Kinderschlachtung
Was ist daran schlecht?
Man kann von einem Kindermetzger nicht erwarten, daß er die Wahrheit mehr respektiert als das Leben unschuldiger Menschen. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen.
Fußtritt gegen einen Lebensrechtler in blauen Jeans. Am 10. Januar wurde ein vom Wiener Abtreiber Christian Fiala beschäftigter Schläger wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Diebstahl gerichtlich verurteilt. Zwei Tage später log der Abtreiber wieder von einem "Psychoterror" der Lebensschützer gegen Mütter.
Fußtritt gegen einen Lebensrechtler in blauen Jeans.

Am 10. Januar wurde ein vom Wiener Abtreiber Christian Fiala beschäftigter Schläger wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Diebstahl gerichtlich verurteilt. Zwei Tage später log der Abtreiber wieder von einem „Psychoterror“ der Lebensschützer gegen Mütter.
(kreuz.net) Am 12. Januar fand in Berlin eine angebliche Fachtagung statt.

Sie stand unter dem Titel „Sexuelle Selbstbestimmung – Realität oder Utopie? Das Recht auf reproduktive Gesundheit nach zwanzig Jahren Wiedervereinigung“.

Der Anlaß wurde von verschiedenen obskuren Vereinen des linksextremen sowie kirchen- und menschenfeindlichen Spektrums organisiert.

Begriffsverwirrung als Grundlage

Nach dem deutschen Strafgesetzbuch betreffen Straftaten wie sexueller Mißbrauch, Vergewaltigung oder Exhibitionismus die sexuelle Selbstbestimmung.

Nicht so bei der Berliner Tagung.

Dort wurden „Familienplanung, Verhütung und die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs“ als angebliche „Kernfragen des sexuellen Selbstbestimmungsrechts“ hingestellt.

Die Tagung beruhte somit auf einer völligen Begriffsverwirrung.

Ein gewisser Hartwig Hohnsbein – der von 1966 bis 1991 lutherischer Prediger in Wolfsburg war – hielt einen Vortrag zum tendenziösen Thema „Einfluß und Aktivitäten fundamentalistisch-christlicher selbsternannter Lebensschutzorganisationen“.

Auf ähnlichem Niveau gab es auch eine Podiumsdiskussion über „Perspektiven sexueller Selbstbestimmung unter dem Einfluß der selbsternannten internationalen Lebensschutzbewegung religiöser Fundamentalisten“.

Mord ist kein Beitrag zur Gesundheit

Das Problem: Die Abtreibung hat nichts mit sexueller Selbstbestimmung zu tun.

Denn daß die Parole „Mein Bauch gehört mir“ unsinnig ist, wird jedem sofort klar, der weiß, daß die Aussage „Mein Haus gehört mir“ nicht dazu berechtigt, alle Personen zu ermorden, die sich in besagtem Haus befinden.

Es ist auch nicht einsichtig, warum die Ermordung Unschuldiger ein „Beitrag zur reproduktiven Gesundheit“ wäre.

Überhaupt sind die Behauptungen der Verteidiger der Abtreibungsgewalt unsinnig.

Ihre Verlogenheit wurde zahllose Male entlarvt.

Christen helfen selbstbestimmt

Menschenrechtler, die sich für ungeborene Kinder einsetzen, wurden auf der angeblichen Fachtagung als „fundamentalistisch“ und „selbsternannt“ bezeichnet.

Daß sie selbsternannt sind, entspricht der von der Fachtagung aufgestellten Forderung nach Selbstbestimmung.

Daß sie „fundamentalistisch“ sind, will sagen, daß sie ein Fundament haben.

Was soll daran schlecht sein? Häuser müssen nicht notwendigerweise auf Sand gebaut sein.

Muß man eine Ernennungsurkunde vorweisen, bevor man einem Ertrinkenden oder Verblutenden helfen darf?

Wer sollte eine solche Ernennung aussprechen und mit welchem Recht?

Bei Christen ist es selbstverständlich, daß sie das Gebot der Nächstenliebe selbstbestimmt beherzigen und den Schwächsten helfen, die von der Abtreibungs-Gewalttätigen bedroht sind.

Er treibt auch die Wahrheit ab

Bei der Tagung behauptete der Wiener Abtreiber Christian Fiala vollmundig, die Lebensschützer würden „Psychoterror gegen Frauen“ ausüben.

Warum erwähnte er nicht den von ihm angestellten Schläger Andreas T., der am 10. Januar in Wien verurteilt wurde, weil er Lebensrechtler vor dem Fiala-Kinderschlachthof bestohlen und geschlagen hatte?

Was soll’s: Man kann von Kindermetzger Fiala nicht erwarten, daß er die Wahrheit mehr respektiert als das Leben unschuldiger Menschen.
      
12 Lesermeinungen
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#12   Mary Cruz   20:33:19 | Mittwoch, 2. März 2011
kristall:
Stimmt! Jetzt ist alles erlaubt.
de.wikipedia.org/…/Eid_des_Hippokrates
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#11   kristall   20:22:52 | Mittwoch, 2. März 2011
Mary Cruz !
ich habe im netz gelesen ! der hyppokratische eid ist abgeschafft.
>:) :-[ ^-^
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#10   vitrivius2010   20:08:34 | Mittwoch, 2. März 2011
det dotschläjer müsse mann selber dotschlage
det wär sowat wie nothilfe oder sowat ähnlisches
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#9   Mary Cruz   20:06:25 | Mittwoch, 2. März 2011
@kristall:
Da hast du wahrscheinlich recht. Die Abtreibungsärzte lernen natürlich auch wie ein Kaiserschnitt durchgeführt wird.
Aber wie man weiß, wird diese ärztliche Kunst von diesen speziellen „Ärzten“ vor allem für Spätabtreibungen vorgenommen.
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#8   kristall   19:31:51 | Mittwoch, 2. März 2011
Mary Cruz !
grundbegriffe der chirurgie hat jeder arzt der kindertötung praktiziert !!!! >:) :-[ ^-^
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#7   Mary Cruz   19:21:27 | Mittwoch, 2. März 2011
Wenn die Abtreibungsärzte Chirurgie studiert hätten…
wüssten sie vielleicht wozu ein Skalpell verwendet wird.
Ein Skalpell wird für Operationen verwendet und für einen Not-Kaiserschnitt, um Mutter und Kind das Leben zu retten.
Aber bei Abtreibungsärzten ist es umgekehrt.
Für die Mütter kann die Abtreibung ihrer Kinder auch der letzte Tag ihres Lebens sein.
Man kann von einem Kindermetzger nicht erwarten, daß er die Wahrheit mehr respektiert als das Leben unschuldiger Menschen.
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#6   monens   13:18:16 | Mittwoch, 2. März 2011
Wenn die Lakaien der Finsternis „tagen“ !
Wenn die Lakaien der Finsternis „tagen“, dann tun sie dies mit Kloakenseelen in finsteren Umnachtung; das mit freimaurerischem Gedankgengut verseuchte EU-Parlament hat am 11. Februar 2010 in einem sog. „Initiatvbericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern“ ein enbenso unfassbar zynischer wie unfassbar durchtriebener „Artikel“ über die „sexuellen und reproduktiven Rechte der Frauen“ !? verabschiedet
www.razyboard.com/…07907-5854736-0.html
Die Frau soll „ganz human“ zu einer willfährigen Komplizin der Hofierung der menschlichen Hybris einer angebl. „Autonomität“ von den Geboten und Gesetzen der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, werden; Versexualisierung der Gesellschaft bis zum körperlichen und seelischen Tod; für die nötige Todes“behandlung“ sorgen die Schergen der Finsternis; sie „beraten“ sich darüber auch regelmässig an Todes“Kongressen“
www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
Teuflisch intrigant werden Frauen in die „sexuelle Selbstbestimmung“ getrieben, d.h. zur Ermordung ihres eigenen Fleisches und Blutes, der ungeborenen Kinder; die teuflische „Beratung der Finsternis“ schert sich einen Deut um das Seelenheil der Frauen; eine neue INTERNETPLATTFORM geht dagegen; wahre Hilfe für schwangere Frauen in Not OHNE Lizenz zum Töten, OHNE „Beratungsschein“
www.razyboard.com/…07907-6041098-0.html
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#5   Unschuld   22:46:03 | Dienstag, 1. März 2011
Schöner Beitrag
Dieser Bericht ist gelungen.
Gruß
Unschuld
P.S.: Die Analogie gefällt mir.
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#4   Ikonikus   22:03:22 | Dienstag, 1. März 2011
Fiala hockt schon mit einem Bein in der Hölle!
Er wöllte es ja so haben.
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#3   DerRabe   19:25:46 | Dienstag, 1. März 2011
der dämon…
…wäre noch dümmer als verkommen dumm wenn er die sprache des zeitgeistes nicht nutzen würde um eine möglichst hohe anzahl von verbrechen zu erreichen.
es gibt doch so viele liberale, tolerante und humane gründe für den tod und die müssen unter das volk getragen werden, bis das volk auch ohne diese grüne bzw. gründe tut was man von iohm will.
selbstläufer!
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#2   GertrudeS   18:55:46 | Dienstag, 1. März 2011
@ Kaputnix
Ich weiss ja nicht wann sie wo welche Schule besucht haben – aber ich hatte deutlich nach 1968 das Vergnügen. Und die Erörterung war in der gymnasialen Oberstufe zu meiner Schulzeit mitnichten abgeschafft – im Gegenteil, sie war ein elementarer Bestandteil des Deutschunterrichtes.
Also mit Verlaub, und so sehr sie auch ein fetischististisches Verhältnis zu der Jahreszahl „1968“ pflegen – dieses Jahr war das Erscheinungsdatum der „Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band“ aber sicher nicht das Ende der Zivilisation. Obwohl, das was sie darunter verstehen endet wohl schon 1918…
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#1   Kapituliernix von Koppelschloß   17:27:38 | Dienstag, 1. März 2011
Der anno 1968 entsorgte deutsche Besinnungsaufsatz – Zur Aufklärung sei vorausgeschickt, daß
man diesen ehemals festen Bestandteil der gymnasialen Oberstufe nicht nur Besinnungsaufsatz sondern auch Erörterungsaufsatz, Reifeaufsatz oder einfach nur den Oberstufenaufsatz nannte. Seine erzieherische Aufgabe bestand darin, Schülern beizubringen, ein eigenständiges Urteil über gesellschaftliche Vorgänge zu begründen. Die gestellten Themen waren vielfältig, und sie bezogen sich auf Beispiele aus dem Altertum, der Klassik, der neueren Geschichte sowie dem aktuellen Alltag. Ganz besonders in Erinnerung ist mir der Aufsatz einer Klassenkameradin geblieben, welche das Thema wählte: Ist der Genuß ein Feind der Freude? Meistens ging es aber um Themen der Art: Stadt oder Land, wo möchtest Du lieber wohnen? – Abtreibung, ja oder nein – Demokratie oder Diktatur, wofür wirst Du Dich entscheiden – Stauffenberg, Befreier oder Mörder? – Gleichberechtigung, gerecht oder ungerecht? – Studium oder Beruf, was ist besser? – Gehören Pflegebedürftige, ins Heim oder nach Hause? – Todesstrafe, ja oder nein? Es gab aber auch sehr schwere Themen wie: Judas Ischariot, beurteile sein Handeln erstens aus jüdischer und zweitens aus christlicher Sicht, war er Verräter, ja oder nein und wenn ja, unter welchem Gesichtspunkt?
Gut, nun waren auch vor 1968 nicht alle Schüler derart versiert, daß ihnen jedes Thema einfach aus der Feder floß. Und so gab es schulische Hilfsmittel, mit denen man sich das philosophische Hintergrundwissen
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2651.msg…
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