16:53:57 | Dienstag, 1. März 2011
Man kann von einem Kindermetzger nicht erwarten, daß er die Wahrheit mehr respektiert als das Leben unschuldiger Menschen. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen.

Fußtritt gegen einen Lebensrechtler in blauen Jeans.
Am 10. Januar wurde ein vom Wiener Abtreiber Christian
Fiala beschäftigter Schläger wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Diebstahl gerichtlich
verurteilt.
Zwei Tage später log der Abtreiber wieder von einem „Psychoterror“ der Lebensschützer gegen Mütter.
(kreuz.net) Am 12. Januar fand in Berlin eine angebliche Fachtagung statt.
Sie stand unter dem Titel
„Sexuelle Selbstbestimmung – Realität oder Utopie? Das Recht auf reproduktive Gesundheit nach zwanzig
Jahren Wiedervereinigung“.
Der Anlaß wurde von verschiedenen obskuren Vereinen des linksextremen sowie
kirchen- und menschenfeindlichen Spektrums organisiert.
Begriffsverwirrung als GrundlageNach dem deutschen
Strafgesetzbuch betreffen Straftaten wie sexueller Mißbrauch, Vergewaltigung oder Exhibitionismus die
sexuelle Selbstbestimmung.
Nicht so bei der Berliner Tagung.
Dort wurden „Familienplanung, Verhütung
und die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs“ als angebliche „Kernfragen des sexuellen Selbstbestimmungsrechts“
hingestellt.
Die Tagung beruhte somit auf einer völligen Begriffsverwirrung.
Ein gewisser Hartwig Hohnsbein –
der von 1966 bis 1991 lutherischer Prediger in Wolfsburg war – hielt einen Vortrag zum tendenziösen Thema
„Einfluß und Aktivitäten fundamentalistisch-christlicher selbsternannter Lebensschutzorganisationen“.
Auf ähnlichem Niveau gab es auch eine Podiumsdiskussion über „Perspektiven sexueller Selbstbestimmung
unter dem Einfluß der selbsternannten internationalen Lebensschutzbewegung religiöser Fundamentalisten“.
Mord ist kein Beitrag zur GesundheitDas Problem: Die Abtreibung hat nichts mit sexueller Selbstbestimmung
zu tun.
Denn daß die Parole „Mein Bauch gehört mir“ unsinnig ist, wird jedem sofort klar, der weiß,
daß die Aussage „Mein Haus gehört mir“ nicht dazu berechtigt, alle Personen zu ermorden, die sich in
besagtem Haus befinden.
Es ist auch nicht einsichtig, warum die Ermordung Unschuldiger ein „Beitrag zur
reproduktiven Gesundheit“ wäre.
Überhaupt sind die Behauptungen der Verteidiger der Abtreibungsgewalt
unsinnig.
Ihre Verlogenheit wurde zahllose Male entlarvt.
Christen helfen selbstbestimmtMenschenrechtler,
die sich für ungeborene Kinder einsetzen, wurden auf der angeblichen Fachtagung als „fundamentalistisch“
und „selbsternannt“ bezeichnet.
Daß sie selbsternannt sind, entspricht der von der Fachtagung aufgestellten
Forderung nach Selbstbestimmung.
Daß sie „fundamentalistisch“ sind, will sagen, daß sie ein Fundament
haben.
Was soll daran schlecht sein? Häuser müssen nicht notwendigerweise auf Sand gebaut sein.
Muß
man eine Ernennungsurkunde vorweisen, bevor man einem Ertrinkenden oder Verblutenden helfen darf?
Wer
sollte eine solche Ernennung aussprechen und mit welchem Recht?
Bei Christen ist es selbstverständlich,
daß sie das Gebot der Nächstenliebe selbstbestimmt beherzigen und den Schwächsten helfen, die von der
Abtreibungs-Gewalttätigen bedroht sind.
Er treibt auch die Wahrheit abBei der Tagung behauptete der
Wiener Abtreiber Christian Fiala vollmundig, die Lebensschützer würden „Psychoterror gegen Frauen“ ausüben.
Warum erwähnte er nicht den von ihm angestellten Schläger Andreas T., der am 10. Januar in Wien verurteilt
wurde, weil er Lebensrechtler vor dem Fiala-Kinderschlachthof bestohlen und geschlagen hatte?
Was soll’s:
Man kann von Kindermetzger Fiala nicht erwarten, daß er die Wahrheit mehr respektiert als das Leben unschuldiger
Menschen.
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#12
Mary Cruz 20:33:19 | Mittwoch, 2. März 2011
#11
kristall 20:22:52 | Mittwoch, 2. März 2011
#9
Mary Cruz 20:06:25 | Mittwoch, 2. März 2011
#8
kristall 19:31:51 | Mittwoch, 2. März 2011
#7
Mary Cruz 19:21:27 | Mittwoch, 2. März 2011
#6
monens 13:18:16 | Mittwoch, 2. März 2011
#5
Unschuld 22:46:03 | Dienstag, 1. März 2011
#4
Ikonikus 22:03:22 | Dienstag, 1. März 2011
#3
DerRabe 19:25:46 | Dienstag, 1. März 2011
#2
GertrudeS 18:55:46 | Dienstag, 1. März 2011