Katholischer Minderheitenminister in Pakistan erwartungsgemäß erschossen
Seit Monaten erhielt Bhatti immer wieder Morddrohungen, weil er das pakistanische Blasphemiegesetz abschaffen wollte, das in seiner Auswirkung den deutschen Holocaust-Maulkörben entspricht.
Minister Shahbaz Bhatti auf der Webseite ‘asianews.it’
(kreuz.net) Heute ist der Minister für religiöse Minderheiten in Pakistan, der Katholik Shahbaz Bhatti
(45), in der Hauptstadt Islamabad erschossen worden.
Das berichten internationale Medienkonzerne.
Bhatti
war Mitglied der pakistanischen Volkspartei. Er befand sich auf dem Weg zur Arbeit.
Die Täter stoppten
das Auto und feuerten aus nächster Nähe auf den Minister. Er kam bereits tot im Krankenhaus an.
Seit
Monaten erhielt Bhatti immer wieder Morddrohungen, weil er das pakistanische Blasphemiegesetz abschaffen
wollte, das in seiner Auswirkung den deutschen Holocaust-Gesetzen entspricht.
Dieses Gesetz verbietet
juristisch oft schwer greifbare Beleidigungen des Islam bei Todesstrafe.
Erst vor zwei Wochen konnte
die Entlassung des einzigen Christen im Kabinett durch internationalen Druck verhindert werden.
Bhatti
erklärte wiederholt, daß er bereit sei, für den Kampf gegen das Gesetz zu sterben.
Bhatti: „Bis zum
Tod für den Schutz der Christen“
Ende Januar sagte er vor dem Missionsnachrichtendienst ‘Fides’: „Betet
für mich und für mein Leben. Ich kann und will dieses Engagement nicht mehr rückgängig machen.“
Er
werde sich „bis zum Tod für den Schutz der Christen in Pakistan einsetzen“.
Beobachter aus den Reihen
der Volkspartei kritisierten vor ‘Fides’, daß sich niemand offen auf die Seite des Ministers stellte.
Die Mächtigen auf der Seite der Mörder
Anfang Januar wurde in Pakistan auch der Gouverneur der wichtigen
Provinz Punjab, Salman Taseer, von einem seiner Leibwächter ermordet.
Taseer unterstützte eine wegen
angeblicher „Gotteslästerung“ zum Tode verurteilte Christin.
Nach dem Attentat auf den Gouverneur lobten
mehrere Politiker den Täter.
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29 Lesermeinungen
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#27 Weißer Ritter 12:49:59 | Donnerstag, 3. März 2011
Islam = Islamismus Diese Zustände werden wir bald auch in Deutschland haben. Das Attentat vom Frankfurter
Flughafen ist ein Beispiel. Es ist schon irre, daß Mohammedaner sich in Deutschland legal bewaffnen dürfen,
Deutsche jedoch nicht. Den großen (Block-)Parteien sei Dank.
Gottes Wege sind unergründlich. Offenbar lag ihm leider nicht so viel daran, das Leben dieser Seele zu
schützen. Er bedient sich seiner Werkzeuge. Bhatti wollte aus freiem Willen Werkzeug Gottes sein, so
wie wir es ja auch sein wollen. Die gottlosen Verblendeten mögen über das leibliche Verschwinden Bhattis
entzückt sein, aber sie rechnen nicht damit daß seine unsterbliche Seele -sehr wahrscheinlich- sich
hohe Verdienste bei Gott erworben hat. Zu was auch immer Bhattis Tod im Nachhinein führen wird – es gehört
zum Heilsplan des HERRN.
Heldenhaft Danke für den Bericht, aber den Satz „…das in seiner Auswirkung den deutschen Holocaust-Gesetzen
entspricht“ halte ich doch für ziemlich unpassend Dieses Gesetz verbietet juristisch oft schwer greifbare
Beleidigungen des Islam bei Todesstrafe. Inzweifelziehen des Holocaustes oder seiner Ausmaßes werden
1. nicht mit dem Tode bestraft, 2. ist die Kritik am Islam tausendmal mehr berechtigt und in einem Land
wie Pakistan heldenhafter als das Inzweifelziehen des Ausmaßes von zweifelsohne Schwerverbrechen.
Während einige hier – und auch K.net www.kreuz.net/article.12767.html – davon träumen, die islamische
Welt stehe vor einem großen Säkularisierungs- und Demokratierungsschub, kommen aus etlichen islam. Ländern
ganz andere Botschaften. Über Pakistan wurde hier berichtet. Aus der Türkei erfahren wir nun: >>> Stimmung
in Türkei: Ausländerfeindlich und sehr religiös diepresse.com/…h-und-sehr-religioes?from=suche.int…
<<<
@kraut Shahbaz Bhatti ist ein leuchtendes Beispiel für die Liebe zu Jesus Christus. Ja, Gott sei seiner
Seele gnädig. Offenbar lag ihm leider nicht so viel daran, das Leben dieser Seele zu schützen. Warum,
weiß nur Gott allein.
DAS ist sowieso als Verständlichkeit zu betrachten: Assisi-Treffen mit Islam annulieren! B 16 sollte
dieses entwürdigende Theater, welches sein fragwürdiger Vorgänger bereits zweimal inszenierte, KEINESFALLS
wiederholen!
Assisi-Treffen mit Islam annulieren! Nach dem hinterhältigen Mord von Islamisten am christl. Märtyrer
Bhatti, Minister für relig.Minderheiten, ist es angebracht, das Assisi-Treffen mit Vertretern des Islams
zu annulieren. Möge der Hl. Geist o^/ Papst Benedikt XVI den Mut geben, diesen Schritt zu vollziehen.
Ein Treffen mit dem Islam wäre eine schallende Ohrfeige an die Adresse der verfolgten und ermordeten
Christen in islam. Ländern!
Gebetsmühle, Polenpaule Gebetsmühle mit den Paragraphen kenne ich mich nicht so aus…BETEN können
wir aber jederzeit. Polenpaule, stimmt, ich bin ja eine Vorschreiberin… Polenpaule, ich habe gelesen,
daß DU Goldengel kritisiert hast für seine Sprache. POLENpaule Deine Sprache ist vielleicht die gewähltere –
manchmal. Goldengel spricht hier aber die meisten Themen an und ich glaube, er macht sich wirklich ganz
ernsthaft Gedanken. Männer sind halt manchmal so, sie haben nicht alle ros Schleifchen im Haar und werfen
nichtr alle mit Wattebäuschen.
@vogel wenn ich mir überlege, daß ein Mann so mutig ist, wird erschossen und die Politiker loben den
TÄTER. wenn ich mir überlege, daß die gleichen Leute, die hier angeblich jemanden betrauern, der erschossen
wurde, weil er einen Blasphemie-Paragraphen abschaffen wollte, eben einen solchen Paragraphen hierzulande
liebend gerne wieder einführen würden, dann wird mir auch ganz schwummrig. Wir sind uns also einig,
dass Mord niemals eine Lösung sein kann und die Welt keine Blasphemie-Paragraphen mehr braucht? Da bin
ich schon froh. Laßt uns für die Opfer beten.
Und dessen Helferhelfer, der Koran-Küsser nun mehr „selig“ gesprochen werden soll. Wer dahinter steckt,
kann sich sogar jemand wie mein Vorschreiber, denken oder?
Da kommen mir wirklich die Tränen wenn ich mir überlege, daß ein Mann so mutig ist, wird erschossen
und die Politiker loben den TÄTER. Ich glaube, wir wissen es gar nicht zu schätzen, wie gut es uns hier
(noch) geht.
Das Mohammedanertum ist und bleibt eine Religion der Gewalttätigen. Das war vom späteren Araberfürsten
Mohammed und seinem in Besessenheit geschriebenen Buch, dessen Urheber der Teufel ist, von Beginn an so
geplant bzw. vom Teufel, der Mohammed leitete. Es ist den europäischen Freimaurern vorbehalten, ins schöne
christlich bewohnte Europa Millionen Mohammedaner hereinzuholen, anstatt die christlichen Minderheiten
aus der Herrschaft des Islam zu retten. Die Islamvölker haben bis jetzt wenig hervorgebracht, außer
Gewalt. Andere eigenständige Errungenschaften tendieren gegen Null. Die arabischen Zahlen sollen ja aus
Indien stammen. Viel mehr haben die Sklaventreiber bislang nicht auf die Beine gestellt. Beten wir zur
Himmelsimperatorin Maria, Sie möge dafür Sorge tragen, daß der Islam bald aus der Welt verschwinde,
und daß sich die Christen wieder im Antimodernismus der treukatholischen Päpste wie St. Pius V., Pius
IX. des Seligen, Leo XIII. und St. Pius X. einen. Diese mögen für alle Christen Fürsprache einlegen,
besonders für die Bedrängten, bedrängt durch die totalitäre, jedes Inviduum betreffende Logenverschwörung
im Westen, bedrängt durch Islam und Kommunismus im Rest der Welt, selbst bedrängt unter dem Dach der
Hierarchie der Kirche durch den antikatholischen Modernismus. Alle diese Ideologien stammen wohl alle
von der Eingebung des Teufels selbst: Geheimlogentum, Islam, Kommunismus, Modernismus. Alles mit dem Ziel,
die Christen einzukesseln. Christus läßt dies zu, um Seine Kirche zu prüfen. Beten wir für das weitere
Mordopfer des Islam.
caesar Kein Christ ist gezwungen in Pakistan zu leben. Der Exodus von Christen aus islamischen Ländern
ist tatsächlich in vollem Gange! Ob es sich um die Türkei handelt, um Ägypten, Indonesien, den Irak,
den Iran usw. usw. – überall finden sich Christen in der Position einer mehr oder weniger v e r f o l
g t e n Minderheit! Leider läßt sich kreuz.net dazu hinreißen, nicht im Islam als solchem, sondern
in den USA den Grund für diese Entwicklung zu suchen. Das beruht aber auf einer Verwechslung von Grund
und Anlass! Die Auslöschung und Massakrierung ganzer christlicher Dörfer in Nigeria durch den muslimischen
Mob z.B. hat sicher nichts mit der Israelpolitik der USA zu tun …
Blasphemiegesetz Was gibt es da zum Aufregen ? Dort Blasphemiegesetz ,hie Holocaustleugnung.Wo ist da
der Unterschied? Kein Christ ist gezwungen in Pakistan zu leben.
Das Schlimme am Beispiel Pakistan ist, dass die Befürworter des „Blasphemiegesetzes“ die Mehrheit bilden
dort! Die FAZ weist in einem Leitartikel vom 21. Feb. 11 auf die „stille Revolution“ in diesem zweitgrößten
islamischen Land hin, das ja auch eine Atommacht ist. Hier schreitet die I s l a m i s i e r u n g gefährlich
und unaufhaltsam voran: Kaum etwas hat diese Erkenntnis stärker befördert als der Mord an Salman Taseer,
dem liberalen Gouverneur der Provinz Punjab, der seine Kritik am geltenden Blasphemiegesetz mit dem Leben
bezahlte. Das Verbrechen vereint das Land auf beklemmende Weise; nicht in Empörung, sondern in Sympathie.
Dass die üblichen Verdächtigen den Mörder Taseers auf den Straßen feiern, ist keine Überraschung.
Aber gehuldigt wird ihm auch in Cafés, an Schulen und an Universitäten. Pakistaner, die sich als „tolerante
Muslime“ bezeichnen, rechtfertigen den Mord als gerechte Strafe Gottes. Staatsanwälte weigerten sich,
ihrer Arbeit nachzugehen. Und nachdem schließlich doch Anklage erhoben wurde, erboten sich Hunderte Anwälte,
den Mörder unentgeltlich zu verteidigen. Die Stimmen, die gegen diese Form des Wahnsinns aufbegehren,
sind dünn geworden. Die verbliebenen Verteidiger westlicher Werte igeln sich ein, Menschenrechtsgruppen
reduzieren ihre Arbeit, Journalisten wägen ihre Worte – sie alle haben Angst. Es ist zu befürchten,
dass auch der neue Mord auf breite Zustimmung stößt in Pakistan. Vergessen wir nie: >>> DER KORAN SELBER
ruft zum MORD an „Ungläubigen“ auf: Sure 2, 191; 9, 5 www.derprophet.info/…t/toetungsverbot.htm usw.
usw. <<<
Ach Guiseppe… Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Vorfahren aufgrund von „überzeugenden Argumenten“ zum
Christentum übergetreten sind, ist annähernd null. Viel wahrscheinlicher ists, dass unsere Vorfahren
(ja, auch meine) mit scharfen, glänzenden und bluttriefenden „Argumenten“, also dem Schwert, dazu gebracht
wurden, den neuen Glauben „anzunehmen“. Das sagt allerdings nichts über das Christentum aus, sondern
nur über die machtgeilen Menschen.
Islam ist Lüge, nicht Religion! Schon weil der Islam offensichtlich Morde nötig hat, um sich zu behaupten,
ist er keine Religion. Andersdenkende werden nicht mit Argumenten überzeugt (denn der Islam hat keine,
die für ihn sprechen), sondern verfolgt und oft auch ungebracht. Das hat der Kinderschänder und Verbrecher,
aus der diese „Religion“ hervorging, ja auch so gemacht.
Das Blasphemiegesetz hat als Hebel zur Unterdrückung aller Nicht-Muslime in Pakistan gedient und zur
Zementierung des typischen Apartheidssystems in vielen muslimischen Ländern, was das Verhältnis von
Muslimen und Andersgläubigen betrifft. Bekannt ist z.B. der Fall eines christlichen Hausbesitzers, der
seinen muslimischen Nachbarn gebeten hatte, das Radio nicht immer so laut aufzudrehen. Der Muslim zeigte
den Christen bei den Behörden wegen „Blasphemie“ an, weil im Radio Koran-Suren rezitiert wurden. Der
Christ habe sich angeblich abfällig über diese geäußert. Das Ende vom Lied: der Christ wurde mit mehrjähriger
Haft bestraft und verlor in der Folge auch sein Haus. Dieses hat inzwischen der Muslim erworben.