Nur als Papst hat er versagt + Israel schikaniert die Beduinen + Die deutsche Kristall-Nacht hält an + Zölibats-Brecher wieder im Dienst + Es geht um sehr viel Geld
Nur als Papst hat er versagt
Vatikan. Gestern lobte Prälat Slawomir Oder – der Postulator im Eiligsprechungsprozeß
von Johannes Paul II. – den angeblichen Seligen vor ‘Radio Vatikan’. Der Papst habe durch sein persönliches
geistliches Leben beeindruckt. Gemäß den Akten zur Eiligsprechung seien zwei Dinge an der Person des
Papstes entscheidend: „Einmal seine Art als Mensch des Gebets als Mensch Gottes und seine apostolische
Sorgfalt als Missionar Christi.“ Den Koran-Kuß des Papstes und andere synchretistische Zeremonien erwähnte
Prälat Oder nicht.
Heiliges
Land. Am 17. Februar begleiteten spezielle Polizeikräfte Kommissare der ‘Israelischen Land-Administration’,
um das Beduinen-Dorf Al-Arakib zum 18. Mal seit dem 27. Juli 2010 zu zerstören. In der israelischen Negev-Wüste
gibt es 45 „nicht anerkannte“ Beduinen-Gemeinschaften. Nach Angaben des palästinensischen Knesset-Abgeordneten,
Talab al-Sana, möchte die israelische ‘Land-Administration’ an Al-Arakib ein Exempel statuieren, um anderen
Beduinen-Gemeinschaften zur Selbstauflösung zu veranlassen. Doch die Menschen von Al-Arakib wollen ihr
Land nicht verlassen, das sie seit Tausenden von Jahren bearbeiten.
Die deutsche Kristall-Nacht hält
an
Deutschland. Am Samstag verwüsteten offenbar jugendliche Täter die Kirche in der 6.000-Seelen-Stadt
Ersingen bei Pforzheim im Erzbistum Freiburg. Das berichten regionale Zeitungen. Die Täter entleerten
das Weihwasserbecken und urinierten hinein. Ferner zerstörten sie einen Schrank, die Anzeigetafel, Fensterscheiben
und eine Antoniusstatue. Zeugen beobachteten, wie mit Kapuzenpullover bekleidete Jugendliche am Samstag
abend die Kirche betraten. Die Polizei sucht nach weiteren Hinweisen.
Zölibats-Brecher wieder im Dienst
Österreich. Am letzten Sonntag präsidierte Pfarrer Josef Friedl von Ungenach in der Diözese Linz seiner
zweiten neugläubigen Sonntags-Eucharistie nach dem schweren Fahrradunglück im Oktober 2010. Vor der
Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’ sagte Hw. Friedl, daß eine vollständige Rückkehr
in die Pfarrei noch mehrere Wochen benötigen werde: „Die Leute sind sehr froh, daß Sie mich wieder in
Ihrer Gemeinde sehen“ – lobte er sich. Der Geistliche lebt mit Billigung des Linzer Bischofs im Konkubinat
mit einer Kebse.
Es geht um sehr viel Geld
„2007 zahlten Reformierte und Katholiken 1,35 Milliarden
Franken Kirchensteuern. Der allergrösste Teil des katholischen Geldes – 703 Millionen – bleibt bei den
staatskirchenrechtlichen Institutionen. Nur ein kleiner Teil fliesst an die Bischöfe und deren direkte
Mitarbeiter. Genaue Zahlen existieren nicht. Sicher ist: Die Kantonalkirchen können es sich leisten,
gute Saläre zu zahlen.“
Aus einem Artikel in der Schweizer Straßenzeitung ‘Blick’ vom Sonntag.
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36 Lesermeinungen
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Die Konzissekte ist nicht die Kirche!!! Die Konzilssekte ist nicht katholisch und will es auch garnicht
sein. Nach eigenem Bekunden „subsistiert“ in ihr allenfalls die Kirche Jesu Christi, genauso wie sie es
in jeder anderen christlichen Konfession tut. Da sie hartnäckig an der in „Dignitatis humanae“ (DH) enthaltenen
Irrlehre festhält, es gäbe ein von Gott geoffenbartes „Recht auf Religionsfreiheit“, hat sie sich auch
formell von der Katholischen Kirche getrennt und lebt seither im Schisma. Ihre Glieder sind Exkommunizierte.
Erst nach ausdrücklicher Abwendung von den Häresien des Konzils kann es eine Wiederaufnahme in die Katholische
Kirche geben!! o^/ Nähere Informationen über die genannte Irrlehre sind in folgenden Büchern zu finden:
:)% 1. Johannes Rothkranz, Die Konzilserklärung über die Religions-freiheit. Ein Dokument des II. Vatikanums
und seine Folgen, Durach 1995 (2 Bde.) …ww.verlag-anton-schmid.de/files/konzerkl.htm; um 48 Bildtafeln
erweiterter Sonderdruck des Hauptteils daraus: ders., Vorsicht – Wölfe im Schafspelz! Durach 1996 …ww.verlag-anton-schmid.de/files/vors_woel.htm
2. Wolfgang Schüler, Pfarrer Hans Milch. Eine große Stimme des katholischen Glaubens. Mit einer Kritik
am Zweiten Vatikanischen Konzil, o. O. (Hattersheim?) 2005 (2 Bde.) www.spes-unica.de/…2005/050127_stimme/,
875-967 (Kap. VIII); Zusammenfassung in: ders., Glaubenswahrheit und Abkommensfrage. Rom und die Priesterbruderschaft
St. Pius X. in theologischen Gesprächen, 2. Aufl., Wiesbaden – Hattersheim 2009 www.spes-unica.de/…09/090305_abkommen/,
69-90 (Kap. VII u. VIII).
Zölibats-Brecher Der Zölibat bedeutet lediglich ein Heiratsverbot. reproduktionsrelevante Kontakte sind
für Priester genauso eine Sünde gegen das 6. Gebot, wie für einen Laien außerhalb der Ehe.
#32 MariaGoretti 22:04:52 | Dienstag, 1. März 2011
Nur als Papst hat er versagt aber er hat den Koran geküsst und deshalb darf er nicht seliggesprochen
werden und die Buddha-Statue stand auf dem Tabernakel und die Kirche waren offen für Gebete von Heiden,
all das verhindert eine Seligsprechung. Ein Papst, der seliggesprochen ist, muss katholisch leben, und
das hat er dadurch nicht!
er war kein schlechter papst… …auch wenn man irrtümer in seinem verhalten nicht ausschließen kann.
beachtet auch mal eurten eigenen inneren papst, ich meine damit eure eigenen innere gerechtigkeit, die
auch nicht jeder überprüfung standhält.
Vorschreiber, er weiß wie jeder konziliar Gestörte, der sich für katholisch hält, selbst nicht so
genau, wo er sich einordnen soll, vielleicht als Apostat, weil er Jopa als „Papst“ der konziliaren oder
röm. – kath. „Kirche“ anerkennt, insofern kann er Ihnen auch keine Antwort geben.
Rudolfus Ist dies DEINE persönliche MEINUNG, daß die Messen von PAPST Johannes PAUL II Greuelfeiern
waren oder ist dies ein ZITAT von irgendwo her? Sage es bitte, damit ich weiß, wo ich DICH gedanklich
einordnen kann.
@ Walther von Stolzing Ich unterscheide zwischen Rechtschreibfehlern und falsch geschriebenen Fremdwörtern.
Die sehen so schön gelehrt aus und sind manchmal ansteckend wie Grippeviren.
Oh Ruhgebietler sie wissen anscheinend über solche Dinge besser Bescheid als der liebe Gott selber Wenn
sie Glück haben dürfen sie Johannes Paul später da oben die Schuhe putzen.
@r.ruhrgebietler: Die Freimaurer benützen das Wort „universal“ für eine Universalreligion. In der Katholischen
Kirche bedeutet es einfach „Gesamtkirche“ (italienisch: Chiesa Universale), im Gegensatz zu Teilkirchen.
Das Barmherzigkeitsfest wurde zuerst nur regional durch einzelne Bischöfe proklamiert, wie z. B. in Polen.
Johannes Paul erhob das Fest zu einem Fest für die Gesamtkirche (= Universalkirche, nicht zu verwechseln
mit freimaurerischer „Universalreligion“). Auch der hl. Josef ist Patron der Universalen Kirche, die natürlich
die Römisch-Katholische Gesamtkirche ist. Das Patronat wurde m. W. n. vom großen sel. Pius IX. verliehen.
St. Josef ist der Schrecken der bösen Geister, auch der Synagoge des Satan. Wir dürfen uns nicht von
den Freimaurern die Begriffe wegnehmen lassen, auch nicht das Dreieckssymbol mit dem allsehenden Auge,
das in der Katholischen Kirche seit jeher für den dreifaltigen Gott steht.
Rudolfus – ganz recht! Danke für die sehr wichtigen & flankierenden Ausführungen! Leider hat die FSSP(X)
den Barmherzigkeitssonntag NICHT verinnerlicht! Ich wehre mich allerdings gg. den Begriff „universale
kirche“ – der ist bei mir freimaurerisch belegt. sehr gut auch der Hinweis auf so wertvolle seite www.faustyna-barmherzigkeit.com.
schon bald ist wieder ausgiebigst Gelegenheit die Barmherzigkeitsnovene zu halten! nur wenige verstehen
deren tiefe bedeutung – allerdings scheint JP-II so viele prügel vom Himmel bekommen zu haben, dass er
diesen Sonntag einführte – zum einen; zum anderen ist Sw. Faustyna Polin… Alleine und nur die Bekanntmachung
des Barmherzigkeitssonntages hat JP-II vor der Hölle gerettet! Sein derzeitiger Seelenzustand ist mir
(Gott-sei-Dank!) nicht bekannt!
Möglichst menschenverachtend „Die Leute sind sehr froh, daß Sie mich wieder in Ihrer Gemeinde sehen“ –
lobte er sich. Der Geistliche lebt mit Billigung des Linzer Bischofs im Konkubinat mit einer Kebse. das
ist wohl Programm…? O:O
Walter von Stolzing Nun, ich bin da sehr gespaltener Meinung, einerseits gibt es viele im Himmel und viele
Selig- oder Heiliggesprochene könnten die Hoffnung vieler Gläubige stärken und sie anspornen ihr Leben
mehr auf Gott auszurichten. Weniger Selig- oder Heiliggesprochene würden die Vorbildfunktion verstärken
und weniger Gläubige möglicherweise zu noch höheren Leistungen anspornen. Von der Fürsprachekraft
der Heiligen und Seligen müßte natürlich jeder selig oder heilig gesprochen werden der auch schon im
Himmel ist, dieses ist natürlich nur sehr schwer festzustellen.
@r.ruhrgebietler (9:34): Der von Christus durch die hl. Faustyna gewünschte Barmherzigkeitssonntag, den
Papst Johannes Paul II. für die Universale Kirche in den Universalen Kalender dem Wunsch Christi entsprechend
auf den 2. Ostersonntag, den ‘Weißen Sonntag’, gesetzt hat, hebt die weiterhin gültige Bezeichnung als
‘Weißer Sonntag’ allerdings nicht auf. Diese findet sich nach wie vor im Kalender der Hl. Kirche und
bleibt bestehen. (Das nur als Hinweis für die verbreitete Meinung, das Fest wäre nur umbenannt worden.
Es hat nur noch eine zweite Festbedeutung erhalten, in einem typisch katholischen ‘et … et …’ [‘sowohl …
als auch …’].) Eine der vielen Heimseiten zu Ehren der Göttlichen Barmherzigkeit für die Umbruchszeit:
faustyna-barmherzigkeit.com „Wer den Barmherzigkeitsrosenkranz betet, den verteidige Ich in der Todesstunde
wie Meine Ehre. Wird der Barmherzigkeitsrosenkranz bei einem Sterbenden gebetet, verflüchtigt sich auf
wunderbare Weise Gottes Zorn …“ (Die Begnadigung von Gottes Zorn hatte Johannes Paul II. auch notwendig:
Immerhin duldete er nicht nur die lehrverfälschenden Kirchenfeinde, sondern mißachtete auch die immerwährend
gültige Konstitution ‘Quo primum’ über die immerwährend gültigen katholischen Riten: Die diese Konstitution
mißachten, ziehen sich das Zornwalten Gottes zu!! Johannes Pauls II. ‘Gottesdienste’ waren Greuelfeiern,
auch in seiner Mißachtung des hlgst. Altarssakramentes, das ohne Patene in stehender Handkommunion an
das Volk verstreut wurde, wie Papstsouvenirs. Hinzu kommen Johannes Pauls Islam- und Ökumenismusirrlehren.)
Papst JOHANNES PAUL II hat sich eben nicht selbst erhöht, sondern sich klein gemacht vor den Menschen –
daher hat er sie auch selig gesprochen. JESUS war ein DIENER er hätte es nicht mal nötig gehab, sich
mit uns überhaupt abzugeben. Ein demütiger und dienender Mensch hat nunmal auch Achtung und Respekt
vor anderen Menschen. Wenn Johannes Paul II wirklich viele Menschen schnell selig und heilig gesprochen
hat, dann eben, weil er selbst wußte, daß auch er ein DIENER ist. Johannes Paul hat sich in meinen Augen
selbst erniedrigt und andere erhöht und wer sich selbst erniedrigt, der wird nunmal erhöht – also hat
er es verdient.
@diakonus @Lycos @diakonus: Mir ist nicht bewusst, dass in auf keuz.net veröffentlichten Beiträgen Heilige
„verachtet“ werden. Eine Verachtung von Seligen und Heiligen stellt vielmehr die übereilte Seligsprechung
eines Papstes dar, der dem Synkretismus und damit dem Verstoß gegen das erste Gebot in einer nie dagewesenen
Art und Weise Vorschub geleistet hat. Das für diese Seligsprechung nötige Wunder steht ja wohl auch
auf recht tönernen Füßen. @Lykos: Einverstanden. Aber reicht das für eine Seligsprechung?
Walter von Stolzing Nach dem hl. Paulus ist die Liebe das höchste, Glaube und Hoffnung wird vergehen
wenn wir bei ihm sind, aber die Liebe bleibt in Ewigkeit und es heißt auch das man an der Liebe uns (die
Christen) erkennen soll.
@ Walther von Stolzing: Wer Heilige verachtet… … der verachtet Gott. Das ist nicht witzig. Das ist
-soweit es mir bewusst ist – nicht mein Problem. Das ist das Problem mancher Gotteshasser auf www.kreuz.net.
@Lycos @diakonus @Lycos: Ich bin auch ein lieber Mensch… Was sind denn das bitte schön für Kriterien?
@diakonus: Ich weiß nicht, wo Ihr Problem ist. Durch das inflationäre Selig- und Heiligsprechen der
letzten Jahrzehnte, wertet die Amtskirche doch selber die Begriffe „selig“ und „heilig“ ab. „Eiligsprechung“
trifft diese über’s Knie gebrochene Seligsprechung dieses Papstes doch ganz gut (auch wenn es nicht mehr
witzig ist).
JP II hatte schon etwas heiliges, er war ein sehr lieber Mensch und hat versucht alle Menschen zu erreichen,
als Papst war er möglicherweise zu weich. Aber es stimmt, zuerst wären wohl einige andere für eine
Seligsprechung dran, wie z.B. Pius XII.
@r.ruhrgebietler Ob die Einführung des Barmherzigkeitssonntages eine Seligsprechung rechtfertigt? Wenn
ich daran denke, wie lange schon der Seligsprechungsprozess von Pius XII. hinausgezögert wird, dieser
heroische Papst, durch dessen weises Handeln tausende und abertausende von Menschen gerettet worden sind,
der das Dogma von der Aufnahme Mariens in den Himmel verkündet hat und der seinen Vorgänger Pius X.
heilig gesprochen hat! Und da gäbe es noch ganz andere: ein Augustin Maria vom heiligsten Sakrament (Hermann
Cohen OCD), zum Beispiel. Oder Erzbischof Marcel Lefebvre. Die Seligsprechung von Johannes Paul II. ist
ein Hohn.
lieber ruhrgebietler, Johannes Paul II. hat wesentlich dazu beigetragen, dass ich als Jugendlicher meine
Glauben nicht verloren habe. Ich kenne eine unmenge von Leuten, die das gleiche sagen würden. Sind 5.000.000
vor allem junge Menschen beim Begräbnis dieses Papstes nicht auch ein deutlicher Hinweis auf die Richtigkeit
dieser Seligsprechung? (Vor Einführung der Seligsprechungsprozesse wäre er damit tatsächlich „santo
subito“ gewesen). Sicherlich kann man viele Handlungen dieses Papstes kritisieren. Den Korankuss verstehe
ich auch nicht so wirklich. Aber kennst Du einen perfekten Heiligen ohne Fehl (außer Maria)? Und zur
Bilderserie: traditioninaction ist nicht unbedingt das, was ich eine seriöse Quelle nennen würde. Auf
dieser Seite ist prinzipiell alles, was JPII gesagt, geschrieben und getan hat des Teufels. Und die Bildbeschreibungen
stimmen leider sehr oft nicht mit dem tatsächlich geschehenen überein. (Abgesehen davon, dass die präsentierten
Papsttexte auf traditioninaction bewusst so gekürzt sind, dass zwangsweise der Anschein einer Häresie
entsteht, der jedoch sofort verschwinden würde, wenn man die Texte im Kontext betrachten würde.)
Eilligsprechung Bei der Eiligsprechung kann gefragt werden, was dies überhaupt zu bedeuten hat und ob
die verschuldeten Aidstoten da wirklich keine Rolle spielen. Josef Berens (als einfacher, selbt denkender
Katholik
Arroganz und Ignoranz Papst Johannes-Paul II. hatte Respekt vor anderen Kulturen. Menschenverachtend dagegen
sind die hier erneut abgedruckten Bildkommentare: da werden Menschen als „Nackedeis“ beschimpft, weil
sie die Kleiderordnung ihrer Lebenskultur einhalten, die andere, oft nicht weniger rigorose Normen kennt,
als die unsrige. Ignoranz und Arroganz kommen hier zum Ausdruck. Die Autoren der Kommentare erwarten wohl,
dass man nach Annahme des christlichen Glaubens auch am Amazonas im Wintermantel läuft, wie? SignSal
JP-II – die Eiligsprechung muss verhindert werden! aber nicht der Menschen, sondern des Himmels Willen
möge geschehen! Einziger Pkt. der über eine eiligsprechnung vielleicht nachdenken liesse: die vom Himmel
gewünschte Einführung des Barmherzigkeitssonntages – am Sonntag nach Ostern, der einst der Weisse Sonntag
war.