Deutschland
Einfache Anleitung, wie man von den deutschen Bischöfen 5.000 Euro bekommt
Es bleibt ein Widerspruch: Die Amtsbischöfe konnten die ausgegrabenen Bagatell-Fälle vor den Medien nicht genug hochspielen – und jetzt soll der angebliche Riesenskandal mit schlappen 5.000 Euro abgegolten werden?
Die Bischöfe vergeben kleine Summen an viele Leute.
Die Bischöfe vergeben kleine Summen an viele Leute.
© Lif…, Flickr, CC
(kreuz.net) Die deutsche Bischofskonferenz wird selbsterklärten Betroffenen von im kirchlichen Raum seltenen Homo-Schändungen mit bis 5.000 Euro vergüten.

Das gab die Bischofskonferenz heute bekannt.

Keine andere deutsche Institution – etwa die deutsche Odenwaldschule – hat sich bisher zu einem ähnlichen Schritt entschlossen.

Man folgt dem Spritzkannen-Prinzip

Die verantwortungslosen Amtsbischöfe bezahlen, ohne den gemeldeten Fällen sauber auf den Grund zu gehen.

Sogenannte Betroffene brauchen bloß einen schriftlichen Antrag stellen.

Dabei müssen sie in einer eidesstattlichen Erklärung behaupten, von einem kirchlichen Mitarbeiter mißbraucht worden zu sein.

Es ist am besten, sich auf verstorbene angebliche Täter zu berufen, die sich nicht mehr wehren können.

Ein entsprechendes Formular ist auf der Webseite der Bischofskonferenz abrufbar.

Eine Kommission prüft die Anträge und leitet sie an die zuständigen Bistümer und Orden weiter.

Diese entscheiden über die Höhe der Preisgelder.

Bei der Maßnahme handelt es sich um eine Art Wettbewerb. Entsprechend ist der Rechtsweg für die Auszahlung ausgeschlossen.

Wer bezahlt?

Die verpufften Gelder kommen angeblich nicht aus der Kirchensteuer.

Zunächst soll der – in den meisten bisher beklagten Fällen verstorbene – angebliche Täter bezahlen.

Wenn dies nicht möglich ist, wird das jeweilige Bistum oder der Orden einspringen.

Ferner stellen die Bischöfe für „besonders schwere Fälle“ – die in der Kirche sowieso nicht vorkamen – weitere Zahlungen in Aussicht.

Nur die Bischöfe versuchen, sich freizukaufen

Die deutsche Bischofskonferenz präsentierte ihr Konzept heute vor dem „Runden Tisch“ für Kindesmißbrauch der deutschen Bundesregierung.

Diesem Gremium gehören über fünfzig Vertreter aus Politik, Kirche und Interessenverbänden an.

Der „Runde Tisch“ konnte sich bisher nicht auf freiwillige Zahlungen einigen.

Das wird bei seriösen Institutionen auch künftig so bleiben.

Doch die Amtsbischöfe haben – in dem Versuch, ihren eigenen Kopf aus der Medien-Schlinge zu ziehen – anderes entschieden.

Ferner wollen die Bischofskonferenz eine halbe Million Euro für einen sogenannten Präventionsfond verpulvern.

Er soll Sinnlos-Projekte finanzieren, die sexuelle Übergriffe auf Jugendliche „verhindern“ wollen.
      
31 Lesermeinungen
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#31   Matthäus_1956   20:59:35 | Mittwoch, 27. Juli 2011
5.000 Euro? Dafür dass ein paar Bälger Lügen über unsere Priester und seeligen Kirchenmitglieder verbreiten? Es ist purer Hohn, dass diesem geplänkel noch Aufmerksamkeit zukommt. Früher hätten wir sie übers Knie gelegt und ordentlich verhauen. Dass die Erziehung in solchen Fällen an allem Schuld ist ist meine Meinung dazu!
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#30   de Boer †   21:18:03 | Donnerstag, 3. März 2011
5.000 €uto ist ein zweiter Mißbrauch…
… dieser Betrag für ein verpuschtes Leben? Dieser Betrag ist glatte Verhönung, sonst nichts.
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#29   Sefirot   19:37:46 | Donnerstag, 3. März 2011
Dass Sie mich nicht lieben,
ehrt mich, dafür kann ich Sie nicht hassen…
Eher tun Sie mir leid…!
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#28   Kraut   19:36:34 | Donnerstag, 3. März 2011
Sefirot!
als obskure Gebetsstätten in diesem Land zu fördern, in denen wiederum abenteuerlichste Kulte gepflegt werden…
Sie machen sich bei Frau Knobloch und der ganzen jüdischen Welt unbeliebt.
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#27   Sefirot   19:33:37 | Donnerstag, 3. März 2011
Besser das Geld wird dafür ausgegeben, um
Missbrauchsopfer in etwa zu entschädigen, als obskure Gebetsstätten in diesem Land zu fördern, in denen wiederum abenteuerlichste Kulte gepflegt werden…
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#26   Himmelblauer Abt   19:27:28 | Donnerstag, 3. März 2011
Haben denn die Bischöfe angekündigt, die Eidesstattlichen Erklärungen überhaupt nicht mehr
überprüfen zu wollen?
Oder auf welcher Grundlage wurde die Behauptung aufgestellt, dass es keinerlei Überprüfung mehr gibt?
Die zynische Aufforderung, sich auf Verstorbene zu berufen, wird der Tragik der Sachlage nicht gerecht.
Nur Zyniker denen die Sache am A… vorbei geht, können sich so äußern.
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#25   Jubärens   18:51:30 | Donnerstag, 3. März 2011
Einladung zum Betrug
„Die verantwortungslosen Amtsbischöfe bezahlen, ohne den gemeldeten Fällen sauber auf den Grund zu gehen.
Sogenannte Betroffene brauchen bloß einen schriftlichen Antrag stellen. Dabei müssen sie in einer eidesstattlichen Erklärung behaupten, von einem kirchlichen Mitarbeiter mißbraucht worden zu sein. Es ist am besten, sich auf verstorbene angebliche Täter zu berufen, die sich nicht mehr wehren können.“
Die Bischöfe handeln wirklich rechtsstaatlich und auch moralisch verantwortungslos, wenn sie etwa bei angeblichem Missbrauch von Verstorbenen auf eine „eidestattliche Erklärung“ setzen:
Wenn es keine gerichtliche Überprüfung gibt wie in diesem Fall, ist eine eidesstattliche so viel wert wie ein Blatt Papier mit einer Lüge
In gewisser Weise ist dieses Verfahren der Bischöfe ein Einladung zur Aufbauschung, Lüge und Erschleichung von Kirchengeldern.
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#24   Himmelblauer Abt   13:33:52 | Donnerstag, 3. März 2011
Kein einziges Argument aber gegen Entschädigungsleistungen für Missbrauchsopfer, sondern
die Bestätigung, dass sie notwendig und richtig sind.
Die Argumentation ist ja immer, dass die Kirche unfehlbar ist.
Dafür haben aber sehr viele Einzelne und nicht nur angeblich gefehlt in der Kirche.
Wenn die Akten immer nur liegen bleiben würden, könnte man sie evtl. noch finden. Viele Akten haben aber schon den Verschwindibus gemacht.
Was mit den Bischöfen passieren sollte, denen man NACHWEISEN kann, dass sie sich falsch verhalten haben: Ich bin auch für Rücktritt.
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#23   Frommm   12:12:13 | Donnerstag, 3. März 2011
Aufruf an alle Missbrauchten: Wenn das nächste mal missbraucht werdet,
dann meldet euch bitte zuerst bei kreuz.net, damit ihr euch nicht selber zu Missbrauchten ernnen müsst. Wenn das kreuz.net für euch macht, dann seit ihr auch richtig anerkannte Missbrauchte und keine Lügner oder Mitglieder des Missbrauch-Hoax. traut euch, meldet euch bei kreuz.net, denn dann gibt’s bestimmt auch mehr Geld. Nur Mut, heute im Sonderangbot: Missbrauchopfer bekommen hier mehr als anderswo; Dort werden sie nur abgespeist. Hier findet ihr die wahren Verteitiger eurer Leiden und die wahren Ankläger! Sie werden wirklich etwas für euch erreichen!!
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#22   Rudolfus   11:10:12 | Donnerstag, 3. März 2011
@Vineta (00:02): So ist es. Alle Bischöfe und Ordensobere, die verbrecherische Geistliche und Er-
zieher weiterbeschäftigt haben, sollten vom Papst entfernt werden. Wie viele der modernistischen US-Novus-Ordo-Bischöfe würden dann noch übrig bleiben, in deren Klerus die Verweltlichung und Sodomie besonders stark gefördert wurde? Der Papst müßte mit einem Eisenbesen auskehren. Wer würde dann noch übrig bleiben? Wenige, vor allem nur mehr traditionelle Priester. Der Papst sollte am besten die US-Hierarchie auflösen und neu gründen – in der Beauftragung der Priesterbruderschaft St. Pius X., und in der Ernennung der neuen Missionsbischöfe fast ausschließlich aus den Reihen der Priesterbruerschaft St. Pius X., ausschließlich zu den Bedingungen der Priesterbruderschaft St. Pius X. Die Kirchenhierarchie in den USA müßte von Grund auf neu gestartet werden. Alle Modernisten und Liberale wären nach den Grundsätzen des hl. Pius X. auf Nimmerwiedersehen vor die Türe zu setzen. Die Kirchenhierarchie könnte nur so aus der Asche emporsteigen. Solange dies nicht geschieht, muß die Priesterbruderschaft St. Pius X. strikt von der dekadenten irrlehrenden und einen Irrritus zelebrierenden Hierarchie getrennt bleiben, die weiterhin die Kirche im Auftrag des vom Vatikan aus regierenden Satan zugrunde richten wird. Dasselbe gilt für alle anderen Länder auch. Die treue Gemeinde der Katholiken wird sich nur mehr auf die Priesterbruderschaft St. Pius X. und auf einige verfolgte traditionstreue Gemeinden beschränken. Die Restauration, die der Papst verweigert, wird ein Gottesgericht herbeiführen.
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#21   Vineta   02:34:31 | Donnerstag, 3. März 2011
Himmelblauer Abt!
1)„Man könnte zur Auffassung kommen, daß die Kirche gefehlt hat.“
Ein Satz mit 3 Unwahrheiten:
a) Statt „könnte“ muß es „muß“ heißen.
b) Kirche? Fehlen können immer nur einzelne, Bischöfe und Päpste nicht ausgenommen. Doch das Furchtbare an der Institution Kirche ist, daß ( im Gegensatz zum Beamtenapparat und der freien Wirtschaft )niemand für Megafehler zur Verantwortung gezogen und fristlos und pensionslos gefeuert wird. Statt hire and fire heißt es die Bibel mißbrauchend WER OHNE SÜNDE IST, Der… so daß der Episkopat mafiaähnliche Züge annimmt.
c) hat? Wieso HAT? Der Zustand dauert an, und es ist kein Ende abzusehen.
2) „und man glaubt(e) an eine moralische Pflicht zu Entschädigungsleistungen.
Wen muß das interessieren, was Bischöfe glauben, die in ihren Ämtern längst nichts mehr zu suchen haben …und sich mit dem Verteilen anderer Leute Geld reinwaschen wollen (ein übler Trick, auf den Sie und leider viele reinfallen)
3) „Das Problem ist das Nachweisen“
Als ob das, was seit Jahren unwidersprochen in allen Zeitungen steht, alles Lügen wären.
4) „Vertrauen Sie dem kirchlichen Aufarbeitungsmechanismus!“
Und wie wir das alle tun, denn er funktioniert bekanntlich nach der Devise Metternichs: Akten muß man nur lange genug liegenlassen, dann erledigen sie sich von selber.
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#20   Himmelblauer Abt   00:39:38 | Donnerstag, 3. März 2011
Das alles ist keinerlei Argument gegen eine Entschädigungszahlungen für Missbrauchsopfer.
Amtsbischöfe die die Kirche repräsentierten, haben sich falsch verhalten und vertuscht und nur versetzt.
Auch der Vatikan soll ja vertuscht haben und von Versetzungen gewusst, wenn nicht diese gebilligt bzw. soagr angeordnet haben.
Man könnte daher zur Auffassung kommen, dass die Kirche gefehlt hat. Zumindest ist auch durch diese Praxis, die eigenen Leute zu schützen (die es auch schon vor dem Vatikanum II gab), und man glaubte, dadurch die eigenen Leute schützen zu können, die Glaubwürdigkeit wie bei zu Guttenberg schwer beschädigt und eine moralische Pflicht zu Entschädigungsleistungen gegeben.
Etwas anderes ist es, wie man mit denjenigen verfährt, die vertuscht und versetzt haben.
Wie soll man transparent aufarbeiten, inwieweit aus der obersten Kirchenleitung, aus Rom, Anweisungen dazu kamen?
Sind diesbezügliche Akten unvernichtet und einsehbar?
Vertrauen Sie dem kircheninternen Aufarbeitungsmechanismus?
Denn externem Aufarbeitungsmechanismus wird auf kreuz.net nicht besonders vertraut. Die belgischen polizeilichen Unterstützungsbenmühungen zur Aufarbeitung wurden auf kreuz.net deutlich kritisiert.
Dass Bischöfe zurücktreten sollten, die nachgewiesenermaßen vertuscht und versetzt haben – bin ich dafür.
Das Problem ist allerdings meist, das Nachweisen…
Bei den Opfern werden hier ja hohe Hürden angesetzt.
Bei Bischöfen kann es ja sein, dass Generalvikare ohne Bischöfe handelten (z.B. München) oder Herr Dr. Manfred Lütz alles absegnete.
Fromme Männer lügen nicht.
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#19   Vineta   00:02:05 | Donnerstag, 3. März 2011
Himmelblauer Abt! Begriffsstutzig???
„Beschämend“… (wäre, wenn die Bischöfe keine Entschädigungszahlungen leisteten)
Beschämend ist einzig und allein, daß Bischöfe noch immer in Amt und Würden sind, die pädophile Priester nicht prompt feuerten…
und sich nun als liebe ( anderer Leute Geld verteilende) Weihnachtsmänner präsentieren, um damit davon abzulenken, daß sie in ihren Ämtern längst nichts mehr verloren haben.
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#18   Himmelblauer Abt   23:36:38 | Mittwoch, 2. März 2011
2 b) liefert nochmal eindrucksvoll die Begründung, warum sich die Kirche nicht einfach davon
schleichen kann und Entschädigungszahlungen leisten muss.
Vor dem Vatikanum II war die Praxis Verfehlungen zuzugeben auch kein spezieller Ausweis der Kirche.
„Zur Freude Gottes“? Hat Gott wohl Freude dran, wenn man die Opfer so behandelt, wie es hier passiert? „Missbrauchs-Hoax“; Einfache Anleitung, wie man von deutschen Bischöfen 5.000 Euro bekommt usw.
Beschämend.
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#17   Rudolfus   23:31:18 | Mittwoch, 2. März 2011
@V2-Himmelabt: Genauso ist es – die Priester und Ordenschristen, die in der katholischen
Tradition und Disziplin standen, und hier rekrutiert wurden, verfielen nach dem Umsturzpastoralkonzil und dessen Umsturzpäpsten der Umsturzapostasie und der Sittenlosigkeit, der freien Sexkultur, wie ab Ende der 1960er im ganzen Land und in den Westlichen Nationen propagiert.
Alleine deshalb die vielen Sexskandale ab dieser Zeit!
Die Prügelfälle vor dem II. Vaticanum mit „Sexmißbräuchen“ als „Mißbräuche“ zusammenzuaddieren ist Geschichtsfälschung.
Prügelpädagogik ist abzulehnen. Damals war die allerdings gang und gäbe, wenn auch ein sehr schlechter Weg, sicherlich aber besser als sexueller Mißbrauch wie in den Jahren nach dem II. Vaticanum.
Einzelfälle sexuellen Mißbrauches vor den 1960ern, die in einer so großen Volksorganisation natürlich auftraten – siehe auch Joseph Goebbels’ Antikleruscampagne 1937, gegen die der treue Papst Pius XI. mit den Deutschen Reichsbischöfen zurecht ein Apostolisches Schreiben in allen Kirchen verlesen ließ, das im Widerstand zur Deutschen NS-Regierung verlesen wurde – können nie das aufwiegen, was ab den späten 1960ern und in den 1970ern und in der Zeit danach für Verbrechen wegen all des Sexliberalismus in Deutschland und im Westen geschah – und bis heute geschieht: außerhalb der Kirche! Ein weiter Sumpf, der zum Großteil ganz in der Weltgesellschaft liegt, und wenig mit kirchlichen Figuren zu tun hat: Dieser Sumpf wird durch den Sexliberalismus der Weltgesellschaft hervorgebracht, gefördert durch Sexempfängnisverhütungsstaatspropaganda.
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#16   Vineta   23:25:04 | Mittwoch, 2. März 2011
Himmelblauer Abt, der nur systemkonform denkt:
1)„ist beteiligt…werden sich beteiligen“
Das ist eine reine Zustandsbeschreibung! Sie denken und schreiben hier, als ob das aktuelle Geschehen selbstverständlich über jeder Kritik erhaben wäre, DENN wäre es völlig abwegig, würde es ja ( gemäß Ihrer schlichten Logik) gar nicht stattfinden.
2)„Bischöfe sind der Kirche und Gott verantwortlich“
UND DESHALB:
a) müssen Ihrer(=der Bischöfe) Meinung nach Milliardensummen (,die naive Gläubige den Bischöfen in Form von Kirchensteuern und Spenden anvertrauten) ZUR FREUDE GOTTES (!!!!???)zweckentfremdet werden für Mißbrauchsopfer.
b) müssen die Gläubigen dies doch folgsam gefälligst gutheißen statt bis zum Äußersten empört darüber zu sein, daß DAMIT die Bischöfe nur davon ablenken wollen, wie sie jahrzehntelang Kinderschändungen als läppische Ausrutscher herunterspielten, Vorgefallenes fast immer ( oft mit Schweigegeldzahlungen) vertuschten, Polizei und Gerichte nicht informierten und pädophile Priester immer wieder anderswo einsetzten statt sie zu feuern.
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#15   Himmelblauer Abt   22:57:50 | Mittwoch, 2. März 2011
Vor-Vatikanum II – Rudolfus: Welche statistischen Zahlen über die Zeit vor dem Vatikanum II
liegen denn vor?
Es gibt fast ausschließlich Zahlen über die Zeit um das Vatikanum II herum.
Und mit dem Vatikanum II wurden ja nicht von Zauberhand alle Priester und Bischöfe neu erschaffen. Sondern sie waren vor dem Vatikanum II ausgebildet und geweiht.
Zu glauben, dass es vor dem Vatikanum II keine Missbräuche gab ist absurd.
Auch Prügelmissbräuche sind Missbräuche.
Gibt es Belege, dass es vor dem Vatikanum II keine sexuellen Missbräuche gab?
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#14   Jenenser I. †   22:49:38 | Mittwoch, 2. März 2011
So ist das
Man lebt einfach so als Kirchenherr. Somit ist man UNFEHLBAR!
Die gesammte Führung der RKK sollte abdanken! Die Geistlichen haben Kinder, und es waren Kinder, missbraucht, und diese wurden durch die Bishöfe gedeckt!
Ja danke auch friedliche Religion „Christentum“!
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#13   Rudolfus   22:48:12 | Mittwoch, 2. März 2011
@Vaticanum-II-Abt: Sie sind statistisch widerlegt. /Sexmißbrauch der 1970er-Liberalen nicht mit
Prügelpädagogik in einen Topf werfen.
Prügelpädagogik war damals staatlich legitim.
Seit dem II. Vaticanum und in der liberalen Modernismushierarchie geht es vor allem um sexuellen Mißbrauch.
Ihre Schönfärberei und Vermischung mit Prügelfällen vor der Vaticanum-II-Zeit ist eine Verdrehung der Wahrheit.
Statistisch völlig klar, genauso wie der restliche Zusammenbruch der kirchlichen Praxis seit dem II. Vaticanum.
Die meisten Sexmißbrauchsfälle ereigneten sich in den späten 1960ern, besonders ab den 1970ern und endeten in den späten 1990ern.
Ihre Ausreden auf „Altfälle“ vor dem II. Vaticanum, v. a. Prügelfälle, sollten sie unterlassen, nach dem Gebot: „Du sollst nicht lügen.“
Der Ruin der Kirche kam mit den liberal-modernistischen Reformen. Das ist einwandfrei.
Bitte Prügelfälle nicht mit dem Nach-V2-Sexmißbrauch in einen Topf werfen, wie das die V2-Schönredner gerne tun.
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#12   Himmelblauer Abt   22:38:57 | Mittwoch, 2. März 2011
Die „Altfälle“ der Missbräuche in der Kirche
wurden nicht von Vatikanum II – Priestern begangen.
Es gibt Missbräuche nicht erst bei den Vatikanum II – Priestern. Auch die Bischöfe, die einfach geschwiegen und versetzt haben, warne bei „Altfällen“ keineswegs Vatikanum II – Bischöfe.
Es ist in diesem Bereich eine klare Kontinuität vor dem Vatikanum II und danach gegeben.
Die Versetzungs- und Vertuschungspraxis wird der Kirche noch sehr lange nachhängen.
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#11   Rudolfus   22:30:14 | Mittwoch, 2. März 2011
@Vineta: Ihr Einwand ist grundsätzlich richtig.
Es geht allerdings auch um die Mitwisserschaft, Versetzung und Ermöglichung, die die Novus-Ordo-Vorgesetzten zu verantworten haben, somit um eine Verantwortung der Hierarchie,
nicht nur in der Kirche, auch im Staat. Staatliche Einrichtungen sind massiv von Mißbräuchen und Schandtaten betroffen, in West und Ost. Die Systemmedien blenden die Mißbräuche in Staatsheimen bewußt aus und degradieren deren Opfer zu Opfern 3. Klasse, einzig, um das Christentum zu diskreditieren, wohingegen der Staat durch die Freimaurersystemmedien stillschweigend hofiert wird (2009/10: „Priesterjahr“). Die Staats- und Systemmedien berichten tränenreich nur über Mißstände in kirchlichen Einrichtungen, um Antikirchenpropaganda zu betreiben. Über dieselben Staatsmißstände liest man so gut wie nichts. Deren Opfer sind den antichristlichen Agitatoren nichts wert.
Die Novus-Ordo-Hierarchie hat in ihrer 1968er-Freisexideologie mit ihrer „Körpertheologie“ und der Duldung des sexuellen Mißbrauches durch Priester und Laienchristen zweifellos viele Fehler begangen. Es ist ihr vorzuwerfen, die Betreffenden nicht wie vor dem II. Vaticanum ohne Lohnfortzahlung ehrlos auf die Straße gesetzt zu haben, sondern diese weiter im Dienst belassen zu haben, und weitere Verbrechen gegen die Jugend ermöglicht zu haben.
Hierbei ist allerdings zu nennen, daß staatskatholische Schulen an der Schule antikatholische Empfängnisverhütungs- und somit Sexpropaganda betreiben: Dieses Klima auch an Ordensschulen führt zu Sexmißbrauch.
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#10   Himmelblauer Abt   22:24:56 | Mittwoch, 2. März 2011
Am Runden Tisch Kindsmissbrauch ist nicht nur die katholische Kirche beteiligt, sondern z.B. auch
der Verband deutscher Privatschulverbände e.V. und viele andere auch.
D.h. auch Schulen werden sich beteiligen.
Hier noch die anderen Mitglieder:
…tisch-kindesmissbrauch.de/mitglieder.htm
Die Kirche könnte sich natürlich auch billig aus der Affäre ziehen und so argumentieren wie Vineta er gerne hätte.
Bischöfe sind der Kirche und Gott verantwortlich.
Wer „Missbrauchs-Hoax“, „Missbrauchsbischöfe“ und „Kriecherbischöfe“ sagt und schreibt ist anderem verantwortlich.
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#9   Vineta   22:07:43 | Mittwoch, 2. März 2011
Himmelblauer Abt!
Sie meinen, ein Kinderschänder-Priester habe ja schließlich das ihm entgegengebrachte Vertrauen eines KIndes ausgenutzt… also soll die Institution Kirche ( dh. die Kirchensteuerzahler!!!!!!!!!) dafür zur Kasse gebeten werden.
Leider ein noch für mich noch immer nicht nachvollziehbares Denken, denn:
Fast bei fast jeder Kinderschändung spielt doch das besondere Vertrauen, das ein Heranwachsender jemand entgegenbringt, eine Rolle – demzufolge dann zahlen müßte:
Jede Schule, wenn ein Lehrer irgendwo ein Kind schändet.
Der Ärzteverband, wenn ein Hausarzt irgendwo…
Jedes Schwimmbad, wenn ein Bademeister irgendwo …
Jeder Sportverein, wenn ein Gruppenleiter irgendwo…
Jeder Restaurantbesitzer, wenn ein Kellner irgendwo…
Jedes Autohaus, wenn ein Mechaniker oder Verkäufer irgendwo…
Jede Partei, wenn ein Politiker oder Parteimitglied irgendwo…usw., usf.
Ist das nicht aberwitzig, Institutionen finanziell zu schröpfen, statt nur das Mitglied, das sich daneben benahm??
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#8   Himmelblauer Abt   21:14:34 | Mittwoch, 2. März 2011
Wenn Siemens-Schüler-Praktikanten von vielen Anleitern missbraucht worden wären, würde sich
vielleicht auch Siemens zu Entschädigungszahlungen veranlasst sehen.
Viele Missbräuche fanden ja im krichlichen Rahmen statt.
Die Geistlichen haben die Kinder zumeist in ihrer kirchlichen Eigenschaft kennen gelernt und in diesem kirchlichen Rahemn auch missbraucht und oftmals auch gerade die besondere Vertrauensstellung ausgenutzt, den ihnen die kirchliche Aura bot.
Bischöfe, die selbst den Himmel veruntreuen, die schrecken auch vor so was nicht zurück. Wenn Blinde von der Farbe reden…
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#7   Antonio Michele Ghislieri   21:09:30 | Mittwoch, 2. März 2011
@Vineta
Klar, das ist Veruntreuung was die Bischöfe da machen, vielleicht „nur“ im moralischen Sinne, nicht im strafrechtlichen, aber selbst da wäre ich mir nicht so sicher! Bischöfe, die selbst den Himmel veruntreuen, die schrecken auch vor so was nicht zurück.
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#6   Vineta   21:04:00 | Mittwoch, 2. März 2011
Wer weiß darauf die Antwort?
1) Kriegen Mißbrauchte eigentlich auch eine finanzielle Entschädigung von der Feuerwehr, wenn ein Feuerwehrmann einen Knaben mißbrauchte, vom Bauernverband, wenn ein Bauer einen Knaben mißbrauchte, von der Firma Siemens, wenn ein Angestellter dieser Firma einen Knaben mißbrauchte, vom Schulamt, wenn ein Lehrer einen Knaben mißbrauchte… usw.
2) Wieso von der Kirche, wenn einen Priester einen Knaben mißbrauchte?
Reicht das denn nicht, wenn der Priester sein Amt verliert, vom Gericht zu Entschädigungszahlungen und weiteren Sttrafen verdonnert wird ?
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#5   Himmelblauer Abt   20:59:59 | Mittwoch, 2. März 2011
„Preisgelder“? Wie verkorkst muss man sein, um sich über dieses traurige Kapitel lustig zu machen
Alle Antragsteller unter den Generalverdacht des Bescheissen-Wollens zu stellen ist dämonisch! Sonst nichts.
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#4   vitrivius2010   20:09:11 | Mittwoch, 2. März 2011
det loisi hat rescht
isch glob det ooch
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#3   Alois Bischof   20:08:29 | Mittwoch, 2. März 2011
Den konziliaren Landesbischöfen geht es um
die Demütigung und Erniedrigung der gesamten römisch-katholischen Kirche.
Die stereotypische Verzerrung des öffentlichen Bildes der Kirche in den 1950er Jahren (als übrigens die Mißbrauchszahlen relativ sehr niedrig waren!) in den Massenmedien, paßt ja zur Strategie der Änderung und Perversion der katholischen Glaubenslehre mit Hinweis auf den „derzeitigen Zeitgeist“.
Die hochgespielte Hysterie zum Thema Mißbrauch hat auch finanzielle Folgen. Absichtlich soll daran verdient werden. So sehen es die Anwälte. Mit dem Verkauf der leeren Kirchen und der leeren großen Klosteranlagen kann man die „Opfer“ (kaum aber die wirklichen Opfer sexuellen Missbrauchs) entschädigen. Und sich selbst auch einiges zulegen in einem dekadenten Orden bzw. Bistum.
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#2   vitrivius2010   20:04:20 | Mittwoch, 2. März 2011
wenn isch mir dat so rescht überlege …
… denne wurd isch och missbrauchert … von sonem toten priester … ehrenwort … da tu isch glatt schwöre drauf …
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#1   Karl Murx   18:49:56 | Mittwoch, 2. März 2011
5000 Euro? Für die echten Opfer zu wenig,…
…für Hochstapler zu viel!
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