Politik
Und die fünfzig deutschen Leichen, die bisher aus Afghanistan kamen?
Auch Kirchenvertreter und Protestanten sagen ihren Teil zum Rücktritt des deutschen Plagiators und Kriegsministers, der so gut zur politischen Schwindler-Liga seines Landes paßte.
Karl Theodor zu Guttenberg
Karl Theodor zu Guttenberg
© Bundeswehr-Fotos, CC
(kreuz.net, Berlin) Die „persönliche Entscheidung“ des bisherigen deutschen Kriegsministers Karl Theodor zu Guttenberg (39) verdient „vollen Respekt“.

Das sagte Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen in seiner Funktion als Militärbischof in einer heutigen Stellungnahme zum Rücktritt des Ministers.

Der Bischof hat Guttenberg selber nie persönlich kennengelernt.

Doch er dankt für dessen „stärkende Worte, die er der Militärseelsorge habe zukommen lassen“:

„In einer Situation des Umbruchs und des Wandels der Bundeswehr, von der auch die Militärseelsorge betroffen ist, hat der Minister immer ein offenes Ohr für deren Probleme und Anliegen gehabt“ – laberte Mons. Overbeck.

Die Schwätzer schwatzen

Der evangelische Militär-Laienbischof Martin Dutzmann reagierte auf den Rücktritt mit „Respekt und Dank“.

Er ist dankbar für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen sechzehn Monaten.

Der katholische Laie, Pamphletist und Tübinger Moraltheologe Dietmar Mieth will sich trotz des Rücktritts weiter die Zeit nehmen, über den Plagiator Guttenberg nachzudenken.

Das sagte er der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’:

„Man kann nicht auf der einen Seite den Wissenschaftsstandort Deutschland hervorheben und fördern, auf der anderen Seite aber die dazu notwendigen Regelungen im Verletzungsfalle durch einen Minister wie eine ‘quantité négligeable’ behandeln“ – machte sich Mieth wichtig.

Es bleibe das ungute Gefühl über ein „Trauerspiel in der Behandlung des Plagiat-Falles durch die Regierung“.

Der durch verschiedene Fernsehauftritte bekannte, altliberale Kapuziner, Pater Paulus Terwitte, lobte Guttenbergs Rücktritt vor dem Kölner ‘Domradio’.

Der Rücktritt sei „folgerichtig“.

Der Minister habe gegenüber der Universität eine falsche Ehrenerklärung abgegeben: „Er hat über die Stränge geschlagen.“

Der evangelische Theologe Eberhard Jüngel (76) faßte sein Urteil über zu Guttenberg vor der ‘Frankfurter Rundschau’ in einem „einzigen Wort“ zusammen: „Pfui!“
      
77 Lesermeinungen
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#77   Sycamore   09:15:30 | Sonntag, 6. März 2011
Blaumeise (03.03./2026)
Verteidigen? Ich wüsste nicht, daß ich von Ihnen angegriffen wäre.
Zu den 10 Gebote für Protestanten, als pendant für die von Ihnen erwähnten 10 Gebote für Katholiken, äußern Sie sich nicht.
Der Vorwurf der Hurerei im Altersheim (Pflegeheim?)
bleibt so lange bestehen, bis Sie diese Frage mit Ja oder Nein – schlicht protestantisch, wie es sich gehört – beantworten:
Haben Sie damit aufgehört, Ja oder Nein?
Ihre konfusen Ausführungen über allerlei lasse ich unkommentiert – da gebietet die Liebe.
Übersehen Sie bitte nicht, den ironischen Charakter meines Beitrags. Bei Teutonen muß man ja darauf hinweisen…
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#76   Sektenbeauftragter   11:59:44 | Freitag, 4. März 2011
Karl Theodor Maria…
… Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg.
for President!
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#75   Blaukohl   23:07:36 | Donnerstag, 3. März 2011
@Antonio Michele Ghislieri
Und was wenn eine deutsche Streitmacht nicht erst gar nicht nach Afghanistan dürfte, dann kämen auch keine Tote zurück. Ist doch einleuchtend.
Und die Kosten würden sich auf die eigenen Soldaten beschränken. Das wär doch sicher am billigsten.
Und dem Land Deutschland würde das ja auch kein Abbruch tun. Wenn wir ne gute Regierung haben kommt Achtung für das Land durch dessen Leistung. Da braucht man keine Streikraft, die irgendwo im Ausland andere überfällt.
Und um der USA aus ihrem Bankrott zu helfen brauchen wir die Rolle der USA nicht auch noch zu übernehmen und überall auf der Welt Kriegsherr zu spielen.
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#74   Antonio Michele Ghislieri   22:54:44 | Donnerstag, 3. März 2011
@Blaukohl
Ach wissen Sie, wenn die Bundesregierung nun arbeitslose muslimische Deutschtürken wirbt, dass sie mit den Muslimen in Afghanistan aufräumen, dann wünsche ich ihnen alles Gute. Dann gibt es wenigstens nicht mehr so viel Opfer. Die haschen da unten gemeinsam auf unsere Kosten, weil sie nämlich als Muselmanen nicht saufen dürfen. Immer noch besser als wenn unsere Söhne da tot zurückgekarrt werden, oder?
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#73   Kraut   22:54:30 | Donnerstag, 3. März 2011
Augen auf!
Für die angestrebte Reform nicht zu Verhältnissen wie in den USA?
In erster Linie gilt die Schaffung der „Europäischen Union“ in dieser jetzigen Form dem Zwischenziel, aus Europa einen Superstaat nach Vorbild der USA zu errichten:
– viele unbedeutenden „Bundesstaaten“ wie Deutschland, Italien, Spanien usw.
doch EINE Gerichtsbarkeit in Brüssel. Hier ist dann auch das Zentralorgan der Gesetzgebung.
Amerika: viele unbedeutenden „Bundesstaaten“, die Gerichtsbarkeit in Washington!
– Man soll dann nicht mehr Deutscher, oder italiener sein sondern EUROPÄER. Es kommt dann ein neuer EU-Paß. Staatsangehörigkeit VEREINIGTE STAATEN VON EUROPA
Amerika: Staatsangehörigkeit UNITED STATES OF AMERICA
Den Herrschenden sind souveräne Nationalstaaten ein Dorn im Auge.
Was bei Deutschland eh nicht der FAll ist, da seit 45 nicht souverän.
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#72   Blaukohl   22:47:55 | Donnerstag, 3. März 2011
@Antonio Michele Ghislieri
Na ja, die alten Kaiser und Könige hatten auch ihre Streitkräfte die sie aufeinander eindreschen lassen konnten.
Ok, Heere an sich gab bei den meisten. Nur die Frage ist ob dies unbedingt so sein muss?
Und wenn ja, reicht dann nicht ein Verteidigungsheer das nicht ins Ausland geschickt werden kann ?
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#71   Antonio Michele Ghislieri   22:40:41 | Donnerstag, 3. März 2011
@Blaukohl
Wußten Sie, dass die Wehrpflicht erst durch die tollen französische Revolutionäre eingeführt wurde? Damit man die Völker aufeinanderhetzen kann! Ist doch nicht schlecht, wenn jetzt wieder eine Zeit der Kabinettkriege einsetzt.
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#70   Blaukohl   22:33:21 | Donnerstag, 3. März 2011
Antonio Michele Ghislieri
Wenn sie meinen ok. Sie haben da bestimmt gut Gründe.
Aber mein Problem zur Zeit ist eigentlich wirklich: Guttenberg bzw. die Bundeswehrreform.
Für die angestrebte Reform nicht zu Verhältnissen wie in den USA? Ein Berufsheer das beliebig nach den Wünschen der Politik eingesetzt werden kann wo immer es die Politik für richtig hält. Ohne direkten Angriff auf das Land.
Ist ein derartiger Umbau nicht eine total Abkehr von der ursprünglichen Verfassung der BRD?
Wird durch so was nicht ein erster Weg frei für mutwillige Angriffe auf andere Länder? Sollte so ein Umbau mit Blick auf die deutsche Geschichte nicht verhindert werden?
Müsste nicht auch aus christlicher Sicht ein Angriffsheer verhindert werden?
(opps ein paar viele Fragen, aber irgendwie drängen die sich bei Guttenberg ja richtig auf)
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#69   Antonio Michele Ghislieri   22:21:03 | Donnerstag, 3. März 2011
@Blaukohl
Und das aus gutem Grund.
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#68   Blaukohl   22:17:57 | Donnerstag, 3. März 2011
@Antonio Michele Ghislieri
ok, ist mir auch gerade aufgefallen. Sie sagten nicht, dass JPII ein Heiliger war sie blieben da ganz allgemein. OK
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#67   Antonio Michele Ghislieri   22:12:29 | Donnerstag, 3. März 2011
@Blaukohl
Mit Ihnen machts wirklich keinen Spaß, Sie unterstellen mir wieder Dinge behauptet zu haben, die ich nie behauptet habe.
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#66   Blaukohl   22:08:31 | Donnerstag, 3. März 2011
@Antonio Michele Ghislieri
Also JPII ist noch lange kein Heiliger oder habe ich da was verpasst?
Zweitens, nicht jeden Unsinn, den die Kirche verbreitet muss man Glauben.
Also sie haben die Change Licht in die Sache zu bringen: Wieso soll da ein Wunder passiert sein? Soviel ich weiß sind sich nicht einmal die Ärzte einig, an was die Frau da wirklich gelitten hat?
Wenn die Kirche ihren Papst ehren möchte als vorbildlichen Mann: bitte. Das steht ihr frei.
Aber Wunder erfinden?
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#65   Antonio Michele Ghislieri   21:45:10 | Donnerstag, 3. März 2011
@Blaukohl
Sie haben nicht kapiert oder wollen nicht kapieren was passiert wenn durch die Fürsprache eines Heiligen Gott ein Wunder tut.
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#64   Blaukohl   21:34:07 | Donnerstag, 3. März 2011
@Antonio Michele Ghislieri
Wieso Unsinn: wenn jemand widernatürliche Dinge verrichtet: Ja ist das denn nicht Zauberei oder Hexerei ????
Die Kirche besteht doch darauf, dass er widernatürlich geheilt habe!
Wenn sie mir nun nicht nachweisen, dass er kein Zauberer war, da dann muss er auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. So wie es die heilige Kirche früher auch tat! Jahrhunderte lang hat die Kirche Leute verbrannt!
Also zeigen sie mir doch einmal, dass er kein Zauberer bzw. Hexe war!
Beweisen sie mir einmal, dass er nach seinem Tod geheilt hat!
Wenn Sie mir keinen Beweis dafür liefern, dann sage ich ihnen: das vermeintliche Wunder ist nicht als totale Volksverdummung!
Aber das alles befreit Guttenberg nicht von seiner Mitverantwortung an dem Tod von Menschen im verfassungswidrigen Krieg. Von seiner Verantwortung bezüglich seinem Betrug und Lügen in Sachen Dr-Titel.
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#63   Antonio Michele Ghislieri   20:33:06 | Donnerstag, 3. März 2011
@Blaukohl
Wer so einen Unsinn schreibt wie: Eine Frage: wenn Johannes Paul II nach seinem Tode eine Heilung verbracht hat, und das auch noch nachgewiesen ist, hat er sich dann nicht der Zauberei schuldig gemacht? braucht sich nicht zu wundern, wenn er nicht ernst genommen wird.
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#62   Blaukohl   20:26:04 | Donnerstag, 3. März 2011
@Sycamore (2. März 2011 23:04)
Sycamore, typisch Katholiken: Inhaltlich können sie sich nicht verteidigen und was kommt dann: Verleumdung von ihrer Seite (…Hurerei…etc…). Meine Hinweise waren Tatsachen-Darstellungen.
Ein kleiner, wenn auch feiner Unterschied, zu dem Katholiken anscheinend nicht fähig sind. Sie haben dies selbst demonstriert.
Guttenberg schickte bzw. ließ eine Wehrpflichtarme in Afghanistan, die verfassungswidrig einen Krieg führte. OK, die Bundeswehr soll nun umgebaut werden, die Reform ist aber aktuell in einem völlig stümperhaften Zustand.
Die Gründungsväter dieser Republik, hatten in der Verfassung einen Schutz eingebaut, dass von Deutschland KEINEN Krieg mehr ausgeht. Diese Notwendigkeit hatten sie von den Hitler-Kriegen gelernt. Von Deutschland ausgehende Kriege sollten künftig verhindert werden!
Dieser Schutz wird von der CDU systematisch ausgehebelt. Am Ende steht eine Angriffsarme, die als Fliegenklatsche überall auf der Welt nach *belieben* der Politik eingesetzt werden kann. Untragbar!
Guttenberg seht für so einen Umbau. Das, und die bisherigen Kriegsfolgen: die gefallenen/getöteten Menschen verlangten den Rücktritt.
Von der Spende zur Lehrstuhlfinanzierung über 747764,36 Euro an die Uni Bayreuth ist da ja noch kaum erwähnenswert. Ok, die Spende kam von der Rhön Klinikum AG, aber in deren Aufsichtsrat wiederum saß -ja wer wohl- der Guttenberg.
Und Preisfrage: hat er damit den Dr-Titel gekauft?
Zufall, oder wurde da mit einer ¾ Million katholisch geschmiert?
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#61   wbieber   08:29:53 | Donnerstag, 3. März 2011
Doppelbelastung
Es braucht gar keinen Doktor, um ein erfolgreicher Politiker zu werden! Willy Brandt und Winston Churchill kokettierten sogar damit, nie eine Hochschule von innen gesehen zu haben – zumindest nicht zu Ausbildungszwecken. Die Doppelbelastung wäre mit dem Lebens- und Arbeitsalltag junger Politiker, die in der Bundes- oder Landespolitik Verantwortung tragen, ohnehin nicht vereinbar. bit.ly/hgqJnS
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#60   Sycamore   23:04:36 | Mittwoch, 2. März 2011
Blaumeise (21:43)
„… die 10 Gebote der Katholiken …“
Gibt es auch die 10 Gebote der Protestanten, Blaumeise?
Das wichtigste Gebot Gottes ist natürlich, nach der blaumeise’schen Lesung der Heiligen Schrift, die korrekte Führung einen akademischen Titels.
Bei Zuwiderhandlung droht die Hölle.
Die Hurerei, die Sie im Altersheim praktizieren, wird stattdessen als Bagatellvergehen betrachtet.
So sieht die Welt der Blaumeisen aus…
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#59   Blaukohl   21:43:00 | Mittwoch, 2. März 2011
die 10 Gebote interpretiert von der CDU
Es ist schon erstaunlich wie die CDU in Führung von Dr. Merkel die 10 Gebote der Katholiken vorbildlich vorleben.
Selten wurde derart klar gezeigt, dass bewusstes Betrügen, Lügen, Täuschen, Titelmissbrauch, etc etc … zum vorbildlichen Verhalten eines Ministers gehört und dass diese Eigenschaften von Dr. Merkel derart geschätzt und willkommen sind, dass sie unter Beachtung der 10 Gebote ihren Minister unbedingt behalten wollte.
Genau so muss man sich also das christliche Weltbild der Regierung als vorstellen.
Interessant !
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#58   Antonio Michele Ghislieri   20:38:53 | Mittwoch, 2. März 2011
@Mufelius
Im deutschen Strafrecht werden gemäß § 12 Abs. 1 Strafgesetzbuch (StGB) als Verbrechen alle die gesetzlich normierten Delikte bewertet, bei denen eine Strafandrohung von mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe besteht (z. B. Raub, Körperverletzung mit Todesfolge, schwere Brandstiftung, schwerer sexueller Missbrauch, Rechtsbeugung).
Delikte mit Androhung einer geringeren Mindeststrafe werden gemäß § 12 Abs. 2 StGB als Vergehen bezeichnet.
Ergo …
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#57   Kraut   18:48:23 | Mittwoch, 2. März 2011
Werter ruhrgebietler,
da ich davon ausgehe daß die oberste Führung der Körperschaft öffentlichen Rechtes „konzilskirche“ Hand in Hand mit der besagten Führungsriege einhergeht, bezog ich diese automatisch mit ein.
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#56   caesar4441   18:04:09 | Mittwoch, 2. März 2011
Guttenberg
ist genauso eine Marionette wie alle Anderen auch.Offenbar hat er irgendeinen Auftrag falsch interpretiert und ist deshalb nicht mehr zuverlässig und muß weg.Unzuverlässige Marionetten müssen in die Kiste.
Marionette kann nur werden ,wer ausreichend viele Schwachstellen besitzt ,damit er auch immer zuverlässig gelenkt werden kann.Diese Schwachstellen sind sicher bereits bei der Berufung bekannt,ansonsten ist der Jeweilige als Amtsträger nicht geeignet.Im Bedarfsfall werden sie aktiviert.Wer die Warnungen nicht beherzigt muß mit Ertrinken in der Badewanne,Unfall,Selbstmord oder Ähnlichem rechnen.Das hat Hr.Guttenberg offenbar messerscharf erkannt.
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#55   Sycamore   17:37:43 | Mittwoch, 2. März 2011
Domenico Tuttiangeli (12:14): sehr naiv, schlicht, und gnadenlos gedacht …
Würde die Benutzung einer handelsüblichen Plagiatssoftwäre
das intellektuelle Vermögen der akademischen Kontrolleure übersteigen?
Nicht Anna und ihre Freunde sind naiv, sondern Sie selber, Wortschwallender!
@ (11:23)
Wenn die Hausdetektive inkompetent sind, so exculpiert dies
die Diebe nicht.
Daß die Diebe Schuld auf sich geladen haben mögen,
exculpiert nicht die inkompetenten Wächter.
Schließlich liegt es gottlob nicht an Ihnen, dem Baron eine zweite Chance zu vergeben, oder die Bedingugen zu diktieren,
unter welchen diese vergeben werden soll, gnadenloser Lümmel!
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#54   r.ruhrgebietler   17:22:37 | Mittwoch, 2. März 2011
Werter Kraut,
nehmen wir doch einfach die führungsriege der konzilskirche hinzu – die sind auf der von ihnen gesetzten skala fast alle bei 900 und drüber! nehmen wir den chef der konzilskirche, den herrn ratzinger – der ist bei gefühlten +960! und dass, obwohl er aufgrund seines amtes wegen unter +10 sein muesste
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#53   Kraut   15:42:56 | Mittwoch, 2. März 2011
Werter Freiherr, seien Sie nicht betrübt.
Von den ganzen Schwindlern in der Führungsriege sind Sie auf einer Skala von 1 – 1000 im unteren Zehnerbereich.
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#52   Vogel   13:24:33 | Mittwoch, 2. März 2011
Mufelius
„Arschkriecher“ sind aber auch nicht bei den Chefs beliebt, dieser nutzt sie höchstens etwas aus, hat aber auch kein Vertrauen zu ihnen.
Meinst DU mit Arschkriechern die Menschen, die alles für ihren CHEF tun und u.U. auch ihre Mitarbeiter verraten, um beim Chef einen besseren Eindruck zu hinterlassen.
Das DUMME ist nur Menschen, die alles andere als ARSCHKRIECHER sind, auch z.B: als ein Abteilungsleiter die „Schuld“ der Mitarbeiter auf sich nehmen, keinen der Mitarbeiter verraten – sie sind echt arm dran, die werden gleich entlassen.
NACH oben kommen die Menschen, die nicht schleimen, die einfach nur GUT ihre Arbeit machen und die keine Verräter sind.
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#51   Mufelius †   13:03:50 | Mittwoch, 2. März 2011
r. ruhrgebeitler: „Konzilskirche“
Was soll das sein? Habe das Wort hier zum ersten Mal gehört.
Im Übrigen gebe ich Ihnen Recht: Es WÄRE SCHÖN, wenn die „Vorsteher“ von was auch immer (Politik, Religion, Verein…) vorbildliche Menschen wären. Leider ist es aber so, dass man, um in diese hohen Positionen zu kommen, nicht etwa ein integrer Mensch mit Ecken und Kanten sein muss, sondern ganz im Gegenteil: Ein opportunistischer, aalglatter Arschkriecher, der nach oben buckelt und nach unten tritt und sein Fähnchen stets in den Wind hält.
Und das gilt für alle hohen Posten – und zu allen Zeiten. Leider.
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#50   r.ruhrgebietler   12:53:16 | Mittwoch, 2. März 2011
Der Rücktritt sei „folgerichtig“.
der pamphletist vergisst dabei konsequent die anstehenden rücktritt des dt. episkopats sowie der meisten flucht- und kapitulationsbischöfe und kardinäle einschlisslich des kondom-papstes zu erwähnen.
wenn es menschen gibt die für konsequent stehen, so sollten es doch wohl diejenigen sein, dei einer Glaubensgemeinschaft vorstehen – dass die sog. konzilskirche sich als solche versteht dokumentiert sie immer wieder, wenn es um selbstdarstellung geht.
wie aber halten diegleichen es mit der Konsequenz in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi?
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#49   Vogel   12:43:36 | Mittwoch, 2. März 2011
Domenico
DU bist schon ein guter Mensch, sonst hättest DU mir nicht das Video von dem Pater M. Wildfeuer (passender Name) vorgestellt. DU hättest nicht mal gewußt, daß es so etwas überhaupt gibt…
In Kreuz.net muß man aber auch viel Geduld mitbringen, Menschen mit einem stark schwankendem Adrenalinspiegel habens hier sicher nicht leicht.
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#48   Domenico Tuttisanti   12:32:47 | Mittwoch, 2. März 2011
AnnaA.
hetzen Sie ruhig weiter solange es Ihnen Spaß macht.
Das Wort hetzen wird heute sehr beliebig gebraucht. Hetze heißt doch: zum Hass aufrufen und anstacheln. Tatsache ist jedoch: im gegebenen Fall hasse ich niemanden, auch nicht den Lügen-Baron. Ich rufe auch niemanden auf dazu, diesen zu hassen.
Vielmehr sagte ich und sage es wieder: eine „zweite Chance“ kann der Baron nur bekommen, wenn klar ist, dass er seine erste verspielt hat. Wenn zu Guttenberg in einigen Jahren reüssiert, dann kann er wenigstens sagen: Ja, ich habe Fehler gemacht, aber ich habe auch den Preis dafür bezahlt.
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#47   Vogel   12:30:17 | Mittwoch, 2. März 2011
AnnaAndi
Anna „Tuttidingsbums“ – tuttisanti, ganz einfach zu merken – alle HEILIGEN
SO, Thema Guttenberg ist abgeschlossen, Fall erledigt –
heute Abend im Heute Journal gibts sicher dann einen NEUEN
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#46   AnnaAndreasTeresa   12:25:00 | Mittwoch, 2. März 2011
Domenico Tuttidingsbums
Ich danke Ihnen für Ihre Ausführung und Erklärung. Ich bin ein einfacher Mensch, ohne Studium und Doktor, und da bin ich natürlich naiv und ahnungslos. Aber Sie haben sich die Müh :'( e gemacht, mich umfassend aufzuklären, worüber ich Ihnen sehr dankbar bin. Einen schönen Tag noch und hetzen Sie ruhig weiter solange es Ihnen Spaß macht.
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#45   Mufelius †   12:19:11 | Mittwoch, 2. März 2011
Guttenberg ein Verbrecher?
O ja, Anna…
Anders als bei den meisten geschützten Bezeichnungen, deren unrechtmäßige Führung in der Regel ordnungswidrig ist, stellt die unrechtmäßige Führung eines deutschen oder ausländischen akademischen Grades eine Straftat gemäß § 132a StGB (Missbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen) dar und kann sogar mit Freiheitsstrafe belegt werden. de.wikipedia.org/…ki/Akademischer_Grad
Und ob!
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#44   Domenico Tuttisanti   12:14:27 | Mittwoch, 2. März 2011
AnnaA
Wie konnte die Uni in Bayreuth die Doktorarbeit als sehr gut bewerten, wenn sie sie gar nicht gelesen hat?????? Und wenn sie sie gelesen hat, hätte es doch auffallen müssen, dass da etwas nicht stimmt, oder?
Sehr naiv, AnnaA! Die Beurteilung einer Diss. betrifft zunächst und zuallererst die inhaltliche Seite. Von dieser Seite her scheint die Arbeit ohne Beanstandungen zu sein. Eine ganz andere Frage ist die der Originalität und Herkunft. Der Promovend erklärt förmlich (d.h. mit Unterschrift in einer sog. Ehrenerklärung), diejenigen Quellen, die er benutzt hat, vollständig anzugeben. Die Universitäten k ö n n e n dann stichprobenartig prüfen, ob der Kandidat gegen den Ehrenkodex verstoßen hat oder nicht. Offensichtlich ist das im Falle des Herrn Baron nicht geschehen. Den Umfang des geistigen Diebstahls, der sich jetzt offenbart, hatte wohl niemand mit dem klangvollen Namen eines zu Guttenberg auch nur ansatzweise in Verbindung bringen können. Entsprechende Überprüfungen sind daher unterblieben, obwohl zahlreiche Stilbrüche im Text einen Verdacht begründen konnten und ein Handeln indiziert hätten (weiß man heute!) Das IST ein Versäumnis der beteiligten Wissenschaftler. Dieses Versäumnis, so peinlich es ist, steht aber auf einer ganz anderen Ebene als das unehrenhafte und betrügerische Verhalten des Promovenden und kann dieses auch nicht ungeschehen machen oder im mindesten entschuldigen.
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#43   Lorenz   12:08:31 | Mittwoch, 2. März 2011
Welche Strafe ist angemessen?
Warum werden in öffentlichen Jobs höhere Anforderungen an die Lauterkeit des Jobinhabers gestellt als in weniger öffentlichen?
Diese höheren Anforderungen machen es doch erst reizvoll, sich daran zu delektieren, wie solche Jobinhaber an den besonderen Maßstäben scheitern.
Man sollte m. E. die Art der Strafe ändern: Immer nur Rücktritte zu fordern ist phantasielos. Guttenberg hätte man sinnvollerweise eine hohe Geldstrafe (Bemessungsgrundlage Vermögen) auferlegen können. Ohne Rücktritt.
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#42   AnnaAndreasTeresa   12:07:01 | Mittwoch, 2. März 2011
Mufelius
Die Uni hat total versagt, das ist doch die Tatsache. Dass Sie Herrn zu Guttenberg als Verbrecher bezeichnen, sprengt den Rahmen. Mäßigen Sie sich!
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#41   Mufelius †   11:58:57 | Mittwoch, 2. März 2011
AnaAndreasTeresa: Die Schuld
Die Schuld liegt immer beim Verbrecher – und nicht bei denen, die diesen nicht genug kontrolliert haben.
Dass die Kontrollmechanismen offensichtlich versagt haben ist peinlich – mindert aber keinesfalls die Schuld Guttenbergs.
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#40   AnnaAndreasTeresa   11:55:05 | Mittwoch, 2. März 2011
Domenico Tuttidingsbums
Wie konnte die Uni in Bayreuth die Doktorarbeit als sehr gut bewerten, wenn sie sie gar nicht gelesen hat?????? Und wenn sie sie gelesen hat, hätte es doch auffallen müssen, dass da etwas nicht stimmt, oder? Die hauptschuld liegt doch bei der Uni, oder nicht? Warum schreiben Sie so abfällig über Herrn zu Guttenberg, gehören Sie auch zu den Neidern????
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#39   Mufelius †   11:54:39 | Mittwoch, 2. März 2011
Nö, Vogel, nö.
„Der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen“ war noch nie eine gute Ausrede – auch wenns vielleicht auch einmal gestimmt hat.
Ginge es um eine Stelle in der Doktorarbeit, dann könnte man das gelten lassen – es geht aber insgesamt um hunderte SEITEN.
Und eine Doktorarbeit ist kein Aufsatz oder eine Zusammenfassung oder so. Es geht dabei darum, zu beweisen, dass man zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit imstande ist. Und es ist auch keine Pflicht, einen Doktor zu machen. Man will hat gerne mit „Herr Doktor“ angesprochen werden – was der persönlichen Eitelkeit schmeichelt.
Meine Schwester ist Ärztin für Allgemeinmedizin – aber keine Doktorin, das ließ ihre /unsere Geld- und Familiensituation damals nicht zu. Wenn man keine Zeit hat, eine Doktorarbeit anständig zu schreiben, dann soll mans halt lassen.
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#38   Palmström   11:49:49 | Mittwoch, 2. März 2011
Wie gut, das es nicht nur (!) Kirchenvertreter
sondern auch Protestanten… und wie gut, dass es die für solche Fälle gibt…
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#37   Vogel   11:33:58 | Mittwoch, 2. März 2011
Mufelius
Er hatte ja angeblich schon kein gutes Examen gemacht und nur mit Sondererlaubnis seine Doktorarbeit machen können. Ich denke mal, weil er eben der Herr Guttenberg ist – Sonderbehandlung…
Zuhause hatte er eine junge Familie, da gibts viel Durcheinander. Ich denke, er hat gewußt, daß er abschreibt, hat aber möglicherweise nicht bewußt vorgehabt, die Quellenverzeichnisse nicht anzugeben.
Vielleicht war wirklich CHAOS auf dem Schreibtisch, usw.
Möglicherweise hat er gedacht: „Scheiße, wo habe ich denn das jetzt nur abgeschrieben – ich habs vergessen – ach, wird schon gutgehen, die merkens schon nicht“
Die ordentliche Hausfrau oder die ordentliche Putzfrau hat vielleicht die Quellen ins Altpapier geworfen und bis ER es gemerkt hat, ist die BLAUE TONNE schon entleert worden…dumm gelaufen…
Wie alt waren die KINDER, die haben vielleicht die QUELLEN zerissen…
Ich habe noch nie eine Doktorarbeit geschrieben, aber diese ists wohl mit viel Papierkram verbunden, oder?
Vielleicht sollte man die Quellen gleich aufschreiben und in einen SAVE geben – haben diese Herren doch sicher?
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#36   Domenico Tuttisanti   11:32:11 | Mittwoch, 2. März 2011
Wer ihm eine „zweite Chance“ geben will,
der muss auch die Konsequenz daraus ziehen, dass er seine erste verspielt hat! Rücktritt ist also nur die logische Vorbedingung für ein mögliches Comeback!
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#35   GoethesGeliebte   11:28:13 | Mittwoch, 2. März 2011
Mein Mitleid hält sich in Grenzen
Ausgerechnet der Mann, der die Medien perfekt für seine Zwecke instrumentalsierte, hadert nun über die Öffentlichkeit.
Und die, welche nun Krokodilstränen über die angebliche Hetze der Medien vergiessen, mögen sich an Strauß, Scharping oder Fischer zurückerinnern, wie wurde da nicht aus allen Rohren gegen diese geschossen.
Also haltet mal schön den Ball flach, der kommt wieder, wenn ihn nicht die Neider seiner eigenen Partei erledigen.
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#34   Domenico Tuttisanti   11:23:28 | Mittwoch, 2. März 2011
Uni Bayreuth
Wenn die Kontrollmechanismen an der uni Bayreuth versagt haben, dann exkulpiert das den Betrüger-Baron keineswegs! Ebenso bleibt ein Kaufhausdiebstahl strafbar auch dann, wenn ein Kaufhaus durch frei zugängliche Warentheken den Diebstahl erleichtert.
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#33   Mufelius †   11:20:02 | Mittwoch, 2. März 2011
Jaja, Sycamore…
Versuchen „wir“ mal wieder, die Schuld abzuwälzen auf andere?
Was für ne Rolle spielt es denn bitte in der Sache, wer den Schwindel aufgespürt hat?
Und ja, dass die Uni da rumkreischt ist in der Tat albern – die hätte das merken müssen.
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#32   Sycamore   11:08:39 | Mittwoch, 2. März 2011
Guttenbergs Rücktritt
Zum Rücktritt des Ministers siehe den köstlichen Kommentar von Yorck Tomkyle „Der Plagiator und der Große Lümmel“ in
www.pi-news.net
Exzerpte:
„Jetzt ist es also passiert: der Gehetzte ist erlegt.
Der politische-mediale Komplex hat gesiegt.
Aber um welchen Preis?
Es ist ein Pyrrhus Sieg, denn es durfte ziemlich klar sein,
daß die geifernden Attacken der unübersehbaren Gegnerschaft
des Freiherren, die teilweise an Heuchelei nicht zu überbieten waren, der Demokratie weit mehr geschadet haben, als dessen Fehlverhalten.
… die Uni, die das eklatante Versagen ihrer Kontrollmechanismen nun mit einem besonders lauten „Haltet den Dieb!“ zu kaschieren sucht.
… Der Plagiator-Terminator Andreas Fischer-Lescano,
ein ‘Bremer Professor’ und so nebenbei zufällig Gründungsmitglied des linken ‘Institut Solidarische Moderne’ der notorischen Andrea Ypsilanti – ein Schelm, wer Böses dabei denkt… “
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#31   Mufelius †   10:58:14 | Mittwoch, 2. März 2011
Ja, genau, Vogel… ZUGEBEN ist das Zauberwort.
Nur hat er ja nix zugegeben. Er hat seine „Fehler“ erst eingestanden als sie bewiesen waren… hätte er seinen Betrug von Anfang an ZUGEGEBEN und ihn bereut und seinen Titel freiwillig sofort abgegeben, dann hätte ich das akzeptieren können.
Und mal ehrlich: Es gibt 3 Möglichkeiten, diesen Herrn einzuschätzen:
1) Er hat wirklich nicht gemerkt, dass er 1/3 seiner Doktorarbeit abgeschrieben hat –-> dann ist er DUMM und somit nicht als Verteidigungsminister zu gebrauchen.
2) Er hats absichtlich gemacht, dann ist er ein BETRÜGER und dementsprechend ungeeignet für ein öffentliches Amt.
3) Er hat seine Doktorarbeit gar nicht selbst geschrieben und sie danach auch nicht selbst geprüft, somit nicht gemerkt, dass 1/3 davon abgeschrieben ist, dann ist er ein DUMMER BETRÜGER… was ihn sicherlich auch nicht qualifizieren würde als Amtsinhaber.
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#30   Vogel   10:47:48 | Mittwoch, 2. März 2011
Seid ihr jetzt alle glücklich und zufrieden
daß Herr Guttenberg zurückgetreten ist?
Empfindet Ihr jetzt Glück?
Menschen können doch mal Fehler machen, diese zugeben und dann gehts weiter.
Aber ich habe das Gefühl, das höchste Ziel einiger Personenn ist es, andere so lange psychisch fertig zu machen, bis diese einfach nicht mehr können.
Die ganze ZEIT war Guttenberg der Beste, also geht man davon aus, die Menschen sind mit seiner Politik zufrieden. Jetzt werden Fehler aus der Vergangenheit hervorgekramt und schon kann man einen Menschen zu Fall bringen.
Die Vergangenheit ist doch Vergangenheit und was zählt ist das Hier und Jetzt.
Sollen wir jetzt Mal anfangen sämtliche Doktorarbeiten von Politikern und anderen Personen überprüfen zu lassen?????? Gerecht wäre es ja.
Höre ich gerade im RADIO die Frage: Werden die Menschen wieder meinungsfreudiger???
Wenn ich auch lese, wie es hier in Kreuz.net zugeht.
So viele suchen nur die Fehler bei anderen, dabei müßten wir viel mehr zusammenhalten. Was kann einer alleine schon erreichen?
Ich möchte, daß jeder seine Meinung frei äußern kann und dabei auch wirklich das schreibt, was er denkt (im realen Leben) und es ist wirklich keine MUTPROBE bei Kreuz.net zu schreiben.
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#29   Domenico Tuttisanti   10:45:44 | Mittwoch, 2. März 2011
AnnaA
Dass G. wirklich der beste Politiker des landes ist, halte ich für zweifelhaft: Sie sollten nicht beliebtester mit bester verwechseln. Der Vergleich mit Jesus von Nazareth ist so indiskutabel, dass er sicherlich dem Baron selber peinlich wäre. :-@
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#28   AnnaAndreasTeresa   10:40:22 | Mittwoch, 2. März 2011
Der beste deutsche Politiker wurde abgesägt
Das Geschehen um Guttenberg erinnert mich an die Karwoche. Am Palmsonntag wurde Jesus hochgejubelt. ein paar Tage später nagelte ihn der Pöbel ans Kreuz. O:)
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#27   Domenico Tuttisanti   10:23:24 | Mittwoch, 2. März 2011
„Zweite Chance“
Eine zweite Chance kann nur jemand verlangen und bekommen, der seine erste Chance verspielt hat. Aus diesem Grunde kann auch zu Guttenberg nicht davon ausgehen, daß es mit einem „Entschuldigen Sie, bitte!“ a l l e i n getan ist. Der Baron weiss dies selber. Bei seinem Rücktritt erklärte er:
„…und deswegen ziehe ich […] d i e Konsequenz, die ich auch von anderen verlangt habe und verlangt hätte …“
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#26   wbieber   10:19:17 | Mittwoch, 2. März 2011
Gutt-Bye
Der überfällige Rücktritt Guttenbergs hat das Land vor dem Abdriften in eine Bananenrepublik abgewehrt. Er hat die Union vor einer Randale der Akademiker und Wissenschaftler im Adenauer-Haus bewahrt. Allerdings bleibt noch in seinem Abschied fraglich, ob der Ex-Minister überhaupt verstanden hat, warum er seine Ämter losgeworden ist. Wenn er das verstehen lernt, steht ihm der Weg zurück in die Politik offen:
bit.ly/h55AEx
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#25   Mufelius †   10:16:59 | Mittwoch, 2. März 2011
vitrivius2010, darum gehts doch gar nicht.
Niemand will Guttenberg absprechen, ein Mensch zu sein.
Er hat der Öffentlichkeit nach dem Auffliegen des Schummelns ohne rot zu werden schamlos ins Gesicht gelogen und sein „Ehrenwort“ (lol) gegeben, nicht geschummelt zu haben. Und das geht nicht.
Er ist nicht nur ein Schummler – was ja an sich schon schlimm genug wäre – sondern er ist ein Lügner, dessen Ehrenwort einen Dreck wert ist.
Ein solcher MENSCH darf kein öffentliches Amt bekleiden.
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#24   vitrivius2010   09:58:07 | Mittwoch, 2. März 2011
Wer nicht schwindelt ist kein Mensch
Kennt einer von euch auch nur einen einzigen Menschen der nicht mal geschummelt oder gelogen hat ? Guttenberg ist ein Mensch, welche Erkenntnis. Das mit der Doktorarbeit ist für mich kein Thema. Habe bei meiner Doktorarbeit auch ein bissle geschummelt. Tut auch jeder. Dies ist die Stunde der Wichtigtuer und Kleinbürger. Armer Gutti. Aber wer in der Löwengrube spielt soll sich nicht wundern wenn er gebissen wird. Ich auf jeden Fall werde ihn eines Tages zum Kanzler wählen.
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#23   Simon Boccanegra   08:45:27 | Mittwoch, 2. März 2011
Nicht nur deutsche Opfer zählen
In der Tat muß man auch sehen, wie viele andere unschuldige Opfer dieser sinnlose Krieg in Afghanistan fordert.
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#22   mathild   08:34:34 | Mittwoch, 2. März 2011
Bischof Franz-Jupp Overbeck – ein Mietling
…schwätzt nach dem Rücktritt von unserem Lügner Guttenberg genau so blöd wie fast alle anderen Politiker.
Das er gute Worte findet zu Gutenberg überrascht allerdings nicht, auch wenn er ihn gar nicht persönlich kennt.
Auch seine ihm im Abriss-Bistum Essen anvertrauten Priester kenn er gar nicht. Dort trifft er auch sinnlose Entscheidungen zu verschiedenen Priestern – die er niemals persönlich kennengelernt noch angehört hat.
Ein Schwätzer vor dem Herrn dieser tolle „neue“ Militärbischof Overbeck.
Wie hoch ist sein zusätzliches Honorar als Militärbischof zu seinem Stargehalt (über 10000,--Euro netto !) eigentlich ?
Schämen muß man sich für solche Kirchenvertreter die vorher nichts sagen ab er hinterher nach einem Rücktritt dumm rum labern !
Leute trennt Euch alle endlich von der Kirchensteuerzwangsabgabe !
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#21   DerRabe   08:25:43 | Mittwoch, 2. März 2011
im alten testament werden…
…die juden gefragt ob sie gott oder einen menschen zum könig haben wollen. die juden entscheiden sich schnell und eindeutig für einen menschen obwohl gott sie aus gutem grund davbor warnt. und dann beginnt die zeit der könige.
wir menschen wollen trotz aller erfahrungen einfach nicht wahrhaben , dass uns weder ein gottloser gottesstaat noch ein staat ohne gott helfen kann.
wenn christus nicht der könig der herzen ist dann haben wir knechtschaft auf diese oder jene art und immer unter millionenfachem leid und millionenfachem tod.
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#20   Joseph von Eichendorff   08:19:45 | Mittwoch, 2. März 2011
Das ist nicht
Rassismus, sondern bestenfalls Nationalismus.
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#19   Guntram   08:16:46 | Mittwoch, 2. März 2011
wenn wir sonst
wenn wir sonst keine Probleme haben in diesem Land, als ein paar Fußnoten…
Das ist das Problem der Zukunft: der politische Islam. Lesenswert hier:
www.achgut.com/…lob_der_islamophobie/
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#18   Antonio Michele Ghislieri   22:54:50 | Dienstag, 1. März 2011
@Signum Salutis
Was die USSR betrifft kann ich Ihnen den Zahn ziehen. Da gab es keine Demokraten nur Sozialisten.
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#17   SignumSalutis †   22:43:35 | Dienstag, 1. März 2011
Demokraten …
Ja, Herr Wiedereroberung, da lobt er sich doch die Stalinisten, die Demokraten in den Gulag gesperrt haben. Die hatten Mumm, nicht wahr?
Oder wie sagte man schon im Vormärz: Gegen Demokraten helfen nur Soldaten. :-P
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#16   wickerl   22:43:07 | Dienstag, 1. März 2011
rassistisch
hervorragender Kommentar, allerdings rassistisch, man macht Guttenberg lediglich die deutschen Leichen zum Vorwurf, die vielen von der Bundeswehr angerichteten jedoch nicht
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#15   Antonio Michele Ghislieri   22:38:47 | Dienstag, 1. März 2011
@Reconquista
Endlich mal einer, der hier seine Stimme gegen die NPD erhebt! Chapeau!
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#14   Reconquista †   22:37:09 | Dienstag, 1. März 2011
DEMOKRATTEN SIND DRECK
EGAL VON WELCHER PARTEI
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#13   Evelynn van der Meer   22:34:00 | Dienstag, 1. März 2011
Eulala: Wer FDP und DIE LINKE verwechselt und auch schon bei der FDP die 68er verortet
ist ein bisserle lala.
Natürlich hätte man auch sagen können, dass vorsätzlich kriminell Agierende in der Regierung verbleiben können.
Man wird sehen, ob die dritte Staatsgewalt frei ist und eine Verurteilung, wie in anderen Fällen auch, folgt.
Laut kreuz.net sind ja alles Freimaurer, KT zu Guttenberg ja vermutlich auch. Dann dürfte er ja nicht verurteilt werden, sondern eher sein Beichtvater.
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#12   Antonio Michele Ghislieri   22:30:43 | Dienstag, 1. März 2011
@Der evangelische Theologe Eberhard Jüngel (76)
Der evangelische Theologe Eberhard Jüngel (76) faßte sein Urteil über zu Guttenberg vor der ‘Frankfurter Rundschau’ in einem „einzigen Wort“ zusammen: „Pfui!“
Da spricht der Richtige. Über die ganze „evangelische“ Theologie mag man ob ihres wissenschaftlichen und sonstigen Unwerts ein großes feierliches Pfui sprechen. Aber ihre Vertreter plustern sich. Da weiß man echt nicht ob man weinen soll oder lachen! Ich entscheide mich für das höhnische Gelächter!
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#11   Ikonikus   22:29:41 | Dienstag, 1. März 2011
AnnaAndreasTeresa: Richtig, GRÜNE, SPD und FDP rieben sich vor Freude die Hände
und gaben sich vor der Presse immer noch nicht zufrieden, weil sie jetzt die Kanzlerin angehen wollen. Die kennen nur Krawall. Sind eben in den 68ern stehengeblieben, die armen Minderbemittelten!
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#10   Vineta   22:23:36 | Dienstag, 1. März 2011
Bestellte und bezahlte Kirchenvertreter-Sprechblasen
„Die persönliche Entscheidung verdient vollen Respekt“ So Bischof Overbeck. Und so ähnlich andere ( auch protestantische) Kirchenvertreter zu Guttenbergs Rücktritt.
Wieder mal ganz das übliche sinnfreie Bla-Bla der Kirchenvertreter, die sich als Systemknechte verstehen, die gegen Bezahlung der etablierten Politik treue, aber das Christentum ausklammernde, unterdrückende Handlangerdienste leisten.
Würden sie der Aufgabe nachkommen, jederzeit nur unerschrocken das Christentum zu predigen, müßte aus ihrem Mund etwas ganz anderes zu hören sein, etwas, was niemand als langweilig empfände, nämlich,
daß nur ethische Analphabeten sich nach einem Ministeramt drängen,in dem es
1) darum geht, Steuergeldmilliarden am fernen Hindukusch dafür zu verpulvern, daß Musels eine andere Muselregierung bekommen, und das Leben ( nach Strich und Faden verkohlter) deutscher Soldaten hinzuopfern für den Schutz der chinesischen Bergwerke in Afghanistan vor Talibanüberfällen.
2) und darum, im Kabinett außerdem die ethisch ebenso haarsträubenden und abenteuerlichen, nur mit Billionen auf Pump zu finanzierenden Vorhaben der lieben Kabinettskollegen abzunicken.
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#9   AnnaAndreasTeresa   22:18:37 | Dienstag, 1. März 2011
Eulalia
Ich kann das sogar verstehen, er hat eine supertolle Ausstrahlung. Ich hoffe, dass er irgendwann wieder kommt. Über die Opposition bin ich entsetzt, unglaublich, wie viel Mob
und Pöbel dort sitzen.
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#8   KonradGeorg   22:17:17 | Dienstag, 1. März 2011
Was wäre, wenn????
Ich hatte einmal einen ganz großen Gedanken: „Wenn Gott die Welt erschaffen hat, dann kann es keinen Widerspruch zwischen Glaube und Naturwissenschaft geben.“ – Einige Tage später las ich einen Text von Albertus Magnus und mußte feststellen, daß ich diese Worte sicher bei ihm gelesen hatte.
Ich habe eine ganz konkrete Frage: „Was wäre anders an der Doktorarbeit von zu Guttenbergs, wenn alle Zitate korrekt ausgewiesen worden wären? Hätte das die geistige Qualität des Werks anders gewichtet?“
In einer Zeitung hatte ein Redakteur das Wort „schludrig“ verwendet.
„"„Ich erkläre wahrheitsgemäß, daß ich die Erwähnung des Namens Klammer leider vergessen habe. Das erkläre ich mit meiner grundsätzlichen Laxheit in Fragen geistigen Eigentums.“"“ So Bertold Brecht, als gerichtsnotorisch geworden war, wie wenig von der 1928 in Berlin uraufgeführten „Dreigroschenoper“ tatsächlich von ihm stammt und in welchem exorbitanten Maße er sich bei anderen Autoren zu bedienen wußte. (Ingo Langner in „Die Tagespost“ 1.3.11.) – Es lohnt sich, die Biographie von John Fuegi zu lesen.
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#7   Ikonikus   22:00:40 | Dienstag, 1. März 2011
AnnaAndreasTeresa: Unter uns gesagt, ich war sogar ein wenig in den Verteidigungsminister ver…
Nun ja, er wirkt eben auf Frauen. :-$
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#6   AnnaAndreasTeresa   21:56:34 | Dienstag, 1. März 2011
EulaliaDer beste
deutsche Politiker ist weg. Ich bin ebenso sehr traurig.
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#5   kristall   21:52:01 | Dienstag, 1. März 2011
moorhuhn !
du könntest ja kriegsministerin werden !!!! O:O o.O :-O ^-^ :)3
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#4   Ikonikus   21:36:51 | Dienstag, 1. März 2011
Musste das sein?
Karl Theodor zu Guttenberg hatte ich zugetraut, einmal Bundeskanzler zu werden! Wie bedauerlich ist sein Weggang, ich könnte heulen. :'(
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#3   Evelynn van der Meer   21:33:33 | Dienstag, 1. März 2011
Der hier sonst als unvermeidlich betrachtete „Kampf“ gegen „Islamismus“ und „Islamisten“
geht ohne Opfer eben nicht ab.
Allerdings habe ich noch nicht verstanden, ob Islamismus nach dem Artikel Wo sind die „Islamisten“, wo sind sie bloß geblieben? www.kreuz.net/article.12767.html ein HOAX ist, oder doch existiert, wie Frau Adelgunde Mertensacker Prof. meint, die im Leserzeitungsbeitrag Soramonas: Sieg der Tradition (15) www.kreuz.net/…ry.9953-remarks.html zu Wort kommt.
Sie vertritt nämlich die Auffassung, dass es Islamismus gibt z.B. im Vortrag von Prof. Adelgunde Mertensacker: Allahs Krieg gegen die Christen gloria.tv/?media=108244.
Meines Erachtens müsste Deutschland sofort aus Afghanistan raus!
Mögen die Opfer dieses „Krieges“ in Frieden ruhen.
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#2   DerRabe   21:27:25 | Dienstag, 1. März 2011
selbst von der vergiftetet jauche des zeitgeistes…
…innerlich und äußerlich überfüllt wagen diese halunken kritik und empörung ohne sich selbst zu kritisieren, ohne sich über sich selbst zu empören.
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#1   Palmström   20:56:59 | Dienstag, 1. März 2011
Hört, Hoört: Kirchenvertreter und
Protestanten… :-)
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