Deutschland
Viel Befriedigung über sich selber
Der Privatsekretär des Papstes hat Zeit, die eigenen wissenschaftlichen Leistungen in irgendeiner deutschen HS-Zeitung zu loben.
Benedikt XI. im Mai 2007 in Brasilien
Benedikt XI. im Mai 2007 in Brasilien
© Agência Brasil, CC
(kreuz.net, Vatikan) Am Anfang des Doktorats von Prälat Georg Gänswein stand im Jahr 1986 ein „Auftrag“ des damaligen altliberalen Erzbischof Oskar Saier († 2008) von Freiburg – nicht die „eigene Entscheidung einer Karriereplanung“.

Das beteuerte der Privatsekretär des Papstes in einem Artikel für die deutsche Tageszeitung ‘Welt’.

Der Text erschien im Rahmen einer Artikelserie von Prominenten über ihre Doktorate.

Die Beiträge stehen unter dem peinlichen Titel: „Wie ich meine Doktorarbeit (selbst) geschrieben habe“.

Mit der Reihe will die ‘Welt’ die Medienkampagne gegen den deutschen Kriegsminister und Doktorats-Plagiator am Kochen halten.

Zeit der Askese

Mons. Gänswein bezeichnet das Doktoratsstudium in Kirchenrecht als eine „Zeit der Askese“.

Zuerst habe er drei Jahre an seinem Lizenziat gearbeitet.

Ab dem zweiten Lizenziats-Jahr arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent bei Prälat Winfried Aymans (74) – seinem späteren Doktorvater.

Neben dem Doktorat war er Richter am Erzbischöflichen Metropolitan-Gericht von München und Freising.

Seelsorglich wirkte er in der Münchner Pfarrei Sankt Peter am Münchener Marienplatz.

Prälat Gänswein schrieb seine 270 Seiten langes Doktorarbeit in zwei Jahren.

Er behandelte die unsterbliche Frage, inwieweit der Codex von 1983 die Vorgaben des Zweiten Vatikanums übernommen habe.

Natürlich kam er zum Ergebnis, daß die Umsetzung gut gelungen sei.

Für seine Arbeit überprüfte der Geistliche viele Dokumente und wissenschaftliche Veröffentlichungen.

Als Doktorand mußte er sich die Zeit „spartanisch“ einteilen – schreibt Prälat Gänswein – „fast ohne Freizeit, in großer Konzentration, um die vielschichtigen Aspekte und Zusammenhänge eines höchst komplexen Themas zu einem schlüssigen Gesamtbild zusammenzufassen und den Befund überzeugend auszuformulieren“.

Auch das pro-Forma Rigorosum – die mündliche Prüfung nach der schriftlichen Arbeit – beschreibt Prälat Gänswein als aufreibend.

Die Benotung mit der Bestnote „summa cum laude“ empfand er als eine „enorme Befriedigung, Freude und Genugtuung“.

Die Doktoratszeit bleibt dem Prälaten als „schwerste Prüfung meines akademischen Lebens in Erinnerung“.

Es sei eine herausragende Probe für viele Prüfungen und Herausforderungen im weiteren Leben gewesen.
      
30 Lesermeinungen
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#31   Hamann   05:21:07 | Sonntag, 6. März 2011
Intellektuellenhass und Unmenschlichkeit gehen oft Hand in Hand
:)% :)% :)%
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#30   Antonio Michele Ghislieri   20:31:42 | Samstag, 5. März 2011
@Izmet Necist
Endlich sagt mir einer, warum der nicht da war.
@Der Rabe
Die Doktortitel sind vor allem der Zugang zu einem Lehrstuhl an der Uni; wenn einer auch diesen zweiten Schritt geschafft hat, dann ernähren sie den Mann durchaus, egal welchen Blödsinn er dann vertritt.
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#29   Izmet Necist   20:27:29 | Samstag, 5. März 2011
@Antonio Michele Ghislieri
Deswegen kann er auch nicht 2007 in Brasilien gewesen sein.
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#28   Antonio Michele Ghislieri   20:24:22 | Samstag, 5. März 2011
@Izmet Necist
Möglich, ich habe ihn schon länger nicht mehr gesehen.
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#27   Izmet Necist   20:20:31 | Samstag, 5. März 2011
Benedikt XI.
ist schon 1304 gestorben. ;-)
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#26   DerRabe   23:29:15 | Donnerstag, 3. März 2011
wer hat denn etwas vom doktortitel,
…doch nur der träger des eitlen titels den er fortan wie einen orden vor sich hertragen wird.
dr.dr. petrus
prof. johannes
dr.prof von und zu jesus.
gottlobe hatten die apostel keine eitlen titel vor sich herzutragen und jesus liegt bestimmt gar nichts daran.
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#25   r.ruhrgebietler   15:18:35 | Donnerstag, 3. März 2011
Eine „Zeit der Askese“?
JA!
diese stünde dem ratzinger sehr gut! NEIN, er damit bei weitem KEIN vorbild der tugenden und steht damit bei weitem NICHT IN DER NACHFOLGE UND WAHRHEIT GOTTES!
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#24   clarissa colonia   11:04:40 | Donnerstag, 3. März 2011
Eine „Zeit der Askese“?
Da hat man aber verschiedentlich schon anderes gehört …
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#23   wiener   15:25:04 | Mittwoch, 2. März 2011
typisch +.net:
man schlägt den sack, aber meint den esel …
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#22   Antonio Michele Ghislieri   23:33:16 | Dienstag, 1. März 2011
@Rudolfus
In einem solchen Herrschaftsstaat muß doch auch der Gnadentod der entstellt und schwer behindert Geborenen weit verbreitet und akzeptiert gewesen sein, als alte Praxis des getauften Volkes.
Sie alter Narr! Wenn es Praxis war, dann war es nicht gut. Und ob es Praxis war, das kann man nicht mit so halbseidenen Schlüssen erschließen!
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#21   Rudolfus   23:19:53 | Dienstag, 1. März 2011
@SignumSalutis: Ich berufe mich auf große Denker und die Praxis des christlichen Volkes.
Wenn ich mir die jahrhundertelange weltliche Herrschaft des Papstes, die 1870 endete, vorstelle, kann ich mir nicht vorstellen, daß dies nicht immer bereits die Praxis war, entstellt und schwer behindertem Leben sofort den Gnadentod zu bereiten. Das ist die Pflicht der Christen. Die Humanitätsduselei ist erst sehr spät gekommen. Ich sehe da keine Vereinbarkeit zur Herrschaft der Päpste, die in anderen Fragen allerdings auch sehr grausam war. So waren brutalste Folter und brutalste Hinrichtungen auch unter der Herrschaft der Päpste gang und gäbe: besonders beliebt natürlich das Lebendigverbrennen, selbst durch fromme Päpste, die auch 12 Arme an ihren Tisch luden, und diese eigenhändig bedienten, barfuß Basiliken besuchten: Dieselben zeigten keine Gnade, wenn etwa Giordano Bruno im Namen des Papstes verbrannt wurde. (Ich glaube, es war unter Clemens VIII. Aldobrandini, der die genannten Werke der Frömmigkeit verrichtete und Giordano Bruno auf den Scheiterhaufen schickte. In einem anderen prominenten Mordfall, in dem ein tyrannischer adeliger Familienvater ermordet wurde, ließ er die Tochter köpfen, den Sohn vierteilen. Appelle an den frommen Papst nützten nichts. Derselbe Papst soll auch für den 2. Oktober das Schutzengelfest eingeführt haben, das aus dem frommen Spanien stammte.)
In einem solchen Herrschaftsstaat muß doch auch der Gnadentod der entstellt und schwer behindert Geborenen weit verbreitet und akzeptiert gewesen sein, als alte Praxis des getauften Volkes.
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#20   SignumSalutis †   21:50:58 | Dienstag, 1. März 2011
„Gnadentod …“
Sog. „Gnadentod“:
H. Rudolfus, Sie halten ja hartnäckig an der irrigen Annahme fest, Menschen könne man (wie einem leidenden Hund) den „Gnadentod“ geben.
Woher wollen Sie denn wissen, ob diesem Menschen das Sterben eine Erlösung ist? Sind SIE Herr über Leben und Tod? Wer darf dann dieses Gnadentodes sterben? Schwerstbehinderte? Demente Alte? Wachkomapatienten? Ungeborene mit schweren Fehlbildungen? Wo wollen Sie da eine Grenze setzen. Sehen Sie nicht in welche ethische Gesellschaft Sie sich da begeben?
Letztlich postulieren Sie damit „lebensunwertes Leben“ – wer dies so beschrieben hat, wissen Sie sicher auch!
Nennen Sie mir bitte ein kirchliches Lehrdokument, dass Ihre Sichtweise rechtfertig!
SignSal
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#19   Vineta   21:11:16 | Dienstag, 1. März 2011
@undogmatisch ( 11:12)
„Guttenberg tritt zurück… längst überfällig“
Das hört sich so an, als ob seine Ihrer Meinung nach höchst sinnvollen Amtsgeschäfte endlich von einem Nicht-Plagiator erledigt werden sollten.
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#18   Ernst von Zwiefalten   20:49:14 | Dienstag, 1. März 2011
@rudolphus
die Theorie vom Gnadentod wurde von Binding und Hoche entwickelt de.wikipedia.org/wiki/Karl_Binding dort weitere Hinweise
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#17   Rudolfus   13:39:06 | Dienstag, 1. März 2011
@SignumSalutis: Meinen Nachnamen samt Doktortitel, den ich nicht beanspruche, können Sie weglas-
sen. BM Freiherr zu Guttenbergs Abgang bedaure ich sehr (wenn die Meldung, die hier zu lesen war, stimmt). Denn er plante die Förderung der Universitäten, die Diplomarbeiten erstellen, die nichts anderes als zusammenkopierte Texte sind, also die Würdigung der Gedanken anderer Ideen. Das ist doch etwas, auch von anderen Gedanken begeistert zu sein. Die Begeisterung für andere Gedanken zeichnet einen Menschen aus. Diese Begeisterung war Herrn Freiherr zu G. immer anzusehen.
Gnadentodtheorie: Kürzlich wurde erwähnt, daß die Tötung schwer behindert geborenen Lebens auch in den USA praktiziert wurde, und sicherlich von vielen US-Bürgern auch noch wird. Das Argument des Mitleids ist ein gewichtiges Argument für ein christliches Volk. Ich erinnere an die Contergan-Opfer. In der DDR wurde das Mittel nie zugelassen, weil die DDR-Ärzte fähiger waren und erkannt haben, daß dies Auswirkungen auf die Leibesfrucht haben könnte. Auch heute noch wird das Mittel in einigen Ländern verkauft, wie Brasilien, als Antilepramittel. Wegen der Verwechslung mit einem Abtreibungsmittel werden dort immer wieder solche Kinder geboren (es ist auf der Packung eine durchgestrichene schwangere Frau abgebildet, weswegen abtreibungswillige Mütter das Mittel für ein Abtreibungsmittel halten, wenn sie nicht lesen können, wie in Brasilien vielerorts gegeben). Quelle: Johannes Jürgenson, ‘Die lukrativen Lügen der Wissenschaft’.
Diesen sollte man aus christlicher Nächstenliebe den Gnadentod nicht verwehren.
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#16   SignumSalutis †   12:30:37 | Dienstag, 1. März 2011
Die Dissertation über CIA-Strahlen …
von Dr. Rudolfus Sontwas möchte ich gerne mal lesen. Inklusive einer moraltheologischen Begründung für Euthanasie. Das wird sicher spannend! o.O
SignSal
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#15   Sefirot   12:18:32 | Dienstag, 1. März 2011
Rudolfus hat mitunter ein Vokabular
wie ein arriviertes OA-Mitglied…!
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#14   undogmatisch   12:17:55 | Dienstag, 1. März 2011
@Guntram
ja ja, wenn einem was nicht in den Kram passt, dann ist die linke Medienhetze schuld…Ihrer Meinung nach hat dieser Herr also nicht rücksichtslos seine vermeintliche Doktorabeit zusammengekupfert ?
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#13   Guntram   12:14:54 | Dienstag, 1. März 2011
Rücktritt
nach all der linken Medienhetze, schein Zu Guttenberg zurückgetreten zu sein. Jetzt wird das Einhauen der linken Kulturschickeria noch mehr Spaß zu machen.
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#12   Rudolfus   11:58:08 | Dienstag, 1. März 2011
@???: Pseudowissenschaftliche Arbeiten von pseudokatholischen Häretikern der V2-Sekte?
Die Wahrheit ist, daß die „pseudowissenschafftlichen Arbeiten“ der Modernisten nicht einmal katholisch sind. Die Fakultäten sind auch nicht mehr katholisch. Darum wird dort auch kein Katholik studieren können.
Die studieren an einigen wenigen noch verbliebenen römischen und anderen Universitäten, auch bei der PB St. Pius X. Deren wissenschaftliche Arbeiten sind im Gegensatz zu den pseudowissenschaftlichen Pseudoarbeiten katholisch, und werden von den Modernisten, die die Novus-Ordo-Sekte leiten auch gar nicht rezipiert, weil sie eben eine andere Glaubensrichtung sind.
Die echten Katholiken haben jahrhundertelang die Wissenschaft der Kirche hervorgebracht. Deren Arbeit hat die heutige Kirche erst ermöglicht, Sie hochmütiger Dummkopf.
Die V2-Modernisten ab den 1960ern haben das Kirchenruder an sich gerissen, die Kirche zerstört und lassen nun nur noch Antikatholiken studieren. Von Wissenschaft keine Spur, nur Pseudowissenschaft, um die Kirche zu zerstören.
Die Lehmann-Sekte haßt die Kirche und verfolgt Katholiken.
Die Kirche ist sicher nicht auf Herrn Lehmann oder auf das apostatische Deutschland beschränlt.
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#10   Reconquista †   11:19:45 | Dienstag, 1. März 2011
WIE DER HERR, SO DAS GSCHERR:
Multikulti Ratzinger: Der Verschleierungskünstler
Wie niemand auf der Welt versteht es Benedikt XVI., seine Absichten zu verschleiern. Die weniger Intelligenten nicken mit dem Kopf angesichts seiner Formulierungskunst, die Wissenden aber entnehmen seinen gekünstelten Worten (Ludwig Reiners würde ihn zerfetzen), die der einfache Christ gar nicht versteht, den Kern seiner Botschaft. Und diese lautet: Tun wir alles, um eine Welteinheitsreligion zu gründen. Beispiele:
Nach einem Gesprächsabend in der Katholischen Akademie in Bayern am 19. Januar 2004 wurde von dieser in ihrer Themenreihe „zur debatte“ (Nachdruck zur debatte 1/2004, 3/2005) eine Stellungnahme von Joseph Kardinal Ratzinger abgedruckt, aus der wir zitieren:
„Interkulturalität erscheint mir heute eine unerläßliche Dimension für die Diskussion um die Grundlagen des Menschseins zu bilden, die weder rein binnenchristlich noch rein innerhalb der abendländischen Vernunfttradition geführt werden kann… (ETIKA: Benedikts „message“: interkulturell statt rein christlich!)
Vor allem ist es wichtig, daß es innerhalb der kulturellen Räume keine Einheitlichkeit mehr gibt, sondern daß alle kulturellen Räume durch tiefgreifende Spannungen innerhalb ihrer eigenen kulturellen Tradition geprägt sind. (ETIKA: Wie recht, er sorgt selbst dafür, vor allem in der christlichen Kirche, wie schon sein Vorgänger Wojtyla!)
… Was folgt aus alledem? Zunächst einmal, so scheint mir, die faktische Nichtuniversalität der beiden großen Kulturen …
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#9   Sefirot   11:14:11 | Dienstag, 1. März 2011
undogmatisch: Das steht auf einem völlig andern Blatt…
hat nur sehr lange gedauert, bis er die
Situation für sich erkannt hat…
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#8   polenpaule   11:13:30 | Dienstag, 1. März 2011
Natigall ik dir trappsen!
Ja, manche akademische Arbeit ist auch tatsächlich selbst geschrieben. Vielleicht forscht ein rüstiger Rentner ein wenig, um zu schauen, ob es hier zum Freiherren von und zu Guttenberg oder auch konziliaren „Größen“ gibt! Das wäre übrigens ein Auftrag für Clarissa, die dazu auch die Fähigkeiten hat.
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#7   undogmatisch   11:12:16 | Dienstag, 1. März 2011
Guttenberg
tritt zurück…überfällig, längst überfällig
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#6   Sefirot   11:12:10 | Dienstag, 1. März 2011
Kriegsminister und Doktorats-Plagiator
Fällt kreuz.net nichts besseres ein…? :-!
Übrigens offiziell in der Bundesrepublik ist
der Titel: Verteidigungsminister, falls das
nicht bekannt sein sollte…
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#5   gunther maria michel   10:52:48 | Dienstag, 1. März 2011
kr*z.n*t
wird immer widerlicher.
Ein abschreckendes Beispiel, wie aus einer –-vielleicht berechtigten-- kritischen Haltung gegenüber negativen Enwicklungen in der Kirche eine buchstäblich satanische Haltung der Negativität wird. Satan ist der Ankläger, der in seiner Kälte und Lieblosigkeit einen unfehlbaren Blick für alles Negative hat.
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#4   undogmatisch   10:41:13 | Dienstag, 1. März 2011
teidigt jetzt
kreuz.net diesen Betrüger Guttenberg ? Und wenn schon in wiederholt infamer Weise von Medienkampagnen gesprochen wird: Wer denn, wenn nicht die Medien, haben denn den Guttenberg so hochgejubelt ? Jetzt, wo es offensichtlich ist, dass dieser Herr betrogen hat, auf Teufel komm raus, da wird den Medien untergeschoben, eine Kampagne gestartet zu haben…ja gehts noch ? Hier herrscht der komplette Realitätsverlust
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#3   diakonus   10:32:22 | Dienstag, 1. März 2011
Wo bleiben…
… herzeigbare (und damit beachtbare, nicht diese pei9nlichen, unter jedem wissenschaftlichen Anspruch liegende Pamphlete) Dissertationen der Konzilskritiker?
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#2   Reconquista †   10:19:57 | Dienstag, 1. März 2011
Natürlich ist die Umsetzung der Räbersynode bestens gelungen
, weil z.B. im neuen Pseudo-Recht die Freimaurer nicht mehr automatisch exkommuniziert sind… >:)
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#1   SignumSalutis †   10:10:57 | Dienstag, 1. März 2011
Kommentar …
seine 270 Seiten langes Doktorarbeit
Er behandelte die unsterbliche Frage, inwieweit der Codex von 1983 die Vorgaben des Zweiten Vatikanums übernommen habe.
Form und Inhalt dieses Kommentares lassen ahnen, dass der Autor desselben mit einer Dissertation selbst offensichtlich überfordert wäre.
SignSal
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