!
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#12   Walther von Stolzing   11:29:20 | Dienstag, 1. März 2011
@diakonus @Lycos
@diakonus: Mir ist nicht bewusst, dass in auf keuz.net veröffentlichten Beiträgen Heilige „verachtet“ werden. Eine Verachtung von Seligen und Heiligen stellt vielmehr die übereilte Seligsprechung eines Papstes dar, der dem Synkretismus und damit dem Verstoß gegen das erste Gebot in einer nie dagewesenen Art und Weise Vorschub geleistet hat. Das für diese Seligsprechung nötige Wunder steht ja wohl auch auf recht tönernen Füßen.
@Lykos: Einverstanden. Aber reicht das für eine Seligsprechung?
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#11   polenpaule   11:10:15 | Dienstag, 1. März 2011
Eine häretische Gemeinschaft
erklärt eben auch die ihr gemäße Häresiarchen als ihre Selige, Heilige etc. Möge Sie so handeln, wie es ihr entspricht.
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#10   Lycos   11:05:24 | Dienstag, 1. März 2011
Walter von Stolzing
Nach dem hl. Paulus ist die Liebe das höchste, Glaube und Hoffnung wird vergehen wenn wir bei ihm sind, aber die Liebe bleibt in Ewigkeit und es heißt auch das man an der Liebe uns (die Christen) erkennen soll.
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#9   diakonus   10:50:01 | Dienstag, 1. März 2011
@ Walther von Stolzing: Wer Heilige verachtet…
… der verachtet Gott.
Das ist nicht witzig.
Das ist -soweit es mir bewusst ist – nicht mein Problem.
Das ist das Problem mancher Gotteshasser auf www.kreuz.net.
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#8   Walther von Stolzing   10:45:13 | Dienstag, 1. März 2011
@Lycos @diakonus
@Lycos: Ich bin auch ein lieber Mensch… Was sind denn das bitte schön für Kriterien?
@diakonus: Ich weiß nicht, wo Ihr Problem ist. Durch das inflationäre Selig- und Heiligsprechen der letzten Jahrzehnte, wertet die Amtskirche doch selber die Begriffe „selig“ und „heilig“ ab. „Eiligsprechung“ trifft diese über’s Knie gebrochene Seligsprechung dieses Papstes doch ganz gut (auch wenn es nicht mehr witzig ist).
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#7   Lycos   10:35:39 | Dienstag, 1. März 2011
JP II hatte schon etwas heiliges,
er war ein sehr lieber Mensch und hat versucht alle Menschen zu erreichen, als Papst war er möglicherweise zu weich.
Aber es stimmt, zuerst wären wohl einige andere für eine Seligsprechung dran, wie z.B. Pius XII.
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#6   diakonus   10:34:49 | Dienstag, 1. März 2011
„Heiligsprechung“
Auch wenn es allen hier wurscht ist:
Ich protestiere gegen diese pietätslose Verballhornung des Begriffs „Heiligsprechung“.
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#5   Walther von Stolzing   10:30:13 | Dienstag, 1. März 2011
@r.ruhrgebietler
Ob die Einführung des Barmherzigkeitssonntages eine Seligsprechung rechtfertigt?
Wenn ich daran denke, wie lange schon der Seligsprechungsprozess von Pius XII. hinausgezögert wird, dieser heroische Papst, durch dessen weises Handeln tausende und abertausende von Menschen gerettet worden sind, der das Dogma von der Aufnahme Mariens in den Himmel verkündet hat und der seinen Vorgänger Pius X. heilig gesprochen hat!
Und da gäbe es noch ganz andere: ein Augustin Maria vom heiligsten Sakrament (Hermann Cohen OCD), zum Beispiel. Oder Erzbischof Marcel Lefebvre.
Die Seligsprechung von Johannes Paul II. ist ein Hohn.
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#4   wolfgang e.   10:23:32 | Dienstag, 1. März 2011
lieber ruhrgebietler,
Johannes Paul II. hat wesentlich dazu beigetragen, dass ich als Jugendlicher meine Glauben nicht verloren habe. Ich kenne eine unmenge von Leuten, die das gleiche sagen würden.
Sind 5.000.000 vor allem junge Menschen beim Begräbnis dieses Papstes nicht auch ein deutlicher Hinweis auf die Richtigkeit dieser Seligsprechung? (Vor Einführung der Seligsprechungsprozesse wäre er damit tatsächlich „santo subito“ gewesen).
Sicherlich kann man viele Handlungen dieses Papstes kritisieren. Den Korankuss verstehe ich auch nicht so wirklich. Aber kennst Du einen perfekten Heiligen ohne Fehl (außer Maria)?
Und zur Bilderserie: traditioninaction ist nicht unbedingt das, was ich eine seriöse Quelle nennen würde. Auf dieser Seite ist prinzipiell alles, was JPII gesagt, geschrieben und getan hat des Teufels. Und die Bildbeschreibungen stimmen leider sehr oft nicht mit dem tatsächlich geschehenen überein. (Abgesehen davon, dass die präsentierten Papsttexte auf traditioninaction bewusst so gekürzt sind, dass zwangsweise der Anschein einer Häresie entsteht, der jedoch sofort verschwinden würde, wenn man die Texte im Kontext betrachten würde.)
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#3   bejorommer   10:21:54 | Dienstag, 1. März 2011
Eilligsprechung
Bei der Eiligsprechung kann gefragt werden, was dies überhaupt zu bedeuten hat und ob die verschuldeten Aidstoten da wirklich keine Rolle spielen.
Josef Berens
(als einfacher, selbt denkender Katholik
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#2   SignumSalutis †   10:17:28 | Dienstag, 1. März 2011
Arroganz und Ignoranz
Papst Johannes-Paul II. hatte Respekt vor anderen Kulturen. Menschenverachtend dagegen sind die hier erneut abgedruckten Bildkommentare: da werden Menschen als „Nackedeis“ beschimpft, weil sie die Kleiderordnung ihrer Lebenskultur einhalten, die andere, oft nicht weniger rigorose Normen kennt, als die unsrige.
Ignoranz und Arroganz kommen hier zum Ausdruck. Die Autoren der Kommentare erwarten wohl, dass man nach Annahme des christlichen Glaubens auch am Amazonas im Wintermantel läuft, wie? o.O
SignSal
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#1   r.ruhrgebietler   09:34:15 | Dienstag, 1. März 2011
JP-II – die Eiligsprechung muss verhindert werden!
aber nicht der Menschen, sondern des Himmels Willen möge geschehen!
Einziger Pkt. der über eine eiligsprechnung vielleicht nachdenken liesse: die vom Himmel gewünschte Einführung des Barmherzigkeitssonntages – am Sonntag nach Ostern, der einst der Weisse Sonntag war.
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